Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Ergänzung zu den Gottheiten und Schamanen der Aborigines Australiens

Mittwoch, Oktober 13th, 2021

Gottheit der Aborigines, mythische Wesenheit der Traumzeit

Die Gottheit weist die Schwingungen der Regenbogenschlange in einer sehr hohen Intensität auf. Ihre Farben sind hierfür ein sichtbares Zeichen. Die Regenbogenschlange gilt als Erschaffer der Welt, als ein Aspekt des Schöpfers. Die Gottheiten sind Helfer des großen göttlichen Geistes, der jenseits aller Vorstellungen ist und das gleiche gilt insbesondere auch für die Priester und Schamanen.

Schamane der Aborigines mit großer Macht

Der Schamane weist wie die Gottheit die Schwingungen der Regenbogenschlange auf, allerdings in einer geringeren Intensität. Ein sichtbares Zeichen hierfür sind die Farben seines Kopfes, die in etwa denen eines Regenbogens entsprechen. Die Regenbogenschlange soll die elementare Quelle der Kraft sein, die einen Schamanen auszeichnet.

Der Dingo-Totem-Geist mit dem spirituellen Rang einer Gottheit, eine mythische Wesenheit der Traumzeit
Kriegsgott der Aborigines, zuständig für Stammesfehden und Frauenraub, eine mythische Wesenheit der Traumzeit
Sehr alte und sehr mächtige Gottheit mit engem Kontakt zum Schöpfer

Indonesierin, die in früheren Inkarnationen in ihrem Heimatland Schamanin war – ein Schamane der Aborigines hat sie während der Meditation so gesehen. Der große Kopf über dem kleinen ist der der Schamanin in einer früheren Inkarnation.

Kunapipi – Die  Große Mutter der Aborigines

Kunapipi soll die Menschen aus ihrem Bauch geboren haben; Kunapipi wird von den  Aborigines vor allem bei Riten zu Geburt und Wiedergeburt der Menschen angerufen. Der Autor hat dieses Tropfenbild auf dem Tropfenbild eines Aborigin-Schamanen gefunden, der in tiefer Trance versunken war.

Dieses Tropfenbild stellt ebenfalls Kunapipi, die Große Mutter der Aborigines dar. Der Autor hat es auf dem Tropfenbild einer Song-Line der Aborigines gefunden. Das passt, weil sich ja auch nach Wahrnehmung des Autors auf den Song-Lines die Geistkinder aufhalten, die wiedergeboren werden wollen. Dort gehen sie in den Schoß einer Frau hinein, die einige Zeit zuvor schwanger geworden ist. Über die Tropfenbilder einer Song-Line bzw. Traumpfades demnächst mehr.

Tropfenbilder der Aborigines Australiens, ihrer Gottheiten und der Tierwelt

Dienstag, Oktober 12th, 2021

Tropfenbilder der Aborigines Australiens, ihrer Gottheiten und der Tierwelt

Dieser Aufsatz enthält einige Elemente, die für den Autor und möglicherweise auch für den größten Teil der Leser überraschend sind. Diese „neuen“ Elemente sind

I)Der kreisförmige leere Mittelpunkt von CD´smit traditionellen spirituellen Liedern, die von spirituellen Menschen gesungen werden, weist eine hohe feinstoffliche Energie auf. Wasser, das auf diese Fläche gestellt wird, liefert eine Fülle von Tropfenbildern, die im Zusammenhang mit den gesungenen Liedern stehen.

II) Die Aborigines verehrten eine Fruchtbarkeits-Göttin in Form einer ovalen Struktur, die eine Vulva darstellen soll. Geopfert wurden ihr u.a. Bumerangs.

III) In Nord-Australien wurden indonesische Gottheiten von Indonesiern verehrt. Tropfenbilder stellen mehrere von ihnen dar.

IV) Einige Tropfenbilder zeigen Menschen europäischer Abstammung, die in früheren Inkarnationen Schamanen der Aborigines waren und immer noch über deren paranormale Fähigkeiten zur Heilung von Krankheiten z.B. verfügen.

