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Der Schlangenstab, Schamanen und die Kalevala

Mittwoch, Juli 21st, 2021

An der südfinnischen Ausgrabungsstätte „Järvensuo 1“ haben Archäologen einen zu einer Schlange geschnitzten Holzstab entdeckt. Der auf ein Alter von rund 4.400 Jahre datierte, gut erhaltene Fund könnte einem steinzeitlichen Schamanen oder einer Schamanin gehört haben, vermuten die Forschenden.

Tropfenbilder von Wasser, das der Autor auf ein Foto dieses Schlangenstabes gestellt hat, bestätigen diese Vermutung, wie die folgenden Abbildungen zeigen:

Objekt mit einer sehr großen feinstofflichen Kraft in der goldfarbenen Aura. In Bezug auf wakan (Heiligkeit) und Kraft vergleichbar mit dem von den finnischen Archäölogen gefundenen Schlangenstab.

Eine Schamanin und drei Schamanen, ansässig in dem Land Kalevala:

Schamanin, starke Resonanz auf „tietäjä“, im alten Finnland wurden Schamanen so bezeichnet

Schamane

Schamane

Schamane mit Resonanz auf „haltio“=freier Geist ; in Trance beschwört er das Gelingen einer Bärenjagd. Er kommuniziert mit Otso, dem Bärengeist. In seinem Kopf ist Tellervo, eine Wald- und Jagdgöttin.

Die Wald- und Jagdgöttin Tellervo in in dem Kopf des Schamanen freigestellt. Tellervo  ist die Tochter von Tapio und Mielikki

.

Mielikki, die Waldgöttin und Mutter von Tellervo

Schamane als Fisch auf Seelenreise

Bär

Die Rune 46 in dem finnischen Nationalepos Kalevala, auch Bären-Rune genannt, beschwört eine Bärenjagd mit dem Speer, ohne von Pranken oder Gebiss verletzt zu werden und auch ohne die Rache des Bären als Geist befürchten zu müssen.  Die Rune enthält u.a. folgende Verse, die ihn besänftigen sollen:

Otso (Bärengist), lieber Einziger du,

Honigtatze, schönes Freundchen,

leg zur Ruh dich auf den Rasen,

schlaf auf wunderschönen Felsen,

wo die Föhren oben wehen,

über dir die Tannen rauschen!

Dort mein Bär, dort kehr und drehe,

Honigtätzchen hin und her dich.

Eine bedeutende Wesenheit  in der finnischen Kultur  ist auch heute noch der Bär. Die Finnen glaub(t)en, dass der Naturgott der Wälder, Tapiogelegentlich als Bär durch sein Reich streift(e).  Der Bär soll wie ein Bruder für die Finnen sein. Er  war lange ein wichtiges Wildtier. Nach einer erfolgreichen  Bärenjagd wurde eine große Feier veranstaltete, mit Musik, Tanzen und vielen Riten, seinen Geist (Otso) zu besänftigen, und dem Fleisch des Bären als Speise.

Eindringling oder Krankheitsgeist; eine schamanistische Heilung besteht darin, ihn aus dem Körper des  Patienten hinaus zu werfen und zu verhindern, dass er zurück kehrt. Dies geschieht dadurch, dass der Schamane dem Patienten feinstoffliche Energie überträgt und so sein  Energie-Niveau anhebt.

Heilpflanzen-Fürstin, die dem Schamanen bei der Heilung hilft

Der Himmelsgott Ukko mit Rabe

Ukko] ist der Gott des Himmels, des Wetters, der Ernte und des Donners] in der finnischen Mythologie. Ukko gilt als der bedeutendste Gott der finnischen Mythologie

In Rune 1 der Kalavala, dem finnischen National-Epos, ist im Schöpfungs-Mythos ein Gebet an Ukko enthalten. Es zeigt, dass die alten Finnen von ihm Hilfe in der Not erwarteten und anscheinend (aus Erfahrung!?) glaubten, dass  diese ihnen auch gewährt würde, wenn sie nur dringlich genug darum bäten:

 „Ukko, du o Gott dort oben,

du des hohen Himmels Träger!

Komm du nun, du bist vonnöten,

rasch erscheine auf das Rufen!

…löse das Weib nun aus den Wehen…“

Mit dem Gebet beginnt der zweite Teil einer Beschwörung bzw. eines Zauberspruches. Im ersten Teil werden ausführlich die Nöte der in den Wehen Liegenden geschildert. Es ist Ilmatar, ein Luftgeist. Im zweiten, dem Gebet folgenden Teil, die Hilfe, die ihr gewährt wird. Sie gebiert Väinämöinen, den Ur-Schamanen. und Sänger.

Eine solche Zweiteilung, nämlich an erster Stelle die ausführliche Schilderung der Nöte und darauf folgend die Anrufung kompetenter Wesenheiten zur Behebung dieser Nöte und die aufgrund des Wortzaubers erlangte Hilfe liegt allen in Finnland überlieferten Zaubersprüchen zugrunde.

Priester des Ukko

Turisas, Gott des Krieges

Piru: Dämon in der finnischen Mythologie

Tonttu, Schutzgeist des Hauses

Seppo Ilmarinen, in der Kalevala ein Schmied, hier aber jemand, der Bronze verarbeitet; das Frauen-Profil rechts ist nicht das der Nordlandstochter

Was bedeutet es,  wie die Schamanen im alten Finnland, spirituell ausgereift und ein sogenannter Unsterblicher zu sein

Was bedeutet es, auf dem spirituellen Weg zu sein und schließlich den Shengtai bzw. Heiligen Embryo voll entwickelt zu haben und nach daoistischer  Auffassung ein sogenannter Unsterblicher geworden zu sein!

Der Schamane (tietäjä bei den alten Finnen) erlangt graduell seine magische Macht. Sie ist ausgereift, wenn der Shengtai bzw. Heilige Embryo voll entwickelt ist. In tiefer Meditation bzw. Trance wird er bei den alten Finnen zum freien Geist (haltio). Er kann dann voll bewusst in den geistigen Welten mit ihren unterschiedlichen Ebenen agieren. Auf den höheren Ebenen  kann er Wissen erlangen und Ursache-Wirkung-Ketten verändern, in Bezug auf Heilung z.B. oder Jagdglück. Wenn er ins Totenreich eintritt, verliert er nicht das Bewusstsein bzw. die Erinnerung. Dies gilt insbesondere auch für sein nachtodliches Leben.

(Man glaubte im alten Griechenland, wer vom Wasser der Lethe trinke, die vor dem Eintritt ins Totenreich überquert werden musste, verliere seine Erinnerung. Die Seelensollten aus dem Fluss auch trinken, damit sie sich nicht mehr an ihr vergangenes Leben erinnerten, wenn sie wiedergeboren wurden.)

Die oben geschilderten Beobachtungen lassen sich nach den Erfahrungen des Autors weiter aufschlüsseln. Vorausschicken möchte er dabei etwas, was die Glaubwürdigkeit seiner Erfahrungen erhöht. Der Autor hat vor langer Zeit an einem Jahreskurs teil genommen, das von dem englischen Medium Doris Forster geleitet wurde. In dem Kurs lernte man, mit Verstorbenen zu sprechen. Der Autor hat auch die Abschlussprüfung bestanden, die eindeutig auf paranormalem Wege erworbenes Wissen zeigte

Der Autor hat in dem Kurs tatsächlich  gelernt, mit Verstorbenen zu sprechen, was er vorher kaum für möglich hielt. Er erhielt viele Beweise dafür, dass der Mensch nach dem Tode weiter existiert. Mit Verstorbenen zu sprechen ist relativ einfach wenn es sich um Wesenheiten handelt, die auf dem spirituellen Weg sind und am einfachsten bei Wesenheiten, deren Shengtai bzw, Heiliger Embryo voll entwickelt ist, die also nach daoistischer Auffassung sogenannte Unsterbliche sind. Personen, die nicht auf dem spirituellen Weg sind, reagieren im Gegensatz zu den spirituellen Personen nicht auf Fragen. Man nimmt zwar ihre Anwesenheit wahr und hat den Eindruck, dass sie alles vergessen haben. Vielleicht können sie sich auch tatsächlich nicht mehr erinnern, auf jeden Fall können sie offensichtlich auf Fragen nicht antworten. Das ändert sich jedoch in dem Augenblick, in dem man ihnen feinstoffliche Energie zur Verfügung stellt. z.B. durch Tiefatmung und dann sagt, „meine jetzt vorhandene überschüssige Energie ist für dich!“ – so wie das von Doris Forster empfohlen wurde.  Dann antworten auch diese vorher Stummen.. Wesenheiten, die auf dem spirituellen Weg eine gewisse Strecke zurückgelegt haben, muss man keine Energie zur Verfügung stellen. Sie antworten sofort auf sinnvolle Fragen. Was ist nun der Unterschied zwischen einem Durchschnitts-Menschen und jemand, der auf dem spirituellen fortgeschritten ist bzw. jemand, dessen Heiliger Embryo voll entwickelt ist. Wie der Autor herausgefunden hat, sind es die unterschiedlichen Mengen an feinstofflichen Energien, die ihnen zur Verfügung stehen. Ein sogenannter Unsterblicher, also jemand, dessen Heiliger Embryo voll entwickelt ist, verfügt über größenordnungsmäßig etwa 10-mal mehr feinstoffliche Energie als ein Durchschnitts-Mensch. Das bedeutet nicht nur, dass er auf Fragen sofort und ausführlich antwortet, sondern dass er speziell auf der „anderen Seite“, also nach seinem Tod, im Gegensatz zu einem Durchschnitts-Menschen ein sehr aktives Leben führt. Sowohl in diesem als auch in seinem nachtodlichen Leben kann er großes Wissen  erwerben und viel mehr bewirken. Die ihm zur Verfügung stehenden feinstofflichen Energien bewirken hier auf der Erde auch eine größere Gesundheit und in der Regel ein längeres Leben. Der Autor findet bei ihnen im Gegensatz zum Durchschnitts-Menschen  auch noch im höheren Alter multipotente Stammzellen mit Differenzierungspotential, die in verschiedenen Körpergeweben abgestorbene Zellen ersetzen und Regeneration bewirken.

