Wer ist Mutter Erde?

April 17th, 2024

Tropfenbilder von Mutter Erde und einigen ihrer Kinder:

Mutter Erde wendet sich einem ihrer Kinder zu

Gaia  ist in der griechischen Mythologie die personifizierte Erde und eine der ersten aus dem Chaos entstandenen Gottheiten. Ihr Name könnte die Gebärerinbedeuten.

Als segenspendende Erdgöttin wird Gaia bereits in einer der Homerischen Hymnen besungen. Sie gilt als die Urgöttin, von der alle Beherrscher der Welt abstammen.

Sie soll überhaupt alles Lebende gebären, ernähren und nach dessen Tod wieder in sich aufnehmen.

Es gibt viele Darstellungen von ihr. Insbesondere auch solche, in denen sie aus dem Boden aufsteigt. Aus anderen Kulturen stammen ebenfalls Darstellungen von Mutter Erde.

Wie wird Mutter Erde von Tropfenbildern dargestellt?

Das ist Mutter Erde, wie sie von Ur-Einwohnern Nordamerikas als Gottheit verehrt wurde.

„Die Erde ist meine Mutter, und an ihrem Busen will ich ruhen.“

Zitat von Tecumseh (1768–1813, Häuptling der Shawnee

„Altvater und Vater Uakan-Tanka und Altmutter und Mutter Maka, die Erde. Denke an diese vier Verwandten, die in Wirklichkeit alle Einer sind…“, Black Elk, Oglala-Lakota

Mutter Erde, die als neuheidnische Figur von Mutter Erde aufgefasst werden kann (eigenes Foto)

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf dieser Figur sowie einem Tropfenbild dieser Figur gestanden hat:

Sie selber, ähnlich der vorhergehenden Figur

Mutter Erde

Mutter Erde wendet sich einem ihrer Kinder zu

Naturgeist der Erde 2. Ordnung

Naturgeist der Erde mit Vogelkopf

Naturgeist der Luft 3. Ordnung

Dämon

Kopf plus Vogel

Homo erectus vor drei Millionen Jahren

Wasservogel

Der Autor und wahrscheinlich auch andere wundern sich, dass hier so viele Naturgeister im Zusammenhang oder vielleicht sogar als Kinder von Mutter Erde aufgeführt sind. Nachdem der Autor das folgende Gedicht „Der Mensch und der Brud“ von Stefan George einige Male gelesen hatte, war er allerdings weniger verwundert..

Der Mensch und der Drud

Der Mensch

Das enge Bachbett sperrt ein Wasserfall –

Doch wer hängt das behaarte Bein herab

Von dieses Felsens träufelnd fettem Moos?

Aus buschig krausem Kopfe lugt ein Horn …

So weit ich schon in Waldgebirgen jagte

Traf ich doch seinesgleichen nie …

Bleib still! Der Weg ist dir verlegt, verbirg auch nichts!

Aus klarer Welle schaut ein Ziegenfuß.

Der Drud

Nicht dich noch mich wird freun, dass du mich fandst.

Der Mensch

Ich wusste wohl von dir verwandtem Volk

Aus vorzeitlicher Mär – nicht dass heut

So nutzlos hässlich Ungetüm noch lebt.

Der Drud

Wenn du den letzten meiner Art vertriebst,

Spähst du vergeblich aus nach edlem Wild.

Dir bleibt als Beute Nager und Gewürm.

Und wenn ins letzte Dickicht du gebrochen,

Vertrocknet bald dein Nötigstes: der Quell.

Der Mensch

Du, ein weit Niedrer, lehrst mich? Unser Geist

Hat Hyder, Riese, Drache, Greif erlegt,

Den unfruchtbaren Hochwald ausgerodet,

(Der Jäger weiß noch nicht, dass dies ein schrecklicher Fehler war.)

Wo Sümpfe standen, wogt das Ährenfeld,

Im saftigen Grün äst unser zahmes Rind,

Gehöfte, Städte blühn und helle Gärten,

Und Forst ist noch genug für Hirsch und Reh –

Die Schätze hoben wir von See und Grund,

Zum Himmel rufen Steine unsre Siege ..

Was willst du Überbleibsel grauser Wildnis?

Das Licht, die Ordnung folgen unsrer Spur.

Der Drud

Du bist nur Mensch .. wo deine Weisheit endet,

Beginnt die Unsrige · du merkst erst den Rand,

Wo du gebüßt hast für den Übertritt.

Wenn dein Getreide reift, dein Vieh gedeiht,

Die heiligen Bäume Öl und Trauben geben,

Wähnst du, dies käme nur durch deine List.

Der Mensch

Du giftiger Unhold mit dem schiefen Mund,

Trotz deiner Missgestalt bist du der Unsrigen

Zu nah · sonst träfe jetzt dich mein Geschoss ..

Der Drud

Das Tier kennt nicht die Scham, der Mensch nicht Dank.

Mit allen Künsten lernt ihr nie, was euch

Am meisten frommt .. wir aber dienen still.

So hör nur dies: uns tilgend, tilgt ihr euch.

Wo unsre Zotte streift, nur da kommt Milch,

Wo unser Huf nicht hintritt, wächst kein Halm.

Stephan George

Wildtiere und Menschen auf dem Wanderweg der Zebras

April 12th, 2024

Wildtiere und Menschen an einer Stelle auf dem langen Wanderweg der Zebras in Ost-Afrika

Wasser, auf diese Stelle des langen Wanderwegs der Zebras in Ost-Afrika gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder: (Links von dieser Stelle steht ein Zebra mit einem Halsband, Foto aus dem Internet)

Zebra auf der langen Wanderschaft, sich an Tropfenbildern orientierend

Großer Vogel

Vogel, sitzend

Geier

Greifvogel

Löwe, eingebettet in seine Umgebung

Männlicher Löwe nähert sich nicht paarungsbereiter Löwin –der kleine Vogel über dem Kopf des Löwen ist ein Aphrodite-Naturgeist (auch beim Menschen beim Paarungs-Akt vorhanden)

Rüsseltier

Großes Weideti er

Affe

Naturgeist

Zwei Naturgeister umarmen sich

Hornträger

Auf dem Weg zum Menschen

Mensch der Vorzeit

Afrikanischer Schamane

Schamane, 7. Ebene

Wasser-Vogel

Feuerwesen, bei einem Buschfeuer auftretend

Tropfenbilder von Grabbeigaben und Mystik aus der bisher unbekannten Grabkammer im Zentrum der Chephren-Pyramide!

März 29th, 2024

Der Schöpfer in der Krone der Baumgottheit Hetepbakef

Der Himmelsgott Horus als Beschützer von Chephren

Re, Gott der Sonne und Vater aller Götter, der wichtigste aller altägyptischen Götter, da er durch sein Wirken als Kraft der Sonne das Leben auf der Erde bewirkt. Mit Beginn der 4.Dynastie, der Pharao Chephren angehört, wird der König als Sohn des Re bezeichnet. Der Kartuschenname des Chephren in der Abydos-Liste lautet übersetzt „Er erscheint wie Re“.

An der Ba-Seele  von Chephren wird der Mundöffnungs-Ritus (auch Augenöffnungs-Ritus genannt)  durchgeführt. Mit dem sogenannten Dechsel, einem rituellem Werkzeug, wird dabei der Mund des Verstorbenen berührt. Dabei geht es nicht nur um das Öffnen des Mundes und der Augen, sondern es sollen alle Sinne geweckt werden:

„Ich öffne deinen Mund, damit du mit ihm redest, deine Augen, dass du Re siehst, deine Ohren, damit du die Verklärungen hörst, dass du deine Beine hebst zum Gehen, dein Herz und deine Arme, um deine Feinde abzuwehren.“

Amun ist der altägyptischer Gott der Winde sowie ein Schöpfergott. Er verkörpert das Unsichtbare und Verborgene.

Hathor, die kuh-gestaltige Göttin der Liebe mit kleinem Hut

Das Tropfenbild der Göttin Hathor um 90 Grad nach rechts gedreht, zeigt diese Kuh

Tropfenbilder von Grabbeigaben aus der geheimen, bisher unbekannten Grabkammer im Zentrum der Chephren-Pyramide!

Die Chephren-Pyramide, Ausschnitt

Von den beiden großen Pyramiden auf dem Plateau von Gizeh wird die von Chephren von manchen Archäologen wegen der pragmatischen Vorgehensweise bei ihrer Erbauung sehr bewundert. Die Chephren-Pyramide ist die jüngere von den beiden großen Pyramiden Sie daran zu erkennen, dass sie an ihrer Spitze noch einen Teil ihres Kalksteinmantels aufweist, der ursprünglich die gesamte Pyramide bedeckte. Als der Autor in einem Vortrag hörte, wie klug und pragmatisch Chephren bei der Erbauung der Pyramide vorgegangen war, hatte er die Idee, dass Chephren auch seine tatsächlich verwendete Grabkammer so gut versteckt haben könnte, dass sie bis heute noch nicht gefunden worden ist.  Um sie vielleicht zu entdecken, begann der Autor radiästhetisch nach einem Hohlraum in der Pyramide zu suchen, der bisher noch nicht bekannt ist. Hohlräume auf einer übersehbaren Fläche zu finden, ist eine einfache radiästhetische Aufgabe, die praktisch alle Radiästheten beherrschen. Der Autor fand einen solchen Hohlraum im Zentrum der Chephren- Pyramide, also etwa 70 m unterhalb der mit den Resten ihres Kalsteinmantels bedeckten Spitze. (In der älteren Cheops-Pyramide fand er im Zentrum keinen Hohlraum.) Um herauszufinden, ob diese Kammer vielleicht den tatsächlich für Chephren verwendeten Sarkophag sowie  Grabbeigaben enthält, stellte er Wasser auf ein Foto des mittleren Teils der Pyramide und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Der Autor fand dabei die hier gezeigten Tropfenbilder. Sie legen nahe, dass sich bei dem Hohlraum im Mittelpunkt der Chephren-Pyramide tatsächlich um die Grabkammer von Pharao Chephren handelt. Tropfenbilder von Grabbeigaben legen dies nahe. (Als der in der weiter unten liegenden bekannten Grabkammer vorhandene Sarkophag in der Neuzeit geöffnet wurde, war er leer. Es wurde vermutet, dass er nie benutzt worden ist.)

Tropfenbilder von Grabbeigaben:

Büste? des Chephren

Goldmaske des Chephren

Ritual-Gegenstand (Alle Ritual-Gegenstände sind wakan (heilig))

Djefa Personifizierte Speise als Vogel

Nil-Barke

Goldener handglockenähnlicher Gegenstand

Ritualgegenstand

Kupferdolch mit Gold- und Edelstein-Einlagen

Ritualgegenstand

Göttin Isis, vielleicht 40 gr Gold

Goldene Priester-Figur

Anubis-Figur

Anubis ist der altägyptische Gott der Totenriten und der Mumifizierung

Apophis, Figur mit Gold- und Edelstein-Einlagen

Apophis symbolisiert das Chaos

Shabti

Kleine Figur als Arbeitskraft für den Verstorbenen, von ihnen gibt es sehr viele

Shabti für Unterhaltung zuständig

Kleine Figur als Arbeitskraft für den Verstorbenen, von ihnen gibt es sehr viele

Gottheiten, die beim Aufstieg des Pharaos auf die göttliche Ebene mitwirkten

Der Autor findet Chephren als hochspirituelle Wesenheit auf der siebten, der göttlichen Ebene

Göttin Isis

Der Toten-Gott Osiris (hier auch als Schöpfer gesehen) mit Chephren in seiner Stirn (eine ungewöhnliche, vorher noch nie aufgetretene Darstellung)

Die Toten-Göttin Amentet, die Göttin des Westens, zum Gefolge des Osiris gehörend, auch für das Totenbuch zuständig

Gottheit Horus, das Symbol über seinem Kopf zeigt Resonanz auf „Schöpfer“

Der Schöpfergott Ptah

Mahes, Erdgottheit mit Löwe

Die Sphinx als eine hochspirituelle Wesenheit

Spirituell hochrangiger Priester

Halbgöttin

Die Ba-Seele des Pharaos Chephren auf dem Totengott Anubis und dem Schöpfer über sich

Ist die Ba-Seele auf dem Weg zum Toten-Gericht oder steigt sie nun auf?

Ammit, der Dämon des Zweiten Todes

Im Totengericht wird das Herz des Verstorbenen  der altägyptischen Mythologie nach gewogen. Wenn es schwerer ist als die Feder der Maat, muss es den zweiten Tod erleiden und wird von Ammit, dem Dämon des Zweiten Todes, verschlungen. Ammit hat den Kopf eines Krokodils.

Klageweib

Klageweiber waren Teil der damaligen Bestattungsriten. Weiß gekleidet, begleiteten sie den Trauerzug, klagten nicht nur, sondern sangen auch Klagelieder und tanzten, bewarfen sich mit Asche und rauften ihre Haare.

Unbekannte Wesenheit

Apophis, Vernichter der Welten

Wie sind die Tropfenbilder einzuordnen?

Die Existenz von Tropfenbildern als ein weiteres Mysterium des Universums wirft Fragen auf. Was sie z.B. darstellen, wie sie zustande kommen und welche Bedeutung sie haben könnten, u.a. für die Evolution. In Bezug auf das, was sie darstellen, meint der Autor folgende vorläufige Antwort geben zu können. Sie stellen Dinge dar, die existieren, entweder materiell, feinstofflich oder geistig. Die Form, welche die feinstofflichen und geistigen Dinge aufweisen, wird jedoch vielfach durch die Tradition bestimmt und kann für ein und dieselbe Person, nichtmenschliche Wesenheit, Gottheit oder Sache  unterschiedlich sein. „Gute“ Tropfenbilder werden bei den Menschen vor allem von spirituellen Personen geschaffen, die künstlerisch begabt sind. Hinweise hierauf hat der Autor immer wieder gefunden. Spirituelle Personen verfügen über mehr der für die Schaffung von Tropfenbildern notwendigen feinstofflichen Energie als nicht spirituelle Personen. Tropfenbilder liefern damit auch einen Beweis dafür, dass die feinstoffliche Energie existiert und dass der Mensch damit umgehen kann, wenn vorerst meist auch nur unbewusst.

Auf jeden Fall lässt sich auch sagen, dass die Betrachtung von Tropfenbildern wie ein Blättern in der Akasha-Chronik ist. Die Akasha-Chronik ist in der indischen Tradition ein feinstoffliches Werk, in dem alles, was im Universum geschieht, aufgezeichnet wird, also sozusagen ein Welt-Gedächtnis. Akasha wird als ein Element gesehen. DieRishis – indische Weise – haben gemäß der Überlieferung die Akasha-Chronik gelesen. Der Anthroposoph Rudolf Steiner sagte das ebenfalls von sich. Die Tropfenbilder kann man als Beweis dafür ansehen, dass ein solches Werk zumindest teilweise tatsächlich vorhanden ist. Nachdem der Autor das Tropfenbild einer Wesenheit bearbeitet hat, wird ihm mitunter klar und unmissverständlich  der Name der Wesenheit bewusst. Meistens muss er sich jedoch dafür etwas anstrengen.

Die Aufzeichnungen in Form von Bildern sind feinstofflich materiellen Dingen beigefügt, desweiteren aber auch Fotos davon (Dies könnte bedeuten, dass die Tropfenbilder den Gesetzen der Quantenphysik unterliegen)  oder in den Blättern von Pflanzen, die an Kultstätten z.B. wachsen. Wasser, das auf diesen materiellen Dingen, Fotos davon oder den Blättern von Pflanzen steht, nimmt die in diesen Dingen gespeicherten Informationen auf. Getrocknete Wassertropfen dieses Wassers unter dem Mikroskop betrachtet, liefern dann Tropfenbilder, von denen immer wieder einige zeigen, dass die Tropfenbilder etwas mit den Dingen zu tun haben, auf denen das Wasser stand.

Die ägyptische Gottheit Horus

Falke mit der ägyptischen Gottheit Horus darüber (Zwei unterschiedliche Darstellungen der gleichen Gottheit)

Horus war ein Hauptgott in der frühen ägyptischen Mythologie. Ursprünglich ein Himmelsgott, war er später auch Königsgott und Kriegsgott.

Der Totengott Osiris. darin eingeschlossen die Göttin Isis

Dies ist ein beeindruckendes Tropfenbild der Göttin Isis aus dem Grab von Nebsumenu aus dem Neuen Reich mit ästhetisch sehr ansprechenden Malereien.

Toten-Göttin

Sarkophag-Handwerker

Die Priester-Mumie

Der Autor hat einige Male in Museen ägyptische Mumien in aufrecht stehend bemalten Mumien-Särgen mit idealisiertem menschlichem Gesicht betrachtet. Jedesmal hatte er das deutliche Gefühl, dass bei dem Sarg eine für das normale Auge unsichtbare Wesenheit anwesend war. Am deutlichsten hatte er das Gefühl einer freundlichen Präsenz bei einem Sarg, der einem ägyptischen Priester zugeordnet war. Der Autor fragte sich, ob diese spirituelle Wesenheiten nichts Besseres zu tun haben, als sich in einem Museum den Besuchern zu präsentieren. Erst vor kurzem wurde ihm klar, dass hier kein Widerspruch vorliegt. Der ägyptische Priester war und ist nur mit einem Bruchteil seines Bewusstseins bei seinem Sarg anwesend. Sein Zuhause ist das Ewige und dort ist er um ein Vielfaches tätiger ist als er es in seinem irdischen Leben als Priester je war.

Thot, Gott der Weisheit

Wesenheiten mit einem Menschen-Körpern und einem Tier-Kopf

Es gibt Tropfenbilder und auch künstlerische Darstellungen von Wesenheiten mit einem Menschen-Körper und einem Tier-Kopf, insbesondere Vogel-Kopf, aber auch Löwen-Kopf. Dargestellt wurden diese Wesen nicht nur im Alten Ägypten, sondern auch in anderen Kulturen, wie z.B. der Löwenmensch von Steinzeitmenschen auf der Schwäbischen Alb. Wurde hier etwas dargestellt, was es in Wirklichkeit gar nicht gibt? Der Autor ist nicht dieser Auffassung. Die Hütergeister von Tieren nehmen mitunter diese Form an und wurden dann insbesondere von Schamanen und Priestern auch so wahrgenommen und künstlerisch dargestellt. Und es gibt noch eine andere Möglichkeit, nämlich, dass sich ein Krieger, ein Berserker seelisch im Kampf in einen Beutegreifer hineinversetzt, um mit der Wildheit dieses Beutegreifers zu kämpfen und kann dann von Sensitiven auch so wahrgenommen werden, nämlich als Wesen mit einem Menschen-Körper und einem Löwen-Kopf z.B.

Tropfenbilder aus dem biblischen Sodoma, das Forschungs-Ergebnissen zufolge durch einen Meteoriten-Einschlag vernichtet wurde.

März 25th, 2024

Tropfenbilder aus dem biblischen Sodoma, das Forschungs-Ergebnissen zufolge durch einen Meteoriten-Einschlag vernichtet wurde.

Der mit Sodoma zürnende Jehova

Ausgrabungs-Gelände in Tell el Hammam, das für das biblische Sodoma gehalten wird. Forschungs-Ergebnissen zufolge ist das biblische Sodoma durch einen Meteoriten-Einschlag vernichtet worden. Wasser auf das Foto des Ausgrabungsgeländes gestellt, ergab die hier gezeigten Tropfenbilder:

Bürger aus Sodoma, der Jehova verehrt

Jehova-Verehrer

Jehova-Verehrer

Jehova-Verehrerin

Prophet Jona ben Amittai, der in Sodoma gepredigt hat; sein Heiliger Embryo ist voll entwickelt und sein Zuhause ist die siebte, die göttliche Ebene

Gottheit mit Engel des Jehova über sich

Schechina, der weibliche Teil Gottes in der Welt

 Zürnender Jehova

Priester des Jehova

Sich auflösende Strukturen bei der Vernichtung der Stadt? Nein, es sind einfache Naturgeister mit ihrer Chefin an der Spitze!

Bei diesem Tropfenbild erhält der Autor Resonanz auf Meteoriten-Einschlag

Tropfenbilder des Homo erectus aus der Höhle von Arago am Fuß der Pyrenäen

März 23rd, 2024

Sehr bedeutender Schamane der Menschen der Gattung Homo erectus, die zu diesem Zeitpunkt das Feuer noch nicht verwendeten

Kopf eines Greifvogels

Faustkeil aus der Arago Höhle am Fuß der Pyrenäen. Der Faustkeil wird dem späten Homo erectus zugeschrieben, dessen Alter auf 450 000 Jahre datiert wurde. Faustkeile wurden vermutlich zum Zerlegen von großen Tieren und zur Bearbeitung von Holz verwendet, worauf Analysen von Abnutzungsspuren hinweisen. Die Werkzeuge des Acheuléen wurden meist aus Feuerstein, Flintstein, Lava oder Quarzit hergestellt und sind in der Regel zweiseitig  bearbeitet. Alle Faustkeil-Industrien werden als Acheuléen-Tradition bezeichnet. Sehr alte Fundorte des Acheuléen befinden sich in Afrika, wo die frühesten Fundstellen rund 1,5 Millionen Jahre alt sind. liegt etwa 100 Meter über der Ebene des französischen Ortes  Tautavel, am Rand eines steilen Abhangs, der von einem kleinen Fluss in  die Kalkfelsen eingeschnitten wurde.

In der Höhle wurden seit 1964 Fossilien gefunden, deren Alter auf ca. 450.000 Jahre datiert wurde und die dem späten Homo erectus  zugeschrieben werden.

Der vor 450.000 Jahren in der Höhle von Arago lebende späte Homo erectus konnte den Ausgrabungsbefunden zufolge noch nicht mit dem Feuer umgehen: „Kein verkohltes Holz, kein angebrannter Knochen, kein erhitzter Stein ist in Schichten gefunden worden, die älter als 400.000 Jahre sind.“, heißt es in einer Veröffentlichung.

Wasser auf ein Foto des oben abgebildeten Faustkeils gestellt, ergab die hier gezeigten Tropfenbilder:

Gottheit des Homo erectus, schwarz

Priester mit Beutegreifer als Schutzgeist

Junger Jäger, der die Gottheiten und die Tiere ehrte

Junge Frau, an deren Hinterkopf sich der Geist eines Kindes geheftet hat, das von der Frau geboren  werden möchte

Person auf einem Totenbrett (rechts unten), die von einem Seelen-Geleiter zu ihrem Bestimmungsort gebracht wird

Vergrößerter Kopf des spirituell hochrangigen Seelengeleiters

Rabe mit zwei Menschenköpfen

Adler mit zwei „Unsterblichen“, ihrem hohen spirituellen Rang gemäß, deren Reittier der Adler ist. Die Seelen dieser beiden „Unsterblichen“ verweilen fast vollständig im Ewigen und nur zu einem Bruchteil hier im Materiellen.

Fliegt ein Storch vorbei (an Tian Zhuo auf dem Berg Hua),

folg ihm mit dem Blick:

Auf seinem Rücken trägt er,

glaub´s mir einen Unsterblichen.

Jia Dao

Schamane mit Wesenheit über dem Kopf, die Resonanz auf Schöpfer aufweist

Schamane aus Fleisch und Blut (Gesichtsprofil ganz unten), darüber eine Löwen-Gottheit, ganz oben Wesenheit mit Resonanz auf Schöpfer

„Unsterblicher“, der mit den Geistern spricht

Göttin, die den Frauen beim Sammeln hilft

Schamanin mit rotem Auge

Wesenheit, die sowohl Dämon als auch Engel ist

Großer und kleiner Hund

Einfacher Naturgeist des Wassers

Tropfenbilder von Homo erectus in Europa vor 1,4 Millionen Jahren!

März 15th, 2024

Pflanzengeist

Schamane mit helmartiger Kopfbedeckung, hochrangig

Ein Engel mit einer Dichte wie ein Naturgeist emittiert Mana in Form eines Pfeiles aus seinen Augen

Ein Schamane emittiert Mana in Form eines Frosches aus seinem Mund

Frau der Menschenart Homo erectus mit Vogel

Dämon

Steinklinge von Vorzeitmenschen

Von Forschern in Prag wurden dieser und weitere Faustkeile, die bereits in den 1970er-Jahren nahe Korelewo in der Westukraine entdeckt wurden, nun auf ein Alter von rund 1,4 Millionen Jahre datiert. Sie sind damit die ältesten Steinwerkzeuge, die in Nordeuropa gefunden wurden.

Die Forscher vermuten, dass es sich um Vertreter von Homo erectus handelt, welche diese Steinwerkzeuge hergestellt haben.

Wasser auf die Mitte des Fotos dieses sehr alten Steinwerkzeuges gestellt, ergab die hier gezeigten Tropfenbilder. Vertreter von Homo erectus, die vor sehr langer Zeit in Ost-Afrika gelebt haben, scheinen vor sehr langer Zeit von Afrika nach Europa und Asien gewandert zu sein.

Gottheit der Jagd, farbig, unbearbeitet

Gottheit der Jagd mit Löwe, größer

Gottheit für das Wohlergehen zuständig

Gottheit des Feuers, das Wärme spendet, Schutz bietet und mit dem sich Nahrung zubereiten lässst

Blaugoldene Gottheit

Wesen, in dem sich der Schöpfer manifestiert hat: das angedeutete schwarze Gesicht

Gottheit mit Fisch

Priester

Priester der Vorzeitmenschen

Schamane, Feuerwesen (Aus Erfahrung weiß der Autor, dass Feuerwesen sich auf anderen Plätzen wohlfühlen als Erd-, Wasser- oder Luftwesen. Die Freiseele eines Wasserwesens geht gewöhnlich zum Wasser, wenn ein Gewässer wie ein Bach oder das Meer in der Nähe ist, auch wenn das Gewässer einen halben km entfernt liegt. Dies konnten der Autor, aber auch andere Personen vielfach beobachten und waren verblüfft.)

Jäger, rotes Feuerwesen

Schamane mit Drache

Schamanin, dem Göttlichen angenähert

Priesterin

Person auf dem „Totenbrett“

Jäger mit schlangenartigem Schutzgeist

Junger Jäger mit Falke (unten)

Falke (vorhergehendes Tropfenbild um 180 Grad gedreht)

Greifvogel; diese vom Jagen (und Sammeln) lebenden Vorzeit-Menschen scheinen sich Greifvögeln verbunden gefühlt zu haben

Jäger mit Hund

Sammlerin, mitunter auch Jägerin

Sammlerin, Mutter

Beseelte Pflanze

Naturgeist des Feuers

Naturgeist als Vogel, spirituell

Was ist dem Autor bei den Tropfenbildern, die anscheinend vom Homo erectus stammen, aufgefallen? Die meisten Menschen auf den Tropfenbildern haben flache, wenig hervorstehende Nasen ähnlich wie die Inuit. Die könnte eine Anpassung an ein Leben in einem Eiszeit-Klima sein. Ihre Intelligenz und Spiritualität schätzt der Autor ähnlich wie die des modernen Menschen ein. Die Verehrung eines Feuergottes sowie das Auftreten von Naturgeistern des Feuers könnte damit zusammenhängen, dass es noch nicht so lange her war, seit der Mensch das Feuer beherrschte. Die Erinnerung daran, wie schwierig es war, an neues Feuer zu gelangen, nachdem es einmal erloschen war, könnte noch lebendig gewesen sein und auch die Erinnerung an das schwierigere Leben ohne Feuer. Die Kunst, Feuer durch Reiben von Holz zu entzünden oder durch Erzeugen von Funken, indem geeignete Steine  gegeneinander geschlagen werden und diese Funken dann in  geeignetes Brennmarerial fallen, musste erst erfunden und allgemeines Wissensgut werden.

Tropfenbilder von Wasser auf einem historischen Sensen-Wetzstein-Bruchstück, gefunden auf einer Wiese bei einem Schloss am Niederrhein!

März 11th, 2024

Sensen-Wetzsteinbruchstück

Der Autor hat das Sensen-Wetzsteinbruchstück vor knapp fünfzig Jahren auf einer Wiese bei einem Schloss am Niederrhein gefunden.

Er nimmt an, dass es sich um das Bruchstück eines historischen Mailänder Sensenwetzsteins handelt, der vor 100 oder mehr Jahren hergestellt wurde. Dieser wurde aus natürlichem Schiefer geschnitten, der wie andere historische Wetzsteine aus einem Steinbruch stammte.  Schiefer ist in der Regel ein Sediment-Gestein, das durch großen Druck im Erdinnern umgeformt wurde. Die Steine wurden aus Steinbrüchen gewonnen, indem große Stücke aus dem Gestein herausgebrochen wurden. Die weitere Bearbeitung erfolgte dann durch Spalten des Gesteins mit Meißel und Hammer (Schiefer lässt sich leicht spalten) und durch Reiben mit härterem Gestein oder Schleifen mit Sand, Glätten und Polieren arbeitsaufwendig in die gewünschte Form gebracht. (Die heutigen Wetzsteine werden auf völlig andere Weise hergestellt.) Der Mailänder Sensenwetzstein wurde für das Abziehen von Sensen, Sicheln und Messern verwendet. Man benutzte ihn sowohl trocken als auch nass (mit Wasser oder Öl)

Die Herstellung des Wetzsteins wird ausführlich beschrieben, weil dies von Bedeutung für die Herkunft der zum Teil sehr ungewöhnlichen  Tropfenbilder sein könnte, wie der Autor sie bisher noch nie erhalten hat. Bei einigen ist das anscheinend das Erdinnere, wo das verwendete Gestein Millionen von Jahren lang den Erdkräften unterlag. Die Verwendung von einer und wahrscheinlich mehreren Personen spielt wahrscheinlich eine größere Rolle und desweiteren, dass er viele Jahrzehnte auf einer Wiese lag, auf der nachts Elfentänze stattfanden und dass diese Wiese einem Schloss (am Niederrhein) benachbart war, einem gesellschaftlichem und politischem Zentrum des Adels und natürlich auch das Ziel von Erobern über Jahrhunderte hinweg. Das Wasser oder Öl, mit dem der Stein benetzt wurde, könnte ebenfalls eine Rolle spielen, ebenso, dass der Stein seit fast einem halben Jahrhundert im Besitz des Autors ist.

