Was ist Mana? – Mana und die Hawaiianischen Gottheiten

Mai 14th, 2022

Was ist Mana? – Mana erhöht sich in der Meditation und beim Gebet

Der Ausdruck „Mana“ stammt aus dem Hawaiianischen und bedeutet „Macht“. Für den Autor ist Mana eine spirituelle  Kraft, mit deren Hilfe es möglich ist, magisch anmutende Dinge zu tun, u.a. die Heilung betreffend. Wie Chi und Lebenskraft ist sie eine Form feinstofflicher Energie, und zwar die stärkste und geheimnisvollste. Für den Autor ist sie das Chi der 7., der göttlichen Ebene. Wer Zugang zu dieser Ebene hat, kann auch Mana erlangen. Sufis 3. und 4, Grades verfügen über viel Mana, Sufis mit einem geringeren Grad in der Regel nicht. Es gibt jedoch Ausnahmen. Manche Menschen werden schon mit einer beträchtlichen Menge Mana geboren. Es scheint so dass diese die Ziele, die sie sich in ihrem Leben setzen, in der Regel erreichen. Es gibt also angeborenes und erworbenes Mana. Sich merken, sollte man Folgendes: Manche Menschen verfügen nur dann über Mana, wenn sie beten oder meditieren. Wer schon im Normalbewusstsein über Mana verfügt, erhöht sein Mana wenn er betet oder meditiert.

Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt, so viel wie möglich über diese geheimnisvolle Kraft heraus zu zu finden. Da der Ausdruck aus dem Hawaiianischen stammt, beginnt er mit Tropfenbildern von Wasser, das auf Fotos von Kultplätzen auf Hawaii gestanden hat. Die Gottheiten dort sollen alle über sehr viel Mana verfügen. Das gilt auch für einige Gottheiten, von denen der Autor bereits Tropfenbilder besitzt, wie z.B. die beiden folgenden:

Das ist die etruskische Haupt-Gottheit Tinia; ihr Auge strahlt Mana aus..

Das ist die ägyptische Göttin Isis, die über große magische Kräfte verfügen soll; ihr Auge strahlt Mana aus

Es folgen nun Tropfenbilder von Wasser, das auf einem Foto eines Kultplatzes gestanden hat, das Skott Cunninham auf Seite 103 seines im O.W. Barth-Verlag erschienenen Buches „Mana, Magie und Spiritualität auf Hawaii“ veröffentlicht hat. Das Foto trägt den Titel „Das Reich der kahuna pule (Gebetspriester) heiau (Tempelanlage) auf der Großen Insel Hawaii“

Der Autor hat auf diesem Foto die Spuren der Vulkan-Göttin Pele gefunden, die sich als junge Frau oder Häuptlingsfrau häufig unter das Volk gemischt haben soll. Pele wird auf Hawai auch heute noch verehrt. Wenn man das Foto in vier Teile teilt, so findet der Autor die Spuren von Pele im linken oberen Viertel, und zwar dort etwa in der Mitte.

Der Schöpfer – das angedeutete kaum erkennbare Gesichtsprofil in der Mitte, schräg darüber schlangenartig eine Vulkan-Gottheit der 6. Ebene mit 20 Lichtern, bestehend aus Feuer-Äther. Die kreisförmigen Punkte stellen den Chi-Fluss dar, der in der Nähe des Schöpfer, wie auch in anderen Fällen zu beobachten, auf eine besondere Weise gestaltet ist.

Der Schöpfer, nach oben blickend. unvollständiges Gesichtsprofil, wie auf dem Tropfenbild zuvor jedoch erkennbar an der Art und Stärke seiner Schwingungen, beide Tropfenbilder weisen auch Resonanz zu ORENDA auf

Der Schöpfer

Während Tropfenbilder die Gottheiten oft groß und vielfach prächtig darstellen, ist das bei den Tropfenbildern des Schöpfers praktisch nie der Fall, andererseits übertreffen aber die feinstofflichen Eigenschaften des Schöpfers in den Tropfenbildern diejenigen der Gottheiten und erst recht der Menschen um das Unendlichfache. Tropfenbilder des Schöpfers treten häufig auf, so als ob er überall mitwirke, dabei aber nach der Unscheinbarkeit seiner Tropfenbilder zu urteilen im Hintergrund bleibe. In Wirklichkeit ist es wohl so, dass der Schöpfer nicht nur mitwirkt, sondern, dass es vor allem er ist, der „wirkt“. (Aber der Autor meint, dass er auch Helfer hat.)

Hiermit stimmt überein, was in China über das DAO gesagt wird, nämlich: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herrscher über sie zu erheben.“

Höheres Pflanzenwesen

Der Held Rata und die Hakuturi, die Hüter des Waldes – die Gesichtsprofile um den Helden. Rata soll den Blüten des Rata-Baumes ihre rote Farbe gegeben haben.
Die  Hākuturi sind die  Hüter des Waldes in der Maori-Mythologie. Diesem Tropfenbild zufolge wurden sie auch von den Polynesiern auf Hawaii verehrt. Sie sind dafür verantwortlich, den Wald zu bewachen und jede Entweihung seiner Heiligkeit zu rächen. Als Rata einen Baum für ein Kanu fällte, ohne zuvor die richtigen Rituale durchzuführen, erteilen sie ihm eine Lehre. Der Autor findet Wesenheiten mit Resonanz auf Hakutari auch in den europäischen Wäldern

Lono, Gott der landwirtschaftlich angebauten Nahrung

In der hawaiianischen Religion ist der Gott Lono mit Fruchtbarkeit, Landwirtschaft, Regen, Musik und Frieden verbunden. Als Fruchtbarkeits- und Musikgott soll er auf einem Regenbogen  auf die Erde  herabgestiegen sein, um Laka, die Göttin der Musik und der Liebe,  zu heiraten. Er soll bereits existiert haben, bevor die Welt erschaffen wurde, also in dem Weltenzyklus der dem jetzigen voranging.

 

Resonanz auf Rangi, Himmelsvater, verheiratet mit der Erdmutter; als Himmelsvater gilt auf Hawai aber auch Wakea (weiter unten), der ebenfalls mit der Erdmutter verheiratet sein soll und als der mythische Ahne aller Menschen auf Hawaii gilt. Der Kultplatz mit den Spuren der Vulkan-Göttin Pele war anscheinend während eines längeren Zeitraumes in Betrieb, in dem sich die mythologischen Vorstellungen der Priester und Gläubigen verändert haben

Polynesische Urgottheit Wakea, der Himmelsvater

Der Mauna Kea auf Hawai ist dem Urgott Wākea gewidmet, wie an seinem vollständigen Namen  „Mauna a Kaea“  zu sehen ist.

Sein Auge strahlt Mana aus.

Haumea, Gottheit der Fruchtbarkeit

Kane, der Schöpfer von Himmel und Erde; in der Nutzung von Pflanzen wurde er der Sonne gleich gesetzt

Rongo, Gottheit  der landwirtschaftlich angebauten Nahrung

Polynesische Gottheit, ihr großes Auge gefüllt mit Mana
Der hawaiianische Kriegsgott Ku, dem auch Menschen geopfert wurden

Vulkan mit Mana im Zentrum der rechteckigen Struktur

Beseelter glühender Lavastrom mit Mana in der dreieckigen Spitze

Erstarrter Lavastrom mit gesenktem Menschkopf, der mit seinem bläulich leuchtenden Auge Mana ausstrahlt

Lichtern, bestehend aus Feuer-Äther

Ein Drache und sein Mana-Meister (unten rechts) , eine Halbgottheit, die den Drachen für positive Ziele einsetzt

Hawaiianische Gottheit

Die Vulkan-Göttin Pele mit Mana

Die Vulkan-Göttin Pele als Lava mit Mana

Pele, die Vulkan-Göttin (Gesichts-Profil Mitte links), hier auf der 7., der göttlichen Ebene – ihr Auge strahlt große Mana-Kraft auf das, worauf ihr Blick gerichtet ist und passt dessen Bestimmung ihren Vorstellungen an

Dieser kleine Vogel links oben im Tropfenbild von Pele weist Schwingungen des Schöpfer auf, desweiteren besteht auch Resonanz zu Orenda, der unbegreiflichen spirituellen Kraft, welche nach Wahrnehmungen indigener Völker Nordamerikas die Schöpfung erhält. Der kleine Vogel ist also viel mehr als ein Symbol des Schöpfers.  Dass Tiere eine religiöse Bedeutung haben können, ist auch aus anderen Kulturen bekannt.Bei den Germanen wurde das Rotkehlchen mit Thor in Verbindung gebracht und bei den Ägyptern wurde Horus oft von einem Falken verkörpert.

Tropfenbilder des Schöpfers sind vielfach in Tropfenbildern von Gottheiten enthalten, ohne dass dies vom Autor erwähnt wird. Man kann daraus den Schluss ziehen, dass die Gottheiten dem Schöpfer näher stehen als die meisten Menschen, so wie das auch für die Heiligen gilt. Die meisten Gottheiten (und Heiligen) findet der Autor nicht auf der 7., der göttlichen Ebene, sondern auf Ebenen darunter, die von Menschen viel leichter erreicht werden können. Der Autor sieht die Gottheiten und Heiligen deshalb auch als eine Art Vermittler zwischen den Menschen und dem Schöpfer. Ihre vornehmste Aufgabe scheint dem Autor darin zu liegen, dass sie ihre Verehrer auf eine höhere spirituelle Stufe bringen können.

Naturgeist eines Vulkans mit Mana im Auge

Hawaiianischer Naturgeist

Chi-Strömungen mit Schwerpunkt rechts, der Resonanz zu Orenda aufweist
Eine Pflanze?
Hawaiianische Gottheit – eine bemerkenswerte Eigenschaft hawaiianischer Gottheiten war folgende: Je größer ihr Mana, desto größer war die Anzahl unterschiedlicher  Formen und Gestalten, die sie annehmen konnten. Die Mächtigsten unter ihnen konnten sich in Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien oder sogar in Regen verwandeln.

Wenn eine Wesenheit über Mana verfügt, so findet der Autor das Mana immer in den Augen der Wesenheit. Das gilt für Gottheiten wie für Menschen. Die Augen strahlen diese Kraft aus und bewirken Dinge.

Der Autor hat inzwischen herausgefunden, dass jeder Mensch über eine gewisse Menge Mana verfügt, im übrigen auch Tiere. Diese Menge ist jedoch in der Regel ziemlich klein, so dass sie der Autor zunächst gar nicht wahrnahm. Aber sie kann durch Beten oder Meditieren und entsprechende Riten (hieran arbeitet der Autor noch) vermehrt werden. Wie schon gesagt, ist Mana eine feinstoffliche Energie der höchsten Ebene. Der Autor hat inzwischen gelernt, dass sich Mana nicht nur in den Augen, sondern auch im Kopf-Chakra unmittelbar über dem Kopf wahrnehmen lässt.

Mana weist eine hohe Frequenz auf. Ihre Frequenz entspricht in etwa der Röntgen-Strahlung. Im Vergleich hierzu entspricht die feinstoffliche Strahlung des Hara in etwa der Infrarot-Strahlung. Das verdeutlicht die große Durchdringungs-Fähigkeit von Mana sowie ihre große Wirksamkeit, insbesondere in der Heilung.

Hochrangige und einfache Lebensformen auf der Venus – der Planet strotzt von fremdartig und auch seltsam vertraut wirkenden Lebewesen

Mai 11th, 2022

Hochrangige und einfache Lebensformen auf der Venus – der Planet ist die Heimat von vielen spirituell hochrangigen Lebewesen

Von der Venus heißt es vielfach, dass auf ihr wegen der großen Hitze und dem fehlenden Oberflächen-Wasser kein Leben möglich sei. Dabei wird oft vergessen hinzu zu fügen: „kein Leben, wie wir es von der Erde her kennen“.

Die folgenden Tropfenbilder legen nahe, dass es auf der Venus von Leben wimmelt. Wie auch Tropfenbilder von Lebewesen auf dem Mars, Titan und Exoplaneten zeigen, unterschätzen wir die Fähigkeiten des Kosmos, sowohl einfaches als auch höheres Leben unter ganz unterschiedlichen Bedingungen und auch unabhängig von Wasser hervor zu bringen und sehr hoch zu entfalten. Spiritualität spielt auch auf der Venus bei den höheren Lebewesen eine Rolle. Zum ersten Mal werden hier Tropfenbilder von Lebewesen gezeigt, die 300 Göttliche Lichter aufweisen. Sie scheinen auf der Venus zu Hause zu sein.

Die folgen Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf einem Landschaftsfoto der Venus gestanden hat, das im Internet veröffentlicht ist. Der Autor hat das Wasser auf eine Stelle des Landschaftsfotos gestellt, von der er die Signale von Lebewesen erhielt. Mehrere Landschaften liefern Signale von Lebewesen aus fast allen Bereichen, andere nur von wenigen Stellen.

Sehr hochrangige Wesenheit, 300 Lichter, 7. Ebene, der Kopf wie in einem Raumanzug

Sehr hochrangige Wesenheit 300 Lichter, 7. Ebene

Göttin der Venusianer, 30 Lichter, 7. Ebene, über Mana verfügend, den Lebewesen helfend

Venusianer, 10 Lichter, 3. Ebene

Venusianer, 10 Lichter
Venusianer. 30 Lichter, 6. Ebene

Venusianer, 10 Lichter

Zweimal das gleiche Tropfenbild

„Ente“

„Nashorn“

Großer Vogel

Fliegendes Wesen

„Vogel-Schlange“ plus…

Doppelwesen

Vielgestaltiges Wesen

Oben rechts Mann und Frau

„Wolf“

“Katze“ mit menschenähnlichen Zügen, 4 Lichter

„Kleiner Bär“

Fünf Körperteile?

Einfaches Wesen

Langer Kopf; die Ausbuchtung rechts ähnlich wie im Bild zuvor

„Großfuß“

„Venus-Reh“

Pflanze oder Tier ?

Tropfenbilder von Wasser mit Lebenskraft, das auf einer CD mit Sufi-Gesängen gestanden hat

Mai 10th, 2022

Tropfenbilder von Wasser mit Lebenskraft, das auf der CD (2) Sufi Soul / Pakistan Soul Musik, Echos of Paradis „ gestanden hat

Die unter dem genannten Titel veröffentlichten beiden Cds enthalten Sufi-Gesänge von Marokko bis Pakistan

Sufi-Gesänge  können sehr unterschiedlich sein, aber ihr Zweck ist immer der gleiche: Menschen zum Spirituellen, zum Schöpfer hin zu führen und sie mit ihm zu verbinden. Sänger aus Pakistan sollen sich dabei in „Gottes Mund“ verwandeln, die Schilfrohr-Flöte im türkisch-arabischen Raum in „Gottes Atem“.

  Der Schöpfer, Goldfarbene Ströme der Lebenskraft fließen in ihn hinein

Der Schöpfer im Zentrum mit Lebenskraft, Iran  Resonanz auf den Sufi-Gesang „Sâru khâni“, by Ostad Elahi

Der Schöpfer im Zentrum mit Lebenskraft, Pakistan;

Die Salz-Struktur dieses Tropfenbildes erinnert daran, dass in Wasser, das von einem Mann mit Yang aufgeladen wurde, hinein gestreutes Salz bewirkt, das Yin angezogen wird und Yang und Yin sich dann in dem Salzwasser zur Lebenskraft verbinden, die ein längeres und gesünderes Leben bewirkt. Wenn Frauen Wasser durch Segnen z.B. aufladen, geben sie Yin hinein und wenn sie dann Salz hinein streuen, wird Yang angezogen und verbindet sich mit dem schon im Wasser vorhandenen Yin zur Lebenskraft.

Lieder können von Tropfenbildern als feinstoffliche Strukturen dargestellt werden, Vogel-Lieder ebenso wie Sufi-Lieder.

Feinstoffliche Struktur eines Vogel-Gesangs, See Genezareth

Feinstoffliche Struktur eines zum Schöpfer aufsteigenden Sufi-Gesangs, Resonanz auf „zikr song“, der Seele und Herz reinigt

Die im 15. Jahrhundert gegründete mystische Sekte Zikri in der südpakistanischen Provinz Belutschistan hat den Namen von ihrem Tanzritus (zikr) übernommen.

Feinstoffliche Struktur eines zum Schöpfer aufsteigenden Sufi-Gesangs

Resonanz auf den Sufi-Gesang „Kali kamaliya wale“

Feinstoffliche Struktur eines zum Schöpfer aufsteigenden Sufi-Gesangs, Resonanz auf das Sufi-Lied „Qasidat“

Sufi 2. Grad, Pakistan

Sufi 3. Grades in tiefer Meditation mit Lebenskraft im Zentrum, Iran

Vorislamische Gottheit 5. Ebene, Egypt

Vorislamische Gottheit Ahura Mazda, Iran, 7. Ebene

Sufi mit Pferd

Nicht spiritueller Mensch

Kristall-Gebirge  mit einer großen Kraft in der Mitte oben

Mächtiger Dschinn

Schwarzer Dschinn, sehr mächtig

Gespiegelter Drache

Unbekanntes Wesen

Die positive Wirkung von Salz-Riten auf die Gesundheit und wie Yin und Yang in Salzlösungen wieder zueinander finden

Mai 3rd, 2022

Die positive Wirkung von Salz-Riten auf die Gesundheit oder wie in Salzlösungen Yin und Yang wieder zueinander finden; Gesetzmäßigkeiten der Dunklen Energie

Wie der Autor durch Zufall herausgefunden hat, haben viele Salz-Riten eine starke positive Wirkung auf die Gesundheit und anscheinend auch auf die spirituelle Entwicklung.  Dies ist darauf zurück zu führen, dass Salzlösungen unter bestimmten Bedingungen die im Weltall vorhandene Dunkle Energie anziehen. Dunkle Energie macht bekanntlich den weitaus größten Teil der Masse des Weltalls aus. Der Autor setzt dabei die Dunkle Energie mit der unter den Namen Chi, Prana, Od usw. bekannten Feinstofflichen Energie gleich. Dass sich die Feinstoffliche Energie durch das Bewusstsein lenken lässt, ist bekannt. Das Wissen darum, welche große Rolle Salz dabei spielt, ist aber leider weitgehend verloren gegangen. Experimente mit Salzlösungen stellen, nebenbei bemerkt, eine Möglichkeit dar, den Gesetzmäßigkeiten der Dunklen Energie ein wenig näher zu kommen.

Wie das?

In magischen, aber auch in religiösen Riten hat Salz bis in die Neuzeit hinein eine große Rolle gespielt. Die heutigen Wissenschaftsgläubigen, zu denen sich in diesem Fall auch der Autor zählt, haben den Grund hierfür in der symbolischen Bedeutung des Salzes gesehen. Der Hauptgrund hierfür ist wohl, dass der Mensch, dessen Vorfahren aus dem salzhaltigen Meer kamen, ohne Salz nicht existieren kann. Die Möglichkeit, Lebensmittel mit Salz zu konservieren, spielt ebenfalls eine Rolle usw. Nun hat der Autor jedoch heraus gefunden, dass Salz auch im Feinstofflichen und Spirituellen nicht nur eine symbolische Bedeutung zukommt, sondern dass seine Anwendungen, wie sie als Riten überliefert wurden, eine große positive Wirkung auf die Gesundheit entfalten können. Aufgrund welcher Beobachtungen behauptet nun der Autor, dass dies der Fall ist und dass Experimente mit Salzlösungen Auswirkungen auf die  die Dunkle Energie haben:

Es begann damit, dass der Autor Tropfenbilder untersuchte, die in salzhaltigem Wasser entstanden waren. Die am Ende dieses Aufsatzes gezeigten  Tropfenbilder gehören dazu. Getrocknete Tropfen von salzhaltigem Wasser zeigen  Salzkristalle und können große Bilder von Gottheiten usw. enthalten.

Weitere Experimente hat der Autor u.a. mit Leitungs-Wasser durchgeführt, das in einem Glas enthalten war. Dabei wurden folgende Fälle unterschieden:

1)Etwas Salz wurde in unbehandeltes Wasser gestreut. Das Salz löste sich auf, ohne dass der Autor eine feinstoffliche Veränderung dabei bemerkte.

2) Das Leitungswasser wurde durch Segnen aufgeladen. Dann wurde etwas Salz hinein gestreut. Zur Überraschung des Autors geschah nun folgendes: Die feinstoffliche Energie in dem Wasser (gemessen als Anzahl Göttlicher Lichter) verdoppelte sich. Der Autor wiederholte das Experiment und jedes Mal geschah das gleiche. Nach dem Hineinstreuen des Salzes in das aufgeladene Leitungswasser erhöhte sich die feinstoffliche Energie im Leitungswasser innerhalb von Sekunden auf den doppelten Wert. Dabei konnte der Autor auch beobachten, wo die zusätzliche feinstoffliche Energie herkommt. Sie wurde von allen Seiten aus der Umgebung in das Leitungswasser hinein gezogen, wobei sich die feinstoffliche Energie in der näheren Umgebung des Glases für kurze Zeit etwas verringerte. Dem ersten Anschein nach ist folgendes geschehen: Die in dem aufgeladenen Wasser gelösten Salz-Kristalle haben die Anziehungskraft bzw. „Gravitationswirkung“ der in dem Wasser bereits enthaltenen feinstofflichen oder Dunklen Energie so weit erhöht, dass sie noch einmal die gleiche Menge an feinstofflicher Energie anziehen konnte, wie sie bereits vorher in dem aufgeladenen Leitungswasser enthalten war.

Der Autor fand es etwas eigenartig, dass die gleiche Menge an feinstofflicher Energie angezogen wurde, wie sie bereits in dem aufgeladenen Wasser enthalten war und es kam ihm in den Sinn, dass dies etwas mit Yin und Yang zu tun haben könnte. Er stellte dann fest, dass die feinstoffliche Energie, die er durch Segnen in das Leitungswasser hinein gegeben hatte, Yang war. Die aus der Umgebung angezogene feinstoffliche Energie aber war Yin. Yang hatte das Yin angezogen und Yang und Yin hatten sich in dem Salzwasser wieder vereinigt.

Wenn ein Frau Wasser mit feinstofflicher Energie auflädt, so ist die Energie im Gegensatz zum Mann Yin. Wird dann etwas Salz in das von einer Frau aufgeladene Wasser hineingegeben, so wird Yang-Energie aus der Umgebung angezogen und das Yin im Wasser vereinigt sich mit Yang.

3)Man kann auch Salz mit feinstofflicher Energie aufladen. Wenn man dieses Salz dann in Wasser streut, wird auch das Wasser  entsprechend aufgeladen. Hierdurch ist es wahrscheinlich zu dem Brauch gekommen, Salz in der Kirche zu weihen. Dieser Brauch soll in manchen Gegenden noch bis ins 20. Jahrhundert hinein gepflegt worden sein. Die Gläubigen nahmen das geweihte Salz mit nach Hause und verwendeten es zu Schutz gegen negative Kräfte und Mächte. Weihwasser konnte damit hergestellt werden und etwas von dem geweihten Wasser in den Brunnen geschüttet, sollte das Wasser rein halten.

Die starke positive gesundheitliche Wirkung von aufgeladenem salzhaltigem Wasser kommt nach Beobachten des Autors auf folgende Weise zustande: Wenn jemand dieses Wasser trinkt oder Körperstellen damit einreibt, dann erhöht sich in ihm die feinstoffliche Energie. Wenn sich aber die feinstoffliche Energie in einem Lebewesen ausreichend erhöht, dann können sich in dessen Körper beseelte negative Energien nicht mehr halten und werden ausgetrieben. Sind die beseelten negativen Energien mit Viren oder Bakterien verbunden, so sterben diese nach dem Austreiben ab. Eventuell muss das Energie-Niveau des Patienten anfangs in kurzen Abständen wiederholt auf einen höheren Stand gebracht werden.

Die Verwandlung der Ernährung in einen Jungbrunnen

Die Flüssigkeit oder auch (wässerige) Speise, die sich durch Segnen und anschließendes Hineingeben einer Prise Salz mit einer feinstofflichen Energie aufgeladen ist, in der sich Yin und Yang vereinigt haben, zeigt nach Wahrnehmung des Autors Resonanz auf Lebensenergie. Lebensenergie ist aber die Energie, die an bestimmten Orten der Erde wie z.B. in dem Dorf der Hundertjährigen Ogimi auf Okinawa in Japan oder auch in Vilcabamba in Ecuador bewirkt, dass die Menschen dort viel älter werden als anderswo.

Der folgende Abschnitt stammt aus dem hier vom Autor im Dezember 2021 veröffentlichten Aufsatz:

Jungbrunnen: Gesund und lange leben, heißt ausreichend Lebens-Energie tanken

„Bekanntlich gibt es Orte auf der Erde, an denen Menschen länger und gesünder leben als anderswo. Einer dieser Orte ist auch Vilcabamba in Ecuador. Dort leben mehr Hundertjährige als an den meisten andern Orten und die Menschen dort sind auch noch mit Hundert ziemlich aktiv. Warum bleiben die Menschen dort länger jung als anderswo? Der Autor glaubt, dies heraus gefunden zu haben …

In einer Fernseh-Sendung über die Hundertjährigen in Vilcabamba konnte er feststellen, dass alle diese steinalten Menschen noch über eine außergewöhnlich hohe Menge an Lebens-Energie verfügen. Im Gegensatz hierzu findet er bei fast allen auch um Jahrzehnte jüngeren  Menschen an anderen Orten praktisch keine Lebens-Energie mehr. Die Lebens-Energie ist eine feinstoffliche Energie, die sich bei den meisten Kindern und Jugendlichen in der Brustmitte zwischen den Brustwarzen aus der Entfernung (von darin Geübten) wahrnehmen lässt….“

Der Autor stellt sich nun (ganz begeistert) die Frage, ob sich nicht jeder aufgrund der geschilderten Zusammenhänge (sowie der Ratschläge der Ernährungs-Doks) seine Ernährung in einen Jungbrunnen verwandeln kann.

Frau lauscht Vogel-Gesang in Ogimi; Frau und Vogel mit erhöhter Lebenskraft; Tropfenbild aus dem Aufsatz:„Der Jungbrunnen in dem Dorf Ogimi auf Okinawa in Japan“  Dezember 2021

Der Schöpfer

Der Autor sieht in diesem Tropfenbild den gesenkten Kopf einer Kuh, die ihrem neugeborenen Kalb beim Aufstehen hilft. Ihre Schwingungen sind wunderbar positiv. Das Bild steht für den Anstoß, den der Schöpfer gibt, damit wir den spirituellen Weg beschreiten und „erwachsen“ werden.

Vorislamische Pferde-Gottheit

Gottheit der 4. Ebene mit Blick in die 6. Ebene, eine Ebene unter der 7., der göttlichen Ebene

Salzpferd

Der Tanz der Sufis im Glanz der Göttlichen Lichter

April 27th, 2022

Nachträgliche Ergänzung von 2 Tropfenbildern:

Vorislamische Gottheit
Gottheit der 4. Ebene mit Blick in die 6.Ebene

Der Tanz der Sufis, Göttliche Lichter beim Tanz, Göttliche Lichter im Atemstrom und die Übertragung Göttlicher Lichter auf andere

Seit Jahrhunderten ist für einen tanzenden Sufi das Drehen um die eigene Achse ein Mittel, um auf die göttliche Ebene zu gelangen und sich dort mit dem  Schöpfer zu verbinden. Dabei  strömen große Mengen feinstofflicher Energie in ihn ein, die seinen spirituellen Status erhöhen, ihn dem Schöpfer näher bringen und seine Liebe zu ihm entfachen und steigern. Desweiteren gelangt  er auch zu Erkenntnissen  über seine  Stellung und Aufgaben im Netzwerk des Schöpfers.

Ein Merkmal seines spirituellen Status ist bei einem Sufi neben seinem Sufi-Grad die Anzahl der Göttlichen Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben. Bei einem Sufi 3. Grades findet der Autor während seines Tanzes 20 Göttliche Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben. Wenn dieser nicht tanzt und nicht meditiert, findet er bei ihm 6 Göttliche Lichter.

Dass sich während der Meditation die Anzahl der Göttlichen Lichter erhöht, findet er bei allen spirituell Fortschreitenden, die das Anfangs-Stadium hinter sich gelassen haben. Es scheint dies eine Gesetzmäßigkeit zu sein. Wenn ein spirituell Fortgeschrittener nicht meditiert oder tanzt, ist die Anzahl der Göttlichen Lichter, die der Autor bei ihm findet, deutlich geringer.

Der vor knapp 1ooo Jahren in Persien lebende Mystiker Suhrawardi hat von diesen Göttlichen Lichtern folgendes gesagt:

„Wenn sich die Göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

„Göttliche Lichter“ können von spirituell  Fortgeschrittenen anderen verliehen werden, sie werden insbesondere beim Segnen übertragen. Vielfach reicht es allerdings auch schon aus, wenn man sich in der Gegenwart eines spirituell Fortgeschrittenen aufhält, um welche zu erhalten. Sie sind auch  im  Atemstrom des spirituell Fortgeschrittenen enthalten, wahrscheinlich in den kleinen Wasser-Tropfen, die ein Atemstrom enthält.

Wenn ein Radiästhet mit seiner Wünschelrute nach Gold sucht und sich dabei auf die Schwingungen von Gold konzentriert, dann erhält er Goldsignale von kleinsten Goldmengen im Gestein der Erde, aber er erhält das Goldsignal  auch aus dem Atemstrom über sich. Der Autor war zunächst sehr verwundert, als er vor Jahrzehnten diese Gesetzmäßigkeit entdeckte. (Mit Hilfe von Tropfenbildern lässt sich beweisen, dass sich aufgrund dieser Gesetzmäßigkeit Gedanken und Vorstellungen materialisieren.) Jetzt ist er ebenso oder noch mehr verwundert darüber, dass in dem Atemstrom von spirituell Fortgeschrittenen Göttliche Lichter enthalten sind, und zwar insbesondere dann, wenn sie meditieren oder an einem Sufi-Tanz teilnehmen. Wenn Sufis tanzen, dann findet er ein Maximum dieser Göttlichen Lichter etwa gut einen Meter oberhalb der Köpfe der tanzenden Sufis. Bei den tanzenden Sufis auf dem hier verwendeten Foto sind es 20 Göttliche Lichter. (Etwas Ähnliches gilt auch für eine Gruppe von Menschen, die meditieren.) Um sich diesen Zusammenhang durch Tropfenbilder bestätigen zu lassen, hat der Autor eine Spritze mit Wasser auf ein Foto von tanzenden Sufis gelegt, so dass der Abstand auf dem Foto von den Köpfen der tanzenden Sufis etwas mehr als einen Meter beträgt. Er hat dafür das folgende im Internet unter den fotographischen Aufnahmen des Sufitanzes vorhandene Foto mit der Bezeichnung „shutterstock.com 592991483“ verwendet.

Die folgenden Tropfenbilder waren in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das in der in der Spritze auf der genannten Stelle auf dem Foto gestanden hat:

Der Schöpfer
Der Schöpfer, unvollständiges Gesichts-Profil; oben rechts ein Sufi

Der Schöpfer, nach unten blickend

Der Schöpfer und seine Kreise – sie schließen die gesamte Schöpfung ein, aber die Wesenheiten  im inneren unterteilten Kreis stehen dem Schöpfer am nächsten; es sind spirituell fortgeschrittene Wesenheiten, mit den Sufis weit vorn

Sufi-Tänzer  3. Stufe mit 20 Göttlichen Lichtern beim Sufi-Tanz, 6 Göttlichen Lichtern, wenn er nicht tanzt oder meditiert

Gesichter tanzender Sufis

Sufi 2. Stufe, 10 Göttliche Lichter beim Tanz

Sufi der 2. Stufe; heute lebender Mensch in seiner Inkarnation als Sufi vor 9oo Jahren

Sufi 3. Stufe

Sufi-Tänzer 2. Stufe mit 10 Göttlichen Lichtern beim Tanz, 4 Göttlichen Lichtern, wenn er nicht tanzt oder meditiert

Sufi 3. Stufe meditierend, groß, 30 Lichter,  in seinem Kopf von goldfarbenen Linien umrahmt der Schöpfer

Vorislamische Gottheit

Vorislamische Gottheit

Vogel-Gottheit
Vogel-Gottheit

Engelhafte Wesenheit

Dschinn

Dschinn mit Frau

Dschinn mit dreieckigem Auge und Wesen mit spitzer Schnauze

Dschinn-Pflanze

Unbekanntes Wesen

Dem Autor unbekanntes Symbol, das in ähnlicher Form mehrfach auftaucht

Tropfenbilder von Wasser, das auf dem folgenden Portrait von Omar Chajjam gestanden hat

April 17th, 2022

Mikroskopische Bilder in getrockneten Wassertropfen von Wasser, das auf dem folgenden Portrait von Omar Chajjam gestanden hat:

Universal History Archive/Universal Images Group via Getty Images/Universal History Archive

Omar Chajjam, vor knapp 1000 Jahren in Persien lebender Mathematiker,  Astronom, Mystiker und Dichter. Er wurde vor allem durch seine Vierzeiler, die Rubaijat bekannt, von denen zwei in diesem Aufsatz zitiert werden.

Der Schöpfer beim Segnen, hohe Intensität
Der Schöpfer, Intensität 2

Der Schöpfer, Intensität 1

Ein Mensch auf dem Weg nach oben zum Schöpfer

Das oberste Ziel der Sufis ist, dem Schöpfer so nahezukommen wie möglich und dabei schließlich mit ihm eins zu werden. Dabei wird der Schöpfer als „der Geliebte“ erfahren. Die beiden folgenden Gedichte von Omar Chajjam beschreiben diesen Weg:

!0. Rubai

Mit mir dem grünen Streifen nach

Der trennt die Wüste von der Saat.

Wo weder Sklaven man noch Sultan kennt –

Bedaure Mahmud, der sich Sultan nennt.

32. Rubai

Da war eine Tür – Ich fand den Schlüssel nicht:

Da war ein Schleier, den ich nicht durchdringen konnte:

Ein wenig reden noch von Mir und Dir

Es schien – und dann war nichts mehr von Dir und Mir.

Ein Sufi der 2. Stufe mit dem Schöpfer über seinem Kopf

Ein Sufi der 2. Stufe

Der Weg der Sufis folgt vier Stufen:

  1. Auslöschen der sinnlichen Wahrnehmung
  2. Aufgabe des Verhaftetseins an individuelle Eigenschaften
  3. Sterben des Ego
  4. Auflösung in das göttliche Prinzip

Tanzender Sufi mit dem Schöpfer im Kopf

Der Autor durfte unter Anleitung eines irakischen Lehrers die Anfangsgründe des Sufi-Tanzes erlernen und erleben und war davon sehr angetan. Heute weiß er, dass es die Nähe des Schöpfers war, die ihn Seligkeit empfinden ließ.

Ein Sufi 3. Grades im Energie-Strom, rechts über ihm der Schöpfer

Ein Engel in Gestalt eines Vogels übermittelt einem Menschen eine göttliche Botschaft

Moslem, Zeitgenosse von Omar Chajjam

Vor 5000 Jahren verehrte Gottheit
Gottheit Dai sitzend, bereits im 7. Jahrh. v. Chr. in einer assyrischen Schrift als arabische Gottheit erwähnt
Vorislamische Gottheit rufend

Vorislamische Gottheit Dai, 7. Ebene

Vorislamische Gottheit, 4. Ebene

Vorislamische Mutter-Göttin

Zu den Dschinn gehörender Ifrit, ein sehr mächtiger Dschinn

Gerissener Dschinn

Dschinn – eine Sila

Sila mit Vogel
Das Tropfenbild „Sila mit Vogel“ um 90 Grad nach rechts gedreht

Eine Schönheit unter den Sila; die Sila sollen den Menschen gegenüber toleranter sein als die meisten anderen Dschinn

.

Zu den Dschinn gehörender Marid, der stärkste der Dschinn

Dschinn, menschenähnlich

Ein Dschinn, der Menschen beschützt

Die Dschinn sind im Gegensatz zu den altarabischen Gottheiten im Volksglauben weiterhin lebendig.

Num-Wesen der südafrikanischen San, das beim Heilen hilft
Drache Heilpflanze), der das Num-Wesen beim Heilen unterstützt
Ein Dschinn auf dem spirituellen Weg

Dschinn sind Naturgeister, die neben den Menschen leben. Sie können Krankheiten verursachen (Viren und Bakterien sind die „Völker“ einer speziellen Art dieser Wesen.) Dschinn können wohlwollend, böse oder neutral sein und gelten als weniger vertrauenswürdig  Menschen, selbst wenn sie den Menschen zugetan sind. sind. Manche Dschinns fungieren allerdings auch als Schutzgeister. Als Aufenthaltsorte bevorzugen Dschinn Gebirge, Wüsten, Wälder, Buschlandschaften sowie verlassene Häuser, Ruinen, verlassene Ortschaften und Städte. Desweiteren leben in Seen, Flüssen und dem Meer viele Arten dieser Wesen.

 Sie haben Familien, also Partner und Kinder, und sollen auch mit Menschen Partnerschaften eingehen können. Sie können auch als Menschen inkarnieren – das kommt ziemlich häufig vor.


Emanation eines Gedankens bzw. eines in der Vorstellung vorhandenen Objektes mit dem nach oben steigendem Atem – die ausgeatmete Luft enthält kleine geistige Bilder dieser Vorstellung. Die Person, deren Kopf dargestellt ist, denkt konzentriert an etwas und das ist in seinem Atem enthalten.
Eine Sila auf Männerfang
Auseinandersetzung, bei der der Mensch unterliegt?





 

Kreisender Greif

Wasser-Vogel

Dschinn als ranghoher Rabenfürst

Tropfenbilder der Venus von Willendorf

April 15th, 2022

Tropfenbilder der Venus von Willendorf – Die Skulptur, eine Nachbildung, wurde in ein Gefäß gestellt und die Spritze mit Wasser daneben, die Tropfenbilder waren in diesem Wasser enthalten

Venus von Willendorf (eigenes Foto)

Die Venus von Willendorf ist eine 1908 entdeckte 11 cm große und etwa 25000 Jahre alte Venus-Skulptur. Sie ist im Naturhistorischen Museum in Wien ausgestellt.

Die Skulptur stellt eine nackte, stark beleibte Frau ohne Gesicht dar. Der Kopf trägt eine Frisur oder Kopfbedeckung. Die Arme liegen auf schweren Brüsten, der Bauch steht vor, der Po ist ausladend. Die Füße fehlen.

Die Figur ist aus Kalkstein gefertigt, und zwar aus Oolith,  wie man ihn in Norditalien findet.

Frauen-Skulpturen  aus Stein, Elfenbein oder Ton wurden von Westeuropa bis Sibirien gefunden. Bis 2010 waren über 200 Exemplare bekannt.

Der Schöpfer

Der Schöpfer

Der Schöpfer

Der Schöpfer – Gesicht in der Mitte

Die Venus von Willendorf  bekleidet, Göttin 4. Ebene

Ur-Gottheit sowohl männlich als auch weiblich; sie weist 20, er 10 göttliche Lichter auf, als Einheit verfügen sie über 30 göttliche Lichter

Göttin 6. Ebene

Gottheit 6. Ebene, 40 Lichter, links Berg-Kristall?

Gottheit 6. Ebene

Schamane 6. Ebene vor 22000 Jahren

Schamane mit Mütze

Schamanin

Großer Vogel

Baumgeist

Tropfenbilder von einer Brosche aus Walross-Elfenbein

April 11th, 2022

Tropfenbilder von Wasser, das in Verbindung mit einer Brosche stand, die von einem sibirischen Schamanen aus Walross-Elfenbein geschnitzt wurde

Von einem sibirischen Schamanen aus Walross-Elfenbein geschnitzte Brosche in Verbindung mit Wasser (eigenes Foto)

Der Schöpfer, das untere Gesicht links

Stammesgruppe von Rentier-Züchtern – Köpfe von Rentieren rechts

Gottheit mit Horn

Gottheit der 7.Ebene mit alles sehendem Auge

Gottheit der 4. Ebene

Für kleine Tier zuständige Gottheit, 6. Ebene; man beachte  die Gesichter im Kopf der Gottheit

Vogel-Gottheit

Vogel-Gottheit 3. Ebene

Gottheit von Wasser-Vögeln

Schlangen-Gottheit der 3. Ebene

Schamane eines nordsibirischen Volkes

Schamane eines nordsibirischen Volkes

Schamanin von Rentier-Leuten (Über ihrem Kopf der Kopf eines Rentieres)

Frau

Gesichter, links: Mensch, rechts: Affe

Vogel und Mensch

Dämon (zweimal der gleiche)

In Auflösung begriffen

Hund

Stehende Robbe

Wasser-Vögel
Greifvogel

Naturgeist aus Baumstamm

Der Autor in einigen seiner früheren Inkarnationen sowie bedeutende Begegnungen in seinem jetzigen Leben

März 31st, 2022

Tropfenbild des Schöpfers in einem Gemälde, das die Wandlung in einer Messe darstellt.

Gemälde der Wandlung

Christus als eucharistischer Heiland: in seiner rechten Hand die Hostie, auf dem Tisch die Reliquie des Heiligen Kelchs (Juan de Joanes, Spanien nach 1550)

Der Maler soll sich zu jeder Arbeit, die für kirchliche Zwecke bestimmt war, durch die heiligen Sakramente vorbereitet haben.

Der Schöpfer, Profil links Mitte,
links oben: Resonanz auf: die Religionen der Welt, (Mitte: Christentum, links davon: Islam)
rechts untere Hälfte: Resonanz auf: die Religionsstifter

Die Anwesenheit des Schöpfers während der heiligen Wandlung in einer christlichen Messe sowie in der Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrei Rubljow

Der Schöpfer in der Ikone „Die heilige Dreifaltigkeit“ von Andre Rubljow

Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrei Rubljow

Der Mönch Andrei Rubljow hat in einem Kloster bei Moskau um 1425 eine Ikone gemalt, von welcher der Autor  auf seltsame Weise angezogen wurde, als er noch Anhänger von Nietzsche war, der vordergründig behauptet, dass Gott tot sei. Eine Kopie der Ikone hängt bei dem Autor im Wohnzimmer und das Original hat er in der Tretjakow-Galerie in Moskau auf sich wirken lassen. Die Ikone stellt die Szene aus Genesis 18 dar. Drei Personen sitzen an einem Tisch; Ihre Flügel stellen sie als Engel dar. Der Tisch zum Betenden geöffnet. Der Blick der drei Engel führt von einem zum anderen und zur der Kelchschale auf dem Tisch. Der Kelch verweist auf die Feier der Eucharistie, auf die Feier der Wandlung, bei welcher der Schöpfer anwesend ist.