Noch etwas anderes ist zu erwähnen. Der Autor unterscheidet sieben Ebenen des Seins . die vierte Ebene ist die Ebene ist die Ebene der Glückseligkeit, die siebte Ebene ist die göttliche Ebene. Die meisten Menschen sind Wesenheiten der zweiten oder dritten Ebene. Eine spirituelle Entwicklung bedeutet auch, dass der Mensch von einem Wesen der zweiten oder dritten Ebene zu einer Wesenheit der vierten oder fünften Ebene wird, in ganz seltenen Fällen auch zu einem Wesen der siebten Ebene. Eine Wesenheit der fünften Ebene – die meisten Schamanen gehören der fünften Ebene an – ist auch auf allen darunter liegenden Ebenen zu Hause und er kann auch auf noch höhere Ebenen gelangen. Für einen Durchschnitts-Menschen aber ist es schon schwierig, auf die vierte Ebene, die Ebene der Glückseligkeit,  zu gelangen, ganz geschweige von noch höheren Ebenen; es sei denn, er geht einen spirituellen Weg und verschafft sich ebenfalls Zugang zu großen Mengen feinstofflicher Energie, so wie das in der Schöpfung vorgesehen ist.

Baphomet und die Templer

Sonntag, Juli 11th, 2021

Die Templer sollen eine Gottheit namens Baphomet verehrt haben. Was sagen die Tropfenbilder hierzu? Stimmt dies und wenn ja, was war das für eine Gottheit?

Einer der Anklageartikel im Prozess gegen die Templer von 1307 lautete, die Ordensbrüder würden ein Idol verehren. Während des Prozesses bekannten einige Templer, wahrscheinlich unter der Folter, die Anbetung einer Gottheit namens Baphomet. Es wurde jedoch weder ein Beweis hierfür erbracht, noch ein Bildnis des Baphomet gefunden. Die Aussagen in den Protokollen sind so unterschiedlich, dass  hieraus weder Existenz noch Gestalt des Baphomet abgeleitet werden können.

Eines der Tropfenbilder, welches der Autor im Zusammenhang mit dem Templer-Schatz vor Oak Island erhielt, zeigt eine Gottheit mit Resonanz auf den Namen Baphomet. Die getrockneten Wassertropfen von Wasser, das der Autor auf dieses relativ unscheinbare Tropfenbild stellte, ergaben u.a. die folgenden, zum Teil beeindruckenden Tropfenbilder, die alle in Resonanz zu dem Namen Baphomet stehen.

Baphomet als Löwe; der Löwe könnte nahelegen, dass es sich um einen kriegerischen Gott handelt. Das ist aber nicht der Fall. Der Autor erhält ihn als eine uralte Natur-Gottheit im „Heiligen Land“ mit einer besonderen Beziehung zu Vögeln. Letzteres zeigen auch die vielen Tropfenbilder mit Resonanz zu Baphomet, die Vögel darstellen. Baphomet lässt sich auch als Baal (Herr) ansprechen. Einzelne Templer mögen in einer Beziehung zu ihm gestanden haben und dürften dabei gleichzeitig aber auch Christus als ihren höchsten Herren verehrt haben.

Baphomet mit einer Nase ähnlich wie ein Vogelschnabel

Baphomet, links unten sein Gesichts-Profil; oben nach rechts blickend ein Löwe; seine Kopfbedeckung mündet in einer speziellen Art von Vogelschnabel über seinem Gesicht

Vögel des Baphomet:

Zwei Priester des Baphomet:

Priester des Baphomet

Priester des Baphomet

Drei Templer, die Baphomet kennen, aber Christus als ihren höchsten Herren verehren:

Templer mit Kampfhund

Templer mit Frau im Kopf

Tempelritter, spirituell ausgereift; Baphomet schätzt ihn, obwohl der Tempelritter keine besondere Bindung an ihn hat;

Neun göttliche Lichter haben sich auf dem Tempelritter niedergelassen, die Kundalini ist erwacht und bis zum Kopf-Chakra aufgestiegen und der Heilige Embryo, auch Göttliches Kind genannt, ist bei ihm voll entwickelt. Der Heilige Embryo bzw. Shengtai ist im chinesischen Daoismus und auch nach Auffassung des Autors das eigentliche Ziel einer wie auch immer gearteten spirituellen Entwicklung. Die Wesenheit, welche das Göttliche Kind voll entwickelt hat, ist nach daoistischer Auffassung ein Unsterblicher geworden.

Der Templerschatz auf dem Festland vor Oak Island in Nova Scotia, Kanada

Mittwoch, Juli 7th, 2021

Oak Island ist eine kleine Insel von etwa 1 Quadratkilometer Größe unmittelbar vor der Küste von Nova Scotia in Kanada. Seit 1911 ist die Insel durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Die nächsten größeren Städte sind Halifax und Lunenburg.

Seit etwa zwei Jahrhunderten ist auf der kleinen Insel immer wieder nach Schätzen gegraben worden, wobei u.a. vermutet wurde, dass auch die Templer dort einen großen Schatz vergraben haben könnten. Seit einigen Jahren wird die Schatzsuche dort wieder intensiever mit viel Aufwand und großem Gerät betrieben.

Es erhebt sich die Frage, wie man auf die Idee kommen kann, dass dort die Templer einen großen Schatz vergraben haben könnten. Aber tatsächlich ist die Idee nicht so abwegig. Die Templer wurden im 14. Jahrhundert nicht nur in Frankreich, sondern nahezu überall in Europa verfolgt. Die Nachkommen von Erik dem Roten lebten zu dieser Zeit noch in Grönland. Auf dem Markt in Europa wurden zur Zeit der Templer vom 12. bis 14. Jahrhundert  viele Elfenbein-Kunstwerke angeboten, die aus  Walrossbein bestanden und aus Grönland kamen Es dürfte bekannt gewesen sein, dass die Grönländer mit einer größeren Landmasse in Verbindung standen, die sie Vinland nannten, das heutige Amerika. Hinzu kommt noch folgendes:  Etwa 90 Jahre nach der Auflösung des Ordens, 1398, sollen unter dem venezianischen Seefahrer Antonio Zeno Schiffe der Templer nach Amerika gesegelt sein.

1558 hat Nicolo Zeno, ein Nachkomme von Antonio Zeno, ein Manuskript nebst Landkarte veröffentlicht, welche diese Reise beschreibt. Demnach sind zwölf Schiffe mit etwa 300 Mann Besatzung über Grönland bis nach Kanada und weiter südlich gesegelt.

Wenn so viele Menschen schon nach dem Schatz auf Oak Island gesucht haben, dann wollte es der Autor auch einmal versuchen. Er lud sich eine Satelliten-Karte von Oak Island und Umgebung aus dem Internet herunter und begann über der Karte nach Goldmünzen zu muten. Auf Oak Island fand er keine, wohl aber, dass hier Goldmünzen versteckt gewesen waren. Auf dem Festland vor der Insel Oak Island wurde er dann fündig, und zwar in südwestlicher Richtung vom Oak Island Resort u. Conference Center unter der Straße „Treasure Dr“. Die Entfernung beträgt knapp 50 m. Dort mutet er auf grob 2 m Länge (in Richtung der Straße) und 1 m Breite in vielleicht 2 bis 3m Tiefe Goldmünzen. Er stellte Wasser auf eine Kopie der  Satellitenkarte von dieser Stelle und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Dabei erhielt er u.a. die im folgenden gezeigten Tropfenbilder. Sie liegen nahe, dass hier tatsächlich ein Schatz verborgen liegt.

Tropfenbilder von Münzen und Medaillen  in getrockneten Wassertropfen von Wasser, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Nach Wahrnehmung des Autors sind sie in dem Schatz enthalten.

Münzen mit Köpfen französischer Könige

Diese beiden Tropfenbilder stellen die gleiche Münze dar; bei der Abbildung rechts hat der Autor die 5 und das F zur besseren Kenntlichmachung nachgezogen.

Bei der Münze handelt es sich anscheinend um eine Goldmünze im Wert von 5 Floren. Florenz begann mit der Produktion der Floren im Jahr 1252. Ein Floren sollte 3,54 Gramm Feingold enthalten. Praktisch lag der Goldgehalt jedoch meist niedriger. Die Münze wurde in Europa bald sehr populär und Vorbild für viele andere Goldprägungen. Die Münze hier im Templerschatz stammt anscheinend aus Spanien.

Diese Tropfenbilder von Münzen und Medaillen sind in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Die Münzen und Medaillen sollten in dem Schatz in der Erde enthalten sein. Nicht in dem Schatz enthalten ist das kreuzförmige Medaillon unten rechts. Es scheint von dem Finder des Schatzes vor etwa 200 Jahren behalten oder verkauft worden zu sein.

Diese Tropfenbilder von Münzen und Medaillen sind in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Die Münzen und Medaillen sollten in dem Schatz in der Erde enthalten sein.

Es stellt sich die Frage, ob es sich bei den hier gezeigten Münzen und Medaillen tatsächlich auch um Teile des Templerschatzes handelt. Die folgenden Objekte sprechen dafür:

Fisch aus Gold, im Schatz enthalten, sehr wakan

Christus als Fisch, im Schatz enthalten, sehr wakan

Auch die Tropfenbilder von Gisors in Frankreich zeigen, dass die Templer Christus in Fischgestalt verehrten.