Cybertribe – Sacred Memories Of The Future (1997, CD) – Discogs

Die folgenden Tropfenbilder stammen zum größten Teil von Wasser, das auf der Mitte dieser CD gestanden hat

2. Person von rechts auf dem Titelbild der CD, nach Wahrnehmung des Autors ein Schamane

Ein Teil der Tropfenbilder stammt von Wasser, das auf dem Kopf dieses Schamanen gestanden hat

Didgeridoo

 Gottheit der Aborigines

Gottheit der Aborigines

Schamane der Aborigines mit großer Macht

Priester der Aborigines

Schamane der Aborigines vor 400  Jahren

Schamanin, nach links blickend

Priester mit kleinem hellem Kopf  vor der Stirn, der eine höhere Spiritualität aufweist als der Priester selber

Drei Aborigines, oben ein Priester

Pickender Vogel

Rabenvogel

Fisch

Faultier?

Schildkröte

Dingo

Schlange zum Essen

Giftschlange mit speziellem Schwanzende; Schlangen spielen bei bestimmten Riten der Aborigines eine Rolle

II) Von den Aborigines in Form einer Vulva verehrte Fruchtbarkeits-Göttin:

Seit langer Zeit von den Aborigines verehrte Fruchtbarkeits-Göttin in Form des  Geburtskanals, einer Vulva; am unteren Ende der Äste begegnen sich Frau (rechts) und Mann (links). Das ovale Gebilde weist die hohen Schwingungen einer Gottheit auf. Ein Vergleich mit dem in der indischen Religion verehrtem Lingam drängt sich auf.

Es folgen vier Tropfenbilder, die von Wasser stammen, das auf dem Tropfenbild dieser Fruchtbarkeits-Göttin gestanden hat:

Dingo, der das Bild der Göttin betrachtet und sich aufgrund ihrer hohen Schwingungen gut fühlt

Bumerang als Opfergabe für die Göttin

Gottheit als Gefährte der Fruchtbarkeits-Göttin

Priester der Fruchtbarkeits-Göttin; siehe ihr Bild im Kopf des Priesters!

III) Es folgen Tropfenbilder von Gottheiten, die in Nord-Australien von Indonesiern verehrt wurden:

Von Indonesiern in Nord-Australien verehrte Gottheiten:

Gottheit, europäisch wirkendes Profil, von Indonesiern in Nord-Australien verehrt


Von Indonesiern in Nord- Australien vor etwa 400 Jahren verehrter Mondgott

Von Indonesiern vor etwa 400 Jahren in Nord-Australien verehrte Göttin

Göttin der Indonesier in Nord-Australien

Von Indonesiern in Nord-Australien verehrte Gottheit

Es bestand ein Seehandel zwischen Australien und Indonesien, das etwa 2000 km entfernt liegt. Als die Europäer bei ihrer Ankunft den Seehandel zwischen Australien und Indonesien übernahmen, scheint die Verbindung der Indonesier in Australien mit ihrem Herkunftsland abgebrochen zu sein. Die Indonesier in Australien sind dann wohl in einem der Stämme der Aborigines aufgegangen.

Schamane mit Indonesiern und Aborigines als Vorfahren; sein Totem ist der Dingo

Schamananin mit Vogel-Totem; Schamane der Küste, indonesischer Abstammung mit Fisch-Totem

IV) Es folgen Tropfenbilder von drei Personen europäischer Abstammung, die in früheren Inkarnationen Schamanen der Aborigines waren:

Weißer Australier, der vorher als Aborigine inkarniert war, darunter mehrfach als Schamane; sein Totem war und ist auch jetzt noch der Rabe. Er verfügt auch in seiner Inkarnation als Weißer weiterhin über die Fähigkeiten eines Schamanen der Aborigines.

Ebenfalls ein weißer Australier, der Schamane der Aborigines war

Weiße Schwimmerin, ehemals Schamanin der Aborigines

Naturgeist

Naturgeist einer Pflanze, von deren Früchte sich Vögel ernähren

Wer sind die Acht Unsterblichen aus der chinesischen Mythologie?

Donnerstag, September 30th, 2021

Wer sind die  Acht Unsterblichen aus der chinesischen Mythologie? – Ihre Tropfenbilder und ihr spiritueller Status im Vergleich zu den höheren Wesenheiten anderer Kulturen

Relief  mit den Acht Unsterblichen bei den Yungang-Grotten in der Nähe der Stadt Danton in China.

