Tropfenbilder des Neandertalers (mit fliehendem Kinn), seiner Flöte, seinem magischen Stab, seiner Schlagwaffe und anderen Dingen

Januar 27th, 2023
Der Schöpfer (Mitte oben) zusammen mit einem Schamanen der Neandertaler, der zugleich ein Seraph ist. (die Seraphim – es sind Feuerwesen, wie auch die Farben des Tropfenbildes andeuten -gehören zusammen mit den Cherubim  zu den höchsten Engeln aus der  unmittelbaren  Nähe des Schöpfers.) Der Rang, den der Autor bei dem Schamanen wahrnimmt, ist Bodhisattvastufe sieben, Ebene sieben, über Mana verfügend. Er ist der bisher ranghöchste Schamane, der sich in einem Tropfenbild hat darstellen lassen und  auch die beeindruckendste Darstellung  der Verbindung des Schöpfers mit einem Menschen. Die Unterschätzung des Neandertalers betrifft wohl auch seine Spiritualität.

Spiritueller Hütergeist von Wölfen in Gestalt eines Wolfes; auf seinem Rücken ein kleiner Wolf. Der Hütergeist der Wölfe kam zu Riten der Neandertaler, weil der Gesang der Wölfe, ihr Heulen, in das rituelle Flötenspiel des Schamanen einbezogen wurde. Der Hütergeist ist als Geist gekommen, aber der Schamane hat ihn als Wolf gesehen und die Voraussetzung für dieses Tropfenbild unbewußt geschaffen. So die Deutung des Autors.

(Jägervölker kannten sich mit den Hütergeistern  der Tiere in ihrer Umwelt aus und Völkerkundler haben darüber  geforscht und geschrieben, z.B. über die Hütergeister von Tieren bei den Samen,)

Schamanische Heilerin  mit ihrem Krafttier unterwegs zu einem Patienten

Schamane, der bei seine Leute wegen seines Flötenspiels mögen

Schamane, intelligent, der mit Pflanzen heilt

Priester, der predigt, mächtig, über Mana verfügend

Großer Vogel plus Mensch, Bedeutung unbekannt

Vogel und Schamane getrennt

Schamane in tiefer Meditation, für Riten zuständig, er spielt dann ergreifende rituelle Melodien auf der Flöte. Seine flache Nase könnte wie bei den Eskimos eine Anpassung an große Kälte sein.

Verehrer einer Gottheit der Jagd; er hat ihr auf Pfählen die Innereien von Wild geopfert, das  er erlegt hatte Die Gottheit hat die Energie dieser Innereien in Empfang genommen. (Der Autor konnte ein solches Geschehen u.a. bei einem Fest zu Ehren der Reis-Göttin Inari in Kyoto/Japan beobachten. Sobald die Speisen aus Früchten, Reis und Fisch auf einem Teller auf den Altar gestellt wurden, kam eine unsichtbare Wesen und nahm die feinstoffliche Energie dieser Speisen in Empfang. Das Grobstoffliche blieb zurück.

Jäger, draufgängerisch, erfolgreich, ein Meister der Speerschleuder

Großer Dämon mit Rabe, wo dieser Dämon zuschlagen kann, gibt es für Raben anscheinend etwas zu fressen.
Ein angreifender Höhlenbär (oben links)bedroht zwei Jäger (im Tropfenbild des Bären vorhanden, aber schwer zu erkennen), die unterwegs sind. Der Schamane im Lager (der weiße Kopf) nimmt die Gefahr telepathisch wahr und greift mit seinen schamanischen Kräften aus der Ferne sofort schützend ein. Anscheinend ist es diesen aus der Ferne wirkenden schützenden Kräften des Schamanen zu verdanken, dass die beiden Jäger nicht getötet werden.
Mammut oder Stier?
Elch mit Schamane
Kleines Tier
Grabstock von Frauen zum Ausgraben von essbaren Knollen
Pflanzenfürsr
Dies ist ein Vertreter des Grünen Volkes, der nicht gerade freundlich wirkt. Er ist auch kein gewöhnlicher Vertreter einer bestimmten Pflanzengruppe, sondern er hat in ihr eine herausgehobene Stellung  inne. Er ist der streitbare Anführer dieser Gruppe, ihr Fürst.
Der Pflanzenkenner Wolf-Dieter Storl , der sein Wissen über „Pflanzen-Fürsten“ von den nordamerikanischen Indianern erhielt, hat hierüber geschrieben und der Autor hat die Aussagen von Storl  immer wieder bestätigt gefunden.  Jeder Buchenwald, jedes Kiefernwäldchen, aber auch die Brennnesseln am Wegesrand sind hierarchisch gegliedert, haben ihren Chef,  den Fürsten, ihren Abwehrchef, Heiler usw. Der Abwehrchef verfügt über „chemische Kampfstoffe“, um Schädlinge abzuwehren. Der Autor durfte sogar einmal die Hilfe des Abwehrchefs eines Buchenwaldes in Anspruch nehmen, um eine große Spinne aus seinem Bad zu vertreiben, als Beweis dafür, dass ein Abwehrchef des Grünen Volkes tatsächlich hierzu in der Lage ist. Der Autor  verband sich telepathisch mit dem Abwehrchef, den er schon kennengelernt hatte , und bat ihn um seine Schädlinge abwehrende Kraft, welche der Abwehrchef ihm freundlicherweise  „gezeigt“ und hatte berühren lassen, verband sich mit dieser Kraft und lenkte sie auf die große Spinne. Die Spinne schien sich zu besinnen, dann begann sie sich abwärts zu bewegen und verließ das Bad. Der Autor konnte es kaum glauben. Aber es hat sich genau so zugetragen, wie es hier geschildert ist. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass die Spinne das Bad aus anderen Gründen verlassen hat, was der Autor aber nicht glaubt.
Manche Pflanzen schaden den Menschen nicht durch ihr Gift , also wenn man sie selber oder ihre Früchte  isst oder berührt, bei diesen in den Tropen wachsenden Pflanzen reicht es schon aus, wenn man sich nur in ihre Nähe begibt. Sie entziehen den Menschen dann feinstoffliche Energie und schwächen sie. Die Einheimischen kennen diese Pflanzen und meiden sie. Ob es sie woanders als in den Tropen auch gibt, weiß der Autor nicht.



 
Hochrangige Gottheit der Neandertaler im Neandertal bei Düsseldorf
Schamanin als Heilerin mit großen Fähigkeiten, über Mana und psychokinetische Kräfte verfügend
Schamane als Geistführer eines Schamanen-Anwärters
(Aus dem verblassten, fast unerkennbaren Kopf des Schamanen-Anwärters herausgeschnitten; ein Bespiel dafür, dass spirituelle Menschen in der Regel am besten als Tropfenbilder dargestellt werden.)
Ein  Jagd-Speer, der anscheinend mit einer Speerschleuder geworfen wurde. Die hakenförmige Gestaltung des Speeres im unteren Drittel des Speeres läßt dies vermuten. Die Speerschleuder wurde wahrscheinlich hier angesetzt. (Der Speer als Ganzes und Teile davon vergrößert)

Eine  Speerschleuder verlängert den Wurf-Arm, wodurch die mit ihr beschleunigten Speere mit über 150 km/h eine wesentlich höhere Geschwindigkeit als von Hand geworfene Speere erreichen. Die Kombination aus Speer und Speerschleuder gilt als die älteste komplexe Jagdwaffe der Menschheit. Die Speerschleuder ist archäologisch in Europa erstmals vor etwa 18.000 Jahren im Jungpaläolithikum nachgewiesen. Dem Tropfenbild nach zu urteilen  wurden sie aber schon von den Neandertalern im Altpaläolithikum einige Zehntausend Jahre früher verwendet.

Das Gerät zeigt Resonanz auf  Speerschleuder. Die Auswölbungen  oben links könnte als Widerlager für einen Wurfspeer gedient haben. Der Speer hier ist sehr lang und dünn. Dies ist typisch für Speere, die mit der Speerschleuder geworfen werden.
Resonanz auf Speerschleuder;  Sie hat eine Fischform

Schamane der Neandertaler; das helle Gebilde in seinem Kopf zeigt Resonanz auf den Schöpfer

Ein Schamane erlangt durch die Berührung eines Erzengels eine höhere Spiritualität

Ein Schamane wird von einem Dämon angegriffen und verletzt (Die Verletzungsspuren wurden vom Autor beseitigt.)
Fruchtbarkeits-Gottheit der Neandertaler (Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf, 20 göttliche Lichter, über Mana verfügend)
Schamanin der Neandertaler im Tal der Düssel
Schamanin

Schamane der Neandertaler, spirituell  hochrangig

Das Neandertal bei Düsseldorf, von dem der Neandertaler seinen Namen hat, wurde vom Autor über vier Jahrzehnte hinweg immer wieder auf Spaziergängen erkundet. Dabei stieß er auch auf einen Kultplatz dieses Vorzeitmenschen, dessen Schädelreste erstmals vor 150 Jahren im Tal der Düssel entdeckt wurden. Der Kultplatz überragt das Gelände in der Nähe eines historischen  Kalkofens auf dem höher liegenden  anderen Ufer der Düssel, des Flusses, der für Düsseldorf namensgebend war. Der Autor entdeckte den Kultplatz aufgrund der von ihm ausgehenden starken positiven Schwingungen. Die Stelle wurde von dem Vorzeitmenschen, von dem wir ja auch Gene geerbt haben, so gewählt, dass die positiven Schwingungen der hier vollzogenen Kulthandlungen,  der hier vergrabenen heiligen Gegenständen sowie den Knochen spiritueller Schamanen aus Gräbern einem großen Teil des hier gelegenen Neandertales eine starke positive Schwingung verleihen, die heute noch vorhanden ist.

Satelliten-Aufnahme der Stelle mit den starken Schwingungen (aus Google Maps), von  welcher die Tropfenbilder stammen

Wasser auf dieses Foto des Kultplatzes gestellt, ergab die hier gezeigten Tropfenbilder:

(Der Autor hat mit solchen extrem stark vernetzten Stellen im Gelände experimentiert. Wenn man auf eine solche Stelle einen kleinen Goldring legt, dann wird von vielen Rutengängern angenommen, dass hier ein großer  Goldschatz vergraben sei. Der Autor  glaubte einmal ein großes Eisenerz-Lager Kilometer weit entfernt entdeckt zu haben, aber als er die Stelle gefunden hatte, ragte dort eine Eisenstange aus der Erde hervor. Er zog die Stange heraus und danach war auch das Signal von dem großen Eisenerz-Lager verschwunden.)

Schamane der Neandertaler, durch dessen Kopf ein Baumstamm ? verläuft (wächst?)

Schamane der Neandertaler, gewölbte Stirn, fliehendes Kinn

Frau der Neandertaler, gewölbte Stirn, fliehendes Kinn

(Das fliehende Kinn  ist typisch für Neandertaler)

Schamane der Neandertaler mit fliehender Stirn  und fliehendem Kinn

(Der Autor sieht insbesondere das fliehende Kinn der Personen auf den Tropfenbildern als Beweis dafür an, dass es sich hier um einen Kultplatz des Neandertalers handelt.)

Neandertaler, spirituell
Neandertalerin, ihr Schutzgeist könnte nach der Ausformung ihres Hinterkopfes zu urteilen der Geist eines Hundes sein, wahrscheinlich ihres Hundes, den sie geliebt und dessen Tod sie betrauert hat. Jedenfalls nimmt der Autor dies wahr.

Flöte der Neandertaler mit fünf Griff-Löchern ganz und in Teilen vergrößert dargestellt

In der Schwäbischen Alb wurde eine aus dem Flügelknochen eines Gänsegeiers geschnitzte Flöte gefunden, deren Alter auf 35000 Jahre datiert wurde. Die Flöte verfügt über fünf Grifflöcher. Das ist die gleiche Anzahl wie bei der Flöte auf dem Tropfenbild.

Als Mundstück dienten zwei tiefe V-förmige Kerben. Obwohl sie in zwölf Stücke zerbrochen war, ist die Flöte sehr gut erhalten. Aufgrund der Fundschicht nehmen die Forscher an, dass moderne Menschen – und nicht etwa Neandertaler – das Instrument einst herstellten.

Dieses Tropfenbild einer Flöte von einer Kultstätte der Neandertaler  legt nahe, dass auch die Neandertaler Flöte spielten, und zwar  bei ihren schamanischen Riten, denn die Flöte weist die Schwingungen dieser Riten auf.

Magischer Stab, wakan

Schlagwaffe

Wildpferd
Auerochsenähnliches Tier ohne Hörner
Vogel
Elfe über der Düssel beim historischen Kalkofen im Neandertal ; ihre Nachkommen leben immer noch dort
Mammut-Stoßzahn

Tropfenbilder von Gottheiten sowie spirituellen  Minoern und Händlern auf Kreta

Januar 24th, 2023

Der Schöpfer mit den Schwingungen des Schöpfers, von zwei Engeln und Tieren  umringt  (Die Größe des Tropfenbildes wurde verdoppelt)

Ein Paar, er, oben, spirituell,  für Riten zuständig

Händler, spirituell, von der westafrikanischen Mittelmeer-Küste, der wie die Guanchen auf den Kanaren die Himmelsgottheit Orahan verehrt

Struktur, beseelt von einer spirituellen positiven Wesenheit

Knieender Adler

Der Heilige Stier der Minoer

Der Heilige Stier der Minoer, das Tropfenbild gedreht

Schreitender Dämon mit zwei Gesichtern

Schamane, nach oben blickend

Priesterin, der Bereich von Mund und Nase enthält ein Gesicht

Fisch

Wasser auf dieses Foto des  Kopfes der folgenden Schlangen-Priesterin gestellt, ergaben die Tropfenbilder aus der minoischen Kultur oben und weiter unten:

Schlangen-Priesterin bei der Durchführung eines entsprechenden Ritus, aus dem Palast von Knossos auf Kreta (eigenes Foto)

Die minoische Kultur auf Kreta gilt als die früheste Hochkultur Europas.  Sie fällt in die Bronzezeit. Eine Zeitlang wurde angenommen, dass sie  matriarchalisch war. Vor etwa 4000 Jahren wurden insbesondere in Knossos und Phaistos Paläste errichtet. Die Minoer erfanden die ersten europäischen Schriftzeichen. bauten Straßen, mehrstöckige Palastanlagen, Wasserleitungen, Kanalisations-Systeme und Schiffe. Die Gesellschaft war vielschichtig, es gab viele unterschiedliche Berufe. Sie unterhielten eine große Flotte und standen, wie Funde und Aufzeichnungen  der Ägypter zeigen, in Kontakt mit  Regionen des östlichen Mittelmeers sowie mit Ägypten und allem Anschein nach auch mit den Erbauern der Menhire und Megalithgräber in der südlichen Bretagne. Ihre Schrift ist noch nicht entziffert. Minos war ein König der Minoer, um den sich die Sagen vom Minotaurus ranken, ein Geschöpf halb Mensch, halb Stier.

Es wird angenommen, dass der Untergang der minoischen Kultur auf  die Eroberung durch die Mykener vor knapp 3500 Jahren zurückzuführen  ist.

Mutter-Gottheit, in ihrem Kopf rechts der Mitte ist eine weitere Gottheit aus goldenen senkrechten Linien zu erkennen

Gottheit mit Schöpfer über der Stirn

Minoische Hochgottheit von Knossos auf Kreta ; rechts der Minotaurus, eine Kreatur halb Mensch, halb Stier

Minoische Gottheit

Schamane der Minoer; er steht in Beziehung zu der Gottheit auf dem Tropfenbild über ihm

Schamane der Minoer

Ein Philosoph, spirituell, hat eine Geister-Erscheinung und ist sehr erschrocken; über seinem Kopf ein Schutzgeist in Gestalt eines Vogels, wie ihn in dieser oder anderen Tier-Gestalt auch heute viele Menschen besitzen, die meisten, ohne es zu wissen. Ein Tier, das man sehr gemocht hat, bleibt nach seinem Tod häufig auf diese Weise als Schutzgeist bei einem. Tiere der gleichen Art aus Fleisch und Blut bemerken einen solchen Tiergeist mitunter, wollen u.U. nicht weitergehen und suchen mit dem Tiergeist in Kontakt zu treten. Der Autor konnte dies einige Male beobachten.

Angreifender Stier;  Die Minoer betrieben einen Stierkult. Neben der Doppelaxt war der heilige Stier ein zentrales religiöses Symbol. Funde belegen, dass er als Opfertier diente.

Priesterin

Person von der östlichen Küste des Mittelmeeres, spirituell; die Pyramiden sind noch nicht erbaut, doch er hat erfahren, dass die Wüstenvölker an der Kreta gegenüber liegenden afrikanischen Küste eine Gottheit namens Amun verehren, so wie das (später) auch bei den Ägyptern im Niltal der Fall ist

Unbekannte Wesenheit, spirituell

Anscheinend ein Hund

Tropfenbilder vom schönsten Megagalith-Standort der Welt

Januar 20th, 2023
Mächtige, anordnende auf Gavrinis verehrte Himmelsgottheit, eine Glänzende
Priesterin der Himmelsgottheit
Wasser auf das Foto  der Schlangen-Priesterin weiter unten gestellt, ergab dieses Tropfenbild einer minoischen Hochgottheit von Knossos auf Kreta; rechts der Minotaurus, eine Kreatur halb Mensch, halb Stier
Der geschmückte Schädel einer Kuh als Totem-Zeichen der Insel Gavrinis in der Megalith-Zeit, wahrscheinlich auf einer Stange thronend
Gottheit mit Tier über dem Kopf
Schamanin mit unbekanntem Tier
Fremder von jenseits des Mittelmeeres, spirituell

Gavrinis ist eine kleine Insel im Golf von Morbihan in der Bretagne, die durch eines der bedeutendsten Megalithmonumente Europas bekannt ist. Der Autor gelangte nach einer  Bootsfahrt durch ein wildbewegtes Meer vor etwa zwanzig  Jahren dorthin und hat eine sehr positive Erinnerung  an die in den Stein gehauenen konzentrischen Kreise, Spiralen und  Bögen in dem langen Grabgang , der zu  zu einer Grabkammer  führt. Die Wände bestehen aus 29 aufgetürmten Pfeilern. 23 dieser Steinplatten sind mit den rätselhaften Gravuren bedeckt, in denen Tiere und Personen zu erkennen sind wie z.B. die folgende, die eine hohen spirituellen Rang aufweist:

In den Gravuren zu erkennender (Frauen-) Kopf von hohem spirituellen Rang

Wasser auf diesen Foto-Ausschnitt gestellt, ergab die folgenden und vorhergehenden Tropfenbilder:

Göttin mit heiligem Stab, den Kopf gesenkt

Schamanin mit Schlange, lächelnd. Auf Gavrinis scheint ähnlich wie auf Kreta ein von Frauen versehener Schlangenkult bestanden zu haben.

Schlangen-Priesterin bei der Durchführung eines entsprechenden Ritus, aus dem Palast von Knossos auf Kreta (eigenes Foto)



Schamanin, die Spitze unter ihre Kinn könnte der Kopf einer Schlange sein

Schamanin reitet auf Vogel

Schamanin mit Busen und darauf gesetzter Brustwarze. Anscheinend soll jeder Zweifel daran ausgeräumt werden, dass es sich um eine Frau handelt.

Gut frisierte Frau, spirituell

Schamanin, über Mana und psychokinetische Kräfte verfügend

Schamanin, jung und schön, das dritte Auge, das zwischen den Augenbrauen liegt, ist weit geöffnet, sie sieht viele verborgene Dinge, doch sie ist weniger mächtig

Schamanin

Frauen scheinen in dieser Kultur einen hohen Rang zu besitzen. Es könnte sich um ein Matriarchat handeln. Die Männer-Köpfe, die der Autor bisher zu sehen bekommen hat, sind fast alle sehr klein und wirken unbedeutend.

Person, spirituell

Unten: Kopf eines Mannes, nicht spirituell; oben: Kopf einer Frau, spirituell
Hochrangige Schamanin

Hund am Ende der Steinzeit

Hund mit großem Kopf, die Hunde gehören Frauen

Dämon
Unbekannte Struktur
Zweimal der gleiche Jagd-Bogen, mit unterschiedlichen Objektiven aufgenommen, einmal vollständig und einmal das Mittelstück
Zwei Zauberstäbe (wakan); die ins Violette übergehende tiefblaue Farbe links tritt in den Tropfenbildern von Gavrinis häufiger auf

Tropfenbilder von Wasser, das auf einem heiligen Symbol eines Indianerstammes  im Südwesten der USA gestanden hat

Januar 15th, 2023
Oben eine Baum-Elfe, unten der Schöpfer (Die Gesichts-Linien wurden nachgezogen) Ein Merkmal des Schöpfers ist seine unendlich große Kraft. „Der Schöpfer liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herrn über sie zu erheben.“ Die Liebe des Schöpfers zu den Menschen kann man u.a. an der Macht erkennen, mit welcher er die Schamanen ausgestattet hat. Die Schamanen (und wahrhaft Heiligen) sind diejenigen seiner Kinder, die sich ihm auf der Erde derzeit am weitesten angenähert haben.

Der Schöpfer strahlt eine lebenserhaltene Kraft aus!

Die Aborigines behaupten, dass von ihren Felsbildern, die sie immer wieder nachmalen, eine lebenserhaltene Kraft ausgeht. Der Autor ist sich sicher, dass er diese Kraft wahrnehmen kann und es scheint ihm auch, dass sie auf den Betrachter  gesunderhaltend und lebensverlängernd wirkt. Der Autor begann nach Tropfenbildern zu suchen, welche ebenfalls diese lebenserhaltene Kraft ausstrahlen. Er fand sie bei den Tropfenbildern des Schöpfers , wie dem obigen sowie bei Tropfenbildern von spirituell höherrangigen Wesenheiten, wenn diese mit dem Schöpfer in der Meditation oder im Gebet verbunden waren. Sie nehmen dann etwas von der lebenserhaltenden Kraft des Schöpfers auf. Und er fand auch Bilder mit dieser lebenserhaltenden Kraft, in denen der Schöpfer verborgen enthalten ist.

Hochrangige Göttin
Vogel-Gottheit
Priester, zwei Köpfe übereinander, der obere weiblich wirkende  Kopf ist weniger spirituell als der untere, erhöht aber die Spiritualität des unteren Kopfes
Eine Ente oder ?
Christlicher Eroberer, spirituell
Indianischer Clown, hochspirituell
Grundsätzlich gilt: Die Tropfenbilder sind umso besser, je spiritueller eine Wesenheit ist. Dies hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Menge an feinstoffliche Energie, die einer Wesenheit zur Verfügung steht, umso größer ist, je spiritueller sie ist.  Es gibt jedoch Ausnahmen, Dem liegt die Vorstellung zugrunde, das der materielle Stoff, der die Bilder darstellt, aus dem feinstofflichen entstanden ist.

Wampum aus Perlenschnüren, von einem Stamm im Norden der USA hergestellt, beseelt, wakan (heilig)

Bison-Gottheit; links oben mit Horn der Kopf eines Bisons, unmittelbar schräg darunter der Kopf eines Menschen

Hochrangige Schamanin, ihr drittes Auge hell leuchtend, da weit geöffnet, über ihrer Stirn der Schöpfer, diesem überbringt ein Engel eine Information, die für die Schamanin bestimmt ist

Gottheit eines indigenen Volkes im Südwesten der USA
Schamane, hochrangig

Vergrößertes Foto des Knopfes mit dem heiligen Symbol, vom Autor bei Amazon gekauft; der Autor nimmt an, dass es ein Symbol des Indianerstammes der Kiowa ist

Die Kiowa im Südwesten der USA

Bei den Kiowa waren die Frauen für die Nahrungssammlung und Holzbeschaffung zuständig, während die Männer auf die Jagd gingen, wobei die Bison-Jagd von großer Bedeutung war. Sie waren sehr religiös und in ihrem Glauben existierten Schutz- und Berggeister.

Sie glaubten, dass ihnen Träume und Visionen übernatürliche Kräfte im Krieg, bei der Jagd und beim Heilen von Krankheiten verliehen. Sie hatten ein Heraldik -System, gemalte Motive, die auf den Tipis und heiligen Schilden aufgebracht wurden und persönliches Eigentum waren.

Zehn Medizin-Bündel beschützten den Stamm und waren der Mittelpunkt des Kiowa-Sonnentanzes.

Fliegender Vogel

Ungeheuer, ein auf einem Schild  angebrachtes Motiv

Schamane der Kiowa

Durch heilige Gesänge geehrte Gottheit

Spirituell  hochrangiger Priester der Bison-Gottheit

Priester

Priester mit Kopfschmuck

Indianischer Clown, spirituell

Indianischer Clown „Große Nase“, spirituell

Stammes-Angehörige, Schamanen-Anwärterin

Schamane (oben rechts), der auf einem „Fisch“, seinem Hilfsgeist , unterwegs ist

Indianischer Clown, spirituell

Bei den nordamerikanischen Indianer spielt der Heyoka eine bedeutende Rolle. Er ist  Clown, auf den sich Erwachsene wie Kinder wegen seiner Possen, seiner absurden Kleidung, seiner komischen Gesichter und seiner Späße  freuen, und zugleich  Weiser, Schamane und Lebenslehrer. Erstaunlicherweise sind die indianischen Clowns ebenso hoch spirituell wie die indianischen Priester und Schamanen.

Warum ist insbesondere die westlich geprägte Menschheit im Mittel heute weniger spirituell als die Menschen früherer Zeiten?

Hat mit der Eroberung Amerikas z.B. eine weniger spirituelle Gesellschaft eine spirituellere abgelöst?  Hat hier das Böse über das Gute gesiegt? Diese Frage ist für die Anfänge schwer zu beantworten. Für die heutige Zeit scheint allerdings zu gelten, dass insbesondere die westlich geprägte Menschheit im Mittel weniger spirituell ist als die Urbevölkerung Amerikas zu Kolumbus Zeiten oder auch als die Europäer im Mittelalter.  Hat nun hier das Böse über das Gute gesiegt? Der Autor glaubt dies nicht. Er ist sich sicher, dass es hierfür einen Grund gibt, der mit dem Schöpfungsplan überein stimmt. Den Grund sieht der Autor in Folgendem:

Das Bevölkerungswachstum hat in den letzten hundert bis zweihundert Jahren stark zugenommen. Es leben heute wesentlich  mehr Menschen als früher.  Wo aber kommen diese vielen Seelen her, die heute zusätzlich als Menschen inkarnieren? Sie kommen zu einem großen Teil aus den Naturreichen, der Tier- und Pflanzenwelt und aus dem Reich einfacher Naturgeister. Wir alle kommen daher. Aber bei den Hopis und hochspirituellen Menschen ist das schon lange her. Wer aber erst zum ersten oder zweiten mal als Mensch inkarniert, der muss erst einmal lernen, die für die Menschen geltenden  Moralgesetze zu beachten, erst dann kann er sich spirituell entwickeln.  Erst nachdem er gelernt hat, dass an diesen Gesetzen kein Weg vorbei führt, erst wenn alle seine moralischen Verfehlungen gesühnt sind, kann er spirituell aufsteigen. Vorher geht das nicht. Das scheint so etwas wie ein Natur-Gesetz zu sein. Das allerdings auch die Gnade beinhaltet. (Es hat lange gedauert, ehe der Autor das begriffen und akzeptiert hat.) Zu diesen Menschen passen am besten auch Seelsorger, die nicht zu weit von ihnen entfernt sind. Hierzu passt, dass nicht wenige davon über frische Erfahrungen in den Höllenbereichen verfügen und auf keinen Fall wieder dorthin zurück wollen. Die kennen die große Bedeutung von Moral und können das anderen auch vermitteln. Man kann eine nicht zu weit zurückliegende Höllen-Erfahrung als ein besonderes Eignungs-Merkmal für Menschen ansehen, die an der Front gegen das Böse kämpfen.Auch der Autor verfügt über Erfahrungen in den  Höllenbereichen. Es ist allerdings schon etwas länger her, dass er nach seinem körperlichen Tod dort hinab musste.

Um zu Schluss zu kommen: Es ist also ganz natürlich, dass die westlich geprägte Menschheit nach dem gewaltigen Bevölkerungswachstum der letzten Jahrhunderte heute weniger spirituell ist als früher.

Indianischer Clown

Fliegende Schlange

Hilfsgeist eines Schamanen, ziemlich groß

Beseelte, einer Gottheit geweihte Schlagwaffe

Tropfenbilder geschaffen von der Beseelung einer Kachina Puppe mit hohem spirituellem Rang

Januar 13th, 2023

Im Heard-Museum  (für Indian Art) in Phoenix/Arizona gibt es eine große Sammlung von Kachina Puppen. Die Kachinas sind für die Pueblo-Indianer im Südwesten der USA wie die Hopi  von großer Bedeutung. Sie sind die „guten Geister“, die sie selbst und ihr Zuhause beschützen. Die hier abgebildete ist eine davon. Ihre Beseelung weist einen hohen spirituellen Rang auf. Wasser auf den Kopf ihres Fotos gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Schamane und Schlange (Abstand verkürzt); der Schamane hat einen Auftrag für die Schlange, den sie erledigen soll – er hat sie schon für die Heilung  von Stammes-Angehörigen eingesetzt, die Schlange hat große Heilerkräfte

Bei den Hopi gibt es den Schlangentanz, der alle zwei Jahre Ende August als neuntägige religiöse Zeremonie von Priestern in Arizona mit der Bitte um Regen und eine gute Ernte zelebriert wird.  Dabei werden Schlangen, die an den ersten Tagen des Ritus in der Umgebung gefangen wurden, hin- und her-gereicht und auch in den Mund genommen. Am Ende des Ritus werden die Schlangen  in der Nacht in alle Richtungen davon getragen und an den „Gebetsstöcken“ freigelassen, damit sie die Gebete an die Götter überbringen.

Die Schlange in dem Tropfenbild hier ist nicht für den Schlangentanz vorgesehen, sonder für die Heilung. Auch für die Heilung sind Riten mit Schlangen bekannt.

Schamane der Hopi, Berater, mächtig, über Mana und psychokinetische Kräfte verfügend

Tawa, der Sonnengott oder Vater der Sonne. Er schenkt Leben. Man opferte ihm Maismehl. Geehrt wurde Tawa bei der Zeremonie der Wintersonnenwende.

Beseelter Bogen, Tawa geopfert (heiliger Gegenstand); der Bogen hat ebenso wie die Gottheiten hier bei den Tropfenbildern  des Kachina eine etwas andere Form

Gottheit der Hopi

Kachina, der Menschen hilft, die ihn um Hilfe bitten

Kachina, der Menschen hilft, die ihn um Hilfe bitten

Erd- und Totengott der Hopi Masau;  Masau gilt auch als der Türhüter der Fünften Welt und der Hüter des Feuers.

Schamane der Hopi

Kachina

Angehöriger der Hopi

Hirsch mit Jungtier

Tropfenbilder  vom Grab eines Priesters der Gomeros mit seinem durch seine spirituelle Kraft geschaffenen „Tropfenbild“

Januar 11th, 2023

 

La Gomera ist die zweitkleinste der sieben Inseln der Kanaren. Auf  ihr soll sich die Lebensweise der Altkanaren bzw. Guanchen am längsten erhalten haben. Die Gomeros waren ein Steinzeitvolk, das  Jahrhunderte lang keinen Kontakt zum Festland hatte. Sie kleideten sich in Felle, betrieben Ackerbau , Viehzucht und Fischfang. Die Ahnen-Verehrung spielte eine große Rolle.

Hochspirituelle Priesterin des Orahan

Spirituelle Kloster-Jungfrau betrachtet ein vogelähnliches Wesen  

(Abstand verkürzt)

Einfaches Vulkan-Wesen

Angehende Schamanin

Naturgeist, spirituell, endemisch
Vulkan-Göttin, hochspirituell

Priesterin des Orahan bei den Guanchen auf  La Gomera

„Orahan“ war der Name der höchsten Wesenheit  bei den Gomeros; die Altkanarier verehrten die Sonne als Spenderin des Lebens und betrieben einen Sternenkult

Nicht nur Männer, sondern auch Frauen  waren verantwortlich für die Weiterführung der überlieferten religiösen Traditionen, der Riten und das Feiern der Feste

Spiritueller Adeliger bei den Gomeros

Priester des Orahan bei den Guanchen auf La Gomera; über seiner Stirn Orahan

Gomero auf dem spirituellen Weg; der obere Kopf ist aus dem unteren höherrangigen Kopf eines Schamanen heraus gewachsen

Spiritueller Naturgeist mit Schmetterling auf Gomera

Spirituelles Vulkanwesen Auf  La Gomera gibt es viele erloschene Vulkantrichter. Bei einem Urlaub auf der Insel warf der Autor, tief beeindruckt am oberen Rand eines Vulkantrichters stehend, einige Münzen als Opfergabe für den Vulkan-Geist in den Vulkan-Trichter.  (Die Gomeros hatten dieser Wesenheit früher ebenfalls geopfert.) Einige Zeit später nahm der Autor wahr, dass derhochspirituelle Vulkan-Geist ihn gesegnet und ihm etwas mehr Spiritualität verliehen hatte.  Diesen Segen kann der Autor auch heute mehr als dreißig Jahre später immer noch als eine Art Schutz  vor seinem Gesicht wahrnehmen. Negative Geistwesen sollte dieser Segen zum Teil, so hofft der Autor jedenfalls, abschrecken, etwa so: „Legt euch nicht mit dem an, der steht unter meinem Schutz!“   

Von den Hopis verehrte Geistwesen an einem Hoodoo

Januar 5th, 2023
Alosaka, der Gott des Keimens und Wachsens Er lebt unter der Erde und ist für das Wachstum der Pflanzen zuständig. Eine weitere Aufgabe dieser Gottheit ist auch, für die Fruchtbarkeit aller Wesen zwischen Himmel und Erde zu sorgen. Um ihn u.a. ein Fisch, ein Vogel und eine Ente.
Sotuqnangu, die höchste Gottheit der Hopi (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sieben, die göttliche) Diese Gottheit weist bereits vom Anblick her den höchsten Glanz auf. 30 göttliche Lichter haben sich auf ihr nieder gelassen.
Sotuqnangu ist die höchste Gottheit, die Gottheit des Himmels, die allerdings von einer Ausnahme abgesehen keine Befehle erteilen darf. Sotuqnangu gilt auch als der Schöpfer der Erde und als derjenige, der Macht über Blitze und Wolken und den Regen hat. Sie wird deshalb auch als Blitz-Gottheit bezeichnet.
Schamane der Hopi mit dem Schöpfer als Vogel über seiner Stirn
Groß und prächtig Tawa der Sonnengott oder Vater der Sonne. Er schenkt Leben. Man opferte ihm Maismehl. Geehrt wurde Tawa bei der Zeremonie der Wintersonnenwende.
Dem Sonnengott Tawa geweihter Kriegsbogen (heiliger Gegenstand)

Skizze zweier Felsen mit einem überdachten Fenster dazwischen (ein Hoodoo): die Felsgruppe ist ein Kultplatz, ein Schrein, an dem von den Hopi der Erd- und Totengott Masau verehrt wurde und vielleicht auch heute noch wird. Unter der links mit „Grab“ bezeichneten Stelle sind zwei Schamanen der Hopi bestattet; bei starker Vergrößerung ist das folgende Tropfenbild zu erkennen:

„Tropfenbild“ aus Stein und Erde eines Hopi-Schamanen „über“ dem Grab

(Gegend: De-na-zin wilderness area-petrified wood Hoodoo , New Mexico)

Wasser auf dieses Bild gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Schamane der Hopi mit dem Schöpfer als Vogel über seiner Stirn
Groß und prächtig Tawa der Sonnengott oder Vater der Sonne. Er schenkt Leben. Man opferte ihm Maismehl. Geehrt wurde Tawa bei der Zeremonie der Wintersonnenwende.

Mächtige Hopi- Schamanin (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, über Mana und psychokinetische Kraft verfügend), Masau als Hüter des Feuers verehrend

Feuer-Dämon, neutral

Feuer-Wesen

Hopi-Priester des Schöpfers Tawa

Huru-ing Wuuti, die Mutter des Universums, die täglich von der Sonne besucht wird. Tagsüber ist sie eine hässliche Frau, in der Nacht aber eine Schönheit. Sie ist auch die Göttin der Muscheln. Korallen, Türkise und anderer Edelsteine.
Priesterin der Mutter des Universums

Erdgeist des skizzierten Hoodoo

Erd- und Totengott der Hopi Masau;  Masau gilt auch als der Türhüter der Fünften Welt und der Hüter des Feuers.

Die Spinnenfrau Koyang Wuuti (Bodhisattvastufe drei, Ebene sieben,die göttliche, über Mana und psychokinetische Kräfte verfügend); sie gilt als weise Frau, die in jedem Dorf hilfreich ist. Sie spielt auch eine wichtige Rolle bei der Erschaffung der Welt. In jeder Siedlung hat man ihr einen Schrein errichtet.