Von den Templern verehrte Kriegs-Gottheit, Bildnis im Schatzenthalten

Es folgenTropfenbilder von Templern, die den Schatz in Sicherheit brachten  sowie anderen Personen:

Tempelritter

Templer mit Hund

Templer

Der venezianische Seefahrer Antonio Zeno, unter dessen Führung die Flotte der Templer nach Amerika gelangte

Grönländer, der die Templer begleitete

Eskimo-Frau mit Pelzmütze, die ebenfalls dabei war; schwach ausgeprägtes Profil in der Mitte rechts

Können Tropfenbilder einen Beitrag zum Finden der Templer-Schätze liefern?

Donnerstag, Juli 1st, 2021

Können Tropfenbilder einen Beitrag zum Finden der Templer-Schätze liefern?

Der Templeroden war ein geistlicher Ritterorden, der  1118 im Königreich Jerusalem gegründet wurde und bis 1312 bestand.. Er war der erste Orden, der die Ideale des Rittertums mit denen des Mönchtums verband.  Er unterstand  dem Papst.

In dem Film „Die geheime Welt der Templer“, der derzeit wieder im Fernsehen läuft, geht es vor allem darum, wo die Templer ihre Schätze versteckt haben könnten, nachdem der französische König Philipp IV. 1307 die Führungsspitze des Ordens hatte verhaften lassen, vor allem wohl, um sich den Besitz des Ordens anzueignen. Der Orden war reich. Er besaß insbesondere in Frankreich große Ländereien und dürfte auch eine große Menge an Gold- und Silbermünzen  besessen haben, zum einen aus dem Verkauf an ländlichen Produkten, zum anderen, weil stillschweigend geduldet wurde, dass der Orden Geld gegen Zinsen verlieh. Von mehreren tausend Templern, die sich 1307 in Frankreich aufhielten, wurde nur etwa jeder fünfte verhaftet. Die anderen flohen. Man nimmt an, dass sie vorher noch ihre Schätze verstecken konnten, denn in den Besitz von Philipp IV. kamen sie, soweit bekannt ist, anscheinend nicht.

Als in der Fernseh-Dokumentation Orte gezeigt wurden, an denen die Templer ihre Schätze versteckt haben könnten, begann der Autor sich auch selber zu fragen, ob diese Schätze tatsächlich noch vorhanden sind und wenn ja, wo. Er besorgte sich Satelliten-Karten von einigen der gezeigten Orte und begann auf ihnen nach Goldmünzen zu muten. Dabei wurde er in der französischen Stadt Gisors fündig. Er erhielt dort ein starkes Gold-Signal. Gisors liegt an einer alten Römerstraße knapp 80 km von Paris entfernt, wo eine Haupt-Niederlassung des Ordens war, in nordwestlicher Richtung.

Gisors liegt an der Grenze zur Normandie und normannische Fürsten hatten dort eine Burg errichtet, die einige Jahre lang auch im Besitz des Templerordens war. In der Burg wurde  bereits mehrfach nach dem Schatz gegraben, ohne ihn jedoch zu finden. Der Autor mutete die wirklich große Menge an Goldmünzen denn auch nicht in der Burg, sondern in dem Ort Gisors, und zwar unter der Kreuzung der Straße Rue de la Reine Blanche mit der Straße Rue de Seroux. Diese Kreuzung liegt knapp zwei Kilometer von der Burg entfernt in etwas mehr südlicher als südwestlicher Richtung. Hier befindet sich das Ende eines von der Burg ausgehenden Fluchtstollens. Dieses Fluchtstollen-Ende sollte, wenn auch gut versteckt, relativ einfach von den Keller-Räumen unterhalb der Kreuzung aus zugängig sein, denn bei einer Flucht aus der Burg, weil die Besatzung einer Belagerung nicht länger standhalten konnte, musste man ja hier wieder ans Tageslicht. Der Fluchtstollen aus der Burg ist zwischen Burg und Gisors auf einer Länge von mehreren 100 m eingestürzt,  nicht jedoch in der Umgebung des Fluchtstollen-Endes in Gisors.

Der Autor nimmt an, dass die Templer, in deren Besitz die Burg ja einige Jahre war, wussten, wie man in Gisors in das Ende des Fluchtstollens hinein gelangt und haben deshalb bei ihrer Flucht aus Paris 1307 ihre Schätze hier versteckt.

Unterirdische Hohlräume zu muten ist für die meisten Radiästheten ziemlich einfach. Der Autor kennt keine Burg, die nicht einen oder mehrere Fluchtstollen aufweist. Viele dieser Fluchtstollen sind heute in dem Gelände außerhalb der Burg ganz oder teilweise eingestürzt, wie z.B. bei Schloss Landsberg in Essen. Die eingestürzten Fluchtstollen verraten sich durch Dellen im Gelände. Von Schloss Burg an der Wupper führt ein Fluchtstollen unter der Wupper her in das Gebiet jenseits der Wupper und dort unter einer alten Wallanlage her. Wo der Stollen unter dem Wall her verläuft, weist der Wall einen Knick auf. Offensichtlich hat der Stollen dem Gewicht des Walls nicht mehr standgehalten. Von manchen Holzburgen sind heute nur noch die Fluchtstollen vorhanden. Große Bäume, die in Kuhlen stehen, können ein Zeichen dafür sein, dass der Fluchtstollen hier eingestürzt ist.

Im Vietnam-Krieg sollen amerikanische Soldaten dafür ausgebildet worden sein, von den Vietkong angelegte Hohlräume unter der Erde zu entdecken.

Um eine Bestätigung dafür zu erhalten, dass unter der Kreuzung der Straße Rue de la Reine Blanche mit der Straße Rue de Seroux in Gisors ein Templerschatz verborgen liegt, stellte der Autor ein kleines Gefäß mit Wasser 24 Stunden lang auf ein Satellitenfoto der Kreuzung und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Als erstes erhielt er u.a. das Tropfenbild eines Löwen, wie er in Wappen zu finden.  Auf diesen stellte er dann wieder Wasser usw. Alle im folgenden gezeigten Tropfenbilder gehen letztlich auf Wasser zurück, das auf einem Satelliten-Foto der genannten Kreuzung in Gisors gestanden hat.

Die Tropfenbilder machen es sehr wahrscheinlich, dass unter der Kreuzung der Straße Rue de la Reine Blanche mit der Straße Rue de Seroux in Gisors tatsächlich ein Templerschatz verborgen liegt.

Tropfenbilder, die letztlich auf Wasser  zurückgehen, das auf einem Satelliten-Foto der genannten Kreuzung in Gisors gestanden hat.

Das Tropfenbild dieses Löwen dürfte  den Löwen in dem Wappen von Flandern darstellen, dieser ist ein schwarzer schreitender Löwe auf goldenem Feld; die Schwingungen des Löwen findet der Autor unter den Gegenständen des Templer-Schatzes sowie im Tropfenbild des Kopfes von Gottfried von Saint Omer, einem Gründungsmitglied des Templerordens

Tempel-Ritter mit dem Tatzenkreuz der Templer auf seinem Kopf

Templer, der 1000 Jahre zuvor keltischer Priester war

Tempel-Ritter mit nichtchristlicher Gottheit

Tempelritter mit exotischen Helfern; Profil unten links

Templer

Tempelritter

Gottfried von Saint Omer, flämischer Ritter und Gründungsmitgglied des Templerordens

Gottfried von Saint-Omer mit den Schwingungen des eingangs gezeigten Löwen sowie von Gegenständen des Schatzes in der Tiefe am Ende des Fluchtstollens aus der Burg unter der Kreuzung der Rue de la Reine Blanche  mit der Rue de Seroux in Gisors

Der Fisch mit den Schwingungen der christlichen Gottheit bei den Templern

Der Fisch mit den Schwingungen der Heiligen Dreifaltigkeit bei den Templern

Christus in Fisch-Gestalt

Bei den frühen Christen war der Fisch nur ein Symbol, bei den Templern stellt der Fisch die Gottheit dar, ähnlich wie bei den Kelten Esus und bei den alten Ägyptern Isis durch Tropfenbilder dargestellt werden

Robert de Craon, zweiter Großmeister des Ordens der Tempel-Ritter; sein Kopf strahlt die Schwingungen des Goldschatzes in der Tiefe am Ende des Fluchtstollens aus der Burg unter der Kreuzung der Rue de la Reine Blanche  mit der Rue de Seroux in Gisors aus

(Wasser, das auf diesem Tropfenbild gestanden hat, liefert viele weitere interessante Tropfenbilder!)

Der Geist von König Balduin erscheint dem zweiten Großmeister; König Balduin hatte den Templern seinen alten Palast überlassen

Moslem, spirituell; die Templer pflegten auch Beziehungen zu den Moslems, was vom Papst mißbilligt wurde

Schatzmeister der Templer mit Schwingungen der im Untergrund von Gisors verborgenen Goldmünzen in seinem Kopf; der Kopf der Kuh rechts könnte bedeuten, dass er die Einnahmen aus der Landwirtschaft verwaltete

Banker der Templer mit Schwingungen der im Untergrund von Gisors verborgenen Goldmünzen in seinem Kopf; Die Templer waren eine europaweite Finanzmacht

Templer mit Schwingungen eines Templer-Goldschatzes in seinem Kopf, allerdings nicht desjenigen von Gisors

Zusammenstellung von Münzen, die  in dem Münzschatz der Templer unter der Kreuzung  der Rue de la Reine Blanche  mit der Rue de Seroux in Gisors  am Ende des Fluchtstollens aus der Burg enthalten sein dürften

Weitere Münzen und Medaillen, die in dem Münzschatz der Templer in Gisors enthalten sein dürften; auf der Münze oben rechts sowie auf der Münze unten links ist ein Gesichts-Profil zu erkennen

Dämon

Dämon

Der Autor glaubt nicht, dass dieser Dämon den Templer-Schatz in Gisors bewacht, allerdings hält er es für wahrscheinlich, dass Philipp IV., der mit wenig fairen Mitteln gegen den Orden vorging und ihn vernichtete, die magischen Fähigkeiten von nicht wenigen Mitgliedern des Ordens unterschätzte. Sie dürften nicht die andere Backe hingehalten haben,  nachdem sie auf die eine geschlagen worden waren. Der Autor glaubt nämlich nicht, dass es Zufall war, dass Philipp IV. mit 46 Jahren  bei einem Jagdunfall gestorben ist, ein Jahr, nachdem er den letzten Großmeister hatte verbrennen lassen. In einem buddhistischen Sutra heißt es, dass ein Laie einem soviel Schaden zufügen könne, dass es ist, als ob man von einem Esel getreten würde. Wenn aber ein Bodhisattva gegen einen vorgehe, so sei dass, als ob man von einem Elefanten getreten würde. Viele der Tempelritter dürften den spirituellen Status von Bodhisattvas gehabt haben.