Rechts oben ist der Unsterbliche Zhang Guolao auf seinem Maultier zu sehen. An den Bewegungen der Vorderbeine des Maultieres ist zu sehen, dass es schwimmt. Die Acht Unsterblichen sind anscheinend dabei, das ihre Insel umgebende Meer, dargestellt durch Wellenlinien, schwimmend zu durchqueren.  Rechts in der Mitte ist Lü Dongbin, der spirituell am weitesten Fortgeschrittene und bedeutendste der Acht Unsterblichen abgebildet. Links auf dem Relief ist Han Xiangzi daran zu erkennen, dass er auf der Flöte spielt.

Die Acht daoistischen Unsterblichen sind im chinesischen Volkglauben sehr beliebt, da sie gegen Ungerechtigkeit kämpfen und Menschen in Not beistehen.

Es folgen die Tropfenbilder der Acht Unsterblichen:

Sie stammen von Wasser, das der Autor auf das Bild von Lü Dongbin auf dem Relief mit den Acht Unsterblichen gestellt hat, das oben zu sehen, desweiteren auch von Wasser, das auf dem Foto eines mit vielen gekrümmten Strichen gemalten Daoisten gestanden hat.

Lü Dongbin in Verbindung mit dem Schöpfer, der sich in Gestalt eines Adlers sowie Fisches  in seinem Kopf manifestiert.

Lü Dongbin hilft jemand, der ihn anruft

Lü Dongbin ragt  aus der Gruppe der Acht daoistischeUnsterblichen der chinesischen Mythologie heraus. Er war wahrscheinlich eine historische Persönlichkeit, die während der Tang-Dynastie gelebt hat. Die Geschichte von Lü Dongbins Einweihung und Prüfungen auf dem spirituellen Weg ist eine  berühmte daoistische Erzählung. Über sein Leben gibt es zahlreiche Geschichten. So soll er, auf dem Weg zur kaiserlichen Beamtenprüfung, die er auf Wunsch seiner Eltern ablegen wollte, einem Daoisten begegnet sein, der ihn einlud, mit ihm zu reisen. Als sie im Gasthaus auf das Essen warteten, schlief Lü Dongbin ein und träumte sein Leben nach der Beamtenprüfung mit Aufstieg, Macht und Ansehen, dem dann  aufgrund von Fehlern, die er begangen hatte, ein Absturz in Einsamkeit und Armut folgte. Als er erwachte, war das Essen noch nicht fertig, er hatte also nur kurz geschlafen, aber während dieser kurzen Zeit sein ganzes Leben geträumt.

Der Daoist erklärte ihm: fünfzig Jahre sind im Nu vorbei, das Leben ist kurz, ähnlich deinem Traum. Materieller Gewinn und Verlust bedeuten nichts im Vergleich zu einem spirituellen Leben.

Lü Dongbin widmete sich fortan seiner spirituellen Entwicklung, wobei er zahlreiche Prüfungen zu bestehen hatte.  

Lü Dongbin war als Wundertätiger eine religiöse Kultfigur, die vom Volk verehrt wurde. Sein Name wurde u.a. in Gedichten an Tempelwänden genannt, um Korruption und Ungerechtigkeit zu kritisieren. Lü Dongbin gilt auch als Wegbereiter des heutigen Qigong. Er soll auch heute noch verehrt und angerufen werden.

Li Tieguai  „Li mit der eisernen Krücke“ gehört zur Gruppe der Acht Unsterblichen.

Li Tieguais Seele konnte seinen Körper für längere Zeit verlassen und umherwandern. Vor einer seiner Seelenreisen wies er seinen Jünger an, währenddessen seinen Körper zu bewachen. Sollte Li Tieguai nicht innerhalb von sieben Tagen zurückgekehrt sein, solle sein Körper verbrannt werden. Der Schüler wurde jedoch vor Ablauf der sieben Tage zu seiner sterbenden Mutter gerufen und verbrannte den seelenlosen Körper. Bei seiner Rückkehr fand Li Tieguai seinen verbrannten Körper und begab sich auf die Suche nach einem passenden Körper, um nicht zu sterben. Er stieß auf den Körper eines verkrüppelten toten Bettlers und seine Seele ging in diesen Körper ein, weswegen er ein lahmes Bein hat. Eine Göttin  soll ein Geschwür an seinem Bein geheilt haben und ihn in der Kunst, unsterblich zu werden, unterrichtet haben.

 Er ist der Schutzheilige der Kranken.

Zhongli Quan 

Zhongli Quan  aus der Gruppe der Acht Unsterblichen war  ein Alchimist und General während der Han-Dynastie.

Er ist zuständig für das Militär.