Kachina-Geistwesen, spirituell, das Menschen helfen kann, wenn es darum gebeten wird

Kachina, einem Engel entsprechend, hilft den Menschen, wenn sie um Hilfe bitten

Naturgeist der Luft, spirituell

 Mu-yao der Mondgott, die Beseelung des Mondes, rechts über seinem liegend Kopf das Profil des Schöpfers, Mitte rechts der Sonnengott

Hoch spiritueller  Stammes-Angehöriger der Hopi, insbesondere Tawa, den Sonnengott verehrend

Hoch spiritueller  Stammes-Angehöriger der Hopi in sehr enger Verbindung mit dem Schöpfer

Die Mythologie der Hopi ist dem Anschein nach vor allem anders als die der anderen indigenen Völker Nordamerikas. Eigentlich liegen dem Autor hierfür nicht genügend Informationen vor, dennoch wagt er einmal  folgenden Vergleich als Arbeits-Hypothese: So wie sich das orthodoxe Christentum  vom westlichen vielfach stärker verkopften Christentum bezüglich seiner Spiritualität  unterscheidet, so unterscheiden sich die Hopi von den meisten anderen  Völkern,  heute wahrscheinlich mehr als früher, weil die Hopi immer noch versuchen, ihre ursprüngliche Lebensweise bei zu behalten

Der Autor findet bei den Hopi mehr als sonst irgendwo hoch spirituelle Menschen, die weder Schamanen noch Priester sind. Sie sind alle sehr alte Seelen, die man als die älteren Brüder der Menschen im Allgemeinen ansehen kann. Das kann der Autor mit großer Sicherheit wahrnehmen.

Ähnlich wie es auch von den Heiligen Indiens bekannt ist, erlangen die Menschen, die sich in der Nähe dieser hochspirituellen Menschen aufhalten, ebenfalls Spiritualität.

Hoch spirituelle  Stammes-Angehörige der Hopi, dem Sonnengott  Tawa nahe stehend

Hoch spirituelle  Stammes-Angehörige der Hopi, dem Sonnengott  Tawa nahe stehend, auf ihrem Kopf nach rechts blickend  liegend das Profil des Schöpfers

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Ong-Wuuti, die Salzfrau, die am Salzsee südlich des Hopi-Gebietes wohnt. Ihr opfern die Hopi Gebetsfedern, wenn sie den Salzsee aufsuchen (Bodhisattvastufe eins, Ebene zwei).

Ein weiteres durch psychische Kraft  aus Fels und Erde geformtes  „Tropfenbild“ in den Badlands in Alberta, Kanada

Januar 2nd, 2023

Quelle: Das Foto stammt aus „Ingrids Welt“ im Internet

Etwa unter der vom Autor durch das Wort „Grab“ markierten Stelle hat dieser bei sehr starker Vergrößerung  eines entsprechenden Fotos das folgende von ihm  umrahmte Tropfenbild des Gesichtsprofils eines indianischen Schamanen gefunden, der hier begraben ist:

Gesichts-Profil  eines indianischen Schamanen aus Stein und Erde über seinem Grab; die Stelle in den Badlands in Alberta ist oben bezeichnet

Wasser auf dieses Foto gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Adler, der verehrt wurde
Greifvogel
Wolf

Feinstofflicher Baum neben dem Grab des Schamanen , darin der Schamane (der helle Kopf in der Mitte rechts), links darüber klein ein Gesichts-Profil mit Resonanz auf Wakan tanka bzw. Schöpfer. Das Gesichts-Profil mit Resonanz auf Wakan tanka ist noch einmal  oben rechts vergrößert dargestellt.

Feinstoffliche Pflanzen und Bäume gibt es in großer Zahl und Vielfalt, z.B. in praktisch jeder Wohnung. Im Freien können diese Bäume sehr groß werden. Sie sind zwar für das normale Auge nicht sichtbar, werden jedoch von vielen Menschen wahrgenommen. Das dürfte damit zusammenhängen, dass sie immer (ungefähr) am gleichen Ort anzutreffen sind, während sich die meisten Naturgeister gewöhnlich bewegen und ihren Aufenthaltsort wechseln.

Hochrangiger Dakota-Medizinmann, der über Mana und psychokinetische Fähigkeiten verfügt; er ist hier begraben

(Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, 6 göttliche Lichter haben sich auf ihm nieder gelassen) Von dem folgenden Erzengel  sowie Cherub unterscheidet er sich in seinem spirituellen Status nur dadurch, dass die Anzahl der göttlichen Lichter, die sich auf ihm nieder gelassen haben, geringer ist.

Wie von echten Reliquien, so geht auch von seinen im Grab liegenden Knochen eine Kraft aus. Der Autor hält es für möglich, dass diese Kraft  das aus Erde und Stein bestehende Tropfenbild  über seinem Grab geformt hat, das sein Gesichts-Profil darstellt.

Schamane aus alter Zeit, der Wakan tanka verehrt
Ureinwohner, spirituell
Medizinmann aus der Nachbarschaft
Schamane  auf einer Seelenreise in den Badlands unterwegs
Schamane als Seelen-Reisender in den Badlands auf der Suche nach Jagdwild unterwegs
Seelenreisen finden in der „Nicht Alltäglichen Wirklichkeit“ statt.

Erzengel, ein Glänzender (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, über Mana und psychokinetische Fähigkeiten verfügend); 20 göttliche Lichter haben sich auf ihm nieder gelassen und bewirken wohl seinen Glanz.

Seine Menschen-Ähnlichkeit ist nicht so sehr groß, so wie das auch Hildegard von Bingen von den höheren Engel-Hierarchien sagt. Vielleicht, weil sie aus der Frühzeit der Schöpfung stammen.

Die Wesenheit ist den Menschen wohlgesonnen und hilft ihnen u.a. bei der Visionssuche.

Cherub, ein Glänzender (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, über Mana und psychokinetische Fähigkeiten verfügend); 30 göttliche Lichter haben sich auf ihm nieder gelassen und bewirken wohl seinen Glanz.

Seine Menschen-Ähnlichkeit ist nicht so sehr groß, so wie das auch Hildegard von Bingen von den höheren Engel-Hierarchien sagt. Vielleicht, weil sie aus der Frühzeit der Schöpfung stammen.

Die Wesenheit ist den Menschen wohlgesonnen und hilft ihnen u.a. bei der Heilung von Krankheiten

Engel, den Menschen wohl gesonnen, den Menschen näher als Cherub und Erzengel, aber auch weniger mächtig.

Medizinmann der Dakota

Schamanin der Ureinwohner; sie hilft Frauen in häuslichen Angelegenheiten

Indianischer Medizinmann in tiefer Trance, das Gelingen einer Bison-Jagd vorbereitend

Schamane der Ureinwohner

Schamane der Ureinwohner; Spezialität: Hilfe bei der Vorbereitung von Kriegszügen

Französischer Trapper, Indianerfreund, spirituell, wie die Dakota verehrt er den Schöpfer bzw. die Weltseele unter dem Namen Wakan tanka. Er sieht das Wirken von Wakan tanka überall in der Natur

Mächtiges, den Menschen wohl gesonnenes Geistwesen, einem Erzengel entsprechend

Unbekanntes Wesen, etwas spirituell, das vor sehr langer Zeit hier gelebt hat

Der germanische Göttervater Wodan aus den Externsteinen

Dezember 27th, 2022

Das aus Erde und Fels von psychischen Kräften geformte Tropfenbild des germanischen Göttervaters Wodan in den Externsteinen

Wenn der Hüter der Badlands ein aus Erde und Fels geformtes riesiges Tropfenbild ist, dann sollten auf der Erde noch weitere solche von psychischen Kräften aus Fels und Stein geformten Tropfenbilder vorhanden sein. Der Autor glaubt ein solches in den Externsteinen gefunden zu haben, die ein germanisches Heiligtum waren.

Felsgruppe der Externsteine nach Wahrnehmung des Autors mit Wodan, Felsbild etwas oberhalb der Mitte (eigenes Foto)

Externsteine mit Wodan; Felsbild in der unteren Hälfte

Wasser auf dieses Foto des Felsbildes von Wodan in den Externsteinen gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder aus der germanischen Mythologie:

Erdgöttin Jörd, Erdenmutter, die Personifizierung der Erde; Tochter der Nacht und Mutter  der Hochgöttin der Asen Frigg, der Gattin von Wodan, sie ist durch Wodan auch Mutter des Gewittergottes Thor, sie ist die Urmutter und als solche Beschützerin des Hauses und des Herdes

Siwa, Göttin der Lebenskraft

Völva, Stabträgerin, Weise Frau, Verehrerin der Freya
Blume
Der Göttervater Wodan verfolgt die Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin Freya als Vogel; der mythologischen Überlieferung nach konnte sich Wodan gelegentlich in einen Raben verwandeln

Wodan, der germanische Götter-Vater mit Freya, der Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin, munterhalb seines Kopfes in die andere Richtung blickend und seinem ständigen Begleiter, dem Wolf  Freki

Baldur, der Gott der Sonne, des reinen Lichtes, des Frühlings, des Guten und der Gerechtigkeit

Hermod (Bodhisattvastufe sieben, Ebene sieben), ein Sohn Wodans, der von Wodan den Auftrag erhält, den toten Baldur aus dem Totenreich zurück zu holen
Hermod hat hier seltsamerweise einen höheren spirituellen Rang als Wodan. Auffällig ist seine hohe Stirn. Über seiner Stirn das große Auge des Schöpfers.
Es handelt sich um einen Cherub aus der unmittelbaren Nähe des Schöpfers. Cherubim  haben u.a. eine Schutzfunktion. Als Hüter der Schwelle  kann dieser Cherub auch Schwellen übertreten, hier die Schwelle zum Totenreich, um mit der Toten-Göttin Hel über die Rückkehr von Baldur aus dem Totenreich zu verhandeln
 
 

Loki, der nordische Gott der Feuers und der List, Blutsbruder von Wodan.

Die Asen haben immer wieder seine Fähigkeiten genutzt, um weniger schöne Taten zu vollbringen.

Loki, der nordische Gott des Feuers und der List (schwarz Mitte links) mit seiner Geliebten, der Riesin Angrboda (das Gesichts-Profil unter dem von Loki), ihren  Kindern, dem Fenriswolf (oben links) der Midgardschlange (oben mit rötlichem Auge, Hel, der Herrscherin über das Totenreich (oben rechts sowie seinem Blutsbruder, dem Göttervater Wodan (das helle Gesicht in der Mitte).
Loki mit Wodan (oben), Hel (oben links) und dem Fenriswolf (oben rechts)

Loki kommt hier, geschlossen aus seiner mehrfachen Darstellung auf großen Tropfenbildern allem Anschein nach eine besondere Bedeutung zu. Überraschend ist, dass seine enge Verbindung mit dem Göttervater Wodan auffällig dargestellt wird. Genoß er bei den Germanen vielleicht doch ein größeres Ansehen, als von den katholischen Missionaren überliefert wurde?

Krieger mit Loki als Schutzgeist
Krieger,  der Tyr, den Gott des Krieges und Beschützer des Thing verehrt
Thor, der Gewitter-Gott

Freyr , der Bruder von Freya. Freyr ist ein Liebes- und Fruchtbarkeitsgott, der auch als kämpferisch gilt und  ein Zauberschwert besitzen soll, das ihn unbesiegbar macht.

Heimdall, der Wächter der Götter; unterhalb seines Mundes ist sein Wächterhorn zu erkennen

Hödur, der Zwillings-Bruder Baldurs, den er versehentlich tötet, ist blind; hier sind ihm ein Weidetier sowie ein Hund (Blindenhund?) (oben, nach links blickend) zugeordnet. Garm, der Höllenhund, der Hel bewacht, dürfte es kaum sein.

Skadi, die Göttin der Jagd und des Winters

Gestalt der germanischen Mythologie

Ein Wildschwein oder wegen seines Glanzes vielleicht doch jemand anders?
Nach links gedreht, wird aus dem Wildschwein eine (bereits vor 3000 Jahren verehrte)Lichtalbe bzw. männliche Deva (ein Glänzender). Sein Glanz verrät, dass es sich nicht um ein Tier, sondern einen Glänzenden, eine Gottheit handelt. Der Glanz ist in den mythologischen Überlieferungen ebenso wie bei den Tropfenbildern das typische Merkmal einer Gottheit oder auch von hochspirituellen Menschen. Dies hängt wohl mit den göttlichen  Lichtern zusammen, die sich auf einer solchen Wesenheit nieder gelassen haben. Ein Sufi-Gelehrter hat vor 1000 Jahren von diesen Lichtern gesagt:
„Wenn sich die göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen nieder lassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“


 
Schamane mit Mensch als aus seinem Kopf heraustretende Gedankenform
Vogel-Paar
Vogel-Frau
Zusammentreffen

Ein Schutzengel mit psychokinetischen Kräften

Dezember 24th, 2022
Schutzengel in einer Vision der Hildegard von Bingen
Schutzengel  bzw. Schutzgeister, im Budhismus Bodhisattvas genannte Wesenheiten waren insbesondere in der Vergangenheit und sind aber auch heute noch in anscheinend allen Kulturen bekannt. Sie verbinden in Fleisch und Blut inkarnierte Wesenheiten mit der jenseitigen Welt, schützen sie vor dämonischen, aber auch vor  negativen Kräften der  materiellen Welt. Daran hegt der Autor keinen Zweifel. Unklar war ihm bis gestern abend nur, ob die Schutzengel dabei auch psychokinetische Kräfte einsetzen. Darüber glaubt er nun Gewissheit zu haben. Von dem Fernsehsender Kabel1 Doku Austria sah er am 23.12.2022 abends wie ein fünfjähriger Junge und eine Frau von einem Auto überrollt wurden. Obwohl ihm das Auto über den Kopf fuhr, trug der Fünfjährige nur ein paar Schrammen davon. Nachdem ihn das Auto überrollt hatte, sprang er sofort wieder auf und lief zu der noch am Boden liegenden Frau hin.
Warum der Junge überlebt hatte, obwohl ihm das Auto über den Kopf gefahren war, wurde rational und überzeugend erklärt. Es wurde aber auch vermutet, dass hier der Schutzengel des Kindes eingegriffen haben könnte. Nur um die  Richtigkeit der rationalen Erklärung zu bestätigen, konzentrierte sich der Autor auf den Moment, in dem der Fünfjährige unter dem Auto verschwunden war. Dabei nahm zu seinem großen Erstaunen wahr, dass sich dort kurzfristig ein sehr starkes feinstoffliches Feld aufgebaut hatte – mit derartigen Feldern kennt sich der Autor bis zu einem bestimmten Grad aus. Er ging immer wieder in die Situation hinein, weil er annahm, dass er sich täusche, aber seine Wahrnehmung blieb die gleiche und wurde immer nur sicherer. Dann versuchte er heraus zu finden, wo der Ursprung des starken Kraftfeldes lag. Er war nicht in dem Kind, sondern kam von außen. Es war ein Engel, von dem die Kraft ausging, eine jenseitige Wesenheit mit dem Bodhisattvagrad drei, von der Ebene vier, die über Mana verfügt. Schließlich hegte der Autor keinen Zweifel mehr: der Schutzengel des Jungen hatte eingegriffen und seinen Schutzbefohlenen mit psychokinetischen Kräften vor einem frühen Tod bewahrt.

Jeder Mensch besitzt allem Anschein nach einen Schutzengel oder Schutzgeist und bei manchen Personen kann dieser Schutzgeist auch ein Dämon sein. Nicht jede dieser Wesenheiten mit Schutzbefohlenen verfügt allerdings  über psychokinetische Kräfte, aber jeder Mensch kann anscheinend in Gefahr-Situationen von einem Schutzengel mit psychokinetischen Kräften beschützt werden. Dies schließt der Autor aus folgenden Begebenheiten:

Der Autor hatte gerade seinen Führerschein gemacht und geriet beim Überholen eines Busses auf einer regennassen mit Herbstlaub bedeckten gepflasterten Straße mit seinem Auto ins Schleudern und kam dabei gefährlich nahe an den Bus heran. Als er einige Wochen später seine Eltern besuchte, sagte sein Vater, er habe mich in großer Gefahr gesehen und nicht gewusst, ob ich sie heil überstehen würde. Als sich der Autor diese Gefahrensituation nun noch einmal ins Bewusstsein rief, stellte er fest, dass während der Situation  ein mit psychokinetischen Kräften begabter Schutzengel  über ihm schwebte und ihn anscheinend mit seinen psychokinetischen Kräften vor dem Zusammenstoß mit dem Bus bewahrte. Wer war nun dieser Schutzengel? Es war nicht mein eigener, es war auch nicht derjenige meines Vaters, denn diese beiden Schutzengel besaßen damals keine psychokinetischen Kräfte. Aber der Engel, der über dem Autor schwebte, stand in Verbindung mit  dem Vater  des Autors, wie der Autor deutlich spürt.  Dieser stärkere Schutzengel war gekommen, weil mein Vater sich um mich sorgte und mir  helfen wollte. Der Autor hat dieses Muster  auch bei Situationen  in seinem späteren Leben gefunden, bei denen er spürte , dass eines seiner eigenen Kinder in Gefahr war. Der Autor spürte die Gefahr und  segnete die sich in Gefahr befindliche Person (im Namen des Schöpfers), worauf sich bei dieser ein mit psychokinetischen Kräften begabter Schutzengel einstellte.  Bei einem schweren Auto-Unfall mit Totalschaden kam die das Auto fahrende  Person praktisch unverletzt davon.  Der Autor nimmt an, dass dieser spezielle Schutzengel bewirkte, dass der Unfall so glimpflich ausging.

Engel, dem Engelchor der Gewalten zugehörig, Vision der Hildegard von Bingen

Tropfenbilder vom Hüter der Badlands, der selber auch eine Art Tropfenbild darstellt.

Dezember 7th, 2022

Neue Tropfenbilder vom Hüter der Badlands:

Die heilige Büffelkufrau, rechts oben das Profil des Schöpfers

Dakota-Schamane mit Schöpfer

Naturgeist von Pflanzen

Mächtiges Geistwesen (Bodhisattvastufe sechs, Ebene sechs, über Mana verfügend, sehr alt und weise), den Menschen wohl gesonnen; hilft bei der Visionssuche

Schamane in Aktion; dem Schamanen in Meditation entsteigt ein Kopf, um die von dem Schamanen gestellte Aufgabe zu erledigen, beide Köpfe bleiben miteinander verbunden; im Kopf des Schamanen ein strahlendes Wesen

Schamane, auf seinem Hilfsgeist reitend unterwegs. In der „Anderen Realität“ sind es die befreundeten Geistwesen, denen man die Führung überlassen muss. Man bittet sie z.B. nach einer verloren gegangen Herzseele zu suchen und der Geisthelfer wird sie finden. Man muss sich die Herzseele dann nur noch „unter den Arm klemmen“, nach Hause bringen und der Person, der sie abhanden gekommen ist, wieder „einhauchen“ und „befestigen“. Das hört sich märchenhaft an, aber genau so funktioniert es.  Voraussetzung ist, dass einem ein befreundetes und fähiges Geistwesen hilft. Wie man einen solchen Hilfsgeist findet, wird im (Neo-)Schamanismus gelehrt.

Bergschaf

Linke Hand fungiert  als zusätzlicher Kopf

Büffelkuhfrau (Bodhisattvagrad drei, Ebene vier, über Mana verfügend)

Die ‚Weiße Büffelkuhfrau‘ (White Calf Woman)  ist eine mythische Figur der Indianer-Stämme Lakota und Dakota und wurde in die Erzählungen anderer Völker übernommen. Sie ist eine Kulturbringerin, welche den Indianern die heilige Pfeife, das Inipi-Ritual und weitere Riten brachte. Man verehrt sie als Tochter von Wakan tanka  und Gattin des Südwindes.

Der Autor hörte die traditionelle Geschichte der Weißen Büffelkuhfrau  während eines Inipi-Rrituals von Chief Archie Fire Lame Deer. Lame Deer leitete dieses Ritual und bewirkte einen großen Schritt auf dem spirituellen Weg des Autors, ja, den bis dahin größten.  Die Heiligkeit des Inipi-Zeltes  mit der Präsenz mächtiger Geistwesen darin ist ihm stets gegenwärtig. Bei einem Sohn des Autors , der auch an dem Ritus teilnahm,  meint der Autor ebenfalls eine noch andauernde Wirkung  wahrzunehmen.

Die traditionelle Geschichte besagt, dass vor 19 Generationen Hungersnot herrschte. Der Häuptling der Lakota schickte zwei Späher aus, um nach Nahrung zu suchen. Während die jungen Männer unterwegs waren, bemerkten sie in der Ferne eine weiße Wolke.  Als sie näher kamen, sahen sie in der Wolke  eine schöne junge Frau, die in weißes Wildleder gekleidet war. Einer der Männer schritt voran und sagte, er würde sie zu seiner Ehefrau machen. Sein Begleiter warnte, sie scheine eine heilige Frau und das dürfe er nicht tun. Aber der die Frau Begehrende, ignorierte die Warnung. Er trat an sie heran und umarmte sie. Die Wolke umhüllte die beiden. Dann löste sich die Wolke auf und es war nur noch die Frau zu sehen. Von dem Mann, der sie begehrt hatte, aber lag nur noch ein Haufen Knochen am Boden. Der verbleibende Mann schwankte zwischen Kampf und Flucht. Aber die heilige Frau winkte ihn  zu sich heran und erklärte ihm, dass sie wakan  (heilig) sei und dass sein Volk wieder auferstehen würde, wenn er ihren Anweisungen folge. Sie forderte ihn auf, zu seinem Lager zurückzukehren, den Rat einzuberufen und ein Festmahl für ihre Ankunft vorzubereiten. Sie lehrte die Lakota sieben heilige Zeremonien, darunter das Inipi-Ritual und gab ihnen die die heilige Pfeife.

Der große Kopf oben links (Bodhisattvagrad fünf, Ebene fünf, über Mana verfügend) zeigt Resonanz auf den Engel-Chor der Fürstentümer (Bei den anderen Köpfen ist der Bodhisattvagrad  geringer als fünf, das gleiche gilt für die Ebenen)

Medizinmann (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf, über Mana verfügend): die Besiedlung des Westens durch die neuzeitlichen Europäer schreitet voran

Wasservogel

Schöne Schamanin (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf), sich auf ein von ihr zu lösendes Problem vorbereitend
Indianischer Jäger, bewaffnet mit Pfeil und Bogen sich an Wild anpirschend, von einem Jagdhund begleitet
Bogen als Jagd-Waffe
Jagdhund, der Jäger begleitet und während einer Hungersnot Menschenleben retten kann
Fisch
Squaw auf dem spirituellen Weg

Der 2016 in den Satelliten-Aufnahmen von Google Earth entdeckte berühmte Hüter der Badlands in Alberta, Kanada, an der Grenze zur USA, Google Earth

Satellitenbilder zeigen das Profil eines riesigen nach Westen schauenden Gesichtes in Alberta, Kanada, das nur von oben  zu sehen ist. Es wird der Hüter der Badlands genannt und ist ziemlich berühmt.  Den Kopf schmückt ein indianischer Federschmuck, wie er von Medizinmännern getragen wurde. Es lassen sich Mund, Nase, Auge, Umrisse einer Augenbraue, des Halses und der Schultern unterscheiden. Das Gesicht hat eine Ausdehnung von 255 mal 225 Meter. Es sieht auch so aus, als ob die dargestellte Person Kopfhörer trüge. Anscheinend sind die „Ohrhörer“ eine Straße und eine Ölquelle.

Der Hüter der Badlands  (Badlands Guardian)  wurde 2016 von Lynn Hickox in der Google Earth-Anwendung gefunden. Sie nannte das Bild „Indian Head“.

Nach Wahrnehmung des Autors ist der Hüter der Badlands ein indianischer in tiefer Meditation versunkener Medizinmann, der vor einigen 100 Jahren gelebt hat und dort, wo sich das Gesicht geformt hat, begraben liegt. Über seinem Kopf ist ein kleinerer Kopf zu erkennen, der Resonanz auf Schöpfer bzw. Inyan (Manitou) aufweist. Der Medizinmann hat einen hohen spirituellen Rang (Bodhisattvagrad drei, Ebene vier) Bei Wesenheiten ab diesem spirituellen Rang zeigen ihre Tropfenbilder häufig den Schöpfer über ihrem Kopf, wenn diese Personen meditieren oder beten, so z.B. auch bei  Hildegard von Bingen. Die Anzahl der Übereinstimmungen zwischen diesem großen Tropfenbild mit den kleinen, wie sie vom Autor ins Internet gestellt wurden, ist noch wesentlich größer, wovon sich jeder leicht überzeugen kann.

Wenn eine Person ab dem genannten hohen spirituellen Rang meditiert oder betet, dann erstreckt sich ihr Energiefeld in ihrer Umgebung über einen Bereich von mehreren 100 Metern. Auch nach ihrem Tod erstreckt sich um ihr Grab noch ein relativ starkes Energiefeld. (Es scheint von den Knochen auszugehen.)Der Autor nimmt an, dass sich in diesem Energiefeld das Gesicht des Hüters der Badlands geformt hat und gewissermaßen eine Art „Tropfenbild“ von großer Dimension darstellt. Das Grab befindet sich an der Stelle der „Augenbraue“ über dem linken Auge (der Stelle des oberen feinstofflichen Energie-Zentrums zwischen den Augen bei lebenden Menschen?) Dieser Ort des Grabes des Medizinmannes ist sehr stark und  „wakan“ und könnte eine Art  Wallfahrts-Ort mit Spontanheilungen nicht nur für Ur-Einwohner werden.

Tropfenbilder von Wasser, das auf dem Foto des Hüters der Badlands gestanden hat:

Hochrangiges mächtiges Geistwesen der Badlands, das mitunter den Menschen hilft (Bodhisattvagrad fünf , Ebene sechs, über Mana verfügend, sechs Welten durchlebt)

Diese Wesenheit zeigt auch Resonanz auf Herrschaften bzw. dominationes, das sind nach christlicher Mythologie Engel der neun Engel-Chöre, die zur zweiten Engel-Hierarchie gehören

Elfe reitet auf Wasser-Vogel
Dieses Tropfenbild dürfte viele märchenhaft anmuten. Ja, der Mensch reitet schon seit Jahrtausenden auf Pferden und mitunter auch auf Stieren und manche Reiter kommen sich dabei ganz großartig vor. Dass anderen Wesenheiten das Reiten  ebenfalls  Spaß machen könnte und dass sie dazu auch in der Lage wären, dass kommt kaum jemand in den Sinn. Bei den Naturgeistern der Gnome ist der Autor allerdings davon überzeugt, dass sie schon seit Jahrhunderttausenden mit großem Spaß auf Tieren reiten.  Zum ersten Mal nahm er dies wahr, als ihn ein Radiästheten –Kollege darauf aufmerksam machte. Da ritten Gnome auf Schweinen, die im Schlamm wühlten.  Der Autor „sah“ desöftern,  danach Gnome auf  Pferden reiten, die auf einer Waldwiese grasten, und zwar jedes Mal, wenn er beim Spazieren gehen daran vorbei kam. Dass Gnome Pferde sogar in gewisser Weise entführen, berichtete  einmal  ein irischer Pferdezüchter  im Fernsehen. Am meisten aber war der Autor von folgendem beeindruckt: Er nahm einmal an einem Kurs teil, bei dem eine heilkundige Frau interessierten Menschen zeigte, an welchen Stellen  im Wald als Heilkräuter wirkende Pflanzen wachsen. Die Leiterin hatte einen großen Schäferhund dabei. An jedem Tag des Kurses, an dem wir den Waldrand  erreichten, kam ein Gnom, setzte sich auf den Schäferhund und ritt auf ihm mit uns durch den Wald. Er stieg erst wieder ab, als wir nach einigen Stunden den Wald wieder verließen. Der Autor ist sich sicher, dass der Hund  wusste, dass der Gnom auf ihm saß und ihn gerne auf sich reiten ließ. Schwer ist der Gnom ja nicht. Der Autor meint sogar  erfahren zu haben, dass der Gnom den Schäferhund zu den Stellen lenkte, an dem die Heilkräuter wachsen, die von der Heilkundigen gesucht wurden.
Wenn man weiß, wo sich ein Naturgeist aufhält und sich längere Zeit (bis zu einer Stunde) auf den Naturgeist konzentriert, nehmen viele  Beobachter ihn allmählich mit immer mehr Einzelheiten wahr. Feuer-Geister aus dem Erdinnern herbei rufen, kann man, indem man sich vorstellt, dass vor einem ein Vulkan ausbricht. Nach den Erfahrungen des Autors ist jedes Mal ein Feuergeist aus dem Erdinnern sofort zur Stelle.
 

Medizinfrau (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf), in ihrem Kopf groß der Schöpfer; sie hat das Grab gekannt und zur Meditation und mit der Bitte um Hilfe aufgesucht; eine derart enge Verbindung mit dem Schöpfer hat der Autor zuvor noch bei keiner Person gefunden; Als der Autor zu seiner Verblüffung auch noch feststellte, dass die Medizinfrau darüber hinaus über eine wirklich überaus große Mana-Kraft verfügt, wie er sie bisher noch bei keinem Schamanen gefunden hat, hatte er das deutliche Gefühl, dass sie sich über mein Erstaunen amüsierte, so als hätte sie gesagt: „Na, das hättest du mir einer „schwachen Frau“ nicht zugetraut!“ „Nee“, sagte ich irgendwie automatisch. Eine telepathische Verbindung mit spirituell höherrangigen Wesenheiten auf Tropfenbildern meint der Autor übrigen desöftern zu haben.

Dem Schöpfungsmythos der Hopi-Indianer zufolge muss der Mensch sieben Welten durchleben. Von diesen hat die Medizinfrau fünf durchlebt. Die anderen Schamanen  und Medizinmänner weniger. Nach der Mythologie der Hopi-Indianer lebt der Mensch derzeit in der vierten Welt. Davor gab es schon Welten, in denen noch keine Menschen, wohl aber Geistwesten lebten. Wenn ein Geistwesen oder auch eine andere Wesenheit nun beispielsweise in der sechsten Welt lebt, dann hat sie alle vier Menschen-Welten und zusätzlich bereits zwei Welten durchlebt, in denen es nur Geistwesen und noch keine Menschen gab. Es handelt sich also um eine sehr alte Seele, die viele Fähigkeiten entwickelt haben kann.  Viele Menschen haben nur einen Teil der jetzigen vierten Welt durchlebt- das sind junge Seelen-, für viele Menschen ist diese jetzige vierte Menschen-Welt auch die zweite und für nicht so viele die dritte oder sogar vierte und fünfte Welt, in der sie leben. Das sind dann die alten Seelen mit Führungs-Qualitäten und Fähigkeiten Menschen auf dem spirituellen Weg voranzubringen.

An der Schwelle zu einem neuen Bewusstsein?

Der Autor hat sich schon mehrmals Zurechtweisungen von Geistwesen anhören müssen, so auch diesmal von der Medizinfrau in der Nacht. Ihre Zurechtweisung lautete etwa folgendermaßen:

Ich solle doch mein Gehirn einschalten und meine Fähigkeiten nutzen, bevor ich mich zu irgendwelchen Gefühlen hinreißen lasse. Ich wüsste doch, dass ein Mensch die Summe seiner Inkarnationen sei und ich solle doch mal in ihrer Aura lesen, wie oft sie im Laufe der Jahrzehntausende schon ihr Geschlecht gewechselt habe, wie oft sie als Mann und wie oft sie als Frau gelebt habe und dass ich ihre geistige  Kraft und ja auch ihre Macht als Medizinfrau nicht im geringsten anzweifeln könne, wenn ich  sähe, wie sie diese im Laufe der Menschheits-Geschichte als Schamane und Schamanin, als Heilerin, weise Frau und Völva bzw. Stabträgerin allmählich erworben habe.

Der Autor war etwas beschämt, insbesondere, nachdem er die Aura der Medizinfrau überfliegend ein Gefühl für ihre Rolle  als Helferin der Menschen ihres jeweiligen Stammes in einer langen Reihe von Existenzen erhalten hatte. Ihr zustimmend, verneigte er sich achtungsvoll vor ihr. Eine leise Ahnung stieg in ihm auf, dass sie einen gewaltigen Beitrag zur Entstehung des in die Erde eingegrabenen Bildes des Hüters der Badlands geliefert haben könnte, dass sie mit ihren Kräften sozusagen Berge versetzt hatte und dass aufgrund dessen  die Menschheit nun vielleicht an der Schwelle zu einem neuen Bewusstsein stände, indem sie wieder wüsste, dass der Glaube bzw. geistige Kräfte Berge versetzen können und dass dies nicht nur für das Erdreich sondern auch in übertragenem Sinne gilt und dass jeder Mensch mit ein wenig Anstrengung und Beharrlichkeit diese Kräfte erlangen kann.

Anrufung des Großen Geistes; das Innere des Zauber-Zeltes ist sehr wakan
Schamanin (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier, über Mana verfügend) mit Hilfsgeist (Der Abstand zwischen den beiden gleichrangigen Wesenheiten wurde etwas verkürzt.)

Medizinmann (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf); er hat das Grab gekannt und zur Meditation aufgesucht; über seiner Stirn (links integriert) der Schöpfer

Medizinmann (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier, über Mana verfügend), über seiner Stirn (das Gesichtsprofil ganz oben) der Schöpfer (Inyan)
Medizinmann (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier, über Mana verfügend)
Schamane (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier), vor Kolumbus; über  seiner Stirn der Schöpfer, unter dem Namen Manitou verehrt, nicht unter dem Namen Inyan
Krieger, spirituell
Mensch und Bison eng verbunden
Jäger mit Bogen, ihm gegenüber Bruder Bison (Abstand verkürzt)
Jäger mit Bogen, schreiend
Ureinwohner (Bodhisattvastufe eins, Ebene zwei),  Inyan verehrend

Ureinwohner (Bodhisattvastufe eins, Ebene drei)

Frau der Ureinwohner
Squaw, spirituell
Mittler zwischen Mensch und Inyan (Schöpfer) (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier); die Wesenheit weist dreißig göttliche Lichter auf, so viele wie die meisten Gottheiten im alten Europa
Tierhüter-Geist, spirituell
Beutegreifer
Wasser-Vögel
Vogelartige Mutter
Naturgeist, 4. Ebene

Erdgeist, der das Energiefeld des Hüters der Badlands kennt

Naturgeist
Für die Ureinwohner war alles um sie herum von Geistwesen  beseelt
Dämon der Dunkelheit
Hochrangiger Dämon
Dämon, menschenähnlich
Baumartiger Dämon
Dämon, der einen Menschenkopf in seiner Hand hält
Sieht so aus, als ob da jemand eine fliegende Untertasse steuere;  die Wesenheit ist höherrangiger als ein Mensch und besitzt allem Anschein nach einen feinstofflichen Körper ähnlich demjenigen von Naturgeistern. Eine Gruppe dieser Wesenheiten scheint in den Badlands zu leben.
Höherrangiges freundliches Geistwesen (Bodhisattvastufe vier, Ebene fünf, über Mana verfügend)
Geistwesen  „Großes Auge“
Elfe besucht Freund
Französischer Trapper mit Bart, Drittes Auge weit geöffnet
Hochrangiger Dämon

Die heilige Hildegard von Bingen in Tropfenbildern

Dezember 2nd, 2022

Der Schöpfer „zu Besuch“ bei Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen ist insbesondere für ihre Visionen bekannt, von denen sie sagte, dass sie vom Schöpfer kämen und der Schöpfer durch sie spreche. Den Schöpfer nimmt sie als lebendiges Licht (dieser Name wurde ihr genannt) wahr. Wenn sie es „sieht“, „dann wird mir alle Traurigkeit und Not entrafft…“, schreibt sie. Das stimmt mit den Erfahrungen von Friedrich Weinreb und anderen überein. Wenn der Schöpfer in der Nähe ist, dann fühlt man sich gut, wenn die meisten auch nicht wissen, warum.

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf folgendem Bild-Ausschnitt gestanden hat:

 Das ist eine Stelle in den Ruinen des Benediktiner-Klosters auf dem Disibodenberg, in dem Hildegard die erste Hälfte ihres Lebens verbracht hat. Der Autor hat den Ort vor Jahrzehnten zweimal aufgesucht und dort unter Anleitung des Altmeisters der Radiästhesie Reinhard Schneider, des Erfinders der Lecher-Antenne, mit anderen Teilnehmern nach Stellen gesucht, an denen Hildegard ihre Visionen hatte. Der Bild-Ausschnitt oben ist eine solche Stelle. Es ist ein Platz an einer Mauer, an dem Hildegard gebetet hat.

Ritter, spirituell, mit dem Fürsten, dem er dient, über seinem Kopf
Ältere Nonne (Bodhisattvastufe eins, Ebene drei) auf dem Disibodenberg – eine unter den Tropfenbildern sehr seltene fast vollständige Vorder-Ansicht eines Gesichtes

Zweimal der Schöpfer in zwei unterschiedlichen Visionen der Hildegard

Der Schöpfer „zu Besuch“ bei Hildegard von Bingen

Hildegard in jungen Jahren im Kloster auf dem Disibodenberg

(Bodhisattvastufe drei, Ebene vier)

Hildegard in Trance und visionärer Schau – die Anzahl göttlicher Lichter auf ihr hat sich verfünffacht; über ihrer Stirn der Schöpfer

Göttliche Stimme in der 11. Vision über den Zweck von Hildegards mystischem Werk:

„Doch jetzt wankt der katholische Glaube unter den Völkern und das Evangelium steht bei diesen Menschen auf schwachem Fuß. Auch die dicken Bände, welche die erfahrenen Lehrer mit großem Eifer herausgegeben hatten, lösen sich in schmählichen Überdruss auf und die Lebensspeise der göttlichen Schriften ist lau geworden. Deshalb spreche ich jetzt durch einen unberedten Menschen über die Heilige Schrift; er ist nicht von einem irdischen Lehrer belehrt, sondern ich (der Schöpfer), der ich bin, verkünde durch ihn (Hildegard)  neue Geheimnisse und viel Mystisches, das bisher in den Büchern verborgen war.“

In Hildegards Schriften heißt es, dass Heil und Heilung  des kranken Menschen allein durch die Hinwendung zum Glauben unter Einschließung guter Werke erfolge.