In dem Templerschatz in Gisors enthaltenes Halsband; blauer Anhänger vergrößert

WER IST DER Heilige Geist? -Können Tropfenbilder etwas von seinem Geheimnis enthüllen? – Wer waren die ersten Amerikaner?

Pfinsten ist die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu in Form feuriger Zungen, mit denen sie von da an das Evangelium verkünden werden. Dieser Tag gilt auch als die Geburt der christlichen Kirche. Zu Pfingsten wird der Heilige Geist als feurige Zunge, ansonsten im Christentum aber als Taube dargestellt, weil nach Jesu Taufe im Jordan sich der Himmel geöffnet und der Geist Gottes in Gestalt einer Taube zu ihm herabgekommen sein soll.

Das Höhere Selbst ist der göttliche Teil im Menschen, der Teil seiner Seele, der von Gott kommt bzw. der siebten, der göttlichen Ebene. In welchem Umfang er die Führung übernommen hat, ist von Wesenheit zu Wesenheit verschieden. Bei den meisten Menschen ist er gleich Null, es sei denn sie beten, meditieren oder werden von etwas Heiligem oder einem Sonnen-Untergang z.B. spirituell berührt oder gehen einen spirituellen Weg, gleich welcher Art. Bei den großen Heiligen wie z.B. Jakobus, dem Älteren oder dem Heiligen Franziskus ist die Führung durch das Göttliche sehr groß. Bei den Gottheiten der Liebe, gleich welcher Religion, liegt sie sogar bei 90%, denn Gott ist die Liebe. (Es hat Jahrzehnte gedauert, bis der Autor die Erfahrung machen durfte, dass dies tatsächlich der Fall ist.)

Wenn nun zu Pfingsten der Heilige Geist in Form feuriger Zungen auf die Jünger Jesu herabkommt, dann bedeutet dies, dass sie von nun an von göttlichem Geist, also dem Höheren Selbst geführt, die Botschaft Jesu verkünden werden.           Der Heilige Geist ist also identisch mit dem Höheren Selbst.

Die folgenden Tropfenbilder stellen zusätzlich zu den Wesenheiten, die sie verkörpern, das Höhere Selbst dar, das bei ihnen zu einem großen Teil die Führung übernommen hat und somit als Heiliger Geist wirkt.

Jesus fastend in der Wüste nach seiner Taufe im Jordan; auf seinem Kopf die Taube, die nach der Taufe aus dem geöffneten Himmel, den Geist Gottes verkörpernd,herabgekommen sein soll. Nach Wahrnehmung des Autors hat das Göttliche sich hier in Jesus zu 80% verwirklicht, bei seinem Kreuzes-Tod zu 90% (Tropfenbild aus dem Buch: W.J. Giebel: „Unfassbar: Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart – Der spirituelle Weg Heiliger, insbesondere der von Jesus von Nazareth“)

Der Jünger Jakobus der Ältere, dem viele Kirchen gewidmet sind; im haitianischen Voodoo wird er  in Gestalt des Loa (göttliches Wesen) Ogoun verehrt.-über seinem Gesichts-Profil das Profil einer Taube als Smbol des Heiligen Geistes bzw. des Höheren Selbst, das er hier zu 40% verwirklicht hat

Der heilige Franziskus; über seiner Stirn ein Wesen mit geöffnetem Mund als Symbol des Heilen Geistes bzw. Höheren Selbst, das er hier zu 80% verwirklicht hat

Ein Priester der germanischen Liebes-Göttin Freya: über seinem Kopf ein Vogel als Symbol des Heiligen Geistes bzw. Höheren Selbst, das er hier zu 40% verwirklicht hat

Die germanische Liebes-Göttin Freya; über ihrem Gesichts-Profil ein weiteres Gesichts-Profil als Symbol des Heiligen Geistes bzw. Höheren Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Die altägyptische Liebes-Göttin Hathor; über ihrer Stirn eine weitere Wesenheit als Symbol des Heiligen Geistes bzw. des Höheren Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Die Altägyptische Liebes-Göttin  Isis mit dem Horus-Falken; ihre runde Stirn verkörpert den Heiligen Geist bzw. das Höhere Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Ergänzung II zu

Wer waren die ersten Amerikaner?

Tropfenbilder von Wasser, das auf Fotos von Felsbildern in der Serra da Capivara in Brasilien gestanden hat und

Was Tropfenbilder beinhalten:

Das Felsbild, von dem die meisten der in Ergänzung II gezeigten Tropfenbilder stammen, wird im Folgenden beschrieben:

Es handelt sich um das Felsbild, auf dem 12 unförmige Gestalten dargestellt sind, von deren Köpfen Strahlen ausgehen. Davon sind 11 Figuren klein mit vier oder fünf Strahlen. Links davon nach links geneigt befindet sich eine größere, von deren Kopf 8 Strahlen ausgehen. Zwischen die 11 kleineren Gestalten mit Strahlen-Köpfen sind 5 menschliche anscheinend knieende Gestalten mit erhobenen Armen eingeschoben. In der Mitte des Felsbildes befindet sich eine menschliche Gestalt mit erhobenen Armen in Richtung der rechts von ihr stehenden unförmigen Gestalt mit Strahlenkopf. Etwas unterhalb des Zwischenraumes zwischen diesen beiden Figuren befindet sich das Zentrum eines natürlichen Kraftplatzes. Das Wasser, von dem die meisten der folgenden Tropfenbilder stammen, hat etwa 24 Stunden lang auf einem Foto dieses Bild- bzw. Fels-Ausschnitt gestanden.

Merkmale der Priester bzw. Schamanen und der Gottheiten

Woran erkennt der Autor, dass es sich bei den Wesenheiten der Tropfenbilder um Schamanen bzw. Priester oder Gottheiten handelt. Die Gottheiten sind gewöhnlich größer und prächtiger dargestellt, aber das ist nicht das Entscheidende. Wenn der Autor bei einer Wesenheit wenigstens 6 Göttliche Lichter wahrnimmt und die Kundalini bei ihr vollständig aufgestiegen ist, so bezeichnet  er sie als Schamane oder Priester. In der Mehrzahl der Fälle dürfte dies richtig sein, allerdings nicht immer. Es gibt auch Personen, welche diesen spirituellen Status haben, ohne Schamane oder Priester zu sein, übrigens auch, so schwer uns das auch fallen mag zu glauben, auch Orang-Utans, Elefanten und Delphine.  

Gottheiten erkennt der Autor daran, dass sie etwa 30 oder 40 Göttliche Lichter aufweisen (ganz selten auch nur 20) und bei ihnen die Kundalini wie bei den Priestern bzw. Schamanen völlig aufgestiegen ist. Die Gottheiten sowie manche Menschen zeichnen sich auch noch durch ein weiteres Merkmal aus. Um was es sich dabei handelt, wird im Folgenden näher erläutert:

Die Edda, die altnordische Götter- und Helden-Dichtung,  enthält den Gesang „Der Seherin Gesicht“. Diese Visions-Dichtung überschaut von den Geschicken der Welt die der Götter und Riesen, den Feinden der Götter, von der Urzeit bis zum Untergang der Alten und dem Aufsteigen einer neuen Welt. Der Welt-Untergang besteht darin, dass der Lebensnährer, die Welten-Esche, verbrennt und die Erde in den Meeresfluten versinkt, dann aber wieder aufsteigt und verjüngte Götter walten:

„Die Sonne verlischt, das Land sinkt ins Meer, vom Himmel fallen die heitren Sterne, Lohe umtost den Lebensnährer, Hohe Hitze steigt himmelan,“, so wird der Weltuntergang u.a.beschrieben.

Nach der gängigsten Theorie der modernen Kosmologie ist das Weltall vor etwa 15 Milliarden Jahren aus einer unendlich dichten, unendlich heißen und unendlich kleinen „Singularität“ entstanden, über einen möglichen Weltuntergang gibt es nur Spekulationen.

Im Hinduismus  und Buddhismus ist der Weltuntergang nicht einmalig, sondern wiederkehrend. Ein entsprechender Zyklus wird Kalpa genannt.

Ein Kalpa bezeichnet die Zeit von der Schöpfung bis zum Verlöschen des Kosmos. Dieser ruht dann unentfaltet, bis eine neue Schöpfung hervortritt.

Der Autor glaubt ebenfalls wahrzunehmen, dass es bereits mehrere dieser Kalpas gegeben hat. Ein Merkmal der Gottheiten ist es, dass sie wenigstens ein Kalpa überlebt haben und unsere Welt heute zumindest ihr zweites, manche aber heute auch bereits in ihrem dritten oder vierten Kalpa leben. Das gleiche gilt auch für eine begrenzte Anzahl von Menschen.