Han Xiangzi 

Han Xiangzi

Han Xiangzi  aus der Gruppe der Acht Unsterblichen soll Musiker und Eremit gewesen sein. Er erlangte durch Meditation Unsterblichkeit und wird mit Fischertrommel, Klappern  oder Flöte dargestellt. Er ist der Schutzpatron der Musiker.

Cao Guojiu

Cao Guojiu aus der Gruppe der Acht Unsterblichen soll ein Verwandter des Kaiserhauses der Song-Dynastie gewesen sein. Sein jüngerer Bruder besaß eine so große Macht, dass ihm niemand etwas anhaben konnte, selbst als er einen Mord beging. Dafür schämte Cao Guojiu sich so sehr, dass er sein Amt und den Palast verließ und als Einsiedler lebte. Als solcher erlangte er den Status eines Unsterblichen.

Dargestellt wird er u.a. mit einem Jadetäfelchen, das Zugang zum Kaiserhof ermöglichte.

Cao Guojiu ist der Schutzpatron der Schauspieler.

Cao Guojiu; vor seiner Stirn das Jadetäfelchen, das ihm Zugang zum Kaiserhof verschaffte 

Zhang Guolao 

Zhang Guolao aus  Gruppe der Acht Unsterblichen soll als Bauer auf dem Weg zum Markt gewesen sein, da roch er in einem Tempel am Wegesrand eine angenehm duftende Mahlzeit. Er ging hinein und aß zusammen mit seinem Maultier die Kräutermahlzeit auf. Ein Alchimist kam herein und war außer sich vor Zorn, als er sah, dass Zhang die Kräutermahlzeit verzehrt hatte. Erschrocken sprang Zhang auf sein Maultier und ritt davon. Da sie eine Zauber-Mahlzeit zu sich genommen hatten, wurden er und sein Maultier unsterblich.

Zhang Guolao ist der Schutzheilige der alten Leute und er bringt Kindersegen.

Lan Caihe 

Lan Caihe

Lan Caihe aus zur Gruppe der Acht Unsterblichen wird manchmal als Frau und manchmal als Mann dargestellt. Er verkörpert die Ausgestoßenen und Verrückten. Er gilt er als Schutzheiliger der Blumenhändler.

He Xiangu

He Xiangu aus der Gruppe der Acht Unsterblichen ist die einzige Frau unter ihnen. Sie wurde unsterblich aufgrund ihrer Freigiebigkeit und ihrer strengen Askese.

Wer sind die Acht Unsterblichen im Vergleich mit den höheren Wesenheiten anderer Kulturen?

Wenn ihre überlieferten oder angedichteten  Lebensgeschichten teilweise auch seltsam anmuten, so scheinen die Acht Unsterblichen doch einen relativ hohen spirituellen Status erworben zu haben. Deshalb kann man z.B. fragen, ob sie Engel oder Erzengel sind oder vergleichbar mit Heiligen im Christentum.

Der Shengtai oder Göttliche Embryo ist selbstverständlich bei ihnen voll ausgebildet, sonst könnten sie keine Unsterbliche sein. Die Kundalini ist bei allen von ihnen bis zum höchsten Chakra aufgestiegen und es haben sich viele Göttliche Lichter auf ihnen nieder gelassen, von denen der Sufi Suhrawardi  sagt:

„Wenn sich die Göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

Bei dem bedeutendsten der Acht Unsterblichen Lü Dongbin nimmt der Autor etwa 200 Göttliche Lichter wahr, bei den übrigen sieben Unsterblichen 20. Im Vergleich hierzu nimmt der Autor bei den westlichen Gottheiten, die ihm bekannt sind, insbesondere den keltischen und germanischen, etwa 30 bis 40 Göttliche Lichter wahr. Lü Dongbin ist also in dieser Hinsicht über die genannten Gottheiten hinaus gewachsen und hat sich hierdurch mehr als sie dem Schöpfer bzw. dem DAO angenähert.  Für die Acht Unsterblichen gilt damit, dass sie mit bedeutenden christlichen Heiligen vergleichbar sind, wie z.B. mit Jakobus, dem Älteren, dem viele Kirchen gewidmet sind. Sie sind u.a. aber auch mit den Orishas in den Umbanda-Kulten vergleichbar. Der spirituelle Rang und die Funktion insbesondere von Lü Dongbin  ist desweiteren auch vergleichbar mit dem der Bodhisattvas Manjushri und Guanyin im Buddhismus, wenn dies zunächst auch nicht so scheinen mag. Allerdings hat der Autor die Wesenheiten mit dem höchsten spirituellen Rang, die einmal Menschen waren, bisher nur bei den Daoisten gefunden.