Dies stimmt mit den Erkenntnissen heutiger Forschung insofern überein, als mit Fortschritten auf dem spirituellen Weg in vielen Fällen auch Heilung einsetzt, so dass der Mensch in Gesundheit ein hohes Alter erreichen kann. Es ist lediglich notwendig, den Begriff „Glauben“ etwas weiter zu fassen, so dass z.B. auch der Zen-Weg dazu gehört. Verstöße gegen die Menschlichkeit verhindern auf jedem spirituellen Weg, auch dem des Zen, den spirituellen Fortschritt.  “Gute Werke“ sind also auch hier notwendig. Das ist eine spezielle Erfahrung des Autors.

Jutta von Sponheim (Anfangsstufe zwei der spirituellen Entwicklung, Ebene zwei), sechs Jahre ältere Gefährtin von Hildegard und als magistra für die Ausbildung von Hildegard verantwortlich

Benediktiner-Mönch Volmar  (Bodhisattvastufe eins, Ebene drei), der Hildegard bei der Niederschrift ihrer Visionen half

Norddeutscher Adeliger (Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei) zu Besuch auf dem Disibodenberg; Hildegard ist noch ein Kind
Nonne (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier) auf dem Disibodenberg; sie schätzt Hildegard sehr und Hildegard mag sie
Person (Bodhisattvastufe eins, Ebene zwei), mit der Hildegard im Briefwechsel stand, oben rechts der Kopf von Hildegard
Ältere Nonne (Spirituelle Anfangsstufe zwei, Ebene zwei); sie weiß, dass Hildegard eine besondere spirituelle Begabung hat
Hildegard feindlich gesinnter Theologe und Frauenfeind, kein guter Mensch
Der englische Franziskaner Johannes Peckham schrieb z.B.: „Ich glaube, dass die Prophetie der Hildegard unmittelbar aus der List des Teufels entspringt…. Deshalb tadele ich alle diejenigen, die die Lehre einer Frau in der Kirche verbreiten…“

 
Engel (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) mit zwanzig göttlichen Lichtern

Für Hildegard sind Engel Wesenheiten mit menschlichen Antlitzen, „auf denen wie in klarem Wasser Gesichtszüge von Menschen erscheinen“. Sie begleiten die Menschen und gelten als  ihre „Brüder“,  mit denen sie durch einen gemeinsamen Vater verbunden sind.

Erzengel (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs), dreißig göttliche Lichter haben sich auf ihm nieder gelassen.(Sein Kopf allein) Auch die Erzengel haben noch ein menschliches Antlitz, aber sie stehen in ihrem spirituell Rang deutlich über den Engeln, ihre Leuchtkraft, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten sind damit deutlich erhöht, ihre Aufgaben vielfältiger und anspruchsvoller..
Erzengel, nicht nur der Kopf
Resonanz auf Kräfte, dritte Engel-Hierarchie (Bodhisattvastufe sechs, Ebene sechs)
Herrschaft, Geist der Weisheit (Bodhisattvastufe sechs, Ebene sechs); auch die Herrschaften haben nach Hildegard von Bingen noch menschliche Gesichter. Die Anzahl seiner göttlichen Lichter beträgt beträgt ebenso wie bei dem Erzengel dreißig,
Die himmlischen Wesen werden in der christlichen Mythologie in neun Chöre der Engel eingeteilt. Das ist eine Einteilung, die auf das Frühmittelalter zurückgeht.
Während die Engel und Erzengel zur dritten Hierarchie gehören, werden die Herrschaften, also auch die in diesem Tropfenbild dargestellte Wesenheit der zweiten Hierarchie zugeordnet. Zur obersten, der ersten Hierarchie zählen die Seraphim,  Cherubim und Throne. Diese stehen der göttlichen Gegenwart am nächsten.
Dämon, Widersacher des Glaubens
Neben den Engeln gehört der Teufel („Diuueliz“) in Hildegards geistige Welt.
Dämon
Naturgeist des Sturmes (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier), der Hildegard kennt und von Hildegard wahrgenommen wird

Tropfenbilder vom See Genezareth sowie aus der Grabeskirche in Jerusalem

November 21st, 2022
Gesichts-Profil mit Resonanz auf Schöpfer, Grabeskirche
Der Schöpfer, Kalligraphie von Christine Lehmann mit dem Titel „Das Wort“, fertiggestellt nach ihrem Besuch in Israel
Links: Materie, Entwicklung; in der Mitte der Schöpfer, der Alles in seinen Armen hält, rechts: Das Wort („Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort!“; unten: Die Arche, ein Schiff, das Diesseits und Jenseits miteinander verbindet

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf einem Stein vom Ufer des Sees Genezareth stand sowie von Wasser auf einem blauen Halstuch mit Bezug zur Grabeskirche:

Die Dornenkrone Jesu, anscheinend ein Tropfenbild der von Jesus am Kreuz getragenen Dornenkrone – sie ist „wakan“ (heilig) (Grabeskirche)
Dornenkrone mit vergrößerten Endstücken
Engel, der Jesus kennt (Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs), Grabeskirche

Jesus (Bodhisattvastufe sieben, Ebene sechs, über Mana verfügend) vor 2000 Jahren, Grabeskirche

Es ist nach seinem Kreuzestod, aber vor seinem Aufstieg zum Schöpfer. Er ist noch nicht der Christus, aber dennoch haben sich schon dreißig „Göttliche Lichter“ auf ihm nieder gelassen, die ihm Macht und Majestät verleihen.

Jesus vor seinem Kreuzestod, Grabeskirche
Johannes (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf), derjenige der zwölf Jünger, der als einziger bei der Kreuzigung Jesu dabei war. Jesus schätzte ihn sehr. (Bei beiden Sachverhalten ist Resonanz vorhanden.) Grabeskirche
Anhängerin Jesu vor 2000 Jahren; sie war bei seinem Kreuzes-Tod dabei, aber sie spürt, dass er lebt, dass er auferstanden ist, er ist in ihrem Kopf
Jehova-Verehrer vor 800 Jahren (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf), Grabeskirche
Frommer Moslem (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) vor 800 Jahren, der Allah als Schöpfer und Jesus als Gottesgesandter und Prophet verehrt; über seinem Kopf der Schöpfer (Grabeskirche)
Gottfried von Bouillon (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier) als Kreuzritter im 1. Kreuzzug,  
Jericho, wo der Herzog Palmzweige pflückte, nicht Grabeskirche, aus „Tropfenbilder von Druiden, Merlin und König Artus“
Da der Autor bisher noch kein Tropfenbild eines spirituellen Kreuzritters in der Grabeskirche gefundenen hat, möchte er mit Gottfried von Bouillon zeigen, dass zumindest einer von ihnen hoch spirituell war. „Er war fromm und tiefgläubig in der Gesinnung und aufrecht im zwischenmenschlichen Miteinander“, heißt es von Gottfried, Als der Papst zum Krieg im Heiligen Land aufrief, verkaufte er einen großen Teil seines Besitzes und eroberte mit den Kreuzfahrern Jerusalem. Er galt als die Idealfigur eines Ritters. Sein Grab befindet sich in der Grabeskirche in Jerusalem. Es blieb nach der Rückeroberung Jerusalems durch die Muslime unangetastet.
Blaues Halstuch, das kurz auf einer Steinplatte gelegen hat, die mit dem Grab Jesu in Verbindung gebracht wird.
Das untere Drittel des Halstuch-Dreiecks hat Schwingungen der Steinplatte aufgenommen. Im Zentrum des unteren Drittels des Halstuches  liegt das Maximum der Schwingungen.
Wasser, das in einer medizinischen Spritze einen Tag lang an dieser Stelle auf dem Halstuch gelegen hat, hat in der Form getrockneter Wassertropfen unter dem Mikroskop die Tropfenbilder geliefert, die hier als Tropfenbilder aus der Grabeskirche bezeichnet werden
Jesus und das Lamm Gottes (Grabeskirche in Jerusalem)
Der heilige Gral vor 1000 Jahren; er ist beseelt, wakan (heilig) und besitzt Mana – er ist der Kelch, aus dem Jesus Christus getrunken haben soll, man verspricht sich von ihm Macht, Erlösung und ewiges Leben (Grabeskirche).
Jesu-Anhänger (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier) vor 2000 Jahren (Grabeskirche)
Ausfahrender Dämon (Grabeskirche), Kirchen sind dafür bekannt, dass in ihnen Dämonen gezwungen sind, von ihnen besessene Menschen zu verlassen, wieviel mehr in der Grabeskirche in Jerusalem. Bei einigen Kirchen sieht man, wie Dämonen aus den Dächern ausfahren. Am Bronzeportal des Kölner Doms ist ebenfalls ein Dämon dargestellt.
Man findet Dämonen-Darstellungen auch an den Kapitellen, den Abschlüssen der Säulen, am Chorgestühl oder als Fuß von Kerzen Leuchtern.
Ranghoher Dämon, Widersacher von Jesus
Dämon mit Horn
Von einem Dämon besessener Mensch, der Jesus um Hilfe bittet. Die Hilfe wurde gewährt, der Dämon ausgetrieben. (Grabeskirche)
Mensch in Versuchung, der Jesus, den er noch persönlich gekannt hat, um Hilfe bittet. Der weiße Fleck oben in seinem Kopf zeigt Resonanz auf „Höheres Selbst“, mit dem er noch eng verbunden ist. Oben rechts ist ein Dämon abgebildet, der ihn bedrängt.
Naturgeist von Steinquadern, Grabeskirche
Mehr als faustgroßer Kalkstein vom Ufer des Sees Genezareth zwischen Petruskirche und Brotvermehrungskirche

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf diesem Stein stand:

Kanaaniter (Bodhisattvastufe  drei, Ebene fünf) , der vor 3000 Jahren Baal, den Gott der Fruchtbarkeit, verehrte und sich auch mit der Meeresgöttin Aschera verbunden fühlte. Aschera wurde von Israeliten nach archäologischen Funden als Ehefrau Jahwes verehrt.
Christlicher Kreuzritter um 1000: , „Jerusalem ist unser!“
David mit seiner Schleuder und dem Haupt des von ihm getöteten Goliath
Jehova-Anhänger vor 2000 Jahren
Römischer Legionär zur Zeit des jüdischen Aufstandes, Anhänger des griechischen Dionysos-Kultes, Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier; in diesem Kult hat  Dionysos zwei Gesichter. Er ist nicht nur der Gott des Weines und der Fruchtbarkeit, sondern ähnlich wie Osiris auch Gott der Unterwelt.
Durch Musik, Tanz und Wein hat sich der Legionär während der Feiern zu Ehren des Dionysos in Ekstase versetzt und dabei selber in den Gott Dionysos verwandelt. Das Sterbliche, auch das Titanische genannt, hat er hinter sich gelassen und einen Vorgeschmack davon erhalten, was es bedeutet, nicht in den Hades zu gelangen, sondern als spirituell entwickelte Seele, als „vergöttlichter“ Mensch weiterzuleben.
 

 
Die Krone der Schöpfung
Die Anmaßung, dass der Mensch die Krone der Schöpfung sei, schwirrt immer noch durch die Köpfe und viele glauben insgeheim auch, dass dies nicht so falsch sein könne. Der Autor wagt sich jetzt auf scheinbar, nicht wirklich dünnes Eis hinaus und behauptet, dass nicht der durchschnittliche Mensch, wohl aber eine spirituell voll entwickelte Wesenheit die Krone der Schöpfung sei. Er hält es nicht für sehr wahrscheinlich, dass derzeit Menschen dazu gehören und hat auch nur eine vage Ahnung davon, was es überhaupt bedeutet, spirituell voll entwickelt zu sein, fühlt sich aber dennoch gedrängt, noch folgendes zu behaupten:
So wie sich der Mensch aus der Tierreihe heraus entwickelt hat, so entwickelt sich der vergöttlichte Mensch aus dem durchschnittlichen Menschen heraus, und zwar  mit deutlich größeren Unterschieden als zwischen Tier (Amöbe oder doch schon Schnecke) und Mensch.
Wir werden einmal etwas sein, das wir uns heute nicht vorstellen können, so wie das schon der Sufi-Mystiker Rumi in seinem „Einssein mit Gott“ gesagt hat. Und jeder Mensch wird diesen Zustand erreichen bzw. muss es sogar.

 
Römischer Legionär zur Zeit des Augustus
Adler aus der Zeit der jüdischen Landnahme vor 3000 Jahren

Hoher Priester (Jehova-Verehrer) vor 3000 Jahren, Bodhisattvatufe drei, Ebene fünf

Großer Fisch, Symbol der ersten Christen

Jesus (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, über Mana verfügend) mit Schöpfer

Die Einzigartigkeit von Jesus ist dem Autor nur insoweit zugängig, als er wahrnimmt, dass die Intensität, mit der Jesus mit dem Schöpfer verbunden ist, sehr hoch ist.

(Wenn ein „aufgeklärter“ Mensch keinen Zugang zu etwas hat, was sehr häufig vorkommt, dann meint er, es existiere nicht. Der Autor war hierin über Jahrzehnte hinweg sehr groß.)

Jakobus der Ältere, Jünger Jesu, Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf

Jakobus, der Ältere, ist der Heilige, von dem der Autor bereits öfters Tropfenbilder erhalten hat. Wenn der Autor, wie er annimmt, Freunde auf der „Anderen Seite“ besitzt, dann zählt er Jakobus, den Älteren dazu.

Eines dieser anderen Tropfenbilder von Jakobus, dem Älteren ist das folgende:

Tropfenbild von Jakobus, dem Älteren als südamerikanische Orisha-Gottheit. Die Orishas dienen als Vermittler zwischen den Menschen und dem Schöpfer. Ein Orisha kann sich in einem Menschen verkörpern.
Das helle Grün des Tropfenbildes steht für Frische, Vitalität, Erneuerung, Wachstum und Freiheit. Es ist eine emotional sehr positive Farbe.

Beduinin, spirituell, Jehova-Verehrerin

Bodhisattvastufe zwei, in der Mitte ein Engel des Jehova

Jehova-Anhänger, rechts Wesenheit in Meditation und mit einem etwa höheren spirituellen Status als die Wesenheit links

Spirituell,  Jehova verehrend

Feuerwesen

Spirituelle Wesenheiten werden von Tropfenbildern vielfach häufiger und genauer dargestellt als andere. Das ist nach Schlussfolgerung des Autors darauf zurück zu führen, dass spirituelle Personen  einmal selber über mehr „Stoff“ aus feinstofflicher Energie verfügen, der für die Tropfenbilder benötigt wird und desweiteren sie vielfach von Personen verehrt werden, die über diesen „Stoff“ verfügen. Nicht nur spirituelle Wesenheiten verfügen hauptsächlich über diesen Stoff, sondern auch begnadete Künstler. Hierfür meint der Autor Beispiele zu haben.

Hirsch

Seehund, der dem See Genezareth einen Besuch abstattet
Vogelähnlicher Naturgeist

Stammen die folgenden Tropfenbilder von Schätzen, die sich im Grab des Hunnen-Königs Attila befinden?

November 6th, 2022
Eine Völva  (Stabträgerin) bzw. Weise Frau der Goten zu der Zeit, da Attila auch König der Goten war. (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf, über Mana verfügend)
Die bekannteste Völva ist Heidi, von der die Weissagung Völuspa ( Der Seherin Gesicht) der Edda über das Welten-Ende stammen soll:

„…Schwarz wird die Sonne, die Erde sinkt ins Meer,
Vom Himmel schwinden die heitern Sterne.
Glutwirbel umwühlen  den allnährenden Weltbaum,
Die heiße Lohe beleckt den Himmel…
 
…Da seh ich auftauchen   zum andernmale
Aus dem Wasser die Erde und wieder grünen.
Die Fluten fallen, darüber fliegt der Aar,
Der auf dem Felsen   nach Fischen weidet…
 
…Da werden unbesät die Äcker tragen,  Alles Böse bessert sich,  Baldur kehrt wieder.
In Heervaters Himmel wohnen Hödur und Baldur,
Die walweisen Götter.  Wisst ihr was das bedeutet…“
(Auszug aus der Weissagung)
 
Liegender Hirsch
Thor, sein Haupt von Gewitter-Wolken umkreist, sein helles Auge mit Resonanz auf Mjölnir vor der Stirn, Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs
Mächtige Gottheit eines hunnischen Volkes, Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf, über Mana verfügend
Blauer Schamane der Hunnen, Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs, über Mana verfügend, keine Figur, kein Gold
Schamane der Hunnen

Es folgen eine Reihe Kunstgegenstände sowie Kleinteile aus Gold:

Hunne, Figur, ca. 20 Gramm Gold
Mann mit Löwe, Figur ca. 10 Gramm Gold
Vier Kleinteile aneinander  gerückt, zusammen vielleicht etwa 20 Gramm Gold
Sieben Kleinteile aneinander gerückt, zusammen etwa 30 Gramm Gold
Solche Kleinteile, von denen sich eine große Anzahl in Attilas Grab befindet, scheinen typisch für viele große Schatz-Verstecke
Tierkopf,  künstliche Figur mit etwas Gold
Adler, der Adler war ein Symbol der Hunnen, knqpp 5 Gramm Gold
Kuh, ca 10 Gramm Gold
Mythisches Wesen der Hunnen
Mensch und Vogel
Kopf
Unbekanntes Wesen
Thor, der von den Goten verehrte Donnergott, Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf
Nach der Edda ist er der Beschützer von Midgard, der Welt der Menschen; zu dieser Aufgabe weist er Resonanz auf
Gegen Feinde setzt er seinen magischen Thorshammer Mjölnir ein. In dem Tropfenbild hier trägt Thor ihn (im Bild etwas unterhalb der Mitte rechts). Thors Hammer Mjölnir ist sehr „wakan“ (Bezeichnung aus der Sioux-Sprache nordamerikanischer Ureinwohner für heilig. Mjölnirs magische Kraft entspricht hier etwa der der des Stabes der Weisen Frauen der Germanen, der Stabträgerinnen.
Löwe und Stier; Löwe reißt ein Kalb (Kunstwerk der Goten)

In der Antike haben Löwen in Europa gelebt, wie u.a. Löwen-Darstellungen auf Dolchen oder Vasen zeigen oder in einer Herakles Sage erzählt wird. Er soll aber um 100 nach Chr. hier ausgestorben sein. Diese gotische Skulptur mit Löwe, der ein Kalb reißt, legt jedoch nahe, dass Löwen zur Zeit der Herrschaft von Attila , also im 5. Jahrhundert nach Chr. noch  in Europa gelebt haben.

Gote mit gespaltenem Schädel
Einfacher Naturgeist
Gaut, skandinavischer Kriegsgott, Hauptgott der Goten, spirituell hochrangig
Gaut soll der Vorfahr der Goten sein; es wird angenommen, dass der Name dieses Gottes der Ursprung des Namens des Volkes der Goten ist.
(Es ist möglich, dass Gaut ein Mensch war, der nun als Gottheit, als Mittler zwischen den Menschen und dem Schöpfer, verehrt wird, was häufiger vorkommt.)
Der Autor hält es für möglich, dass das Tropfenbild eine Harfe; das schon im  Alten Ägypten  vor 5000 Jahren bekannte Begleitinstrument der Dichter und Sänger darstellt.
Die Anzahl der Saiten ist allerdings geringer als bei den heute verwendeten Harfen.
Dem Harfenspiel lauschende Elfe
Höhere Elfen wie die Schahollen (Schönholden) werden von Harfenmusik angezogen und kommen allmählich näher. Es sind allerdings nicht die Harfenklänge, die sie anziehen, sondern es sind die Gefühle der Menschen, welche den Harfenklängen lauschen. Bei Straßen- und Orts-Bezeichnungen mit dem Wort „Holle“ kann man davon ausgehen, dass auch heute noch einige dieser Schahollen dort leben. Es sind Orte mit positiver Energie, an denen Menschen sehr alt werden können. Wenn man ein gefühlvolles Lied summt oder auch nur in Gedanken singt und sich dort einige Zeit aufhält, nähern sich einem diese Wesenheiten vorsichtig.

Kurioser Vogel, 10 Gramm Gold, als Zahlungsmittel verwendet
Pferd des Reitervolkes der Hunnen
Basis der militärischen Stärke der Hunnen waren ihre Pferde. Sie waren zäh, ausdauernd und wendig.
Kopf mit Krone
Danuvius,  die Fluss-Gottheit der Donau, spirituell hohrangig
Die Goten schworen in seinem Namen. Der gotische Feldherr Gainas ließ sogar die ihm folgenden Römer dem Fluss opfern.
Flussgottheiten werden in vielen Kulturen verehrt. Sie sind insbesondere im indoeuropäischen Sprachbereich gut bezeugt.
Funde beweisen, dass z.B. dem Neckar Schmuck und Münzen geopfert wurden.

Auf  dem Tropfenbild trägt Danuvius zwei hörnerartige Gebilde. Doppelt gehörnt wird auch der Fluss-Gott des Rheines Rhenus dargestellt. Auch die sizilianischen Flüsse wurden  auf Münzen mit Hörnern abgebildet, und zwar als Jünglinge mit Hörnern. Das soll damit zusammenhängen, dass Flüsse bei Hochwasser vielfach  „brüllen“ wie ein Stier. 

Wodan, Kunstwerk der Goten, etwa 500 Gramm Gold – Attila war auch König der Goten

Wodan hat hier Platz auf seinem Hochsitz genommen, von dem aus er die ganze Welt überblickt, über ihm der Schöpfer.

„Wode, Wode, Wode!
Himmels-Hühne, weiß was geschieht,
immer vom Himmel er herunter sieht,
Volle Krüge und Garben hat er,
im Walde wächst mancherlei:
Er ist nicht geboren und wird nicht alt.“

 (Deutsche Mythologie von Jacob Grimm)

Der Wodan-Kult lebt übrigens in Nord-Deutschland auf eine tief verborgene Weise an manchen Plätzen weiter. Wenn heilige Orte ihre heilige Zeit haben, dann ist dort ihre Kraft besonders groß. Der Autor ist einmal zu einem solchen Ort, dessen Kraft ihn anzog, 100 km weit gefahren. Er nahm an, er käme zu einem christlichen Wallfahrts-Ort. Das war aber nicht der Fall. Der Ort, von dem die Kraft ausging, war nicht die Kirche, sondern ein feinstofflicher, also unsichtbarer Tempel der Freya in unmittelbarer Nähe, für den auch ein Priester zuständig war. Es war der Priester, der gleichzeitig in der christlichen Kirche auch die Messe las. Der Autor hätte gerne gewusst, ob diesem seine Doppelrolle bewusst war.

Nicht alles ist dabei offensichtlich verborgen. Im altsächsischen Siedlungs- und Sprachgebiet  (zum Beispiel in Ostwestfalen) soll sich nämlich übrigens  vereinzelt bis heute der Brauch erhalten haben, Wodan bei der Ernte Dankopfer darzubringen. Dies kann eine nicht gemähte Ecke des Feldes sein, die für Wodans Ross Sleipnir stehen gelassen wird. Tänze zu Ehren Wodans sollen bis ins 16. Jahrhundert hinein üblich gewesen sein. Geistliche sollen sich bis ins 19. Jahrhundert an solchen Riten beteiligt und dafür Getreideopfer erhalten haben.

Stabträgerin bzw. Weise Frau der Goten, die über Mana verfügt, Verehrerin von Wodan, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier, den Schamaninnen der Hunnen ebenbürtig; über ihr ein kleiner Heiligenschein
„Von Widolf stammen die Wölwen (Stabträgerinnen) alle, …von Ymir aber alle Riesen.“ (Edda)
Kopf mit kleiner Kopf-Figur (in Gold) anstelle eines Auges (unten links vergrößert), die  Resonanz auf Goten-König zeigt. Der Autor hält dies für einen Beweis für die Kunstfertigkeit gotischer Künstler, die von Attila geschätzt wurde.  Er nimmt an, dass der kleine Kopf aus Gold  das Gesichts-Profil von Attila zeigt, der ja auch König der Goten war. Das Gesichts-Profil stimmt in etwa mit denen überein, die von Attila überliefert sind.
Naturgeist Spitzohr
Person mit Mütze, welche die hunnische Gottheit Tang Tengri verehrt hat
Raubkatze, Kunstwerk der Goten, ca. 20 Gramm Gold

Kriegsgott der Hunnen, Teil einer größeren Figur

Hunnischer Krieger, der sich im Kampf in einen wolfsähnlichen Berserker verwandelt hat, wie man sie aus der Edda kennt: „Der Mensch ist Wolf dem Menschen„ („Homo homini lupus est“) hieß es schon bei den Römern

„Es brüllten die Berserker,
der Kampf kam in Gang,
es heulten die Wolfpelze
und schüttelten die Eisen.“ (Edda)

Ein Geier? als Nutznießer von Schlachtfeldern
Der Schnabel dieses Vogels scheint spitz genug, um sich auf einem Schlachtfeld zu betätigen

Figur eines christlichen Beraters, den Attila (=Väterchen), geschätzt hat und der etwas mehr Menschlichkeit an Attilas Hof gebracht hat

Insbesondere in Ungarn soll Attila, der von 434 bis 453 über Hunnen, Goten und Gepiden herrschte, ein National-Held sein. Man soll dort intensiv nach seinem Grab suchen, in dem man große Goldschätze vermutet. Der Autor hat eine Stelle in Serbien an der Donau gefunden, von der die Tropfenbilder hierstammen. Dort könnte das Grab von Attila in einiger Tiefe unter der Erde verborgen sein. Mit geophysikalischen Geräten sollte man vielleicht dort einmal danach suchen. Die Stelle liegt knapp einen km westlich des Zentrums  der Kleinstadt Donji Milanovac in der Gemeinde Majdanpek im Bezirk Bor im Osten Serbiens am rechten Ufer der Donau, nahe dem Eisernen Tor. Sie befindet sich knapp 100 m westlich einer Pension am der der Donau abgewandten Straßenrand der Straße Radnicka (Rathaus) Etwa zehn Kilometer nördlich des heutigen Donji Milanovac befindet sich die etwa 9.000 Jahre alte archäologische Fundstätte Lepenski. Die Römer hatten dort einen Wachtturm errichtet, der noch bis ins 6. Jahrhundert hinein genutzt wurde, wahrscheinlich auch von den Hunnen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Hunnenkönig in der Nähe dieses Stützpunktes noch vor dem Eisernen Tor begraben wurde, da sich an der Engstelle des Eisernen Tores die Strömungs-Geschwindigkeit der Donau verdoppelt, was für mit Schätzen beladene Boote vielleicht nicht ganz ungefährlich war.

Der Autor hat die Stelle, an der er das Grab des Attila vermutet mit Hilfe von Radiästhesie auf einer Satellitenkarte gefunden. Er war jahrzehntelang in einem Verein für Radiästhesie und hat beeindruckende Erfolge mit Radiästhesie erzielt, für die es Zeugen gibt, hatte aber auch nicht wenige Fehlschläge zu verzeichnen. Am erfolgreichsten ist man, wenn man mit einem Indikator arbeitet, d.h. eine Probe der Substanz des Materials in der einen Hand hält, während man mit einem radiästhetischen Instrument  in der anderen Hand danach sucht. Radiästhesie wurde im Mittelalter in Klöstern gelehrt, das aber dann aus durchsichtigen Gründen vom Papst verboten. Wenn man Radiästhesie betreibt, tritt man nämlich auch mit der feinstofflichen Welt und auch ihren Bewohnern, Naturgeistern und Geistern von Verstorbenen,  in Verbindung.  Ein Stück Stahl-Seil, welches der Autor einmal in einem Erd-Damm per Radiästhesie gefunden hat, war nicht nur Eisen, sondern es enthielt auch die Gedanken-Schwingungen seiner Benutzer. Da kann man dann lernen zwischen materiellen und geistigen Schwingungen, zwischen der materiellen Ebene und den höheren Ebenen zu unterscheiden. In einem alten Bergwerk stieß er einmal auf  einen Versuchs-Stollen, der einen Meter weit in das Gestein hinein gehauen worden war. Er fragte sich, warum man das gemacht hatte und begann in dem Gang nach dem Erz zu muten, das hier abgebaut worden war. Er erhielt ein starkes Signal und wunderte sich, dass man hier nicht weiter nach dem Erz gesucht hatte. Als er sich dem Gang näherte, bemerkte er, dass das Erz-Signal seinen Ursprung in einem Punkt des leeren Raumes in dem Versuchs-Stollen hatte. Dort kreuzten sich zwei Energie-Linien mit den Schwingungen des Erzes, das in dem Bergwerk abgebaut worden war. So viel zu Fehler-Möglichkeiten in der Radiästhesie. Es gibt noch mehr.

Mächtige Gottheit der Hunnen, der Autor schätzt den Goldgehalt des Kopfes auf etwa zwei Kilogramm.

Stammes-Gottheit mit Mana, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier

Für den Schutz des Grabes von Attila zuständige Schamanin der Hunnen, die Mana besitzt und es einsetzen kann. Sie verfügt auch über zwei Hilfskräfte; ihre Abwehrkräfte sind immer noch aktiv und gegen Grabräuber gerichtet. Gegen die Ausstellung der Grabbeigaben in einem Museum hat sie anscheinend nichts einzuwenden. Es würde dem Ruhm von Attila dienen und dabei helfen, sein Andenken zu bewahren.

Der Besitz einer Grabbeigabe, die von einem Geist bewacht wird, kann einem den Schlaf rauben und in den Wahnsinn treiben. Hierfür gibt es Beispiele. Es hilft dann nur, sich möglichst rasch wieder von dem Gegenstand zu trennen. Es reicht schon aus, nur die Schwingungen eines von einem Geist bewachten Gegenstandes in seiner Wohnung zu haben, um von dem Wächtergeist verfolgt zu werden. Eine solche Schwingung erhält man, wenn man einen anderen Gegenstand, einen Ring oder Stein z.B. über dem geschützten Gegenstand leicht beklopft. Dadurch übertragen sich die Schwingungen. Der Autor ist einmal so vorgegangen. Das hat ihn dann eine schlaflose, angstbesetzte Nacht gekostet. Der Wächtergeist hat ihn angegriffen. Am nächsten Morgen hat er sich dann daran erinnert, wie man sich  dieser Schwingungen  wieder entledigt. Den Ring, auf den er die Schwingungen übertragen hatte, hat er einige Stunden lang vor eine Steckdose gelegt. Das hat die Schwingungen der „Grabbeigabe“ dann wieder aus dem Ring entfernt, Steine, die er ebenfalls beschlagen hatte, hat er weggeworfen.

Schamanin mit Hilfsgeistern, Figur

Gott der Hunnen Tang Tengri

Großer Gegenstand, wakan

Gote, Kunstwerk der Goten

Krieger der Goten

Krieger, auf Attila eingeschworen

Hunnen-Knabe

Frau der Hunnen

Adler mit Menschenkopf, Kunstwerk der Goten

Gote

Großer Donau-Fisch

Wasservogel, Kunstwerk der Goten

Ein goldener Apfel?

Bogen (asymmetrischer weitreichender Kompositbogen) des Attila; der Erhaltungszustand scheint noch relativ gut zu sein

Bogen des Attila wie gespannt; bei Vergrößerung (rechts unten) sieht man, dass die Seiten etwas ausgefranst sind, ein Zeichen dafür, dass sich das Horn des Bogens allmählich auflöst

Attila besaß anscheinend auch noch einen dritten Bogen. Eigentlich kein Wunder, denn der Bogen war die wichtigste Waffe der Hunnen. Er war viel stärker als diejenigen, die im Westen in Gebrauch waren. Sie tragen wesentlich weiter und die Pfeile haben eine deutlich höhere Durchschlagskraft. Aufgrund ständigen Trainings waren die Hunnen perfekte Bogenschützen.
Zwei Signalhörner?, von denen sich das untere  allmählich auflöst

Sind zu  Haloween tatsächlich die Geister von Verstorbenen und andere unheimliche Wesenheiten unterwegs? Ja, sie sind es!

Oktober 31st, 2022

Der Schöpfer geleitet den Lichtgott Baldur ins Totenreich der Hel (Andere Quelle= Germanische Kultstätte)

Der Autor deutet das Tropfenbild folgender maßen: Das Totenreich der Hel steht für die „andere Seite“, auf die wir nach dem Tode für dauernd oder bis zur nächsten Inkarnation hinüber gehen. Baldur steht für einen Menschen oder eine andere Wesenheit, die einen bestimmten spirituellen Status  erlangt hat und evtl. ähnlich wie Baldur eine Art Lichtwesen geworden ist. So sehr hoch muss dieser spirituelle Status nicht einmal sein. Der Schöpfer ist der Schöpfer, der mit den Wesenheiten, welche diesen spirituellen Status erlangt haben, in enger Verbindung steht. Diese Wesenheiten werden mitunter oder, wie der Autor meint,  sogar immer vom Schöpfer selber auf die „andere Seite“ geleitet.

Unter den Sufis, Heiligen außerchristlicher Religionen, indischen Yogis, viele unter chinesischen Unsterblichen, Daoisten, Ikonen-Malern, orthodoxen Geistlichen, nicht wenigen auch der Gegenwart, und christlichen Mystikern und Heiligen findet er Menschen, die man als eine Art Lichtwesen bezeichnen kann und den genannten spirituellen Status erlangt haben. Last not least gilt wahrscheinlich folgendes: Der Autor hält es nicht für unwahrscheinlich, dass neben den Sufis und Daoisten Buddhisten und Zen-Praktiizierende hier Spitzen-Positionen einnehmen und sehr viele „Lichtwesen“ aus ihren Reihen stammen.

Warum kann man Menschen mit dem genannten spirituellen Status als eine Art Lichtwesen bezeichnen? Ja, weil sie einen Heiligenschein haben, eine Licht-Aura, insbesondere um den Kopf herum, wie man sie häufig auf Bildern von Engeln und Heiligen, auch buddhistischen, sieht. Sie haben eine spirituelle Ausstrahlung, die nicht nur von ihrem Kopf ausgeht und auf die Menschen in ihrer Umgebung wirkt, insbesondere auf diejenigen, die dafür empfänglich sind. Auf den „Lichtwesen“ , den Menschen mit Heiligenschein, haben sich „Göttliche Lichter“ nieder gelassen, deren Anzahl man sogar zählen kann. Und auf den Menschen in ihrer Umgebung lassen sich in geringerer Anzahl ebenfalls „Göttliche Lichter“ nieder und lassen sie ebenfalls spirituell werden oder erhöhen deren Spiritualität. Etwas von der Spiritualität der „Lichtwesen“ überträgt sich auf die Menschen in ihrer Umgebung. Noch etwas anderes lässt sich bei den „Lichtwesen“ feststellen, etwas, das auf den ersten Blick seltsam anmutet. Ihre Dichte hat sich verringert, und zwar umso mehr, je spiritueller sie sind. In ihrem Kern bleibt sie die gleiche, nämlich etwa die von Wasser. Aber auf ihren Körper insgesamt bezogen, ist sie sehr gering. Das ist darauf zurück zu führen, dass sich ihr feinstofflicher Körper, ihre Aura, stark ausgedehnt hat. Der Autor ist sogar der Ansicht, dass sich die Spiritualität eines Menschen daran messen lässt, wie gering die Dichte seines Körpers insgesamt ist.

Es drängt den Autor, weiter über seine Erfahrungen mit „Lichtwesen“ zu berichten. Dieser Aufsatz hier scheint ihm passend dafür. Insbesondere scheint ihm wichtig, seine Erfahrungen mit „Lichtwesen“ auf der anderen Seite bekannt zu machen, denn die Eigenschaften von „Lichtwesen“, die sich auf der „anderen Seite“ aufhalten, sind ein bedeutendes Merkmal eines spirituellen Weges. Der Autor hat diese Eigenschaft nicht erwartet, aber ihr Vorhandensein immer wieder beobachtet und er zweifelt nicht im Mindesten daran, dass es so ist. Aber zunächst möchte er noch von Erfahrungen mit „Lichtwesen“ berichten, die sich im Hier und Jetzt aufhalten. Wenn er sich auf ein „Lichtwesen“ konzentriert, dann ist er sofort in Verbindung mit ihm und kann Fragen stellen, die beantwortet werden, wenn sie sinnvoll sind. Bei durchschnittlichen Menschen ist es viel schwieriger, eine solche Verbindung her zu stellen. Der Autor konnte auch einige Male beobachten, dass „Lichtwesen“ sich automatisch erkennen, wenn sich ihre Blicke z.B. in der Menge treffen und man nur kurz das Gesicht sieht und vorher nie und auch nachher nie wieder. In seltenen Fällen kann man auch wissen, wer das ist, obwohl man die Person  eigentlich gar nicht kennen dürfte. Häufiger fühlt man sich von einem „Lichtwesen“ nur angezogen und erfährt erst später oder auch nie, dass man einem „Lichtwesen“ begegnet ist. Bevor der Autor von „Lichtwesen“ auf der „Anderen Seite“ etwas sagen möchte, stellt er sich wie schon häufiger die Frage, ob diese Wesenheiten so wie alle durchschnittlichen Menschen wieder inkarnieren müssen, d.h. gezwungen sind zu inkarnieren oder ob das nicht der Fall ist und sie, wenn sie hier als „Lichtwesen“ geboren werden, das freiwillig tun, weil sie eine spezielle Aufgabe erledigen möchten oder eine solche freiwillig übernommen haben.  Bisher hat der Autor die Antwort hierauf noch nicht gefunden. Deshalb als nächstes nun zu der Einzigartigkeit der  Eigenschaften von „Lichtwesen“ auf der „Anderen Seite“:

Es gibt zwei wesentliche Unterschiede zwischen durchschnittlichen Sterblichen und „Lichtwesen“, wenn sie sich in ihrem nachtodlichen Zustand auf der „Anderen Seite“ aufhalten. Die durchschnittlichen Sterblichen haben von Lethes Wasser getrunken,  Wasser aus dem Fluss des Vergessens und haben nicht sofort, aber nach einiger Zeit alles vergessen, ihren Namen und ihr gesamtes vergangenes Leben. Die Erinnerungen daran sind nicht ausgelöscht, aber den Verstorbenen sind sie nicht mehr zugängig. Es gibt noch einen anderen Fluss in der Unterwelt, den Mnemosyne und wer aus diesem Fluss trinkt, vergisst seinen Namen nicht und behält alle Erinnerungen. Es scheint  nun so, dass die „Lichtwesen“ metaphorisch aus diesem anderen Fluss in der Unterwelt trinken. Sie vergessen nämlich nichts und gelten als weise.