Der Schöpfer

Schloss-Herrin vor vielleicht 100 Jahren

Kind einer Schloss-Bediensteten-Familie

Geistlicher, spirituell, beim Begräbnis eines Schlossherrn

Gast auf dem Schloss zur Zeit der Weimarer Republik nach dem ersten Weltkrieg

Soldat auf französischer Seite nach dem ersten Weltkrieg

Soldat Napoleons mit den Idealen „Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit“

Soldat im Dreißigjährigen Krieg auf evangelischer Seite

Spanischer Soldat, als die Spanier 1621 das Niederrhein-Gebiet erobert hatten und für kurze Zeit besetzt hielten

Soldat von Kaiser Ferdinand II., dem „Oberhaupt“ der katholischen Seite im Dreißigjährigen Krieg, nach dem Sieg des Kaisers in Böhmen 1621

Soldat von Kaiser Ferdinand II. nach dem Sieg des Kaisers in Böhmen 1621

Engel, vom Taborlicht überstrahlt, der in den Kriegswirren Trost spendet

Mensch der Vorzeit, der einmal der Nähe gelebt hat

Altvogel mit seinem Jungtier

Kaninchen

Tauchender Wasservogel mit Luftblasen

Unbekannter Vogel

Bunter Vogel

Feuergeist aus der Tiefe der Erde, wo der Schiefer, aus dem der Wetzstein hergestellt wurde, unter Druck und Hitze umgeformt wurde

Unbekanntes Geistwesen, kein Schloss-Gespenst

Fürst unter den Pflanzen seiner Art; nach Erfahrung der Indianer Nordamerikas haben die Fürsten unter den verschiedenen Arten von Heilpflanzen deutlich größer Heilkräfte als die normalen Exemplare. Heilige Bäume, wie sie bis vor 200 Jahren an vielen Orten verehrt wurden, sind Fürsten unter den Bäumen. Einige dieser Orte wurden von  Katholiken zu Marien-Wallfahrtsorten umgewandelt wie z.B. Marialinden im Bergischen Land, das zuvor Siebenlinden hieß.

Fürst unter den Baumgeistern, Shengtai voll ausgebildet, heilend

Naturgeist der Luft

Naturgeist mit kurzem und langem Gesicht

Naturgeist, dessen oberer Kopf geierartig ist

Naturgeist mit einem Kopf, der schafsartig wirkt

Naturgeist der Luft mit Kappe

Naturgeist höherer Hierarchie

Naturgeist betend

Ente (Naturgeist) plus Paar

Paar

Naturgeister-Paar beim Elfentanz auf der Wiese

Tropfenbilder von Wasser, das auf einer Signatur des spirituellen chin. Malers Ma Gongxian aus dem 13. Jahrhundert gestanden hat

Februar 29th, 2024

Tropfenbilder von Wasser, das auf einer Signatur des spirituellen chin .Malers Ma Gongxian aus dem 13. Jahrhundert gestanden hat:

Die „Signatur“ , auf die der Autor das Wasser gestellt hatte, in dem dann die hier gezeigten Tropfenbilder enthalten waren, stammt (verborgen unter dem rechten Fuß des Tisches)von dem folgenden Gemälde:

Das Gemälde ist in dem Katalog des Züricher Rietberg-Museums mit dem Titel „Zen, Meister der Meditation in Bildern und Schriften“ enthalten, der 1993 erschienen ist. Autoren sind Helmut Brinker und Hiroshi Kanazawa.

Das Gemälde zeigt rechts eine große Kiefer. Darunter, auf der rechten Seite des Tisches sitzend, den Chan-Meister Yao Shan Weiyan. Links vor dem Tisch steht der hohe konfuzianische Hofbeamte Li Ao und fragt den Chan-Meister „Welches ist der rechte Weg zur Erleuchtung?“ Der Chan-Meister zeigte mit dem Finger zum Himmel, dann mit der Hand nach unten. Anschließend erläuterte er diese Handbewegungen: „Die Wolken sind am Himmel, das Wasser ist in der Vase.“ Die Vase steht vor dem Mönch auf dem Tisch.

(Wenn man das Bild etwas vergrößert, sieht man deutlicher, wie der Chan-Meister mit hochgestrecktem Arm zum Himmel weist.)

Dieses Gespräch soll etwa 500 Jahre zuvor nach der Überlieferung so geführt worden sein.  Das Thema war während der Song-Dynastie in Chan-Kreisen sehr beliebt.

Der Autor deutet diese Chan-Weisheit folgendermaßen:

Die Wolken enthalten Wasser in gasförmiger, die Vase Wasser als Flüssigkeit. Das Wasser entspricht der Geisteskraft des Menschen, in den Wolken als Gedanken, die entstehen und vergehen und sich ziellos umhertreiben. Das Wasser in der Vase entspricht demgegenüber der Geisteskraft des Menschen, wenn sie in der Meditation auf ein Mantra z.B. konzentriert wird und sich damit verbindet. Die Wolken am Himmel sind flüchtig, ungreifbar und ständig im Wandel ähnlich wie Gedanken, die in unserem Geist auftauchen und wieder vergehen, Das Wasser in der Vase symbolisiert demgegenüber das Hier und Jetzt. Indem wir im Hier und Jetzt verweilen, können wir inneren Frieden und Gelassenheit finden.

Wenn der Shan-Meister auf die von dem Hofbeamten gestellte Frage als erstes mit der Hand zum Himmel und dann mit der Hand zur Erde weist, so bedeutet dies als Wichtigstes für den rechten Weg zur Erleuchtung, dass sich dafür der Himmel mit der Erde verbinden muss. Das Höhere Selbst, der göttliche Teil im Menschen als der Himmel, muss sich mit den irdischen Seelenteilen des Menschen als der Erde verbinden und auf diese Weise an der Meditation teilnehmen. Das ist für einen Menschen aus Fleisch und Blut eine notwendige Voraussetzung dafür, auf dem Weg zur Erleuchtung voran zu schreiten. Diese Gesetzmäßigkeit hat der Autor schon früh erkannt und immer wieder bestätigt gefunden.

Als Antwort auf die Frage nach dem rechten Weg zur Erleuchtung hätte der Shan-Meister auch sagen können:

„Seine psychische Energie aus dem Außen zurücknehmen und nach Innen konzentrieren!“  Oder etwas ausführlicher:

„Die Meditation  im Sitzen bedeutet die Introversion aller psychischen Energien zur innersten

Tiefe des Unterbewußten.“.

Hinzufügen hätte er dann noch können:

„Der Mensch, der DAO lebt, führt ein gewöhnliches Leben, doch seine Seele wohnt im Heiligen.“

Alle drei Aussagen sind Basistexte daostischer Meditation aus dem China des 12. Jahrhunderts.

Der Chan-Meister Yao Shan Weiyan, der dem Hofbeamten Li Ao auf die Frage nach dem rechten Weg zur Erleuchtung antwortet

Der hohe konfuzianische Hofbeamte Li Ao

Verfällt hier eine Wesenheit mit Spiritualität und Mana einem Dämon und wird zu einem Handlanger des Bösen?

Diese Wesenheit mit Spiritualität und Mana ist einem Dämon (Rückseitiges Gesichts-Profil) verfallen und zum Handlanger des Bösen geworden.

In Tolkiens Werken wird die Wandlung vom guten  engelhaften Wesen zum Bösen , den Dämonen Verfallenen, thematisiert. Für den Zauberer Gandalf gibt es einen Gegenspieler. Dies ist der mächtige Zauberer Saruman, der Weiße. Während aus Gandalf, dem Grauen, in der Zeit der Kämpfe mit Sauron, dem gefürchteten Heerführer der Dunklen Mächte, aufgrund seiner selbstlosen und mutigen Einsätze Gandalf der Weiße wird, geschieht mit Saruman, dem Weißen, das Gegenteil. Von Neid auf Gandalf erfüllt,  verfällt er den Dunklen Mächten und wird zum Verräter und Bösen.

Daoistischer Meister von hoher Spiritualität und mächtigem Mana

BienenHütergeist – Wie für die Menschen, so sind auch für die Tiere und damit auch für die Bienen höhere Wesenheiten zuständig. Das Reich der Naturgeister ist hierarchisch gegliedert mit einer Gottheit der siebten Ebene und hohem spirituellem Rang an der Spitze.

Naturgeist, der von der Bewegungs-Energie des Windes lebt

Rabenvogel

Der Jadekaiser aus der chinesischen Mythologie ist eine Gottheit der 7. Ebene und wird als Herrscher des Himmels verehrt. Er ist die oberste Gottheit im chinesischen Pantheon und spielt im Daoismus eine große Rolle

Yu, der Große, der die Flut bändigte, 1. Herrscher der Xia-Dynastie

Guanyin, ein weiblicher Bodhisattva des Mitgefühls und im Volksglauben auch als Göttin verehrt. Ihr Name bedeutet “die Töne der Welt wahrnehmend”. Gläubige rezitieren Gebete und Mantras, um Guanyins Hilfe und Schutz zu erbitten. Das bekannteste Mantra ist dabei  “Om Mani Padme Hum”. Gläubige versuchen, wie Guanyin gütig und mitfühlend zu sein und wenn möglich und sinnvoll auch zu helfen.

Chan-Meister Baizhang Huaihai aus der Han Dynastie mit Katze; Katzen spielten im Buddhismus wegen ihrer Achtsamkeit und ihres In sich Ruhens einmal eine Rolle

Chan-Meister aus dem 11. Jahrhundert

Elefant

Ein Naturgeist des Windes, Feng Bo genannt, und die Himmelsgöttin Nüwa

Mythisches Wesen, spirituell

Fürst der zehn Höllen, der die Höllenstrafen abzumildern sucht

Naturgeist, spirituell

Spirituell hochrangiger Daoist mit Bild des DAO im Kopf

Spiritualität ist das höchste Gut, das während unserer Erdenleben erworben werden kann; sie geht bei unserem leiblichen Tod nicht verloren. Auf ihr beruhen die Religionen.

Das Urwesen Pan Gu, aus dem Himmel und Erde entstanden

Die Himmels-Göttin Nüwa mit Fischleib zusammen mit Fuxi, dem Gott des Wissens – beide werden häufig

zusammen dargestellt

Jum sum, Gott des Schlafes und der Träume

Chin. Chan-Meister aus dem 9. Jahrhundert

Der Bärentanz (Gemälde von George Catlin)

Februar 20th, 2024

Heiliges Symbol des Irokesenstammes der Seneca mit Resonanz auf Wakan Tanka (Tropfenbild von Wasser auf das Gemälde von Seneca-Häuptling Cornplant gestellt)

Dies ist ein Tropfenbild von Periska Ruhpa. George Catlin hat ihn gemalt. Periska Ruhpa war einer der drei Häuptlinge eines Dorfes der Mandan. Er ist hochspirituell und war für den Krieg zuständig.

1844 Pagan-Calendar (Internet)

George Catlin, ein US-amerikanischer Maler, Autor und Indianerkenner, hat den Bärentanz bei seiner Reise durch den Westen vor etwa 200 Jahren in seinen Werken festgehalten. Das Gemälde zeigt vermutlich Mitglieder verschiedener Stämme bei einem rituellen Tanz, der mit Bären assoziiert ist. Der Bärentanz soll u.a. der Vorbereitung  zur Jagd auf den Grizzly-Bären gedient haben. Was der Autor feststellen kann, ist, dass die Teilnehmer an dem Tanz aus diesem Tanz-Ritus Kraft gewinnen.

Wasser auf den unmittelbaren Bereich oberhalb der Köpfe der Tanzenden gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder sowie das Tropfenbild oben von Periska Ruhpa, eines Kriegs-Häuptlings der Mandan:

Resonanz auf Schöpfer bzw. Manitu

Resonanz auf Wakan Tanka

Wakan Tanka wurde von Indianerstämmen Nordamerikas als die große göttliche Kraft, als das große unerklärliche Geheimnis aufgefasst.

Resonanz auf Ixchel, die Mond- und Fruchtbarkeits-Göttin

Dämon

Indianische Gottheit (undeutlich)

Resonanz auf Manitu, jedoch nicht auf Schöpfer. Manitu, aber auch Wakan Tanka kann anscheinend sowohl als Gottheit wie auch als Schöpfer angerufen worden sein. Gottheiten gibt es viele, den Schöpfer nur einmal. Die Eigenschaften der Gottheiten sind endlich, die des Schöpfers unendlich. Die Gottheiten dienen als Mittler zwischen dem Schöpfer und den Menschen, die noch nicht mit dem Schöpfer unmittelbar  in Verbindung treten können. Dies ist erst ab einem bestimmten mittleren spirituellen Grad möglich.

Resonanz auf Wakan Tanka (das unergründliche große Geheimnis) sowie auf Schöpfer (Tropfenbild von Wasser auf das Gemälde von Seneca-Häuptling Cornplant gestellt)

Bärengeist

Teilnehmer am Bärentanz mit Hilfsgeist

Teilnehmer am Bärentanz, spirituell

Teilnehmer mit „Vogel-Kopfbedeckung“ am Bärentanz, spirituell

Spiritueller Teilnehmer am Bärentanz mit „Bären-Kopfbedeckung“ bzw. Bären als Hilfsgeist

Bedeutender hochspiritueller Medizinmann, am Bärentanz teilnehmend

Hochspiritueller Teilnehmer am Bärentanz mit Resonanz auf „Heiliger“

Jugendlicher Teilnehmer am Bärentanz, der auf Visionssuche ist

Spiritueller Teilnehmer am Bärentanz mit Schöpfer über der Stirn, Gesichts-Profil schräg nach oben gewandt)

Ein sogenanntes Falschgesicht, das am Bärentanz teilnimmt

Die Falschgesichter sind ein Maskenbund der Irokesen.

Die Falschgesichter wurden gerufen, um einen kranken Menschen zu heilen.

Ein Teilnehmer am Bärentanz, der an einer von den Europäern eingeschleppten Seuche erkrankt ist, gegen welche die Indianer keine Abwehrkräfte besaßen. (Getrocknete Wassertropfen von Wasser, das auf dem Foto eines Menschen gestanden hat, der an einer ansteckenden Krankheit erkrankt ist, liefern ähnliche Tropfenbilder.)

Wasser auf das Gemälde des von Catlin gemalten Häuptlings der Seneca Cornplant gestellt, ergab dieses Tropfenbild des Häuptlings (Die Gesichtszüge des Häuptlings wurden vom Autor hervorgehoben.) Die kleinen runden Kreise um seinen Kopf herum zeigen an, dass er an einer Infektionskrankheit erkrankt ist. Nach Auffassung des Autors ist es die Pockenkrankheit, durch welche damals die Bevölkerung mehrerer Indianerstämme stark reduziert wurde.

Der untere Kopf zeigt einen schlangenartigen Eindringling, einen von den Europäern eingeschleppten Krankheitsgeist, der dieser Seneca befallen hat, der obere Kopf weist Resonanz auf Manitu sowie auf Schöpfer auf.

Schlangenartige Krankheitsgeister, die in den Körper von Menschen eindringen, sind den Schamanen sowie im alten Indien wohl bekannt. Sie sind u.a. die Muttergeister von Viren und Bakterien, welche Krankheiten verursachen. Diese Viren und Bakterien können häufig ohne ihren Muttergeist nicht existiere. Heilung kann in diesen Fällen darin bestehen, den Krankheitsgeist aus dem Körper des Patienten hinaus zu werfen, indem man das Energiefeld des Patienten durch Reiki z.B. stärkt. Dies muss am Anfang einer Behandlung u.U. in kurzen Abständen immer wieder geschehen. (Tropfenbild von Wasser auf das Gemälde von Seneca-Häuptling Cornplant gestellt)(Tropfenbild von Wasser auf das Gemälde von Seneca-Häuptling Cornplant gestellt)

Junger Mann, spirituell (Tropfenbild von Wasser auf das Gemälde von Seneca-Häuptling Cornplant gestellt)

Angehöriger des Seneca-Stammes (Tropfenbild von Wasser auf das Gemälde von Seneca-Häuptling Cornplant gestellt)

Bär mit Jungtier und rückseitig mit Menschen-Gesicht (Tropfenbild von Wasser auf das Gemälde von Seneca-Häuptling Cornplant gestellt)

Nordamerikanischer Soldat

Im Auge einer Ufo-Wesenheit gespeicherte Bilder!

Februar 8th, 2024

Ankündigung: Tiefe Meditation (10 Tropfenbilder):

Tief versenkt, das Denken verbannt,

den Schöpfer in sich aufnehmend,

sich von ihm Lebenskraft und Lebenslust schenken lassen,

seine Zuneigung empfinden

und in Liebe zu ihm und der  Welt entflammen!

Gesichtsprofil des Menschen in tiefer Meditation aus dem Kopf eines Wassergeistes, der an der Meditation dieses Menschen regelmäßig teilnimmt

Das Gesichts-Profil in der Mitte des Tropfenbildes zeigt Resonanz auf Schöpfer

Der Schöpfer mit unendlich großer Strahlkraft (aus dem slawischen Kulturkreis vor 2000 Jahren an der Ostsee)  aus dem geplanten Aufsatz „Tiefe Meditation“

Der Schöpfer als Vogel, sein Auge mit unendlich großer Strahlungskraft (in dem angekündigten Aufsatz)

Meditierende Person in sehr tiefer Meditation

Weitere meditierende Person in sehr tiefer Meditation

Ein von vielen an der Meditation teilnehmenden Geistwesen, ehemals Shiva-Anhänger

Der Grüne Mann, Hochrangiger Erdgeist aus den umliegenden Wäldern, Teilnehmer an der tiefen Meditation

Feuerwesen, spirituell am Anfang, das an der Meditation teilnimmt; im „Fuß“ unten der meditierende Mensch

Der meditierende Mensch im „Fuß“ des Feuerwesens bei einer stärkeren Vergrößerung

Spirituell etwas fortgeschrittene Feuer-Wesenheit, deshalb menschenähnlicher; sie nimmt an der Meditation des Menschen teil, der im Zentrum der Wesenheit abgebildet ist

Ufo-Wesenheit, in deren Auge die Bilder gespeichert sind

Wasser auf dieses vergrößerte Auge der Ufo-Wesenheit oben gestellt, ergab u.a. die folgenden Tropfenbilder:

Angehörige des Ufo-Volkes

Der Vogel über dem Kopf der Wesenheit zeigt Resonanz auf Schöpfer

Angehöriger des Ufo-Volkes mit einem zweiten strahlenden Auge im „Heck“

Angehöriger des Ufo-Volkes in Betrachtung eines einfachen Wesens

Angehöriger des Ufo-Volkes mit gestreiftem Kopf

Ufo-Wesenheit mit großem strahlendem Auge

Flugzeug (der Menschen) mit Pilot (der kleine schwarze Kopf am Ende des vorderen Drittels des Flugzeuges)

Flugzeug (der Menschen) mit Pilot – der  Kopf des Piloten enthält ein Bild der Strahlungskraft der Ufo-Wesenheit; in der Mitte des Kopfes des Piloten ist ein kleiner hellblauer Punkt zu sehen. Dieser Punkt zeigt Resonanz auf das Strahlungs-Auge der Ufo-Wesenheit

Schwingungen einer Ufo-Wesenheit links über dem Kopf des „Vogels“

Vogel mit großem Schnabel; auch er wurde (hinter dem Kopf unter der Schulter) von der Strahlung der Ufo-Wesenheit erfasst

Eine Ufo-Wesenheit verbindet sich mit einem Menschen. Die Wirkung ist die, dass der Mensch danach etwas spirituell ist. Davor war er es nicht. So etwas scheint in der Vergangenheit sehr häufig geschehen zu sein und auch derzeit zu geschehen und es wird wahrscheinlich in Zukunft  auch weiterhin  geschehen. In Bezug auf die Vergangenheit ist dieses Geschehen in der Aura spiritueller Menschen gespeichert und kann nach einiger Übung darin gelesen werden. Der Autor muss daher den Schluss ziehen, das diese Ufo-Wesenheiten den Menschen und anderen Wesenheiten mit ausreichendem Verstehen Spiritualität bringen bzw. ihre Spiritualität erhöhen. Dies sieht der Autor als eine wichtige Aufgabe an. Aus Indien ist bekannt, dass sich die Spiritualität von Menschen, die in der Umgebung eines Heiligen leben, automatisch erhöht. Der Autor kann dies aufgrund eigener Erfahrungen mit großer Sicherheit bestätigen.

Ein Aspekt von Spiritualität ist übrigens spirituelle Intelligenz, die u.a. auf Intuition beruht und für das tägliche Leben außerordentlich nützlich sein kann. Man weiß plötzlich Dinge, die man eigentlich gar nicht wissen kann, spürt den dringenden Impuls, sich auf eine bestimmte Weise zu verhalten und erfährt erst später, welcher Gefahr man dadurch entgangen ist oder auch, welchen Vorteil man dadurch erlangt hat.

Die Strahlungskraft der Ufo-Wesenheiten, die von ihrem großen hellen Auge ausgeht!

Februar 4th, 2024

Ankündigung:

Shengtai oder der Heilige Embryo:

Buddhistin im mittelalterlichen China, Wesenheit der siebten, der göttlichen Ebene mit voll entwickeltem Shengtai

Christ, Geistwesen der siebten Ebene, in früheren Inkarnationen Druide, Shengtai voll entwickelt

Bison, in dem Schwingungen (die hellen Strukturen) der von dem hellen Auge ausgehenden Strahlen einer Ufo-Wesenheit gespeichert sind.  

Pflanze, in der Schwingungen (die hellen Strukturen) der von dem hellen Auge ausgehenden Strahlen einer Ufo-Wesenheit gespeichert sind.  

Foto von 15 Ufos, die in Nord-Amerika gesichtet wurden (Quelle: Internet)

Wasser, auf dieses Foto gestellt, ergab die in  diesem Aufsatz gezeigten Tropfenbilder:

Die Wesenheiten, die als Ufos unterwegs sind bzw. die Angehörigen davon, gehören dem gleichen Volk (mit feinstofflichem Körper) an wie die Wesenheiten in dem vorhergehenden Aufsatz. Ihr Shengtai bzw. Göttlicher Embryo ist voll entwickelt und sie gehören der sechsten Ebene an. (Die siebte Ebene ist in dieser Zählung die göttliche Ebene.) Die überwiegende Anzahl der Ufo-Sichtungen sind Sichtungen der Ufos dieses Volkes.

Von ihrem großen hellen Auge, wie es auf auf einigen Tropfenbildern zu sehen ist, geht eine große Kraft aus, die in dem Körper von Pflanzen, Tieren und Menschen (Piloten) ein helles, verzerrt wirkendes Bild dieser Wesenheiten  erzeugt. Es weist eine ähnliche Schwingung wie die Ufo-Wesenheiten auf. Daran kann man es erkennen.  Des weiteren ist in beiden Abbildungen oben ihr großes helles Auge zu erkennen, wenn man das verzerrte Bild vergrößert. Dieses in einen Körper hinein projizierte helle, starke Bild bleibt einige Tage lang bestehen. Dann verschwindet es wieder. Es scheint weder positive, noch negative Auswirkungen zu haben.

Allerdings gibt es in seltenen Fällen wohl Ausnahmen von dieser neutralen Wirkung ihrer Strahlungs-Kraft. Die als sehr positiv einzuschätzenden Ufo-Wesenheiten scheinen mitunter ihre Strahlungs-Kraft zur Heilung von Krankheiten  sowie zur Abwehr von Angriffen einzusetzen. Die meisten Angriffe aus der materiellen Welt scheinen von vorneherein schon keinerlei Wirkung auf die Ufos dieser  Art zu haben, aber es scheint Ausnahmen zu geben, bei denen sie ihre Strahlungs-Kraft, von der hier die Rede ist, zur Abwehr von Angriffen einsetzen.

Den meisten dieser Ufo-Wesenheiten scheinen die Menschen gleichgültig zu sein, einige Ufo-Wesenheiten aber empfinden  Sympathie oder sogar große Sympathie für die Menschen. In Indien scheinen Yogis mit diesen Ufo-Wesenheiten in Verbindung gestanden zu haben und von ihnen gefördert worden zu sein. In der spirituellen Entwicklung sind die Ufo-Wesenheiten der Menschheit wohl einen Schritt voraus.

Wesenheit als Ufo mit hellem Auge unterwegs

Wie andere Ufo-Wesenheiten auch als Ufo mit dem Schöpfer (über dem Kopf) unterwegs

Wie andere Ufo-Wesenheiten auch als Ufo mit dem Schöpfer (über dem Kopf) unterwegs (Vorhergehendes Tropfenbild unbearbeitet und vergrößert)

Als Ufo unterwegs mit zweimal seinem Gesicht (Dass Tropfenbilder zwei Gesichter übereinander aufweisen, welche die gleiche Person, jedoch in unterschiedlichem Gemüts-Zustand darstellen, kommt bei den Tropfenbildern häufig vor. Also auch hier wieder die Zweiheit, die für unsere Welt typisch sein soll.)

Als Ufo mit Technik? Unterwegs

Angehöriger des Ufo-Volkes mit Pferd; die Wesenheit hat es als Geistwesen aus einer menschlichen Existenz mitgebracht. Das Pferd ist ein enger Freund. Eine große Kraft geht von dem hellen Auge des Pferdes aus.

Angehöriger des Ufo-Volkes

Ortsgeist mit den Schwingungen einer Ufo-Wesenheit – die dunkle Gestalt im Hals- und Brustbereich des Ortsgeistes

Gibt es feinstoffliche Wesenheiten, die sich in ein Ufo verwandeln können?

Februar 2nd, 2024

Foto eines Ufos, das in den USA gesichtet und fotografiert wurde, aus dem Internet, Task Force Report

Wasser auf dieses Foto eines Ufos gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Feinstoffliche Wesenheit als Ufo

Ufo-Lenker, nach unten blickend

Wesenheit, die als Ufo unterwegs ist

Angehöriger des Ufo-Volkes; auf der rechten Seite seine Frau

Angehöriger des Ufo-Volkes mit Haken-Nase

Angehörige des Ufo-Volkes

Angehöriger des Ufo-Volkes

Leiter von Ufo-Flügen

Die Bilder der hier dargestellten Wesenheiten sind alle Tropfenbilder von Wasser, das auf dem eingangs gezeigten Foto eines Ufos aus den USA gestanden hat. Die Wesenheiten sind feinstofflich, sie weisen die Dichte von Naturgeistern auf und haben alle einen ähnlich hohen spirituellen Status. Ihr Shengtai bzw. göttlicher Embryo ist voll entwickelt und alle gehören der sechsten Ebene an. Einige von ihnen haben auch als Menschen gelebt.

Als Ufo unterwegs zu sein, ist ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens. Der Grund hierfür ist dem Autor nicht bekannt.

Mit andersartigen Ufos sind wahrscheinlich andere Wesenheiten  mit anderen Eigenschaften und zu anderen Zwecken unterwegs.

Tropfenbilder enthüllen Geheimnisse des Unterwasser-Yonaguni-Monuments vor der Küste Japans

Januar 28th, 2024

Erbauer der Unterwasser-Pyramide von Yonaguni vor 9000 Jahren; von geraden Linien begrenzte Flächen in ihren Köpfen sind typisch für einige der Erbauer. Diese Flächen erinnern an die von Geraden begrenzten Flächen der Unterwasser-Pyramide

Weiblicher Dämon aus der Kultur der Erbauer der Unterwasser-Pyramide; sie könnte auf eine gewisse Frauen-Feindlichkeit hindeuten

Die Nachkommen dieses hochrangigen Naturgeistes leben heute noch in der Umgebung der Unterwasser-Pyramide

Die auch als Unterwasser-Pyramiden von Yonaguni bekannte Felsformation liegt in 5 bis 30 Metern Tiefe vor der japanischen Insel Yonaguni.  Sie ist etwa 200 Meter lang und 150 Meter breit ist. Da die Fels-Formationen verhältnismäßig exakte Proportionen und Kanten aufweisen, streiten sich Archäologen und Geologen darüber, ob sie geologisch entstanden sind, oder ob es sich um von Menschen errichtete Bauwerke handelt. Nach der Entdeckung der von Jägern und Sammlern errichteten Fels-Monumente von Göbekli Tepe in der Türkei, die bis ins zehnte Jahrtausend v. Chr. zurückreichen, scheint es nicht mehr so unwahrscheinlich dass auch das Yonaguni-Monument von Jägern und Sammlern errichtet wurde, als es noch über Wasser lag.

Yonaguni-Monument am Meeresboden vor der Küste Japans, Ausschnitt (Foto aus dem Internet)

Auf dem Bild-Ausschnitt der Yonaguni-Felformation ergaben Mutungen des Autors, dass im Vordergrund links von der senkrechten Fels-Kante ein Tempel bzw. heiliger Schrein der Ainu gestanden hat, die bis vor etwa 2000 Jahren als Jäger und Sammler in ganz Japan siedelten. Die Mutungen ergaben auch, dass dort das Grab eines bedeutenden Ainu-Schamanen vorhanden war. Wasser auf das Foto dieses Fels-Ausschnittes  gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Ainu-Schamane, der hier begraben lag. Er ist eine Wesenheit der siebten Ebene mit voll ausgebildetem Shengtai.

Senkrecht über dem Kopf des Schamanen ein Gesichts-Profil mit Resonanz auf Kotan-Kar-Kamuy. Das ist der Schöpfergott der Ainu.

Ainu-Schamane als Geistwesen

Schöne Schamanin der Ainu, Schengtai voll ausgebildet

Schamanin der Ainu, Schengtai voll ausgebildet

Ainu-Schamane als Baumgeist

Geist eines in dem Baum oben abgebildeten Ainu-Schamanen

Ainu-Gottheit

Ainu-Gottheit vergrößert; etwas vor der Mitte des Kopfes hinter dem Auge ist bei (weiterer Vergrößerung) eine Hakenkreuzähnliche Struktur zu erkennen, wie sie von den Ainu in früheren Zeiten als positives Sonnen-Symbol für Glück, Wohlbefinden und Frieden verwendet wurde. Das Symbol wurde als Manji bezeichnet.

Ainu-Schamane, begleitet von einem befreundeten Tiergeist

Gottheit der Ainu

Schamane der Ainu

Bär – die Ainu praktizierten einen Bärenkult

Japaner, der auch als Ainu inkarniert war

Japanerin mit Kind

Samurai mit voll ausgebildetem Schengtai vor 2300 Jahren

Erbauer der Unterwasser-Pyramide von Yonaguni vor 9000 Jahren, hochspirituell

Erbauer der Unterwasser-Pyramide von Yonaguni vor 9000 Jahren, hochspirituell

Erbauer der Unterwasser-Pyramide von Yonaguni vor 9000 Jahren, hochspirituell

Gegen Ende der letzten Eiszeit vor 9000 Jahren lag der Meeresspiegel so tief, dass die Felsen allein schon aufgrund des in dem Eis gebundenen Wassers nicht überflutet waren.

