Jüdische Mystik –  Die Anrufung des höchsten Gottesnamens verleiht Lebenskraft und spirituellen Fortschritt!

September 27th, 2022

Jüdische Mystik –  Die Anrufung des höchsten Gottesnamens verleiht Lebenskraft und fördert den spirituellen Fortschritt!

Die höchste Anrufung des Gottesnamens im Judentum lautet:

Kadosh Kadosh Kadosh Adonai Zebaoth“

Diese Anrufung weist die Schwingungen des Schöpfers mit einem Übermaß an Lebenskraft auf.  Wer diese Anrufung als Mantra verwendet, erhöht seine Lebenskraft und fördert sein spirituelles Wachstum!

Das Gebet ins Deutsche übersetzt lautet:

Heilig Heilig Heilig ist der Herr der Heerscharen“.

Wasser auf die vom Autor handschriftlich geschriebene Anrufung auf Hebräisch gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder des Schöpfers sowie von spirituellen Menschen (Jüdischen Glaubens), die den Schöpfer verehren.

Der Schöpfer Adonai

Die Resonanz ist hier am größten bei dem Namen al-Aziz, der Erhabene, der Ehrwürdige

Da Juden den göttlichen Eigennamen „JHWH“ aus Ehrfurcht vor dessen Heiligkeit nicht aussprechen, verwenden sie auch im Gebet Adonai an Stelle des Gottesnamens. Da Adonai durch die Verwendung für den Gottesnamen im Gottesdienst nun selbst als heiliger Name empfunden wird, hat sich im Gebrauch außerhalb des Gottesdienstes durchgesetzt, den Gottesnamen durch Ha Schem („der Name“) wiederzugeben

Der Schöpfer und über seinem Kopf der Erzengel Metatron (Vollendete Buddhastufe)

Die Resonanz ist hier am größten bei dem Namen al-Haliq, der Schöpfer

Metatron ist ein hochrangiger Engel in der jüdischen Mythologie

Der Sohar (Schrift der Kabbala)  bezeichnet Metatron als den Engel, der das Volk Israel aus Ägypten führte. Er übermittelt den Willen des Schöpfers an Propheten und andere Engel, desweiteren auch an die Dämonen. Er wird auch als der von Gott in den Himmel entrückte Henoch betrachtet. Er gilt als König der Engel und als ranghöchstes Mitglied  in der himmlischen Hierarchie nach dem Schöpfer.

Die oben genannte Anrufung des höchsten Gottesnamens wird mit Metatron in Verbindung gebracht, der sie häufig verwenden soll.

Der Schöpfer (rechts) und die Schechina (links)

Die Schechina bezeichnet die Gegenwart Gottes in der Welt

Der Prophet Jona (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Jona ist der Prophet eines Buches im Tanach, das von ihm erzählt

Eine von ihm handelnde Erzählung lautet: Gott erteilt Jona den Auftrag, der Stadt Ninive den Untergang zu verkündigen. Doch Jona fürchtet sich vor dieser Aufgabe und flieht. Das Schiff des flüchtenden Jona gerät jedoch in Seenot. Die Seeleute führen ihre Bedrängnis auf Jona zurück und  werfen ihn über Bord. Daraufhin beruhigt sich das Unwetter, Jona aber wird von einem großen Fisch verschlungen. Er fleht um Gnade und der Fisch spuckt ihn wieder aus. Jona  verkündigt daraufhin der Stadt Ninive die göttliche Botschaft. König und Einwohner wenden sich von ihrem Unrecht ab und bitten um Verzeihung. Gott erhört ihre Bitten  und die Stadt  bleibt verschont.

Der Prophet Amos (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Amos wirkte wahrscheinlich Ende des 8. Jahrhunderts  v. Chr. Er trat gegen die Korruption der Richter und Priester und die Ausbeutung der Landbevölkerung durch die Oberschicht von Samaria auf.

Amos prophezeite die Gefangenschaft und die Zerstreuung Israels.  Eine seiner Prophezeiungen war auch, dass Israel in den Letzten Tagen ein großes und wohlhabendes Volk sein wird.

Betender Jude (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier)

mit Gebetsriemen (Tefillin), die Linien im unteren Bereich des Kopfes

Kabbalisten glauben, dass die Tefillin für den Kopf auf die Stirn gesetzt werden, um die geistige Verbindung der Seele mit dem Schöpfer zu symbolisieren. (hier das angedeutete, Gesichtsprofil im Stirnbereich)

Verehrer von Adonai vor allem unter dem Namen al-Malik, der König, weist Lebenskraft auf

Jude (Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei), der vor etwa 1000 Jahren Gott vor allem als al-Ḫāliq, den Schöpfer verehrt, weist Lebenskraft auf

Verehrer von Metatron (das Profil in seinem Kopf), (Bodhisattvastufe eins, Ebene vier), weist Lebenskraft auf

Verehrer von Adonai vor allem unter dem Namen al-Haliq, der Schöpfer (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier), weist Lebenskraft auf

Naturgeist der Erde (Spirituelle Anfangsstufe zwei), der ebenfalls den Schöpfer verehrt

Tropfenbilder und die Jenseitige Welt

September 18th, 2022

Wie der Autor die Jenseitige Welt  und ihre Bedeutung für den Menschen aufgrund von Erfahrungen mit Tropfenbildern wahrnimmt

Der Schöpfer als Vogel auf einer Pflanze

Der germanische Kriegs- und Thing-Gott Tyr, Bodhisattvastufe  drei, 5. Ebene

Die Tropfenbilder zeigen vielfältige Bilder und Zusammenhänge zwischen Diesseits und Jenseits. Das hat die Auffassung des Autors darüber, was Religion bedeutet und wie wichtig ihre Aussagen für den Menschen sind, ziemlich verändert. Dabei geht es nicht nur um Tropfen-Bilder, sondern eigentlich mehr noch darum, was sich dem Autor bei ihrem Anblick erschließt und wahrnimmt und welche weiteren Fragen sich ihm dabei aufdrängen. Die Antworten, die er findet, sind im Lichte einer langjährigen Meditations-Praxis zu sehen.

Es begann damit, dass immer wieder, gleich um welche Kultur es sich handelte, prächtige Bilder von Gottheiten auftauchten. Diese Gottheiten weisen alle einen höheren spirituellen Status auf. Und Tropfenbilder zeigen auch die Menschen, die mit diesen Gottheiten in Verbindung stehen oder standen, nämlich Priester, Schamanen und „Günstlinge“ dieser Gottheiten wie ehemalige Priester (d.h. Priester in früheren Existenzen) oder aber Menschen, welche diese Gottheiten in besonderem Maße verehrt haben und vielleicht unter anderem Namen immer noch verehren. Diese hier genannten Personen weisen in der Regel ebenfalls einen höheren spirituellen Status auf als die meisten Menschen und diesen höheren spirituellen Status verdanken sie weitgehend den Gottheiten, mit denen sie in Verbindung standen oder stehen.

Nun könnte man sagen: „Was interessiert mich ein spiritueller Aufstieg, ich will kein Heiliger werden.“ Aber wer das sagt, ist uninformiert darüber, was ein spiritueller Aufstieg bedeutet. Der Autor misst einen solchen Aufstieg zwar seit einiger Zeit in Bodhisattva-Graden, aber ein solcher Aufstieg bedeutet auch von den unteren Ebenen, den Ebenen der Tiere, auf höhere Ebenen zu gelangen, auf denen der Mensch wirkmächtiger wird und immer mehr sein eigenes Schicksal bestimmen kann, und es bedeutet auch, dem Zyklus von Tod und Wiedergeburt zu entrinnen und glücklicher zu sein.

 Theodor Durang schreibt in seinem 1994 im Origo Verlag ,Bern erschienenen Buch „Tibetische Heilkunde“ sinngemäß:

Krebs soll unter tibetischen Klosterinsassen, die nicht nur zum Schein, sondern wirklich die religiösen Vorschriften befolgen, fast nie vorkommen. Und weiter: Die relative Häufigkeit der Krebsfälle liegt in Tibet beträchtlich unter dem Weltdurchschnitt. Der Autor (dieses Aufsatzes im Internet) führt diese Beobachtung darauf zurück, dass es in Tibet weitaus mehr spirituelle Menschen gibt als z.B. im Abendland. Dies ist ein Beispiel für die Bedeutung, einen spirituellen Weg zu gehen.

Der Schöpfer und die Gottheiten

Es folgen nun Tropfenbilder von Gottheiten, die von den Menschen früherer Zeiten und zum Teil auch heute noch verehrt werden und es folgen Tropfenbilder des Schöpfers. Gottheiten (Im Christentum sind es die Heiligen) gibt es viele. Sie haben sich spezialisiert. Sie sind entweder für Fruchtbarkeit und Liebe, Krieg, Handel, Künste und Handwerk oder andere Dinge zuständig. Jede Zeit und jedes Volk hat die von ihm favorisierten Gottheiten. Nicht zuletzt gilt: Menschen können zu Gottheiten aufsteigen. Gottheiten haben unterschiedliche Eigenschaften und weisen unterschiedliche spirituelle Grade auf. Der spirituelle Unterschied zwischen  ihnen und Priestern und Schamanen ist oft nicht sehr groß. Ganz anderes verhält es sich mit dem Schöpfer. Der Unterschied zwischen dem Schöpfer und den Gottheiten und erst recht den Menschen ist gewaltig. Gottheiten gibt es viele, den Schöpfer nur einmal. Die Tropfenbilder von den Gottheiten sind oft sehr prächtig. Bei den Tropfenbildern des Schöpfers hat der Autor dies bisher noch nicht beobachten können. Sie sind viel einfacher und nicht so häufig wie die von Gottheiten. Aber dennoch tauchen Tropfenbilder des Schöpfers ebenfalls immer wieder auf. Der Autor meint wahrzunehmen, dass der Schöpfer vor allem dort erscheint, wo er Wendepunkte in der Höherentwicklung der Schöpfung initiiert und begleitet. In einem gewissen Gegensatz zu den Gottheiten „kümmert“ er sich um alle Bereiche des Lebens und um die gesamte Schöpfung, zu der auf der Erde sowohl Menschen, Tiere und Pflanzen als auch die Naturgeister gehören. Der größte Unterschied  zwischen den Gottheiten und dem Schöpfer aber liegt in den Eigenschaften des Schöpfers, für die der Autor kein Maß findet. Sie sind unendlich, z.B. in Bezug auf Harmonie oder die große feinstoffliche Kraft über welche der Schöpfer verfügt. Die Tropfenbilder des Schöpfers strahlen übrigens auch Lebenskraft aus. Der jüdische Mystiker Friedrich Weinreb schreibt in seinem Buch „Die Freuden des Hiob“, dass man sich gut, sehr gut fühlt, wenn der Schöpfer in der Nähe ist, ohne dass man weiß warum. Und der Schöpfer kann sich auch mit einer Person verbinden. Wenn er diese größere Nähe herstellt, dann geschieht noch viel mehr. Die Person, mit der er sich verbindet, wird von großer Kraft und Begeisterung für das vom Schöpfer angestrebte Ziel erfüllt und arbeitet mit Eifer daran, es zu verwirklichen. In einem gewissen Sinne wird er zum Knecht Gottes, wie es ein jüdischer Prophet formuliert hat. Dabei befriedigt es ihn sehr, ein solcher Knecht sein zu dürfen. Per Intuition wird er vom Schöpfer geleitet und erhält von ihm die für die Vollendung des Werkes notwendigen Informationen. Gar nicht so tief im Innern weiß er, dass das, was er da hilft zu vollbringen, zu 90% das Werk des Schöpfers ist.

Tropfenbilder von Gottheiten von unterschiedlichem Grad und mit unterschiedlichem Wirkungsbereich:

Ägyptische Göttin Isis, Bodhisattvastufe fünf, 7. Ebene

Keltische Göttin Belisama (Bodhisattvastufe vier, 6. Ebene)

auf dem Tropfenbild einer keltischen Goldmünze, die Tropfenbildern nach König Artus seiner Gefährtin Königin Gini geschenkt hat

Belisama wird mit dem Herd-Feuer in Verbindung gebracht, aber sie ist auch für die Handwerkskunst von Metall , Glas und Waffen zuständig. Und sie ist auch eine Heilerin, die mit den Thermalquellen verbunden ist.

Germanische Göttin Nanna, Bodhisattvastufe vier, Ebene 5

Nanna ist eine germanische Göttin des Mondes, eine Mutter- Blüten- und Pflanzen-Göttin.

Sie ist die Frau von Baldur.

Als Baldur tot war, brach Nanna der Sage nach vor Traurigkeit das Herz und sie wurde mit ihrem Mann zusammen auf einem Schiff  verbrannt.

Der einäugige germanische Göttervater Wodan/Odin  (Bodhisattvastufe fünf, 7. Ebene) mit seinem Raben Hugin, der ihn über das Geschehen in der Welt informiert

Odin, Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf, in Nebra verehrt
Nordische Erdgöttin Jörd, durch Odin Mutter von Thor, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier
Sif, Gattin von Thor und Mutter von Thrud (Kraft) und dem geschickten Bogenschützen Ullr; das goldglänzenden Haar, das sie besaß, wurde als Symbol des reifen Ährenfeldes gedeutet (Bodhisattvastufe drei, Ebene Vier)

In Nebra verehrte unbekannte Gottheit (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Die brasilianische Aphrodite, eine Orisha,Gottheit, Bodhisattvastufe drei, 4. Ebene

Vor 4000 Jahren verehrte Vogel-Gottheit, Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier

Gottheit (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) auf Saturn-Mond Titan,  ein Mond mit einer dichten Atmosphäre und fast so groß wie die Erde, bewohnt von äußerlich menschenähnlichen Wesen; man beachte das große Auge der Gottheit – seine Größe könnte auf die im Vergleich zur Erde schwachen Lichtverhältnissen auf Titan zurück zu führen sein,  also auf die Größe der Augen von den Wesenheiten auf Titan, welche diese Gottheit
verehrt haben






Göttin auf Mars
Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier
Gottheit auf Mars
Bodhisattvastufe vier, Ebene fünf

Drei Priester, eine Priesterin:

Priester auf Saturnmond Titan mit grünem Auge

Priester (Sacerdos) der Orisha-Gottheit Shango, Bodhisattvastufe zwei, 5. Ebene (Resonanz auf „Sacerdos“

Aufgrund seiner Tätigkeit als Priester ist er spirituell aufgestiegen

Priester auf dem Nachbar-Planeten Mars, Bodhisattvastufe drei, Ebene drei

Priesterin einer Göttin, Bodhisattvastufe eins, vierte Ebene; Verbunden mit ihrer Gottheit, geht ein großer Energie-Strom  in sie hinein

Einem Priester vergleichbare spirituelle Wesenheit von einem Exoplaneten, Bodhisattvastufe eins, Ebene vier

König Chephren, der Erbauer der Chephren-Pyramide in Gizeh  (Foto aus Wikipedia)

Diese Statue des Königs Chephren im Ägyptischen Museum in Kairo stellt den altägyptischen König (Pharao) Chephren der 4. Dynastie (Altes Reich) dar, der etwa von 2570 bis 2530 v. Chr. regierte. Ursprünglich stand die Statue im Taltempel der Chephren-Pyramide in Gizeh.

Der Horus-Falke umschließt von hinten mit seinen Schwingen schützend den Kopf des Königs, ist aber in der Frontalansicht der Statue nicht zu sehen. Dies soll bedeuten, dass der König sowohl unter dem Schutz des Horus steht als auch diese Gottheit manifestiert.

Chephren  ist eine der wenigen ägyptischen Könige bzw. Pharaonen (Bezeichnung ab dem Neuen Reich), die der Wahrnehmung des Autors nach einen höheren spirituellen Status aufweisen, nämlich die Bodhisattvastufe drei, 5. Ebene. Der Autor nimmt wahr, dass Chephren in Verbindung mit dem Schöpfer stand. Das ist in der Regel erst bei Wesenheiten ab dem Bodhisattvagrad drei der Fall, dem spirituellen Status, den Chephren aufweist. Chephren hat, inspiriert und angeleitet vom Schöpfer, Dinge getan, die für die spirituelle Entwicklung von Ägypten, insbesondere aber für die spirituelle Entwicklung der gesamten Schöpfung von Bedeutung sind. Um was es sich dabei im Einzelnen handelt, kann der Autor nicht sagen, nur dass es so ist.

Tropfenbilder des Schöpfers:

Der Schöpfer als Vogel, auch die Tiere gehören zur Schöpfung

Der Schöpfer in einer besonderen Beziehung zum DAO: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herren über sie zu erheben“

Der Schöpfer am Amazonas

Der Schöpfer im Zusammenhang mit dem sehr berühmten Deckenfresko von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle : Die Erschaffung Adams, auf dem Gottvater mit ausgestrecktem Zeigefinger Adam zum Leben erweckt

Der Schöpfer mit einer besonderen Beziehung zu einer Kalligraphin, die in ihren Kalligraphien die Verbindung des Menschen mit dem Göttlichen darzustellen sucht; Die Taube über dem Kopf des Schöpfers stellt Christus dar

Der Schöpfer im Zusammenhang mit einem ihm und der Schöpfung erteilten Segen

Ist der letzte Zufluchtsort der Inka Paititi die heutige bolivianische Stadt Trinidad?

September 12th, 2022

Paititi ist der Name des letzten Zufluchtsorts der Inka im Osten Perus,  im Regenwald des Amazonas-Tieflandes, wohin die Inka mit ihrem Gold flohen, bevor die Spanier die Bergfestung Vilcabamba einnahmen, von wo aus die Inka nach der Eroberung des Inkareiches durch Francisco Pizarro noch jahrzehntelang einen Guerillakrieg gegen die Spanier geführt hatten.

2001 wurde in den Archiven der Jesuiten in Rom ein aus der Zeit um 1600 stammender Bericht eines Missionars gefunden, in dem eine große Paititi genannte Stad mitten im tropischen Urwald beschrieben wird, die reich an Gold, Silber und Edelsteinen sein soll.

Nicht zuletzt aufgrund dieses Berichtes wurden in den letzten hundert Jahren nicht wenige Expeditionen durchgeführt, um Paititi zu finden. Ein überzeugender Erfolg wurde dabei allerdings bisher nicht erzielt.

Auf einer Satellitenkarte hat nun auch der Autor einen Versuch unternommen, die Stadt Paititi und die dort vergrabenen Inka-Schätze zu finden. Zu seiner Überraschung fand er einen Ort mit dem Namen Paititi nicht im Dschungel, wie er erwartet hatte, sondern dort, wo heute im Amazonas-Tiefland die bolivianische Stadt Trinidad (Dreifaltigkeit) liegt. Paititi wurde anscheinend in Trinidad umbenannt. Wenn die bolivianische Stadt Trinidad der letzte Zufluchtsort der Inka Paititi ist, dann sollten die Inka dort auch Gold-Schätze vergraben haben. Und das scheint tatsächlich der Fall zu sein. Der Autor erhielt Gold-Signale aus einem Gebiet nicht allzuweit östlich der Kirche „Iglesia Evangelica Mundial Belen“  in der bolivianischen Stadt Trinidad. Die genaue Stelle konnte er in dem dicht bebauten Gebiet nicht ausfindig machen, da sich Teile des Schatzes aufgelöst und mit dem Wasser verteilt haben. Die Schwingungen davon werden über Gebäude ausgestrahlt. Eine größere Anzahl von Gegenständen aus Gold wurde dort anscheinend unter einer etwa zwei Meter mächtigen Erdschicht in einem Schacht von insgesamt vielleicht vier bis fünf Meter Tiefe vergraben. Die Tropfenbilder von Wasser, das der Autor auf ein Satelliten-Foto dieses Ortes stellte, bestätigen diese Annahme.  Die folgenden Figuren sollten dort u.a. in der Erde verborgen liegen:

Tropfenbilder von in diesen im südöstlichen Stadtgebiet von Trinidad/Bolivien verborgenen Schätzen (Da die Gegenstände ein Goldgewicht von fast immer 10, 20, 30 und auch 5 Gramm und keine Zwischenwerte aufweisen, nimmt der Autor an, dass sie als Zahlungsmittel verwendet wurden):

Inka-Gottheit, Resonanz auf K’uychi ,Gottheit des Regenbogens, ca. 30 GrammGold, Figur zu 80% erhalten

Inka-Gottheit, ca. 30 Gramm Gold, Figur zu 80% erhalten

Schamane, Bodhisattvastufe drei, der Inti, die Sonne, verehrt, sehr großer Kopf zu knapp 70% erhalten

Inka-Priester (Bodhisattvastufe zwei), der Pacha Mama (Mutter Erde verehrt hat, 20 Gramm Gold

Inka-Krieger, Verehrer von Inti, der Sonne, 9 Gramm Gold

Jaguar-Krieger, 20 Gramm Gold
Kriegstrompete, 10 Gramm Gold
Inka, Inti verehrend

Kind auf Vogel, 30 Gramm Gold

Wasservögel, 20 Gramm Gold
Vögel, 20 Gramm Gold
Kind, 10 Gramm Gold

Frau, 10 Gramm Gold

Frau, vornehm, 10 Gramm Gold

Mann mit Vogel auf dem Kopf, 9 Gramm Gold

Macht Ausübender, 20 Gramm Gold

Bauchige Figur, ca. 20 Gramm Gold, Figur zu 90% erhalten

Inka, ca. 10 Gramm Gold; Köpfe ähnlich wie dieser sind viele vorhanden

Inka-Herrscher, Frau, je ca. 10 Gramm Gold

Spanier?, ca. 10 Gramm Gold

Spanier, 5 Gramm Gold

Angehöriger eines von den Inka unterworfenen Stammes, ca. 10 Gramm Gold

Angehöriger eines mit den Inka verbündeten Stammes, 20 Gramm Gold

Spanier, ca. 10 Gramm Gold

Haupt Gottheit der Inka Inti , die Sonne, Bodhisattvastufe drei, ca. 200 Gramm Gold, Figur zu 50% erhalten

Dämon,ca. 20 Gramm Gold, Figur zu 20% erhalten

Gesicht, knapp 10 Gramm Gold, Figur zur Hälfte aufgelöst

Kopf mit Haken-Nase, 10 Gramm Gold, Figur zu weniger als 10 % aufgelöst

aufgelöst

Ein Vogel ? ca. 4 Gramm Gold

Eine Biene? 10 Gramm Gold

Kunstwerk mit Vogel, 20 Gramm Gold

Rabe, 10 Gramm Gold

Nagetier, 10 Gramm Gold

Hund, 10 Gramm Gold

Fisch, 10 Gramm Gold

Otter? 5 Gramm Gold

Gesicht mit Haarschopf nach oben
Bär, 40 Gramm Gold
Figur, in Auflösung begriffen

Tropfenbilder von Wasser, das auf dem Ausschnitt eines Fotos der neu entdeckten Super-Erde Gliese 486b gestanden hat

September 10th, 2022

Ein Forschungsteam unter der Leitung des Planetenforschers Trifon Trifonov vom Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) in Heidelberg hat einen erdähnlichen Exoplaneten entdeckt, der nur 26 Lichtjahre von der Erde entfernt ist und Beobachtungen seiner Atmosphäre ermöglichen soll.

Der Exoplanet, der den Namen Gliese 486b trägt, besteht aus Gestein und ist etwa 30 Prozent größer als die Erde, seine Masse beträgt das 2,8-fache der Erde und seine Anziehungskraft ist um 70 Prozent stärker als auf  unserem Planeten.

Gliese 486b umkreist seine Sonne auf einer Kreisbahn innerhalb von 1,5 Tagen in einem Abstand von 2,5 Millionen Kilometern. (Unsere  Sonne ist im Mittel 149,60 Millionen km von der Erde entfernt.) Eine Drehung um die eigene Achse dauert genauso lange, so dass eine Seite des Exoplaneten immer ihrer Sonne zugewandt ist. Obwohl der Stern Gliese 486 viel lichtschwächer und kühler als unsere Sonne ist, ist die Einstrahlung so intensiv, dass sich die ihrer Sonne zugewandte Oberfläche des Planeten auf mindestens  430 °C) aufheizt. Die Oberfläche der ihrer Sonne zugewandte Seite von Gliese 486b ähnelt deshalb wahrscheinlich eher der Venus als der Erde. Sie dürfte heiß und trocken sein und von glühenden Lavaströmen durchzogen. Aber wie sieht es auf der Seite aus, die immer im Dunkeln liegt?  Leben und sogar höheres Leben ist am ehesten in einem Randbereich zu erwarten, der zwischen der der immer ihrer Sonne zugewandten und der immer  ihrer Sonne abgewandten Seite des Planeten liegt. Tropfenbilder von Wasser, das auf Ausschnitten eines Fotos dieser Super-Erde gestanden hat, wie der Exoplanet genannt wird, könnten hierüber Auskunft geben.

Ohne die Einzelheiten zu kennen und nur die Übertreibung von einer Super-Erde im Kopf glaubte der Autor, überall auf dem Planeten reiches Leben zu finden. Das war aber nicht der Fall. Er fand Lebensfülle nur in bestimmten Bereichen auf der Oberfläche der „Super-Erde“. Als er sich dann näher über die Bedingungen auf dem Planeten informierte, wurde ihm klar, warum.

Tropfenbilder von Wasser, das auf folgendem Ausschnitt eines Fotos von Exoplanet  Gliese 486b gestanden hat:

Ausschnitt aus einem Foto des Exoplaneten Gliese 486b

Wesenheit mit geringerer Dichte als die meisten folgenden Wesenheiten; ihre Heimat liegt anscheinend in einem Bereich höherer Temperaturen

Einfaches Lebewesen von ebenfalls geringerer Dichte

Kopf

Menschenähnliche Wesenheit

Großkopf

Zwei menschenähnliche Wesenheiten reitend auf einem Geschöpf, groß wie ein Elefant

Das Tropfenbild zeigt Das Profil eines vogel- und zweier menschenähnlicher Wesen

Urtümliches Wesen

Vogelähnliches Wesen

Vogelähnliches Wesen auf einem Ast

Ein Soldat? in einer kopfähnlichen Struktur

Person plus Vogel (Abstand verringert)

Menschenähnlich ?

Wesenheit Bodhisattvastufe zwei

Strahlende Wesenheit, Bodhisattvastufe fünf, anscheinend ein Schamane mit seinen Hilfsgeistern

Bizarres Wesen, könnte mit Tolkiens Ents verwandt sein

Goofy, Lebewesen mit einer Gestalt wie aus Micky Mouse

Großer Kopf auf langem Hals

Tierähnliches Wesen

Begegnung
Einem Löwen ähnlich

Drache mit Reiter

Wesen mit Kugelkopf

Kugelförmiges Wesen ähnlich einem Apfel

Große Schleife

Bedeutung unbekannt

Nach Wahrnehmung des Autors  sind derzeit Hunderte Wesenheiten von diesem Planeten hier auf der Erde inkarniert und umgekehrt auch Hunderte Wesenheiten von der Erde auf dem Exoplaneten Gliese 486b. Das dient  dem Wissenstransfer.  Isaak Newton und Einstein und viele andere hochkarätige Wissenschaftler waren übrigens viel häufiger auf höher entwickelten Planeten und anderen Himmelskörpern als der Erde inkarniert als hier auf unserer Erde.

Heilung von Morbus Pick im Anfangs-Stadium durch Meditation Die an Morbus Pick Erkrankten können ihre Lebensdauer verlängern, indem sie ihre Lebenskraft erhöhen

September 7th, 2022

Heilung von an Morbus Pick im Anfangs-Stadium Erkrankte durch Meditation

Der Autor glaubt herausgefunden zu haben, daß an Morbus Pick Erkrankte, bei denen sich die Krankheit noch im ziemlich lange anhaltenden Anfangs-Stadium befindet, sich selber heilen können, indem sie täglich etwa eine Stunde lang (möglichst an einem Stück) meditieren oder sich auf andere Weise spirituell entwickeln. Der Autor kann dies zwar kaum glauben, aber jedesmal, wenn er seine Wahrnehmung auf eine Heilung dieser Krankheit richtet, kommt er zu diesem Ergebnis. Die Heilung sollte erfolgen, bevor die Krankheit voll ausbricht.

Im Buddhismus kennt man zehn oder elf Stufen einer spirituellen Entwicklung, zwei Anfängerstufen, acht Bodhisattvastufen sowie die Buddhastufe. Der Autor meint auch herausgedunden zu haben, dass schon Personen, welche die erste Anfängerstufe erlangt haben, nicht an Morbus Pick erkranken.

Die an  Morbus Pick Erkrankten können den Verlauf ihrer Krankheit bis zur Hilfsbedürftigkeit bzw. dem Lebensende verlangsamen, indem  sie ihre Lebenskraft erhöhen

Es gibt Orte, wie z.B. Acciaroli in Italien, Okinawa in Japan und Vilcamba in Ecuador, an denen die Menschen länger und gesünder leben als anderswo. Der Autor ist sich sicher, die Ursache hierfür heraus gefunden zu haben Er findet nämlich bei den Menschen in diesen Orten eine deutlich höhere Lebenskraft als anderswo. Mit Lebenskraft bezeichnet er dabei eine Chi-Energie, die nach seiner Wahrnehmung  praktisch bei allen ganz jungen Menschen, aber im Normalfall nur bei wenigen älteren Menschen vorhanden ist. Der Autor hat dann später herausgefunden, dass man diese Art von Chi-Energie, also Lebenskraft erhält, wenn man sein Yin-Chi mit seinem Yang-Chi vereinigt. Das kann man, indem man seine Speisen und Getränke mehrfach einmal mit der rechten und dann mit der linken Hand segnet. Wenn man die so gesegneten Speisen bzw. Getränke dann zu sich nimmt, erhöht man seine Lebenskraft. Man kann sich auf  diese Weise auch selber segnen. Auf diese Weise erhöht man ebenfalls seine Lebenskraft. Das funktioniert, weil die meisten Männer Yang in ihrer rechten und Yin in ihrer linken Hand haben. Bei den Frauen ist es umgekehrt. Es gibt jedoch Ausnahmen, nämlich Menschen, die nur über das Yin-Chi oder nur das Yang-Chi verfügen.  Hierzu gehören anscheinend u.a. alle Menschen, deren Sexualität vom Durchschnitt abweicht. Diese verfügen nach Wahrnehmung des Autors nur über das Yin- bzw. das Yang-Chi. Diese können ihre Lebenskraft jedoch auf eine andere Weise erhöhen. (Das gilt natürlich auch für die Durchschnitts-Menschen.) Dies geschieht, indem sie ihre Speisen und Getränke segnen und dann mit einer Prise Salz würzen. Das Salz bewirkt, dass die gegenteilige fehlende Yin- oder Yang-Energie angezogen wird und sich in den Speisen und Getränken zur Lebenskraft verbindet. Die meisten der in diesem Aufsatz geschilderten Zusammenhänge hat der Autor bereits in früheren Aufsätzen mit Beziehung zu „Jungbrunnen“ ausführlicher beschrieben.

Zu den wenigen Lebensmitteln mit Lebenskraft zählen übrigens frische Feigen und insbesondere unverfälschter Honig, wie ihn viele Imker verkaufen.

Heilung von Morbus Pick im Anfangs-Stadium mit Hilfe aus der Pflanzenwelt, eine Annäherung

Baum am Grab von Markarios III,  ehemaliger Erzbischof der orthodoxen Kirche von Zypern (eigenes Foto von vor ca. 40 Jahren)

Der Baum ist mit Stoff-Fetzen behangen. Sie stammen von Menschen, die sich von dem Baumgeist Heilung von ihren Krankheiten erhoffen. Bis vor einigen hundert Jahren erhofften sich überall in Europa Menschen Heilung von mächtigen Baumgeistern.

Wasser auf dieses Foto gestellt, ergab u.a. die folgenden Tropfenbilder:

Der Schöpfer

Artemis als olympische Göttin der Geburt

Charon, Fährmann der Unterwelt, der die Toten über den Fluss Styx bringt

Hintergrund mit der fotografierten Vorstellung des Autors der obersten Gottheit der Heilpflanzen am Amazonas

Wasser auf diesen Hintergrund gestellt, ergab u.a. die folgenden Tropfenbilder:

(Es handelt sich hier um eine sichtbar gemachte Verbindung des Autors mit Heilgeistern am Amazonas, um ein pflanzliches Heilmittel für Morbus Pick im Anfangsstadium ausfindig zu machen, bislang allerdings ohne den gewünschten Erfolg.)

Chef  von Pflanzen des Regenwaldes am Amazonas, zweifacher Buddha, Kenner von Heilpflanzen und Wesenheit mit sehr, sehr großer Heilkraft

Heilpflanze

Geistwesen der Bodhisattva-Stufe vier

Vogel, spirituell

Auffällige Pflanzen-Struktur

Tier aus dem Regenwald

Urwald-Affe

Oshun,  im brasilianischen Candomblé die Aphrodite unter den Orishas 
In Brasilien werden auch die aus Afrika stammenden Orishas verehrt. Bei einem Schwertertanz, bei dem die Tanzenden Orishas in ihre Körper hinein gelassen (inkorporiert) hatten, tauchte Oshun als Tropfenbild auf.

Die Veränderung der Persönlichkeit eines Menschen durch die Inkorporation von Gottheiten oder auch Engeln ist ein Beweis für die Existenz dieser Wesenheiten. (Der Autor verfügt über Erfahrungen mit der Inkorporation von Engeln)

Die Orisha-Gottheit Shango, Donner- und Haupt-Gottheit der Orisha-Kulte
Wo dieses tierähnliche Wesen zu Hause ist und welche andere fremdartige Wesen dort leben, wird der Autor demnächt verraten

Die Demenz-Erkrankung Morbus Pick ist ansteckend!

August 29th, 2022

Die Demenz-Erkrankung Morbus Pick ist ansteckend

Mehr zufällig hat der Autor herausgefunden, dass eine bestimmte Form der Demenz ab einem bestimmten Stadium der Krankheit ansteckend ist und dass dies anscheinend völlig unbekannt ist. Es handelt sich um Morbus Pick, heute auch Frontotemporale Demenz genannt. Dabei findet eine Persönlichkeits-Veränderung statt, das Gedächtnis soll erhalten bleiben. Der Zellenabbau findet nach medizinischen Untersuchungen im Vorderhirn und an den Schläfen statt. Der Autor nimmt sie als nur geringfügig wahr, den Auswirkungen nach müssen sie jedoch immens sein, denn im fortgeschrittenen Stadium ist der Patient völlig auf die Hilfe anderer angewiesen. Speziell in diesem fortgeschrittenen Krankheitsstadium geht eine Ansteckungsgefahr von dem Patienten aus, mit großer Wahrscheinlichkeit aber auch schon vorher. Von dieser Demenz-Erkrankung  können nach medizinischen Beobachtungen auch schon jüngere Leute befallen werden. Die Überlebensdauer beträgt nach medizinischer Beobachtung 6 bis 8 Jahre, mitunter aber auch deutlich mehr oder weniger Jahre. Nach Wahrnehmung des Autors kann die Überlebensdauer durch die Behandlung mit Tetracyclin, einem Antibiotikum, deutlich erhöht werden. (Wenn der Autor so wie südamerikanische Heiler mit Pflanzengeistern Kontakt aufnimmt, so behaupten diese, dass es ein Heilmittel gibt. Der Autor glaubt herausgefunden zu haben, dass eine Heilung bis zu zwei Jahren nach Ansteckung mit Hilfe von Heilpflanzen aus dem Amazonasgebiet bzw. Auszügen davon möglich ist. Es könnte sich dabei um so etwas Ähnliches wie Açai (Euterpe oleracea) handeln.)

Der Tod soll nach medizinischen Beobachtungen u.a. durch Kachexie (durch Stoffwechselveränderungen bedingter Verlust an fettfreier Körpermasse). (Lebensgefahr besteht insbesondere dann, wenn der Herzmuskel abgebaut wird.) und (oder) Septikämie (Gesamtinfektion des menschlichen Körpers mit Bakterien) eintreten. Lungenentzündung soll u.a. eine Todesursache sein.

Der Autor nimmt wahr, dass bei dieser Krankheit die Immunabwehr des Erkrankten bereits im Anfangs-Stadium stark abnimmt. Die Anzahl der für die Immunabwehr zuständigen weißen Blutkörperchen geht nach Wahrnehmung des Autors stark zurück. Das sollte relativ leicht feststellbar sein.

Der Autor schlägt vor, die Todesfälle unter dem Personal von neurologischen Abteilungen in Kliniken zu untersuchen, die Kontakt mit Morbus-Pick Patienten hatten. Die Untersuchungen sollten sich auch auf deren Angehörige erstrecken. Das wäre ein Beginn. Die Mediziner sollten diesen Aufsatz hier sehr ernst nehmen. Abgesehen von dem Leid, das sie verhindern und der großen Anzahl von Lebensjahren, die sie der Menschheit schenken können, gibt es für sie möglicherweise ja auch einen Nobelpreis zu verdienen. Der Autor behauptet hier einmal, dass Morbus Pick die Corona-Virus Erkrankung bei weitem übertrifft und dass Corona klein neben ihr im Schatten steht. Und das ist nicht nur einfach dahin gesagt.

Warum  ist nicht bekannt, dass Morbus Pick ansteckend ist: (Der Arzt Morbus Pick, der diese Krankeit als erster beschrieb, starb übrigens, wenn auch schon mit etwas über siebzig, ebenfalls daran, und zwar an einer Septikämie.)

Die Ursache dafür, dass nicht bekannt ist, dass diese Krankheit ansteckend ist, sieht der Autor darin, dass die an Morbus Pick Erkrankten sterben, bevor Morbus Pick auffällig wird, und zwar nach Wahrnehmung des Autors insbesondere an einem Versagen der Immun-Abwehr.

