Guanyin hört auf die Rufe aller fühlender Wesen auch dienigen der Dschinn! II

Guanyin, die auf die Rufe der Welt hört, schwebend (Tropfenbild)

Die empfindungsfähigen Wesen, welche Guanyin unter ihre Fittiche genommen hat, sind in der Reihenfolge der Schöpfung im Islam die Engel, die Dschinn (die Verborgenen) und die Menschen. Und natürlich hat Guanyin auch die Tiere unter ihre Fittiche genommen. Dschinn   besitzen wie die Menschen einen freien Willen und sind zweigeschlechtlich. Sie können wohlwollend, böse oder neutral sein. Es wird zwischen den Dschinn-Stämmen der Ifrit, den Ghul, den Marid, den Sila und den Vetala unterschieden. Das sind die Hauptgruppen. Die Ifrit sollen intelligent und listig sein und ähnlich wie die Menschen in komplexen Gesellschaften leben. Sie werden in ihrem Wesen als wandelbar dargestellt, d.h. sie sind auch fähig, sich spirituell zu entwickeln, wobei dann ihre Gutheit zunimmt. Ghule sollen ausschließlich dämonisch und unfähig zur Tugend sein. Die Marid hält man für den mächtigsten Stamm der Dschinn. Sie sind vielfach als starke Männer mit lauter Stimme dargestellt. Da sie von ihrem Ursprung her Seegeister sind, werden sie häufig in Verbindung mit Wasser dargestellt. Naturgeister des Wassers gehören zum Teil zu ihnen. Die als sehr intelligent geltenen Sila sind hervorragende Gestaltwandler und werden häufig als weiblich dargestellt. Den Menschen gegenüber sind sie toleranter als die anderen Stämme der Dschinn. Von allen Arten der Dschinn werden sie am seltensten wahrgenommen, bei den Meditationen des Autors bilden sie allerdings die größte Anzahl der Teilnehmer . Die Vetala sind halb bösartige Geister aus alten indischen Überlieferungen. Sie sind ebenfalls Gestaltwandler und gelten als hellsichtig.

Ein Teil der Wesenheiten, die vom Autor in früheren Aufsätzen als Naturgeister der Elemente unterschiedlicher Rangordnung bezeichnet wurden, sind ebenfalls Dschinn. Wer weiß, mit welchen Stämmen der Dschinn sie in Resonanz stehen, kann ihr Verhalten besser einschätzen,  wenn er ihnen im täglichen Leben begegnet. Ohne dass man davon weiß, dürfte dies häufiger geschehen. Wer mentale Stärke besitzt, wie sie durch Meditation erworben werden kann, oder über starke Schutzgeister verfügt, hat die bösartigen unter ihnen, die u.a. Krankheiten verursachen, am wenigsten zu fürchten. Dschinn können können mit den Menschen auch Freundschaft schließen sowie eine Funktion als Schutzgeist übernehmen. Einige der Dschinn, die in der Nachbarschaft des Autors leben, nehmen seit Jahren an seinen Meditationen teil. Davon sind die meisten Sila, mehrere Ifrit und einige Marid. Die Sila sind am menschenähnlichsten. Zu ihnen gehören auch die menschenfreundlichsten und die spirituell am weitesten fortgeschrittenen Dschinn. Einige der Dschinn, die an den Meditationen des Autors teilnehmen, werden weiter unten als Tropfenbilder gezeigt.

Der Koran, das heilige Buch des Islam, setzt die Existenz der Dschinn voraus. Die Dschinn sollen über Verstand verfügen und zusammen mit den Menschen und anderen sichtbaren und unsichtbaren Wesenheiten die Welt bevölkern, wie die Tropfenbilder dies ja auch zeigen oder zumindest sehr nahe legen.

Die Dschinn werden im Koran häufig erwähnt. Ihnen ist auch eine Sure gewidmet. Ausdrücklich wird gesagt, dass die Verkündung des Propheten Mohammed nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Dschinn gilt.

Auf der Inselgruppe der Komoren im Indischen Ozean veranstaltet man zu einem Termin, der sich nach dem Mondkalender richtet, für die Dschinn spezielle Zeremonien, die von Musik, Gesang und Tanz begleitet sind. Durch diesen „Tanz der Dschinn“, an dem tatsächlich auch viele Dschinn teilnehmen, sollen die Dschinn dazu bewegt werden, sich im nachfolgenden Monat Ramadan von den Menschen fern zu halten, damit diese nicht beim Fasten gestört werden.

Guanyin, die auf die Rufe der Welt hört

Es folgen Tropfenbilder von Dschinn, die Guanyin verehren:

Dschinn vom Stamm der Ifrit, Guanyin verehrend

Dschinn vom Stamm der Ifrit, spirituell und „weltlich“ sehr hochrangig, Guanyin verehrend

Dschinn vom Stamm der Marid, Guanyin verehrend

Dschinn vom Stamm der Ghul, den Menschen feindlich gesinnt

Dschinn unbekannter Art, Guanyin verehrend

Tropfenbild des Autors mit dem Geist einer spirituell hochrangigen Blumenfee in seinem Kopf

Es folgen Tropfenbilder von Dschinn, die an den gleichen Meditationen teilnehmen wie der Autor:

Dieser spirituell sehr hochrangige Sila der 6. Ebene mit voll ausgebildetem göttlichen Embryo nimmt seit Jahren regelmäßig an den gleichen Meditationen wie der Autor teil

Spirituell hochrangige Sila, eine Dschinni, , an den gleichen Meditationen wie der Autor teilnehmend

Spirituell hochrangiger Sila. Dieser Sila nimmt seit Jahren regelmäßig an den gleichen Meditationen wie der Autor teil

Dschinn vom Stamm der Ifrit, an den gleichen Meditationen wie der Autor teilnehmend

Dschinn vom Stamm der Sila, an den gleichen Meditationen wie der Autor teilnehmend, das undeutliche Gesichts-Profil links unten zeigt Resonanz auf den Autor

Dieser spirituell hochrangige Dschinn vom Stamm der Sila nimmt seit Jahren regelmäßig an den gleichen Meditationen wie der Autor teil, das undeutliche Gesichts-Profil in der Mitte unten zeigt Resonanz auf den Autor

Dschinn vom Stamm der Marid, an den gleichen Meditationen wie der Autor teilnehmend, das undeutliche Gesichts-Profil Mitte unten zeigt Resonanz auf den Autor

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