Wenn der Autor sich auf durchschnittliche  Menschen konzentriert, die sich auf der „Anderen Seite“ aufhalten, dann reagieren sie auf seine Fragen nur eine bestimmte Zeitlang, danach nicht mehr. Sie wissen dann nicht mehr wer sie waren und noch einige Zeit später sind sie auch gar nicht mehr auf der „Anderen Seite“ anzutreffen. Sie sind wieder inkarniert, haben einen neuen Körper angenommen.

Die „Lichtwesen“ aber sind unter Umständen nach Jahrtausenden noch ansprechbar, wie z.B. Imhotep, ein hoher Würdenträger unter König Djoser, der um 2700 v. Chr. lebte und der erste große Baumeister des Alten Reichs in Ägypten war. Sie sind unter ihren alten Namen ansprechbar, auch wenn sie in der Zwischenzeit zum Teil mehrfach wieder inkarniert haben.

Der zweite Unterschied zwischen durchschnittlichen Menschen und „Lichtwesen“ besteht darin, dass „Lichtwesen“ eine viel, viel längere Zeit auf der „Anderen Seite“ verweilen als durchschnittliche Menschen. Der Autor nimmt an, dass manche von ihnen sogar überhaupt nicht mehr inkarnieren. In der Antike wurden „Lichtwesen“, jedenfalls manche weibliche  von ihnen, als Sibyllen bezeichnet (Bei den Germanen waren es die Weisen Frauen, die Stabträgerinnen.) Von den Sibyllen nahm man an, dass sie etwa in der Mitte zwischen Menschen und Gottheiten stehen. Auf jeden Fall sind die „Lichtwesen“ dem Schöpfer ein wenig näher gekommen. Von einer dieser Sibyllen wird übrigens berichtet, dass Apoll ihr die Gabe verliehen habe, mit den Weisen im Hades zu sprechen und diese um Rat zu bitten.

Dämon blickt auf kleinen katzenartigen herab (Andere Quelle)

In alter Zeit begingen die Kelten, das südliche Nachbarvolk der Germanen,  am 31. Oktober das Fest Samhain. Sie feierten damit ihre Ernte und den Start in ein neues Kalenderjahr. Da an diesem Tag die Schranken zwischen dem Reich der Toten und dem der Lebenden fallen, machen sich die Geister der Verstorbenen auf, um die Lebenden zu besuchen. Das gilt auch heute noch. In der germanischen Überlieferung heißt es: „Ein Tag im Jahr ist den Toten frei.“ Familien stellten dann zusätzlich für ihr verstorbenen Angehörigen Teller mit Speisenauf den Tisch. Die germanische Totengöttin Hel gibt zu Haloween immer noch ihren Toten frei. Insbesondere auf  Friedhöfen sind sie dann in großer Zahl anzutreffen. Der Autor kann dies bezeugen und auch viele andere Menschen, welche die Gegenwart von Verstorbenen wahrnehmen können.

Ansonsten halten sich die Geister von Verstorbenen noch etwa noch einen Monat lang nach ihrem Tod an ihrem Grab auf dem Friedhof auf. Nicht, dass sie immer dort wären, aber wenn man das Grab besucht, sind sie zur Stelle. Auch die Geister von Tieren bleiben nach ihrem Tod noch eine Zeitlang bei ihrem leblosen Körper. Wenn man auf sie zugeht, weichen sie solange zurück, wie man  sich bei dem toten Körper aufhält. Den Geist eines kleinen Vogels fand der Autor einmal immer noch fliegend vor einer Mauer. Sein kleiner Körper aber lag tot am Boden.

Naturgeister, deren Aussehen uns erschrecken würde, wenn wir sie sehen könnten, sind immer unterwegs, nicht nur zu Haloween.

 Zur Abschreckung der bösen Geister verkleiden sich die Menschen zu Haloween, der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, mit furchterregenden Kostümen und spuken selbst  durch die nächtlichen Straßen. Große Feuer sollen böse Geister fernhalten. Der Trickster und Gestaltwandler Loki könnte ebenfalls in abschreckender Gestalt auftreten. Aber ihn um Hilfe zu bitten, sollte man sich gut überlegen. Es reicht ja vielleicht auch, kleine Gaben zu reichen, um die Geister zu besänftigen.

Hel, die germanische Totengöttin, Herrscherin über das Totenreich. Zu Haloween gibt sie ihren Toten frei.

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Der blinde Hödur (= Kämpfer), Bruder Baldurs, der Baldur durch eine List Lokis getötet hat. Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg
Hermodr; nachdem Hödur den Baldur durch eine List Lokis getötet hat, erhält  Hermodr von Wodan den Auftrag, den toten Baldur aus der Totenwelt zurückzuholen. Hermodr verhandelt vergebens mit der Totengöttin Hel. Baldur muss im Totenreich bleiben
Neun Tage dauerte der Ritt durch die tiefen, dunklen Täler der Unterwelt. Er verweilte eine Nacht in der Unterwelt und kehrt dann ohne Baldur und nur mit dem Ring Draupnir nach Asgard zurück. Draupnir ist der Ring, den Wodan dem toten Baldur auf den Scheiterhaufen gelegt hatte. (Andere Quelle)

Der Trickster und Gestaltwandler Loki, Gesichtsprofil etwas oberhalb der Mitte links), Wodan , ganz oben, unten links der Fenriswolf und in der Mitte die Totengöttin Hel ; er ist für den Tod von Baldur verantwortlich (andere Quelle)

Der Fenriswolf (andere Quelle)
Der Fenriswolf  ist in der nordischen Mythologie das erte Kind von Loki und der Riesin Angrboda. Weitere Kinder des Paares sind Hel und die Midgardschlange.  Fenris wurde von den Götter gefesselt, die Midgardschlange ins Meer geworfen und Hel in die Unterwelt gebannt, wo sie die Herrin der Toten ist.
Zu Ragnarök kann Fenris sich befreien und richtet großes Unheil an, bis dann eine neue bessere Welt aus den Fluten aufsteigt und auch Baldur zurück kehrt.

 „…Schwertzeit, Beilzeit, Schilde bersten, Windzeit, Wolfzeit, bis die Welt vergeht – nicht einer will des andern schonen.“ (Aus der Edda: „Der Seherin Gesicht“)

Loki, für den Tod des Lichtgottes Baldur verantwortlich  (andere Quelle)

Ist Loki in dieser oder einer anderen Gestalt ebenfalls in der Haloween-Nacht unterwegs?  Ihn zur Abschreckung von bösen Geistern um Hilfe zu bitten, sollte man sich aber gut überlegen.

Loki als Gestaltwandler, (3. Ebene, Mana = 1)

Loki mit Fenris

Ist Loki in dieser oder einer anderen Gestalt ebenfalls in der Haloween-Nacht unterwegs?

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Loki, als Gestaltwandler (3. Ebene, Mana = 1)

Ist Loki in dieser oder einer anderen Gestalt ebenfalls in der Haloween-Nacht unterwegs?

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Unsichtbar für das normale menschliche Auge sind nicht nur zu Haloween solche Wesen unterwegs. Dieses hier ist übrigens kein Monster, sondern eine spirituelle Wesenheit mit ansehnlichen Verdiensten. Mit den Menschen hat diese Wesenheit übrigens nichts am Hut. Und das gleiche gilt für viele andere. Die Schamanin kennen jedoch alle, so auch die folgende:

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Spirituelle Wesenheit in der „Sternennacht“, Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Gesichter, die einem Kopf unten entsteigen

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Kraken-Mann

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Fremdartiges Wesen,

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg





Kopf mit Auswüchsen, Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg
Naturgeister

Die Schamanin von Bad Dürrenberg

Oktober 23rd, 2022
Die germanische Gewitter-Gottheit Thor (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)
Noch einmal Thor, bei einer leicht veränderten Mikroskop Einstellung (Bodhisattvastufe vier, Ebene vier) (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)

Ist die Gewitter-Gottheit Thor eine reale Wesenheit oder nur eine Vorstellungs-Gestalt unserer Vorfahren? Nachdem wir herausgefunden haben, dass ein Gewitter eine Folge des Ausgleichs von elektrischen Spannungen in der Atmosphäre ist, glauben viele, Thor habe nur in der Vorstellung unserer Vorfahren existiert. Damit liegen sie jedoch falsch. Thor ist eine reale Wesenheit, hier mit der Bodhisattvastufe vier. Thor ist ein relativ hochstehender Naturgeist in der Hierarchie von Wesenheiten, welche die bei einem Gewitter freiwerdenden Energien nutzen.
Die Naturgeister sind hierarchisch gegliedert. Das ist überliefert und der Autor konnte dies auf den unteren Stufen  bei seinen Balkonpflanzen auch beobachten. Er beobachtete über längere Zeit hinweg eine einfache Blumen-Elfe, die um eine Pflanze in Spiralen auf und nieder schwebte und dabei Energie ansammelte.. Nach einiger Zeit schwebte eine im Rang über ihr stehende Elfe herbei und übernahm die Hälfte der angesammelten Energie. Dies geschah tagsüber im Zeittakt von einigen Minuten immer wieder. Bei Einbruch der Nacht verließ die Elfe dann ihre Blumen und traf sich mit Ihresgleichen zum Kreistanz mit Unterbrechungen, bei Vollmond übrigens in größeren Kreisen mit mehr Teilnehmern. (Der Kreistanz der Naturgeister dient übrigens der Energie-Aufnahme – der Autor hat sie lebhaft in Erinnerung –  und der Regeneration und ist ein fundamentaler Bestandteil ihres Lebens.)  In der Morgendämmerung kehrte die Elfe dann zu ihrem Arbeitsplatz auf dem Balkon zurück. Der Autor konnte auch beobachten, wie ein Teil dieser angesammelten Energie von der höherrangigen Elfe an eine weiter im Rang über ihr stehende Elfe übergeben wurde. Er glaubt wahrzunehmen, dass Thor eine an sechster Stelle in der Hierarchie der Gewitterwesen stehende Wesenheit ist, die von unseren germanischen Vorfahren als Gottheit verehrt wurde. Von eine Gruppe einfacher Gewitterwesen hat er sich übrigens im Traum besuchen lassen und war sehr angetan von ihnen.
Lokis Fenriswolf, angriffsbereit (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)
Dem Meeresgott Ägir geweihtes Kriegsboot (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)
Helgi hieß das Hochsegel aufziehn. Dem Kampf mit den Wogen wich er nicht aus, als die tobende Tochter Ägirs die Stagsteuer-Rosse zu stürzen gedachte.“
(aus der Edda)

Hütergeist (Bodhisattvastufe drei, Ebene drei) (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)
Der Schöpfer; der Ursprung des Tropfenbildes liegt in der Zeit vor etwa 2000 Jahren. Es besteht eine Beziehung zur Verehrung der gemanischen Fruchtbarkeitsgöttin Freya (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)

Archäologen haben das Leben einer vor 9000 Jahren lebenden Schamanin rekonstruiert, deren Grab im Kurpark von Bad Dürrenberg entdeckt wurde. Ihr Grab wurde allem Anschein nach auch noch einige 100 Jahre nach ihrem Tod verehrt. Tropfenbilder von Schamaninnen und Schamanen, die nach ihrem Tode wirkten, scheinen dies zu bestätigen.

Der Schädel der Schamanin von Bad Dürrenberg

(Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt)

Ausschnitt aus dem Schädel der Schamanin; Wasser, das hierauf gestellt wurde, ergab die folgenden Tropfenbilder

Die Schamanin von Bad Dürrenberg und über ihrem Kopf der Schöpfer (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier)

Nach Wahrnehmung des Autors hat sie ihren spirituellen Rang vollständig in ihrer kurzen Lebensspanne erlangt. (Sie ist ja nach wissenschaftlichen Untersuchungen früh verstorben)  Als Kleinkind war sie ohne einen dem Autor bekannten spirituellen Rang.  Damit  eine solch ungewöhnlich rasche Entwicklung erfolgt, müssen hierfür außerordentlich günstige Bedingungen vorgelegen haben. Diese könnten durch ihre mutmaßliche Erkrankung bedingt sein. 

Naturgeist (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier, Beschützerin der Schamanin – über ihrer Stirn der Schöpfer

Der Naturgeist ist ein naher Verwandter der Schamanin. Naturgeister inkarnieren gar nicht so selten als Menschen, so auch die Schamanin. Heute heilt die Schamanin Wesenheiten ihrer Art in Bad Dürrenberg und mitunter auch heute lebende Menschen.

Die Schamanin von Bad Dürrenberg in Aktion, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier (Bild ausreichend vergrößern!)

Eine Sitzung mit der Schamanin von Bad Dürrenberg; der Schöpfer weilt über ihr in anscheinend der Gestalt einer Gans

Hilfsgeist der Schamanin, ein Naturgeist als Krieger mit Helm

Ein Dämon auf seinem Reittier; er ist ebenso mächtig wie die Schamanin, mit Hilfe des Schöpfers aber ist die Schamanin dem Dämon überlegen

Schamanin (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier), Vorläuferin der hier im Mittelpunkt stehenden Schamanin

Schamane (Bodhisattvagrad drei, Ebene vier) in der Nachfolge der Schamanin
Schamane (Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf) in der Nachfolge der Schamanin mit Schöpfer und einer Reihe von Hilfsgeistern, die in bzw. am Rand seines Kopfes abgebildet sind . Es ist eine außergewöhnlich komplexe Darstellung, die dem hohen Rang des Schamanen entspricht. Sein Grab liegt einige km außerhalb von Bad Dürrenberg. (sehr großes Tropfenbild!)

Schamane in der Nachfolge der Schamanin, Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei

Eine Nachfolgerin der Schamanin von Bad Dürrenberg in Meditation, Bodhisattvastufe eins, Ebene vier

Eine Nachfolgerin der Schamanin von Bad Dürrenberg, Bodhisattvastufe eins, Ebene drei

Schamane (Bodhisattvagrad drei, Ebene vier) mit Schöpfer rechts einige 1000 Jahre später






Mächtiger Mann mit Mana auf dem Gebiet der Grabstätte der Schamanin ein paar tausend Jahre später

Intelligenter Mensch, der vor 20.000 Jahren gelebt hat und weder mit den Neandertalern noch mit unseren Vorfahren verwandt ist

Einfaches Wesen, vor 9000 Jahren unterwegs

Bedeutung unbekannt

Steinbeil mit Griff vor 9000 Jahren

Naturgeist, freundlich; eine kleine Gruppe von ihnen lebt im Park von Bad Dürrenberg

Naturgeist mit schlangenartigem Körper; ein Paar von ihnen lebt im Park von Bad Dürrenberg

Eselähnlicher Naturgeist, von denen eine kleine Gruppe im Park von Bad Dürrenberg lebt

An den Kopf eines Pferdes erinnender Naturgeist; ein Paar von ihnen lebt im Park von Bad Dürrenberg
Naturgeist, Reiter, riesig
Schlange
Schamane (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) vor 5000 Jahren, er gehört zu einem Stamm, der Ackerbau betreibt; rechts oben in seiner Kopfbedeckung ein Gesichtsprofil mit Resonanz auf Schöpfer
Blume? die von einem Vogel besucht wird; Tropfenbild aus etwa der gleichen Zeit
Hütergeist von Vögeln;
alle Tiere, auch die Haustiere haben, ihre Hütergeister, die sie bei Gefahr warnen und beschützen und ihnen, so gut sie können, beistehen, wenn sie verletzt sind. Die Jägervölker wussten hierüber sehr gut Bescheid. Wenn der Autor im Wald einer Mannschaft von Enten, die sehr scheu waren, Futter hin gestreut hat, dann flogen die Wasservögel weg. Als erster kam dann ihr Hütergeist zurück, um zu erkunden, ob keine Gefahr drohte. Danach kamen nach und nach auch die Enten, um sich das Futter zu holen. Bei den Hütergeistern von Kühen auf der Weide konnte der Autor beobachten, dass sie ihrem Hütergeist hinterher liefen, wenn dieser seinen Standort in der Luft wechselte. Bei den Alten Ägyptern waren die Hütergeister von Löwen sehr gefürchtet, weil die Raubtiere ihrem Hütergeist in die menschlichen Siedlungen folgten. Bei einigen Ostsee Küsten-Völkern, die vom Fischfang lebten,  bestand die Vorstellung, dass ihnen die Meer-Mutter im Einklang mit den Hütergeistern der Fische die Fische zuteilte, denn sie selber hielten sich auch für die Schutzbefohlenen der Meer-Mutter, die mitunter sogar in ihre Badestuben kommen sollte, was der Autor durchaus für möglich hält.
Eulen-Hütergeist (Bodhisattvastufe zwei, Ebene zwei)
Die germanische Gewitter-Gottheit Thor
Wodan verehrender Schamane vor 3000 Jahren (Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei)
Eine Wodan geweihte Streitaxt, die sehr „wakan“ ist. Sie gehörte einem Wodan verehrenden Krieger
„Mut im Herzen ist besser als Stahl. Den Kühnen sah ich mit stumpfer Klinge erkämpfen den Sieg.“ (Aus der Edda)

Nur die Umrisse eines Tieres
Ein weiterer Umriss, Bedeutung unbekannt
Am Platz der Schamanin wird der Wodan-Glaube um 1000 n.Chr. abgelöst vom Christentum. Die Figur zeigt Resonanz auf „Jungfrau Maria“. Der Schöpfer blickt auf sie herab und rechts zu ihren Füßen knieen Personen mit gesenktem Haupt. Sie weist die Bodhisattvastufe vier auf und ist auf der siebten, der göttlichen Ebene zu Hause

Die vielen Leben ein und derselben Seele in Verbindung mit dem Schöpfer

Oktober 19th, 2022

Ein und dieselbe Seele wird hier „Spirituelle Person“ genannt. Ihr Bodhisattvagrad ist in jeder Inkarnation mit einer Ausnahme drei, ihre Ebene ist die fünfte. Ihre Anzahl „Göttlicher Lichter“ ist gering und etwas unterschiedlich. In der gegenwärtigen Inkarnation (Bild 2) ist die Anzahl „Göttlicher Lichter, die sich auf ihr niedergelassen haben“, jedoch um ein Vielfaches größer. In dieser Inkarnation (Bild 2) weist sie allerdings auch einen deutlich höheren Bodhisattvagrad auf und gehört auch einer höheren Ebene an.  Der Autor findet diese Spirituelle Person in einer Reihe unterschiedlicher Kulturen in weit zurückliegender Vergangenheit bis in die Gegenwart.

Die folgenden Tropfen-Bilder stammen von Wasser, das auf dieser Fläche gestanden hat:

Dies ist der Hintergrund, auf der die Gotteserfahrung der genannten „Spirituellen Person“ gespeichert ist, wie der Autor versucht hat, mit ihr in Verbindung zu kommen. Der Autor hat sie dort platziert. Sie nimmt die gesamte Fläche ein, mit der in beliebiger Größe gearbeitet werden kann. Als er wahrnahm, dass er die Informationen über die Gottes-Erfahrungen, wie sie ihm zugänglich waren,  als gedanklich fassbarer „Komplex“ auf eine Stelle an der Wand projiziert hatte, hat er diesen Komplex  fotografiert. Es ist eine Fotografie, die unsichtbar Informationen enthält, die jedoch mit Hilfe von Tropfenbildern sichtbar gemacht werden können. Der Autor ist  bei einer Reihe von Themen auf diese Weise vorgegangen und war jedes Mal von den Informationen überrascht, die er erhielt. Sie waren immer passend und zum Teil sehr vielfältig. Er hat nicht die geringste Ahnung, wie es gelingen kann, sie her zu „zaubern“. Die Ergebnisse dieser Vorgehensweise beweisen jedoch, dass Gedanken eine quasi materielle Struktur haben, die sich nicht sofort wieder auflöst, sondern bestehen bleibt.  Im Übrigen beweisen dies auch schon die Tropfenbilder, die auf die vom Autor beschriebene übliche Weise zustande kommen.

Die Ergebnisse dieser neuen Vorgehensweise beweisen auch, dass wir mit einer Fülle von facettenreichen Dingen in Verbindung stehen und von ihnen wahrscheinlich beeinflusst werden können, ohne dass wir eine Ahnung davon haben.

Der Schöpfer, hier als Vogel, der nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Tiere und überhaupt alle Wesenheiten zuständig ist

Bild 2: Spirituelle Person in Begegnung mit dem Schöpfer in der Gegenwart, das sonnenhafte Gesicht links ist das des Schöpfers 

Spirituelle Person als Daoist in Nord-China  mit dem Schöpfer als rufende Wesenheit über dem Kopf

Spirituelle Person als meditierender Daoist in Nord-China mit dem Schöpfer in Gestalt eines Vogels über seinem Kopf; von unten sowie von rechts gehen je ein großer Energie-Strom in sein Herz-Zentrum hinein

Spirituelle Person  als Verehrer von Shiva und Parvati (beide undeutlich über dem Kopf)

Spirituelle Person als Verehrer von Brahma, unvollständig
Spirituelle Person als Priester des Thor (unten links) vor 3000 Jahren mit Schöpfer über dem Kopf (der Abstand zwischen Priester und Schöpfer wurde um mehr als die Hälfte verringert)

Spirituelle Person als Schamane in Ozeanien mit dem Schöpfer in Gestalt eines Vogels über dem Kopf

Spirituelle Person als Schamane in Ozeanien mit dem Schöpfer in Gestalt eines Vogels rechts oberhalb des Schamanen

Spirituelle Person  als Römer, Jupiter verehrend (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf); über seiner Stirn ist schwach ein Profil mit einer Strichzeichnung über dem Haupt angedeutet, es zeigt Resonanz auf den Schöpfer

Livia Drusilla -Verehrerin der etruskischen Geburts-Göttin Thalna  (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier), Mutter von Kaiser Tiberius

Spirituelle Person als Evangelischer Christ mit Schöpfer über dem Kopf vor einigen 100 Jahren

Spirituelle Person, Christ, in leichter Meditation  vor etwa 100 Jahren in Nord-Frankreich mit Profil des Schöpfers vor der Stirn

Naturgeist Bodhisattvastufe eins, Ebene vier (andere Quelle)

Großer Vogel, spirituell, 1. Anfangsstufe; im Kopf des Vogels angedeutet der Kopf eines menschlichen Freundes

Vogel, fliegend, spirituell, 1. Anfangsstufe

Auf drei Köpfen ein Bodhisattva
Hirsch mit Vögeln, Bedeutung dem Autor nicht bekannt

Schlussfolgerungen:

Der Autor zieht im Folgenden einige Schlussfolgerungen aus den Tropfenbildern, die er von der „Spirituellen Person“ über die Jahrtausende hinweg bei ihren Inkarnationen in den verschiedenen Kulturen erhalten hat. Als erstes soll etwas darüber gesagt werden, was hier unter „Begegnung mit dem Schöpfer“ gemeint ist. Der Autor versteht darunter die Anwesenheit des Schöpfers, die von der Person, bei der der Schöpfer anwesend ist, als freudvoll empfunden wird. Die Person fühlt sich gut, auch wenn sie in den meisten Fällen nicht weiß, dass der Schöpfer anwesend ist. (Friedrich Weinreb hat dies in seinem Buch „Die Freuden des Hiob“ beschrieben und der Autor kann es bestätigen.) Man kann sich sogar außergewöhnlich gut und erhoben fühlen. Wenn man dem Schöpfer im Traum z.B. begegnet, fliegt ihm das Herz zu, aber auch im Sufi-Tanz. Beim Tanz fortgeschrittener Sufis ist er immer anwesend, aber auch bei der “Heiligen Wandlung“ im Christentum.  Der Schöpfer kann weiter im meditativen Gebet und Gesang, aber auch bei der Erteilung eines Segens und im tiefen Schmerz und noch bei vielen anderen Gelegenheiten anwesend sein, in der Ekstase des Schamanen z.B. Nicht zuletzt tröstet er Menschen in tiefer Verzweiflung und gibt ihnen Mut, sich ihrem Schicksal zu stellen.

Die Häufigkeit, mit welcher der Schöpfer bei der „Spirituellen Person“ in ihren verschiedenen Leben anwesend war, war unterschiedlich. Auffallend scheint, dass sich über die Jahrtausende hinweg ihr spiritueller Status nicht erhöht hat. Bis auf die letzte gegenwärtige  Inkarnation war sie immer ein Bodhisattva dritten Grades und immer auf der fünften Ebene zu Hause. Aber das hat der Autor auch noch bei vielen anderen Spirituellen Personen gefunden. Es scheint so etwas wie eine Gesetzmäßigkeit zu sein. Hat nun tatsächlich keine Entwicklung über die Jahrtausende hinweg stattgefunden? Doch die hat es! Die Spirituelle Person hat in ihren vielen Inkarnationen „Verdienste“ angesammelt, jedenfalls in den meisten. Und das kann ein spiritueller Mensch besser als ein anderer. In einigen Inkarnationen kann auch ein Rückschritt stattgefunden haben, denn Verstöße gegen die Menschlichkeit werden gegen Verdienste aufgerechnet. Ja, der Autor hat es Jahrzehnte lang nicht glauben wollen, aber der Kosmos ist tatsächlich moralisch. Dies gilt für Lebewesen ab einem bestimmten höheren Intelligenz- bzw. Verstandes-Niveau. Nur ein (vorwiegend) guter Mensch kann spirituell aufsteigen und er steigt erst dann auf, nachdem er seine Verstöße gegen die Menschlichkeit gesühnt und anscheinend ausreichend Verdienste angesammelt hat. Allerdings gibt es da auch noch die göttliche Gnade, deren Wirksamkeit nicht zu unterschätzen ist. (Tropfenbilder aus einigen Inkarnationen wurden hier nicht gezeigt.)

Unterwegs in der Steinzeit u.a. mit Hilfe eines versteinerten Mammut-Stoßzahnes

Oktober 12th, 2022

Tropfenbilder von Wasser das auf einem Bruchstück diese versteinerten Mammut- Stoßzahnes gestanden hat:

Wolfsähnlicher Beutegreifer
Stiergroßer Höhlen-Löwe vor 20.000 Jahren
Grab der Knochen eines Bären vor 10.000 Jahren
(Ein Bärenkult der Steinzeit-Menschen ist belegt)
Büffel
Singender Schamane

Was mögen diese drei Neandertaler und ihr Begleiter vor 50.000 Jahren wohl beobachten? Sie sind offensichtlich fasziniert davon.

Schamane (gesenkten Hauptes) mit Hirsch-Maske über dem Kopf vor 20.000 Jahren; meditativ versunken beschwört er das Gelingen einer Jagd. (Ähnliche Kopfbedeckungen sind von sibirischen Schamanen überliefert)

Die Neandertaler eben seit etwa 40.000 Jahren nur noch in unseren Genen weiter

Der Schöpfer vor etwa 20.000 Jahren – Warum zeigt dieses Tropfenbild den Schöpfer so groß wie in heutiger Zeit, soweit der Autor dies feststellen konnte,  bisher kein einziges Mal mehr. Ist dies so, weil die Menschen damals noch im Paradies lebten?

Schamane der Neandertaler vor etwa 60.000 Jahren, spirituell, Anfangsstufe zwei

Amulett von vor etwa 60.000 Jahren

Schamanin vor etwa 20.000 Jahren (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) – der kleine Vogel über ihrem Kopf zeigt Resonanz auf den Schöpfer

Vogel Spitzer Schnabel

Fisch

Gottheit, vielgestaltig (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf), vor der Stirn das Gesichts-Profil eines Priesters; vor 15.000 Jahren

Werkzeuge aus der Zeit vor etwa 15.000 Jahren:

Hacke zum Ausgraben von essbaren Knollen

Schlinge zum Fang von Tieren?

Von den beiden Werkzeugen kennt er auf jeden Fall die „Hacke“

Naturgeist mit Begleiter

Raben-Hütergeist, spirituell (Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs)

Raben als Aasfresser auch menschlicher Überreste

Kopf mit Behang unbekannter Art

Vor 14.000 Jahren verehrte Wasser-Gottheit
Priester
Schamane der Neandertaler vor 50.000 Jahren
Schamane vor 15.000 Jahren
Einer unserer Vorfahren vor 20.000 Jahren
Reiher plus Vogel mit Menschenkopf
Schamane vor 20.000 Jahren, Bodhisatttvastufe drei, Ebene sechs, er ist spirituell so hochrangig wie viele Gottheiten, die das Bindeglied zwischen Mensch und Schöpfer darstellen. Er steht selber deshalb auch in „unmittelbarem“ Kontakt mit dem Schöpfer. Infolgedessen ist vor seiner Stirn ein Gesichtsprofil angedeutet, das Resonanz auf den Schöpfer zeigt, den er verehrt. Ein weiteres helles Gesichtsprofil ist weiter oben im Kopf des Schamanen angedeutet. Das ist ein Bild der Frau, die er liebt.
Priester mit Bild der Gottheit in seinem Kopf, die er verehrt hat
Raubkatze mit dem Bild eines Menschen in seinem Kopf, der sie wahrscheinlich gejagt hat

Wenn ein Mensch oder Tier das Bild eines anderen Wesens in oder angelagert an seinen Kopf hat, dann hat dieses andere Wesen eine besondere Bedeutung für den Menschen oder das Tier, das dieses Bild in oder an seinem Kopf hat. Diese Bedeutung kann sowohl positiv als auch negativ sein. Die durch das Bild dargestellte Wesenheit ist bei einem Priester vielfach die Gottheit, für die er zuständig ist. Wenn es sich um ein Tier im Kopf eines Menschen handelt, so kann das Tier der Schutzgeist dieses Menschen sein. Insbesondere bei den Bildern von Menschen oder Tieren im Kopf von Tieren aber können diese Menschen oder Tiere aber auch diejenigen sein, vor denen sich das Tier in besonderem Maße in Acht nehmen muss, weil sie Jagd auf es machen und zu erbeuten suchen.

Begegnung mit dem Schöper, das sonnenhafte Gesicht links ist das des Schöpfers (andere Quelle)
Gewächs

Ein Mantra, das Spirituellen Fortschritt, Heilung und Verzögerung des Alterns bewirkt

Oktober 9th, 2022

Ein hinduistisches Sanskrit Mantra mit den Schwingungen des Schöpfers, dessen Rezitation in jedem Fall Spirituellen Fortschritt, aber zusätzlich sowohl Heilung als auch eine Verzögerung des Alterns bewirkt, wenn es gewünscht wird.

Wenn man sich Verzögerung des Alterns bzw. Verjüngung wünscht, dann versetzt man sich in eine zurückliegende Lebenssituation,  in der man jung, gesund und glücklich war und rezitiert dabei das Mantra zum Lobpreis und zur Verehrung des Schöpfers. Allein schon die Rückversetzung in der Vorstellung in eine  glückliche Lebensphase in der Jugend wirkt verjüngend. Das hat man durch Versuche herausgefunden. Die Rezitation des Mantras verstärkt dies. Es soll auch überliefert sein, dass das Mantra zur Heilung von Krankheiten verwendet wurde.

Aum Hrum Suryaya Namah

Das dreifach wirkende hinduistische Sanskrit Mantra, es ist ein Mantra der Sonnen-Energie, für die dem Schöpfer gedankt wird

Mantra  bezeichnet bekanntlich eine heilige Silbe, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers. Diese beinhalten eine spirituelle Kraft, die sich durch wiederholtes Singen, Sprechen oder gedankliches Rezitieren verwirklicht. Sie können auch aufgeschrieben  und in dieser Form sogar gegessen werden.

Nach hinduistischer Überlieferung soll man durch das Rezitieren von Mantras nicht nur mit der göttlichen Kraft des Mantras, sondern mitunter auch mit dem Schöpfer selber in Verbindung kommen. Nach Wahrnehmung des Autors ist das Letztere vor  allem dann der Fall, nachdem ein bestimmter spiritueller Status erreicht wurde.

Wasser auf das genannte Mantra gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

An erster Stelle steht das Tropfenbild eines daostischen Mönches, der das Mantra rezitiert hat, um spirituellen Aufstieg, Lebenskraft und die Verzögerung des Alterns zu erlangen.

Das Mantra als Daoist rezitierend ( Bodhisattvastufe eins, Ebene drei); Dreifache Wirkung: Spiritueller Fortschritt, Heilung und Verzögerung des Alterns

Shakti, die göttliche Mutter

Die Göttin Lakshmi, sie ist die Gottheit des Wohlstands, des Gedeihens und der Fülle. Sie wird auf einem Lotus sitzend gesehen, oft hält sie das Gefäß der Unsterblichkeit. Sie ist die Gemahlin Vishnus, des Erhalters. (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Shiva (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Unten links sind zwei Gesichts-Profile übereinander zu erkennen (Das Kinn des oberen Profils ist die Nase des unteren) Es handelt sich bei beiden Profilen um Shiva, doch er ist unterschiedlich gestimmt. Oben befindet er sich auf der sechsten, unten auf der vierten Ebene.

Kali, Gattin von Shiva, bei der der zerstörerische Aspekt der Gattin Shivas im Vordergrund steht (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs)

Parvati, die Göttin symbolisiert Mütterlichkeit, Sanftheit und Fürsorglichkeit (Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf)

In der hinduistischen Mythologie spielen weibliche Gottheiten eine große Rolle

Resonanz auf Vishnu, den Erhalter  (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Hinduistische Göttin Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Hinduistische Gottheit (Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs)

Wesenheiten der hinduistischen Mythologie – der Kopf oben Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier

Vahana – Reittier einer hinduistischen Gottheit

Das Mantra als Shiva-Anhänger rezitierend (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier)

Verehrer des Brahma, das Mantra für spirituellen Fortschritt rezitierend (Boshisattvastufe drei, Ebene fünf, mit dem Schöpfer in Kontakt stehend)

Germanischer Heilungs-Segen mit der Schwingung des Schöpfers

Oktober 3rd, 2022

Der Merseburger Zauberspruch zur Heilung von Fußverrenkungen in Althochdeutsch mit der Schwingung des Schöpfers

Als Merseburger Zaubersprüche werden zwei althochdeutsche Sprüche zur Befreiung Gefangener und gegen Fußverrenkung bezeichnet. Sie wurden  im zehnten Jahrhundert von einem Mönch in althochdeutscher Sprache niedergeschrieben.

Der zweite Merseburger Zauberspruch zur Heilung von Fußverrenkungen lautet.

„Phol“ und Wodan reiten durch den Wald, „Balders“ Pferd hat einen verletzten Huf, beziehungsweise Unterlauf. Darauf folgt der Spruch Wodans:

 „Bein (Knochen) zu Bein, Blut zu Blut, Glied zu Glied, als ob sie geleimt seien“.

In Althochdeutsch lautet dieser Heilungsspruch:

Sose benrenki, sose bluotrenki,
sose lidirenki:
Ben zu bena, bluot zi bluoda,
lid zi geliden, sose gelimida sin!

Auf Altgermanisch weist der Heilungsspruch (die letzten beiden Zeilen) die Schwingungen des Schöpfers auf und dürfte deshalb eine große Heilkraft besitzen, die weit über den hier genannten Anwendungsbereich hinausgeht.

Die Merseburger Zaubersprüche, aus Wikipedia

Wasser auf die vom Verfasser handschriftlich geschriebenen oben genannten beiden letzten Zeilen des Heilungsspruches in Altgermanisch gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Freya, die germanische Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs); in ihrem Kopf das Gesicht von Wodan – Vorderansicht mit beeindruckenden großen hellen Augen

Germanische Göttin Idun, sie steht für Jugend, Fruchtbarkeit und Erneuerung

Heilerin, welche die Merseburger Zaubersprüche anwendet (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf). Sie hat von Christus gehört, ist aber Anhängerin der alten Religion und Wodan-Verehrerin. Der Greifvogel über ihrem Kopf weist die Schwingungen des Schöpfers auf!

Verehrer des Thor (Bodhisattvastufe eins, Ebene vier) – er lebt zu einer Zeit, da Ostrom mächtig ist

Wodan-Verehrerin (Bodhisattvastufe eins,Ebene Vier), Kopfbdeckung!

