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Was ist Mana? – Mana und die Hawaiianischen Gottheiten

Samstag, Mai 14th, 2022

Was ist Mana? – Mana erhöht sich in der Meditation und beim Gebet

Der Ausdruck „Mana“ stammt aus dem Hawaiianischen und bedeutet „Macht“. Für den Autor ist Mana eine spirituelle  Kraft, mit deren Hilfe es möglich ist, magisch anmutende Dinge zu tun, u.a. die Heilung betreffend. Wie Chi und Lebenskraft ist sie eine Form feinstofflicher Energie, und zwar die stärkste und geheimnisvollste. Für den Autor ist sie das Chi der 7., der göttlichen Ebene. Wer Zugang zu dieser Ebene hat, kann auch Mana erlangen. Sufis 3. und 4, Grades verfügen über viel Mana, Sufis mit einem geringeren Grad in der Regel nicht. Es gibt jedoch Ausnahmen. Manche Menschen werden schon mit einer beträchtlichen Menge Mana geboren. Es scheint so dass diese die Ziele, die sie sich in ihrem Leben setzen, in der Regel erreichen. Es gibt also angeborenes und erworbenes Mana. Sich merken, sollte man Folgendes: Manche Menschen verfügen nur dann über Mana, wenn sie beten oder meditieren. Wer schon im Normalbewusstsein über Mana verfügt, erhöht sein Mana wenn er betet oder meditiert.

Der Autor hat sich zum Ziel gesetzt, so viel wie möglich über diese geheimnisvolle Kraft heraus zu zu finden. Da der Ausdruck aus dem Hawaiianischen stammt, beginnt er mit Tropfenbildern von Wasser, das auf Fotos von Kultplätzen auf Hawaii gestanden hat. Die Gottheiten dort sollen alle über sehr viel Mana verfügen. Das gilt auch für einige Gottheiten, von denen der Autor bereits Tropfenbilder besitzt, wie z.B. die beiden folgenden:

Das ist die etruskische Haupt-Gottheit Tinia; ihr Auge strahlt Mana aus..

Das ist die ägyptische Göttin Isis, die über große magische Kräfte verfügen soll; ihr Auge strahlt Mana aus

Es folgen nun Tropfenbilder von Wasser, das auf einem Foto eines Kultplatzes gestanden hat, das Skott Cunninham auf Seite 103 seines im O.W. Barth-Verlag erschienenen Buches „Mana, Magie und Spiritualität auf Hawaii“ veröffentlicht hat. Das Foto trägt den Titel „Das Reich der kahuna pule (Gebetspriester) heiau (Tempelanlage) auf der Großen Insel Hawaii“

Der Autor hat auf diesem Foto die Spuren der Vulkan-Göttin Pele gefunden, die sich als junge Frau oder Häuptlingsfrau häufig unter das Volk gemischt haben soll. Pele wird auf Hawai auch heute noch verehrt. Wenn man das Foto in vier Teile teilt, so findet der Autor die Spuren von Pele im linken oberen Viertel, und zwar dort etwa in der Mitte.

Der Schöpfer – das angedeutete kaum erkennbare Gesichtsprofil in der Mitte, schräg darüber schlangenartig eine Vulkan-Gottheit der 6. Ebene mit 20 Lichtern, bestehend aus Feuer-Äther. Die kreisförmigen Punkte stellen den Chi-Fluss dar, der in der Nähe des Schöpfer, wie auch in anderen Fällen zu beobachten, auf eine besondere Weise gestaltet ist.

Der Schöpfer, nach oben blickend. unvollständiges Gesichtsprofil, wie auf dem Tropfenbild zuvor jedoch erkennbar an der Art und Stärke seiner Schwingungen, beide Tropfenbilder weisen auch Resonanz zu ORENDA auf

Der Schöpfer

Während Tropfenbilder die Gottheiten oft groß und vielfach prächtig darstellen, ist das bei den Tropfenbildern des Schöpfers praktisch nie der Fall, andererseits übertreffen aber die feinstofflichen Eigenschaften des Schöpfers in den Tropfenbildern diejenigen der Gottheiten und erst recht der Menschen um das Unendlichfache. Tropfenbilder des Schöpfers treten häufig auf, so als ob er überall mitwirke, dabei aber nach der Unscheinbarkeit seiner Tropfenbilder zu urteilen im Hintergrund bleibe. In Wirklichkeit ist es wohl so, dass der Schöpfer nicht nur mitwirkt, sondern, dass es vor allem er ist, der „wirkt“. (Aber der Autor meint, dass er auch Helfer hat.)

Hiermit stimmt überein, was in China über das DAO gesagt wird, nämlich: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herrscher über sie zu erheben.“

Höheres Pflanzenwesen

Der Held Rata und die Hakuturi, die Hüter des Waldes – die Gesichtsprofile um den Helden. Rata soll den Blüten des Rata-Baumes ihre rote Farbe gegeben haben.
Die  Hākuturi sind die  Hüter des Waldes in der Maori-Mythologie. Diesem Tropfenbild zufolge wurden sie auch von den Polynesiern auf Hawaii verehrt. Sie sind dafür verantwortlich, den Wald zu bewachen und jede Entweihung seiner Heiligkeit zu rächen. Als Rata einen Baum für ein Kanu fällte, ohne zuvor die richtigen Rituale durchzuführen, erteilen sie ihm eine Lehre. Der Autor findet Wesenheiten mit Resonanz auf Hakutari auch in den europäischen Wäldern

Lono, Gott der landwirtschaftlich angebauten Nahrung

In der hawaiianischen Religion ist der Gott Lono mit Fruchtbarkeit, Landwirtschaft, Regen, Musik und Frieden verbunden. Als Fruchtbarkeits- und Musikgott soll er auf einem Regenbogen  auf die Erde  herabgestiegen sein, um Laka, die Göttin der Musik und der Liebe,  zu heiraten. Er soll bereits existiert haben, bevor die Welt erschaffen wurde, also in dem Weltenzyklus der dem jetzigen voranging.

 

Resonanz auf Rangi, Himmelsvater, verheiratet mit der Erdmutter; als Himmelsvater gilt auf Hawai aber auch Wakea (weiter unten), der ebenfalls mit der Erdmutter verheiratet sein soll und als der mythische Ahne aller Menschen auf Hawaii gilt. Der Kultplatz mit den Spuren der Vulkan-Göttin Pele war anscheinend während eines längeren Zeitraumes in Betrieb, in dem sich die mythologischen Vorstellungen der Priester und Gläubigen verändert haben

Polynesische Urgottheit Wakea, der Himmelsvater

Der Mauna Kea auf Hawai ist dem Urgott Wākea gewidmet, wie an seinem vollständigen Namen  „Mauna a Kaea“  zu sehen ist.