Wie hat der Autor wahrgenommen, dass Morbus Pick ansteckend ist: Er begegnete im Urlaub einer Gruppe von vier Menschen um einen Pflegebedürftigen in einem Rollstuhl, der aggressiv schien. Der Autor nahm wahr, dass dieser dement war. Zu seiner Überraschung erhielt er das Signal von Demenz in  sehr geringem Maße auch von drei der vier Begleitpersonen.  Zwei von diesen waren, wie der Autor herausfand, nicht mit Pflegedürftigen verwandt.  (Demenz wahrzunehmen lernte der Autor in seinem Arbeitsleben aufgrund von Schwierigkeiten, die er mit zwei Dementen hatte, Ihr Verhalten erschien ihm höchst unlogisch und nicht nachvollziehbar. Bei einem von diesen wurde die Demenz dann auch ärztlich festgestellt und er ging vorzeitig in Rente.)

Dass der Autor Signale von Demenz auch von jungen Menschen erhielt, verwunderte ihn sehr und er versuchte mit Hilfe seines Handy herauszufinden, um welche Art von Demenz es sich handelte, indem er dort die Beschreibungen der verschiedenen Arten von Demenzkrankheiten studierte. Resonanz erhielt er bei Morbus Pick und die Beschreibung dieser Krankheit verriet ihm dann auch, dass diese Krankheit schon junge Leute befällt und dass die Krankheit in manchen Familien gehäuft auftritt. Bei letzterem nimmt man an, dass dies genetisch bedingt ist. Nach Wahrnehmung des Autors ist dies aber keinesfalls  genetisch-, sondern ansteckungs-bedingt.

Der Autor ging dann in Gedanken in die neurologische Abteilung eines Krankenhauses, in dem er vor vielen Jahren bei der Entlassung nach einem leichten Schlaganfall, bei dem er vorüber gehend seinen linken Arm nicht mehr bewegen konnte, auf Demenz untersucht wurde, und erhielt dort ebenfalls von einer Person das Signal von Morbus Pick  und er erhielt es auch von einem Angehörigen dieser Person. Und der Autor fand an anderen Orten auch noch viele weitere Fälle.

Wasser auf das Foto von einem der vier Begleiter des Pflegebedürftigen gestellt, ergab dieses Tropfenbild des Morbus Pick Eindringlings in seinem Kopf
Mit dem Pflegebedürftigen nicht verwandte Pflege-Person mit Morbus Pick Eindringling
Mit dem Pflegebedürftigen nicht verwandte Pflege-Person mit Morbus Pick Eindringling
Unbekannte spirituelle Wesenheit im Zusammenhang mit der Pflege-Person

An Morbus Pick Erkrankte, Foto Net-Doktor, nach Wahrnehmung des Autors dement und infektiös

Wasser auf das Foto gestellt, ergaben die folgenden Tropfenbilder:

Der Schöpfer als Initiator der Neubewertung von Morbus Pick

Buddha, bestehend aus Wesenheiten, die an der Aufdeckung der Gefährlichkeit von Morbus Pick beteiligt sind; ein komplexes und nur ansatzweise zu entschlüsselndes Geschehen im Zusammenhang mit der Neubewertung von Morbus Pick

Angriff von Morbus Pick – Mensch im Abwehrmodus

Mensch, von Morbus Pick umklammert, noch nicht erkrankt

An Morbus Pick Erkrankter im Anfangsstadium

An Morbus Pick Erkrankter mit Eindringling über seinem Kopf, stark infektiös, d.h. mit Krankheitserregern behaftet und daher ansteckend

Hoch infektiöser Morbus Pick Patient: die Partikel, die von seinem Kopf ausgehen, bewirken eine Ansteckung mit Morbus Pick
An Morbus Pick Erkrankter mit spitzköpfigem Eindringling
Hochinfektiöser Morbus Pick Patient
An Morbus Pick Erkrankter; die schwarzen Streifen deuten auf eine fortgeschrittene Krebs-Erkrankung hin
Morbus  Pick Eindringling
Morbus Pick Eindringling, drachenartig
Den Morbus Pick Eindringlingen übergeordneter Morbus Pick Dämon

Patientin, Gesichtsprofil links, mit Eindringling
Gesichter in der Vorstellung der Morbus Pick Patientin, das in der Mitte ist ihres
Die farbigen  Träume der Morbus Pick Patientin
Baumgeist, von der Patientin so gesehen
Naturgeist, von der Patientin so gesehen
Naturgeist aus der Vorstellung der Morbus Pick Patientin
Spirituell hochrangiger Naturgeist, von der Patientin so gesehen
Ortsgeist
Eine beseelte Sternschnuppe?

Die japanische Sonnengöttin Amaterasu

August 13th, 2022

Tropfenbilder von herausragenden Wesenheiten, wie der Geist des Autors mit ihnen in Verbindung treten kann, hier Tropfenbilder der Sonnengöttin Amaterasu, ihres Bruders Susanoo sowie anderer mit ihr in Verbindung stehender mythologischer und spiritueller Wesenheiten:

Hintergrund  mit der fotografierten Einstimmung  des Autors auf die japanische Sonnengöttin Amaterasu, die mythische Urahnin des japanischen Kaisers, des Tenno sowie der wichtigsten Gottheit des Shinto

Die japanische Sonnengöttin Amaterasu, Bodhisattvastufe sieben von der siebten, der göttlichen Ebene, vor 2000 Jahren

Amaterasu mit vollem Namen Amaterasu-ō-mi-kami „Große erhabene Gottheit, die den Himmel erleuchtet“, ist die wichtigste Kami (Gottheit) des Shintō. Sie personifiziert die Sonne und das Licht und gilt als Begründerin des japanischen Kaiserhauses.

Kami sind die einheimischen japanischen Gottheiten. Sie können die Form von Menschen, Tieren, Gegenständen oder abstrakten Zeichen, wie z.B. dem folgenden haben. Ihre Anzahl ist sehr groß.

Resonanz auf Amaterasu; die Figur stammt von Wasser, das auf einem Netsuke gestanden hat, der u.a. von einem Shinto-Priester verwendet wurde

Susanoo, der Bruder der Sonnengottheit Amaterasu, Bodhisattvastufe sechs, Ebene sieben

Susanoo ist im Shintō der Kami des Meeres und des Sturms. Er ist der Bruder der Sonnengottheit Amaterasu und der Mondgottheit Tsukuyomi. Ursprünglich herrschte er gemeinsam mit seiner älteren Schwester über Takama no Hara, das ist das himmlische Reich.

 Resonanz auf Kan’nushi = Shinto-Priester

Bodhisattvastufe zwei, fünfte Ebene

Buddhist vor 2000 Jahren, Bodhisattvastufe drei, fünfte Ebene; er hat die Bodhisattva des Mitleids, die Kannon verehrt, die den Klang der Welt erhört

Die zwei vorherrschenden Religionen in Japan sind der Buddhismus und der Shintoismus. Sie sind miteinander verflochten.

Zwei Gesichter im Zusammenhang mit Amaterasu, oben der Tenno vor 2000 Jahren, unten eine die Kamis verehrende Wesenheit der Boddhisattvastufe zwei

Das achtköpfige Ungeheuer Yamato no Orochi der japanischen Mythologie, das von Susanoo getötet wird

Susanoo auf einem Monster

Yokai, ein weiteres Monster aus der japanischen Mythologie

Ein Monster mit Stierkopf präsentiert sich

Kami, Bodhisattvastufe zwei

Kami, vornehm, Bodhisattvastufe zwei

Kami mit Eidechse, Bodhisattvastufe zwei

Vor 2000 Jahren  von den Ainu verehrte Gottheit, Bodhisattvastufe eins

Naturgeister, wie sie dem Autor bisher noch nicht begegnet sind

Naturgeist mit Schöpfer

August 10th, 2022
Prächtiger Naturgeist mit Schöpfer (der Vogel über seinem Kopf), Bodhisattvastufe zwei, fünfte Ebene – Wesenheit, die über Lebenskraft und Mana verfügt und dem Autor die Information vermittelt, dass mit der Geisteskraft Mana die Energie des leeren Raumes mit bisher unvorstellbaren Möglichkeiten nutzbar gemacht werden kann.
Im Aussehen der vorangehenden Wesenheit verwandt

Blaues Wesen mit Vogelkopf

Blauer Vogel

Spitzer Vogelkopf

Von diesen Wesenheiten gibt es sehr viele in ganz unterschiedlicher Formen; sie kommen von der fünften Ebene, weisen den zweiten Bodhisattvagrad auf und verfügen über Lebenskraft und Mana
(Lebenskraft kann man übrigens seinem Körper zuführen, indem man sein Essen einmal mit der linken und einmal mit der rechten Hand mehrere Male segnet. Dadrch weden Yin und Yang in der Nahrung zusammen geführt und es bildet sich Lebenskraft, die das Leben verlängert.)
Blaue Wesenheit in Form einer Blume
Blaue Wesenheit, blumenähnlich
Blaue Wesenheit
Blaues Wesen mit Schöpfer – diese Wesen stellen sich als Tropfenbilder im Zusammenhang mit allen möglichen Themen dar, im Zusammenhang mit dem Thema „Jesus Christus“ waren es besonders viele. Der Autor kennt Menschen, die als solche Wesenheiten inkarniert waren. Es ist in ihrer Aura gespeichert.
Blaue Wesenheit, die bisher einmal als Mensch gelebt hat

Jesus Christus

August 2nd, 2022

Tropfenbilder von Jesus und Christus

Tropfenbilder von außergewöhnlichen Menschen der Vergangenheit, wie der Geist des Autors mit ihnen in Verbindung treten kann, hier Tropfenbilder von Jesus Christus, auf den sich eine Welt-Religion gründet

Der Autor erhält von Jesus Christus zwei Arten von Tropfenbildern, einmal solche mit Resonanz auf Jesus, einem spirituell sehr hochrangigen Menschen, der im Herzen eng mit dem Schöpfer verbunden ist, und zum anderen Tropfenbilder mit Resonanz auf Christus. Letztere weisen die Schwingungen einer Gottheit auf. Spirituelle Menschen, die im Herzen so eng mit dem Schöpfer verbunden sind, hat er sonst bisher noch nicht gefunden. Die Verbindung findet er bei anderen spirituellen Wesenheiten über dem Kopf.

Tropfenbild von Jesus am Kreuz mit geneigtem Haupt und dem Schöpfer im Herzen, Ursprung Altötting

Christus als Fisch mi Flossen, integriert in seinen Kopf der Schöpfer, so wurde er von Tempel-Rittern gesehen

Christus als Gottheit mit dem Gesichts-Profil des Schöpfers über seiner Stirn, wie er von Tempel-Rittern gesehen wurde (das vorhergehende Tropfenbild gedreht)

Hintergrund  mit der fotografierten Einstimmung des Autors auf Jesus Christus

Jesus in Meditation mit dem Schöpfer im Herzen, spirituell sehr hochrangig

Hörer der Predigten von Jesus

Links: Anhängerin des Jesus von Nazareth (hier vor seinem Tod), Bodhisattvastufe eins, sie sucht ihr Gegenüber, der gute Anlagen hat, für die neue religiöse Bewegung zu gewinnen

Anhänger Jesu, der seine Predigten hört, Bodhisattvastufe drei, davor Anhänger des Gottes Baal, das Gesichtsprofil rechts unten rechts; als Anhänger Jesu von Bodhisattvastufe eins auf Bodhisattvastufe drei aufgestiegen;
Das Gebet im Christentum kann der Meditation im Buddhismus z.B. entsprechen, wenn es als Kontemplation durchgeführt wird. Längere Gebete sind weniger geeignet, weil dabei die „Einspitzigkeit“ des „Denkens“ leicht verloren geht. Am besten geeignet für eine spirituelle Entwicklung sind Gebete, die aus nur wenigen oder sogar nur einem Wort bestehen, ähnlich wie das bei den Mantras der Fall ist.
Anhänger Jesu (derselbe wie auf dem vorhergehenden Tropfenbild), zugezogener Einwohner Jerusalems, vor Jesu Kreuzestod verstorben
Schal mit den hohen Schwingungen von Jesus – Symbol für das letzte Abendmahl.
Als letztes Abendmahl, wird das Mahl bezeichnet, das Jesus der Überlieferung nach mit den zwölf Aposteln zur Zeit des Pessachfestes vor seinem Kreuzestod in Jerusalem feierte.

Pilatus (oben), der Jesus zum Tode verurteilt hat; unten Symbol für die römische Besatzungsmacht

Das Kreuz als christliches Symbol mit hoher Schwingung

Einer der Henkersknechte, die Jesus ans Kreuz schlugen

Johannes, der Lieblingsjünger Jesu; er war bei Jesu Verklärung am Berg Tabor dabei und auch bei Jesu Tod am Kreuz

Jesus am Tag seines „Todes“ am Kreuz mit dem Schöpfer im Herzen, nachdem er die Worte gesprochen oder gedacht hatte:„Es ist vollbracht“ – und seine Seele den Körper verließ und aus der Nacht des Schmerzes aufstieg ins Licht (Die spirituelle Entwicklung von Jesus als Mensch erreichte mit seinem Kreuzestod ihren Höhepunkt.)

Die Leiche Jesu mit sehr hoher Schwingung ( sie entspricht in etwa der Bodhisattvastufe zehn)

Maria Magdalena (oben rechts) bei der Abnahme von Jesu Leichnam (unten rechts) vom Kreuz; oben links  der auferstandene Jesus

Jesus in der Zeit zwischen Keuzigung und Himmelfahrt

Evangelist Markus, der „Löwe“, Bodhisattvastufe drei; das sich an seinen Hinter-Kopf anlehnende  farbschwache Gesichts-Profil ist das von Christus
Markus, dessen Evangelium das älteste ist, stellt das öffentliche Wirken des Jesus von Nazareth dar, er beschreibt seine Person, insbesondere sein Leiden und Sterben. Für Markus ist Jesus ein Knecht des Schöpfers.

Evangelist Lukas, das Gesicht links unten ist das von Paulus, der ein Freund war

Christus als Gottheit

Christin, Bodhisattvastufe zwei, um 100 in Judäa

Frühchristliche  Priesterin, spirituell hochrangig

Kreisender Greifvogel, der uns den Blick nach oben richten lässt

Ein Dämon, der auch als eine Puppe gesehen werden kann

Gründer einer christlichen Gemeinde in Unter-Ägypten, ehemals Verehrer des ägyptischen Sonnengottes Re, Bodhisattvastufe eins
Christ 5. Bodhisattvastufe, Vorderasien 1. Jahrhundert, er ist Teil einer Gruppe von nicht jüdischen Christen;  
Tropfenbilder stellen im allgemeinen Wesenheiten mit einem höheren spirituellen Status am besten dar. Das dürfte damit zusammenhängen, dass diese sowohl über die Kraft als auch die feinstoffliche Substanz verfügen, Tropfenbilder (unbewusst) zu erstellen. Bei gleichem spirituellem  Grad hängt die Ausgestaltung eines Tropfenbildes allem Anschein nach noch von der Gestaltungskraft der Wesenheit ab.
Grieche, gebildet, spirituell Strebender, Bodhisattvastufe zwei; die neue religiöse Bewegung des Christentums zieht ihn an
Sympathisant der christlichen Bewegung Ende des 1. Jahrh., Bodhisattvastufe eins
Heilige Martina von Rom (Bodhisattvastufe vier)mit Löwe, der sie verschlingen sollte, Märtyrerin, enthauptet  um 230 in Rom
 Gedenktag katholisch: 30. Januar
Als öffentlich bekennende Christin wurde sie der Überlieferung nach den Löwen vorgeworfen. Aber der Löwe, der sie verschlingen sollte, legte sich ihr zu Füßen. Bei einer Bodhisattva der Stufe vier hält der Autor dies durchaus für möglich. Durch ihren Tod als Märthyrerin erhöhte sich ihr spiritueller Status von Bodhisattvastufe zwei auf Bodhisattvastufe vier.
 
Drei Anhänger von Jesus, rechts der Apostel Jakobus, der Ältere (Bodhisattvastufe zwei),  links eine Person mit Jesus im Kopf, unten der dritte Anhänger von Jesus; zwischen diesen drei Köpfen der Schöpfer
Blaue einfache Wesenheiten im Zusammenhang mit Christus
Die Person links kann den  Dämon rechts abwehren, weil sie Christus angerufen hat ( Bild und Schwingungen von Christus sind vorn im Kopf der Person zu sehen bzw. zu spüren.
Der Heilige Paulus, Bodhisattvastufe drei, über seiner Stirn der Schöpfer, rechts oben das Gesichts-Profil von Christus
Paulus von Tarsus war der bedeutendste Missionar des Urchristentums, da  er es vor allem war, der den neuen Glauben auch für Nichtjuden öffnete. Er wird deshalb auch als der eigentliche Gründer des Christentums angesehen. Er verfolgte zunächst die Anhänger von Jesus Christus. Nach seiner Bekehrung wurde er jedoch zum Theologen und  Missionar der neuen Religion. Die ältesten erhaltenen Schriften des Urchristentums bilden die Paulusbriefe, die er an die von ihm gegründeten Gemeinden schrieb. Sie bilden einen wesentlichen Teil des späteren Neuen Testaments.

Es folgen Tropfenbilder, die von Wasser stammen, das auf Abbildungen gestanden hat:

Jesus am Anfang seiner Prediger-Tätigkeit fastend und meditierend in der Wüste

Dämon, der Jesus in der Wüste alle Schätze dieser Welt verspricht

Jesus als Heiler; ein großer Heilstrom mit dem Schöpfer an der Spitze (Schwingung und kleines Bild) tritt in seinen Kopf  ein

Jesu Fußabdruck auf dem Berg Tabor

Auf dem Berg Tabor vor 3000 Jahren verehrte Pferde-Gottheit

Jesus (rechts oben) mit dem Apostel Johannes (rechts unten) und zwei Anhängern sowie Hund und Esel auf dem Berg Tabor; in der Mitte der Schöpfer, der Schöpfer auch im Kopf von Jesus; Jesus und Johannes beten – weiter oben stellt ein Tropfenbild ebenfalls drei Personen mit dem Schöpfer in der Mitte dar

Jesus im Tabor-Licht auf dem Berg Tabor; der Kopf über ihm zeigt Resonanz auf Elias, als der er einmal inkarniert war

Ein weiteres Tropfenbild seiner Verklärung zeigt ihn mit Schöpfer, Elias und Moses sowie gewaltigen Energie-Strömen, die von oben in ihn hineingehen

„Es ist vollbracht“

Pater Pio (Bodhisattvastufe fünf) im Tabor-Licht

Pater Pio ist der in Italien mit Abstand beliebteste Heilige. Der Papst, der seine Heiligkeit und Bedeutung erkannte, war der polnische Papst Johannes Paul II., der nach Wahrnehmung  des Autors einen Bodhisattvagrad der Stufe zwei aufweist.

Der Steinzeit-Künstler vom Hohle Fels, der die Skulptur des Löwenmenschen schuf

Juli 25th, 2022

Tropfenbilder von Genies der Vergangenheit, wie der Geist des Autors Zugriff auf sie hat, hier Tropfenbilder des Steinzeit-Künstlers vom Hohle Fels in der Schwäbischen Alb, der aus Mammut-Elfenbein die Skulptur des Löwenmenschen schuf

Hintergrund mit der fotografierten Vorstellung des Autors von dem Hohle Fels Steinzeit-Künstlers, der die Skulptur des Löwen-Menschen schuf

Tropfenbild des Steinzeit-Künstlers vom Hohle Fels in der Schwäbischen Alb, der die Skulptur des Löwen-Menschen schuf

Tropfenbild eines Höhlen-Löwen mit dem Gesichts-Profil eines Menschen über den Vorderpranken. War dies das Vorbild für die Skulptur des Löwen-Menschen?  

Steinzeit-Schamane, der sich in einem Löwen inkorporieren und ihn dann lenken konnte, so wie das auch von afrikanischen Schamanen der Jetztzeit berichtet wird

Von den Steinzeit-Menschen des Hohle Fels verehrte Vogel-Gottheit
Vogel-Gottheit Spitzer Schnabel
Vogel-Helfergeist
Ortsgeist in Gestalt eines Raubtieres
Dämon
Unbekanntes Wesen
Mammut aus der Ferne
Steinzeitjäger
Steinbeil
Steinzeitfrau
Gefäß?
Steinzeitfrau unterwegs
Ein Paar?
Steinzeitjäger mit Fellmütze
Gezähmtes Wildperd, in dessen Sichtschutz sich die Jäger an Wild heranschlichen
Ältere Schamanin
Der Schöpfer mit ebenso starken Schwingungen und starkem Energiefeld wie in allen späteren Kulturen
Großer Affe mit langer hundeähnlicher Schnauze – ein Pavian?
Lebten damals Affen und Menschen gemeinsam in den Höhlen der Schwäbischen Alb?
Wie nicht anders zu erwarten, lebten auch Mäuse in den Höhlen
Elch mit Jungtier, „getragen“ von einer Waldgottheit mit den Schwingungen des Schöpfers
Hund

Es folgen Tropfenbilder von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat:

Der Schöpfer, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden haben
Gottheit,Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat
Gottheit, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat
Gottheit der Erde, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat
Vogel, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat

Vogel-Gottheit, Kopf gesenkt links unten

Schamane in Meditation

Hund und Wild in Beziehung

Eine Rotte Sauen

Hunde scheinen bei den Hohle Fels-Menschen verbreitet gewesen zu sein

Baumeister Imhotep im Alten Ägypten

Juli 24th, 2022

Tropfenbilder von Genies der Vergangenheit, wie der Geist des Autors Zugriff auf sie hat, beginnend mit Imhotep, Oberster Baumeister und Vorlesepriester  König Djosers im Alten Ägypten

Hintergrund mit fotografierter Vorstellung des Autors von Imhotep, dem großen Baumeister im Alten Ägypten

Imhotep („der in Frieden kommt“) war um 2700 v. Chr. der erste große Baumeister des Alten Reichs in Ägypten. Er war für den Bau der Stufen-Pyramide in Sakkara für König Djoser verantwortlich..

Im Neuen Reich wurde er als Gott verehrt..

Djoser, als Herrscher Ägyptens Auftraggeber der Stufen-Pyramide von Sakkara (Der Titel Pharao (Großes Haus) wurde erst seit dem Neuen Reich für den König von Ägypten verwendet)

Ist das Göttliche im Menschen ungeschaffen und unterliegt weder Entstehen noch Vergehen?

Juli 21st, 2022

Ist das Göttliche im Menschen ungeschaffen und unterliegt weder Entstehen noch Vergehen?

Kann das Netz des Indra hierauf einen Hinweis liefern?

Das Göttliche im Menschen ist bei Meister Eckart der Seelengrund, in dem der Schöpfer in der Meditation geboren werden kann, im Daoismus ist es der Ursprüngliche Geist mit Eigenschaften des DAO, in der Kabbala Neshama, der Seelenteil, der vor Gott das Sagen hat und in der Esoterik das Höhere Selbst, ohne dessen Beteiligung keine spirituelle Entwicklung  möglich ist, wie der Autor immer wieder feststellen konnte.

Die westliche Kirche behauptet seit einigen Jahrhunderten, dass auch das Göttliche im Menschen ebenso wie alles andere vom Schöpfer erschaffen worden sei. Meister Eckart und viele andere, darunter auch der Autor haben jedoch wahr genommen und erkannt, dass dies nicht der  Fall ist, sondern dass das Göttliche im Menschen ungeschaffen ist und nicht Geschöpf, sondern eher so etwas wie ein Kind des Schöpfers ist. Für die Stellung im Menschen im Kosmos und im Hinblick darauf, was er einmal sein wird, ob er tatsächlich „einmal höher geflogen sein wird als die Engel“, wie der Sufi Rumi sagt, ist dies von gewaltiger Bedeutung.

Was ist das „Netz des Indra“, das nach Wahrnehmung des Autors die Erkenntnis von Meister Eckart und anderen stützt, dass das Göttliche im Menschen ungeschaffen ist und dem Schöpfer viel näher steht als das Geschaffene?

„Indras Netz“ ist ein unendlich großes Netz von Schnüren der vedischen Haupt-Gottheit Indra, das über seinem Palast auf dem Berg Meru hängt, der Achse der Welt der hinduistischen Kosmologie. An diesem Netz von Schnüren hängen Juwelen, von denen jedes Juwel sich in allen anderen Juwelen widerspiegelt. Der Autor findet Indras Netz auf der siebten, der göttlichen Ebene des Seins. Wenn der Autor hier nach Gold sucht, dann findet er es sofort und an der Stelle, an der er Gold gefunden hat, findet er auch noch alle anderen Elemente und Erze. In der Erde findet er dem gegenüber Gold  und die anderen Elemente nur dort, wo sie auch tatsächlich vorhanden sind.  

Jedes Juwel ist eng mit allen anderen Juwelen im Universum verbunden, und eine Veränderung in einem Juwel bedeutet eine Veränderung in jedem anderen Juwel. Indras Netz wird als  Bild  dafür angesehen, dass alles mit allem verbunden ist. Das ist der erste Irrtum. Tatsächlich ist nämlich Indras Netz keine Metapher, sondern tatsächlich auf der siebten Ebene vorhanden und das hat natürlich Auswirkungen auf die Dinge der materiellen Ebene. In Indras Netz soll alles mit allem verbunden sein. Das ist der zweite Irrtum.  Es gibt nämlich Ausnahmen. Denn den Schöpfer findet der Autor hier nicht und er findet in Indras Netz auch nicht das Göttliche im Menschen bzw. das Höhere Selbst von irgend einem Menschen, nicht einmal von einem Heiligen. Die Heiligen findet er in Indras Netz, aber nicht das Göttliche bzw. Höhere Selbst in ihnen. Das Höhere Selbst bleibt unbeeinflusst von den Geschehnissen, die alles Geschaffene beeinflussen, was in Indien von Atman, dem Göttlichen im Menschen, immer schon gewusst wurde. Was unbeeinflussbar ist, kann nicht im Netz des Indra sein.

Auf der unteren, der physikalischen Ebene findet der Autor übrigens das Höhere Selbst, sogar bei den (vorübergehend) Bösen, nur dass es bei diesen in eine große Entfernung gerückt ist und in ihnen durch einen Dämon „vertreten“ wird.

Da das Göttliche im Menschen ebenso wie der Schöpfer nicht in Indras Netz vorhanden ist, muss es wohl einer anderen Kategorie angehören als die geschaffenen Dinge.

Daoisten haben einiges über das Göttliche im Menschen herausgefunden. Sie nennen es den Ursprünglichen Geist, der weder Entstehen noch Vergehen unterliegt,  und Eigenschaften des DAO verkörpert. Sie unterscheiden ihn vom Geist der persönlichen Wünsche. Es wird als ein Funke spirituellen Lichtes gesehen, der aus dem frühen Himmel kommt, der dem DAO gleichgesetzt wurde. Außerdem sagen sie, dass es ohne die Beteiligung des Ursprünglichen Geistes keine spirituelle Entwicklung gibt, etwas, was der Autor in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder beobachten konnte.

Um mehr über das Netz des Indra zu erfahren, hat der Autor sich das Netz des Indra auf der folgenden Fläche vorgestellt, dann die Fläche mit dieser Vorstellung fotografiert, Wasser darauf gestellt und u.a. die folgenden Tropfenbilder erhalten, mit deren Hilfe er einen tieferen Einblick in Indras Netz erhielt, was in dem vorangehenden Text seinen Niederschlag gefunden hat:

Fotografierte Fläche mit dem vorgestellten Netz des Indra, auf das der Autor dann Wasser stellte, welches die folgenden Tropfenbilder lieferte:

Der Schöpfer; in seinem Kopf ist alles von ihm Geschaffene enthalten, auch Menschen, jedoch kein Höheres Selbst von irgend Jemand

Wenn im Folgenden vom Höheren Selbst die Rede ist, dann immer nur von dessen Schwingungen, nicht von Bildern.

Brahma mit Schöpfer,  siebte Ebene; der Autor findet die Schwingungen seines Höheren Selbst in seinem Kopf, Brahma befindet sich nicht in Indras Netz.

Wesenheit mit Höherem Selbst, nicht aus dem Netz des Indra

Shiva, Gottheit 7. Ebene; hier ohne Höheres Selbst, Shiva stellt einen bedeutenden Knotenpunkt im Netz des Indra dar

Kali, 5. Ebene; hier ohne Höheres Selbst, stellt einen Knotenpunkt im Netz des Indra dar

Sundari, die Schöne, eine der 10 Mahavidyas, der Weisheitsgöttinnen, Sundari ist diejenige, die Befreiung schenkt; sie weilt hier auf der siebten Ebene und ist ein bedeutender Knotenpunkt im Netz des Indra; ihr Höheres Selbst findet der Autor hier nicht

Indische Gottheit, 4. Ebene, ohne Höhere Selbst  im Netz des Indra

Indische Gottheit, 4. Ebene, ohne Höhere Selbst  im Netz des Indra

Mit Indra in der Mitte ist hier alles verbunden, Das Netz ist auf der 7. Ebene, Indra auf der 5. – alle Wesen sind ohne Höheres Selbst

Indra ist der kriegerische Gott des Himmels, des Sturmes und des Regens und damals ein König der Götter

Der Hund Sarma, Begleiter von Indra, einem Hauptgott der vedischen Zeit

Indra ist als Mittelpunkt  im Netz des Indra enthalten, nicht jedoch der Schöpfer, der sich hier an Indra anlehnt – Die Gottheiten stellen das Bindeglied zwischen dem Schöpfer und den Menschen dar

Ein Höheres Selbst findet der Autor hier weder bei Indra noch den anderen Wesenheiten im Netz des Indra

Juwelen unterschiedlicher Größe im Netz des Indra, 7. Ebene

Juwelen unterschiedlicher Größe im Netz des Indra, 7. Ebene

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral

Juli 16th, 2022

Auf der Suche nach dem Heiligen Gral mit Hilfe von Tropfenbildern!

Der Heilige Gral ist nach den Überlieferungen  ein wundertätiges Gefäß, das insbesondere ewige Lebenskraft spendet. Ihn nur zu sehen, soll dafür schon ausreichen. In einer unzugänglichen Burg wird er vom Gralskönig und Gralsrittern bewacht. Wie sich u.a. im Siechtum des Königs und der Ödnis des Landes ausdrückt, leidet die Gralsgemeinschaft unter einem Mangel und wartet daher auf einen Helden, der den Gralskönig erlösen und ablösen kann.

Gralsritter und andere machen sich auf den Weg, diese Aufgabe zu erfüllen. Sie sind dabei auch auf der Suche nach dem verlorenen Paradies. Wer mit einem Makel behaftet ist, scheitert bei der Gralssuche. In einigen Gralslegenden wird der Zauberer Merlin als Initiator und auch Helfer auf der Suche nach dem Gral angesehen.

Camelot, die Burg von Artus; der kleine violette Kreis in der Burg-Mitte zeigt Resonanz auf „Nemeton“ (Heiliger Platz der Kelten),Aus: „Tropfen-Bilder von Druiden, Merlin und König Artus“

Sir Galahad, der Freundliche, ist einer der wichtigsten Ritter der Tafelrunde in der Artussage. Seine besondere Stellung ist daraus ersichtlich, dass er auf einem Stuhl Platz nehmen darf, der für alle anderen Ritter tabu ist. 

Unter den Kampf-Gefährten von Artus weist Parzefal den höchsten spirituellen Rang auf, Aus: „Tropfen-Bilder von Druiden, Merlin und König Artus“

Die Kampf-Gefährten von König Artus dürften das folgende ethische Haupt-Ideal gehabt haben:

„Wahrheit in unseren Herzen,

Stärke in unseren Armen und

Erfüllung in unseren Zungen!“

Das ist das Ideal der alten Heldenzeit, wie es von dem Helden Caoilte im „Gespräch der Alten“ überliefert wurde.

Parzifal gelingt es, das Geheimnis des Heiligen Grals zu enthüllen. Durch seine Taten wird der Gralskönig geheilt, und das zerstörte Land erblüht wieder zu einem Paradies.

Die Gralssuche setzt sich bis in die Gegenwart fort. Der Autor schließt sich den heutigen Gralssuchern an und versucht hier mit Hilfe von Tropfenbildern dem Geheimnis des Heiligen Grals näher zu kommen.

Hintergrund, auf der der Autor den Heiligen Gral als „Begriff“,  nicht Bild, vorgestellt  und dann fotografiert hat. Wasser, auf diese Fläche gestellt, ergab dann die folgenden Tropfenbilder:

Blaue Blumen, die Rätsel des Heiligen Grals verkörpernd

Der Schöpfer Mitte unten; er schätzt das Streben von Menschen nach dem Heiligen Gral, nach Glückseligkeit in der Form von Gelassenheit und Heiterkeit der Seele, da dieses Streben letztlich bedeutet, dass die Suchenden spirituell aufsteigen und ihm so näher kommen.

Eine Nonne hat von dem Mystiker Johannes Tauler gesagt, Gott wohne in ihm, diesem Menschen,

 „als ein süßes Saitenspiel“

Der Autor empfindet, dass der Schöpfer nicht nur in diesem Mystiker, sondern in der ganzen Welt wie „ein süßes Saitenspiel wohnt“, wie kitschig dies auch klingen mag.

Englischer Ritter, keltischer Abstammung mit großem Mut sich den Rätseln der Welt stellend, auf der Suche nach dem Heiligen Gral, Bodhisattva Stufe eins.

Er kennt Artus. Hat er wie die Ritter der Tafelrunde von Artus, sein Leben der Suche nach dem Heiligen Gral geweiht und geschworen, nicht eher zu ruhen, bis er ihn gefunden und sein Geheimnis gelüftet hat. Sollte er ihn gefunden haben, dann muss er Parzeval sein oder dessen Eigenschaften verkörpern.

Südenglischer Ritter, der sich der Suche nach dem Heiligen Gral verschrieben hat, er kennt Artus,  Bodhisattva Stufe zwei

Gesichtsprofil etwas unterhalb der Mitte

Bodhisattva der Stufe vier,  intensiv nach dem Heiligen Gral suchend und spirituellen Fortschritt anstrebend

Mann, auf der Suche nach dem Heiligen Gral, Spirituell auf der Anfangsstufe

Bodhisattva der Stufe eins von großer Erkenntnisfähigkeit, wie seine großen Augen verraten. Er versucht, das Rätsel des Heiligen Grals zu lösen:

Welche Bedeutung die Suche nach dem Gral für die Menschen hat? Wie sich der Erwerb von Lebenskraft, geistiger Macht Mana, ein langes Leben in Gesundheit und nicht zuletzt  Leiden miteinander verbinden und so zum spirituellen Aufstieg als Annäherung an den Schöpfer führen. Das sind Fragen, die ihn bewegen.

Ein Reiter auf der Suche nach dem Heiligen Gral:  Für Meister Eckhart ist das schnellste Ross, das zur Vollkommenheit trägt, Leiden.

Spirituelle Wesenheit mit großer Lebensfreude begabt, so die Eigenschaft der Glückseligkeit des Heiligen Grals darstellend,  ein  Bodhisattva der Stufe zwei mit Schöpfer

Sucher, Bodhisattva der Stufe zwei

Löwe und Adler mit Eigenschaften des Heiligen Grals

Kampf um den Heiligen Gral; der „Kopf“ rechts mit dem großen schwarzen Auge zeigt Resonanz auf „Heiliger Gral“

Naturgeist, Bodhisattva der Stufe eins, ebenfalls auf der Suche nach dem Heiligen Gral
Priesterin mit einer Schale (der Heilige Gral?) gefüllt mit Ambrosia. Sie verschüttet den unsterblich machenden Göttertrank, da er gewöhnlichen Menschen, auch wenn sie Priesterinnen sind, vorenthalten wird.

Es fällt auf, dass die meisten der Sucher nach dem Heiligen Gral einen hohen spirituellen Status aufweisen. Diesen ist es gestattet, das Geheimnis des Heiligen Grals zu enthüllen.

Fotoshooting der Beseelung einer römischen Goldmünze

Juli 13th, 2022

Tropfenbilder machen Vorstellungen sichtbar und auch die Assoziationen dazu

Beseelung eines Aureus aus der Zeit der römischen Republik

Jupiter mit Blitzstrahl

Neues vom Botanischen Garten in Duisburg-Duissern und dem spirituellen Baumgeist dort

Juli 9th, 2022

Der Botanischen Garten in Duisburg-Duissern war ein Heiliger Hain – Was er davon bewahrt hat!

Foto des (hier nicht sichtbaren) Baumgeistes vor dem Nadel-Astwerk seines Baumes; Stelle zu der ihn der Autor hin bat, um ihn zu fotografieren – es ist der Baum in unmittelbarer Nähe des neuzeitlichen, etwas befremdlich anmutenden Kunstwerkes im Botanischen Garten in Duisburg-Duissern. Er manifestierte sich und seine Umgebung in den folgenden Tropfenbildern des Wassers, das auf diesem Foto stand. Der Baumgeist lebt in und in der Nähe des Baumes, von dessen Astwerk hier ein Stück zu sehen ist. Man kann ihn um Heilung bitten, wenn man krank ist und manchen wird er dann auch helfen und vielen auch, ohne dass sie ihn darum bitten.