In der jüdischen Tradition werden die drei Besucher als JHWH in Begleitung zweier Engel gesehen. Die christliche Tradition hat in den drei Besuchern einen Hinweis darauf gesehen, dass sich der Schöpfer in drei „Manifestationen“ zu erkennen gibt.

Diese Ikone ist wahrhaft ein Ort der Gottes-Begegnung, und Tropfenbilder zeigen, dass der Schöpfer für das normale Auge unsichtbar über der Kelchschale anwesend ist. Sein im Folgenden gezeigtes Bild ist in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf der Kelchschale im unteren Zentrum der Ikone gestanden hat.

Der Schöpfer in der Ikone „Die heilige Dreifaltigkeit“ von Andre Rubljow; seine vom Autor wahrnehmbaren Merkmale sind: „Unendliche Energie, Große Harmonie und dass alles in ihm enthalten ist“

Der Autor in früheren Inkarnationen:

Der Autor als Priester des ägyptischen Schöpfer-Gottes Ptah vor 4000 Jahren

Der Autor als Kelte mit Halsring vor knapp 2500 Jahren

Der Autor in der Antike als Römer 

Sui-Kaiser Yangdi

Kein Tropfenbild: Der Autor als chinesischer Kaiser mit seiner Lieblingsfrau

Der Autor in Meditation

Vom Autor bewunderte chinesische Schönheit Xi Shi

Vom Autor  bewunderte erleuchtete Schönheit der 7. Ebene vom Rand eines Schwarzen Loches in der Milchstraße

Begegnung mit Wodan im Botanischen Garten in Duisburg – auf sein linkes Auge hat sich der Rabe Munin nieder gelassen und erstattet ihm Bericht

Der Botanische Garten in Duisburg war vor 2000 Jahren eine bedeutende germanische Kultstätte

Begegnung mit dem Donnergott Thor im Botanischen Garten in Duisburg – man beachte sein von einem Blitzstrahl erhelltes großes funkelndes Auge

Begegnung mit der hochrangigen Wesenheit Audhumbla im Botanischen Garten in Duisburg

Audhumbla,  „die Milchreiche“, ist in der Germanischen Mythologie die hornlose Ur-Kuh, welche den  Riesen Ymir ernährt

Man könnte vermuten, Audhumbla  habe „nur“ in der Vorstellung der Germanen existiert, das wäre aber ein großer Irrtum.  Audhumbla ist eine geistige Wesenheit von einer vielfach größeren Wirkkraft als die germanischen Gottheiten z.B. Sie hat sich dem Schöpfer sehr stark angenähert. Man kann sie anrufen und um Hilfe bitten und in manchen Fällen wird sie diese Hilfe auch gewähren, etwas, was der Autor bis vor kurzem kaum für möglich gehalten hätte.

Der Ort, an dem der Autor das folgende Tropfenbild fand, das den Schöpfer darstellt, machte den Autor ebenfalls etwas demütiger:

Der Schöpfer – Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Wandlung stand, nämlich auf einem Foto der von dem Geistlichen hochgehaltenen Hostie bei der Wandlung während einer katholischen Messe. Der Autor findet den Schöpfer bei jeder den heiligsten Moment einer christlichen Messe bildenden Wandlung . Seiner Wahrnehmung nach kommt es dabei auf den Ritus an, wie spirituell der Geistliche ist, der die Messe hält, spielt dabei auch eine Rolle. Sie bestimmt die „Intensität“ des Tropfenbildes. Der Schöpfer würde allerdings auch kommen, wenn der Geistliche ein nur der Welt zugewander Atheist wäre, wichtig ist nur, dass er geweiht ist.

Der Schöpfer – Tropfenbild von Wasser, das auf dem Foto der Wandlung von Wein gestanden hat

In einer christlichen Schrift heißt es, dass wir uns während der Wandlung der Gegenwart des Schöpfers sicher sein können. Der Autor hielt dies bis vor kurzem noch für einen frommen Wunsch. Jetzt allerdings nicht mehr.

Der Schöpfer ist auf der 7., der göttlichen Ebene zu Hause und diese göttliche Ebene bringt er während einer Wandlung  auch mit in den Altar-Raum. Ein Teil der Anwesenden, diejenigen mit einem entsprechenden spirituellen Status, gelangt während der Wandlung ebenfalls auf die göttliche Ebene. Praktisch alle Gläubigen aber gelangen während der Wandlung auf eine höhere Ebene, wodurch auch Dämonen ausgetrieben werden können. Der Autor glaubt zu wissen, was das wichtigste Element einer Erleuchtung ist, nämlich die Fähigkeit zu besitzen, nach Belieben auf die 7., die göttliche Ebene zu gelangen, um dort Dinge wahrzunehmen oder zu verändern. Auf der siebten Ebene ist alles gespeichert und mit einer das Göttliche betreffenden Einschränkung spiegelt sich dort Alles in Einem und Eines in Allem. Die göttliche Ebene ist das „Netz des Indra“, in dem dies beschrieben wird und auf das auch im buddhistischen Avatamsaka-Sutra Bezug genommen wird. Im Schöpfer spiegeln sich alle Dinge, aber das Göttliche spiegelt sich nicht in Allem. Das gilt auch für das Göttliche in einem Menschen. Das ist ein Merkmal des Göttlichen.

Während der Wandlung sollen sich Brot und Wein verwandeln. Was der Autor feststellen kann, ist, dass er Brot und Wein vor der Wandlung auf der 2., nach der Wandlung aber auf der 3. Ebene findet. Diese Veränderung findet er auch bei den für die Gläubigen bestimmten Hostien. Außerdem nimmt er in dem geweihten Brot und Wein zwei Göttliche Lichter wahr und empfindet sie damit als heilig.

Der Schöpfer – Wasser über dem Foto einer halben Hostie (aus dem Internet), die während der Wandlung von einem Geistlichen hochgehalten wurde
Auch dieses Tropfenbild weist die Schwingungen des Schöpfers auf

Es folgen Gottheiten, die ebenfalls im Zusammenhang mit der Wandlung erschienen:

Löwen-Gottheit, für Heilung zuständig
Im Alten Ägypten war Sachmet die Löwen-Gottheit. Ihr Name bedeutet die Mächtige. Einer ihrer Beinamen lautet „Die Herrin des Zitterns“. Sie war ebenfalls für Heilung und den Schutz vor Krankheiten zuständig, aber sie war auch eine Göttin des Krieges.  
Gottheit, deren oberster Kopf von einem Nagel durchbohrt ist
Im Vodou gibt es Gottheiten, deren Brust von einem Nagel durchbohrt ist. Sie werden für Heilzwecke gebraucht.

Die Schwarze Madonna von Jasna Go´ra, die auch die Königin von Polen ist, hilft Menschen, die sie in Kriegszeiten um Hilfe bitten!

März 19th, 2022

Die Schwarze Madonna von Jasna Go´ra,  die auch die Königin von Polen ist, hilft Menschen, die sie in Kriegszeiten um Hilfe bitten!

Jasna Go´ra ist der bedeutendste Marien-Wallfahrts-Ort Mitteleuropas mit einer wahrhaft wundertätigen Ikone. Der Autor kennt keine Wesenheit mit stärkeren psychokinetischen Kräften. Sie steht den Menschen zur Seite, wenn sie in der Not darum gebeten wird. Der Autor kennt auch keine höhere Wesenheit, die sich mehr als sie dem Schöpfer angenähert hat.

Wenn Altötting der Wallfahrtsort mit der größten Kraft in Deutschland ist, so ist Jasna Go´ra der Ort mit einer noch deutlich größeren Kraft in Mittel-Europa. Menschen können diese Kraft anwenden.

Die schwarze Madonna von Jasna Go´ra

Die  Schwarze Madonna von Jasna Go´ra im Energie-Strom

Eine Vorläuferin der Schwarzen Madonna vor 2000 Jahren

Vor 4000 Jahren wurde in Jasna Go´ra die hier vorhandene große göttliche Kraft in Gestalt dieser Gottheit verehrt

Resonanz auf den slawischen Hauptgott Svarog

Der in der Stadt Czestowocha gelegene Wallfahrtsort Jasna Go´ra hat auch ein Tropfenbild des slawischen Hauptgottes Svarog  gespeichert, der in vorchristlicher Zeit als der Schöpfer allen Lebens, Gott des Lichtes und des himmlischen Feuers und als Himmelsschmied verehrt wurde. Dies zeigt ebenfalls die große Kraft dieses Wallfahrtsortes

Tropfenbilder von ausgewählten Netsuke-Figuren aus dem alten Japan

März 17th, 2022

Tropfenbilder von ausgewählten Netsuke-Figuren aus dem alten Japan

Netsuke sind kleine geschnitzte Figuren aus Japan. Sie dienten als Gürtelknöpfe. Bevorzugtes Material war Wurzelholz, aber auch  Elfenbein. Sie entstanden im ausgehenden 17. Jahrhundert und hielten sich bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert, als der Kimono als Alltagskleidungsstück außer Gebrauch geriet. Als Kunstobjekte werden sie bis in die Gegenwart hergestellt.

Dargestellt wurden mythologische Figuren sowie Gegenstände aus dem Alltag.

Die folgenden Tropfenbilder stammen von der folgenden Netsuke Figur des Daruma sowie von zwei anderen Netsuke-Figuren, die mit I bzw. II bezeichnet sind.

Netsuke Figur Daruma, eigenes Foto

Netsuke-Figur Daruma, eigenes Foto

Anordnung, damit das Wasser in der Spritze die Schwingungen der in einem Gefäß liegenden Netsuke-Figur „Daruma“ aufnimmt. Nachdem dieser Kontakt zwischen Figur und Wasser etwa 24 Stunden lang bestanden hatte, wurde etwas von dem Wasser mit der Spritze auf einen Objektträger getropft (8 bis 10 Tropfen), die Wassertropfen (über dem Gefäß) getrocknet und die getrockneten Wassertropfen dann unter dem Mikroskop untersucht, die geeigneten Tropfenbilder fotografiert und ins Internet gestellt (eigenes Foto).

II Profil des Schöpfers, Mitte links, schwarz und goldfarben  umrahmt, erkennbar an seiner unendlichen Energie und großen Harmonie

II Amaterasu, mit vollem Namen Amaterasu-ō-mi-kami  „Am Himmel scheinende große erlauchte Göttin“ ist die wichtigste Kami (Gottheit) des Shinto. Sie personifiziert die Sonne und das Licht und gilt als Begründerin des japanischen Kaiserhauses. Ihr Vater ist Izanagi. Gemeinsam mit ihrem Bruder Susanoo no Mikoto  ist Amaterasu dazu ausersehen, die Herrschaft des Himmels von ihrem Vater Izanagi zu übernehmen.

Wie dies nun auch immer zusammenhängen mag, jedenfalls weisen die Inhaber des Amtes des Tenno, soweit ihre Abbildungen dem Autor im Internet zur Verfügung standen, die Schwingungen dieser Wesenheit Amaterasu auf.

II Susanoo no Mikoto  

Daitengu, der mächtigste Tengu, von denen jeder auf einem eigenen Berg lebt

II Daitengu

Tengu, vogelähnliche Shinto-Gottheit , ihnen werden körperliche Stärke, magische Kräfte sowie die Beherrschung enormer Kampfkünste  nachgesagt

Alte Shinto-Gottheit

Gama-Sennin (Gesichts-Profil links unten); die hohe Stirn ist sein Kennzeichen als Sennin

Gama Sennin besitzt umfangreiches Wissen über magische Kräfte und Medizin. Er soll, wenn er es wünscht, seine Haut jung aussehen lassen.

Die Bezeichnung sennin, die oft dem Namen nachgestellt wird,  beschreibt hochrangige  taoistische Heilige, die  zwischen der irdischen Welt der Menschen und der Ebene der Geister stehen, über magisch anmutende Kräfte und große Weisheit verfügen und nur langsam altern. 

I Chokaro Sennin, der mit einem Zauberpferd reist; von ihm gibt es viele Netsukes

Der Zen-Mönch Daruma

Das Tropfenbild stellt wie die hier verwendete Netsuke-Figur den buddhistischen Mönch und Zen -Patriarchen Bodhidharma/Daruma  dar. Daruma soll neun Jahre vor einer  Felswand meditiert haben, um die Erleuchtung zu erlangen. Der Mönch wird als der Begründer der Shaolin-Kampfkünste angesehen. Als er einmal während der Meditation eingeschlafen war, soll er sich so darüber geärgert haben, dass er sich die Augenlider abschnitt, deshalb das große Auge.

Daruma gilt als Helfer bei der Erfüllung von Wünschen.

Die buddhistische Göttin der Barmherzigkeit Kannon

Wächter-Gottheit Agyo, wird öfter mit einem Geweih dargestellt

II Jurōjin, eine der sieben Glücksgottheiten.. Er ist Gott der Weisheit und Gelehrsamkeit, Schutzpatron der Wissenschaft und steht für ein langes Leben.

II Resonanz auf Ryūjin und Wasser-Äther, eine Wassergottheit, Ryūjin ist der Schutzgott des Meeres. Ihr wird die Fähigkeit zugeschrieben, sich in einen Menschen zu verwandeln.

Daikoku, das untere Schwarze Gesicht ist das von seinem indischen Vorlaufer Mahakala, ein Sanskrit-Name, der wie Daikoku in  japanischer Sprache Großer Schwarzer bedeutet.

Daikoku ist der japanische Gott des Reichtums, der reichen Ernte, der reichen Nahrung und der Küche.  Mahakala gilt im Hinduismus als strafende Erscheinungsform Shivas, wird aber auch im Buddhismus  verehrt. Er ist eine schreckenerregende Gestalt mit schwarzer Haut, drei Gesichtern und raubtierartigen Zähnen. In dieser Form kam Daikoku/Mahakala mit dem Buddhismus nach Japan. Frühe Abbildungen des japanischen Daikoku zeigen ihn noch mit drei Gesichtern

Fukurokuju fuku, deutsch ‚Glück‘,  roku deutsch ‚Wohlstand‘ und ju, deutsch ‚langes Leben‘) ist eine in Japan verehrte Gottheit, die den sieben Glücksgöttern  und den San Fukujin, den drei Göttern der Glückseligkeit, zugeordnet wird. Er ist der Gott der Weisheit, des Glücks und des langen Lebens.

I Ebisu

Ebisu, einer sieben shintoistischen Glücksgötter, zuständig für die Fischer Alles, was Außergewöhnliches vom Meer angespült wird (Muscheln, Steine usw.), wird als besonderes Geschenk von Ebisu gedeutet und geehrt.

Jurojin (Alter Mann des Langen Lebens), Glücksgottheit, ausgestattet mit Eigenschaften und Emblemen daoistischer Unsterblicher

Die Glücksgöttin Benzaiten bzw. Benten, darunter ihr Priester; sie ist die Deva der Beredsamkeit, der Musik, des Wissens und der Künste

II Bishamon, Glücksgott, den Schutzpatron der Krieger, Verteiler des Reichtums, Beschützer vor Dämonen und Krankheiten sowie Beschützer der buddhistischen Tempel.

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Stier als rächender Totengeist Goryo

Shinto-Priester vor 200 Jahren gegen Ende der Edo-Zeit

Shinto-Gottheit, davor Shinto-Priester

Shinigami, die japanische Göttin des Todes

Hochrangiger Dämon mit Resonanz auf Mononoke

Naturgeist auf einem Baum

II Unbekanntes Wesen

I Magischer Stab

Meditation mit Meister Eckarts „Gottesgeburt im Seelengrund“

März 9th, 2022

Meditation mit Meister Eckarts „Gottesgeburt im Seelengrund“

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Sing-Der-Schoepfer-1.jpg
Der Schöpfer – Tropfenbild von Wasser, das auf dem Foto eines kosmischen Schwarzen Loches gestanden hat

Sehr hochrangige spirituelle Wesenheit (300 göttliche Lichter) im Meditationszustand der „Gottesgeburt im Seelengrund“ – das schwarze Profil in ihrem Kopf (im Tabor-Licht) ist der Schöpfer mit seiner unendlichen Energie und großen Harmonie. Die hochrangige Wesenheit, die nicht von der Erde ist, lässt sich auch als Erzengel ansprechen. Ihre spirituelle Einsicht und Macht sind sehr groß. (Ihre Dichte ist halb so groß wie die eines Menschen.) Ihr Körper und auch ihr Shengtai sind transformiert. In ihrem Körper findet kein Stoffwechsel mehr statt. Sie lebt von feinstofflicher Energie.

Gesichtsprofil links unten, für diese Wesenheit gilt das gleiche wie für die Wesenheit in dem vorangehenden Tropfenbild

Die Gottesgeburt in der menschlichen Seele, im Seelengrund, ist ein Schwerpunkt in den Predigten von Meister Eckart. Als hochspiritueller Mystiker verfügt er über tiefe und weitreichende Erkenntnisse in dem Sich-Verbinden mit dem Schöpfer im Gebet und in der meditativen Versenkung. Von diesen Erkenntnissen berichtete er den Hörern und Lesern seiner Predigten, um sie so näher an das Mysterium des Menschseins heran zu führen.

Eine spirituelle Entwicklung, zu der auch die Gesunderhaltung des Körpers und eine Verlangsamung des Alterns gehören, vollzieht sich am schnellsten, wenn sie in Verbindung mit dem Schöpfer erfolgt. Dann wird in der Meditation die meiste feinstoffliche Energie angesammelt, die auch anderen Zwecken als der spirituellen Entwicklung dienen kann. Eine Verbindung mit dem Schöpfer kann auf unterschiedliche Weise eingegangen werden. Sie ist dann am wirkungsvollsten, wenn sie auf die Weise erfolgt, die Meister Eckhart als die „Gottesgeburt im Seelengrund“ bezeichnet. Der Seelengrund ist dabei das Göttliche in der Menschenseele. Die „Gottesgeburt im Seelengrund“ ist demnach ein spezieller sehr tiefreichender Meditationszustand. Er kann von spirituell Fortgeschrittenen durch Einsicht oder/und das Streben danach und Bitten darum erlangt werden.

Die Gottesgeburt im Seelengrund wurde vom damaligen Papst vor knapp 700 Jahren als häretisch und Teufelssaat bezeichnet. Als häretisch wurde auch die Feststellung Meister Eckarts bezeichnet, dass das Göttliche in der Menschenseele vom Schöpfer gezeugt und nicht erschaffen wurde. Die Unterscheidung ist kein Wortspiel, sondern von weitreichender Bedeutung. Vorher und anderswo wusste man durchaus, dass  das Göttliche im Menschen nicht erschaffen, sondern ebenso wie der Schöpfer selber göttlich ist. Im Westen aber hatte man die Lehren des Thomas von Aquin übernommen, der als Philosoph und Kirchenlehrer ein analytischer Denker war, aber im Gegensatz zu Meister Eckhart über keine mystischen Erkenntnisse der Wahrheit verfügte. Thomas von Aquin wurde geschätzt, weil sich seine Lehren dazu gut eigneten, um sie den Lehren entgegen zu stellen, von denen Theologen aus oft durchsichtigen Gründen der Auffassung waren, dass sie Irrlehren darstellten.

Das wurde ja nun auch von einer stattlichen Anzahl der Aussagen von Meister Eckarts behauptet.  Wie konnte Meister Eckhart nun derart ins Abseits geraten? Der Autor sieht hierfür hauptsächlich zwei Gründe. Um die Hörer aufzurütteln   und dazu zu bringen, sich mit seinen Erkenntnissen zu beschäftigen und sich ihnen anzunähern, verwendete er oft überspitzte Formulierungen und zog gewagte Gleichnisse heran. Das ist der eine Grund. Der zweite wiegt schwerer. Als Mystiker erkannte Meister Eckhart  viele das Mysterium  des Menschseins  und dessen Stellung im Kosmos betreffende Wahrheiten, die er den Menschen vermitteln wollte, weil er sie als sehr bedeutsam für das geistige Leben erkannt hatte. Dass sie den gängigen Lehrmeinungen der Theologen entgegenstanden, nahm er dabei in Kauf.

Es folgen Tropfenbilder von Meister Eckhart, der Gottesgeburt in Meditierenden und andere. Einige davon wurden dem Buch des Autors „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ entnommen.

Meister Eckhart, Mystiker und Philosoph

Meister Eckhart betend

Meister Eckhart als Philosoph

Meister Eckhart als Mystiker im Taborlicht; sein großes klares Auge blickt hinter die Schleier der Unwissenheit

Es folgen fünf Tropfenbilder von Wasser, das auf der Stirn und darüber des Tropfenbildes von „Meister Eckhart im Taborlicht“ gestanden hat:

Meister Eckhart im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“ (das Gesichtsprofil des Schöpfers in seinem Kopf)

Der Schöpfer, erkennbar an seiner unendlichen Energie und großen Harmonie – Meister Eckhart sieht ihn an vielen Orten

Der Schöpfer im Blumenmeer

Der Mystiker Heinrich Seuse, Schüler von Meister Eckhart, in tiefer Meditation

Kölner Begine  im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“ (Profil des Schöpfers im Kopf oben weiß umrahmt)

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf dem Foto einer Person stand, das ihn zeigt, als dieser sich im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“ befand:

Meditierender im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“

Meditierender im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“

Meditierender im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“; große Energie-Ströme gehen in ihn hinein

Wotan,  der germanische Göttervater im Meditationszustand der „Gottesgeburt im Seelengrund“ (der strahlende Stern in seinem Kopf), Mitte rechts klein der Rabe Hugin

Resonanz bei diesem Tropfenbild nur auf Wotan, nicht die geringste auf Wodan oder Odin – dies sollte etwas darüber verraten, in welcher Gegend bzw. bei welchem Volksstamm der germanische Göttervater in diesem Fall verehrt wurde

Der Rabe Hugin (Gedanke) vergrößert; er fliegt über die Erde (Midgard) und bringt Informationen zu Wotan

Shiva im Meditationszustand der „Gottes-Geburt im Seelengrund“

Hochrangiger Dämon, der Jesus die Reichtümer der Welt versprach, als dieser in der Wüste fastete; auch er gehört zur Schöpfung

Neue und außergewöhnliche Tropfenbilder von Lebewesen auf dem Saturnmond Titan

März 3rd, 2022

Tropfenbilder aus der Nähe des Titan-Äquators

Elefantenähnliches Tier mit vogelähnlichem Rüsselende

Einfaches Wesen mit Schutzgeist über dem Kopf

Intelligentes Lebewesen unbekannter Art

Großes Auge wegen geringem Lichteinfall aufgrund großer Entfernung von der Sonne und dichter Atmosphäre

Vogel mit kurzen Flügeln und großem Körper; Fliegen ist auf Titan einfacher als auf der Erde. Ursachen hierfür sind folgende: Die Gashülle von Titan ist auf der Oberfläche etwa fünfmal so dicht wie auf der Erde und die Fallbeschleunigung beträgt nur knapp ein Siebtel der Fallbeschleunigung auf der Erdoberfläche 

Fliegendes Wesen?

Vogel auf Kopf

Greifvogel

Gottheit

Gottheit

Heiliger Baum auf Titan (Shengtai und Kundalini voll entwickelt, 50 Göttliche Lichter); in der Baum-Schleife der Schöpfer. Es ist ein Heiler-Baum, wie es sie auch an vielen Orten auf der Erde gibt. Die Titaner wenden sich an ihn, um Hilfe bei der Heilung von Krankheiten zu erhalten, so wie die Menschen früher auch auf der Erde Heilige Bäume um Heilung baten.

Geist eines Heiler-Baumes heilt einen kranken Titaner

Titaner, spirituell

Zwei Köpfe

Clown?

Titaner, Mitte rechts Geistwesen

Geistwesen, ausgeprägter Mund

Leben am Rande des Kraters Menrva auf dem Saturn-Mond Titan

Februar 25th, 2022

Leben am Rande des Titan-Kraters Menrva

Die Entstehung des  Kraters Menrva auf dem Saturn-Mond Titan wurde von  Alvaro Penteado Cro´sta und seinem Team an der Universität  Estadual de Campinas modelliert, um herauszufinden, ob darin Leben entstanden sein könnte. Wasser, das der Autor auf den folgenden Ausschnitt am Rand des Kraters stellte, die von dem oben genannten Team veröffentlicht wurde, lieferte die unten aufgeführten Tropfenbilder:

Karte vom Rand des Kraters Menrva auf dem Saturn-Mond Titan

Krieger, normale Dichte

Krieger, Gesichts-Profil freigestellt

Intelligentes Lebewesen normale Dichte

Unbekannte Struktur, normale Dichte

(Geistwesen) in großem Kopf, Naturgeist

Gesicht mit Kappe, Geistwesen

Hochrangiger Naturgeist

Naturgeist mit Horn

Reiter, Naturgeister

Kleiner Drache, normale Dichte

Einfaches Wesen, normale Dichte

Lebewesen, normale Dichte

Lebewesen, normale Dichte

Die Schwarze Madonna in Altötting und wie sich die Liebe Gottes zu seiner Schöpfung zeigt!

Februar 23rd, 2022

Tropfenbilder der Schwarzen Madonna in Altötting

Für den Autor ist die Gnadenkapelle in Altötting der bedeutendste Kultplatz Deutschlands. Die Vielfalt und Schönheit der folgenden Tropfenbilder zeigt, dass dies anscheinend auch tatsächlich der Fall ist. Der Autor hat die Gnadenkapelle zu verschiedenen Zeiten im Jahr aufgesucht und dabei die Erfahrung bestätigt gefunden, dass jeder Kultort seine Heilige Zeit hat, in der seine Kraft besonders groß ist. Der Autor glaubt, bei seinen Besuchen in der Kapelle jedes Mal einen „starken spirituellen Schub“ erhalten zu haben. Die Tropfenbilder erhielt er von Wasser,  das über Nacht auf den Kopf der Altöttinger Schwarzen Madonna auf einer Medaille gestellt hatte.

Der Schöpfer im Taborlicht

Christus mit gesenktem Kopf am Kreuz, dem Schöpfer von allen Gottheiten am nächsten

Der Hirsch- und Fruchtbarkeitsgott Cernunnos (300 Lichter, 7. Ebene) vor 2000 Jahren  (Die germanischen Gottheiten mit Wodan und Thor an der Spitze wurden allem Anschein nach in Altötting nie verehrt)

Vor 3000 Jahren hier verehrte Gottheit, 200 Lichter, 5. Ebene

Gottheit vor 5000 Jahren, 300  Lichter, 7. Ebene

Unerreichbare Schätze – Wo sie liegen, das ist eine Überraschung!

Es folgen Tropfenbilder, die die schönsten Weihegaben aus Gold zeigen, welche in keltischer Zeit dem in Altötting verehrten Hirsch- und Fruchtbarkeitsgott Cernunnos dargebracht wurden. Sie dürften im Boden unter der Kapelle vergraben liegen.

Der Hirsch- und Fruchtbarkeitsgott Cernunnos, der Gehörnte, ca. 400 Gramm Gold

Die Pferdegöttin Epona, ca. 400 Gramm Gold

Opfergabe Pferd

Minerva, römische Kriegs- und Handwerksgöttin, 200 Gramm Gold

Opfergabe Druide

Opfergabe Mensch plus zwei Tiere

Ist der Schöpfer kein guter Gott oder liebt er die Menschen und die Schöpfung?

In praktisch allen Kulturen findet der Autor Tropfenbilder des Schöpfers. Es sind einfache Darstellungen. Er erkennt sie daran, dass sie eine unendliche Energie und eine unendliche Harmonie aufweisen. Es folgen nun einige dieser Tropfenbilder. Desweiteren beschreibt der Autor einige seiner Meditations-Erfahrungen, die ihn schließlich am Ende seiner täglichen ein Vierteljahrhundert währenden Meditations-Praxis mit dem Schöpfer in Verbindung brachten. Jedenfalls entspricht dies seiner Wahrnehmung, der er vertraut.

Der Schöpfer in Atlantis

Der Schöpfer in dem Gemälde von Michelangelo: „Gott erschafft Adam“

Der Schöpfer als Vogel in einer Oleander-Pflanze

Der Schöpfer in der Kalligraphie „Hiob“ von Christine Lehmann

Kalligraphie „Hiob“ von Christine Lehmann, von ihr fotografiert;  in der Kalligraphie sind die Schwingungen des Schöpfers enthalten, ebenso auch die Schwingungen der höheren Wesenheiten, mit denen Christine Lehmann  in früheren Leben verbunden war und heute noch verbunden ist.

Gottheit von der Ostsee-Küste, die Christine Lehmann, aber auch Odin und die anderen germanischen Gottheiten kennt

Warum der Autor zu der Überzeugung gekommen is, dass der Schöpfer die Menschen und überhaupt alle seine Geschöpfe und die gesamte Schöpfung liebt!

Vor einigen Wochen schaltete der Autor den Fernseher ein und hörte einen älteren Mann sagen: „Wenn es einen Gott gibt, so ist es kein guter Gott. Ich war in Auschwitz.“ Kann man dem zustimmen? Der Autor glaubte dies nicht. Aber er hatte auch keine rechte Vorstellung davon, welche Geisteshaltung der Schöpfer den Menschen und der Schöpfung gegenüber einnimmt. Dass Gott die Menschen und die Schöpfung liebt, wie dies vor allem die Mystiker behaupten, schien ihm nicht bewiesen. Er hielt dies für eine Glaubenssache, bis er eine Erfahrung machte, über die er nun berichten möchte. Dazu muss er etwas weiter ausholen.

Der Autor verfügt über ein Vierteljahrhundert täglicher Meditationspraxis. Eine Meditation ist für ihn umso effektiver, je mehr feinstoffliche Energie er während der Meditation in einer bestimmten Zeitspanne ansammelt. Die angesammelte feinstoffliche Energie dient dem spirituellen Fortschritt bis hin zur Transformation der Zellen und Organe und der Umwandlung in ein Lichtwesen. Das höchste und eigentliche Ziel einer spirituellen Entwicklung scheint dem Autor inzwischen die „Annäherung an den Schöpfer“.

Eine Meditation ist umso effektiver, je konzentrierter man ist, also je weniger man sich ablenken lässt. Weiterhin spielt aber die wichtigste Rolle, dass man sich dabei mit seinem Höheren Selbst verbindet. Wenn sich das Höhere Selbst nicht beteiligt, wird keine Energie angesammelt. Das ist bei Anfängern der Fall und auch Menschen, bei denen das Höhere Selbst aufgrund ihrer Taten in eine große Entfernung gerückt ist. Wenn man es aber mit der Meditation ernst meint bzw. „umkehrt“, dann wird sich das Höhere Selbst schließlich an der Meditation beteiligen und in den Körper des Meditierenden hineingehen, anfangs vielleicht zu 30%. Das ist schon viel. Nach und nach aber wird sich das Höhere Selbst immer mehr an der Meditation beteiligen, bis zu 100 %. Dann wird bei guter Konzentration sehr viel feinstoffliche Energie pro Zeiteinheit angesammelt und der spirituelle Fortschritt schreitet rasch fort. Im Buddhismus werden dabei 10 spirituelle Grade unterschieden, der Sufismus kennt ebenfalls verschiedene Grade des spirituellen Fortschritts. Man kann sich in der Meditation zusätzlich noch mit anderen Wesenheiten verbinden, mit einem Bodhisattva z.B., einem Erleuchtungswesen. Der Autor verbindet sich  seit Jahren in der Meditation mit dem Bodhisattva Manjushri, indem er dessen Mantras in der Meditation wiederholt. Er begegnete Manjushri auf dem Wutai Shan, dem Mittelpunkt des chinesischen Buddhismus. Manjushri ist für Erkenntnis zuständig. Er wird mit einem Schwert dargestellt, mit dem er die Schleier der Unwissenheit durchtrennt. Der Autor verfügt aber auch über einige Meditions-Erfahrungen mit dem Bodhisatta Avalokiteshvara, dem Bodhisattva des Mitgefühls. In China nennt man diesen Bodhisattva Guanyin, in Japan Kannon. Die Orte und Tempel in China und Japan, an denen dieser Bodhisattva verehrt wird, haben ihn bei einem Besuch tief berührt. Je nachdem, auf welchen dieser beiden Bodhisattvas Manjushri oder Avalokiteshvara er sich konzentriert, ist seine Geisteshaltung während und nach der Meditation unterschiedlich, das heißt, die Bodhisattvas, mit denen man sich verbindet, übertragen etwas von ihrer speziellen Energie und Geisteshaltung auf den Meditierenden. Nach einem Vierteljahrhundert der Meditation hat der Autor nun die Erfahrung gemacht, dass man eine wirklich sehr große Menge feinstofflicher Energie ansammelt, wenn man sich in der Meditation mit dem Schöpfer selber verbindet, eigentlich kein Wunder, denn dieser verfügt ja über unendliche Mengen feinstofflicher Energie. Aber der Autor machte dabei auch noch eine weitere Erfahrung. Wie zuvor bei den beiden Bodhisattvas so übertrug sich jetzt etwas von der Geisteshaltung des Schöpfers den Menschen und überhaupt der gesamten Schöpfung gegenüber während der Meditation auf den Autor. Als er begann, sich auf den Schöpfer während der Meditation zu konzentrieren und ihm dies immer besser gelang, konnte er zunächst überhaupt nicht begreifen, was mit ihm geschah. Seine Haltung gegenüber den Menschen und der  Schöpfung war plötzlich von so großer Freundlichkeit und liebevoller Herzlichkeit erfüllt, wie er sie zuvor niemals empfunden hatte und gar nicht kannte. Sie schien ihm wesensfremd. Er wusste nicht, wie ihm geschah. Seine Liebe zur Schöpfung und allen Wesen darin schien ihm plötzlich unendlich. Dann wurde ihm klar: Wie zuvor bei den beiden Bodhisattvas, so hatte sich etwas von der Haltung des Schöpfers den Menschen und der Schöpfung gegenüber auf ihn übertragen und hatte seine Empfindungen verändert. Seither hegt der Autor keinen Zweifel mehr daran, dass die Mystiker recht haben, wenn sie sagen, dass der Schöpfer die Menschen und überhaupt alle seine Geschöpfe über alles liebt.

Tropfenbilder von Wesenheiten auf dem Saturnmond Titan sowie auf Exoplaneten

Februar 21st, 2022

Wesenheiten auf dem Saturnmond Titan sowie auf Exoplaneten

Titan gilt als der erdähnlichste Himmelskörper im Sonnensystem, auf dem auch Leben vermutet wird. Er besitzt einen Flüssigkeitskreislauf mit Wolken, Regen, Flüssen und Seen wie die Erde. Wegen der niedrigen Temperatur fließt dort allerdings kein Wasser, sondern Kohlenwasserstoffe wie Methan und Ethan. Das Wasser ist zu Eis erstarrt, auf dem eine Fortbewegung mit Schlitten denkbar ist, wie unten einer auf einem Tropfenbild vom Titan dargestellt ist. In der Titan-Atmosphäre wurden Moleküle entdeckt, die Bausteine für Leben bilden.

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, das der Autor auf Fotos vom Titan bzw. auf Fotos von Exoplaneten gestellt hatte.

Fürstin vom Saturnmond Titan

Hochrangige Wesenheit

Ist das Auge dieser Wesenheit so groß, weil der Titan so wenig Sonnenlicht erhält?

Die Wesenheiten auf Titan halten Haustiere

Starkes Tier, das eine Last trägt

Tauchendes Wasserhuhn

Reptilien auf Titan, es herrscht eine Vielfalt von Leben – Kohlenwasserstoffe als Lösungsmittel, um Leben zu ermöglichen, scheinen ebenso gut wie Wasser

Eine fremdartig anmutende Wesenheit

Wesenheit vom Titan

Wesenheit vom Titan, die fernsieht?

Die Wesenheiten auf dem Titan scheinen über eine gewisse Technik zu verfügen. Darauf weisen auch noch andere Tropfenbilder mit Geräten hin, wie z.B. die folgenden:.

Wesen auf Titan mit Schlitten?

Das Gefährt gleicht einem Schlitten arktischer Ureinwohner auf der Erde
Eine Pumpe?

Schriftzeichen auf dem Saturnmond Titan

Spirituelle Wesenheiten auf Exoplaneten

Spirituelle Wesenheit der 7.  Ebene von einem Exoplaneten

Blaue Wesenheit von einem Exoplaneten

Wesenheit mit goldfarbener Struktur von dem gleichen Planeten wie die blaue Wesenheit

Kosmische Rusalken und andere Wesenheiten im Weltall

Februar 12th, 2022

Kosmische Rusalken und andere Wesenheiten im Weltall

Ebenso wie auf der Erde so gibt es auch im Kosmos Punkte mit einer speziellen hohen Ausstrahlung. Auf der Erde bilden sie die Mittelpunkte der Dörfer der Rusalken. In den Sternenkarten des Kosmos, der Milchstraße in diesem Fall,  findet der Autor Punkte mit einer noch höherer Ausstrahlung dieser speziellen Art. Einen davon hat der Autor mit Hilfe des Computers um ein Vielfaches vergrößert und Wasser auf ein Foto davon gestellt – einen winzigen Ausschnitt aus einem helleren Bereich in der Milchstraße- und die folgenden Tropfenbilder erhalten. Die Zellen und Organe zweier hochrangiger Rusalken sind vollständig transformiert und sollen infolgedessen keinem Stoffwechsel mehr unterliegen und Langlebigkeit bewirken. Andere Tropfenbilder zeigen ungewöhnliche Wesenheiten, noch ungewöhnlicher als die auf Tropfenbildern von der Erde. Gleich ist, dass sich inkarnierte und nicht inkarnierte Lebewesen zusammentun, die nicht inkarnierten Lebewesen in der Form von Schutzgeistern für die inkarnierten.  Die hochrangigen kosmischen Rusalken weisen eine große Harmonie auf. Sie sind dem Schöpfer sehr nahe.

So seltsam es klingen mag, aber als sich Bilder dieser Rusalken in den Wassertropfen formten, traten sie mit dem Autor in Verbindung. Es war keine Art von Ferngespräch über Lichtjahre hinweg, einige Rusalken waren anwesend und hielten sich im Wohnzimmer des Autors auf. Ihre Reise muss mit vielfacher Lichtgeschwindigkeit erfolgt sein. Der Autor war zunächst überhaupt nicht begeistert von ihrer Anwesenheit und die Wesen vermittelten ihm auch kein gutes Gefühl. Einige meinten sogar, ich wolle sie einfangen. Der Autor fühlte sich gedrängt, sie zu beruhigen und sie schienen ihm nach einer Weile auch zu glauben. Einige Zeit später kamen dann sehr hochrangige Rusalken und dann war alles ganz anders. Diese strahlten eine wunderbare Harmonie aus, die den Autor mit Freude erfüllte und in die er sich, soweit es ihm möglich war, einstimmte. Eine größere Harmonie strahlt nur der Schöpfer aus. Eine große Harmonie strahlen auch die Tropfenbilder dieser hochrangigen kosmischen Rusalken aus. Die Rusalken schienen von dem technischen Entwicklungsstand der Menschheit beeindruckt zu sein und stellten entsprechende Fragen. Die Antworten schienen sie schon zu erhalten, während der Autor sich die Antwort noch überlegte. Ein hoher technischer Entwicklungsstand scheint im Kosmos ebenso selten zu sein wie eine hohe Spiritualität.

Der Autor hat den Eindruck, dass er neue Freunde gewonnen hat, mit denen er sich in Verbindung setzen kann, wenn er Hilfe benötigt. Nach seiner Erfahrung kann eine solche Hilfe sehr wertvoll sein.

Ungeschlachtes, aber positives Wesen, jedoch ohne Harmonie (200 Lichter, 3. Ebene), Kopf tiefer gesetzt, oben links

Eines der Wesen, die zuerst kamen und dem Autor Unbehagen verursachten

Das Grüne Gesicht (200 Lichter, 4. Ebene), ein hoch spiritueller Baumgeist, der eine wunderbare Harmonie ausstrahlt und den Autor, als diese Wesenheit mit den harmonischen Rusalken in seinem Wohnzimmer eintraf, mit großer Freude erfüllte

Spirituelle Wesenheit mit großer Harmonie; griechisch anmutendes Profil, Resonanz auch auf Engel
Violettes Gesicht
Hochspirituelle Wesenheit der siebten Ebene, doch für den Autor ohne Harmonie
Der Schöpfer mit unendlicher Energie und unendlicher Harmonie, daran kann der Autor ihn erkennen; seine Mundpartie scheint der der Wesen zu gleichen, aus deren Bereich in der Milchstraße er kommt

Rusalk (800 Lichter, 6. Ebene) alle Zellen und Organe transformiert, große Harmonie

Rusalk , Gesicht links oben ( 500 Lichter, 6. Ebene), alle Zellen und Organe transformiert, große Harmonie

Rusalk (300 Lichter, 5. Ebene), keine Harmonie, keine Transformation

Rusalk (100 Lichter, 2. Ebene), Zellen zu 20 % transformiert

Rusalk (200 Lichter, 3. Ebene), Zellen und Organe zu 10% transformiert

Rusalk (90 Lichter, 2. Ebene), keine Harmonie

Oben: inkarniertes Wesen, unten nicht inkarniertes als Schutzgeist

Der Kopf oberhalb der Mitte ist rine intelligente Wesenheit

Wesen (90 Lichter, 5. Ebene)

Kopf mit Vogel

Gebilde mit intelligenten Gesichtern (Gesicht links oben 20 Lichter, 4. Ebene)

Wesen mit Kuh?