Sein Auge strahlt Mana aus.

Haumea, Gottheit der Fruchtbarkeit

Kane, der Schöpfer von Himmel und Erde; in der Nutzung von Pflanzen wurde er der Sonne gleich gesetzt

Rongo, Gottheit  der landwirtschaftlich angebauten Nahrung

Polynesische Gottheit, ihr großes Auge gefüllt mit Mana
Der hawaiianische Kriegsgott Ku, dem auch Menschen geopfert wurden

Vulkan mit Mana im Zentrum der rechteckigen Struktur

Beseelter glühender Lavastrom mit Mana in der dreieckigen Spitze

Erstarrter Lavastrom mit gesenktem Menschkopf, der mit seinem bläulich leuchtenden Auge Mana ausstrahlt

Lichtern, bestehend aus Feuer-Äther

Ein Drache und sein Mana-Meister (unten rechts) , eine Halbgottheit, die den Drachen für positive Ziele einsetzt

Hawaiianische Gottheit

Die Vulkan-Göttin Pele mit Mana

Die Vulkan-Göttin Pele als Lava mit Mana

Pele, die Vulkan-Göttin (Gesichts-Profil Mitte links), hier auf der 7., der göttlichen Ebene – ihr Auge strahlt große Mana-Kraft auf das, worauf ihr Blick gerichtet ist und passt dessen Bestimmung ihren Vorstellungen an

Dieser kleine Vogel links oben im Tropfenbild von Pele weist Schwingungen des Schöpfer auf, desweiteren besteht auch Resonanz zu Orenda, der unbegreiflichen spirituellen Kraft, welche nach Wahrnehmungen indigener Völker Nordamerikas die Schöpfung erhält. Der kleine Vogel ist also viel mehr als ein Symbol des Schöpfers.  Dass Tiere eine religiöse Bedeutung haben können, ist auch aus anderen Kulturen bekannt.Bei den Germanen wurde das Rotkehlchen mit Thor in Verbindung gebracht und bei den Ägyptern wurde Horus oft von einem Falken verkörpert.

Tropfenbilder des Schöpfers sind vielfach in Tropfenbildern von Gottheiten enthalten, ohne dass dies vom Autor erwähnt wird. Man kann daraus den Schluss ziehen, dass die Gottheiten dem Schöpfer näher stehen als die meisten Menschen, so wie das auch für die Heiligen gilt. Die meisten Gottheiten (und Heiligen) findet der Autor nicht auf der 7., der göttlichen Ebene, sondern auf Ebenen darunter, die von Menschen viel leichter erreicht werden können. Der Autor sieht die Gottheiten und Heiligen deshalb auch als eine Art Vermittler zwischen den Menschen und dem Schöpfer. Ihre vornehmste Aufgabe scheint dem Autor darin zu liegen, dass sie ihre Verehrer auf eine höhere spirituelle Stufe bringen können.

Naturgeist eines Vulkans mit Mana im Auge

Hawaiianischer Naturgeist

Chi-Strömungen mit Schwerpunkt rechts, der Resonanz zu Orenda aufweist
Eine Pflanze?
Hawaiianische Gottheit – eine bemerkenswerte Eigenschaft hawaiianischer Gottheiten war folgende: Je größer ihr Mana, desto größer war die Anzahl unterschiedlicher  Formen und Gestalten, die sie annehmen konnten. Die Mächtigsten unter ihnen konnten sich in Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien oder sogar in Regen verwandeln.

Wenn eine Wesenheit über Mana verfügt, so findet der Autor das Mana immer in den Augen der Wesenheit. Das gilt für Gottheiten wie für Menschen. Die Augen strahlen diese Kraft aus und bewirken Dinge.

Der Autor hat inzwischen herausgefunden, dass jeder Mensch über eine gewisse Menge Mana verfügt, im übrigen auch Tiere. Diese Menge ist jedoch in der Regel ziemlich klein, so dass sie der Autor zunächst gar nicht wahrnahm. Aber sie kann durch Beten oder Meditieren und entsprechende Riten (hieran arbeitet der Autor noch) vermehrt werden. Wie schon gesagt, ist Mana eine feinstoffliche Energie der höchsten Ebene. Der Autor hat inzwischen gelernt, dass sich Mana nicht nur in den Augen, sondern auch im Kopf-Chakra unmittelbar über dem Kopf wahrnehmen lässt.

Mana weist eine hohe Frequenz auf. Ihre Frequenz entspricht in etwa der Röntgen-Strahlung. Im Vergleich hierzu entspricht die feinstoffliche Strahlung des Hara in etwa der Infrarot-Strahlung. Das verdeutlicht die große Durchdringungs-Fähigkeit von Mana sowie ihre große Wirksamkeit, insbesondere in der Heilung.

Hochrangige und einfache Lebensformen auf der Venus – der Planet strotzt von fremdartig und auch seltsam vertraut wirkenden Lebewesen

Mittwoch, Mai 11th, 2022

Hochrangige und einfache Lebensformen auf der Venus – der Planet ist die Heimat von vielen spirituell hochrangigen Lebewesen

Von der Venus heißt es vielfach, dass auf ihr wegen der großen Hitze und dem fehlenden Oberflächen-Wasser kein Leben möglich sei. Dabei wird oft vergessen hinzu zu fügen: „kein Leben, wie wir es von der Erde her kennen“.

Die folgenden Tropfenbilder legen nahe, dass es auf der Venus von Leben wimmelt. Wie auch Tropfenbilder von Lebewesen auf dem Mars, Titan und Exoplaneten zeigen, unterschätzen wir die Fähigkeiten des Kosmos, sowohl einfaches als auch höheres Leben unter ganz unterschiedlichen Bedingungen und auch unabhängig von Wasser hervor zu bringen und sehr hoch zu entfalten. Spiritualität spielt auch auf der Venus bei den höheren Lebewesen eine Rolle. Zum ersten Mal werden hier Tropfenbilder von Lebewesen gezeigt, die 300 Göttliche Lichter aufweisen. Sie scheinen auf der Venus zu Hause zu sein.

Die folgen Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf einem Landschaftsfoto der Venus gestanden hat, das im Internet veröffentlicht ist. Der Autor hat das Wasser auf eine Stelle des Landschaftsfotos gestellt, von der er die Signale von Lebewesen erhielt. Mehrere Landschaften liefern Signale von Lebewesen aus fast allen Bereichen, andere nur von wenigen Stellen.

