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Tropfenbilder von Pallas Athene und anderen Wesenheiten aus der griechischen Mythologie

Samstag, Mai 11th, 2024

Hebe, die Göttin der Jugend, und ein Rabe, der anscheinend für Prometheus steht

Hebe soll die Macht besessen haben, Menschen eine neue Jugend zu schenken

Herakles, der spätere Gatte von Hebe war es, der Prometheus von dem Felsen befreite, an den die Götter ihn zur Strafe für den Raub des Feuers geschmiedet hatten.

Artemis, Göttin von  Tieren

Wie die Menschen, so haben auch Tiere ihre Gottheiten, die ihnen helfen, ihr Leben zu bewältigen. Die Griechen haben eine von ihnen Artemis genannt. Artemis steht an der Spitze von Naturgeistern,  die für Tiere zuständig sind. Speziell das Reich der Naturgeister ist hierarchisch gegliedert.

Artemis in Kontakt mit einem Pferd

Artemis in Kontakt mit einem Vogel

Naturgeist des Wassers 3. Ordnung, der Artemis untersteht

Hermes, der Götter-Bote auf seinem Flügelschuh

Als Götterbote verkündet Hermes Beschlüsse des Schöpfers  und geleitet auch  Seelen von Verstorbenen an den ihnen zukommenden Bestimmungsort. Das ist es, was der Autor von dieser Wesenheit wahrnimmt. 

Sarkophag

Bei Sarkophagen, die in Museen stehen, lässt sich mitunter die Seele des Verstorbenen wahrnehmen. Ihr Haupt-Aufenthaltsort ist allerdings im Jenseits oder auch in einem neuen Körper auf der Erde, wenn sie wieder inkarniert ist.

In der christlichen Mythologie gelten Engel als Boten des Schöpfers. Sie sollen bei der Verwirklichung des Göttlichen Schöpfungsplans mitwirken, indem sie z.B. Menschen helfen und vor Gefahren schützen.

Satyr, dieser gehörnte spirituell und von seiner Stellung unter den Erdgeistern her sehr hochrangige Satyr ist mit dem Geschehen in der Natur verknüpft. Er liebt die nächtlichen Tänze mit Gleichrangigen, aus denen sie große Kraft und Freude schöpfen.   

Anaxagoras, vorsokratischer Philosoph, er verbrachte die wichtigsten Jahre seines Lebens in Athen und war dort der Lehrer und Berater des Perikles, der ihn sehr geschätzt haben soll. Er betonte die Rolle des Geistes (Nous) als treibende Kraft hinter der Weltordnung. Nous kann als kosmischer Geist interpretiert werden, der für die Ordnung und Strukturierung der Welt verantwortlich ist. Der Autor sieht hier eine Nähe des Nous zum DAO in der chinesischen Mythologie, von dem es heißt: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herren über sie zu erheben.“

Anaxagoras suchte nach rationalen Erklärungen für die Welt um ihn herum. Er lehrte schon, dass der Mond kein eigenes Licht habe, sondern im Licht der Sonne erstrahle. Gegen Ende seines Lebens wurde er wegen Leugnung der Göttlichkeit der Sonne der Gottlosigkeit  angeklagt und aus Athen verbannt.

Für den Autor ist Anaxagoras eine hochspirituelle Wesenheit der 6. Ebene mit voll ausgebildetem Göttlichem Embryo. Sein drittes Auge ist weit geöffnet!

Odysseus, Er ist ein bedeutender griechischer Held im Trojanischen Krieg. Seine Taten wurden von Homer in der Ilias sowie in der Odyssee beschrieben. Kennzeichen sind sein außergewöhnlicher Verstand und seine listigen Ideen.

Der Kopf von Odysseus mit Athene im Zentrum

Pallas Athene war die Verbündete und Beschützerin von Odysseus. Sie gab ihm Ratschläge und schützte ihn vor Gefahren. Mit ihrer Hilfe traf er kluge Entscheidungen, überwand Hindernisse und überlistete seine Feinde. Athene erschien Odysseus mitunter in Verkleidungen, um ihm zu helfen, einmal z.B. als alter Bettler, ein andermal als Freund und des weiteren auch als junges Mädchen sowie alte Frau.

In einem  Gesang der Odyssee, bittet Athene, während einer Götterversammlung , als erstes Zeus um Erlaubnis, Odysseus nach Hause zurückkehren zu lassen. Sie bezeichnet ihn als weise spricht von seinem langen Leiden und seiner Sehnsucht nach seiner Familie.

Der Autor ordnet Pallas Athene als hochrangigen  Seraphim ein. Erfolgreiche Menschen, Politiker, Staatsmänner, Schamanen und andere standen zu allen Zeiten, ebenso wie heute, in enger Verbindung mit  hochrangigen Geistwesen, wurden und werden von ihnen vor Gefahren gewarnt und trafen und treffen aufgrund der Ratschläge dieser Verbündeten, kluge Entscheidungen. In der französischen Geschichte gehören zu diesen Menschen u.a. die Kardinäle Richelieu sowie Mazarin, die Berater von Ludwig XIII. bzw. Ludwig XIV.