Freya-Verehrer, spirituell, Kopfbedeckung!

Odin-Verehrer, spirituell

Chef von Naturgeistern der Luft (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier)

Ein Naturgeist

Riesiger Naturgeist -Wo ist sein Kopf?
Schlangenartige Wesen
Schnabelartige Nase und Vogel über der Stirn
Großer Vogel

Ausschnitt aus den Merseburger Zaubersprüchen mit den Schwingungen des Schöpfers

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf diesem Ausschnitt gestanden hat:

Der germanische Göttervater Odin mit seinem Informanten, dem Raben Hugin (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Odin (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs), darüber seine Gattin Frigg, rechts sein Pferd Sleipnir, alle getragen von der Midgardschlange
Germanische Göttin Idun, sie steht für Jugend, Fruchtbarkeit und Erneuerung
Gebärende Bärin mit Schutzgeist; Fruchtbarkeit und Erneuerung veranschaulichend
Heimdall, er ist Wächter und auch Schützer der Götter. Er soll insbesondere die Brücke, den Übergang von der Menschen- zur Götterwelt bewachen, ist also ein Hüter der Schwelle. (Bodhisattvastufe zwei, Ebene fünf)
Freya verehrende Wesenheit (Bodhisattvastufe eins, Ebene 4)
Priesterin des Odin (Bodhisattvastufe eins, Ebene vier)
Der tückische Loki als Fenriswolf
Loki ist ein Trickster und die Götter können nicht auf ihn verzichten, so hat er z.B für Odin/Wodan das achtbeinige Roß Sleipnir erschaffen, gnauer geboren und er ist auch der Vater des Fenriswolfes
Kopf des Loki über dem des Fenriswolfes
Auch ein Teil der Nichtalltäglichen Wirklichkeit, doch welcher?
Walküre, Schlachtenjungfrau, welche die Gefallenen nach Walhall holt – so unwahrscheinlich es klingen mag, es gibt solche Plätze wie Walhall und sie sind auch heute noch in Betrieb. Der Autor war fasziniert von ihnen und stand vor Jahren in längerem Kontakt mit Hütern und Hüterinnen einer dieser Plätze. Im Traum hat er sich von ihnen besuchen lassen und im Wachzustand wollte er nicht glauben, dass sie Macht über lebende Menschen hätten und hat eine dieser Wesenheiten gebeten, ihm diese ihre Macht doch einmal zu demonstrieren. Im nächsten Augenblick wurde ihm hundeübel. Da hat er es geglaubt. In einem anderen Zusammenhang hatte er einmal eine Elfe gebeten, ihn nachts im Traum zu besuchen, um mehr Eindrücke von ihr zu erhalten. Am nächsten Morgen hatte er aber keine Erinnerung mehr an ihren eventuellen Besuch. Er bat die Elfe deshalb, ihren Besuch zu wiederholen und ihm keine Ruhe zu geben, bis er sie bemerkt hätte. In der Nacht wurde er wach, weil er mit seinen Händen wiederholt nach etwas schlug, das vor seinem Gesicht war und dabei  „Weg!, weg!“ rief. Er bemerkte dann die Elfe und erhielt optische Eindrücke von ihren Farben und ihrer Form. Er begann zu lachen und sich über ihren Besuch zu freuen. Dann bedankte er sich bei ihr. Der Autor hatte noch  bemerkenswerte weitere Erlebnisse mit Naturgeistern, insbesondere dann, wenn er sie freundlich begrüßte, nachdem er sie bemerkt hatte und etwas für ihre Schutzbefohlenen tat. Er kann sehr gut verstehen, wenn er liest, dass die Macht nicht nur mittelalterlicher Magier vor allem daher rührte, dass Naturgeister in ihren Diensten standen bzw. stehen.  
 
 Zwerg Alviss der germanischen Mythologie mit übermenschlicher Kraft und Macht, schlau und zauberkundig, aber auch hilfreich.

Jüdische Mystik –  Die Anrufung des höchsten Gottesnamens verleiht Lebenskraft und spirituellen Fortschritt!

September 27th, 2022

Jüdische Mystik –  Die Anrufung des höchsten Gottesnamens verleiht Lebenskraft und fördert den spirituellen Fortschritt!

Die Anrufung des höchstên Gottesnamens im Judentum lautet:

Kadosh Kadosh Kadosh Adonai Zebaoth“

Diese Anrufung weist die Schwingungen des Schöpfers mit einem Übermaß an Lebenskraft auf.  Wer diese Anrufung als Mantra verwendet, erhöht seine Lebenskraft und fördert sein spirituelles Wachstum!

Am wirkungsvollsten ist die Anrufung in meditativer Versenkung.

In meditativer Versenkung weist unser unabhängig vom Körper existierendes Bewusstsein eine große Kraft auf. Sie ist umso größer, je tiefer wir uns versenken und je weiter wir spirituell fortgeschritten sind. In tiefer meditativer Versenkung ist auch unsere Kraft der Erkenntnis und unsere Fähigkeit, mit Hilfe von Reiki z.B. und unserem Bewusstseins zu heilen am größten.

Das Gebet ins Deutsche übersetzt lautet:

Heilig Heilig Heilig ist der Herr der Heerscharen“.

Wasser auf die vom Autor handschriftlich geschriebene Anrufung auf Hebräisch gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder des Schöpfers sowie von spirituellen Menschen (Jüdischen Glaubens), die den Schöpfer verehren.

Wenn wir die oben genannte Anrufung (bzw. Gebet) in Gedanken oder sprechend  am besten in möglichst tiefer meditativer Versenkung wiederholen, also als Mantra verwenden, so gewinnen wir Lebenskraft. Die Ursache hierfür ist, dass wir hierdurch in Kontakt mit dem Schöpfer gelangen, der über unendlich viel Lebenskraft verfügt. Nun geschieht dies am besten, wenn wir dabei die Anrufung in hebräischer Sprache verwenden und nicht die in deutscher. Warum ist dies so? Hängt es damit zusammen, dass die hebräische Sprache viel, viel älter ist als die deutsche? Indirekt schon. Aber der eigentliche Grund hierfür ist ein anderer. Die größere Wirksamkeit dieser Anrufung des Schöpfers in hebräischer Sprache liegt darin, dass der Schöpfer auf diese Weise in hebräischer Sprache von viel mehr hochspirituellen Menschen angerufen wurde als in deutscher Sprache. Von jedem dieser hochspirituellen Menschen haftet eine spirituelle Kraft an dieser Anrufung des Schöpfers in hebräischer Sprache. Diese Kraft ist bei dieser Anrufung so groß, dasss sie die Schwingungen des Schöpfers enthält.

Die Gesetzmäßigkeit der Anhaftung der spirituellen Kraft besteht auch bei anderen Dingen, bei Bildern z.B., die von spirituellen Menschen gemalt wurden. Auch an diesen Bildern haftet etwas von der Spiritualität des Malers. Und es gilt sogar für Fußabdrücke hoch spiritueller Menschen in meditativer Versenkung. Ein Tropfenbild zeigt z.B. den Fußabdruck von Jesus auf dem Berg Tabor, auf dem Jesus verklärt wurde.

Die weitaus größte Anzahl von Tropfenbildern hat der Autor von Wasser erhalten das auf den Fotos von Orten, Gegenständer, Bildern oder Personen stand, die Spuren von Spiritualität aufweisen. Ein Beispiel aus der Frühzeit der Menschheit bilden dabei u.a an prominenter Stelle angebrachte Handabdrücke von Steinzeit-Menschen in Höhlen.

Der Schöpfer Adonai

Die Resonanz ist hier am größten bei dem Namen al-Aziz, der Erhabene, der Ehrwürdige

Da Juden den göttlichen Eigennamen „JHWH“ aus Ehrfurcht vor dessen Heiligkeit nicht aussprechen, verwenden sie auch im Gebet Adonai an Stelle des Gottesnamens. Da Adonai durch die Verwendung für den Gottesnamen im Gottesdienst nun selbst als heiliger Name empfunden wird, hat sich im Gebrauch außerhalb des Gottesdienstes durchgesetzt, den Gottesnamen durch Ha Schem („der Name“) wiederzugeben

Der Schöpfer und über seinem Kopf der Erzengel Metatron (Vollendete Buddhastufe)

Die Resonanz ist hier am größten bei dem Namen al-Haliq, der Schöpfer

Metatron ist ein hochrangiger Engel in der jüdischen Mythologie

Der Sohar (Schrift der Kabbala)  bezeichnet Metatron als den Engel, der das Volk Israel aus Ägypten führte. Er übermittelt den Willen des Schöpfers an Propheten und andere Engel, desweiteren auch an die Dämonen. Er wird auch als der von Gott in den Himmel entrückte Henoch betrachtet. Er gilt als König der Engel und als ranghöchstes Mitglied  in der himmlischen Hierarchie nach dem Schöpfer.

Die oben genannte Anrufung des höchsten Gottesnamens wird mit Metatron in Verbindung gebracht, der sie häufig verwenden soll.

Der Schöpfer (rechts) und die Schechina (links)

Die Schechina bezeichnet die Gegenwart Gottes in der Welt

Christus, dem Schöpfer sehr nahe
Das Göttliche stellt sich in diesem Christus-Tropfenbild markant und stark dar. Der Autor nimmt dies als Zeichen dafür, dass das Christentum nur vorübergehend derzeit in einem behaupteten Niedergang begriffen ist. Es wird sich erneuern und auf eine effektivere Weise als je zuvor Menschen auf ihrem spirituellen Weg begleiten. Ideale des fernen Ostens werden der Anfang sein.

JHWH verehrende Wesenheit vor 3000 Jahren (Bodhisattvastufe eins, Ebene fünf)

Der Prophet Jona (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Jona ist der Prophet eines Buches im Tanach, das von ihm erzählt

Eine von ihm handelnde Erzählung lautet: Gott erteilt Jona den Auftrag, der Stadt Ninive den Untergang zu verkündigen. Doch Jona fürchtet sich vor dieser Aufgabe und flieht. Das Schiff des flüchtenden Jona gerät jedoch in Seenot. Die Seeleute führen ihre Bedrängnis auf Jona zurück und  werfen ihn über Bord. Daraufhin beruhigt sich das Unwetter, Jona aber wird von einem großen Fisch verschlungen. Er fleht um Gnade und der Fisch spuckt ihn wieder aus. Jona  verkündigt daraufhin der Stadt Ninive die göttliche Botschaft. König und Einwohner wenden sich von ihrem Unrecht ab und bitten um Verzeihung. Gott erhört ihre Bitten  und die Stadt  bleibt verschont.

Wenn man in der Erzählung von Jona und dem Wal liest,  dass Jona drei Tage und Nächte in dem Wal verblieb, bevor er ausgespuckt wurde, dann denkt man entweder an ein Märchen oder beginnt zu ahnen, dass diese Geschichte vielleicht ein Gleichnis für etwas ganz anderes sein könnte. Tatsächlich ist dies auch so überliefert. Nach dem vom Chassidismus herkommenden Friedrich Weinreb  ist die  Geschichte von Jona und dem Wal die Geschichte des Menschen überhaupt, speziell unser Schicksal  der Inkarnation als Mensch. Das Verschlungen werden von einem Fisch bedeutet den Tod, die dreitägige  Reise unter Wasser den Prozess der Rechenschaftsablegung und Läuterung, das Ausgespuckt werden dann die Wiedergeburt ins Jenseits und ebenso wie Hiob so spricht Jona auch mit Gott. Hier bekräftigt Friedrich Weinreb in seinem Buch „Das Buch Jona“ wiederum, so wie es auch überliefert ist, dass Gott und Mensch miteinander kommunizieren. Es fällt uns schwer, dies zu glauben, aber es ist wahr.

Der Prophet Amos (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Amos wirkte wahrscheinlich Ende des 8. Jahrhunderts  v. Chr. Er trat gegen die Korruption der Richter und Priester und die Ausbeutung der Landbevölkerung durch die Oberschicht von Samaria auf.

Amos prophezeite die Gefangenschaft und die Zerstreuung Israels.  Eine seiner Prophezeiungen war auch, dass Israel in den Letzten Tagen ein großes und wohlhabendes Volk sein wird.

Haggia, der Prophet, der 520 v. Chr. zum Wiederaufbau des Tempels von Salomon aufrief, nachdem dieser durch die Babylonier zerstört worden war. (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)
„Geht ins Gebirge, schafft Holz herbei und baut den Tempel wieder auf! Das würde mir gefallen und mich ehren, spricht der HERR.“ (Haggia 1,8).
Balaam (groß),  Ursprünglich ein mesopotamischer Prophet, bei dem es sich jedoch aus hebräischer Sicht um einen mächtigen Dämon handelt. Ihm werden Habsucht und Begierde zugeschrieben. Seine Bosheit soll keine Grenzen kennen.
Jakobus der Ältere (Bidhisattvastufe drei, Ebene fünf), ursprünglich Adonai verehrend
Jakobus der Ältere ist eine Gestalt des Neuen Testaments. Er zählt zu den zwölf Aposteln Jesu Christi und ist einer der bekanntesten Heiligen weltweit. Er ist der Schutzpatron Spaniens
Ein Scheddim, eine Dämonen-Art  im jüdischen Glauben. Sie sollen ein Bindeglied zwischen dem körperlosen Reich der Engel und der Welt der Menschen darstellen, die Zukunft kennen und Zeit und Raum transzendieren  können.
Scheddim
Rabenartiger Scheddim
Schutz-Dämon, Resonanz auf Lamassu (Riesen-Schlange)

Betender Jude (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier)

mit Gebetsriemen (Tefillin), die Linien im unteren Bereich des Kopfes

Kabbalisten glauben, dass die Tefillin für den Kopf auf die Stirn gesetzt werden, um die geistige Verbindung der Seele mit dem Schöpfer zu symbolisieren. (hier das angedeutete, Gesichtsprofil im Stirnbereich)

Verehrer von Adonai vor allem unter dem Namen al-Malik, der König, weist Lebenskraft auf

Jude (Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei), der vor etwa 1000 Jahren Gott vor allem als al-Ḫāliq, den Schöpfer verehrt, weist Lebenskraft auf

Verehrer von Metatron (das Profil in seinem Kopf), (Bodhisattvastufe eins, Ebene vier), weist Lebenskraft auf

Verehrer von Adonai vor allem unter dem Namen al-Haliq, der Schöpfer (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier), weist Lebenskraft auf

Verehrerin von Adonai (Bodhisattvastufe eins, Ebene drei), welche Lebenskraft aufweist
Das vorhergehende Tropfenbild der Frau um 90 Grad nach links gedreht: Geistwesen (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier), welches keine Lebenskraft aufweist
Adonai verehrend, Lebenskraft aufweisend
Verehrer von Adonai in der Diaspora außerhalb von Israel vor 1000 Jahren lebend (Bodhisattvastufe eins, Ebene drei),

Naturgeist der Erde (Spirituelle Anfangsstufe zwei), der ebenfalls den Schöpfer verehrt

Einfaches Wesen als Honigwabe, das jedoch die Schwingungen von Lebenskraft aufweist

Die Chefin der Bienenvölker, eine Deva, war so freundlich, eines ihrer Schutzbefohlenen zu schicken, um zu bestätigen, dass auch unverfälschter Honig Lebenskraft besitzt, wie vom Autor in einem früheren Aufsatz behauptet wurde.

Naturgeist? mit Pferdekopf

Tropfenbilder und die Jenseitige Welt

September 18th, 2022

Wie der Autor die Jenseitige Welt  und ihre Bedeutung für den Menschen aufgrund von Erfahrungen mit Tropfenbildern wahrnimmt

Der Schöpfer als Vogel auf einer Pflanze

Der germanische Kriegs- und Thing-Gott Tyr, Bodhisattvastufe  drei, 5. Ebene

Die Tropfenbilder zeigen vielfältige Bilder und Zusammenhänge zwischen Diesseits und Jenseits. Das hat die Auffassung des Autors darüber, was Religion bedeutet und wie wichtig ihre Aussagen für den Menschen sind, ziemlich verändert. Dabei geht es nicht nur um Tropfen-Bilder, sondern eigentlich mehr noch darum, was sich dem Autor bei ihrem Anblick erschließt und wahrnimmt und welche weiteren Fragen sich ihm dabei aufdrängen. Die Antworten, die er findet, sind im Lichte einer langjährigen Meditations-Praxis zu sehen.

Es begann damit, dass immer wieder, gleich um welche Kultur es sich handelte, prächtige Bilder von Gottheiten auftauchten. Diese Gottheiten weisen alle einen höheren spirituellen Status auf. Und Tropfenbilder zeigen auch die Menschen, die mit diesen Gottheiten in Verbindung stehen oder standen, nämlich Priester, Schamanen und „Günstlinge“ dieser Gottheiten wie ehemalige Priester (d.h. Priester in früheren Existenzen) oder aber Menschen, welche diese Gottheiten in besonderem Maße verehrt haben und vielleicht unter anderem Namen immer noch verehren. Diese hier genannten Personen weisen in der Regel ebenfalls einen höheren spirituellen Status auf als die meisten Menschen und diesen höheren spirituellen Status verdanken sie weitgehend den Gottheiten, mit denen sie in Verbindung standen oder stehen.

Nun könnte man sagen: „Was interessiert mich ein spiritueller Aufstieg, ich will kein Heiliger werden.“ Aber wer das sagt, ist uninformiert darüber, was ein spiritueller Aufstieg bedeutet. Der Autor misst einen solchen Aufstieg zwar seit einiger Zeit in Bodhisattva-Graden, aber ein solcher Aufstieg bedeutet auch von den unteren Ebenen, den Ebenen der Tiere, auf höhere Ebenen zu gelangen, auf denen der Mensch wirkmächtiger wird und immer mehr sein eigenes Schicksal bestimmen kann, und es bedeutet auch, dem Zyklus von Tod und Wiedergeburt zu entrinnen und glücklicher zu sein.

 Theodor Durang schreibt in seinem 1994 im Origo Verlag ,Bern erschienenen Buch „Tibetische Heilkunde“ sinngemäß:

Krebs soll unter tibetischen Klosterinsassen, die nicht nur zum Schein, sondern wirklich die religiösen Vorschriften befolgen, fast nie vorkommen. Und weiter: Die relative Häufigkeit der Krebsfälle liegt in Tibet beträchtlich unter dem Weltdurchschnitt. Der Autor (dieses Aufsatzes im Internet) führt diese Beobachtung darauf zurück, dass es in Tibet weitaus mehr spirituelle Menschen gibt als z.B. im Abendland. Dies ist ein Beispiel für die Bedeutung, einen spirituellen Weg zu gehen.

Der Schöpfer und die Gottheiten

Es folgen nun Tropfenbilder von Gottheiten, die von den Menschen früherer Zeiten und zum Teil auch heute noch verehrt werden und es folgen Tropfenbilder des Schöpfers. Gottheiten (Im Christentum sind es die Heiligen) gibt es viele. Sie haben sich spezialisiert. Sie sind entweder für Fruchtbarkeit und Liebe, Krieg, Handel, Künste und Handwerk oder andere Dinge zuständig. Jede Zeit und jedes Volk hat die von ihm favorisierten Gottheiten. Nicht zuletzt gilt: Menschen können zu Gottheiten aufsteigen. Gottheiten haben unterschiedliche Eigenschaften und weisen unterschiedliche spirituelle Grade auf. Der spirituelle Unterschied zwischen  ihnen und Priestern und Schamanen ist oft nicht sehr groß. Ganz anderes verhält es sich mit dem Schöpfer. Der Unterschied zwischen dem Schöpfer und den Gottheiten und erst recht den Menschen ist gewaltig. Gottheiten gibt es viele, den Schöpfer nur einmal. Die Tropfenbilder von den Gottheiten sind oft sehr prächtig. Bei den Tropfenbildern des Schöpfers hat der Autor dies bisher noch nicht beobachten können. Sie sind viel einfacher und nicht so häufig wie die von Gottheiten. Aber dennoch tauchen Tropfenbilder des Schöpfers ebenfalls immer wieder auf. Der Autor meint wahrzunehmen, dass der Schöpfer vor allem dort erscheint, wo er Wendepunkte in der Höherentwicklung der Schöpfung initiiert und begleitet. In einem gewissen Gegensatz zu den Gottheiten „kümmert“ er sich um alle Bereiche des Lebens und um die gesamte Schöpfung, zu der auf der Erde sowohl Menschen, Tiere und Pflanzen als auch die Naturgeister gehören. Der größte Unterschied  zwischen den Gottheiten und dem Schöpfer aber liegt in den Eigenschaften des Schöpfers, für die der Autor kein Maß findet. Sie sind unendlich, z.B. in Bezug auf Harmonie oder die große feinstoffliche Kraft über welche der Schöpfer verfügt. Die Tropfenbilder des Schöpfers strahlen übrigens auch Lebenskraft aus. Der jüdische Mystiker Friedrich Weinreb schreibt in seinem Buch „Die Freuden des Hiob“, dass man sich gut, sehr gut fühlt, wenn der Schöpfer in der Nähe ist, ohne dass man weiß warum. Und der Schöpfer kann sich auch mit einer Person verbinden. Wenn er diese größere Nähe herstellt, dann geschieht noch viel mehr. Die Person, mit der er sich verbindet, wird von großer Kraft und Begeisterung für das vom Schöpfer angestrebte Ziel erfüllt und arbeitet mit Eifer daran, es zu verwirklichen. In einem gewissen Sinne wird er zum Knecht Gottes, wie es ein jüdischer Prophet formuliert hat. Dabei befriedigt es ihn sehr, ein solcher Knecht sein zu dürfen. Per Intuition wird er vom Schöpfer geleitet und erhält von ihm die für die Vollendung des Werkes notwendigen Informationen. Gar nicht so tief im Innern weiß er, dass das, was er da hilft zu vollbringen, zu 90% das Werk des Schöpfers ist.

Tropfenbilder von Gottheiten von unterschiedlichem Grad und mit unterschiedlichem Wirkungsbereich:

Ägyptische Göttin Isis, Bodhisattvastufe fünf, 7. Ebene

Keltische Göttin Belisama (Bodhisattvastufe vier, 6. Ebene)

auf dem Tropfenbild einer keltischen Goldmünze, die Tropfenbildern nach König Artus seiner Gefährtin Königin Gini geschenkt hat

Belisama wird mit dem Herd-Feuer in Verbindung gebracht, aber sie ist auch für die Handwerkskunst von Metall , Glas und Waffen zuständig. Und sie ist auch eine Heilerin, die mit den Thermalquellen verbunden ist.

Germanische Göttin Nanna, Bodhisattvastufe vier, Ebene 5

Nanna ist eine germanische Göttin des Mondes, eine Mutter- Blüten- und Pflanzen-Göttin.

Sie ist die Frau von Baldur.

Als Baldur tot war, brach Nanna der Sage nach vor Traurigkeit das Herz und sie wurde mit ihrem Mann zusammen auf einem Schiff  verbrannt.

Der einäugige germanische Göttervater Wodan/Odin  (Bodhisattvastufe fünf, 7. Ebene) mit seinem Raben Hugin, der ihn über das Geschehen in der Welt informiert

Odin, Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf, in Nebra verehrt
Nordische Erdgöttin Jörd, durch Odin Mutter von Thor, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier
Sif, Gattin von Thor und Mutter von Thrud (Kraft) und dem geschickten Bogenschützen Ullr; das goldglänzenden Haar, das sie besaß, wurde als Symbol des reifen Ährenfeldes gedeutet (Bodhisattvastufe drei, Ebene Vier)

In Nebra verehrte unbekannte Gottheit (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Die brasilianische Aphrodite, eine Orisha,Gottheit, Bodhisattvastufe drei, 4. Ebene

Vor 4000 Jahren verehrte Vogel-Gottheit, Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier

Gottheit (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) auf Saturn-Mond Titan,  ein Mond mit einer dichten Atmosphäre und fast so groß wie die Erde, bewohnt von äußerlich menschenähnlichen Wesen; man beachte das große Auge der Gottheit – seine Größe könnte auf die im Vergleich zur Erde schwachen Lichtverhältnissen auf Titan zurück zu führen sein,  also auf die Größe der Augen von den Wesenheiten auf Titan, welche diese Gottheit
verehrt haben






Göttin auf Mars
Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier
Gottheit auf Mars
Bodhisattvastufe vier, Ebene fünf

Drei Priester, eine Priesterin:

Priester auf Saturnmond Titan mit grünem Auge

Priester (Sacerdos) der Orisha-Gottheit Shango, Bodhisattvastufe zwei, 5. Ebene (Resonanz auf „Sacerdos“

Aufgrund seiner Tätigkeit als Priester ist er spirituell aufgestiegen

Priester auf dem Nachbar-Planeten Mars, Bodhisattvastufe drei, Ebene drei

Priesterin einer Göttin, Bodhisattvastufe eins, vierte Ebene; Verbunden mit ihrer Gottheit, geht ein großer Energie-Strom  in sie hinein

Einem Priester vergleichbare spirituelle Wesenheit von einem Exoplaneten, Bodhisattvastufe eins, Ebene vier

König Chephren, der Erbauer der Chephren-Pyramide in Gizeh  (Foto aus Wikipedia)

Diese Statue des Königs Chephren im Ägyptischen Museum in Kairo stellt den altägyptischen König (Pharao) Chephren der 4. Dynastie (Altes Reich) dar, der etwa von 2570 bis 2530 v. Chr. regierte. Ursprünglich stand die Statue im Taltempel der Chephren-Pyramide in Gizeh.

Der Horus-Falke umschließt von hinten mit seinen Schwingen schützend den Kopf des Königs, ist aber in der Frontalansicht der Statue nicht zu sehen. Dies soll bedeuten, dass der König sowohl unter dem Schutz des Horus steht als auch diese Gottheit manifestiert.

Chephren  ist eine der wenigen ägyptischen Könige bzw. Pharaonen (Bezeichnung ab dem Neuen Reich), die der Wahrnehmung des Autors nach einen höheren spirituellen Status aufweisen, nämlich die Bodhisattvastufe drei, 5. Ebene. Der Autor nimmt wahr, dass Chephren in Verbindung mit dem Schöpfer stand. Das ist in der Regel erst bei Wesenheiten ab dem Bodhisattvagrad drei der Fall, dem spirituellen Status, den Chephren aufweist. Chephren hat, inspiriert und angeleitet vom Schöpfer, Dinge getan, die für die spirituelle Entwicklung von Ägypten, insbesondere aber für die spirituelle Entwicklung der gesamten Schöpfung von Bedeutung sind. Um was es sich dabei im Einzelnen handelt, kann der Autor nicht sagen, nur dass es so ist.

Tropfenbilder des Schöpfers:

Der Schöpfer als Vogel, auch die Tiere gehören zur Schöpfung

Der Schöpfer in einer besonderen Beziehung zum DAO: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herren über sie zu erheben“

Der Schöpfer am Amazonas

Der Schöpfer im Zusammenhang mit dem sehr berühmten Deckenfresko von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle : Die Erschaffung Adams, auf dem Gottvater mit ausgestrecktem Zeigefinger Adam zum Leben erweckt

Der Schöpfer mit einer besonderen Beziehung zu einer Kalligraphin, die in ihren Kalligraphien die Verbindung des Menschen mit dem Göttlichen darzustellen sucht; Die Taube über dem Kopf des Schöpfers stellt Christus dar

Der Schöpfer im Zusammenhang mit einem ihm und der Schöpfung erteilten Segen

Ist der letzte Zufluchtsort der Inka Paititi die heutige bolivianische Stadt Trinidad?

September 12th, 2022

Paititi ist der Name des letzten Zufluchtsorts der Inka im Osten Perus,  im Regenwald des Amazonas-Tieflandes, wohin die Inka mit ihrem Gold flohen, bevor die Spanier die Bergfestung Vilcabamba einnahmen, von wo aus die Inka nach der Eroberung des Inkareiches durch Francisco Pizarro noch jahrzehntelang einen Guerillakrieg gegen die Spanier geführt hatten.

2001 wurde in den Archiven der Jesuiten in Rom ein aus der Zeit um 1600 stammender Bericht eines Missionars gefunden, in dem eine große Paititi genannte Stad mitten im tropischen Urwald beschrieben wird, die reich an Gold, Silber und Edelsteinen sein soll.

Nicht zuletzt aufgrund dieses Berichtes wurden in den letzten hundert Jahren nicht wenige Expeditionen durchgeführt, um Paititi zu finden. Ein überzeugender Erfolg wurde dabei allerdings bisher nicht erzielt.

Auf einer Satellitenkarte hat nun auch der Autor einen Versuch unternommen, die Stadt Paititi und die dort vergrabenen Inka-Schätze zu finden. Zu seiner Überraschung fand er einen Ort mit dem Namen Paititi nicht im Dschungel, wie er erwartet hatte, sondern dort, wo heute im Amazonas-Tiefland die bolivianische Stadt Trinidad (Dreifaltigkeit) liegt. Paititi wurde anscheinend in Trinidad umbenannt. Wenn die bolivianische Stadt Trinidad der letzte Zufluchtsort der Inka Paititi ist, dann sollten die Inka dort auch Gold-Schätze vergraben haben. Und das scheint tatsächlich der Fall zu sein. Der Autor erhielt Gold-Signale aus einem Gebiet nicht allzuweit östlich der Kirche „Iglesia Evangelica Mundial Belen“  in der bolivianischen Stadt Trinidad. Die genaue Stelle konnte er in dem dicht bebauten Gebiet nicht ausfindig machen, da sich Teile des Schatzes aufgelöst und mit dem Wasser verteilt haben. Die Schwingungen davon werden über Gebäude ausgestrahlt. Eine größere Anzahl von Gegenständen aus Gold wurde dort anscheinend unter einer etwa zwei Meter mächtigen Erdschicht in einem Schacht von insgesamt vielleicht vier bis fünf Meter Tiefe vergraben. Die Tropfenbilder von Wasser, das der Autor auf ein Satelliten-Foto dieses Ortes stellte, bestätigen diese Annahme.  Die folgenden Figuren sollten dort u.a. in der Erde verborgen liegen:

Tropfenbilder von in diesen im südöstlichen Stadtgebiet von Trinidad/Bolivien verborgenen Schätzen (Da die Gegenstände ein Goldgewicht von fast immer 10, 20, 30 und auch 5 Gramm und keine Zwischenwerte aufweisen, nimmt der Autor an, dass sie als Zahlungsmittel verwendet wurden):

Inka-Gottheit, Resonanz auf K’uychi ,Gottheit des Regenbogens, ca. 30 GrammGold, Figur zu 80% erhalten

Inka-Gottheit, ca. 30 Gramm Gold, Figur zu 80% erhalten

Schamane, Bodhisattvastufe drei, der Inti, die Sonne, verehrt, sehr großer Kopf zu knapp 70% erhalten

Inka-Priester (Bodhisattvastufe zwei), der Pacha Mama (Mutter Erde verehrt hat, 20 Gramm Gold

Inka-Krieger, Verehrer von Inti, der Sonne, 9 Gramm Gold

Jaguar-Krieger, 20 Gramm Gold
Kriegstrompete, 10 Gramm Gold
Inka, Inti verehrend

Kind auf Vogel, 30 Gramm Gold

Wasservögel, 20 Gramm Gold
Vögel, 20 Gramm Gold
Kind, 10 Gramm Gold

Frau, 10 Gramm Gold

Frau, vornehm, 10 Gramm Gold

Mann mit Vogel auf dem Kopf, 9 Gramm Gold

Macht Ausübender, 20 Gramm Gold

Bauchige Figur, ca. 20 Gramm Gold, Figur zu 90% erhalten

Inka, ca. 10 Gramm Gold; Köpfe ähnlich wie dieser sind viele vorhanden

Inka-Herrscher, Frau, je ca. 10 Gramm Gold

Spanier?, ca. 10 Gramm Gold

Spanier, 5 Gramm Gold

Angehöriger eines von den Inka unterworfenen Stammes, ca. 10 Gramm Gold

Angehöriger eines mit den Inka verbündeten Stammes, 20 Gramm Gold

Spanier, ca. 10 Gramm Gold

Haupt Gottheit der Inka Inti , die Sonne, Bodhisattvastufe drei, ca. 200 Gramm Gold, Figur zu 50% erhalten

Dämon,ca. 20 Gramm Gold, Figur zu 20% erhalten

Gesicht, knapp 10 Gramm Gold, Figur zur Hälfte aufgelöst

Kopf mit Haken-Nase, 10 Gramm Gold, Figur zu weniger als 10 % aufgelöst

aufgelöst

Ein Vogel ? ca. 4 Gramm Gold

Eine Biene? 10 Gramm Gold

Kunstwerk mit Vogel, 20 Gramm Gold

Rabe, 10 Gramm Gold

Nagetier, 10 Gramm Gold

Hund, 10 Gramm Gold

Fisch, 10 Gramm Gold

Otter? 5 Gramm Gold

Gesicht mit Haarschopf nach oben
Bär, 40 Gramm Gold
Figur, in Auflösung begriffen

Tropfenbilder von Wasser, das auf dem Ausschnitt eines Fotos der neu entdeckten Super-Erde Gliese 486b gestanden hat

September 10th, 2022

Ein Forschungsteam unter der Leitung des Planetenforschers Trifon Trifonov vom Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) in Heidelberg hat einen erdähnlichen Exoplaneten entdeckt, der nur 26 Lichtjahre von der Erde entfernt ist und Beobachtungen seiner Atmosphäre ermöglichen soll.

Der Exoplanet, der den Namen Gliese 486b trägt, besteht aus Gestein und ist etwa 30 Prozent größer als die Erde, seine Masse beträgt das 2,8-fache der Erde und seine Anziehungskraft ist um 70 Prozent stärker als auf  unserem Planeten.

Gliese 486b umkreist seine Sonne auf einer Kreisbahn innerhalb von 1,5 Tagen in einem Abstand von 2,5 Millionen Kilometern. (Unsere  Sonne ist im Mittel 149,60 Millionen km von der Erde entfernt.) Eine Drehung um die eigene Achse dauert genauso lange, so dass eine Seite des Exoplaneten immer ihrer Sonne zugewandt ist. Obwohl der Stern Gliese 486 viel lichtschwächer und kühler als unsere Sonne ist, ist die Einstrahlung so intensiv, dass sich die ihrer Sonne zugewandte Oberfläche des Planeten auf mindestens  430 °C) aufheizt. Die Oberfläche der ihrer Sonne zugewandte Seite von Gliese 486b ähnelt deshalb wahrscheinlich eher der Venus als der Erde. Sie dürfte heiß und trocken sein und von glühenden Lavaströmen durchzogen. Aber wie sieht es auf der Seite aus, die immer im Dunkeln liegt?  Leben und sogar höheres Leben ist am ehesten in einem Randbereich zu erwarten, der zwischen der der immer ihrer Sonne zugewandten und der immer  ihrer Sonne abgewandten Seite des Planeten liegt. Tropfenbilder von Wasser, das auf Ausschnitten eines Fotos dieser Super-Erde gestanden hat, wie der Exoplanet genannt wird, könnten hierüber Auskunft geben.

Ohne die Einzelheiten zu kennen und nur die Übertreibung von einer Super-Erde im Kopf glaubte der Autor, überall auf dem Planeten reiches Leben zu finden. Das war aber nicht der Fall. Er fand Lebensfülle nur in bestimmten Bereichen auf der Oberfläche der „Super-Erde“. Als er sich dann näher über die Bedingungen auf dem Planeten informierte, wurde ihm klar, warum.

Tropfenbilder von Wasser, das auf folgendem Ausschnitt eines Fotos von Exoplanet  Gliese 486b gestanden hat:

Ausschnitt aus einem Foto des Exoplaneten Gliese 486b

Wesenheit mit geringerer Dichte als die meisten folgenden Wesenheiten; ihre Heimat liegt anscheinend in einem Bereich höherer Temperaturen

Einfaches Lebewesen von ebenfalls geringerer Dichte

Kopf

Menschenähnliche Wesenheit

Großkopf

Zwei menschenähnliche Wesenheiten reitend auf einem Geschöpf, groß wie ein Elefant

Das Tropfenbild zeigt Das Profil eines vogel- und zweier menschenähnlicher Wesen

Urtümliches Wesen

Vogelähnliches Wesen

Vogelähnliches Wesen auf einem Ast

Ein Soldat? in einer kopfähnlichen Struktur

Person plus Vogel (Abstand verringert)

Menschenähnlich ?

Wesenheit Bodhisattvastufe zwei

Strahlende Wesenheit, Bodhisattvastufe fünf, anscheinend ein Schamane mit seinen Hilfsgeistern

Bizarres Wesen, könnte mit Tolkiens Ents verwandt sein

Goofy, Lebewesen mit einer Gestalt wie aus Micky Mouse

Großer Kopf auf langem Hals

Tierähnliches Wesen

Begegnung
Einem Löwen ähnlich

Drache mit Reiter

Wesen mit Kugelkopf

Kugelförmiges Wesen ähnlich einem Apfel

Große Schleife

Bedeutung unbekannt

Nach Wahrnehmung des Autors  sind derzeit Hunderte Wesenheiten von diesem Planeten hier auf der Erde inkarniert und umgekehrt auch Hunderte Wesenheiten von der Erde auf dem Exoplaneten Gliese 486b. Das dient  dem Wissenstransfer.  Isaak Newton und Einstein und viele andere hochkarätige Wissenschaftler waren übrigens viel häufiger auf höher entwickelten Planeten und anderen Himmelskörpern als der Erde inkarniert als hier auf unserer Erde.