Der Schöpfer, das Gesichtsprofil links

Der bereits früher erwähnte mächtige Baumgeist eines riesigen Baumes; sein spiritueller Status ist der eines Bodhisattva 3. Grades

Gleichfalls im Botanischen Garten beheimatete Gefährtin des Baumgeistes, eine Bodhisattva 3. Grades

Frau in einer Art Rollstuhl; der Baumgeist hat ihre Beschwerden gelindert, Jetztzeit

Duisburger vor 300 Jahren, spirituell

Der Autor, wie er vom Baumgeist am 06.07.2022 abends gesehen wurde

Naturgeist, spirituell

Vögel und Schmetterlinge

Auf dem Thing verurteilt und hingerichtet

Der Botanische Garten in Duisburg Duissern war einmal ein Heiliger Hain der Germanen, der mehrere 100 Jahre lang als Thingstätte und Heiliger Hain und über 1000 Jahre lang als Heilige Stätte aufgesucht wurde, an der man sich erneuern und verjüngen und dem Großen Geheimnis nähern konnte. Letzteres währte bis ins 10. Jahrhundert hinein und ging allmählich zu Ende, nachdem 895 auf einem in Nantes stattgefundenen Konzil die Bischöfe aufgefordert wurden, Bäume, die Dämonen geweiht waren, samt und sonders auszurotten. Ihre Verehrung war schon Jahrzehnte zuvor unter Strafe gestellt worden. Diese Bäume genossen im Volk häufig ein so hohes Ansehen, dass schon das Abbrechen eines Zweiges als Frevel galt.

Die älteste vorchristliche Beschreibung eines Heiligen Haines stammt von Tacitus:

„Im Übrigen glauben die Germanen, dass es der Erhabenheit der Himmlischen nicht gemäß sei, sie in Wände einzuschließen oder sie irgendwie der menschlichen Gestalt nachzubilden. Sie weihen ihnen Haine und Wälder und mit göttlichen Namen benennen sie jenes geheimnisvolle Wesen, das sie nur in frommer Verehrung erblicken.“ Germania

Der Autor kennt mehrere Heilige Haine, anfangs ohne zu wissen, dass er sich in einem Heiligen Hain befand. Er erinnert sich, dass er einmal in einem von ihnen vor einem halben Jahrhundert einem anderen Spaziergänger, mit dem er ins Gespräch kam, sagte, dass er keinen anderen Ort kenne, an dem er sich so gut fühle wie hier und dass dieser andere ihm beipflichtete.

Der wohl bekannteste Heilige Hain befand sich vor den Externsteinen. Vor den Externsteinen stand die Irminsul, eine Kultsäule der Germanen, die Karl der Große fällen ließ. An ungefähr dem gleichen Platz befindet sich auch hete noch ein gewaltiger feinstofflicher und damit für die meisten unsichtbarer Baum, den der Autor Yggdrasil nennt. Mit dem in der Edda beschriebenen Weltenbaum Yggdrasil hat er gemeinsam, dass er alle Ebenen des Seins enthält und miteinander verbindet. Ganz oben erreicht er die siebte, die göttliche Ebene. Das ist, wie man zugeben muss, schon recht seltsam und außergewöhnlich. Allerdings findet man nach der Wahrnehmung des Autors seinen feinstofflichen Baum alle zehn bis 15 km.

In der Edda (Völuspa) heißt es von dem Weltenbaum Yggdrasil:

„Weiß neun Heime,

Neun Weltenreiche,

Des hehren Weltenbaums

Wurzeltiefen“

Yggdrasil, wie der Autor ihn kennt, erhebt sich auch im Botanischen Garten in Duisburg  Duissern, und zwar unmittelbar westlich der Stelle, an der sich im Zentrum des Garten zwei Gartenwege mit einigen Stufen kreuzen. Dort stand übrigens auch eine Irminsul, deren feinstoffliche Anteil auch heute noch wahrnehmbar ist.

Die Heiligen Haine wurden auch als Friedhof genutzt. Allerdings fanden hier nur Seherinnen, weise Frauen, Anführer sowie Priester und Priesterinnen ihre letzte Ruhstätte und erhöhten dadurch das Energie-Niveau des Heiligen Hains. Im Botanischen Garten befinden sich ihre Gräber in seinem nördlichen Teil vor der hinausführenden Treppe .

Und natürlich wurden in den Heiligen Hainen die germanischen Götter verehrt, die etwa den christlichen Engeln und Heiligen entsprechen. Hiervon zeugen viele Tropfenbilder.  In den Marien-Wallfahrtsstätten, die in Germanien aus Heiligen Hainen hervor gegangen sind, war die am meisten verehrte Göttin die Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin Freya. Das Ewige, das dort verehrt wurde, ist nach der Umwandlung dasselbe geblieben, nur der Ritus hat sich geändert. Im Botanischen Garten in Duisburg Duissern war die am meisten verehrte germanische Gottheit Thor.

Thor mit seinem hell funkelnden Auge, Topfenbild aus dem Botanischen Garten in Duisburg Duissern

Gesundheit und Heiterkeit der Seele als Errungenschaften auf einem spirituellen Weg

Juli 2nd, 2022

Einen spirituellen Weg zu gehen, wie Buddha ihn z.B. gelehrt hat, verändert vieles in uns zum Positiven hin.

Meditation erhöht unser feinstoffliches Energie-Niveau, so dass Krankheitserreger nicht so leicht in unseren Körper eindringen können und wir vor vielen Krankheiten geschützt sind. Wir sind gesünder und erreichen bei größerer Gesundheit ein höheres Alter. Da wir über mehr Chi verfügen, können wir größere Chi-Mengen durch unsere feinstofflichen Energiebahnen fließen  lassen und sie dadurch offen halten, z.B. die vom Gehirn zu den Füßen. Diese Bahnen werden mit zunehmendem Alter immer undurchlässiger, so dass wir allmählich die Kontrolle über unsere Füße und Beine verlieren und der Gang schlurfend wird. Indem wir wiederholt bewusst unser Mana einsetzen und Chi mit der starken Absicht vom Kopf zu den Füßen fließen lassen, dass sich diese Energiebahnen wieder öffnen, können wir diesen Alterungsprozess teilweise rückgängig machen.

Viele Menschen leiden unter Stress. Es gibt z.B. einen stressbedingten Harndrang. Der Autor nimmt wahr, dass sich bei Stress im Hara Energie ansammelt. Sie wird dort gestaut und verursacht ein Spannungs-Gefühl. Dieser stressbedingte Energie-Stau lässt sich durch den Einsatz von Mana und normalem Chi auflösen, indem wir mit der Absicht mit unserem Bewusstsein ins Hara gehen, diesen Energiestau aufzulösen und die negative Energie abfließen zu lassen.  Man kann diese schlechte Energie auch durch Handbewegungen des Herausnehmens über den Unterbauch herausnehmen und dann weit weg werfen. Es sind mehrere Anläufe erforderlich. Das funktioniert dann am besten, wenn wir uns in einem meditativen Bewusstseinszustand befinden.

Heilung mit Mana, der hochfrequenten sehr energiereichen Form von Chi sowie der normalen Form von Chi hat dann den größten Erfolg, wenn man weiß, an welchen Stellen im Körper diese Energien bei bestimmten Defiziten einzusetzen sind. Zwei dieser Defizite und an welchen Stellen sie durch den Einsatz von Mana und normalem Chi behoben werden können, wurden im Vorhergehenden genannt. Je mehr Mana jemand hat, umso  schneller gelingt es ihm, sich zu heilen. Mana haben, bedeutet, Chi-Ströme effektiv leiten und einsetzen zu können. Mana wird insbesondere auf dem spirituellen Weg erworben. Je höher der spirituelle Grad ist, umso mehr Mana steht dem Praktizierenden zur Verfügung.

Einen spirituellen Weg gehen, bedeutet auch, glücklicher zu sein. Daran gibt es nicht den geringsten Zweifel. Eine der beglückendsten Eigenschaften, die sich auf dem spirituellen Weg immer stärker entwickelt, ist die Heiterkeit der Seele.  Heiterkeit der Seele wird nicht zuletzt auch als eine Voraussetzung dafür  gesehen, Erkenntnis zu erlangen.

Tropfenbilder von Buddha und seinen Schülern

Juni 25th, 2022

Tropfenbilder von Buddha und einigen seiner Schüler

Amethystkristall als Hintergrund für eine Fotografie des Budda-Geistes

Der Autor bat auch, den Buddha zu kommen und sich vor diesem Amethystkristall fotografieren zu lassen. Der Buddha kam mit Gefolge und der Autor erhielt folgende Tropfenbilder, die in dem Wasser enthalten waren, das auf dem Foto des Amethystkristalls mit dem fotografierten Buddha-Geist gestanden hatte. Er erhielt unterschiedliche Darstellungen von Buddhas und fragte sich, welchem der drei Fahrzeuge des Buddhismus, dem Hinayana, dem Mahayana oder Vajrayana sie entstammen könnten. Er erkannte, dass sie alle aus dem Vajrayana, dem Diamant-Fahrzeug, kommen. Das gleiche gilt für die Mönche und anderen Wesenheiten. Im Vajrayana hat der Buddha eine ganz andere Bedeutung als in den beiden anderen Fahrzeugen. Im Vajrayana sind die Buddhas göttliche Wesenheiten, die über bestimmte irdische Gebiete und Gegenstände eine Art Schirmherrschaft ausüben. In vielen Systemen ist der Buddha Vairocana (der „Sonnenhafte“) der Zentralbuddha, aus dem alles hervorgeht. Dieser steht weiter unten an erster Stelle. In den vier Himmelsrichtungen umstehen ihnen vier weitere Buddhas, die unten dargestellt sind, nämlich Amitabha („unermesslichen Glanz habend“, Amoghasiddi („von unfehlbarer Zaubermacht“, Akshobhya (der „Unerschütterliche“) und Ratnasambhava („Der Edelsteingeborene“). Die mythologischen Wesenheiten, die von einigen Tropfenbildern dargestellt werden, sind typisch für das Vajrayana.

Buddha Vairocana (der „Sonnenhafte“)mit weit fortgeschrittenem Schüler,
Der fortgeschrittene Schüler. 8. Stufe
Buddha Amitabha („unermesslichen Glanz habend“,

Buddha Akshobhya (der „Unerschütterliche“), 40 Lichter, 7. Ebene, viel Mana, vergleichbar mit einer hochrangigen Gottheit wie z.B. der ägyptischen Isis; der liegende Kopf über seinem Kopf weist Resonanz zum Schöpfer auf

Buddha Amoghasiddi („von unfehlbarer Zaubermacht“, 40 Lichter, 7. Ebene, viel Mana, vergleichbar mit einer hochrangigen Gottheit wie z.B. der ägyptischen Isis

Buddha Ratnasambhava, der Edelsteingeborene

Es folgen Mönche, die auf dem spirituellen Weg schon einige Fortschritte gemacht haben, aber noch Schwächen ablegen müssen. Einige der Schüler Buddhas ist aber auch schon weit fortgeschritten und werden als Mahasattvas bezeichnet.

Mönch, 3. Bodhisattvastufe, mit der Göttin Tara in seinem Kopf; ein Merkmal des Vajrayana ist auch, dass in ihm Göttinnen eine besondere Rolle spielen

An die Göttin Tara

Du bist die Göttin, die den Lotus trägt.

die,berggeboren, allen bringt das Heil…

Mönch, 3. Bodhisattvastufe
Mönch, 3. Bodhisattvastufe

Mönch, dessen Ego noch kaum in den Hintergrund getreten ist

Mönch, dessen Gedanken in der Meditation leicht abschweifen

Mönch, der noch zu großen Wert auf Essen und Trinken legt

Dieser Mönch hat bereits ein Drittel des Weges hinter sich, doch tierische Merkmale verraten, dass er noch an sich arbeiten und diese ablegen muss

Schüler Buddhas, der weit fortgeschritten ist und vor der Erleuchtung steht, der Vogel über seinem Kopf weist Resonanz zum Schöpfer auf, allerdings mit einer geringeren Intensität als beim Buddha ganz oben – Intensität scheint ein tief greifendes Unterscheidungs-Merkmal zu sein, dass den Grad der Wirkmächtigkeit bestimmter Eigenschaften angibt, so auch von Mana

Der Weg zur Erleuchtung ist in zehn Bodhisattva-Stufen gegliedert, der sich von Stufe zu Stufe bis zur Vollkommenheit (Paramita) verbessert. In der siebten Stufe erreicht er den Zustand eines Transzendenten Bodhisattvas (Mahasattva). Das ist bei diesem Schüler Buddhas hier der Fall, er ist ein Mahasattva.

Insgesamt werden im Buddhismus dreizehn Stufen des spirituellen Weges unterschieden.

Die Anfängerstufe

Die Stufe hingebungsvoller Praxis

Die zehn Stufen der Bodhisattvas (Erleuchtungswesen)

Die Stufe der Buddhaschaft

Die zehnte Bodhisattva-Stufe ist die „Stufe der Ermächtigung in das allwissende Gewahrsein“. Die Bodhisattvas, die auf der zehnten Stufe weilen, werden von den Buddhas der zehn Richtungen durch Lichtstrahlen ermächtigt. Sie werden dann selber zu Buddhas. Als Meister im Reich zeitlosen Gewahrseins jenseits von Vorstellungen sollen sie die erhabensten und größten Herrscher sein. Um Schüler zu führen, sollen sie sich in jeder beliebigen Gestalt manifestieren können

Spirituell fortgeschrittener Mönch der 6. Ebene
Mönch vor der Erleuchtung
Mönch (Mahasattva) in Beziehung zu einer Schlange, kurz vor Erlangung der Buddha-Natur; dieser Mönch war zuvor viele Male als Schlange inkarniert. Schlangen werden im Buddhismus als Helfer Buddhas erwähnt, die sich zu seiner Lehre bekennen. Sie gelten als Schutzpatrone des Wassers und der Wolken, werden aber auch mit Überschwemmungen und Dürreperioden in Verbindung gebracht
Nirvaranaviskambin, der All-Gute
Nirvaranaviskambin, der All-Gute
Dieser Bodhisattva gehört zu den Acht großen Bodhisattvas des Mahayana
Bodhisattvas sind wie der Buddha aus eigener Kraft zur Erleuchtung gelangt, treten aber  noch nicht ins Nirvana ein, sondern verbleiben im Diesseits, um andere Wesen zur Erleuchtung zu führen. Ihre Möglichkeiten ernsthaft Strebenden auf dem spirituellen Weg voran zu bringen, erscheinen wie Wunder.
Der Bodhisattva Samantabhadra; er ist im Buddhismus u.a. mit der Meditation verbunden. Im tantrischen Buddhismus ist Samantabhadra als  Ur-Buddha in sexueller Vereinigung mit seiner strahlend weißen Weisheitsgefährtin Samantabhadri von tiefblauer Farbe.
Auch ein Gandharva, der angefangen hat, den spirituellen Weg zu gehen, gehört zum Gefolge des Buddha
Eine Wesenheit wie eine Blume, auch sie strebt nach Erleuchtung
Chef von Naturgeistern, der Buddha gewogen ist
Große Rangunterschiede gibt es auch zwischen den Mönchen
Der Schöpfer als feinstoffliche Blume, ein Tropfenbild anderen Ursprungs
Die Wesenheiten, welche dieser Blume gleichen, haben bereits einen sehr hohen spirituellen Status erlangt, nämlich die meisten von ihnen die dritte Bodhisattva-Stufe

Es folgen Tropfenbilder von drei dieser Wesen:

„Blumenähnliches“ Wesen
„Blumenähnliches“ Wesen
„Blumenähnliches“ Wesen

Der Schöpfer als Vogel, ein Tropfenbild anderen Ursprungs

Naturgeister-Fürst, Rang 30 (Der Rang eines Menschen liegt bei 10), dritte Bodhisattva-Stufe (Gleicher Ursprung wie der Schöpfer als Vogel)
Mythisches Wesen, Bodhisattva 3. Stufe
Mythisches Wesen, Bodhisattva 3. Stufe
Mythisches Wesen, Bodhisattva 4. Stufe
Mythisches Wesen, Bodhisattvastufe zwei
Mythologisches Wesen, 2. Bodhisattvastufe
Mythologisches Wesen
Ungeheuer
Unbekanntes Weswn
Einfaches Wesen

Tropfenbilder  von einer Statue der Grünen Tara, die insbesondere im tantrischen Buddhismus verehrt wird

Drölma bzw. Tara, Göttin und Buddha (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Tara heißt im Sanskrit „Stern“ und  gilt als die Essenz des Mitgefühls. Im tantrischen Buddhismus wird sie auch als höchste Mutter bezeichnet. Das Mantra  der Tara ist Om Tare Tutare Ture Soha. Das gedankliche oder stimmliche Rezitieren des Mantras soll die Kraft der Tara erwecken.

Tibetische Göttin, Bodhisattvastufe 1, (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Tibetische Göttin, Bodhisattvastufe vier (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Blauer Vogel, Bodhisattva 3. Grades,(Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Unbekannte Wesenheit, (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Geister von Verstorbenen beim Foto-Shooting

Juni 20th, 2022

Geister von ausgewählten Verstorbenen beim Foto-Shooting

Man kann Geister von Verstorbenen bitten, zu einem Foto-Shooting zu kommen. Das tun sie dann (mitunter) und liefern so einen Beweis dafür, dass sie nach dem Tod ihres grobstofflichen Körpers weiterleben, jedenfalls machen sie es auf diese Weise wahrscheinlicher. Die folgende Geschichte klingt märchenhaft, aber sie ist wahr.

An den Anfang möchte der Autor noch folgende Beobachtung eines afrikanischen Medizinmannes stellen, mit der der Autor übereinstimmt:

„Tote rufen, kann jeder, sie kommen,

ihre Anwesenheit wahrzunehmen, ist schwieriger, aber das können auch noch viele,

schwierig ist es allerdings zu verstehen, wa sie uns mitteilen wollen.

Der Autor besitzt einige chinesische Münzen und Medaillen. Bei einer der Münzen bemerkte er, dass sie im Besitz eines fortgeschrittenen Dao-Meisters gewesen war. Dieser hatte in ihr starke feinstoffliche Spuren hinterlassen. Es ist die folgende Münze:

Alte chinesische Münze mit starken feinstofflichen Spuren eines fortgeschrittenen Dao-Meisters

Der Autor stellte Wasser auf diese Münze und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Dabei erhielt er u.a. auch ein Tropfenbild dieses Dao-Meisters. Es ist das folgende:

Der von der chin. Münze gespeicherte Dao-Meister

Der Autor stellte dem Dao-Meister eine Frage und dieser antwortete. Damit war der Kontakt mit dem Dao-Meister hergestellt. Er hatte eine Idee: Er fragte den Dao-Meister, ob er nicht herkommen könne, um sich fotografieren zu lassen. Nachdem der Autor ihm erläutert hatte, warum dies interessant sein könne, war der Dao-Meister  einverstanden. Bei einem Cafe`-Besuch am nächsten Tag bat der Autor ihn  zu kommen und einen bestimmten Platz an der Wand ein zu nehmen, wo der Autor ihn fotografieren werde. Für den Dao-Meister schien es etwas schwierig zu sein zu kommen und der Autor begann tief zu atmen und ihm die überschüssige Energie zur Verfügung zu stellen, so wie das der Autor bei dem englischen Medium Doris Forster zur Erleichterung der Kommunikation mit Verstorbenen gelernt hatte. Dann hatte der Dao-Meister aber auch schon die vereinbarte Stelle an der Wand eingenommen und der Autor machte einige Aufnahmen. Auf einer dieser Aufnahmen, auf der natürlich nur die Wand des Cafe´s zu sehen ist, hatte er  dann das feinstoffliche Feld des Dao-Meisters „fotografiert“ und er bedankte sich bei dem Dao-Meister. Es ist die folgende Aufnahme:

Aufnahme der Wand des Cafe´s, vor der sich unsichtbar der Dao-Meister aufhielt und wo der Autor ihn „fotografiert“ hat

Der Autor stellte Wasser auf diese Fotografie und erhielt in getrockneten Wassertropfen davon u.a. folgende Tropfenbilder:

Der fortgeschrittene Dao-Meister (das obere Gesichtsprofil); er war zu dem Foto-Shooting gekommen und hatte einen Schüler sowie einen Kollegen mitgebracht

Schüler des Dao-Meisters

Kollege des Dao-Meisters

Der Erfolg ermutigte den Autor, noch andere jenseitige Wesenheiten um ihr Kommen zu bitten und sich fotografieren zu lassen. Als nächstes dachte  er dabei an einen jenseitigen sibirischen Schamanen, von dem ihm vor Jahrzehnten mehrfach sehr kompetent geholfen wurde. Der Hilfsgeist des Schamanen wirkte dabei tatkräftig mit. Der Autor war dabei allerdings gehalten, ein, zwei Stunden lang zu trommeln und zu tanzen, ehe dem Hilfsgeist genügend feinstoffliche Energie zur Verfügung stand, um die ihm gestellte Aufgabe zu erledigen. Der Autor sah ihn damals als eine Art  bulliger Yeti. Den Schamanen aber sah er als schlanken hochgewachsenen Mann.

Desweiteren hielt der Autor es für eine gute Idee, seinen Vater um sein Kommen zu bitten. Der ist zwar schon seit mehr als vier Jahrzehnten auf der anderen Seite, aber der Autor steht immer noch in Verbindung mit ihm.

Der Autor ging in diesen beiden Fällen auf die gleiche Weise vor, wie das oben im Fall des Dao-Meisters geschildert wurde. Der Schamane und sein Hilfsgeist und danach auch der Vater des Autors schwebten als Geistwesen zu den vom Autor bezeichneten Orten hin, nämlich dem Buddha-Kopf und der Pferde-Figur,  und nachdem sie ihren Platz eingenommen hatten, fotografierte der Autor sie, jedes Mal mehrfach, ehe er sie „im Kasten hatte“. Sie waren geduldig. Anschließend stellte er Wasser auf die Fotografien, die nun mit den Schwingungen der genannten Geistwesen aufgeladen sind und erhielt die weiter unten gezeigten Tropfenbilder:

Hintergrund, vor dem Buddha hielt sich dem Wunsch des Autors entsprechend der Geist des  Schamanen, links des Pferdes hielt sich der Geist des Hilfsgeistes des Schamanen auf, als der Autor das Foto aufnahm; links in dem Foto sind die Schwingungen des Schamanen, rechts in dem Foto die Schwingungen seines Hilfsgeistes enthalten

Tropfenbilder der fotografierten Geistwesen:

Der sibirische Schamane im Profil

Der sibirische Schamane

Der Hilfsgeist des Schamanen – er ist gleichzeitig auch der Schüler des Schamanen

Der Hilfsgeist des Schamanen, aus einem Baumstamm herauswachsend

Der Hilfsgeist des Schamanen hält sich in dem Kopf  des Tieres auf, um es zu heilen

Wesenheit, der durch den Hilfsgeist des Schamanen geholfen wird; der kleine Kopf oben links zeigt Resonanz auf „Hilfsgeist des Schamanen“

Der Schamane, Gesichtsprofil rechts, über ihm sein Hilfsgeist als schwarzer Vogel mit sehr langen, alles umschließenden Beinen; der Hilfsgeist scheint eine Art Gestaltwandler zu sein, der sein Aussehen anscheinend beliebig verändern kann

Kollege des Schamanen

Hintergrund; diesmal hielt sich dem Wunsch des Autors entsprechend vor dem Buddha der Geist seines Vaters auf, als der Autor das Bild aufnahm – in dem Foto sind die Schwingungen seines Vaters gespeichert

Der Vater des Autors mit Island-Pony als Erkennungszeichen – der Vater des Autors hielt einige Island-Ponys

Spirituell hochrangiger Baumgeist, Bekannter des Vaters des Autors in zwei zurückliegenden Inkarnationen  –  einige Wochen bevor sein Vater starb, sah der Autor im Traum einen gewaltigen Baumriesen niederstürzen. Im gleichen Augenblick wusste er, dass dies sein Vater war und dass sein Tod bevorstand und dass er die Bedeutung seines Vaters gewaltig unterschätzt hatte. Und er wusste auch, dass dieser in weit zurückliegenden Zeiten mehrere Mal als Baumriese inkarniert war.

Orakel-Gottheit mit großem in die Zukunft blickenden Auge über der Nasenwurzel;

dem Vater des Autors wurde nach seiner Entlassung aus der Kriegs-Gefangenschaft gegen seinen Willen eine Rolle als Seher aufgezwungen – es fing damit an, dass viele Frauen einen weiten Weg auf sich genommen hatten, um etwas über das Schicksal ihres vermissten Mannes zu erfahren und der Vater des Autors  es nicht über sich brachte, nicht seine Sehergabe einzusetzen, um etwas über das Schicksal des Vermissten heraus zu finden.

In der Gefangenschaft hatte er das Schicksal seiner Mitgefangenen betreffende Aussagen gemacht, die eingetroffen waren, und einer von ihnen hatte später darüber berichtet. Damit hatte es angefangen.

Keltische Himmels- und Muttergöttin Rigani, der Vater des Autors war einst ihr Priester. Seitdem hat sie nie aufgehört, ihm zu helfen.
Geburts- und Wohnort des Sehers (Josef Giebel) ist bzw. war Overath-Marialinden, ein Marien-Wallfahrtsort, bei dessen Entstehung ein (heiliger?) Baum eine Rolle gespielt hat. Der Ort soll ursprünglich den Namen „Siebenlinden“ getragen haben. Da er Marien-Wallfahrts-Ort ist, wird auch hier  eine Himmelsgöttin verehrt. Der Autor glaubt wahrzunehmen, dass der Seher an diesem Ort geboren wurde, weil er in der keltischen Kultur der Priester einer Himmelsgöttin war.
Es fiel dem Autor plötzlich wie Schuppen von den Augen. Er ist sich dessen sicher: Der Seher hat im Auftrag der Mutter-Göttin, deren Priester er einmal war, nach dem zweiten Weltkrieg vielen Müttern und Ehefrauen Gewissheit über das Schicksal ihrer vermissten Söhne und Ehemänner verschafft. Denn daran erinnert sich der Autor sehr gut: Nachdem der Seher das Foto eines vermissten Soldaten eine Zeitlang betrachtet hatte, dann wusste er, ob dieser noch lebte oder gefallen war und mitunter sah er auch, wann dieser heimkehrte, ob im Winter, Frühjahr oder Sommer. Von einem Verwandten sagte er zurückhaltend bereits während des Krieges, er habe ihn in tausend Stücke fliegen sehen. Selbst bei in Russland Vermissten, war er sich mitunter völlig sicher, dass sie bald heimkehren würden. Der Autor kann sich sehr gut an einige solcher Fälle erinnern.

Abschließen möchte der Autor mit Weisheitsworten von  Ibn ‚Aā‚ Allāh:

Der Achtlose fragt sich am Morgen: „Was werde ich tun?“

Der Vernünftige schaut: „Was wird nun Gott mit mir tun?“

Feinstoffliche Blume, die im Zusammenhang mit dem „Fotoshooting“ auftauchte

Tropfenbilder vom Platz der Rosenfee

Juni 9th, 2022
Wie auch an andere heilige Bäume, so haben sich Menschen auch an diesen mit der Bitte um Heilung gewandt und der Autor meint wahrnehmen zu können, dass ihnen geholfen wurde

„…geheimnisvoller noch ist ein Leben, das nicht unser Leben ist. das nicht an uns teilnimmt und, (gleichsam) , ohne uns zu sehen, seine Feste feiert.“ (aus einem Gedicht über „Leben und Tod“ von Rainer Maria Rilke)

Eine Blumenfee aus dem Botanischen Garten in Duisburg Duissern

Naturgeist mit „Schirm-Mütze“
Unbekanntes tierähnliches Wesen

Tropfenbilder von einer Stelle, an der sich nach Wahrnehmung des Autors eine Rosenfee im Botanischen Garten in Duisburg-Duissern aufhält:

Rosen im Botanischen Garten in Duisburg am Pfingst-Montag 2022, Ausschnitt (eigenes Foto); hier in etwa der Mitte des Blumenbeetes befindet sich ein Ort der Kraft

Rose mit „unsichtbarer“ Rosenfee auf der linken Seite oberhalb der linken Seite der Rose. (Nicht wenige, die sich auf eine Stelle konzentrieren, an der sich ein Naturgeist aufhält, können diesen nach einer gewissen Zeitspanne (weniger als eine Stunde) immer deutlicher wahrnehmen.)

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf dem Foto der Rosenfee gestanden hat. Der Autor hat die Rosenfee im Botanischen Garten in Duisburg Duissern  auf einem sogenannten Kraftort gefunden, auf dem Rosen wachsen. Ein Kennzeichen für einen Kraftort ist nach Wahrnehmung des Autors, dass sich dort eine gewisse Anzahl „Göttlicher Lichter“ befindet, im Sommer mehr als im Winter, wie sie ansonsten für spirituelle Menschen und andere spirituelle Wesenheiten typisch sind. Der Kraftort hat die Abbildungen feinstofflicher spiritueller  Wesenheiten gespeichert, die sich dort im Laufe der Jahrtausende aufgehalten haben bzw. dort verehrt worden sind. Die Abbildungen dürften dabei in etwa den Vorstellungen entsprechen, welche sich die Menschen von diesen Wesenheiten gemacht haben und dürften auch von spirituellen Menschen mit diesen Vorstellungen (unbewusst) geschaffen worden sein. Der Platz, wo sich heute der Botanische Garten in Duisburg-Duissern befindet, ist allem Anschein nach Jahrtausende lang ein Ort der Anbetung und Anrufung von Gottheiten gewesen. (siehe auch die hier gefundenen Tropfenbilder germanischer Gottheiten von Wodan, Thor und der hier sehr mächtigen Urkuh Audhumbla in: „Die Anwesenheit des Schöpfers während der heiligen Wandlung in einer christlichen Messe sowie in der Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrei Rubljow„)

Thor aus dem Botanischen Garten mit hell strahlendem Gewitter-Auge

 Der Botanische Garten liegt am Fuß des Kaiserbergs Duisburg Duissern. Das Gelände beginnt hinter dem Rosenbeet im Botanischen Garten stärker anzusteigen. Insgesamt beträgt der Anstieg einige zehn Meter.

Gottheit der 7. Ebene vor 4000 Jahren, der Kopf über der Gottheit ist der Schöpfer; die Mana-Ausstrahlung der Gottheit ist um den Faktor 100 größer als bei einem Menschen, der über viel Mana verfügt (Es gibt auch das Tropfenbild einer Fruchtbarkeits-Gottheit, die hier vor 7000 Jahren von Menschen verehrt wurde.)

Engelhafte Wesenheit vor 4000 Jahren

Germanische, anscheinend dem Geschlecht der Wanen zugehörige Gottheit, die von den Bewohnern der Duisburger Ruhr-Auen verehrt wurde
Vor knapp 3000 Jahren hier tätiger Priester

Gottheit vor 2000 Jahren

Engelhafter Pflanzen-Hütergeist

Naturgeist, auf dem spirituellen Weg

Sie selber, die Rosenfee, spirituell ziemlich entwickelt

Chef der Rosenfee, der Dämon untersteht ihm nicht, der Chef hier ist aber mächtiger und strahlt mehr Mana aus als der Dämon weiter unten

Gesellschaft kleiner Wesen im Kreistanz; der Kreistanz ist ein Merkmal von Naturgeistern

Naturgeist aus dem Botanischen Garten, der die Rosen betrachtet

Baumgeist, in dem Botanischen Garten wachsen enorm beeindruckende exotische Baumriesen

Baumgeist

Engelhafte Wesenheit mit Resonanz auf Walküre
Loki mt Fenriswolf und Midgardschlange
In der Erde beheimateter Naturgeist

Großer Naturgeist

Der germanische Göttervater Wodan mit seinem Speer Gungnir auf seinem Pferd Sleipnir – die germanischen Gottheiten tauchen auch auf dem „Kraftplatz der Rosenfee“ auf
Wodan, der Trickster Loki sowie die Totengöttin Hel – Sie wirken zusammen
Der blinde Hödur, der seinen Broder Baldur tötet
Ein Opfertier – den germanischen Gottheiten wurden Tiere geopfert
Die Totengöttin Hel mit Speer und viel Mana in ihrem dreieckigen Auge; im oberen Teil des Botanischen Gartens befand sich in germanischer Zeit ein kleiner Friedhof
Nanna (altnordisch „Mutter“ oder „die Wagemutige“) ist eine germanische Göttin. In der isländischen Überlieferung von Snorri Sturluson bricht Nanna nach dem Tode ihres Gatten Balder bei dessen Bestattungszeremonie gebrochenen Herzens tot zusammen und wird mit ihm verbrannt.
„…Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.“
(Aus dem Gedicht „Herbst“ von Rainer Maria Rilke)

Ranghoher Dämon, links menschen-, rechts wolfsähnlich, für den Botanischen Garten zuständig – die Resonanz, die der kleine Kopf über dem Dämon aufweist, irritiert den Autor außerordentlich, so dass er sich fragt, ob die schwarze Wesenheit auch wirklich ein Dämon ist; der Wolf strahlt Mana aus seinem Auge

Kaninchen vor einigen 100 Jahren, rechts oben der Kopf der Person, von der das Tropfenbild des Kaninchens einschließlich ihres eigenen und der des Kindes wohl stammt

Greifvogel und Fisch

Christus vor 900 Jahren
Links oben der Kopf einer Wesenheit mit Resonanz auf „Schöpfer“. Wie vom Autor nicht anders erwartet, kümmert sich auch in diesem Botanischen Garten der Schöpfer um die Dinge, die ihm wichtig sind. Damit seine Geschöpfe sich diesen auch so weit annähern, wie es ihre Möglichkeiten erlauben, erfüllt er sie mit Kraft und Begeisterung dafür. (Dass dies tatsächlich so geschieht, glaubt der Autor an vielen Beispielen wahrnehmen zu können. Es sind Wahrnehmungen, denen er vertraut und die er nicht erwartet hatte.)

Die anderen Wesenheiten rings um den Schöpfer sind in das hier stattfindende Geschehen involviert. Die Wesenheit links unten, die schwarz umrandet dargestellt ist, ist der hauptsächlich Handelnde, es ist der bereits ganz oben dargestellte „heilige“ Baum- und Heilergeist, dessen Tropfenbild hier leicht abgeändert noch einmal folgt:

Das Tropfenbild stellt ein Geschehen dar, das am 13.06.22 frühabends stattfand. Die dramatisch ablaufende „Heilung“ erfolgte in der darauf folgenden Nacht.

Der im Botanischen Garten Duisburg Duissern immer noch tätige „heilige“ Baum- und Heilergeist. Er heilt immer noch einzelne ausgewählte Menschen, die den Botanischen Garten aufsuchen, auch wenn sie ihn nicht darum bitten. Ihr Wunsch nach Heilung in ihnengenügt

Dieses Tropfenbild stammt von Wasser, das auf dem Foto einer Heilungs-Zeremonie eines Naturvolkes gestanden hat. Das Foto ist das Titelbild des Buches „Die Heilungs-Geheimnisse der Naturvölker“, erschienen 1999 bei Mosaik/Goldmann. In dem Buch wird u.a. gesagt, dass Geistwesen, wie hier der spirituelle Heilergeist oder in dem Botanischen Garten Duisburg-Duissern der mächtige Baumgeist zuverlässige Helfer der Heiler bei allen Naturvölkern sind.

Mana 1000

Juni 2nd, 2022

Wesenheiten, die über sehr viel Mana – Was ist Mana? – Mana und die Hawaiianischen Gottheiten – verfügen und was dies bedeutet

Gottheit von sehr hoch entwickelten Wesenheiten, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Enten aufweisen; ihre Mana-Emanation ist außergewöhnlich hoch
Zwei gleichrangige Wesenheiten mit hoher Mana-Ausstrahlung

Dieser Aufsatz zeigt Tropfenbilder von Wesenheiten mit sehr viel Mana. Das sind eine Gottheit der Num-Heiler bei den San in Südafrika, Wesen von Exoplaneten, eine Wesenheit vom Rande des Schwarzen Loches im Zentrum der Galaxie M87 sowie Wesenheiten vom Olympus Mons auf dem Mars. Die Farbe der Wesenheiten ist überwiegend blau-violett. Das ist das Licht mit der höchsten Frequenz und der größten Energie. Blaues Licht hat mehr Photonenenergie als rotes. Die Energie von Mana entspricht der des Ultravioletten, die noch größer ist als die des Blau-Violetten.

Wesenheiten, die über etwa 10 mal mehr Mana verfügen als  Menschen mit viel Mana:

Gottheit der Num-Heiler bei den San in Südafrika; die Gottheit verfügt auch über eine große Menge Num das wie Mana für die Heilung verwendet wird. Auch die Num-Heiler der San verfügen über Mana und Num. Allerdings ist die Menge an Mana zwar größer als bei fast allen anderen Menschen, aber  geringer als bei dieser Gottheit

Wesen von einem Exoplaneten

Blaues Wesen von einem Exoplaneten

Ranghoher Vertreter mit hohem Mana-Wert der in diesem Bereich des Kosmos mit viel Dunkler Energie herrschenden intelligenten entenähnlicher Rasse – ein Mensch reicht nicht an ihn heran
Diese Vogeldame gehört ebenfalls zur gehobenen Gesellschaft und weist eine hohe Mana-Strahlung auf; die Kriterien für eine gehobene Gesellschaft sind allerdings hier anders als auf der Erde
Reiter ,200 „Göttliche Lichter; einige 10mal mehr Mana als ein Mensch mit viel Mana; der Autor stieß auf ihn in einem Bereich des Kosmos mit viel Dunkler Energie
Krieger mit etwa 8 mal mehr Mana als ein Mensch mit viel Mana; der Autor stieß auf ihn in einem Bereich des Kosmos mit viel Dunkler Energie; der Krieger setzt sein Mana ein, um im Kampf zu siegen, nicht um Kranke zuheilen
Der Schöpfer in dem Bereich des Kosmos mit einer hohen Dichte an Dunkler Energie; seine Ausstrahlung an Mana ist gewaltig
Auch diese spirituelle Wesenheit erinnert an einen Vogel – ihre Mana-Ausstrahlung ist allerdings nicht so groß wie der der vorgehenden Wesenheiten
Es gibt hier auch Wesen ohne Mana-Ausstrahlung

Wesenheiten, die  über etwa 100 mal mehr Mana verfügen als Menschen mit viel Mana:

Wesenheit vom Rande des Schwarzen Loches im Zentrum der Galaxie M87. Es ist eine Wesenheit der 5. Ebene mit der großen Zahl von etwa 200 „Göttlichen Lichtern“. Sie verfügt über eine große spirituelle Macht. Ihre Dichte entspricht etwa der eines Menschen. Der kleine Vogel über ihrem Kopf weist die Schwingungen des Schöpfers auf.