Der Philosoph Epikur

Nach Epikur soll man sein Leben so ausrichten, dass man in diesem Leben zu vollendeter Seelenruhe kommt. Das ist auch das Ziel der Buddhisten und sollte auch eines der Hauptziele einer jeder Meditation sein.  Epikur vertritt weiterhin noch die Auffassung, dass sich die menschliche Seele beim körperlichen Tod auflöst und danach keinerlei Empfindungen mehr möglich sind. Das widerspricht jedoch den Erfahrungen  mit den Seelen verstorbener Menschen. Die Seele einer verstorbenen Mutter, die ihr kleines Kind allein zurück lassen musste, ist längere Zeit sehr unglücklich, irrt umher und beunruhigt ihre Angehörigen im Traum, bis sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden hat. Wer nach seinem  körperlichen Tod vorübergehend in einen der Höllenbereiche gelangt ist, möchte, nachdem er wieder inkarniert ist, dorthin auf keinen Fall wieder zurück und tut viele Dinge, bewusst oder unbewusst wie Buße leisten – das vielleicht gezwungenermaßen -, und Verdienste anhäufen, um das zu verhindern. Wenn aber jemand ein verdienstvolles Leben geführt hat und dann nach längerem Leiden stirbt, dann ist er glücklich, seinen gebrechlichen Körper abgelegt zu haben und wenn man ihm dann bei einem Seelenamt z.B. oder im Traum begegnet, spürt man, wie zufrieden und glücklich er ist.

Der vorsokratische Philosoph Parmenides von Elea (530 – 470 v. Chr.)

Parmenides hat Überlegungen über das Sein angestellt. Für ihn wurde die Wirklichkeit nicht durch die Sinne, sondern durch die Vernunft erkannt. Veränderung war für ihn nur eine Illusion. Eine Göttin habe ihm zu dieser Erkenntnis verholfen, sagt er. Dieser Aussage des Parmenides kann der Autor allein schon in Bezug auf die Veränderungen seines Gesichtes durch sein Älterwerden, wenn er morgens in den Spiegel schaut, nicht zustimmen. Auch einige der altgriechischen Philosophen-Kollegen des Parmenides betrachteten Veränderung nicht als Illusion, sondern fassten das Sein auf eine andere Weise auf.

Die Mondgöttin Selene

Warum eines der beiden folgenden Fotos von Darstellungen der Pallas Athene so gut wie keine, das andere Foto aber sehr viele Tropfenbilder von Wesenheiten aus der griechischen Mythologie in sich birgt!

Pallas Athene, eigenes Foto

Darstellung von Pallas Athene auf altgriechischer Münze, Quelle Internet

Nur getrocknete Wassertropfen von Wasser, das auf diesem Foto gestanden hat, lieferten die in diesem Aufsatz gezeigten Tropfenbilder. Abgesehen davon, dass die Münze wakan (heilig) ist, hat dies wahrscheinlich etwas damit zu tun, dass sich mit dieser Münze die Gedanken und Vorstellungen vieler spiritueller und künstlerisch begabten Personen verbunden haben, die sich in der griechischen Mythologie auskannten.

Athene oder Pallas Athene ist eine Göttin der griechischen Mythologie. Sie ist die Göttin der Weisheit, des Kampfes, der Künste und des Handwerks. Darüber hinaus ist sie auch die Namensgeberin der griechischen Stadt Athen. Der Autor hält sie gemäß der Einteilung der christlichen Mythologie für einen hochrangigen Seraphim. Er kam mit ihr zum ersten mal in Berührung, das heißt, er glaubte ihre Präsenz zu spüren, als er mit lauter Stimme in der Odyssee eine Stelle las, an der sich Odysseus bei seiner Heimkehr mit der Göttin in Verbindung setzt. Der Autor war sehr erstaunt und konnte sich keinen Reim darauf machen, bis er später in einem Vortrag hörte, dass die Odyssee als eine Art Gebet verwendet wurde, um die Göttin anzurufen.

Pallas Athene mit Haarzopf

Pallas Athene über einem Pferd

Pallas Athene

Pallas Athene hat hier vorübergehend den Körper einer alten Frau angenommen

Pallas Athene, die aus dem Kopf von Zeus Geborene

Apoll, der Lichtgott und Pallas Athene mit dem Gesichts-Profil nach unten; Apoll und Athene hatten den gleichen Vater, nämlich Zeus, und wurden auch von dem gleichen Titanenpaar Zeus und Letho aufgezogen

Neben der Eule gehörte auch die Schlange zu den Tieren von Pallas Athene

Diese Eule ist das heilige Tier von Pallas Athene. Sie ist ein Symbol für ihre Weisheit. Pallas Athene wird mitunter auch die „Eulenäugige“ genannt, da sie auch in der Dunkelheit sehen kann.

Pallas Athene mit Zeus, ihrem Vater als Adler in ihrem Kopf

Athene mit Pallas, ihrer Freundin, die sie bei einem Kampfspiel versehentlich tötet

Achill, der heldenhafte Kämpfer im Krieg um Troja mit Pallas Athene in seinem Kopf; sie war seine Verbündete

Achill mit Pallas Athene vor seiner Stirn und in seinem Kopf

Der Kriegsgott Ares, völlig gegensätzlich zu Pallas Athene

Der Kriegsgott Ares

Zu Zeus Emporblickender

Philosoph

Der Hirtengott Pan