Spirituelle Wesenheit mit Vogel als Schutzgeist

Einfaches großes Wesen, ein kosmischer Drache? Er hat den gleichen Rang wie auch die irdischen Wasserdrachen mit einem Rang doppelt so hoch wie der eines durchschnittlichen Menschen

Rote Riesenschlange

Wesen mit Hauer

Eine kosmische Fledermaus
Diese Wesenheit gibt Rätsel auf
Baumwesen

Rusalken und andere Wesenheiten in der Rhone bei der Brücke Saint Be´nezet in Avignon

Februar 9th, 2022

Rusalken, andere Wesenheiten und Dinge in der Rhone bei der Brücke Saint Bénezet in Avignon

Die Brücke Saint Bénezetist aufgrund des berühmten Kinderliedes  „Sur le pont d`Avignon“ aus dem 15. Jahrhundert auf der ganzen Welt bekannt. Sie wurde im 12. Jh. erbaut und mehrmals vom Hochwasser der Rhone fortgerissen. Im 17. Jh. baute man sie nicht wieder auf. Sie gehört zum UNESCO-Welterbe.

 Das Dorf der Rusalken liegt im Fluss zwischen dem Ende der Brücken-Ruine und dem anderen Ufer. Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das der Autor auf ein Satelliten-Foto dieses Flussbereiches stellte.

Auf dieser Brücke kann man einem Dorf der Rusalken besonders nahe kommen. In windstillen Nächten, wenn Nebel über dem Wasser liegt, steigen die Rusalken zur Wasser-Oberfläche empor und tanzen über dem Wasser. Theodor Fontane hat dies auch in einem Gedicht beschrieben.

Einige Rusalken und auch andere Naturgeister mischen sich aber auch unter die Menschen, wenn auf der Brücke Betrieb wie z.B. Markt ist und wenn in früheren Zeiten dort Tanzveranstaltungen stattgefunden haben, haben einige von ihnen daran teil genommen. Tatsächlich nehmen Naturgeister überall auf der Welt an Veranstaltungen, Märkten und Tänzen teil und sie besuchen sogar Umweltschutz-Vorträge, wie der Autor beobachten konnte, wie z.B. einmal drei von ihnen bei einer Vortrags-Reihe auf leeren Plätzen „saßen“. Als der Autor einmal einen Vortrag über Ozon an einer Universität hielt, war unter den Zuhörern auch ein Naturgeist. Er kam aus einem in der Nähe gelegenen Dorf menschenähnlicher Elfen. Umgekehrt gehen die Menschen mit ihren Freiseelen auch zu Veranstaltungen von Naturgeistern. Ihr Tages-Bewusstsein weiß gewöhnlich nichts davon. Sie fühlen sich nur gut, je nach Art des Festes auf unterschiedliche Weise. Der Autor hat im Laufe der Jahrzehnte gelernt, solche Gefühle zu unterscheiden und weiß nun aufgrund der Art des (beglückenden) Gefühls bei welchem Fest der Naturgeister jetzt seine Freiseele gerade weilt. Die Freiseele geht dorthin und auch noch zu vielen anderen Orten, ohne das Tages-Bewusstsein um Erlaubnis zu bitten.

Vor langer Zeit verehrte Gottheit

Rusalk mit Katze (400 Lichter, 5. Ebene), die Katze ist sein Schutzgeist. Er war zweimal als Mensch inkarniert. Sein Gesicht entspricht in etwa dem des Menschen, der er damals war. Er war beide Male königstreuer Vicomte (Vizegraf) und hat einige Monate am Hof des Königs Ludwig XV. gelebt.  Den König sowie Kardinal Fleury, der zuvor regierender Minister war, hat er persönlich gekannt. Mit dem Kardinal hat er sich gut verstanden. Er lebte als Mensch während der Zeit der Hugenotten-Verfolgungen. Auch in seiner Grafschaft waren viele zu dem reformierten Glauben übergetreten. Ihr Land zu verlassen, war den Hugenotten verboten. Trotz der angedrohter Galeerenstrafe für Männer wanderten Zehntausende von ihnen in andere Länder aus, auch aus der Grafschaft des Vicomte, was dieser sehr bedauerte.

Rusalk (300 Lichter, 4. Ebene), vor 400 Jahren als Mensch inkarniert, war er eng mit der engelhaften Wesenheit der 7. Ebene verbunden, deren Gesichtsprofil rechts seinen Hinter-Kopf berührt. Sie ist seine Seelenführerin. Er ist wieder auf die „andere Seite“ gegangen, bevor er seine theologische Ausbildung abschließen konnte; er ist in den Zwanzigern gestorben. Während seines Lebens als Mensch, hat sich u.a. sein Shenghtai (Heiliger Embryo) voll ausgebildet. Die engelhafte Wesenheit  ist auch heute noch seine Seelenführerin. Mit ihrer Hilfe ist er spirituell weiter aufgestiegen, so dass inzwischen in seiner Seele, wie von Meister Ekkehart beschrieben, die Gottes-Geburt stattgefunden hat, die zu einer großen Gottes-Nähe führt.

Ein Energie-Strom geht von rechts unten in den Kopf hinein. Der Kopf ist überstrahlt vom Tabor-Licht, das in der Ostkirche eine große Rolle spielt. Das Licht ist so hell, dass der Kopf schwarz erscheint. Die Vorgänge sind hier ähnlich wie bei der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor, dargestellt in dem Buch des Autors:

 „Unfassbar: Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“.

Rusalk (unten links) mit Gefährtin (ganz oben links), beide 5. Ebene, er mi 300, sie mit 200 Lichtern; er war einmal als Mensch inkarniert, als Kapitän eines Schiffes, das die Rhone bei Avignon befuhr. Dabei musste er mit seinem Boot Hochwasser und Sandbänken bewältigen; die Brücke Saint Be`nezet führte schon damals nur noch bis in die Mitte des Flusses und wurde nicht mehr wieder aufgebaut, da Hochwasser sie immer wieder zerstörte.

Rusalka, 300 Lichter, 2. Ebene

Rusalk (200 Lichter, 3. Ebene) mit Schutzgeist, sehr menschenähnliches Gesichtsprofil

Rusalk (400 Lichter, 4. Ebene), als Mensch inkarniert, war er keltischer Krieger, der Belenus verehrt hat, goldfarben in seinem Körper dargestellt; Brennus, der Rom eroberte, war sein Vorbild, die keltischen Stämme waren noch unabhängig

Rusalk, 300 Lichter, 3. Ebene

Rusalken-Kind , das kleine Gesicht links unten (90 Lichter, 2. Ebene), unter eindrucksvollem Schutz

Der Drache aus der Rhone

Der Kopf des hoch intelligenten Rhone-Drachens auf einem anderen Tropfenbild – ist er ein Gestaltwandler?

Naturgeist mit Frosch als Schutzgeist; inkarnierte Wesen haben fast immer wenigstens einen Schutzgeist

Naturgeist

Stück eines 400 Jahre? alten Brückenbalkens

Vor 400 Jahren: „Wir haben die Brücke repariert!“

Rusalken und andere Wesenheiten im Fluss Wolchow bei Weliki Nowgorod zwischen Sankt Petersburg und Moskau

Februar 6th, 2022

Rusalken und andere Wesenheiten im Fluss Wolchow bei Weliki Nowgorod zwischen Sankt Petersburg und Moskau. Das Dorf der Rusalken liegt mit seinem Zentrum 10 bis 20m von dem Boots-Ankerplatz bei Oblvodob“Yekt, Sluzhba Avariyno-Spasatel’nykh Vodolaznykh Rabot entfernt in den Fluss hinein.

Vor einigen 1000 Jahren verehrte Gottheit

Rusalk (500 Lichter, 5. Ebene), zweimal als Mensch inkarniert, und zwar als Schamane, das nach rechts oben gerichtete Gesicht; der Wolf war sein Hilfsgeist. Er ist bei Schamanen in die Lehre gegangen und hat sich als Schamane spirituell hoch entwickelt. Er ist von der vierten zur fünften Ebene aufgestiegen, die Anzahl seiner Lichter hat sich auf 500 erhöht, seine Kundalini ist ganz aufgestiegen und sein Shengtai (Göttliches Kind) hat sich voll ausgebildet. Es hat in ihm die Wandlung stattgefunden, die mystisches Erkennen  bzw. die geheimnisvolle Art des Wissens zur Folge hat, welche den Erleuchteten auszeichnet. Er weiß Dinge, von denen man auf „normale Weise“ nichts wissen kann, was damit zusammenhängt, dass das ganze Universum in der Seele enthalten ist und er jetzt darauf Zugriff hat.  Seine Körperzellen haben sich zum Teil transformiert.

Rusalk (300 Lichter, 3. Ebene), vor etwa 1200 Jahren als Mensch inkarniert, war er ein Fürst der Rus vorwiegend slawischer Abstammung mit drei Frauen, vielen Kindern und drei Schiffen; 400 Krieger folgten seinem Kommando. Diese verehrten teils nordische, teils slawische Gottheiten. Krieg und Eroberungen waren ihrem Anführer zuwider, dabei hatte er zu viele junge Männer verloren. Er setzte auf Handel und war dabei sehr erfolgreich. Er opferte dem nordischen Götter-Vater Odin. Die schwarze Gestalt über seinem Kopf ist die Toten-Göttin Hel. Seine Lieblingsfrau (eine Slawin,

das gesenkte Gesicht in seinem Kopf) ist bei der Geburt ihres Kindes gestorben und ins Totenreich der Hel gegangen. Er gedenkt ihrer.

Rusalk (400 Lichter, 4. Ebene), einmal als Mensch inkarniert war er als Baron Besitzer von zwei Dörfern, ein aufrechter Charakter, der versuchte, die Leibeigenschaft der Bauern zu mildern

Rusalk (400 Lichter, 5. Ebene), das Gesichtsprofil links unten; einmal als Mensch inkarniert, war er Mönch und hat viele Male das Jesus-Gebet gesprochen. Einige Gesichter in seinem Kopf stellen seine Mitbrüder dar, das angedeutete Profil links etwas oberhalb der Mitte zeigt Resonanz auf „Jesus“. In seinem Leben als Mönch hat sich insbesondere sein Shengtai (Göttliches Kind) entwickelt und er ist von der vierten zur fünften Ebene aufgestiegen. Die Gottes-Geburt, von der Meister Ekkehart spricht, hat in seiner Seele allerdings noch nicht stattgefunden.

Rusalka, 300 Lichter, 4. Ebene

Rusalka mit Hund (200 Lichter, 3. Ebene)

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene

Rusalk (300 Lichter, 3. Ebene) mit vielleicht 200 Jahren älter wirkend, er war einmal als Mensch inkarniert, dabei hat er eine Kontrollfunktion ausgeübt, der gestreckte Daumen über seiner Stirn weist darauf hin

Rusalk, 200 Lichter, 3. Ebene

Rusalk 100 Lichter, 2. Ebene

Heiler

Naturgeist  (Naturgeister haben einen dichteren Körper als Geistwesen)

Geistwesen

Greif, vor langer Zeit

Tropfenbilder von Rusalken und anderen Wesenheiten aus dem Michigan-See bei Chicago

Februar 2nd, 2022

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, das der Autor auf ein Satelliten-Foto des Michigan-Sees knapp 20 m vor der Lake Street Beach/Chicago  gestellt hat. Auf dem Uferstreifen befand sich einst ein Dorf des Stammes der Miami Illinois. Dieses Dorf lag also dem Dorf der Rusalken auf dem Grund des Sees gegenüber. Wie alle Dörfer der Rusalken zeichnet es sich durch eine starke Strahlungsquelle im Zentrum auf. Dieser Strahlungsquelle verdanken die Rusalken ihre vielen Lichter, die ihnen Macht über Seelen verleihen.

Mutter Erde, ganz oben Manitu

Manitu bzw. der Schöpfer

Rusalk, 500 Lichter, 6. Ebene, zweimal als Mensch inkarniert, beide Male als Häuptling des Indianer-Stammes der Miami-Illinois, die am Michigan-See vor dem Dorf der Rusalken ihr eigenes Dorf hatten; er hat Bündnisse zwischen den Stämmen geschmiedet. Das Gesicht rechts ist er als Chief.

Rusalka, 200 Lichter, 3. Ebene

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene

Rusalk (200 Lichter, 4. Ebene) Zwei Gesichter übereinander, das untere ist das  Gesicht seiner Gefährtin – ihre Nase ist sein „Kinn“

Rusalk (200 Lichter, 3. Ebene) mit Gefährtin (100 Lichter, 2. Ebene)

Rusalk,  200 Lichter, 3. Ebene

Rusalk, 100 Lichter, 3. Ebene

Rusalk (100 Lichter, 2. Ebene) auf Pflanze

Resonanz auf Al Capone; Nein! er hat sich nicht in einen Dämon verwandelt, heute steht er auf der Seite der Guten!

Große Schlange

Größeres Wassertier; seine Begleitfische werden von Raubfischen verfolgt?

Naturgeist reitet auf Wassertier

Reiter, Herkunft unbekannt (entstanden zwischen Unabhängigkeits- und Bürgerkrieg)

Magischer Stab oder ein magisches Bündel eines mächtigen Medizinmannes früherer Zeiten; es ist sehr wakan. Von den Druiden, Schamanen und weisen Frauen Europas ist bekannt, dass sie Zauberstäbe besaßen und Tropfenbilder liefern mitunter auch Abbildungen davon. Die Ureinwohner Nordamerikas besaßen andere heilige Gegenstände wie Zauberbündel und die Heilige Pfeife, von Zauber-Stäben ist bisher anscheinend nichts bekannt.

Die Schwingungen dieses Tropfenbildes eines magischen Stabes lassen sich auf einen materiellen Stab aus Holz oder Metall übertragen. Hierzu legt man einen materiellen Stab auf ein (vergrößertes) Foto des Tropfenbildes des magischen Stabes und beschlägt dann den materiellen Stab einmal ganz mit seinen Fingerkuppen. Hierdurch übertragen sich die Schwingungen auf den Stab aus Holz oder Metall. Bitte, gut überlegen, für welche positiven uneigennützigen Ziele man den magischen Stab dann einsetzt. Am besten ist es, wenn man ihn benutzt, um Hilfe für seine spirituelle Entwicklung zu erhalten. Es gibt kein besseres und höheres Ziel, auch auf der materiellen Seite der Wirklichkeit.

Tropfenbilder von Wasser, das auf dem magischen Stab gestanden hat:

Links das Gesichts-Profil eines Rusalks (100 Lichter, 3. Ebene), rechts das Profil des Medizinmannes, der ihn mit seinem magischen Stab beschworen hat, damit er sie bei ihrem Kampf gegen einen feindlichen Stamm unterstützt. Die Hilfe wurde gewährt.

Rusalka

Von dem Medizinmann beschworene Kriegs-Gottheit

Wasservogel

Säulen und Gold-Statuen aus der Umgebung des Poseidon-Tempels auf Atlantis vor der marokkanischen Küste

Januar 27th, 2022

Säulen und Gold-Statuen aus der Umgebung des Poseidon-Tempels auf Atlantis vor der marokkanischen Küste

Bei der ersten Nachsuche gefunden:

Statue eines altgriechischen Helden mit Gold-Anteil, zu 80% erhalten
Sechs Gold-Medaillen, jede enthält nur wenige Gramm Gold; ihr Erhaltungszustand (derzeit um die 50%)  ist umso größer, je größer ihr Goldgehalt ist.
 (Von vielen Medaillen existieren nur noch die Beseelungen, solche sind hier nicht aufgeführt. Wenn sich der Materialgehalt einer Medaille aufgelöst hat, bleibt die Beseelung erhalten. Die Medaillen sind dann nicht mehr auf der materiellem Ebene des Seins vorhanden, wohl aber noch auf einer  darüber  liegenden geistigen Ebene. Von diesen materiell aufgelösten Medaillen findet der Autor in der Umgebung des Poseidon Tempels zwei- bis dreimal so viele wie solche, die zum Teil noch materiell vorhanden sind. Viele der Medaillen, ob materiell noch vorhanden oder nicht, sind Weihegaben an die griechischen Gottheiten.)
Marmor-Statue mit Marmor aus Nord-Griechenland, ca. 1,50m groß und zu 90% erhalten

Säule aus dem Poseidon-Tempel mit Gold am Ende rechts

Säule des Poseidon-Tempels

Stein-Figur

Skulptur der Hera mit etwas Gold und Edelsteinen und viel „Rost“  bzw. anderen Umwandlungs-Produkten, zu 60% erhalten

Kopf einer Aphrodite-Statue ca 300 Gramm Gold

Figur der Amphitrite, hoher Gold-Anteil

Kopf einer Statue, ca. 400 Gramm Gold

Kopf einer Apoll-Statue ca. 500 Gramm Gold

Gold-Ornament

Figur mit Gold-Anteil, Beutegut, 70 % erhalten

Rusalken, andere Wesenheiten sowie ein Tropfenbild des Schöpfers im Li-Fluss unter der Brücke bei Jiangdongshang Village/Guilin in China

Januar 26th, 2022

Rusalken,  andere Wesenheiten sowie ein Tropfenbild des Schöpfers im Li-Fluss unter der Brücke bei Jiangdongshang Village in der Nähe von Guilin in China

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, welches der Autor auf ein Foto dieser Stelle im Li-Fluss gestellt hatte.

Eine mehrstündige Boots-Fahrt auf dem Li-Fluss mit seinen schroffen Bergen am Ufer ist eine der Höhepunkte im Leben des Autors.

Rusalk, 500 Lichter, 5. Ebene, dreimal als Mensch inkarniert, einmal als Fürst während der Han-Dynastie und einmal als Daoist 1000 Jahre später, der Shengtai in ihm bzw. sein Diamant-Körper ist voll entwickelt

Rusalken-Kind beobachtet vom Grund des Flusses aus Vögel

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene, Ausschnitt aus einem größeren Tropfenbild

Rusalka, 100 Lichter, 2. Ebene

Rusalk ,300 Lichter, 3. Ebene, einmal als Mensch inkarniert, hat er Reis angebaut und hart gearbeitet

Rusalk 300 Lichter, 3. Ebene, hat einmal als Mensch gelebt, das Gesichts-Profil ihm gegenüber auf der rechten Seite hat etwas mit seinem Menschen-Leben zu tun

Rusalk mit Vogel, 300 Lichter, 3. Ebene, einmal als Mensch inkarniert

Rusalka, verschmitzt lächelnd

Rusalka beobachtend wie auch die Gesichter in ihrem Kopf

Rusalk mit einem großen Fisch.  Dieser Rusalk (300 Lichter, 3. Ebene) hat Macht über Menschen; er war dreimal als Mensch inkarniert, zweimal als Fischer – der Fisch in seinem Arm ist ein Zeichen hierfür – und hatte Kinder von drei Frauen

Unbekannte Wesenheit, 100 Lichter, 4. Ebene

Unbekanntes Wesen

Man beäugt sich

Wasser spritzt hoch, Hirsche durchqueren den Li-Fluss – dieses Tropfenbild kann man dem Impressionismus zuordnen

Der Schöpfer bei einem Reh, das den Fluss überquert

Land bewohnende Verwandte der Rusalken sowie andere Wesenheiten auf den Britischen Inseln

Januar 24th, 2022

 Land bewohnende Verwandte der Rusalken und andere Wesenheiten auf den Britischen Inseln

Die Tropfenbilder stammen von Wasser, das der Autor in einer Spritze auf das Foto eines Feendornbusches gestellt hatte (auf einen starken Bereich weit links auf dem Foto), der auf dem Grundstück des Ulster Folk und Transport Museums in Nordirland steht. Das Foto ist in dem Buch „Feen, Elfen, Zauberwesen“ von Janet Bord enthalten ist (Econ-Taschenbuch, 1997).

In vielen Berichten über Erlebnisse mit Naturgeistern ist von Toren in die Anderswelt die Rede. Wenn es solche Tore gibt, dann könnte die starke Stelle in dem Feendornbusch auf dem Grundstück des Ulster Folk und Transport Museums ein solches Tor sein. Was die Tropfenbilder dem Autor verraten, ist, dass es dort ein unglaubliches Gedränge von Naturgeistern aller Art gibt, ähnlich wie im Bereich eines eines mittelalterlichen Stadt-Tors, wenn Markt ist.

Wie Janet Bord in ihrem Buch schreibt, gilt es für die Menschen, sich davor zu hüten, Feenbäumen Schaden zuzufügen. Man soll sie nicht einmal berühren. In Irland soll es viele Feensträucher geben. Noch in jüngster Zeit sollen sich  Menschen geweigert haben, Feenbäume zu fällen. Es soll Beispiele dafür geben, dass sich die Feen rächen.

Land bewohnender Verwandter der Rusalken, 200 Lichter, 3. Ebene; er war zweimal als Mensch inkarniert, einmal davon als Trance-Kämpfer im Namen des keltischen Gottes des Handels und der Wege Esus, der mitunter auch als Kriegsgott gesehen wurde – das Gesicht über ihm

Hochelfe und Anführer eines Stammes Land bewohnender Verwandter der Rusalken, 500 Lichter, 6. Ebene; spirituell weit fortgeschritten; der Kreisbogen über seinem Kopf kommt durch seine Aura zustande. Er war dreimal als Mensch inkarniert, vor 2000 Jahren als Druide, vor 800 Jahren als Heiler und vor 200 Jahren als angesehener Bürger. Er liebt die Theaterstücke von Shakespeare und hat sie alle, zum Teil mehrfach gesehen. Seine Spiritualität verdankt er vor allem seinem Leben als Druide. Seine Zellen sind transformiert; er ist ein Lichtwesen.  Der nach unten weisende Kopf ist er als Druide.  Der kleine Kopf rechts oben stellt den Schöpfer dar.

Informationen von hochrangigen Wesenheiten sind relativ leicht zu erlangen, von einfachen Wesenheiten nur sehr schwierig.

Land bewohnender Verwandter der Rusalken, 300 Lichter, 4. Ebene; einmal als Mensch inkarniert, war er König und Anführer eines keltischen Stammes in Nord-England an der Grenze zu Schottland, bevor die Römer kamen; er war Anführer des Stammes bei Kriegen gegen die Schotten

Land bewohnender Verwandter der Rusalken,, 100 Lichter, 4. Ebene, einmal als Mensch inkarniert, ein aufrechter Charakter

Land bewohnender Verwandter der Rusalken, einmal als Mensch inkarniert, lebte er  als Farmer in einem Dorf

Land bewohnender Verwandter der Rusalken,

200 Lichter, 3. Ebene

Land bewohnende Rusalka, 100 Lichter, 2. Ebene

Land bewohnender Verwandter der Rusalken,

100 Lichter, 2. Ebene

Land bewohnender Verwandter der Rusalken, mit anderen Bildern verschmolzen

Geist eines Land bewohnenden Verwandten der Rusalken, 400 Lichter, 5. Ebene

Königlicher Rabe, der immer damit zufrieden war, ein Rabe zu sein und nie etwas anderes sein wollte, 20 Lichter, 4. Ebene

Tanzende Wesenheit

 

Rusalken und andere Wesenheiten im Biwasee in Japan

Januar 21st, 2022

Rusalken und andere Wesenheiten etwa in der Mitte des Biwasees zwischen den beiden Ortschaften Takashima westlich und Nagahama am Ufer östlich des Sees

Bodhisattva Padmapani, 300 Lichter, 7. Ebene, einer der acht großen Bodhisattvas des Mahayana-Buddhismus, er oder sie gilt wie die Kannon als eine Erscheinungsform des Avalokiteshvaras, dem Bodhisattva des Mitgefühls

Inari, Sohn des ungestümen Sturmgottes Susanoo

Inari ist die japanische Gottheit des Reises, der Fruchtbarkeit und der Füchse.

Gottheit der Ainu

Gesicht unten links Resonanz auf Rusalk, 300 Lichter, 5. Ebene, dreimal als Mensch inkarniert, einmal davon als Samurai, der 10 Feinde in der Schlacht getötet und mehrere Auszeichnungen erhalten hat. Er hat ehrenhaft das Samurai-Ideal vertreten und hätte, wenn sein Fürst es ihm befohlen hätte, auch Seppuku begangen. Der große Kopf ganz oben im Bild stellt den Fürsten dar, in dessen Dienst er stand.

Rusalk, 300 Lichter, 5. Ebene, zweimal als Mensch inkarniert, davon einmal als Fischer

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene, einmal als Mensch inkarniert; er war Fürst – die Menschen verneigten sich vor ihm, so wie das in seinem Kopf zu sehen ist

Rualka, 200 Lichter, 3. Ebene, Linien nachgezogen

Rusalk , 200 Lichter, 3. Ebene

Rusalk 200 Lichter, 3. Ebene, zweimal als Mensch inkarniert, zuerst als Jäger (über seinem Kopf sein Jagdhund), beim zweitenmal hat er Reis angebaut

Rusalk, 200 Lichter, 3. Ebene; das Gesicht links unten, er ist entschlossen, man kann sich auf ihn verlassen

Wasser-Kami 20 Lichter, 3. Ebene

Garappa, Sumo-Kämpfer

Gespann, Naturgeist reitet auf dichterem Wesen, ähnlich wie ein Gnom auf einem Pferd, Hund oder Schwein, was der Autor zu seinem Vergnügen häufiger beobachten konnte

Kami als Schleife

Vom 1. chinesischen Kaiser vor mehr als 2000 Jahren ausgesandt

Naturgeist unbekannter Art

Fisch

Kriegs-Banner? mit Beseelung

Rusalken und andere Wesenheiten in der Moldau bei der Karlsbrücke in Prag

Januar 15th, 2022

Rusalken und andere Wassergeister in der Moldau 70 m flussabwärts von der Karlsbrücke in Prag

„Rusalka“ (WasserNymphe), lizenzfreies Gemälde (public domain)von Wilhelm Kotarbinski (1848-1921) aus Wikipedia

Ausschnitt aus dem gemeinfreien Gemälde „Rusalka“ von Wilhelm Kotarbinski

Wasser, das auf dem Gesicht der Rusalka von Wilhelm Kotarbinski gestanden hatte, lieferte das Tropfenbild dieses Rusalks ( 2 Gesichts-Profile hintereinander) mit 200 Lichtern. Es ist der Partner der Rusalka, mit welcher der Maler Wilhelm Kotarbinski in Kontakt kam, als er das Gemälde der Rusalka oben schuf.

Es gefällt ihm nicht, dass sich ein Mensch mit seiner Frau befasst und sie malt. Das findet er gar nicht gut, er ist misstrauisch.

Es folgen Tropfenbilder von Rusalken und anderen Wesenheiten, die in Wasser enthalten waren, das der Autor auf ein Satelliten-Foto der oben genannten Stelle in der Mitte der Moldau gestellt hatte. Die Moldau fließt durch das Goldene Prag mit seinen Baudenkmälern und auch sonst herausragenden Kultur , in dem sich slawische, deutsche und jüdische Traditionen gemischt haben. Ob dies auch einen Einfluss auf die Art und Lebensweise der Wasser-Geister gehabt hat? Vielleicht!

Rusalk , 400 Lichter, 5. Ebene, spirituell, der Chef

Er war zweimal als Mensch inkarniert, vor 200 und vor 400 Jahren, als Adeliger hat er den Ausbruch des 30-jährigen Krieges erlebt. Er war Gefolgsmann des böhmischen Königs;  in der Schlacht am Weißen Berg kämpften seine Leute auf Seiten des Königs und der Stände. Die Schlacht ging bekanntlich verloren; dabei verlor er viele seiner jungen Männer. Kämpfe gibt es mitunter auch zwischen den Dörfern der Rusalken.

Rusalka 200 Lichter, 3. Ebene: einmal als Mensch inkarniert, war sie die Geliebte eines Fürsten

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene, zwei sehr unterschiedliche Gesichter übereinander , ein fröhliches und ein nachdenkliches; anscheinend kann die Stimmung bei ihm sehr stark  schwanken. Er war einmal als Mensch inkarniert und fand das menschliche Leben ziemlich anstrengend. Seine menschlichen Eltern hat er geliebt. Dass er aufgrund seines Schulbesuches nun besser rechnen kann, findet er gut.

Übrigens hat der Autor auch Dörfer der Rusalken gefunden, in denen es Schulen gibt.

Resonanz auf Wassermann,

300 Lichter, 6. Ebene, spirituell, germanischer Verwandter der Rusalken

Wassermann, 30 Lichter, 6. Ebene; die Wassermänner sind beide von der 6. Ebene, von welcher der Autor nur selten Tropfenbilder erhält

Rusalka, 200 Lichter, 4. Ebene, neugierig, unternehmungslustig – die Pipi Langstrumpf unter den Moldauer Rusalken

Rusalk-Junge beobachtet Vögel

Rusalk, er liebt die murmelnden Wellen der Moldau

Rusalk, 2. Ebene, 200 Lichter, liebt Schlammbäder

Rusalka, 200 Lichter, 4. Ebene, unternehmungslustig; sie hat sich bei nebligem Wetter für einen Landgang fein gemacht. Sie wird sich unter die Menschen in der Stadt mischen und sich speziell die Touristen aus anderen Ländern ansehen. Die Einheimischen hat sie sie über mehr als ein Jahrhundert hinweg schon mehr oder weniger kennen gelernt. Einige Menschen können sie wahrnehmen und denken dann, sie haben Halluzinationen.  Die Rusalka  geht dann rasch weiter.

Es heißt, dass man diese Wesen, wenn sie an Land sind, an den nassen Zipfeln ihrer Kleidung erkennen kann.

Naturgeist des Wassers, elegant gekleidet, vornehm, von höherem Rang, aber keine Rusalka; sie verehrt Perun, den slawischen Donnergott

Hochrangige Wesenheit der 6. Ebene, spirituell fortgeschritten, kommt von weither und hält sich in Prag längere Zeit auf. Auf seinem spirituellen Weg wurde feinstoffliche Energie, anscheinend dunkle Energie, in seinem Körper, und zwar in jeder Zelle,  gespeichert. Diese Energie wurde dann dichter und dichter und beherrschte die Zellen immer mehr, bis die Körperzellen schließlich nach und nach durch diese Energie „ersetzt“ wurden und in den Zellen kein Stoffwechsel mehr stattfand. Das ist ein Prozess, der sich bei allen spirituell sehr weit Fortgeschrittenen vollzieht und kann in den Anfängen bei manchen indischen Yogis wahrgenommen werden; die Beherrschung der Zellen durch diese Energie auch schon bei den Yogis, die im Westen gelehrt haben. Wenn der Shengtai bzw. das göttliche Kind in einem Menschen voll entwickelt ist, was auch schon eine lange Zeit beansprucht, dann werden die Körperzellen in der ersten Stufe von dieser Energie beherrscht. Es sind dann noch weitere Stufen notwendig, ehe die Umwandlung der Körperzellen beginnt. Zu den veränderten Gesetzmäßigkeiten, denen eine Wesenheit unterliegt, bei der dieser Prozess abgeschlossen ist, kann der Autor nichts sagen.

Verehrer oder Priester der slawischen Liebes-und Fruchtbarkeitsgöttin Lada

Frommer Jude mit Frau; deren Kinn auf einem Vogel aufliegt

Der Bischof, der für das Seelenheil der Prager zuständig war, die von den Siegern nach der Schlacht am Weißen Berg zum Tode verurteilt wurden. Wie kommt dieser Bischof in das Dorf der Rusalken am Grund der Moldau? Nachdem er die Rusalken im Zusammenhang mit der Beichte der Hinzurichtenden als Dämonen und Teufel bezeichnet hatte, haben ihn die Rusalken mit in ihr Dorf genommen, ihm alles gezeigt und ihn dann gefragt, ob er jetzt immer noch glaube, dass sie Dämonen und Teufel wären.

Von den Menschen vor 4000 Jahren verehrte Fluss-Gottheit

Hütergeist von Vögeln

Naturgeist huhnähnlich

Naturgeist, wildschweinähnlich

Pflanzen-Naturgeist, 10 Lichter, 2. Ebene

Rusalken in der Themse in der Nähe der Tower-Bridge in London

Januar 8th, 2022

Tropfenbilder, welche der Autor von Wasser erhielt, das er auf ein Foto der unten bezeichneten Stelle der Themse in der Nähe der Tower-Bridge in London gestellt hatte:

Ist das eine Rusalka, die Männer verführt?
Oder kann diese Rusalka aus dem Meer den Männern gefährlicher werden; es wird auch gesagt, dass die Rusalken Männer ertränken, um sie für immer bei sich zu haben – das erscheint dem Autor gar nicht so abwegig

Positiver Fluss-Drache der Themse mit vorkeltischer Gottheit in seinem Körper; er könnte schwarz sein, weil auch das Wasser der Themse aufgrund des Schlicks im Fluss:Bett schwarz gefärbt ist

Fluss-Göttin Dana mit Priesterin des keltischen Stammes der Trinovanten, der vor 2000 Jajren im Gebiet um London siedelte

Sächsischer Wodan-Priester, 5. Ebene, spirituell, hat Häuptlinge beraten

Rusalk, 200 göttliche Lichter, 6. Ebene

Rusalk, 100 göttliche Lichter, 2. Ebene; er will ein Schiff vor dem Kentern gerettet haben

Eine Rusalka, eine Beschützerin der Gefiederten, hält einen Vogel; es scheint, dass diese Wesenheiten in unsere Alltags-Realität eingreifen können

Rusalk, gefährlich, man soll ihm mit Respekt begegnen

Naturgeist als Vogel auf Fisch

Rusalken in der Themse bei der Tower-Bridge in London

Nachdem der Autor das versunkene Atlantis im Atlantik vor der nordafrikanischen Küste gefunden hatte,  erhielt er viele Tropfenbilder von der Stelle, an welcher der Poseidon-Tempel gestanden hatte. Die meisten davon stellten griechische Gottheiten dar. Aber er erhielt auch Tropfenbilder von spirituellen Wesenheiten mit hoher Intelligenz, die nichts mit Atlantis zu tun hatten. Der Autor suchte daraufhin auf einer Satellitenkarte nach Stellen im Meer, wo sich mehr von diesen Wesenheiten aufhielten. Er fand Signale von einer Anzahl dieser Wesenheiten dann an einer Reihe von Stellen im Meer mit meist gebirgigem Untergrund. Tropfenbilder von einer dieser Stellen, die er als „Dörfer“ bezeichnet, lieferten ihm eine Vielzahl von Abbildungen dieser Wesenheiten, von denen die meisten in dem vorhergehenden Aufsatz gepostet wurden. Ihm kam der Gedanke, dass diese Wesenheiten auch in anderen Gewässern als im Meer leben könnten und tatsächlich fand er ihre „Dörfer“ dann in praktisch allen großen Flüssen und Seen. Und er fand auch heraus, dass eine Frau dieser Wesenheiten von den slawischen Völkern Rusalka  genannt wird, von der viele Sagen berichten. Sogar eine Oper trägt den Namen „Rusalka“. Eine männliche Person dieser Wesenheiten bezeichnet der Autor als Rusalk, in der Mehrzahl beide Geschlechter als Rusalken. Ihm fiel auf, dass viele ihre „Dörfer“ in den Flüssen und Seen bei großen Städten oder heiligen Orten liegen, wie z.B. im Bodensee bei Meersburg, im Inari-See bei der heiligen Insel der Inari-Samen, im japanischen Biwa-See bei einem auf einer kleinen Insel liegenden Tempel, im Ob bei Novosibirsk, im Ganges bei der heiligen Stadt der Hindus Varanasi, im Nil bei Assuan, im chinesischen Li-Fluss bei Guilin, im Rhein bei Köln, in der Moldau bei Prag etwa 70 m vor der Karlsbrücke und in London in der Mitte der Themse etwa 50m flussabwärts von der Tower-Bridge.  Man könnte nun annehmen, diese Wesenheiten suchten die Nähe der Menschen. Aber das ist nicht der Fall. Im Gegenteil, die Menschen haben sich in der Nähe ihrer seit vielen Jahrtausenden bestehenden „Dörfer“ am Grund der Flüsse wahrscheinlich nieder gelassen, weil sie dort eine große feinstoffliche Energie verspürten, die ihnen gut tat.

Geist eines Rusalk mit starr nach oben gerichtetem Blick; mit 100 göttlichen Lichtern, 4. Ebene, die Ebene der Glückseligkeit. Wie aus seiner Aura hervor geht, war er zweimal als Mensch inkarniert. Dabei hat er versucht, die Menschheit voran zu bringen.

Rusalk über einem Vogel?
mit rotem Auge, 100 göttliche Lichter, 2. Ebene; Freund der Natur

Rusalk, fischähnlich, 200 göttliche Lichter, 2. Ebene

Rusalk mit 200 göttlichen Lichtern, 3. Ebene

Rusalka mit 300 göttlichen Lichtern, 3. Ebene, war mit Menschen befreundet

Rusalka sehr alt, weise und positiv mit 400 göttlichen Lichtern, 5. Ebene; ihr großes Auge verrät, dass sie hellsichtig ist; sie liebt die Menschen

Rusalk, etwa 1000 Jahre alt,  mit 500 göttlichen Lichtern, 5. Ebene – das kleine Gesicht links unten; Wie aus seiner Aura hervor geht, war er einmal als Mensch inkarniert und hat Fürsten beraten. Seine Mutter wurde von den Kelten als die Wassergöttin Dana verehrt.

Newton mit gesenktem Haupt als Gottheit der 7., der göttlichen Ebene, mit 20 göttlichen Lichtern – die Rusalkas findet der Autor auf den darunter liegenden Ebenen.

Warum das Tropfenbild von Newton an diesem  starken Platz in der Themse vorhanden ist, ist dem Autor rätselhaft. Seine nachfolgenden Schlussfolgerungen sollten nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Als erstes könnte man annehmen, es ist eine Büste von Newton, die irgendwie in die Themse gelangt ist. Dabei ergeben sich allerdings einige Widersprüche. Eine Büste hat die Dichte von Materie, der Kopf hat aber nur die halbe Dichte, die gleiche wie die Rusalkas. Diese Dichte entspricht auch derjenigen der 8 Unsterblichen der chinesischen Mythologie. Außerdem ist die Wesenheit, die durch den Kopf dargestellt wird, eine Wesenheit der 7. Ebene, die damit Zugriff auf alle darunter liegenden Ebenen hat. Wenn die chinesischen Unsterblichen  in das weltliche Geschehen eingreifen können, wie behauptet wird, so sollte das auch die Wesenheit können, die durch diesen Kopf dargestellt wird. Da es sich nach Wahrnehmung des Autors um Newton handelt, der dort an diesem starken Platz in der Themse mit viel nutzbarer Energie immer noch einen Stützpunkt hat, kann man sich fragen: Welche Ziele sollen erreicht werden, wenn er in weltliches Geschehen eingreift. Da er Wissenschaftler war, wird er auch nach dem Tod seines leiblichen Körpers noch den wissenschaftlichen Fortschritt vorantreiben wollen, als Brite natürlich vor allem in England. Der Autor vermutet jetzt einmal, dass der wissenschaftliche Fortschritt durch Newton auch durch sein nachtodliches Eingreifen an Geschwindigkeit zugenommen hat. Den starken Platz in der Themse, wo ihm sehr viel Energie zur Verfügung steht, könnte er aufgrund seines esoterischen Wissens als Stützpunkt erlangt haben. Newton betrieb  ja intensiv esoterische Studien. Aber vielleicht ist ja auch alles ganz anders und er wurde z.B. allein durch die Verehrung seiner Anhänger zu einem Gott, was der Autor jedoch für extrem unwahrscheinlich hält.

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Unbekannte spirituelle Wesenheit mit 90 göttlichen Lichtern

Kein Dämon

Naturgeist mit Vogel

Lage des Poseidon-Tempels des im Atlantik vor Nord-Afrika versunkenen Atlantis und die Entdeckung einer Meer lebenden intelligenten und spirituellen Art von Lebewesen, den Rusalkas

Dezember 30th, 2021
Tropfenbild des Schöpfers aus dem Meer; auch hier ist er die Quelle unerschöpflicher Energie
Einfaches Pflanzenwesen des Meeres
Angehöriger der weiter unten beschriebenen Art von intelligenten Meeres-Bewohnern mit Sing-Vogel im Kopf ; Er spielt auf einem flötenähnlichen Instrument allem Anschein nach unter Wasser. Gesänge im Meer stammen ja auch von Walen. Diese Art hier benutzt Geräte. Dies geht auch aus anderen Tropfenbildern hervor, von denen hier im Folgenden noch eines eins gezeigt wird.

Es folgen noch weitere Tropfenbilder von Angehörige dieser intelligenten Art von Meeres-Bewohnern, wie sie weiter unten etwas näher beschrieben werden. Die ersten Tropfenbilder von Lebewesen dieser Art stammen aus dem Meer über Atlantis, die meisten aber stammen von einer anderen Stelle in gebirgigem Meeres-Gelände. Der Autor hat von diesen Wesenheiten bewohnte „Dörfer“ gefunden und wird ihre Lage posten. Er hat inzwischen herausgefunden, dass diese Wesenheiten auch an bestimmten Stellen in großen Flüssen und Seen ihre „Dörfer“ haben. Er sieht sie jetzt auch als Naturgeister mit großer Dichte und speziellen Eigenschaften, die sie von anderen Naturgeistern unterscheiden und dazu befähigen, mit Menschen in Verbindung zu treten. In Sagen baltischer Küstenvölker wird von ihnen berichtet, dass sie mitunter in die Badestuben der Menschen kommen. In Sagen slawischer Völker werden die weiblichen Wesenheiten dieser Wasserbewohner Rusalka genannt, die männlichen wird der Autor Rusalk nennen. Es gibt sehr viele Sagen und Erzählungen, in denen eine Rusalka eine große Rolle spielt. Die bekanntesten sind diejenigen, in denen es um eine Liebesbeziehung zwischen einem Menschen, einem Mann, und einer Rusalka geht. Solche Liebesbeziehungen hat es zweifellos gegeben. In japanischen Sagen und Erzählungen werden sie positiv bewertet, wohingegen die Liebesbeziehung zwischen einem Mann und dem Geist einer verstorbenen Geliebten oder dem Geist einer anderen Frau, wenn sie über eine längere Zeit hinweg besteht, zum Tode des Mannes führen soll. In den westlichen Überlieferungen scheitern die Liebesbeziehungen zwischen einem Mann und einer Rusalka irgendwann, wenn sie zu einer größeren Nähe führen. Die Unterschiede zwischen einem Menschen und einer Rusalka sind zu groß.