Wesenheiten vom Olympus Mons auf dem Mars mit sehr hohen Mana-Werten. Abgesehen davon, dass sie über sehr viel mehr Mana verfügen, sind sie vergleichbar mit den Gottheiten auf der Erde

Der Olympus Mons  ist ein Vulkan auf dem Mars mit einer Gipfelhöhe von über 22 km über dem mittleren Planetenniveau

Tropfenbilder von den Flintbeker Radspuren

Mai 29th, 2022

Christus um das Jahr 1000

Einer der größten Megalith-Friedhöfe Europas, der bereits vor 5800 Jahren für erste Bestattungen genutzt wurde, liegt in Flintbek bei Kiel. Er besteht aus  sieben sogenannten Langbetten, das sind steinzeitliche Großsteingräber, sowie 14 Grabhügeln. Dort wurden in einem der Langbetten auch die weltweit. ältesten Radspuren entdeckt. (Publikation „Das Neolithikum in Flintbek. Eine feinchronologische Studie zur Besiedlungsgeschichte anhand von Gräbern“ von Dr. Doris Mischka)

Die Wagenspuren sind als zwei dunkle lineare Verfärbungen auf einem Foto zu erkennen.

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser,  das der Autor auf die linke Wagenspur stellte:

Da der Megalith-Friedhof seit fast 6000 Jahren besteht, kann man grob 4 Epochen unterscheiden:

  1. Die Epoche der Erbauer der Megalithgräber,
  2. Die unmittelbar darauf folgende Epoche, in der sich eine andere Kultur in Mitteleuropa ausbreitete,
  3. Die Epoche, in der die germanische Mythologie vorherrschte und
  4. Die bis heute andauernde Epoche, in der sich das Christentum ausbreitete

Die folgenden Tropfenbilder scheinen Dinge darzustellen, die aus allen vier Epochen stammen. Gottheiten werden bevorzugt dargestellt, insbesondere Gottheiten aus derMegalith-Kultur sowie der germanischen Mythologie. Tropfenbilder zeigen hier zum  hier zum ersten Mal  mächtige Gottheiten aus der Megalith-Kultur. Besonders angetan ist der Autor von einer Struktur mit einem Vogel an der Spitze, die Resonanz auf die altindische Gottheit „Varuna“ zeigt und von den einwandernden Indogermanen stammen könnte.

Da die Radspuren in einem Großsteingrab entdeckt wurden, sollte es sich bei den Personen, die von den Tropfenbildern dargestellt werden, in der Mehrzahl um Besucher dieses Megalithgrabes handeln.

Gottheit des Megalith-Volkes
Mächtige Megalith-Gottheit mit mehreren Gesichtern
Priester der Megalith-Gottheit mit mehreren Gesichtern, sehr spirituell
Priester der Megalith-Gottheit mit mehreren Gesichtern, sehr spirituell
Priester der Megalith-Kultur, hoch spirituell
Angehöriger des Megalith-Volkes
Angehöriger des Megalith-Volkes

Gottheit der Erbauer von Megalithgräbern  – Profil im Kopf

Schwarze Gottheit der Verstorbenen in der Megalith-Kultur
Frühe Gottheit der Megalith-Kultur

Erdgeister der Megalithgräber

Naturgeister in Form eines Zwillings-Kristalls

Naturgeist

Resonanz auf die altindische Gottheit Varuna , der Allumfassende; der Vogel stellt den Schöpfer mit unendlich viel Mana dar

Anscheinend ein Symbol der auf die Megalith-Kultur folgenden  Epoche

Noch einmal der Schöpfer als Vogel, aber in einem anderen Zusammenhang
Nur ein kleiner Vogel auf dem Megalith-Friedhof

Nachdem der Autor  nun von der tiefen Verbundenheit der Sufis mit dem Schöpfer weiß und wie sie davon überzeugt ist, dass der Schöpfer seine Geschöpfe liebt,  möchte er mitteilen, wie sich das Große Geheimnis in manchen Tropfenbildern sowie in seinen Wahrnehmungen darstellt:

Der Schöpfer,

ich fand ihn bei einem Reh, das mit seinem Kitz einen Fluss durchquerte,  ich fand ihn als Pflanze zwischen Pflanzen, als Vogel auf Bäumen und als Vogel im Kopf einer Gottheit.       Wenn ich tief genug meditiere, finde ich ihn in meinem Herzen und wenn ich mich auf eine besondere Weise gut fühle, weiß ich, er ist in meiner Nähe.

Mit dem oben vorangehenden Symbol in Verbindung stehender aus Osten kommender (indogermanischer?) Eroberer; auch er scheint Varuna verehrt zu haben

Banner, tritt in vergleichbarer Form mehrfach auf

Vor vielleicht 3000 Jahren verehrte vielgestaltige

Gottheit

Zugtier

Wolfsähnliche Tiere

Raubkatze

Person vor mehr als 3000 Jahren

Frau vor 3000 Jahren

Wodan, der germanische Göttervater; sein Auge strahlt Mana aus; Resonanz ist da auch auf den Raben Munin, den Erinnerer

Freya, die germanische Liebesgöttin

Germanische Götterdreiheit: Links oben Wodan mit dem Raben Hugin, daruter Heimdall, der Wächter der Götter, ganz unten der Gewittergott Thor mit leuchtendem Auge, das den Blitz darstellt

Rechts unten der Fenriswolf; wenn Ragnarök, das Weltenende, anbricht, verschlingt der befreite Fenriswolf die Sonne und will sich auch über den Mond hermachen, aber über den ist Dunkelheit hereingebrochen und Fenris kann ihn nicht mehr finden.

Der Trickster und Gestaltwandler Loki mit dem Fenris-Wolf

Audhumbla „die Milchreiche“, ist in der Germanischen Mythologie  die hornlose Ur-Kuh, welche den ersten menschenähnlichen Riesen Ymir ernährte.

„… vier Milchströme rannen aus ihren Zitzen, und sie ernährte Ymir.“ – Gylfaginning

Geri und Freki (altnord. „der Gierige“ und „der Gefräßige“) sind zwei Wölfe der nordischen Mythologie, welche den Göttervater Wodan begleiten.

Die germanische Totengöttin Hel mit dem hell leuchtenden Schöpfer im schwarzen Kopf – im Reich des Schöpfers geht das Leben auch nach dem leiblichen Tod weiter

Der Höllenhund Garm (undeutlich unten rechts) bewacht den Eingang zu Hels Totenreich Reich. Der geneigte schwarze Kopf rechts ist der des Tricksters und Gestaltwandlers Loki, dem Vater von Hel.

Hel mit Loki und einem Toten, die Totengöttin mit großer Nase

Händler vor 2000 Jahren

Das christliche Zeitalter:

Einer der ersten Christen, fromm
Christus, so gesehen um das Jahr1000

Adelige Nonne von engelhafter Heiligkeit vor 900 Jahren

Spirituelle Menschen und andere Wesenheiten werden von den Tropfenbildern bevorzugt dargestellt

Christlicher Mönch vor 800 Jahren

Christlicher Mönch vor 700 Jahren, hoch spirituell

Rufender hochrangiger Naturgeist der Luft

Der Autor kann dieses Objekt nicht einordnen: Es hat die Form eines Hubschraubers, die Dichte eines Naturgeistes und die mit dem Objekt verbundene Wesenheit ist spirituell

Bizarres Wesen

Naturgeist in Form eines Gewächses?

Woraus bestehen die Tropfenbilder und von wem stammen sie?

Die Tropfenbilder, die auch mit destilliertem Wasser hergestellt werden können, bestehen aus Ur-Chi, das in die Materie umgewandelt wurde, wie wir sie kennen. Das Ur-Chi ist wahrscheinlich identisch mit der Dunklen Energie, welche den Hauptbestandteil des Universums ausmacht. Die Tropfenbilder stammen von Menschen und anderen Wesenheiten, die über dieses Ur-Chi verfügen. Das scheinen vor allem spirituelle Menschen zu sein. Je höher ihr spiritueller Grad, umso größer ist die Menge an Ur-Chi, über das sie verfügen. Spirituelle Menschen und andere Wesenheiten wie Gottheiten werden von den Tropfenbildern bevorzugt dargestellt. Aber Menschen, die über Ur-Chi verfügen, stellen auch andere Dinge damit dar, indem sie das Ur-Chi in die uns bekannte Materie umwandeln.

Wie man seine Mana-Kraft, die wirkungsvollste aller feinstofflichen Energien, erhöht

Mai 24th, 2022

Wie man seine eigene Mana-Kraft einsetzt, um seine Mana-Kraft zu erhöhen

Jeder Mensch verfügt über  eine gewisse Menge an Mana-Kraft. Bei den meisten Menschen ist diese Menge nur gering.

Man kann sie aber erhöhen, indem man sich in der meditativen Versenkung oder im Gebet auf sein eigenes Mana konzentriert und dann mit seiner eigenen Mana-Kraft im Bewusstsein auf das stärkere Mana des Engels in Menschen-Gestalt weiter unten. Dann stellt man sich vor und bittet darum, dass der Engel einem hilft, die eigene Mana-Kraft zu erhöhen. Wenn man mit Mana vor allem seine Heilkraft erhöhen möchte, sollte man sich auch auf das Auge des Priesters des keltischen Heilgottes Belenus konzentrieren und auf die gleiche Weise verfahren. Den Schöpfer mit seiner unendlich großen Mana-Kraft sollte man erst zum Schluss um die Erhöhung seiner Mana-Kraft bitten. Dass man sich anschließend bedankt, ist wohl überflüssig zu erwähnen.

Dies ist eine spirituelle Kalligraphie der 7. Ebene von großer feinstofflicher Kraft, welche die Malerin Christine Lehmann christinelehmann.eu auf den Namen „Hiob“ getauft hat.

Der Autor hat Wasser auf die Kalligraphie gestellt und die drei folgenden Tropfenbilder erhalten, ein Engel der 7. Ebene mit großer Mana-Kraft in zwei unterschiedlichen Darstellungen sowie den Schöpfer mit unendlicher Mana-Kraft.

Engel mit großer Mana-Kraft, Hiob

Der gleiche Engel mit großer Mana-Kraft,  Hiob

Der Schöpfer mit unendlicher Mana-Kraft, Hiob

Priester des keltischen Heilgottes Belenus mit als Heilkraft  wirkendem Mana in seinem Auge

Was ist Mana? – Mana und die Hawaiianischen Gottheiten

Mai 14th, 2022

Was ist Mana? – Mana erhöht sich in der Meditation und beim Gebet

Der Ausdruck „Mana“ stammt aus dem Hawaiianischen und bedeutet „Macht“. Für den Autor ist Mana eine spirituelle  Kraft, mit deren Hilfe es möglich ist, magisch anmutende Dinge zu tun, u.a. die Heilung betreffend. Wie Chi und Lebenskraft ist sie eine Form feinstofflicher Energie, und zwar die stärkste und geheimnisvollste. Für den Autor ist sie das Chi der 7., der göttlichen Ebene. Wer Zugang zu dieser Ebene hat, kann auch Mana erlangen. Sufis 3. und 4, Grades verfügen über viel Mana, Sufis mit einem geringeren Grad in der Regel nicht. Es gibt jedoch Ausnahmen. Manche Menschen werden schon mit einer beträchtlichen Menge Mana geboren. Es scheint so dass diese die Ziele, die sie sich in ihrem Leben setzen, in der Regel erreichen. Es gibt also angeborenes und erworbenes Mana. Sich merken, sollte man Folgendes: Manche Menschen verfügen nur dann über Mana, wenn sie beten oder meditieren. Wer schon im Normalbewusstsein über Mana verfügt, erhöht sein Mana wenn er betet oder meditiert.

Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt, so viel wie möglich über diese geheimnisvolle Kraft heraus zu zu finden. Da der Ausdruck aus dem Hawaiianischen stammt, beginnt er mit Tropfenbildern von Wasser, das auf Fotos von Kultplätzen auf Hawaii gestanden hat. Die Gottheiten dort sollen alle über sehr viel Mana verfügen. Das gilt auch für einige Gottheiten, von denen der Autor bereits Tropfenbilder besitzt, wie z.B. die beiden folgenden:

Das ist die etruskische Haupt-Gottheit Tinia; ihr Auge strahlt Mana aus..

Das ist die ägyptische Göttin Isis, die über große magische Kräfte verfügen soll; ihr Auge strahlt Mana aus

Es folgen nun Tropfenbilder von Wasser, das auf einem Foto eines Kultplatzes gestanden hat, das Skott Cunninham auf Seite 103 seines im O.W. Barth-Verlag erschienenen Buches „Mana, Magie und Spiritualität auf Hawaii“ veröffentlicht hat. Das Foto trägt den Titel „Das Reich der kahuna pule (Gebetspriester) heiau (Tempelanlage) auf der Großen Insel Hawaii“

Der Autor hat auf diesem Foto die Spuren der Vulkan-Göttin Pele gefunden, die sich als junge Frau oder Häuptlingsfrau häufig unter das Volk gemischt haben soll. Pele wird auf Hawai auch heute noch verehrt. Wenn man das Foto in vier Teile teilt, so findet der Autor die Spuren von Pele im linken oberen Viertel, und zwar dort etwa in der Mitte.

Der Schöpfer – das angedeutete kaum erkennbare Gesichtsprofil in der Mitte, schräg darüber schlangenartig eine Vulkan-Gottheit der 6. Ebene mit 20 Lichtern, bestehend aus Feuer-Äther. Die kreisförmigen Punkte stellen den Chi-Fluss dar, der in der Nähe des Schöpfer, wie auch in anderen Fällen zu beobachten, auf eine besondere Weise gestaltet ist.

Der Schöpfer, nach oben blickend. unvollständiges Gesichtsprofil, wie auf dem Tropfenbild zuvor jedoch erkennbar an der Art und Stärke seiner Schwingungen, beide Tropfenbilder weisen auch Resonanz zu ORENDA auf

Der Schöpfer

Während Tropfenbilder die Gottheiten oft groß und vielfach prächtig darstellen, ist das bei den Tropfenbildern des Schöpfers praktisch nie der Fall, andererseits übertreffen aber die feinstofflichen Eigenschaften des Schöpfers in den Tropfenbildern diejenigen der Gottheiten und erst recht der Menschen um das Unendlichfache. Tropfenbilder des Schöpfers treten häufig auf, so als ob er überall mitwirke, dabei aber nach der Unscheinbarkeit seiner Tropfenbilder zu urteilen im Hintergrund bleibe. In Wirklichkeit ist es wohl so, dass der Schöpfer nicht nur mitwirkt, sondern, dass es vor allem er ist, der „wirkt“. (Aber der Autor meint, dass er auch Helfer hat.)

Hiermit stimmt überein, was in China über das DAO gesagt wird, nämlich: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herrscher über sie zu erheben.“

Desweiteren meint der Autor, von ihm auch sagen zu können, dass seine Tiefe unergründbar, seine Herkunft nicht verortbar und seine Macht unermesslich ist.

Höheres Pflanzenwesen

Der Held Rata und die Hakuturi, die Hüter des Waldes – die Gesichtsprofile um den Helden. Rata soll den Blüten des Rata-Baumes ihre rote Farbe gegeben haben.
Die  Hākuturi sind die  Hüter des Waldes in der Maori-Mythologie. Diesem Tropfenbild zufolge wurden sie auch von den Polynesiern auf Hawaii verehrt. Sie sind dafür verantwortlich, den Wald zu bewachen und jede Entweihung seiner Heiligkeit zu rächen. Als Rata einen Baum für ein Kanu fällte, ohne zuvor die richtigen Rituale durchzuführen, erteilen sie ihm eine Lehre. Der Autor findet Wesenheiten mit Resonanz auf Hakutari auch in den europäischen Wäldern

Lono, Gott der landwirtschaftlich angebauten Nahrung

In der hawaiianischen Religion ist der Gott Lono mit Fruchtbarkeit, Landwirtschaft, Regen, Musik und Frieden verbunden. Als Fruchtbarkeits- und Musikgott soll er auf einem Regenbogen  auf die Erde  herabgestiegen sein, um Laka, die Göttin der Musik und der Liebe,  zu heiraten. Er soll bereits existiert haben, bevor die Welt erschaffen wurde, also in dem Weltenzyklus der dem jetzigen voranging.

 

Resonanz auf Rangi, Himmelsvater, verheiratet mit der Erdmutter; als Himmelsvater gilt auf Hawai aber auch Wakea (weiter unten), der ebenfalls mit der Erdmutter verheiratet sein soll und als der mythische Ahne aller Menschen auf Hawaii gilt. Der Kultplatz mit den Spuren der Vulkan-Göttin Pele war anscheinend während eines längeren Zeitraumes in Betrieb, in dem sich die mythologischen Vorstellungen der Priester und Gläubigen verändert haben

Polynesische Urgottheit Wakea, der Himmelsvater

Der Mauna Kea auf Hawai ist dem Urgott Wākea gewidmet, wie an seinem vollständigen Namen  „Mauna a Kaea“  zu sehen ist.

Sein Auge strahlt Mana aus.

Haumea, Gottheit der Fruchtbarkeit

Kane, der Schöpfer von Himmel und Erde; in der Nutzung von Pflanzen wurde er der Sonne gleich gesetzt

Rongo, Gottheit  der landwirtschaftlich angebauten Nahrung

Polynesische Gottheit, ihr großes Auge gefüllt mit Mana
Der hawaiianische Kriegsgott Ku, dem auch Menschen geopfert wurden

Vulkan mit Mana im Zentrum der rechteckigen Struktur

Beseelter glühender Lavastrom mit Mana in der dreieckigen Spitze

Erstarrter Lavastrom mit gesenktem Menschkopf, der mit seinem bläulich leuchtenden Auge Mana ausstrahlt

Lichtern, bestehend aus Feuer-Äther

Ein Drache und sein Mana-Meister (unten rechts) , eine Halbgottheit, die den Drachen für positive Ziele einsetzt

Hawaiianische Gottheit

Die Vulkan-Göttin Pele mit Mana

Die Vulkan-Göttin Pele als Lava mit Mana

Pele, die Vulkan-Göttin (Gesichts-Profil Mitte links), hier auf der 7., der göttlichen Ebene – ihr Auge strahlt große Mana-Kraft auf das, worauf ihr Blick gerichtet ist und passt dessen Bestimmung ihren Vorstellungen an

Dieser kleine Vogel links oben im Tropfenbild von Pele weist Schwingungen des Schöpfer auf, desweiteren besteht auch Resonanz zu Orenda, der unbegreiflichen spirituellen Kraft, welche nach Wahrnehmungen indigener Völker Nordamerikas die Schöpfung erhält. Der kleine Vogel ist also viel mehr als ein Symbol des Schöpfers.  Dass Tiere eine religiöse Bedeutung haben können, ist auch aus anderen Kulturen bekannt.Bei den Germanen wurde das Rotkehlchen mit Thor in Verbindung gebracht und bei den Ägyptern wurde Horus oft von einem Falken verkörpert.

Tropfenbilder des Schöpfers sind vielfach in Tropfenbildern von Gottheiten enthalten, ohne dass dies vom Autor erwähnt wird. Man kann daraus den Schluss ziehen, dass die Gottheiten dem Schöpfer näher stehen als die meisten Menschen, so wie das auch für die Heiligen gilt. Die meisten Gottheiten (und Heiligen) findet der Autor nicht auf der 7., der göttlichen Ebene, sondern auf Ebenen darunter, die von Menschen viel leichter erreicht werden können. Der Autor sieht die Gottheiten und Heiligen deshalb auch als eine Art Vermittler zwischen den Menschen und dem Schöpfer. Ihre vornehmste Aufgabe scheint dem Autor darin zu liegen, dass sie ihre Verehrer auf eine höhere spirituelle Stufe bringen können.

Naturgeist eines Vulkans mit Mana im Auge

Hawaiianischer Naturgeist

Chi-Strömungen mit Schwerpunkt rechts, der Resonanz zu Orenda aufweist
Eine Pflanze?
Hawaiianische Gottheit – eine bemerkenswerte Eigenschaft hawaiianischer Gottheiten war folgende: Je größer ihr Mana, desto größer war die Anzahl unterschiedlicher  Formen und Gestalten, die sie annehmen konnten. Die Mächtigsten unter ihnen konnten sich in Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien oder sogar in Regen verwandeln.

Wenn eine Wesenheit über Mana verfügt, so findet der Autor das Mana immer in den Augen der Wesenheit. Das gilt für Gottheiten wie für Menschen. Die Augen strahlen diese Kraft aus und bewirken Dinge.

Der Autor hat inzwischen herausgefunden, dass jeder Mensch über eine gewisse Menge Mana verfügt, im übrigen auch Tiere. Diese Menge ist jedoch in der Regel ziemlich klein, so dass sie der Autor zunächst gar nicht wahrnahm. Aber sie kann durch Beten oder Meditieren und entsprechende Riten (hieran arbeitet der Autor noch) vermehrt werden. Wie schon gesagt, ist Mana eine feinstoffliche Energie der höchsten Ebene. Der Autor hat inzwischen gelernt, dass sich Mana nicht nur in den Augen, sondern auch im Kopf-Chakra unmittelbar über dem Kopf wahrnehmen lässt.

Mana weist eine hohe Frequenz auf. Ihre Frequenz entspricht in etwa der Röntgen-Strahlung. Im Vergleich hierzu entspricht die feinstoffliche Strahlung des Hara in etwa der Infrarot-Strahlung. Das verdeutlicht die große Durchdringungs-Fähigkeit von Mana sowie ihre große Wirksamkeit, insbesondere in der Heilung.

Hochrangige und einfache Lebensformen auf der Venus – der Planet strotzt von fremdartig und auch seltsam vertraut wirkenden Lebewesen

Mai 11th, 2022

Hochrangige und einfache Lebensformen auf der Venus – der Planet ist die Heimat von vielen spirituell hochrangigen Lebewesen

Von der Venus heißt es vielfach, dass auf ihr wegen der großen Hitze und dem fehlenden Oberflächen-Wasser kein Leben möglich sei. Dabei wird oft vergessen hinzu zu fügen: „kein Leben, wie wir es von der Erde her kennen“.

Die folgenden Tropfenbilder legen nahe, dass es auf der Venus von Leben wimmelt. Wie auch Tropfenbilder von Lebewesen auf dem Mars, Titan und Exoplaneten zeigen, unterschätzen wir die Fähigkeiten des Kosmos, sowohl einfaches als auch höheres Leben unter ganz unterschiedlichen Bedingungen und auch unabhängig von Wasser hervor zu bringen und sehr hoch zu entfalten. Spiritualität spielt auch auf der Venus bei den höheren Lebewesen eine Rolle. Zum ersten Mal werden hier Tropfenbilder von Lebewesen gezeigt, die 300 Göttliche Lichter aufweisen. Sie scheinen auf der Venus zu Hause zu sein.

Die folgen Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf einem Landschaftsfoto der Venus gestanden hat, das im Internet veröffentlicht ist. Der Autor hat das Wasser auf eine Stelle des Landschaftsfotos gestellt, von der er die Signale von Lebewesen erhielt. Mehrere Landschaften liefern Signale von Lebewesen aus fast allen Bereichen, andere nur von wenigen Stellen.

Sehr hochrangige Wesenheit, 300 Lichter, 7. Ebene, der Kopf wie in einem Raumanzug

Sehr hochrangige Wesenheit 300 Lichter, 7. Ebene

Göttin der Venusianer, 30 Lichter, 7. Ebene, über Mana verfügend, den Lebewesen helfend

Venusianer, 10 Lichter, 3. Ebene

Venusianer, 10 Lichter
Venusianer. 30 Lichter, 6. Ebene

Venusianer, 10 Lichter

Zweimal das gleiche Tropfenbild

„Ente“

„Nashorn“

Großer Vogel

Fliegendes Wesen

„Vogel-Schlange“ plus…

Doppelwesen

Vielgestaltiges Wesen

Oben rechts Mann und Frau

„Wolf“

“Katze“ mit menschenähnlichen Zügen, 4 Lichter

„Kleiner Bär“

Fünf Körperteile?

Einfaches Wesen

Langer Kopf; die Ausbuchtung rechts ähnlich wie im Bild zuvor

„Großfuß“

„Venus-Reh“

Pflanze oder Tier ?

Tropfenbilder von Wasser mit Lebenskraft, das auf einer CD mit Sufi-Gesängen gestanden hat

Mai 10th, 2022

Tropfenbilder von Wasser mit Lebenskraft, das auf der CD (2) Sufi Soul / Pakistan Soul Musik, Echos of Paradis „ gestanden hat

Die unter dem genannten Titel veröffentlichten beiden Cds enthalten Sufi-Gesänge von Marokko bis Pakistan

Sufi-Gesänge  können sehr unterschiedlich sein, aber ihr Zweck ist immer der gleiche: Menschen zum Spirituellen, zum Schöpfer hin zu führen und sie mit ihm zu verbinden. Sänger aus Pakistan sollen sich dabei in „Gottes Mund“ verwandeln, die Schilfrohr-Flöte im türkisch-arabischen Raum in „Gottes Atem“.

  Der Schöpfer, Goldfarbene Ströme der Lebenskraft fließen in ihn hinein

Der Schöpfer im Zentrum mit Lebenskraft, Iran  Resonanz auf den Sufi-Gesang „Sâru khâni“, by Ostad Elahi

Der Schöpfer im Zentrum mit Lebenskraft, Pakistan;

Die Salz-Struktur dieses Tropfenbildes erinnert daran, dass in Wasser, das von einem Mann mit Yang aufgeladen wurde, hinein gestreutes Salz bewirkt, das Yin angezogen wird und Yang und Yin sich dann in dem Salzwasser zur Lebenskraft verbinden, die ein längeres und gesünderes Leben bewirkt. Wenn Frauen Wasser durch Segnen z.B. aufladen, geben sie Yin hinein und wenn sie dann Salz hinein streuen, wird Yang angezogen und verbindet sich mit dem schon im Wasser vorhandenen Yin zur Lebenskraft.

Lieder können von Tropfenbildern als feinstoffliche Strukturen dargestellt werden, Vogel-Lieder ebenso wie Sufi-Lieder.

Feinstoffliche Struktur eines Vogel-Gesangs, See Genezareth

Feinstoffliche Struktur eines zum Schöpfer aufsteigenden Sufi-Gesangs, Resonanz auf „zikr song“, der Seele und Herz reinigt

Die im 15. Jahrhundert gegründete mystische Sekte Zikri in der südpakistanischen Provinz Belutschistan hat den Namen von ihrem Tanzritus (zikr) übernommen.

Feinstoffliche Struktur eines zum Schöpfer aufsteigenden Sufi-Gesangs

Resonanz auf den Sufi-Gesang „Kali kamaliya wale“

Feinstoffliche Struktur eines zum Schöpfer aufsteigenden Sufi-Gesangs, Resonanz auf das Sufi-Lied „Qasidat“

Sufi 2. Grad, Pakistan

Sufi 3. Grades in tiefer Meditation mit Lebenskraft im Zentrum, Iran

Vorislamische Gottheit 5. Ebene, Egypt

Vorislamische Gottheit Ahura Mazda, Iran, 7. Ebene

Sufi mit Pferd

Nicht spiritueller Mensch

Kristall-Gebirge  mit einer großen Kraft in der Mitte oben

Mächtiger Dschinn

Schwarzer Dschinn, sehr mächtig

Gespiegelter Drache

Unbekanntes Wesen

Die positive Wirkung von Salz-Riten auf die Gesundheit und wie Yin und Yang in Salzlösungen wieder zueinander finden

Mai 3rd, 2022

Die positive Wirkung von Salz-Riten auf die Gesundheit oder wie in Salzlösungen Yin und Yang wieder zueinander finden; Gesetzmäßigkeiten der Dunklen Energie

Wie der Autor durch Zufall herausgefunden hat, haben viele Salz-Riten eine starke positive Wirkung auf die Gesundheit und anscheinend auch auf die spirituelle Entwicklung.  Dies ist darauf zurück zu führen, dass Salzlösungen unter bestimmten Bedingungen die im Weltall vorhandene Dunkle Energie anziehen. Dunkle Energie macht bekanntlich den weitaus größten Teil der Masse des Weltalls aus. Der Autor setzt dabei die Dunkle Energie mit der unter den Namen Chi, Prana, Od usw. bekannten Feinstofflichen Energie gleich. Dass sich die Feinstoffliche Energie durch das Bewusstsein lenken lässt, ist bekannt. Das Wissen darum, welche große Rolle Salz dabei spielt, ist aber leider weitgehend verloren gegangen. Experimente mit Salzlösungen stellen, nebenbei bemerkt, eine Möglichkeit dar, den Gesetzmäßigkeiten der Dunklen Energie ein wenig näher zu kommen.

Wie das?

In magischen, aber auch in religiösen Riten hat Salz bis in die Neuzeit hinein eine große Rolle gespielt. Die heutigen Wissenschaftsgläubigen, zu denen sich in diesem Fall auch der Autor zählt, haben den Grund hierfür in der symbolischen Bedeutung des Salzes gesehen. Der Hauptgrund hierfür ist wohl, dass der Mensch, dessen Vorfahren aus dem salzhaltigen Meer kamen, ohne Salz nicht existieren kann. Die Möglichkeit, Lebensmittel mit Salz zu konservieren, spielt ebenfalls eine Rolle usw. Nun hat der Autor jedoch heraus gefunden, dass Salz auch im Feinstofflichen und Spirituellen nicht nur eine symbolische Bedeutung zukommt, sondern dass seine Anwendungen, wie sie als Riten überliefert wurden, eine große positive Wirkung auf die Gesundheit entfalten können. Aufgrund welcher Beobachtungen behauptet nun der Autor, dass dies der Fall ist und dass Experimente mit Salzlösungen Auswirkungen auf die  die Dunkle Energie haben:

Es begann damit, dass der Autor Tropfenbilder untersuchte, die in salzhaltigem Wasser entstanden waren. Die am Ende dieses Aufsatzes gezeigten  Tropfenbilder gehören dazu. Getrocknete Tropfen von salzhaltigem Wasser zeigen  Salzkristalle und können große Bilder von Gottheiten usw. enthalten.

Weitere Experimente hat der Autor u.a. mit Leitungs-Wasser durchgeführt, das in einem Glas enthalten war. Dabei wurden folgende Fälle unterschieden:

1)Etwas Salz wurde in unbehandeltes Wasser gestreut. Das Salz löste sich auf, ohne dass der Autor eine feinstoffliche Veränderung dabei bemerkte.

2) Das Leitungswasser wurde durch Segnen aufgeladen. Dann wurde etwas Salz hinein gestreut. Zur Überraschung des Autors geschah nun folgendes: Die feinstoffliche Energie in dem Wasser (gemessen als Anzahl Göttlicher Lichter) verdoppelte sich. Der Autor wiederholte das Experiment und jedes Mal geschah das gleiche. Nach dem Hineinstreuen des Salzes in das aufgeladene Leitungswasser erhöhte sich die feinstoffliche Energie im Leitungswasser innerhalb von Sekunden auf den doppelten Wert. Dabei konnte der Autor auch beobachten, wo die zusätzliche feinstoffliche Energie herkommt. Sie wurde von allen Seiten aus der Umgebung in das Leitungswasser hinein gezogen, wobei sich die feinstoffliche Energie in der näheren Umgebung des Glases für kurze Zeit etwas verringerte. Dem ersten Anschein nach ist folgendes geschehen: Die in dem aufgeladenen Wasser gelösten Salz-Kristalle haben die Anziehungskraft bzw. „Gravitationswirkung“ der in dem Wasser bereits enthaltenen feinstofflichen oder Dunklen Energie so weit erhöht, dass sie noch einmal die gleiche Menge an feinstofflicher Energie anziehen konnte, wie sie bereits vorher in dem aufgeladenen Leitungswasser enthalten war.

Der Autor fand es etwas eigenartig, dass die gleiche Menge an feinstofflicher Energie angezogen wurde, wie sie bereits in dem aufgeladenen Wasser enthalten war und es kam ihm in den Sinn, dass dies etwas mit Yin und Yang zu tun haben könnte. Er stellte dann fest, dass die feinstoffliche Energie, die er durch Segnen in das Leitungswasser hinein gegeben hatte, Yang war. Die aus der Umgebung angezogene feinstoffliche Energie aber war Yin. Yang hatte das Yin angezogen und Yang und Yin hatten sich in dem Salzwasser wieder vereinigt.

Wenn ein Frau Wasser mit feinstofflicher Energie auflädt, so ist die Energie im Gegensatz zum Mann Yin. Wird dann etwas Salz in das von einer Frau aufgeladene Wasser hineingegeben, so wird Yang-Energie aus der Umgebung angezogen und das Yin im Wasser vereinigt sich mit Yang.

3)Man kann auch Salz mit feinstofflicher Energie aufladen. Wenn man dieses Salz dann in Wasser streut, wird auch das Wasser  entsprechend aufgeladen. Hierdurch ist es wahrscheinlich zu dem Brauch gekommen, Salz in der Kirche zu weihen. Dieser Brauch soll in manchen Gegenden noch bis ins 20. Jahrhundert hinein gepflegt worden sein. Die Gläubigen nahmen das geweihte Salz mit nach Hause und verwendeten es zu Schutz gegen negative Kräfte und Mächte. Weihwasser konnte damit hergestellt werden und etwas von dem geweihten Wasser in den Brunnen geschüttet, sollte das Wasser rein halten.

Die starke positive gesundheitliche Wirkung von aufgeladenem salzhaltigem Wasser kommt nach Beobachten des Autors auf folgende Weise zustande: Wenn jemand dieses Wasser trinkt oder Körperstellen damit einreibt, dann erhöht sich in ihm die feinstoffliche Energie. Wenn sich aber die feinstoffliche Energie in einem Lebewesen ausreichend erhöht, dann können sich in dessen Körper beseelte negative Energien nicht mehr halten und werden ausgetrieben. Sind die beseelten negativen Energien mit Viren oder Bakterien verbunden, so sterben diese nach dem Austreiben ab. Eventuell muss das Energie-Niveau des Patienten anfangs in kurzen Abständen wiederholt auf einen höheren Stand gebracht werden.

Die Verwandlung der Ernährung in einen Jungbrunnen

Die Flüssigkeit oder auch (wässerige) Speise, die sich durch Segnen und anschließendes Hineingeben einer Prise Salz mit einer feinstofflichen Energie aufgeladen ist, in der sich Yin und Yang vereinigt haben, zeigt nach Wahrnehmung des Autors Resonanz auf Lebensenergie. Lebensenergie ist aber die Energie, die an bestimmten Orten der Erde wie z.B. in dem Dorf der Hundertjährigen Ogimi auf Okinawa in Japan oder auch in Vilcabamba in Ecuador bewirkt, dass die Menschen dort viel älter werden als anderswo.

Der folgende Abschnitt stammt aus dem hier vom Autor im Dezember 2021 veröffentlichten Aufsatz:

Jungbrunnen: Gesund und lange leben, heißt ausreichend Lebens-Energie tanken

„Bekanntlich gibt es Orte auf der Erde, an denen Menschen länger und gesünder leben als anderswo. Einer dieser Orte ist auch Vilcabamba in Ecuador. Dort leben mehr Hundertjährige als an den meisten andern Orten und die Menschen dort sind auch noch mit Hundert ziemlich aktiv. Warum bleiben die Menschen dort länger jung als anderswo? Der Autor glaubt, dies heraus gefunden zu haben …

In einer Fernseh-Sendung über die Hundertjährigen in Vilcabamba konnte er feststellen, dass alle diese steinalten Menschen noch über eine außergewöhnlich hohe Menge an Lebens-Energie verfügen. Im Gegensatz hierzu findet er bei fast allen auch um Jahrzehnte jüngeren  Menschen an anderen Orten praktisch keine Lebens-Energie mehr. Die Lebens-Energie ist eine feinstoffliche Energie, die sich bei den meisten Kindern und Jugendlichen in der Brustmitte zwischen den Brustwarzen aus der Entfernung (von darin Geübten) wahrnehmen lässt….“

Der Autor stellt sich nun (ganz begeistert) die Frage, ob sich nicht jeder aufgrund der geschilderten Zusammenhänge (sowie der Ratschläge der Ernährungs-Doks) seine Ernährung in einen Jungbrunnen verwandeln kann.

Frau lauscht Vogel-Gesang in Ogimi; Frau und Vogel mit erhöhter Lebenskraft; Tropfenbild aus dem Aufsatz:„Der Jungbrunnen in dem Dorf Ogimi auf Okinawa in Japan“  Dezember 2021

Der Schöpfer

Der Autor sieht in diesem Tropfenbild den gesenkten Kopf einer Kuh, die ihrem neugeborenen Kalb beim Aufstehen hilft. Ihre Schwingungen sind wunderbar positiv. Das Bild steht für den Anstoß, den der Schöpfer gibt, damit wir den spirituellen Weg beschreiten und „erwachsen“ werden.