Das Leben in mehreren Kalpas hat Auswirkungen. Die Wesenheiten, die wenigstens ein Kalpa überlebt haben, haben sich verändert. Der Autor kann bei ihnen keine Furcht (vor dem Tod)  mehr wahrnehmen. Eine größere Macht, z.B. über Menschen oder Seelen, kann der Autor bei ihnen aufgrund ihres Lebens in mehreren Kalpas nicht feststellen, doch weisen  sie außer ihrer Furchtlosigkeit noch etwas anderes schwer zu Fassendes auf. Sie scheinen dem Autor stärker in die „Fürsorge“ des Schöpfers für das Leben einbezogen und dabei geführt zu werden.

Darüber hinaus können Gottheiten wie auch Menschen über zusätzliche Einweihungen verfügen, wie sie insbesondere im Alten Ägypten üblich waren, z.B. über die Einweihung in die „Innere Sonne“. Diese Einweihungen vergrößern ihre Macht über Seelen, die sie sie insbesondere durch ihre Göttlichen Lichter erlangt haben.

„Farr“ war im Alten Iran ebenfalls eine von der Gottheit an den Erwählten gesandte Macht. Der Autor kann sie auch  heute bei einigen Gottheiten und Menschen wahrnehmen.

Nun zu der Frage, was es mit den Göttlichen Lichtern auf sich hat: Der Sufi Suhrawardi hat vor knapp 1000 Jahren hierüber geschrieben: „Wenn die Göttlichen Lichter sich in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

Was sind Göttliche Lichter? Sie treten übrigens meist paarweise auf. Das scheint schon darauf hinzuweisen, dass sie etwas mit dem feinstofflichen Energie-Strom in der Form von Yin und Yang zu tun haben, der in der Meditation in großen Mengen in spirituell Fortgeschrittenen mit wenigstens sechs Göttlichen Lichtern hineingeht. Für den Autor stellen die Göttlichen Lichter eine Maß-Einheit für die feinstoffliche Energie dar, ähnlich wie das Kilogramm für die Masse. Bei einem Schamanen oder Priester mit sechs Göttlichen Lichtern findet der Autor diese Menge an feinstofflicher Energie in seinem unteren Dantian, dem Energie-Schwerpunkt etwas oberhalb des Bauchnabels, auch Hara genannt. Die Menge von sechs Göttlichen Lichtern an feinstofflicher Energie wurde im Verlauf ihrer spirituellen Entwicklung angesammelt scheint dort fest verankert. Bei manchen Menschen, insbesondere aber den Gottheiten ist außerdem noch das mittlere und obere Dantian mit feinstofflicher Energie aufgefüllt. Weitere Energie-Zentren mit feinstofflicher  Energie findet der Autor bei einigen Gottheiten auch im Bereich des Hals- und des Kopf-Chakras, in einem Fall auch noch darüber  Die Chakren selber bilden keine Energie-Zentren. Die feinstofflichen Energien der einzelnen Energie-Zentren unterscheiden sich voneinander; sie werden von unten nach oben feiner. Die feinstoffliche Energie im mittleren Dantian, dem Bereich des Herzens, entspricht der Heil-Energie Reiki. Man kann sie insbesondere in der Meditation zu Verletzungen hin leiten. Sie folgt der Aufmerksamkeit, auch nach außerhalb des eigenen Körpers. Die Schmerzen werden dadurch gelindert und die Heilung beschleunigt. Es kann sinnvoll sein, die Behandlung mehrmals am Tag zu wiederholen. Wenn sich die Aufmerksamkeit in freundlicher Weise auf eine andere Person richtet, so kann sich deren spirituelles Niveau bis zu einem gewissen Grad dem des Meditierenden angleichen. Das spirituelle Niveau eines Menschen kann von einem Meister auch bewusst angehoben werden. Die in der Meditation angesammelte Energie wird vielfach auch für das Hervorbringen von Tropfenbildern verwendet. Man kann Tropfenbilder zu einem bestimmten Thema bewusst hervorbringen. Wie eigene, aber auch Experimente mit anderen Personen zeigen, ist dies anscheinend relativ einfach. In der Regel erfolgt die Formung von Tropfenbildern jedoch unbewusst. Zweifellos handelt es sich um eine Materialisation, also eine Umwandlung von feinstofflicher Energie in Materie. Alle Menschen, welche den hierzu erforderlichen spirituellen Status von 6 Göttlichen Lichtern erlangt haben, sind hierzu in der Lage. Dieser Status kann von einem Meister auch verliehen werden. Die Konsequenzen, die sich hieraus ergeben, sind vielfach, sehr weitreichend und noch gar nicht absehbar. Der Autor hofft, dass sie vor allem positiv sein werden.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass zu einer spirituellen Entwicklung auch die Öffnung der Chakren, die Einrichtung zusätzlicher Chakren über dem Kopf und unter den Füßen sowie der Aufstieg von niedrigen zu höheren Ebenen gehört. Schamanen und Priester sind in der Regel auf der fünften Ebene angesiedelt, Gottheiten immer auf der siebten, der göttlichen Ebene. Wesenheiten der sechsten Ebene findet der Autor nur sehr selten. Zu einer spirituellen Entwicklung gehören auch Eigenschaften, die quantitativ schlecht fassbar sind, wie Glückseligkeit, Einsicht, Toleranz, Freundschaft mit höheren Wesen usw. Und der Autor ist des weiteren überzeugt davon, dass auch Merkmale dazu gehören, die ihm nicht bekannt sind.

Afrikanische Göttin vor 40.000 Jahren in der Serra da Capivara in Brasilien

Afrikanische Wasser-Gottheit vor 30.000 Jahren

Großer Fisch vor 30.000 Jahren

Afrikanische Göttin vor 40.000 Jahren in der Serra da…

Priester aus West-Afrika vor 40.000 Jahren in der Serra da …

Afrikanischer Schamane vor 40.000 Jahren in  der Serra da…

Priester aus West-Afrika vor 40.000 Jahren in der Serra da …

Priesterin mit Vorfahren aus West-Afrika vor 40.000 Jahren

Schamanin mit westafrikanischen . Vorfahren in der Serra da Capivara in Brasilien vor 30.000 Jahren

Afrikanische Schamanin vor 30.000 Jahren in der Serra da…

Priesterin vor 30.000 Jahren mit Vorfahren aus West-Afrika

Idol vor 20.000 Jahren, Vorbild in Europa

Gottheit der eiszeitl. West-Europäer vor 20.000 Jahren in der Serra da Capivara in Brasilien

Europäische Gottheit in der Serra da…

Europäische Gottheit in der Serra da…

Europäische Gottheit vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Gottheit der West-Europäer vor 20.000 Jahren in der Serra da Capivara

Europäische Gottheit vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Europ. Robbenjäger und Schamane vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Wolfs-Hund der Robben-Jäger vor 20.000 Jahren

Europ. Robbenjäger und Schamane vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Über treibende Eisschollen gekommener Europäer mit Eiszapfen unter der Nase, wie sie ausgeprägter noch bei anderen hier nicht gezeigten Köpfen vorhanden sind
Europäer in der Serra da… vor 20.000 Jahren

Beschwörung

Priester mit europäischen Vorfahren in der Serra da…

Schamanin in den Pyrenäen, nicht in der Serra da… vor 30.000 Jahren

Priester mit europäischen Vorfahren in der Serra da… vor 20.000 Jahren

Schlagwaffe mit Knochengriff und Feuerstein-Klinge

Priester mit europäischen und afrikanischen Vorfahren, ein Opfertier tragend

Weidetier vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Beutegreifer

Drache

Bär

Naturgeist vor 30.000 Jahren; Erdwesen, Gnom,  ca 30 cm groß, seine Nachfahren in der 3. Generation –Naturgeister werden älter als Menschen – leben heute noch in kleinen Gruppen in der Serra da Capivara

(Felszeichnung: „Rituale rund um einen Baum“)

Afrikaner

Schamane mit aufgestiegener Kundalini  (oben links) vor 30.000 Jahren

Afrikanischer Schamane vor 20.000 Jahren

Beutegreifer

Vogel

Baskischer Schamane in der Serra da Capivara; die Basken sind ein Eiszeit-Volk, wie aus ihren vielen Unterscheidungen von  Eis und Schnee hervorgeht.

Medizinmann der Indianer

Heutiger Besucher

Zur Materialisation von Gold

Donnerstag, Juni 17th, 2021

Die den beiden Tropfenbilder  zugrunde liegende Urbilder bestehen nach Mutung des Autors zu 60 % aus Gold; sie entstanden während einer Meditation, in welcher der Autor sich darum bemühte, feinstoffliche Energie-Ströme in Gold zu verwandeln – dies scheint in kleinem Maßstab möglich zu sein

Dieses Bild eines altägyptischen Priesters entstand ebenfalls;  das Urbild, das dieser Fotografie zugrunde liegt, besteht nach Mutung des Autors zu 20 % aus Gold

Europäische Tier-Gottheit vor 5000 Jahren, im Urbild 30 % Gold

Keltische Goldmünze mit der Gottheit Lug; das diesem Tropfenbild zugrunde liegende Urbild besteht nach Mutung des Autors zu 80 % aus Gold- die dem Tropfenbild zugrunde liegende Goldmünze hat der englische König Arthus seiner Gemahlin und Geliebten Gini geschenkt

Materialisation II; Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas

Donnerstag, Juni 10th, 2021

Materilisation II;  Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas

Weitere Beispiele für Stoffe, die sich in Wasser materialisiert haben, weil Fotos von Personen bzw. Kultplätzen auf ihnen gestanden haben. Die Urbilder in getrocknete Wassertropfen davon haben dann die folgenden mikroskopisch vergrößerten Tropfenbilder geliefert.