Eine verführerische Rusalka (Nixe) aus dem Meer
Rusalka mit voll ausgebildetem Shengtai (göttlichem Kind)). der schräg nach oben gerichtete Kopf über der Stirn der Rusalka, ein Zeichen großer Spiritualität
Rusalk
Wesenheit mit Zeichen über dem Kopf
Angehöriger der intelligenten Art von Lebewesen mit Gerät, nach links blickend
Wesenheit in ernster Angelegenheit, wie aus einem zugehörigen hier nicht gezeigten Tropfenbild hervorgeht
Bedeutende Persönlichkeit dieser Art von Lebewesen; man beachte die Bildung der Mund-Kinn-Partie, wie sie ähnlich auch bei anderen Angehörigen dieser Art vorhanden ist
Meereswesen
Meeres-Ortsgeist

Lage des Poseidon-Tempels des im Atlantik versunkenen  Atlantis

Dies ist die Abbildung  eines Satelliten-Foto-Ausschnitts des Atlantiks ca. 150 km südwestlich von Gibraltar, an welcher der Autor den Poseidon-Tempel von Atlantis mutete.  Im Folgenden ist die Position der Stelle genauer beschrieben: Sie liegt 45 km westlich der marokkanischen Stadt Asilah. Wasser auf den Foto-Ausschnitt dieser Stelle gestellt, lieferte die Tropfenbilder der griechischen Gottheiten, wie sie in den Beiträgen hier gezeigt wurden. Das X kennzeichnet den Mittelpunkt des Tempels, wie der Autor ihn erhielt.  Der Tempel liegt in einem heiligen Bezirk mit einer gemuteten Länge von etwa einem Kilometer und vielleicht 200 m Breite. Darin liegen noch eine Reihe weiterer Tempel. Die schlechte Qualität des Fotos scheint keinen Einfluss auf die Tropfenbilder zu haben. 45 km sind es bis zum Namen der Stadt Asilah auf der Satelliten-Karte, 40 km bis zum Strand mit der Sehenswürdigkeit Krikla in Asilah. Der Poseidon-Tempel liegt von Asilah aus gesehen  etwa 7,5 km vor dem Gipfelpunkt einer untermeerischen Erhöhung, wie sie auf der Satellitenkarte des Atlantiks vor Nord-Afrika zu erkennen ist.

Die Tropfenbilder aus dem Meer liefern nicht nur Bilder von Gottheiten des versunkenen Atlantis, sondern auch Abbildungen von Meeres-Kreaturen und auch höheren im Meer lebenden Wesenheiten, von denen bisher noch niemand oder kaum jemand wusste. Dass Fischer mitunter als Beifang eine Meeresjungfrau im Netz haben, hält  der Autor jetzt nicht mehr für so ganz unmöglich.

Mächtige Wesenheit einer im Meer in etwa 1000 m Tiefe lebenden intelligenten und spirituellen Art von Lebewesen; diese hier weist 400 göttliche Lichter auf
Spezielle Art von Wasser-Wesenheit mit hoher Intelligenz-eine Wasser-Jungfrau?
Die gleiche Art von Wesenheit
Wesenheit der gleichen Art wie oben; man beachte die bei vielen dieser Lebewesen vorhandene Struktur ähnlich einer Rückenflosse  über dem Kopf, welche die Vorwärts-Bewegung beim Schwimmen stabilisieren und so verbessern könnte
 
Eine hochrangige Wesenheit wie oben – verrät ihr Aussehen etwas über die weniger dichte Körper-Struktur dieser Wesen?
Unbekanntes Wesen mit Gesicht

Noch unbekanntes Meeres-Ungeheuer ?

Spirituell sehr hochrangige Meereswesenheit mit 10mal mehr göttlichen Lichtern als eine Gottheit und einer Körperdichte, die etwa der einer Qualle entspricht

Dieser Kopf gehört zu der gleichen Art von Wesenheiten wie der Kopf darüber. Die Anzahl seiner göttlichen Lichter ist ebenfalls sehr groß.
Auch dieser Kopf gehört zu dieser speziellen Art von Wesenheiten mit einer Dichte ihres Körpers wie die von Quallen. Diese Dichte ist nach Wahrnehmung des Autor halb so groß wie die von Fischen. Naturgeister haben nach Wahrnehmung des Autors eine Dichte, die um etwa den Faktor 10 geringer ist.

Die Anzahl der göttlichen Lichter ist bei der Wesenheit, zu der dieser Kopf gehört, geringer.

Atlantis: Ergänzungen

Dezember 22nd, 2021

Heute, am Montag nach Weihnachten 2021, fügt der Autor weitere Tropfenbilder von altgriechischen Gottheiten hinzu, die er von Leitungswasser erhalten hat, das auf einem Satelliten-Foto-Ausschnitt der Meeres-Stelle gestanden hat, unter der er den Poseidon-Tempel des untergegangenen Atlantis radiästhetisch muten konnte. Die Stelle liegt etwa 150 km südwestlich von Gibralta. Das Meer ist dort nicht so tief. Er wird das Foto dieser Stelle noch posten.

Der Autor ist überrascht, dass er die Bilder durch eine Meerwasser-Dicke von einigen einige 100 m hindurch erhält und dass es so viele sind. Sie scheinen hier besonders gut erhalten zu sein, jedenfalls wurden sie dort am Meeresboden nicht durch menschliche Aktivitäten beeinflusst. Die Atlanter scheinen ihre Gottheiten auch sehr verehrt zu haben. Außerdem schließt der Autor aus der Vielfältigkeit der Darstellungen, dass die Atlanter ebenso wie die späteren Griechen eine große Kreativität besessen haben. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, wer die Gottheiten eigentlich sind. Tropfenbilder wie die des Bären, der Paris, den Fürsten-Sohn von Troja aufgezogen hat, haben vielleicht nur im Kopf von Menschen existiert. Bei den Gottheiten ist es anders. Man denke z.B. an Heilige, wie Jakobus den Älteren, der in Mittel- und Südamerika auch als Gottheit verehrt wird und auch die Merkmale einer Gottheit aufweist.. Gottheiten, die unabhängig existieren, vermitteln nach Auffassung des Autors zwischen den Menschen und dem Schöpfer. Sie stellen sozusagen das Bindeglied zwischen dem Schöpfer und den Menschen und auch anderen Lebewesen dar, vor allem, indem sie den Menschen helfen, sich spirituell zu entwickeln und sich so dem Schöpfer anzunähern.

Die griechische Gottheit Nox z.B. gilt als Personifikation der Nacht und man ist geneigt anzunehmen, dass sie nur im Kopf von Menschen existiert, was auch schon nicht zu unterschätzen ist. Dabei wird jedoch nicht berücksichtigt, dass allem Anschein nach Menschen unabhängige Geistwesen erschaffen können.

Der Autor durfte einige Male Gottheiten beobachten, Die Reisgöttin Inari z.B., wie sie bei einem Opferfest in Japan feinstoffliche Energie aus den ihr geopferten Speisen heraus nahm und dafür ihre eigene, die Gesundheit der Opfernden fördernde Energie hinein legte. Bei einem anderen Mal konnte er eine germanische Göttin beobachten, wie sie bei einer kirchlichen Eheschließung ein Band zwischen den sich Vermählenden knüpfte.

Nun zu drei weiteren Tropfenbildern griechischer Gottheiten, zu Zeus, dem Chef, seinem Bruder, dem Beherrscher der Meere Poseidon sowie zu Dike, der Göttin der Gerechtigkeit mit hellem Auge:

Götter-Vater Zeus auf seinem Thron
Poseidon, der Bruder von Zeus, mit großem Fisch




Dike, Göttin der Gerechtigkeit, mit hellem Auge
Im Orphischen Hymnus an Dike heißt es:
Dikes Auge besing ich, die, glanzschön alles erblickend,
Selbst auf des herrschenden Zeus Kronion heiligen Thron sitzt,
Und vom Himmel das Leben beschaut vielstämmiger Menschen;
Welche das Unrecht straft, abwägende Göttin Dikäa,
Und nach der Wahrheit billigem Recht Ungleiches versöhnet.

Erebos, Gott der Finsternis, einer der ersten Götter, entstanden aus dem Chaos

Erebos, Teil der Unterwelt, mächtig,  Beherrscher des Gebietes zwischen Erde und Hades, Vater lichter Götter, Nyx, die Nacht, ist seine Gemahlin

Hades, Gott des Todes Herrscher der Unterwelt

Amphitrite, Gattin des Poseidon, Beherrscherin der Meer

Eos, Göttin der Morgenröte
Kratos, Gott der Macht
Lanzenspitze aus Kupfer
Kriegs-Gottheit der Ureinwohner von Atlantis
Gottheit der Ureinwohner mit Schöpfer
Gottheit der Ureinwohner
Schamane der Ureinwohner von Atlantis
Ares und Aphrodite entbrannt füreinander
Ares und Aphrodite sowie rechts und oben unter den Rauchwolken auch Hephaistos, der rechtmäßige Ehemann von Aphrodite

Zeus

Weise Frau (Vorläuferin der Pythia) mit dem Götter-Vater Zeus  in ihrem Kopf

Tyche, Göttin des Schicksals und des Zufalls; hier noch als Tochter des Okeanos und der Tethys, beide Gottheiten des Meeres. Dementsprechend gehört zu dem Tropfenbild hier auch ein Fisch.

Fisch der Tyche

Die Rache-Göttin Megaira, die Missgönnende, eine der drei Erinyen

Die Fluss-Göttin des Styx

Styx ist hier wie bei Hesiod (700 vor Chr.) die Tochter des Okeanos und der Thetys.  Der Fluss Styx stellt die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und dem Totenreich Hades dar.

Atlantischer Trance-Kämpfer (Berserker), der im Kampf die Wildheit eines Bären bzw. Wolfes annimmt

Denkmal des Herakles, des größten griechischen Helden aus Kupfer und Gold, zum größten Teil noch auf dem Meeresboden vorhanden

Bärin, die Paris aufzog; das Tropfenbild weist hierzu eine starke Resonanz auf

Paris, der Sohn des Priamos und der Hekabe, soll von einer Bärin aufgezogen worden sein: Vor seiner Geburt hatte Hekabe geträumt, dass sie kein Kind, sondern eine Fackel zur Welt bringen würde, die Troja  in Brand stecken werde. Priamos wollte daraufhin den Neugeborenen töten lassen. Der  Diener, der hiermit beauftragt wurde, hatte Mitleid mit dem Kind und ließ es im Wald zurück, wo sich die Bärin oben, des Kindes annahm.

Da der trojanische Krieg, dem Tropfenbild des Bären, der Paris aufzog, nach zu schließen, in Atlantis bekannt war, hat Atlantis zur Zeit des trojanischen Krieges noch existiert. Der Fall Trojas wurde von antiken Autoren zwischen 1334 und 1135 v. Chr., also in die Bronzezeit datiert. Damit ergibt sich ein Widerspruch dazu, dass der Autor in Atlantis nur Kupferwaffen und Kupferwerkzeuge muten kann. Der Autor schließt hieraus, dass der trojanische Krieg früher, als von den antiken Autoren angegeben, erfolgt sein muss, nämlich in der Kupferzeit. Das ist um mindestens 1000 Jahre früher.

Rätselhaftes hochrangiges Vulkan-Wesen (Feuer-Äther)
Naturgeist des Meeres

Atlantis – Tropfenbilder enthüllen das Geheimnis von Atlantis!

Dezember 20th, 2021

Atlantis

Tropfenbilder enthüllen, wo (und wann) Atlantis im Meer versunken ist und wer die Atlanter waren

Nach Plato, der sich auf eine ägyptische Überlieferung beruft, soll Atlantis ein Inselreich jenseits der Säulen des Heraklas (Gibralta) gewesen sein, das durch ein gewaltiges Erdbeben  im Meer versank. Da in der ägyptischen Überlieferung über Atlantis auch das Atlas-Gebirge in Nordafrika eine Rolle spielt, sollte das Inselreich nicht allzu weit von diesem Gebirge entfernt im Atlantik gelegen haben. Tropfenbilder zeigen, dass dies auch der Fall ist. Atlantis lag vor der nordafrikanischen Küste in  einem heute vom Meer überfluteten weniger tief gelegenen Bereich des Atlantiks.

Manche halten Platos Bericht über Atlantis für erfunden, andere haben bereits an allen möglichen Stellen nach Atlantis gesucht und suchen auch heute noch danach.

Von ägyptischen Priestern erfuhr Plato viele Einzelheiten über das Inselreich. So soll in der Mitte ein Tempel des griechischen Meeresgottes Poseidon gestanden haben. Solche Heiligtümer weisen auch nach Jahrtausenden noch eine starke  Ausstrahlung auf. Aufgrund dieser Ausstrahlung  kann der Autor sie auf Satellitenkarten leicht finden. Nachdem wieder einmal über eine Stelle berichtet wurde, an der Atlantis gelegen haben soll,  machte sich der Autor ebenfalls auf die Suche nach Atlantis, und zwar auf einer Satellitenkarte auf die Suche nach einem im Atlantik versunkenen Poseidon-Heiligtum vor der Küste Nordafrikas. Etwa 150 km südwestlich der Säulen des Herakles (Gibraltar) wurde er fündig, stellte dann Wasser auf den Karten-Ausschnitt mit der Ausstrahlung des Poseidon-Tempels und untersuchte die Tropfenbilder unter dem Mikroskop. Diese sind  überraschend und übertreffen die Erwartungen des Autors. Es wird ohne jeden Zweifel klar, wer die Atlanter sind und wann sie hier gelebt haben, nämlich zur Kupferzeit. Ihr Inselreich muss vor Beginn des Bronze-Zeitalters untergegangen sein, denn der Autor  findet nur die Schwingungen von Kupfer-Werkzeugen, nicht aber von Bronze- oder gar Eisen-Waffen. Gold scheint jedoch immer noch reichlich vorhanden zu sein.

(Die sogenannte Kupferzeit  dauerte etwa von 4.300 bis 2.200 vor Christus. Sie liegt zwischen dem Ende der Steinzeit und der frühen Bronzezeit.)

Die Tropfenbilder zeigen, dass die Atlanter nicht nur den griechischen Meeresgott Poseidon und  seine Gattin Amphitrite verehrten, sondern auch die anderen griechischen Götter, wie z.B. die Fruchtbarkeitsgöttin Demeter, Dionysos, der von den Atlantern ebenfalls noch als Fruchtbarkeitsgott und nicht als Gott des Weines und des Rausches verehrt wurde,  Aletheia, die Göttin der Wahrheit, die Göttin des Regenbogens und der Winde Iris sowie  weitere griechische Gottheiten.

Die Verehrung von vielen weiteren griechischen Gottheiten neben Poseidon und Amphitrite ist schon ein starkes Indiz dafür, dass die Atlanter Griechen waren, aber der Autor erhält auch Resonanz auf Bezeichnungen von Einrichtungen der alten Griechen in griechischer Sprache, wie z.B auf Monarch (Alleinherrscher) bei einem Tropfenbild, das den König der Atlanter und seine Gemahlin zeigt bzw. neben Resonanz auf Atlantis auch Resonz auf „Apoikia“ für den gleichen Bereich im Atlantik. Apoikia (Außensiedlung) bezeichnet eine von den Alten Griechen gegründete Kolonie.

Eine Person, welche der Autor für einen Krieger hält, steht   in Resonanz zu dem Wort „stratiotes“, das altgriechisch Krieger bedeutet usw. Die Atanter haben demnach nicht nur die griechischen Götter verehrt, sondern auch griechisch gesprochen.

Die Leitung einer griechischen Kolonisation lag, wie aus späteren Zeiten bekannt ist, in der Hand eines Adligen, Archeget genannt. Dieser hatte das Kommando über seine Weggefährten, die Hetairoi. Etwa 200 Auswanderer wurden für eine Neugründung gebraucht. In der Regel waren dies  unverheiratete, waffenfähige Männer. Für die Gründung von Atlantis scheinen 100 ausgereicht zu haben. Mutterstadt von Atlantis, von der die Kolonisierung ausging,  ist nach Wahrnehmung des Autors Therma in Mazedonien, heute Thessaloniki, eine griechische Hafenstadt am Thermaischen Golf der Ägäis. Therma lag am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen.

Der Meeresgott Poseidon

Hephaistos mit Aphrodite und…, Sohn von Zeus und Hera

Gott der Vulkane, des Feuers, der Schmiedekunst und der Architektur. von Zeus vom Olymp geschleudert und seitdem lahm; verheiratet mit Aphrodite, die ihn mit Ares betrog

Demeter, Fruchtbarkeits-Göttin

Demeter gehört zu den zwölf olympischen Gottheiten und ist zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides und der Saat. Demeter ist die Tochter der Titanen Kronos und Rhea und damit die Schwester von Hestia, Poseidon, Zeus, Hera und Hades. Mit Zeus hatte sie die Tochter Persephone. 

Artemis mit Rabe; Artemis gilt als Herrin der Tiere. Viele Tiere sind ihr heilig, auf diesem Tropfenbild der Rabe Sie zählt zu den zwölf großen olympischen Göttern. Sie ist die Tochter des Zeus und der Leto und die Zwillingsschwester des Apollon.

Der Götterbote Hermes, hier als Führer der Seelen in die Unterwelt. mit Zerberus, dem „Dämon der Grube“, der den Eingang zur Unterwelt bewacht, damit kein Lebender eindringt und kein Toter herauskommt.

Königin und König von Atlantis: Resonanz auf Monarch (Allein-Herrscher)

Resonanz auf Hetairoi (Gefolgsmann); das Gebilde darüber weist Resonanz auf Triere (Kriegsschiff) auf; der Großvater des Hetairoi kam aus Therma (heute Thessaloniki)

Atlas, der erste Herrscher von Atlantis
Philotes, Tochter der Nyx

Eine einfache Methode, seine Lebenskraft zu erhöhen

Dezember 17th, 2021

Eine einfache Methode seine Lebenskraft zu erhöhen und dadurch länger jung zu bleiben sind Qi-Gong Übungen, allerdings nicht alle Qi-Gong Übungen, sondern nur solche, die zum Zweck der Erhöhung der Lebenskraft (in China) entwickelt wurden. Das „Integrale Qi-Gong“, wie es von ARD-alpha HD sowie vom BR Fernsehen HD als Tele Gym einige Male pro Woche zwischen 7 Uhr 20 und 8 Uhr 40 sowie von ARD-alpha HD zwischen 13 Uhr und 13Uhr 30 jeweils eine Viertel Stunde lang ausgestrahlt wird, ist eine solche Qi-Übung, welche die Lebenskraft erhöht. Übungsleiter sind Andreas Friedrich und Eva Rehle. Bei beiden ist die Lebenskraft erhöht und weist einen ähnlich hohen Wert auf wie bei den Menschen, die in den Orten der Hundertjährigen leben. Den gleichen hohen Wert findet der Autor auch bei Menschen, die in Gesundheit ein hohes Alter von mehr 80 bzw. 90 Jahren erreicht haben. Die meisten Menschen, die keine hohe Lebenskraft aufweisen, erreichen in Gesundheit kein derart hohes Alter.

Bei den Übungen des Integralen Chi Gong ist es sehr wichtig, seine Vorstellungskraft mit einzusetzen. Alle Übungen sind einfach, am einfachsten ist vielleicht die Schüttelübung, bei der man den ganzen Körper leicht schüttelt und sich dabei vorstellt, alles Negative abzugeben und anschließend frisches Qi bzw. Lebenskraft aufzunehmen und im Hara zu speichern. Der Autor stellt fest, dass sich bei ihm die Lebenskraft hierdurch deutlich erhöht. Das gleiche konnte er auch bei einer anderen Person beobachten, nachdem sie einige wenige Minuten lang mit ihren Armen das Integrale Qi Gong geübt hatte.

Nord-Chinese, der Qi Gong praktiziert und hierdurch Lebenskraft aufnimmt

Höherer Naturgeist mit Zugang zu großen Mengen an Lebens-Energie, davor Mensch, der Qi Gong praktiziert und hierdurch Lebenskraft aufnimmt (Nord-China)

Der Jungbrunnen in dem Dorf Ogimi auf Okinawa in Japan

Dezember 15th, 2021

In dem Dorf der Hundertjährigen auf Okinawa in Japan findet der Autor ebenfalle eine Stelle, an der große Mengen feinstofflicher Energie aus der Erde austreten. Die höheren Naturgeister, deren Tropfenbilder im Folgenden zu sehen sind, wandeln diese feinstoffliche Energie in Lebens-Energie um. Zwei Haupt-Merkmale dieser Naturgeister sind die große Anzahl an „göttlichen Lichtern“, die sich auf ihnen niedergelassen haben sowie ihr hoher Wert an Lebens-Energie von 40. Für Menschen reicht ein Wert von 1 aus, um ein hohes Alter zu erreichen. Darüber hinaus weisen diese Naturgeister einen sehr hohen spirituellen Status auf. Das heißt, sie sind dem Schöpfer näher als die Gottheiten, deren Tropfenbilder an Kultplätzen zu finden sind.

Von den göttlichen Lichtern hat der Sufi Suhrawardi gesagt:

„Wenn sich die göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel aus Macht und Majestät und die Wesen gehorchen ihm,“

Wahrscheinlich gilt dies nicht nur für Menschen, sondern für alle Wesenheiten, gleich welcher Art.

Naturgeist  in Ogimi mit 200 Lichtern und einer Lebens-Energie mit dem Wert 40, 5. Ebene

Naturgeist  in Ogimi mit 200 Lichtern und einer Lebens-Energie mit dem Wert 40, 4. Ebene

Naturgeist  in Ogimi in Fisch-Gestalt mit 200 Lichtern und einer Lebens-Energie mit dem Wert 40, 4. Ebene

Ein Tropfenbild zeigt auch den Schöpfer mit großen goldfarbenen Augen, von denen eines zu sehen ist. Dieses goldfarbene Auge weist nach Wahrnehmung des Autors eine unendlich große Menge an Lebens-Energie auf.

Der Schöpfer mit einer unendlich  großen Menge an Lebens-Energie in seinem großen goldfarbenen Auge

Der Schöpfer mit Tieren; er selber weist eine unendliche, die Tiere eine stark erhöhte Lebenskraft auf

Der Schöpfer weist eine Resonanz zu dem Namen des allmächtigen und ewigen Schöpfergottes der Ainu „Kotan-kar-kamuy“ auf, der über das ganze Universum herrscht.

Anscheinend haben die Ainu ursprünglich nicht nur Hokkaido, sondern auch Okinawa besiedelt. Der Schöpfer auf dem Tropfenbild trägt einen Bart. Die Männer der Ainu trugen ebenfalls Bärte. Bis 300 vor Chr. haben die Ainu ganz Japan besiedelt.

Zweiteiliges Wesen
Dämon mit Bär (Die Ainu haben den Bären verehrt.)

Es folgen Tropfenbilder von Lebewesen, die im Dorf Ogimi und Umgebung leben und mit zusätzlicher Lebens-Energie versorgt werden. Diese verzögert ihr Älterwerden und lässt sie länger jung bleiben.

Bewohner von Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Einwohnerin von Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Frau lauscht Vogel-Gesang in Ogimi, Frau und Vogel mit erhöhter Lebenskraft

Vogel in Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Greifvogel in Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Kleine Ziege in Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Auch dieses froschähnliche Wesen weist eine erhöhte Lebenskraft auf

Jungbrunnen: Gesund und lange leben, heißt ausreichend Lebens-Energie tanken

Dezember 13th, 2021

Bekanntlich gibt es Orte auf der Erde, an denen Menschen länger und gesünder leben als anderswo. Einer dieser Orte ist Vilcabamba in Ecuador. Dort leben viel mehr Hundertjährige als an fast allen anderen Orten und die Menschen dort sind auch noch mit Hundert ziemlich aktiv. Warum bleiben die Menschen dort länger jung als anderswo? Der Autor glaubt, dies heraus gefunden zu haben und auch, wie man an einem beliebigen anderen Ort deutlich länger und gesünder leben kann.

In einer Fernseh-Sendung über die Hundertjährigen in Vilcabamba konnte er feststellen, dass alle diese steinalten Menschen noch über eine außergewöhnlich hohe Menge an Lebens-Energie verfügen. Im Gegensatz hierzu findet er bei fast allen auch um Jahrzehnte jüngeren  Menschen an anderen Orten praktisch keine Lebens-Energie mehr. Die Lebens-Energie ist eine feinstoffliche Energie, die sich bei den meisten Kindern und Jugendlichen in der Brustmitte zwischen den Brustwarzen aus der Entfernung fühlen oder mit radiästhetischen Instrumenten muten lässt, wenn man sich auf Lebens-Energie konzentriert. Dies gelingt aber gewöhnlich allerdings erst nach einiger Übung.

Es erhob sich nun weiter die Frage, warum die Menschen in Vilcabamba über mehr Lebens-Energie verfügen als die Menschen an gewöhnlichen Orten. Was ist hier anders als an den meisten anderen Orten? Der Autor fand heraus, dass an einer Stelle in Vilcabamba eine außergewöhnlich große Menge feinstofflicher Energie aus der Erde austritt, die sich aber nicht als-Lebens-Energie muten lässt. Auch an anderen Orten, an denen die dort lebenden Menschen sehr alt werden, fand der Autor solche großen Austritte an feinstofflicher Energie. Das sind das Fischerdorf Acciaroli/Cilento in Süd-Italien sowie Ogimi Village auf der Haupt-Insel der Insel-Gruppe Okinawa in Japan.

 (Der bekannte Geomant und Buch-Autor Marko Pogacnik hat über dieses Phänomen des Austritts von großen Mengen feinstofflicher Energie an bestimmten Stellen der Erdoberfläche geschrieben und der Autor hat auch selber solche Orte aufgesucht.)

Es stellt sich nun weiter die Frage, was diese großen Energie-Austritte mit der höheren Lebens-Energie der in der Umgebung lebenden Menschen zu tun haben. Um hierauf eine Antwort zu geben, muss der Autor etwas weiter ausholen:

Es gibt alte Häuser, von denen man weiß, dass die darin lebenden Menschen immer sehr alt geworden sind. Diese Häuser liegen auf Energie-Bahnen, in denen Lebens-Energie-transportiert wird. (Von dem Radiästhesie Papst Reinhard Schneider in einem seiner Kurse hierüber informiert, hat sich der Autor verständlicherweise sehr ausgiebig mit diesem Thema befasst.) Die Energie-Bahnen gehen von Stellen aus, an denen ebenfalls feinstoffliche Energie aus der Erde austritt, allerdings in einem um vielleicht das 20-fache geringeren Umfang. Diese Stellen haben ungefähr einen Abstand von zwei Kilometern von einander. Sie werden von höheren Naturgeistern als Treffpunkte und Tanzplätze für ihre Rundtänze genutzt. Die Aktivitäten dieser höheren Naturgeister bewirken, dass sich die austretende feinstoffliche Energie in Lebens-Energie umwandelt. Die Naturgeister machen auf diese Weise das Land ringsum, von deren „Früchten“ sie leben, fruchtbar. Die Menschen, von denen viele sehr alt werden, leben nun in der Umgebung von Stellen, an denen eine um etwa den Faktor 20 größere Menge an feinstofflicher Energie aus der Erde austritt und durch die Aktivitäten höherer Naturgeister in Lebens-Energie umgewandelt wird. Dementsprechend verfügen dort die Menschen, aber auch Tiere und Pflanzen und desweiteren auch die Naturgeister selber über eine deutlich erhöhte Lebens-Energie. Dies sollte sich insbesondere auf die Eigenschaften der höheren Naturgeister auswirken, welche die Austrittsstelle der großen Energie-Menge als Platz für ihre Zusammenkünfte und Rundtänze nutzen. Der Autor hat deshalb Wasser auf ein Satelliten Foto dieser Stelle – sie liegt unmittelbar rechts neben dem Las Palmas Hotel – in Vilcabamba gestellt und u.a. folgende Tropfenbilder erhalten:

Naturgeist mit 200 Lichtern. 4. Ebene

Naturgeist mit 200 Lichtern, 4. Ebene

Naturgeist mit 300 Lichtern,  7. Ebene

Naturgeist mit 300 Lichtern, 5. Ebene

Das Besondere an diesen höheren Naturgeistern ist ihr große Anzahl an „göttlichen Lichtern“.  Eine derart große Anzahl hat er bisher nur bei einer außerirdischen Gottheit gefunden.

Mensch mit zusätzlicher Lebens-Energie

Wie ein Mensch, auch wenn er älter ist, unabhängig vom Ort eine ausreichende Menge an Lebens-Energie erhalten kann, wird der Autor bald erläutern!

Zur Mythologie der Heiligen Orte (Wak´as) der Inkas

Dezember 7th, 2021

Der Kult der Wakás, der Heiligen Orte, war im Inkareich sehr verbreitet. Allein im Gebiet von Cusco/Peru soll es mehrere hundert von ihnen gegeben haben. Da sie eine starke Ausstrahlung haben, sind sie von Radiästheten leicht zu finden. Der Autor hat in Cusco, der Hauptstadt des Inka-Reiches, einen Heiligen Ort ausfindig gemacht, der eine ebenso starke Ausstrahlung aufweist wie Altötting  in Deutschland. Das ist sehr viel. Dieser Heilige Ort war der Inka-Göttin Chasca Coyllur, die Göttin der Dämmerung, des Zwielichts und der Blumen gewidmet.

Neben seiner großen spirituellen Kraft weist der Ort noch eine andere Besonderheit auf. Als die Spanier Cusco besetzten und alles Gold an sich rissen und einschmolzen, hat der oberste Priester von Cusco Willaq Umu, der oft ein Vetter oder Bruder des Inka-Herrschers war, allem Anschein nach hier einen Teil – wahrscheinlich die bedeutendsten – der Tempel-Heiligtümer von Cusco vergraben, damit sie den Spaniern nicht in die Hände fielen.  Die meisten dieser Tempel-Heiligtümer bestanden anscheinend aus purem Gold. Der Grund, warum der Autor dies annimmt, ist, dass die Tropfenbilder dieser Kultstätte nicht nur den Schöpfer und Gottheiten darstellen, sondern anscheinend auch viele Gegenstände, darunter viele Kultobjekte, die der Autor an anderen Heiligen Orten bisher nicht gefunden hat.

Der Schöpfer, bei den Inkas Wiracocha genannt, zu Besuch bei der Blumengöttin, dargestellt von dem folgenden Tropfenbild. Der Schöpfer erscheint als Tropfenbild vor allem dort, wo er angerufen wird bzw. heilige Riten durchgeführt werden, gleichgültig, um welche Kultur es sich handelt, ob es die Neandertaler, die Aborigines, die Kelten, Christen, Mayas, Inkas oder eine andere Kultur ist. Fortgeschrittene tanzenden Sufis scheinen bei ihrem Tanz eine besonders enge Verbindung mit ihm einzugehen. In den Heiligen, wie sie insbesondere aus Indien bekannt sind, wie z.B. in dem verehrten Shri Sai Baba von Shirdi scheint er zu dessen späteren Lebzeiten dauerhaft Wohnsitz genommen zu haben.

Chasca Coyllur, die Göttin der Dämmerung, des Zwielichts und der Blumen.

Wiracocha, der Schöpfer, mit einem anscheinend unendlichen Energie-Potential; das Tropfenbild wurde stark vergrößert

Die drei schwarzen Formen rechts neben ihm (das mittlere  ist ein Gesichtsprofil) weisen Resonanz zu den Gottheiten  Inti (oben), Illapa (Mitte) und Pachamama (unten) auf , also zu Sonne, Blitz und Erde)

Pachamama, Mutter Erde
Die Erdmutter Pachamana
Seherin

Es folgen einige von vielen Kult-Objekten, von denen die meisten anscheinend aus Gold sind:

Priester-Figur

Heilerin

Der Kondor war und ist auch  heute noch für die Inkas ein heiliger Vogel. Da er in Höhen bis zu 7000 m aufsteigt, glaubten sie, dass er die Oberwelt (Hanan Pacha) mit der irdischen Welt (Kay Pacha) verbindet.

Figur mit wenig Gold

Eine geflügelte Wesenheit mit Tier-Kopf, geführt von einem Vogel, trägt den Kopf einer spirituell entwickelten Person zum Himmel empor; sie fungiert als Seelengeleiter

Heiliger Puma

Der Puma ist ein Symbol für Stärke, Weisheit und Intelligenz. Es steht für das Wort „Kay Pacha“, Quechua, das „die Welt der Lebenden“ bedeutet. Seine Eigenschaften sind Geduld und Stärke.

Figur 20 Gramm, 90% Gold

Chaski, Botenläufer der Inka mit Pututu (Muschelhorn); mit dem Muschelhorn kündigte er seine Ankunft vor einer Raststätte an – Der dort wartende Botenläufer für den nächsten Streckenabschnitt lief ihm dann entgegen und übernahm die Botschaft, Khipus (Schnüren mit Knoten) oder/und mündliche Botschaften  bereits während des Laufens.

Chaski, Botenläufer der Inka

Der positive Ruf der Chaski ist in den Anden-Ländern auch heute noch vorhanden.. Verschiedene Organisationen, Musikgruppen und Medien tragen diesen Namen. Der erste peruanische Amateurfunksatellit wurde  Chasqui  eins benannt.

Elegante Dame, über ihrem Kopf ein Verehrer

Inka-Krieger mit Bürstenschnitt, Figur, halb Gold halb Silber

Inka-Adeliger vor dem Häuptling eines besiegten Stammes

Oben Kultfigur der Schwester des Inka Herrschers Sinchi-Inka Manco Cápac (ab etwa 1200) Die Figur steht hiermit in Resonanz

Viele Figuren, vielleicht 200 Gramm Gold
Links: Spanisches Medaillon mit Kopf, der eine Resonanz auf Hidalgo (niederer spanischer Adel) aufweist
Kopf mit Resonanz auf Kupfer

Tier-Kopf aus Gold

Kopf, etwa 40 Gramm Gold
Katzenkopf?, zum Teil aus Gold
Kopf, hauptsächlich aus Silber – es scheinen chemische Veränderungen stattgefunden zu haben

Wesen mit Vogel-Kopf

Vogel mit großem Schnabel

Ein ähnliches Schwert ist auch unter den Objekten vorhanden, welche die obigen Tropfenbilder anzeigen; dieses hier ist stärker verrostet und stammt aus einem Bayo (niedrig gelegener Sumpf) in Venezuela, wo es samt seinem Besitzer Maya-Gottheiten geopfert wurde. Das verrostete Schwert zeigt, dass Tropfenbilder Gegenstände so darstellen, wie sie sich im Untergrund verändert und noch erhalten sind und nicht, wie sie hinein gelegt wurden. Das Schwert wurde mit großer Wahrscheinlichkeit mit blanker Klinge und nicht so verrostet den Göttern geopfert.
Das ist die Kopie eines Satelliten-Fotos de Kultortes, von dem alle Tropfenbilder in diesem Aufsatz stammen, es ist der weiße Kreis im unteren Drittel des Bildes – die hier gezeigten Tropfenbilder stammen alle von Wasser, das darauf gestanden hat. Eine Ausnahme bildet nur das Schwert.

Tropfenbilder von der germanischen Kultstätte der Externsteine – stehen wir unter überirdischem Schutz?

November 30th, 2021

Lenken Höhere Mächte unser Schicksal?

Fels-Relief des Schöpfers auf den Externsteinen (eigenes Foto); das auf dieses Foto gestellte Wasser liefert Tropfenbilder der Irminsul (germanische Kultsäule), von germanischen Gottheiten,  Kriegern, einem Berserker, Seherinnen sowie von Arminius, dem Cherusker, der durch seinen Sieg über die Legionen des Varus Germanien vor der Kolonisation durch die Römer bewahrte

Wodan mit zwei Gesichtern übereinander, rechts das Gesichts-Profil seiner Gattin Frigg, vor ihm sein Rabe Munin

Die germanische Liebesgöttin Freya im Falken-Gewand

Tropfenbild der Irminsul (germanische Kultsäule) mit Wodan, die an den Externsteinen gestanden hat und deren feinstoffliches Abbild immer noch dort vorhanden ist; die feinstoffliche Irminsul steht auf der Wiese vor den Externsteinen – man kann sie betasten

Berserker, verbunden mit einem Raubtier, germanischer Krieger, der sich, da ein Kampf bevorsteht, in eine tiefe Trance versetzt hat

Germanischer Krieger von den Externsteinen unter dem Schutz von Wodan – der Kopf Wodans in Form einer Lanzen-Spitze links über dem Kopf des germanischen Kriegers

Der Cherusker Arminius, der durch den Sieg über die drei Legionen des Varus Germanien davor bewahrte, von den Römern kolonisiert zu werden – hier auf der Siegesfeier bei den Externsteinen – das wie ein gebogener Zweig aussehende Zeichen über ihm ist das Symbol für den Schutz, der ihm die  überirdische  Macht gewährt, die sich durch menschliche Gesichts-Profil rechts neben ihm darstellt, das von dem Kopf des Arminius begrenzt wird

Dieser Schutz ist um den Faktor 100 höher als der Schutz, der dem germanischen Krieger auf dem Tropfenbild davor von Wodan gewährt wird. Das gleiche gilt auch für die Stärke des Schutzes, unter dem die auf den folgenden Tropfenbildern dargestellten Wesenheiten stehen. Auch dieser ist um den Faktor 100 geringer als der Schutz, unter dem Arminius steht :

Der Ast symbolisiert einen Schutz, welcher der Schamanin darunter von überirdischen Kräften gewährt wird

Aztekischer  Krieger – über ihm schwebt der Kriegsgott Huitzilopochtli, der ihm Schutz gewährt (Tropfenbild aus Mexiko)

Druide (der kleine runde Kopf in der Mitte) mit einem Bären als Schutzgeist, der ihn vor dem Angriff eines Raubtieres schützt (Tropfenbild im Zusammenhang mit druidischen Aktivitäten in einem Stammes-Gebiet der Kelten)

Galoppierendes Pferd und über ihr die Pferdegöttin Epona
Die Pferdegöttin Epona

Tropfenbilder enthüllen die Geheimnisse der Maya

November 16th, 2021

Tropfenbilder einer Glyphe der Schrift der Maya aus einem Tempel in Palenque/Mexiko

Der Drache Subin aus dem Wasserloch Cenote, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 1. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 1. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Halbgott aus der Unterwelt Xibalba, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote

Menschen und auch Gottheiten sind mit Tieren verbunden und dies gilt auch für die Tiere selber, also auch Tiere sind mit Tieren verbunden. Dies zeigen viele Tropfenbilder, aber dass eine solche Verbindung existiert, gehörte auch zum Wissen der Maya und ist bei den Lakadonen, den Nachfahren der Mayas nach dem Ethnologen Christian Rätsch, der sich lange bei den Lakandonen aufhielt, auch heute noch vorhanden.

Gottheit der Unterwelt Xibalba, 5. Ebene (Ort der Angst), Tropfenbild aus der Cenote
Gottheit der Unterwelt Xibalba, 8. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Seele im Läuterungsprozess, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Seele im Läuterungsprozess, 4. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Zu läuternde Seele eines ehemals Mächtigen, 3. Ebene der Unterwelt Xibalba, aus der Cenote
Einfaches Wesen aus der Unterwelt Xibalba, 2. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote
Geweih als eine Opfergabe, Unterwelt 1. Ebene, Tropfenbild aus der Cenote

Cenote (Unterwelt Ebene 2) mit zwei Wasserschlangen, einer kleinen und einer großen darüber sowie Opfergaben für den Regengott Chaak
– ein großes Kalkstein-Loch, das durch den Einsturz der Decke einer Karsthöhle entstanden ist und mit Wasser gefüllt ist. Die Cenoten können bis zu 100 m tief sein. Viele der Cenoten sind miteinander verbunden. Die Cenoten waren den Maya heilig; ihr Regengott Chaac war für sie zuständig. Sie sahen in ihnen die Eingänge zur Unterwelt. Man hat in den Cenoten menschliche Gebeine sowie Schmuck und Keramik-Gegenstände gefunden.

Die beiden vom Autor als Wasser-Schlangen bezeichneten Wesenheiten wurden von den Mayas als Drachen gesehen. Sie weisen Resonanz zu „Subin“ auf. Das ist der Maya-Name für Drache (Christian Rätsch)

Die Cenoten gelten ja als die Eingänge zur neunstufigen Unterwelt. Für jede dieser Stufen ist eine Gottheit zuständig. Die Unterwelt wurde Xibalba genannt. Das bedeutet in den Maya-Sprachen „Ort der Angst“. Hier wurden die Seelen der Verstorbenen bzw. ihr Bewusstsein, dem eine eigenständige Existenz zugeschrieben wurde, solange auferlegten Leiden ausgesetzt, bis sie geläutert waren und in den Himmel aufsteigen konnten. Die auferlegten Leiden richteten sich nach dem Leben auf der Erde.

Die Gottheit Kuculcan , in der Mitte  links das Gesichtsprofil des Schöpfer Itzamna.

Kukulkan war bei den Maya zuständig für Auferstehung und Inkarnation

Das Tropfenbild stammt von dem Tropfenbild des hier gezeigten Cenote. Auch hier im Eingang zur Unterwelt wurde der Schöpfer also von den Mayas als anwesend und damit immanent gesehen.

Die alten Völker Mittel-Amerikas haben eine für uns sehr fremdartige Kultur hervor gebracht. Das gilt insbesondere für das Volk der Maya. Sie haben Pyramiden und große Städte erbaut, ohne das Rad zu kennen. Aufgrund ihrer Himmelsbeobachtungen konnten sie Sonnen- und Mond-Finsternisse vorherhersagen und wussten über Sternkonstellationen Bescheid, wann die Venus z.B. vom Abend- zum Morgen-Stern wird. Nicht zuletzt haben sie ein komplexes Kalender-System entwickelt, das Jahrhunderte lange  Zeitabschnitte sowie Zeitzyklen beinhaltet.  Für das Jahr 2012 wurde der Beginn eines neuen auf die Maya zurückgehenden Zeit-Zyklus berechnet, in dem ein spiritueller Entwicklungs-Sprung stattfinden soll. Der Autor ist davon überzeugt, dass die Entdeckung der Tropfenbilder, die auf Vorläufer zurückgeht,  große zu erwartende Veränderungen auf vielen Gebieten einleiten wird, wie z.B. in der Kriminalistik, der Medizin (u.a. die Früherkennung von Krebs bei dann noch möglicher Heilung), der Geschichtsforschung, der Philosophie, der Religion und insbesondere aber im Hinblick auf die spirituelle Höher-Entwicklung der Menschheit, die man als eine Annäherung an den Schöpfer bzw. das DAO auffassen kann.   Der immense Nutzen einer spirituellen Entwicklung  bezüglich einer größeren Gesundheit, Verlangsamung des Alterns, einer Erweiterung des menschlichen Potentials, mehr Glück und vieler anderer Dinge wird eine Begründung durch die Wissenschaft finden.

