Geister von Verstorbenen beim Foto-Shooting

Geister von ausgewählten Verstorbenen beim Foto-Shooting

Man kann Geister von Verstorbenen bitten, zu einem Foto-Shooting zu kommen. Das tun sie dann (mitunter) und liefern so einen Beweis dafür, dass sie nach dem Tod ihres grobstofflichen Körpers weiterleben, jedenfalls machen sie es auf diese Weise wahrscheinlicher. Die folgende Geschichte klingt märchenhaft, aber sie ist wahr.

An den Anfang möchte der Autor noch folgende Beobachtung eines afrikanischen Medizinmannes stellen, mit der der Autor übereinstimmt:

„Tote rufen, kann jeder, sie kommen,

ihre Anwesenheit wahrzunehmen, ist schwieriger, aber das können auch noch viele,

schwierig ist es allerdings zu verstehen, wa sie uns mitteilen wollen.

Der Autor besitzt einige chinesische Münzen und Medaillen. Bei einer der Münzen bemerkte er, dass sie im Besitz eines fortgeschrittenen Dao-Meisters gewesen war. Dieser hatte in ihr starke feinstoffliche Spuren hinterlassen. Es ist die folgende Münze:

Alte chinesische Münze mit starken feinstofflichen Spuren eines fortgeschrittenen Dao-Meisters

Der Autor stellte Wasser auf diese Münze und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Dabei erhielt er u.a. auch ein Tropfenbild dieses Dao-Meisters. Es ist das folgende:

Der von der chin. Münze gespeicherte Dao-Meister

Der Autor stellte dem Dao-Meister eine Frage und dieser antwortete. Damit war der Kontakt mit dem Dao-Meister hergestellt. Er hatte eine Idee: Er fragte den Dao-Meister, ob er nicht herkommen könne, um sich fotografieren zu lassen. Nachdem der Autor ihm erläutert hatte, warum dies interessant sein könne, war der Dao-Meister  einverstanden. Bei einem Cafe`-Besuch am nächsten Tag bat der Autor ihn  zu kommen und einen bestimmten Platz an der Wand ein zu nehmen, wo der Autor ihn fotografieren werde. Für den Dao-Meister schien es etwas schwierig zu sein zu kommen und der Autor begann tief zu atmen und ihm die überschüssige Energie zur Verfügung zu stellen, so wie das der Autor bei dem englischen Medium Doris Forster zur Erleichterung der Kommunikation mit Verstorbenen gelernt hatte. Dann hatte der Dao-Meister aber auch schon die vereinbarte Stelle an der Wand eingenommen und der Autor machte einige Aufnahmen. Auf einer dieser Aufnahmen, auf der natürlich nur die Wand des Cafe´s zu sehen ist, hatte er  dann das feinstoffliche Feld des Dao-Meisters „fotografiert“ und er bedankte sich bei dem Dao-Meister. Es ist die folgende Aufnahme:

Aufnahme der Wand des Cafe´s, vor der sich unsichtbar der Dao-Meister aufhielt und wo der Autor ihn „fotografiert“ hat

Der Autor stellte Wasser auf diese Fotografie und erhielt in getrockneten Wassertropfen davon u.a. folgende Tropfenbilder:

Der fortgeschrittene Dao-Meister (das obere Gesichtsprofil); er war zu dem Foto-Shooting gekommen und hatte einen Schüler sowie einen Kollegen mitgebracht

Schüler des Dao-Meisters

Kollege des Dao-Meisters

Der Erfolg ermutigte den Autor, noch andere jenseitige Wesenheiten um ihr Kommen zu bitten und sich fotografieren zu lassen. Als nächstes dachte  er dabei an einen jenseitigen sibirischen Schamanen, von dem ihm vor Jahrzehnten mehrfach sehr kompetent geholfen wurde. Der Hilfsgeist des Schamanen wirkte dabei tatkräftig mit. Der Autor war dabei allerdings gehalten, ein, zwei Stunden lang zu trommeln und zu tanzen, ehe dem Hilfsgeist genügend feinstoffliche Energie zur Verfügung stand, um die ihm gestellte Aufgabe zu erledigen. Der Autor sah ihn damals als eine Art  bulliger Yeti. Den Schamanen aber sah er als schlanken hochgewachsenen Mann.

Desweiteren hielt der Autor es für eine gute Idee, seinen Vater um sein Kommen zu bitten. Der ist zwar schon seit mehr als vier Jahrzehnten auf der anderen Seite, aber der Autor steht immer noch in Verbindung mit ihm.