Die altägyptische Mutter-Göttin Isis; das Material, das der roten Farbe dieses Tropfenbildes zugrunde liegt, zeigt Resonanz auf Phosphor (Ursprung ist das Foto eines altägyptischen Kultplatzes)

Der altägyptische Herr des Totenreiches Osiris mit dem schakalköpfigen Anubis; die weißen Gebilde nehmen bei einer anderen dunkleren Einstellung des Mikroskops  die Farbe Blau an – siehe das folgende Tropfenbild; es besteht Resonanz zu dem künstlich erzeugten Element Röntgenium, das im Labor nur wenige tausendstel Sekunden lang existiert. (Ursprung ist das Foto eines altägyptischenKultplatzes)

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Tropfenbilder der Art wie die letzteren drei tauchen immer wieder auf. Sie sind zwar Glassplittern ähnlich, in ihrem Zentrum  besteht jedoch Resonanz zu  Polonium (Po) . Polonium ist ein radioaktives chemisches Element von silberweißer Farbe. In den Tropfenbildern treten häufig  kreisförmige blaue und graue Streifen  auf, diese könnten im Zusammenhang mit dem radioaktiven Zerfall des Elementes stehen

Das häufigste, natürlich vorkommende Isotop 210Po zerfällt unter Aussendung von Alpha-Strahlung in das Blei-Isotop 206Pb. Blei ist graufarbig, das an frisch geschnittenen Kanten bläulich glänzt- Hierauf könnten die kreisförmigen grauen Bereiche zurückgehen,

Die gelben Bereiche könnten mit folgendem Prozess in Verbindung stehen:

Po2+-Ionen in wässrigen Lösungen werden langsam zu gelben Po4+-Ionen oxidiert, da durch die Alphastrahlung des Poloniums im Wasser oxidierende Verbindungen gebildet werden. Raucher sind übrigens einer speziellen Polonium-Exposition ausgesetzt.

Tropfenbilder von Wasser, das auf Selbstbildnissen von Leonardo da Vinci gestanden hat

Etruskischer Hauptgott Tinia;  dem Tropfenbild liegt ebenso so viel Gold wie Silber zugrunde (Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Uni, höchste Göttin der Etrusker; im Zentrum des Urbildes Resonanz auf Copernicium, radioaktiv, künstlich erzeugt;                                   unter sonst gleichen Bedingungen ist die Uni zugeschriebene Macht  durch das radioaktive Element größer als die Tinia zugeschriebene Macht (Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Tinia und Uni sind Schutz-Gottheiten von Leonardo da Vinci

Dieser Vogel ist  ein von Leonardo da Vinci unbewusst  geschaffenes Bild; Das Urbild dieses Tropfenbildes in einem getrockneten Wassertropfen zeigt Resonanz auf Zinn. (Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Der französische Advokat, dem Leonardo auf Schloss Amboise in Frankreich sein Testament diktiert, verschiedene Elemente; ein von Leonardo unbewusst geschaffenes Bild

(Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas

Gottheit der Ur-Europäer mit Robbe vor 5000 Jahren; Elemente des Urbildes sind u.a. Gold und in der Mitte rechts das Zentrum eines radioaktiven Elements (Quelle: Foto eines bedeutenden Steinkreises westlich der Großen Seen in Nordamerika aus dem Internet)

Gottheit der Ur-Europäer vor 6000 Jahren

Quelle: Foto eines bedeutenden Steinkreises westlich der Großen Seen in Nordamerika)

Priesterin der Ur-Europäer vor 7000 Jahren  (Quelle: Foto eines bedeutenden Steinkreises westlich der Großen Seen in Nordamerika)

Als die letzte Eiszeit zu Ende ging, schmolz die Eisdecke zuerst im Süden Nordamerikas und die Besiedlung der eisfreien Gebiete erfolgte von Süden her durch Ur-Europäer, Jahrtausende bevor die Eisdecke im Norden für asiatische Stämme den Weg über die Beringstraße nach Süden freigab.

Ein Foto dieses bedeutenden Steinkreises westlich  der Großen Seen in der Mitte des Kontinents aus dem Internet lieferte dem Autor eine große Anzahl  Tropfenbilder von Ur-Europäern, die möglicherweise den Steinkreis angelegt haben, auf jeden Fall aber bereits den dem Steinkreis zugrunde liegenden starken natürlichen Kraftplatz für ihre Riten genutzt haben.

Über die Beringstraße vor 4000 Jahren gekommener Medizinmann, ohne Gene der in Amerika ansässigen Ur-Europäer; (Quelle; Foto eines Kraftplatzes in Clovis, Neumexiko)

Tropfenbild eines Medizinmannes der indigenen Bevölkerung Nordamerikas vor etwa 300 Jahren.

Seine Gene zeigen zum weitaus überwiegenden Teil Resonanz zu den Genen der in Amerika ansässigen  aus Ur-Europäern bestehenden Urbevölkerung. Sein Gen-Anteil an den über die Beringstraße gekommen Stämmen ist nur sehr gering. Dies gilt für praktisch alle Menschen der indigenen Bevölkerung Amerikas seit etwa 2000 Jahren, von denen der Autor Tropfenbilder erhielt. So schwer es dem Autor auch fiel, dies zu glauben: Aber dies sowie die vielen Tropfenbilder von Ur-Europäern aus unterschiedlichen Zeiträumen lassen  nur den Schluss zu, dass die indigene Bevölkerung Amerikas überwiegend aus Ur-Europäern besteht, die nur einen sehr geringen Anteil an den Genen der Stämme haben, die über die Beringstraße eingewandert sind. Jäger-Gruppen dieser Ur-Europäer dürfte es auf dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor etwa 20.000 Jahren bei der Jagd auf Meeressäuger durch abtreibende Eisschollen im Laufe der Jahrtausende immer wieder hierher verschlagen haben. Diese Ur-Europäer weisen anscheinend noch keine Neandertaler-Gene auf und sind wahrscheinlich mit den Ur-Basken verwandt, die bereits während der Eiszeit in West-Europa siedelten, wie ihre vielen Bezeichnungen für die unterschiedlichen Arten von Eis und Schnee verraten.

Ist die Materialisierung von Gold möglich?

Freitag, Juni 4th, 2021

Können sich die Energie-Ströme, die von einem spirituell Fortgeschrittenen in der Meditation angezogen werden,  in Gold umwandeln?

Welche Materialien liegen den mikroskopisch kleinen Bildern in getrockneten Wassertropfen von Wasser zugrunde, das auf Fotos von starken Plätzen oder starken Personen gestanden hat?

Mitunter treten ganz selten abweichend von den sonstigen rote Tropfenbilder auf, wie z.B. das folgende Tropfenbild einer afrikanischen Schamanin von einem Felsbild in der Serra da Capivara in Brasilien:

Rotes Tropfenbild einer afrikanischen Schamanin von einem Felsbild in der Serra da Capivara in Brasilien

Der Autor fragte sich, wie die rote Farbe zustande kommen könnte. Waren etwa die mineralischen Bestandteile in dem Leitungswasser hierfür verantwortlich, das er verwendet hatte? Um mehr hierüber herauszufinden, begann er mit destilliertem Wasser zu arbeiten, das ja keine mineralischen Bestandteile enthält. Dabei stellte er fest, dass die Tropfenbilder, die er mit destilliertem Wasser erhielt, sich offensichtlich weder im Aussehen noch in der Häufigkeit von den Tropfenbildern mit Leitungswasser unterscheiden. Dies ist eine Bestätigung dafür, dass die mikroskopisch kleinen Bilder in getrockneten Wassertropfen nicht aus den mineralischen Bestandteilen des Wassers geformt werden. Aber was ist dann für diese Urbilder in getrockneten Wassertropfen verantwortlich? Er erinnerte sich, dass sich göttliche Teilchen, wie sie nach Beobachtungen der SSRF (Scientific Spiritual Research Foundation) in Indien von spirituell Fortgeschrittenen in der Meditation aus den dann angezogenen Energieströmen materialisieren, auch auf heiligen Gegenständen sowie heiligen Büchern zu finden sind und anscheinend auch von diesen Dingen angezogen werden. Die Fotografie eines starken Platzes oder einer starken Person unterscheidet sich möglichweise gar nicht so sehr von einem heiligen Buch. Übereinstimmung besteht auch darin, dass von den Tropfenbildern bevorzugt spirituell entwickelte Menschen und andere Wesenheiten dargestellt werden, die ja als heilig bezeichnet werden können. Die göttlichen Teilchen, welche die SSRF von mehreren wissenschaftlichen Instituten untersuchen ließ, bestehen vor allem aus Kohlenstoff. Es wurden die in der folgenden Tabelle angegebenen Verbindungen ermittelt, welche die farblich unterschiedlichen Teilchen  aufweisen. Die Farbe Rot ist auch dabei. Allerdings erhielt der Autor zu der Kohlenstoff-Verbindung, welche diese Farbe aufweist, keine Resonanz zu dem mikroskopisch kleinen Urbild in dem getrockneten Wassertropfen, auf welches das Tropfenbild der roten afrikanischen Schamanin zurückgeht, das ja eine Fotografie dieses kleinen Urbildes ist.

Farben und Formen göttlicher Teilchen, welche das SSRF untersuchen ließ:

1. Braun                                               C3NO
2. Grün                                                 C3NO
3. Rot                                                   C9NO2
4. Silber                                             C11NO4
5. Gold                                                    C4O

Der Autor nahm sich das Periodensystem der Elemente vor und suchte nach dem Element, das Resonanz zu der roten Farbe der afrikanischen Schamanin aufweist. Es war ziemlich eindeutig Phosphor. Aber war denn Phosphor rot? Im Internet fand er, dass Phosphor neben Weiß und Violett auch die Farbe Rot annehmen kann.