Es folgen nun Tropfenbilder von Wasser, welches der Autor auf die folgende Glyphe gestellt hat– der Autor hat die Glyphe von einer Fotografie im Internet abgezeichnet.

Eine der Glyphen (Schriftzeichen)-vom Autor ohne den Kopf auf der linken Seite gezeichnet- aus dem Maya-Tempel XVIII, Palenque, Chiapas, Mexiko, spätklassischen Epoche. Die meisten Glyphen waren aus der Wand gefallen, deshalb ist ihre Reihenfolge nicht bekannt. diese Glyphe könnte eine größere Bedeutung gehabt haben, denn sie weist nach Wahrnehmung des Autors eine höhere Schwingung auf als die anderen Glyphen.

An den Anfang hat der Autor ein Tropfenbild des Schöpfers gestellt, wie er von den Priestern von Lakamha´ (antiker Name von Palenque) gesehen wurde und in der Glyphe gespeichert ist.

Die Mayas nannten den Schöpfer Itzamna

Der Schöpfer Itzamna, Ausschnitt

Itzamna ist bei den Mayas die Bezeichnung für den Schöpfer. Er wird von ihnen als der Herr des Himmels sowie von Tag und Nacht gesehen. Er hat heilende Kräfte und wird auch als Fruchtbarkeitsgott dargestellt. Er erscheint den Menschen in der Gestalt, in der sie sich ihn vorstellen bzw. in der er sich ihnen zeigt.

Kinich Ahau, der Herr der Sonne, eine oft genannte mächtige Gottheit der Mayas

Kukulkan,  hier als Gott der vier Elemente, für ein damaliges Katun (ein Zeitabschnitt von knapp 200 Jahren) zuständig Viele Gottheiten waren bei den Mayas eng mit dem Kalender verknüpft.

Wie herausgefunden wurde, lautete der  Name des antiken Palenque „Lakamha’“. Es besteht Resonanz zu Gott der Lakamha´ner. Eine Maya-Legende soll besagen, dass er während des Weltuntergangs (aus dem Ozean?)  auf die Erde zurückkehren wird.

Kukulkan war bei den Maya auch für die Reinkarnation zuständig. Ihm ist die Zahl 9 zugeordnet.

Die Neun ist eine bekannte altmexikanische Seriengröße. Es gibt  z.B. 9 „Nachtherren“ sowie 9 Stufen der Unterwelt. Dem Himmel wurden 13 Stufen zugeordnet. Das sind insgesamt 22. Die 23. „Welten-Stufe“ ist die Erde und die Menschenwelt. Die Zahl 23 ist eine Primzahl und spielt auch im chinesischen Weisheitsbuch I-Ging eine große Rolle; Hexagramm 23 warnt vor ziemlich gefährlichen Schwierigkeiten. 23 ist aber auch die Zahl der Transformation; sie ist die Zahl vor der Zahl 24, der Zahl der Vollendung eines Jahreskreislaufes mit  ihren 24 Solarstufen im alten chinesischen Kalender. 23 ist auch die Zahl vor dem Ganzwerden, der Heilung von einer Krankheit z.B. Heilung beginnt mit der Zahl 23; der Autor findet sie in Heilungs-Segen.

Der Totengott und Seelen-Geleiter Ah Puch; auf dem Kopf transportiert er eine Seele und geleitet sie ins Totenreich

Kriegs-Gottheit der Lakamha´(Bewohner des antiken Palenque)als Kriegs-Kanu, besetzt mit Kriegern, von denen vier Schilde sichtbar sind, vor ca. 2000 Jahren; die Herrscher über Lakamha´trugen zu dieser Zeit noch den Titel „Herr von Tolktan“.

Es folgen mehrere Jaguar-Gottheiten. Der Jaguar war die wohl wichtigste Tiergottheit  der Maya und wurde auch von den anderen Völkern Mittel-Amerikas verehrt. Er galt als ein Symbol der Königsmacht und wurde auch mit Tod und Opferung in Verbindung gebracht.

Jaguar-Gottheit

Jaguar-Gottheit

Der Jagdgott Schluck, beladen mit Jagdbeute

Itzamna, der Schöpfer klein in der Mitte, viele Wesenheiten mit Gesichts-Profilen ringsum, die seine Energien aufnehmen, ein Geschehen auf der göttlichen Ebene, das ist bei den Mayas die 13. Ebene der Oberwelt

Jaguar-Gottheit, mächtig, dem Schöpfer nahe, aber immer noch unendlich weit von ihm getrennt; Dämonen können eine ähnlich große Mächtigkeit erlangen

Jaguar-Gottheit, vom Baum aus angreifend

K´awiil, Gott der Abstammung und Herrschaftslegitimation

Jaguar-Gottheit der Azteken mit Resonanz auf Tezcatlipoca. Diese ist die Gottheit der Nacht und der Materie und wurde von den Azteken auch „Rauchender Spiegel“ genannt, denn mit einem magischen Spiegel soll sie in die Herzen der Menschen und in die Zukunft blicken. Das Tropfenbild zeigt sie in ihrem Jaguar-Gewand. Ihr ist die Zahl 11 zugeordnet.

Bergansteigende mythische Gestalt, Halbgott
Hirte mit Hund und Ziege

Hier die Azteken-Gottheit Tezcatlipoca in anderer Gestalt

(Die Tropfenbilder von Tezcatlipoka stammen von einem anderen Speicherort als die anderen Tropfenbilder.)

Bolon Tiku, für Rauschzustände zuständig

Die Maya Regen-Gottheit Chaak; sie ist an der rüsselähnlichen Nase zu erkennen, aber auch an den Regentropfen auf dem Tropfenbild. Sie hatte aufgrund der häufigen Trockenperioden im Mayagebiet eine große Bedeutung.

Resonanz auf den Maya-Donner- und Sturmgott Pauahtun, der das Himmelsgewölbe hält

Gottheit der nach 1000 in das Gebiet von Palenque eingewanderten Haach Winnik (Lakandonen

Resonanz auf Hachakyum, der  den Dschungel, die Tiere sowie die Menschen mit Hilfe seiner Frau erschaffen haben soll. Die Lakandonen, die als Maya gelten, haben, wie überliefert ist, den Gottheiten in den verlassenen Maya-Tempeln Opfer dargebracht.

 

Priester mit Taube auf dem Kopf als Friedensstifter, aus der Spätzeit von Lakamha´ (Palenque)

Priester einer Luft-Gottheit, in Trance

Zwei Einwohner der Maya-Metropole Lakamha´ (alter Name für Palenque) beobachten die Venus als Morgenstern; die Person links ist ein Kalender-Priester (Stern und Personen wurden zusammen gerückt.)

Zur Beobachtung der Sterne haben die Maya viele Bauwerke errichtet. Insbesondere  die Beobachtung der Bewegung der Venus spielte eine große Rolle. So konnten sie das Erscheinen von Venus als Morgen- oder Abendstern vorhersagen. U.a. wussten sie aufgrund ihrer Himmelsbeobachtung auch, dass die Erde, die Venus und die Sonne alle 584 Tage etwa auf einer Linie liegen.

Truthahn

Vogel mit langem Hals

 

Tropfenbilder hauptsächlich von Gottheiten aus dem Alten Mexiko, auch diese fördern die spirituelle Entwicklung

November 9th, 2021

Macuilxochitl – der Gott von Musik und Tanz, bereits in Teotihuacan und später von den Azteken verehrt

Der Name Teotihuacan besagt, dass hier ein Mensch zu Gott wird; der Autor nimmt wahr, dass der Anblick des  Tropfenbildes einer Gottheit und mehr noch eines solchen des Schöpfers bzw. DAO einen Menschen in seiner spirituellen Entwicklung fördert, so dass er sich dem Schöpfer bzw DAO annähert. In Indien wird dies vom Anblick und Betrachten eines Heiligen oder auch Götterbildes gesagt und Darshan genannt.

Hochrangige Jaguar-Gottheit , von den Azteken als eine Verkörperung des Gottes Tezcatlipoca verehrt, der u.a. für den Nachthimmel samt Mond und Sternen stand

 

Vor 3000 Jahren verehrte Fruchtbarkeits-Gottheit

Hun-Hunapu,  der Maisgott

Huitzilopochtli,  war in der aztekischen Mythologie der Kriegs- und Sonnengott – hier ist Resonanz auf Kriegsgott vorhanden

Die 7.  bzw. göttliche Ebene mit Schöpfer (hier farblich verändert, versetzt und vergrößert), wie er von einem Azteken-Priester wahrgenommen wurde, wieder versteckt und unauffällig, aber unendlich mächtig, so wie er in der Mehrzahl der Fälle von Sensitiven, insbesondere Schamanen und Priestern, aber auch Künstlern, als Tropfenbild dargestellt wird.

Vogel mit großem Schnabel
Schamane mit Heiligenschein, das heißt einer ausgeprägten Aura insbesondere um den Kopf, da er betet oder meditiert; die Aura eines Schamanen oder Priesters reicht weiter in den Raum hinaus, als das Bild zeigt. In der Aura eines Heiligen bzw. spirituell Fortgeschrittenen werden Menschen. die sich darin aufhalten, von den Kräften dieser Aura beeinflusst und verändert, d.h. spirituell gefördert, sie erhalten Darshan. Die Wirkung ist umso größer. je mehr sich der „Heilige“ dem Schöpfer angenähert hat.

Halloween, Allerheiligen und Allerseelen – wenn die Tore zur Anderswelt ähnlich wie bei einem Spuk offenstehen; Tropfenbilder zeigen die Welt jenseits dieser Tore!

November 1st, 2021

Naturgeist des Feuers, einer der Verursacher des Rosenheimer Spuks in Deutschland im vorigen Jahrhundert
Naturgeist des Wassers, ebenfalls einer der Verursacher des Rosenheimer Spuks
Ein Naturgeist der Luft scheint ebenfalls zu den Verursachern zu zählen; zumindest ist er jemand, der von dem Spuk angezogen wurde. Das gilt auch für die Naturgeister des Feuers und des Wasser sowie für einen Naturgeist der Erde, dessen Tropfenbild hier nicht gezeigt wird
Bei dieser Person handelt es sich nach Wahrnehmung des Autors um einen Priester des indischen Gottes Vishnu. Wie dieser hierher kommt und aus welchem Grund, will der Autor nicht versuchen herauszufinden

Alle genannten Naturgeister sind sehr hochrangig. Beim Rosenheimer Spuk schaukelte u.a. ein Bild, das an der Wand hing, weit hin und her. Der Autor stellte Wasser auf ein Foto dieses Bildes und erhielt daraufhin Tropfenbilder, die u.a. diese Fürsten unter den Naturgeistern darstellen. In der Nähe befand sich nach Wahrnehmung des Autors übrigens ein vorchristlicher Kultplatz

Über das Spuk-Geschehen sehr erstaunter Mann der Jetzt-Zeit

Halloween  hat einen irischen Ursprung und geht auf das  keltische Fest Samhain zurück. Als das keltische Neujahrsfest  stand Samhain für den Winteranfang und war gleichzeitig  auch ein Erntedankfest. Die Kelten glaubten, dass an diesem Abend die Tore zur Unterwelt offenstehen.

Tatsächlich hat der Autor etwas später, nämlich Allerseelen am 2. November, auf Friedhöfen immer sehr viele Geistwesen angetroffen, nämlich die „Seelen“ von Menschen, die hier bestattet sind. Dies gilt allerdings nur für die römisch-katholischen Friedhöfe. Auf die Friedhöfe der evangelischen Kirche kommen die „Seelen“ am Totensonntag zu Besuch. Der Totensonntag fällt auf ein Datum zwischen dem 20. und 26. November. In der Church of England ist der 2. November All Souls‘ Day, dann kommen die Seelen der Verstorbenen auf den Friedhöfen, auf denen ihre Körper begraben  liegen, hier zu Besuch. An diesen beiden genannten Tagen, Anfang bzw. gegen Ende November wird im Christentum der Verstorbenen gedacht. Diese Tage werden zum Anlass genommen, die Gräber der verstorbenen Angehörigen  zu besuchen und zu schmücken. Früher hieß es: „Ein Tag im Jahr ist den Toten frei!“ und damit waren dann diese beiden Tage gemeint. Aber der Autor glaubt nicht, dass die „Toten“ diese Vorschrift kennen oder sich daran halten. Sehr gerne kommen sie nämlich auch zu Weihnachten, wenn im Kreis der Angehörigen Weihnachtslieder gesungen werden und auch zu beliebiger Zeit im Jahr, insbesondere dann, wenn man gefühlvoll an einen Angehörigen denkt, den man  geschätzt hat. Speziell verstorbene Mütter kommen anscheinend immer auch dann, wenn sie meinen, sich um ihre zurückgelassenen Kinder kümmern zu müssen. Halbweisen, die noch klein sind, treffen sich vielfach auch in der Nacht, wenn ihre Freiseele den Körper verlässt, außerhalb der Wohnung mit ihrer verstorbenen Mutter.

Den Naturgeistern, wie sie von den folgenden Tropfenbildern dargestellt werden, kann mna das ganze Jahr über begegnen:

Mächtiger Naturgeist mit rotem Hut; es ist PanGu, nach chinesischer Mythologie das erste Lebewesen auf der Welt

Pan hört sich die Klagen einer kleinen Elfe an

Holunder-Elfe

Englische Kornkreis-Elfe

Leprechaun, irischer Naturgeist, Erdwesen

Elfe

Ginko-Naturgeist, hunderttausend Jahre alte Rasse

In einem Holunder-Strauch gefunden

Der erste Tag im November ist Allerheiligen. An diesem Tag besuchen Heilige den Friedhof, auf dem sie bestattet wurden bzw. von dem die Gläubigen annehmen, dass sie  hier bestattet sind. Solche Friedhöfe sind naturgemäß selten. Aber die (angenommene) Grabstätte von Jakobus, dem Älteren in Santiago de Compostela in Spanien gehört dazu. Der Legende nach liegt  in der dortigen Kathedrale Jakobus, der Bruder Jesu, begraben. Mit dem Bau der Kathedrale wurde Anfang des 9. Jahrhunderts begonnen und bald danach setzten auch die Wallfahrten ein. Nach Wahrnehmung des Autors ist Jakobus übrigens den ganzen Tag über heute, am 1. November, dem Allerheiligen-Tag,  in der Kathedrale dort anwesend.

Mit einem Alter von mehr als tausend Jahren ist der Pilgerweg nach Santiago de Compostela sozusagen die christliche Version einer Songline, wie sie von den Aborigines in Australien bekannt ist. Nach Wahrnehmung des Autors weist dieser Pilgerweg eine ähnlich hohe Schwingung auf

Im Kampf der Christen gegen die Mauren wird dem Apostel eine große Bedeutung zugeschrieben. Er soll dem christlichen Heer als Kämpfer zu Pferd in der Schlacht beigestanden und zum Sieg verholfen haben. Jakobus erhielt daraufhin den Beinamen „Matamoros“, der „Maurentöter.

Jakobus als Matamoros

Auch das ist ein Tropfenbild von Jakobus

Auf dem Pilgerweg angetroffene Vogel-Gottheit

Ebenfalls auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela unterwegs

Tropfenbilder im Zusammenhang mit einer Song-Line bzw. Traum-Pfad  der Aborigines in Australien

Oktober 23rd, 2021

Tropfenbilder im Zusammenhang mit einer Song-Line bzw.  Traumpfad  um eine heilige Stätte mit einem Himmelshelden, an einem Wasserloch vorbei sowie über eine Stelle, an der sich ein Totem-Ahne aufhält und die Seelen bzw. Geistkinder seines Totems ins Leben treten

Tropfenbild einer Song-Line mit drei eingefügten Symbolen, die zwei Wesenheiten der Traumzeit sowie ein Wasserloch kennzeichnen. Von unten nach oben „Himmelsheld, Totem-Ahne und Wasserloch“

Die Song-Lines bzw. Traum-Pfade, von den Aborigines „Fußabdrücke der Vorfahren“ genannt, sind unsichtbare Pfade, die sich durch ganz Australien ziehen. Sie sind zwar unsichtbar, aber auch nach Wahrnehmung des Autors sind sie beseelt und weisen eine starke Schwingung auf. Wenn die Aborigines sie singend begehen, dann sagen sie, dass sie „das Land ins Leben singen“. Ihr Gesang erhöht die feinstoffliche Schwingung der Song-Line, die sie singend begehen. Die Song-Lines haben aber nicht nur einen mythischen, sondern auch einen geographischen Bezug. Einem zu einer Song-Line gehörenden Lied zuzuhören, soll da gleiche bedeuten, wie diese Song-Line zu begehen und das Land ringsum zu betrachten. Das zu einer Song-Line gehörende Lied beschreibt die Merkmale der Landschaft entlang dieser Song-Line.

Es folgen neun Tropfenbilder, die von Wasser stammen, das auf der Song-Line gestanden hat:

Die Große Mutter Kunapipi  der Aborigines wird vor allem bei Riten zu Geburt und Wiedergeburt der Menschen angerufen.

Eine Kollegin der Göttin der Aborigines aus dem Celtikum

Noch einmal die gleiche Kollegin aus dem Celtikum, diesmal als Heilerin, in beiden Darstellungen wie bei den Aborigines von Tieren begleitet

Und noch eine blaue Gottheit aus dem Celtikum zum Vergleich

Spirituelle Wesenheiten in Gestalt von Tieren gehören auch zur Anderswelt des Celticum

Ein Gebilde in der Anderswelt des Celtikum, das „wakan“ ist

Und so wurde im Celtikum das DAO, der eigentliche unbegreifliche Schöpfer mit seiner unendlichen Energie und seiner unendlichen Anzahl von göttlichen Lichtern gesehen, von der geringen Größe her ähnlich wie bei den Aborigines und auch bei den Neandertalern (Der gesamte Körper des kleinen Vogels weist übrigens eine Resonanz zu „Raumzeit-Anomalie“ auf, so wie das auch bei Schwarzen Löchern im Universum der Fall ist, aber auch bei spirituell fortgeschrittenen Personen im Bereich des Mittleren Dantian)

Drei Aboriginals und ein Vogel auf der Songline unterwegs, zwei der Ureinwohner „singen die Song-Line ins Leben“ und der dritte hat die Göttin Kunapipi im Kopf

Totem-Ahne

Schamane

Ein Paar

Schlange

Die 7., die göttliche Ebene, mit dem Schöpfer im Mittelpunkt (das kleine weiße, etwas vom Mittelpunkt nach rechts verschobene nach links blickende Gesicht; der Kopf ist mit einem Helm bedeckt- so wurde er von den Aborigines hier gesehen) Sein Kennzeichen ist u.a. eine unerschöpfliche feinstoffliche Energie, die sich in Materie umwandeln lässt. Insofern kann man ihn als den Schöpfer aller Dinge ansehen. Er ist identisch mit dem DAO  Vom DAO  gilt:

„Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herrn über sie zu erheben.“

Viele Wesenheiten umgeben ihn und baden sich in seiner Energie.

Resonanz auf caradji

Resonanz auf tju-runga

Manche Song-Lines führen an Orten vorbei, die von den Aborigines verehrt wurden und insbesondere im Norden Australiens auch heute noch verehrt werden. Auch das hier gezeigte Tropfenbild einer Song-Line führt an einem solchen starken Ort vorbei. Die Song-Line umkreist ihn sozusagen, wie auf der Abbildung zu erkennen ist. Es ist ein heiliger Ort, eine Djang-Stätte, wobei Djang die hier vorhandene hohe feinstoffliche Energie ist, eine Energie mit einer höheren feinstofflichen Schwingung  als die der Song-Line. Wenn man die beiden Energien miteinander vergleicht, so entspricht die Djang-Energie beim Menschen der Energie des Oberen Dantian über der Nasenwurzel zwischen den Augenbrauen, die Energie der Song-Line aber beim Menschen der Energie des Unteren Dantian, das sich etwa Dreifingerbreit unter dem Bauchnabel befindet.

An dem heiligen Ort, der von der Song-Line umkreist wird, wurde ein sogenannter „Himmelsheld“ verehrt, das ist eine Wesenheit mit einem  spirituelle Status, den auch ein herausgehobener Schamane (karadji) der Aborigines erreichen konnte. Einen noch höheren spirituellen Status besaß nur ein Schamane, welcher der Sohn einer Vater-Gottheit war. Er wurde dann zur Erde gesandt, wenn es galt, eine grundlegende Änderung zum Besseren herbei zu führen.

Himmelsheld der Song-Line; die Traumzeit-Wesenheit weist einen sehr hohen spirituellen Rang auf

Himmelsheld mit dreimal mehr  göttlichen Lichtern als  eine Gottheit; Himmelshelden sollen das  Land in der Traumzeit  geschaffen haben.

Die Wesenheit lässt sich auch als Baiame ansprechen, das ist die Wesenheit der Traumzeit, die nicht nur das Land mit Bergen, Flüssen und Seen erschaffen hat, sondern den Menschen auch ihre Lebensregeln, Rituale und Lieder gab.

Diese Wesenheit der siebten, der göttlichen Ebene, ist wie der große schöpferische Himmelsheld der Aborigines  Baiame dem DAO bzw. Schöpfer sehr nahe; seine Energie-Ausstrahlung ist außergewöhnlich hoch

Geier

An einer anderen Stelle der Song-Line ist ein Wasserloch vorhanden. Wasserlöcher, die dauernd Wasser enthalten, sind für die Wanderungen der Aborigines sehr wichtig.

Tropfenbild des Wasserloches an der Song-Line

Sieben weitere Tropfenbilder, die von Wasser stammen, das auf dem Tropfenbild des Wasserloches gestanden hat:

Wasser-Pflanze

Wasser-Vogel

Fisch

Wesen mit langem Hals

Wasser-Wesenheit mit dem spirituellen Rang einer Gottheit, ohne jedoch als solche verehrt worden zu sein

Schamane

Bumerang, der anscheinend bei dem Wasserloch verloren gegangen ist

Wo die Seelen von Menschen ins Leben treten

Sehr faszinierend zumindest ür den Autor ist die Stelle auf der Song-Line, an der Seelen von Menschen ins Leben treten. Da, wo die Song-Line einen Knick macht,  hat sich ein Totem-Ahne eingerichtet. In dem Energiefeld seiner Aura halten sich Geistkinder bzw. Seelen auf, die auf ihre Wiedergeburt warten,  bzw. darauf warten, um in eine schwangere Frau ein zu treten und  um den in ihr durch die geschlechtliche Vereinigung von Mann und Frau erzeugten Embryo zu beseelen. Die Energie des Totem-Ahnen entspricht beim Menschen der des Mittleren Dantian, das zwischen den Brustwarzen auf dem Brustbein lokalisiert ist. Hier ist auch die liebevolle Energie des Herz-Chakras zu spüren. Das Kind, das geboren werden soll, befindet sich bei dem Totem-Ahnen bereits in einer spirituellen Form.

Tropfenbild eines Totem-Ahnen (der Greif-Vogel) mit Menschen-Köpfen als Geistkinder

Auf einer Song-Line „das Land ins Leben zu singen“ hat bei den Aborigines gewiss eine ähnliche Bedeutung und zweifellos eine ähnliche Wirkung auf ihre spirituelle Entwicklung wie bei uns Beten oder Meditieren.

Weitere Tropfenbilder von der Stelle der Song-Line, an der mit Hilfe eines Totem-Ahnen Geistkinder ins irdische Leben treten:

Wesenheit der Traumzeit

Geistkinder

Begräbnisstätte eines caradji? Anscheinend haben die Aborigines hier, wo die Seelen ins Leben treten, auch ihre Schamanen begraben.

Begräbnisstätte : veränderte Mikroskop-Einstellung

Gottheit, die verehrt wurde

Vogel

Huhn

Wesenheit mit den Schwingungen einer Gottheit, ohne Beziehung zu den Menschen

Wasser-Drache, spirituell, mit guten Beziehungen zu den Aborigines

Baumgeist

Schwirrholz, Ritualinstrument der Aborigines

Ergänzung zu den Gottheiten und Schamanen der Aborigines Australiens

Oktober 13th, 2021

Gottheit der Aborigines, mythische Wesenheit der Traumzeit

Die Gottheit weist die Schwingungen der Regenbogenschlange in einer sehr hohen Intensität auf. Ihre Farben sind hierfür ein sichtbares Zeichen. Die Regenbogenschlange gilt als Erschaffer der Welt, als ein Aspekt des Schöpfers. Die Gottheiten sind Helfer des großen göttlichen Geistes, der jenseits aller Vorstellungen ist und das gleiche gilt insbesondere auch für die Priester und Schamanen.

Schamane der Aborigines mit großer Macht

Der Schamane weist wie die Gottheit die Schwingungen der Regenbogenschlange auf, allerdings in einer geringeren Intensität. Ein sichtbares Zeichen hierfür sind die Farben seines Kopfes, die in etwa denen eines Regenbogens entsprechen. Die Regenbogenschlange soll die elementare Quelle der Kraft sein, die einen Schamanen auszeichnet.

Der Dingo-Totem-Geist mit dem spirituellen Rang einer Gottheit, eine mythische Wesenheit der Traumzeit
Kriegsgott der Aborigines, zuständig für Stammesfehden und Frauenraub, eine mythische Wesenheit der Traumzeit
Sehr alte und sehr mächtige Gottheit mit engem Kontakt zum Schöpfer

Indonesierin, die in früheren Inkarnationen in ihrem Heimatland Schamanin war – ein Schamane der Aborigines hat sie während der Meditation so gesehen. Der große Kopf über dem kleinen ist der der Schamanin in einer früheren Inkarnation.

Kunapipi – Die  Große Mutter der Aborigines

Kunapipi soll die Menschen aus ihrem Bauch geboren haben; Kunapipi wird von den  Aborigines vor allem bei Riten zu Geburt und Wiedergeburt der Menschen angerufen. Der Autor hat dieses Tropfenbild auf dem Tropfenbild eines Aborigin-Schamanen gefunden, der in tiefer Trance versunken war.

Dieses Tropfenbild stellt ebenfalls Kunapipi, die Große Mutter der Aborigines dar. Der Autor hat es auf dem Tropfenbild einer Song-Line der Aborigines gefunden. Das passt, weil sich ja auch nach Wahrnehmung des Autors auf den Song-Lines die Geistkinder aufhalten, die wiedergeboren werden wollen. Dort gehen sie in den Schoß einer Frau hinein, die einige Zeit zuvor schwanger geworden ist. Über die Tropfenbilder einer Song-Line bzw. Traumpfades demnächst mehr.

Tropfenbilder der Aborigines Australiens, ihrer Gottheiten und der Tierwelt

Oktober 12th, 2021

Tropfenbilder der Aborigines Australiens, ihrer Gottheiten und der Tierwelt

Dieser Aufsatz enthält einige Elemente, die für den Autor und möglicherweise auch für den größten Teil der Leser überraschend sind. Diese „neuen“ Elemente sind

I)Der kreisförmige leere Mittelpunkt von CD´smit traditionellen spirituellen Liedern, die von spirituellen Menschen gesungen werden, weist eine hohe feinstoffliche Energie auf. Wasser, das auf diese Fläche gestellt wird, liefert eine Fülle von Tropfenbildern, die im Zusammenhang mit den gesungenen Liedern stehen.

II) Die Aborigines verehrten eine Fruchtbarkeits-Göttin in Form einer ovalen Struktur, die eine Vulva darstellen soll. Geopfert wurden ihr u.a. Bumerangs.

III) In Nord-Australien wurden indonesische Gottheiten von Indonesiern verehrt. Tropfenbilder stellen mehrere von ihnen dar.

IV) Einige Tropfenbilder zeigen Menschen europäischer Abstammung, die in früheren Inkarnationen Schamanen der Aborigines waren und immer noch über deren paranormale Fähigkeiten zur Heilung von Krankheiten z.B. verfügen.

Cybertribe – Sacred Memories Of The Future (1997, CD) – Discogs

Die folgenden Tropfenbilder stammen zum größten Teil von Wasser, das auf der Mitte dieser CD gestanden hat

2. Person von rechts auf dem Titelbild der CD, nach Wahrnehmung des Autors ein Schamane

Ein Teil der Tropfenbilder stammt von Wasser, das auf dem Kopf dieses Schamanen gestanden hat

Didgeridoo

 Gottheit der Aborigines

Gottheit der Aborigines

Schamane der Aborigines mit großer Macht

Priester der Aborigines

Schamane der Aborigines vor 400  Jahren

Schamanin, nach links blickend

Priester mit kleinem hellem Kopf  vor der Stirn, der eine höhere Spiritualität aufweist als der Priester selber

Drei Aborigines, oben ein Priester

Pickender Vogel

Rabenvogel

Fisch

Faultier?

Schildkröte

Dingo

Schlange zum Essen

Giftschlange mit speziellem Schwanzende; Schlangen spielen bei bestimmten Riten der Aborigines eine Rolle

II) Von den Aborigines in Form einer Vulva verehrte Fruchtbarkeits-Göttin:

Seit langer Zeit von den Aborigines verehrte Fruchtbarkeits-Göttin in Form des  Geburtskanals, einer Vulva; am unteren Ende der Äste begegnen sich Frau (rechts) und Mann (links). Das ovale Gebilde weist die hohen Schwingungen einer Gottheit auf. Ein Vergleich mit dem in der indischen Religion verehrtem Lingam drängt sich auf.

Es folgen vier Tropfenbilder, die von Wasser stammen, das auf dem Tropfenbild dieser Fruchtbarkeits-Göttin gestanden hat:

Dingo, der das Bild der Göttin betrachtet und sich aufgrund ihrer hohen Schwingungen gut fühlt

Bumerang als Opfergabe für die Göttin

Gottheit als Gefährte der Fruchtbarkeits-Göttin

Priester der Fruchtbarkeits-Göttin; siehe ihr Bild im Kopf des Priesters!

III) Es folgen Tropfenbilder von Gottheiten, die in Nord-Australien von Indonesiern verehrt wurden:

Von Indonesiern in Nord-Australien verehrte Gottheiten:

Gottheit, europäisch wirkendes Profil, von Indonesiern in Nord-Australien verehrt


Von Indonesiern in Nord- Australien vor etwa 400 Jahren verehrter Mondgott

Von Indonesiern vor etwa 400 Jahren in Nord-Australien verehrte Göttin

Göttin der Indonesier in Nord-Australien

Von Indonesiern in Nord-Australien verehrte Gottheit

Es bestand ein Seehandel zwischen Australien und Indonesien, das etwa 2000 km entfernt liegt. Als die Europäer bei ihrer Ankunft den Seehandel zwischen Australien und Indonesien übernahmen, scheint die Verbindung der Indonesier in Australien mit ihrem Herkunftsland abgebrochen zu sein. Die Indonesier in Australien sind dann wohl in einem der Stämme der Aborigines aufgegangen.

Schamane mit Indonesiern und Aborigines als Vorfahren; sein Totem ist der Dingo

Schamananin mit Vogel-Totem; Schamane der Küste, indonesischer Abstammung mit Fisch-Totem

IV) Es folgen Tropfenbilder von drei Personen europäischer Abstammung, die in früheren Inkarnationen Schamanen der Aborigines waren:

Weißer Australier, der vorher als Aborigine inkarniert war, darunter mehrfach als Schamane; sein Totem war und ist auch jetzt noch der Rabe. Er verfügt auch in seiner Inkarnation als Weißer weiterhin über die Fähigkeiten eines Schamanen der Aborigines.

Ebenfalls ein weißer Australier, der Schamane der Aborigines war

Weiße Schwimmerin, ehemals Schamanin der Aborigines

Naturgeist

Naturgeist einer Pflanze, von deren Früchte sich Vögel ernähren

Wer sind die Acht Unsterblichen aus der chinesischen Mythologie?

September 30th, 2021

Wer sind die  Acht Unsterblichen aus der chinesischen Mythologie? – Ihre Tropfenbilder und ihr spiritueller Status im Vergleich zu den höheren Wesenheiten anderer Kulturen

Relief  mit den Acht Unsterblichen bei den Yungang-Grotten in der Nähe der Stadt Danton in China.

Rechts oben ist der Unsterbliche Zhang Guolao auf seinem Maultier zu sehen. An den Bewegungen der Vorderbeine des Maultieres ist zu sehen, dass es schwimmt. Die Acht Unsterblichen sind anscheinend dabei, das ihre Insel umgebende Meer, dargestellt durch Wellenlinien, schwimmend zu durchqueren.  Rechts in der Mitte ist Lü Dongbin, der spirituell am weitesten Fortgeschrittene und bedeutendste der Acht Unsterblichen abgebildet. Links auf dem Relief ist Han Xiangzi daran zu erkennen, dass er auf der Flöte spielt.

Die Acht daoistischen Unsterblichen sind im chinesischen Volkglauben sehr beliebt, da sie gegen Ungerechtigkeit kämpfen und Menschen in Not beistehen.

Es folgen die Tropfenbilder der Acht Unsterblichen:

Sie stammen von Wasser, das der Autor auf das Bild von Lü Dongbin auf dem Relief mit den Acht Unsterblichen gestellt hat, das oben zu sehen, desweiteren auch von Wasser, das auf dem Foto eines mit vielen gekrümmten Strichen gemalten Daoisten gestanden hat.

Lü Dongbin in Verbindung mit dem Schöpfer, der sich in Gestalt eines Adlers sowie Fisches  in seinem Kopf manifestiert.

Lü Dongbin hilft jemand, der ihn anruft

Lü Dongbin ragt  aus der Gruppe der Acht daoistischeUnsterblichen der chinesischen Mythologie heraus. Er war wahrscheinlich eine historische Persönlichkeit, die während der Tang-Dynastie gelebt hat. Die Geschichte von Lü Dongbins Einweihung und Prüfungen auf dem spirituellen Weg ist eine  berühmte daoistische Erzählung. Über sein Leben gibt es zahlreiche Geschichten. So soll er, auf dem Weg zur kaiserlichen Beamtenprüfung, die er auf Wunsch seiner Eltern ablegen wollte, einem Daoisten begegnet sein, der ihn einlud, mit ihm zu reisen. Als sie im Gasthaus auf das Essen warteten, schlief Lü Dongbin ein und träumte sein Leben nach der Beamtenprüfung mit Aufstieg, Macht und Ansehen, dem dann  aufgrund von Fehlern, die er begangen hatte, ein Absturz in Einsamkeit und Armut folgte. Als er erwachte, war das Essen noch nicht fertig, er hatte also nur kurz geschlafen, aber während dieser kurzen Zeit sein ganzes Leben geträumt.

Der Daoist erklärte ihm: fünfzig Jahre sind im Nu vorbei, das Leben ist kurz, ähnlich deinem Traum. Materieller Gewinn und Verlust bedeuten nichts im Vergleich zu einem spirituellen Leben.

Lü Dongbin widmete sich fortan seiner spirituellen Entwicklung, wobei er zahlreiche Prüfungen zu bestehen hatte.  

Lü Dongbin war als Wundertätiger eine religiöse Kultfigur, die vom Volk verehrt wurde. Sein Name wurde u.a. in Gedichten an Tempelwänden genannt, um Korruption und Ungerechtigkeit zu kritisieren. Lü Dongbin gilt auch als Wegbereiter des heutigen Qigong. Er soll auch heute noch verehrt und angerufen werden.

Li Tieguai  „Li mit der eisernen Krücke“ gehört zur Gruppe der Acht Unsterblichen.

Li Tieguais Seele konnte seinen Körper für längere Zeit verlassen und umherwandern. Vor einer seiner Seelenreisen wies er seinen Jünger an, währenddessen seinen Körper zu bewachen. Sollte Li Tieguai nicht innerhalb von sieben Tagen zurückgekehrt sein, solle sein Körper verbrannt werden. Der Schüler wurde jedoch vor Ablauf der sieben Tage zu seiner sterbenden Mutter gerufen und verbrannte den seelenlosen Körper. Bei seiner Rückkehr fand Li Tieguai seinen verbrannten Körper und begab sich auf die Suche nach einem passenden Körper, um nicht zu sterben. Er stieß auf den Körper eines verkrüppelten toten Bettlers und seine Seele ging in diesen Körper ein, weswegen er ein lahmes Bein hat. Eine Göttin  soll ein Geschwür an seinem Bein geheilt haben und ihn in der Kunst, unsterblich zu werden, unterrichtet haben.

 Er ist der Schutzheilige der Kranken.

Zhongli Quan 

Zhongli Quan  aus der Gruppe der Acht Unsterblichen war  ein Alchimist und General während der Han-Dynastie.

Er ist zuständig für das Militär.

Han Xiangzi 

Han Xiangzi

Han Xiangzi  aus der Gruppe der Acht Unsterblichen soll Musiker und Eremit gewesen sein. Er erlangte durch Meditation Unsterblichkeit und wird mit Fischertrommel, Klappern  oder Flöte dargestellt. Er ist der Schutzpatron der Musiker.

Cao Guojiu

Cao Guojiu aus der Gruppe der Acht Unsterblichen soll ein Verwandter des Kaiserhauses der Song-Dynastie gewesen sein. Sein jüngerer Bruder besaß eine so große Macht, dass ihm niemand etwas anhaben konnte, selbst als er einen Mord beging. Dafür schämte Cao Guojiu sich so sehr, dass er sein Amt und den Palast verließ und als Einsiedler lebte. Als solcher erlangte er den Status eines Unsterblichen.

Dargestellt wird er u.a. mit einem Jadetäfelchen, das Zugang zum Kaiserhof ermöglichte.

Cao Guojiu ist der Schutzpatron der Schauspieler.

Cao Guojiu; vor seiner Stirn das Jadetäfelchen, das ihm Zugang zum Kaiserhof verschaffte 

Zhang Guolao 

Zhang Guolao aus  Gruppe der Acht Unsterblichen soll als Bauer auf dem Weg zum Markt gewesen sein, da roch er in einem Tempel am Wegesrand eine angenehm duftende Mahlzeit. Er ging hinein und aß zusammen mit seinem Maultier die Kräutermahlzeit auf. Ein Alchimist kam herein und war außer sich vor Zorn, als er sah, dass Zhang die Kräutermahlzeit verzehrt hatte. Erschrocken sprang Zhang auf sein Maultier und ritt davon. Da sie eine Zauber-Mahlzeit zu sich genommen hatten, wurden er und sein Maultier unsterblich.

Zhang Guolao ist der Schutzheilige der alten Leute und er bringt Kindersegen.

Lan Caihe 

Lan Caihe

Lan Caihe aus zur Gruppe der Acht Unsterblichen wird manchmal als Frau und manchmal als Mann dargestellt. Er verkörpert die Ausgestoßenen und Verrückten. Er gilt er als Schutzheiliger der Blumenhändler.

He Xiangu

He Xiangu aus der Gruppe der Acht Unsterblichen ist die einzige Frau unter ihnen. Sie wurde unsterblich aufgrund ihrer Freigiebigkeit und ihrer strengen Askese.

Wer sind die Acht Unsterblichen im Vergleich mit den höheren Wesenheiten anderer Kulturen?

Wenn ihre überlieferten oder angedichteten  Lebensgeschichten teilweise auch seltsam anmuten, so scheinen die Acht Unsterblichen doch einen relativ hohen spirituellen Status erworben zu haben. Deshalb kann man z.B. fragen, ob sie Engel oder Erzengel sind oder vergleichbar mit Heiligen im Christentum.

Der Shengtai oder Göttliche Embryo ist selbstverständlich bei ihnen voll ausgebildet, sonst könnten sie keine Unsterbliche sein. Die Kundalini ist bei allen von ihnen bis zum höchsten Chakra aufgestiegen und es haben sich viele Göttliche Lichter auf ihnen nieder gelassen, von denen der Sufi Suhrawardi  sagt:

„Wenn sich die Göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

Bei dem bedeutendsten der Acht Unsterblichen Lü Dongbin nimmt der Autor etwa 200 Göttliche Lichter wahr, bei den übrigen sieben Unsterblichen 20. Im Vergleich hierzu nimmt der Autor bei den westlichen Gottheiten, die ihm bekannt sind, insbesondere den keltischen und germanischen, etwa 30 bis 40 Göttliche Lichter wahr. Lü Dongbin ist also in dieser Hinsicht über die genannten Gottheiten hinaus gewachsen und hat sich hierdurch mehr als sie dem Schöpfer bzw. dem DAO angenähert.  Für die Acht Unsterblichen gilt damit, dass sie mit bedeutenden christlichen Heiligen vergleichbar sind, wie z.B. mit Jakobus, dem Älteren, dem viele Kirchen gewidmet sind. Sie sind u.a. aber auch mit den Orishas in den Umbanda-Kulten vergleichbar. Der spirituelle Rang und die Funktion insbesondere von Lü Dongbin  ist desweiteren auch vergleichbar mit dem der Bodhisattvas Manjushri und Guanyin im Buddhismus, wenn dies zunächst auch nicht so scheinen mag. Allerdings hat der Autor die Wesenheiten mit dem höchsten spirituellen Rang, die einmal Menschen waren, bisher nur bei den Daoisten gefunden.