Heilung von Morbus Pick im Anfangs-Stadium durch Meditation Die an Morbus Pick Erkrankten können ihre Lebensdauer verlängern, indem sie ihre Lebenskraft erhöhen

September 7th, 2022

Heilung von an Morbus Pick im Anfangs-Stadium Erkrankte durch Meditation

Der Autor glaubt herausgefunden zu haben, daß an Morbus Pick Erkrankte, bei denen sich die Krankheit noch im ziemlich lange anhaltenden Anfangs-Stadium befindet, sich selber heilen können, indem sie täglich etwa eine Stunde lang (möglichst an einem Stück) meditieren oder sich auf andere Weise spirituell entwickeln. Der Autor kann dies zwar kaum glauben, aber jedesmal, wenn er seine Wahrnehmung auf eine Heilung dieser Krankheit richtet, kommt er zu diesem Ergebnis. Die Heilung sollte erfolgen, bevor die Krankheit voll ausbricht.

Im Buddhismus kennt man zehn oder elf Stufen einer spirituellen Entwicklung, zwei Anfängerstufen, acht Bodhisattvastufen sowie die Buddhastufe. Der Autor meint auch herausgedunden zu haben, dass schon Personen, welche die erste Anfängerstufe erlangt haben, nicht an Morbus Pick erkranken.

Die an  Morbus Pick Erkrankten können den Verlauf ihrer Krankheit bis zur Hilfsbedürftigkeit bzw. dem Lebensende verlangsamen, indem  sie ihre Lebenskraft erhöhen

Es gibt Orte, wie z.B. Acciaroli in Italien, Okinawa in Japan und Vilcamba in Ecuador, an denen die Menschen länger und gesünder leben als anderswo. Der Autor ist sich sicher, die Ursache hierfür heraus gefunden zu haben Er findet nämlich bei den Menschen in diesen Orten eine deutlich höhere Lebenskraft als anderswo. Mit Lebenskraft bezeichnet er dabei eine Chi-Energie, die nach seiner Wahrnehmung  praktisch bei allen ganz jungen Menschen, aber im Normalfall nur bei wenigen älteren Menschen vorhanden ist. Der Autor hat dann später herausgefunden, dass man diese Art von Chi-Energie, also Lebenskraft erhält, wenn man sein Yin-Chi mit seinem Yang-Chi vereinigt. Das kann man, indem man seine Speisen und Getränke mehrfach einmal mit der rechten und dann mit der linken Hand segnet. Wenn man die so gesegneten Speisen bzw. Getränke dann zu sich nimmt, erhöht man seine Lebenskraft. Man kann sich auf  diese Weise auch selber segnen. Auf diese Weise erhöht man ebenfalls seine Lebenskraft. Das funktioniert, weil die meisten Männer Yang in ihrer rechten und Yin in ihrer linken Hand haben. Bei den Frauen ist es umgekehrt. Es gibt jedoch Ausnahmen, nämlich Menschen, die nur über das Yin-Chi oder nur das Yang-Chi verfügen.  Hierzu gehören anscheinend u.a. alle Menschen, deren Sexualität vom Durchschnitt abweicht. Diese verfügen nach Wahrnehmung des Autors nur über das Yin- bzw. das Yang-Chi. Diese können ihre Lebenskraft jedoch auf eine andere Weise erhöhen. (Das gilt natürlich auch für die Durchschnitts-Menschen.) Dies geschieht, indem sie ihre Speisen und Getränke segnen und dann mit einer Prise Salz würzen. Das Salz bewirkt, dass die gegenteilige fehlende Yin- oder Yang-Energie angezogen wird und sich in den Speisen und Getränken zur Lebenskraft verbindet. Die meisten der in diesem Aufsatz geschilderten Zusammenhänge hat der Autor bereits in früheren Aufsätzen mit Beziehung zu „Jungbrunnen“ ausführlicher beschrieben.

Zu den wenigen Lebensmitteln mit Lebenskraft zählen übrigens frische Feigen und insbesondere unverfälschter Honig, wie ihn viele Imker verkaufen.

Heilung von Morbus Pick im Anfangs-Stadium mit Hilfe aus der Pflanzenwelt, eine Annäherung

Baum am Grab von Markarios III,  ehemaliger Erzbischof der orthodoxen Kirche von Zypern (eigenes Foto von vor ca. 40 Jahren)

Der Baum ist mit Stoff-Fetzen behangen. Sie stammen von Menschen, die sich von dem Baumgeist Heilung von ihren Krankheiten erhoffen. Bis vor einigen hundert Jahren erhofften sich überall in Europa Menschen Heilung von mächtigen Baumgeistern.

Wasser auf dieses Foto gestellt, ergab u.a. die folgenden Tropfenbilder:

Der Schöpfer

Artemis als olympische Göttin der Geburt

Charon, Fährmann der Unterwelt, der die Toten über den Fluss Styx bringt

Hintergrund mit der fotografierten Vorstellung des Autors der obersten Gottheit der Heilpflanzen am Amazonas

Wasser auf diesen Hintergrund gestellt, ergab u.a. die folgenden Tropfenbilder:

(Es handelt sich hier um eine sichtbar gemachte Verbindung des Autors mit Heilgeistern am Amazonas, um ein pflanzliches Heilmittel für Morbus Pick im Anfangsstadium ausfindig zu machen, bislang allerdings ohne den gewünschten Erfolg.)

Chef  von Pflanzen des Regenwaldes am Amazonas, zweifacher Buddha, Kenner von Heilpflanzen und Wesenheit mit sehr, sehr großer Heilkraft

Heilpflanze

Geistwesen der Bodhisattva-Stufe vier

Vogel, spirituell

Auffällige Pflanzen-Struktur

Tier aus dem Regenwald

Urwald-Affe

Oshun,  im brasilianischen Candomblé die Aphrodite unter den Orishas 
In Brasilien werden auch die aus Afrika stammenden Orishas verehrt. Bei einem Schwertertanz, bei dem die Tanzenden Orishas in ihre Körper hinein gelassen (inkorporiert) hatten, tauchte Oshun als Tropfenbild auf.

Die Veränderung der Persönlichkeit eines Menschen durch die Inkorporation von Gottheiten oder auch Engeln ist ein Beweis für die Existenz dieser Wesenheiten. (Der Autor verfügt über Erfahrungen mit der Inkorporation von Engeln)

Die Orisha-Gottheit Shango, Donner- und Haupt-Gottheit der Orisha-Kulte
Wo dieses tierähnliche Wesen zu Hause ist und welche andere fremdartige Wesen dort leben, wird der Autor demnächt verraten

Die Demenz-Erkrankung Morbus Pick ist ansteckend!

August 29th, 2022

Die Demenz-Erkrankung Morbus Pick ist ansteckend

Mehr zufällig hat der Autor herausgefunden, dass eine bestimmte Form der Demenz ab einem bestimmten Stadium der Krankheit ansteckend ist und dass dies anscheinend völlig unbekannt ist. Es handelt sich um Morbus Pick, heute auch Frontotemporale Demenz genannt. Dabei findet eine Persönlichkeits-Veränderung statt, das Gedächtnis soll erhalten bleiben. Der Zellenabbau findet nach medizinischen Untersuchungen im Vorderhirn und an den Schläfen statt. Der Autor nimmt sie als nur geringfügig wahr, den Auswirkungen nach müssen sie jedoch immens sein, denn im fortgeschrittenen Stadium ist der Patient völlig auf die Hilfe anderer angewiesen. Speziell in diesem fortgeschrittenen Krankheitsstadium geht eine Ansteckungsgefahr von dem Patienten aus, mit großer Wahrscheinlichkeit aber auch schon vorher. Von dieser Demenz-Erkrankung  können nach medizinischen Beobachtungen auch schon jüngere Leute befallen werden. Die Überlebensdauer beträgt nach medizinischer Beobachtung 6 bis 8 Jahre, mitunter aber auch deutlich mehr oder weniger Jahre. Nach Wahrnehmung des Autors kann die Überlebensdauer durch die Behandlung mit Tetracyclin, einem Antibiotikum, deutlich erhöht werden. (Wenn der Autor so wie südamerikanische Heiler mit Pflanzengeistern Kontakt aufnimmt, so behaupten diese, dass es ein Heilmittel gibt. Der Autor glaubt herausgefunden zu haben, dass eine Heilung bis zu zwei Jahren nach Ansteckung mit Hilfe von Heilpflanzen aus dem Amazonasgebiet bzw. Auszügen davon möglich ist. Es könnte sich dabei um so etwas Ähnliches wie Açai (Euterpe oleracea) handeln.)

Der Tod soll nach medizinischen Beobachtungen u.a. durch Kachexie (durch Stoffwechselveränderungen bedingter Verlust an fettfreier Körpermasse). (Lebensgefahr besteht insbesondere dann, wenn der Herzmuskel abgebaut wird.) und (oder) Septikämie (Gesamtinfektion des menschlichen Körpers mit Bakterien) eintreten. Lungenentzündung soll u.a. eine Todesursache sein.

Der Autor nimmt wahr, dass bei dieser Krankheit die Immunabwehr des Erkrankten bereits im Anfangs-Stadium stark abnimmt. Die Anzahl der für die Immunabwehr zuständigen weißen Blutkörperchen geht nach Wahrnehmung des Autors stark zurück. Das sollte relativ leicht feststellbar sein.

Der Autor schlägt vor, die Todesfälle unter dem Personal von neurologischen Abteilungen in Kliniken zu untersuchen, die Kontakt mit Morbus-Pick Patienten hatten. Die Untersuchungen sollten sich auch auf deren Angehörige erstrecken. Das wäre ein Beginn. Die Mediziner sollten diesen Aufsatz hier sehr ernst nehmen. Abgesehen von dem Leid, das sie verhindern und der großen Anzahl von Lebensjahren, die sie der Menschheit schenken können, gibt es für sie möglicherweise ja auch einen Nobelpreis zu verdienen. Der Autor behauptet hier einmal, dass Morbus Pick die Corona-Virus Erkrankung bei weitem übertrifft und dass Corona klein neben ihr im Schatten steht. Und das ist nicht nur einfach dahin gesagt.

Warum  ist nicht bekannt, dass Morbus Pick ansteckend ist: (Der Arzt Morbus Pick, der diese Krankeit als erster beschrieb, starb übrigens, wenn auch schon mit etwas über siebzig, ebenfalls daran, und zwar an einer Septikämie.)

Die Ursache dafür, dass nicht bekannt ist, dass diese Krankheit ansteckend ist, sieht der Autor darin, dass die an Morbus Pick Erkrankten sterben, bevor Morbus Pick auffällig wird, und zwar nach Wahrnehmung des Autors insbesondere an einem Versagen der Immun-Abwehr.

Wie hat der Autor wahrgenommen, dass Morbus Pick ansteckend ist: Er begegnete im Urlaub einer Gruppe von vier Menschen um einen Pflegebedürftigen in einem Rollstuhl, der aggressiv schien. Der Autor nahm wahr, dass dieser dement war. Zu seiner Überraschung erhielt er das Signal von Demenz in  sehr geringem Maße auch von drei der vier Begleitpersonen.  Zwei von diesen waren, wie der Autor herausfand, nicht mit Pflegedürftigen verwandt.  (Demenz wahrzunehmen lernte der Autor in seinem Arbeitsleben aufgrund von Schwierigkeiten, die er mit zwei Dementen hatte, Ihr Verhalten erschien ihm höchst unlogisch und nicht nachvollziehbar. Bei einem von diesen wurde die Demenz dann auch ärztlich festgestellt und er ging vorzeitig in Rente.)

Dass der Autor Signale von Demenz auch von jungen Menschen erhielt, verwunderte ihn sehr und er versuchte mit Hilfe seines Handy herauszufinden, um welche Art von Demenz es sich handelte, indem er dort die Beschreibungen der verschiedenen Arten von Demenzkrankheiten studierte. Resonanz erhielt er bei Morbus Pick und die Beschreibung dieser Krankheit verriet ihm dann auch, dass diese Krankheit schon junge Leute befällt und dass die Krankheit in manchen Familien gehäuft auftritt. Bei letzterem nimmt man an, dass dies genetisch bedingt ist. Nach Wahrnehmung des Autors ist dies aber keinesfalls  genetisch-, sondern ansteckungs-bedingt.

Der Autor ging dann in Gedanken in die neurologische Abteilung eines Krankenhauses, in dem er vor vielen Jahren bei der Entlassung nach einem leichten Schlaganfall, bei dem er vorüber gehend seinen linken Arm nicht mehr bewegen konnte, auf Demenz untersucht wurde, und erhielt dort ebenfalls von einer Person das Signal von Morbus Pick  und er erhielt es auch von einem Angehörigen dieser Person. Und der Autor fand an anderen Orten auch noch viele weitere Fälle.

Wasser auf das Foto von einem der vier Begleiter des Pflegebedürftigen gestellt, ergab dieses Tropfenbild des Morbus Pick Eindringlings in seinem Kopf
Mit dem Pflegebedürftigen nicht verwandte Pflege-Person mit Morbus Pick Eindringling
Mit dem Pflegebedürftigen nicht verwandte Pflege-Person mit Morbus Pick Eindringling
Unbekannte spirituelle Wesenheit im Zusammenhang mit der Pflege-Person

An Morbus Pick Erkrankte, Foto Net-Doktor, nach Wahrnehmung des Autors dement und infektiös

Wasser auf das Foto gestellt, ergaben die folgenden Tropfenbilder:

Der Schöpfer als Initiator der Neubewertung von Morbus Pick

Buddha, bestehend aus Wesenheiten, die an der Aufdeckung der Gefährlichkeit von Morbus Pick beteiligt sind; ein komplexes und nur ansatzweise zu entschlüsselndes Geschehen im Zusammenhang mit der Neubewertung von Morbus Pick

Angriff von Morbus Pick – Mensch im Abwehrmodus

Mensch, von Morbus Pick umklammert, noch nicht erkrankt

An Morbus Pick Erkrankter im Anfangsstadium

An Morbus Pick Erkrankter mit Eindringling über seinem Kopf, stark infektiös, d.h. mit Krankheitserregern behaftet und daher ansteckend

Hoch infektiöser Morbus Pick Patient: die Partikel, die von seinem Kopf ausgehen, bewirken eine Ansteckung mit Morbus Pick
An Morbus Pick Erkrankter mit spitzköpfigem Eindringling
Hochinfektiöser Morbus Pick Patient
An Morbus Pick Erkrankter; die schwarzen Streifen deuten auf eine fortgeschrittene Krebs-Erkrankung hin
Morbus  Pick Eindringling
Morbus Pick Eindringling, drachenartig
Den Morbus Pick Eindringlingen übergeordneter Morbus Pick Dämon

Patientin, Gesichtsprofil links, mit Eindringling
Gesichter in der Vorstellung der Morbus Pick Patientin, das in der Mitte ist ihres
Die farbigen  Träume der Morbus Pick Patientin
Baumgeist, von der Patientin so gesehen
Naturgeist, von der Patientin so gesehen
Naturgeist aus der Vorstellung der Morbus Pick Patientin
Spirituell hochrangiger Naturgeist, von der Patientin so gesehen
Ortsgeist
Eine beseelte Sternschnuppe?

Die japanische Sonnengöttin Amaterasu

August 13th, 2022

Tropfenbilder von herausragenden Wesenheiten, wie der Geist des Autors mit ihnen in Verbindung treten kann, hier Tropfenbilder der Sonnengöttin Amaterasu, ihres Bruders Susanoo sowie anderer mit ihr in Verbindung stehender mythologischer und spiritueller Wesenheiten:

Hintergrund  mit der fotografierten Einstimmung  des Autors auf die japanische Sonnengöttin Amaterasu, die mythische Urahnin des japanischen Kaisers, des Tenno sowie der wichtigsten Gottheit des Shinto

Die japanische Sonnengöttin Amaterasu, Bodhisattvastufe sieben von der siebten, der göttlichen Ebene, vor 2000 Jahren

Amaterasu mit vollem Namen Amaterasu-ō-mi-kami „Große erhabene Gottheit, die den Himmel erleuchtet“, ist die wichtigste Kami (Gottheit) des Shintō. Sie personifiziert die Sonne und das Licht und gilt als Begründerin des japanischen Kaiserhauses.

Kami sind die einheimischen japanischen Gottheiten. Sie können die Form von Menschen, Tieren, Gegenständen oder abstrakten Zeichen, wie z.B. dem folgenden haben. Ihre Anzahl ist sehr groß.

Resonanz auf Amaterasu; die Figur stammt von Wasser, das auf einem Netsuke gestanden hat, der u.a. von einem Shinto-Priester verwendet wurde

Susanoo, der Bruder der Sonnengottheit Amaterasu, Bodhisattvastufe sechs, Ebene sieben

Susanoo ist im Shintō der Kami des Meeres und des Sturms. Er ist der Bruder der Sonnengottheit Amaterasu und der Mondgottheit Tsukuyomi. Ursprünglich herrschte er gemeinsam mit seiner älteren Schwester über Takama no Hara, das ist das himmlische Reich.

 Resonanz auf Kan’nushi = Shinto-Priester

Bodhisattvastufe zwei, fünfte Ebene

Buddhist vor 2000 Jahren, Bodhisattvastufe drei, fünfte Ebene; er hat die Bodhisattva des Mitleids, die Kannon verehrt, die den Klang der Welt erhört

Die zwei vorherrschenden Religionen in Japan sind der Buddhismus und der Shintoismus. Sie sind miteinander verflochten.

Zwei Gesichter im Zusammenhang mit Amaterasu, oben der Tenno vor 2000 Jahren, unten eine die Kamis verehrende Wesenheit der Boddhisattvastufe zwei

Das achtköpfige Ungeheuer Yamato no Orochi der japanischen Mythologie, das von Susanoo getötet wird

Susanoo auf einem Monster

Yokai, ein weiteres Monster aus der japanischen Mythologie

Ein Monster mit Stierkopf präsentiert sich

Kami, Bodhisattvastufe zwei

Kami, vornehm, Bodhisattvastufe zwei

Kami mit Eidechse, Bodhisattvastufe zwei

Vor 2000 Jahren  von den Ainu verehrte Gottheit, Bodhisattvastufe eins

Naturgeister, wie sie dem Autor bisher noch nicht begegnet sind

Naturgeist mit Schöpfer

August 10th, 2022
Prächtiger Naturgeist mit Schöpfer (der Vogel über seinem Kopf), Bodhisattvastufe zwei, fünfte Ebene – Wesenheit, die über Lebenskraft und Mana verfügt und dem Autor die Information vermittelt, dass mit der Geisteskraft Mana die Energie des leeren Raumes mit bisher unvorstellbaren Möglichkeiten nutzbar gemacht werden kann.
Im Aussehen der vorangehenden Wesenheit verwandt

Blaues Wesen mit Vogelkopf

Blauer Vogel

Spitzer Vogelkopf

Von diesen Wesenheiten gibt es sehr viele in ganz unterschiedlicher Formen; sie kommen von der fünften Ebene, weisen den zweiten Bodhisattvagrad auf und verfügen über Lebenskraft und Mana
(Lebenskraft kann man übrigens seinem Körper zuführen, indem man sein Essen einmal mit der linken und einmal mit der rechten Hand mehrere Male segnet. Dadrch weden Yin und Yang in der Nahrung zusammen geführt und es bildet sich Lebenskraft, die das Leben verlängert.)
Blaue Wesenheit in Form einer Blume
Blaue Wesenheit, blumenähnlich
Blaue Wesenheit
Blaues Wesen mit Schöpfer – diese Wesen stellen sich als Tropfenbilder im Zusammenhang mit allen möglichen Themen dar, im Zusammenhang mit dem Thema „Jesus Christus“ waren es besonders viele. Der Autor kennt Menschen, die als solche Wesenheiten inkarniert waren. Es ist in ihrer Aura gespeichert.
Blaue Wesenheit, die bisher einmal als Mensch gelebt hat

Jesus Christus

August 2nd, 2022

Tropfenbilder von Jesus und Christus

Tropfenbilder von außergewöhnlichen Menschen der Vergangenheit, wie der Geist des Autors mit ihnen in Verbindung treten kann, hier Tropfenbilder von Jesus Christus, auf den sich eine Welt-Religion gründet

Der Autor erhält von Jesus Christus zwei Arten von Tropfenbildern, einmal solche mit Resonanz auf Jesus, einem spirituell sehr hochrangigen Menschen, der im Herzen eng mit dem Schöpfer verbunden ist, und zum anderen Tropfenbilder mit Resonanz auf Christus. Letztere weisen die Schwingungen einer Gottheit auf. Spirituelle Menschen, die im Herzen so eng mit dem Schöpfer verbunden sind, hat er sonst bisher noch nicht gefunden. Die Verbindung findet er bei anderen spirituellen Wesenheiten über dem Kopf.

Tropfenbild von Jesus am Kreuz mit geneigtem Haupt und dem Schöpfer im Herzen, Ursprung Altötting

Christus als Fisch mi Flossen, integriert in seinen Kopf der Schöpfer, so wurde er von Tempel-Rittern gesehen

Christus als Gottheit mit dem Gesichts-Profil des Schöpfers über seiner Stirn, wie er von Tempel-Rittern gesehen wurde (das vorhergehende Tropfenbild gedreht)

Hintergrund  mit der fotografierten Einstimmung des Autors auf Jesus Christus

Jesus in Meditation mit dem Schöpfer im Herzen, spirituell sehr hochrangig

Hörer der Predigten von Jesus

Links: Anhängerin des Jesus von Nazareth (hier vor seinem Tod), Bodhisattvastufe eins, sie sucht ihr Gegenüber, der gute Anlagen hat, für die neue religiöse Bewegung zu gewinnen

Anhänger Jesu, der seine Predigten hört, Bodhisattvastufe drei, davor Anhänger des Gottes Baal, das Gesichtsprofil rechts unten rechts; als Anhänger Jesu von Bodhisattvastufe eins auf Bodhisattvastufe drei aufgestiegen;
Das Gebet im Christentum kann der Meditation im Buddhismus z.B. entsprechen, wenn es als Kontemplation durchgeführt wird. Längere Gebete sind weniger geeignet, weil dabei die „Einspitzigkeit“ des „Denkens“ leicht verloren geht. Am besten geeignet für eine spirituelle Entwicklung sind Gebete, die aus nur wenigen oder sogar nur einem Wort bestehen, ähnlich wie das bei den Mantras der Fall ist.
Anhänger Jesu (derselbe wie auf dem vorhergehenden Tropfenbild), zugezogener Einwohner Jerusalems, vor Jesu Kreuzestod verstorben
Schal mit den hohen Schwingungen von Jesus – Symbol für das letzte Abendmahl.
Als letztes Abendmahl, wird das Mahl bezeichnet, das Jesus der Überlieferung nach mit den zwölf Aposteln zur Zeit des Pessachfestes vor seinem Kreuzestod in Jerusalem feierte.

Pilatus (oben), der Jesus zum Tode verurteilt hat; unten Symbol für die römische Besatzungsmacht

Das Kreuz als christliches Symbol mit hoher Schwingung

Einer der Henkersknechte, die Jesus ans Kreuz schlugen

Johannes, der Lieblingsjünger Jesu; er war bei Jesu Verklärung am Berg Tabor dabei und auch bei Jesu Tod am Kreuz

Jesus am Tag seines „Todes“ am Kreuz mit dem Schöpfer im Herzen, nachdem er die Worte gesprochen oder gedacht hatte:„Es ist vollbracht“ – und seine Seele den Körper verließ und aus der Nacht des Schmerzes aufstieg ins Licht (Die spirituelle Entwicklung von Jesus als Mensch erreichte mit seinem Kreuzestod ihren Höhepunkt.)

Die Leiche Jesu mit sehr hoher Schwingung ( sie entspricht in etwa der Bodhisattvastufe zehn)

Maria Magdalena (oben rechts) bei der Abnahme von Jesu Leichnam (unten rechts) vom Kreuz; oben links  der auferstandene Jesus

Jesus in der Zeit zwischen Keuzigung und Himmelfahrt

Evangelist Markus, der „Löwe“, Bodhisattvastufe drei; das sich an seinen Hinter-Kopf anlehnende  farbschwache Gesichts-Profil ist das von Christus
Markus, dessen Evangelium das älteste ist, stellt das öffentliche Wirken des Jesus von Nazareth dar, er beschreibt seine Person, insbesondere sein Leiden und Sterben. Für Markus ist Jesus ein Knecht des Schöpfers.

Evangelist Lukas, das Gesicht links unten ist das von Paulus, der ein Freund war

Christus als Gottheit

Christin, Bodhisattvastufe zwei, um 100 in Judäa

Frühchristliche  Priesterin, spirituell hochrangig

Kreisender Greifvogel, der uns den Blick nach oben richten lässt

Ein Dämon, der auch als eine Puppe gesehen werden kann

Gründer einer christlichen Gemeinde in Unter-Ägypten, ehemals Verehrer des ägyptischen Sonnengottes Re, Bodhisattvastufe eins
Christ 5. Bodhisattvastufe, Vorderasien 1. Jahrhundert, er ist Teil einer Gruppe von nicht jüdischen Christen;  
Tropfenbilder stellen im allgemeinen Wesenheiten mit einem höheren spirituellen Status am besten dar. Das dürfte damit zusammenhängen, dass diese sowohl über die Kraft als auch die feinstoffliche Substanz verfügen, Tropfenbilder (unbewusst) zu erstellen. Bei gleichem spirituellem  Grad hängt die Ausgestaltung eines Tropfenbildes allem Anschein nach noch von der Gestaltungskraft der Wesenheit ab.
Grieche, gebildet, spirituell Strebender, Bodhisattvastufe zwei; die neue religiöse Bewegung des Christentums zieht ihn an
Sympathisant der christlichen Bewegung Ende des 1. Jahrh., Bodhisattvastufe eins
Heilige Martina von Rom (Bodhisattvastufe vier)mit Löwe, der sie verschlingen sollte, Märtyrerin, enthauptet  um 230 in Rom
 Gedenktag katholisch: 30. Januar
Als öffentlich bekennende Christin wurde sie der Überlieferung nach den Löwen vorgeworfen. Aber der Löwe, der sie verschlingen sollte, legte sich ihr zu Füßen. Bei einer Bodhisattva der Stufe vier hält der Autor dies durchaus für möglich. Durch ihren Tod als Märthyrerin erhöhte sich ihr spiritueller Status von Bodhisattvastufe zwei auf Bodhisattvastufe vier.
 
Drei Anhänger von Jesus, rechts der Apostel Jakobus, der Ältere (Bodhisattvastufe zwei),  links eine Person mit Jesus im Kopf, unten der dritte Anhänger von Jesus; zwischen diesen drei Köpfen der Schöpfer
Blaue einfache Wesenheiten im Zusammenhang mit Christus
Die Person links kann den  Dämon rechts abwehren, weil sie Christus angerufen hat ( Bild und Schwingungen von Christus sind vorn im Kopf der Person zu sehen bzw. zu spüren.
Der Heilige Paulus, Bodhisattvastufe drei, über seiner Stirn der Schöpfer, rechts oben das Gesichts-Profil von Christus
Paulus von Tarsus war der bedeutendste Missionar des Urchristentums, da  er es vor allem war, der den neuen Glauben auch für Nichtjuden öffnete. Er wird deshalb auch als der eigentliche Gründer des Christentums angesehen. Er verfolgte zunächst die Anhänger von Jesus Christus. Nach seiner Bekehrung wurde er jedoch zum Theologen und  Missionar der neuen Religion. Die ältesten erhaltenen Schriften des Urchristentums bilden die Paulusbriefe, die er an die von ihm gegründeten Gemeinden schrieb. Sie bilden einen wesentlichen Teil des späteren Neuen Testaments.

Es folgen Tropfenbilder, die von Wasser stammen, das auf Abbildungen gestanden hat:

Jesus am Anfang seiner Prediger-Tätigkeit fastend und meditierend in der Wüste

Dämon, der Jesus in der Wüste alle Schätze dieser Welt verspricht

Jesus als Heiler; ein großer Heilstrom mit dem Schöpfer an der Spitze (Schwingung und kleines Bild) tritt in seinen Kopf  ein

Jesu Fußabdruck auf dem Berg Tabor

Auf dem Berg Tabor vor 3000 Jahren verehrte Pferde-Gottheit

Jesus (rechts oben) mit dem Apostel Johannes (rechts unten) und zwei Anhängern sowie Hund und Esel auf dem Berg Tabor; in der Mitte der Schöpfer, der Schöpfer auch im Kopf von Jesus; Jesus und Johannes beten – weiter oben stellt ein Tropfenbild ebenfalls drei Personen mit dem Schöpfer in der Mitte dar

Jesus im Tabor-Licht auf dem Berg Tabor; der Kopf über ihm zeigt Resonanz auf Elias, als der er einmal inkarniert war

Ein weiteres Tropfenbild seiner Verklärung zeigt ihn mit Schöpfer, Elias und Moses sowie gewaltigen Energie-Strömen, die von oben in ihn hineingehen

„Es ist vollbracht“

Pater Pio (Bodhisattvastufe fünf) im Tabor-Licht

Pater Pio ist der in Italien mit Abstand beliebteste Heilige. Der Papst, der seine Heiligkeit und Bedeutung erkannte, war der polnische Papst Johannes Paul II., der nach Wahrnehmung  des Autors einen Bodhisattvagrad der Stufe zwei aufweist.

Der Steinzeit-Künstler vom Hohle Fels, der die Skulptur des Löwenmenschen schuf

Juli 25th, 2022

Tropfenbilder von Genies der Vergangenheit, wie der Geist des Autors Zugriff auf sie hat, hier Tropfenbilder des Steinzeit-Künstlers vom Hohle Fels in der Schwäbischen Alb, der aus Mammut-Elfenbein die Skulptur des Löwenmenschen schuf

Hintergrund mit der fotografierten Vorstellung des Autors von dem Hohle Fels Steinzeit-Künstlers, der die Skulptur des Löwen-Menschen schuf

Tropfenbild des Steinzeit-Künstlers vom Hohle Fels in der Schwäbischen Alb, der die Skulptur des Löwen-Menschen schuf

Tropfenbild eines Höhlen-Löwen mit dem Gesichts-Profil eines Menschen über den Vorderpranken. War dies das Vorbild für die Skulptur des Löwen-Menschen?  

Steinzeit-Schamane, der sich in einem Löwen inkorporieren und ihn dann lenken konnte, so wie das auch von afrikanischen Schamanen der Jetztzeit berichtet wird

Von den Steinzeit-Menschen des Hohle Fels verehrte Vogel-Gottheit
Vogel-Gottheit Spitzer Schnabel
Vogel-Helfergeist
Ortsgeist in Gestalt eines Raubtieres
Dämon
Unbekanntes Wesen
Mammut aus der Ferne
Steinzeitjäger
Steinbeil
Steinzeitfrau
Gefäß?
Steinzeitfrau unterwegs
Ein Paar?
Steinzeitjäger mit Fellmütze
Gezähmtes Wildperd, in dessen Sichtschutz sich die Jäger an Wild heranschlichen
Ältere Schamanin
Der Schöpfer mit ebenso starken Schwingungen und starkem Energiefeld wie in allen späteren Kulturen
Großer Affe mit langer hundeähnlicher Schnauze – ein Pavian?
Lebten damals Affen und Menschen gemeinsam in den Höhlen der Schwäbischen Alb?
Wie nicht anders zu erwarten, lebten auch Mäuse in den Höhlen
Elch mit Jungtier, „getragen“ von einer Waldgottheit mit den Schwingungen des Schöpfers
Hund

Es folgen Tropfenbilder von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat:

Der Schöpfer, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden haben
Gottheit,Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat
Gottheit, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat
Gottheit der Erde, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat
Vogel, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat

Vogel-Gottheit, Kopf gesenkt links unten

Schamane in Meditation

Hund und Wild in Beziehung

Eine Rotte Sauen

Hunde scheinen bei den Hohle Fels-Menschen verbreitet gewesen zu sein

Baumeister Imhotep im Alten Ägypten

Juli 24th, 2022

Tropfenbilder von Genies der Vergangenheit, wie der Geist des Autors Zugriff auf sie hat, beginnend mit Imhotep, Oberster Baumeister und Vorlesepriester  König Djosers im Alten Ägypten

Hintergrund mit fotografierter Vorstellung des Autors von Imhotep, dem großen Baumeister im Alten Ägypten

Imhotep („der in Frieden kommt“) war um 2700 v. Chr. der erste große Baumeister des Alten Reichs in Ägypten. Er war für den Bau der Stufen-Pyramide in Sakkara für König Djoser verantwortlich..

Im Neuen Reich wurde er als Gott verehrt..

Djoser, als Herrscher Ägyptens Auftraggeber der Stufen-Pyramide von Sakkara (Der Titel Pharao (Großes Haus) wurde erst seit dem Neuen Reich für den König von Ägypten verwendet)

Ist das Göttliche im Menschen ungeschaffen und unterliegt weder Entstehen noch Vergehen?

Juli 21st, 2022

Ist das Göttliche im Menschen ungeschaffen und unterliegt weder Entstehen noch Vergehen?

Kann das Netz des Indra hierauf einen Hinweis liefern?

Das Göttliche im Menschen ist bei Meister Eckart der Seelengrund, in dem der Schöpfer in der Meditation geboren werden kann, im Daoismus ist es der Ursprüngliche Geist mit Eigenschaften des DAO, in der Kabbala Neshama, der Seelenteil, der vor Gott das Sagen hat und in der Esoterik das Höhere Selbst, ohne dessen Beteiligung keine spirituelle Entwicklung  möglich ist, wie der Autor immer wieder feststellen konnte.

Die westliche Kirche behauptet seit einigen Jahrhunderten, dass auch das Göttliche im Menschen ebenso wie alles andere vom Schöpfer erschaffen worden sei. Meister Eckart und viele andere, darunter auch der Autor haben jedoch wahr genommen und erkannt, dass dies nicht der  Fall ist, sondern dass das Göttliche im Menschen ungeschaffen ist und nicht Geschöpf, sondern eher so etwas wie ein Kind des Schöpfers ist. Für die Stellung im Menschen im Kosmos und im Hinblick darauf, was er einmal sein wird, ob er tatsächlich „einmal höher geflogen sein wird als die Engel“, wie der Sufi Rumi sagt, ist dies von gewaltiger Bedeutung.

Was ist das „Netz des Indra“, das nach Wahrnehmung des Autors die Erkenntnis von Meister Eckart und anderen stützt, dass das Göttliche im Menschen ungeschaffen ist und dem Schöpfer viel näher steht als das Geschaffene?

„Indras Netz“ ist ein unendlich großes Netz von Schnüren der vedischen Haupt-Gottheit Indra, das über seinem Palast auf dem Berg Meru hängt, der Achse der Welt der hinduistischen Kosmologie. An diesem Netz von Schnüren hängen Juwelen, von denen jedes Juwel sich in allen anderen Juwelen widerspiegelt. Der Autor findet Indras Netz auf der siebten, der göttlichen Ebene des Seins. Wenn der Autor hier nach Gold sucht, dann findet er es sofort und an der Stelle, an der er Gold gefunden hat, findet er auch noch alle anderen Elemente und Erze. In der Erde findet er dem gegenüber Gold  und die anderen Elemente nur dort, wo sie auch tatsächlich vorhanden sind.  

Jedes Juwel ist eng mit allen anderen Juwelen im Universum verbunden, und eine Veränderung in einem Juwel bedeutet eine Veränderung in jedem anderen Juwel. Indras Netz wird als  Bild  dafür angesehen, dass alles mit allem verbunden ist. Das ist der erste Irrtum. Tatsächlich ist nämlich Indras Netz keine Metapher, sondern tatsächlich auf der siebten Ebene vorhanden und das hat natürlich Auswirkungen auf die Dinge der materiellen Ebene. In Indras Netz soll alles mit allem verbunden sein. Das ist der zweite Irrtum.  Es gibt nämlich Ausnahmen. Denn den Schöpfer findet der Autor hier nicht und er findet in Indras Netz auch nicht das Göttliche im Menschen bzw. das Höhere Selbst von irgend einem Menschen, nicht einmal von einem Heiligen. Die Heiligen findet er in Indras Netz, aber nicht das Göttliche bzw. Höhere Selbst in ihnen. Das Höhere Selbst bleibt unbeeinflusst von den Geschehnissen, die alles Geschaffene beeinflussen, was in Indien von Atman, dem Göttlichen im Menschen, immer schon gewusst wurde. Was unbeeinflussbar ist, kann nicht im Netz des Indra sein.

Auf der unteren, der physikalischen Ebene findet der Autor übrigens das Höhere Selbst, sogar bei den (vorübergehend) Bösen, nur dass es bei diesen in eine große Entfernung gerückt ist und in ihnen durch einen Dämon „vertreten“ wird.

Da das Göttliche im Menschen ebenso wie der Schöpfer nicht in Indras Netz vorhanden ist, muss es wohl einer anderen Kategorie angehören als die geschaffenen Dinge.

Daoisten haben einiges über das Göttliche im Menschen herausgefunden. Sie nennen es den Ursprünglichen Geist, der weder Entstehen noch Vergehen unterliegt,  und Eigenschaften des DAO verkörpert. Sie unterscheiden ihn vom Geist der persönlichen Wünsche. Es wird als ein Funke spirituellen Lichtes gesehen, der aus dem frühen Himmel kommt, der dem DAO gleichgesetzt wurde. Außerdem sagen sie, dass es ohne die Beteiligung des Ursprünglichen Geistes keine spirituelle Entwicklung gibt, etwas, was der Autor in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder beobachten konnte.