Erbauer der Unterwassser-Pyramide von Yonaguni vor 9000 Jahren, hochspirituell

Das Wesen unten möchte nicht von der Schlange gefressen werden. Von dem nach oben gerichteten Kopf links gehen sichtbar Aggressionen aus.

Meeres-Pflanze

Über was streiten sich Elfen und Zwerge?

Januar 19th, 2024

Ankündigung:

Unsterblich erst bei voll entwickeltem Heiligem Shengtai bzw. Heiligem Embryo

Daoist mit voll ausgebildetem Shengtai, Heiligem Embryo in der Song-Zeit vor 1000 Jahren, wodurch der Adept zum Hsien, zum Unsterblichen geworden ist. Er muss nun nicht mehr auf der Erde oder anderswo in einem physischen Körper inkarnieren. Das Gesicht oben rechts im Kopf des Daoisten zeigt Resonanz auf DAO (Schöpfer).

Die Song-Zeit in China war eine kulturelle Blütezeit, in der zahlreiche Erfindungen gemacht wurden.

Will der Daoist (unten rechts) sich auf den Kranich schwingen, um davon zu fliegen?

Daoist der Song-Dynastie mit voll ausgebildetem Shengtai und einem hochspirituellen Kranich als Geistführer

Missing the wild Geese

When spring goes, I mourn long,

till fall comes along and relieves my sadness.

Where are those south flying geese?

I miss their  shadows across the land.

Ling Tsang and Larry Smith &Mei Hui Huang

Die Kraniche des Dao

Hoch am Himmel durch die Welten reisend,

folgen  sie mit lautem Schrei ihrem Gesetz, ihrem DAO.

Als Vögel des Glücks aller Menschen Freunde

zeigen sie uns Schönheit und Kraft der Natur,

sind sie uns  Lehrer der Harmonie.

In Zusammenarbeit mit Bing entstanden

Wesenheit mit voll ausgebildetem Shengtai in Hundegestalt

In der Nacht, als der Autor schlief, kam ein „Hund“ zwei- oder sogar dreimal an sein Bett und hat ihm die Hand geleckt. Jedes mal erwachte der Autor nahezu dabei, schüttelte seine Hand und sagte in Gedanken „Nicht!“, empfand aber gleichzeitig Sympathie für den „Hund“, so wie das auch gewesen war, als ein anderer Hund einige Male damit begann, an seiner Hand zu lecken. Am Morgen wurde ihm dann klar, wer der „Hund“ gewesen war, nämlich die Wesenheit auf dem Tropfenbild hier. Wie andere Geistwesen auch nahm er an der Morgen-Meditation des Autors teil und der Autor unterhielt sich in Gedanken kurz mit ihm:

„Hättest du nicht gedacht, dass ein Hund so spirituell sein kann“, sagte er

„Nee“,  sagte ich, „hätte ich wirklich nicht gedacht“, erwiderte der Autor und freute sich darüber, dass die Wesenheit in Hundegestalt da war.

Gnom, für Wurzeln zuständig

Es gibt Naturgeister in großer Zahl und Vielfalt und auch unterschiedlicher Dichte. Erdgeister oder Gnome weisen anscheinend die größte Dichte auf. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, dass Naturgeister auch immer wieder auf Tropfenbildern erscheinen. Einige Naturgeister sind auch spirituell oder sogar hochspirituell. Alle haben ihre Aufgaben im Pflanzen- oder Tierreich bzw. leben von Energiequellen darin, wie z.B. Wasserfällen oder Verwerfungen, also den Energien, die frei werden, wenn sich Erdschichten gegeneinander verschieben und dabei Erdbeben auslösen. Auch mit dem Vulkanismus sind viele Naturgeister verbunden. Auf den Kanaren wird behauptet, dass einige von ihnen die Menschen vor Vulkan-Ausbrüchen warnen. Die meisten Naturgeister sind hierarchisch gegliedert und treffen sich zum nächtlichen Kreistanz mit den größten Kreisen in den drei Vollmond-Nächten. Hierrüber hat der Autor an anderer Stelle ausführlich geschrieben.

„…ein leises Klingen und Singen

wie von Flöten und Geigen

aus einem fernen Reigen…“

Verfasser unbekannt

Streiten Elfen und Zwerge tatsächlich miteinander, wie manche Sagen behaupten? In Tolkiens „Herr der Ringe“ ist dies ein ausführliches Thema. In Tolkiens Büchern haben übrigens einige Beschreibungen die geheimnisvolle Stimmung wunderbar getroffen, welche bei manchen Menschen ausgelöst wird, wenn sie Naturgeistern begegnen.

Also: streiten Elfen und Zwerge tatsächlich miteinander?

Ja, das tun sie. Es geht dabei sozusagen um Landrechte bzw. um die damit zuammen hängende Nutzung von Pflanzen. Gnome sind Erdwesen. Der Autor findet in ihnen Erd-Äther, Elfen dagegen Luftwesen mit Luft-Äther. Wenn Sturm Bäume mitsamt  ihrem Wurzel-Geflecht umstürzt, dann entsteht in der Erde eine runde Grube, in der sich Pflanzen ansiedeln. Der Gnom, der zuvor mit den  Baumwurzeln beschäftigt war und davon lebte, kümmert sich nun um die Pflanzen, die sich in der entstandenen Erdgrube ansiedeln und wachsen. Das sind aber Pflanzen, um die sich normalerweise Elfen kümmern. Hierdurch kommt ein Interessen-Konflikt zustande. Wenn sich danach die Wurzelmulde allmählich wieder auffüllt und der Erd-Äther dem Luft-Äther Platz wieder Platz macht, können die Elfen die Gnome allmählich wieder verdrängen.

Der Autor hat einmal an der einen Seite eines Waldweges nur Elfen, auf der anderen Seite aber nur Gnome gefunden. Und er stieß auch auf eine dreiviertel aufgefüllte Wurzelgrube, an deren Rand eine Elfe dabei war, den Gnom zu verdrängen. Am Rand von Bächen, Flüssen und Seen überwiegt übrigens der Wasser-Äther. Um die dort wachsenden Pflanzen kümmern sich Wasserwesen, auch Nixen genannt. In jedem Haushalt findet sich ein Hausgeist. Und in den meisten Wohnungen wachsen auch für das menschliche Auge unsichtbare Pflanzen, die ziemlich groß werden können. Einen Feuergeist, ein sogenannter Salamander, ist übrigens sofort zur Stelle, wenn man sich vorstellt, dass an der Stelle ein Vulkan ausbricht.

Gnom, für grüne Pflanzen zuständig

Gnom, der sich mit dem Maler Van Gogh angefreundet hatte

Elfe

Elfe, die auf einem Vogel reitet

Gnome reiten übrigens sowohl auf Pferden (auf Waldweiden), auf Schweinen, die im Morast wühlen und sogar auf Hunden, wenn diese im Wald unterwegs sind.

Elfe

Elfe

Kornkreis-Elfe, spirituell

Naturgeist, spirituell

Naturgeist, Bedeutung unbekannt

Eigenes Foto der Figur einer Elfe mit langen spitzen Ohren von den Kanaren

Naturgeist, Shengtai voll ausgebildet, Angehöriger eines Volkes ähnlicher Wesenheiten in Süd-China

Das Herz-Sutra birgt das Geheimnis des Jungbrunnens.

Januar 18th, 2024

Der Autor freut sich darüber, dass er das Geheimnis des Jungbrunnens herausgefunden hat und es denjenigen verraten kann, die dafür offen sind. Spirituelle Mönche, die den Weg des  Herz-Sutras gegangen sind, haben bei  guter Gesundheit ein sehr hohes Alter erreicht.Ursache war ihre besondere Art der Meditation. Diejenigen Mönche haben bei guter Gesundheit ein sehr hohes Alter erreicht, die während der Meditation den Schöpfer in sich manifestiert haben, ähnlich wie es Meister Eckhart beschrieben hat. Auf diese Weise haben sie sehr viel feinstoffliche Energie in sich angesammelt und sind auf ihrem spirituellen Weg sehr rasch fortgeschritten.

Wer meditiert und dabei den Schöpfer in seiner Seele manifestiert, ähnlich wie es Meister Eckhart beschrieben hat, der erreicht die tiefste  und mächtigste Meditationsstufe. Sein Körper wird dabei von den gewaltigen Heilungskräften des Schöpfers durchströmt. Sofern er nur häufig genug die feinstofflichen Energien dieses Jungbrunnens der Meditation mit dem Schöpfer in sich Wunder wirken lässt, kann er seine Lebensspanne deutlich verlängern und dabei körperlich und geistig gesund bleiben.

Ich kreise um Gott, um den uralten Turm

und ich kreise jahrtausendelang;

und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm

oder ein großer Gesang.

Rilke

Herz-Sutra von dem japanischen Zenmeister Nangaku Kawamata geschrieben

Wasser auf den Text des Herz-Sutras gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder;

Buddhist, der in der Meditation den Schöpfer in sich manifestiert hat und infolgedessen bei guter Gesundheit ein hohes Alter erreicht hat

Buddhist, der in der Meditation den Schöpfer in sich manifestiert hat und infolgedessen bei guter Gesundheit ein hohes Alter erreicht hat

Buddhist, der in der Meditation den Schöpfer in sich manifestiert hat und infolgedessen bei guter Gesundheit ein hohes Alter erreicht hat

Buddhist, der in der Meditation den Schöpfer in sich manifestiert hat und infolgedessen bei guter Gesundheit ein hohes Alter erreicht hat

Buddhist, der in der Meditation den Schöpfer in sich manifestiert hat und infolgedessen bei guter Gesundheit ein hohes Alter erreicht hat

Buddhist in Kommunikation mit einem Engel hohen Grades, einem Seraphim. Warum ist er gekommen? Von den Seraphim wird gesagt, dass sie dem Schöpfer am nächsten stehen. Nach einer Überlieferung wird die Heiligkeit des Schöpfers durch die Seraphim noch gesteigert. Diese Auffassung ist jedoch umstritten, da sie im Widerspruch zur Unendlichkeit der Eigenschaften des Schöpfers zu stehen scheint.

Seraphim, 6. Ebene, zwar kindlich wirkend, aber über Mana-Macht verfügend

Hochspiritueller Naturgeist, der wie die Mönche oben das Herz-Sutra kennt

Naturgeist, Wolfs-ähnlich

Ich spreche das Mantra des Medizin-Buddhas

Um Heilung für meinen Geist und Körper zu finden

Ich spüre die Lebenskraft mit

Suryas Mantra

Es füllt mich mit Licht und Energie

Ich durchtrenne die Schleier der Unwissenheit mit Manjushris Mantra-Schwert

Um die Wahrheit hinter den Illusionen zu sehen

Ich erwache im Unsagbaren mit dem Herz-Sutra Mantra

Es ist das höchste Ziel, das ich je erreichen kann

Gate gate Pāragate Pārasamgate Bodhi svāhā

Gegangen, gegangen, hinübergegangen, ganz hinübergegangen

Oh welch ein Erwachen, vollkommener Segen!

Ich bin frei von Leiden, ich bin frei von Anhaften

Text in Zusammenarbeit des Autors mit Bing entstanden

Die Austreibung eines Dämons nach einem im Internet dokumentierten Fall! Engel gegen Dämonen!

Januar 14th, 2024

Seraphim, Engel der obersten Hierarchie auf der Seite der Helfer; die Seraphim sind wohl diejenigen Engel, die den meisten Glanz verströmen

Ein weiterer Seraphim mit Schöpfer (schwarz oberhalb der Stirn) auf der Seite der Helfer

Im Schweigen

Da steigen

Die Engel hernieder

Und bringen die Lieder

Des Himmels der Erde,

dass heller sie werde.

Ephides

Wer seid ihr?

Danach hat schon Rilke gefragt

Ein Engel der Throne in Gestalt eines Greifvogels

Involvierter ranghoher riesiger Dämon

Exorzisten mit Engeln gegen Dämonen!

Was geschah mit der menschlichen Seele, der Seele der Besessenen, um die es bei dieser Teufels-Austreibung ging?

Operation gelungen, Patient tot. Könnte so etwas hier tatsächlich geschehen sein? Der körperliche Tod der Besessenen, auf deren Foto der Autor Wasser stellte, um etwas über das Geschehen zu erfahren, ist überliefert. Aber was geschah mit ihrer Seele? Blieb sie in den Klauen der Dämonen gefangen?

Mit gemischten Gefühlen stellte der Autor Wasser auf das Foto der Besessenen aus dem Internet, bei der ein Exorzismus vorgenommen wurde. Was er tat, schien ihm gleichsam eine Beschwörung dunkler, dämonischer  Kräfte und widerstrebte ihm. Und gleich zu Beginn geschah auch etwas Verstörendes, auf das der Autor nicht weiter eingehen möchte.

Das erste Tropfenbild zeigte einen Dämon, gegen den eine geweihte Monstranz eingesetzt wurde. Das sah nach Konfrontation aus. So etwas mögen die Dämonen nicht. Das weiß man.

Dämon, dem eine Monstranz mit geweihter Hostie entgegen gehalten wird

Dämon, vergrößert

Monstranz mit geweihter Hostie

Engel (rechts) gegen Dämon (links)

Als er dann jedoch die weiteren Tropfenbilder sah, war er etwas beruhigt. Als nächstes erschien das Tropfenbild eines Exorzisten mit einer respektablen Spiritualität. Dass der Exorzist eine ernst zu nehmende Spiritualität aufwies, hatte der Autor eigentlich nicht erwartet. Diesem hier traute er zu, mit seinem Exorzismus Erfolg zu haben.

Exorzist mit einer ernst zu nehmenden Spiritualität

Dann erschienen Tropfenbilder von Engeln, überwiegend von Engeln der höchsten Stufe. Der Exorzist hatte sie wohl zu Hilfe gerufen.

Tropfenbilder von einigen der Engel

Engel der Herrschaften

Engel der Fürsten

Seraphim

Kopf des Seraphim, vergrößert

Cherubim

Engel der obersten Hierarchie mit Haube

Aber auch der Dämon, der die Seele der Besessenen in seinen Fängen hielt, hatte Dämonen-Kollegen um Hilfe gebeten. Und nun stand eine Gruppe von Engeln einer Gruppe von Dämonen gegenüber.

Tropfenbilder von einigen der Dämonen

Dämon mit Horn

Chef-Dämon

Dämon mit flacher Nase

Dämon

Dämon mit Rabenvögeln

Ranghoher Dämon

Schlangen-Dämon

Ranghoher Dämon

Wer würde jetzt die Oberhand gewinnen? Die Dämonen oder die Exorzisten mit ihren Engeln. Es könnte darauf ankommen, ob der Schöpfer neutral blieb oder nicht. Von dem Schöpfer sagen die Daoisten:

„Das DAO (der Schöpfer) liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herren über sie zu erheben.“

Der Autor hielt es deshalb nicht für ganz unmöglich, dass der Schöpfer in dieser Angelegenheit neutral blieb. Schließlich gehören auch die Dämonen zur Schöpfung.

Es erschienen nun auch Tropfenbilder von zwei weiteren Exorzisten.

Tropfenbilder von zwei weiteren Exorzisten, beide spirituell

Exorzist, spirituell

Der gleiche Exorzist bei geringerer Vergrößerung

Exorzist, spirituell

Was war das nun, was die Tropfenbilder ihm zeigten? War es ein Kasperl-Theater, das sich in nur den Köpfen der Exorzisten abspielte. Aber das konnte nur ein Gedanke sein, dem ihm einer der Dämonen eingegeben hatte. Dazu musste er sich nicht erst das Foto der leidenden Besessenen aus dem Internet ins Gedächtnis rufen.

Aber wer hatte in diesem Kampf um eine menschliche Seele  zwischen den Exorzisten mit ihren verbündeten Engeln gegen ein Heer von Dämonen nun gesiegt? Hatten die Exorzisten die Seele der Frau nun aus den Klauen der Dämonen befreit oder nicht?

Das Tropfenbild einer jungen Frau war erschienen, das er auf die Schnelle nicht einordnen konnte. Aber als er sich in Ruhe darauf konzentrierte, wusste er sofort, wer es war. Es war die Frau, bei der der Exorzismus vorgenommen worden war, in einer neuen Inkarnation. Und diesmal war keine Spur eines Dämons mehr bei ihr zu finden. Das Gegenteil war der Fall. Sie ging einen spirituellen Weg und ihr Haupt-Schutzgeist war ein Engel der mittleren Stufe, was sehr selten ist.

Tropfenbild der Frau, bei der ein Exorzismus vorgenommen wurde, in einer neuen Inkarnation, spirituell und mit einem höherrangigen Engel als Schutzgeist

Und der Autor wusste auch, dass der Schöpfer nicht neutral geblieben war, sondern sich auf die Seite der Exorzisten und Engel gestellt hatte.

Es sind wohl die Exorzisten gleich welcher Religion, die an vorderster Front zusammen mit Engeln gegen das Böse antreten.

Diese spirituelle hundeähnliche Wesenheit hat ihr drittes Auge weit geöffnet

Spirituelle Wesenheit, welche die Hand zur Begrüßung ausstreckt

Positive Bär-ähnliche Wesenheit, spirituell

Vogel, spirituell

Vogel, spirituell

Beide Vögel stammen mit weiteren hier nicht gezeigten Vögeln aus einem getrockneten Wassertropfen. Der Autor hat noch keinmal vorher so viele Tropfenbilder spiritueller Tiere erhalten wie hier bei dieser Auseinandersetzung zwischen Dämonen und Engeln.

Naturgeist, weder Dämon noch Engel, zusammen mit anderen gleichartigen in einem getrockneten Wassertropfen

Naturgeist

Knochen oder Stein mit Tropfenbildern von Lebewesen auf dem Mars, als seine Wüsten noch Meeresgrund, Inseln und Küsten waren

Januar 7th, 2024

ANKÜDIGUNG: Wasser auf den buddhistischen Text des Herz-Sutra gestellt, ergab u.a. die folgenden sechs Tropfenbilder:

Spirituell fortgeschrittener Buddhist in tiefer heilender, das irdische Leben verlängernder Meditation

Das Herz-Sutra birgt das Geheimnis des Jungbrunnens.

Der Autor ist sehr glücklich darüber, dass er endlich sein Geheimnis kennt und es denjenigen verraten kann, die dafür offen sind. Spirituelle Mönche, die den Weg des  Herz-Sutras gegangen sind, haben in tiefer Meditation die Wunder des Jungbrunnens erfahren, indem sie bei  guter Gesundheit ein sehr hohes Alter erreichten. Diese Mönche haben es dem Autor verraten:

Wer meditiert und dabei den Schöpfer in seiner Seele manifestiert, ähnlich wie es Meister Eckhart beschrieben hat, der erreicht die tiefste  und mächtigste Meditationsstufe. Sein Körper wird dabei von den gewaltigen Heilungskräften des Schöpfers durchströmt. Sofern er nur häufig genug die feinstofflichen Energien dieses Jungbrunnens der Meditation mit dem Schöpfer in sich Wunder wirken lässt, kann er seine Lebensspanne deutlich verlängern und dabei körperlich und geistig gesund bleiben.

Spirituell sehr hochrangiger Naturgeist, der das Herz-Sutra kennt, aus der göttlichen Sphäre

Buddhist, 4. Bodhisattvagrad auf der 4. Ebene, der Ebene der Glückseligkeit

Der Schöpfer mit einem Beutegreifer

Spirituell hochrangiger Buddhist in tiefer Meditation mit Schöpfer (Erscheint das nicht ein Widerspruch?)

…Ich bin im Sturm, ich walte in der Stille,

das Stäbchen wie den Stern erhält mein Wille…

Ephides

Weiblicher Dämon (Beabsichtigt sie einen der jüngeren Mönche zu verführen?)

Der Mars-Rover Curiosity hat 2014 dieses Bild aufgenommen. Die Form ähnelt einem menschlichen Oberschenkelknochen. Wasser auf das Foto – Knochen oder Stein- gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder, von denen einige schon in dem vorhergehenden Aufsatz gezeigt werden.

Hochrangiger Mars-Engel mit Schöpfer

Hochrangiger Mars-Engel mit Gesichtern in seinem Kopf

Zweimal das Gesichts-Profil des Schöpfers im Kopf des vorhergehenden Mars-Engels

Spiritueller Führer ehemals auf Mars, Gesichts-Profil links unten

Spiritueller Mars-Bewohner vor langer Zeit

Stolzer Marsianer vor langer Zeit

Spirituelle Mars-Wesenheit mit kantiger Nase

Hochspirituelle Mars-Wesenheit der siebten Ebene

Spirituell am Anfang stehend

Spirituell am Anfang stehend

Menschenähnlich, spirituell, mit rückwärts blickendem Vogel

Je weiter eine Wesenheit spirituell fortgeschritten ist, umso besser ist das Tropfenbild, in dem sie sich darstellen. Das stellt der Autor immer wieder fest und ist gut gesichert. Spirituell fortgeschrittene Wesenheiten verfügen eben über die meiste feinstoffliche Energie und können deshalb ihre Tropfenbilder am besten ausformen. Das leuchtet ein. Ja, aber warum sind dann so viele Tiere ebenfalls so genau und gut in Tropfenbildern dargestellt? Tiere sind doch fast nie spirituell. Ist das nicht ein Widerspruch? Nur auf den ersten Blick. Tiere werden von ihren Hütergeistern in Tropfenbildern dargestellt. Und die Hütergeister von Tieren sind oft sehr spirituell. Es erfreut sie, die Tiere, für deren Wohlergehen sie zuständig sind, in Tropfenbildern gut zu aussehen zu lassen und zu repräsentieren. Das Lob, das ihre Tiere dafür erhalten, fällt auf sie zurück.

„Es kann die Spur von meinen Erdentagen nicht in Äonen untergehn“

Dies Wort bilden das Ende von Faust II. Der erblindete Faust bezieht sie in einem Schlussmonolog auf sein Lebenswerk, einem dem Meer abgerungenen fruchtbaren Land für Millionen. 

Die Tropfenbilder der auf dem Mars wirkenden spirituellen Wesenheiten zeigen, dass diese Aussage allem Anschein nach zumindest für die Lebenstage aller spirituell auf dem Mars wirkenden Wesenheiten für Millionen von Jahren richtig ist.

Der Autor glaubt sogar wahrzunehmen, dass die Spur der Lebenstage spiritueller Wesenheiten nicht einmal mit dem Ende dieses Universums untergeht, sondern in dem nächsten mit einem Urknall beginnenden Weltenzyklus erneut ihre positive Wirksamkeit entfalten wird.

Person balancierend auf schildkrötenähnlichem Tier

Bogenwaffe

Ritueller goldfarbener Bogen, wakan

Ritueller goldfarbener Bogen, wakan VERGRÖßERT

Als ob es ein Baum wäre

Wandernder Baum, einer von Tolkiens Ents

Beseelte Pflanze auf Mars vor langer Zeit

Rote Blume, vergrößert

Ein sich entwickelndes Wesen

Mars-Ziege

Unbekanntes Tier mit Horn

Unbekanntes Tier mit Rüssel

Entspricht wohl Hahn und Henne auf der Erde

Farbiger Vogel

Vogel mit Jungtier

Riesenvogel

Wolfsähnliches Tier auf Mars vor langer Zeit

Delphinähnliches Tier

Großes Meerestier

Raubfisch

Ungeheuer mit Jungtier

Großes Meerestier

Vielgestaltiges Lebewesen

Eine Entdeckung in der Quantenmechanik, die mit Hilfe der Radiästhesie nachgewiesen werden kann und für die spirituelle Entwicklung bedeutsam sein könnte!!!

Dezember 30th, 2023

ANKÜNDIGUNG: Leben in der Mars-Wüste vor 1 Milliarden Erden-Jahren

Hochrangiger Mars-Engel, der den äußerlich menschenähnlichen Wesenheiten zur Seite stand

Hochspirituelle Wesenheit vor langer Zeit aus der heutigen Mars-Wüste

Dämon ehemals auf Mars

Wie unterscheiden sich die Dämonen von den Engeln? Der Autor findet bei den Dämonen keine Verdienste (DE im Daoismus), bei den Engeln jedoch ein Übermaß davon, nämlich  unendlich viele mehr als bei einem nicht spirituellen Menschen. Woher haben die Dämonen ihre Macht? Sie beruht wie bei den Engeln auf einer großen Ansammlung von feinstofflicher Energie in ihren Energie-Zentren, so wie sie in deutlich geringerem Maße auch ein Mensch ansammelt, wenn er meditiert oder betet und sich dabei mit höheren Mächten verbindet. Von den höheren Mächten, die eine Meditation effektiv machen,  kommt als erstes  das Höhere Selbst infrage, als alle anderen höheren Mächte überragend  und  Höhepunkt der Schöpfer, so wie das von Meister Eckhart  beschrieben wurde. Das Höhere Selbst („der Seelenteil im Menschen, der vor dem Schöpfer das Sagen hat“)l kann sich in unterschiedlichem Grad an der Meditation beteiligen. Anfangs tut es das überhaupt nicht und damit wird auch keine feinstoffliche Energie angesammelt. Aber wenn man es mit seiner Meditation ernst meint, wird es sich beteiligen und man wird den spirituellen Weg  gehen und auf ihm fortschreiten, so wie das unsere Bestimmung ist.

PS: Es ist selten, aber der Autor findet Engel, die einmal Dämonen waren.

Rote Mars-Blume. ebenso wie die Pflanze, auf der sie wächst, beseelt

Spirituelle Wesenheit auf Mars vor Millionen vor Erdenjahren (Wie auf den meisten Tropfenbildern von intelligenten Wesenheiten, die ehemals den Mars bewohnten, ist der Kinn-Bereich kürzer als bei den Menschen.)

Ungeheuer mit Jungtier vor 1 Milliarde Erden-Jahren auf dem Mars in der heutigen Mars-Wüste

Mutter, Kind, Pet (Lieblings-Haustier)

Fisch aus der Mars-Wüste, einem einstigen Mars-Meer

Wie eine aufgeschnittene Frucht (aus dem einstigen Mars-Meer)

Intelligent und spirituell, aber wenig menschenähnlich (aus dem einstigen Mars-Meer)

Pflanze deren Blüte sich vor 1 Milliarden Erd-Jahren entfaltete

In der Quantenmechanik mit ihren seltsamen Eigenschaften gibt es das Phänomen der Verschränkung. Es beinhaltet, dass quantenmechanische Elemente, die miteinander verknüpft bzw. verschränkt sind, sich gleichzeitig verändern, wenn auch nur eines der Elemente, Quanten genannt, verändert wird. Der Abstand der Elemente kann dabei anscheinend beliebig sein und zumindest viele Kilometer betragen. Dies ist von der Wissenschaft öfters bewiesen worden.

Der Autor hat nun eine solche Verschränkung auch im feinstofflichen Bereich festgestellt. Durch einen Willensimpuls verbunden mit einer geistigen Vorstellung hat er eine bestimmte feinstoffliche Energie auf die folgende Kalligraphie Mu von der Kalligraphin Christine Lehmann übertragen:

Kalligraphie Mu mit Drachen-Stempel von Christine Lehmann

Zu seinem großen Erstaunen stellte der Autor dann fest, dass diese feinstoffliche Energie zum gleichen Zeitpunkt auf allen ähnlichen Kalligraphie-Entwürfen erschien, die in dem gleichen Zeitraum von der Künstlerin geschaffen wurden, nicht jedoch auf einer Serie von etwas früher entstandenen andersartigen Kalligraphien von Mu.  Eine der Kalligraphien von Mu, auf der die feinstoffliche Energie gleichzeitig erschien ist die folgende:

Kalligraphie Mu  ohne Stempel von Christine Lehmann der gleichen Serie wie die Kalligraphie oben. Sie ist mit bestimmten Elementen mit der obigen Kalligraphie Mu (mit Stempel) quantenmechanisch verschränkt.

Der Autor stellte des weiteren fest, dass eine ähnlich Verschränkung auch bei den Mahlzeiten vorhanden ist, die von einer Person zu einer bestimmten Zeit mit den gleichen (oder ähnlichen?) Zutaten zubereitet werden. Die Zutaten dürfen dabei auch aus einer Dose stammen. Das Segnen einer solchen auf einem Teller vor sich gestellten  Mahlzeit überträgt sich auf alle anderen von der „Köchin“ zu diesem Zeitpunkt zubereiteten gleichen Mahlzeiten. Wenn nun jede der an einem Tisch oder in einer Kantine vor der gleichen Mahlzeiten sitzenden Personen ihr Essen segnet, so ist anschließend die Segenskraft aller in dem Essen einer jeden Person zu finden und kommt  auch jeder Person zugute.  

Eine besonders große Segenskraft für jeden einzelnen dürfte sich dabei in Klöstern, insbesondere Zen-Klöstern, ergeben, wenn die Teilnehmer ihre gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten segnen. Eine interessante Vorstellung, dass dies zu ihrer spirituellen Entwicklung nicht unwesentlich beiträgt.

Ergänzung Ganymed: Menschenähnliche spirituelle Wesenheiten sowie Tiere

Dezember 28th, 2023

VORSCHAU: Stolzer Marsianer vor langer Zeit

Hat diese Wesenheit eine Technik im Kopf, die ihr Leben um 20% verlängert?

Bärenähnlicher

Mensch und Tier

Für den Beutefang abgerichtetes Wasserwesen

Ziegenähnliches Tier, das gehütet wird

Ein Vogel als Gefährte

Geliebtes Haustier

Spirituelle Wesenheit

Spirituelle Wesenheit, die über Mana-Macht verfügt

Spirituelle Wesenheit

Spirituelle Wesenheit

Hochspirituelle Wesenheit, siebte Ebene

Wesen mit hundeähnlichem Kopf

Einfaches Wesen

Einfaches Wesen

Wesen mit spitzem Schnabel

Insektenartiges Wesen

Unbekanntes Wesen

Schlange

Kopf der Schlange

Fisch

Fisch

Tropfenbilder von Lebewesen auf dem Jupitermond Ganymed, dem Mond der spirituellen Meister

Dezember 18th, 2023

Kind mit Resonanz auf Schöpfer aus einem der Köpfe der spirituellen Meister

Einer der spirituellen Meister

Spirituelle Person mit Schutzgeist

Söhne und Töchter des Lichts,

wie Cherubim vor Gott,

im Widerschein des Vulkan-Feuers,

umgeben von stürzenden Wassermassen auf zitterndem Boden.

Anbetend emporsteigend,

erahnt ihr Eure Bestimmung,

und ich frage mich,

ist es auch die meine?