Die Neandertaler von der Schwäbischen Alb

September 20th, 2021

Die Neandertaler von der Schwäbischen Alb

Foto von steinernen Artefakten der Neandertaler aus einer Pressemitteilung über Steinwerkzeuge der Eberhards Karls Universität Tübingen

Nach dieser Pressemitteilung haben Analysen von Funden aus der Mittleren Altsteinzeit auf der Schwäbischen Alb gezeigt, dass Neandertaler äußerst geschickt ihre Steinwerkzeuge herstellten.  Diese Neandertaler lebten vor mehr als 45000 Jahren auf der Schwäbischen Alb. Sie verwendeten bei der Herstellung ihrer Steinwerkzeuge anspruchsvolle Techniken mit verzweigten Arbeitsgängen. Das belegen Sammlungen steinerner Artefakte von der Fundstelle Heideschmiede, von der auch die oben abgebildeten Steine stammen. Nach Wahrnehmung des Autors weisen sie im Gegensatz zu den mit den ihnen zusammen veröffentlichten Abbildungen von Steinwerkzeugen eine sehr starke Schwingung auf und stellen einen Schamanen der Neandertaler dar. Der Autor stellte Wasser auf den links abgebildeten Foto-Ausschnitt und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Er erhielt eine große Zahl von Tropfenbildern von Schamanen und anderen Personen der Neandertaler, ihren Gottheiten und ihrer Umwelt.

Beispiele dafür, dass es sich aufgrund ihrer Gesichts-Profile um Neandertaler handelt:

Oben: Schamane; Unten: Liebespaar, beide mit fliehender Stirn und fliehendem Kinn, wie sie typisch für Neandertaler sind

Neandertaler mit Vogel

Bei der Darstellung von Schamanen ist die fliehende Stirn häufig nicht zu erkennen, weil diese eine Kopfbedeckung tragen oder über ihrem Gesichts-Profil noch ein weiterer Kopf abgebildet ist, wie z.B. in den folgenden Tropfenbildern:

Über dem Gesichts-Profil ein Kopf

Göttin

Gottheit mit Schlange

Schamane mit spitzem Hut

Schamane

Bären-Gottheit

Tiere aus der Umwelt des Neandertalers:

Höhlenbär

Unbekanntes Raubtier

Tiergeist, Helfer

Großer Vogel

Tropfenbilder getrockneter Wassertropfen von Wasser, das auf dem Tropfenbild des Schamanen-Zeltes gestanden hat, das als nächstes abgebildet ist:

Schamanen-Zelt. in dem schamanische Riten stattfanden

Schamane und Fruchtbarkeits-Gottheit

Schamane im Trance-Schlaf, in dem er sich mit dem Schöpfer bzw. dem DAO verbunden hat; das Unbewusste des Schamanen hat ihn seiner Vorstellung entsprechend in seinem Rücken als Gesichts-Profil abgebildet. Die sonstigen Linien und Punkte, in welche der Schamane eingebettet ist, stellen  große Mengen feinstofflicher Energie da, wie sie bei solchen Begegnungen auf den Menschen übertragen werden.

Der Schöpfer bzw. das DAO, mit dem sich ein anderer Schamane in dem Schamanen-Zelt verbunden hat. Das Unbewusste des Schamanen hat ihn bzw. es auf diese Weise abgebildet. Das Gesichts-Profil gleicht dem einer Neandertaler-Gottheit; die Abbildung unterscheidet sich von den Abbildungen von Gottheiten jedoch dadurch, dass die dargestellte Wesenheit nach Wahrnehmung des Autors sehr große, anscheinend unendliche, nicht messbare feinstoffliche Energieströme aussendet.

Naturgeist und Dämon:

Naturgeist

Dämon

Gott erschafft Adam!

September 15th, 2021

Gott erschafft Adam

Kann der Mensch mit Gott sprechen und kann sich die Gegenwart Gottes in Tropfenbildern niederschlagen, wie z.B. in Tropfenbildern des Gemäldes „Gott erschafft Adam“ von Michelangelo?!

Wie gottähnlich ist oder besser kann ein Mensch werden, wenn er im Gleichnis und Bild Gottes erschaffen wurde, wie es in der Bibel heißt?

Friedrich Weinreb ist ein  kabbalistischer Mystiker und spiritueller Lehrer,  dessen Aussagen der Autor in vielen Punkten durch eigene Erfahrungen bestätigen kann.  Die Bücher Weinrebs, insbesondere das Buch „Die Freuden Hiobs: Eine Deutung des Buches Hiob nach jüdischer Überlieferung“ verhalfen dem Autor zu tieferen Einsichten. Die im Folgenden zitierten Aussagen Weinrebs stammen aus diesem Buch.

An den Anfang dieses Aufsatzes möchte der Autor  die folgende Aussage von Weinreb stellen:

„Der Mensch in seinem Geist und seiner Seele lebt in anderen Welten als der Mensch, der hier im Körper erscheint.“

Desweiteren sagt Weinreb auch: „Das Ich des Menschen hat seinen Sitz im Jenseitigen.“ Und weiter “Es gibt im Menschen drei Bereiche im Nichtbewussten, die über dem Bereich des Bewussten stehen.“  Der Bereich des Bewussten im Menschen wird vom Autor im Folgenden als Tagesbewusstsein bezeichnet. Die Bereiche des Nichtbewussten sind nach der Kabbala folgende drei Seelenarten, die „unsichtbar“ über der menschlichen Anwesenheit und seinem Tagesbewusstsein stehen. Diese sind Nefesch, die Leibseele, Ruach, der Geist, und Neschama, der göttliche Teil im Menschen. Zusammen mit seinem Tagesbewusstsein besitzt der Mensch also vier Seelenarten.

Der Autor durfte bestimmte Erfahrungen mit den drei unbewussten Seelenarten machen. Ruach, der Geist, ist der bewegliche Seelenteil, mit dem man hauptsächlich in Verbindung tritt, wenn man sich auf einen Menschen konzentriert. Ruach ist auch die Freiseele des Menschen, über deren Aktivitäten Beobachtungen überliefert sind. Wenn der Mensch nachts schläft, ist sie regelmäßig unterwegs, mitunter auch tagsüber und ist dann nicht im Körper zu finden. Im Körper bleibt oft allein Nefesch, die Leibseele, zurück, denn auch Neschama, der göttliche Teil im Menschen, ist im Schlaf unterwegs. Ruach und Neschama gehen dabei meist getrennte Wege, Ruach ist in weltlichen Angelegenheiten unterwegs, Neschama auf höheren Seins-Ebenen. In spirituellen Angelegenheiten (Besuch von Kultstätten z.B.)  bleiben Ruach und Neschama zusammen, schamanische Reisen unternehmen  Ruach, Neschama und das Tagesbewusstsein gemeinsam. An einer guten Meditation ist auch Nefesch beteiligt, dann wirken alle vier Seelenteile zusammen. Die Meditation ist unübertroffen, wenn als fünfter auch noch der Schöpfer gegenwärtig ist. Dann werden in der Meditation unglaublich große Mengen an feinstofflicher Energie angesammelt. Der Schöpfer, Gott bzw. das DAO ist nicht zu verwechseln mit den Gottheiten, wie sie von vielen Tropfenbildern dargestellt werden. Diese sind Wesenheiten der siebten Ebene und weilen infolgedessen in einer größeren Nähe des Schöpfers als wir gewöhnliche Menschen.  Soweit sie von Tropfenbildern dargestellt wurden, haben diese Gottheiten, wie aus ihrer Aura hervorgeht, einmal ein Leben als Mensch oder ein menschenähnliches Leben geführt. Der Mensch kann sich also zu einer dieser Gottheiten in der Nähe des Schöpfers spirituell entwickeln. Und wie aus bestimmten Tropfenbildern hervorgeht können diese Gottheiten auch noch einen deutlich höheren spirituellen Status erlangen  und sich weiter dem Schöpfer bzw. DAO annähern. Wenn eine solche Annäherung aber für eine Gottheit möglich ist, so kann dies auch ein gewöhnlicher Mensch.

Beim Tode eines Menschen gehen Ruach und Nefesch mit Neschhama und dem Tagesbewusstsein auf die andere Seite, können vom Autor nach einiger Zeit aber dort nicht mehr gefunden werden, dürften  sich aber nicht aufgelöst haben (in der Überlieferung der zweite Tod?), sondern sind „integriert“ worden; nur Neshama und das „Tagesbewusstsein“ kann der Autor dann noch finden, wobei sich das Tagesbewusstsein jedoch im Laufe der Zeit allmählich „verdunkelt“. Diese „Verdunkelung“ geschieht umso rascher, je weniger spirituell ein Mensch ist. Wenn der Autor einen Verstorbenen nicht mehr ansprechen kann, dann deutet er dies so, dass dessen Tagesbewusstsein „verdunkelt“ ist. Nachdem der Mensch ein bestimmtes spirituelles Niveau erreicht hat, findet anscheinend keine „Verdunkelung“ des Tagesbewusstseins  auf der anderen Seite mehr statt. Diese Fähigkeit, weiterhin über das Tagesbewusstsein zu verfügen, wird anscheinend dann erworben, wenn der Mensch seinen göttlichen Embryo, Shengtai, wie er im Daoismus genannt wird, voll entwickelt hat. Er verfügt dann auch bereits über viel feinstoffliche Energie und einen großen Handlungsspielraum und hat sich auch in Bezug hierauf dem Schöpfer bzw. DAO angenähert, das über anscheinend unerschöpfliche Mengen an feinstofflicher Energie verfügt und der Überlieferung nach allmächtig ist.

Weinreb sagt: „Im Jenseits seines bewussten Lebens hat der Mensch die Möglichkeit des Gespräches mit Gott, er hört nichts, aber es wirkt sich auf seine Stimmung aus. Er ist nun glücklich gestimmt.“

 Der Autor ist im Laufe seines Lebens immer wieder einmal in Verbindung mit Naturgeistern getreten,  einfachen und höheren, und hat mit seinen unbewussten Seelenarten  für meist kurze Zeit an ihren Tänzen, Festen und Riten teilgenommen. Dabei konnte er beobachten, dass insbesondere durch den Besuch ihrer Jahreszeit-Feste seine Stimmung auf eine bestimmte Weise positiv beeinflusst wird, so dass er sogar in einigen Fällen unterscheiden kann, bei welcher Art Jahreszeit-Fest  seine unbewussten Seelenarten Ruach und Neshama gerade anwesend sind. Maßgebend für die Art eines solchen Festes  ist nicht nur die Jahreszeit. Sein Tagesbewusstsein registriert dann diese positive Stimmung, bei der man sich sehr gut fühlt. Der Autor kennt auch einen anderen Menschen, der eine ähnliche Erfahrung macht.

Von Michelangelo stammt das Gemälde: „Gott erschafft Adam.“  Dies ist ein sehr bekannter und berühmter Ausschnitt aus dem Deckenfresko von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle in Rom.

 Gott und Adam halten Arm und Hand aufeinander zu gestreckt. Ihre Zeigefinger kommen sich so nah, als würden sich gleich ihre Fingerspitzen berühren. Aber es bleibt eine Lücke. Sie symbolisiert den Abstand zwischen Gott und Mensch. Der Autor glaubt, die Erfahrung gemacht zu haben, dass sich dieser Abstand immer mehr verringert, je weiter ein Mensch spirituell aufsteigt. Wie gering der Abstand wird und wie hoch der Mensch aufsteigt, das wagt er nicht zu denken. Aber vielleicht ist die Aussage, dass wir Kinder Gottes sind, wörtlich zu nehmen.

Wenn es die Möglichkeit eines Gespräches zwischen Gott und Mensch gibt – der Autor zweifelt nicht daran -, dann kann es bei der Planung oder/und Ausführung des Gemäldes „Gott erschafft Adam“  zu einem Gespräch zwischen Gott und Michelangelo gekommen sein. Gott sollte in Michelangelo während dieses Gespräches gegenwärtig gewesen sein und der Autor vermutet, dass die Gegenwart Gottes in Michelangelos Unbewusstem in diesem Gemälde gespeichert ist, vielleicht in der Gestalt, in der Michelangelo Gott unbewusst wahrgenommen hat.

Das untere Drittel von Gottes Finger, wie er von Michelangelo gemalt wurde, weist eine ungemein starke Schwingung auf, wie sie für das Göttliche typisch ist. Diese starke Schwingung geht noch ein wenig über Gottes Finger hinaus in Richtung von Adams Finger. Der Autor stellte ein Gefäß mit Wasser auf einen Foto-Ausschnitt von Gottes unterem Fingerteil, wie er von Michelangelo in dem Gemälde „Gott erschafft Adam“ gemalt wurde und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop.

Dabei erhielt er u.a. das folgende Tropfenbild, dessen Schwingungsstärke unendlich ist und das er als ein Bild des Schöpfers interpretiert, wie es von Michelangelo in seinem Unbewussten gespeichert wurde, als Gott bzw. das DAO während der Planung oder/und Ausführung des Gemäldes „Gott erschafft Adam“ in ihm

gegenwärtig war.

Der Schöpfer im Gespräch mit Michelangelo


Michelangelo im Gespräch mit dem Schöpfer bzw. dem DAO

Die folgenden Tropfenbilder gehen auf Wasser zurück, das in kleinen Gefäßen auf Fotos von Selbst-Bildnissen Michelangelos gestanden hat:

Michelangelo als Titan

Tommaso de` Cavalieri, enger Freund in Jugendtagen

Neben seinem bildnerischen Werk schuf Michelangelo eine Reihe von Sonetten, die vor allem diesem Jugendfreund sowie seiner langjährigen Freundin Vittoria Colonna gewidmet sind.

Vittoria Colonna, seine langjährige Freundin 

Papst Julius II mit Papstkrone, Michelangelos Auftraggeber  verschiedener Kunstwerke, darunter des Deckengemäldes in der Sixtinischen Kapelle in Rom, Michelangelos wichtigster Ruhmestitel; Michelangelo schuf auch ein Bildnis des Papstes in Bronze, das später zerstört wurde

Voltumnus, eine etruskische Gottheit, unter deren Schutz Michelangelo steht

Hochrangiger Naturgeist, der Michelangelo schätzt

Neandertaler in der Einhornhöhle im Harz

August 19th, 2021

Neandertaler in der Einhorn-Höhle im Harz

Im Eingangsbereich der Einhornhöhle im Harz wurde bei Grabungen 2020 ein Riesenhirsch-Knochen gefunden, der allem Anschein nach von einem.Neandertaler durch Eingravierungen  verziert wurde.

Der Knochen mit den Eingravierungen zeigt ein eingeritztes Winkel-Muster, das aus sechs Kerben besteht und soll mehr als 51.000 Jahre alt sein, also aus einer Zeit stammen, in welcher der Neandertaler noch nicht vom modernen Menschen verdrängt war.

Der Autor stellte ein kleines Gefäß mit Wasser auf ein Foto des Riesenhirsch-Knochens und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Die Tropfenbilder, welche der Autor erhielt,  machen es sehr wahrscheinlich, dass die Eingravierungen tatsächlich von einem Neandertaler vorgenommen wurden. Die typischen Merkmale eines Neandertalers, nämlich die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn, sind bei einer Reihe der Tropfenbilder zu beobachten, die Menschen darstellen.

Der Autor erhielt auch Tropfenbilder von modernen Menschen. Einige davon werden am Schluss gezeigt.

Tropfenbilder von Gottheiten und Schamanen der Neandertaler. Alle diese Tropfenbilder gehen auf Wasser zurück, das auf dem  Riesenhirsch-Knochen gestanden hat:

Der Riesenhirsch, von dem der Knochen mit den Eingravierungen stammt

Der Schamane, der die Eingravierungen in den Knochen vorgenommen hat

Bären-Gottheit der Neandertaler leckt Bären-Junges

Mächtige Gottheit, die gelbe Aura ist wakan

Starkes Symbol der Neandertaler

Schamanin der Neandertaler, links zwei Gesichter, das untere gesenkt

Gottheit der Neandertaler, ihr Helfer im Überlebenskampf

Auf das Wohl der Menschen bedachte Göttin der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Schamane mit „Heiligenschein“ , Tropfenbild unterhalb der Gottheit

Gottheit der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Mächtige Schamanin der Neandertaler

Schamane der Neandertaler

Halber Kopf des Schamanen mit Rabe; warum ein Rabe? Raben verrieten ihm, wo sie Beute machen konnten, weil diese etwas von der Beute abbekamen. Aus Sibirien ist bekannt, dass Raben  Jägern voranflogen und ihnen auf diese Weise zeigten,  wo sich ihre Jagdtiere aufhielten.

Schamane der Neandertaler; man beachte die Stirnbildung

Schamanin mit Vogel unter dem Kopf

Schamane

Gottheit (Idol) der Neandertaler

Idol

Tiere aus der Umwelt des Neandertalers:

Gesichts-Profil plus Panther

Der Menschenkopf an der Unterseite ist nur geistig vorhanden

Tier, das heute wohl ausgestorben ist

Jagdtier

Rabe

Wolf

Hornträger

Tier-Gefährte eines Schamanen

Greifvogel und Beutetier

Streit von Vögeln mit einem Raben

Beutegreifer über Ente

Wasser-Vögel; in der Nähe der Höhle hat sich nach Wahrnehmung des Autors ein Gewässer befunden, das heute nicht mehr vorhanden ist

Unbekanntes Wassertier

Ente

Es folgen Naturgeister:

Ase, hochrangig

Gnom

Höhlengeist; seine Nachkommen  leben auch heute noch in der Höhle

Naturgeist des Wassers

Baumgeist im Stamm

Landschaftsgeist; Schamane

Naturgeist Gottheit

Drei moderne Menschen, unsere Vorfahren als Schamanen:

Schamane vor 30000 Jahren, in Trance singend

Schamanin vor 30000 Jahren; in ihrem Kopf eine lächelnde Gottheit als Helfer der Menschen (auf jede Einzelheit dieser Beschreibung erhält der Autor Resonanz)

Schamane vor 20000 Jahren

Nendertaler; Tropfenbild aus der Umgebung des Neandertales:

Neandertaler vor 60000 Jahren aus der Umgebung des Neandertales; ausgeprägt sind die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn

Lauras Elfen

August 13th, 2021

Lauras Elfen

Die Enkeltochter des Autors hat auf Facebook das folgende Blumen-Foto veröffentlicht. Im Hintergrund ist eine Kapelle oder Kirche zu sehen:

Blumen-Foto der Enkeltochter des Autors

Der Autor nahm wahr, dass links neben dem geöffneten Kelch der rosa Blume eine Blumen-Elfe schwebt. Er stellte ein kleines Gefäß mit Wasser auf diese Stelle des Fotos und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Er hoffte, auf diese Weise ein Tropfenbild der Blumen-Elfe zu erhalten. Dies war dann auch der Fall. Er erhielt das folgende Tropfenbild mit den Schwingungen dieser Elfe.

Tropfenbild der Blumen-Elfe

Die Elfe hat das Aussehen eines römischen Legionärs von vor etwa 2000 Jahren angenommen. Öfter nehmen Elfen eine ähnliche Gestalt wie die Tiere in ihrem Lebenskreis an. Das ist z.B. bei der folgenden höherrangigen Luft-Elfe der Fall, die Ähnlichkeit mit einem Greifvogel aufweist. Dieses Tropfenbild stammt ebenso wie alle  in diesem Aufsatz gezeigten von dem Blumen-Foto mit der  Kirche im Hintergrund. Wo heute die Kirche steht, befand sich nach Wahrnehmung des Autors vor etwa 2000 Jahren ein Matronen-Heiligtum. Ein Tropfenbild der hier verehrten Matrone – eine damals hoch verehrte germanische Göttin – ist weiter unten zu sehen.

Hochrangiger Naturgeist der Luft, der wohl einem Greifvogel gleicht, wie der Schnabel zeigt-für eine Nase ist er wohl zu groß

Die Ähnlichkeit mit einem Tier, einem Salamander, ist noch größer bei dem folgenden Tropfenbild eines Feuergeistes. Feuergeister werden auch als Salamander bezeichnet.

Feuer-Elfe bzw. Salamander – das Blumen-Foto ist sehr ergiebig

Eine Chef-Elfe, die hoch über der Wiese schwebt, hat die Gestalt eines spirituell hochrangigen Geistlichen angenommen, der hier vor etwa 100 Jahren wirkte

Chef-Elfe mit dem Aussehen eines spirituell hochrangigen Geistlichen

Naturgeist der  Luft

Auch Dämonen sind hier an zu treffen: „Das Böse ist immer und überall“

Es beginnt mit einem Troll:

Troll

Es folgt ein kleiner Dämon:

Kleiner Dämon

Es folgen mächtigere Dämonen:

Dämonen: „Das Böse ist immer und überall!“

Einige der Dämonen, welche reuige Sünder verlassen, wenn diese „umkehren“, sind wohl hier hängen geblieben

Landsknecht im Dreißigjährigen Krieg auf Raubzug; Wallenstein ist noch nicht ermordet und der schwedische König Gustav Adolf noch nicht in den Krieg eingetreten

Ein Gegengewicht zu den Dämonen bildeten in der Vergangenheit u.a. die Matronen – germanische Göttinnen -, von denen in der Antike hier eine verehrt wurde

Matrone; wo heute die Kirche steht, befand sich vor etwa 2000 Jahren ein Matronen-Heiligtum; die Matronen waren germanische Göttinnen, die sehr verehrt wurden

Gute Menschen wie u.a. dieser spirituelle Adelige, der vor etwa 200 Jahren lebte, bilden ebenfalls ein Gegengewicht zu den Dämonen und dem Bösen, das anscheinend ebenso unverzichtbar zur Schöpfung gehört wie das Gute.

Adeliger vor 200 Jahren, spirituell

Die Verwandlung eines nordgermanischen Kriegers in einen Berserker

August 3rd, 2021

Tropfenbilder einer heute lebenden Person, die eine militärische Laufbahn anstrebt und im Altertum viele Male als nordgermanischer Krieger, Wikinger und Priester des Kriegsgottes Tyr gelebt hat. Wenn er als Berserker kämpfte, so verwandelte er sich, wie sein nach links gedrehtes Tropfenbild als Krieger zeigt, in eine Raubkatze. Die Berserker kämpften in tiefer Trance und galten als unbesiegbar.  Die Schönheit der Tropfenbilder verrät seinen hohen spirituellen Rang.

Die genannte Person als nordgermanischer Krieger

Sein Tropfenbild als nordgermanischer Krieger nach links gedreht zeigt ihn als Berserker, der sich in eine Raubkatze verwandelt hat

Der germanische Kriegsgott Tyr mit der genannten Person als Priester (ganz unten nach rechts blickend)

    

Der Schlangenstab, Schamanen und die Kalevala

Juli 21st, 2021

An der südfinnischen Ausgrabungsstätte „Järvensuo 1“ haben Archäologen einen zu einer Schlange geschnitzten Holzstab entdeckt. Der auf ein Alter von rund 4.400 Jahre datierte, gut erhaltene Fund könnte einem steinzeitlichen Schamanen oder einer Schamanin gehört haben, vermuten die Forschenden.

Tropfenbilder von Wasser, das der Autor auf ein Foto dieses Schlangenstabes gestellt hat, bestätigen diese Vermutung, wie die folgenden Abbildungen zeigen:

Objekt mit einer sehr großen feinstofflichen Kraft in der goldfarbenen Aura. In Bezug auf wakan (Heiligkeit) und Kraft vergleichbar mit dem von den finnischen Archäölogen gefundenen Schlangenstab.

Eine Schamanin und drei Schamanen, ansässig in dem Land Kalevala:

Schamanin, starke Resonanz auf „tietäjä“, im alten Finnland wurden Schamanen so bezeichnet

Schamane

Schamane

Schamane mit Resonanz auf „haltio“=freier Geist ; in Trance beschwört er das Gelingen einer Bärenjagd. Er kommuniziert mit Otso, dem Bärengeist. In seinem Kopf ist Tellervo, eine Wald- und Jagdgöttin.

Die Wald- und Jagdgöttin Tellervo in in dem Kopf des Schamanen freigestellt. Tellervo  ist die Tochter von Tapio und Mielikki

.

Mielikki, die Waldgöttin und Mutter von Tellervo

Schamane als Fisch auf Seelenreise

Bär

Die Rune 46 in dem finnischen Nationalepos Kalevala, auch Bären-Rune genannt, beschwört eine Bärenjagd mit dem Speer, ohne von Pranken oder Gebiss verletzt zu werden und auch ohne die Rache des Bären als Geist befürchten zu müssen.  Die Rune enthält u.a. folgende Verse, die ihn besänftigen sollen:

Otso (Bärengist), lieber Einziger du,

Honigtatze, schönes Freundchen,

leg zur Ruh dich auf den Rasen,

schlaf auf wunderschönen Felsen,

wo die Föhren oben wehen,

über dir die Tannen rauschen!

Dort mein Bär, dort kehr und drehe,

Honigtätzchen hin und her dich.

Eine bedeutende Wesenheit  in der finnischen Kultur  ist auch heute noch der Bär. Die Finnen glaub(t)en, dass der Naturgott der Wälder, Tapiogelegentlich als Bär durch sein Reich streift(e).  Der Bär soll wie ein Bruder für die Finnen sein. Er  war lange ein wichtiges Wildtier. Nach einer erfolgreichen  Bärenjagd wurde eine große Feier veranstaltete, mit Musik, Tanzen und vielen Riten, seinen Geist (Otso) zu besänftigen, und dem Fleisch des Bären als Speise.

Eindringling oder Krankheitsgeist; eine schamanistische Heilung besteht darin, ihn aus dem Körper des  Patienten hinaus zu werfen und zu verhindern, dass er zurück kehrt. Dies geschieht dadurch, dass der Schamane dem Patienten feinstoffliche Energie überträgt und so sein  Energie-Niveau anhebt.

Heilpflanzen-Fürstin, die dem Schamanen bei der Heilung hilft

Der Himmelsgott Ukko mit Rabe

Ukko] ist der Gott des Himmels, des Wetters, der Ernte und des Donners] in der finnischen Mythologie. Ukko gilt als der bedeutendste Gott der finnischen Mythologie

In Rune 1 der Kalavala, dem finnischen National-Epos, ist im Schöpfungs-Mythos ein Gebet an Ukko enthalten. Es zeigt, dass die alten Finnen von ihm Hilfe in der Not erwarteten und anscheinend (aus Erfahrung!?) glaubten, dass  diese ihnen auch gewährt würde, wenn sie nur dringlich genug darum bäten:

 „Ukko, du o Gott dort oben,

du des hohen Himmels Träger!

Komm du nun, du bist vonnöten,

rasch erscheine auf das Rufen!

…löse das Weib nun aus den Wehen…“

Mit dem Gebet beginnt der zweite Teil einer Beschwörung bzw. eines Zauberspruches. Im ersten Teil werden ausführlich die Nöte der in den Wehen Liegenden geschildert. Es ist Ilmatar, ein Luftgeist. Im zweiten, dem Gebet folgenden Teil, die Hilfe, die ihr gewährt wird. Sie gebiert Väinämöinen, den Ur-Schamanen. und Sänger.

Eine solche Zweiteilung, nämlich an erster Stelle die ausführliche Schilderung der Nöte und darauf folgend die Anrufung kompetenter Wesenheiten zur Behebung dieser Nöte und die aufgrund des Wortzaubers erlangte Hilfe liegt allen in Finnland überlieferten Zaubersprüchen zugrunde.

Priester des Ukko

Turisas, Gott des Krieges

Piru: Dämon in der finnischen Mythologie

Tonttu, Schutzgeist des Hauses

Seppo Ilmarinen, in der Kalevala ein Schmied, hier aber jemand, der Bronze verarbeitet; das Frauen-Profil rechts ist nicht das der Nordlandstochter

Was bedeutet es,  wie die Schamanen im alten Finnland, spirituell ausgereift und ein sogenannter Unsterblicher zu sein

Was bedeutet es, auf dem spirituellen Weg zu sein und schließlich den Shengtai bzw. Heiligen Embryo voll entwickelt zu haben und nach daoistischer  Auffassung ein sogenannter Unsterblicher geworden zu sein!

Der Schamane (tietäjä bei den alten Finnen) erlangt graduell seine magische Macht. Sie ist ausgereift, wenn der Shengtai bzw. Heilige Embryo voll entwickelt ist. In tiefer Meditation bzw. Trance wird er bei den alten Finnen zum freien Geist (haltio). Er kann dann voll bewusst in den geistigen Welten mit ihren unterschiedlichen Ebenen agieren. Auf den höheren Ebenen  kann er Wissen erlangen und Ursache-Wirkung-Ketten verändern, in Bezug auf Heilung z.B. oder Jagdglück. Wenn er ins Totenreich eintritt, verliert er nicht das Bewusstsein bzw. die Erinnerung. Dies gilt insbesondere auch für sein nachtodliches Leben.

(Man glaubte im alten Griechenland, wer vom Wasser der Lethe trinke, die vor dem Eintritt ins Totenreich überquert werden musste, verliere seine Erinnerung. Die Seelensollten aus dem Fluss auch trinken, damit sie sich nicht mehr an ihr vergangenes Leben erinnerten, wenn sie wiedergeboren wurden.)

Die oben geschilderten Beobachtungen lassen sich nach den Erfahrungen des Autors weiter aufschlüsseln. Vorausschicken möchte er dabei etwas, was die Glaubwürdigkeit seiner Erfahrungen erhöht. Der Autor hat vor langer Zeit an einem Jahreskurs teil genommen, das von dem englischen Medium Doris Forster geleitet wurde. In dem Kurs lernte man, mit Verstorbenen zu sprechen. Der Autor hat auch die Abschlussprüfung bestanden, die eindeutig auf paranormalem Wege erworbenes Wissen zeigte

Der Autor hat in dem Kurs tatsächlich  gelernt, mit Verstorbenen zu sprechen, was er vorher kaum für möglich hielt. Er erhielt viele Beweise dafür, dass der Mensch nach dem Tode weiter existiert. Mit Verstorbenen zu sprechen ist relativ einfach wenn es sich um Wesenheiten handelt, die auf dem spirituellen Weg sind und am einfachsten bei Wesenheiten, deren Shengtai bzw, Heiliger Embryo voll entwickelt ist, die also nach daoistischer Auffassung sogenannte Unsterbliche sind. Personen, die nicht auf dem spirituellen Weg sind, reagieren im Gegensatz zu den spirituellen Personen nicht auf Fragen. Man nimmt zwar ihre Anwesenheit wahr und hat den Eindruck, dass sie alles vergessen haben. Vielleicht können sie sich auch tatsächlich nicht mehr erinnern, auf jeden Fall können sie offensichtlich auf Fragen nicht antworten. Das ändert sich jedoch in dem Augenblick, in dem man ihnen feinstoffliche Energie zur Verfügung stellt. z.B. durch Tiefatmung und dann sagt, „meine jetzt vorhandene überschüssige Energie ist für dich!“ – so wie das von Doris Forster empfohlen wurde.  Dann antworten auch diese vorher Stummen.. Wesenheiten, die auf dem spirituellen Weg eine gewisse Strecke zurückgelegt haben, muss man keine Energie zur Verfügung stellen. Sie antworten sofort auf sinnvolle Fragen. Was ist nun der Unterschied zwischen einem Durchschnitts-Menschen und jemand, der auf dem spirituellen fortgeschritten ist bzw. jemand, dessen Heiliger Embryo voll entwickelt ist. Wie der Autor herausgefunden hat, sind es die unterschiedlichen Mengen an feinstofflichen Energien, die ihnen zur Verfügung stehen. Ein sogenannter Unsterblicher, also jemand, dessen Heiliger Embryo voll entwickelt ist, verfügt über größenordnungsmäßig etwa 10-mal mehr feinstoffliche Energie als ein Durchschnitts-Mensch. Das bedeutet nicht nur, dass er auf Fragen sofort und ausführlich antwortet, sondern dass er speziell auf der „anderen Seite“, also nach seinem Tod, im Gegensatz zu einem Durchschnitts-Menschen ein sehr aktives Leben führt. Sowohl in diesem als auch in seinem nachtodlichen Leben kann er großes Wissen  erwerben und viel mehr bewirken. Die ihm zur Verfügung stehenden feinstofflichen Energien bewirken hier auf der Erde auch eine größere Gesundheit und in der Regel ein längeres Leben. Der Autor findet bei ihnen im Gegensatz zum Durchschnitts-Menschen  auch noch im höheren Alter multipotente Stammzellen mit Differenzierungspotential, die in verschiedenen Körpergeweben abgestorbene Zellen ersetzen und Regeneration bewirken.

Noch etwas anderes ist zu erwähnen. Der Autor unterscheidet sieben Ebenen des Seins . die vierte Ebene ist die Ebene ist die Ebene der Glückseligkeit, die siebte Ebene ist die göttliche Ebene. Die meisten Menschen sind Wesenheiten der zweiten oder dritten Ebene. Eine spirituelle Entwicklung bedeutet auch, dass der Mensch von einem Wesen der zweiten oder dritten Ebene zu einer Wesenheit der vierten oder fünften Ebene wird, in ganz seltenen Fällen auch zu einem Wesen der siebten Ebene. Eine Wesenheit der fünften Ebene – die meisten Schamanen gehören der fünften Ebene an – ist auch auf allen darunter liegenden Ebenen zu Hause und er kann auch auf noch höhere Ebenen gelangen. Für einen Durchschnitts-Menschen aber ist es schon schwierig, auf die vierte Ebene, die Ebene der Glückseligkeit,  zu gelangen, ganz geschweige von noch höheren Ebenen; es sei denn, er geht einen spirituellen Weg und verschafft sich ebenfalls Zugang zu großen Mengen feinstofflicher Energie, so wie das in der Schöpfung vorgesehen ist.

Baphomet und die Templer

Juli 11th, 2021

Die Templer sollen eine Gottheit namens Baphomet verehrt haben. Was sagen die Tropfenbilder hierzu? Stimmt dies und wenn ja, was war das für eine Gottheit?

Einer der Anklageartikel im Prozess gegen die Templer von 1307 lautete, die Ordensbrüder würden ein Idol verehren. Während des Prozesses bekannten einige Templer, wahrscheinlich unter der Folter, die Anbetung einer Gottheit namens Baphomet. Es wurde jedoch weder ein Beweis hierfür erbracht, noch ein Bildnis des Baphomet gefunden. Die Aussagen in den Protokollen sind so unterschiedlich, dass  hieraus weder Existenz noch Gestalt des Baphomet abgeleitet werden können.

Eines der Tropfenbilder, welches der Autor im Zusammenhang mit dem Templer-Schatz vor Oak Island erhielt, zeigt eine Gottheit mit Resonanz auf den Namen Baphomet. Die getrockneten Wassertropfen von Wasser, das der Autor auf dieses relativ unscheinbare Tropfenbild stellte, ergaben u.a. die folgenden, zum Teil beeindruckenden Tropfenbilder, die alle in Resonanz zu dem Namen Baphomet stehen.

Baphomet als Löwe; der Löwe könnte nahelegen, dass es sich um einen kriegerischen Gott handelt. Das ist aber nicht der Fall. Der Autor erhält ihn als eine uralte Natur-Gottheit im „Heiligen Land“ mit einer besonderen Beziehung zu Vögeln. Letzteres zeigen auch die vielen Tropfenbilder mit Resonanz zu Baphomet, die Vögel darstellen. Baphomet lässt sich auch als Baal (Herr) ansprechen. Einzelne Templer mögen in einer Beziehung zu ihm gestanden haben und dürften dabei gleichzeitig aber auch Christus als ihren höchsten Herren verehrt haben.

Baphomet mit einer Nase ähnlich wie ein Vogelschnabel

Baphomet, links unten sein Gesichts-Profil; oben nach rechts blickend ein Löwe; seine Kopfbedeckung mündet in einer speziellen Art von Vogelschnabel über seinem Gesicht

Vögel des Baphomet:

Zwei Priester des Baphomet:

Priester des Baphomet

Priester des Baphomet

Drei Templer, die Baphomet kennen, aber Christus als ihren höchsten Herren verehren:

Templer mit Kampfhund

Templer mit Frau im Kopf

Tempelritter, spirituell ausgereift; Baphomet schätzt ihn, obwohl der Tempelritter keine besondere Bindung an ihn hat;

Neun göttliche Lichter haben sich auf dem Tempelritter niedergelassen, die Kundalini ist erwacht und bis zum Kopf-Chakra aufgestiegen und der Heilige Embryo, auch Göttliches Kind genannt, ist bei ihm voll entwickelt. Der Heilige Embryo bzw. Shengtai ist im chinesischen Daoismus und auch nach Auffassung des Autors das eigentliche Ziel einer wie auch immer gearteten spirituellen Entwicklung. Die Wesenheit, welche das Göttliche Kind voll entwickelt hat, ist nach daoistischer Auffassung ein Unsterblicher geworden.

Der Templerschatz auf dem Festland vor Oak Island in Nova Scotia, Kanada

Juli 7th, 2021

Oak Island ist eine kleine Insel von etwa 1 Quadratkilometer Größe unmittelbar vor der Küste von Nova Scotia in Kanada. Seit 1911 ist die Insel durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Die nächsten größeren Städte sind Halifax und Lunenburg.

Seit etwa zwei Jahrhunderten ist auf der kleinen Insel immer wieder nach Schätzen gegraben worden, wobei u.a. vermutet wurde, dass auch die Templer dort einen großen Schatz vergraben haben könnten. Seit einigen Jahren wird die Schatzsuche dort wieder intensiever mit viel Aufwand und großem Gerät betrieben.

Es erhebt sich die Frage, wie man auf die Idee kommen kann, dass dort die Templer einen großen Schatz vergraben haben könnten. Aber tatsächlich ist die Idee nicht so abwegig. Die Templer wurden im 14. Jahrhundert nicht nur in Frankreich, sondern nahezu überall in Europa verfolgt. Die Nachkommen von Erik dem Roten lebten zu dieser Zeit noch in Grönland. Auf dem Markt in Europa wurden zur Zeit der Templer vom 12. bis 14. Jahrhundert  viele Elfenbein-Kunstwerke angeboten, die aus  Walrossbein bestanden und aus Grönland kamen Es dürfte bekannt gewesen sein, dass die Grönländer mit einer größeren Landmasse in Verbindung standen, die sie Vinland nannten, das heutige Amerika. Hinzu kommt noch folgendes:  Etwa 90 Jahre nach der Auflösung des Ordens, 1398, sollen unter dem venezianischen Seefahrer Antonio Zeno Schiffe der Templer nach Amerika gesegelt sein.

1558 hat Nicolo Zeno, ein Nachkomme von Antonio Zeno, ein Manuskript nebst Landkarte veröffentlicht, welche diese Reise beschreibt. Demnach sind zwölf Schiffe mit etwa 300 Mann Besatzung über Grönland bis nach Kanada und weiter südlich gesegelt.

Wenn so viele Menschen schon nach dem Schatz auf Oak Island gesucht haben, dann wollte es der Autor auch einmal versuchen. Er lud sich eine Satelliten-Karte von Oak Island und Umgebung aus dem Internet herunter und begann über der Karte nach Goldmünzen zu muten. Auf Oak Island fand er keine, wohl aber, dass hier Goldmünzen versteckt gewesen waren. Auf dem Festland vor der Insel Oak Island wurde er dann fündig, und zwar in südwestlicher Richtung vom Oak Island Resort u. Conference Center unter der Straße „Treasure Dr“. Die Entfernung beträgt knapp 50 m. Dort mutet er auf grob 2 m Länge (in Richtung der Straße) und 1 m Breite in vielleicht 2 bis 3m Tiefe Goldmünzen. Er stellte Wasser auf eine Kopie der  Satellitenkarte von dieser Stelle und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Dabei erhielt er u.a. die im folgenden gezeigten Tropfenbilder. Sie liegen nahe, dass hier tatsächlich ein Schatz verborgen liegt.

Tropfenbilder von Münzen und Medaillen  in getrockneten Wassertropfen von Wasser, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Nach Wahrnehmung des Autors sind sie in dem Schatz enthalten.

Münzen mit Köpfen französischer Könige

Diese beiden Tropfenbilder stellen die gleiche Münze dar; bei der Abbildung rechts hat der Autor die 5 und das F zur besseren Kenntlichmachung nachgezogen.

Bei der Münze handelt es sich anscheinend um eine Goldmünze im Wert von 5 Floren. Florenz begann mit der Produktion der Floren im Jahr 1252. Ein Floren sollte 3,54 Gramm Feingold enthalten. Praktisch lag der Goldgehalt jedoch meist niedriger. Die Münze wurde in Europa bald sehr populär und Vorbild für viele andere Goldprägungen. Die Münze hier im Templerschatz stammt anscheinend aus Spanien.

Diese Tropfenbilder von Münzen und Medaillen sind in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Die Münzen und Medaillen sollten in dem Schatz in der Erde enthalten sein. Nicht in dem Schatz enthalten ist das kreuzförmige Medaillon unten rechts. Es scheint von dem Finder des Schatzes vor etwa 200 Jahren behalten oder verkauft worden zu sein.

Diese Tropfenbilder von Münzen und Medaillen sind in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Die Münzen und Medaillen sollten in dem Schatz in der Erde enthalten sein.

Es stellt sich die Frage, ob es sich bei den hier gezeigten Münzen und Medaillen tatsächlich auch um Teile des Templerschatzes handelt. Die folgenden Objekte sprechen dafür:

Fisch aus Gold, im Schatz enthalten, sehr wakan

Christus als Fisch, im Schatz enthalten, sehr wakan

Auch die Tropfenbilder von Gisors in Frankreich zeigen, dass die Templer Christus in Fischgestalt verehrten.

Von den Templern verehrte Kriegs-Gottheit, Bildnis im Schatzenthalten

Es folgenTropfenbilder von Templern, die den Schatz in Sicherheit brachten  sowie anderen Personen:

Tempelritter

Templer mit Hund

Templer

Der venezianische Seefahrer Antonio Zeno, unter dessen Führung die Flotte der Templer nach Amerika gelangte

Grönländer, der die Templer begleitete

Eskimo-Frau mit Pelzmütze, die ebenfalls dabei war; schwach ausgeprägtes Profil in der Mitte rechts

Können Tropfenbilder einen Beitrag zum Finden der Templer-Schätze liefern?

Juli 1st, 2021

Können Tropfenbilder einen Beitrag zum Finden der Templer-Schätze liefern?

Der Templeroden war ein geistlicher Ritterorden, der  1118 im Königreich Jerusalem gegründet wurde und bis 1312 bestand.. Er war der erste Orden, der die Ideale des Rittertums mit denen des Mönchtums verband.  Er unterstand  dem Papst.