Sehr hochrangige Wesenheit, 300 Lichter, 7. Ebene, der Kopf wie in einem Raumanzug

Sehr hochrangige Wesenheit 300 Lichter, 7. Ebene

Göttin der Venusianer, 30 Lichter, 7. Ebene, über Mana verfügend, den Lebewesen helfend

Venusianer, 10 Lichter, 3. Ebene

Venusianer, 10 Lichter
Venusianer. 30 Lichter, 6. Ebene

Venusianer, 10 Lichter

Zweimal das gleiche Tropfenbild

„Ente“

„Nashorn“

Großer Vogel

Fliegendes Wesen

„Vogel-Schlange“ plus…

Doppelwesen

Vielgestaltiges Wesen

Oben rechts Mann und Frau

„Wolf“

“Katze“ mit menschenähnlichen Zügen, 4 Lichter

„Kleiner Bär“

Fünf Körperteile?

Einfaches Wesen

Langer Kopf; die Ausbuchtung rechts ähnlich wie im Bild zuvor

„Großfuß“

„Venus-Reh“

Pflanze oder Tier ?

Tropfenbilder von Wasser mit Lebenskraft, das auf einer CD mit Sufi-Gesängen gestanden hat

Dienstag, Mai 10th, 2022

Tropfenbilder von Wasser mit Lebenskraft, das auf der CD (2) Sufi Soul / Pakistan Soul Musik, Echos of Paradis „ gestanden hat

Die unter dem genannten Titel veröffentlichten beiden Cds enthalten Sufi-Gesänge von Marokko bis Pakistan

Sufi-Gesänge  können sehr unterschiedlich sein, aber ihr Zweck ist immer der gleiche: Menschen zum Spirituellen, zum Schöpfer hin zu führen und sie mit ihm zu verbinden. Sänger aus Pakistan sollen sich dabei in „Gottes Mund“ verwandeln, die Schilfrohr-Flöte im türkisch-arabischen Raum in „Gottes Atem“.

  Der Schöpfer, Goldfarbene Ströme der Lebenskraft fließen in ihn hinein

Der Schöpfer im Zentrum mit Lebenskraft, Iran  Resonanz auf den Sufi-Gesang „Sâru khâni“, by Ostad Elahi

Der Schöpfer im Zentrum mit Lebenskraft, Pakistan;

Die Salz-Struktur dieses Tropfenbildes erinnert daran, dass in Wasser, das von einem Mann mit Yang aufgeladen wurde, hinein gestreutes Salz bewirkt, das Yin angezogen wird und Yang und Yin sich dann in dem Salzwasser zur Lebenskraft verbinden, die ein längeres und gesünderes Leben bewirkt. Wenn Frauen Wasser durch Segnen z.B. aufladen, geben sie Yin hinein und wenn sie dann Salz hinein streuen, wird Yang angezogen und verbindet sich mit dem schon im Wasser vorhandenen Yin zur Lebenskraft.

Lieder können von Tropfenbildern als feinstoffliche Strukturen dargestellt werden, Vogel-Lieder ebenso wie Sufi-Lieder.

Feinstoffliche Struktur eines Vogel-Gesangs, See Genezareth

Feinstoffliche Struktur eines zum Schöpfer aufsteigenden Sufi-Gesangs, Resonanz auf „zikr song“, der Seele und Herz reinigt

Die im 15. Jahrhundert gegründete mystische Sekte Zikri in der südpakistanischen Provinz Belutschistan hat den Namen von ihrem Tanzritus (zikr) übernommen.

Feinstoffliche Struktur eines zum Schöpfer aufsteigenden Sufi-Gesangs

Resonanz auf den Sufi-Gesang „Kali kamaliya wale“

Feinstoffliche Struktur eines zum Schöpfer aufsteigenden Sufi-Gesangs, Resonanz auf das Sufi-Lied „Qasidat“

Sufi 2. Grad, Pakistan

Sufi 3. Grades in tiefer Meditation mit Lebenskraft im Zentrum, Iran

Vorislamische Gottheit 5. Ebene, Egypt

Vorislamische Gottheit Ahura Mazda, Iran, 7. Ebene

Sufi mit Pferd

Nicht spiritueller Mensch

Kristall-Gebirge  mit einer großen Kraft in der Mitte oben

Mächtiger Dschinn

Schwarzer Dschinn, sehr mächtig

Gespiegelter Drache

Unbekanntes Wesen

Die positive Wirkung von Salz-Riten auf die Gesundheit und wie Yin und Yang in Salzlösungen wieder zueinander finden

Dienstag, Mai 3rd, 2022

Die positive Wirkung von Salz-Riten auf die Gesundheit oder wie in Salzlösungen Yin und Yang wieder zueinander finden; Gesetzmäßigkeiten der Dunklen Energie

Wie der Autor durch Zufall herausgefunden hat, haben viele Salz-Riten eine starke positive Wirkung auf die Gesundheit und anscheinend auch auf die spirituelle Entwicklung.  Dies ist darauf zurück zu führen, dass Salzlösungen unter bestimmten Bedingungen die im Weltall vorhandene Dunkle Energie anziehen. Dunkle Energie macht bekanntlich den weitaus größten Teil der Masse des Weltalls aus. Der Autor setzt dabei die Dunkle Energie mit der unter den Namen Chi, Prana, Od usw. bekannten Feinstofflichen Energie gleich. Dass sich die Feinstoffliche Energie durch das Bewusstsein lenken lässt, ist bekannt. Das Wissen darum, welche große Rolle Salz dabei spielt, ist aber leider weitgehend verloren gegangen. Experimente mit Salzlösungen stellen, nebenbei bemerkt, eine Möglichkeit dar, den Gesetzmäßigkeiten der Dunklen Energie ein wenig näher zu kommen.

Wie das?

In magischen, aber auch in religiösen Riten hat Salz bis in die Neuzeit hinein eine große Rolle gespielt. Die heutigen Wissenschaftsgläubigen, zu denen sich in diesem Fall auch der Autor zählt, haben den Grund hierfür in der symbolischen Bedeutung des Salzes gesehen. Der Hauptgrund hierfür ist wohl, dass der Mensch, dessen Vorfahren aus dem salzhaltigen Meer kamen, ohne Salz nicht existieren kann. Die Möglichkeit, Lebensmittel mit Salz zu konservieren, spielt ebenfalls eine Rolle usw. Nun hat der Autor jedoch heraus gefunden, dass Salz auch im Feinstofflichen und Spirituellen nicht nur eine symbolische Bedeutung zukommt, sondern dass seine Anwendungen, wie sie als Riten überliefert wurden, eine große positive Wirkung auf die Gesundheit entfalten können. Aufgrund welcher Beobachtungen behauptet nun der Autor, dass dies der Fall ist und dass Experimente mit Salzlösungen Auswirkungen auf die  die Dunkle Energie haben:

Es begann damit, dass der Autor Tropfenbilder untersuchte, die in salzhaltigem Wasser entstanden waren. Die am Ende dieses Aufsatzes gezeigten  Tropfenbilder gehören dazu. Getrocknete Tropfen von salzhaltigem Wasser zeigen  Salzkristalle und können große Bilder von Gottheiten usw. enthalten.