Nach Text-Vorlage des Autors ein von Bing generiertes Gedicht

Ganymed ist mit einem Durchmesser von 5262 km der größte der  Monde des Gasplaneten Jupiter und auch der größte Mond des Sonnensystems. Über einem salzhaltigen Ozean befindet sich eine Hunderte Kilometer dicke Wassereis-Kruste, die allerdings durch Vulkane an manchen Stellen trichterförmig aufgeschmolzen sein dürfte. Vulkan-Ausbrüche, aber auch Meteoriten-Einschläge haben die Oberfläche an vielen Stellen mit Gestein versorgt. Ganymed hat eine dünne Atmosphäre, von der man annimmt, dass sie aus Sauerstoff besteht

Die Raumsonde JUICE ist seit 2020 auf dem Weg zu Ganymed. Nach ihrer Ankunft am Jupiter im Jahr 2030 soll sie nach zwei Vorbeiflügen an dem Jupitermond Europa und zwölf Vorbeiflügen an Kallisto 2032 in einen Orbit um Ganymed einschwenken und den Mond erkunden und dabei u.a. nach Anzeichen von Leben suchen.

Jupitermond Ganymed, Quelle Internet

Wasser auf das linke obere Viertel gestellt, ergab u.a. die folgenden Tropfenbilder:

Blume

Wesen mit Fischen und menschenähnlichen Köpfen

Kugelförmiges Lebewesen

Pickt das Wassertier rechts da linke in den Schwanz?

Eine Art Fisch

Greifvogel

Wasservogel

Geist des Gewässers, auf dem der Wasservogel unterwegs ist, rechts

Großer Vogel

Schamane mit Beutegreifer auf Seelenreise

Person mit Tier als Mütze

Hochspirituelle Wesenheit, goldfarben

Frau, spirituell, betend

Priester mit Schöpfer (oben links), sehr spirituell

Hochspirituelle Person mit Schöpfer oben im Kopf

Der Schöpfer aus dem oberen Tropfenbild vergrößert

Eine weitere hochspirituelle Persönlichkeit mit dem Schöpfer in der Mitte oben

Krieger mit Kriegsgott oben links

Spirituelle Person und dämonische Person mit rotem Auge und schwarzem Gesicht

Hochspirituelle Wesenheit in dem folgenden seltsamen Wesen

Seltsames Wesen mit dem Bild der hochspirituellen Wesenheit in dem herabhängenden Teil seines Körpers

Gesichter in einem Kopf

Scherbe mit Gesichts-Profil

Gefäß mit zwei Ringen zum Aufhängen

Menschenähnliches Gesicht  mit Symbolen; das Symbol rechts oben steht für den Schöpfer

Einfache Naturgeister sowie ein Neo-Schamane in Wasser, das auf dem Kamm dieser Naturgeister mögenden spirituellen Person gestanden hat

Dezember 4th, 2023

Ein hellsichtiger Engel der Throne ist auch dabei! Der Neo-Schamane ist im Kopf des Engels – er steht unter seinem Schutz

Beobachtet dieser Naturgeist die Menschen?

Einfacher Naturgeist, gehäuftes Auftreten

Einfacher Naturgeist, gehäuftes Auftreten

Einfacher Naturgeist, gehäuftes Auftreten

Naturgeist mit Schlangenkopf

Naturgeist Langer Hals

Naturgeist mit Horn

Naturgeist Nase

Naturgeist mit markantem Gesichts-Profil

Axt der Person in der Jung-Steinzeit, wakan

Der Neo-Schamane als Daoist vor etwa 1ooo Jahren

Der Neo-Schamane als Daoist und Beamter während der südlichen Song-Dynastie in Nord-China

Kriegsgott der Shang vor etwa 4000 Jahren in Nord-China: in seinem Kopf der Neo-Schamane als sein Priester

Der Neo-Schamane als ägyptischer Lokal-Herrscher aufgebahrt gegen Ende des Alten Reiches in Ägypten – rechts die Profile des Totengottes Osiris, unten das Gesichts-Profil von Isis. Der Engel der Throne hat durch Beeinflussung des Neo-Schamanen als Lokal-Herrscher die Regierungs-Entscheidungen in Ober-Ägypten in einer schwierigen Zeit des Übergangs positiv beeinflusst.

Der Neo-Schamane als muslimischer Fernhändler vor etwa 900 Jahren

Die Person im Tages-Bewusstsein

Der Neo-Schamane als Anführer im Dreißigjährigen Krieg mit Pferd, das er sehr schätzt. Es hat zu spektakulären Siegen der Truppe aufgrund seiner Schnelligkeit und Ausdauer wesentlich beigetragen.

Der Namen viele trug ich durch die Zeit,

von ihrer Last hat mich die Zeit befreit.

Von manchen bröckelt Ruhm wie Blattgold ab,

und sinkt zu längst Vergessenem hinab.

In jedem Bild gemahnt ein Zug an mich,

ein Zug, nicht mehr, erst alle sind mein Ich!

Ephides

Jeder Mensch ist die Summe seiner vergangenen Leben.

Person selber als farbiger Naturgeist

Neo-Schamane in tiefer Meditation mit einem Drachen unterwegs. Der Drache ist hier, wie es der chinesischen Mythologie entspricht, aus mehreren anderen Tieren zusammengesetzt.

Person als Neo-Schamane mit geneigtem Kopf in tiefer Trance

Person als Neo-Schamane auf schamanischer Reise unterwegs

Person mit Greifvogel in tiefer Trance als Neo-Schamane (nach Professor Harner) auf schamanischer Reise unterwegs

Der Neo-Schamane ist gegen Ende einer Meditation eingeschlafen; es ist anscheinend der Schöpfer, der seinen Schlaf behütet, wie unwahrscheinlich dies auch klingen mag.

Tropfenbild mit Resonanz auf Schöpfer

Das könnte ein Schwarm kleiner Fische sein!

Warum ist der folgende große Kastanien-Schutzgeist spirituell und auf welche Weise ist er mit dem Neo-Schamanen verbandelt?

In dem Kamm des Neo-Schamanen gespeichertes Tropfenbild, das einen Kastanien-Schutzgeist darstellt

Diesen Naturgeist findet der Autor über einer Gruppe von riesigen Kastanien-Bäumen, die in unmittelbarer Nähe des Hauses wachsen, in dem der Neo-Schamane wohnt. Der Naturgeist ist ebenfalls riesig. Trotz seiner Unförmigkeit weist er einen nicht geringen Grad an Spiritualität auf. Die kugeligen und halbkugeligen Gebilde in seinem Körper weisen eine Resonanz zu Kastanien auf. Er steht in Beziehung zu den Kastanien-Bäumen und ist stellt eine Art Schutzgeist für sie dar.

Um bessere Tropfenbilder von den kugelförmigen Gebilden zu erhalten, die Kastanien darstellen, hat der Autor das Tropfenbild des Naturgeistes mit einer deutlich größeren Mikroskop-Vergrößerung untersucht. Bessere Tropfenbilder von den Kastanien erhielt er nicht, zu seiner Verwunderung  jedoch das Tropfenbild eines indischen Shiva-Anhängers vor etwa 1800 Jahren, das den Neo-Schamanen in dieser Inkarnation darstellt. Es ist im Folgenden abgebildet:

Der Neo-Schamane als indischer Shiva-Anhänger vor etwa 18oo Jahren in dem Tropfenbild des Kastanien-Schutzgeistes, wenn dieses Tropfenbild deutlich vergrößert wird. (das Profil in seinem Kopf stellt Shiva dar)

Wie kommt dieses Tropfenbild des Neo-Schamanen in seiner Inkarnation als  Shiva-Anhänger in das Tropfenbild des Kastanien-Schutzgeistes?

Der Autor hat Folgendes herausgefunden: Der Kastanien-Schutzgeist nimmt an den Meditationen des Neo-Schamanen teil und hat sich aufgrund dieser Meditationen spirituell entwickelt. Vor Jahrzehnten, als der Neo-Schamane noch nicht dort wohnte, wies der Kastanien-Schutzgeist noch keine Spiritualität auf. Seine Teilnahme an den Meditationen (und Segnungen) des Neo-Schamanen hat bewirkt, dass der Neo-Schamane in  einer Inkarnation als Shiva-Anhänger in seinem Körper gespeichert ist. Warum der Neo-Schamane gerade in dieser Inkarnation in dem Körper des Kastanien-Schutzgeistes gespeichert ist, weiß der Autor nicht.

Der Neo-Schamane als Yogi in Nord-Indien

Tropfenbilder von Gottheiten der Maori auf Neuseeland, gespeichert in der Nachbildung eines Toki

November 29th, 2023

Das höchste Wesen bei den Maori Jo Matua Kore; in seinem Kopf groß der Schöpfer

Das höchste Wesen bei den Maori

Wasser auf die Grünstein-Schnitzerei dieses Toki gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder aus der Mythologie der Maori auf Neuseeland. Ein Toki wird heute um den Hals getragen und strahlt Macht und Kraft aus. In der Vergangenheit war es ein weit verbreitetes und wichtiges Werkzeug der Maori, dessen eines Ende dick ist, das andere aber in die scharfe Kante einer Klinge abfällt und als Messer und Meißel diente.

(Grünstein ist ein hartes und festes Gestein und wird auch als Nephrit-Jade bezeichnet.)

Dass eine Nachbildung, weniger als eine Replik, ebenfalls die Abbildungen von Wesenheiten speichert, die in Gegenwart des oder der Originale angerufen wurden oder eine andere Rolle spielten, macht das Phänomen der Tropfenbilder noch rätselhafter, als es sowieso schon ist. Die Welt, insbesondere ihre geistige Dimension, weist offensichtlich Eigenschaften auf, mit der unsere herkömmliche Wissenschaft (bisher) nichts, aber auch gar nichts anfangen kann. Wo um alles in der Welt ist die Nische, in welche dieses Phänomen eingeordnet werden kann? Wie ist die Welt beschaffen, dass so etwas möglich ist?

Priester des Kriegsgottes Tumatauenga mit herausgestreckter Zunge

Das Zunge-Herausstrecken ist ein Teil des Haka, eines Kriegstanzes der Maori. Ei ist ein Ausdruck von Stärke und Macht. Die Zunge symbolisiert hier den Kriegsgott Tumatauenga, der die Maori beschützt.

 

Ranginui, Urvater des Himmels

Zusammen mit Mutter  Erde Papatanuku ruft Ranginui die Schöpfung ins Leben.

Hinentuitepo,Göttinder Nacht und des Todes, Herrscherin der Unterwelt

 Hine-nui-te-pō, auch bekannt als die „Große Frau der Nacht“, ist eine riesige Göttin des Todes und der Unterwelt

Tawhaki, er ist ein Halbgott, der mit Blitz und Donner in Verbindung steht.

Whiro, der Herr der Finsternis und Verkörperung von allem Bösen.

 Er lebt in der Unterwelt und sollt für die Übel aller Menschen verantwortlich sein.

Gottheit der Erdbeben und Vulkane

Ao, Verkörperung des Lichts

Ao, das Tageslicht,  ist eine der Urgottheiten, die die ungeborenen Kräfte der Natur in der Maori- Mythologie sind.

Gottheit des Meeres und der Fische

Sternengott Rehua mit der Kraft der Heilung

Maori-Priester ruft knieend Ranginui, den Urvater des Himmels an.

Maori-Schamane in Trance

Spirituell hochrangiger Maori-Schamane

Spirituell hochrangiger Maori-Schamane

Schamanen und Priester fungieren als Mittler zwischen den Menschen und den Gottheiten.

Opfertier (wakan) geweiht Tawhiri, der Gottheit des Wetters und der Stürme

Enthüllen Tropfenbilder das Geheimnis des Schlüsselbegriffes Mu (Leere) des Zen-Buddhismus?

November 26th, 2023

Kalligraphie Mu von Christine Lehmann

Mu ist ein Schlüsselbegriff im Zen-Buddhismus.

Es wird dort u.a. als die Leere gesehen werden, die das Potential hat, aus dem alles entstehen kann, ohne dass sich schon etwas manifestiert hat. In der frühesten bisher bekannten Form (ca. 1100 v. u. Z.) stellt ein solches Zeichen mit der heutigen Bedeutung eine tanzende Figur dar, die lange Quasten aus den Ärmeln hängen hat, also einen schamanischen  Tanz.

Tropfenbilder von Wasser, das auf der Kalligraphie Mu von Christine Lehmann gestanden hat:

Spirituell hochrangiger Zen-Buddhist mit dem Schöpfer mit Mu in seiner Stirn, zur Jetztzeit in Europa

Spiritituell hochrangiger Daoist – das Zeichen über seinem Kopf weist Resonanz zu Mu auf

Spiritituell hochrangiger Brahmane – das helle Gebilde über seinem Kopf weist Resonanz zu Mu auf

Der Schöpfer auf einem Drachen. Der Schöpfer weist Resonanz zu Mu auf.

Der Schöpfer (oben) mit Mu und großem Gefolge einschließlich des Menschen (Nord-Afrika)

Zwei Köpfe übereinander. Der untere stellt einen spirituell hochrangigen Vishnu-Anhänger dar, der obere Kopf weist Resonanz auf Schöpfer und Mu auf.

Zwei Gesichts-Profile übereinander. Das untere stellt einen spirituell hochrangigen Vishnu-Anhänger dar, das obere weist Resonanz auf Schöpfer und Mu auf.

Zwei Köpfe übereinander. Der untere stellt einen spirituell hochrangigen Daoisten aus Nord-China dar, der obere Kopf weist Resonanz auf Schöpfer und Mu auf.

Spirituell hochrangiger Daoist aus Nordchina mit dem Schöpfer mit Mu in seiner Stirn

Spirituell hochrangiger Christ mit dem Schöpfer mit Mu in seiner Stirn

Spirituell hochrangiger Christ mit dem Schöpfer mit Mu in seiner Stirn, Jetztzeit

Engel der Throne, zuständig für Entscheidungen mit dem Schöpfer mit Mu in seiner Stirn

Unter Berücksichtigung der hier nicht gezeigten Tropfenbilder ergibt sich, dass fast alle hochrangigen Wesenheiten Mu mit dem Schöpfer gleichsetzen. Nur er beinhaltet das Mu-Potential, aus dem alles entstehen kann.

Shiva-Verehrer mit Mu in seiner Stirn und einem Schäfchen auf seinem Kopf

Tropfenbilder des Sonnentores von Tiwanaku, dem spirituellen „Stein in der Mitte“, einem alten  Pilgerziel in der Nähe des Titicacasees

November 20th, 2023

Engel als Menschen-Hüter vor 2000 Jahren über dem Sonnen-Tor

Schamane als Pilger vor 2000 Jahren die Gegenwart der Gottheit spürend und das Sonnentor bestaunend

Tiwanaku ist eine bedeutende präkolumbische Ruinenstätte im Westen Boliviens 15 km südöstlich des Titicacasees. Die Höhenlage beträgt 4000 m. Als eines der beeindruckendsten Monumente Südamerikas wurde sie im Jahr 2000 ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Tiwanaku gilt als das Zentrum des Tiwanaku-Staates von 1500 vor bis 1200 nach Chr. und war gleichzeitig ein bedeutendes Pilgerziel. Die indigene Bevölkerung soll die Stadt „Stein in der Mitte“ genannt haben. Am Ende des ersten Jahrtausends wurde die Stadt aufgrund einer Dürreperiode aufgegeben. Bisher wurde erst ein Bruchteil der einstigen Stadt freigelegt und von Archäologen untersucht. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Sonnentor von Tiwanaku. Es ist 2,85 m hoch und 3,82 breit und enthält im Zentrum das Relief einer Gottheit.

Das Sonnentor von Tiwanaku (Foto aus dem Internet)

Ausschnitt aus dem Sonnentor von Tiwanaku (Quelle:Internet) mit dem Relief einer Gottheit im Zentrum

Wasser auf dieses Relief einer Gottheit im Zentrum des Sonnen-Tores von Tiwanaku gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Anhänger, wakan, eine Gottheit darstellend

Engel, Menschen-Hütergeist, heute in Peru Menschen helfend

Schamane als Pilger vor dem Sonnentor

Pilger, spirituell

Engel (Tropfen-Bild unbearbeitet)

Pilger,spirituell, (Tropfen-Bild unbearbeitet)

Engel, heute in Peru tätig

Hochrangiger Engel aus der Nähe des Schöpfers, einem Cherubim vergleichbar, heute in Peru tätig

Spirituell hochrangiger Priester vor 3000 Jahren

Priester, spirituell, vor 1000 Jahren

Vor 2500 Jahren in Tiwanaku verehrte Gottheit

Vor 2000 Jahren in Tiwanaku verehrte Gottheit

Vor 1000 Jahren in Tiwanaku verehrte spirituell hochrangige Gottheit

Vogel, stolz

Vogel mit großem Schnabel

Wasservogel, aggressiv; seine Aggressivität umrandet ihn – das Tropfenbild macht sie sichtbar

Zwei Raben-Vögel, die sich mögen (Um die beiden Raben zu sehen, muss das Tropfenbild ausreichend vergrößert werden.)

Nachtrag vom 23.11.23

Priester vor 2000 Jahren

Spirituell hochrangiger Schamane

Resonanz auf Catequil, später ein Blitz- und Donnergott der Inka

Bei einem Indianerstamm war er als Gott der Nacht bekannt

Dämon

Ein Schamane, aus dessen Kopf Chi mit der Resonanz auf Mana (Macht) aufsteigt. Er möchte damit etwas zum Positiven wenden.

Pferd der spanischen Eroberer

Vogel mit langem Schnabel

Vogel auf großem Fuß

Bilder von Wasser, das auf einem kleinen Steinbeil aus einer Wohnhöhle im Bergischen auf der rechten Rheinseite gestanden hat – Kulthöhle zunächst der Kelten, dann der Germanen

November 12th, 2023

Warum die vielen Tropfenbilder von Naturgeistern!

Außergewöhnlich viele der Tropfenbilder von Wasser, das der Autor auf ein kleines Steinbeil aus einer Höhle im Bergischen in NRW/Deutschland gestellt hatte, zeigen alle möglichen Arten von Naturgeistern. Was ist die Ursache hierfür? Der Autor fand heraus, dass die Höhle unterschiedlichen Völkern von Naturgeistern als Versammlungs- und Tanzplatz dient, und zwar gleichzeitig, aber auch nacheinander zu verschiedenen Zeiten in den Tausenden von Jahren, in denen die Höhle existiert, gedient hat. Warum Naturgeister in so großer Zahl und Vielfalt in der Höhle zusammenkommen, könnte damit zusammenhängen, dass die Höhle der Aufenthaltsort einer Gottheit der Naturgeister ist. Warum diese wiederum sich hier aufhält, ist dem Autor nicht bekannt. Die Gottheit der Naturgeister ist die folgende  Wesenheit, welche der Autor weiter unten als Taranis-Anhänger bezeichnet hat. (Taranis ist eine Himmels-Gottheit, die mit zwei anderen an der Spitze des keltischen Götther-Himmels steht.) Die Gottheit der Naturgeister verfügt über Mana und weist einen hohen spirituellen Rang auf. U.a. haben sich zwanzig göttliche Lichter auf ihr nieder gelassen und verleihen ihr Macht und Majestät.

Gottheit der Naturgeister der sechsten Ebene mit zwanzig göttlichen Lichtern und über Mana verfügend

Spirituell sehr hochrangiger Druide, siebte göttliche Ebene

Priester des keltischen Donnergottes Taranis

Kelte, der den keltischen Hochgott Taranis verehrt

Kelte, der Hochgott Taranis verehrt

Anhänger von Taranis, der aufgrund seiner Spiritualität den Versuch eines negativen Wesens, in seinen Körper einzudringen. abwehren kann

Der germanische Hauptgott Wodan und darunter einer seiner Priester

Der germanische Göttervater Wodan im Gespräch mit dem Trickster Loki; auch Goethes Mephisto unterhält sich von Zeit zu Zeit gern mit dem großen Herrn, dem Alten, wie er ihn nennt

Person, die sich von dem Dämon der Finsternis Loki leiten lässt, Loki ist nicht nur ein Trickster. Nach ihrem leiblichen Tod folgt die Person dem Dämon in den ihren Untaten entsprechenden Höllenbereich. Wenn sie dann später wieder inkarniert, wird sie alles unternehmen, um nicht wieder dorthin zu müssen.

Verehrerin des Göttergeschlechtes der Wanen (vor den Asen mit Wodan und einigen Gottheiten der Wanen

Verehrer der Wanen

Centurion, römischer Legionär aus einer Ostprovinz des römischen Reiches als Tiberius römischer Kaiser war, also nicht lange nach der Schlacht im Teutoburger Wald; das verschwommene Gesichtsprofil über ihm zeigt Resonanz auf Tiberius

Gepanzerter Soldat des Brudermörders Heinrich I,. Graf von Arnsberg um 1100; unter ihm ein spiritueller Geistlicher, der ihn gesegnet hat, über ihm Heinrich I., dem er den Treue-Eid geleistet hat

Evangelische Christin, die einmal eine Schamanin war – der kleine helle Vogel im unteren Kopfbereich weist die Schwingungen des Schöpfers auf

Christ, spirituell, der seine Spiritualität in früheren Leben als Schamane erworben hat

Frommer Christ

Frau der Jetztzeit

Schamanin mit hervortretender Mundpartie

Naturgeist

Naturgeist

Spiritueller Naturgeist lächelnd

Naturgeist mit goldfarbenen spirituellen Wesen im Kopf; seine spitze Nase, die wie der Schnabel eines anmutet, spricht dafür, dass er etwas mit dem Vogel-Volk zu tun hat

Naturgeist, spirituell, 6. Ebene; Wesenheiten seines sehr spirituellen Volkes findet der Autor auf vielen alten Kultplätzen

Naturgeist; auch diese Wesenheiten findet der Autor an vielen Orten

Naturgeist des Wassers, in seinem Kopf ein Bild eines Hüter-Geistes der Fische

Naturgeist, harmonisch, klein

Schnecke

Anscheinend eine Bogenwaffe

Streitaxt

Bilder aus dem (magischen) Alltag von Steinzeit-Jägern –  gespeichert von einer Neandertaler-Maske am Fuße einer Felswand II

November 9th, 2023

Höhlenbär mit einem Vogel auf seinem Rücken

Hirsch

Vogel mit Begleiter

Unbekanntes Tier nit Jungtier

Fisch und Mensch

Unbekanntes Tier

Naturgeist

Gnom

Baumgeist, spirituell

Vielköpfiges Ungeheuer

Vorzeit-Scha mane

Vorzeit-Schamane, drittes Auge in Trance geöffnet

Tropfenbilder des Neandertalers von Wasser, das auf der Maske von La Roche-Cotard gestanden hat

November 8th, 2023

Maske von La Roche-Rotard

Thilo Parg / Wikimedia Commons

Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Maske von La Roche-Cotard  wurde im Bereich der Fundstelle La Roche-Cotard II geborgen, erstmals im Januar 2000 wissenschaftlich beschrieben und wird aufgrund seines Alters dem Neandertaler zugeschrieben. Die Fundstelle liegt auf einer Anhöhe im Tal der Loire in der Gemeinde Langeais in Frankreich.

Die Maske besteht aus einem flachen, dreieckigen Stück Silex-Gestein von etwa 10 cm Durchmesser und knapp 300 Gramm Gewicht, das eine wahrscheinlich natürlich entstandene Höhlung aufweist. Dahinein wurde ein 7,5 cm langes Knochenstück platziert und verkantet. Der Stein wurde weiterhin etwas nachbearbeitet, um die Ähnlichkeit mit einem Gesicht zu erhöhen. Dieser Fund bestätigt, dass bereits der Neandertaler Kunst-Werke schuf. 2016 ergab eine Datierung mit Hilfe der Optisch stimulierten Lumineszenz ein Alter von mehr als siebzigtausend Jahren. Als Hersteller der Maske gilt damit der Neandertaler, da Europa erst vor rund 45.000 Jahren von anatomisch modernen Menschen besiedelt wurde.

Die Fundstelle  liegt am Fuß einer (eventuell von Vorzeit-Menschen zur Jagd genutzten) Felswand unweit der Höhle La Roche-Cotard I, in der Steinwerkzeuge aus der Kultur des Neandertalers gefunden wurden.

Einige der folgenden Tropfenbilder bestätigen allem Anschein nach ebenfalls, dass die Maske vom Neandertaler hergestellt wurde. Außerdem vermitteln sie einen Eindruck vom Aussehen des Neandertalers vor etwa 70 000 Jahren. (Die meisten Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf dem linken Auge der Maske gestanden hat.)

Resonanz auf Gottheit der Neandertaler (mit Greifvogel unten links)

Mitte unten Gesichtsprofil mit Resonanz auf Schöpfer

Gesichtsprofil mit Resonanz auf Schöpfer, freigestellt

Hund oder Pferd, unbearbeitet

Hund oder Pferd, bearbeitet

Gesichtsprofil eines Vorzeit-Jägers, unbearbeitet

Gesichtsprofil eines Vorzeit-Jägers, bearbeitet

Vorzeit-Jäger mit Bild eines Wisents im Kopf

Steinbeil, wakan

Vorzeit-Priester mit zurückweichendem Kinn, spirituell

Vorzeit-Schamane mit zurückweichendem Kinn und zurückweichender Stirn – die Gesichts-Merkmale weisen auf einen Neandertaler hin

Vorzeit-Schamane, Tropfenbild unbearbeitet – die Gesichts-Merkmale weisen auf einen Neandertaler hin

Vorzeit-Schamanin (Gesichts-Profil unten links), Tropfenbild unbearbeitet

Vorzeit-Schamane

Schamane in tiefer Meditation, einen Vogel als Mana aussendend

Schamane, anatomisch moderner Mensch

Wasser-Vogel

Naturgeist oder?

Mit Farbigkeit sich tarnende Wesen auf dem farbenfrohen Jupiter-Mond Io

November 3rd, 2023

Der Jupitermond Io ist so farbenfroh, weil die zahlreichen ununterbrochenen Vulkanausbrüche Lava und Gase ausspucken, die auf der sich ständig ändernden Oberfläche zu verschiedenen Schwefelverbindungen erstarren. Diese haben unterschiedliche Farben, wie gelb, orange, rot oder braun. Die auf Io herrschende hohe Temperatur lässt die Farben noch intensiver erstrahlen.

Wasser auf die große schwarze Struktur auf der Fotografie des Jupitermondes Io einen Tag lang gestellt, Wassertropfen davon getrocknet, die getrockneten Wassertropfen mit dem Mikroskop betrachtet, fotografiert und mit einem Computer-Programm meist auf die gleiche Weise bearbeitet, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Wer auf die beschriebene Weise vorgeht, sollte ähnliche Bilder erhalten.

Fisch mit farbigen Kreisen auf Jupitermond Io

Unbekanntes Wesen

Pflanzenfresser

Pflanzenwesen

Geistwesen

Spirituelle Person

Mächtige Wesenheit, Gegenspieler der Gottheit

Schlange

Beutegreifer in Flüssigkeit

Fremdartiges Tier

Einfaches Wesen

Weidetier

Kleiner Vogel

Pflanze mit Ästen

Unbekanntes Wesen

Wesenheit mit spitzem Hut, spirituell

Blaue Wesenheit, spirituell

Seltsame Wesenheiten in der Schwefeldioxid-Atmosphäre auf dem wasserlosen Jupitermond Io zu Halloween

November 1st, 2023

Vogel auf Io

Der Jupitermond ist ohne Wasser und die vulkanisch aktivste Welt in unserem Sonnensystem mit mehr als 400 Eruptionen zu jeder Zeit. Die markantesten Strukturen der Oberfläche sind hunderte vulkanischer Calderen, die im Durchmesser bis zu 400 Kilometer groß und teilweise mehrere Kilometer tief sind. Daneben gibt es auch zahlreiche Seen aus geschmolzenem Schwefel Die Atmosphäre von Io ist sehr dünn und besteht hauptsächlich aus Schwefeldioxid.

Der aggressiven Lufthülle entspricht die relativ dicke Haut der Io-Bewohner, die aus mehreren (farbigen) Schichten zu bestehen scheint. Die äußeren Schichten dieser Haut wurden bei den Tropfenbildern der größeren Deutlichkeit halber fast immer entfernt. Die Nasen der menschenähnlichen Bewohner von Io sind im Vergleich zur Kinnpartie relativ lang, was ebenfalls auf die Schwefeldioxid-Atmosphäre zurückzuführen sein könnte.  Die Augen sind in der Regel groß, um auf die im Vergleich zur Erde schwachen Lichtverhältnisse besser nutzen zu können.

Wasser auf die große schwarze Struktur auf der Fotografie des Jupitermondes Io einen Tag lang gestellt, Wassertropfen davon getrocknet, die getrockneten Wassertropfen mit dem Mikroskop betrachtet, fotografiert und mit einem Computer-Programm meist auf die gleiche Weise bearbeitet, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Wer auf die beschriebene Weise vorgeht, sollte ähnliche Bilder erhalten.

Jupitermond Io

Von den Io-Bewohnern verehrte Göttin

Menschenähnliche Wesenheit auf Jupitermond Io, spirituell wie die meisten anderen vom Aussehen und der Spiritualität her menschenähnlichen Wesenheiten auch

Von den Io-Bewohnern verehrte Gottheit

Kind

Person mit langer flacher Nase

Person mit kurzer Kinnpartie im Vergleich zur Nase

Gefleckter Kopf, Kinn zurückweichend

Dreieckige Wesenheit

Dreieckiges Gesicht

Unbekanntes Wesen

Unbekanntes Lebewesen

Pflanze

Vogel

Botschaft und Urheber der Kornkreis-Formation „binärer Code“

Oktober 28th, 2023

Der Schöpfer

Am 16. November 1974 wurde einmalig die sogenannte Arecibo-Botschaft (nicht zu verwechseln mit der hier im Titel genannten Botschaft, die sozusagen die Antwort auf die Arecibo-Botschaft darstellt) in Form eines Radiowellen-Signals von den Astronomen der Cornell Universität unter Mitwirkung von Carl Sagan, ausgehend vom Arecibo-Observatorium, ins All gesendet, dem weltweit zweitgrößten Radioteleskop in der Nähe von Arecibo, Puerto Rico. Ziel des Signals war der Kugelsternhaufen Messier 13 im Sternbild Herkules. Dieser Kugelsternhaufen ist ca. 23.000 Lichtjahre von uns entfernt.

Warum ging es in der Arecibo-Botschaft:

Die Botschaft enthält eine Doppelhelix, welche die Form der menschlichen DNS zeigt.

Unten, zwischen der binär codierten Information über die ungefähre Anzahl der Erdbevölkerung zur Zeit der Absendung der Botschaft und der durchschnittlichen Größe des Menschen, befindet sich eine grobe Skizze der menschlichen Gestalt.

