Tropfenbilder  vom Grab eines Priesters der Gomeros mit seinem durch seine spirituelle Kraft geschaffenen „Tropfenbild“

 

La Gomera ist die zweitkleinste der sieben Inseln der Kanaren. Auf  ihr soll sich die Lebensweise der Altkanaren bzw. Guanchen am längsten erhalten haben. Die Gomeros waren ein Steinzeitvolk, das  Jahrhunderte lang keinen Kontakt zum Festland hatte. Sie kleideten sich in Felle, betrieben Ackerbau , Viehzucht und Fischfang. Die Ahnen-Verehrung spielte eine große Rolle.

Hochspirituelle Priesterin des Orahan

Spirituelle Kloster-Jungfrau betrachtet ein vogelähnliches Wesen  

(Abstand verkürzt)

Einfaches Vulkan-Wesen

Angehende Schamanin

Naturgeist, spirituell, endemisch
Vulkan-Göttin, hochspirituell

Priesterin des Orahan bei den Guanchen auf  La Gomera

„Orahan“ war der Name der höchsten Wesenheit  bei den Gomeros; die Altkanarier verehrten die Sonne als Spenderin des Lebens und betrieben einen Sternenkult

Nicht nur Männer, sondern auch Frauen  waren verantwortlich für die Weiterführung der überlieferten religiösen Traditionen, der Riten und das Feiern der Feste

Spiritueller Adeliger bei den Gomeros

Priester des Orahan bei den Guanchen auf La Gomera; über seiner Stirn Orahan

Gomero auf dem spirituellen Weg; der obere Kopf ist aus dem unteren höherrangigen Kopf eines Schamanen heraus gewachsen

Spiritueller Naturgeist mit Schmetterling auf Gomera

Spirituelles Vulkanwesen Auf  La Gomera gibt es viele erloschene Vulkantrichter. Bei einem Urlaub auf der Insel warf der Autor, tief beeindruckt am oberen Rand eines Vulkantrichters stehend, einige Münzen als Opfergabe für den Vulkan-Geist in den Vulkan-Trichter.  (Die Gomeros hatten dieser Wesenheit früher ebenfalls geopfert.) Einige Zeit später nahm der Autor wahr, dass derhochspirituelle Vulkan-Geist ihn gesegnet und ihm etwas mehr Spiritualität verliehen hatte.  Diesen Segen kann der Autor auch heute mehr als dreißig Jahre später immer noch als eine Art Schutz  vor seinem Gesicht wahrnehmen. Negative Geistwesen sollte dieser Segen zum Teil, so hofft der Autor jedenfalls, abschrecken, etwa so: „Legt euch nicht mit dem an, der steht unter meinem Schutz!“   

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