Vorislamische Pferde-Gottheit

Gottheit der 4. Ebene mit Blick in die 6. Ebene, eine Ebene unter der 7., der göttlichen Ebene

Salzpferd

Der Tanz der Sufis im Glanz der Göttlichen Lichter

April 27th, 2022

Nachträgliche Ergänzung von 2 Tropfenbildern:

Vorislamische Gottheit
Gottheit der 4. Ebene mit Blick in die 6.Ebene

Der Tanz der Sufis, Göttliche Lichter beim Tanz, Göttliche Lichter im Atemstrom und die Übertragung Göttlicher Lichter auf andere

Seit Jahrhunderten ist für einen tanzenden Sufi das Drehen um die eigene Achse ein Mittel, um auf die göttliche Ebene zu gelangen und sich dort mit dem  Schöpfer zu verbinden. Dabei  strömen große Mengen feinstofflicher Energie in ihn ein, die seinen spirituellen Status erhöhen, ihn dem Schöpfer näher bringen und seine Liebe zu ihm entfachen und steigern. Desweiteren gelangt  er auch zu Erkenntnissen  über seine  Stellung und Aufgaben im Netzwerk des Schöpfers.

Ein Merkmal seines spirituellen Status ist bei einem Sufi neben seinem Sufi-Grad die Anzahl der Göttlichen Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben. Bei einem Sufi 3. Grades findet der Autor während seines Tanzes 20 Göttliche Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben. Wenn dieser nicht tanzt und nicht meditiert, findet er bei ihm 6 Göttliche Lichter.

Dass sich während der Meditation die Anzahl der Göttlichen Lichter erhöht, findet er bei allen spirituell Fortschreitenden, die das Anfangs-Stadium hinter sich gelassen haben. Es scheint dies eine Gesetzmäßigkeit zu sein. Wenn ein spirituell Fortgeschrittener nicht meditiert oder tanzt, ist die Anzahl der Göttlichen Lichter, die der Autor bei ihm findet, deutlich geringer.

Der vor knapp 1ooo Jahren in Persien lebende Mystiker Suhrawardi hat von diesen Göttlichen Lichtern folgendes gesagt:

„Wenn sich die Göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

„Göttliche Lichter“ können von spirituell  Fortgeschrittenen anderen verliehen werden, sie werden insbesondere beim Segnen übertragen. Vielfach reicht es allerdings auch schon aus, wenn man sich in der Gegenwart eines spirituell Fortgeschrittenen aufhält, um welche zu erhalten. Sie sind auch  im  Atemstrom des spirituell Fortgeschrittenen enthalten, wahrscheinlich in den kleinen Wasser-Tropfen, die ein Atemstrom enthält.

Wenn ein Radiästhet mit seiner Wünschelrute nach Gold sucht und sich dabei auf die Schwingungen von Gold konzentriert, dann erhält er Goldsignale von kleinsten Goldmengen im Gestein der Erde, aber er erhält das Goldsignal  auch aus dem Atemstrom über sich. Der Autor war zunächst sehr verwundert, als er vor Jahrzehnten diese Gesetzmäßigkeit entdeckte. (Mit Hilfe von Tropfenbildern lässt sich beweisen, dass sich aufgrund dieser Gesetzmäßigkeit Gedanken und Vorstellungen materialisieren.) Jetzt ist er ebenso oder noch mehr verwundert darüber, dass in dem Atemstrom von spirituell Fortgeschrittenen Göttliche Lichter enthalten sind, und zwar insbesondere dann, wenn sie meditieren oder an einem Sufi-Tanz teilnehmen. Wenn Sufis tanzen, dann findet er ein Maximum dieser Göttlichen Lichter etwa gut einen Meter oberhalb der Köpfe der tanzenden Sufis. Bei den tanzenden Sufis auf dem hier verwendeten Foto sind es 20 Göttliche Lichter. (Etwas Ähnliches gilt auch für eine Gruppe von Menschen, die meditieren.) Um sich diesen Zusammenhang durch Tropfenbilder bestätigen zu lassen, hat der Autor eine Spritze mit Wasser auf ein Foto von tanzenden Sufis gelegt, so dass der Abstand auf dem Foto von den Köpfen der tanzenden Sufis etwas mehr als einen Meter beträgt. Er hat dafür das folgende im Internet unter den fotographischen Aufnahmen des Sufitanzes vorhandene Foto mit der Bezeichnung „shutterstock.com 592991483“ verwendet.

Die folgenden Tropfenbilder waren in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das in der in der Spritze auf der genannten Stelle auf dem Foto gestanden hat:

Der Schöpfer
Der Schöpfer, unvollständiges Gesichts-Profil; oben rechts ein Sufi

Der Schöpfer, nach unten blickend

Der Schöpfer und seine Kreise – sie schließen die gesamte Schöpfung ein, aber die Wesenheiten  im inneren unterteilten Kreis stehen dem Schöpfer am nächsten; es sind spirituell fortgeschrittene Wesenheiten, mit den Sufis weit vorn

Sufi-Tänzer  3. Stufe mit 20 Göttlichen Lichtern beim Sufi-Tanz, 6 Göttlichen Lichtern, wenn er nicht tanzt oder meditiert

Gesichter tanzender Sufis

Sufi 2. Stufe, 10 Göttliche Lichter beim Tanz

Sufi der 2. Stufe; heute lebender Mensch in seiner Inkarnation als Sufi vor 9oo Jahren

Sufi 3. Stufe

Sufi-Tänzer 2. Stufe mit 10 Göttlichen Lichtern beim Tanz, 4 Göttlichen Lichtern, wenn er nicht tanzt oder meditiert

Sufi 3. Stufe meditierend, groß, 30 Lichter,  in seinem Kopf von goldfarbenen Linien umrahmt der Schöpfer

Vorislamische Gottheit

Vorislamische Gottheit

Vogel-Gottheit
Vogel-Gottheit

Engelhafte Wesenheit

Dschinn

Dschinn mit Frau

Dschinn mit dreieckigem Auge und Wesen mit spitzer Schnauze

Dschinn-Pflanze

Unbekanntes Wesen

Dem Autor unbekanntes Symbol, das in ähnlicher Form mehrfach auftaucht

Tropfenbilder von Wasser, das auf dem folgenden Portrait von Omar Chajjam gestanden hat

April 17th, 2022

Mikroskopische Bilder in getrockneten Wassertropfen von Wasser, das auf dem folgenden Portrait von Omar Chajjam gestanden hat:

Universal History Archive/Universal Images Group via Getty Images/Universal History Archive

Omar Chajjam, vor knapp 1000 Jahren in Persien lebender Mathematiker,  Astronom, Mystiker und Dichter. Er wurde vor allem durch seine Vierzeiler, die Rubaijat bekannt, von denen zwei in diesem Aufsatz zitiert werden.

Der Schöpfer beim Segnen, hohe Intensität
Der Schöpfer, Intensität 2

Der Schöpfer, Intensität 1

Ein Mensch auf dem Weg nach oben zum Schöpfer

Das oberste Ziel der Sufis ist, dem Schöpfer so nahezukommen wie möglich und dabei schließlich mit ihm eins zu werden. Dabei wird der Schöpfer als „der Geliebte“ erfahren. Die beiden folgenden Gedichte von Omar Chajjam beschreiben diesen Weg:

!0. Rubai

Mit mir dem grünen Streifen nach

Der trennt die Wüste von der Saat.

Wo weder Sklaven man noch Sultan kennt –

Bedaure Mahmud, der sich Sultan nennt.

32. Rubai

Da war eine Tür – Ich fand den Schlüssel nicht:

Da war ein Schleier, den ich nicht durchdringen konnte:

Ein wenig reden noch von Mir und Dir

Es schien – und dann war nichts mehr von Dir und Mir.

Ein Sufi der 2. Stufe mit dem Schöpfer über seinem Kopf

Ein Sufi der 2. Stufe

Der Weg der Sufis folgt vier Stufen:

  1. Auslöschen der sinnlichen Wahrnehmung
  2. Aufgabe des Verhaftetseins an individuelle Eigenschaften
  3. Sterben des Ego
  4. Auflösung in das göttliche Prinzip

Tanzender Sufi mit dem Schöpfer im Kopf

Der Autor durfte unter Anleitung eines irakischen Lehrers die Anfangsgründe des Sufi-Tanzes erlernen und erleben und war davon sehr angetan. Heute weiß er, dass es die Nähe des Schöpfers war, die ihn Seligkeit empfinden ließ.

Ein Sufi 3. Grades im Energie-Strom, rechts über ihm der Schöpfer

Ein Engel in Gestalt eines Vogels übermittelt einem Menschen eine göttliche Botschaft

Moslem, Zeitgenosse von Omar Chajjam

Vor 5000 Jahren verehrte Gottheit
Gottheit Dai sitzend, bereits im 7. Jahrh. v. Chr. in einer assyrischen Schrift als arabische Gottheit erwähnt
Vorislamische Gottheit rufend

Vorislamische Gottheit Dai, 7. Ebene

Vorislamische Gottheit, 4. Ebene

Vorislamische Mutter-Göttin

Zu den Dschinn gehörender Ifrit, ein sehr mächtiger Dschinn

Gerissener Dschinn

Dschinn – eine Sila

Sila mit Vogel
Das Tropfenbild „Sila mit Vogel“ um 90 Grad nach rechts gedreht

Eine Schönheit unter den Sila; die Sila sollen den Menschen gegenüber toleranter sein als die meisten anderen Dschinn

.

Zu den Dschinn gehörender Marid, der stärkste der Dschinn

Dschinn, menschenähnlich

Ein Dschinn, der Menschen beschützt

Die Dschinn sind im Gegensatz zu den altarabischen Gottheiten im Volksglauben weiterhin lebendig.

Num-Wesen der südafrikanischen San, das beim Heilen hilft
Drache Heilpflanze), der das Num-Wesen beim Heilen unterstützt
Ein Dschinn auf dem spirituellen Weg

Dschinn sind Naturgeister, die neben den Menschen leben. Sie können Krankheiten verursachen (Viren und Bakterien sind die „Völker“ einer speziellen Art dieser Wesen.) Dschinn können wohlwollend, böse oder neutral sein und gelten als weniger vertrauenswürdig  Menschen, selbst wenn sie den Menschen zugetan sind. sind. Manche Dschinns fungieren allerdings auch als Schutzgeister. Als Aufenthaltsorte bevorzugen Dschinn Gebirge, Wüsten, Wälder, Buschlandschaften sowie verlassene Häuser, Ruinen, verlassene Ortschaften und Städte. Desweiteren leben in Seen, Flüssen und dem Meer viele Arten dieser Wesen.

 Sie haben Familien, also Partner und Kinder, und sollen auch mit Menschen Partnerschaften eingehen können. Sie können auch als Menschen inkarnieren – das kommt ziemlich häufig vor.


Emanation eines Gedankens bzw. eines in der Vorstellung vorhandenen Objektes mit dem nach oben steigendem Atem – die ausgeatmete Luft enthält kleine geistige Bilder dieser Vorstellung. Die Person, deren Kopf dargestellt ist, denkt konzentriert an etwas und das ist in seinem Atem enthalten.
Eine Sila auf Männerfang
Auseinandersetzung, bei der der Mensch unterliegt?





 

Kreisender Greif

Wasser-Vogel

Dschinn als ranghoher Rabenfürst

Tropfenbilder der Venus von Willendorf

April 15th, 2022

Tropfenbilder der Venus von Willendorf – Die Skulptur, eine Nachbildung, wurde in ein Gefäß gestellt und die Spritze mit Wasser daneben, die Tropfenbilder waren in diesem Wasser enthalten

Venus von Willendorf (eigenes Foto)

Die Venus von Willendorf ist eine 1908 entdeckte 11 cm große und etwa 25000 Jahre alte Venus-Skulptur. Sie ist im Naturhistorischen Museum in Wien ausgestellt.

Die Skulptur stellt eine nackte, stark beleibte Frau ohne Gesicht dar. Der Kopf trägt eine Frisur oder Kopfbedeckung. Die Arme liegen auf schweren Brüsten, der Bauch steht vor, der Po ist ausladend. Die Füße fehlen.

Die Figur ist aus Kalkstein gefertigt, und zwar aus Oolith,  wie man ihn in Norditalien findet.

Frauen-Skulpturen  aus Stein, Elfenbein oder Ton wurden von Westeuropa bis Sibirien gefunden. Bis 2010 waren über 200 Exemplare bekannt.

Der Schöpfer

Der Schöpfer

Der Schöpfer

Der Schöpfer – Gesicht in der Mitte

Die Venus von Willendorf  bekleidet, Göttin 4. Ebene

Ur-Gottheit sowohl männlich als auch weiblich; sie weist 20, er 10 göttliche Lichter auf, als Einheit verfügen sie über 30 göttliche Lichter

Göttin 6. Ebene

Gottheit 6. Ebene, 40 Lichter, links Berg-Kristall?

Gottheit 6. Ebene

Schamane 6. Ebene vor 22000 Jahren

Schamane mit Mütze

Schamanin

Großer Vogel

Baumgeist

Tropfenbilder von einer Brosche aus Walross-Elfenbein

April 11th, 2022

Tropfenbilder von Wasser, das in Verbindung mit einer Brosche stand, die von einem sibirischen Schamanen aus Walross-Elfenbein geschnitzt wurde

Von einem sibirischen Schamanen aus Walross-Elfenbein geschnitzte Brosche in Verbindung mit Wasser (eigenes Foto)

Der Schöpfer, das untere Gesicht links

Stammesgruppe von Rentier-Züchtern – Köpfe von Rentieren rechts

Gottheit mit Horn

Gottheit der 7.Ebene mit alles sehendem Auge

Gottheit der 4. Ebene

Für kleine Tier zuständige Gottheit, 6. Ebene; man beachte  die Gesichter im Kopf der Gottheit

Vogel-Gottheit

Vogel-Gottheit 3. Ebene

Gottheit von Wasser-Vögeln

Schlangen-Gottheit der 3. Ebene

Schamane eines nordsibirischen Volkes

Schamane eines nordsibirischen Volkes

Schamanin von Rentier-Leuten (Über ihrem Kopf der Kopf eines Rentieres)

Frau

Gesichter, links: Mensch, rechts: Affe

Vogel und Mensch

Dämon (zweimal der gleiche)

In Auflösung begriffen

Hund

Stehende Robbe

Wasser-Vögel
Greifvogel

Naturgeist aus Baumstamm

Der Autor in einigen seiner früheren Inkarnationen sowie bedeutende Begegnungen in seinem jetzigen Leben

März 31st, 2022

Tropfenbild des Schöpfers in einem Gemälde, das die Wandlung in einer Messe darstellt.

Gemälde der Wandlung

Christus als eucharistischer Heiland: in seiner rechten Hand die Hostie, auf dem Tisch die Reliquie des Heiligen Kelchs (Juan de Joanes, Spanien nach 1550)

Der Maler soll sich zu jeder Arbeit, die für kirchliche Zwecke bestimmt war, durch die heiligen Sakramente vorbereitet haben.

Der Schöpfer, Profil links Mitte,
links oben: Resonanz auf: die Religionen der Welt, (Mitte: Christentum, links davon: Islam)
rechts untere Hälfte: Resonanz auf: die Religionsstifter

Die Anwesenheit des Schöpfers während der heiligen Wandlung in einer christlichen Messe sowie in der Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrei Rubljow

Der Schöpfer in der Ikone „Die heilige Dreifaltigkeit“ von Andre Rubljow

Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrei Rubljow

Der Mönch Andrei Rubljow hat in einem Kloster bei Moskau um 1425 eine Ikone gemalt, von welcher der Autor  auf seltsame Weise angezogen wurde, als er noch Anhänger von Nietzsche war, der vordergründig behauptet, dass Gott tot sei. Eine Kopie der Ikone hängt bei dem Autor im Wohnzimmer und das Original hat er in der Tretjakow-Galerie in Moskau auf sich wirken lassen. Die Ikone stellt die Szene aus Genesis 18 dar. Drei Personen sitzen an einem Tisch; Ihre Flügel stellen sie als Engel dar. Der Tisch zum Betenden geöffnet. Der Blick der drei Engel führt von einem zum anderen und zur der Kelchschale auf dem Tisch. Der Kelch verweist auf die Feier der Eucharistie, auf die Feier der Wandlung, bei welcher der Schöpfer anwesend ist.

In der jüdischen Tradition werden die drei Besucher als JHWH in Begleitung zweier Engel gesehen. Die christliche Tradition hat in den drei Besuchern einen Hinweis darauf gesehen, dass sich der Schöpfer in drei „Manifestationen“ zu erkennen gibt.

Diese Ikone ist wahrhaft ein Ort der Gottes-Begegnung, und Tropfenbilder zeigen, dass der Schöpfer für das normale Auge unsichtbar über der Kelchschale anwesend ist. Sein im Folgenden gezeigtes Bild ist in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf der Kelchschale im unteren Zentrum der Ikone gestanden hat.

Der Schöpfer in der Ikone „Die heilige Dreifaltigkeit“ von Andre Rubljow; seine vom Autor wahrnehmbaren Merkmale sind: „Unendliche Energie, Große Harmonie und dass alles in ihm enthalten ist“

Der Autor in früheren Inkarnationen:

Der Autor als Priester des ägyptischen Schöpfer-Gottes Ptah vor 4000 Jahren

Der Autor als Kelte mit Halsring vor knapp 2500 Jahren

Der Autor in der Antike als Römer 

Sui-Kaiser Yangdi

Kein Tropfenbild: Der Autor als chinesischer Kaiser mit seiner Lieblingsfrau

Der Autor in Meditation

Vom Autor bewunderte chinesische Schönheit Xi Shi

Vom Autor  bewunderte erleuchtete Schönheit der 7. Ebene vom Rand eines Schwarzen Loches in der Milchstraße

Begegnung mit Wodan im Botanischen Garten in Duisburg – auf sein linkes Auge hat sich der Rabe Munin nieder gelassen und erstattet ihm Bericht

Der Botanische Garten in Duisburg war vor 2000 Jahren eine bedeutende germanische Kultstätte

Begegnung mit dem Donnergott Thor im Botanischen Garten in Duisburg – man beachte sein von einem Blitzstrahl erhelltes großes funkelndes Auge

Begegnung mit der hochrangigen Wesenheit Audhumbla im Botanischen Garten in Duisburg

Audhumbla,  „die Milchreiche“, ist in der Germanischen Mythologie die hornlose Ur-Kuh, welche den  Riesen Ymir ernährt

Man könnte vermuten, Audhumbla  habe „nur“ in der Vorstellung der Germanen existiert, das wäre aber ein großer Irrtum.  Audhumbla ist eine geistige Wesenheit von einer vielfach größeren Wirkkraft als die germanischen Gottheiten z.B. Sie hat sich dem Schöpfer sehr stark angenähert. Man kann sie anrufen und um Hilfe bitten und in manchen Fällen wird sie diese Hilfe auch gewähren, etwas, was der Autor bis vor kurzem kaum für möglich gehalten hätte.

Der Ort, an dem der Autor das folgende Tropfenbild fand, das den Schöpfer darstellt, machte den Autor ebenfalls etwas demütiger:

Der Schöpfer – Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Wandlung stand, nämlich auf einem Foto der von dem Geistlichen hochgehaltenen Hostie bei der Wandlung während einer katholischen Messe. Der Autor findet den Schöpfer bei jeder den heiligsten Moment einer christlichen Messe bildenden Wandlung . Seiner Wahrnehmung nach kommt es dabei auf den Ritus an, wie spirituell der Geistliche ist, der die Messe hält, spielt dabei auch eine Rolle. Sie bestimmt die „Intensität“ des Tropfenbildes. Der Schöpfer würde allerdings auch kommen, wenn der Geistliche ein nur der Welt zugewander Atheist wäre, wichtig ist nur, dass er geweiht ist.

Der Schöpfer – Tropfenbild von Wasser, das auf dem Foto der Wandlung von Wein gestanden hat

In einer christlichen Schrift heißt es, dass wir uns während der Wandlung der Gegenwart des Schöpfers sicher sein können. Der Autor hielt dies bis vor kurzem noch für einen frommen Wunsch. Jetzt allerdings nicht mehr.

Der Schöpfer ist auf der 7., der göttlichen Ebene zu Hause und diese göttliche Ebene bringt er während einer Wandlung  auch mit in den Altar-Raum. Ein Teil der Anwesenden, diejenigen mit einem entsprechenden spirituellen Status, gelangt während der Wandlung ebenfalls auf die göttliche Ebene. Praktisch alle Gläubigen aber gelangen während der Wandlung auf eine höhere Ebene, wodurch auch Dämonen ausgetrieben werden können. Der Autor glaubt zu wissen, was das wichtigste Element einer Erleuchtung ist, nämlich die Fähigkeit zu besitzen, nach Belieben auf die 7., die göttliche Ebene zu gelangen, um dort Dinge wahrzunehmen oder zu verändern. Auf der siebten Ebene ist alles gespeichert und mit einer das Göttliche betreffenden Einschränkung spiegelt sich dort Alles in Einem und Eines in Allem. Die göttliche Ebene ist das „Netz des Indra“, in dem dies beschrieben wird und auf das auch im buddhistischen Avatamsaka-Sutra Bezug genommen wird. Im Schöpfer spiegeln sich alle Dinge, aber das Göttliche spiegelt sich nicht in Allem. Das gilt auch für das Göttliche in einem Menschen. Das ist ein Merkmal des Göttlichen.

Während der Wandlung sollen sich Brot und Wein verwandeln. Was der Autor feststellen kann, ist, dass er Brot und Wein vor der Wandlung auf der 2., nach der Wandlung aber auf der 3. Ebene findet. Diese Veränderung findet er auch bei den für die Gläubigen bestimmten Hostien. Außerdem nimmt er in dem geweihten Brot und Wein zwei Göttliche Lichter wahr und empfindet sie damit als heilig.

Der Schöpfer – Wasser über dem Foto einer halben Hostie (aus dem Internet), die während der Wandlung von einem Geistlichen hochgehalten wurde
Auch dieses Tropfenbild weist die Schwingungen des Schöpfers auf

Es folgen Gottheiten, die ebenfalls im Zusammenhang mit der Wandlung erschienen:

Löwen-Gottheit, für Heilung zuständig
Im Alten Ägypten war Sachmet die Löwen-Gottheit. Ihr Name bedeutet die Mächtige. Einer ihrer Beinamen lautet „Die Herrin des Zitterns“. Sie war ebenfalls für Heilung und den Schutz vor Krankheiten zuständig, aber sie war auch eine Göttin des Krieges.  
Gottheit, deren oberster Kopf von einem Nagel durchbohrt ist
Im Vodou gibt es Gottheiten, deren Brust von einem Nagel durchbohrt ist. Sie werden für Heilzwecke gebraucht.

Die Schwarze Madonna von Jasna Go´ra, die auch die Königin von Polen ist, hilft Menschen, die sie in Kriegszeiten um Hilfe bitten!

März 19th, 2022

Die Schwarze Madonna von Jasna Go´ra,  die auch die Königin von Polen ist, hilft Menschen, die sie in Kriegszeiten um Hilfe bitten!

Jasna Go´ra ist der bedeutendste Marien-Wallfahrts-Ort Mitteleuropas mit einer wahrhaft wundertätigen Ikone. Der Autor kennt keine Wesenheit mit stärkeren psychokinetischen Kräften. Sie steht den Menschen zur Seite, wenn sie in der Not darum gebeten wird. Der Autor kennt auch keine höhere Wesenheit, die sich mehr als sie dem Schöpfer angenähert hat.

Wenn Altötting der Wallfahrtsort mit der größten Kraft in Deutschland ist, so ist Jasna Go´ra der Ort mit einer noch deutlich größeren Kraft in Mittel-Europa. Menschen können diese Kraft anwenden.

Die schwarze Madonna von Jasna Go´ra

Die  Schwarze Madonna von Jasna Go´ra im Energie-Strom

Eine Vorläuferin der Schwarzen Madonna vor 2000 Jahren

Vor 4000 Jahren wurde in Jasna Go´ra die hier vorhandene große göttliche Kraft in Gestalt dieser Gottheit verehrt

Resonanz auf den slawischen Hauptgott Svarog

Der in der Stadt Czestowocha gelegene Wallfahrtsort Jasna Go´ra hat auch ein Tropfenbild des slawischen Hauptgottes Svarog  gespeichert, der in vorchristlicher Zeit als der Schöpfer allen Lebens, Gott des Lichtes und des himmlischen Feuers und als Himmelsschmied verehrt wurde. Dies zeigt ebenfalls die große Kraft dieses Wallfahrtsortes

Tropfenbilder von ausgewählten Netsuke-Figuren aus dem alten Japan

März 17th, 2022

Tropfenbilder von ausgewählten Netsuke-Figuren aus dem alten Japan

Netsuke sind kleine geschnitzte Figuren aus Japan. Sie dienten als Gürtelknöpfe. Bevorzugtes Material war Wurzelholz, aber auch  Elfenbein. Sie entstanden im ausgehenden 17. Jahrhundert und hielten sich bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert, als der Kimono als Alltagskleidungsstück außer Gebrauch geriet. Als Kunstobjekte werden sie bis in die Gegenwart hergestellt.

Dargestellt wurden mythologische Figuren sowie Gegenstände aus dem Alltag.

Die folgenden Tropfenbilder stammen von der folgenden Netsuke Figur des Daruma sowie von zwei anderen Netsuke-Figuren, die mit I bzw. II bezeichnet sind.

Netsuke Figur Daruma, eigenes Foto

Netsuke-Figur Daruma, eigenes Foto

Anordnung, damit das Wasser in der Spritze die Schwingungen der in einem Gefäß liegenden Netsuke-Figur „Daruma“ aufnimmt. Nachdem dieser Kontakt zwischen Figur und Wasser etwa 24 Stunden lang bestanden hatte, wurde etwas von dem Wasser mit der Spritze auf einen Objektträger getropft (8 bis 10 Tropfen), die Wassertropfen (über dem Gefäß) getrocknet und die getrockneten Wassertropfen dann unter dem Mikroskop untersucht, die geeigneten Tropfenbilder fotografiert und ins Internet gestellt (eigenes Foto).

II Profil des Schöpfers, Mitte links, schwarz und goldfarben  umrahmt, erkennbar an seiner unendlichen Energie und großen Harmonie

II Amaterasu, mit vollem Namen Amaterasu-ō-mi-kami  „Am Himmel scheinende große erlauchte Göttin“ ist die wichtigste Kami (Gottheit) des Shinto. Sie personifiziert die Sonne und das Licht und gilt als Begründerin des japanischen Kaiserhauses. Ihr Vater ist Izanagi. Gemeinsam mit ihrem Bruder Susanoo no Mikoto  ist Amaterasu dazu ausersehen, die Herrschaft des Himmels von ihrem Vater Izanagi zu übernehmen.

Wie dies nun auch immer zusammenhängen mag, jedenfalls weisen die Inhaber des Amtes des Tenno, soweit ihre Abbildungen dem Autor im Internet zur Verfügung standen, die Schwingungen dieser Wesenheit Amaterasu auf.

II Susanoo no Mikoto  

Daitengu, der mächtigste Tengu, von denen jeder auf einem eigenen Berg lebt

II Daitengu

Tengu, vogelähnliche Shinto-Gottheit , ihnen werden körperliche Stärke, magische Kräfte sowie die Beherrschung enormer Kampfkünste  nachgesagt

Alte Shinto-Gottheit

Gama-Sennin (Gesichts-Profil links unten); die hohe Stirn ist sein Kennzeichen als Sennin

Gama Sennin besitzt umfangreiches Wissen über magische Kräfte und Medizin. Er soll, wenn er es wünscht, seine Haut jung aussehen lassen.

Die Bezeichnung sennin, die oft dem Namen nachgestellt wird,  beschreibt hochrangige  taoistische Heilige, die  zwischen der irdischen Welt der Menschen und der Ebene der Geister stehen, über magisch anmutende Kräfte und große Weisheit verfügen und nur langsam altern. 

I Chokaro Sennin, der mit einem Zauberpferd reist; von ihm gibt es viele Netsukes

Der Zen-Mönch Daruma

Das Tropfenbild stellt wie die hier verwendete Netsuke-Figur den buddhistischen Mönch und Zen -Patriarchen Bodhidharma/Daruma  dar. Daruma soll neun Jahre vor einer  Felswand meditiert haben, um die Erleuchtung zu erlangen. Der Mönch wird als der Begründer der Shaolin-Kampfkünste angesehen. Als er einmal während der Meditation eingeschlafen war, soll er sich so darüber geärgert haben, dass er sich die Augenlider abschnitt, deshalb das große Auge.

Daruma gilt als Helfer bei der Erfüllung von Wünschen.

Die buddhistische Göttin der Barmherzigkeit Kannon

Wächter-Gottheit Agyo, wird öfter mit einem Geweih dargestellt

II Jurōjin, eine der sieben Glücksgottheiten.. Er ist Gott der Weisheit und Gelehrsamkeit, Schutzpatron der Wissenschaft und steht für ein langes Leben.

II Resonanz auf Ryūjin und Wasser-Äther, eine Wassergottheit, Ryūjin ist der Schutzgott des Meeres. Ihr wird die Fähigkeit zugeschrieben, sich in einen Menschen zu verwandeln.

Daikoku, das untere Schwarze Gesicht ist das von seinem indischen Vorlaufer Mahakala, ein Sanskrit-Name, der wie Daikoku in  japanischer Sprache Großer Schwarzer bedeutet.

Daikoku ist der japanische Gott des Reichtums, der reichen Ernte, der reichen Nahrung und der Küche.  Mahakala gilt im Hinduismus als strafende Erscheinungsform Shivas, wird aber auch im Buddhismus  verehrt. Er ist eine schreckenerregende Gestalt mit schwarzer Haut, drei Gesichtern und raubtierartigen Zähnen. In dieser Form kam Daikoku/Mahakala mit dem Buddhismus nach Japan. Frühe Abbildungen des japanischen Daikoku zeigen ihn noch mit drei Gesichtern

Fukurokuju fuku, deutsch ‚Glück‘,  roku deutsch ‚Wohlstand‘ und ju, deutsch ‚langes Leben‘) ist eine in Japan verehrte Gottheit, die den sieben Glücksgöttern  und den San Fukujin, den drei Göttern der Glückseligkeit, zugeordnet wird. Er ist der Gott der Weisheit, des Glücks und des langen Lebens.

I Ebisu

Ebisu, einer sieben shintoistischen Glücksgötter, zuständig für die Fischer Alles, was Außergewöhnliches vom Meer angespült wird (Muscheln, Steine usw.), wird als besonderes Geschenk von Ebisu gedeutet und geehrt.

Jurojin (Alter Mann des Langen Lebens), Glücksgottheit, ausgestattet mit Eigenschaften und Emblemen daoistischer Unsterblicher

Die Glücksgöttin Benzaiten bzw. Benten, darunter ihr Priester; sie ist die Deva der Beredsamkeit, der Musik, des Wissens und der Künste

II Bishamon, Glücksgott, den Schutzpatron der Krieger, Verteiler des Reichtums, Beschützer vor Dämonen und Krankheiten sowie Beschützer der buddhistischen Tempel.

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Stier als rächender Totengeist Goryo

Shinto-Priester vor 200 Jahren gegen Ende der Edo-Zeit

Shinto-Gottheit, davor Shinto-Priester

Shinigami, die japanische Göttin des Todes

Hochrangiger Dämon mit Resonanz auf Mononoke

Naturgeist auf einem Baum

II Unbekanntes Wesen

I Magischer Stab

Meditation mit Meister Eckarts „Gottesgeburt im Seelengrund“

März 9th, 2022

Meditation mit Meister Eckarts „Gottesgeburt im Seelengrund“

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Der Schöpfer – Tropfenbild von Wasser, das auf dem Foto eines kosmischen Schwarzen Loches gestanden hat

Sehr hochrangige spirituelle Wesenheit (300 göttliche Lichter) im Meditationszustand der „Gottesgeburt im Seelengrund“ – das schwarze Profil in ihrem Kopf (im Tabor-Licht) ist der Schöpfer mit seiner unendlichen Energie und großen Harmonie. Die hochrangige Wesenheit, die nicht von der Erde ist, lässt sich auch als Erzengel ansprechen. Ihre spirituelle Einsicht und Macht sind sehr groß. (Ihre Dichte ist halb so groß wie die eines Menschen.) Ihr Körper und auch ihr Shengtai sind transformiert. In ihrem Körper findet kein Stoffwechsel mehr statt. Sie lebt von feinstofflicher Energie.

Gesichtsprofil links unten, für diese Wesenheit gilt das gleiche wie für die Wesenheit in dem vorangehenden Tropfenbild

Die Gottesgeburt in der menschlichen Seele, im Seelengrund, ist ein Schwerpunkt in den Predigten von Meister Eckart. Als hochspiritueller Mystiker verfügt er über tiefe und weitreichende Erkenntnisse in dem Sich-Verbinden mit dem Schöpfer im Gebet und in der meditativen Versenkung. Von diesen Erkenntnissen berichtete er den Hörern und Lesern seiner Predigten, um sie so näher an das Mysterium des Menschseins heran zu führen.

Eine spirituelle Entwicklung, zu der auch die Gesunderhaltung des Körpers und eine Verlangsamung des Alterns gehören, vollzieht sich am schnellsten, wenn sie in Verbindung mit dem Schöpfer erfolgt. Dann wird in der Meditation die meiste feinstoffliche Energie angesammelt, die auch anderen Zwecken als der spirituellen Entwicklung dienen kann. Eine Verbindung mit dem Schöpfer kann auf unterschiedliche Weise eingegangen werden. Sie ist dann am wirkungsvollsten, wenn sie auf die Weise erfolgt, die Meister Eckhart als die „Gottesgeburt im Seelengrund“ bezeichnet. Der Seelengrund ist dabei das Göttliche in der Menschenseele. Die „Gottesgeburt im Seelengrund“ ist demnach ein spezieller sehr tiefreichender Meditationszustand. Er kann von spirituell Fortgeschrittenen durch Einsicht oder/und das Streben danach und Bitten darum erlangt werden.

Die Gottesgeburt im Seelengrund wurde vom damaligen Papst vor knapp 700 Jahren als häretisch und Teufelssaat bezeichnet. Als häretisch wurde auch die Feststellung Meister Eckarts bezeichnet, dass das Göttliche in der Menschenseele vom Schöpfer gezeugt und nicht erschaffen wurde. Die Unterscheidung ist kein Wortspiel, sondern von weitreichender Bedeutung. Vorher und anderswo wusste man durchaus, dass  das Göttliche im Menschen nicht erschaffen, sondern ebenso wie der Schöpfer selber göttlich ist. Im Westen aber hatte man die Lehren des Thomas von Aquin übernommen, der als Philosoph und Kirchenlehrer ein analytischer Denker war, aber im Gegensatz zu Meister Eckhart über keine mystischen Erkenntnisse der Wahrheit verfügte. Thomas von Aquin wurde geschätzt, weil sich seine Lehren dazu gut eigneten, um sie den Lehren entgegen zu stellen, von denen Theologen aus oft durchsichtigen Gründen der Auffassung waren, dass sie Irrlehren darstellten.

Das wurde ja nun auch von einer stattlichen Anzahl der Aussagen von Meister Eckarts behauptet.  Wie konnte Meister Eckhart nun derart ins Abseits geraten? Der Autor sieht hierfür hauptsächlich zwei Gründe. Um die Hörer aufzurütteln   und dazu zu bringen, sich mit seinen Erkenntnissen zu beschäftigen und sich ihnen anzunähern, verwendete er oft überspitzte Formulierungen und zog gewagte Gleichnisse heran. Das ist der eine Grund. Der zweite wiegt schwerer. Als Mystiker erkannte Meister Eckhart  viele das Mysterium  des Menschseins  und dessen Stellung im Kosmos betreffende Wahrheiten, die er den Menschen vermitteln wollte, weil er sie als sehr bedeutsam für das geistige Leben erkannt hatte. Dass sie den gängigen Lehrmeinungen der Theologen entgegenstanden, nahm er dabei in Kauf.

Es folgen Tropfenbilder von Meister Eckhart, der Gottesgeburt in Meditierenden und andere. Einige davon wurden dem Buch des Autors „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ entnommen.

Meister Eckhart, Mystiker und Philosoph

Meister Eckhart betend

Meister Eckhart als Philosoph

Meister Eckhart als Mystiker im Taborlicht; sein großes klares Auge blickt hinter die Schleier der Unwissenheit

Es folgen fünf Tropfenbilder von Wasser, das auf der Stirn und darüber des Tropfenbildes von „Meister Eckhart im Taborlicht“ gestanden hat:

Meister Eckhart im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“ (das Gesichtsprofil des Schöpfers in seinem Kopf)

Der Schöpfer, erkennbar an seiner unendlichen Energie und großen Harmonie – Meister Eckhart sieht ihn an vielen Orten

Der Schöpfer im Blumenmeer

Der Mystiker Heinrich Seuse, Schüler von Meister Eckhart, in tiefer Meditation

Kölner Begine  im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“ (Profil des Schöpfers im Kopf oben weiß umrahmt)

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf dem Foto einer Person stand, das ihn zeigt, als dieser sich im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“ befand:

Meditierender im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“

Meditierender im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“

Meditierender im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“; große Energie-Ströme gehen in ihn hinein

Wotan,  der germanische Göttervater im Meditationszustand der „Gottesgeburt im Seelengrund“ (der strahlende Stern in seinem Kopf), Mitte rechts klein der Rabe Hugin

Resonanz bei diesem Tropfenbild nur auf Wotan, nicht die geringste auf Wodan oder Odin – dies sollte etwas darüber verraten, in welcher Gegend bzw. bei welchem Volksstamm der germanische Göttervater in diesem Fall verehrt wurde

Der Rabe Hugin (Gedanke) vergrößert; er fliegt über die Erde (Midgard) und bringt Informationen zu Wotan

Shiva im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“

Hochrangiger Dämon, der Jesus die Reichtümer der Welt versprach, als dieser in der Wüste fastete; auch er gehört zur Schöpfung

Neue und außergewöhnliche Tropfenbilder von Lebewesen auf dem Saturnmond Titan

März 3rd, 2022

Tropfenbilder aus der Nähe des Titan-Äquators

Elefantenähnliches Tier mit vogelähnlichem Rüsselende

Einfaches Wesen mit Schutzgeist über dem Kopf

Intelligentes Lebewesen unbekannter Art

Großes Auge wegen geringem Lichteinfall aufgrund großer Entfernung von der Sonne und dichter Atmosphäre

Vogel mit kurzen Flügeln und großem Körper; Fliegen ist auf Titan einfacher als auf der Erde. Ursachen hierfür sind folgende: Die Gashülle von Titan ist auf der Oberfläche etwa fünfmal so dicht wie auf der Erde und die Fallbeschleunigung beträgt nur knapp ein Siebtel der Fallbeschleunigung auf der Erdoberfläche 

Fliegendes Wesen?