Um mehr über das Netz des Indra zu erfahren, hat der Autor sich das Netz des Indra auf der folgenden Fläche vorgestellt, dann die Fläche mit dieser Vorstellung fotografiert, Wasser darauf gestellt und u.a. die folgenden Tropfenbilder erhalten, mit deren Hilfe er einen tieferen Einblick in Indras Netz erhielt, was in dem vorangehenden Text seinen Niederschlag gefunden hat:

Fotografierte Fläche mit dem vorgestellten Netz des Indra, auf das der Autor dann Wasser stellte, welches die folgenden Tropfenbilder lieferte:

Der Schöpfer; in seinem Kopf ist alles von ihm Geschaffene enthalten, auch Menschen, jedoch kein Höheres Selbst von irgend Jemand

Wenn im Folgenden vom Höheren Selbst die Rede ist, dann immer nur von dessen Schwingungen, nicht von Bildern.

Brahma mit Schöpfer,  siebte Ebene; der Autor findet die Schwingungen seines Höheren Selbst in seinem Kopf, Brahma befindet sich nicht in Indras Netz.

Wesenheit mit Höherem Selbst, nicht aus dem Netz des Indra

Shiva, Gottheit 7. Ebene; hier ohne Höheres Selbst, Shiva stellt einen bedeutenden Knotenpunkt im Netz des Indra dar

Kali, 5. Ebene; hier ohne Höheres Selbst, stellt einen Knotenpunkt im Netz des Indra dar

Sundari, die Schöne, eine der 10 Mahavidyas, der Weisheitsgöttinnen, Sundari ist diejenige, die Befreiung schenkt; sie weilt hier auf der siebten Ebene und ist ein bedeutender Knotenpunkt im Netz des Indra; ihr Höheres Selbst findet der Autor hier nicht

Indische Gottheit, 4. Ebene, ohne Höhere Selbst  im Netz des Indra

Indische Gottheit, 4. Ebene, ohne Höhere Selbst  im Netz des Indra

Mit Indra in der Mitte ist hier alles verbunden, Das Netz ist auf der 7. Ebene, Indra auf der 5. – alle Wesen sind ohne Höheres Selbst

Indra ist der kriegerische Gott des Himmels, des Sturmes und des Regens und damals ein König der Götter

Der Hund Sarma, Begleiter von Indra, einem Hauptgott der vedischen Zeit

Indra ist als Mittelpunkt  im Netz des Indra enthalten, nicht jedoch der Schöpfer, der sich hier an Indra anlehnt – Die Gottheiten stellen das Bindeglied zwischen dem Schöpfer und den Menschen dar

Ein Höheres Selbst findet der Autor hier weder bei Indra noch den anderen Wesenheiten im Netz des Indra

Juwelen unterschiedlicher Größe im Netz des Indra, 7. Ebene

Juwelen unterschiedlicher Größe im Netz des Indra, 7. Ebene

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral

Juli 16th, 2022

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral mit Hilfe von Tropfenbildern!

Der Heilige Gral ist nach den Überlieferungen  ein wundertätiges Gefäß, das insbesondere ewige Lebenskraft spendet. Ihn nur zu sehen, soll dafür schon ausreichen. In einer unzugänglichen Burg wird er vom Gralskönig und Gralsrittern bewacht. Wie sich u.a. im Siechtum des Königs und der Ödnis des Landes ausdrückt, leidet die Gralsgemeinschaft unter einem Mangel und wartet daher auf einen Helden, der den Gralskönig erlösen und ablösen kann.

Gralsritter und andere machen sich auf den Weg, diese Aufgabe zu erfüllen. Sie sind dabei auch auf der Suche nach dem verlorenen Paradies. Wer mit einem Makel behaftet ist, scheitert bei der Gralssuche. In einigen Gralslegenden wird der Zauberer Merlin als Initiator und auch Helfer auf der Suche nach dem Gral angesehen.

Camelot, die Burg von Artus; der kleine violette Kreis in der Burg-Mitte zeigt Resonanz auf „Nemeton“ (Heiliger Platz der Kelten),Aus: „Tropfen-Bilder von Druiden, Merlin und König Artus“

Sir Galahad, der Freundliche, ist einer der wichtigsten Ritter der Tafelrunde in der Artussage. Seine besondere Stellung ist daraus ersichtlich, dass er auf einem Stuhl Platz nehmen darf, der für alle anderen Ritter tabu ist. 

Unter den Kampf-Gefährten von Artus weist Parzefal den höchsten spirituellen Rang auf, Aus: „Tropfen-Bilder von Druiden, Merlin und König Artus“

Die Kampf-Gefährten von König Artus dürften das folgende ethische Haupt-Ideal gehabt haben:

„Wahrheit in unseren Herzen,

Stärke in unseren Armen und

Erfüllung in unseren Zungen!“

Das ist das Ideal der alten Heldenzeit, wie es von dem Helden Caoilte im „Gespräch der Alten“ überliefert wurde.

Parzifal gelingt es, das Geheimnis des Heiligen Grals zu enthüllen. Durch seine Taten wird der Gralskönig geheilt, und das zerstörte Land erblüht wieder zu einem Paradies.

Die Gralssuche setzt sich bis in die Gegenwart fort. Der Autor schließt sich den heutigen Gralssuchern an und versucht hier mit Hilfe von Tropfenbildern dem Geheimnis des Heiligen Grals näher zu kommen.

Hintergrund, auf der der Autor den Heiligen Gral als „Begriff“,  nicht Bild, vorgestellt  und dann fotografiert hat. Wasser, auf diese Fläche gestellt, ergab dann die folgenden Tropfenbilder:

Blaue Blumen, die Rätsel des Heiligen Grals verkörpernd

Der Schöpfer Mitte unten; er schätzt das Streben von Menschen nach dem Heiligen Gral, nach Glückseligkeit in der Form von Gelassenheit und Heiterkeit der Seele, da dieses Streben letztlich bedeutet, dass die Suchenden spirituell aufsteigen und ihm so näher kommen.

Eine Nonne hat von dem Mystiker Johannes Tauler gesagt, Gott wohne in ihm, diesem Menschen,

 „als ein süßes Saitenspiel“

Der Autor empfindet, dass der Schöpfer nicht nur in diesem Mystiker, sondern in der ganzen Welt wie „ein süßes Saitenspiel wohnt“, wie kitschig dies auch klingen mag.

Englischer Ritter, keltischer Abstammung mit großem Mut sich den Rätseln der Welt stellend, auf der Suche nach dem Heiligen Gral, Bodhisattva Stufe eins.

Er kennt Artus. Hat er wie die Ritter der Tafelrunde von Artus, sein Leben der Suche nach dem Heiligen Gral geweiht und geschworen, nicht eher zu ruhen, bis er ihn gefunden und sein Geheimnis gelüftet hat. Sollte er ihn gefunden haben, dann muss er Parzeval sein oder dessen Eigenschaften verkörpern.

Südenglischer Ritter, der sich der Suche nach dem Heiligen Gral verschrieben hat, er kennt Artus,  Bodhisattva Stufe zwei

Gesichtsprofil etwas unterhalb der Mitte

Bodhisattva der Stufe vier,  intensiv nach dem Heiligen Gral suchend und spirituellen Fortschritt anstrebend

Mann, auf der Suche nach dem Heiligen Gral, Spirituell auf der Anfangsstufe

Bodhisattva der Stufe eins von großer Erkenntnisfähigkeit, wie seine großen Augen verraten. Er versucht, das Rätsel des Heiligen Grals zu lösen:

Welche Bedeutung die Suche nach dem Gral für die Menschen hat? Wie sich der Erwerb von Lebenskraft, geistiger Macht Mana, ein langes Leben in Gesundheit und nicht zuletzt  Leiden miteinander verbinden und so zum spirituellen Aufstieg als Annäherung an den Schöpfer führen. Das sind Fragen, die ihn bewegen.

Ein Reiter auf der Suche nach dem Heiligen Gral:  Für Meister Eckhart ist das schnellste Ross, das zur Vollkommenheit trägt, Leiden.

Spirituelle Wesenheit mit großer Lebensfreude begabt, so die Eigenschaft der Glückseligkeit des Heiligen Grals darstellend,  ein  Bodhisattva der Stufe zwei mit Schöpfer

Sucher, Bodhisattva der Stufe zwei

Löwe und Adler mit Eigenschaften des Heiligen Grals

Kampf um den Heiligen Gral; der „Kopf“ rechts mit dem großen schwarzen Auge zeigt Resonanz auf „Heiliger Gral“

Naturgeist, Bodhisattva der Stufe eins, ebenfalls auf der Suche nach dem Heiligen Gral
Priesterin mit einer Schale (der Heilige Gral?) gefüllt mit Ambrosia. Sie verschüttet den unsterblich machenden Göttertrank, da er gewöhnlichen Menschen, auch wenn sie Priesterinnen sind, vorenthalten wird.

Es fällt auf, dass die meisten der Sucher nach dem Heiligen Gral einen hohen spirituellen Status aufweisen. Diesen ist es gestattet, das Geheimnis des Heiligen Grals zu enthüllen.

Fotoshooting der Beseelung einer römischen Goldmünze

Juli 13th, 2022

Tropfenbilder machen Vorstellungen sichtbar und auch die Assoziationen dazu

Beseelung eines Aureus aus der Zeit der römischen Republik

Jupiter mit Blitzstrahl

Neues vom Botanischen Garten in Duisburg-Duissern und dem spirituellen Baumgeist dort

Juli 9th, 2022

Der Botanischen Garten in Duisburg-Duissern war ein Heiliger Hain – Was er davon bewahrt hat!

Foto des (hier nicht sichtbaren) Baumgeistes vor dem Nadel-Astwerk seines Baumes; Stelle zu der ihn der Autor hin bat, um ihn zu fotografieren – es ist der Baum in unmittelbarer Nähe des neuzeitlichen, etwas befremdlich anmutenden Kunstwerkes im Botanischen Garten in Duisburg-Duissern. Er manifestierte sich und seine Umgebung in den folgenden Tropfenbildern des Wassers, das auf diesem Foto stand. Der Baumgeist lebt in und in der Nähe des Baumes, von dessen Astwerk hier ein Stück zu sehen ist. Man kann ihn um Heilung bitten, wenn man krank ist und manchen wird er dann auch helfen und vielen auch, ohne dass sie ihn darum bitten.

Der Schöpfer, das Gesichtsprofil links

Der bereits früher erwähnte mächtige Baumgeist eines riesigen Baumes; sein spiritueller Status ist der eines Bodhisattva 3. Grades

Gleichfalls im Botanischen Garten beheimatete Gefährtin des Baumgeistes, eine Bodhisattva 3. Grades

Frau in einer Art Rollstuhl; der Baumgeist hat ihre Beschwerden gelindert, Jetztzeit

Duisburger vor 300 Jahren, spirituell

Der Autor, wie er vom Baumgeist am 06.07.2022 abends gesehen wurde

Naturgeist, spirituell

Vögel und Schmetterlinge

Auf dem Thing verurteilt und hingerichtet

Der Botanische Garten in Duisburg Duissern war einmal ein Heiliger Hain der Germanen, der mehrere 100 Jahre lang als Thingstätte und Heiliger Hain und über 1000 Jahre lang als Heilige Stätte aufgesucht wurde, an der man sich erneuern und verjüngen und dem Großen Geheimnis nähern konnte. Letzteres währte bis ins 10. Jahrhundert hinein und ging allmählich zu Ende, nachdem 895 auf einem in Nantes stattgefundenen Konzil die Bischöfe aufgefordert wurden, Bäume, die Dämonen geweiht waren, samt und sonders auszurotten. Ihre Verehrung war schon Jahrzehnte zuvor unter Strafe gestellt worden. Diese Bäume genossen im Volk häufig ein so hohes Ansehen, dass schon das Abbrechen eines Zweiges als Frevel galt.

Die älteste vorchristliche Beschreibung eines Heiligen Haines stammt von Tacitus:

„Im Übrigen glauben die Germanen, dass es der Erhabenheit der Himmlischen nicht gemäß sei, sie in Wände einzuschließen oder sie irgendwie der menschlichen Gestalt nachzubilden. Sie weihen ihnen Haine und Wälder und mit göttlichen Namen benennen sie jenes geheimnisvolle Wesen, das sie nur in frommer Verehrung erblicken.“ Germania

Der Autor kennt mehrere Heilige Haine, anfangs ohne zu wissen, dass er sich in einem Heiligen Hain befand. Er erinnert sich, dass er einmal in einem von ihnen vor einem halben Jahrhundert einem anderen Spaziergänger, mit dem er ins Gespräch kam, sagte, dass er keinen anderen Ort kenne, an dem er sich so gut fühle wie hier und dass dieser andere ihm beipflichtete.

Der wohl bekannteste Heilige Hain befand sich vor den Externsteinen. Vor den Externsteinen stand die Irminsul, eine Kultsäule der Germanen, die Karl der Große fällen ließ. An ungefähr dem gleichen Platz befindet sich auch hete noch ein gewaltiger feinstofflicher und damit für die meisten unsichtbarer Baum, den der Autor Yggdrasil nennt. Mit dem in der Edda beschriebenen Weltenbaum Yggdrasil hat er gemeinsam, dass er alle Ebenen des Seins enthält und miteinander verbindet. Ganz oben erreicht er die siebte, die göttliche Ebene. Das ist, wie man zugeben muss, schon recht seltsam und außergewöhnlich. Allerdings findet man nach der Wahrnehmung des Autors seinen feinstofflichen Baum alle zehn bis 15 km.

In der Edda (Völuspa) heißt es von dem Weltenbaum Yggdrasil:

„Weiß neun Heime,

Neun Weltenreiche,

Des hehren Weltenbaums

Wurzeltiefen“

Yggdrasil, wie der Autor ihn kennt, erhebt sich auch im Botanischen Garten in Duisburg  Duissern, und zwar unmittelbar westlich der Stelle, an der sich im Zentrum des Garten zwei Gartenwege mit einigen Stufen kreuzen. Dort stand übrigens auch eine Irminsul, deren feinstoffliche Anteil auch heute noch wahrnehmbar ist.

Die Heiligen Haine wurden auch als Friedhof genutzt. Allerdings fanden hier nur Seherinnen, weise Frauen, Anführer sowie Priester und Priesterinnen ihre letzte Ruhstätte und erhöhten dadurch das Energie-Niveau des Heiligen Hains. Im Botanischen Garten befinden sich ihre Gräber in seinem nördlichen Teil vor der hinausführenden Treppe .

Und natürlich wurden in den Heiligen Hainen die germanischen Götter verehrt, die etwa den christlichen Engeln und Heiligen entsprechen. Hiervon zeugen viele Tropfenbilder.  In den Marien-Wallfahrtsstätten, die in Germanien aus Heiligen Hainen hervor gegangen sind, war die am meisten verehrte Göttin die Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin Freya. Das Ewige, das dort verehrt wurde, ist nach der Umwandlung dasselbe geblieben, nur der Ritus hat sich geändert. Im Botanischen Garten in Duisburg Duissern war die am meisten verehrte germanische Gottheit Thor.

Thor mit seinem hell funkelnden Auge, Topfenbild aus dem Botanischen Garten in Duisburg Duissern

Gesundheit und Heiterkeit der Seele als Errungenschaften auf einem spirituellen Weg

Juli 2nd, 2022

Einen spirituellen Weg zu gehen, wie Buddha ihn z.B. gelehrt hat, verändert vieles in uns zum Positiven hin.

Meditation erhöht unser feinstoffliches Energie-Niveau, so dass Krankheitserreger nicht so leicht in unseren Körper eindringen können und wir vor vielen Krankheiten geschützt sind. Wir sind gesünder und erreichen bei größerer Gesundheit ein höheres Alter. Da wir über mehr Chi verfügen, können wir größere Chi-Mengen durch unsere feinstofflichen Energiebahnen fließen  lassen und sie dadurch offen halten, z.B. die vom Gehirn zu den Füßen. Diese Bahnen werden mit zunehmendem Alter immer undurchlässiger, so dass wir allmählich die Kontrolle über unsere Füße und Beine verlieren und der Gang schlurfend wird. Indem wir wiederholt bewusst unser Mana einsetzen und Chi mit der starken Absicht vom Kopf zu den Füßen fließen lassen, dass sich diese Energiebahnen wieder öffnen, können wir diesen Alterungsprozess teilweise rückgängig machen.

Viele Menschen leiden unter Stress. Es gibt z.B. einen stressbedingten Harndrang. Der Autor nimmt wahr, dass sich bei Stress im Hara Energie ansammelt. Sie wird dort gestaut und verursacht ein Spannungs-Gefühl. Dieser stressbedingte Energie-Stau lässt sich durch den Einsatz von Mana und normalem Chi auflösen, indem wir mit der Absicht mit unserem Bewusstsein ins Hara gehen, diesen Energiestau aufzulösen und die negative Energie abfließen zu lassen.  Man kann diese schlechte Energie auch durch Handbewegungen des Herausnehmens über den Unterbauch herausnehmen und dann weit weg werfen. Es sind mehrere Anläufe erforderlich. Das funktioniert dann am besten, wenn wir uns in einem meditativen Bewusstseinszustand befinden.

Heilung mit Mana, der hochfrequenten sehr energiereichen Form von Chi sowie der normalen Form von Chi hat dann den größten Erfolg, wenn man weiß, an welchen Stellen im Körper diese Energien bei bestimmten Defiziten einzusetzen sind. Zwei dieser Defizite und an welchen Stellen sie durch den Einsatz von Mana und normalem Chi behoben werden können, wurden im Vorhergehenden genannt. Je mehr Mana jemand hat, umso  schneller gelingt es ihm, sich zu heilen. Mana haben, bedeutet, Chi-Ströme effektiv leiten und einsetzen zu können. Mana wird insbesondere auf dem spirituellen Weg erworben. Je höher der spirituelle Grad ist, umso mehr Mana steht dem Praktizierenden zur Verfügung.

Einen spirituellen Weg gehen, bedeutet auch, glücklicher zu sein. Daran gibt es nicht den geringsten Zweifel. Eine der beglückendsten Eigenschaften, die sich auf dem spirituellen Weg immer stärker entwickelt, ist die Heiterkeit der Seele.  Heiterkeit der Seele wird nicht zuletzt auch als eine Voraussetzung dafür  gesehen, Erkenntnis zu erlangen.

Tropfenbilder von Buddha und seinen Schülern

Juni 25th, 2022

Tropfenbilder von Buddha und einigen seiner Schüler

Amethystkristall als Hintergrund für eine Fotografie des Budda-Geistes

Der Autor bat auch, den Buddha zu kommen und sich vor diesem Amethystkristall fotografieren zu lassen. Der Buddha kam mit Gefolge und der Autor erhielt folgende Tropfenbilder, die in dem Wasser enthalten waren, das auf dem Foto des Amethystkristalls mit dem fotografierten Buddha-Geist gestanden hatte. Er erhielt unterschiedliche Darstellungen von Buddhas und fragte sich, welchem der drei Fahrzeuge des Buddhismus, dem Hinayana, dem Mahayana oder Vajrayana sie entstammen könnten. Er erkannte, dass sie alle aus dem Vajrayana, dem Diamant-Fahrzeug, kommen. Das gleiche gilt für die Mönche und anderen Wesenheiten. Im Vajrayana hat der Buddha eine ganz andere Bedeutung als in den beiden anderen Fahrzeugen. Im Vajrayana sind die Buddhas göttliche Wesenheiten, die über bestimmte irdische Gebiete und Gegenstände eine Art Schirmherrschaft ausüben. In vielen Systemen ist der Buddha Vairocana (der „Sonnenhafte“) der Zentralbuddha, aus dem alles hervorgeht. Dieser steht weiter unten an erster Stelle. In den vier Himmelsrichtungen umstehen ihnen vier weitere Buddhas, die unten dargestellt sind, nämlich Amitabha („unermesslichen Glanz habend“, Amoghasiddi („von unfehlbarer Zaubermacht“, Akshobhya (der „Unerschütterliche“) und Ratnasambhava („Der Edelsteingeborene“). Die mythologischen Wesenheiten, die von einigen Tropfenbildern dargestellt werden, sind typisch für das Vajrayana.

Buddha Vairocana (der „Sonnenhafte“)mit weit fortgeschrittenem Schüler,
Der fortgeschrittene Schüler. 8. Stufe
Buddha Amitabha („unermesslichen Glanz habend“,

Buddha Akshobhya (der „Unerschütterliche“), 40 Lichter, 7. Ebene, viel Mana, vergleichbar mit einer hochrangigen Gottheit wie z.B. der ägyptischen Isis; der liegende Kopf über seinem Kopf weist Resonanz zum Schöpfer auf

Buddha Amoghasiddi („von unfehlbarer Zaubermacht“, 40 Lichter, 7. Ebene, viel Mana, vergleichbar mit einer hochrangigen Gottheit wie z.B. der ägyptischen Isis

Buddha Ratnasambhava, der Edelsteingeborene

Es folgen Mönche, die auf dem spirituellen Weg schon einige Fortschritte gemacht haben, aber noch Schwächen ablegen müssen. Einige der Schüler Buddhas ist aber auch schon weit fortgeschritten und werden als Mahasattvas bezeichnet.

Mönch, 3. Bodhisattvastufe, mit der Göttin Tara in seinem Kopf; ein Merkmal des Vajrayana ist auch, dass in ihm Göttinnen eine besondere Rolle spielen

An die Göttin Tara

Du bist die Göttin, die den Lotus trägt.

die,berggeboren, allen bringt das Heil…

Mönch, 3. Bodhisattvastufe
Mönch, 3. Bodhisattvastufe

Mönch, dessen Ego noch kaum in den Hintergrund getreten ist

Mönch, dessen Gedanken in der Meditation leicht abschweifen

Mönch, der noch zu großen Wert auf Essen und Trinken legt

Dieser Mönch hat bereits ein Drittel des Weges hinter sich, doch tierische Merkmale verraten, dass er noch an sich arbeiten und diese ablegen muss

Schüler Buddhas, der weit fortgeschritten ist und vor der Erleuchtung steht, der Vogel über seinem Kopf weist Resonanz zum Schöpfer auf, allerdings mit einer geringeren Intensität als beim Buddha ganz oben – Intensität scheint ein tief greifendes Unterscheidungs-Merkmal zu sein, dass den Grad der Wirkmächtigkeit bestimmter Eigenschaften angibt, so auch von Mana

Der Weg zur Erleuchtung ist in zehn Bodhisattva-Stufen gegliedert, der sich von Stufe zu Stufe bis zur Vollkommenheit (Paramita) verbessert. In der siebten Stufe erreicht er den Zustand eines Transzendenten Bodhisattvas (Mahasattva). Das ist bei diesem Schüler Buddhas hier der Fall, er ist ein Mahasattva.

Insgesamt werden im Buddhismus dreizehn Stufen des spirituellen Weges unterschieden.

Die Anfängerstufe

Die Stufe hingebungsvoller Praxis

Die zehn Stufen der Bodhisattvas (Erleuchtungswesen)

Die Stufe der Buddhaschaft

Die zehnte Bodhisattva-Stufe ist die „Stufe der Ermächtigung in das allwissende Gewahrsein“. Die Bodhisattvas, die auf der zehnten Stufe weilen, werden von den Buddhas der zehn Richtungen durch Lichtstrahlen ermächtigt. Sie werden dann selber zu Buddhas. Als Meister im Reich zeitlosen Gewahrseins jenseits von Vorstellungen sollen sie die erhabensten und größten Herrscher sein. Um Schüler zu führen, sollen sie sich in jeder beliebigen Gestalt manifestieren können

Spirituell fortgeschrittener Mönch der 6. Ebene
Mönch vor der Erleuchtung
Mönch (Mahasattva) in Beziehung zu einer Schlange, kurz vor Erlangung der Buddha-Natur; dieser Mönch war zuvor viele Male als Schlange inkarniert. Schlangen werden im Buddhismus als Helfer Buddhas erwähnt, die sich zu seiner Lehre bekennen. Sie gelten als Schutzpatrone des Wassers und der Wolken, werden aber auch mit Überschwemmungen und Dürreperioden in Verbindung gebracht
Nirvaranaviskambin, der All-Gute
Nirvaranaviskambin, der All-Gute
Dieser Bodhisattva gehört zu den Acht großen Bodhisattvas des Mahayana
Bodhisattvas sind wie der Buddha aus eigener Kraft zur Erleuchtung gelangt, treten aber  noch nicht ins Nirvana ein, sondern verbleiben im Diesseits, um andere Wesen zur Erleuchtung zu führen. Ihre Möglichkeiten ernsthaft Strebenden auf dem spirituellen Weg voran zu bringen, erscheinen wie Wunder.
Der Bodhisattva Samantabhadra; er ist im Buddhismus u.a. mit der Meditation verbunden. Im tantrischen Buddhismus ist Samantabhadra als  Ur-Buddha in sexueller Vereinigung mit seiner strahlend weißen Weisheitsgefährtin Samantabhadri von tiefblauer Farbe.
Auch ein Gandharva, der angefangen hat, den spirituellen Weg zu gehen, gehört zum Gefolge des Buddha
Eine Wesenheit wie eine Blume, auch sie strebt nach Erleuchtung
Chef von Naturgeistern, der Buddha gewogen ist
Große Rangunterschiede gibt es auch zwischen den Mönchen
Der Schöpfer als feinstoffliche Blume, ein Tropfenbild anderen Ursprungs
Die Wesenheiten, welche dieser Blume gleichen, haben bereits einen sehr hohen spirituellen Status erlangt, nämlich die meisten von ihnen die dritte Bodhisattva-Stufe

Es folgen Tropfenbilder von drei dieser Wesen:

„Blumenähnliches“ Wesen
„Blumenähnliches“ Wesen
„Blumenähnliches“ Wesen

Der Schöpfer als Vogel, ein Tropfenbild anderen Ursprungs

Naturgeister-Fürst, Rang 30 (Der Rang eines Menschen liegt bei 10), dritte Bodhisattva-Stufe (Gleicher Ursprung wie der Schöpfer als Vogel)
Mythisches Wesen, Bodhisattva 3. Stufe
Mythisches Wesen, Bodhisattva 3. Stufe
Mythisches Wesen, Bodhisattva 4. Stufe
Mythisches Wesen, Bodhisattvastufe zwei
Mythologisches Wesen, 2. Bodhisattvastufe
Mythologisches Wesen
Ungeheuer
Unbekanntes Weswn
Einfaches Wesen

Tropfenbilder  von einer Statue der Grünen Tara, die insbesondere im tantrischen Buddhismus verehrt wird

Drölma bzw. Tara, Göttin und Buddha (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Tara heißt im Sanskrit „Stern“ und  gilt als die Essenz des Mitgefühls. Im tantrischen Buddhismus wird sie auch als höchste Mutter bezeichnet. Das Mantra  der Tara ist Om Tare Tutare Ture Soha. Das gedankliche oder stimmliche Rezitieren des Mantras soll die Kraft der Tara erwecken.

Tibetische Göttin, Bodhisattvastufe 1, (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Tibetische Göttin, Bodhisattvastufe vier (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Blauer Vogel, Bodhisattva 3. Grades,(Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Unbekannte Wesenheit, (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Geister von Verstorbenen beim Foto-Shooting

Juni 20th, 2022

Geister von ausgewählten Verstorbenen beim Foto-Shooting

Man kann Geister von Verstorbenen bitten, zu einem Foto-Shooting zu kommen. Das tun sie dann (mitunter) und liefern so einen Beweis dafür, dass sie nach dem Tod ihres grobstofflichen Körpers weiterleben, jedenfalls machen sie es auf diese Weise wahrscheinlicher. Die folgende Geschichte klingt märchenhaft, aber sie ist wahr.

An den Anfang möchte der Autor noch folgende Beobachtung eines afrikanischen Medizinmannes stellen, mit der der Autor übereinstimmt:

„Tote rufen, kann jeder, sie kommen,

ihre Anwesenheit wahrzunehmen, ist schwieriger, aber das können auch noch viele,

schwierig ist es allerdings zu verstehen, wa sie uns mitteilen wollen.

Der Autor besitzt einige chinesische Münzen und Medaillen. Bei einer der Münzen bemerkte er, dass sie im Besitz eines fortgeschrittenen Dao-Meisters gewesen war. Dieser hatte in ihr starke feinstoffliche Spuren hinterlassen. Es ist die folgende Münze:

Alte chinesische Münze mit starken feinstofflichen Spuren eines fortgeschrittenen Dao-Meisters

Der Autor stellte Wasser auf diese Münze und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Dabei erhielt er u.a. auch ein Tropfenbild dieses Dao-Meisters. Es ist das folgende:

Der von der chin. Münze gespeicherte Dao-Meister

Der Autor stellte dem Dao-Meister eine Frage und dieser antwortete. Damit war der Kontakt mit dem Dao-Meister hergestellt. Er hatte eine Idee: Er fragte den Dao-Meister, ob er nicht herkommen könne, um sich fotografieren zu lassen. Nachdem der Autor ihm erläutert hatte, warum dies interessant sein könne, war der Dao-Meister  einverstanden. Bei einem Cafe`-Besuch am nächsten Tag bat der Autor ihn  zu kommen und einen bestimmten Platz an der Wand ein zu nehmen, wo der Autor ihn fotografieren werde. Für den Dao-Meister schien es etwas schwierig zu sein zu kommen und der Autor begann tief zu atmen und ihm die überschüssige Energie zur Verfügung zu stellen, so wie das der Autor bei dem englischen Medium Doris Forster zur Erleichterung der Kommunikation mit Verstorbenen gelernt hatte. Dann hatte der Dao-Meister aber auch schon die vereinbarte Stelle an der Wand eingenommen und der Autor machte einige Aufnahmen. Auf einer dieser Aufnahmen, auf der natürlich nur die Wand des Cafe´s zu sehen ist, hatte er  dann das feinstoffliche Feld des Dao-Meisters „fotografiert“ und er bedankte sich bei dem Dao-Meister. Es ist die folgende Aufnahme:

Aufnahme der Wand des Cafe´s, vor der sich unsichtbar der Dao-Meister aufhielt und wo der Autor ihn „fotografiert“ hat

Der Autor stellte Wasser auf diese Fotografie und erhielt in getrockneten Wassertropfen davon u.a. folgende Tropfenbilder:

Der fortgeschrittene Dao-Meister (das obere Gesichtsprofil); er war zu dem Foto-Shooting gekommen und hatte einen Schüler sowie einen Kollegen mitgebracht

Schüler des Dao-Meisters

Kollege des Dao-Meisters

Der Erfolg ermutigte den Autor, noch andere jenseitige Wesenheiten um ihr Kommen zu bitten und sich fotografieren zu lassen. Als nächstes dachte  er dabei an einen jenseitigen sibirischen Schamanen, von dem ihm vor Jahrzehnten mehrfach sehr kompetent geholfen wurde. Der Hilfsgeist des Schamanen wirkte dabei tatkräftig mit. Der Autor war dabei allerdings gehalten, ein, zwei Stunden lang zu trommeln und zu tanzen, ehe dem Hilfsgeist genügend feinstoffliche Energie zur Verfügung stand, um die ihm gestellte Aufgabe zu erledigen. Der Autor sah ihn damals als eine Art  bulliger Yeti. Den Schamanen aber sah er als schlanken hochgewachsenen Mann.

Desweiteren hielt der Autor es für eine gute Idee, seinen Vater um sein Kommen zu bitten. Der ist zwar schon seit mehr als vier Jahrzehnten auf der anderen Seite, aber der Autor steht immer noch in Verbindung mit ihm.

Der Autor ging in diesen beiden Fällen auf die gleiche Weise vor, wie das oben im Fall des Dao-Meisters geschildert wurde. Der Schamane und sein Hilfsgeist und danach auch der Vater des Autors schwebten als Geistwesen zu den vom Autor bezeichneten Orten hin, nämlich dem Buddha-Kopf und der Pferde-Figur,  und nachdem sie ihren Platz eingenommen hatten, fotografierte der Autor sie, jedes Mal mehrfach, ehe er sie „im Kasten hatte“. Sie waren geduldig. Anschließend stellte er Wasser auf die Fotografien, die nun mit den Schwingungen der genannten Geistwesen aufgeladen sind und erhielt die weiter unten gezeigten Tropfenbilder:

Hintergrund, vor dem Buddha hielt sich dem Wunsch des Autors entsprechend der Geist des  Schamanen, links des Pferdes hielt sich der Geist des Hilfsgeistes des Schamanen auf, als der Autor das Foto aufnahm; links in dem Foto sind die Schwingungen des Schamanen, rechts in dem Foto die Schwingungen seines Hilfsgeistes enthalten

Tropfenbilder der fotografierten Geistwesen:

Der sibirische Schamane im Profil

Der sibirische Schamane

Der Hilfsgeist des Schamanen – er ist gleichzeitig auch der Schüler des Schamanen

Der Hilfsgeist des Schamanen, aus einem Baumstamm herauswachsend

Der Hilfsgeist des Schamanen hält sich in dem Kopf  des Tieres auf, um es zu heilen

Wesenheit, der durch den Hilfsgeist des Schamanen geholfen wird; der kleine Kopf oben links zeigt Resonanz auf „Hilfsgeist des Schamanen“

Der Schamane, Gesichtsprofil rechts, über ihm sein Hilfsgeist als schwarzer Vogel mit sehr langen, alles umschließenden Beinen; der Hilfsgeist scheint eine Art Gestaltwandler zu sein, der sein Aussehen anscheinend beliebig verändern kann

Kollege des Schamanen

Hintergrund; diesmal hielt sich dem Wunsch des Autors entsprechend vor dem Buddha der Geist seines Vaters auf, als der Autor das Bild aufnahm – in dem Foto sind die Schwingungen seines Vaters gespeichert

Der Vater des Autors mit Island-Pony als Erkennungszeichen – der Vater des Autors hielt einige Island-Ponys

Spirituell hochrangiger Baumgeist, Bekannter des Vaters des Autors in zwei zurückliegenden Inkarnationen  –  einige Wochen bevor sein Vater starb, sah der Autor im Traum einen gewaltigen Baumriesen niederstürzen. Im gleichen Augenblick wusste er, dass dies sein Vater war und dass sein Tod bevorstand und dass er die Bedeutung seines Vaters gewaltig unterschätzt hatte. Und er wusste auch, dass dieser in weit zurückliegenden Zeiten mehrere Mal als Baumriese inkarniert war.

Orakel-Gottheit mit großem in die Zukunft blickenden Auge über der Nasenwurzel;

dem Vater des Autors wurde nach seiner Entlassung aus der Kriegs-Gefangenschaft gegen seinen Willen eine Rolle als Seher aufgezwungen – es fing damit an, dass viele Frauen einen weiten Weg auf sich genommen hatten, um etwas über das Schicksal ihres vermissten Mannes zu erfahren und der Vater des Autors  es nicht über sich brachte, nicht seine Sehergabe einzusetzen, um etwas über das Schicksal des Vermissten heraus zu finden.

In der Gefangenschaft hatte er das Schicksal seiner Mitgefangenen betreffende Aussagen gemacht, die eingetroffen waren, und einer von ihnen hatte später darüber berichtet. Damit hatte es angefangen.

Keltische Himmels- und Muttergöttin Rigani, der Vater des Autors war einst ihr Priester. Seitdem hat sie nie aufgehört, ihm zu helfen.
Geburts- und Wohnort des Sehers (Josef Giebel) ist bzw. war Overath-Marialinden, ein Marien-Wallfahrtsort, bei dessen Entstehung ein (heiliger?) Baum eine Rolle gespielt hat. Der Ort soll ursprünglich den Namen „Siebenlinden“ getragen haben. Da er Marien-Wallfahrts-Ort ist, wird auch hier  eine Himmelsgöttin verehrt. Der Autor glaubt wahrzunehmen, dass der Seher an diesem Ort geboren wurde, weil er in der keltischen Kultur der Priester einer Himmelsgöttin war.
Es fiel dem Autor plötzlich wie Schuppen von den Augen. Er ist sich dessen sicher: Der Seher hat im Auftrag der Mutter-Göttin, deren Priester er einmal war, nach dem zweiten Weltkrieg vielen Müttern und Ehefrauen Gewissheit über das Schicksal ihrer vermissten Söhne und Ehemänner verschafft. Denn daran erinnert sich der Autor sehr gut: Nachdem der Seher das Foto eines vermissten Soldaten eine Zeitlang betrachtet hatte, dann wusste er, ob dieser noch lebte oder gefallen war und mitunter sah er auch, wann dieser heimkehrte, ob im Winter, Frühjahr oder Sommer. Von einem Verwandten sagte er zurückhaltend bereits während des Krieges, er habe ihn in tausend Stücke fliegen sehen. Selbst bei in Russland Vermissten, war er sich mitunter völlig sicher, dass sie bald heimkehren würden. Der Autor kann sich sehr gut an einige solcher Fälle erinnern.