Weitere Experimente hat der Autor u.a. mit Leitungs-Wasser durchgeführt, das in einem Glas enthalten war. Dabei wurden folgende Fälle unterschieden:

1)Etwas Salz wurde in unbehandeltes Wasser gestreut. Das Salz löste sich auf, ohne dass der Autor eine feinstoffliche Veränderung dabei bemerkte.

2) Das Leitungswasser wurde durch Segnen aufgeladen. Dann wurde etwas Salz hinein gestreut. Zur Überraschung des Autors geschah nun folgendes: Die feinstoffliche Energie in dem Wasser (gemessen als Anzahl Göttlicher Lichter) verdoppelte sich. Der Autor wiederholte das Experiment und jedes Mal geschah das gleiche. Nach dem Hineinstreuen des Salzes in das aufgeladene Leitungswasser erhöhte sich die feinstoffliche Energie im Leitungswasser innerhalb von Sekunden auf den doppelten Wert. Dabei konnte der Autor auch beobachten, wo die zusätzliche feinstoffliche Energie herkommt. Sie wurde von allen Seiten aus der Umgebung in das Leitungswasser hinein gezogen, wobei sich die feinstoffliche Energie in der näheren Umgebung des Glases für kurze Zeit etwas verringerte. Dem ersten Anschein nach ist folgendes geschehen: Die in dem aufgeladenen Wasser gelösten Salz-Kristalle haben die Anziehungskraft bzw. „Gravitationswirkung“ der in dem Wasser bereits enthaltenen feinstofflichen oder Dunklen Energie so weit erhöht, dass sie noch einmal die gleiche Menge an feinstofflicher Energie anziehen konnte, wie sie bereits vorher in dem aufgeladenen Leitungswasser enthalten war.

Der Autor fand es etwas eigenartig, dass die gleiche Menge an feinstofflicher Energie angezogen wurde, wie sie bereits in dem aufgeladenen Wasser enthalten war und es kam ihm in den Sinn, dass dies etwas mit Yin und Yang zu tun haben könnte. Er stellte dann fest, dass die feinstoffliche Energie, die er durch Segnen in das Leitungswasser hinein gegeben hatte, Yang war. Die aus der Umgebung angezogene feinstoffliche Energie aber war Yin. Yang hatte das Yin angezogen und Yang und Yin hatten sich in dem Salzwasser wieder vereinigt.

Wenn ein Frau Wasser mit feinstofflicher Energie auflädt, so ist die Energie im Gegensatz zum Mann Yin. Wird dann etwas Salz in das von einer Frau aufgeladene Wasser hineingegeben, so wird Yang-Energie aus der Umgebung angezogen und das Yin im Wasser vereinigt sich mit Yang.

3)Man kann auch Salz mit feinstofflicher Energie aufladen. Wenn man dieses Salz dann in Wasser streut, wird auch das Wasser  entsprechend aufgeladen. Hierdurch ist es wahrscheinlich zu dem Brauch gekommen, Salz in der Kirche zu weihen. Dieser Brauch soll in manchen Gegenden noch bis ins 20. Jahrhundert hinein gepflegt worden sein. Die Gläubigen nahmen das geweihte Salz mit nach Hause und verwendeten es zu Schutz gegen negative Kräfte und Mächte. Weihwasser konnte damit hergestellt werden und etwas von dem geweihten Wasser in den Brunnen geschüttet, sollte das Wasser rein halten.

Die starke positive gesundheitliche Wirkung von aufgeladenem salzhaltigem Wasser kommt nach Beobachten des Autors auf folgende Weise zustande: Wenn jemand dieses Wasser trinkt oder Körperstellen damit einreibt, dann erhöht sich in ihm die feinstoffliche Energie. Wenn sich aber die feinstoffliche Energie in einem Lebewesen ausreichend erhöht, dann können sich in dessen Körper beseelte negative Energien nicht mehr halten und werden ausgetrieben. Sind die beseelten negativen Energien mit Viren oder Bakterien verbunden, so sterben diese nach dem Austreiben ab. Eventuell muss das Energie-Niveau des Patienten anfangs in kurzen Abständen wiederholt auf einen höheren Stand gebracht werden.

Die Verwandlung der Ernährung in einen Jungbrunnen

Die Flüssigkeit oder auch (wässerige) Speise, die sich durch Segnen und anschließendes Hineingeben einer Prise Salz mit einer feinstofflichen Energie aufgeladen ist, in der sich Yin und Yang vereinigt haben, zeigt nach Wahrnehmung des Autors Resonanz auf Lebensenergie. Lebensenergie ist aber die Energie, die an bestimmten Orten der Erde wie z.B. in dem Dorf der Hundertjährigen Ogimi auf Okinawa in Japan oder auch in Vilcabamba in Ecuador bewirkt, dass die Menschen dort viel älter werden als anderswo.

Der folgende Abschnitt stammt aus dem hier vom Autor im Dezember 2021 veröffentlichten Aufsatz:

Jungbrunnen: Gesund und lange leben, heißt ausreichend Lebens-Energie tanken

„Bekanntlich gibt es Orte auf der Erde, an denen Menschen länger und gesünder leben als anderswo. Einer dieser Orte ist auch Vilcabamba in Ecuador. Dort leben mehr Hundertjährige als an den meisten andern Orten und die Menschen dort sind auch noch mit Hundert ziemlich aktiv. Warum bleiben die Menschen dort länger jung als anderswo? Der Autor glaubt, dies heraus gefunden zu haben …

In einer Fernseh-Sendung über die Hundertjährigen in Vilcabamba konnte er feststellen, dass alle diese steinalten Menschen noch über eine außergewöhnlich hohe Menge an Lebens-Energie verfügen. Im Gegensatz hierzu findet er bei fast allen auch um Jahrzehnte jüngeren  Menschen an anderen Orten praktisch keine Lebens-Energie mehr. Die Lebens-Energie ist eine feinstoffliche Energie, die sich bei den meisten Kindern und Jugendlichen in der Brustmitte zwischen den Brustwarzen aus der Entfernung (von darin Geübten) wahrnehmen lässt….“

Der Autor stellt sich nun (ganz begeistert) die Frage, ob sich nicht jeder aufgrund der geschilderten Zusammenhänge (sowie der Ratschläge der Ernährungs-Doks) seine Ernährung in einen Jungbrunnen verwandeln kann.