Unter der Skizze der menschlichen Gestalt sind die Sonne in quadratischer Form und die neun Planeten dargestellt. Der dritte Planet in der Reihe rückt an den symbolisch dargestellten Menschen heran. Unter der Linie in Form des Buchstabens M ist das Symbol des Radioteleskops Arecibo dargestellt. Die binäre Codierung darunter gibt den ungefähren Durchmesser der Antenne des Radioteleskops an (ca. 300 m).

Am 14. August 2001 entstand nun in der Nähe des Chilbolton-Observatoriums(Hampshire, England).die Kornkreis-Formation „binärer Code“, die eine große Ähnlichkeit mit der Arecibo-Botschaft aufweist und die auch als Antwort auf die Arecibo-Botschaft aufgefasst wurde.

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Die Darstellungen des damals gesendeten binär codierten Signals und der entstandenen Kornkreisformation „binärer Code“ von 2001 sind in den beiden folgenden Abbildung untereinander gestellt: Sie stammen aus einem von Alexander Tarasov und Dina Tarasova im Internet veröffentlichten Aufsatz, dem auch weitere in meinem  Aufsatz genannte Informationen entnommen wurden.

Die grafische Schwarz-weiß-Darstellung der binären Codierung der Arecibo-Botschaft (1974) oben und die Kornkreisformation „binärer Code“ sind untereinander gestellt.

Wie aus einem Vergleich der  beiden Abbildungen als erstes hervorgeht, ist die Doppelhelix unterschiedlich, insbesondere  aber ist der Kopf der menschenähnlichen Figur auf der Kornkreisformation deutlich größer.

Um mehr über die Kornkreisformation „binärer Code“ , insbesondere ihre(n) Urheber zu erfahren, hat der Autor Wasser auf die Abbildung der Kornkreisformation „binärer Code“ gestellt und getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop untersucht. Dabei erhielt er folgende Tropfenbilder:

Dies ist ein hochspiritueller Naturgeist der siebten Ebene mit voll ausgebildetem Shengtai sowie 500 Göttlichen Lichtern, die sich auf ihm niedergelassen haben. Das ist eine unglaublich große Zahl. In seinem Kopf  ist Resonanz auf die Kornkreisformation „binärer Code“ enthalten. Er hat diese Kornkreisformation mit Gefährten geschaffen. Die der Kornkreisformation zugrunde liegenden Informationen scheint er jedoch aus dem Weltraum erhalten zu haben.

Nach Wahrnehmung des Autors scheinen die Wesenheiten mit dem großen Kopf  uns folgendes mitteilen zu wollen, nämlich, dass wir durchaus sehr stolz auf unsere wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften sein können,  wir aber gut beraten wären, unsere spirituelle Entwicklung mit einem ähnlichen Aufwand zu betreiben. Das würde uns Lichtjahre voranbringen, uns zu geistiger Größe verhelfen,  von Krankheiten befreien und wahrhaftes Glück bedeuten. Dies sei unser Weg sowie  Zweck und Sinn der Schöpfung. Wir würden einmal etwas sein, das wir uns heute nicht vorstellen können.

Hochspiritueller Gefährte und Helfer

Spiritueller Helfer

Spiritueller Helfer

Unbekannter spiritueller Naturgeist

Unbekannter spiritueller Naturgeist

Unbekannter spiritueller Naturgeist

Weidetier

Insekt

Der Schöpfer

Einer der Urheber der Botschaft aus dem Weltall

Naturgeist, spirituell, mit rotem Umhang

Naturgeist, bär-ähnlich

Entsprechen die in Südamerika und Afrika verehrten Orixa-Gottheiten unseren Engeln?

Oktober 26th, 2023

In den christlichen sowie der jüdischen Religion werden die Hütergeister der Menschen den Engeln gleichgesetzt, in afrikanischen Religionen und den aus Afrika stammenden südamerikanischen den Orixas

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf das Foto einer hochspirituellen Umbanda-Priesterin gestellt wurde.

Umbanda ist eine einflussreiche afroamerikanische Religion in Südamerika, bei der die Verkörperung von Geistwesen und das Gespräch mit diesen Geistwesen im Mittelpunkt steht.

Die Meeresgöttin Yemanja und der Sonnengott Oxala sind die höchsten Gottheiten im Umbanda. Von ihrem spirituellen Rang her entsprechen sie den Engeln der ersten Hierarchie, den Seraphim, Cherubim und Thronen. Ihr Shengtai (das göttliche Kind) ist voll ausgebildet. Göttliche Lichter haben sich auf  ihnen niedergelassen und sie verfügen über Mana. Die übrigen Orixas entsprechen den Engeln der zweiten und dritten Hierarchie. Alle weisen den gleichen buddhistischen Boddhisattva-Grad auf wie auch die Engel.

Yemanja´- dieMeeresgöttin

Yemanjá repräsentiert die höchste weibliche Kraft unter den Orixás. Sie ist die Mutter der Meere und wird mit der Mutter Maria gleichgesetzt. Yemanjá ist sehr fürsorglich, emotional und sehr hilfsbereit. Sie steht für die Familie, die Liebe, Schwangerschaften und  Mütterlichkeit.

Oxalá – Der Sonnengott

Oxalá ist der höchste und reinste der Orixás. Er repräsentiert Licht, Aufrichtigkeit und die Kraft der Schöpfung. Oxalá kann sich als väterliches, älteres Geistwesen (Oxalufá) zeigen, oder als junger, dynamischer Mann (Oxanguian.  Er wird mit Jesus Christus gleichgesetzt.

Er vermittelt Bescheidenheit, Ehrlichkeit, Ruhe und Geduldsamkeit.

In diesem Tropfenbild ist Oxala Jesus Christus gleichgesetzt

Xango – der Feuergott

Xangô ist der Herr des Feuers und  des Blitzes. Er symbolisiert feurige, männliche Energie. Er vermittelt Stolz, Männlichkeit und Charme
Xangô gilt als Orixá der Gerechtigkeit und der Justiz. Symbol seiner Macht ist die Doppelaxt.

Oba – die Liebesgöttin

Obá ist die dritte Frau von Xangô und die Herrin der turbulenten Wasser, somit die Orixá der Stromschnellen und Wasserfälle. Ebenso wie Yemanjá und Oxum steht Obá für die Liebe, jedoch kämpft sie ständig gegen Turbulenzen. Als Orixá vermittelt sie Trost und Beistand.
Obá gibt sich sehr selbstbewußt, stark und einfühlsam. Sie ist von vielen Mysterien umgeben.

Oba – die Liebesgöttin

Ogum – der Kriegsgott für das Gute

Ogum, ursprünglich als Herr des Metalls verehrt, gilt als dynamische Kraft voller Schwung, Jugend und Energie

Oxossi – der Jäger

Osanhin – Gottheit der Pflanzen

Orunmila – Gottheit der Weissagung

Oxumare´ – Gottheit der Transformation

Yansa –Herrin der Winde

Exu – „Geist der Finsternis“, der als als der Magier und Trickser gilt. Jede größere Zeremonie wird mit ihm eingeleitet und der erste Kontakt zu den anderen Orixás läuft über ihn.

Exu – Geist der Finsternis

Möchte der Schöpfer, dass wir ihm auf Augenhöhe begegnen? II

Oktober 21st, 2023

Tropfenbilder einer Person, die weiß, dass der Schöpfer dem Menschen auf Augenhöhe begegnen möchte

Die Tropfenbilder, darunter sehr viele von Engeln, stammen von Wasser, das auf unterschiedlichen Fotos dieser Person gestanden hat.

Damit niemand die Existenz von Engeln für eine Erfindung von Theologen hält, sei noch einmal daran erinnert, dass Engel als eine Art höherer Hüter-Geister für Menschen tätig sind. Über die Hüter-Geister von Tieren lag bei den alten Jäger-Völkern ein detailliertes Erfahrungs-Wissen vor, das von Ethnologen zum Teil aufgezeichnet wurde.

Die Person, die weiß, dass der Schöpfer dem Menschen auf Augenhöhe begegnen möchte, ist nach der Vielzahl von Engel-Tropfenbildern zu urteilen mit allen Chören der Engel vernetzt. Sein Wissen und sein Engagement scheint bei den Engeln aller Hierarchien Anklang zu finden.

Es wird zwischen drei Engel-Hierarchien unterschieden. Zur ersten, der höchsten Hierarchie, zählen die Seraphim. Cherubim und Throne. Bei ihnen ist der Shengtai, das Göttliche Kind, voll ausgebildet. Das ist hier nur bei einem weiteren Engel der zweiten Hierarchie der Fall. Nur auf den Engeln der ersten Hierarchie „haben sich Göttliche Lichter niedergelassen, die ihnen Macht und Majestät verleihen.“ Bei den hier gezeigten Tropfenbildern von Engeln verfügen auch nur diejenigen der ersten Hierarchie über Mana. Es gibt noch weitere Unterschiede. Der buddhistische Bodhisattva-Grad scheint allerdings bei allen Engeln der gleiche zu sein.

Tropfenbild mit Resonanz auf Schöpfer und seinen nicht fassbaren Eigenschaften von unendlicher Größe

Wie immer ist das Tropfenbild des Schöpfers kleiner als das seiner meisten Engel und gefallenen Engel.

Seraph; Engel aus der unmittelbaren Nähe des Schöpfers. als Berater geltend

Cherub, Engel aus der unmittelbaren Nähe des Schöpfers. als Berater geltend

Cherub, Engel aus der unmittelbaren Nähe des Schöpfers. als Berater geltend

Engel aus dem Engel-Chor der Throne; auch diese Engel gelten als Berater und sollen sich in der unmittelbaren Nähe des Schöpfers aufhalten

Starkes schamanisches Amulett, das vor negativen Einflüssen schützt; der Engel aus dem Engel-Chor der Throne darüber hat es mit seiner Kraft aufgeladen

Engel aus dem Engel-Chor der Herrschaften, als Verwalter geltend

Engel aus dem Engel-Chor der Kräfte, als Verwalter geltend

Engel aus dem Engel-Chor der Mächte, als Verwalter geltend

Engel aus dem Engel-Chor der Mächte, als Verwalter geltend, die Zunge herausstreckend

Engel aus dem Engel-Chor der Gewalten, als Verwalter geltend

Engel, als Bote geltend

Engel, als Bote geltend

Ranghoher Dämon

Schlangen-Dämon

Jehova-Verehrer mit Heiligenschein

Chassidim, am Anfang stehend

Frau, die bei einem Zaddik Rat sucht

Frau, die bei einem Zaddik Rat sucht

Wasser-Vogel

Großer Vogel

Ente

Raben-Vögel

Katze

Begegnung

Naturgeist, ungewöhnliche Form

Naturgeist, vogelartig

Naturgeist

Gnom, der sich Menschen bemerkbar machen kann

Baumgeist, spirituell

Möchte der Schöpfer, dass wir ihm auf Augenhöhe begegnen?

Oktober 9th, 2023

Tropfenbilder einer Person, die weiß, dass der Schöpfer dem Menschen auf Augenhöhe begegnen möchte

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf unterschiedlichen Fotos dieser Person gestanden hat (bei den Vögeln, aber auch beim Schöpfer und bei dem Tropfenbild von  Elimelech von Lyschansk  war sie meditativ versenkt.)

Der Schöpfer, Gesichts-Profil umrahmt

Elimelech von Lyschansk , einer der Begründer des Chassidismus ; sein Anliegen bestand u.a. darin, die ursprüngliche göttliche Weltordnung wieder herzustellen.

Der Chassidismus ist eine jüdische Bewegung, die im 18. Jahrhundert in Osteuropa entstanden ist.  Haupt-Begründer ist Rabbi Israel ben Elieser, auch bekannt als Baal Shem Tov. Die Bewegung betonte die Bedeutung der Freude und des Glaubens an Gott in allen Aspekten des Lebens. Die Anhänger des Chassidismus, die Chassidim, betonen auch die Bedeutung von Musik und Tanz in der Begegnung mit Gott. Die Bewegung hat das Judentum stark beeinflusst und hat bis heute viele Anhänger.

Ein osteuropäischer Chassidim vor 200 Jahren,  der von der Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“ verehrt wurde

Verstorbener Chassidim auf dem Totenbrett; die Kerze neben seinem Haupt brennt schon

In früheren Zeiten  wurden die Verstorbenen in der Wohnstube auf Brettern aufgebahrt und auf diesen auch zu Grabe getragen. Die Bretter wurden entweder mit dem in ein Leinentuch gewickelten Leichnam vergraben, verbrannt oder für weitere Todesfälle aufbewahrt

Liegt ein Jude zu Hause im Sterben, versammeln sich um ihn die Juden, die ihm nahestehen, um mit ihm zusammen das Sündenbekenntnis und Psalmen-Verse zu beten. Ist der Tod eingetreten, beginnt die Totenwache mit einer Kerze, die neben seinem Haupt angezündet wird.

Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“, in seinem Kopf ein Geistführer, Jetztzeit

Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“ als Zaddik in Osteuropa vor 200 Jahren

Der chassidische Rabbbi, genannt Zaddik („Gerechter“, „Bewährter“, oder Admor, ist ein charismatischer Führer und Mittelpunkt der Gemeinde und gibt die chassidischen Lehren u.a. in Form von Gleichnissen  an seine Schüler weiter.

Mutter des Zaddik

Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“, mit zwei Gesichter, das obere ist zum Himmel gewandt

Geistführer der Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“. Der Geistführer ist ein Engel aus dem Engel-Chor der Herrschaften. Die Herrschaften sind einer der neun Chöre der Engel. Sie sind die Engel der Gnade und des Verzeihens sowie die Wahrer der Tugend. Über große göttliche Energie verfügend, spiegeln sie den göttlichen Willen.

Ein Seraph, ein Engel der höchsten, der göttlichen Ebene, der das Engagement der Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“ schätzt.

Thomas von Aquin   bezeichnet die Seraphim als Widerschein höchster Gottesliebe

Ein weiterer Seraph mit dem Schöpfer im Kopf und der Autor findet im Kopf des Seraph auch die Schwingungen der Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“; es wurde behauptet, dass manche Chassidim den Schöpfer mehr liebten als die Seraphim

Ein Engel als Geistführer der Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“

Ein weiterer Engel als Geistführer der Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“

Engel aus dem Chor der Mächte, die für Ausgleich sorgen

Ein weit fortgeschrittener Chassidim vor 100 Jahren, der die Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“ sehr schätzt; nicht nur die Engel lieben die Chassidim und ihre Führer, die Zaddik

Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“ nimmt mit Hilfe eines Geistführers Kontakt zu einem Meister auf der „anderen Seite“ auf

Person „mit dem Schöpfer auf Augenhöhe“ als Jehova verehrender Krieger vor 3000 Jahren bei der Landnahme (Das dunkle Gesicht in seinem Kopf – hat es etwas mit den Schrecken des Krieges zu tun?)

Ein gefallener Engel, ein Dämon, als Schlange. Auch die gefallenen Engel haben ihre Aufgaben und gehören zur Schöpfung

Wasser-Vogel , angreifend

Ente, schwimmend

Vogel, spitzer Schnabel

Vogel, farbenfroh

Pflanze mit Kopf

Zweig mit Insekt

Naturgeist mit langem Hals, spirituell

Der Schöpfer sowie vielfältige Wesenheiten auf Jupitermond Europa

Oktober 1st, 2023

Warum gleichen die intelligenten Lebewesen auf Europa den Menschen auf der Erde, obwohl sie nicht verwandt sind? Das könnte mit der sogenannten Konvergenz zusammenhängen.

Von Konvergenz spricht man, wenn sich zwei nicht verwandte Arten auf Grund ihrer ähnlichen Lebensweise ähneln. Eine ähnliche Lebensweise führt zu einem gleichartigen Selektionsdruck und der wiederum zu einem ähnlichen Aussehen. Deswegen gleicht des weiteren auch einer der Beutegreifer auf Europa den Löwen auf der Erde. Einige der Vögel auf Europa sehen ebenfalls den Vögeln auf der Erde zum Verwechseln ähnlich aus. Hingeflogen können sie ja wohl nicht sein.

Der Schöpfer, wie er auf Europa gesehen werden möchte und wie ihn spirituelle Wesenheiten dort sehen

Engel

Erzengel mit Bild des Schöpfers im Kopf

Priester mit hoher Mütze

Gesichts-Profil einer Frau

Pflanze unterwegs

Pflanze

Pflanze mit Kopf

Kopf der Pflanze vergrößert

Gottheit des Meeres in einem Wasserloch, über dem die Eisdecke über dem Meer durch einen Vulkan aufgeschmolzen wurde. Mit Vulkanismus ist auch nach wissenschaftlichen Untersuchungen auf dem Jupiter-Mond Europa zu rechnen.

Spirituelle Wesenheit mit Beutegreifer

Rinderähnliches Weidetier

Farbiger Vogel

Mächtige hochspirituelle Schamanin auf löwenähnlichem  Beutegreifer

Schamanin, der vorhergehenden ähnlich

Spirituelle Wesenheit mit Schöpfer über der Stirn

Priester mit Kopfbedeckung

Spirituelle Wesenheit

Spirituelle Wesenheit mit Schöpfer (das Gesicht in der Mitte links)

Spirituelle Wesenheit

Wesenheit, eingebettet in die Gemeinschaft

Krieger, Offizier

Dame

Junges Mädchen

Wesenheit mit blauen Augen

Frau oben, Mann unten

Mann oben, Frau mit Gesicht auf dem Boden, Mann von Dämon besessen

Dämon mit Singularität im Kopf

Ritus?

Mutter beugt sich über ihr Kind

Frau mit Haustier oder?

Person, ungewöhnliches Gesichts-Profil

Jäger mit Messer und Hund

Unbekanntes Wesen

Wasservogel

Kleiner Vogel

Vogel

Rüsselträger

Einhorn

Hirsch-Reiter

Beutegreifer

Beutegreifer, spähend

Menschenähnliche Wesen auf dem Jupitermond Europa

September 26th, 2023

Menschenähnliche Wesen auf dem Jupitermond Europa

Europa  ist ein Jupiter-Mond mit einem Durchmesser von 3121 km.

Europa ist ein Eismond. Die Temperatur auf der Oberfläche von Europa erreicht maximal −130 Grad Celsius. Messungen lassen darauf schließen, dass unter der mehrere Kilometer mächtigen Eis-Hülle ein etwa 100 km tiefer Ozean aus flüssigem Wasser vorhanden ist.

Wasser auf ein Foto des Eismondes gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder. Sie lassen darauf schließen, dass sich auf dem Jupitermond intelligente menschenähnliche Lebewesen entwickelt haben. Ihre Nasen sind ähnlich wie bei den Eskimos ziemlich flach, was auf die große Kälte zurückzuführen sein könnte. Eine Singularität haben diese Wesenheiten, soweit vorhanden, im Kopf. Ein Tropfenbild lässt auf unterschiedliche Gesellschaftsschichten schließen. Möglicherweise haben sie Facettenaugen.

Tiere gibt es hier auch: Nashornähnlicher auf dem Eismond Europa

Und meditiert wird auf dem Eismond auch; da kann nicht nur Eis sein. Vulkane könnten Teile der Eisdecke geschmolzen und grüne Oasen geschaffen haben, in denen es nur so von Leben wimmelt

Zweig einer Pflanze

Und es gibt hier auch drachenähnliche Wesen

Ein Greifvogelähnlicher

Dieser „Vogelmensch“ scheint intelligent zu sein

Wesenheit mit flacher Nase

Wesenheit mit Facetten-Auge?

Facetten-Auge?

Als Facetten-Auge bezeichnet man den häufig bei Gliederfüßern vorkommenden Augentyp, bei dem ein Auge sich aus mehreren  Einzelaugen zusammensetzt.

Spirituelle Person mit Singularität im Kopf

Gesichts-Profil stärker nach außen gerichtet

Wesenheit mit offenem Mund

Priester, Shengtai voll ausgebildet, Singularität im Kopf

Spirituelle Wesenheit, bei der die Singularität den gesamten Kopf ausfüllt

Wesenheit mit sehr flacher Nase

Wesenheit mit abweichender Gesichtsform

Wesenheit mit Kopfbedeckung

Bittsteller vor weltlichem Herrscher

Dämon mit Singularität im Kopf

Beutegreifer?

Unbekannte Wesen

Eine Pflanze?

Wie unterscheiden sich Engel von Dämonen, wenn die Quelle ihrer Macht bei beiden die gleiche ist

September 22nd, 2023

Wie unterscheiden sich Engel von Dämonen, wenn die Quelle ihe Macht bei Engeln und Dämonen die gleiche ist, bei den Menschen aber nur selten

Gemäß der Bibel sind die Dämonen gefallene Engel. Hierüber hat der Autor nichts herausgefunden, wohl aber, dass Engel und Dämonen eine Eigenschaft gemeinsam haben. Diese Eigenschaft stellt die Quelle ihrer Macht dar. Bei den Menschen tritt sie nur sehr selten auf.

Um mehr über die Eigenschaften einer Spirituellen Singularität zu erfahren, stellte der Autor Wasser auf das Foto einer Person, welche sowohl  über ein Spirituelle Singularität im Hara als auch eine deutlich schwächere im Herzzentrum verfügt. Er stellte Wasser getrennt voneinander auf beide Zentren und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Neben einigen Tropfenbildern der Singularität erhielt er viele Tropfenbilder von Wesenheiten, welche diese unterschiedliche Singularität ausgebildet haben und darüber verfügen.

Die Tropfenbilder, die er erhielt, waren sehr unterschiedlich, je nachdem von welchem der beiden Zentren sie stammen. In den Wassertropfen des Herzzentrums waren z.B. sehr viele Tropfenbilder von Engeln enthalten, in den Tropfenbildern des Hara dagegen überhaupt  nicht. Das Hara liegt im  Unterbauch, einem Zentrum, das mit der Verwertung der aufgenommenen physischen Nahrung und Ausscheidung der Reste zu tun. Die Energie-Versorgung derr Engel erfolgt wohl über feinstoffliche Energie, für deren Verwertung andere Organe erforderlich sind  als die für die Energie-Versorgung von Mensch und Tier. Ein Hara dürften Engel also nicht besitzen, wohl aber ein Herz-Zentrum, mit dem sie Gefühle empfinden. Jedenfalls weisen alle Tropfenbilder von Engeln, welche der Autor erhielt, eine unterschiedlich stark ausgebildete Spirituelle Singularität im Herz-Zentrum auf . Es folgen nun Tropfenbilder von Engeln mit einer Singularität im Herz-Zentrum, die in den genannten Wassertropfen enthalten sind. Die Tropfenbilder der vier Dämonen stammen aus anderen Quellen.

Tropfenbild einer Spirituellen Singularität, umkreist von feinstofflichen Materieströmen, die in das“ Schwarze Loch“ hineingezogen werden. Es ist bekannt, dass feinstoffliche Materie eine Gravitationswirkung aufweist. Wenn sich feinstoffliche Materie in der Meditation im Körper ansammelt, dann sollte sie unausweichlich auch mit der Zeit Eigenschaften eines physikalischen Schwarzen Loches aufweisen, also feinstoffliche Materie in großen Mengen anziehen. Weitere Eigenschaften einer Spirituellen Singularität wie das Fehlen einer biologischen Licht-Ausstrahlung aus dem Hara bei einem Menschen mit einer solchen Singularität, wie sie bei Fortgeschrittenen auf dem spirituellen Weg vorhanden ist, sollte mit  physikalischen Messinstrumenten festgestellt werden können.

Engel

Engel

Engel

Erzengel

Erzengel

Engel aus der Hierarchie der Herrschaften; sie sind Engel der Gnade und des Verzeihens

Engel aus der Hierarchie der Herrschaften; sie sind Engel der Gnade und des Verzeihens

Engel aus der Hierarchie der Fürstentümer; sie beschützen Städte und Länder

Alle diese Engel weisen eine Singularität im Herz-Zentrum auf. Das gleiche ist auch bei Dämonen der Fall, wie z.B. bei den vier folgenden:

Dämon mit Singularität im Herz-Zentrum

Gehörnter Dämon mit Singularität im Herz-Zentrum

Dämon mit Singularität im Herz-Zentrum

Dämon mit Singularität im Herz-Zentrum

Wie unterscheiden sich nun aber die Engel von den Dämonen, wenn die Quelle ihrer Macht die gleiche ist, nämlich eine Singularität im Herz-Zentrum. Der Unterschied liegt in den Gefühlen, die sie im Herzen hegen. Bei den Engeln ist es vor allem Liebe, bei den Dämonen Bosheit. Und es gibt noch einen weiteren Unterschied. Dieser liegt in den Verdiensten. Die Engel häufen aufgrund ihrer guten Taten sowie ihres Segnens Verdienste an, bei den Dämonen ist das nicht der Fall.

Es folgen Tropfenbilder von Wasser, das auf dem Hara der genannten Person mit einer Singularität im Herzen und einer im Hara gestanden hat. Sie alle weisen eine Singularität auf, allerdings nicht im Herzen

Blauschwarze Wesenheit

Dreieck-Wesenheit

Rabe im Menschenkopf

Vogel (wie bei den anderen mit Singularität)

Wesen mit doppelter Nase; der Shengtai (das Göttliche Kind) ist voll ausgebildet

Hund mit Singularität, Shengtai zu 1% ausgebildet

Bedeutung der Lichtstrahlen, hier ausgesandt von dem Bodhisattva Manjushri; warum manche Yogis über die Fähigkeit verfügen, Wundertaten zu vollbringen!

September 17th, 2023

Tropfenbilder enthüllen die Verbindung zwischen Spiritualität und Physik – die „Weitung des Raumes“ auf dem Wutai shan

Basiert höhere Spiritualität als eine Singularität (ein Schwarzes Loch)  auf der Basis feinstofflicher bzw. Dunkler Materie?

Von der SSRF (Spiritual Science Research Foundation) in Auftrag gegeben, wurde von drei wissenschaftlichen Instituten festgestellt, dass in spirituell Fortgeschrittenen während der Meditation chemische Verbindungen entstehen, die nach der SSRF auf feinstoffliche Materie-Ströme zurückzuführen sind, welche in die Meditierenden hineingehen. Eine Reihe von Tropfenbildern zeigen die feinstofflichen Materie-Ströme, wie sie in Meditierende hineingehen. Der Autor sieht hier eine Parallele zu normaler Materie, die von sogenannten Schwarzen Löchern im Kosmos angezogen wird.  Während der Meditation wird insbesondere im Hara (zwei Finger breit unter dem Bauchnabel), aber auch im Herz- und Stirn-Zentrum feinstoffliche Materie gespeichert, deren Menge sich im Laufe einer spirituellen Entwicklung  immer mehr erhöht, bis so etwa wie ein spirituelles Schwarzes Loch bzw. eine spirituelle Singularität in spirituell Fortgeschrittenen entsteht, welche( in der Meditation oder im Gebet) ununterbrochen feinstoffliche Materie anzieht. Bei den Schwarzen Löchern im Kosmos handelt es sich um eine physikalische Singularität mit Naturgesetzen, welche uns heute noch unbekannt sind. Das gleiche gilt für die Gesetzmäßigkeiten einer spirituellen Singularität in spirituell Fortgeschrittenen. Die Siddhis , über welche fortgeschrittene Yogis verfügen, scheinen einen Hinweis darauf zu geben, welche Gesetzmäßigkeiten bei einer spirituellen Singularität zu erwarten sind. Bekannt sind 64  Standard-Siddhis sowie 8 spezielle Siddhis, die auch als yogische Super-Kräfte bezeichnet werden.

Einige der folgenden Tropfenbilder zeigen nach Wahrnehmung des Autors bei spirituell Fortgeschrittenen eine solche spirituelle Singularität. Auf einem der Tropfenbilder ist dabei ein kleiner weißer Kreis zu sehen, der von einem größeren schwarzen Kreis umrahmt wird. Dann folgen eine durchbrochene grüne Umrandung und noch weiter außerhalb Teile einer blauen. Auf anderen Tropfenbildern gehen von der spirituellen Singularität Lichtstrahlen aus. Wieder andere zeigen im Zentrum ein gleißend helles Licht.

Tropfenbild, das den meditierenden Mönch zeigt. Der kleine weiße Kreis am unteren Rand inmitten eines größeren schwarzen Kreises stellt nach Wahrnehmung des Autors eine spirituelle Singularität im Hara des Mönches dar.

Ein meditiereder oder betender Mönch auf dem Wutai shan, einem der heiligen Berge Chinas (eigenes Foto)

Alle Tropfenbilder hier stammen von Wasser, das in einem kleinen Gefäß auf dem fotografierten Kopf des Mönches gestanden hat. Sie zeigen als erstes, dass sich der Raum um den in sich versunkenen Mönch geöffnet hat und viele Zen-Buddhisten als Geistwesen anwesend sind, um zusammen mit dem Mönch zu meditieren. Gezeigt werden im Folgenden nur einige von ihnen. Zu ihnen gehört mit als erstes der Bodhisattva Manjushri.

Alle Mönche sind weder gekommen, noch ist der meditierende Mönch zu ihnen hingegangen. Der Raum hat sich zu Beginn seiner Meditation stattdessen „geweitet“, wie es in buddhistischen Sutren beschrieben ist.

Mönch mit gelb umrandeter Singularität über dem Kopf

Meditierender Zen-Mönch mit spiritueller Singularität

Meditierender Mönch mit Singularität

Der Bodhisattva Manjushri mit mehreren Köpfen übereinander und auch meheren spirituellen Singularitäten, von denen Lichtstrahlen ausgehen. Manjushri ist einer der vier großen Bodhisattvas oder Buddhas im Buddhismus. Der Wutai shan, auf dem der Autor den Mönch fotografiert hat und von dem die Tropfenbilder hier stammen, ist seine Residenz.

Der Bodhisattva Manjushri (Ausschnitt)

Der Löwe des Manjushri als ein Symbol für seine Stärke, Furchtlosigkeit und Weisheit. 