Vogel auf Kopf

Greifvogel

Gottheit

Gottheit

Heiliger Baum auf Titan (Shengtai und Kundalini voll entwickelt, 50 Göttliche Lichter); in der Baum-Schleife der Schöpfer. Es ist ein Heiler-Baum, wie es sie auch an vielen Orten auf der Erde gibt. Die Titaner wenden sich an ihn, um Hilfe bei der Heilung von Krankheiten zu erhalten, so wie die Menschen früher auch auf der Erde Heilige Bäume um Heilung baten.

Geist eines Heiler-Baumes heilt einen kranken Titaner

Titaner, spirituell

Zwei Köpfe

Clown?

Titaner, Mitte rechts Geistwesen

Geistwesen, ausgeprägter Mund

Leben am Rande des Kraters Menrva auf dem Saturn-Mond Titan

Februar 25th, 2022

Leben am Rande des Titan-Kraters Menrva

Die Entstehung des  Kraters Menrva auf dem Saturn-Mond Titan wurde von  Alvaro Penteado Cro´sta und seinem Team an der Universität  Estadual de Campinas modelliert, um herauszufinden, ob darin Leben entstanden sein könnte. Wasser, das der Autor auf den folgenden Ausschnitt am Rand des Kraters stellte, die von dem oben genannten Team veröffentlicht wurde, lieferte die unten aufgeführten Tropfenbilder:

Karte vom Rand des Kraters Menrva auf dem Saturn-Mond Titan

Krieger, normale Dichte

Krieger, Gesichts-Profil freigestellt

Intelligentes Lebewesen normale Dichte

Unbekannte Struktur, normale Dichte

(Geistwesen) in großem Kopf, Naturgeist

Gesicht mit Kappe, Geistwesen

Hochrangiger Naturgeist

Naturgeist mit Horn

Reiter, Naturgeister

Kleiner Drache, normale Dichte

Einfaches Wesen, normale Dichte

Lebewesen, normale Dichte

Lebewesen, normale Dichte

Die Schwarze Madonna in Altötting und wie sich die Liebe Gottes zu seiner Schöpfung zeigt!

Februar 23rd, 2022

Tropfenbilder der Schwarzen Madonna in Altötting

Für den Autor ist die Gnadenkapelle in Altötting der bedeutendste Kultplatz Deutschlands. Die Vielfalt und Schönheit der folgenden Tropfenbilder zeigt, dass dies anscheinend auch tatsächlich der Fall ist. Der Autor hat die Gnadenkapelle zu verschiedenen Zeiten im Jahr aufgesucht und dabei die Erfahrung bestätigt gefunden, dass jeder Kultort seine Heilige Zeit hat, in der seine Kraft besonders groß ist. Der Autor glaubt, bei seinen Besuchen in der Kapelle jedes Mal einen „starken spirituellen Schub“ erhalten zu haben. Die Tropfenbilder erhielt er von Wasser,  das über Nacht auf den Kopf der Altöttinger Schwarzen Madonna auf einer Medaille gestellt hatte.

Der Schöpfer im Taborlicht

Christus mit gesenktem Kopf am Kreuz, dem Schöpfer von allen Gottheiten am nächsten

Der Hirsch- und Fruchtbarkeitsgott Cernunnos (300 Lichter, 7. Ebene) vor 2000 Jahren  (Die germanischen Gottheiten mit Wodan und Thor an der Spitze wurden allem Anschein nach in Altötting nie verehrt)

Vor 3000 Jahren hier verehrte Gottheit, 200 Lichter, 5. Ebene

Gottheit vor 5000 Jahren, 300  Lichter, 7. Ebene

Unerreichbare Schätze – Wo sie liegen, das ist eine Überraschung!

Es folgen Tropfenbilder, die die schönsten Weihegaben aus Gold zeigen, welche in keltischer Zeit dem in Altötting verehrten Hirsch- und Fruchtbarkeitsgott Cernunnos dargebracht wurden. Sie dürften im Boden unter der Kapelle vergraben liegen.

Der Hirsch- und Fruchtbarkeitsgott Cernunnos, der Gehörnte, ca. 400 Gramm Gold

Die Pferdegöttin Epona, ca. 400 Gramm Gold

Opfergabe Pferd

Minerva, römische Kriegs- und Handwerksgöttin, 200 Gramm Gold

Opfergabe Druide

Opfergabe Mensch plus zwei Tiere

Ist der Schöpfer kein guter Gott oder liebt er die Menschen und die Schöpfung?

In praktisch allen Kulturen findet der Autor Tropfenbilder des Schöpfers. Es sind einfache Darstellungen. Er erkennt sie daran, dass sie eine unendliche Energie und eine unendliche Harmonie aufweisen. Es folgen nun einige dieser Tropfenbilder. Desweiteren beschreibt der Autor einige seiner Meditations-Erfahrungen, die ihn schließlich am Ende seiner täglichen ein Vierteljahrhundert währenden Meditations-Praxis mit dem Schöpfer in Verbindung brachten. Jedenfalls entspricht dies seiner Wahrnehmung, der er vertraut.

Der Schöpfer in Atlantis

Der Schöpfer in dem Gemälde von Michelangelo: „Gott erschafft Adam“

Der Schöpfer als Vogel in einer Oleander-Pflanze

Der Schöpfer in der Kalligraphie „Hiob“ von Christine Lehmann

Kalligraphie „Hiob“ von Christine Lehmann, von ihr fotografiert;  in der Kalligraphie sind die Schwingungen des Schöpfers enthalten, ebenso auch die Schwingungen der höheren Wesenheiten, mit denen Christine Lehmann  in früheren Leben verbunden war und heute noch verbunden ist.

Gottheit von der Ostsee-Küste, die Christine Lehmann, aber auch Odin und die anderen germanischen Gottheiten kennt

Warum der Autor zu der Überzeugung gekommen is, dass der Schöpfer die Menschen und überhaupt alle seine Geschöpfe und die gesamte Schöpfung liebt!

Vor einigen Wochen schaltete der Autor den Fernseher ein und hörte einen älteren Mann sagen: „Wenn es einen Gott gibt, so ist es kein guter Gott. Ich war in Auschwitz.“ Kann man dem zustimmen? Der Autor glaubte dies nicht. Aber er hatte auch keine rechte Vorstellung davon, welche Geisteshaltung der Schöpfer den Menschen und der Schöpfung gegenüber einnimmt. Dass Gott die Menschen und die Schöpfung liebt, wie dies vor allem die Mystiker behaupten, schien ihm nicht bewiesen. Er hielt dies für eine Glaubenssache, bis er eine Erfahrung machte, über die er nun berichten möchte. Dazu muss er etwas weiter ausholen.

Der Autor verfügt über ein Vierteljahrhundert täglicher Meditationspraxis. Eine Meditation ist für ihn umso effektiver, je mehr feinstoffliche Energie er während der Meditation in einer bestimmten Zeitspanne ansammelt. Die angesammelte feinstoffliche Energie dient dem spirituellen Fortschritt bis hin zur Transformation der Zellen und Organe und der Umwandlung in ein Lichtwesen. Das höchste und eigentliche Ziel einer spirituellen Entwicklung scheint dem Autor inzwischen die „Annäherung an den Schöpfer“.

Eine Meditation ist umso effektiver, je konzentrierter man ist, also je weniger man sich ablenken lässt. Weiterhin spielt aber die wichtigste Rolle, dass man sich dabei mit seinem Höheren Selbst verbindet. Wenn sich das Höhere Selbst nicht beteiligt, wird keine Energie angesammelt. Das ist bei Anfängern der Fall und auch Menschen, bei denen das Höhere Selbst aufgrund ihrer Taten in eine große Entfernung gerückt ist. Wenn man es aber mit der Meditation ernst meint bzw. „umkehrt“, dann wird sich das Höhere Selbst schließlich an der Meditation beteiligen und in den Körper des Meditierenden hineingehen, anfangs vielleicht zu 30%. Das ist schon viel. Nach und nach aber wird sich das Höhere Selbst immer mehr an der Meditation beteiligen, bis zu 100 %. Dann wird bei guter Konzentration sehr viel feinstoffliche Energie pro Zeiteinheit angesammelt und der spirituelle Fortschritt schreitet rasch fort. Im Buddhismus werden dabei 10 spirituelle Grade unterschieden, der Sufismus kennt ebenfalls verschiedene Grade des spirituellen Fortschritts. Man kann sich in der Meditation zusätzlich noch mit anderen Wesenheiten verbinden, mit einem Bodhisattva z.B., einem Erleuchtungswesen. Der Autor verbindet sich  seit Jahren in der Meditation mit dem Bodhisattva Manjushri, indem er dessen Mantras in der Meditation wiederholt. Er begegnete Manjushri auf dem Wutai Shan, dem Mittelpunkt des chinesischen Buddhismus. Manjushri ist für Erkenntnis zuständig. Er wird mit einem Schwert dargestellt, mit dem er die Schleier der Unwissenheit durchtrennt. Der Autor verfügt aber auch über einige Meditions-Erfahrungen mit dem Bodhisatta Avalokiteshvara, dem Bodhisattva des Mitgefühls. In China nennt man diesen Bodhisattva Guanyin, in Japan Kannon. Die Orte und Tempel in China und Japan, an denen dieser Bodhisattva verehrt wird, haben ihn bei einem Besuch tief berührt. Je nachdem, auf welchen dieser beiden Bodhisattvas Manjushri oder Avalokiteshvara er sich konzentriert, ist seine Geisteshaltung während und nach der Meditation unterschiedlich, das heißt, die Bodhisattvas, mit denen man sich verbindet, übertragen etwas von ihrer speziellen Energie und Geisteshaltung auf den Meditierenden. Nach einem Vierteljahrhundert der Meditation hat der Autor nun die Erfahrung gemacht, dass man eine wirklich sehr große Menge feinstofflicher Energie ansammelt, wenn man sich in der Meditation mit dem Schöpfer selber verbindet, eigentlich kein Wunder, denn dieser verfügt ja über unendliche Mengen feinstofflicher Energie. Aber der Autor machte dabei auch noch eine weitere Erfahrung. Wie zuvor bei den beiden Bodhisattvas so übertrug sich jetzt etwas von der Geisteshaltung des Schöpfers den Menschen und überhaupt der gesamten Schöpfung gegenüber während der Meditation auf den Autor. Als er begann, sich auf den Schöpfer während der Meditation zu konzentrieren und ihm dies immer besser gelang, konnte er zunächst überhaupt nicht begreifen, was mit ihm geschah. Seine Haltung gegenüber den Menschen und der  Schöpfung war plötzlich von so großer Freundlichkeit und liebevoller Herzlichkeit erfüllt, wie er sie zuvor niemals empfunden hatte und gar nicht kannte. Sie schien ihm wesensfremd. Er wusste nicht, wie ihm geschah. Seine Liebe zur Schöpfung und allen Wesen darin schien ihm plötzlich unendlich. Dann wurde ihm klar: Wie zuvor bei den beiden Bodhisattvas, so hatte sich etwas von der Haltung des Schöpfers den Menschen und der Schöpfung gegenüber auf ihn übertragen und hatte seine Empfindungen verändert. Seither hegt der Autor keinen Zweifel mehr daran, dass die Mystiker recht haben, wenn sie sagen, dass der Schöpfer die Menschen und überhaupt alle seine Geschöpfe über alles liebt.

Tropfenbilder von Wesenheiten auf dem Saturnmond Titan sowie auf Exoplaneten

Februar 21st, 2022

Wesenheiten auf dem Saturnmond Titan sowie auf Exoplaneten

Titan gilt als der erdähnlichste Himmelskörper im Sonnensystem, auf dem auch Leben vermutet wird. Er besitzt einen Flüssigkeitskreislauf mit Wolken, Regen, Flüssen und Seen wie die Erde. Wegen der niedrigen Temperatur fließt dort allerdings kein Wasser, sondern Kohlenwasserstoffe wie Methan und Ethan. Das Wasser ist zu Eis erstarrt, auf dem eine Fortbewegung mit Schlitten denkbar ist, wie unten einer auf einem Tropfenbild vom Titan dargestellt ist. In der Titan-Atmosphäre wurden Moleküle entdeckt, die Bausteine für Leben bilden.

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, das der Autor auf Fotos vom Titan bzw. auf Fotos von Exoplaneten gestellt hatte.

Fürstin vom Saturnmond Titan

Hochrangige Wesenheit

Ist das Auge dieser Wesenheit so groß, weil der Titan so wenig Sonnenlicht erhält?

Die Wesenheiten auf Titan halten Haustiere

Starkes Tier, das eine Last trägt

Tauchendes Wasserhuhn

Reptilien auf Titan, es herrscht eine Vielfalt von Leben – Kohlenwasserstoffe als Lösungsmittel, um Leben zu ermöglichen, scheinen ebenso gut wie Wasser

Eine fremdartig anmutende Wesenheit

Wesenheit vom Titan

Wesenheit vom Titan, die fernsieht?

Die Wesenheiten auf dem Titan scheinen über eine gewisse Technik zu verfügen. Darauf weisen auch noch andere Tropfenbilder mit Geräten hin, wie z.B. die folgenden:.

Wesen auf Titan mit Schlitten?

Das Gefährt gleicht einem Schlitten arktischer Ureinwohner auf der Erde
Eine Pumpe?

Schriftzeichen auf dem Saturnmond Titan

Spirituelle Wesenheiten auf Exoplaneten

Spirituelle Wesenheit der 7.  Ebene von einem Exoplaneten

Blaue Wesenheit von einem Exoplaneten

Wesenheit mit goldfarbener Struktur von dem gleichen Planeten wie die blaue Wesenheit

Kosmische Rusalken und andere Wesenheiten im Weltall

Februar 12th, 2022

Kosmische Rusalken und andere Wesenheiten im Weltall

Ebenso wie auf der Erde so gibt es auch im Kosmos Punkte mit einer speziellen hohen Ausstrahlung. Auf der Erde bilden sie die Mittelpunkte der Dörfer der Rusalken. In den Sternenkarten des Kosmos, der Milchstraße in diesem Fall,  findet der Autor Punkte mit einer noch höherer Ausstrahlung dieser speziellen Art. Einen davon hat der Autor mit Hilfe des Computers um ein Vielfaches vergrößert und Wasser auf ein Foto davon gestellt – einen winzigen Ausschnitt aus einem helleren Bereich in der Milchstraße- und die folgenden Tropfenbilder erhalten. Die Zellen und Organe zweier hochrangiger Rusalken sind vollständig transformiert und sollen infolgedessen keinem Stoffwechsel mehr unterliegen und Langlebigkeit bewirken. Andere Tropfenbilder zeigen ungewöhnliche Wesenheiten, noch ungewöhnlicher als die auf Tropfenbildern von der Erde. Gleich ist, dass sich inkarnierte und nicht inkarnierte Lebewesen zusammentun, die nicht inkarnierten Lebewesen in der Form von Schutzgeistern für die inkarnierten.  Die hochrangigen kosmischen Rusalken weisen eine große Harmonie auf. Sie sind dem Schöpfer sehr nahe.

So seltsam es klingen mag, aber als sich Bilder dieser Rusalken in den Wassertropfen formten, traten sie mit dem Autor in Verbindung. Es war keine Art von Ferngespräch über Lichtjahre hinweg, einige Rusalken waren anwesend und hielten sich im Wohnzimmer des Autors auf. Ihre Reise muss mit vielfacher Lichtgeschwindigkeit erfolgt sein. Der Autor war zunächst überhaupt nicht begeistert von ihrer Anwesenheit und die Wesen vermittelten ihm auch kein gutes Gefühl. Einige meinten sogar, ich wolle sie einfangen. Der Autor fühlte sich gedrängt, sie zu beruhigen und sie schienen ihm nach einer Weile auch zu glauben. Einige Zeit später kamen dann sehr hochrangige Rusalken und dann war alles ganz anders. Diese strahlten eine wunderbare Harmonie aus, die den Autor mit Freude erfüllte und in die er sich, soweit es ihm möglich war, einstimmte. Eine größere Harmonie strahlt nur der Schöpfer aus. Eine große Harmonie strahlen auch die Tropfenbilder dieser hochrangigen kosmischen Rusalken aus. Die Rusalken schienen von dem technischen Entwicklungsstand der Menschheit beeindruckt zu sein und stellten entsprechende Fragen. Die Antworten schienen sie schon zu erhalten, während der Autor sich die Antwort noch überlegte. Ein hoher technischer Entwicklungsstand scheint im Kosmos ebenso selten zu sein wie eine hohe Spiritualität.

Der Autor hat den Eindruck, dass er neue Freunde gewonnen hat, mit denen er sich in Verbindung setzen kann, wenn er Hilfe benötigt. Nach seiner Erfahrung kann eine solche Hilfe sehr wertvoll sein.

Ungeschlachtes, aber positives Wesen, jedoch ohne Harmonie (200 Lichter, 3. Ebene), Kopf tiefer gesetzt, oben links

Eines der Wesen, die zuerst kamen und dem Autor Unbehagen verursachten

Das Grüne Gesicht (200 Lichter, 4. Ebene), ein hoch spiritueller Baumgeist, der eine wunderbare Harmonie ausstrahlt und den Autor, als diese Wesenheit mit den harmonischen Rusalken in seinem Wohnzimmer eintraf, mit großer Freude erfüllte

Spirituelle Wesenheit mit großer Harmonie; griechisch anmutendes Profil, Resonanz auch auf Engel
Violettes Gesicht
Hochspirituelle Wesenheit der siebten Ebene, doch für den Autor ohne Harmonie
Der Schöpfer mit unendlicher Energie und unendlicher Harmonie, daran kann der Autor ihn erkennen; seine Mundpartie scheint der der Wesen zu gleichen, aus deren Bereich in der Milchstraße er kommt

Rusalk (800 Lichter, 6. Ebene) alle Zellen und Organe transformiert, große Harmonie

Rusalk , Gesicht links oben ( 500 Lichter, 6. Ebene), alle Zellen und Organe transformiert, große Harmonie

Rusalk (300 Lichter, 5. Ebene), keine Harmonie, keine Transformation

Rusalk (100 Lichter, 2. Ebene), Zellen zu 20 % transformiert

Rusalk (200 Lichter, 3. Ebene), Zellen und Organe zu 10% transformiert

Rusalk (90 Lichter, 2. Ebene), keine Harmonie

Oben: inkarniertes Wesen, unten nicht inkarniertes als Schutzgeist

Der Kopf oberhalb der Mitte ist rine intelligente Wesenheit

Wesen (90 Lichter, 5. Ebene)

Kopf mit Vogel

Gebilde mit intelligenten Gesichtern (Gesicht links oben 20 Lichter, 4. Ebene)

Wesen mit Kuh?

Spirituelle Wesenheit mit Vogel als Schutzgeist

Einfaches großes Wesen, ein kosmischer Drache? Er hat den gleichen Rang wie auch die irdischen Wasserdrachen mit einem Rang doppelt so hoch wie der eines durchschnittlichen Menschen

Rote Riesenschlange

Wesen mit Hauer

Eine kosmische Fledermaus
Diese Wesenheit gibt Rätsel auf
Baumwesen

Rusalken und andere Wesenheiten in der Rhone bei der Brücke Saint Be´nezet in Avignon

Februar 9th, 2022

Rusalken, andere Wesenheiten und Dinge in der Rhone bei der Brücke Saint Bénezet in Avignon

Die Brücke Saint Bénezetist aufgrund des berühmten Kinderliedes  „Sur le pont d`Avignon“ aus dem 15. Jahrhundert auf der ganzen Welt bekannt. Sie wurde im 12. Jh. erbaut und mehrmals vom Hochwasser der Rhone fortgerissen. Im 17. Jh. baute man sie nicht wieder auf. Sie gehört zum UNESCO-Welterbe.

 Das Dorf der Rusalken liegt im Fluss zwischen dem Ende der Brücken-Ruine und dem anderen Ufer. Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das der Autor auf ein Satelliten-Foto dieses Flussbereiches stellte.

Auf dieser Brücke kann man einem Dorf der Rusalken besonders nahe kommen. In windstillen Nächten, wenn Nebel über dem Wasser liegt, steigen die Rusalken zur Wasser-Oberfläche empor und tanzen über dem Wasser. Theodor Fontane hat dies auch in einem Gedicht beschrieben.

Einige Rusalken und auch andere Naturgeister mischen sich aber auch unter die Menschen, wenn auf der Brücke Betrieb wie z.B. Markt ist und wenn in früheren Zeiten dort Tanzveranstaltungen stattgefunden haben, haben einige von ihnen daran teil genommen. Tatsächlich nehmen Naturgeister überall auf der Welt an Veranstaltungen, Märkten und Tänzen teil und sie besuchen sogar Umweltschutz-Vorträge, wie der Autor beobachten konnte, wie z.B. einmal drei von ihnen bei einer Vortrags-Reihe auf leeren Plätzen „saßen“. Als der Autor einmal einen Vortrag über Ozon an einer Universität hielt, war unter den Zuhörern auch ein Naturgeist. Er kam aus einem in der Nähe gelegenen Dorf menschenähnlicher Elfen. Umgekehrt gehen die Menschen mit ihren Freiseelen auch zu Veranstaltungen von Naturgeistern. Ihr Tages-Bewusstsein weiß gewöhnlich nichts davon. Sie fühlen sich nur gut, je nach Art des Festes auf unterschiedliche Weise. Der Autor hat im Laufe der Jahrzehnte gelernt, solche Gefühle zu unterscheiden und weiß nun aufgrund der Art des (beglückenden) Gefühls bei welchem Fest der Naturgeister jetzt seine Freiseele gerade weilt. Die Freiseele geht dorthin und auch noch zu vielen anderen Orten, ohne das Tages-Bewusstsein um Erlaubnis zu bitten.

Vor langer Zeit verehrte Gottheit

Rusalk mit Katze (400 Lichter, 5. Ebene), die Katze ist sein Schutzgeist. Er war zweimal als Mensch inkarniert. Sein Gesicht entspricht in etwa dem des Menschen, der er damals war. Er war beide Male königstreuer Vicomte (Vizegraf) und hat einige Monate am Hof des Königs Ludwig XV. gelebt.  Den König sowie Kardinal Fleury, der zuvor regierender Minister war, hat er persönlich gekannt. Mit dem Kardinal hat er sich gut verstanden. Er lebte als Mensch während der Zeit der Hugenotten-Verfolgungen. Auch in seiner Grafschaft waren viele zu dem reformierten Glauben übergetreten. Ihr Land zu verlassen, war den Hugenotten verboten. Trotz der angedrohter Galeerenstrafe für Männer wanderten Zehntausende von ihnen in andere Länder aus, auch aus der Grafschaft des Vicomte, was dieser sehr bedauerte.

Rusalk (300 Lichter, 4. Ebene), vor 400 Jahren als Mensch inkarniert, war er eng mit der engelhaften Wesenheit der 7. Ebene verbunden, deren Gesichtsprofil rechts seinen Hinter-Kopf berührt. Sie ist seine Seelenführerin. Er ist wieder auf die „andere Seite“ gegangen, bevor er seine theologische Ausbildung abschließen konnte; er ist in den Zwanzigern gestorben. Während seines Lebens als Mensch, hat sich u.a. sein Shenghtai (Heiliger Embryo) voll ausgebildet. Die engelhafte Wesenheit  ist auch heute noch seine Seelenführerin. Mit ihrer Hilfe ist er spirituell weiter aufgestiegen, so dass inzwischen in seiner Seele, wie von Meister Ekkehart beschrieben, die Gottes-Geburt stattgefunden hat, die zu einer großen Gottes-Nähe führt.

Ein Energie-Strom geht von rechts unten in den Kopf hinein. Der Kopf ist überstrahlt vom Tabor-Licht, das in der Ostkirche eine große Rolle spielt. Das Licht ist so hell, dass der Kopf schwarz erscheint. Die Vorgänge sind hier ähnlich wie bei der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor, dargestellt in dem Buch des Autors:

 „Unfassbar: Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“.

Rusalk (unten links) mit Gefährtin (ganz oben links), beide 5. Ebene, er mi 300, sie mit 200 Lichtern; er war einmal als Mensch inkarniert, als Kapitän eines Schiffes, das die Rhone bei Avignon befuhr. Dabei musste er mit seinem Boot Hochwasser und Sandbänken bewältigen; die Brücke Saint Be`nezet führte schon damals nur noch bis in die Mitte des Flusses und wurde nicht mehr wieder aufgebaut, da Hochwasser sie immer wieder zerstörte.

Rusalka, 300 Lichter, 2. Ebene

Rusalk (200 Lichter, 3. Ebene) mit Schutzgeist, sehr menschenähnliches Gesichtsprofil

Rusalk (400 Lichter, 4. Ebene), als Mensch inkarniert, war er keltischer Krieger, der Belenus verehrt hat, goldfarben in seinem Körper dargestellt; Brennus, der Rom eroberte, war sein Vorbild, die keltischen Stämme waren noch unabhängig

Rusalk, 300 Lichter, 3. Ebene

Rusalken-Kind , das kleine Gesicht links unten (90 Lichter, 2. Ebene), unter eindrucksvollem Schutz

Der Drache aus der Rhone

Der Kopf des hoch intelligenten Rhone-Drachens auf einem anderen Tropfenbild – ist er ein Gestaltwandler?

Naturgeist mit Frosch als Schutzgeist; inkarnierte Wesen haben fast immer wenigstens einen Schutzgeist

Naturgeist

Stück eines 400 Jahre? alten Brückenbalkens

Vor 400 Jahren: „Wir haben die Brücke repariert!“

Rusalken und andere Wesenheiten im Fluss Wolchow bei Weliki Nowgorod zwischen Sankt Petersburg und Moskau

Februar 6th, 2022

Rusalken und andere Wesenheiten im Fluss Wolchow bei Weliki Nowgorod zwischen Sankt Petersburg und Moskau. Das Dorf der Rusalken liegt mit seinem Zentrum 10 bis 20m von dem Boots-Ankerplatz bei Oblvodob“Yekt, Sluzhba Avariyno-Spasatel’nykh Vodolaznykh Rabot entfernt in den Fluss hinein.

Vor einigen 1000 Jahren verehrte Gottheit

Rusalk (500 Lichter, 5. Ebene), zweimal als Mensch inkarniert, und zwar als Schamane, das nach rechts oben gerichtete Gesicht; der Wolf war sein Hilfsgeist. Er ist bei Schamanen in die Lehre gegangen und hat sich als Schamane spirituell hoch entwickelt. Er ist von der vierten zur fünften Ebene aufgestiegen, die Anzahl seiner Lichter hat sich auf 500 erhöht, seine Kundalini ist ganz aufgestiegen und sein Shengtai (Göttliches Kind) hat sich voll ausgebildet. Es hat in ihm die Wandlung stattgefunden, die mystisches Erkennen  bzw. die geheimnisvolle Art des Wissens zur Folge hat, welche den Erleuchteten auszeichnet. Er weiß Dinge, von denen man auf „normale Weise“ nichts wissen kann, was damit zusammenhängt, dass das ganze Universum in der Seele enthalten ist und er jetzt darauf Zugriff hat.  Seine Körperzellen haben sich zum Teil transformiert.

Rusalk (300 Lichter, 3. Ebene), vor etwa 1200 Jahren als Mensch inkarniert, war er ein Fürst der Rus vorwiegend slawischer Abstammung mit drei Frauen, vielen Kindern und drei Schiffen; 400 Krieger folgten seinem Kommando. Diese verehrten teils nordische, teils slawische Gottheiten. Krieg und Eroberungen waren ihrem Anführer zuwider, dabei hatte er zu viele junge Männer verloren. Er setzte auf Handel und war dabei sehr erfolgreich. Er opferte dem nordischen Götter-Vater Odin. Die schwarze Gestalt über seinem Kopf ist die Toten-Göttin Hel. Seine Lieblingsfrau (eine Slawin,

das gesenkte Gesicht in seinem Kopf) ist bei der Geburt ihres Kindes gestorben und ins Totenreich der Hel gegangen. Er gedenkt ihrer.

Rusalk (400 Lichter, 4. Ebene), einmal als Mensch inkarniert war er als Baron Besitzer von zwei Dörfern, ein aufrechter Charakter, der versuchte, die Leibeigenschaft der Bauern zu mildern

Rusalk (400 Lichter, 5. Ebene), das Gesichtsprofil links unten; einmal als Mensch inkarniert, war er Mönch und hat viele Male das Jesus-Gebet gesprochen. Einige Gesichter in seinem Kopf stellen seine Mitbrüder dar, das angedeutete Profil links etwas oberhalb der Mitte zeigt Resonanz auf „Jesus“. In seinem Leben als Mönch hat sich insbesondere sein Shengtai (Göttliches Kind) entwickelt und er ist von der vierten zur fünften Ebene aufgestiegen. Die Gottes-Geburt, von der Meister Ekkehart spricht, hat in seiner Seele allerdings noch nicht stattgefunden.

Rusalka, 300 Lichter, 4. Ebene

Rusalka mit Hund (200 Lichter, 3. Ebene)

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene

Rusalk (300 Lichter, 3. Ebene) mit vielleicht 200 Jahren älter wirkend, er war einmal als Mensch inkarniert, dabei hat er eine Kontrollfunktion ausgeübt, der gestreckte Daumen über seiner Stirn weist darauf hin

Rusalk, 200 Lichter, 3. Ebene

Rusalk 100 Lichter, 2. Ebene

Heiler

Naturgeist  (Naturgeister haben einen dichteren Körper als Geistwesen)

Geistwesen

Greif, vor langer Zeit

Tropfenbilder von Rusalken und anderen Wesenheiten aus dem Michigan-See bei Chicago

Februar 2nd, 2022

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, das der Autor auf ein Satelliten-Foto des Michigan-Sees knapp 20 m vor der Lake Street Beach/Chicago  gestellt hat. Auf dem Uferstreifen befand sich einst ein Dorf des Stammes der Miami Illinois. Dieses Dorf lag also dem Dorf der Rusalken auf dem Grund des Sees gegenüber. Wie alle Dörfer der Rusalken zeichnet es sich durch eine starke Strahlungsquelle im Zentrum auf. Dieser Strahlungsquelle verdanken die Rusalken ihre vielen Lichter, die ihnen Macht über Seelen verleihen.

Mutter Erde, ganz oben Manitu

Manitu bzw. der Schöpfer

Rusalk, 500 Lichter, 6. Ebene, zweimal als Mensch inkarniert, beide Male als Häuptling des Indianer-Stammes der Miami-Illinois, die am Michigan-See vor dem Dorf der Rusalken ihr eigenes Dorf hatten; er hat Bündnisse zwischen den Stämmen geschmiedet. Das Gesicht rechts ist er als Chief.

Rusalka, 200 Lichter, 3. Ebene

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene

Rusalk (200 Lichter, 4. Ebene) Zwei Gesichter übereinander, das untere ist das  Gesicht seiner Gefährtin – ihre Nase ist sein „Kinn“

Rusalk (200 Lichter, 3. Ebene) mit Gefährtin (100 Lichter, 2. Ebene)

Rusalk,  200 Lichter, 3. Ebene

Rusalk, 100 Lichter, 3. Ebene

Rusalk (100 Lichter, 2. Ebene) auf Pflanze

Resonanz auf Al Capone; Nein! er hat sich nicht in einen Dämon verwandelt, heute steht er auf der Seite der Guten!

Große Schlange

Größeres Wassertier; seine Begleitfische werden von Raubfischen verfolgt?

Naturgeist reitet auf Wassertier

Reiter, Herkunft unbekannt (entstanden zwischen Unabhängigkeits- und Bürgerkrieg)

Magischer Stab oder ein magisches Bündel eines mächtigen Medizinmannes früherer Zeiten; es ist sehr wakan. Von den Druiden, Schamanen und weisen Frauen Europas ist bekannt, dass sie Zauberstäbe besaßen und Tropfenbilder liefern mitunter auch Abbildungen davon. Die Ureinwohner Nordamerikas besaßen andere heilige Gegenstände wie Zauberbündel und die Heilige Pfeife, von Zauber-Stäben ist bisher anscheinend nichts bekannt.

Die Schwingungen dieses Tropfenbildes eines magischen Stabes lassen sich auf einen materiellen Stab aus Holz oder Metall übertragen. Hierzu legt man einen materiellen Stab auf ein (vergrößertes) Foto des Tropfenbildes des magischen Stabes und beschlägt dann den materiellen Stab einmal ganz mit seinen Fingerkuppen. Hierdurch übertragen sich die Schwingungen auf den Stab aus Holz oder Metall. Bitte, gut überlegen, für welche positiven uneigennützigen Ziele man den magischen Stab dann einsetzt. Am besten ist es, wenn man ihn benutzt, um Hilfe für seine spirituelle Entwicklung zu erhalten. Es gibt kein besseres und höheres Ziel, auch auf der materiellen Seite der Wirklichkeit.

Tropfenbilder von Wasser, das auf dem magischen Stab gestanden hat:

Links das Gesichts-Profil eines Rusalks (100 Lichter, 3. Ebene), rechts das Profil des Medizinmannes, der ihn mit seinem magischen Stab beschworen hat, damit er sie bei ihrem Kampf gegen einen feindlichen Stamm unterstützt. Die Hilfe wurde gewährt.

Rusalka

Von dem Medizinmann beschworene Kriegs-Gottheit

Wasservogel

Säulen und Gold-Statuen aus der Umgebung des Poseidon-Tempels auf Atlantis vor der marokkanischen Küste

Januar 27th, 2022

Säulen und Gold-Statuen aus der Umgebung des Poseidon-Tempels auf Atlantis vor der marokkanischen Küste

Bei der ersten Nachsuche gefunden:

Statue eines altgriechischen Helden mit Gold-Anteil, zu 80% erhalten
Sechs Gold-Medaillen, jede enthält nur wenige Gramm Gold; ihr Erhaltungszustand (derzeit um die 50%)  ist umso größer, je größer ihr Goldgehalt ist.
 (Von vielen Medaillen existieren nur noch die Beseelungen, solche sind hier nicht aufgeführt. Wenn sich der Materialgehalt einer Medaille aufgelöst hat, bleibt die Beseelung erhalten. Die Medaillen sind dann nicht mehr auf der materiellem Ebene des Seins vorhanden, wohl aber noch auf einer  darüber  liegenden geistigen Ebene. Von diesen materiell aufgelösten Medaillen findet der Autor in der Umgebung des Poseidon Tempels zwei- bis dreimal so viele wie solche, die zum Teil noch materiell vorhanden sind. Viele der Medaillen, ob materiell noch vorhanden oder nicht, sind Weihegaben an die griechischen Gottheiten.)
Marmor-Statue mit Marmor aus Nord-Griechenland, ca. 1,50m groß und zu 90% erhalten

Säule aus dem Poseidon-Tempel mit Gold am Ende rechts

Säule des Poseidon-Tempels

Stein-Figur

Skulptur der Hera mit etwas Gold und Edelsteinen und viel „Rost“  bzw. anderen Umwandlungs-Produkten, zu 60% erhalten

Kopf einer Aphrodite-Statue ca 300 Gramm Gold

Figur der Amphitrite, hoher Gold-Anteil

Kopf einer Statue, ca. 400 Gramm Gold

Kopf einer Apoll-Statue ca. 500 Gramm Gold

Gold-Ornament

Figur mit Gold-Anteil, Beutegut, 70 % erhalten

Rusalken, andere Wesenheiten sowie ein Tropfenbild des Schöpfers im Li-Fluss unter der Brücke bei Jiangdongshang Village/Guilin in China

Januar 26th, 2022

Rusalken,  andere Wesenheiten sowie ein Tropfenbild des Schöpfers im Li-Fluss unter der Brücke bei Jiangdongshang Village in der Nähe von Guilin in China

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, welches der Autor auf ein Foto dieser Stelle im Li-Fluss gestellt hatte.

Eine mehrstündige Boots-Fahrt auf dem Li-Fluss mit seinen schroffen Bergen am Ufer ist eine der Höhepunkte im Leben des Autors.