Frau lauscht Vogel-Gesang in Ogimi; Frau und Vogel mit erhöhter Lebenskraft; Tropfenbild aus dem Aufsatz:„Der Jungbrunnen in dem Dorf Ogimi auf Okinawa in Japan“  Dezember 2021

Der Schöpfer

Der Autor sieht in diesem Tropfenbild den gesenkten Kopf einer Kuh, die ihrem neugeborenen Kalb beim Aufstehen hilft. Ihre Schwingungen sind wunderbar positiv. Das Bild steht für den Anstoß, den der Schöpfer gibt, damit wir den spirituellen Weg beschreiten und „erwachsen“ werden.

Vorislamische Pferde-Gottheit

Gottheit der 4. Ebene mit Blick in die 6. Ebene, eine Ebene unter der 7., der göttlichen Ebene

Salzpferd

Der Tanz der Sufis im Glanz der Göttlichen Lichter

Mittwoch, April 27th, 2022

Nachträgliche Ergänzung von 2 Tropfenbildern:

Vorislamische Gottheit
Gottheit der 4. Ebene mit Blick in die 6.Ebene

Der Tanz der Sufis, Göttliche Lichter beim Tanz, Göttliche Lichter im Atemstrom und die Übertragung Göttlicher Lichter auf andere

Seit Jahrhunderten ist für einen tanzenden Sufi das Drehen um die eigene Achse ein Mittel, um auf die göttliche Ebene zu gelangen und sich dort mit dem  Schöpfer zu verbinden. Dabei  strömen große Mengen feinstofflicher Energie in ihn ein, die seinen spirituellen Status erhöhen, ihn dem Schöpfer näher bringen und seine Liebe zu ihm entfachen und steigern. Desweiteren gelangt  er auch zu Erkenntnissen  über seine  Stellung und Aufgaben im Netzwerk des Schöpfers.

Ein Merkmal seines spirituellen Status ist bei einem Sufi neben seinem Sufi-Grad die Anzahl der Göttlichen Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben. Bei einem Sufi 3. Grades findet der Autor während seines Tanzes 20 Göttliche Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben. Wenn dieser nicht tanzt und nicht meditiert, findet er bei ihm 6 Göttliche Lichter.

Dass sich während der Meditation die Anzahl der Göttlichen Lichter erhöht, findet er bei allen spirituell Fortschreitenden, die das Anfangs-Stadium hinter sich gelassen haben. Es scheint dies eine Gesetzmäßigkeit zu sein. Wenn ein spirituell Fortgeschrittener nicht meditiert oder tanzt, ist die Anzahl der Göttlichen Lichter, die der Autor bei ihm findet, deutlich geringer.

Der vor knapp 1ooo Jahren in Persien lebende Mystiker Suhrawardi hat von diesen Göttlichen Lichtern folgendes gesagt:

„Wenn sich die Göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

„Göttliche Lichter“ können von spirituell  Fortgeschrittenen anderen verliehen werden, sie werden insbesondere beim Segnen übertragen. Vielfach reicht es allerdings auch schon aus, wenn man sich in der Gegenwart eines spirituell Fortgeschrittenen aufhält, um welche zu erhalten. Sie sind auch  im  Atemstrom des spirituell Fortgeschrittenen enthalten, wahrscheinlich in den kleinen Wasser-Tropfen, die ein Atemstrom enthält.

Wenn ein Radiästhet mit seiner Wünschelrute nach Gold sucht und sich dabei auf die Schwingungen von Gold konzentriert, dann erhält er Goldsignale von kleinsten Goldmengen im Gestein der Erde, aber er erhält das Goldsignal  auch aus dem Atemstrom über sich. Der Autor war zunächst sehr verwundert, als er vor Jahrzehnten diese Gesetzmäßigkeit entdeckte. (Mit Hilfe von Tropfenbildern lässt sich beweisen, dass sich aufgrund dieser Gesetzmäßigkeit Gedanken und Vorstellungen materialisieren.) Jetzt ist er ebenso oder noch mehr verwundert darüber, dass in dem Atemstrom von spirituell Fortgeschrittenen Göttliche Lichter enthalten sind, und zwar insbesondere dann, wenn sie meditieren oder an einem Sufi-Tanz teilnehmen. Wenn Sufis tanzen, dann findet er ein Maximum dieser Göttlichen Lichter etwa gut einen Meter oberhalb der Köpfe der tanzenden Sufis. Bei den tanzenden Sufis auf dem hier verwendeten Foto sind es 20 Göttliche Lichter. (Etwas Ähnliches gilt auch für eine Gruppe von Menschen, die meditieren.) Um sich diesen Zusammenhang durch Tropfenbilder bestätigen zu lassen, hat der Autor eine Spritze mit Wasser auf ein Foto von tanzenden Sufis gelegt, so dass der Abstand auf dem Foto von den Köpfen der tanzenden Sufis etwas mehr als einen Meter beträgt. Er hat dafür das folgende im Internet unter den fotographischen Aufnahmen des Sufitanzes vorhandene Foto mit der Bezeichnung „shutterstock.com 592991483“ verwendet.

Die folgenden Tropfenbilder waren in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das in der in der Spritze auf der genannten Stelle auf dem Foto gestanden hat:

Der Schöpfer
Der Schöpfer, unvollständiges Gesichts-Profil; oben rechts ein Sufi

Der Schöpfer, nach unten blickend

Der Schöpfer und seine Kreise – sie schließen die gesamte Schöpfung ein, aber die Wesenheiten  im inneren unterteilten Kreis stehen dem Schöpfer am nächsten; es sind spirituell fortgeschrittene Wesenheiten, mit den Sufis weit vorn

Sufi-Tänzer  3. Stufe mit 20 Göttlichen Lichtern beim Sufi-Tanz, 6 Göttlichen Lichtern, wenn er nicht tanzt oder meditiert

Gesichter tanzender Sufis

Sufi 2. Stufe, 10 Göttliche Lichter beim Tanz

Sufi der 2. Stufe; heute lebender Mensch in seiner Inkarnation als Sufi vor 9oo Jahren

Sufi 3. Stufe

Sufi-Tänzer 2. Stufe mit 10 Göttlichen Lichtern beim Tanz, 4 Göttlichen Lichtern, wenn er nicht tanzt oder meditiert