Die meisten Urbilder in getrockneten Wassertropfen, welche fotografiert und vergrößert die gezeigten Tropfenbilder ergeben, werden von Kohlenstoff-Verbindungen gebildet, wie sie oben angegeben sind, die schwarzen Tropfenbilder, wie z.B. das folgende übrigens überwiegend von einem zweiatomigen Kohlenstoff-Molekül:

Etruskische Höllengöttin, Urbild überwiegend bestehend aus dem zweiatomigen Kohlenstoff-Molekül (Der Ursprung ist Wasser auf einem Selbst-Bildnis von Leonardo da Vinci)

Schamane (Ur-Europäer, noch ohne Neandertaler Gene) vor 17.000 Jahren in Clovis, Neumexiko; die Goldfarbe kommt durch vier Kohlenstoff-Atome zustande, die mit einem Sauerstoff-Atom verbunden sind, so wie in der Tabelle oben angegeben

Auch bei dem folgenden Tropfenbild, das von einer Forsythie mit ihren gelben Blüten stammt, kommt die gelbe Farbe durch die oben genannte Kohlenstoff-Verbindung zustande:

Gelb blühende Forsythie

Der Autor sagte sich, wenn Tropfenbilder mitunter ihren Ursprung in Bildern haben, die mikroskopisch klein in getrockneten Wassertropfen aus Phosphor geformt sind, könnte es dann nicht auch Urbilder geben, die aus Gold geformt sind. Dieser Gedanke faszinierte ihn und als er danach zu suchen begann, wurde er auch rasch fündig:

Das folgende Tropfenbild stellt einen Priester dar, dessen mikroskopisch kleines Urbild in einem getrockneten  Wassertropfen praktisch  ganz aus Gold besteht, wie radiästhetische Untersuchungen ergeben. Es stellt einen Priester dar, der vor etwa 5000 Jahren in Ober-Ägypten gelebt hat. Das Tropfenbild entstand während einer Meditation des Autors.

Tropfenbild eines altägyptischen Priesters, dessen mikroskopisch kleines Urbild in einem Wassertropfen von Gold geformt wurde. Das Goldbild entstand durch Materialisation von feinstofflichen Energieströmen, die während der Meditation des Autors angezogen wurden.

Das Urbild des folgenden Tropfenbildes, das den altägyptischen Erd- und Schöpfergott Geb darstellt, besteht aus Gold und Platin (die helleren Teile):

Der altägyptische Erd- und Schöpfergott Geb; das mikroskopisch kleine Urbild in dem getrockneten Wassertropfen, das dem Tropfenbild zugrunde liegt, besteht aus Gold und Platin etwa im Verhältnis 5 zu 1. (Chemische Analysen sollten dies bestätigen.)

Materialisation von Gold

Das diesem  Tropfenbild zugrunde liegende Urbild besteht nach Wahrnehmung des Autors hauptsächlich aus Tellur, das eine silberweiße metallisch glänzende  Farbe aufweist. Der Autor fragte sich, wie bei diesen Gegebenheiten die Goldfarbe des Tropfenbildes zustande kommen könnte, bis er las, dass Tellur von allen Elementen die höchste Affinität zu Gold aufweist und vielfach zusammen mit Gold auftritt. In dem Tropfenbild ist neben Tellur wohl ein geringer, vielleicht zweiprozentiger Gold-Anteil enthalten.

Wenn man ein kleines Gefäß mit Wasser auf die Fotographie eines starken Ortes oder einer starken Person stellt, beginnen sich in dem Wasser feinstoffliche Energieströme sofort zu materialisieren. Dabei nimmt das Gewicht des Gefäß-Inhaltes zu.  Der Prozess ist nach einigen Stunden abgeschlossen. Chemische Untersuchungen sollten dies bestätigen. Die Materialisation von Gold aus feinstofflichen Energie-Strömen dürfte auch von mittelalterlichen Alchemisten beobachtet worden sein.

Wer soll Bundes-Kanzler werden: Armin Laschet oder Markus Söder?

Donnerstag, April 15th, 2021

Wer soll Bundes-Kanzler werden Armin Laschet oder Markus Söder?

Die Entscheidung darüber würde auch dem Autor sehr schwer fallen. Markus Söder hält er nur um einen Hauch besser für dieses Amt geeignet als Armin Laschet.

Er hat deshalb Wasser auf ein Foto von Markus Söder gestellt und die Tropfenbilder davon untersucht. Um es schon vorweg zu nehmen: Sie sind alle positiv und einige davon nehmen den Autor auch noch mehr für Markus Söder ein. Ein Teil dieser Tropfenbilder von Markus Söder wird im Folgenden gezeigt:

Germania, National-Engel der Deutschen, Resonanz auch auf Erzengel Michael

Über die verschiedenen Nationen auf dieser Erde soll ein National-Engel wachen, über England ist es die Britannia, über die Schweiz die Helvetia und über Deutschland die Germania. Es wird gesagt, dass die National-Engel die Regierenden beraten, bei Markus Söder ist dies anscheinend der Fall. Wenn der Autor sich auf das Tropfenbild der Germania konzentriert, so findet er, dass die Germania ein Freund von Markus Söder ist, der auf ihre Ratschläge hört.

Bogen mit Krone von Markus Söder in einer früheren Inkarnation

Szepter, Teil der Krönungs-Insignien  von Markus Söder in einer früheren Inkarnation als  bedeutsamer fortschrittlicher slawischer Herrscher; das Szepter weist eine sehr hohe Schwingungszahl auf, in indianischer Terminologie ist es „wakan“.

Spirituell hochrangiger Pope am Hofe Peter des Großen, enger Freund von Markus Söder in einer früheren Inkarnation, von dem Söder  aber auch heute noch Inspirationen empfängt

Die sieben Spuk-Geister des John Humphries

Sonntag, April 4th, 2021

Die sieben Spuk-Geister  des John Humphries in dem alten Pub „Ram Inn“ der Kleinstadt Wolton-under-Edge im Südwesten Englands.

Der Parapsychologe Walter von Lukadou, dessen Institut in Freiburg dem (Un-)Sinn der Zeit gemäß kürzlich die staatlichen Fördermittel gestrichen wurden, berichtet in seinem Buch „Dimension Psi – Fakten zur Parapsychologie“ im Kapitel  „Geister – Verlorene Seelen?“  darüber, dass ein inzwischen verstorbener John Humphries, ein ehemaliger Eisenbahner,  in den Räumen des uralten Pub „Ram Inn“ seit dreißig  Jahren mit sieben Geistern, wie dieser sagte, mehr oder weniger friedlich zusammen lebt. Es soll sich dabei um den Geist einer schwarzen Katze, den Geist eines Kavaliers aus dem 17. Jahrhundert, zwei Mönche und drei weitere Geister handeln. John Humphries wollte die Geister nicht vertreiben, dennoch hat er Geisterjäger ins Haus gelassen, denen es im Januar 1999 gelang,  ein Foto von einem der Geister zu machen. Der Geist war erst auf dem entwickelten Bild zu sehen, allerdings nur als ein Schleier von Dunst und Nebel. Experten der Firma Kodak  untersuchten die Negative und schlossen jede Manipulation aus. Skeptiker bezweifeln dennoch, dass dieser Schleier von Dunst und Nebel einen Geist darstellt. Der Autor sagte sich, dass vielleicht Tropfenbilder von Wasser dass auf diesem  Schleier-Foto gestanden hat, etwas darüber verraten könnten, was sich hinter dem Schleier verbirgt.  Er wurde nicht enttäuscht. Die Tropfenbilder zeigen einen Kopf, wie er ihn zu seiner Überraschung bei vielen keltischen Priestern aus alter Zeit gesehen hat:

Tropfenbild eines Kopfes hinter dem  Schleier aus Dunst und Nebel auf dem Geister-Foto, anscheinend ein Druide von vor mehr als 2000 Jahren

Desweiteren zeigen die Tropfenbilder einen Stab mit außergewöhnlich starken Schwingungen. Nach Auffassung des Autors handelt es sich um den magischen Stab des Druiden.

Tropfenbild eines Stabes hinter dem Schleier des Geister-Fotos

Schließlich zeigen die Tropfenbilder von Wasser, das auf dem Geister-Foto gestanden hat, viele Köpfe. Bei den meisten von ihnen ist kaum noch zu erkennen, dass es sich um Menschen-Köpfe handelt. Sie liegen in einem Kreis zusammen oder scheinen wie auf einem Regal nebeneinander gestellt. Der Autor hegt den Verdacht, dass viele der Köpfe getöteten Feinden vom Körper abgetrennt, als Sieges-Trophäe mitgenommen und der Stammes-Gottheit Teutates geopfert wurden. Der Kopf-Kult war bei den alten keltischen Völkern verbreitet.  Im Folgenden sind drei dieser Köpfe zu sehen:

Krieger mit Kopf als Sieges-Trophäe; dieses Tropfenbild stammt nicht von dem Geister-Foto

Tropfenbilder von dreien der Köpfe, die auf dem Geister-Foto zu sehen sind

Nun zu den anderen Wesenheiten, von den John Humphries behauptet hat, dass sie mit ihm zusammen die Pub Ram Inn bewohnten. Das oben genannte Buch von Walter von Lukadou  enthält zwei weitere Fotografien des Spukhauses, eines von außen mit John Humphries und ein anderes, das anscheinend das Wohnzimmer zeigt. Der Autor hat Wasser auf einige mehr oder weniger zufällig ausgewählte Stellen der Fotos gestellt, unter anderem auch auf das Foto von John Humphries, und die Tropfenbilder davon untersucht. Er erhielt viele Tropfenbilder von Wesenheiten. Die Tropfenbilder bestätigen zum Teil die Angaben von John Humphries. Einer seiner unsichtbaren Hausgenossen sollte ja der Geist einer schwarzen Katze sein. Tatsächlich zeigt ein Tropfenbild ein katzenartiges Wesen, aber es  ist alles andere als Haus- oder auch eine Wild-Katze. Es scheint dem Autor eher ein übermenschliches  Wesen von großer Kraft und Intelligenz zu sein:

Tropfenbild  einer übermenschlichen „ schwarzen Katze“ von großer Kraft und Intelligenz

Es folgt nun das Tropfenbild eines weiteren Druiden. Dieser sowie der Druide auf dem Geister-Foto könnten die beiden Mönche sein, die John Humphries als unsichtbare Mitbewohner genannt hat:

Ein weiterer Druide als unsichtbarer Mitbewohner des Hauses von John Humphries

Es folgt nun das Tropfenbild eines Gentlemans aus dem 17. Jahrhundert. Der Autor glaubt, dass es weniger ein Geist als eine frühere Inkarnation von John Humphries ist:

Tropfenbild, das John Humphries möglicherweise in einer Inkarnation als Gentleman im 17. Jahrhundert zeigt; dieser Gentleman hat auf jeden Fall den gleichen (hohen) spirituellen Rang wie John Humphries

Es folgen nun Tropfenbilder von Wesenheiten, wie man sie am ehesten in Spukhäusern erwartet:

Seltsamer Kopf

Gesicht links und links unten, Auge rechts,

Geistwesen bei dem Versuch, sich zu materialisieren?

