Der Templerschatz auf dem Festland vor Oak Island in Nova Scotia, Kanada

Oak Island ist eine kleine Insel von etwa 1 Quadratkilometer Größe unmittelbar vor der Küste von Nova Scotia in Kanada. Seit 1911 ist die Insel durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Die nächsten größeren Städte sind Halifax und Lunenburg.

Seit etwa zwei Jahrhunderten ist auf der kleinen Insel immer wieder nach Schätzen gegraben worden, wobei u.a. vermutet wurde, dass auch die Templer dort einen großen Schatz vergraben haben könnten. Seit einigen Jahren wird die Schatzsuche dort wieder intensiever mit viel Aufwand und großem Gerät betrieben.

Es erhebt sich die Frage, wie man auf die Idee kommen kann, dass dort die Templer einen großen Schatz vergraben haben könnten. Aber tatsächlich ist die Idee nicht so abwegig. Die Templer wurden im 14. Jahrhundert nicht nur in Frankreich, sondern nahezu überall in Europa verfolgt. Die Nachkommen von Erik dem Roten lebten zu dieser Zeit noch in Grönland. Auf dem Markt in Europa wurden zur Zeit der Templer vom 12. bis 14. Jahrhundert  viele Elfenbein-Kunstwerke angeboten, die aus  Walrossbein bestanden und aus Grönland kamen Es dürfte bekannt gewesen sein, dass die Grönländer mit einer größeren Landmasse in Verbindung standen, die sie Vinland nannten, das heutige Amerika. Hinzu kommt noch folgendes:  Etwa 90 Jahre nach der Auflösung des Ordens, 1398, sollen unter dem venezianischen Seefahrer Antonio Zeno Schiffe der Templer nach Amerika gesegelt sein.

1558 hat Nicolo Zeno, ein Nachkomme von Antonio Zeno, ein Manuskript nebst Landkarte veröffentlicht, welche diese Reise beschreibt. Demnach sind zwölf Schiffe mit etwa 300 Mann Besatzung über Grönland bis nach Kanada und weiter südlich gesegelt.

Wenn so viele Menschen schon nach dem Schatz auf Oak Island gesucht haben, dann wollte es der Autor auch einmal versuchen. Er lud sich eine Satelliten-Karte von Oak Island und Umgebung aus dem Internet herunter und begann über der Karte nach Goldmünzen zu muten. Auf Oak Island fand er keine, wohl aber, dass hier Goldmünzen versteckt gewesen waren. Auf dem Festland vor der Insel Oak Island wurde er dann fündig, und zwar in südwestlicher Richtung vom Oak Island Resort u. Conference Center unter der Straße „Treasure Dr“. Die Entfernung beträgt knapp 50 m. Dort mutet er auf grob 2 m Länge (in Richtung der Straße) und 1 m Breite in vielleicht 2 bis 3m Tiefe Goldmünzen. Er stellte Wasser auf eine Kopie der  Satellitenkarte von dieser Stelle und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Dabei erhielt er u.a. die im folgenden gezeigten Tropfenbilder. Sie liegen nahe, dass hier tatsächlich ein Schatz verborgen liegt.

Tropfenbilder von Münzen und Medaillen  in getrockneten Wassertropfen von Wasser, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Nach Wahrnehmung des Autors sind sie in dem Schatz enthalten.

Münzen mit Köpfen französischer Könige

Diese beiden Tropfenbilder stellen die gleiche Münze dar; bei der Abbildung rechts hat der Autor die 5 und das F zur besseren Kenntlichmachung nachgezogen.

Bei der Münze handelt es sich anscheinend um eine Goldmünze im Wert von 5 Floren. Florenz begann mit der Produktion der Floren im Jahr 1252. Ein Floren sollte 3,54 Gramm Feingold enthalten. Praktisch lag der Goldgehalt jedoch meist niedriger. Die Münze wurde in Europa bald sehr populär und Vorbild für viele andere Goldprägungen. Die Münze hier im Templerschatz stammt anscheinend aus Spanien.

Diese Tropfenbilder von Münzen und Medaillen sind in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Die Münzen und Medaillen sollten in dem Schatz in der Erde enthalten sein. Nicht in dem Schatz enthalten ist das kreuzförmige Medaillon unten rechts. Es scheint von dem Finder des Schatzes vor etwa 200 Jahren behalten oder verkauft worden zu sein.

Diese Tropfenbilder von Münzen und Medaillen sind in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Die Münzen und Medaillen sollten in dem Schatz in der Erde enthalten sein.

Es stellt sich die Frage, ob es sich bei den hier gezeigten Münzen und Medaillen tatsächlich auch um Teile des Templerschatzes handelt. Die folgenden Objekte sprechen dafür:

Fisch aus Gold, im Schatz enthalten, sehr wakan

Christus als Fisch, im Schatz enthalten, sehr wakan

Auch die Tropfenbilder von Gisors in Frankreich zeigen, dass die Templer Christus in Fischgestalt verehrten.

Von den Templern verehrte Kriegs-Gottheit, Bildnis im Schatzenthalten

Es folgenTropfenbilder von Templern, die den Schatz in Sicherheit brachten  sowie anderen Personen:

Tempelritter

Templer mit Hund

Templer

Der venezianische Seefahrer Antonio Zeno, unter dessen Führung die Flotte der Templer nach Amerika gelangte

Grönländer, der die Templer begleitete

Eskimo-Frau mit Pelzmütze, die ebenfalls dabei war; schwach ausgeprägtes Profil in der Mitte rechts

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