In dem Film „Die geheime Welt der Templer“, der derzeit wieder im Fernsehen läuft, geht es vor allem darum, wo die Templer ihre Schätze versteckt haben könnten, nachdem der französische König Philipp IV. 1307 die Führungsspitze des Ordens hatte verhaften lassen, vor allem wohl, um sich den Besitz des Ordens anzueignen. Der Orden war reich. Er besaß insbesondere in Frankreich große Ländereien und dürfte auch eine große Menge an Gold- und Silbermünzen  besessen haben, zum einen aus dem Verkauf an ländlichen Produkten, zum anderen, weil stillschweigend geduldet wurde, dass der Orden Geld gegen Zinsen verlieh. Von mehreren tausend Templern, die sich 1307 in Frankreich aufhielten, wurde nur etwa jeder fünfte verhaftet. Die anderen flohen. Man nimmt an, dass sie vorher noch ihre Schätze verstecken konnten, denn in den Besitz von Philipp IV. kamen sie, soweit bekannt ist, anscheinend nicht.

Als in der Fernseh-Dokumentation Orte gezeigt wurden, an denen die Templer ihre Schätze versteckt haben könnten, begann der Autor sich auch selber zu fragen, ob diese Schätze tatsächlich noch vorhanden sind und wenn ja, wo. Er besorgte sich Satelliten-Karten von einigen der gezeigten Orte und begann auf ihnen nach Goldmünzen zu muten. Dabei wurde er in der französischen Stadt Gisors fündig. Er erhielt dort ein starkes Gold-Signal. Gisors liegt an einer alten Römerstraße knapp 80 km von Paris entfernt, wo eine Haupt-Niederlassung des Ordens war, in nordwestlicher Richtung.

Gisors liegt an der Grenze zur Normandie und normannische Fürsten hatten dort eine Burg errichtet, die einige Jahre lang auch im Besitz des Templerordens war. In der Burg wurde  bereits mehrfach nach dem Schatz gegraben, ohne ihn jedoch zu finden. Der Autor mutete die wirklich große Menge an Goldmünzen denn auch nicht in der Burg, sondern in dem Ort Gisors, und zwar unter der Kreuzung der Straße Rue de la Reine Blanche mit der Straße Rue de Seroux. Diese Kreuzung liegt knapp zwei Kilometer von der Burg entfernt in etwas mehr südlicher als südwestlicher Richtung. Hier befindet sich das Ende eines von der Burg ausgehenden Fluchtstollens. Dieses Fluchtstollen-Ende sollte, wenn auch gut versteckt, relativ einfach von den Keller-Räumen unterhalb der Kreuzung aus zugängig sein, denn bei einer Flucht aus der Burg, weil die Besatzung einer Belagerung nicht länger standhalten konnte, musste man ja hier wieder ans Tageslicht. Der Fluchtstollen aus der Burg ist zwischen Burg und Gisors auf einer Länge von mehreren 100 m eingestürzt,  nicht jedoch in der Umgebung des Fluchtstollen-Endes in Gisors.

Der Autor nimmt an, dass die Templer, in deren Besitz die Burg ja einige Jahre war, wussten, wie man in Gisors in das Ende des Fluchtstollens hinein gelangt und haben deshalb bei ihrer Flucht aus Paris 1307 ihre Schätze hier versteckt.

Unterirdische Hohlräume zu muten ist für die meisten Radiästheten ziemlich einfach. Der Autor kennt keine Burg, die nicht einen oder mehrere Fluchtstollen aufweist. Viele dieser Fluchtstollen sind heute in dem Gelände außerhalb der Burg ganz oder teilweise eingestürzt, wie z.B. bei Schloss Landsberg in Essen. Die eingestürzten Fluchtstollen verraten sich durch Dellen im Gelände. Von Schloss Burg an der Wupper führt ein Fluchtstollen unter der Wupper her in das Gebiet jenseits der Wupper und dort unter einer alten Wallanlage her. Wo der Stollen unter dem Wall her verläuft, weist der Wall einen Knick auf. Offensichtlich hat der Stollen dem Gewicht des Walls nicht mehr standgehalten. Von manchen Holzburgen sind heute nur noch die Fluchtstollen vorhanden. Große Bäume, die in Kuhlen stehen, können ein Zeichen dafür sein, dass der Fluchtstollen hier eingestürzt ist.

Im Vietnam-Krieg sollen amerikanische Soldaten dafür ausgebildet worden sein, von den Vietkong angelegte Hohlräume unter der Erde zu entdecken.

Um eine Bestätigung dafür zu erhalten, dass unter der Kreuzung der Straße Rue de la Reine Blanche mit der Straße Rue de Seroux in Gisors ein Templerschatz verborgen liegt, stellte der Autor ein kleines Gefäß mit Wasser 24 Stunden lang auf ein Satellitenfoto der Kreuzung und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Als erstes erhielt er u.a. das Tropfenbild eines Löwen, wie er in Wappen zu finden.  Auf diesen stellte er dann wieder Wasser usw. Alle im folgenden gezeigten Tropfenbilder gehen letztlich auf Wasser zurück, das auf einem Satelliten-Foto der genannten Kreuzung in Gisors gestanden hat.

Die Tropfenbilder machen es sehr wahrscheinlich, dass unter der Kreuzung der Straße Rue de la Reine Blanche mit der Straße Rue de Seroux in Gisors tatsächlich ein Templerschatz verborgen liegt.

Tropfenbilder, die letztlich auf Wasser  zurückgehen, das auf einem Satelliten-Foto der genannten Kreuzung in Gisors gestanden hat.

Das Tropfenbild dieses Löwen dürfte  den Löwen in dem Wappen von Flandern darstellen, dieser ist ein schwarzer schreitender Löwe auf goldenem Feld; die Schwingungen des Löwen findet der Autor unter den Gegenständen des Templer-Schatzes sowie im Tropfenbild des Kopfes von Gottfried von Saint Omer, einem Gründungsmitglied des Templerordens

Tempel-Ritter mit dem Tatzenkreuz der Templer auf seinem Kopf

Templer, der 1000 Jahre zuvor keltischer Priester war

Tempel-Ritter mit nichtchristlicher Gottheit

Tempelritter mit exotischen Helfern; Profil unten links

Templer

Tempelritter

Gottfried von Saint Omer, flämischer Ritter und Gründungsmitgglied des Templerordens

Gottfried von Saint-Omer mit den Schwingungen des eingangs gezeigten Löwen sowie von Gegenständen des Schatzes in der Tiefe am Ende des Fluchtstollens aus der Burg unter der Kreuzung der Rue de la Reine Blanche  mit der Rue de Seroux in Gisors

Der Fisch mit den Schwingungen der christlichen Gottheit bei den Templern

Der Fisch mit den Schwingungen der Heiligen Dreifaltigkeit bei den Templern

Christus in Fisch-Gestalt

Bei den frühen Christen war der Fisch nur ein Symbol, bei den Templern stellt der Fisch die Gottheit dar, ähnlich wie bei den Kelten Esus und bei den alten Ägyptern Isis durch Tropfenbilder dargestellt werden

Robert de Craon, zweiter Großmeister des Ordens der Tempel-Ritter; sein Kopf strahlt die Schwingungen des Goldschatzes in der Tiefe am Ende des Fluchtstollens aus der Burg unter der Kreuzung der Rue de la Reine Blanche  mit der Rue de Seroux in Gisors aus

(Wasser, das auf diesem Tropfenbild gestanden hat, liefert viele weitere interessante Tropfenbilder!)

Der Geist von König Balduin erscheint dem zweiten Großmeister; König Balduin hatte den Templern seinen alten Palast überlassen

Moslem, spirituell; die Templer pflegten auch Beziehungen zu den Moslems, was vom Papst mißbilligt wurde

Schatzmeister der Templer mit Schwingungen der im Untergrund von Gisors verborgenen Goldmünzen in seinem Kopf; der Kopf der Kuh rechts könnte bedeuten, dass er die Einnahmen aus der Landwirtschaft verwaltete

Banker der Templer mit Schwingungen der im Untergrund von Gisors verborgenen Goldmünzen in seinem Kopf; Die Templer waren eine europaweite Finanzmacht

Templer mit Schwingungen eines Templer-Goldschatzes in seinem Kopf, allerdings nicht desjenigen von Gisors

Zusammenstellung von Münzen, die  in dem Münzschatz der Templer unter der Kreuzung  der Rue de la Reine Blanche  mit der Rue de Seroux in Gisors  am Ende des Fluchtstollens aus der Burg enthalten sein dürften

Weitere Münzen und Medaillen, die in dem Münzschatz der Templer in Gisors enthalten sein dürften; auf der Münze oben rechts sowie auf der Münze unten links ist ein Gesichts-Profil zu erkennen

Dämon

Dämon

Der Autor glaubt nicht, dass dieser Dämon den Templer-Schatz in Gisors bewacht, allerdings hält er es für wahrscheinlich, dass Philipp IV., der mit wenig fairen Mitteln gegen den Orden vorging und ihn vernichtete, die magischen Fähigkeiten von nicht wenigen Mitgliedern des Ordens unterschätzte. Sie dürften nicht die andere Backe hingehalten haben,  nachdem sie auf die eine geschlagen worden waren. Der Autor glaubt nämlich nicht, dass es Zufall war, dass Philipp IV. mit 46 Jahren  bei einem Jagdunfall gestorben ist, ein Jahr, nachdem er den letzten Großmeister hatte verbrennen lassen. In einem buddhistischen Sutra heißt es, dass ein Laie einem soviel Schaden zufügen könne, dass es ist, als ob man von einem Esel getreten würde. Wenn aber ein Bodhisattva gegen einen vorgehe, so sei dass, als ob man von einem Elefanten getreten würde. Viele der Tempelritter dürften den spirituellen Status von Bodhisattvas gehabt haben.

In dem Templerschatz in Gisors enthaltenes Halsband; blauer Anhänger vergrößert

WER IST DER Heilige Geist? -Können Tropfenbilder etwas von seinem Geheimnis enthüllen? – Wer waren die ersten Amerikaner?

Pfinsten ist die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu in Form feuriger Zungen, mit denen sie von da an das Evangelium verkünden werden. Dieser Tag gilt auch als die Geburt der christlichen Kirche. Zu Pfingsten wird der Heilige Geist als feurige Zunge, ansonsten im Christentum aber als Taube dargestellt, weil nach Jesu Taufe im Jordan sich der Himmel geöffnet und der Geist Gottes in Gestalt einer Taube zu ihm herabgekommen sein soll.

Das Höhere Selbst ist der göttliche Teil im Menschen, der Teil seiner Seele, der von Gott kommt bzw. der siebten, der göttlichen Ebene. In welchem Umfang er die Führung übernommen hat, ist von Wesenheit zu Wesenheit verschieden. Bei den meisten Menschen ist er gleich Null, es sei denn sie beten, meditieren oder werden von etwas Heiligem oder einem Sonnen-Untergang z.B. spirituell berührt oder gehen einen spirituellen Weg, gleich welcher Art. Bei den großen Heiligen wie z.B. Jakobus, dem Älteren oder dem Heiligen Franziskus ist die Führung durch das Göttliche sehr groß. Bei den Gottheiten der Liebe, gleich welcher Religion, liegt sie sogar bei 90%, denn Gott ist die Liebe. (Es hat Jahrzehnte gedauert, bis der Autor die Erfahrung machen durfte, dass dies tatsächlich der Fall ist.)

Wenn nun zu Pfingsten der Heilige Geist in Form feuriger Zungen auf die Jünger Jesu herabkommt, dann bedeutet dies, dass sie von nun an von göttlichem Geist, also dem Höheren Selbst geführt, die Botschaft Jesu verkünden werden.           Der Heilige Geist ist also identisch mit dem Höheren Selbst.

Die folgenden Tropfenbilder stellen zusätzlich zu den Wesenheiten, die sie verkörpern, das Höhere Selbst dar, das bei ihnen zu einem großen Teil die Führung übernommen hat und somit als Heiliger Geist wirkt.

Jesus fastend in der Wüste nach seiner Taufe im Jordan; auf seinem Kopf die Taube, die nach der Taufe aus dem geöffneten Himmel, den Geist Gottes verkörpernd,herabgekommen sein soll. Nach Wahrnehmung des Autors hat das Göttliche sich hier in Jesus zu 80% verwirklicht, bei seinem Kreuzes-Tod zu 90% (Tropfenbild aus dem Buch: W.J. Giebel: „Unfassbar: Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart – Der spirituelle Weg Heiliger, insbesondere der von Jesus von Nazareth“)

Der Jünger Jakobus der Ältere, dem viele Kirchen gewidmet sind; im haitianischen Voodoo wird er  in Gestalt des Loa (göttliches Wesen) Ogoun verehrt.-über seinem Gesichts-Profil das Profil einer Taube als Smbol des Heiligen Geistes bzw. des Höheren Selbst, das er hier zu 40% verwirklicht hat

Der heilige Franziskus; über seiner Stirn ein Wesen mit geöffnetem Mund als Symbol des Heilen Geistes bzw. Höheren Selbst, das er hier zu 80% verwirklicht hat

Ein Priester der germanischen Liebes-Göttin Freya: über seinem Kopf ein Vogel als Symbol des Heiligen Geistes bzw. Höheren Selbst, das er hier zu 40% verwirklicht hat

Die germanische Liebes-Göttin Freya; über ihrem Gesichts-Profil ein weiteres Gesichts-Profil als Symbol des Heiligen Geistes bzw. Höheren Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Die altägyptische Liebes-Göttin Hathor; über ihrer Stirn eine weitere Wesenheit als Symbol des Heiligen Geistes bzw. des Höheren Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Die Altägyptische Liebes-Göttin  Isis mit dem Horus-Falken; ihre runde Stirn verkörpert den Heiligen Geist bzw. das Höhere Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Ergänzung II zu

Wer waren die ersten Amerikaner?

Tropfenbilder von Wasser, das auf Fotos von Felsbildern in der Serra da Capivara in Brasilien gestanden hat und

Was Tropfenbilder beinhalten:

Das Felsbild, von dem die meisten der in Ergänzung II gezeigten Tropfenbilder stammen, wird im Folgenden beschrieben:

Es handelt sich um das Felsbild, auf dem 12 unförmige Gestalten dargestellt sind, von deren Köpfen Strahlen ausgehen. Davon sind 11 Figuren klein mit vier oder fünf Strahlen. Links davon nach links geneigt befindet sich eine größere, von deren Kopf 8 Strahlen ausgehen. Zwischen die 11 kleineren Gestalten mit Strahlen-Köpfen sind 5 menschliche anscheinend knieende Gestalten mit erhobenen Armen eingeschoben. In der Mitte des Felsbildes befindet sich eine menschliche Gestalt mit erhobenen Armen in Richtung der rechts von ihr stehenden unförmigen Gestalt mit Strahlenkopf. Etwas unterhalb des Zwischenraumes zwischen diesen beiden Figuren befindet sich das Zentrum eines natürlichen Kraftplatzes. Das Wasser, von dem die meisten der folgenden Tropfenbilder stammen, hat etwa 24 Stunden lang auf einem Foto dieses Bild- bzw. Fels-Ausschnitt gestanden.

Merkmale der Priester bzw. Schamanen und der Gottheiten

Woran erkennt der Autor, dass es sich bei den Wesenheiten der Tropfenbilder um Schamanen bzw. Priester oder Gottheiten handelt. Die Gottheiten sind gewöhnlich größer und prächtiger dargestellt, aber das ist nicht das Entscheidende. Wenn der Autor bei einer Wesenheit wenigstens 6 Göttliche Lichter wahrnimmt und die Kundalini bei ihr vollständig aufgestiegen ist, so bezeichnet  er sie als Schamane oder Priester. In der Mehrzahl der Fälle dürfte dies richtig sein, allerdings nicht immer. Es gibt auch Personen, welche diesen spirituellen Status haben, ohne Schamane oder Priester zu sein, übrigens auch, so schwer uns das auch fallen mag zu glauben, auch Orang-Utans, Elefanten und Delphine.  

Gottheiten erkennt der Autor daran, dass sie etwa 30 oder 40 Göttliche Lichter aufweisen (ganz selten auch nur 20) und bei ihnen die Kundalini wie bei den Priestern bzw. Schamanen völlig aufgestiegen ist. Die Gottheiten sowie manche Menschen zeichnen sich auch noch durch ein weiteres Merkmal aus. Um was es sich dabei handelt, wird im Folgenden näher erläutert:

Die Edda, die altnordische Götter- und Helden-Dichtung,  enthält den Gesang „Der Seherin Gesicht“. Diese Visions-Dichtung überschaut von den Geschicken der Welt die der Götter und Riesen, den Feinden der Götter, von der Urzeit bis zum Untergang der Alten und dem Aufsteigen einer neuen Welt. Der Welt-Untergang besteht darin, dass der Lebensnährer, die Welten-Esche, verbrennt und die Erde in den Meeresfluten versinkt, dann aber wieder aufsteigt und verjüngte Götter walten:

„Die Sonne verlischt, das Land sinkt ins Meer, vom Himmel fallen die heitren Sterne, Lohe umtost den Lebensnährer, Hohe Hitze steigt himmelan,“, so wird der Weltuntergang u.a.beschrieben.

Nach der gängigsten Theorie der modernen Kosmologie ist das Weltall vor etwa 15 Milliarden Jahren aus einer unendlich dichten, unendlich heißen und unendlich kleinen „Singularität“ entstanden, über einen möglichen Weltuntergang gibt es nur Spekulationen.

Im Hinduismus  und Buddhismus ist der Weltuntergang nicht einmalig, sondern wiederkehrend. Ein entsprechender Zyklus wird Kalpa genannt.

Ein Kalpa bezeichnet die Zeit von der Schöpfung bis zum Verlöschen des Kosmos. Dieser ruht dann unentfaltet, bis eine neue Schöpfung hervortritt.

Der Autor glaubt ebenfalls wahrzunehmen, dass es bereits mehrere dieser Kalpas gegeben hat. Ein Merkmal der Gottheiten ist es, dass sie wenigstens ein Kalpa überlebt haben und unsere Welt heute zumindest ihr zweites, manche aber heute auch bereits in ihrem dritten oder vierten Kalpa leben. Das gleiche gilt auch für eine begrenzte Anzahl von Menschen.

Das Leben in mehreren Kalpas hat Auswirkungen. Die Wesenheiten, die wenigstens ein Kalpa überlebt haben, haben sich verändert. Der Autor kann bei ihnen keine Furcht (vor dem Tod)  mehr wahrnehmen. Eine größere Macht, z.B. über Menschen oder Seelen, kann der Autor bei ihnen aufgrund ihres Lebens in mehreren Kalpas nicht feststellen, doch weisen  sie außer ihrer Furchtlosigkeit noch etwas anderes schwer zu Fassendes auf. Sie scheinen dem Autor stärker in die „Fürsorge“ des Schöpfers für das Leben einbezogen und dabei geführt zu werden.

Darüber hinaus können Gottheiten wie auch Menschen über zusätzliche Einweihungen verfügen, wie sie insbesondere im Alten Ägypten üblich waren, z.B. über die Einweihung in die „Innere Sonne“. Diese Einweihungen vergrößern ihre Macht über Seelen, die sie sie insbesondere durch ihre Göttlichen Lichter erlangt haben.

„Farr“ war im Alten Iran ebenfalls eine von der Gottheit an den Erwählten gesandte Macht. Der Autor kann sie auch  heute bei einigen Gottheiten und Menschen wahrnehmen.

Nun zu der Frage, was es mit den Göttlichen Lichtern auf sich hat: Der Sufi Suhrawardi hat vor knapp 1000 Jahren hierüber geschrieben: „Wenn die Göttlichen Lichter sich in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

Was sind Göttliche Lichter? Sie treten übrigens meist paarweise auf. Das scheint schon darauf hinzuweisen, dass sie etwas mit dem feinstofflichen Energie-Strom in der Form von Yin und Yang zu tun haben, der in der Meditation in großen Mengen in spirituell Fortgeschrittenen mit wenigstens sechs Göttlichen Lichtern hineingeht. Für den Autor stellen die Göttlichen Lichter eine Maß-Einheit für die feinstoffliche Energie dar, ähnlich wie das Kilogramm für die Masse. Bei einem Schamanen oder Priester mit sechs Göttlichen Lichtern findet der Autor diese Menge an feinstofflicher Energie in seinem unteren Dantian, dem Energie-Schwerpunkt etwas oberhalb des Bauchnabels, auch Hara genannt. Die Menge von sechs Göttlichen Lichtern an feinstofflicher Energie wurde im Verlauf ihrer spirituellen Entwicklung angesammelt scheint dort fest verankert. Bei manchen Menschen, insbesondere aber den Gottheiten ist außerdem noch das mittlere und obere Dantian mit feinstofflicher Energie aufgefüllt. Weitere Energie-Zentren mit feinstofflicher  Energie findet der Autor bei einigen Gottheiten auch im Bereich des Hals- und des Kopf-Chakras, in einem Fall auch noch darüber  Die Chakren selber bilden keine Energie-Zentren. Die feinstofflichen Energien der einzelnen Energie-Zentren unterscheiden sich voneinander; sie werden von unten nach oben feiner. Die feinstoffliche Energie im mittleren Dantian, dem Bereich des Herzens, entspricht der Heil-Energie Reiki. Man kann sie insbesondere in der Meditation zu Verletzungen hin leiten. Sie folgt der Aufmerksamkeit, auch nach außerhalb des eigenen Körpers. Die Schmerzen werden dadurch gelindert und die Heilung beschleunigt. Es kann sinnvoll sein, die Behandlung mehrmals am Tag zu wiederholen. Wenn sich die Aufmerksamkeit in freundlicher Weise auf eine andere Person richtet, so kann sich deren spirituelles Niveau bis zu einem gewissen Grad dem des Meditierenden angleichen. Das spirituelle Niveau eines Menschen kann von einem Meister auch bewusst angehoben werden. Die in der Meditation angesammelte Energie wird vielfach auch für das Hervorbringen von Tropfenbildern verwendet. Man kann Tropfenbilder zu einem bestimmten Thema bewusst hervorbringen. Wie eigene, aber auch Experimente mit anderen Personen zeigen, ist dies anscheinend relativ einfach. In der Regel erfolgt die Formung von Tropfenbildern jedoch unbewusst. Zweifellos handelt es sich um eine Materialisation, also eine Umwandlung von feinstofflicher Energie in Materie. Alle Menschen, welche den hierzu erforderlichen spirituellen Status von 6 Göttlichen Lichtern erlangt haben, sind hierzu in der Lage. Dieser Status kann von einem Meister auch verliehen werden. Die Konsequenzen, die sich hieraus ergeben, sind vielfach, sehr weitreichend und noch gar nicht absehbar. Der Autor hofft, dass sie vor allem positiv sein werden.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass zu einer spirituellen Entwicklung auch die Öffnung der Chakren, die Einrichtung zusätzlicher Chakren über dem Kopf und unter den Füßen sowie der Aufstieg von niedrigen zu höheren Ebenen gehört. Schamanen und Priester sind in der Regel auf der fünften Ebene angesiedelt, Gottheiten immer auf der siebten, der göttlichen Ebene. Wesenheiten der sechsten Ebene findet der Autor nur sehr selten. Zu einer spirituellen Entwicklung gehören auch Eigenschaften, die quantitativ schlecht fassbar sind, wie Glückseligkeit, Einsicht, Toleranz, Freundschaft mit höheren Wesen usw. Und der Autor ist des weiteren überzeugt davon, dass auch Merkmale dazu gehören, die ihm nicht bekannt sind.

Afrikanische Göttin vor 40.000 Jahren in der Serra da Capivara in Brasilien

Afrikanische Wasser-Gottheit vor 30.000 Jahren

Großer Fisch vor 30.000 Jahren

Afrikanische Göttin vor 40.000 Jahren in der Serra da…

Priester aus West-Afrika vor 40.000 Jahren in der Serra da …

Afrikanischer Schamane vor 40.000 Jahren in  der Serra da…

Priester aus West-Afrika vor 40.000 Jahren in der Serra da …

Priesterin mit Vorfahren aus West-Afrika vor 40.000 Jahren

Schamanin mit westafrikanischen . Vorfahren in der Serra da Capivara in Brasilien vor 30.000 Jahren

Afrikanische Schamanin vor 30.000 Jahren in der Serra da…

Priesterin vor 30.000 Jahren mit Vorfahren aus West-Afrika

Idol vor 20.000 Jahren, Vorbild in Europa

Gottheit der eiszeitl. West-Europäer vor 20.000 Jahren in der Serra da Capivara in Brasilien

Europäische Gottheit in der Serra da…

Europäische Gottheit in der Serra da…

Europäische Gottheit vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Gottheit der West-Europäer vor 20.000 Jahren in der Serra da Capivara

Europäische Gottheit vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Europ. Robbenjäger und Schamane vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Wolfs-Hund der Robben-Jäger vor 20.000 Jahren

Europ. Robbenjäger und Schamane vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Über treibende Eisschollen gekommener Europäer mit Eiszapfen unter der Nase, wie sie ausgeprägter noch bei anderen hier nicht gezeigten Köpfen vorhanden sind
Europäer in der Serra da… vor 20.000 Jahren

Beschwörung

Priester mit europäischen Vorfahren in der Serra da…

Schamanin in den Pyrenäen, nicht in der Serra da… vor 30.000 Jahren

Priester mit europäischen Vorfahren in der Serra da… vor 20.000 Jahren

Schlagwaffe mit Knochengriff und Feuerstein-Klinge

Priester mit europäischen und afrikanischen Vorfahren, ein Opfertier tragend

Weidetier vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Beutegreifer

Drache

Bär

Naturgeist vor 30.000 Jahren; Erdwesen, Gnom,  ca 30 cm groß, seine Nachfahren in der 3. Generation –Naturgeister werden älter als Menschen – leben heute noch in kleinen Gruppen in der Serra da Capivara

(Felszeichnung: „Rituale rund um einen Baum“)

Afrikaner

Schamane mit aufgestiegener Kundalini  (oben links) vor 30.000 Jahren

Afrikanischer Schamane vor 20.000 Jahren

Beutegreifer

Vogel

Baskischer Schamane in der Serra da Capivara; die Basken sind ein Eiszeit-Volk, wie aus ihren vielen Unterscheidungen von  Eis und Schnee hervorgeht.

Medizinmann der Indianer

Heutiger Besucher

Zur Materialisation von Gold

Juni 17th, 2021

Die den beiden Tropfenbilder  zugrunde liegende Urbilder bestehen nach Mutung des Autors zu 60 % aus Gold; sie entstanden während einer Meditation, in welcher der Autor sich darum bemühte, feinstoffliche Energie-Ströme in Gold zu verwandeln – dies scheint in kleinem Maßstab möglich zu sein

Dieses Bild eines altägyptischen Priesters entstand ebenfalls;  das Urbild, das dieser Fotografie zugrunde liegt, besteht nach Mutung des Autors zu 20 % aus Gold

Europäische Tier-Gottheit vor 5000 Jahren, im Urbild 30 % Gold

Keltische Goldmünze mit der Gottheit Lug; das diesem Tropfenbild zugrunde liegende Urbild besteht nach Mutung des Autors zu 80 % aus Gold- die dem Tropfenbild zugrunde liegende Goldmünze hat der englische König Arthus seiner Gemahlin und Geliebten Gini geschenkt

Materialisation II; Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas

Juni 10th, 2021

Materilisation II;  Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas

Weitere Beispiele für Stoffe, die sich in Wasser materialisiert haben, weil Fotos von Personen bzw. Kultplätzen auf ihnen gestanden haben. Die Urbilder in getrocknete Wassertropfen davon haben dann die folgenden mikroskopisch vergrößerten Tropfenbilder geliefert.

Die altägyptische Mutter-Göttin Isis; das Material, das der roten Farbe dieses Tropfenbildes zugrunde liegt, zeigt Resonanz auf Phosphor (Ursprung ist das Foto eines altägyptischen Kultplatzes)

Der altägyptische Herr des Totenreiches Osiris mit dem schakalköpfigen Anubis; die weißen Gebilde nehmen bei einer anderen dunkleren Einstellung des Mikroskops  die Farbe Blau an – siehe das folgende Tropfenbild; es besteht Resonanz zu dem künstlich erzeugten Element Röntgenium, das im Labor nur wenige tausendstel Sekunden lang existiert. (Ursprung ist das Foto eines altägyptischenKultplatzes)

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Tropfenbilder der Art wie die letzteren drei tauchen immer wieder auf. Sie sind zwar Glassplittern ähnlich, in ihrem Zentrum  besteht jedoch Resonanz zu  Polonium (Po) . Polonium ist ein radioaktives chemisches Element von silberweißer Farbe. In den Tropfenbildern treten häufig  kreisförmige blaue und graue Streifen  auf, diese könnten im Zusammenhang mit dem radioaktiven Zerfall des Elementes stehen

Das häufigste, natürlich vorkommende Isotop 210Po zerfällt unter Aussendung von Alpha-Strahlung in das Blei-Isotop 206Pb. Blei ist graufarbig, das an frisch geschnittenen Kanten bläulich glänzt- Hierauf könnten die kreisförmigen grauen Bereiche zurückgehen,

Die gelben Bereiche könnten mit folgendem Prozess in Verbindung stehen:

Po2+-Ionen in wässrigen Lösungen werden langsam zu gelben Po4+-Ionen oxidiert, da durch die Alphastrahlung des Poloniums im Wasser oxidierende Verbindungen gebildet werden. Raucher sind übrigens einer speziellen Polonium-Exposition ausgesetzt.

Tropfenbilder von Wasser, das auf Selbstbildnissen von Leonardo da Vinci gestanden hat

Etruskischer Hauptgott Tinia;  dem Tropfenbild liegt ebenso so viel Gold wie Silber zugrunde (Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Uni, höchste Göttin der Etrusker; im Zentrum des Urbildes Resonanz auf Copernicium, radioaktiv, künstlich erzeugt;                                   unter sonst gleichen Bedingungen ist die Uni zugeschriebene Macht  durch das radioaktive Element größer als die Tinia zugeschriebene Macht (Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Tinia und Uni sind Schutz-Gottheiten von Leonardo da Vinci

Dieser Vogel ist  ein von Leonardo da Vinci unbewusst  geschaffenes Bild; Das Urbild dieses Tropfenbildes in einem getrockneten Wassertropfen zeigt Resonanz auf Zinn. (Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Der französische Advokat, dem Leonardo auf Schloss Amboise in Frankreich sein Testament diktiert, verschiedene Elemente; ein von Leonardo unbewusst geschaffenes Bild

(Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas

Gottheit der Ur-Europäer mit Robbe vor 5000 Jahren; Elemente des Urbildes sind u.a. Gold und in der Mitte rechts das Zentrum eines radioaktiven Elements (Quelle: Foto eines bedeutenden Steinkreises westlich der Großen Seen in Nordamerika aus dem Internet)

Gottheit der Ur-Europäer vor 6000 Jahren

Quelle: Foto eines bedeutenden Steinkreises westlich der Großen Seen in Nordamerika)

Priesterin der Ur-Europäer vor 7000 Jahren  (Quelle: Foto eines bedeutenden Steinkreises westlich der Großen Seen in Nordamerika)

Als die letzte Eiszeit zu Ende ging, schmolz die Eisdecke zuerst im Süden Nordamerikas und die Besiedlung der eisfreien Gebiete erfolgte von Süden her durch Ur-Europäer, Jahrtausende bevor die Eisdecke im Norden für asiatische Stämme den Weg über die Beringstraße nach Süden freigab.

Ein Foto dieses bedeutenden Steinkreises westlich  der Großen Seen in der Mitte des Kontinents aus dem Internet lieferte dem Autor eine große Anzahl  Tropfenbilder von Ur-Europäern, die möglicherweise den Steinkreis angelegt haben, auf jeden Fall aber bereits den dem Steinkreis zugrunde liegenden starken natürlichen Kraftplatz für ihre Riten genutzt haben.

Über die Beringstraße vor 4000 Jahren gekommener Medizinmann, ohne Gene der in Amerika ansässigen Ur-Europäer; (Quelle; Foto eines Kraftplatzes in Clovis, Neumexiko)

Tropfenbild eines Medizinmannes der indigenen Bevölkerung Nordamerikas vor etwa 300 Jahren.

Seine Gene zeigen zum weitaus überwiegenden Teil Resonanz zu den Genen der in Amerika ansässigen  aus Ur-Europäern bestehenden Urbevölkerung. Sein Gen-Anteil an den über die Beringstraße gekommen Stämmen ist nur sehr gering. Dies gilt für praktisch alle Menschen der indigenen Bevölkerung Amerikas seit etwa 2000 Jahren, von denen der Autor Tropfenbilder erhielt. So schwer es dem Autor auch fiel, dies zu glauben: Aber dies sowie die vielen Tropfenbilder von Ur-Europäern aus unterschiedlichen Zeiträumen lassen  nur den Schluss zu, dass die indigene Bevölkerung Amerikas überwiegend aus Ur-Europäern besteht, die nur einen sehr geringen Anteil an den Genen der Stämme haben, die über die Beringstraße eingewandert sind. Jäger-Gruppen dieser Ur-Europäer dürfte es auf dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor etwa 20.000 Jahren bei der Jagd auf Meeressäuger durch abtreibende Eisschollen im Laufe der Jahrtausende immer wieder hierher verschlagen haben. Diese Ur-Europäer weisen anscheinend noch keine Neandertaler-Gene auf und sind wahrscheinlich mit den Ur-Basken verwandt, die bereits während der Eiszeit in West-Europa siedelten, wie ihre vielen Bezeichnungen für die unterschiedlichen Arten von Eis und Schnee verraten.

Ist die Materialisierung von Gold möglich?

Juni 4th, 2021

Können sich die Energie-Ströme, die von einem spirituell Fortgeschrittenen in der Meditation angezogen werden,  in Gold umwandeln?

Welche Materialien liegen den mikroskopisch kleinen Bildern in getrockneten Wassertropfen von Wasser zugrunde, das auf Fotos von starken Plätzen oder starken Personen gestanden hat?

Mitunter treten ganz selten abweichend von den sonstigen rote Tropfenbilder auf, wie z.B. das folgende Tropfenbild einer afrikanischen Schamanin von einem Felsbild in der Serra da Capivara in Brasilien:

Rotes Tropfenbild einer afrikanischen Schamanin von einem Felsbild in der Serra da Capivara in Brasilien

Der Autor fragte sich, wie die rote Farbe zustande kommen könnte. Waren etwa die mineralischen Bestandteile in dem Leitungswasser hierfür verantwortlich, das er verwendet hatte? Um mehr hierüber herauszufinden, begann er mit destilliertem Wasser zu arbeiten, das ja keine mineralischen Bestandteile enthält. Dabei stellte er fest, dass die Tropfenbilder, die er mit destilliertem Wasser erhielt, sich offensichtlich weder im Aussehen noch in der Häufigkeit von den Tropfenbildern mit Leitungswasser unterscheiden. Dies ist eine Bestätigung dafür, dass die mikroskopisch kleinen Bilder in getrockneten Wassertropfen nicht aus den mineralischen Bestandteilen des Wassers geformt werden. Aber was ist dann für diese Urbilder in getrockneten Wassertropfen verantwortlich? Er erinnerte sich, dass sich göttliche Teilchen, wie sie nach Beobachtungen der SSRF (Scientific Spiritual Research Foundation) in Indien von spirituell Fortgeschrittenen in der Meditation aus den dann angezogenen Energieströmen materialisieren, auch auf heiligen Gegenständen sowie heiligen Büchern zu finden sind und anscheinend auch von diesen Dingen angezogen werden. Die Fotografie eines starken Platzes oder einer starken Person unterscheidet sich möglichweise gar nicht so sehr von einem heiligen Buch. Übereinstimmung besteht auch darin, dass von den Tropfenbildern bevorzugt spirituell entwickelte Menschen und andere Wesenheiten dargestellt werden, die ja als heilig bezeichnet werden können. Die göttlichen Teilchen, welche die SSRF von mehreren wissenschaftlichen Instituten untersuchen ließ, bestehen vor allem aus Kohlenstoff. Es wurden die in der folgenden Tabelle angegebenen Verbindungen ermittelt, welche die farblich unterschiedlichen Teilchen  aufweisen. Die Farbe Rot ist auch dabei. Allerdings erhielt der Autor zu der Kohlenstoff-Verbindung, welche diese Farbe aufweist, keine Resonanz zu dem mikroskopisch kleinen Urbild in dem getrockneten Wassertropfen, auf welches das Tropfenbild der roten afrikanischen Schamanin zurückgeht, das ja eine Fotografie dieses kleinen Urbildes ist.

Farben und Formen göttlicher Teilchen, welche das SSRF untersuchen ließ:

1. Braun                                               C3NO
2. Grün                                                 C3NO
3. Rot                                                   C9NO2
4. Silber                                             C11NO4
5. Gold                                                    C4O

Der Autor nahm sich das Periodensystem der Elemente vor und suchte nach dem Element, das Resonanz zu der roten Farbe der afrikanischen Schamanin aufweist. Es war ziemlich eindeutig Phosphor. Aber war denn Phosphor rot? Im Internet fand er, dass Phosphor neben Weiß und Violett auch die Farbe Rot annehmen kann.

Die meisten Urbilder in getrockneten Wassertropfen, welche fotografiert und vergrößert die gezeigten Tropfenbilder ergeben, werden von Kohlenstoff-Verbindungen gebildet, wie sie oben angegeben sind, die schwarzen Tropfenbilder, wie z.B. das folgende übrigens überwiegend von einem zweiatomigen Kohlenstoff-Molekül:

Etruskische Höllengöttin, Urbild überwiegend bestehend aus dem zweiatomigen Kohlenstoff-Molekül (Der Ursprung ist Wasser auf einem Selbst-Bildnis von Leonardo da Vinci)

Schamane (Ur-Europäer, noch ohne Neandertaler Gene) vor 17.000 Jahren in Clovis, Neumexiko; die Goldfarbe kommt durch vier Kohlenstoff-Atome zustande, die mit einem Sauerstoff-Atom verbunden sind, so wie in der Tabelle oben angegeben

Auch bei dem folgenden Tropfenbild, das von einer Forsythie mit ihren gelben Blüten stammt, kommt die gelbe Farbe durch die oben genannte Kohlenstoff-Verbindung zustande:

Gelb blühende Forsythie

Der Autor sagte sich, wenn Tropfenbilder mitunter ihren Ursprung in Bildern haben, die mikroskopisch klein in getrockneten Wassertropfen aus Phosphor geformt sind, könnte es dann nicht auch Urbilder geben, die aus Gold geformt sind. Dieser Gedanke faszinierte ihn und als er danach zu suchen begann, wurde er auch rasch fündig:

Das folgende Tropfenbild stellt einen Priester dar, dessen mikroskopisch kleines Urbild in einem getrockneten  Wassertropfen praktisch  ganz aus Gold besteht, wie radiästhetische Untersuchungen ergeben. Es stellt einen Priester dar, der vor etwa 5000 Jahren in Ober-Ägypten gelebt hat. Das Tropfenbild entstand während einer Meditation des Autors.

Tropfenbild eines altägyptischen Priesters, dessen mikroskopisch kleines Urbild in einem Wassertropfen von Gold geformt wurde. Das Goldbild entstand durch Materialisation von feinstofflichen Energieströmen, die während der Meditation des Autors angezogen wurden.

Das Urbild des folgenden Tropfenbildes, das den altägyptischen Erd- und Schöpfergott Geb darstellt, besteht aus Gold und Platin (die helleren Teile):

Der altägyptische Erd- und Schöpfergott Geb; das mikroskopisch kleine Urbild in dem getrockneten Wassertropfen, das dem Tropfenbild zugrunde liegt, besteht aus Gold und Platin etwa im Verhältnis 5 zu 1. (Chemische Analysen sollten dies bestätigen.)

Materialisation von Gold

Das diesem  Tropfenbild zugrunde liegende Urbild besteht nach Wahrnehmung des Autors hauptsächlich aus Tellur, das eine silberweiße metallisch glänzende  Farbe aufweist. Der Autor fragte sich, wie bei diesen Gegebenheiten die Goldfarbe des Tropfenbildes zustande kommen könnte, bis er las, dass Tellur von allen Elementen die höchste Affinität zu Gold aufweist und vielfach zusammen mit Gold auftritt. In dem Tropfenbild ist neben Tellur wohl ein geringer, vielleicht zweiprozentiger Gold-Anteil enthalten.

Wenn man ein kleines Gefäß mit Wasser auf die Fotographie eines starken Ortes oder einer starken Person stellt, beginnen sich in dem Wasser feinstoffliche Energieströme sofort zu materialisieren. Dabei nimmt das Gewicht des Gefäß-Inhaltes zu.  Der Prozess ist nach einigen Stunden abgeschlossen. Chemische Untersuchungen sollten dies bestätigen. Die Materialisation von Gold aus feinstofflichen Energie-Strömen dürfte auch von mittelalterlichen Alchemisten beobachtet worden sein.

Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart

September 6th, 2020

Die Himmelsscheibe von Nebra, Ergänzungen

Weitere Tropfen-Bilder von Wasser, das auf einem Foto der Himmelsscheibe von Nebra gestanden hat

Gottheit

Anrufung göttlicher Mächte

Kreuz-Struktur, zufällig oder? Ähnliche Strukturen treten auf vielen Tropfen-Bildern auf.

Dämon in prächtiger Darstellung; auch oder gerade in der Nebra-Kultur waren Dämonen unverzichtbar

Farbiger Kopf, Ursache unbekannt; dies ist das erste Mal, dass ein Tropfen-Bild einen solch farbigen Kopf zeigt

Baal-Verehrer, Astronom; dies ist nicht der einzige Weit-Gereiste unter den Tropfen-Bildern von Nebra

Frau, spirituell hochrangig

Frau, Gesichts-Profil

Frau, Gesichts-Profil

Mann, Gesichts-Profil

Haben so die Menschen von Nebra ausgesehen?

Person mit Übergewicht; zumindest diese Person hatte über einen längeren Zeitraum hinweg genug zu essen

Raubfisch

Greifvogel nimmt eine Beute ins Visier

Zweiheiten wie hier ein Greifvogel und die Beute, die er anvisiert, stellen die Tropfen-Bildern häufig dar. Beispiele hierfür sind:

Ein Mensch, der eine Blume oder einen Schmetterling bewundert,

ein Mann, der eine Frau begehrt,

ein Schamane, der einen Patienten behandelt,

ein Hund, der auf ein Kind aufpasst,

ein Schutzgeist in Gestalt eines Bären, der einen Druiden vor dem Angriff eines Dämons, vielleicht Krankheits-Parasiten bewahrt und andere.