Rusalk, 500 Lichter, 5. Ebene, dreimal als Mensch inkarniert, einmal als Fürst während der Han-Dynastie und einmal als Daoist 1000 Jahre später, der Shengtai in ihm bzw. sein Diamant-Körper ist voll entwickelt

Rusalken-Kind beobachtet vom Grund des Flusses aus Vögel

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene, Ausschnitt aus einem größeren Tropfenbild

Rusalka, 100 Lichter, 2. Ebene

Rusalk ,300 Lichter, 3. Ebene, einmal als Mensch inkarniert, hat er Reis angebaut und hart gearbeitet

Rusalk 300 Lichter, 3. Ebene, hat einmal als Mensch gelebt, das Gesichts-Profil ihm gegenüber auf der rechten Seite hat etwas mit seinem Menschen-Leben zu tun

Rusalk mit Vogel, 300 Lichter, 3. Ebene, einmal als Mensch inkarniert

Rusalka, verschmitzt lächelnd

Rusalka beobachtend wie auch die Gesichter in ihrem Kopf

Rusalk mit einem großen Fisch.  Dieser Rusalk (300 Lichter, 3. Ebene) hat Macht über Menschen; er war dreimal als Mensch inkarniert, zweimal als Fischer – der Fisch in seinem Arm ist ein Zeichen hierfür – und hatte Kinder von drei Frauen

Unbekannte Wesenheit, 100 Lichter, 4. Ebene

Unbekanntes Wesen

Man beäugt sich

Wasser spritzt hoch, Hirsche durchqueren den Li-Fluss – dieses Tropfenbild kann man dem Impressionismus zuordnen

Der Schöpfer bei einem Reh, das den Fluss überquert

Land bewohnende Verwandte der Rusalken sowie andere Wesenheiten auf den Britischen Inseln

Januar 24th, 2022

 Land bewohnende Verwandte der Rusalken und andere Wesenheiten auf den Britischen Inseln

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, das der Autor in einer Spritze auf das Foto eines Feendornbusches gestellt hatte (auf einen starken Bereich weit links auf dem Foto), der auf dem Grundstück des Ulster Folk und Transport Museums in Nordirland steht. Das Foto ist in dem Buch „Feen, Elfen, Zauberwesen“ von Janet Bord enthalten ist (Econ-Taschenbuch, 1997).

In vielen Berichten über Erlebnisse mit Naturgeistern ist von Toren in die Anderswelt die Rede. Wenn es solche Tore gibt, dann könnte die starke Stelle in dem Feendornbusch auf dem Grundstück des Ulster Folk und Transport Museums ein solches Tor sein. Was die Tropfenbilder dem Autor verraten, ist, dass es dort ein unglaubliches Gedränge von Naturgeistern aller Art gibt, ähnlich wie im Bereich eines eines mittelalterlichen Stadt-Tors, wenn Markt ist.

Wie Janet Bord in ihrem Buch schreibt, gilt es für die Menschen, sich davor zu hüten, Feenbäumen Schaden zuzufügen. Man soll sie nicht einmal berühren. In Irland soll es viele Feensträucher geben. Noch in jüngster Zeit sollen sich  Menschen geweigert haben, Feenbäume zu fällen. Es soll Beispiele dafür geben, dass sich die Feen rächen.

Land bewohnender Verwandter der Rusalken, 200 Lichter, 3. Ebene; er war zweimal als Mensch inkarniert, einmal davon als Trance-Kämpfer im Namen des keltischen Gottes des Handels und der Wege Esus, der mitunter auch als Kriegsgott gesehen wurde – das Gesicht über ihm

Hochelfe und Anführer eines Stammes Land bewohnender Verwandter der Rusalken, 500 Lichter, 6. Ebene; spirituell weit fortgeschritten; der Kreisbogen über seinem Kopf kommt durch seine Aura zustande. Er war dreimal als Mensch inkarniert, vor 2000 Jahren als Druide, vor 800 Jahren als Heiler und vor 200 Jahren als angesehener Bürger. Er liebt die Theaterstücke von Shakespeare und hat sie alle, zum Teil mehrfach gesehen. Seine Spiritualität verdankt er vor allem seinem Leben als Druide. Seine Zellen sind transformiert; er ist ein Lichtwesen.  Der nach unten weisende Kopf ist er als Druide.  Der kleine Kopf rechts oben stellt den Schöpfer dar.

Informationen von hochrangigen Wesenheiten sind relativ leicht zu erlangen, von einfachen Wesenheiten nur sehr schwierig.

Land bewohnender Verwandter der Rusalken, 300 Lichter, 4. Ebene; einmal als Mensch inkarniert, war er König und Anführer eines keltischen Stammes in Nord-England an der Grenze zu Schottland, bevor die Römer kamen; er war Anführer des Stammes bei Kriegen gegen die Schotten

Land bewohnender Verwandter der Rusalken,, 100 Lichter, 4. Ebene, einmal als Mensch inkarniert, ein aufrechter Charakter

Land bewohnender Verwandter der Rusalken, einmal als Mensch inkarniert, lebte er  als Farmer in einem Dorf

Land bewohnender Verwandter der Rusalken,

200 Lichter, 3. Ebene

Land bewohnende Rusalka, 100 Lichter, 2. Ebene

Land bewohnender Verwandter der Rusalken,

100 Lichter, 2. Ebene

Land bewohnender Verwandter der Rusalken, mit anderen Bildern verschmolzen

Geist eines Land bewohnenden Verwandten der Rusalken, 400 Lichter, 5. Ebene

Königlicher Rabe, der immer damit zufrieden war, ein Rabe zu sein und nie etwas anderes sein wollte, 20 Lichter, 4. Ebene

Tanzende Wesenheit

 

Rusalken und andere Wesenheiten im Biwasee in Japan

Januar 21st, 2022

Rusalken und andere Wesenheiten etwa in der Mitte des Biwasees zwischen den beiden Ortschaften Takashima westlich und Nagahama am Ufer östlich des Sees

Bodhisattva Padmapani, 300 Lichter, 7. Ebene, einer der acht großen Bodhisattvas des Mahayana-Buddhismus, er oder sie gilt wie die Kannon als eine Erscheinungsform des Avalokiteshvaras, dem Bodhisattva des Mitgefühls

Inari, Sohn des ungestümen Sturmgottes Susanoo

Inari ist die japanische Gottheit des Reises, der Fruchtbarkeit und der Füchse.

Gottheit der Ainu

Gesicht unten links Resonanz auf Rusalk, 300 Lichter, 5. Ebene, dreimal als Mensch inkarniert, einmal davon als Samurai, der 10 Feinde in der Schlacht getötet und mehrere Auszeichnungen erhalten hat. Er hat ehrenhaft das Samurai-Ideal vertreten und hätte, wenn sein Fürst es ihm befohlen hätte, auch Seppuku begangen. Der große Kopf ganz oben im Bild stellt den Fürsten dar, in dessen Dienst er stand.

Rusalk, 300 Lichter, 5. Ebene, zweimal als Mensch inkarniert, davon einmal als Fischer

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene, einmal als Mensch inkarniert; er war Fürst – die Menschen verneigten sich vor ihm, so wie das in seinem Kopf zu sehen ist

Rualka, 200 Lichter, 3. Ebene, Linien nachgezogen

Rusalk , 200 Lichter, 3. Ebene

Rusalk 200 Lichter, 3. Ebene, zweimal als Mensch inkarniert, zuerst als Jäger (über seinem Kopf sein Jagdhund), beim zweitenmal hat er Reis angebaut

Rusalk, 200 Lichter, 3. Ebene; das Gesicht links unten, er ist entschlossen, man kann sich auf ihn verlassen

Wasser-Kami 20 Lichter, 3. Ebene

Garappa, Sumo-Kämpfer

Gespann, Naturgeist reitet auf dichterem Wesen, ähnlich wie ein Gnom auf einem Pferd, Hund oder Schwein, was der Autor zu seinem Vergnügen häufiger beobachten konnte

Kami als Schleife

Vom 1. chinesischen Kaiser vor mehr als 2000 Jahren ausgesandt

Naturgeist unbekannter Art

Fisch

Kriegs-Banner? mit Beseelung

Rusalken und andere Wesenheiten in der Moldau bei der Karlsbrücke in Prag

Januar 15th, 2022

Rusalken und andere Wassergeister in der Moldau 70 m flussabwärts von der Karlsbrücke in Prag

„Rusalka“ (WasserNymphe), lizenzfreies Gemälde (public domain)von Wilhelm Kotarbinski (1848-1921) aus Wikipedia

Ausschnitt aus dem gemeinfreien Gemälde „Rusalka“ von Wilhelm Kotarbinski

Wasser, das auf dem Gesicht der Rusalka von Wilhelm Kotarbinski gestanden hatte, lieferte das Tropfenbild dieses Rusalks ( 2 Gesichts-Profile hintereinander) mit 200 Lichtern. Es ist der Partner der Rusalka, mit welcher der Maler Wilhelm Kotarbinski in Kontakt kam, als er das Gemälde der Rusalka oben schuf.

Es gefällt ihm nicht, dass sich ein Mensch mit seiner Frau befasst und sie malt. Das findet er gar nicht gut, er ist misstrauisch.

Es folgen Tropfenbilder von Rusalken und anderen Wesenheiten, die in Wasser enthalten waren, das der Autor auf ein Satelliten-Foto der oben genannten Stelle in der Mitte der Moldau gestellt hatte. Die Moldau fließt durch das Goldene Prag mit seinen Baudenkmälern und auch sonst herausragenden Kultur , in dem sich slawische, deutsche und jüdische Traditionen gemischt haben. Ob dies auch einen Einfluss auf die Art und Lebensweise der Wasser-Geister gehabt hat? Vielleicht!

Rusalk , 400 Lichter, 5. Ebene, spirituell, der Chef

Er war zweimal als Mensch inkarniert, vor 200 und vor 400 Jahren, als Adeliger hat er den Ausbruch des 30-jährigen Krieges erlebt. Er war Gefolgsmann des böhmischen Königs;  in der Schlacht am Weißen Berg kämpften seine Leute auf Seiten des Königs und der Stände. Die Schlacht ging bekanntlich verloren; dabei verlor er viele seiner jungen Männer. Kämpfe gibt es mitunter auch zwischen den Dörfern der Rusalken.

Rusalka 200 Lichter, 3. Ebene: einmal als Mensch inkarniert, war sie die Geliebte eines Fürsten

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene, zwei sehr unterschiedliche Gesichter übereinander , ein fröhliches und ein nachdenkliches; anscheinend kann die Stimmung bei ihm sehr stark  schwanken. Er war einmal als Mensch inkarniert und fand das menschliche Leben ziemlich anstrengend. Seine menschlichen Eltern hat er geliebt. Dass er aufgrund seines Schulbesuches nun besser rechnen kann, findet er gut.

Übrigens hat der Autor auch Dörfer der Rusalken gefunden, in denen es Schulen gibt.

Resonanz auf Wassermann,

300 Lichter, 6. Ebene, spirituell, germanischer Verwandter der Rusalken

Wassermann, 30 Lichter, 6. Ebene; die Wassermänner sind beide von der 6. Ebene, von welcher der Autor nur selten Tropfenbilder erhält

Rusalka, 200 Lichter, 4. Ebene, neugierig, unternehmungslustig – die Pipi Langstrumpf unter den Moldauer Rusalken

Rusalk-Junge beobachtet Vögel

Rusalk, er liebt die murmelnden Wellen der Moldau

Rusalk, 2. Ebene, 200 Lichter, liebt Schlammbäder

Rusalka, 200 Lichter, 4. Ebene, unternehmungslustig; sie hat sich bei nebligem Wetter für einen Landgang fein gemacht. Sie wird sich unter die Menschen in der Stadt mischen und sich speziell die Touristen aus anderen Ländern ansehen. Die Einheimischen hat sie sie über mehr als ein Jahrhundert hinweg schon mehr oder weniger kennen gelernt. Einige Menschen können sie wahrnehmen und denken dann, sie haben Halluzinationen.  Die Rusalka  geht dann rasch weiter.

Es heißt, dass man diese Wesen, wenn sie an Land sind, an den nassen Zipfeln ihrer Kleidung erkennen kann.

Naturgeist des Wassers, elegant gekleidet, vornehm, von höherem Rang, aber keine Rusalka; sie verehrt Perun, den slawischen Donnergott

Hochrangige Wesenheit der 6. Ebene, spirituell fortgeschritten, kommt von weither und hält sich in Prag längere Zeit auf. Auf seinem spirituellen Weg wurde feinstoffliche Energie, anscheinend dunkle Energie, in seinem Körper, und zwar in jeder Zelle,  gespeichert. Diese Energie wurde dann dichter und dichter und beherrschte die Zellen immer mehr, bis die Körperzellen schließlich nach und nach durch diese Energie „ersetzt“ wurden und in den Zellen kein Stoffwechsel mehr stattfand. Das ist ein Prozess, der sich bei allen spirituell sehr weit Fortgeschrittenen vollzieht und kann in den Anfängen bei manchen indischen Yogis wahrgenommen werden; die Beherrschung der Zellen durch diese Energie auch schon bei den Yogis, die im Westen gelehrt haben. Wenn der Shengtai bzw. das göttliche Kind in einem Menschen voll entwickelt ist, was auch schon eine lange Zeit beansprucht, dann werden die Körperzellen in der ersten Stufe von dieser Energie beherrscht. Es sind dann noch weitere Stufen notwendig, ehe die Umwandlung der Körperzellen beginnt. Zu den veränderten Gesetzmäßigkeiten, denen eine Wesenheit unterliegt, bei der dieser Prozess abgeschlossen ist, kann der Autor nichts sagen.

Verehrer oder Priester der slawischen Liebes-und Fruchtbarkeitsgöttin Lada

Frommer Jude mit Frau; deren Kinn auf einem Vogel aufliegt

Der Bischof, der für das Seelenheil der Prager zuständig war, die von den Siegern nach der Schlacht am Weißen Berg zum Tode verurteilt wurden. Wie kommt dieser Bischof in das Dorf der Rusalken am Grund der Moldau? Nachdem er die Rusalken im Zusammenhang mit der Beichte der Hinzurichtenden als Dämonen und Teufel bezeichnet hatte, haben ihn die Rusalken mit in ihr Dorf genommen, ihm alles gezeigt und ihn dann gefragt, ob er jetzt immer noch glaube, dass sie Dämonen und Teufel wären.

Von den Menschen vor 4000 Jahren verehrte Fluss-Gottheit

Hütergeist von Vögeln

Naturgeist huhnähnlich

Naturgeist, wildschweinähnlich

Pflanzen-Naturgeist, 10 Lichter, 2. Ebene

Rusalken in der Themse in der Nähe der Tower-Bridge in London

Januar 8th, 2022

Tropfenbilder, welche der Autor von Wasser erhielt, das er auf ein Foto der unten bezeichneten Stelle der Themse in der Nähe der Tower-Bridge in London gestellt hatte:

Ist das eine Rusalka, die Männer verführt?
Oder kann diese Rusalka aus dem Meer den Männern gefährlicher werden; es wird auch gesagt, dass die Rusalken Männer ertränken, um sie für immer bei sich zu haben – das erscheint dem Autor gar nicht so abwegig

Positiver Fluss-Drache der Themse mit vorkeltischer Gottheit in seinem Körper; er könnte schwarz sein, weil auch das Wasser der Themse aufgrund des Schlicks im Fluss:Bett schwarz gefärbt ist

Fluss-Göttin Dana mit Priesterin des keltischen Stammes der Trinovanten, der vor 2000 Jajren im Gebiet um London siedelte

Sächsischer Wodan-Priester, 5. Ebene, spirituell, hat Häuptlinge beraten

Rusalk, 200 göttliche Lichter, 6. Ebene

Rusalk, 100 göttliche Lichter, 2. Ebene; er will ein Schiff vor dem Kentern gerettet haben

Eine Rusalka, eine Beschützerin der Gefiederten, hält einen Vogel; es scheint, dass diese Wesenheiten in unsere Alltags-Realität eingreifen können

Rusalk, gefährlich, man soll ihm mit Respekt begegnen

Naturgeist als Vogel auf Fisch

Rusalken in der Themse bei der Tower-Bridge in London

Nachdem der Autor das versunkene Atlantis im Atlantik vor der nordafrikanischen Küste gefunden hatte,  erhielt er viele Tropfenbilder von der Stelle, an welcher der Poseidon-Tempel gestanden hatte. Die meisten davon stellten griechische Gottheiten dar. Aber er erhielt auch Tropfenbilder von spirituellen Wesenheiten mit hoher Intelligenz, die nichts mit Atlantis zu tun hatten. Der Autor suchte daraufhin auf einer Satellitenkarte nach Stellen im Meer, wo sich mehr von diesen Wesenheiten aufhielten. Er fand Signale von einer Anzahl dieser Wesenheiten dann an einer Reihe von Stellen im Meer mit meist gebirgigem Untergrund. Tropfenbilder von einer dieser Stellen, die er als „Dörfer“ bezeichnet, lieferten ihm eine Vielzahl von Abbildungen dieser Wesenheiten, von denen die meisten in dem vorhergehenden Aufsatz gepostet wurden. Ihm kam der Gedanke, dass diese Wesenheiten auch in anderen Gewässern als im Meer leben könnten und tatsächlich fand er ihre „Dörfer“ dann in praktisch allen großen Flüssen und Seen. Und er fand auch heraus, dass eine Frau dieser Wesenheiten von den slawischen Völkern Rusalka  genannt wird, von der viele Sagen berichten. Sogar eine Oper trägt den Namen „Rusalka“. Eine männliche Person dieser Wesenheiten bezeichnet der Autor als Rusalk, in der Mehrzahl beide Geschlechter als Rusalken. Ihm fiel auf, dass viele ihre „Dörfer“ in den Flüssen und Seen bei großen Städten oder heiligen Orten liegen, wie z.B. im Bodensee bei Meersburg, im Inari-See bei der heiligen Insel der Inari-Samen, im japanischen Biwa-See bei einem auf einer kleinen Insel liegenden Tempel, im Ob bei Novosibirsk, im Ganges bei der heiligen Stadt der Hindus Varanasi, im Nil bei Assuan, im chinesischen Li-Fluss bei Guilin, im Rhein bei Köln, in der Moldau bei Prag etwa 70 m vor der Karlsbrücke und in London in der Mitte der Themse etwa 50m flussabwärts von der Tower-Bridge.  Man könnte nun annehmen, diese Wesenheiten suchten die Nähe der Menschen. Aber das ist nicht der Fall. Im Gegenteil, die Menschen haben sich in der Nähe ihrer seit vielen Jahrtausenden bestehenden „Dörfer“ am Grund der Flüsse wahrscheinlich nieder gelassen, weil sie dort eine große feinstoffliche Energie verspürten, die ihnen gut tat.

Geist eines Rusalk mit starr nach oben gerichtetem Blick; mit 100 göttlichen Lichtern, 4. Ebene, die Ebene der Glückseligkeit. Wie aus seiner Aura hervor geht, war er zweimal als Mensch inkarniert. Dabei hat er versucht, die Menschheit voran zu bringen.

Rusalk über einem Vogel?
mit rotem Auge, 100 göttliche Lichter, 2. Ebene; Freund der Natur

Rusalk, fischähnlich, 200 göttliche Lichter, 2. Ebene

Rusalk mit 200 göttlichen Lichtern, 3. Ebene

Rusalka mit 300 göttlichen Lichtern, 3. Ebene, war mit Menschen befreundet

Rusalka sehr alt, weise und positiv mit 400 göttlichen Lichtern, 5. Ebene; ihr großes Auge verrät, dass sie hellsichtig ist; sie liebt die Menschen

Rusalk, etwa 1000 Jahre alt,  mit 500 göttlichen Lichtern, 5. Ebene – das kleine Gesicht links unten; Wie aus seiner Aura hervor geht, war er einmal als Mensch inkarniert und hat Fürsten beraten. Seine Mutter wurde von den Kelten als die Wassergöttin Dana verehrt.

Newton mit gesenktem Haupt als Gottheit der 7., der göttlichen Ebene, mit 20 göttlichen Lichtern – die Rusalkas findet der Autor auf den darunter liegenden Ebenen.

Warum das Tropfenbild von Newton an diesem  starken Platz in der Themse vorhanden ist, ist dem Autor rätselhaft. Seine nachfolgenden Schlussfolgerungen sollten nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Als erstes könnte man annehmen, es ist eine Büste von Newton, die irgendwie in die Themse gelangt ist. Dabei ergeben sich allerdings einige Widersprüche. Eine Büste hat die Dichte von Materie, der Kopf hat aber nur die halbe Dichte, die gleiche wie die Rusalkas. Diese Dichte entspricht auch derjenigen der 8 Unsterblichen der chinesischen Mythologie. Außerdem ist die Wesenheit, die durch den Kopf dargestellt wird, eine Wesenheit der 7. Ebene, die damit Zugriff auf alle darunter liegenden Ebenen hat. Wenn die chinesischen Unsterblichen  in das weltliche Geschehen eingreifen können, wie behauptet wird, so sollte das auch die Wesenheit können, die durch diesen Kopf dargestellt wird. Da es sich nach Wahrnehmung des Autors um Newton handelt, der dort an diesem starken Platz in der Themse mit viel nutzbarer Energie immer noch einen Stützpunkt hat, kann man sich fragen: Welche Ziele sollen erreicht werden, wenn er in weltliches Geschehen eingreift. Da er Wissenschaftler war, wird er auch nach dem Tod seines leiblichen Körpers noch den wissenschaftlichen Fortschritt vorantreiben wollen, als Brite natürlich vor allem in England. Der Autor vermutet jetzt einmal, dass der wissenschaftliche Fortschritt durch Newton auch durch sein nachtodliches Eingreifen an Geschwindigkeit zugenommen hat. Den starken Platz in der Themse, wo ihm sehr viel Energie zur Verfügung steht, könnte er aufgrund seines esoterischen Wissens als Stützpunkt erlangt haben. Newton betrieb  ja intensiv esoterische Studien. Aber vielleicht ist ja auch alles ganz anders und er wurde z.B. allein durch die Verehrung seiner Anhänger zu einem Gott, was der Autor jedoch für extrem unwahrscheinlich hält.

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Unbekannte spirituelle Wesenheit mit 90 göttlichen Lichtern

Kein Dämon

Naturgeist mit Vogel

Lage des Poseidon-Tempels des im Atlantik vor Nord-Afrika versunkenen Atlantis und die Entdeckung einer Meer lebenden intelligenten und spirituellen Art von Lebewesen, den Rusalkas

Dezember 30th, 2021
Tropfenbild des Schöpfers aus dem Meer; auch hier ist er die Quelle unerschöpflicher Energie
Einfaches Pflanzenwesen des Meeres
Angehöriger der weiter unten beschriebenen Art von intelligenten Meeres-Bewohnern mit Sing-Vogel im Kopf ; Er spielt auf einem flötenähnlichen Instrument allem Anschein nach unter Wasser. Gesänge im Meer stammen ja auch von Walen. Diese Art hier benutzt Geräte. Dies geht auch aus anderen Tropfenbildern hervor, von denen hier im Folgenden noch eines eins gezeigt wird.

Es folgen noch weitere Tropfenbilder von Angehörige dieser intelligenten Art von Meeres-Bewohnern, wie sie weiter unten etwas näher beschrieben werden. Die ersten Tropfenbilder von Lebewesen dieser Art stammen aus dem Meer über Atlantis, die meisten aber stammen von einer anderen Stelle in gebirgigem Meeres-Gelände. Der Autor hat von diesen Wesenheiten bewohnte „Dörfer“ gefunden und wird ihre Lage posten. Er hat inzwischen herausgefunden, dass diese Wesenheiten auch an bestimmten Stellen in großen Flüssen und Seen ihre „Dörfer“ haben. Er sieht sie jetzt auch als Naturgeister mit großer Dichte und speziellen Eigenschaften, die sie von anderen Naturgeistern unterscheiden und dazu befähigen, mit Menschen in Verbindung zu treten. In Sagen baltischer Küstenvölker wird von ihnen berichtet, dass sie mitunter in die Badestuben der Menschen kommen. In Sagen slawischer Völker werden die weiblichen Wesenheiten dieser Wasserbewohner Rusalka genannt, die männlichen wird der Autor Rusalk nennen. Es gibt sehr viele Sagen und Erzählungen, in denen eine Rusalka eine große Rolle spielt. Die bekanntesten sind diejenigen, in denen es um eine Liebesbeziehung zwischen einem Menschen, einem Mann, und einer Rusalka geht. Solche Liebesbeziehungen hat es zweifellos gegeben. In japanischen Sagen und Erzählungen werden sie positiv bewertet, wohingegen die Liebesbeziehung zwischen einem Mann und dem Geist einer verstorbenen Geliebten oder dem Geist einer anderen Frau, wenn sie über eine längere Zeit hinweg besteht, zum Tode des Mannes führen soll. In den westlichen Überlieferungen scheitern die Liebesbeziehungen zwischen einem Mann und einer Rusalka irgendwann, wenn sie zu einer größeren Nähe führen. Die Unterschiede zwischen einem Menschen und einer Rusalka sind zu groß.

Eine verführerische Rusalka (Nixe) aus dem Meer
Rusalka mit voll ausgebildetem Shengtai (göttlichem Kind)). der schräg nach oben gerichtete Kopf über der Stirn der Rusalka, ein Zeichen großer Spiritualität
Rusalk
Wesenheit mit Zeichen über dem Kopf
Angehöriger der intelligenten Art von Lebewesen mit Gerät, nach links blickend
Wesenheit in ernster Angelegenheit, wie aus einem zugehörigen hier nicht gezeigten Tropfenbild hervorgeht
Bedeutende Persönlichkeit dieser Art von Lebewesen; man beachte die Bildung der Mund-Kinn-Partie, wie sie ähnlich auch bei anderen Angehörigen dieser Art vorhanden ist
Meereswesen
Meeres-Ortsgeist

Lage des Poseidon-Tempels des im Atlantik versunkenen  Atlantis

Dies ist die Abbildung  eines Satelliten-Foto-Ausschnitts des Atlantiks ca. 150 km südwestlich von Gibraltar, an welcher der Autor den Poseidon-Tempel von Atlantis mutete.  Im Folgenden ist die Position der Stelle genauer beschrieben: Sie liegt 45 km westlich der marokkanischen Stadt Asilah. Wasser auf den Foto-Ausschnitt dieser Stelle gestellt, lieferte die Tropfenbilder der griechischen Gottheiten, wie sie in den Beiträgen hier gezeigt wurden. Das X kennzeichnet den Mittelpunkt des Tempels, wie der Autor ihn erhielt.  Der Tempel liegt in einem heiligen Bezirk mit einer gemuteten Länge von etwa einem Kilometer und vielleicht 200 m Breite. Darin liegen noch eine Reihe weiterer Tempel. Die schlechte Qualität des Fotos scheint keinen Einfluss auf die Tropfenbilder zu haben. 45 km sind es bis zum Namen der Stadt Asilah auf der Satelliten-Karte, 40 km bis zum Strand mit der Sehenswürdigkeit Krikla in Asilah. Der Poseidon-Tempel liegt von Asilah aus gesehen  etwa 7,5 km vor dem Gipfelpunkt einer untermeerischen Erhöhung, wie sie auf der Satellitenkarte des Atlantiks vor Nord-Afrika zu erkennen ist.

Die Tropfenbilder aus dem Meer liefern nicht nur Bilder von Gottheiten des versunkenen Atlantis, sondern auch Abbildungen von Meeres-Kreaturen und auch höheren im Meer lebenden Wesenheiten, von denen bisher noch niemand oder kaum jemand wusste. Dass Fischer mitunter als Beifang eine Meeresjungfrau im Netz haben, hält  der Autor jetzt nicht mehr für so ganz unmöglich.

Mächtige Wesenheit einer im Meer in etwa 1000 m Tiefe lebenden intelligenten und spirituellen Art von Lebewesen; diese hier weist 400 göttliche Lichter auf
Spezielle Art von Wasser-Wesenheit mit hoher Intelligenz-eine Wasser-Jungfrau?
Die gleiche Art von Wesenheit
Wesenheit der gleichen Art wie oben; man beachte die bei vielen dieser Lebewesen vorhandene Struktur ähnlich einer Rückenflosse  über dem Kopf, welche die Vorwärts-Bewegung beim Schwimmen stabilisieren und so verbessern könnte
 
Eine hochrangige Wesenheit wie oben – verrät ihr Aussehen etwas über die weniger dichte Körper-Struktur dieser Wesen?
Unbekanntes Wesen mit Gesicht

Noch unbekanntes Meeres-Ungeheuer ?

Spirituell sehr hochrangige Meereswesenheit mit 10mal mehr göttlichen Lichtern als eine Gottheit und einer Körperdichte, die etwa der einer Qualle entspricht

Dieser Kopf gehört zu der gleichen Art von Wesenheiten wie der Kopf darüber. Die Anzahl seiner göttlichen Lichter ist ebenfalls sehr groß.
Auch dieser Kopf gehört zu dieser speziellen Art von Wesenheiten mit einer Dichte ihres Körpers wie die von Quallen. Diese Dichte ist nach Wahrnehmung des Autor halb so groß wie die von Fischen. Naturgeister haben nach Wahrnehmung des Autors eine Dichte, die um etwa den Faktor 10 geringer ist.

Die Anzahl der göttlichen Lichter ist bei der Wesenheit, zu der dieser Kopf gehört, geringer.

Atlantis: Ergänzungen

Dezember 22nd, 2021

Heute, am Montag nach Weihnachten 2021, fügt der Autor weitere Tropfenbilder von altgriechischen Gottheiten hinzu, die er von Leitungswasser erhalten hat, das auf einem Satelliten-Foto-Ausschnitt der Meeres-Stelle gestanden hat, unter der er den Poseidon-Tempel des untergegangenen Atlantis radiästhetisch muten konnte. Die Stelle liegt etwa 150 km südwestlich von Gibralta. Das Meer ist dort nicht so tief. Er wird das Foto dieser Stelle noch posten.

Der Autor ist überrascht, dass er die Bilder durch eine Meerwasser-Dicke von einigen einige 100 m hindurch erhält und dass es so viele sind. Sie scheinen hier besonders gut erhalten zu sein, jedenfalls wurden sie dort am Meeresboden nicht durch menschliche Aktivitäten beeinflusst. Die Atlanter scheinen ihre Gottheiten auch sehr verehrt zu haben. Außerdem schließt der Autor aus der Vielfältigkeit der Darstellungen, dass die Atlanter ebenso wie die späteren Griechen eine große Kreativität besessen haben. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, wer die Gottheiten eigentlich sind. Tropfenbilder wie die des Bären, der Paris, den Fürsten-Sohn von Troja aufgezogen hat, haben vielleicht nur im Kopf von Menschen existiert. Bei den Gottheiten ist es anders. Man denke z.B. an Heilige, wie Jakobus den Älteren, der in Mittel- und Südamerika auch als Gottheit verehrt wird und auch die Merkmale einer Gottheit aufweist.. Gottheiten, die unabhängig existieren, vermitteln nach Auffassung des Autors zwischen den Menschen und dem Schöpfer. Sie stellen sozusagen das Bindeglied zwischen dem Schöpfer und den Menschen und auch anderen Lebewesen dar, vor allem, indem sie den Menschen helfen, sich spirituell zu entwickeln und sich so dem Schöpfer anzunähern.

Die griechische Gottheit Nox z.B. gilt als Personifikation der Nacht und man ist geneigt anzunehmen, dass sie nur im Kopf von Menschen existiert, was auch schon nicht zu unterschätzen ist. Dabei wird jedoch nicht berücksichtigt, dass allem Anschein nach Menschen unabhängige Geistwesen erschaffen können.

Der Autor durfte einige Male Gottheiten beobachten, Die Reisgöttin Inari z.B., wie sie bei einem Opferfest in Japan feinstoffliche Energie aus den ihr geopferten Speisen heraus nahm und dafür ihre eigene, die Gesundheit der Opfernden fördernde Energie hinein legte. Bei einem anderen Mal konnte er eine germanische Göttin beobachten, wie sie bei einer kirchlichen Eheschließung ein Band zwischen den sich Vermählenden knüpfte.

Nun zu drei weiteren Tropfenbildern griechischer Gottheiten, zu Zeus, dem Chef, seinem Bruder, dem Beherrscher der Meere Poseidon sowie zu Dike, der Göttin der Gerechtigkeit mit hellem Auge:

Götter-Vater Zeus auf seinem Thron
Poseidon, der Bruder von Zeus, mit großem Fisch




Dike, Göttin der Gerechtigkeit, mit hellem Auge
Im Orphischen Hymnus an Dike heißt es:
Dikes Auge besing ich, die, glanzschön alles erblickend,
Selbst auf des herrschenden Zeus Kronion heiligen Thron sitzt,
Und vom Himmel das Leben beschaut vielstämmiger Menschen;
Welche das Unrecht straft, abwägende Göttin Dikäa,
Und nach der Wahrheit billigem Recht Ungleiches versöhnet.

Erebos, Gott der Finsternis, einer der ersten Götter, entstanden aus dem Chaos

Erebos, Teil der Unterwelt, mächtig,  Beherrscher des Gebietes zwischen Erde und Hades, Vater lichter Götter, Nyx, die Nacht, ist seine Gemahlin

Hades, Gott des Todes Herrscher der Unterwelt

Amphitrite, Gattin des Poseidon, Beherrscherin der Meer

Eos, Göttin der Morgenröte
Kratos, Gott der Macht
Lanzenspitze aus Kupfer
Kriegs-Gottheit der Ureinwohner von Atlantis
Gottheit der Ureinwohner mit Schöpfer
Gottheit der Ureinwohner
Schamane der Ureinwohner von Atlantis
Ares und Aphrodite entbrannt füreinander
Ares und Aphrodite sowie rechts und oben unter den Rauchwolken auch Hephaistos, der rechtmäßige Ehemann von Aphrodite

Zeus

Weise Frau (Vorläuferin der Pythia) mit dem Götter-Vater Zeus  in ihrem Kopf

Tyche, Göttin des Schicksals und des Zufalls; hier noch als Tochter des Okeanos und der Tethys, beide Gottheiten des Meeres. Dementsprechend gehört zu dem Tropfenbild hier auch ein Fisch.

Fisch der Tyche

Die Rache-Göttin Megaira, die Missgönnende, eine der drei Erinyen

Die Fluss-Göttin des Styx

Styx ist hier wie bei Hesiod (700 vor Chr.) die Tochter des Okeanos und der Thetys.  Der Fluss Styx stellt die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und dem Totenreich Hades dar.

Atlantischer Trance-Kämpfer (Berserker), der im Kampf die Wildheit eines Bären bzw. Wolfes annimmt

Denkmal des Herakles, des größten griechischen Helden aus Kupfer und Gold, zum größten Teil noch auf dem Meeresboden vorhanden

Bärin, die Paris aufzog; das Tropfenbild weist hierzu eine starke Resonanz auf

Paris, der Sohn des Priamos und der Hekabe, soll von einer Bärin aufgezogen worden sein: Vor seiner Geburt hatte Hekabe geträumt, dass sie kein Kind, sondern eine Fackel zur Welt bringen würde, die Troja  in Brand stecken werde. Priamos wollte daraufhin den Neugeborenen töten lassen. Der  Diener, der hiermit beauftragt wurde, hatte Mitleid mit dem Kind und ließ es im Wald zurück, wo sich die Bärin oben, des Kindes annahm.

Da der trojanische Krieg, dem Tropfenbild des Bären, der Paris aufzog, nach zu schließen, in Atlantis bekannt war, hat Atlantis zur Zeit des trojanischen Krieges noch existiert. Der Fall Trojas wurde von antiken Autoren zwischen 1334 und 1135 v. Chr., also in die Bronzezeit datiert. Damit ergibt sich ein Widerspruch dazu, dass der Autor in Atlantis nur Kupferwaffen und Kupferwerkzeuge muten kann. Der Autor schließt hieraus, dass der trojanische Krieg früher, als von den antiken Autoren angegeben, erfolgt sein muss, nämlich in der Kupferzeit. Das ist um mindestens 1000 Jahre früher.

Rätselhaftes hochrangiges Vulkan-Wesen (Feuer-Äther)
Naturgeist des Meeres

Atlantis – Tropfenbilder enthüllen das Geheimnis von Atlantis!

Dezember 20th, 2021

Atlantis

Tropfenbilder enthüllen, wo (und wann) Atlantis im Meer versunken ist und wer die Atlanter waren

Nach Plato, der sich auf eine ägyptische Überlieferung beruft, soll Atlantis ein Inselreich jenseits der Säulen des Heraklas (Gibralta) gewesen sein, das durch ein gewaltiges Erdbeben  im Meer versank. Da in der ägyptischen Überlieferung über Atlantis auch das Atlas-Gebirge in Nordafrika eine Rolle spielt, sollte das Inselreich nicht allzu weit von diesem Gebirge entfernt im Atlantik gelegen haben. Tropfenbilder zeigen, dass dies auch der Fall ist. Atlantis lag vor der nordafrikanischen Küste in  einem heute vom Meer überfluteten weniger tief gelegenen Bereich des Atlantiks.

Manche halten Platos Bericht über Atlantis für erfunden, andere haben bereits an allen möglichen Stellen nach Atlantis gesucht und suchen auch heute noch danach.

Von ägyptischen Priestern erfuhr Plato viele Einzelheiten über das Inselreich. So soll in der Mitte ein Tempel des griechischen Meeresgottes Poseidon gestanden haben. Solche Heiligtümer weisen auch nach Jahrtausenden noch eine starke  Ausstrahlung auf. Aufgrund dieser Ausstrahlung  kann der Autor sie auf Satellitenkarten leicht finden. Nachdem wieder einmal über eine Stelle berichtet wurde, an der Atlantis gelegen haben soll,  machte sich der Autor ebenfalls auf die Suche nach Atlantis, und zwar auf einer Satellitenkarte auf die Suche nach einem im Atlantik versunkenen Poseidon-Heiligtum vor der Küste Nordafrikas. Etwa 150 km südwestlich der Säulen des Herakles (Gibraltar) wurde er fündig, stellte dann Wasser auf den Karten-Ausschnitt mit der Ausstrahlung des Poseidon-Tempels und untersuchte die Tropfenbilder unter dem Mikroskop. Diese sind  überraschend und übertreffen die Erwartungen des Autors. Es wird ohne jeden Zweifel klar, wer die Atlanter sind und wann sie hier gelebt haben, nämlich zur Kupferzeit. Ihr Inselreich muss vor Beginn des Bronze-Zeitalters untergegangen sein, denn der Autor  findet nur die Schwingungen von Kupfer-Werkzeugen, nicht aber von Bronze- oder gar Eisen-Waffen. Gold scheint jedoch immer noch reichlich vorhanden zu sein.