Sufi 3. Stufe meditierend, groß, 30 Lichter,  in seinem Kopf von goldfarbenen Linien umrahmt der Schöpfer

Vorislamische Gottheit

Vorislamische Gottheit

Vogel-Gottheit
Vogel-Gottheit

Engelhafte Wesenheit

Dschinn

Dschinn mit Frau

Dschinn mit dreieckigem Auge und Wesen mit spitzer Schnauze

Dschinn-Pflanze

Unbekanntes Wesen

Dem Autor unbekanntes Symbol, das in ähnlicher Form mehrfach auftaucht

Tropfenbilder von Wasser, das auf dem folgenden Portrait von Omar Chajjam gestanden hat

Sonntag, April 17th, 2022

Mikroskopische Bilder in getrockneten Wassertropfen von Wasser, das auf dem folgenden Portrait von Omar Chajjam gestanden hat:

Universal History Archive/Universal Images Group via Getty Images/Universal History Archive

Omar Chajjam, vor knapp 1000 Jahren in Persien lebender Mathematiker,  Astronom, Mystiker und Dichter. Er wurde vor allem durch seine Vierzeiler, die Rubaijat bekannt, von denen zwei in diesem Aufsatz zitiert werden.

Der Schöpfer beim Segnen, hohe Intensität
Der Schöpfer, Intensität 2

Der Schöpfer, Intensität 1

Ein Mensch auf dem Weg nach oben zum Schöpfer

Das oberste Ziel der Sufis ist, dem Schöpfer so nahezukommen wie möglich und dabei schließlich mit ihm eins zu werden. Dabei wird der Schöpfer als „der Geliebte“ erfahren. Die beiden folgenden Gedichte von Omar Chajjam beschreiben diesen Weg:

!0. Rubai

Mit mir dem grünen Streifen nach

Der trennt die Wüste von der Saat.

Wo weder Sklaven man noch Sultan kennt –

Bedaure Mahmud, der sich Sultan nennt.

32. Rubai

Da war eine Tür – Ich fand den Schlüssel nicht:

Da war ein Schleier, den ich nicht durchdringen konnte:

Ein wenig reden noch von Mir und Dir

Es schien – und dann war nichts mehr von Dir und Mir.

Ein Sufi der 2. Stufe mit dem Schöpfer über seinem Kopf

Ein Sufi der 2. Stufe

Der Weg der Sufis folgt vier Stufen:

  1. Auslöschen der sinnlichen Wahrnehmung
  2. Aufgabe des Verhaftetseins an individuelle Eigenschaften
  3. Sterben des Ego
  4. Auflösung in das göttliche Prinzip

Tanzender Sufi mit dem Schöpfer im Kopf

Der Autor durfte unter Anleitung eines irakischen Lehrers die Anfangsgründe des Sufi-Tanzes erlernen und erleben und war davon sehr angetan. Heute weiß er, dass es die Nähe des Schöpfers war, die ihn Seligkeit empfinden ließ.

Ein Sufi 3. Grades im Energie-Strom, rechts über ihm der Schöpfer

Ein Engel in Gestalt eines Vogels übermittelt einem Menschen eine göttliche Botschaft

Moslem, Zeitgenosse von Omar Chajjam

Vor 5000 Jahren verehrte Gottheit
Gottheit Dai sitzend, bereits im 7. Jahrh. v. Chr. in einer assyrischen Schrift als arabische Gottheit erwähnt
Vorislamische Gottheit rufend

Vorislamische Gottheit Dai, 7. Ebene

Vorislamische Gottheit, 4. Ebene

Vorislamische Mutter-Göttin

Zu den Dschinn gehörender Ifrit, ein sehr mächtiger Dschinn

Gerissener Dschinn

Dschinn – eine Sila

Sila mit Vogel
Das Tropfenbild „Sila mit Vogel“ um 90 Grad nach rechts gedreht

Eine Schönheit unter den Sila; die Sila sollen den Menschen gegenüber toleranter sein als die meisten anderen Dschinn

.

Zu den Dschinn gehörender Marid, der stärkste der Dschinn

Dschinn, menschenähnlich

Ein Dschinn, der Menschen beschützt

Die Dschinn sind im Gegensatz zu den altarabischen Gottheiten im Volksglauben weiterhin lebendig.

Num-Wesen der südafrikanischen San, das beim Heilen hilft
Drache Heilpflanze), der das Num-Wesen beim Heilen unterstützt
Ein Dschinn auf dem spirituellen Weg

Dschinn sind Naturgeister, die neben den Menschen leben. Sie können Krankheiten verursachen (Viren und Bakterien sind die „Völker“ einer speziellen Art dieser Wesen.) Dschinn können wohlwollend, böse oder neutral sein und gelten als weniger vertrauenswürdig  Menschen, selbst wenn sie den Menschen zugetan sind. sind. Manche Dschinns fungieren allerdings auch als Schutzgeister. Als Aufenthaltsorte bevorzugen Dschinn Gebirge, Wüsten, Wälder, Buschlandschaften sowie verlassene Häuser, Ruinen, verlassene Ortschaften und Städte. Desweiteren leben in Seen, Flüssen und dem Meer viele Arten dieser Wesen.

 Sie haben Familien, also Partner und Kinder, und sollen auch mit Menschen Partnerschaften eingehen können. Sie können auch als Menschen inkarnieren – das kommt ziemlich häufig vor.


Emanation eines Gedankens bzw. eines in der Vorstellung vorhandenen Objektes mit dem nach oben steigendem Atem – die ausgeatmete Luft enthält kleine geistige Bilder dieser Vorstellung. Die Person, deren Kopf dargestellt ist, denkt konzentriert an etwas und das ist in seinem Atem enthalten.
Eine Sila auf Männerfang
Auseinandersetzung, bei der der Mensch unterliegt?





 

Kreisender Greif

Wasser-Vogel

Dschinn als ranghoher Rabenfürst

Tropfenbilder der Venus von Willendorf

Freitag, April 15th, 2022

Tropfenbilder der Venus von Willendorf – Die Skulptur, eine Nachbildung, wurde in ein Gefäß gestellt und die Spritze mit Wasser daneben, die Tropfenbilder waren in diesem Wasser enthalten

Venus von Willendorf (eigenes Foto)

Die Venus von Willendorf ist eine 1908 entdeckte 11 cm große und etwa 25000 Jahre alte Venus-Skulptur. Sie ist im Naturhistorischen Museum in Wien ausgestellt.