Abschließen möchte der Autor mit Weisheitsworten von  Ibn ‚Aā‚ Allāh:

Der Achtlose fragt sich am Morgen: „Was werde ich tun?“

Der Vernünftige schaut: „Was wird nun Gott mit mir tun?“

Feinstoffliche Blume, die im Zusammenhang mit dem „Fotoshooting“ auftauchte

Tropfenbilder vom Platz der Rosenfee

Juni 9th, 2022
Wie auch an andere heilige Bäume, so haben sich Menschen auch an diesen mit der Bitte um Heilung gewandt und der Autor meint wahrnehmen zu können, dass ihnen geholfen wurde

„…geheimnisvoller noch ist ein Leben, das nicht unser Leben ist. das nicht an uns teilnimmt und, (gleichsam) , ohne uns zu sehen, seine Feste feiert.“ (aus einem Gedicht über „Leben und Tod“ von Rainer Maria Rilke)

Eine Blumenfee aus dem Botanischen Garten in Duisburg Duissern

Naturgeist mit „Schirm-Mütze“
Unbekanntes tierähnliches Wesen

Tropfenbilder von einer Stelle, an der sich nach Wahrnehmung des Autors eine Rosenfee im Botanischen Garten in Duisburg-Duissern aufhält:

Rosen im Botanischen Garten in Duisburg am Pfingst-Montag 2022, Ausschnitt (eigenes Foto); hier in etwa der Mitte des Blumenbeetes befindet sich ein Ort der Kraft

Rose mit „unsichtbarer“ Rosenfee auf der linken Seite oberhalb der linken Seite der Rose. (Nicht wenige, die sich auf eine Stelle konzentrieren, an der sich ein Naturgeist aufhält, können diesen nach einer gewissen Zeitspanne (weniger als eine Stunde) immer deutlicher wahrnehmen.)

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf dem Foto der Rosenfee gestanden hat. Der Autor hat die Rosenfee im Botanischen Garten in Duisburg Duissern  auf einem sogenannten Kraftort gefunden, auf dem Rosen wachsen. Ein Kennzeichen für einen Kraftort ist nach Wahrnehmung des Autors, dass sich dort eine gewisse Anzahl „Göttlicher Lichter“ befindet, im Sommer mehr als im Winter, wie sie ansonsten für spirituelle Menschen und andere spirituelle Wesenheiten typisch sind. Der Kraftort hat die Abbildungen feinstofflicher spiritueller  Wesenheiten gespeichert, die sich dort im Laufe der Jahrtausende aufgehalten haben bzw. dort verehrt worden sind. Die Abbildungen dürften dabei in etwa den Vorstellungen entsprechen, welche sich die Menschen von diesen Wesenheiten gemacht haben und dürften auch von spirituellen Menschen mit diesen Vorstellungen (unbewusst) geschaffen worden sein. Der Platz, wo sich heute der Botanische Garten in Duisburg-Duissern befindet, ist allem Anschein nach Jahrtausende lang ein Ort der Anbetung und Anrufung von Gottheiten gewesen. (siehe auch die hier gefundenen Tropfenbilder germanischer Gottheiten von Wodan, Thor und der hier sehr mächtigen Urkuh Audhumbla in: „Die Anwesenheit des Schöpfers während der heiligen Wandlung in einer christlichen Messe sowie in der Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrei Rubljow„)

Thor aus dem Botanischen Garten mit hell strahlendem Gewitter-Auge

 Der Botanische Garten liegt am Fuß des Kaiserbergs Duisburg Duissern. Das Gelände beginnt hinter dem Rosenbeet im Botanischen Garten stärker anzusteigen. Insgesamt beträgt der Anstieg einige zehn Meter.

Gottheit der 7. Ebene vor 4000 Jahren, der Kopf über der Gottheit ist der Schöpfer; die Mana-Ausstrahlung der Gottheit ist um den Faktor 100 größer als bei einem Menschen, der über viel Mana verfügt (Es gibt auch das Tropfenbild einer Fruchtbarkeits-Gottheit, die hier vor 7000 Jahren von Menschen verehrt wurde.)

Engelhafte Wesenheit vor 4000 Jahren

Germanische, anscheinend dem Geschlecht der Wanen zugehörige Gottheit, die von den Bewohnern der Duisburger Ruhr-Auen verehrt wurde
Vor knapp 3000 Jahren hier tätiger Priester

Gottheit vor 2000 Jahren

Engelhafter Pflanzen-Hütergeist

Naturgeist, auf dem spirituellen Weg

Sie selber, die Rosenfee, spirituell ziemlich entwickelt

Chef der Rosenfee, der Dämon untersteht ihm nicht, der Chef hier ist aber mächtiger und strahlt mehr Mana aus als der Dämon weiter unten

Gesellschaft kleiner Wesen im Kreistanz; der Kreistanz ist ein Merkmal von Naturgeistern

Naturgeist aus dem Botanischen Garten, der die Rosen betrachtet

Baumgeist, in dem Botanischen Garten wachsen enorm beeindruckende exotische Baumriesen

Baumgeist

Engelhafte Wesenheit mit Resonanz auf Walküre
Loki mt Fenriswolf und Midgardschlange
In der Erde beheimateter Naturgeist

Großer Naturgeist

Der germanische Göttervater Wodan mit seinem Speer Gungnir auf seinem Pferd Sleipnir – die germanischen Gottheiten tauchen auch auf dem „Kraftplatz der Rosenfee“ auf
Wodan, der Trickster Loki sowie die Totengöttin Hel – Sie wirken zusammen
Der blinde Hödur, der seinen Broder Baldur tötet
Ein Opfertier – den germanischen Gottheiten wurden Tiere geopfert
Die Totengöttin Hel mit Speer und viel Mana in ihrem dreieckigen Auge; im oberen Teil des Botanischen Gartens befand sich in germanischer Zeit ein kleiner Friedhof
Nanna (altnordisch „Mutter“ oder „die Wagemutige“) ist eine germanische Göttin. In der isländischen Überlieferung von Snorri Sturluson bricht Nanna nach dem Tode ihres Gatten Balder bei dessen Bestattungszeremonie gebrochenen Herzens tot zusammen und wird mit ihm verbrannt.
„…Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.“
(Aus dem Gedicht „Herbst“ von Rainer Maria Rilke)

Ranghoher Dämon, links menschen-, rechts wolfsähnlich, für den Botanischen Garten zuständig – die Resonanz, die der kleine Kopf über dem Dämon aufweist, irritiert den Autor außerordentlich, so dass er sich fragt, ob die schwarze Wesenheit auch wirklich ein Dämon ist; der Wolf strahlt Mana aus seinem Auge

Kaninchen vor einigen 100 Jahren, rechts oben der Kopf der Person, von der das Tropfenbild des Kaninchens einschließlich ihres eigenen und der des Kindes wohl stammt

Greifvogel und Fisch

Christus vor 900 Jahren
Links oben der Kopf einer Wesenheit mit Resonanz auf „Schöpfer“. Wie vom Autor nicht anders erwartet, kümmert sich auch in diesem Botanischen Garten der Schöpfer um die Dinge, die ihm wichtig sind. Damit seine Geschöpfe sich diesen auch so weit annähern, wie es ihre Möglichkeiten erlauben, erfüllt er sie mit Kraft und Begeisterung dafür. (Dass dies tatsächlich so geschieht, glaubt der Autor an vielen Beispielen wahrnehmen zu können. Es sind Wahrnehmungen, denen er vertraut und die er nicht erwartet hatte.)

Die anderen Wesenheiten rings um den Schöpfer sind in das hier stattfindende Geschehen involviert. Die Wesenheit links unten, die schwarz umrandet dargestellt ist, ist der hauptsächlich Handelnde, es ist der bereits ganz oben dargestellte „heilige“ Baum- und Heilergeist, dessen Tropfenbild hier leicht abgeändert noch einmal folgt:

Das Tropfenbild stellt ein Geschehen dar, das am 13.06.22 frühabends stattfand. Die dramatisch ablaufende „Heilung“ erfolgte in der darauf folgenden Nacht.

Der im Botanischen Garten Duisburg Duissern immer noch tätige „heilige“ Baum- und Heilergeist. Er heilt immer noch einzelne ausgewählte Menschen, die den Botanischen Garten aufsuchen, auch wenn sie ihn nicht darum bitten. Ihr Wunsch nach Heilung in ihnengenügt

Dieses Tropfenbild stammt von Wasser, das auf dem Foto einer Heilungs-Zeremonie eines Naturvolkes gestanden hat. Das Foto ist das Titelbild des Buches „Die Heilungs-Geheimnisse der Naturvölker“, erschienen 1999 bei Mosaik/Goldmann. In dem Buch wird u.a. gesagt, dass Geistwesen, wie hier der spirituelle Heilergeist oder in dem Botanischen Garten Duisburg-Duissern der mächtige Baumgeist zuverlässige Helfer der Heiler bei allen Naturvölkern sind.

Mana 1000

Juni 2nd, 2022

Wesenheiten, die über sehr viel Mana – Was ist Mana? – Mana und die Hawaiianischen Gottheiten – verfügen und was dies bedeutet

Gottheit von sehr hoch entwickelten Wesenheiten, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Enten aufweisen; ihre Mana-Emanation ist außergewöhnlich hoch
Zwei gleichrangige Wesenheiten mit hoher Mana-Ausstrahlung

Dieser Aufsatz zeigt Tropfenbilder von Wesenheiten mit sehr viel Mana. Das sind eine Gottheit der Num-Heiler bei den San in Südafrika, Wesen von Exoplaneten, eine Wesenheit vom Rande des Schwarzen Loches im Zentrum der Galaxie M87 sowie Wesenheiten vom Olympus Mons auf dem Mars. Die Farbe der Wesenheiten ist überwiegend blau-violett. Das ist das Licht mit der höchsten Frequenz und der größten Energie. Blaues Licht hat mehr Photonenenergie als rotes. Die Energie von Mana entspricht der des Ultravioletten, die noch größer ist als die des Blau-Violetten.

Wesenheiten, die über etwa 10 mal mehr Mana verfügen als  Menschen mit viel Mana:

Gottheit der Num-Heiler bei den San in Südafrika; die Gottheit verfügt auch über eine große Menge Num das wie Mana für die Heilung verwendet wird. Auch die Num-Heiler der San verfügen über Mana und Num. Allerdings ist die Menge an Mana zwar größer als bei fast allen anderen Menschen, aber  geringer als bei dieser Gottheit

Wesen von einem Exoplaneten

Blaues Wesen von einem Exoplaneten

Ranghoher Vertreter mit hohem Mana-Wert der in diesem Bereich des Kosmos mit viel Dunkler Energie herrschenden intelligenten entenähnlicher Rasse – ein Mensch reicht nicht an ihn heran
Diese Vogeldame gehört ebenfalls zur gehobenen Gesellschaft und weist eine hohe Mana-Strahlung auf; die Kriterien für eine gehobene Gesellschaft sind allerdings hier anders als auf der Erde
Reiter ,200 „Göttliche Lichter; einige 10mal mehr Mana als ein Mensch mit viel Mana; der Autor stieß auf ihn in einem Bereich des Kosmos mit viel Dunkler Energie
Krieger mit etwa 8 mal mehr Mana als ein Mensch mit viel Mana; der Autor stieß auf ihn in einem Bereich des Kosmos mit viel Dunkler Energie; der Krieger setzt sein Mana ein, um im Kampf zu siegen, nicht um Kranke zuheilen
Der Schöpfer in dem Bereich des Kosmos mit einer hohen Dichte an Dunkler Energie; seine Ausstrahlung an Mana ist gewaltig
Auch diese spirituelle Wesenheit erinnert an einen Vogel – ihre Mana-Ausstrahlung ist allerdings nicht so groß wie der der vorgehenden Wesenheiten
Es gibt hier auch Wesen ohne Mana-Ausstrahlung

Wesenheiten, die  über etwa 100 mal mehr Mana verfügen als Menschen mit viel Mana:

Wesenheit vom Rande des Schwarzen Loches im Zentrum der Galaxie M87. Es ist eine Wesenheit der 5. Ebene mit der großen Zahl von etwa 200 „Göttlichen Lichtern“. Sie verfügt über eine große spirituelle Macht. Ihre Dichte entspricht etwa der eines Menschen. Der kleine Vogel über ihrem Kopf weist die Schwingungen des Schöpfers auf.

Wesenheiten vom Olympus Mons auf dem Mars mit sehr hohen Mana-Werten. Abgesehen davon, dass sie über sehr viel mehr Mana verfügen, sind sie vergleichbar mit den Gottheiten auf der Erde

Der Olympus Mons  ist ein Vulkan auf dem Mars mit einer Gipfelhöhe von über 22 km über dem mittleren Planetenniveau

Tropfenbilder von den Flintbeker Radspuren

Mai 29th, 2022

Christus um das Jahr 1000

Einer der größten Megalith-Friedhöfe Europas, der bereits vor 5800 Jahren für erste Bestattungen genutzt wurde, liegt in Flintbek bei Kiel. Er besteht aus  sieben sogenannten Langbetten, das sind steinzeitliche Großsteingräber, sowie 14 Grabhügeln. Dort wurden in einem der Langbetten auch die weltweit. ältesten Radspuren entdeckt. (Publikation „Das Neolithikum in Flintbek. Eine feinchronologische Studie zur Besiedlungsgeschichte anhand von Gräbern“ von Dr. Doris Mischka)

Die Wagenspuren sind als zwei dunkle lineare Verfärbungen auf einem Foto zu erkennen.

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser,  das der Autor auf die linke Wagenspur stellte:

Da der Megalith-Friedhof seit fast 6000 Jahren besteht, kann man grob 4 Epochen unterscheiden:

  1. Die Epoche der Erbauer der Megalithgräber,
  2. Die unmittelbar darauf folgende Epoche, in der sich eine andere Kultur in Mitteleuropa ausbreitete,
  3. Die Epoche, in der die germanische Mythologie vorherrschte und
  4. Die bis heute andauernde Epoche, in der sich das Christentum ausbreitete

Die folgenden Tropfenbilder scheinen Dinge darzustellen, die aus allen vier Epochen stammen. Gottheiten werden bevorzugt dargestellt, insbesondere Gottheiten aus derMegalith-Kultur sowie der germanischen Mythologie. Tropfenbilder zeigen hier zum  hier zum ersten Mal  mächtige Gottheiten aus der Megalith-Kultur. Besonders angetan ist der Autor von einer Struktur mit einem Vogel an der Spitze, die Resonanz auf die altindische Gottheit „Varuna“ zeigt und von den einwandernden Indogermanen stammen könnte.

Da die Radspuren in einem Großsteingrab entdeckt wurden, sollte es sich bei den Personen, die von den Tropfenbildern dargestellt werden, in der Mehrzahl um Besucher dieses Megalithgrabes handeln.

Gottheit des Megalith-Volkes
Mächtige Megalith-Gottheit mit mehreren Gesichtern
Priester der Megalith-Gottheit mit mehreren Gesichtern, sehr spirituell
Priester der Megalith-Gottheit mit mehreren Gesichtern, sehr spirituell
Priester der Megalith-Kultur, hoch spirituell
Angehöriger des Megalith-Volkes
Angehöriger des Megalith-Volkes

Gottheit der Erbauer von Megalithgräbern  – Profil im Kopf

Schwarze Gottheit der Verstorbenen in der Megalith-Kultur
Frühe Gottheit der Megalith-Kultur

Erdgeister der Megalithgräber

Naturgeister in Form eines Zwillings-Kristalls

Naturgeist

Resonanz auf die altindische Gottheit Varuna , der Allumfassende; der Vogel stellt den Schöpfer mit unendlich viel Mana dar

Anscheinend ein Symbol der auf die Megalith-Kultur folgenden  Epoche

Noch einmal der Schöpfer als Vogel, aber in einem anderen Zusammenhang
Nur ein kleiner Vogel auf dem Megalith-Friedhof

Nachdem der Autor  nun von der tiefen Verbundenheit der Sufis mit dem Schöpfer weiß und wie sie davon überzeugt ist, dass der Schöpfer seine Geschöpfe liebt,  möchte er mitteilen, wie sich das Große Geheimnis in manchen Tropfenbildern sowie in seinen Wahrnehmungen darstellt:

Der Schöpfer,

ich fand ihn bei einem Reh, das mit seinem Kitz einen Fluss durchquerte,  ich fand ihn als Pflanze zwischen Pflanzen, als Vogel auf Bäumen und als Vogel im Kopf einer Gottheit.       Wenn ich tief genug meditiere, finde ich ihn in meinem Herzen und wenn ich mich auf eine besondere Weise gut fühle, weiß ich, er ist in meiner Nähe.

Mit dem oben vorangehenden Symbol in Verbindung stehender aus Osten kommender (indogermanischer?) Eroberer; auch er scheint Varuna verehrt zu haben

Banner, tritt in vergleichbarer Form mehrfach auf

Vor vielleicht 3000 Jahren verehrte vielgestaltige

Gottheit

Zugtier

Wolfsähnliche Tiere

Raubkatze

Person vor mehr als 3000 Jahren

Frau vor 3000 Jahren

Wodan, der germanische Göttervater; sein Auge strahlt Mana aus; Resonanz ist da auch auf den Raben Munin, den Erinnerer

Freya, die germanische Liebesgöttin

Germanische Götterdreiheit: Links oben Wodan mit dem Raben Hugin, daruter Heimdall, der Wächter der Götter, ganz unten der Gewittergott Thor mit leuchtendem Auge, das den Blitz darstellt

Rechts unten der Fenriswolf; wenn Ragnarök, das Weltenende, anbricht, verschlingt der befreite Fenriswolf die Sonne und will sich auch über den Mond hermachen, aber über den ist Dunkelheit hereingebrochen und Fenris kann ihn nicht mehr finden.

Der Trickster und Gestaltwandler Loki mit dem Fenris-Wolf

Audhumbla „die Milchreiche“, ist in der Germanischen Mythologie  die hornlose Ur-Kuh, welche den ersten menschenähnlichen Riesen Ymir ernährte.

„… vier Milchströme rannen aus ihren Zitzen, und sie ernährte Ymir.“ – Gylfaginning

Geri und Freki (altnord. „der Gierige“ und „der Gefräßige“) sind zwei Wölfe der nordischen Mythologie, welche den Göttervater Wodan begleiten.

Die germanische Totengöttin Hel mit dem hell leuchtenden Schöpfer im schwarzen Kopf – im Reich des Schöpfers geht das Leben auch nach dem leiblichen Tod weiter

Der Höllenhund Garm (undeutlich unten rechts) bewacht den Eingang zu Hels Totenreich Reich. Der geneigte schwarze Kopf rechts ist der des Tricksters und Gestaltwandlers Loki, dem Vater von Hel.

Hel mit Loki und einem Toten, die Totengöttin mit großer Nase

Händler vor 2000 Jahren

Das christliche Zeitalter:

Einer der ersten Christen, fromm
Christus, so gesehen um das Jahr1000

Adelige Nonne von engelhafter Heiligkeit vor 900 Jahren

Spirituelle Menschen und andere Wesenheiten werden von den Tropfenbildern bevorzugt dargestellt

Christlicher Mönch vor 800 Jahren

Christlicher Mönch vor 700 Jahren, hoch spirituell

Rufender hochrangiger Naturgeist der Luft

Der Autor kann dieses Objekt nicht einordnen: Es hat die Form eines Hubschraubers, die Dichte eines Naturgeistes und die mit dem Objekt verbundene Wesenheit ist spirituell

Bizarres Wesen

Naturgeist in Form eines Gewächses?

Woraus bestehen die Tropfenbilder und von wem stammen sie?

Die Tropfenbilder, die auch mit destilliertem Wasser hergestellt werden können, bestehen aus Ur-Chi, das in die Materie umgewandelt wurde, wie wir sie kennen. Das Ur-Chi ist wahrscheinlich identisch mit der Dunklen Energie, welche den Hauptbestandteil des Universums ausmacht. Die Tropfenbilder stammen von Menschen und anderen Wesenheiten, die über dieses Ur-Chi verfügen. Das scheinen vor allem spirituelle Menschen zu sein. Je höher ihr spiritueller Grad, umso größer ist die Menge an Ur-Chi, über das sie verfügen. Spirituelle Menschen und andere Wesenheiten wie Gottheiten werden von den Tropfenbildern bevorzugt dargestellt. Aber Menschen, die über Ur-Chi verfügen, stellen auch andere Dinge damit dar, indem sie das Ur-Chi in die uns bekannte Materie umwandeln.

Wie man seine Mana-Kraft, die wirkungsvollste aller feinstofflichen Energien, erhöht

Mai 24th, 2022

Wie man seine eigene Mana-Kraft einsetzt, um seine Mana-Kraft zu erhöhen

Jeder Mensch verfügt über  eine gewisse Menge an Mana-Kraft. Bei den meisten Menschen ist diese Menge nur gering.

Man kann sie aber erhöhen, indem man sich in der meditativen Versenkung oder im Gebet auf sein eigenes Mana konzentriert und dann mit seiner eigenen Mana-Kraft im Bewusstsein auf das stärkere Mana des Engels in Menschen-Gestalt weiter unten. Dann stellt man sich vor und bittet darum, dass der Engel einem hilft, die eigene Mana-Kraft zu erhöhen. Wenn man mit Mana vor allem seine Heilkraft erhöhen möchte, sollte man sich auch auf das Auge des Priesters des keltischen Heilgottes Belenus konzentrieren und auf die gleiche Weise verfahren. Den Schöpfer mit seiner unendlich großen Mana-Kraft sollte man erst zum Schluss um die Erhöhung seiner Mana-Kraft bitten. Dass man sich anschließend bedankt, ist wohl überflüssig zu erwähnen.

Dies ist eine spirituelle Kalligraphie der 7. Ebene von großer feinstofflicher Kraft, welche die Malerin Christine Lehmann christinelehmann.eu auf den Namen „Hiob“ getauft hat.

Der Autor hat Wasser auf die Kalligraphie gestellt und die drei folgenden Tropfenbilder erhalten, ein Engel der 7. Ebene mit großer Mana-Kraft in zwei unterschiedlichen Darstellungen sowie den Schöpfer mit unendlicher Mana-Kraft.

Engel mit großer Mana-Kraft, Hiob

Der gleiche Engel mit großer Mana-Kraft,  Hiob

Der Schöpfer mit unendlicher Mana-Kraft, Hiob

Priester des keltischen Heilgottes Belenus mit als Heilkraft  wirkendem Mana in seinem Auge

Was ist Mana? – Mana und die Hawaiianischen Gottheiten

Mai 14th, 2022

Was ist Mana? – Mana erhöht sich in der Meditation und beim Gebet

Der Ausdruck „Mana“ stammt aus dem Hawaiianischen und bedeutet „Macht“. Für den Autor ist Mana eine spirituelle  Kraft, mit deren Hilfe es möglich ist, magisch anmutende Dinge zu tun, u.a. die Heilung betreffend. Wie Chi und Lebenskraft ist sie eine Form feinstofflicher Energie, und zwar die stärkste und geheimnisvollste. Für den Autor ist sie das Chi der 7., der göttlichen Ebene. Wer Zugang zu dieser Ebene hat, kann auch Mana erlangen. Sufis 3. und 4, Grades verfügen über viel Mana, Sufis mit einem geringeren Grad in der Regel nicht. Es gibt jedoch Ausnahmen. Manche Menschen werden schon mit einer beträchtlichen Menge Mana geboren. Es scheint so dass diese die Ziele, die sie sich in ihrem Leben setzen, in der Regel erreichen. Es gibt also angeborenes und erworbenes Mana. Sich merken, sollte man Folgendes: Manche Menschen verfügen nur dann über Mana, wenn sie beten oder meditieren. Wer schon im Normalbewusstsein über Mana verfügt, erhöht sein Mana wenn er betet oder meditiert.

Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt, so viel wie möglich über diese geheimnisvolle Kraft heraus zu zu finden. Da der Ausdruck aus dem Hawaiianischen stammt, beginnt er mit Tropfenbildern von Wasser, das auf Fotos von Kultplätzen auf Hawaii gestanden hat. Die Gottheiten dort sollen alle über sehr viel Mana verfügen. Das gilt auch für einige Gottheiten, von denen der Autor bereits Tropfenbilder besitzt, wie z.B. die beiden folgenden:

Das ist die etruskische Haupt-Gottheit Tinia; ihr Auge strahlt Mana aus..

Das ist die ägyptische Göttin Isis, die über große magische Kräfte verfügen soll; ihr Auge strahlt Mana aus

Es folgen nun Tropfenbilder von Wasser, das auf einem Foto eines Kultplatzes gestanden hat, das Skott Cunninham auf Seite 103 seines im O.W. Barth-Verlag erschienenen Buches „Mana, Magie und Spiritualität auf Hawaii“ veröffentlicht hat. Das Foto trägt den Titel „Das Reich der kahuna pule (Gebetspriester) heiau (Tempelanlage) auf der Großen Insel Hawaii“

Der Autor hat auf diesem Foto die Spuren der Vulkan-Göttin Pele gefunden, die sich als junge Frau oder Häuptlingsfrau häufig unter das Volk gemischt haben soll. Pele wird auf Hawai auch heute noch verehrt. Wenn man das Foto in vier Teile teilt, so findet der Autor die Spuren von Pele im linken oberen Viertel, und zwar dort etwa in der Mitte.

Der Schöpfer – das angedeutete kaum erkennbare Gesichtsprofil in der Mitte, schräg darüber schlangenartig eine Vulkan-Gottheit der 6. Ebene mit 20 Lichtern, bestehend aus Feuer-Äther. Die kreisförmigen Punkte stellen den Chi-Fluss dar, der in der Nähe des Schöpfer, wie auch in anderen Fällen zu beobachten, auf eine besondere Weise gestaltet ist.

Der Schöpfer, nach oben blickend. unvollständiges Gesichtsprofil, wie auf dem Tropfenbild zuvor jedoch erkennbar an der Art und Stärke seiner Schwingungen, beide Tropfenbilder weisen auch Resonanz zu ORENDA auf

Der Schöpfer

Während Tropfenbilder die Gottheiten oft groß und vielfach prächtig darstellen, ist das bei den Tropfenbildern des Schöpfers praktisch nie der Fall, andererseits übertreffen aber die feinstofflichen Eigenschaften des Schöpfers in den Tropfenbildern diejenigen der Gottheiten und erst recht der Menschen um das Unendlichfache. Tropfenbilder des Schöpfers treten häufig auf, so als ob er überall mitwirke, dabei aber nach der Unscheinbarkeit seiner Tropfenbilder zu urteilen im Hintergrund bleibe. In Wirklichkeit ist es wohl so, dass der Schöpfer nicht nur mitwirkt, sondern, dass es vor allem er ist, der „wirkt“. (Aber der Autor meint, dass er auch Helfer hat.)

Hiermit stimmt überein, was in China über das DAO gesagt wird, nämlich: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herrscher über sie zu erheben.“

Desweiteren meint der Autor, von ihm auch sagen zu können, dass seine Tiefe unergründbar, seine Herkunft nicht verortbar und seine Macht unermesslich ist.

Höheres Pflanzenwesen

Der Held Rata und die Hakuturi, die Hüter des Waldes – die Gesichtsprofile um den Helden. Rata soll den Blüten des Rata-Baumes ihre rote Farbe gegeben haben.
Die  Hākuturi sind die  Hüter des Waldes in der Maori-Mythologie. Diesem Tropfenbild zufolge wurden sie auch von den Polynesiern auf Hawaii verehrt. Sie sind dafür verantwortlich, den Wald zu bewachen und jede Entweihung seiner Heiligkeit zu rächen. Als Rata einen Baum für ein Kanu fällte, ohne zuvor die richtigen Rituale durchzuführen, erteilen sie ihm eine Lehre. Der Autor findet Wesenheiten mit Resonanz auf Hakutari auch in den europäischen Wäldern

Lono, Gott der landwirtschaftlich angebauten Nahrung

In der hawaiianischen Religion ist der Gott Lono mit Fruchtbarkeit, Landwirtschaft, Regen, Musik und Frieden verbunden. Als Fruchtbarkeits- und Musikgott soll er auf einem Regenbogen  auf die Erde  herabgestiegen sein, um Laka, die Göttin der Musik und der Liebe,  zu heiraten. Er soll bereits existiert haben, bevor die Welt erschaffen wurde, also in dem Weltenzyklus der dem jetzigen voranging.

 

Resonanz auf Rangi, Himmelsvater, verheiratet mit der Erdmutter; als Himmelsvater gilt auf Hawai aber auch Wakea (weiter unten), der ebenfalls mit der Erdmutter verheiratet sein soll und als der mythische Ahne aller Menschen auf Hawaii gilt. Der Kultplatz mit den Spuren der Vulkan-Göttin Pele war anscheinend während eines längeren Zeitraumes in Betrieb, in dem sich die mythologischen Vorstellungen der Priester und Gläubigen verändert haben

Polynesische Urgottheit Wakea, der Himmelsvater

Der Mauna Kea auf Hawai ist dem Urgott Wākea gewidmet, wie an seinem vollständigen Namen  „Mauna a Kaea“  zu sehen ist.

Sein Auge strahlt Mana aus.

Haumea, Gottheit der Fruchtbarkeit

Kane, der Schöpfer von Himmel und Erde; in der Nutzung von Pflanzen wurde er der Sonne gleich gesetzt

Rongo, Gottheit  der landwirtschaftlich angebauten Nahrung

Polynesische Gottheit, ihr großes Auge gefüllt mit Mana
Der hawaiianische Kriegsgott Ku, dem auch Menschen geopfert wurden

Vulkan mit Mana im Zentrum der rechteckigen Struktur

Beseelter glühender Lavastrom mit Mana in der dreieckigen Spitze

Erstarrter Lavastrom mit gesenktem Menschkopf, der mit seinem bläulich leuchtenden Auge Mana ausstrahlt

Lichtern, bestehend aus Feuer-Äther

Ein Drache und sein Mana-Meister (unten rechts) , eine Halbgottheit, die den Drachen für positive Ziele einsetzt

Hawaiianische Gottheit

Die Vulkan-Göttin Pele mit Mana

Die Vulkan-Göttin Pele als Lava mit Mana

Pele, die Vulkan-Göttin (Gesichts-Profil Mitte links), hier auf der 7., der göttlichen Ebene – ihr Auge strahlt große Mana-Kraft auf das, worauf ihr Blick gerichtet ist und passt dessen Bestimmung ihren Vorstellungen an

Dieser kleine Vogel links oben im Tropfenbild von Pele weist Schwingungen des Schöpfer auf, desweiteren besteht auch Resonanz zu Orenda, der unbegreiflichen spirituellen Kraft, welche nach Wahrnehmungen indigener Völker Nordamerikas die Schöpfung erhält. Der kleine Vogel ist also viel mehr als ein Symbol des Schöpfers.  Dass Tiere eine religiöse Bedeutung haben können, ist auch aus anderen Kulturen bekannt.Bei den Germanen wurde das Rotkehlchen mit Thor in Verbindung gebracht und bei den Ägyptern wurde Horus oft von einem Falken verkörpert.

Tropfenbilder des Schöpfers sind vielfach in Tropfenbildern von Gottheiten enthalten, ohne dass dies vom Autor erwähnt wird. Man kann daraus den Schluss ziehen, dass die Gottheiten dem Schöpfer näher stehen als die meisten Menschen, so wie das auch für die Heiligen gilt. Die meisten Gottheiten (und Heiligen) findet der Autor nicht auf der 7., der göttlichen Ebene, sondern auf Ebenen darunter, die von Menschen viel leichter erreicht werden können. Der Autor sieht die Gottheiten und Heiligen deshalb auch als eine Art Vermittler zwischen den Menschen und dem Schöpfer. Ihre vornehmste Aufgabe scheint dem Autor darin zu liegen, dass sie ihre Verehrer auf eine höhere spirituelle Stufe bringen können.

Naturgeist eines Vulkans mit Mana im Auge

Hawaiianischer Naturgeist

Chi-Strömungen mit Schwerpunkt rechts, der Resonanz zu Orenda aufweist
Eine Pflanze?
Hawaiianische Gottheit – eine bemerkenswerte Eigenschaft hawaiianischer Gottheiten war folgende: Je größer ihr Mana, desto größer war die Anzahl unterschiedlicher  Formen und Gestalten, die sie annehmen konnten. Die Mächtigsten unter ihnen konnten sich in Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien oder sogar in Regen verwandeln.

Wenn eine Wesenheit über Mana verfügt, so findet der Autor das Mana immer in den Augen der Wesenheit. Das gilt für Gottheiten wie für Menschen. Die Augen strahlen diese Kraft aus und bewirken Dinge.

Der Autor hat inzwischen herausgefunden, dass jeder Mensch über eine gewisse Menge Mana verfügt, im übrigen auch Tiere. Diese Menge ist jedoch in der Regel ziemlich klein, so dass sie der Autor zunächst gar nicht wahrnahm. Aber sie kann durch Beten oder Meditieren und entsprechende Riten (hieran arbeitet der Autor noch) vermehrt werden. Wie schon gesagt, ist Mana eine feinstoffliche Energie der höchsten Ebene. Der Autor hat inzwischen gelernt, dass sich Mana nicht nur in den Augen, sondern auch im Kopf-Chakra unmittelbar über dem Kopf wahrnehmen lässt.

Mana weist eine hohe Frequenz auf. Ihre Frequenz entspricht in etwa der Röntgen-Strahlung. Im Vergleich hierzu entspricht die feinstoffliche Strahlung des Hara in etwa der Infrarot-Strahlung. Das verdeutlicht die große Durchdringungs-Fähigkeit von Mana sowie ihre große Wirksamkeit, insbesondere in der Heilung.

Hochrangige und einfache Lebensformen auf der Venus – der Planet strotzt von fremdartig und auch seltsam vertraut wirkenden Lebewesen

Mai 11th, 2022

Hochrangige und einfache Lebensformen auf der Venus – der Planet ist die Heimat von vielen spirituell hochrangigen Lebewesen

Von der Venus heißt es vielfach, dass auf ihr wegen der großen Hitze und dem fehlenden Oberflächen-Wasser kein Leben möglich sei. Dabei wird oft vergessen hinzu zu fügen: „kein Leben, wie wir es von der Erde her kennen“.

Die folgenden Tropfenbilder legen nahe, dass es auf der Venus von Leben wimmelt. Wie auch Tropfenbilder von Lebewesen auf dem Mars, Titan und Exoplaneten zeigen, unterschätzen wir die Fähigkeiten des Kosmos, sowohl einfaches als auch höheres Leben unter ganz unterschiedlichen Bedingungen und auch unabhängig von Wasser hervor zu bringen und sehr hoch zu entfalten. Spiritualität spielt auch auf der Venus bei den höheren Lebewesen eine Rolle. Zum ersten Mal werden hier Tropfenbilder von Lebewesen gezeigt, die 300 Göttliche Lichter aufweisen. Sie scheinen auf der Venus zu Hause zu sein.

Die folgen Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf einem Landschaftsfoto der Venus gestanden hat, das im Internet veröffentlicht ist. Der Autor hat das Wasser auf eine Stelle des Landschaftsfotos gestellt, von der er die Signale von Lebewesen erhielt. Mehrere Landschaften liefern Signale von Lebewesen aus fast allen Bereichen, andere nur von wenigen Stellen.

Sehr hochrangige Wesenheit, 300 Lichter, 7. Ebene, der Kopf wie in einem Raumanzug

Sehr hochrangige Wesenheit 300 Lichter, 7. Ebene

Göttin der Venusianer, 30 Lichter, 7. Ebene, über Mana verfügend, den Lebewesen helfend

Venusianer, 10 Lichter, 3. Ebene

Venusianer, 10 Lichter
Venusianer. 30 Lichter, 6. Ebene

Venusianer, 10 Lichter

Zweimal das gleiche Tropfenbild

„Ente“

„Nashorn“

Großer Vogel

Fliegendes Wesen

„Vogel-Schlange“ plus…

Doppelwesen

Vielgestaltiges Wesen

Oben rechts Mann und Frau

„Wolf“

“Katze“ mit menschenähnlichen Zügen, 4 Lichter

„Kleiner Bär“

Fünf Körperteile?

Einfaches Wesen

Langer Kopf; die Ausbuchtung rechts ähnlich wie im Bild zuvor

„Großfuß“

„Venus-Reh“

Pflanze oder Tier ?

Tropfenbilder von Wasser mit Lebenskraft, das auf einer CD mit Sufi-Gesängen gestanden hat

Mai 10th, 2022

Tropfenbilder von Wasser mit Lebenskraft, das auf der CD (2) Sufi Soul / Pakistan Soul Musik, Echos of Paradis „ gestanden hat

Die unter dem genannten Titel veröffentlichten beiden Cds enthalten Sufi-Gesänge von Marokko bis Pakistan

Sufi-Gesänge  können sehr unterschiedlich sein, aber ihr Zweck ist immer der gleiche: Menschen zum Spirituellen, zum Schöpfer hin zu führen und sie mit ihm zu verbinden. Sänger aus Pakistan sollen sich dabei in „Gottes Mund“ verwandeln, die Schilfrohr-Flöte im türkisch-arabischen Raum in „Gottes Atem“.

  Der Schöpfer, Goldfarbene Ströme der Lebenskraft fließen in ihn hinein

Der Schöpfer im Zentrum mit Lebenskraft, Iran  Resonanz auf den Sufi-Gesang „Sâru khâni“, by Ostad Elahi

Der Schöpfer im Zentrum mit Lebenskraft, Pakistan;

Die Salz-Struktur dieses Tropfenbildes erinnert daran, dass in Wasser, das von einem Mann mit Yang aufgeladen wurde, hinein gestreutes Salz bewirkt, das Yin angezogen wird und Yang und Yin sich dann in dem Salzwasser zur Lebenskraft verbinden, die ein längeres und gesünderes Leben bewirkt. Wenn F