Wasser-Vogel

Blume; soweit die Tropfen-Bilder von Nebra

In dieses weiße Himmelspferd kann man sich verlieben. Es ist sehr, sehr alt. Wo es kommt bzw. welchem Kult es entstammt, ist nicht so leicht zu erraten.

Rätsel um die Himmelsscheibe von Nebra, gelöst von Tropfen-Bildern

Die Himmelsscheibe von Nebra ist die bisher bekannteste Darstellung des Himmels. Seit 2013 zählt sie zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie ist eine runde Bronzescheibe von 32 cm Durchmesser und einem  Gewicht von etwa 2 kg. Sie zeigt die Sonne oder auch den Vollmond, eine Mondsichel sowie 32 goldene Sterne. Sieben davon stehen eng beieinander und werden als Sternbild der Plejaden interpretiert. Am Rand befinden sich  zwei Bögen,  einer davon ist wahrscheinlich eine  Schiffs-Darstellung, eine Sonnen-Barke. Der Rand der Himmelsscheibe ist durchlocht.

Nach aktuellem Kenntnisstand ist die Scheibe etwa 3.600 Jahren alt. Von einem anderen Forscher-Team wird diese Datierung jetzt in Frage gestellt. Ihrer Ansicht nach stammt das Objekt aus der Eisenzeit,  wäre also rund 1.000 Jahre jünger. Die Bedeutung der Himmelsscheibe von Nebra wäre damit deutlich geringer.

Welche dieser Alters-Angaben ist nun richtig? Der Autor wird im Folgenden zeigen, dass Tropfen-Bilder hierauf eine Antwort geben.

Nach Wahrnehmung des Autors ist die Himmels-Scheibe  ein Kult-Objekt von sehr großer Heiligkeit. Von den nordamerikanischen Indianer wurden solche Objekte als Wakan bezeichnet. Tropfen-Bilder von Kult-Objekten  und Kultorten liefern u.a. Tropfen-Bilder von Gottheiten, die für die  Kulthandlungen  und die Religion der Ausübenden typisch sind. Stammt die Himmelsscheibe aus der Eisenzeit oder der ihr vorausgehenden jüngeren Bronzezeit, dann werden die Tropfen-Bilder von Wasser, das auf einem Foto der Himmelsscheibe gestanden hat, u.a. Darstellungen germanischer  Gottheiten liefern. Diese sind u.a. daran zu erkennen, dass die wichtigsten Gottheiten an den sie begleitenden Tieren oder anderen Objekten zu erkennen sind,  Wodan/Odin z.B. an den ihn begleitenden Raben Hugin und Munin, der Gewitter-Gott Thor an seinem Hammer Mjölnir und an seinem Ziegbock-Gespann, der Fruchtbarkeits-Gott Freyr an dem ihn begleitenden Eber und die sehr bedeutende Göttin Freya an ihrem Falken-Gewand , einem sie begleitenden Falken, an ihrem Halsband oder ihrem Katzen-Gespann. Der Autor verfügt über eine Reihe solcher Tropfen-Bilder von germanischen Gottheiten.

Ist die Himmelsscheibe aber 1000 Jahre älter, wie sie das nach bisherigem Kenntnistand sein soll, so stammt sie aus der Älteren Bronzezeit und die Tropfen-Gottheiten dürften keine germanischen Gottheiten darstellen, denn nach den Erkenntnissen der Archäologen gibt es die germanische Kultur und Religion in Norddeutschland, also auch in Nebra, erst seit der jüngeren Bronzezeit, keinesfalls aber schon in der Älteren Bronzezeit.

Im Folgenden werden Tropfen-Bilder von Wasser gezeigt, das auf einem Foto der Himmelsscheibe von Nebra gestanden hat.

Idol

Kult-Pfahl mit Gottheit

Gottheit im Kult-Pfahl

Gottheit

Gottheit mit Priester    Priester, Profil oben links, Gottheit unten

Gottheit im Priester

Ein anderer Priester

Hochrangiger Priester

Gottheit, anscheinend im Zusammenhang mit der Scheibe von Nebra
Gottheit und anscheinend die Himmelsscheibe von Nebra

Möglicherweise Sonne und Mond

Göttin, Gesicht ganz unten nach links blickend, ein kleines rundes Auge links und ein großes goldfarbenes rechts

Eine weiße Göttin

Priesterin mit  Resonanz auf offeiriad  (Priesterin auf walisisch)

Schlussfolgerung:

Keine der von den  Tropfen-Bildern dargestellten Gottheiten hat Ähnlichkeit mit einer germanischen Gottheit. Hieraus folgt, dass die Himmelsscheibe von Nebra nicht aus der Eisenzeit oder jüngeren Bronzezeit, sondern aus einer Kultur stammt, die älter ist als die germanische in Norddeutschland. Die ursprüngliche Altersangabe mit etwa 3600 Jahren ist also mit großer Wahrscheinlichkeit richtig.

Meditierende Person im Energie-Strom

Demnächst folgen weitere Tropfen-Bilder von Wasser, das auf einer Fotografie der Himmelsscheibe von Nebra gestanden hat.

Auf der Suche nach einem langen Leben in Gesundheit, Teil IV

Mit dem Mikroskop vergrößerte Bilder in getrockneten Wassertropfen von Wasser, das auf Fotos des gewählten amerikanischen Präsidenten Joe Biden gestanden hat

In dem Buch „Unfassbar:  Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“  wird gezeigt, dass die Tropfen-Bilder von Wasser, das auf Fotografien von Personen und Orten gestanden hat, typisch für diese Fotografien sind, d.h. typisch für die auf den Fotografien abgebildeten Personen und Orte.

Tropfen-Bilder von Wasser, das auf  Fotos von Joe Biden gestanden hat, sind also typisch für Joe Biden. Sie zeigen ihn und seine Freunde, insbesondere diejenigen auf der „anderen Seite“, d.h. befreundete Geistwesen, Geistwesen, die ihn sehr schätzen. Wer die Reinkarnation für möglich hält, kann in einigen von ihnen auch Joe Biden in früheren Inkarnationen sehen. Die folgenden Tropfen-Bilder zeigen ihn sehr souverän, mit seinem hochrangigen Haupt-Schutzgeist, hochrangige Geistwesen, mit deren Hilfe er seine Spiritualität entwickelt hat, sowie befreundete Geistwesen aus der amerikanischen Früh-Geschichte, die zeigen, dass er zum amerikanischen Sauerteig gehört.

Tropfen-Bild von Joe Biden

Joe Biden in meditativem Gebet

Profil von Joe Biden mit hochrangigem Schutzgeist

Früher amerikanischer Siedler mit Macht-Befugnissen, der Joe Biden schätzt

Frühe amerikanische Siedlerin, die Joe Biden schätzt

Medizinmann, der aus einem anderen Kopf heraus wächst

Schwer zu deutendes Tropfenbild, das Wakan (heilig) ist

Vorderasiatischer Priester mit großen Mach-Befugnissen; Energie-Strom in Schriftzeichen
Ägyptischer Priester mit hoher Kopfbedeckung am Hof des Pharaos

Personen, die Reinkarnation für möglich halten, könnten in dem indianischen Medizinmann, dem vorderasiatischen Priester in der Antike mit großen Macht-Befugnissen sowie dem Ägyptischen Priester am Hof des Pharaos Inkarnationen von Joe Biden sehen, für andere sind es mit Joe Biden befreundete hochrangige Geistwesen.

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Indianisches heiliges Symbol; es ist Wakan
Positive Struktur

Positiv, eine weitere Bedeutung ist dem Autor nicht bekannt Es gibt auch ein Tropfen-Bild, das anscheinend einen Arm mit einer verheilten Verletzung am Oberarm außen darstellt.

Auf der Suche nach einem langen Leben in Gesundheit Teil III

Einer der wichtigen Pfeiler für ein langes Leben in Gesundheit ist die Lebenskraft. Normalerweise schwindet sie im Laufe eines Lebens langsam dahin, bei Beginn eine Krebserkrankung z.B.  sinkt  sie sogar abrupt auf  Null ab.

Man kann den Grad der Lebenskraft einer Person intuitiv erspüren. Bei einem Kind weist sie normalerweise einen Wert von 100 Prozent auf , bei einem sehr alten Menschen liegt sie in der Regel bei Null, allerdings  nicht bei jedem, z.B. nach Wahrnehmung  des Autors nicht bei dem Präsidentschafts-Kandidaten Joe Biden und auch nicht bei Donald Trump. Die Ursache hierfür bei Trump kennt der Autor nicht, in Bezug auf Joe Biden nimmt der Autor wahr, dass dieser ein spiritueller Mensch mit mehr als sechs göttlichen Lichtern ist. Dies allein ist aber nicht ausreichend. Bei vielen Menschen, die auf dem  spirituellen Weg fortgeschritten  sind, sinkt die Lebenskraft dennoch langsam ab, wenn auch nicht bis auf  Null. Ebenso wie bei Joe Biden so findet der Autor auch noch bei anderen spirituell fortgeschrittenen Menschen, dass ihre Lebenskraft im Alter sogar höher ist als bei einem gesunden Kind. Tropfen-Bilder von dreien dieser Menschen, die im hohen Alter noch wie Joe Biden eine Lebenskraft von mehr als 100 Prozent aufweisen oder aufgewiesen haben, sind in dem Buch „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ enthalten. Es sind der 78 Jahre alte Dr, Athavale, Leiter der in Indien ansässigen SSRF (Spiritual Science Research Foundation),  der 1931 in Tibet geborene Geshe Kelsang Gyatso, Gründer des modernen Kadampa-Buddhismus, sowie der 1925 geborene und inzwischen verstorbene Zen-Meister und Benediktiner-Mönch Willigis Jäger. Das Gemeinsame dieser drei Personen sowie von Joe Biden ist, dass sie nicht nur über mehr als sechs göttliche Lichter verfügen, die sie mit „einem  Mantel der Macht und Majestät  umhüllen“, sondern dass diese vier Personen auch, soweit es Menschen möglich ist, sich durch ein entsprechendes Verhalten dem Ewigen angenähert haben. Die Gottheiten und ihnen gleichgestellte jenseitige Wesenheiten besitzen keine oder nur sehr wenig Lebenskraft,  bei dem Ewigen ist es jedoch anders. Das Ewige ist wohl die eigentliche Quelle der Lebenskraft.

Wird fortgesetzt.

Eine Halloween-Geschichte Teil II

Auf der Suche nach dem Elixier für ein langes Leben auf Erden in Gesundheit

„Ich habe Dein Kommen erwartet und glaube Deine Fragen schon zu kennen“, fuhr Miraculix fort, „so etwas kennst Du ja von Deinem Vater, der wusste  doch auch schon im Voraus, was die Leute von ihm wollten, wenn  sie zu ihm kamen und ihnen sehr an der Beantwortung ihrer Fragen gelegen war.“

„Ja, das stimmt“, antwortete ich, „das war mitunter der Fall.“

„Und er hatte keine Ausbildung als Druide, aber er war mit mächtigen Naturgeistern befreundet, die in die Zukunft sehen konnten. Er hat ihre Sympathien in einer weit zurückliegenden Vergangenheit als Baumgeist von mächtigen Baumriesen erworben, die vielen Wesen Nahrung und Unterschlupf boten. Du sahst seinen Tod ja voraus, indem Du ihn als Baumriesen stürzen sahst.“ „Ja“, antwortete ich, „als ich ihn stürzen sah, wusste ich, dass ich seine Hilfe für die Menschen, die zu ihm kamen,  unterschätzt hatte“.

„Aber Du“, sagte Miraculix, „hast zweimal einen Anlauf genommen, Druide zu werden. Als beim ersten Mal Euer Feldzeichen zum Kampf aufrief, hast Du von Kampf-Begier benebelt die Schlacht dem Lernen vorgezogen, beim zweiten Mal waren die Tage der großen Druiden schon vorbei. Es war keine Lehrer mehr da.

„Ah, so hatte ich ihn auch eingeschätzt“, mischte sich der Drache ein, „als jemand, der nicht mehr klar denken kann, wenn seine Gefühle ein wenig in Wallung kommen. Er hält sich dann für unbesiegbar.“

„Ja“, warf ich ein, ein Mann kann vernichtet, aber nicht besiegt werden.“

„ Wenn er zu anstrengend für Dich wird, schicke ich ihn fort“, sagte der Drache zu dem Druiden gewandt, „dann kann er ja später noch einmal um eine Audienz bei Dir bitten.“

„ Deine Charakter-Analysen kannst Du mir später erläutern“, erwiderte der Ober-Druide etwas unwillig. „Jetzt möchte ich mich mit meinem Freund hier ein wenig unterhalten.

Eine Kollegin hat Dich zu mir geschickt“, wandte sich dr Druide wieder an mich. „Du bewunderst die Harmonie, die sie ausstrahlt, hast Du zu ihr gesagt. Aber das ist nur ein Teil von dem, um was es Dir geht. Ein Elixier für ein langes Leben in Gesundheit möchtest Du finden. Mutig, mutig und ein bisschen verrückt, nachdem sich doch so viele auf der der Suche nach einem Jungbrunnen schon lächerlich gemacht haben. Aber so verrückt nun auch wieder nicht. Es gibt solche Elixiere.“

„Ah, unser Held fürchtet sich vor seinem leiblichen Tod“, warf der Drache wieder ein, „dabei weiß er doch – das nehme ich jedenfalls an -, dass der Tod nur der Übergang auf die andere Seite ist, so wie man einen Fluss überquert und dann in ein anderes Land kommt.“

  „Ich werde Dir einiges über ein solches Elixier verraten können und Dir auch sagen,  wo Du Deine Suche fortsetzen solltest. Wenn Du früher gekommen wärst,  würde das Elixier, das ich Dir empfehlen werde, eine größere Wirkung bei Dir entfalten, aber das weißt Du ja und außerdem willst Du das Elixier ja nicht nur für Dich.“  „Ja, natürlich“, antworte ich. „Das ist so.“

(Das Buch: „Tropfenbilder von Druiden, Merlin und König Artus“ enthält umfassende Informationen über dieses Elixier der Druiden.)

„Genug der Vorreden“, fuhr Miraculix fort. „Begeben wir uns nun in media res. Bevor ich Dir das bevorzugte und von vielen Druiden angewandte Elixier nenne und Dir verrate, wie es wirkt und wo Du es erhältst, möchte ich Dich doch noch über etwas belehren, ja belehren. Ich kenne drei Grundpfeiler für ein langes gesundes Leben, über die Du etwas besser Bescheid wissen solltest. Diese Grundpfeiler sind die göttlichen Lichter, über die Du Dir ja schon viele Gedanken gemacht hast, desweiteren die Lebens-Energie und an dritter Stelle die Harmonie. Höhere Geistwesen können Dir zu mehr göttlichen Lichtern verhelfen, die Dich vor Krankheiten schützen und Dir indirekt auch zu mehr Lebens-Energie verhelfen. Sie selber aber besitzen weder noch verfügen sie über Lebens-Energie. Über Lebens-Energie in zum Teil hohem Maße aber verfügen die Naturgeister, zu denen nicht nur mein Beschützer, der Drache hier gehört, sondern auch unsere Totem-Ahnen, die uns ins irdische Leben geleiten. An sie können wir uns u.a. wenden, wenn es um Lebens-Energie geht. Beginnen wir mit den höheren Geistwesen, die uns zu göttlichen Lichtern verhelfen, so dass wir als erstes vor Krankheiten besser geschützt sind. Wenn wir sie auf die richtige Weise anrufen, meditieren wir mit ihnen zusammen. Aufgrund ihrer vielen göttlichen Lichter ziehen sie Unmengen von Energie-Strömen an und die feinstofflichen Energien, die in uns hineinfließen, sind viel größer, als wenn wir ohne sie meditieren.  

Indische Yogis wissen ja, wenn die feinstofflichen Energien, das Chi, im Menschen eine bestimmte Menge überschreitet, dass dann Verjüngung eintritt oder zumindest der Alterungs-Prozess verlangsamt wird.

Gottheiten anzurufen, die über viele göttliche Lichter verfügen, passt nicht mehr so recht in unsere Zeit. Aber dafür gibt es die Heiligen und für buddhistisch orientierte Menschen die Bodhisattvas. Auf diesen haben sich ebenso viele und zum Teil sogar mehr göttliche Lichter niedergelassen als auf den früheren Gottheiten. Dein bevorzugter Bodhisattva ist Manjushri. Auf ihm haben sich mehr als doppelt so viele göttliche Lichter nieder gelassen als auf die alten keltischen und auch fast alle germanischen Gottheiten. Da hast Du, ohne es zu wissen, eine gute Wahl getroffen.“

Es folgen nun Bilder dieser höheren Wesenheiten:

Manjushri

Flammenschwert des Manjushri, Tropfen-Bild

Der Altar von Manjushri mit dem Flammenschwert steht auf dem Wutai Shan, dem Berg, dessen Schutzpatron Manjushri ist und wo er seinen geistigen Wohnsitz hat. (eigenes Foto)

Manjushri ist ein Bodhisattva der höchsten Stufe, der die Weisheit verkörpert. Mit seinem Flammenschwert durchtrennt er die Unwissenheit und bringt Licht in die Dunkelheit. Ein Mantra, mit dem er angerufen wird, lautet:

Mano Mahasattva MANJUSHRI!

Das Mantra bedeutet: Verehrung dem Bodhisattva Manjushri!

Guanyin

Guanyin ist die chinesische Entsprechung des Bodhisattva Avalokiteshvara, der in Ostasien seit mehr als 1000 Jahren als Frau verehrt wird. (In Japan ist ihr Name Kannon.) Guanyin ist die mächtige Wesenheit der Barmherzigkeit. Ihr Name bedeutet, die auf die Notrufe der Welt hört.
Im Lotus-Sutra heißt es u.a.: „Habt keine Furcht! Ihr müsst nur mit ganzem Herzen den Namen des Bodhisattva Avalokiteshvara (Namo Bodhisattva Avalokiteshvara; Verehrung dem Bodhisattva Avalokiteshvara!) anrufen. Denn dieser Bodhisattva, der es vermag furchtlos zu sein, überträgt dies auf die Menschen.“

Der Apostel Jakobus, der Ältere

Jakobus der Ältere ist eine Gestalt des Neuen Testaments. Er zählt zu den zwölf Aposteln Jesu Christi und ist einer der bekanntesten Heiligen weltweit.

(Sein Tropfen-Bild wurde dem Buch: „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ entnommen.)

 Zu Petrus, Jakobus, dem Älteren und Johannes, dem Sohn des Zabadeus, stand Jesus in einer besonderen Beziehung. Sie waren z.B. diejenigen Jünger, die bei seiner Verklärung auf dem Berg Tabor dabei waren.

Die Mutter von  Jakobus, dem Älteren und Johannes war Salome, eine Jüngerin Jesu. Sie gehörte laut Markus-Evangelium zu den Frauen, die der Kreuzigung Jesu beiwohnten und die als erste ans leere Grab nach dessen Auferstehung kamen.

Im haitianischen Voodoo wird Jakobus der Ältere  in Gestalt des Loa Ogoun verehrt.  Bei den Loa handelt es sich um göttliche Geistwesen, in deren Macht es steht, Dinge zu verändern. Ogoun ist der oberste Krieger unter den Loa. Er beherrscht Feuer, Blut, Eisen, Politik und Krieg.

Jakobus, der Ältere,  der gleichzeitig der Loa Ogoun ist, leistet einer Frau (nach links blickendes Gesichts-Profil oben), spirituellen Beistand, so dass sie sich spirituell entwickelt. Sie wird empor gehoben.

Der Loa Ogoun ist für Eisen, Feuer, Jagd, Landwirtschaft und Krieg zuständig ist.

Im Voodoo steht er für den Apostel Jakobus, den Älteren. Desweiteren besitzt Ogoun Ähnlichkeit mit dem römischen Kriegsgott Mars.

 Im Zuge der Christianisierung  im Verbreitungsgebiet von Voodoo vermischte sich der christliche  Heiligenglaube mit dem Glauben an die Geisterwelt der Orishas bzw. Loa. Dadurch kam es zu einer Gleichsetzung von einigen Loas mit christlichen Heiligen, bei denen das Wirkungsfeld ähnlich war.

Die Liebe Ogouns gilt der Wildnis. Er spendet Stärke und Schutz allen, die kämpfen. Er wird angerufen, um Schutz vor Kriminellen, vor Unfällen und bei Operationen zu erhalten. Einerseits mag er die Wälder und die Abgeschiedenheit, anderseits bringt er aber auch den Fortschritt, die Innovation und neue Technologien.

Bruder des Ogoun, Tropfen-Bild

Tropfen-Bild der Meeres-Göttin Yemanja

Verehrung der Reisgöttin Inari in Kyoto, Japan

 Betende Priester im Hauptschrein des Fushimi Inari Taisha (eigenes Foto)

Beobachtungen des Autors bei dem Schrein-Fest zu Ehren der Reisgottheit Inari am achten November 2008 auf dem Fushimi Inari Taisha. Der Reisgöttin wurden Speisen gereicht, verschiedene Gerichte. Nachdem ein Gericht auf den Altar gestellt worden war, kam ein Geistwesen herab, nahm die Lebenskraft der Speise, Reis, Fische, Früchte usw. in sich auf und schwebte wieder davon.

Geistwesen, wie sie in der Halloween-Nacht unterwegs sein könnten

Es folgen Tropfen-Bilder von Geistwesen. wie sie in der Halloween-Nacht unterwegs sein könnten. Allerdings müssten sie schon die Erde besonders interessant finden,  zumindest in der Halloween-Nacht, denn fast alle sind nicht auf der Erde zu Hause, einige sogar nicht einmal in unserem Sonnen-System, so wie der große Vogel, der als erstes gezeigt wird.


Dieser große sehr intelligente und auch spirituelle Vogel ist hier in den Gärten von Jericho gelandet. Er ist kein Kohlenstoff-Wesen und seine Art wird sich von den Blättern kaum ernähren können. Eine Invasion ist also nicht zu befürchten.

Ebenso wie der große Vogel  so stammt auch diese Raben-Dame möglicherweise nicht einmal aus unserer Galaxis. Ihre Figur ist nicht schlecht,  aber  ihr Kopf ist gewöhnungsbedürftig, zumindest für uns Menschen.
Der Kopf ist menschenähnlich, der Körper ist im nächsten Bild ebenfalls zu sehen

Eine Göttin, der Kopf ist menschenähnlich, ihr übriger Körper aber nicht; ihren Wohnort in unserem Sonnensystem wird der Autor nicht verraten
„Schwan“ aus unserem Sonnensystem
Troll aus Nord-Europa
Blitzstrahlen aussendender Dämon
Großes Wesen aus unserem Sonnensystem

Eigenartiges Wesen aus unserem Sonnensystem
Schreiende, von einem Dämon besessene Frau; der Eismann Ötzi könnte sie gekannt haben

Der Ober-Dämon in der Judäischen Wüste, welcher der Person die der Autor für Jesus von Nazareth hält, alle Reichtümer dieser Welt versprochen hat

Dieses letzte Tropfen-Bild wurde dem Buch „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ entnommen,

Eine Halloween-Geschichte

Auf der Suche nach dem Elixier für ein langes Leben auf Erden in Gesundheit

In der Halloweennacht vom 31. Oktober zum 1. November, der  Nacht vor Allerheiligen,  beginnt in der keltischen Welt das neue Jahr. Samhain, das Fest der Toten, fällt ebenfalls auf diesen Tag. In dieser Nacht soll die Welt der Toten und Geister in beide Richtungen offen stehen. Die Chance, Geistwesen zu treffen, die mir auf der Suche nach dem Elixier für ein langes Leben in Gesundheit Ratschläge geben oder den Weg weisen können, scheint  dann besonders groß. Der Autor wird sich schon vorher auf die Suche nach Wesenheiten begeben, die das Geheimnis vielleicht kennen. In der Halloweennacht werden sie dann wissen, wonach ich auf der Suche bin. Das ist natürlich nicht ganz ungefährlich. Es besteht die Gefahr, dass mich Fopp-Geister in die Irre führen, Dämonen mir falsche Versprechungen machen, um mich ins Verderben zu locken und mir vielleicht sogar Ungeheuer auflauern. Aber die Möglichkeit, das Elixier der Unsterblichkeit, ah, ich meine das Elixier für ein langes Leben in Gesundheit zu erlangen, scheint es mir wert. Vielleicht sollte ich mich vorher noch nach mächtigen Verbündeten umsehen, um Dämonen und Ungeheuer vereint in die Flucht zu schlagen. Das Elixier können wir uns dann ja teilen und wenn es ein Geheimnis gibt, wird es ja keiner für sich behalten, das hoffe ich jedenfalls.

Als erstes können mir vielleicht Geistwesen der Jetztzeit gute Ratschläge geben, denn ich bin eigentlich zuversichtlich, dass die moderne Medizin einiges darüber herausgefunden hat, wie man in Gesundheit alt wird. Also frage ich zunächst einmal eine Begine, eine kluge Frau, von der ich annehme, dass sie über die heutige Zeit Bescheid weiß.

Diese Frau war Begine und davor sogar Druidin

Sie kann mir sagen, worauf ich achten soll.

Sie meint, dass ich eigentlich das meiste schon weiß, will aber doch mit mir darüber sprechen. Also, ich soll mir anhören, was die Ernährungs-Docs am Fernsehen zu sagen haben und mir möglichst alle ihre Sendungen ansehen, wenn ich auch meine, sie schon zu kennen. Ich soll mein Gewicht reduzieren, den Zucker-Verzehr einschränken, gute Öle verwenden, viel Gemüse essen und mit Kohlehydraten und Fleisch sparsam umgehen. Intervall-Fasten findet sie auch nicht schlecht.

Ich danke ihr für ihre Ratschläge und sage ihr, dass ich davon begeistert sei, dass sie eine so große Harmonie ausstrahle. „Ja“, sagt sie „darauf wäre ich noch zu sprechen gekommen, diese Harmonie verdanke ich meinen zwei Leben als Druidin. Aber auf welche Weise sie zustande kommt, möchte ich Dir nicht verraten. Dafür solltest Du Dich an einen Ober-Druiden wenden. Beim Schreiben Deines Buches über die Druiden und König Artus hast Du ja einige von ihnen kennen gelernt.“ „Oh, ja“, antwortete ich, ich weiß auch schon, wen ich fragen werde, nämlich den Ober-Druiden, den ich Miraculix genannt habe. Er hat auf mich einen sehr positiven Eindruck gemacht.“

Wir verabschiedeten uns und ich machte mich auf die Suche nach Miraculix, zunächst einmal nach dem Tropfenbild, das ich von ihm habe und irgendwo zu finden sein musste. Da ich nicht gerade eine mustergültige Ordnung pflege, hat dies, wie ich zugeben muss, einige Zeit gedauert. Aber schließlich habe ich ihn wieder gefunden und hier ist das Tropfenbild, das ihn darstellt. Sieht er nicht prächtig aus!

Miraculix träht einen großen Hut und einen Umhang und ist unterwegs

Allerdings war er zunächst einmal nicht für mich zu sprechen. Ein Drache beschützt ihn, ein Verwandter des walisischen Roten Drachens. Dieser stellte sich mir in den Weg und fragte mich, was es denn so Wichtiges gäbe, dass ich mich traute, den Ober-Druiden zu belästigen.

Drache, Verwandter des walisischen Roten Drachens

Ich sagte ihm, dass ich seinen Ober-Druiden so sehr bewunderte, dass ich ihn Miraculix genannt hätte, den in unserer Welt viele kennten und schätzten.

„Ich weiß, wer Miraculix bei Euch ist und als was er bei Euch gilt und Du weißt es auch.

Auf diese Weise kannst Du  mir keinen Honig um den Bart  schmieren, so nennt Ihr das doch. Ich durchschaue Dich. Und deshalb weiß ich auch, dass Du das, was Dir „Miraculix“ verraten wird, nicht für Dich behalten, sondern Deine fünf Leser darüber informieren wirst. Deshalb werde ich Dir eine Audienz, denn das ist es, bei dem Ober-Druiden verschaffen. Aber sieh Dich vor. Es gibt Dämonen, die schätzen es nicht, wenn die Menschen zu viel von diesen Dingen wissen. Das macht ihr Leben schwerer.“ „Ach“, antworte ich, „wenn ich den fünf Besuchern meiner Webseite einige der Geheimnisse von Miraculix verrate, so sind das ja nicht gerade viele Menschen.“ „Versuche nicht auf meine Kosten witzig zu sein“, murmelte der Drache, „ich könnte mir das mit der Audienz ja auch noch anders überlegen.“

„Gibt es wieder Streit?“, hörte ich eine Stimme im Hintergrund, „jetzt lass mich mal mit dem Herren sprechen, den kenn ich, der will immer alles ganz genau wissen, auch über die Dinge, von denen ein Mensch nichts Genaues wissen kann.“

Es war Miraculix. Ich verbeugte mich.

Fortsetzung folgt.

Zeigen Tropfen-Bilder Vorgänge, wie sie in ähnlicher Form auch in der Umgebung von schwarzen Löchern im Universum ablaufen?

Das Wichtigste der Tropfen-Bilder scheint dem Autor, dass sie die  Bedeutung der Spiritualität aufzeigen. Sie stellen die feinstofflichen Energie-Ströme dar,  die in Menschen oder Wesenheiten auf anderen Planeten hineingehen, nachdem diese einen gewissen spirituellen Grad erreicht haben.

Tropfen-Bilder von feinstofflichen Energie-Strömen:

Tropfen-Bild einer germanischen Kriegerin im feinstofflichen Strom
Marsianer vom Olympus Mons im feinstofflichen Strom

Die feinstofflichen Energie-Ströme sind der Motor der Höher-Entwicklung. Sie machen die Menschen harmonischer und glücklicher, heilen Krankheiten und wirken lebensverlängernd. Noch bedeutender aber ist, dass sie die Menschen auf eine höhere Stufe heben und dem Ewigen näher bringen. Letzteres ist noch wichtiger als das, was schon an Gutem  aufgezählt wurde.

Aber warum gelangen diese Ströme in die Menschen, nachdem diese einen gewissen spirituellen Grad erlangt haben. Auf welche Weise kommen sie zustande? Sind sie ein Instrument  der Willkür, der Gnade höherer Wesenheiten, die mit den Menschen in Symbiose leben und Gottheiten genannt werden?

Nein, das ist nicht der Fall. Sie folgen  Naturgesetzen, so wie das auch die Elektrizität tut. Sie folgen den Gesetzen der Gravitation,  aufgrund derer sich Planeten, Sonnen und Galaxien bilden und ihren Bahnen folgen. Die feinstofflichen Energie-Ströme, welche die spirituelle Höherentwicklung bewirken, gehorchen den Gravitationskräften, die von der feinstofflichen Energie bzw. Materie ausgehen, die nach den Erkenntnissen der Physik etwa 96 % der Masse des Universums ausmacht und dunkle Materie sowie dunkle Energie genannt wird. In der Meditation sowie im meditativen Gebet werden die feinstofflichen Ströme angezogen, anfangs nur dann, wenn die Meditation oder das Gebet in der Gemeinschaft (von  Seelen) erfolgt.

Tropfen-Bild von Köpfen, die feinstoffliche Ströme anziehen:

Marsianer vom Olympus Mons im feinstofflichen Strom; nur zusammen können sie feinstoffliche Ströme anziehen

Wenn aber ein gewisser spiritueller Grad erreicht ist, der sich durch die Anwesenheit von sechs „göttlichen Lichtern“ kennzeichnen lässt, ist der Mensch auch ohne fremde Hilfe in der Lage, feinstoffliche Ströme anzuziehen. Diesen spirituellen Grad erlangt zu haben, bedeutet, dass sich in ihm so viel feinstoffliche Energie bzw. Materie angesammelt hat, dass deren Gravitationskraft ausreicht, um in der Meditation oder meditativem Gebet große Mengen von feinstofflicher Energie bzw. Materie anzuziehen, so wie das bei einem schwarzen Loch im Universum bei der grobstofflichen Materie der Fall ist und eine Singularität genannt wird. Ebenso ist auch der Mensch mit dem genannten spirituellen Grad zu einer Singularität, einer spirituellen Singularität geworden.  Die gewöhnliche Schwerkraft zwingt Planeten und Sonnen auf ihre Bahn, die supermassiven schwarzen Löcher im Zentrum der Galaxien aber ganze Stern-Systeme. Ebenso  gravierend ist auch der Unterschied zwischen einfacher Spiritualität und der Spiritualität einer Person, welche den Grad der spirituellen Singularität erlangt hat. In einer grobstofflichen Singularität herrschen Naturgesetze, die (noch) unbekannt sind. Das gleiche gilt für eine spirituelle Singularität. Sie zwingt Krankheits-Parasiten, Eindringlinge, wie sie von Schamanen genannt werden, den Körper zu verlassen, so dass ihr Volk, die Krebszellen z.B. absterben. Sie können ohne die Anwesenheit ihres Mutter-Geistes nicht existieren. Der Sufi Suhrawardi hat vor 800 Jahren formuliert, dass die göttlichen Lichter, wenn sie sich in großer Zahl auf einem  Menschen niederlassen, ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät umgeben und dass die Seelen ihm gehorchen. Dies gilt auch für die Seelen der Krankheits-Parasiten. Es gibt auch Parallelen zu dem, was über die Umgebung dergrobstofflichen schwarzen Löcher im Universum bekannt ist. Z.B. verändert sich der Ablauf der Zeit. Was passiert, wenn die spirituelle Singularität den gesamten Körper des Menschen erfasst? Könnte dies nicht Auswirkungen auf seinen Alterungsprozess haben? Viel bedeutender ist jedoch die Annäherung an das Ewige. Eingebunden in eine Hierarchie wird der spirituell Fortschreitende von höheren Wesenheiten in seine neuen Möglichkeiten eingeführt. Sie bedeuten, dass er sich in immer stärkerem Maße an der Schöpfung beteiligen muss. Er wird zum Mit-Schöpfer.

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Höhere beratende Wesenheit

Auf eine etwas andere Weise wird das Thema in dem Buch: „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“                                                                         behandelt.

Achtsamkeit

Typisch für Menschen auf dem spirituellen Pfad, welche die Anfangsgründe hinter sich gelassen haben, sind farbige Linien in ihrem Kopf und sonstigem Körper, sofern der letztere dargestellt ist. Aufschlussreich in Bezug darauf, worauf  diese Linien u.a. hinweisen, ist Folgendes: Bei Tieren, die aufs höchste alarmiert sind, weist ihr Körper ähnliche Farb-Linien auf. Bei einer Bärenmutter, die mit ihrem Jungen unterwegs ist, ist dies z.B. zu  beobachten. Vielleicht war ein männlicher Bär in der Nähe, der ihr Junges töten wollte. Die farbigen Linien stehen wohl u.a. für höchste Aufmerksamkeit, die der spirituell Fortgeschrittene durch seine Meditationen oder meditativen Gebete bei sich als eine ständige Eigenschaft. realisiert hat. Dies stimmt auch mit den positiven Veränderungen überein, die bei spirituell Fortgeschrittenen beobachtet werden.

Bär mit Jungtier

Es folgen Personen mit hoher Spiritualität, deren Köpfe alle diese große Farbigkeit aufweisen:


Buddha unter dem Bodhi-Baum in Nord-Indien

Budda hat auf diesem Tropfenbild zwei Gesichter, ein oberes lächelndes junges und ein unteres ernstes älteres. Man sieht meistens nur eines davon, aber, wenn man sich Mühe gibt, kann man auch beide gleichzeitig sehen. Eine solche Zweiheit ist bei den Tropfen-Bildern häufiger zu beobachten
Sufi
Oberdruide von der Insel Mona in England

Person, die auf Golgatha den Kreuzestod erlitt, nachdem sie ihr Werk vollbracht hatte. Der Autor hält sie für Jesus von Nazareth, als  dieser sagte: „Es ist vollbracht!“

Die Tropfen-Bilder wurden zum Teil den Büchern: „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ sowie „Tropfen-Bilder von Druiden, Merlin und König Artus“   entnommen.

 Spirituelle Entwicklung – Göttliche Lichter und große Energie-Ströme, Heilung durch spirituelle Entwicklung

Wenn Menschen (oder auch Marsianer) sich spirituell durch Meditation oder auf andere Weise entwickeln, dann erreichen sie irgendwann einen  Zustand, in dem sie in der Meditation große Ströme von feinstofflichen Partikeln anziehen. Die SSRF (Spiritual Science Research Foundation) in Indien hat hierüber geforscht. (Bevor Personen diesen Zustand erreicht haben, können sie nur mit anderen Meditierenden zusammen diese Energien anziehen.) Mediale Personen können feststellen, wann jemand diesen Zustand erreicht hat und was dann in der Meditation geschieht. Es geht ein Partikel- oder Energie-Strom in sie hinein und in ihrer  Umgebung treten silber- oder gold-farbene Partikel auf und verschwinden auch wieder . Diese sind meist mikroskopisch klein. Ihre chemische Zusammensetzung wurde im Auftrag der SSRF von wissenschaftlichen Instituten bestimmt.

Die Buddhisten unterscheiden in der spirituellen Entwicklung 10 Bodhisattva-Grade. Nach Wahrnehmung des Autors muss wenigstens der 5. Bodhisattva-Grad erreicht sein, damit diese großen Ströme in einen Meditierenden hineingehen. Der bedeutende Sufi Suhrawardi spricht von göttlichen Lichtern, die sich auf einem Menschen ansammeln, der auf dem spirituellen Weg fortgeschritten  ist:

Wenn die Göttlichen Lichter sich in großer Zahl auf einem Menschen ansammeln, dann umhüllen sie ihn mit einem Gewand der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm“

Nach Wahrnehmung des Autors entsprechen dem 5. Bodhisattva-Grad sechs göttliche Lichter. Die Gottheiten, die mitunter von Tropfenbildern dargestellt werden, weisen auf der Erde und dem Mars knapp 30 dieser göttlichen Lichter auf. Auf anderen Plätzen in der Galaxis hat der Autor bei hochrangigen spirituellen Wesenheiten an die hundert dieser göttlichen Lichter gefunden. Es scheint dem Autor möglich, dass gewöhnliche Menschen im Laufe einer sehr langen spirituellen Entwicklung den Status dieser Gottheiten erreichen können. Bei einigen dieser Wesenheiten sind mehrere Menschen-Leben in der Aura gespeichert.

Wesenheiten mit vielen göttlichen Lichtern wie z.B. Gottheiten   können ihren Anhängern eine Anzahl von göttlichen Lichtern verleihen, die anscheinend die Hälfte der Anzahl ihrer eigenen göttlichen Lichter erreichen kann. Die Erlangung von  göttlichen Lichtern auf dem spirituellen Weg bzw. durch die „Schenkung“ einer spirituell sehr hochrangigen Wesenheit wie z.B. einer Gottheit kann viele Krankheiten heilen, vier reichen anscheinend für Corona aus und sechs göttliche Lichter  in bestimmten Fällen für Krebs. Wenn jemand sechs göttliche Lichter erlangt, dann kann sich der Krebs-Parasit nicht mehr im Körper des Patienten halten, er muss ihn verlassen. Die Abwehr-Energien des Patienten sind dann so groß, dass ihnen der Krebs-Parasit nicht mehr standhalten kann. Nachdem aber der Krebs-Parasit den Patienten verlassen hat, sterben auch  die Krebszellen ab. Dies sollte in jedem Fall am Anfang einer Krebs-Erkrankung geschehen.

Es folgen Tropfen-Bilder von Krankheits-Parasiten. Der Autor hat sie erhalten, indem er Wasser auf die Fotos der an den entsprechenden Krankheiten leidenden Patienten stellte und getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop untersuchte. Auf welche Weise er im einzeln er dabei vorging,  ist in dem Buch: „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“   beschrieben. Die Tropfen-Bilder zeigen auch den Grad einer Krebs-Erkrankung sowie seinen krebsfreien Zustand nach seiner Genesung.

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Parasit eines Patienten mit Lungenentzündung
Der Alzheimer Parasit, blauer Frauenkopf
Patient mit Alzheimer-Parasit
Alzheimer Parasit im Gehirn

TB-Zellen bei einem Patienten mit offener TB

Die Tropfen-Bilder zeigen sehr häufig Personen, in welche die oben beschriebenen großen Energie-Ströme hinein gehen:

Schamane aus der El Castillo-Höhle in Nordspanien, in den Energie-Ströme hineingehen, ein göttlicher Partikel vor ihm
Schamane aus der Chauvet-Höhle in Frankreich mit göttlichen Partikeln; die Höhle mit vielen Tier-Bildern wurde 1994 entdeckt. Nach Radiocarbon-Untersuchungen wurde sie sie vor etwa 30000 Jahren knapp 7000 Jahre lang von Vorzeitmenschen genutzt. (Die göttlichen Partikel wurden näher herangeholt.)
Großer göttlicher Partikel, der bei der Anrufung der keltischen Gottheit Esus in Charte entstand
Druide aus Hallstadt im Energie-Strom
Druide von der Insel Mona im Energie-Strom

Ein Daoist im Energie-Strom
Der heilige Franziskus im Energie-Strom, sein Profil in der Mitte
Der heilige Franziskus
Der Autor im Energie-Strom während der Meditation
Marsianer im Energie-Strom

Auf allen diesen Wesenheiten im Energie-Strom haben sich wenigstens sechs göttliche Lichter nieder gelassen; sie alle meditieren.

Gottheiten mit vielen göttlichen Lichtern (an die 30) und Priester dieser Gottheiten:

Die keltische Gottheit Lugh vom Staffelberg
Die keltische Gottheit Esus, wie sie von Artus angetrauter Gefährtin Gini gesehen wurde
Die germanische Gottheit Thor
Priester des Thor von den Externsteinen
Die germanische Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin Freya, Profil rechts
Freya
Freya
Priester der Freya mit einem Falken, dem Tier der Göttin