Der Autor ging in diesen beiden Fällen auf die gleiche Weise vor, wie das oben im Fall des Dao-Meisters geschildert wurde. Der Schamane und sein Hilfsgeist und danach auch der Vater des Autors schwebten als Geistwesen zu den vom Autor bezeichneten Orten hin, nämlich dem Buddha-Kopf und der Pferde-Figur,  und nachdem sie ihren Platz eingenommen hatten, fotografierte der Autor sie, jedes Mal mehrfach, ehe er sie „im Kasten hatte“. Sie waren geduldig. Anschließend stellte er Wasser auf die Fotografien, die nun mit den Schwingungen der genannten Geistwesen aufgeladen sind und erhielt die weiter unten gezeigten Tropfenbilder:

Hintergrund, vor dem Buddha hielt sich dem Wunsch des Autors entsprechend der Geist des  Schamanen, links des Pferdes hielt sich der Geist des Hilfsgeistes des Schamanen auf, als der Autor das Foto aufnahm; links in dem Foto sind die Schwingungen des Schamanen, rechts in dem Foto die Schwingungen seines Hilfsgeistes enthalten

Tropfenbilder der fotografierten Geistwesen:

Der sibirische Schamane im Profil

Der sibirische Schamane

Der Hilfsgeist des Schamanen – er ist gleichzeitig auch der Schüler des Schamanen

Der Hilfsgeist des Schamanen, aus einem Baumstamm herauswachsend

Der Hilfsgeist des Schamanen hält sich in dem Kopf  des Tieres auf, um es zu heilen

Wesenheit, der durch den Hilfsgeist des Schamanen geholfen wird; der kleine Kopf oben links zeigt Resonanz auf „Hilfsgeist des Schamanen“

Der Schamane, Gesichtsprofil rechts, über ihm sein Hilfsgeist als schwarzer Vogel mit sehr langen, alles umschließenden Beinen; der Hilfsgeist scheint eine Art Gestaltwandler zu sein, der sein Aussehen anscheinend beliebig verändern kann

Kollege des Schamanen

Hintergrund; diesmal hielt sich dem Wunsch des Autors entsprechend vor dem Buddha der Geist seines Vaters auf, als der Autor das Bild aufnahm – in dem Foto sind die Schwingungen seines Vaters gespeichert

Der Vater des Autors mit Island-Pony als Erkennungszeichen – der Vater des Autors hielt einige Island-Ponys

Spirituell hochrangiger Baumgeist, Bekannter des Vaters des Autors in zwei zurückliegenden Inkarnationen  –  einige Wochen bevor sein Vater starb, sah der Autor im Traum einen gewaltigen Baumriesen niederstürzen. Im gleichen Augenblick wusste er, dass dies sein Vater war und dass sein Tod bevorstand und dass er die Bedeutung seines Vaters gewaltig unterschätzt hatte. Und er wusste auch, dass dieser in weit zurückliegenden Zeiten mehrere Mal als Baumriese inkarniert war.

Orakel-Gottheit mit großem in die Zukunft blickenden Auge über der Nasenwurzel;

dem Vater des Autors wurde nach seiner Entlassung aus der Kriegs-Gefangenschaft gegen seinen Willen eine Rolle als Seher aufgezwungen – es fing damit an, dass viele Frauen einen weiten Weg auf sich genommen hatten, um etwas über das Schicksal ihres vermissten Mannes zu erfahren und der Vater des Autors  es nicht über sich brachte, nicht seine Sehergabe einzusetzen, um etwas über das Schicksal des Vermissten heraus zu finden.

In der Gefangenschaft hatte er das Schicksal seiner Mitgefangenen betreffende Aussagen gemacht, die eingetroffen waren, und einer von ihnen hatte später darüber berichtet. Damit hatte es angefangen.

Keltische Himmels- und Muttergöttin Rigani, der Vater des Autors war einst ihr Priester. Seitdem hat sie nie aufgehört, ihm zu helfen.
Geburts- und Wohnort des Sehers (Josef Giebel) ist bzw. war Overath-Marialinden, ein Marien-Wallfahrtsort, bei dessen Entstehung ein (heiliger?) Baum eine Rolle gespielt hat. Der Ort soll ursprünglich den Namen „Siebenlinden“ getragen haben. Da er Marien-Wallfahrts-Ort ist, wird auch hier  eine Himmelsgöttin verehrt. Der Autor glaubt wahrzunehmen, dass der Seher an diesem Ort geboren wurde, weil er in der keltischen Kultur der Priester einer Himmelsgöttin war.
Es fiel dem Autor plötzlich wie Schuppen von den Augen. Er ist sich dessen sicher: Der Seher hat im Auftrag der Mutter-Göttin, deren Priester er einmal war, nach dem zweiten Weltkrieg vielen Müttern und Ehefrauen Gewissheit über das Schicksal ihrer vermissten Söhne und Ehemänner verschafft. Denn daran erinnert sich der Autor sehr gut: Nachdem der Seher das Foto eines vermissten Soldaten eine Zeitlang betrachtet hatte, dann wusste er, ob dieser noch lebte oder gefallen war und mitunter sah er auch, wann dieser heimkehrte, ob im Winter, Frühjahr oder Sommer. Von einem Verwandten sagte er zurückhaltend bereits während des Krieges, er habe ihn in tausend Stücke fliegen sehen. Selbst bei in Russland Vermissten, war er sich mitunter völlig sicher, dass sie bald heimkehren würden. Der Autor kann sich sehr gut an einige solcher Fälle erinnern.

Abschließen möchte der Autor mit Weisheitsworten von  Ibn ‚Aā‚ Allāh:

Der Achtlose fragt sich am Morgen: „Was werde ich tun?“

Der Vernünftige schaut: „Was wird nun Gott mit mir tun?“

Feinstoffliche Blume, die im Zusammenhang mit dem „Fotoshooting“ auftauchte

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