Die Skulptur stellt eine nackte, stark beleibte Frau ohne Gesicht dar. Der Kopf trägt eine Frisur oder Kopfbedeckung. Die Arme liegen auf schweren Brüsten, der Bauch steht vor, der Po ist ausladend. Die Füße fehlen.

Die Figur ist aus Kalkstein gefertigt, und zwar aus Oolith,  wie man ihn in Norditalien findet.

Frauen-Skulpturen  aus Stein, Elfenbein oder Ton wurden von Westeuropa bis Sibirien gefunden. Bis 2010 waren über 200 Exemplare bekannt.

Der Schöpfer

Der Schöpfer

Der Schöpfer

Der Schöpfer – Gesicht in der Mitte

Die Venus von Willendorf  bekleidet, Göttin 4. Ebene

Ur-Gottheit sowohl männlich als auch weiblich; sie weist 20, er 10 göttliche Lichter auf, als Einheit verfügen sie über 30 göttliche Lichter

Göttin 6. Ebene

Gottheit 6. Ebene, 40 Lichter, links Berg-Kristall?

Gottheit 6. Ebene

Schamane 6. Ebene vor 22000 Jahren

Schamane mit Mütze

Schamanin

Großer Vogel

Baumgeist

Tropfenbilder von einer Brosche aus Walross-Elfenbein

Montag, April 11th, 2022

Tropfenbilder von Wasser, das in Verbindung mit einer Brosche stand, die von einem sibirischen Schamanen aus Walross-Elfenbein geschnitzt wurde

Von einem sibirischen Schamanen aus Walross-Elfenbein geschnitzte Brosche in Verbindung mit Wasser (eigenes Foto)

Der Schöpfer, das untere Gesicht links

Stammesgruppe von Rentier-Züchtern – Köpfe von Rentieren rechts

Gottheit mit Horn

Gottheit der 7.Ebene mit alles sehendem Auge

Gottheit der 4. Ebene

Für kleine Tier zuständige Gottheit, 6. Ebene; man beachte  die Gesichter im Kopf der Gottheit

Vogel-Gottheit

Vogel-Gottheit 3. Ebene

Gottheit von Wasser-Vögeln

Schlangen-Gottheit der 3. Ebene

Schamane eines nordsibirischen Volkes

Schamane eines nordsibirischen Volkes

Schamanin von Rentier-Leuten (Über ihrem Kopf der Kopf eines Rentieres)

Frau

Gesichter, links: Mensch, rechts: Affe

Vogel und Mensch

Dämon (zweimal der gleiche)

In Auflösung begriffen

Hund

Stehende Robbe

Wasser-Vögel
Greifvogel

Naturgeist aus Baumstamm

Der Autor in einigen seiner früheren Inkarnationen sowie bedeutende Begegnungen in seinem jetzigen Leben

Donnerstag, März 31st, 2022

Tropfenbild des Schöpfers in einem Gemälde, das die Wandlung in einer Messe darstellt.

Gemälde der Wandlung

Christus als eucharistischer Heiland: in seiner rechten Hand die Hostie, auf dem Tisch die Reliquie des Heiligen Kelchs (Juan de Joanes, Spanien nach 1550)

Der Maler soll sich zu jeder Arbeit, die für kirchliche Zwecke bestimmt war, durch die heiligen Sakramente vorbereitet haben.

Der Schöpfer, Profil links Mitte,
links oben: Resonanz auf: die Religionen der Welt, (Mitte: Christentum, links davon: Islam)
rechts untere Hälfte: Resonanz auf: die Religionsstifter

Die Anwesenheit des Schöpfers während der heiligen Wandlung in einer christlichen Messe sowie in der Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrei Rubljow

Der Schöpfer in der Ikone „Die heilige Dreifaltigkeit“ von Andre Rubljow

Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrei Rubljow

Der Mönch Andrei Rubljow hat in einem Kloster bei Moskau um 1425 eine Ikone gemalt, von welcher der Autor  auf seltsame Weise angezogen wurde, als er noch Anhänger von Nietzsche war, der vordergründig behauptet, dass Gott tot sei. Eine Kopie der Ikone hängt bei dem Autor im Wohnzimmer und das Original hat er in der Tretjakow-Galerie in Moskau auf sich wirken lassen. Die Ikone stellt die Szene aus Genesis 18 dar. Drei Personen sitzen an einem Tisch; Ihre Flügel stellen sie als Engel dar. Der Tisch zum Betenden geöffnet. Der Blick der drei Engel führt von einem zum anderen und zur der Kelchschale auf dem Tisch. Der Kelch verweist auf die Feier der Eucharistie, auf die Feier der Wandlung, bei welcher der Schöpfer anwesend ist.

In der jüdischen Tradition werden die drei Besucher als JHWH in Begleitung zweier Engel gesehen. Die christliche Tradition hat in den drei Besuchern einen Hinweis darauf gesehen, dass sich der Schöpfer in drei „Manifestationen“ zu erkennen gibt.

Diese Ikone ist wahrhaft ein Ort der Gottes-Begegnung, und Tropfenbilder zeigen, dass der Schöpfer für das normale Auge unsichtbar über der Kelchschale anwesend ist. Sein im Folgenden gezeigtes Bild ist in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf der Kelchschale im unteren Zentrum der Ikone gestanden hat.

Der Schöpfer in der Ikone „Die heilige Dreifaltigkeit“ von Andre Rubljow; seine vom Autor wahrnehmbaren Merkmale sind: „Unendliche Energie, Große Harmonie und dass alles in ihm enthalten ist“

Der Autor in früheren Inkarnationen:

Der Autor als Priester des ägyptischen Schöpfer-Gottes Ptah vor 4000 Jahren

Der Autor als Kelte mit Halsring vor knapp 2500 Jahren

Der Autor in der Antike als Römer 

Sui-Kaiser Yangdi

Kein Tropfenbild: Der Autor als chinesischer Kaiser mit seiner Lieblingsfrau

Der Autor in Meditation

Vom Autor bewunderte chinesische Schönheit Xi Shi

Vom Autor  bewunderte erleuchtete Schönheit der 7. Ebene vom Rand eines Schwarzen Loches in der Milchstraße

Begegnung mit Wodan im Botanischen Garten in Duisburg – auf sein linkes Auge hat sich der Rabe Munin nieder gelassen und erstattet ihm Bericht

Der Botanische Garten in Duisburg war vor 2000 Jahren eine bedeutende germanische Kultstätte

Begegnung mit dem Donnergott Thor im Botanischen Garten in Duisburg – man beachte sein von einem Blitzstrahl erhelltes großes funkelndes Auge

Begegnung mit der hochrangigen Wesenheit Audhumbla im Botanischen Garten in Duisburg

Audhumbla,  „die Milchreiche“, ist in der Germanischen Mythologie die hornlose Ur-Kuh, welche den  Riesen Ymir ernährt

Man könnte vermuten, Audhumbla  habe „nur“ in der Vorstellung der Germanen existiert, das wäre aber ein großer Irrtum.  Audhumbla ist eine geistige Wesenheit von einer vielfach größeren Wirkkraft als die germanischen Gottheiten z.B. Sie hat sich dem Schöpfer sehr stark angenähert. Man kann sie anrufen und um Hilfe bitten und in manchen Fällen wird sie diese Hilfe auch gewähren, etwas, was der Autor bis vor kurzem kaum für möglich gehalten hätte.

