Tropfenbilder hauptsächlich von Gottheiten aus dem Alten Mexiko, auch diese fördern die spirituelle Entwicklung

Macuilxochitl – der Gott von Musik und Tanz, bereits in Teotihuacan und später von den Azteken verehrt

Der Name Teotihuacan besagt, dass hier ein Mensch zu Gott wird; der Autor nimmt wahr, dass der Anblick des  Tropfenbildes einer Gottheit und mehr noch eines solchen des Schöpfers bzw. DAO einen Menschen in seiner spirituellen Entwicklung fördert, so dass er sich dem Schöpfer bzw DAO annähert. In Indien wird dies vom Anblick und Betrachten eines Heiligen oder auch Götterbildes gesagt und Darshan genannt.

Hochrangige Jaguar-Gottheit , von den Azteken als eine Verkörperung des Gottes Tezcatlipoca verehrt, der u.a. für den Nachthimmel samt Mond und Sternen stand

 

Vor 3000 Jahren verehrte Fruchtbarkeits-Gottheit

Hun-Hunapu,  der Maisgott

Huitzilopochtli,  war in der aztekischen Mythologie der Kriegs- und Sonnengott – hier ist Resonanz auf Kriegsgott vorhanden

Die 7.  bzw. göttliche Ebene mit Schöpfer (hier farblich verändert, versetzt und vergrößert), wie er von einem Azteken-Priester wahrgenommen wurde, wieder versteckt und unauffällig, aber unendlich mächtig, so wie er in der Mehrzahl der Fälle von Sensitiven, insbesondere Schamanen und Priestern, aber auch Künstlern, als Tropfenbild dargestellt wird.

Vogel mit großem Schnabel
Schamane mit Heiligenschein, das heißt einer ausgeprägten Aura insbesondere um den Kopf, da er betet oder meditiert; die Aura eines Schamanen oder Priesters reicht weiter in den Raum hinaus, als das Bild zeigt. In der Aura eines Heiligen bzw. spirituell Fortgeschrittenen werden Menschen. die sich darin aufhalten, von den Kräften dieser Aura beeinflusst und verändert, d.h. spirituell gefördert, sie erhalten Darshan. Die Wirkung ist umso größer. je mehr sich der „Heilige“ dem Schöpfer angenähert hat.

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