Nicht nur der Löwe. auch der Adler ist ein Symboltier Manjushris

Zusammen mit dem Mönch als Geistwesen meditierender Zen-Buddhist

Zusammen mit dem Mönch als Geistwesen meditierender Zen-Buddhist

Zusammen mit dem Mönch als Geistwesen meditierender Zen-Buddhist

Zusammen mit dem Mönch als Geistwesen meditierender Zen-Buddhist

Zusammen mit dem Mönch als Geistwesen meditierender Zen-Buddhist

 Zusammen mit dem Mönch als Geistwesen meditierender Zen-Buddhist

Zusammen mit dem Mönch als Geistwesen meditierender Zen-Buddhist

Zusammen mit dem Mönch als Geistwesen meditierender Zen-Buddhist, spirituell hochrangig

Engel in Verbindung mit einer Herz-Singularität, anderer Ursprungsort

Inka-Kunstwerke Machu Pichu III, Gottheiten der Inkas und Menschen, die sie verehren

September 15th, 2023

Inka-Kunstwerke Machu Pichu III, Gottheiten der Inkas und Menschen, die sie verehren

Pachamama, die personifizierte Erdmutter

Inka-Göttin mit Jaguar, die Beschützerin des Waldes und der Tiere; ihr Gesicht ist nach unten dem Wald und den Tieren zugewandt

Greifvogel

Beutegreifer

Kondor aus Tier-Kopf

Inka-Göttin, 4 Gramm Gold

Vogel-Gottheit

Inka-Gottheit mit Schlange

Gottheit des Todes und Herrin der Unterwelt

Dämon

Kleinerer Dämon

Ein harmlos wirkender Dämon

Inti-Verehrer, der von Krankheitsgeistern geplagt wird

Inka-Heiler, der Viracocha verehrt

Schamanin, die sich über das Auftauchen eines Dämons (hier nicht sichtbar) amüsiert

Über ihre Feindin triumphierende Frau, sie kennt die Inka, aber nicht die spanischen Eroberer

Inka-Adelige, die den Inka-Schöpfer-Gott Viracocha verehrt

Inka-Adeliger, der den Inka-Schöpfer-Gott Viracocha verehrt

Mann, der den Inka-Schöpfer-Gott Viracocha verehrt

Mann, der den Inka-Sonengott Inti verehrt

Mann, der den Inka-Sonengott Inti verehrt

Person, die den Sonnengott Inti verehrt, 4 Gramm Gold

Mutter mit Kind

Becher mit Gesichtern, in der Mitte links das Gesicht von Pachakuti, des Gründers des Inka-Reiches

Machu Picchu II, Kunstwerke der Inkas

September 11th, 2023

Pacha Mama, Mutter Erde, 5 Gramm Gold?

Qun, der Gott des Regens und des Südwindes, 5 Gramm Gold

Catequil, der Gott des Donners, 3 Gramm Gold

Inka-Gottheit, 5 Gramm Gold

Inka-Gottheit

Kondor

Kondor am Boden

Inka-Priester

Kleiner Wasservogel

Jaguar, der ein Krokodil erbeutet hat, 5 Gramm Gold

Heiliger Jaguar

Der Jaguar ist ein Symbol für Stärke, Weisheit und Intelligenz. Es steht für das Wort „Kay Pacha“, Quechua, das „die Welt der Lebenden“ bedeutet. Seine Eigenschaften sind Geduld und Stärke.

Fisch, 5 Gramm Gold

Frau unterwegs, 10 Gramm Gold

Kopf, 3 Gramm Gold

Spanier, 3 Gramm Gold

Schamane mit Tieren als Hilfsgeister, 3 Gramm Gold

Figur mit Pferdekopf, 5 Gramm Gold

Fisch abtauchend

Magischer Stab, Bedeutung unbekannt

Der verborgene Goldschatz Heiliger Figuren in der Ruinenstadt  Machu Picchu

September 9th, 2023

Die in 2430 m Höhe auf einem Bergrücken gelegene Stadt Machu Picchu wurde etwa 100 Jahre vor der Eroberung des Inkareiches durch die Spanier gegründet. Mit der Hauptstadt des Inkareiches Cusco ist sie durch Inka-Pfade verbunden. Der Autor hat sich immer darüber gewundert, dass in der Stadt anscheinend nie Goldschätze gefunden wurden. Dabei scheint sich diese Berg-Stadt doch geradezu dafür anzubieten, die heiligsten Inka-Kultgegenstände aus Gold im Zusammenhang mit der Eroberung des Inkareiches durch die Spanier nach hier zu bringen und zu verstecken.

Als Radiästhet fühlte sich der Autor daher herausgefordert, auf einem Foto von Machu Picchu nach diesen Kultgegenständen aus Gold zu suchen. Und er wurde auch fündig. Auf dem folgenden Foto-Ausschnitt von Machu Picchu ist die Stelle rot angekreuzt, auf die er Wasser stellte und dabei u.a. die folgenden Tropfenbilder erhielt, die vor allem kleine Köpfe und Figuren von Gottheiten aus der Inka-Mythologie enthalten, die für die Inkas sehr heilig gewesen sein müssen.

Der Foto-Ausschnitt stellt einen Ausschnitt aus der unteren rechten Ecke von Machu Picchu dar. Das Gold-Signal kommt von der rot angekreuzten Stelle, und zwar aus dem oberen Dreieck des X-Kreuzes.

Francisco Pizarro, Eroberer des Inka-Reiches mit Adler, 5 Gramm Gold

Heilige Jungfrau der Inkas, nach oben blickend, 4 Gramm Gold

Viracocha, Gottheit der Schöpfung, höchste Gottheit der Inkas, 3 Gramm Gold

Viracocha, Gottheit der Schöpfung, höchste Gottheit der Inkas, 7 Gramm Gold

Inti, der Sonnengott, 5 Gramm Gold

Inti, auch Tayta Inti (Quechua: „Vater Sonne“), ist der Sonnengott  in der Mythologie der Inkas. Der herrschende Inka wurde als Inkarnation von Inti betrachtet. Alljährlich wurde zur Wintersonnenwende am 21. Juni das Fest der Sonne in der Inkahauptstadt Cusco gefeiert.

Inka-Gottheit, 5 Gramm Gold

Resonanz auf Pachamama, Mutter Erde (3 Gramm Gold); ihr Ehemann ist die Sonne

 „Pachamama“ ist die Fruchtbarkeitsgöttin. Ein Gebet an sie lautet folgendermassen:

„Pachamama dieser Orte, trinke und esse von diesem Opfer nach deinem Belieben, so dass die Erde fruchtbar werde“

Ein Opfer waren z.B. Kokablätter.

Hase als Symbol der Fruchtbarkeit, 4 Gramm Gold

Gottheit mit Schöpfer als Vogel,. 5 Gramm Gold

Chuichu, Gottheit des Regenbogens, 7 Gramm Gold; sie diente dem Sonnengott sowie der Mond-Gottheit

Dunkle Gottheit

Vichama, der Gott des Todes, Sohn des Sonnengottes Inti; er galt als rachsüchtig und hinterhältig, 4 Gramm Gold

Männer-Kopf. 2 Gramm Gold

Frau, 4 Gramm Gold

Spanischer Eroberer mit liegendem Kopf über seinem Kopf, 2 Gramm Gold

Spanischer Eroberer, 10 Gramm Gold

Schamane, 5 Gramm Gold

Tierkopf, 5 GrammGold

Zwei Tiere, 3 Gramm Gold

Kondor (3 Gramm Gold), für die Inkas trug er jeden Morgen die Sonne in

den Himmel hinauf. Er verkörperte Weisheit und Klugheit.

Er war auch ein Bote der Götter, der von den Menschen hinauf in die obere Welt fliegt, um die Bitten der Menschen hinaufzutragen.

Drachen, ca. 7 Gramm Gold

Der große Drache in der Mitte ist

 Pahuac, ein Inka-Drache, der Atahualpa beschützt, den letzten Inka-Herrscher. 

Zwei mythische Tiere 7 Gramm Gold

Indianer mit Sonnengott Inti im Kopf, ca. 4 Gramm Gold

Kleiner Kopf, farbig, 2 Gramm Gold, kleine Köpfe sind sehr häufig

Buddha unter dem Bodhi-Baum, der kosmische Buddha auf dem Berg Hiei in Japan, Zen-Gärten als Mittelpunkt japanischer Tempel

September 4th, 2023

Wenn der spirituell Fortgeschrittene meditiert oder betet, weitet sich automatisch der Raum. Beschrieben wird dies im Blumenschmuck-Sutra und es ist eine Erfahrung des Autors, Man geht nirgendwo hin, noch kommt jemand her, dennoch befindet man sich nach der Raumweitung in einer Gruppe meditierender oder betender Seelenverwandter. Der Ort, an dem sich eine solche Raumweitung mit der Anwesenheit vieler unsichtbarer Meditierender oft vollzieht, verändert sich. Er wird zum Heiligen Raum und scheint diese Eigenschaft in der Regel auch Jahrhunderte später noch zu besitzen. Er bleibt dies ein Heiliger Ort, von dem man eine große Anzahl Tropfenbilder spiritueller Wesenheiten erhält, die dort meditiert oder gebetet haben und  deren Abbilder  mikroskopisch klein dort gespeichert sind.

Der Ort einer solchen Raumweitung ist u.a.der Bodhi-Baum, der Baum der Erleuchtung,  in Nordindien Seinen Namen verdankt der Baum der buddhistischen Überlieferung, nach der Siddhartha Gautama unter dem Bodhi-Baum sitzend erleuchtet wurde.

Wasser auf ein Foto dieses Baumes (eine Pappelfeige) gestellt, ergab u.a. das folgende Tropfenbild, ein Tropfenbild Buddhas:

Ein Tropfenbild Buddhas von Wasser, das der Autor auf ein Foto des Bodhi-Baumes in Nordindien gestellt hatte

Der Raum hat sich geweitet und Buddha befindet sich in einer Gruppe für das normale Auge unsichtbarer meditierender Anhänger, die Geistwesen sind

Ein Tropfenbild Buddhas aus späterer Zeit

Ryoan-ji, Eintrittskarte (eigenes Foto), Heiliger Steingarten aufgrund von vielen Raum-Weitungen; eine Gruppe für das normale Auge unsichtbarer Geistwesen, die Buddhisten sind, schwebt über der Mite des Steingartens

Ryōan-ji (japanisch Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen‘) ist ein 1499 gegründeter Zen-Tempel im Nordwesten der japanischen Stadt Kyōto.

Garten und Teich im Gelände des Ryoan-ji

Ryogen-Zen-Tempel in Kyoto. 1502 gegründet; eine Gruppe für das normale Auge unsichtbarer Geistwesen, die Zen-Buddhisten sind, schwebt über der Mitte des Steingartens

Die in Japan verehrte Göttin der Reisernte Inari (eigenes Foto) Sie ist auch die Göttin der Fruchtbarkeit sowie der Füchse und zählt zu den 12 wichtigsten japanischen Gottheiten bzw. Kamis. Diese werden den Buddhas bzw. Bodhisattvas gleichgesetzt.

Buddha auf dem Berg Hiei bei Kyoto (eigenes Foto); heiliger Altar aufgrund von vielen Raum-Weitungen

Der kosmische Buddha Dainichi Nyorei

Meditierender spirituell fortgeschrittener Mönch auf dem Wutai shan, einem der vier heiligen Berge im Alten China. hier ist die Residenz des Bodhisattvas der Weisheit, Manjushri (eigenes Foto)

Der Mönch befindet sich in einer für das normale Auge unsichtbaren Gruppe von Geistwesen, die Buddhisten sind

Tempel auf dem Wutai shan (eigenes Foto)

Resonanz auf Ra, den Sonnengott, der jeden Tag über den Himmel fährt, Wandgemälde im Grab des Nebsumenu in der Regierungszeit von Ramses II.,

(Foto Uni Heidelberg aus dem Internet)

Auch hier hat sich der Raum geweitet und Ra befindet sich in einer Gruppe ägyptischer Gottheiten , darunter Osiris, Horus und Ptah und Taweret, der tier-gestaltigen Göttin für schwangere Frauen.

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Priester des Amun Re in Trance (Tropfenbild von Wasser, das der Autor auf ein Foto aus dem Grab Nebsumenus gestellt hatte)

Auch hier hat sich der Raum geweitet

Tropfenbild der tier-gestaltigen Taweret, der Schutz-Gottheit schwangerer Frauen(von Wasser, das der Autor auf ein Foto aus dem Grab Nebsumenus gestellt hatte)

Tropfenbild von Anubis  dem altägyptischen Gott der Toten-Riten und der Mumifizierung. Anubis wird vorwiegend als liegender schwarzer Hund,  Schakal   oder als Mensch mit einem Hunde- oder Schakal-Kopf dargestellt. (Tropfenbild von Wasser, das der Autor auf ein Foto aus dem Grab Nebsumenus gestellt hatte)

Je farbiger das Tropenbild einer spirituellen Wesenheit, umso größer die Anzahl seiner Göttlichen Lichter

August 31st, 2023

Je farbiger das Tropenbild einer spirituellen Wesenheit, umso größer ist im allgemeinen die Anzahl der Göttlichen Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben; der Shengtai ist bei allen Wesenheiten voll ausgebildet

Zwischen der Farbigkeit der Tropfenbilder von Wesenheiten, deren Shengtai voll entwickelt ist und der Anzahl der Göttlichen Lichter, die sich auf ihnen niedergelassen haben, besteht ein Zusammenhang, wie aus den folgenden Tropfenbildern hervorgeht: Zu berücksichtigen sind dabei die entsprechenden Eigenschaften der Wesenheiten in ihren Köpfen, die entgegengesetzt sein können.

Im Mittel gilt: Je farbiger das Tropenbild einer spirituellen Wesenheit, umso größer ist die Anzahl der Göttlichen Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben. Tropfenbilder spiritueller Wesenheiten ohne Göttlich Lichter sind vielfach farblos oder weisen nur eine geringe Farbigkeit auf.

Der vor knapp 1ooo Jahren in Persien lebende Mystiker Suhrawardi hat von diesen Göttlichen Lichtern folgendes gesagt:

„Wenn sich die Göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

Während der Meditation bzw. Gebet oder Sufi-Tanz  erhöht sich die Anzahl der Göttlichen Lichter. Es scheint dies eine Gesetzmäßigkeit zu sein. Wenn ein spirituell Fortgeschrittener nicht meditiert, betet oder tanzt, ist die Anzahl der Göttlichen Lichter, die der Autor bei ihm findet, deutlich geringer.

Göttliche Lichter sind bei einem entsprechend spirituell Fortgeschrittenen auch im Atemstrom enthalten und können von ihm auf andere übertragen werden.

Sir Galahad, der Freundliche, auf der Suche nach dem Heiligen Gral; 20 Göttliche Lichter haben sich derzeit auf ihm nieder gelassen

Sufi beim Tanz, 20 göttliche Lichter

Sufi ohne Göttliche Lichter

Germanische Seherin, 10 Göttliche Lichter

Schamane ohne Göttliche Lichter

Ägyptische Gottheit, 20 Göttliche Lichter

Indianische blaue Gottheit ohne Göttliche Lichter

Blauer Schamane der Hunnen, 10 Göttliche Lichter

Hinduistische Gottheit, 30 Lichter

Keltische Gottheit, 10 Göttliche Lic hter

Kosmische Wesenheit, 200 Göttliche Lichter

Lichtwesen, 100 Göttliche Lichter

Naturgeist, nur die Wesenheit im Kopf hat zwei Göttliche Lichter

Naturgeist, keine Göttlichen Lichter

Gesicht im und vor dem Kopf plus Magie mit Mana (durchdringend wie Röntgenstrahlung, jedoch positiv wirkend)

August 24th, 2023

Hilfe in der Meditation beim Setzen auf den Löwenthron; Mensch und Engel (der Vogel oben links vor dem Kopf des Schamanen) weisen den gleichen spirituellen Rang auf und stammen von der gleichen Ebene, sie sind Seelenverwandte und „Gefährten“, nur dass der eine als Mensch  auf der Erde  inkarniert ist und der andere als Geistwesen in seiner himmlischen Heimat lebt. Der Engel ist eine von zwei Wesenheiten, die ihrem als Mensch inkarnierten „Gefährten“  in seinem Erdenleben helfen, schwierige Situationen zu bewältigen, dass er die ihm darin gestellten Aufgaben erfüllen kann.

Links ein die inkarnierte Schamanin in ihrem Erdenleben unterstützender seelenverwandte Helfer wie auf dem Tropfenbild zuvor

Weise frau der Germanen bzw. Stabträgerin mit Heiligenschein, der einen Helfer von der anderen Seite darstellt

Weise Frau bzw. Stabträgerin bei den Germanen: über ihr ist der Stab einer anderen Stabträgerin dargestellt. Der Stab ist gleichzeitig die seelenverwandte Beschützerin der Stabträgerin von der anderen Seite in diesem Erdenleben. Als Geistwesen hat sie hier die Form dieses Stabes, anscheinend ihres Stabes angenommen

Die Luft-Gottheit Ilmatar mit dem Sänger Väinämöinen, der viele Jahre lang  in ihrem Kopf heranwächst. Die Gottheit wird den Sänger gebären. Ilmatar ist. ein jungfräulicher weiblicher Geist der Lüfte, der die Welt erschuf; sie ist die Urmutter in der finnischen Mythologie. Allein auf der Welt, sehnte sich Ilmatatar über alles nach einem Kind. (Das gleiche wird vom Schöpfer gesagt.) Schließlich wurde sie schwanger vom Wind. Der Held der Kalevala Väinämöinen ist das Kind der Urutter Ilmatar  und dem Wind.

Väinämöinen spielt auf einem Musikinstrument und singt, Väinämöinen besitzt seit seiner Geburt Weisheit und ein magische Stimme, mit der er Jouhakahainen durch sein Singen im Sumpf versinken lässt. Sein magisches Singen steigt aus dem Tropfenbild als Mana aus seinem Kopf auf. Seine Mutter Ilmatar, der Kopf oben rechts, beschützt ihn.

Priester  mit einer von ihm verehrten  Gottheit  in seinem Kopf

Priester  mit dem von ihm verehrten  Waldgottheit Tapio in seinem Kopf

Schamane mit einem etwas höheren spirituellen Rang als das Gesichtsprofil in seinem Kopf

Schamane mit zwei Gesichtern übereinander und einem Strom von personifiziertem  mächtigem Mana aus dem Mund des unteren Gesichtes, das sowohl in der geistigen als auch der materiellen Welt Dinge bewirken kann. Mana ist hier sehr stark, weil hier der Schamane in der Meditation etwas bewirken möchte. Im Innern des Kopfes sind ebenfalls zwei Gesichts-Profile zu erkennen. Das erste ist das der Partnerin und Beraterin des Schamanen. In dem dunklen Strom über der Stirn hat sich der Schöpfer manifestiert.

Isis, mächtige und sehr verehrte ägyptische Göttin; ihre Augen strahlen Mana aus, auch das Gebilde vor ihrem Mund zeigt Resonanz auf Mana

Aus der Schamanin herauswachsendes Wesen mit Mana

Erbauer von Megalithen; das Wesen mit den Tentakeln über seiner Stirn weist Mana auf

Schamane mit Wolf, der sein Mana verkörpert; der Wolf hilft dabei, die Vorstellungen des Schamanen zu verwirklichen. Mana ist hier sehr stark, weil hier der Schamane in der Meditation etwas bewirken möchte.

Spirituelle Wesenheit mit Bär als Schutzgeist, was öfter der Fall ist

Herr und Frau Gnom

Arminius, der Sieger in der Varus-Schlacht bei einer Siegesfeier an den Externsteinen. Die Figur unten links zeigt Resonanz auf Mana. Sie bedeutet Macht über Männer. Der Zweig über seinem Kopf steht für Ruhm. In der Mitte seines Kopfes  ist schemenhaft ein Gesicht zu erahnen. Es zeigt Resonanz auf  Thusnelda, seine Frau.

Der heilige Gral, der gleichzeitig eine spirituelle Wesenheit ist, das Gesichtsprofil links unten. Wer aus ihm trinkt, nimmt Mana zu sich.

Engel der zoroastrischen Religion, der über Mana zur Heilung verfügt

Der englische Naturforscher Isaak Newton;  

sein Heiliger Embryo ist voll ausgebildet. Er ist hier eine Wesenheit der siebten, der göttlichen Ebene (bei einem Menschen sehr selten), geboren wurde er  als Wesenheit der vierten Ebene mit nicht voll ausgebildetem Shengtai. Er hat während seines Erden-Lebens im 17. und 18. Jahrhundert nicht nur die Wissenschaft revolutioniert, sondern ist spirituell auch  unglaublich hoch aufgestiegen. Aufgrund dieses Aufstiegs muss man ihn zu den höchsten Heiligen zählen, wenn zu seinen Lebzeiten auch nichts davon  bekannt war.

Seine Augen strahlen Mana aus.

(Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Themse bei London gestanden hat.)

Das Himmelspferd, sein Auge strahlt Mana der Heilung aus

Der voll ausgebildete Shengtai (Göttliche Embryo) verfügt über Mana, die zugehörige Wesenheit in vielen Fällen aber erst, wenn sie mit dem Shengtai zusammen arbeitet

Der durch das Geistfeuer der Meditation voll ausgebildete Shengtai verfügt über Mana, für die Wesenheit, dessen Shengtai voll ausgebildet ist, scheint dies erst zu gelten, wenn sie den Shengtai einsetzt. Im Folgenden einige Beispiele hierfür:

Sufi mit Shengtai=Gesichtsprofil im Kopf des Sufi oben rechts; der Shengtai weist Mana auf, für den Sufi gilt dies erst wenn er mit dem Shengtai zusammenwirkt.

Zoroastrischer Priester mit Shengtai=Gesichtsprofil im Kopf des Priesters; der Shengtai weist Mana auf, für den  Priester gilt dies erst wenn er mit dem Shengtai zusammenwirkt.

 Engel mit Shengtai=Gesichtsprofil über dem Kopf des Engels; der Shengtai weist Mana auf, für den  Engel gilt dies erst wenn er mit dem Shengtai zusammenwirkt.

Kalligraphie Licht, Feuer von Christine Lehmann

Für den Autor stellt die Kalligraphie den Shengtai im Geistfeuer der Meditation dar.  Der heilige oder goldene Embryo entwickelt sich als Lichtkörper im Hara von Menschen, die einen spirituellen Weg gehen. Der Lichtkörper in der Kalligraphie steht kurz vor der Vollendung . Solange das Geistfeuer noch brennt, ist er noch nicht vollendet. Nachdem er voll ausgebildet ist, erlöscht das Geistfeuer und der Lichtkörper tritt in das Reich des Lichtes ein.

Mit magischen und spirituellen Fähigkeiten wie z.B. Mana ausgestattet, von denen einige auch als Siddhi bezeichnet werden, fungiert dieser  Lichtkörper von nun  an als neuer Träger des Bewusstseins. Der irdische Körper ist sein Werkzeug.

Vor dem Altar dem Schöpfer näherkommen!

August 22nd, 2023

Kalligraphie von Christine Lehmann mit dem Titel „Korban“ (hebräisch) = Opfer, näher kommen

„Gemeint ist hier, dass der Mensch sich selbst als Körper und Seele auf seinem Weg zurück zum Ursprung als Opfer bringt. Der Altar ist der Ort, an dem der Gegensatz von Körper und Seele aufgehoben wird und sie sich wieder mit dem Schöpfer vereinigen. Die beiden breiten Striche seitlich vom Altar deuten Gläubige in Verneigung an. Die Wiedervereinigung des Getrennten ist der Sinn der Schöpfung, um alles, was der Welt angehört wieder mit dem Ursprung zu verbinden.

Nach der alten jüdischen Überlieferung vertritt der Widder als erstes der Opfertiere das Körperliche, das Materielle; daneben auf dem Altar, der rechten, der göttlichen Seite hat die menschliche Seele ihren Platz. In Gestalt der großen Wolke nimmt Gott das Opfer an und schickt Feuer (Blitze) vom Himmel.“ (Text zur Kalligraphie von Christine Lehmann)

Die Kalligraphin Christine Lehmann (Das Tropfenbild stammt von Wasser, das auf der hier gezeigten Kalligraphie gestanden hat.)

Die Kalligraphin Christine Lehmann, die ausgreifende Struktur links unten stellt ihren Arm, den Kalligraphie-Pinsel haltend dar, den sie mit der Kraft und Macht ihres Mana über die Leinwand führt. Die Spitze der Struktur weist die Schwingungen der siebten, der göttlichen Ebene auf. Hiermit überträgt sie das Göttliche auf die  Leinwand wie in die goldfarbenen Blitze der hier gezeigten Kallgraphie, welche das Göttliche nicht nur darstellen, sondern es auch beinhalten, Sie sind wakan, heilig.

Unterwegs in der Steinzeit

August 19th, 2023

Hauptsächlich Tropfenbilder von Wasser, das auf Fotos von steinzeitlichen Kultplätzen oder Fotos bzw. Repliken von  Kult-Gegenständen gestanden hat

Der Schöpfer

Schamane mit gesenktem Kopf und Haupt eines Hirsches als Kopfbedeckung

Zelt des Schamanen für Beschwörungen

Bärin mit Jungtier

In der Ferne ein Mammut

Jäger mit Fellmütze

Ist das sein Hund?

Mensch und Hund eng verbunden

Schlagwaffe

Bärin mit Jungtier

Bär

Bären-Begräbnis im Rahmen eines Bärenkultes

Schamane im Neandertal in tiefer Meditation

Jäger

Beseelte Schlagwaffe

Schlagwaffe

Stiergroßer Höhlenlöwe

Schamane im Löwen: der Löwenmensch von der Schwäbischen Alb als Tropfenbild

Die fast 40 000 Jahre alte Skulptur des Löwenmenschen aus Mammut-Elfenbein, gefunden in einer Höhle der Schwäbischen Alb, gilt als spektakulärste und eine der ältesten figürlichen Darstellungen der Menschheit. Das Tropfenbild hier ist das Pendent dazu.

Schamane im Löwen: der Löwen-Mensch, hier als Tropfenbild

Schamane

Steinbeil

Schamanin mit Schöpfer als Vogel über der Stirn

Landender Rabe

Auf der Flucht gebärende Wisentkuh?

Im Neandertal verehrter gehörnte Gottheit als Herr der Tiere

Priester mit Gottheit im Kopf

Leben auf dem Saturnmond Titan

August 18th, 2023

Wesenheiten auf dem Saturnmond Titan

Titan gilt als der erdähnlichste Himmelskörper im Sonnensystem, auf dem auch Leben vermutet wird. Er besitzt einen Flüssigkeitskreislauf mit Wolken, Regen, Flüssen und Seen wie die Erde. Wegen der niedrigen Temperatur fließt dort allerdings kein Wasser, sondern Kohlenwasserstoffe wie Methan und Ethan. Das Wasser ist zu Eis erstarrt, auf dem eine Fortbewegung mit Schlitten denkbar ist, wie unten einer auf einem Tropfenbild vom Titan dargestellt ist. In der Titan-Atmosphäre wurden Moleküle entdeckt, die Bausteine für Leben bilden.

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, das der Autor auf Fotos von Orten auf Titan gestellt hatte.

Vogel mit kurzen Flügeln und großem Körper; Fliegen ist auf Titan einfacher als auf der Erde. Ursachen hierfür sind folgende: Die Gashülle von Titan ist auf der Oberfläche etwa fünfmal so dicht wie auf der Erde und die Fallbeschleunigung beträgt nur knapp ein Siebtel der Fallbeschleunigung auf der Erdoberfläche 

Das Gefährt gleicht einem Schlitten arktischer Ureinwohner auf der Erde; er könnte eine große Anwendung finden, da alles Wasser auf Titan zu Eis erstarrt ist.

Titaner, spirituell; jemand, der heute lebt und weiß, dass Flugkörper von der Erde auf Titan gelandet sind

Göttin auf Titan

Titaner, spirituell, zurückweichendes Kinn

Ein Titaner (spirituell) betrachtet ein Bild

Titaner, spirituell, zurückweichendes Kinn

Titaner, spirituell

Titaner, spirituell

Krieger auf Titan, spirituell, Gesichter übreinander

Bei fas allen spirituellen Titanern ist der Shengtai (dergöttliche Embryo) voll ausgebildet

Titaner in einem flüssigen Medium wegen der aufsteigenden Luftblasen (links oben)?

Elefantenähnliches Lebewesen

Gibt es heute noch intelligentes Leben auf dem Mars?

August 16th, 2023

Gibt es heute noch intelligentes Leben auf dem Mars?

Der Autor hat auf Fotos einer Reihe von Stellen auf dem Mars Wasser gestellt und dabei nicht wenige Tropfenbilder erhalten, die Lebewesen zeigen, darunter viele menschenähnliche Gesichter mit anscheinend höherer Intelligenz. Es erhebt sich nun die Frage, wen stellen diese Tropfenbilder dar. Es gibt folgende Möglichkeiten:

  1. Es handelt sich um Geistwesen, um Gottheiten z.B., die von Marsbewohnern angerufen wurden und vielleicht immer noch werden. Von diesen gibt es viele.
  2. Es handelt sich um Naturgeister, die von Menschen normalerweise nicht gesehen werden können. Auch hiervon gibt es viele.
  3. Es handelt sich um Lebewesen, die früher einmal hier gelebt haben. Auch hiervon gibt es viele.
  4. Einige der Tropfenbilder aber stellen Lebewesen dar, von denen der Autor annimmt, dass sie heute noch auf dem Mars leben.

Die folgenden acht Tropfenbilder von Lebewesen auf dem Mars gehören den ersten drei Gruppen an, sind also nicht sichtbar bzw. leben nicht heute:

Göttin auf Mars

Priester auf Mars

Spirituelle Wesenheit

Wesenheit auf dem spirituellen Weg

Spirituelle Wesenheit

Wesenheit auf dem spirituellen Weg

Ungeheuer

Blumen auf Mars

Fünffingrige Pflanze einige cm lang, ihre Art wächst auch heute auf dem Mars

Die beiden folgenden Personen sollten jedoch mit einem dichten Körper ausgestattet sein, heute leben und wahrgenommen werden können, jedenfalls meint der Autor dies wahrzunehmen. Sie sind anscheinend deutlich kleiner sein als Menschen.

Person mit Hut, die heute lebt und wahrgenommen werden kann.

Spirituelle Wesenheit, die heute lebt und wahrgenommen werden kann

Der Autor glaubt wahrzunehmen, dass das Leben auf dem Mars nicht auf Kohlenstoff-Basis  beruht, sondern sich  auf Silicium-Basis entwickelt hat. Auch Silicium bildet fast ebenso wie Kohlenstoff lange Molekülketten. Nach Aussagen von Biologen hat Leben auf Silicium-Basis dort eine Chance, wo Wasser und Sauerstoff fehlen, so wie das auf dem Mars ja schon seit geologischen Zeiträumen überwiegend der Fall ist. Der Autor findet Leben auf den Mars-Karten dort, wo er in der Nähe  auch Lagerstätten von unterirdischem Kohlendioxid-Eis mutet. Welcher Zusammenhang hier bestehen könnte, ist ihm unklar. Wenn er Menschen  und Marsianer auf ihre „Widerstandsfähigkeit“ abfragt, dann findet er die Marsianer um mehr als den Faktor 20 widerstandsfähiger. Der Grund hierfür könnte sein, dass sich das Leben auf dem Mars den dort viel härteren Bedingungen als auf der Erde anpassen musste.