Der Ort, an dem der Autor das folgende Tropfenbild fand, das den Schöpfer darstellt, machte den Autor ebenfalls etwas demütiger:

Der Schöpfer – Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Wandlung stand, nämlich auf einem Foto der von dem Geistlichen hochgehaltenen Hostie bei der Wandlung während einer katholischen Messe. Der Autor findet den Schöpfer bei jeder den heiligsten Moment einer christlichen Messe bildenden Wandlung . Seiner Wahrnehmung nach kommt es dabei auf den Ritus an, wie spirituell der Geistliche ist, der die Messe hält, spielt dabei auch eine Rolle. Sie bestimmt die „Intensität“ des Tropfenbildes. Der Schöpfer würde allerdings auch kommen, wenn der Geistliche ein nur der Welt zugewander Atheist wäre, wichtig ist nur, dass er geweiht ist.

Der Schöpfer – Tropfenbild von Wasser, das auf dem Foto der Wandlung von Wein gestanden hat

In einer christlichen Schrift heißt es, dass wir uns während der Wandlung der Gegenwart des Schöpfers sicher sein können. Der Autor hielt dies bis vor kurzem noch für einen frommen Wunsch. Jetzt allerdings nicht mehr.

Der Schöpfer ist auf der 7., der göttlichen Ebene zu Hause und diese göttliche Ebene bringt er während einer Wandlung  auch mit in den Altar-Raum. Ein Teil der Anwesenden, diejenigen mit einem entsprechenden spirituellen Status, gelangt während der Wandlung ebenfalls auf die göttliche Ebene. Praktisch alle Gläubigen aber gelangen während der Wandlung auf eine höhere Ebene, wodurch auch Dämonen ausgetrieben werden können. Der Autor glaubt zu wissen, was das wichtigste Element einer Erleuchtung ist, nämlich die Fähigkeit zu besitzen, nach Belieben auf die 7., die göttliche Ebene zu gelangen, um dort Dinge wahrzunehmen oder zu verändern. Auf der siebten Ebene ist alles gespeichert und mit einer das Göttliche betreffenden Einschränkung spiegelt sich dort Alles in Einem und Eines in Allem. Die göttliche Ebene ist das „Netz des Indra“, in dem dies beschrieben wird und auf das auch im buddhistischen Avatamsaka-Sutra Bezug genommen wird. Im Schöpfer spiegeln sich alle Dinge, aber das Göttliche spiegelt sich nicht in Allem. Das gilt auch für das Göttliche in einem Menschen. Das ist ein Merkmal des Göttlichen.

Während der Wandlung sollen sich Brot und Wein verwandeln. Was der Autor feststellen kann, ist, dass er Brot und Wein vor der Wandlung auf der 2., nach der Wandlung aber auf der 3. Ebene findet. Diese Veränderung findet er auch bei den für die Gläubigen bestimmten Hostien. Außerdem nimmt er in dem geweihten Brot und Wein zwei Göttliche Lichter wahr und empfindet sie damit als heilig.

Der Schöpfer – Wasser über dem Foto einer halben Hostie (aus dem Internet), die während der Wandlung von einem Geistlichen hochgehalten wurde
Auch dieses Tropfenbild weist die Schwingungen des Schöpfers auf

Es folgen Gottheiten, die ebenfalls im Zusammenhang mit der Wandlung erschienen:

Löwen-Gottheit, für Heilung zuständig
Im Alten Ägypten war Sachmet die Löwen-Gottheit. Ihr Name bedeutet die Mächtige. Einer ihrer Beinamen lautet „Die Herrin des Zitterns“. Sie war ebenfalls für Heilung und den Schutz vor Krankheiten zuständig, aber sie war auch eine Göttin des Krieges.  
Gottheit, deren oberster Kopf von einem Nagel durchbohrt ist
Im Vodou gibt es Gottheiten, deren Brust von einem Nagel durchbohrt ist. Sie werden für Heilzwecke gebraucht.

Die Schwarze Madonna von Jasna Go´ra, die auch die Königin von Polen ist, hilft Menschen, die sie in Kriegszeiten um Hilfe bitten!

Samstag, März 19th, 2022

Die Schwarze Madonna von Jasna Go´ra,  die auch die Königin von Polen ist, hilft Menschen, die sie in Kriegszeiten um Hilfe bitten!

Jasna Go´ra ist der bedeutendste Marien-Wallfahrts-Ort Mitteleuropas mit einer wahrhaft wundertätigen Ikone. Der Autor kennt keine Wesenheit mit stärkeren psychokinetischen Kräften. Sie steht den Menschen zur Seite, wenn sie in der Not darum gebeten wird. Der Autor kennt auch keine höhere Wesenheit, die sich mehr als sie dem Schöpfer angenähert hat.

Wenn Altötting der Wallfahrtsort mit der größten Kraft in Deutschland ist, so ist Jasna Go´ra der Ort mit einer noch deutlich größeren Kraft in Mittel-Europa. Menschen können diese Kraft anwenden.

Die schwarze Madonna von Jasna Go´ra

Die  Schwarze Madonna von Jasna Go´ra im Energie-Strom

Eine Vorläuferin der Schwarzen Madonna vor 2000 Jahren

Vor 4000 Jahren wurde in Jasna Go´ra die hier vorhandene große göttliche Kraft in Gestalt dieser Gottheit verehrt

Resonanz auf den slawischen Hauptgott Svarog

Der in der Stadt Czestowocha gelegene Wallfahrtsort Jasna Go´ra hat auch ein Tropfenbild des slawischen Hauptgottes Svarog  gespeichert, der in vorchristlicher Zeit als der Schöpfer allen Lebens, Gott des Lichtes und des himmlischen Feuers und als Himmelsschmied verehrt wurde. Dies zeigt ebenfalls die große Kraft dieses Wallfahrtsortes