Dämon

Dämon

Es folgt nun eine Wesenheit, vor dessen stechenden Augen man sich wirklich erschrecken kann. Sie gehört nach Wahrnehmung des Autors aber nicht zu den Spuk-Gestalten, sondern gehört zu dem Kraftort mit dem Zentrum in einiger Entfernung rechts neben  dem Spukhaus. Die Wesenheit  wurde in vorkeltischer Zeit als Gottheit verehrt:

Diese Wesenheit weist nicht nur viele Göttliche Lichter, sondern auch die innere Sonne auf, wie sie aus der altägyptischen Einweihung bekannt ist. Selbstverständlich ist bei ihr auch die Kundalini bis zum höchsten Punkt aufgestiegen (der Kopf über dem Kopf der Wesenheit , mit den beiden dunklen Augen ist die aufgestiegene Kundalini).

Der Autor fragte sich, warum es hier so viele spirituell hoch entwickelte sowie andere Wesenheiten gibt, die in der Lage sind, in die materielle Welt hinein zu wirken. Spuk und das Auftreten von Tropfenbildern können nämlich als Merkmale des Hineinwirkens von Geistwesen in die materielle Welt aufgefasst werden. Woher beziehen diese Wesenheiten ihre Energie hierfür? Der Autor begann die feinstofflichen Energie-Strukturen in der Nachbarschaft des Ram Inn per Fern-Mutung zu untersuchen. Einen Kraftplatz mit dem Zentrum eine kleine Strecke entfernt auf der rechten Seite des Gebäudes  hatte er ja schon gefunden. Aber Kraftplätze gibt es viele. Das hier war vielleicht ein ganz besonderer Ort der Kraft. Er begann ihn mit Kraftplätzen,  an denen er körperlich anwesend war, zu vergleichen. Es war ein Kraftplatz der Erde, nicht der Luft oder einer anderen Äther-Art. Bei allen Wesenheiten, von denen der Autor Tropfenbilder hat und auch bei John Humphries überwiegt  der Erd-Äther. Von allen Naturgeistern aber sind die Erdgeister wie die Gnome z.B. der Materie am nächsten. Als nächstes verglich er die Stärke dieses Ortes der Kraft mit anderen Kraftplätzen. Zu seinem Erstaunen stellte er fest, dass er stärker ist als Stonehenge. Er ist ebenso stark wie Altötting , einem Ort sehr großer Kraft in Süddeutschland, an dem der Autor mehrfach einen Kurz-Urlaub verbrachte, um die Kraft des Ortes auf sich wirken zu lassen. Auch in Stonehenge war er nicht nur geistig anwesend. Großer Energie-Knotenpunkt  scheint dem Autor eine passende Bezeichnung für diesen Ort der Kraft in Wolton-under-Edge im Südwesten Englands zu sein.

Altötting ist ein sehr bedeutender christlicher Wallfahrts-Ort, wurde aber auch schon in vorchristlichen Zeiten als Kult-Ort genutzt. Es ist überliefert, dass der Pub „Ram Inn“ vor knapp tausend Jahren auf einem heidnischen Friedhof errichtet worden sein soll. Der Autor vermutet, dass es nicht nur ein Friedhof, sondern ein keltischer Kultort, ein Nemeton war, der auch schon in den Jahrtausenden davor als Kult-Ort genutzt wurde. Er erhält Resonanz beim Sprechen oder Denken des Namens „Nemeton“.

Der Autor versuchte nun, Tropfenbilder von diesem Kult-Ort zu erhalten. Als erstes fand er Tropfenbilder von zwei Gottheiten, höheren Wesenheiten, deren Status auch Menschen erlangen können:

Tropfenbild einer vorkeltischen Gottheit von dem Kult-Ort in der Nähe der Pub „Ram Inn“.

Ein Priester dieser Gottheit

Keltische Gottheit; der Autor verspürt  Resonanz, wenn er sich auf den Namen „Teutates“ konzentriert. Diese Resonanz kann mit einem radiästhetischen Instrument sichtbar gemacht werden.

Teutates wird als Vater des Stammes gesehen, als väterlicher Führer in Krieg und Frieden.

In dem Buch des Autors „Tropfen-Bilder von Druiden, Merlin und König Artus“ sind viele Tropfenbilder keltischer Gottheiten enthalten.

Priester des Teutates

Neben den Gottheiten und ihren Priestern fand der Autor noch eine weitere Art von Wesen. Ihr Rang beträgt ein Mehrfaches des Ranges von Menschen und sie stehen der Materie deutlich näher als die Gottheiten. Es ist eine Klasse von höheren Naturgeistern der Erde. Der Autor sieht in ihnen die eigentlichen Eigner und Nutzer dieses bedeutenden Energie-Knoten-Punktes:

Chefin der Eigner und Nutzer der Energie-Ströme dieses Ortes der Kraft

Weitere Eignerin der Energie-Ströme

Egner der Energie-Ströme, im Rang nach der Chefin

Nun noch einmal zu John Humphries. Warum ist er in den Pub „Ram Inn“ eingezogen und hat jahrzehntelang  mit Geistern zusammen darin gewohnt, angeblich, um das Gebäude vor dem Verfall zu bewahren. Das mag ja stimmen. Der eigentliche Grund aber liegt tiefer. Nach Wahrnehmung des Autors ist der spirituelle Status von John Humphries ziemlich hoch und vergleichbar mit dem des Druiden hinter dem Schleier aus Dunst und Nebel auf dem Geister-Foto. Wie kann ein Eisenbahner einen derart hohen spirituellen Status erreichen. Der Autor behauptet, dass er ihn schon seit seiner Geburt besaß und ihn aus früheren Inkarnationen mitgebracht hat. Der Autor liest in der Aura von John Humphries, dass dieser dreimal ein Priester des Teutates an dieser Kultstätte war. Die beiden Geister-Druiden, die mit ihm das Geisterhaus bewohnten, sind seine ehemaligen Priester-Kollegen und seine Freunde. Er fühlte sich zu ihnen und der starken Kultstätte hin gezogen. Freunde hatte er auch unter den Naturgeistern. Die folgende Wesenheit, die stark, aber etwas eigenwillig aussieht, war einer seiner engen Freunde. Der Autor nimmt dies ganz deutlich wahr.

Hochrangiger Erdgeist, nach Wahrnehmung des Autors  enger Freund von John Humphries

Wenn auch viele Leser dieses Aufsatzes nicht allen Behauptungen und Wahrnehmungen des Autors folgen wollen,  denen übrigens neben einer gewissen Veranlagung ein Jahrzehnte langes Training zugrunde liegt, so müssen doch alle Leser zugeben, dass die Tropfenbilder Erstaunliches zu Tage gefördert haben und allem Anschein nach ein großes Potential für die Erforschung des Übersinnlichen besitzen. Die Verbreitung dieser Erkenntnis reicht dem Autor völlig aus.

Tropfenbild des DAO, als des Ursprungs aller Dinge sowie von spirituell hoch und sehr hoch entwickelten Wesenheiten

Freitag, März 19th, 2021

Priesterin einer Meeresgöttin vom Stettiner Haff, die für die Nährkraft des Wassers steht; Energie-Ströme gehen sowohl von oben als auch von unten in die Priesterin hinein – ihr Tropfenbild hat sie von diesen umgewandelten Energie-Strömen geformt, so wie das auch in vielen anderen Fällen geschieht. In der Meditation angezogene Ströme feinstofflicher Energie werden in vielen Fällen in Tropfenbilder von Priestern und Gottheiten umgewandelt. Diese Energien sind möglicherweise der Ursprung aller Tropfenbilder. Der Auto hat in der Meditation mit Hilfe feinstofflicher Energien ein Tropfenbild des DAO erzeugt, so wie es sich ihm dargestellt hat.




Tropfenbild des DAO als Ursprung aller Dinge, wie es vom  Autor unbewusst gesehen und von ihm mit Hilfe der von ihm in der Meditation angezogenen Energie-Ströme erzeugt wurde; das Tropfenbild strahlt eine große Energie aus. Vom DAO wird gesagt: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herren über sie zu erheben.“

Tropfenbild von Christus im Früh-Christentum nach Konstatin, gefunden an dem Weg zur frühzeitlichen Furt durch die Ruhr in Mülheim an der Ruhr


Die  Kuh Audhumbla, die in der germanischen Mythologie für die Nährkraft der Erde steht, vom Unterlauf der Ruhr bei Mülheim an der Ruhr; sie soll sowohl die Riesinnen als auch die Menschen hervorgebracht haben