(Die sogenannte Kupferzeit  dauerte etwa von 4.300 bis 2.200 vor Christus. Sie liegt zwischen dem Ende der Steinzeit und der frühen Bronzezeit.)

Die Tropfenbilder zeigen, dass die Atlanter nicht nur den griechischen Meeresgott Poseidon und  seine Gattin Amphitrite verehrten, sondern auch die anderen griechischen Götter, wie z.B. die Fruchtbarkeitsgöttin Demeter, Dionysos, der von den Atlantern ebenfalls noch als Fruchtbarkeitsgott und nicht als Gott des Weines und des Rausches verehrt wurde,  Aletheia, die Göttin der Wahrheit, die Göttin des Regenbogens und der Winde Iris sowie  weitere griechische Gottheiten.

Die Verehrung von vielen weiteren griechischen Gottheiten neben Poseidon und Amphitrite ist schon ein starkes Indiz dafür, dass die Atlanter Griechen waren, aber der Autor erhält auch Resonanz auf Bezeichnungen von Einrichtungen der alten Griechen in griechischer Sprache, wie z.B auf Monarch (Alleinherrscher) bei einem Tropfenbild, das den König der Atlanter und seine Gemahlin zeigt bzw. neben Resonanz auf Atlantis auch Resonz auf „Apoikia“ für den gleichen Bereich im Atlantik. Apoikia (Außensiedlung) bezeichnet eine von den Alten Griechen gegründete Kolonie.

Eine Person, welche der Autor für einen Krieger hält, steht   in Resonanz zu dem Wort „stratiotes“, das altgriechisch Krieger bedeutet usw. Die Atanter haben demnach nicht nur die griechischen Götter verehrt, sondern auch griechisch gesprochen.

Die Leitung einer griechischen Kolonisation lag, wie aus späteren Zeiten bekannt ist, in der Hand eines Adligen, Archeget genannt. Dieser hatte das Kommando über seine Weggefährten, die Hetairoi. Etwa 200 Auswanderer wurden für eine Neugründung gebraucht. In der Regel waren dies  unverheiratete, waffenfähige Männer. Für die Gründung von Atlantis scheinen 100 ausgereicht zu haben. Mutterstadt von Atlantis, von der die Kolonisierung ausging,  ist nach Wahrnehmung des Autors Therma in Mazedonien, heute Thessaloniki, eine griechische Hafenstadt am Thermaischen Golf der Ägäis. Therma lag am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen.

Der Meeresgott Poseidon

Hephaistos mit Aphrodite und…, Sohn von Zeus und Hera

Gott der Vulkane, des Feuers, der Schmiedekunst und der Architektur. von Zeus vom Olymp geschleudert und seitdem lahm; verheiratet mit Aphrodite, die ihn mit Ares betrog

Demeter, Fruchtbarkeits-Göttin

Demeter gehört zu den zwölf olympischen Gottheiten und ist zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides und der Saat. Demeter ist die Tochter der Titanen Kronos und Rhea und damit die Schwester von Hestia, Poseidon, Zeus, Hera und Hades. Mit Zeus hatte sie die Tochter Persephone. 

Artemis mit Rabe; Artemis gilt als Herrin der Tiere. Viele Tiere sind ihr heilig, auf diesem Tropfenbild der Rabe Sie zählt zu den zwölf großen olympischen Göttern. Sie ist die Tochter des Zeus und der Leto und die Zwillingsschwester des Apollon.

Der Götterbote Hermes, hier als Führer der Seelen in die Unterwelt. mit Zerberus, dem „Dämon der Grube“, der den Eingang zur Unterwelt bewacht, damit kein Lebender eindringt und kein Toter herauskommt.

Königin und König von Atlantis: Resonanz auf Monarch (Allein-Herrscher)

Resonanz auf Hetairoi (Gefolgsmann); das Gebilde darüber weist Resonanz auf Triere (Kriegsschiff) auf; der Großvater des Hetairoi kam aus Therma (heute Thessaloniki)

Atlas, der erste Herrscher von Atlantis
Philotes, Tochter der Nyx

Eine einfache Methode, seine Lebenskraft zu erhöhen

Dezember 17th, 2021

Eine einfache Methode seine Lebenskraft zu erhöhen und dadurch länger jung zu bleiben sind Qi-Gong Übungen, allerdings nicht alle Qi-Gong Übungen, sondern nur solche, die zum Zweck der Erhöhung der Lebenskraft (in China) entwickelt wurden. Das „Integrale Qi-Gong“, wie es von ARD-alpha HD sowie vom BR Fernsehen HD als Tele Gym einige Male pro Woche zwischen 7 Uhr 20 und 8 Uhr 40 sowie von ARD-alpha HD zwischen 13 Uhr und 13Uhr 30 jeweils eine Viertel Stunde lang ausgestrahlt wird, ist eine solche Qi-Übung, welche die Lebenskraft erhöht. Übungsleiter sind Andreas Friedrich und Eva Rehle. Bei beiden ist die Lebenskraft erhöht und weist einen ähnlich hohen Wert auf wie bei den Menschen, die in den Orten der Hundertjährigen leben. Den gleichen hohen Wert findet der Autor auch bei Menschen, die in Gesundheit ein hohes Alter von mehr 80 bzw. 90 Jahren erreicht haben. Die meisten Menschen, die keine hohe Lebenskraft aufweisen, erreichen in Gesundheit kein derart hohes Alter.

Bei den Übungen des Integralen Chi Gong ist es sehr wichtig, seine Vorstellungskraft mit einzusetzen. Alle Übungen sind einfach, am einfachsten ist vielleicht die Schüttelübung, bei der man den ganzen Körper leicht schüttelt und sich dabei vorstellt, alles Negative abzugeben und anschließend frisches Qi bzw. Lebenskraft aufzunehmen und im Hara zu speichern. Der Autor stellt fest, dass sich bei ihm die Lebenskraft hierdurch deutlich erhöht. Das gleiche konnte er auch bei einer anderen Person beobachten, nachdem sie einige wenige Minuten lang mit ihren Armen das Integrale Qi Gong geübt hatte.

Nord-Chinese, der Qi Gong praktiziert und hierdurch Lebenskraft aufnimmt

Höherer Naturgeist mit Zugang zu großen Mengen an Lebens-Energie, davor Mensch, der Qi Gong praktiziert und hierdurch Lebenskraft aufnimmt (Nord-China)

Der Jungbrunnen in dem Dorf Ogimi auf Okinawa in Japan

Dezember 15th, 2021

In dem Dorf der Hundertjährigen auf Okinawa in Japan findet der Autor ebenfalle eine Stelle, an der große Mengen feinstofflicher Energie aus der Erde austreten. Die höheren Naturgeister, deren Tropfenbilder im Folgenden zu sehen sind, wandeln diese feinstoffliche Energie in Lebens-Energie um. Zwei Haupt-Merkmale dieser Naturgeister sind die große Anzahl an „göttlichen Lichtern“, die sich auf ihnen niedergelassen haben sowie ihr hoher Wert an Lebens-Energie von 40. Für Menschen reicht ein Wert von 1 aus, um ein hohes Alter zu erreichen. Darüber hinaus weisen diese Naturgeister einen sehr hohen spirituellen Status auf. Das heißt, sie sind dem Schöpfer näher als die Gottheiten, deren Tropfenbilder an Kultplätzen zu finden sind.

Von den göttlichen Lichtern hat der Sufi Suhrawardi gesagt:

„Wenn sich die göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel aus Macht und Majestät und die Wesen gehorchen ihm,“

Wahrscheinlich gilt dies nicht nur für Menschen, sondern für alle Wesenheiten, gleich welcher Art.

Naturgeist  in Ogimi mit 200 Lichtern und einer Lebens-Energie mit dem Wert 40, 5. Ebene

Naturgeist  in Ogimi mit 200 Lichtern und einer Lebens-Energie mit dem Wert 40, 4. Ebene

Naturgeist  in Ogimi in Fisch-Gestalt mit 200 Lichtern und einer Lebens-Energie mit dem Wert 40, 4. Ebene

Ein Tropfenbild zeigt auch den Schöpfer mit großen goldfarbenen Augen, von denen eines zu sehen ist. Dieses goldfarbene Auge weist nach Wahrnehmung des Autors eine unendlich große Menge an Lebens-Energie auf.

Der Schöpfer mit einer unendlich  großen Menge an Lebens-Energie in seinem großen goldfarbenen Auge

Der Schöpfer mit Tieren; er selber weist eine unendliche, die Tiere eine stark erhöhte Lebenskraft auf

Der Schöpfer weist eine Resonanz zu dem Namen des allmächtigen und ewigen Schöpfergottes der Ainu „Kotan-kar-kamuy“ auf, der über das ganze Universum herrscht.

Anscheinend haben die Ainu ursprünglich nicht nur Hokkaido, sondern auch Okinawa besiedelt. Der Schöpfer auf dem Tropfenbild trägt einen Bart. Die Männer der Ainu trugen ebenfalls Bärte. Bis 300 vor Chr. haben die Ainu ganz Japan besiedelt.

Zweiteiliges Wesen
Dämon mit Bär (Die Ainu haben den Bären verehrt.)

Es folgen Tropfenbilder von Lebewesen, die im Dorf Ogimi und Umgebung leben und mit zusätzlicher Lebens-Energie versorgt werden. Diese verzögert ihr Älterwerden und lässt sie länger jung bleiben.

Bewohner von Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Einwohnerin von Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Frau lauscht Vogel-Gesang in Ogimi, Frau und Vogel mit erhöhter Lebenskraft

Vogel in Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Greifvogel in Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Kleine Ziege in Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Auch dieses froschähnliche Wesen weist eine erhöhte Lebenskraft auf

Jungbrunnen: Gesund und lange leben, heißt ausreichend Lebens-Energie tanken

Dezember 13th, 2021

Bekanntlich gibt es Orte auf der Erde, an denen Menschen länger und gesünder leben als anderswo. Einer dieser Orte ist Vilcabamba in Ecuador. Dort leben viel mehr Hundertjährige als an fast allen anderen Orten und die Menschen dort sind auch noch mit Hundert ziemlich aktiv. Warum bleiben die Menschen dort länger jung als anderswo? Der Autor glaubt, dies heraus gefunden zu haben und auch, wie man an einem beliebigen anderen Ort deutlich länger und gesünder leben kann.

In einer Fernseh-Sendung über die Hundertjährigen in Vilcabamba konnte er feststellen, dass alle diese steinalten Menschen noch über eine außergewöhnlich hohe Menge an Lebens-Energie verfügen. Im Gegensatz hierzu findet er bei fast allen auch um Jahrzehnte jüngeren  Menschen an anderen Orten praktisch keine Lebens-Energie mehr. Die Lebens-Energie ist eine feinstoffliche Energie, die sich bei den meisten Kindern und Jugendlichen in der Brustmitte zwischen den Brustwarzen aus der Entfernung fühlen oder mit radiästhetischen Instrumenten muten lässt, wenn man sich auf Lebens-Energie konzentriert. Dies gelingt aber gewöhnlich allerdings erst nach einiger Übung.

Es erhob sich nun weiter die Frage, warum die Menschen in Vilcabamba über mehr Lebens-Energie verfügen als die Menschen an gewöhnlichen Orten. Was ist hier anders als an den meisten anderen Orten? Der Autor fand heraus, dass an einer Stelle in Vilcabamba eine außergewöhnlich große Menge feinstofflicher Energie aus der Erde austritt, die sich aber nicht als-Lebens-Energie muten lässt. Auch an anderen Orten, an denen die dort lebenden Menschen sehr alt werden, fand der Autor solche großen Austritte an feinstofflicher Energie. Das sind das Fischerdorf Acciaroli/Cilento in Süd-Italien sowie Ogimi Village auf der Haupt-Insel der Insel-Gruppe Okinawa in Japan.

 (Der bekannte Geomant und Buch-Autor Marko Pogacnik hat über dieses Phänomen des Austritts von großen Mengen feinstofflicher Energie an bestimmten Stellen der Erdoberfläche geschrieben und der Autor hat auch selber solche Orte aufgesucht.)

Es stellt sich nun weiter die Frage, was diese großen Energie-Austritte mit der höheren Lebens-Energie der in der Umgebung lebenden Menschen zu tun haben. Um hierauf eine Antwort zu geben, muss der Autor etwas weiter ausholen:

Es gibt alte Häuser, von denen man weiß, dass die darin lebenden Menschen immer sehr alt geworden sind. Diese Häuser liegen auf Energie-Bahnen, in denen Lebens-Energie-transportiert wird. (Von dem Radiästhesie Papst Reinhard Schneider in einem seiner Kurse hierüber informiert, hat sich der Autor verständlicherweise sehr ausgiebig mit diesem Thema befasst.) Die Energie-Bahnen gehen von Stellen aus, an denen ebenfalls feinstoffliche Energie aus der Erde austritt, allerdings in einem um vielleicht das 20-fache geringeren Umfang. Diese Stellen haben ungefähr einen Abstand von zwei Kilometern von einander. Sie werden von höheren Naturgeistern als Treffpunkte und Tanzplätze für ihre Rundtänze genutzt. Die Aktivitäten dieser höheren Naturgeister bewirken, dass sich die austretende feinstoffliche Energie in Lebens-Energie umwandelt. Die Naturgeister machen auf diese Weise das Land ringsum, von deren „Früchten“ sie leben, fruchtbar. Die Menschen, von denen viele sehr alt werden, leben nun in der Umgebung von Stellen, an denen eine um etwa den Faktor 20 größere Menge an feinstofflicher Energie aus der Erde austritt und durch die Aktivitäten höherer Naturgeister in Lebens-Energie umgewandelt wird. Dementsprechend verfügen dort die Menschen, aber auch Tiere und Pflanzen und desweiteren auch die Naturgeister selber über eine deutlich erhöhte Lebens-Energie. Dies sollte sich insbesondere auf die Eigenschaften der höheren Naturgeister auswirken, welche die Austrittsstelle der großen Energie-Menge als Platz für ihre Zusammenkünfte und Rundtänze nutzen. Der Autor hat deshalb Wasser auf ein Satelliten Foto dieser Stelle – sie liegt unmittelbar rechts neben dem Las Palmas Hotel – in Vilcabamba gestellt und u.a. folgende Tropfenbilder erhalten:

Naturgeist mit 200 Lichtern. 4. Ebene

Naturgeist mit 200 Lichtern, 4. Ebene

Naturgeist mit 300 Lichtern,  7. Ebene

Naturgeist mit 300 Lichtern, 5. Ebene

Das Besondere an diesen höheren Naturgeistern ist ihr große Anzahl an „göttlichen Lichtern“.  Eine derart große Anzahl hat er bisher nur bei einer außerirdischen Gottheit gefunden.

Mensch mit zusätzlicher Lebens-Energie

Wie ein Mensch, auch wenn er älter ist, unabhängig vom Ort eine ausreichende Menge an Lebens-Energie erhalten kann, wird der Autor bald erläutern!

Zur Mythologie der Heiligen Orte (Wak´as) der Inkas

Dezember 7th, 2021

Der Kult der Wakás, der Heiligen Orte, war im Inkareich sehr verbreitet. Allein im Gebiet von Cusco/Peru soll es mehrere hundert von ihnen gegeben haben. Da sie eine starke Ausstrahlung haben, sind sie von Radiästheten leicht zu finden. Der Autor hat in Cusco, der Hauptstadt des Inka-Reiches, einen Heiligen Ort ausfindig gemacht, der eine ebenso starke Ausstrahlung aufweist wie Altötting  in Deutschland. Das ist sehr viel. Dieser Heilige Ort war der Inka-Göttin Chasca Coyllur, die Göttin der Dämmerung, des Zwielichts und der Blumen gewidmet.

Neben seiner großen spirituellen Kraft weist der Ort noch eine andere Besonderheit auf. Als die Spanier Cusco besetzten und alles Gold an sich rissen und einschmolzen, hat der oberste Priester von Cusco Willaq Umu, der oft ein Vetter oder Bruder des Inka-Herrschers war, allem Anschein nach hier einen Teil – wahrscheinlich die bedeutendsten – der Tempel-Heiligtümer von Cusco vergraben, damit sie den Spaniern nicht in die Hände fielen.  Die meisten dieser Tempel-Heiligtümer bestanden anscheinend aus purem Gold. Der Grund, warum der Autor dies annimmt, ist, dass die Tropfenbilder dieser Kultstätte nicht nur den Schöpfer und Gottheiten darstellen, sondern anscheinend auch viele Gegenstände, darunter viele Kultobjekte, die der Autor an anderen Heiligen Orten bisher nicht gefunden hat.

Der Schöpfer, bei den Inkas Wiracocha genannt, zu Besuch bei der Blumengöttin, dargestellt von dem folgenden Tropfenbild. Der Schöpfer erscheint als Tropfenbild vor allem dort, wo er angerufen wird bzw. heilige Riten durchgeführt werden, gleichgültig, um welche Kultur es sich handelt, ob es die Neandertaler, die Aborigines, die Kelten, Christen, Mayas, Inkas oder eine andere Kultur ist. Fortgeschrittene tanzenden Sufis scheinen bei ihrem Tanz eine besonders enge Verbindung mit ihm einzugehen. In den Heiligen, wie sie insbesondere aus Indien bekannt sind, wie z.B. in dem verehrten Shri Sai Baba von Shirdi scheint er zu dessen späteren Lebzeiten dauerhaft Wohnsitz genommen zu haben.

Chasca Coyllur, die Göttin der Dämmerung, des Zwielichts und der Blumen.

Wiracocha, der Schöpfer, mit einem anscheinend unendlichen Energie-Potential; das Tropfenbild wurde stark vergrößert

Die drei schwarzen Formen rechts neben ihm (das mittlere  ist ein Gesichtsprofil) weisen Resonanz zu den Gottheiten  Inti (oben), Illapa (Mitte) und Pachamama (unten) auf , also zu Sonne, Blitz und Erde)

Pachamama, Mutter Erde
Die Erdmutter Pachamana
Seherin

Es folgen einige von vielen Kult-Objekten, von denen die meisten anscheinend aus Gold sind:

Priester-Figur

Heilerin

Der Kondor war und ist auch  heute noch für die Inkas ein heiliger Vogel. Da er in Höhen bis zu 7000 m aufsteigt, glaubten sie, dass er die Oberwelt (Hanan Pacha) mit der irdischen Welt (Kay Pacha) verbindet.

Figur mit wenig Gold

Eine geflügelte Wesenheit mit Tier-Kopf, geführt von einem Vogel, trägt den Kopf einer spirituell entwickelten Person zum Himmel empor; sie fungiert als Seelengeleiter

Heiliger Puma

Der Puma ist ein Symbol für Stärke, Weisheit und Intelligenz. Es steht für das Wort „Kay Pacha“, Quechua, das „die Welt der Lebenden“ bedeutet. Seine Eigenschaften sind Geduld und Stärke.

Figur 20 Gramm, 90% Gold

Chaski, Botenläufer der Inka mit Pututu (Muschelhorn); mit dem Muschelhorn kündigte er seine Ankunft vor einer Raststätte an – Der dort wartende Botenläufer für den nächsten Streckenabschnitt lief ihm dann entgegen und übernahm die Botschaft, Khipus (Schnüren mit Knoten) oder/und mündliche Botschaften  bereits während des Laufens.

Chaski, Botenläufer der Inka

Der positive Ruf der Chaski ist in den Anden-Ländern auch heute noch vorhanden.. Verschiedene Organisationen, Musikgruppen und Medien tragen diesen Namen. Der erste peruanische Amateurfunksatellit wurde  Chasqui  eins benannt.

Elegante Dame, über ihrem Kopf ein Verehrer

Inka-Krieger mit Bürstenschnitt, Figur, halb Gold halb Silber

Inka-Adeliger vor dem Häuptling eines besiegten Stammes

Oben Kultfigur der Schwester des Inka Herrschers Sinchi-Inka Manco Cápac (ab etwa 1200) Die Figur steht hiermit in Resonanz

Viele Figuren, vielleicht 200 Gramm Gold
Links: Spanisches Medaillon mit Kopf, der eine Resonanz auf Hidalgo (niederer spanischer Adel) aufweist
Kopf mit Resonanz auf Kupfer

Tier-Kopf aus Gold

Kopf, etwa 40 Gramm Gold
Katzenkopf?, zum Teil aus Gold
Kopf, hauptsächlich aus Silber – es scheinen chemische Veränderungen stattgefunden zu haben

Wesen mit Vogel-Kopf

Vogel mit großem Schnabel

Ein ähnliches Schwert ist auch unter den Objekten vorhanden, welche die obigen Tropfenbilder anzeigen; dieses hier ist stärker verrostet und stammt aus einem Bayo (niedrig gelegener Sumpf) in Venezuela, wo es samt seinem Besitzer Maya-Gottheiten geopfert wurde. Das verrostete Schwert zeigt, dass Tropfenbilder Gegenstände so darstellen, wie sie sich im Untergrund verändert und noch erhalten sind und nicht, wie sie hinein gelegt wurden. Das Schwert wurde mit großer Wahrscheinlichkeit mit blanker Klinge und nicht so verrostet den Göttern geopfert.
Das ist die Kopie eines Satelliten-Fotos de Kultortes, von dem alle Tropfenbilder in diesem Aufsatz stammen, es ist der weiße Kreis im unteren Drittel des Bildes – die hier gezeigten Tropfenbilder stammen alle von Wasser, das darauf gestanden hat. Eine Ausnahme bildet nur das Schwert.

Tropfenbilder von der germanischen Kultstätte der Externsteine – stehen wir unter überirdischem Schutz?

November 30th, 2021

Lenken Höhere Mächte unser Schicksal?

Fels-Relief des Schöpfers auf den Externsteinen (eigenes Foto); das auf dieses Foto gestellte Wasser liefert Tropfenbilder der Irminsul (germanische Kultsäule), von germanischen Gottheiten,  Kriegern, einem Berserker, Seherinnen sowie von Arminius, dem Cherusker, der durch seinen Sieg über die Legionen des Varus Germanien vor der Kolonisation durch die Römer bewahrte

Wodan mit zwei Gesichtern übereinander, rechts das Gesichts-Profil seiner Gattin Frigg, vor ihm sein Rabe Munin

Die germanische Liebesgöttin Freya im Falken-Gewand

Tropfenbild der Irminsul (germanische Kultsäule) mit Wodan, die an den Externsteinen gestanden hat und deren feinstoffliches Abbild immer noch dort vorhanden ist; die feinstoffliche Irminsul steht auf der Wiese vor den Externsteinen – man kann sie betasten

Berserker, verbunden mit einem Raubtier, germanischer Krieger, der sich, da ein Kampf bevorsteht, in eine tiefe Trance versetzt hat

Germanischer Krieger von den Externsteinen unter dem Schutz von Wodan – der Kopf Wodans in Form einer Lanzen-Spitze links über dem Kopf des germanischen Kriegers

Der Cherusker Arminius, der durch den Sieg über die drei Legionen des Varus Germanien davor bewahrte, von den Römern kolonisiert zu werden – hier auf der Siegesfeier bei den Externsteinen – das wie ein gebogener Zweig aussehende Zeichen über ihm ist das Symbol für den Schutz, der ihm die  überirdische  Macht gewährt, die sich durch menschliche Gesichts-Profil rechts neben ihm darstellt, das von dem Kopf des Arminius begrenzt wird

Dieser Schutz ist um den Faktor 100 höher als der Schutz, der dem germanischen Krieger auf dem Tropfenbild davor von Wodan gewährt wird. Das gleiche gilt auch für die Stärke des Schutzes, unter dem die auf den folgenden Tropfenbildern dargestellten Wesenheiten stehen. Auch dieser ist um den Faktor 100 geringer als der Schutz, unter dem Arminius steht :

Der Ast symbolisiert einen Schutz, welcher der Schamanin darunter von überirdischen Kräften gewährt wird

Aztekischer  Krieger – über ihm schwebt der Kriegsgott Huitzilopochtli, der ihm Schutz gewährt (Tropfenbild aus Mexiko)

Druide (der kleine runde Kopf in der Mitte) mit einem Bären als Schutzgeist, der ihn vor dem Angriff eines Raubtieres schützt (Tropfenbild im Zusammenhang mit druidischen Aktivitäten in einem Stammes-Gebiet der Kelten)

Galoppierendes Pferd und über ihr die Pferdegöttin Epona
Die Pferdegöttin Epona

Tropfenbilder enthüllen die Geheimnisse der Maya

November 16th, 2021

Tropfenbilder einer Glyphe der Schrift der Maya aus einem Tempel in Palenque/Mexiko

Der Drache Subin aus dem Wasserloch Cenote, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 1. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 1. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Halbgott aus der Unterwelt Xibalba, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote

Menschen und auch Gottheiten sind mit Tieren verbunden und dies gilt auch für die Tiere selber, also auch Tiere sind mit Tieren verbunden. Dies zeigen viele Tropfenbilder, aber dass eine solche Verbindung existiert, gehörte auch zum Wissen der Maya und ist bei den Lakadonen, den Nachfahren der Mayas nach dem Ethnologen Christian Rätsch, der sich lange bei den Lakandonen aufhielt, auch heute noch vorhanden.

Gottheit der Unterwelt Xibalba, 5. Ebene (Ort der Angst), Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 8. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Seele im Läuterungsprozess, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Seele im Läuterungsprozess, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Zu läuternde Seele eines ehemals Mächtigen, 3. Ebene der Unterwelt Xibalba, aus der Cenote
Einfaches Wesen aus der Unterwelt Xibalba, 2. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Geweih als eine Opfergabe, Unterwelt 1. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote

Cenote (Unterwelt Ebene 2) mit zwei Wasserschlangen, einer kleinen und einer großen darüber sowie Opfergaben für den Regengott Chaak
– ein großes Kalkstein-Loch, das durch den Einsturz der Decke einer Karsthöhle entstanden ist und mit Wasser gefüllt ist. Die Cenoten können bis zu 100 m tief sein. Viele der Cenoten sind miteinander verbunden. Die Cenoten waren den Maya heilig; ihr Regengott Chaac war für sie zuständig. Sie sahen in ihnen die Eingänge zur Unterwelt. Man hat in den Cenoten menschliche Gebeine sowie Schmuck und Keramik-Gegenstände gefunden.

Die beiden vom Autor als Wasser-Schlangen bezeichneten Wesenheiten wurden von den Mayas als Drachen gesehen. Sie weisen Resonanz zu „Subin“ auf. Das ist der Maya-Name für Drache (Christian Rätsch)

Die Cenoten gelten ja als die Eingänge zur neunstufigen Unterwelt. Für jede dieser Stufen ist eine Gottheit zuständig. Die Unterwelt wurde Xibalba genannt. Das bedeutet in den Maya-Sprachen „Ort der Angst“. Hier wurden die Seelen der Verstorbenen bzw. ihr Bewusstsein, dem eine eigenständige Existenz zugeschrieben wurde, solange auferlegten Leiden ausgesetzt, bis sie geläutert waren und in den Himmel aufsteigen konnten. Die auferlegten Leiden richteten sich nach dem Leben auf der Erde.

Die Gottheit Kuculcan , in der Mitte  links das Gesichtsprofil des Schöpfer Itzamna.

Kukulkan war bei den Maya zuständig für Auferstehung und Inkarnation

Das Tropfenbild stammt von dem Tropfenbild des hier gezeigten Cenote. Auch hier im Eingang zur Unterwelt wurde der Schöpfer also von den Mayas als anwesend und damit immanent gesehen.

Die alten Völker Mittel-Amerikas haben eine für uns sehr fremdartige Kultur hervor gebracht. Das gilt insbesondere für das Volk der Maya. Sie haben Pyramiden und große Städte erbaut, ohne das Rad zu kennen. Aufgrund ihrer Himmelsbeobachtungen konnten sie Sonnen- und Mond-Finsternisse vorherhersagen und wussten über Sternkonstellationen Bescheid, wann die Venus z.B. vom Abend- zum Morgen-Stern wird. Nicht zuletzt haben sie ein komplexes Kalender-System entwickelt, das Jahrhunderte lange  Zeitabschnitte sowie Zeitzyklen beinhaltet.  Für das Jahr 2012 wurde der Beginn eines neuen auf die Maya zurückgehenden Zeit-Zyklus berechnet, in dem ein spiritueller Entwicklungs-Sprung stattfinden soll. Der Autor ist davon überzeugt, dass die Entdeckung der Tropfenbilder, die auf Vorläufer zurückgeht,  große zu erwartende Veränderungen auf vielen Gebieten einleiten wird, wie z.B. in der Kriminalistik, der Medizin (u.a. die Früherkennung von Krebs bei dann noch möglicher Heilung), der Geschichtsforschung, der Philosophie, der Religion und insbesondere aber im Hinblick auf die spirituelle Höher-Entwicklung der Menschheit, die man als eine Annäherung an den Schöpfer bzw. das DAO auffassen kann.   Der immense Nutzen einer spirituellen Entwicklung  bezüglich einer größeren Gesundheit, Verlangsamung des Alterns, einer Erweiterung des menschlichen Potentials, mehr Glück und vieler anderer Dinge wird eine Begründung durch die Wissenschaft finden.

Es folgen nun Tropfenbilder von Wasser, welches der Autor auf die folgende Glyphe gestellt hat– der Autor hat die Glyphe von einer Fotografie im Internet abgezeichnet.

Eine der Glyphen (Schriftzeichen)-vom Autor ohne den Kopf auf der linken Seite gezeichnet- aus dem Maya-Tempel XVIII, Palenque, Chiapas, Mexiko, spätklassischen Epoche. Die meisten Glyphen waren aus der Wand gefallen, deshalb ist ihre Reihenfolge nicht bekannt. diese Glyphe könnte eine größere Bedeutung gehabt haben, denn sie weist nach Wahrnehmung des Autors eine höhere Schwingung auf als die anderen Glyphen.

An den Anfang hat der Autor ein Tropfenbild des Schöpfers gestellt, wie er von den Priestern von Lakamha´ (antiker Name von Palenque) gesehen wurde und in der Glyphe gespeichert ist.

Die Mayas nannten den Schöpfer Itzamna

Der Schöpfer Itzamna, Ausschnitt

Itzamna ist bei den Mayas die Bezeichnung für den Schöpfer. Er wird von ihnen als der Herr des Himmels sowie von Tag und Nacht gesehen. Er hat heilende Kräfte und wird auch als Fruchtbarkeitsgott dargestellt. Er erscheint den Menschen in der Gestalt, in der sie sich ihn vorstellen bzw. in der er sich ihnen zeigt.

Kinich Ahau, der Herr der Sonne, eine oft genannte mächtige Gottheit der Mayas

Kukulkan,  hier als Gott der vier Elemente, für ein damaliges Katun (ein Zeitabschnitt von knapp 200 Jahren) zuständig Viele Gottheiten waren bei den Mayas eng mit dem Kalender verknüpft.

Wie herausgefunden wurde, lautete der  Name des antiken Palenque „Lakamha’“. Es besteht Resonanz zu Gott der Lakamha´ner. Eine Maya-Legende soll besagen, dass er während des Weltuntergangs (aus dem Ozean?)  auf die Erde zurückkehren wird.

Kukulkan war bei den Maya auch für die Reinkarnation zuständig. Ihm ist die Zahl 9 zugeordnet.

Die Neun ist eine bekannte altmexikanische Seriengröße. Es gibt  z.B. 9 „Nachtherren“ sowie 9 Stufen der Unterwelt. Dem Himmel wurden 13 Stufen zugeordnet. Das sind insgesamt 22. Die 23. „Welten-Stufe“ ist die Erde und die Menschenwelt. Die Zahl 23 ist eine Primzahl und spielt auch im chinesischen Weisheitsbuch I-Ging eine große Rolle; Hexagramm 23 warnt vor ziemlich gefährlichen Schwierigkeiten. 23 ist aber auch die Zahl der Transformation; sie ist die Zahl vor der Zahl 24, der Zahl der Vollendung eines Jahreskreislaufes mit  ihren 24 Solarstufen im alten chinesischen Kalender. 23 ist auch die Zahl vor dem Ganzwerden, der Heilung von einer Krankheit z.B. Heilung beginnt mit der Zahl 23; der Autor findet sie in Heilungs-Segen.

Der Totengott und Seelen-Geleiter Ah Puch; auf dem Kopf transportiert er eine Seele und geleitet sie ins Totenreich

Kriegs-Gottheit der Lakamha´(Bewohner des antiken Palenque)als Kriegs-Kanu, besetzt mit Kriegern, von denen vier Schilde sichtbar sind, vor ca. 2000 Jahren; die Herrscher über Lakamha´trugen zu dieser Zeit noch den Titel „Herr von Tolktan“.

Es folgen mehrere Jaguar-Gottheiten. Der Jaguar war die wohl wichtigste Tiergottheit  der Maya und wurde auch von den anderen Völkern Mittel-Amerikas verehrt. Er galt als ein Symbol der Königsmacht und wurde auch mit Tod und Opferung in Verbindung gebracht.

Jaguar-Gottheit

Jaguar-Gottheit

Der Jagdgott Schluck, beladen mit Jagdbeute

Itzamna, der Schöpfer klein in der Mitte, viele Wesenheiten mit Gesichts-Profilen ringsum, die seine Energien aufnehmen, ein Geschehen auf der göttlichen Ebene, das ist bei den Mayas die 13. Ebene der Oberwelt

Jaguar-Gottheit, mächtig, dem Schöpfer nahe, aber immer noch unendlich weit von ihm getrennt; Dämonen können eine ähnlich große Mächtigkeit erlangen

Jaguar-Gottheit, vom Baum aus angreifend

K´awiil, Gott der Abstammung und Herrschaftslegitimation

Jaguar-Gottheit der Azteken mit Resonanz auf Tezcatlipoca. Diese ist die Gottheit der Nacht und der Materie und wurde von den Azteken auch „Rauchender Spiegel“ genannt, denn mit einem magischen Spiegel soll sie in die Herzen der Menschen und in die Zukunft blicken. Das Tropfenbild zeigt sie in ihrem Jaguar-Gewand. Ihr ist die Zahl 11 zugeordnet.

Bergansteigende mythische Gestalt, Halbgott
Hirte mit Hund und Ziege

Hier die Azteken-Gottheit Tezcatlipoca in anderer Gestalt

(Die Tropfenbilder von Tezcatlipoka stammen von einem anderen Speicherort als die anderen Tropfenbilder.)

Bolon Tiku, für Rauschzustände zuständig

Die Maya Regen-Gottheit Chaak; sie ist an der rüsselähnlichen Nase zu erkennen, aber auch an den Regentropfen auf dem Tropfenbild. Sie hatte aufgrund der häufigen Trockenperioden im Mayagebiet eine große Bedeutung.

Resonanz auf den Maya-Donner- und Sturmgott Pauahtun, der das Himmelsgewölbe hält

Gottheit der nach 1000 in das Gebiet von Palenque eingewanderten Haach Winnik (Lakandonen

Resonanz auf Hachakyum, der  den Dschungel, die Tiere sowie die Menschen mit Hilfe seiner Frau erschaffen haben soll. Die Lakandonen, die als Maya gelten, haben, wie überliefert ist, den Gottheiten in den verlassenen Maya-Tempeln Opfer dargebracht.

 

Priester mit Taube auf dem Kopf als Friedensstifter, aus der Spätzeit von Lakamha´ (Palenque)

Priester einer Luft-Gottheit, in Trance

Zwei Einwohner der Maya-Metropole Lakamha´ (alter Name für Palenque) beobachten die Venus als Morgenstern; die Person links ist ein Kalender-Priester (Stern und Personen wurden zusammen gerückt.)

Zur Beobachtung der Sterne haben die Maya viele Bauwerke errichtet. Insbesondere  die Beobachtung der Bewegung der Venus spielte eine große Rolle. So konnten sie das Erscheinen von Venus als Morgen- oder Abendstern vorhersagen. U.a. wussten sie aufgrund ihrer Himmelsbeobachtung auch, dass die Erde, die Venus und die Sonne alle 584 Tage etwa auf einer Linie liegen.

Truthahn

Vogel mit langem Hals

 

Tropfenbilder hauptsächlich von Gottheiten aus dem Alten Mexiko, auch diese fördern die spirituelle Entwicklung

November 9th, 2021

Macuilxochitl – der Gott von Musik und Tanz, bereits in Teotihuacan und später von den Azteken verehrt

Der Name Teotihuacan besagt, dass hier ein Mensch zu Gott wird; der Autor nimmt wahr, dass der Anblick des  Tropfenbildes einer Gottheit und mehr noch eines solchen des Schöpfers bzw. DAO einen Menschen in seiner spirituellen Entwicklung fördert, so dass er sich dem Schöpfer bzw DAO annähert. In Indien wird dies vom Anblick und Betrachten eines Heiligen oder auch Götterbildes gesagt und Darshan genannt.

Hochrangige Jaguar-Gottheit , von den Azteken als eine Verkörperung des Gottes Tezcatlipoca verehrt, der u.a. für den Nac