Ihren Unterschlupf könnten die Lebewesen auf dem Mars in unterirdischen Hohlräumen haben, wie sie ähnlich auch auf Lanzarote durch Lavaströme gebildet wurden. An der Oberfläche erstarrt die aus den Vulkanen ausströmende Lava, darunter aber fließt sie noch und lässt ein Netze von Hohlräumen zurück. In solchen zum Teil nach oben offenen Lavasälen und Stollen wären die Lebewesen auf dem Mars vor der Winter-Kälte, den Staubstürmen und der ungehindert einfallenden kosmischen Strahlung einiger maßen geschützt.

Germanische Gottheiten

August 12th, 2023

Germanische Gottheiten

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf dem  Foto einer germanischen Kultstätte gestanden hat, an der diese Gottheiten vor zwei- bis dreitausend Jahren angerufen und verehrt wurden bzw. an der  ihrer wie im Fall von Loki und seinen Kindern gedacht wurde

Der germanische Göttervater Odin mit seinem Pferd Sleipnir und der Midgardschlange, beides Kinder von Loki

Odin (oben) mit dem Haupt des weisen Mimir (rechts unten), das ihm Ratschläge erteilt

Ein Pferd, das Odin geopfert wurde. Pferde waren bei den Germanen die bevorzugten Opfertiere. Ihr Blut  wurde in einem Opferkessel aufgefangen und auf dem Altar und der Kultgemeinde versprengt.

Priesterin von Odin

Germanischer Krieger, der unter dem Schutz von Odin steht; die Speerspitze links oben ist das Zeichen Odins hierfür

Der Krieger ist ein Berserker, der sich im Kampf in dieses Raubtier verwandelt

Trickster und Gestaltwandler Loki, ohne den die Götter und die Menschen?) nicht existieren können

Der Trickster Loki als Gestaltwandler; er ist dabei, sich in den Fenriswolf zu verwandeln

Auch Odin, der Göttervater und Blutsbruder von Loki, gilt als Gestaltwandler. Von ihm heißt es:„Wollte Odin seine Gestalt wechseln, dann lag sein Körper wie schlafend oder tot da, er selbst aber war ein Vogel oder ein wildes Tier, ein Fisch oder eine Schlange. Er konnte in einem Augenblick in ferne Länder fahren in seinen oder in anderer Angelegenheiten.“

Der Fenriswolf, dieser ist das erste Kind des Gottes Loki und der Riesin Angrboda .Er biss dem Kriegsgott Tyr aus Rache für ein nicht gehaltenes Versprechen die rechte Hand ab. Am Ende von Ragnarök soll er die Sonne verschlingen und Odin töten.

Der Kriegsgott Tyr, dem der Fenriswolf die rechte Hand abbiss

Baldur, der Gott der Sonne, des reinen Lichtes, des Frühlings, des Guten und der Gerechtigkeit

Der Schöpfer selber ( ganz oben) bringt Baldur, eine Lichtgestalt, der durch Loki zu Tode kam,  ins Totenreich. Baldur ist der friedlichste und reinste der germanischen Götter. Erst nach Ragnarök kann er aus dem Totenreich zurückkehren und dabei helfen, eine neue Welt zu gestalten.

Hermodr; nachdem Hödur den Baldur durch eine List Lokis getötet hat, erhält  Hermodr von Odin den Auftrag, den toten Baldur aus der Totenwelt zurückzuholen. Hermodr verhandelt vergebens mit der Totengöttin Hel. Baldur muss im Totenreich bleiben
Neun Tage dauerte der Ritt durch die tiefen, dunklen Täler der Unterwelt. Er verweilte eine Nacht in der Unterwelt und kehrt dann ohne Baldur und nur mit dem Ring Draupnir nach Asgard zurück. Draupnir ist der Ring, den Odin dem toten Baldur auf den Scheiterhaufen gelegt hatte.

Der Gewittergott Thor (der Kopf links ganz oben) , der als hugr (Seele) den Köroer seines Priesters übernommen hat und ihn lenkt.  Zu diesem Geschehen ist Resonanz vorhanden.

Nach der germanischen Mythologie kann der hugr (Seele)einer Wesenheit in einen anderen Körper fahren und ihn lenken oder auch nur als Beobachter anwesend sein.

Der germanische Gewittergott Thor

Der germanische Gewittergott Thor(von Wasser, das auf grünem Laub aus einem lieblichen zur Ruhr führendem Tal beim Tierheim in Mülheim/Ruhr  gestanden hat, wo vor 2000 Jahren ein germanischer Kultplatz war.)

Thor inmitten von Blitzen

Sif, die Gattin des Donnergottes Thor und Göttin der Ernte mit dem Schöpfer über ihrem Kopf . Es wird gesagt, dass Sif die älteste Göttin unter den germanischen Gottheiten ist.

Freya, Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit

Freya, Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit (von Wasser, das auf grünem Frühjahrs-Laub aus einem lieblichen zur Ruhr führendem Tal beim Tierheim in Mülheim/Ruhr  gestanden hat, wo vor 2000 Jahren ein germanischer Kultplatz war.)

Freya Im Falkengewand

Zu den wichtigen Attributen Freyas gehört das magische Falkengewand. Wenn die Göttin sich das Gewand über ihre Schultern legt, ist sie imstande, wie ein Falke in den Himmel aufzusteigen, um in die verschiedenen Welten gelangen.

Heimdall, der mit übermenschlichen Sinnesorganen ausgestattete Wächter der Götter, der auch als der Vater der Menschheit angesehen wird.

Jörd, die Erdmutter,  durch Odin Mutter des Donnergottes Thor 

Zwerg Alvis, der Allweise, im Alvislied ein Widersacher Thors, der bei Tagesanbruch zu Stein erstarrt

Völva Seherin und Stabträgerin; der Stab war ein Symbol der Macht, in diesem Fall der Macht über das Übernatürliche

Völva Seherin und Stabträgerin; der Stab war ein Symbol der Macht, in diesem Fall der Macht über das Übernatürliche

Völva Seherin und Stabträgerin; der Stab war ein Symbol der Macht, in diesem Fall der Macht über das Übernatürliche


Die bekannteste Völva ist Heidi, von der die Weissagung Völuspa ( Der Seherin Gesicht) der Edda über das Welten-Ende stammen soll:

„…Schwarz wird die Sonne, die Erde sinkt ins Meer,
Vom Himmel schwinden die heitern Sterne.
Glutwirbel umwühlen  den allnährenden Weltbaum,
Die heiße Lohe beleckt den Himmel…
 
…Da seh ich auftauchen   zum andernmale
Aus dem Wasser die Erde und wieder grünen.
Die Fluten fallen, darüber fliegt der Aar,
Der auf dem Felsen   nach Fischen weidet…
 
…Da werden unbesät die Äcker tragen,  Alles Böse bessert sich,  Baldur kehrt wieder.
In Heervaters Himmel wohnen Hödur und Baldur,
Die walweisen Götter.  Wisst ihr was das bedeutet…“
(Auszug aus der Weissagung)

Audhumbla,  „die Milchreiche“, ist in der Germanischen Mythologie die hornlose Ur-Kuh, welche den  Riesen Ymir ernährt

Man könnte vermuten, Audhumbla  habe „nur“ in der Vorstellung der Germanen existiert, das wäre aber falsch.  Audhumbla ist eine geistige Wesenheit von einer größeren Wirkkraft als Odin. Sie hat sich dem Schöpfer sehr stark angenähert. Man kann sie anrufen und um Hilfe bitten und in manchen Fällen wird sie diese Hilfe auch gewähren, etwas, was der Autor bis vor kurzem kaum für möglich gehalten hätte.

Wen stellen die drei Engel der Heiligen Dreifaltigkeits-Ikone von Andrej Rubljow dar?

August 10th, 2023

Wen stellen die drei Engel der Heiligen Dreifaltigkeits-Ikone von Andrej Rubljow dar?

Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrej Rubljow (eigenes Foto)

Die beiden Engel links und rechts bilden mit ihren Silhouetten zuammen einen Kelch, der den mittleren Engel umfasst.

Der Autor schätzt diese Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit, die Anfang des 15. Jahrhundert von Andrej Rubljow gemalt wurde, sehr.

Bei einem Besuch in der Tretjakow-Galerie in Moskau führte sein erster Weg zu dieser Ikone hin. Ähnlich wie echte Reliquien ist diese Ikone sehr heilig und hat eine ihrer Heiligkeit entsprechende Ausstrahlung.

(Die Ikone ist heute nicht mehr in der Galerie vorhanden. Sie soll Anfang 2023 an die russisch orthodoxe Kirche zurück gegeben worden sein.)

Es gibt verschiedene Interpretationen, wen die drei Engel darstellen bzw.  welche Wesenheiten Rubljow beim Malen der Engel im Kopf hatte. Der Autor hat im Laufe der letzten Jahre Hunderte von Tropfenbildern den spirituellen Wesenheiten zugeordnet, die von den Tropfenbildern dargestellt werden und er hoffte, dass ihm dies auch bei den drei Engeln der Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrej Rubljow gelingen würde. Dies gelang ihm zunächst aber nur zum Teil. Als erstes nahm er wahr, dass der durch seine Stellung, Kleidung und unbegrenzte Schwingungen hervorgehobene Engel in der Mitte der Ikone den Schöpfer darstellt. Daran gibt es für ihn keinen Zweifel.  In der Aura des Engels auf der rechten Seite las er, dass dieser einige Male als Mensch inkarniert war. Der spirituelle Status dieses Menschen ist sehr hoch und zeigt Resonanz auf „Heiliger“. Der Engel auf linken Seite aber zeigt Resonanz auf „Hütergeist von Menschen“. Er war der Hütergeist des Heiligen auf der rechten Seite während dessen Erdenleben. Die Frage war nun: Wer ist der Heilige, den Rubljow auf der rechten Seite der Ikone gemalt hat?

Der Autor dachte zunächst an Christus, aber zu ihm ist keine Resonanz vorhanden, dann an Metatron, der in einigen Überlieferungen als Mensch zum Statthalter des Himmels und König der Engel erhoben wurde. Aber auch zu ihm ist keine Resonanz vorhanden. Dann versuchte er es mit den Propheten des Alten Testaments, jedoch erfolglos. Einen Tag später hatte er eine Idee. Er verglich den spirituellen Status des Engels mit dem des Schöpfers der Ikone Andrej Rubljow. Sie sind beide gleich und der Engel auf der rechten Seite steht auch in Resonanz mit dieser spirituell sehr hochrangigen Wesenheit, die von der russisch orthodoxen Kirche als Heiliger verehrt wird.

Die blaue Farbe seiner Kleidung gleicht der Farbe der Kleidung des Schöpfers, was bei dem Engel auf der linken Seite der Ikone weniger der Fall ist. Soll dies bedeuten, dass ein Mensch dem Schöpfer näher steht als ein Engel? Vertrat der Heilige die gleiche Sicht wie der Sufi-Mystiker Rumi, der gesagt hat, dass der Mensch einmal höher geflogen sein wird als die Engel?

Aus einem früheren Aufsatz:

„…Solange jemand einen spirituellen Weg geht, sammelt er feinstoffliche Energie an, und, wenn er eine bestimmte Stufe erreicht hat, aufgrund der Spirituellen Singularität, die sich dann in ihm ausgebildet  hat, in immer größeren  Mengen. Und diese Energie führt, soweit der Autor dies wahrnimmt, zu einer immer radikaleren Transformation des Adepten auf seinem spirituellen Weg. Wie der persische Sufi-Meister Rumi es formuliert hat,“ werden wir einmal etwas sein, was wir uns heute nicht vorstellen können, dann, wenn wir höher geflogen sein werden als die Engel“. Es können Dinge geschehen, die uns unmöglich erscheinen. In einer Singularität herrschen Naturgesetze, die wir nicht kennen. Eine Metapher hierfür scheint mir zu sein, dass sich ein daoistischer Unsterblicher auf einen Kranich schwingt, um in das Reich der Seligen aufzusteigen…“

Tropfenbild des Schöpfers von Wasser, das auf der Ikone “ Die Heilige Dreifaltigkeit“ gestanden hat (aus einem früheren Aufsatz übernommen)

Ein Erzengel als Hütergeist von Menschen

August 8th, 2023

Ein Erzengel als Hütergeist von Menschen; wie die Tiere, so haben auch die Menschen ihre Hütergeister

Ein Engel als Hütergeist von Menschen

In einem Psalm heißt es:

„Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass  sie dich behüten auf allen deinen Wegen , dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an  an einen Stein stoßest.“

Das klingt zwar etwas übertrieben, aber hier werden die Aufgaben der Hütergeister beschrieben, auch diejenigen der Tiere

Ein Engel als Hütergeist von Menschen, in diesem Fall von russischen Mönchen des orthodoxen Christentums

Ein Hütergeist von Vögeln

Ein Hütergeist von Vögeln

Hütergeist von Rabenvögeln

Bären-Hütergeist

Hütergeist von Wölfen

Auch die Bären und Löwen haben ihre Hütergeister. Die Hütergeister von Löwen waren im Alten Ägypten sehr gefürchtet, denn wo die Hütergeister hingehen, da gehen auch ihre Schutzbefohlenen hin, dem Hütergeist von Löwen folgen ihre Löwinnen und mitunter auch der Löwe. Dieses Folgen kann man bei Enten beobachten und sogar bei Kühen auf der Weide, denn auch die Haustiere haben noch ihre Hütergeister. Insbesondere die Hütergeister von wildlebenden Tieren führen ihre Schutzbefohlenen zu Nahrungsquellen hin und suchen sie vor Gefahren zu bewahren. Wenn einer ihrer Schutzbefohlenen verletzt oder krank ist, dann kann man den Hütergeist häufig bei ihm antreffen. Er kümmert sich dann um ihn. Angehörige von Jägervölkern früherer Zeiten waren auch der Auffassung, dass die Hütergeister der von ihnen gejagten Tiere ihnen ihre Beute zuteilten.

Die Hütergeister haben alle einen hohen spirituellen Status. Der Shengtai ist bei vielen von ihnen voll ausgebildet.

Naturgeister auf Tropfenbildern, wie, wo und warum!

August 5th, 2023

Naturgeister auf Tropfenbildern, wie, wo und warum!

Naturgeister sind häufig auf Tropfenbildern zu sehen, insbesondere spirituelle Naturgeister. Eines der Merkmale, an denen der Autor sie erkennt, ist ihre physikalische Dichte. Sie ist kleiner als die von Menschen und deutlich größer als die von Geistwesen. Gnome weisen unter den Naturgeistern die größte Dichte auf. Der Autor hat sich darauf spezialisiert, den Unterschied wahrzunehmen.

Eines der Lebensmerkmale von Naturgeistern ist, dass sich anscheinend fast alle nachts zu Rundtänzen zusammenfinden, an den drei Vollmondtagen in größerer Anzahl und in größeren Kreisen, wahrscheinlich mit weiteren Angehörigen der gleichen Sippe oder gleichen Stammes.

Diese nächtlichen Rundtänze haben eine fundamentale Bedeutung in ihrem Leben. Durch ihren Rundtanz baut sich in der Mitte des Tanzkreises eine Energiesäule auf mit einem ballähnlichen Maximum oben. Wenn dieses Maximum eine gewisse  Höhe und Stärke erreicht hat, schwebt eine der Tänzerinnen bzw. Tänzer zu dem Energieball hin und nimmt dessen Energie unter „Zuckungen“ in sich auf. Die Energie schüttelt dabei ihren bzw. seinen Körper. Der Energie-Ball aber fällt in sich zusammen, baut sich dann aufgrund des Rundtanzes wieder auf und wenn das Maximum erreicht ist, schwebt der nächste Teilnehmer des Rundtanzes zu ihm hin und nimmt seine Energie in sich auf, usw.

Bei der Frage danach, was dieser Tanz bewirkt, erhält der Autor Resonanz bei der Konzentration auf Reparatur. Vielleicht verjüngt sie dieser Rundtanz. Naturgeister werden ja viel älter als Menschen.

Der Autor hat einfache Naturgeister mitunter untersucht. Er konnte die Begrenzungen ihrer Körper wahrnehmen und fand bei ihnen im unteren Bereich ihrer Körper einen pulsierenden Punkt. Diesen pulsierenden Punkt findet der Autor auch bei Tieren und Menschen, bei Menschen im Bereich des Hara, also etwa zwei Finger breit  unter dem Bauchnabel. Dieser Punkt pulsiert bei Schnecken und Schildkröten z.B., also einfachen Lebewesen, nur sehr langsam, bei Menschen relativ schnell.

Der Autor fand auch heraus, dass es, wie nicht anders zu erwarten, eine große Vielzahl von Arten von Naturgeistern gibt, auch räuberische und solche, die mit den Riten der Menschen verknüpft sind und dass anscheinend alle in eine Hierarchie eingebunden sind, viel stärker als wir Menschen. Manche gehen übrigens im Winter in die Erde.

Wenn sich einer der Tanzplätze im Wald in Bodennähe befindet, dann ist der Bewuchs dort stark gestört. Der Autor hat über Jahre hinweg viele ihrer Tanzplätze untersucht. Sie sind aufgrund ihrer besonderen Schwingungen leicht zu finden. Er ist sich auch sicher, dass echte Kornkreise die Tanzplätze von höheren Naturgeistern in Getreidefeldern sind.

Es wird zwischen Erd-, Luft, Wasser- und Feuergeistern unterschieden. In einem Wald kann es sein, dass sich auf der einen Seite des Weges Erdgeister  um die Pflanzen kümmern, auf der anderen Seite aber Luftgeister.  Einfache Erdgeister findet man in den Löchern, die umgestürzt Bäume mit ihren Wurzelballen in den Boden gerissen haben. Sie kümmern sich auch um die in diesen Löchern wachsenden Pflanzen.

Auch um die Zimmerpflanzen des Autors schwebte eine kleine Elfe, um jede Pflanze in Spiralen auf und ab. In bestimmten zeitlichen Abständen schwebte eine etwas höherrangige Elfe herbei und schien die Energie abzuholen, die von der um die Pflanzen schwebende Elfe eingesammelt worden war. Wenn der Autor freundlich an „seine“ Zimmerpflanzen-Elfe dachte, dann schwebte sie zu ihm herbei. Um mehr über Naturgeister zu erfahren, hat der Autor diese  ab und zu eingeladen, ihn im Schlaf zu besuchen. Sie schwebten dann groß über ihm oder standen aufgereiht neben seinem Bett, wenn sie zu mehreren gekommen waren. Der Autor war mitunter erstaunt über ihr Aussehen. Manche Begegnungen waren so eigenartig und märchenhaft, dass der Autor selber kaum kann, was er im Schlaf wahrnahm. Bei der folgenden Begegnung war er jedoch wach. Um eine kleine Elfe einmal zu „sehen“, bat er auch sie, ihn im Schlaf zu besuchen. Am Morgen konnte er sich jedoch nicht daran erinnern, sie im Schlaf oder Traum oder besonderen Bewusstseinszustand gesehen zu haben. Entweder war sie nicht gekommen, was er nicht glaubte oder er hatte sie nicht bemerkt. Der Autor bat die Elfe deshalb noch einmal, ihn im Schlaf zu besuchen und ihm keine Ruhe zu geben, bis er sie bemerkt hatte. In der Nacht wurde der Autor dann um sich schlagend und „Weg, weg!“ rufend, wach. Aber bevor er noch richtig wach war, erinnerte er sich an seinen Auftrag und er entschuldigte und bedankte sich bei der Elfe, dass sie seinen Wunsch erfüllt hatte. Sie schien ihm ähnlich einem großen blauen Schmetterling. Ihre Form nahm er nur undeutlich wahr, ihre blaue Farbe jedoch deutlich.

Wasser auf ein Foto von Kornkreisen in England gestellt, ergab diese beiden Tropfenbilder von höherrangigen Naturgeistern mit voll ausgebildetem Shengtai. Der Autor ist davon überzeugt, dass sie mit anderen durch ihre nächtlichen Rundtänze diese Kornkreise verursacht haben.

Hochrangiger Naturgeist, der durch seinen Kreistanz Kornkreise verursacht

Hochrangiger Naturgeist, der durch seinen Kreistanz Kornkreise verursacht

Wasser auf das Foto ein von unsichtbaren Kräften beim Spuk von Rosenheim  bewegtes Wandbild gestellt, ergab die drei folgenden Tropfenbilder von höherrangigen Naturgeistern mit voll ausgebildetem Shengtai:

Hochrangiger Naturgeist der Luft mit voll ausgebildetem Shengtai

Hochrangiger Naturgeist des Wassers mit voll ausgebildetem Shengtai

Hochrangiger Naturgeist des Feuers mit voll ausgebildetem Shengtai

Elfe

Pan hört sich die Klagen einer kleinen Elfe an

Feen-Gottheit. Shengtai voll ausgebildet

Erdgeist aus der Nähe des Spukhauses von John Humphries in England

Was „beweisen“ die vielen Tropfenbilder, die Resonanz auf Schöpfer zeigen? – Mächtige des Himmels oder Knechte Gottes oder beides?

August 3rd, 2023

Was „beweisen“ die vielen Tropfenbilder, die Resonanz  auf „Schöpfer“ zeigen?

Der Autor hat aus allen Teilen der Welt, der Jetzt-Zeit und auch der Steinzeit, viele Tropfenbilder einer menschenähnlichen Wesenheit erhalten (die mitunter auch als Vogel dargestellt ist), die nach seiner Wahrnehmung mit übermenschlichen Eigenschaften ausgestattet ist und Resonanz auf „Schöpfer“ zeigt. Dass sie harmonischer als die meisten anderen Tropfenbilder kann jeder leicht erkennen. Der Autor hält sie für Abbildungen des Schöpfers und in gewisser Weise auch als ein Beweis für dessen Existenz. Diese Abbildungen stehen oft allein, oft auch ziemlich klein allein, aber dann umgeben von spirituellen Menschen und anderen spirituellen Wesenheiten, die sich um ihn zu drängen scheinen. Wenn der Autor diese kleinen Abbildungen des Schöpfers sieht, dann kommt ihm die chinesische Beschreibung des DAO in den Sinn, das auch für Schöpfer steht:

Das DAO liebt und nährt alle Dinge ohne sich zum Herren über sie zu erheben.

Dass der Schöpfer in der Welt erscheint, steht u.a. in Übereinstimmung mit den Erfahrungen der Mystikerinnen und Mystiker und auch mit überwältigenden Meditations- und Traum-Erfahrungen des Autors. Auch Friedrich Weinreb berichtet darüber, insbesondere in seinem Buch „Die Freuden des Hiob“. Weinreb sagt dort: „Im Jenseits seines bewussten Lebens hat der Mensch die Möglichkeit des Gespräches mit Gott, er hört nichts, aber es wirkt sich auf seine Stimmung aus. Er ist nun glücklich gestimmt.“, ohne dass er in der Regel weiß warum und dass der Schöpfer anwesend ist.

Der Schöpfer, klein; das Gesichts-Profil oben

Der Schöpfer, klein, bei Hildegard von Bingen

Der Schöpfer, klein, im Hohlen Fels

Der Schöpfer

Der Schöpfer, Neandertal

Der Schöpfer im Hohlen Fels

Der Schöpfer mit einem Löwen über seiner Stirn

Der Schöpfer Adonai

Abbildungen mit Resonanz auf Schöpfer erscheinen klein oder groß oft auch in den Köpfen von Wesenheiten mit einem höheren spirituellen Rang. In grober Annäherung kann man sagen, je höher der spirituelle Rang einer Wesenheit umso größer die Abbildung der menschenähnlichen Wesenheit (oder des Vogels) mit Resonanz auf Schöpfer. Bei den Cherubim und Seraphim aus der unmittelbaren Umgebung des Schöpfers sind sie am größten.

Dieses Erscheinen des Schöpfers in Menschen wird von dem Mystiker und Philosophen Meister Eckhart bestätigt, der immer wieder gesagt hat, dass der Schöpfer im Menschen wieder geboren wird. Dies hielt Meister Eckhart  nach Auffassung für seine bedeutendste Entdeckung, über die er in seinen Predigten häufig  gesprochen hat.

Es erhebt sich die Frage, ob die Menschen und anderen Wesenheiten noch einen weiteren Anteil an den Tropfenbildern haben, die Resonanz auf Schöpfer zeigen. Der Autor hat festgestellt, dass die Abbildungen des Schöpfers eine unterschiedliche Intensität aufweisen. Auch hier gilt: Je höher die Spiritualität der Wesenheit, bei welcher der Autor ein Tropfenbild des Schöpfers findet, umso größer die Intensität der Abbildung des Schöpfers.

Neandertal-Schamane mit dem Schöpfer in der Mitte oben, hohe Intensität

Das nach oben gerichtete Gesicht zeigt Resonanz auf Schöpfer

Das nach oben blickende Gesicht über dem Kopf des spirituellen Menschen stellt den Schöpfer dar

Der Schöpfer über dem Kopf der spirituellen Wesenheit

Ein Cherubim aus der unmittelbaren Nähe des Schöpfers mit dem Schöpfer in hoher Intensität über seiner Stirn, ein Mächtiger des Himmels

Neandertal-Schamanin mit dem Schöpfer über ihrer Stirn

Der Schöpfer über der Stirn einer jungsteinzeitlichen Gottheit

Der Schöpfer als Vogel

Der Schöpfer als Vogel

Der Schöpfer als Vogel über dem Kopf des Schamanen

Der Schöpfer als Vogel über dem Kopf des Priesters

Der Schöpfer als Vogel

Der Shengtai bzw. Heilige Embryo als höchste Form spiritueller Entwicklung

Juli 31st, 2023

Der Shengtai bzw. Heilige Embryo als höchste Form spiritueller Entwicklung

Den Shengtai bzw. Heiligen Embryo kann man als das bedeutendste und zunächst höchste Ziel einer jeden spirituellen Entwicklung ansehen. Beschrieben im chinesischen Daoisnus, wo u.a. gesagt wird, dass er sich im Geistfeuer der Meditation entwickelt, findet der Autor den Heiligen Embryo bei allen spirituell sehr weit fortgeschrittenen Menschen und anderen Wesenheiten wie z.B. Engeln und Gottheiten. Der physische Tod soll dem Heilige Embryo nichts anhaben können. Als reiner Körper soll er die sterbliche Hülle verlassen und den Übenden zum Unsterblichen machen.

Die hö hste Anzahl der Grade einer spirituellen Entwicklung, nämlich über zehn, weist der Buddhismus auf. Bei dem gleichen hohen Grad einer spirituellen Entwicklung wie z.B. drei und mehr, findet der Autor sehr unterschiedliche Grade der Ausbildung des Heiligen Embryo. Bei dem gleichen spirituellen buddhistischen Grad der spirituellen Entwicklung wie z.B. vier kann der Entwicklungsgrad des Heiligen Embryo zwischen 20 und 100 Prozent liegen, meistens liegt er deutlich unterhalb von 100 %, ist also noch nicht voll ausgebildet, was, wenn auch selten, auch bei einem Bodhisattva (Erleuchtungswesen) der Fall sein kann.  Anscheinend kann überspitzt gesagt werden, dass jemand erleuchtet sein kann, ohne dass sein Heiliger Embryo voll ausgebildet ist.

In den Tropfenbildern spirituell sehr weit fortgeschrittener Wesenheiten mit voll ausgebildetem Heiligen Embryo findet der Autor den Heiligen Embryo mitunter abgebildet. Die folgenden Tropfenbilder sind ein Beispiel hierfür: Die Eigenschaften, welche der Autor bei diesen Abbildungen des Heiligen Embryo findet, sind Unsterblichkeit, Mana (Macht), die Anwesenheit auf der siebten, der göttlichen Ebene sowie eine große Nähe zum Schöpfer.

Die Lage des Heiligen Embryo ist meist ist meist etwas links von der Mitte des Kopfes des Adepten. Viele Tropfenbilder von spirituell Fortgeschrittenen zeigen den Heiligen Embryo nur undeutlich. 

Einer der acht Unsterblichen in der chinesischen Mythologie; das golden umrahmte Gesicht in der Mitte seines Kopfes stellt den Heiligen Embryo dar

Schamane aus dem Neandertal; das goldumrahmte kleine längliche Gesichts-Profil unten links von der Mitte stellt den Heiligen Embryo dar; das Gesicht oben Mitte den Schöpfer

Spirituell Fortgeschrittener auf dem Löwenthron; unten links der Heilige Embryo

Schamane; der kleine Kopf in dem Kopf des Schamanen etwas unterhalb von dessen Auge den Heiligen Embryo dar

Neandertaler-Schamane; der helle Kopf im Innern seines Kopfes stellt den Heiligen Embryo dar

Anhänger von Ahura Mazda; der etwas kleinere Kopf in dem großen stellt den Heiligen Embryo dar

Die etruskische Gottheit Voltumnus als Schutz-Gottheit von Michelangelo; der kleine Kopf in der Mitte oben stellt den Heiligen Embryo dar

Engel; der Heilige Embryo blickt herab

Fee, das goldfarbene Gesichtsprofil im Kopf der Fee stellt den Heiligen Embryo dar

Matrone; das Gesichts-Profil in der Mitte stellt den Heiligen Embryo dar

Baumgeist; das helle Gesicht unten links stellt den Heiligen Embryo dar

Ersetzt die Evolution den Schöpfer?

Juli 28th, 2023

Ersetzt die Evolution den Schöpfer?

Manche Menschen glauben, dass die Evolution, insbesondere des Menschen aus der Tier-Reihe, den Schöpfer überflüssig macht. Etwas Unsinnigeres kann sich der Autor nicht vorstellen. Überall im Kosmos entwickeln sich unter sehr unterschiedlichen Bedingungen, die sich auch immer wieder ändern, Lebewesen und durch Evolution höhere, intelligente und spirituelle Lebewesen. Diese Lebewesen können sich nur entwickeln, indem sie sich an die sehr unterschiedlichen Umweltbedingungen, an große Hitze, Kälte, sehr unterschiedliche Atmosphären und andere Flüssigkeiten als Wasser anpassen. Eine solche Anpassung erfolgt im Zuge der Evolution. Sie gehört dazu. Zur Schöpfung gehört u.a. also, grob unterschieden, sowohl die Schaffung von Leben, die Möglichkeit sich durch Evolution zu entwickeln als auch die Möglichkeit, sich im Zuge der Evolution an die Umgebungsbedingungen anzupassen. Der Schöpfer ist also auch der Schöpfer der Evolution.

Spirituelle Wesenheit vom Saturn-Mond Titan mit völlig anderen Umweltbedingungen als auf der Erde; Titan ist ein kalter Eismond mit dichter Atmosphäre und sehr, sehr wenig Licht

Wesenheit vom Saturn-Mond Titan, ein kalter Eismond mit dichter Atmosphäre und sehr. sehr wenig Licht

Intelligente Wesenheit von unserem kochend heißen Nachbarplaneten Venus

Tropfenbilder rehabilitieren den Mystiker und Philosophen Meister Eckhart

Juli 24th, 2023

Tropfenbilder rehabilitieren den Mystiker und Philosophen Meister Eckhart

Die Rehabilitation von Meister Eckhart liegt dem Autor am Herzen. Deshalb kommt er hier noch einmal darauf zurück.

Eine Reihe von Lehrsätzen von Meister Eckhart wurden von der Katholischen Kirche für ketzerisch erklärt, als Teufelssaat bezeichnet und verdammt. Dazu gehört insbesondere seine Beobachtung, dass der Schöpfer in jedem Menschen wieder geboren wird (,sofern dieser spirituell weit genug entwickelt ist) und sich in ihm manifestiert.

 Die Gottesgeburt in der menschlichen Seele, im Seelengrund, ist ein Schwerpunkt der Predigten von Meister Eckart. Als hochspiritueller Mystiker verfügt er über Erkenntnisse, wie sich der Mensch mit dem Schöpfer im Gebet und insbesondere in der meditativen Versenkung verbindet. Von diesen Erkenntnissen berichtete er den Hörern und Lesern seiner Predigten, um sie so näher an das Mysterium Mensch heran zu führen.

Viele Tropfenbilder zeigen, dass diese Gottesgeburt im Menschen tatsächlich stattfindet, in Meister Eckhart z.B., in tanzenden Sufis und auch bei spirituell sehr hochrangigen Wesenheiten in einem kosmischen  Schwarzen Loch in der Milchstraße.

Meister Eckhart als Mystiker im Taborlicht; sein großes klares Auge blickt hinter die Schleier der Unwissenheit

Meister Eckhart im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“ (das Gesichtsprofil in seinem Kopf stellt den Schöpfer dar.)

Sehr hochrangige spirituelle Wesenheit vom Rand eines kosmischen Schwarzen Loches in der Milchstraße. Wasser auf das Photo auf den Rand eines kosmischen Schwarzen Loches (aus dem Internet) gestellt, ergab dieses sowie die beiden folgenden Tropfenbilder.

Sehr hochrangige spirituelle Wesenheit vom Rand eines Schwarzen Loches in der Milchstraße (300 göttliche Lichter) im Meditationszustand der „Gottesgeburt im Seelengrund“ – das schwarze Profil in ihrem Kopf (im Tabor-Licht) ist der Schöpfer mit seiner unendlichen Energie und großen Harmonie. Die hochrangige Wesenheit, die nicht von der Erde ist, lässt sich auch als Erzengel ansprechen. Ihre spirituelle Einsicht und Macht sind sehr groß.

Es existieren viele Tropfenbilder des Schöpfers. Dieses hier vom Rand eines kosmischen Schwarzen Loches in der Milchstraße weist davon die höchste Intensität auf. Das ist auf die hohe Spiritualität der Wesenheiten am Rande des kosmischen Schwarzen Loches zurückzuführen. Es folgt das Tropfenbild des Schöpfers von Michelangelo in seinem Gemälde „Gott erschafft Adam“.

Der Schöpfer in dem Gemälde von Michelangelo „Gott erschafft Adam“ mit der zweithöchsten Intensität

Der Schöpfer bei der Heiligen Wandlung im Christentum; die Intensität des Tropfenbildes ist ebenfalls noch relativ hoch

Gesetzmäßigkeiten der Tropfenbilder

Juli 19th, 2023

Die Tropfenbilder zeigen bevorzugt Köpfe, Tropfenbilder der Köpfe von Menschen, Vorzeit-Menschen, (Außerirdischen) und geistigen Wesenheiten wie Schutzgeistern, Engeln und Gottheiten.

Spirituelle Wesenheiten wie z.B. Schamanen und Gottheiten werden bevorzugt und in der Regel auch am besten dargestellt.

Es stellt sich die Frage, was vor allem Aussehen und die Form der Köpfe bestimmt. Ist es mehr die Vorstellung der Menschen von diesen Wesenheiten, wie sie in der Tradition verankert ist oder ist es vor allem die wahre geistige Gestalt, die in der materiellen Bildgestalt zum Ausdruck kommt?

Neandertaler mit fliehendem Kinn. Überaugen-Wulst und zurückweichender Stirn

Außerirdischer von einem Exo-Planeten

Der germanische Götter-Vater Wodan mit seinem Raben Munin (unten) und seiner Gattin Frigg über seinem Kopf

Gottheit mit viel Gold, dem Fleisch der Götter, wie die Alten Ägypter dieses Edel-Metall nannten

Gottheit der Neandertaler mit viel Gold, dem Fleisch der Götter

Engel mit großem durchblickenden Auge

Engel mit dem Schöpfer als Vogel über seinem Kopf

Wolf als Hütergeist von Wölfen

Sufi, der den Schöpfer oben rechts in seinem Kopf manifestiert hat

Der Schöpfer in Gestalt eines Vogels

Mitunter stellen die Tropfenbilder Köpfe mit zwei gleichen Gesichtern übereinander dar, von denen das eine jung oder freundlich, das andere streng, ernst oder älter erscheint. Die Köpfe, bei denen diese beiden Gesichter erscheinen, sind  öfters diejenigen von Gottheiten oder anderen mächtigen Wesenheiten, bei denen für die sie verehrenden Menschen diese beiden Seelen- bzw. Gemüts-Zustände von  Bedeutung waren. Ihr Auftreten könnte also auf eine Erwartungshaltung der mit ihnen in Verbindung stehenden Menschen zurück zu führen sein. Man könnte nun infolgedessen den Einfluss der Menschen auf diese Wesenheiten für alles bestimmend halten. Das sollte man aber nicht tun. Der Autor erinnert daran, dass diese Wesenheiten auch herbei  kommen, um die feinstoffliche Energie aus den ihnen dargebrachten Opfergaben heraus zu ziehen, wie der Autor zu seiner großen Verwunderung mehrfach beobachten konnte. Und er glaubt auch wahrnehmen zu können, dass Menschen, die diesen  mächtigen Wesenheiten in früheren Zeiten geopfert wurden, ihnen auch eine Zeitlang als Geistwesen gedient haben. Dies war allerdings nicht zum Nachteil für die Geopferten, denn um die ihnen von ihren neuen Herren  gestellten  Aufgaben erfüllen zu können, wurden sie mit entsprechenden übermenschlichen Fähigkeiten ausgestattet, die sie behielten, als sie wieder inkarnierten.

Der Göttervater Wodan mit zwei Gesichtern (links) übereinander, die unterschiedliche Seelenzustände repräsentieren; rechts das Gesichts-Profil seiner Gattin Frigg

Das Phänomen der Tropfenbilder und seine Ursache

Getrocknete Wassertropfen enthalten mikroskopisch kleine Bilder von Personen, Wesenheiten (insbesondere die Bilder von deren Köpfen) und Dingen, die mit den Personen, Dingen undPlätzen zu tun haben, auf denen oder deren Fotos das Wasser gestanden hat, dessen getrocknete Wassertropfen mikroskopisch untersucht werden.

Mit als erstes stellt sich die Frage, wer oder was hat diese mikroskopisch kleinen Bilder in den getrockneten Wassertropfen geschaffen! Diese Frage glaubt der Autor nach mehrjähriger Erfahrung insbesondere aufgrund der Art der Orte sowie der Häufigkeit des Auftretens an bestimmten Orten und  Qualität der Tropfenbilder beantworten zu können. Die Erzeuger der Tropfenbilder sind Menschen oder andere Wesenheiten, die über den Stoff verfügen, diese Bilder herzustellen. Die Menschen oder anderen Wesenheiten, welche über den Stoff verfügen, Tropfenbilder herzustellen, sind Menschen, die als spirituell bezeichnet werden und einen bestimmten Mindestgrad an Spiritualität aufweisen. Dieser Mindestgrad an Spiritualität lässt sich einem der insbesondere von  den Buddhisten und Sufis beschriebenen spirituellen Graden zuordnen. Es handelt sich dabei vor allem um Heilige, Mönche, fortgeschrittene Sufis, fortgeschrittene Buddhisten, Schamanen, weise Männer und Frauen, Mystiker und Mystikerinnen und andere, welche diesen spirituellen Mindestgrad aufweisen. Wasser, auf die Fotos von Köpfen dieser Menschen gestellt, liefert viele Tropfenbilder. Die meisten und besten Tropfenbilder erhält man dabei von Orten, Abbildungen usw., wo sich spirituelle Menschen über längere Zeit immer wieder getroffen haben, wie z.B. den Fotos von Kultorten oder Gegenständen, die in Kulthöhlen gefunden wurden oder von spirituellen Priestern getragen wurden.

Dieser Teil einer Kalligraphie von Christine Lehmann, ein Altar, an dem der Mensch dem Schöpfer begegnet, liefert viele Tropfenbilder

Weiter stellt sich nun die Frage, warum spirituelle Menschen über den Stoff verfügen, mi dem sie Tropfenbilder darstellen. In der Meditation oder auf einem anderen spirituellen Weg wird feinstoffliche Materie angezogen und im Körper gespeichert. Je weiter jemand spirituell fortgeschritten ist, umso mehr feinstoffliche Materie ist in seinem Körper gespeichert. Wenn jemand den oben genannten spirituellen Mindestgrad erreicht hat, dann ist so viel feinstoffliche Materie in seinem Körper vorhanden, dass diese in der Meditation z.B. automatisch weitere feinstoffliche Materie anzieht, welche dann u.a. Tropfenbilder erschafft, aber auch in der Lage ist. Heilungen durchzuführen.

Vom praktischen Nutzen der Tropfenbilder!

Zweifellos liefern die Tropfenbilder einen Beitrag zu einem neuen, weniger materialistischen Weltbild, aber haben sie auch einen praktischen Nutzen, abgesehen davon, dass man mit ihrer Hilfe einem lebend abgebildeten Höhlenlöwe ins Auge blicken

Stiergroßer Höhlenlöwe, stolz

oder einen Neandertaler-Schamanen oder gar Außerirdischen betrachten kann, der nicht der  Phantasie entsprungen ist.

Der Autor ist davon überzeugt, dass Tropfenbilder  einen großen praktischen Nutzen haben, insbesondere in der Medizin. Sie können u.a. zu einer sehr frühen Erkennung von Krebs eingesetzt werden, wenn Heilung z.B. noch durch eine Stärkung des Immunsystems des Patienten möglich ist. Man kann sie bei der Diagnose von Krankheiten und zur Überwachung des Heil-Erfolges von Arzneimitteln einsetzen. Sie zeigen auf eine völlig neue Weise sehr rasch , ob sich jemand angesteckt hat  und mit einer bestimmten Krankheit infiziert ist usw. . In der Kriminalistik verraten Tropfenbilder, ob ein Verdächtiger ein Massenmörder ist, so dass man weiß, dass er überwacht werden muss oder nicht. Tropfenbilder sind ein mächtiges Hilfsmittel, bedeutungsvolle Informationen zu erhalten, die auf andere Weise nicht zugängig sind.

Tropfenbild eines Menschen, der an Morbus Pick erkrankt ist

Naturgeist

Spirituell hochrangige Mönche der russisch orthodoxen Kirche

Juni 26th, 2023

In der russisch orthodoxen Kirche findet der Autor viele spirituell hochrangige Priester, Mönche, Ikonen-Maler und auch Patriarchen. Der Autor führt dies auf die innigen Gesänge und auf die geringere Kopflastigkeit der Mönche und Priester zurück. Wie bei den Sufis, so dürften auch viele von ihnen die höchste spirituelle Stufe auf dem Sufi-Weg, nämlich die „Entwerdung“, das Einssein mit dem Schöpfer, erlangen bzw. erlangt haben.

Eine weitere Ursache für die höhere Spiritualität im orthodoxen Christentum ist ihre engere Verbindung zur Engelwelt. Engel werden im orthodoxen Christentum offensichtlich als das erkannt, was sie sind, nämlich spirituelle Wesenheiten, in deren Gegenwart der Mensch spirituell rascher fortschreitet. Im westlichen Christentum glaubte ein angesehener evangelischer Theologe, Engel sogar als „kosmische Fledermäuse“ bezeichnen zu können, eine Anbiederung an die vorherrschende materielle Weltsicht? Eine solche Überheblichkeit ist weit verbreitet. Der Theologe konnte Engel nicht wahrnehmen, ihre Gegenwart nicht spüren, also schloss er „messerscharf“, dass es sie auch nicht geben kann. Diese Denkungsweise wurde schon von Goethe kritisiert; auch der Autor hing ihr jahrelang an.

Wasser auf das Foto eines Mönches eine Seite zuvor gestellt, ergab die folgenden 13 Tropfenbilder:

Erzengel Gabriel (mit weiblichen Merkmalen), der Menschen eine Botschaft Gottes überbringt

In rabbinischen Quellen heißt es von Gabriel, er bestehe ganz aus Feuer.

Im Talmud gilt er nach Michael als der Größte der „Engelsfürsten“, das Urteil Gottes aufzeichnend und vollziehend.

 In Russland wird er als Verteidiger des orthodoxen Glaubens gesehen.

Gabriel wird als der Engel beschrieben, der für das Volk Israel gegen die Engel kämpft, denen die anderen Völker unterstellt sind.

Die wörtliche Bedeutung seines Namens bedeutet „Gott ist meine Stärke.“

Cherubim

Hochrangiger Erzengel

Erzengel

Engel

Mönch, spirituell

Mönch am Anfang seines Weges

Mönch (mit Beil) ganz am Anfang seines Weges

Naturgeist

Dämon, auch Dämonen haben ihre Anhänger, siehe gelbweißes Gesichts-Profil, das sich an den Dämon anschmiegt

Ungefährlicher ist es jedoch, sich mit einem Wolf anzufreunden oder dem folgenden Beutegreifer

Wasservogel

Dieses Foto ist in dem Buch „Heilige des Alltags“ (Seite 129) von Bischof Tichon Schewkunow enthalten, das in über zwei Millionen Exemplaren verkauft worden sein soll und das als Klassiker der neueren spirituellen Literatur gelten soll. Das Foto dieses Mönches hat der Autor ausgewählt, weil dieser einer der Mönche ist, die im Augenblick der Aufnahme des Fotos  den Schöpfer manifestiert hatten.

 

Die Gottesgeburt im Menschen

Die Manifestation des Schöpfers in spirituellen Menschen, wie z.B. orthodoxen Mönchen und Nonnen, Mönchen, Sufis usw. ist übrigens weitgehend identisch mit der Gottesgeburt in Menschen, die bei Meister Eckhart eine große Rolle spielt und für ihn wohl das Höchste ist. Er sagt von ihr: „Der Mensch soll sich nicht genügen lassen mit einem gedachten Gott, denn wenn der Gedanke vergeht, so vergeht auch Gott….“

 Das Besondere an beiden, an Manifestation und Gottesgeburt im Menschen  ist, dass sie den Menschen, in dem das auf seinen Wunsch hin oder auch von selber geschehen kann, jedesmal mit einer außergewöhnlich großen Kraft ausstattet, die sowohl der Heilung als auch der spirituellen Weiterentwicklung dient In beiden Fällen ist es kein bloßes Denken an den Schöpfer, sondern der Schöpfer nimmt in Raum und Zeit Gestalt an,. von der Eckhart sagt, „sie ist das Sein im Menschen, das die Gerechtigkeit ist und hat“. Eckhart sagt weiterhin: „Der Mensch muss völlig in Gott transformiert und verwandelt werden.“ Ziel ist für Eckhart die Einheit der Seele mit Gott.

Wasser auf dieses Foto des hochspirituellen Mönches der russisch orthodoxen Kirche gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Sehr kleines Tropfenbild mit den Schwingungen des Schöpfers – zu Besuch bei seinen Kindern in Russland

Cherubim, Hochrangiger Engel aus der unmittelbaren Umgebung des Schöpfers; das Gesicht über dem Gesicht des Engels stellt den Schöpfer dar; im Glaubens-Alltag der orthodoxen Kirchen sollen Engel eine größere Rolle spielen als im westlichen Christentum.

Hochrangiger Engel der orthodoxen Kirche und zuständig für die Kirche

Erzengel, mit dem sich der Mönch auf dem Foto verbunden fühlt; das kleine helle angedeutete Gesichtsprofil auf der rechten Seite stellt ihn dar

Engel, der Menschen beschützt

Bären-Hütergeist, spirituell (Dieser Engel beschützt Bären.)

Spirituell hochrangiger Mönch

Mönch, spirituell

Mönch, spirituell

Spirituell hochrangiger Mönch; über seinem Kopf der Schöpfer. Der Mönch ist in den Zustand des Entwerdens eingetreten.

Stier

Kuh oder…?

Esel, der sich auf der Erde wälzt

Das gezeichnete Selbstbildnis eines Dichters verrät, dass sich der Schöpfer ihm manifestiert hat

Juni 24th, 2023

Das folgende gezeichnete Selbstbildnis verrät, dass sich der Schöpfer in dem Dichter Daniel von Czepko und Reigersfeld (17. Jahrhundert) manifestiert hat

Zu den geistlichen Dichtungen des Dichters zählt: „Das inwendige Himmelreich“ 1633

Zeichnung, die den Dichter Daniel von Czepko und Reigersfeld darstellt

Auf der Suche nach Abbildungen von Personen, die zeigen, dass sich der Schöpfer in diesen Personen manifestiert hat, wurde der Autor auch bei dieser Zeichnung fündig. Wasser auf die Zeichnung gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Der Dichter, er ist spirituell

Die Frau des Dichters

Der Dichter, schlecht gelaunt, im Zuge der Gegenreformation muss er seine Heimatstadt verlassen

Der Dichter mit Frau, hier älter

Freund des Dichers Freiherr v. Czigan, Oberschlesien, der ihn nach seiner Verbannung aufnahm

Bekannter des Dichters

Die Manifestation des Schöpfers, Allah, in tanzenden Sufis

Juni 20th, 2023

Foto Tanzender Sufi aus dem Internet

Dieses Foto wurde ausgewählt, weil es einen Sufi darstellt, der in diesem seinem Tanz den Schöpfer, Allah, manifestiert hat. Fortgeschrittene tanzende Sufis manifestieren ziemlich häufig den Schöpfer, Allah, in sich. Der Kraftzuwachs ist gewaltig und die Gefühle vielfach unbeschreiblich.

Wasser auf den Kopf des Fotos des Sufis aus dem Internet gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Moslem, kein Sufi

Vogel, nach oben fliegend

Sufi-Anfänger

Sufi, mittlerer Grad

Sufi, fortgeschritten

Sufi, bei dem sich der Schöpfer (Allah) oben rechts in seinem Kopf manifestiert hat

Hochrangiger Sufi, bei dem sich der Schöpfer (Allah) oben rechts in seinem Kopf manifestiert hat; das Tier darüber stellt Mana dar.

Vogel, Bedeutung unbekannt

Ein Sufi auf dem Weg, jedoch am Anfang stehend

Ein Sufi

Ein Sufi, der den Schöpfer, Allah, in sich manifestiert hat

Ein Sufi, der den Schöpfer, Allah, in sich manifestiert hat, das Gesichtsprofil rechts unten (Die Farbe Schwarz weist auf eine starke Licht-Ausstrahlung hin.)

Keine Bogen-Waffe, sondern das angedeutete Gesichts-Profil eines Engels

Der Schöpfer, Allah, der sich manifestiert hat; Gesichts-Profil links angedeutet

Die Manifestation des Schöpfers in einem Meditierenden

Juni 17th, 2023

Foto der meditierenden Person (weitgehend unkenntlich gemacht)

Wasser auf das Foto einer spirituellen Person gestellt, das aufgenommen wurde nachdem sie während der Meditation darum gebeten hatte, dass sich der Schöpfer in ihr manifestieren möge, ergab u.a. die folgenden Tropfenbilder:

Der Schöpfer zu Besuch bei seinen Kindern, ohne sich zu manifestieren

Wenn der Schöpfer zu Besuch kommt, was nach vielen Tropfenbildern zu urteilen,  immer wieder und überall der Fall ist, dann drängen sie (seine Kinder) sich in der Regel als Geistwesen um ihn und können ihm nicht nahe genug kommen. Er bildet den Mittelpunkt. Sein Tropfenbild ist gewöhnlich das kleinste, andererseits natürlich dasjenige mit unendlich großer Kraft und Harmonie.

Wenn man dem Schöpfer im Wachzustand begegnet, fühlen sich die meisten Menschen nur gut und sehr gut, ohne zu wissen warum, Wenn man dem Schöpfer jedoch im Traum begegnet, kann es sein, dass man seine ungeheure Präsenz und Liebe spürt und ist außer sich vor Freude

Priester der germanischen Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin Freya sowie der Schöpfer vor 2000 Jahren, noch keine Manifestation

Die Manifestation des Schöpfers

Die meditierende Person wird dargestellt durch das Gesicht links unten, aus dessen Mund ein Tier hervor gekommen ist, das Mana verkörpert. Das Gesicht darüber stellt sein Höheres Selbst dar, das Gesicht in der Mitte den sich manifestierenden SCHÖPFER. Von oben bricht ein gewaltiger Energie-Strom ein, der auch die feinstoffliche Energie in dem Meditierenden außerordentlich stark erhöht.

Magi, Priester der Anhänger Zarathustras, ein Freund und Helfer des Meditierenden

Wikingerfürst, der vor 1000 Jahren mit dem Meditierenden in enger Verbindung stand; beide waren Verehrer der germanischen Fruchtbarkeits- und Liebes-Göttin Freya

Spirituelle Wesenheit, die irgendwie hilft

Symbol des Löwenthrons, den der Meditierende vor der Manifestation des Schöpfers eingenommen hat

Vogel mit Menschen-Kopf im Innern des Körpers; der Vogel, der spirituell ist, und der Meditierende kennen sich

Anhänger von Ahura Mazda in der zoroastrischen Religion, in dem sich immer wieder der Schöpfer manifestiert hat

Juni 15th, 2023

Anhänger von Ahura Mazda ( an Christines Altar,in dessen Körper sich wie der von Elia verändert hat)

Wasser auf dieses Tropfenbild gestellt, ergab die folgenden weiteren Tropfenbilder. Es sind wohl hauptsächlich Bilder aus seinen früheren Leben als Jäger:

Jäger

Hund

Bussard und Krähe

Rabe, spirituell

Schamane, hoch spirituell (sehr großes Tropfenbild)

Spirituelle Wesenheit mit Vogel

Bär, der sich an einem Baum reibt

Resonanz auf „Amescha Spenta“ = Wohltätige Unsterbliche in der zoroastrischen Religion

Lobgesänge zu Ehren von Ahura Mazda Singender

Magi (Priester der zoroastrischen Religion)

Personifikation des Feuers Wegen ihrer Verehrung des Feuers waren die Anhänger von Zarathustra in der griechischen Welt auch als Feuer-Anbeter bekannt. Der Name Zarathustra soll übrigens „Besitzer wertvoller Kamele“ bedeuten.

Was bei der Manifestation des Schöpfers im Menschen geschieht!

Juni 11th, 2023

Ägypterin im Tempeldienst des Horus  gegen Ende der Pharaonen-Zeit

Diese Ägypterin ist eine der Menschen, in denen der Schöpfer immer wieder aus dem Geistigen kommend, Gestalt angenommen und sich manifestiert hat. Dies hatte  Auswirkungen auf ihren feinstofflichen Körper.  Er hat sich verändert und ist in der Lage, eine so große Dichte anzunehmen wie die von Wasser etwa. Diese maximale Dichte weist ihr feinstofflicher Körper auch noch nach dem Tod ihres grobstofflichen Körpers auf. Sie ist deshalb wohl  in der Lage, auch als Geistwesen unmittelbar in die materielle Welt einzugreifen.

Wasser auf dieses Tropfenbild der „Ägypterin im Tempeldienst des Horus“ gestellt, ergab u.a. die folgenden weiteren Tropfenbilder:

Beutegreifer

Vogel

Gesicht am Pfahl

Ägypterin, spirituell

Eine weitere Frau im Tempeldienst

Isis-Verehrer

Amun-Priester im Neuen Reich

Höherer Beamter, spirituell

Wesenheiten der ägyptischen Mystik

Umstürzender, einer der 42 Totenrichter, Wesenheit der siebten Ebene

Der Schöpfer, der sich hier in der Ägypterin (Tropfenbild oben) manifestiert hat.

Der Autor hat im Laufe der Jahre viele Tropfenbilder des Schöpfers erhalten. Dies ist jedoch das erste, das ihn als Manifestation in einem Menschen zeigt. Er weist hier eine große unmittelbare Macht im Materiellen auf. Das ist bei den früheren Tropfenbildern des Schöpfers nicht der Fall.

Tropfenbilder stellen vor allem drei unterschiedliche Arten von Wesenheiten dar

  1. Menschen (und Tiere)
  2. Naturgeister und
  3. Geistwesen,  von denen viele einmal als Menschen inkarniert waren.

Während der Autor diese Tropfenbilder mit Computer-Programmen bearbeitet, erkennt er oft anhand von Merkmalen oder  intuitiv um welche Art von Wesenheit es sich handelt.

Sein wichtigstes Unterscheidungs-Merkmal ist jedoch die physikalische maximale Dichte ihrer Körper. Hierauf hat er sich in seinem Unterbewusstsein geeicht und kann sie mit ziemlicher Sicherheit herausfinden. Diese maximale Körperdichte ist bei Menschen (und Tieren) etwa die von Wasser. Es folgen die Naturgeister mit einer geringeren maximalen Dichte. Die Gnome weisen dabei von den  Naturgeistern die größte Dichte auf. Sie werden deshalb auch am häufigsten gesehen. Es folgen weiterhin die Geistwesen, deren maximale Dichte im Normalfall sehr gering ist.

Und nun kommt es:

Bei Menschen, in denen sich der Schöpfer im Laufe ihre Lebens häufiger manifestiert, verändert sich allmählich die maximale Dichte ihres feinstofflichen Körpers. Sie vergrößert sich bis zur Dichte von Wasser etwa, also bis zur Dichte des Körpers eines lebenden Menschen. Diese maximale Dichte weist ihr Geistkörper nach dem Tod ihres grobstofflichen Körpers auch weiterhin auf. Sie sind deshalb wohl in der Lage, in unsere materielle Welt unmittelbar einzugreifen, um zu heilen z.B.

Der Autor findet solche Menschen u.a. bei fortgeschrittenen Sufis, orthodoxen Mönchen, christlichen Heiligen und Mystikerinnen sowie unter den Propheten des Alten Testament, nämlich bei zweien von ihnen, bei Elia und bei Henoch. Von diesen beiden behauptet die Bibel, dass sie nicht starben, sondern von Gott hinweggenommen bzw. entrückt wurden.  Der Autor betrachtete dies  zunächst nur als eine etwas eigenartige Beschreibung der die Sonderstellung dieser beiden, die den Sehern anscheinend bekannt war. Aber dann wurde ihm klar, dass die Aussage wohl auf folgende Beobachtung zurückzuführen ist. Wenn  Menschen jüdischer Religion z. B. mit Elia zu tun haben, was auch heute noch häufig der Fall ist, dann erscheint er ihnen (wie einige Male auch dem Autor), nicht wie ein Geistwesen, sondern eher wie ein lebender Mensch. Daraus folgerten sie dann, dass Elia nicht starb, sondern von Gott hinweg genommen bzw. entrückt wurde.

Mann, spirituell, mit Löwe als Schutzgeist, der wie Elia einen dichten Geistkörper annehmen kann, Quelle: Christines unvollständiger Altar

Kalligraphie „Absichtslosigkeit“ von Christine Lehmann; nach Wahrnehmung des Autors ist hier eine spirituelle Wesenheit aus der Umgebung des Schöpfers dargestellt

Ist ein Altar der bedeutendste Ort im Kosmos!

Juni 7th, 2023

Ein Altar als Teil einer noch unvollständigen Kalligraphie von Christine Lehmann

Der Altar ist der Tisch Gottes, um den Menschen sich versammeln. Die beiden Figuren auf dem Altar sind links Nefesh, die Körperseele und rechts Neshama, der Seelenteil, der vor Gott das Sagen hat, das Höhere Selbst. Es wird eine Einigung dieser beiden mit dem Schöpfer angestrebt, ein ihm Näherkommem, denn Letzteres soll nach Friedrich Weinreb das Opfer (Korban), das auf dem Altar dargebracht wird, eigentlich bedeuten..

Wasser auf den Altartisch gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

(Es ergibt sich eine außergewöhnlich große Anzahl von Tropfenbildern der Wesenheiten, die zum Altar kommen und die Begegnung mit dem Schöpfer suchen. Der Autor führt dies darauf zurück, dass sich die Kalligraphin über Monate hinweg intensiv mit dem Thema befasst hat. ehe ihr ein Durchbruch gelang. Eine Rolle spielt dabei auch die über das Normale hinausgehende Gestaltungskraft der Künstlerin.)

Christine Lehmann, die Kalligraphin

Anhänger ( hoch spirituell der zoroastrischen Gottheit Ahura Mazda) In ihm hat sich der Schöpfer manifestiert. Er sucht regelmäßig ein Heiligtum auf, um dem Schöpfer zu begegnen.

Die auf Ahura Mazda gerichteten Andachtszeremonien wurden um einen Feuer-Altar mit erhobenen Händen abgehalten, wobei man Lobpreisungen sang.

Verehrer (spirituell) einer zoroastrischen Gottheit

Ägypterin ( hoch spirituell) im Tempeldienst der Horus-Gottheit In ihr hat sich der Schöpfer manifestiert. Sie sucht immer wieder die Gemeinschaft mit dem Schöpfer.

Christin (spirituell) mit Christus, das obere Gesichts-Profil. In ihr hat sich Christus manifestiert.

Verehrer (hoch-spirituell) einer slawischen Gottheit, das Gesichts-Profil links oben

Wesenheit (spirituell mit dem  Schöpfer als Vogel)

Wesenheit (spirituell) mit Bär als  Schutzgeist

Shiva-Anhänger (hoch spirituell); er bittet darum, dass sich sein Sohn dem Spirituellen annähert