Die Neandertaler von der Schwäbischen Alb

Montag, September 20th, 2021

Die Neandertaler von der Schwäbischen Alb

Foto von steinernen Artefakten der Neandertaler aus einer Pressemitteilung über Steinwerkzeuge der Eberhards Karls Universität Tübingen

Nach dieser Pressemitteilung haben Analysen von Funden aus der Mittleren Altsteinzeit auf der Schwäbischen Alb gezeigt, dass Neandertaler äußerst geschickt ihre Steinwerkzeuge herstellten.  Diese Neandertaler lebten vor mehr als 45000 Jahren auf der Schwäbischen Alb. Sie verwendeten bei der Herstellung ihrer Steinwerkzeuge anspruchsvolle Techniken mit verzweigten Arbeitsgängen. Das belegen Sammlungen steinerner Artefakte von der Fundstelle Heideschmiede, von der auch die oben abgebildeten Steine stammen. Nach Wahrnehmung des Autors weisen sie im Gegensatz zu den mit den ihnen zusammen veröffentlichten Abbildungen von Steinwerkzeugen eine sehr starke Schwingung auf und stellen einen Schamanen der Neandertaler dar. Der Autor stellte Wasser auf den links abgebildeten Foto-Ausschnitt und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Er erhielt eine große Zahl von Tropfenbildern von Schamanen und anderen Personen der Neandertaler, ihren Gottheiten und ihrer Umwelt.

Beispiele dafür, dass es sich aufgrund ihrer Gesichts-Profile um Neandertaler handelt:

Oben: Schamane; Unten: Liebespaar, beide mit fliehender Stirn und fliehendem Kinn, wie sie typisch für Neandertaler sind

Neandertaler mit Vogel

Bei der Darstellung von Schamanen ist die fliehende Stirn häufig nicht zu erkennen, weil diese eine Kopfbedeckung tragen oder über ihrem Gesichts-Profil noch ein weiterer Kopf abgebildet ist, wie z.B. in den folgenden Tropfenbildern:

Über dem Gesichts-Profil ein Kopf

Göttin

Gottheit mit Schlange

Schamane mit spitzem Hut

Schamane

Bären-Gottheit

Tiere aus der Umwelt des Neandertalers:

Höhlenbär

Unbekanntes Raubtier

Tiergeist, Helfer

Großer Vogel

Tropfenbilder getrockneter Wassertropfen von Wasser, das auf dem Tropfenbild des Schamanen-Zeltes gestanden hat, das als nächstes abgebildet ist:

Schamanen-Zelt. in dem schamanische Riten stattfanden

Schamane und Fruchtbarkeits-Gottheit

Schamane im Trance-Schlaf, in dem er sich mit dem Schöpfer bzw. dem DAO verbunden hat; das Unbewusste des Schamanen hat ihn seiner Vorstellung entsprechend in seinem Rücken als Gesichts-Profil abgebildet. Die sonstigen Linien und Punkte, in welche der Schamane eingebettet ist, stellen  große Mengen feinstofflicher Energie da, wie sie bei solchen Begegnungen auf den Menschen übertragen werden.

Der Schöpfer bzw. das DAO, mit dem sich ein anderer Schamane in dem Schamanen-Zelt verbunden hat. Das Unbewusste des Schamanen hat ihn bzw. es auf diese Weise abgebildet. Das Gesichts-Profil gleicht dem einer Neandertaler-Gottheit; die Abbildung unterscheidet sich von den Abbildungen von Gottheiten jedoch dadurch, dass die dargestellte Wesenheit nach Wahrnehmung des Autors sehr große, anscheinend unendliche, nicht messbare feinstoffliche Energieströme aussendet.

Naturgeist und Dämon:

Naturgeist

Dämon

Gott erschafft Adam!

Mittwoch, September 15th, 2021

Gott erschafft Adam

Kann der Mensch mit Gott sprechen und kann sich die Gegenwart Gottes in Tropfenbildern niederschlagen, wie z.B. in Tropfenbildern des Gemäldes „Gott erschafft Adam“ von Michelangelo?!

Wie gottähnlich ist oder besser kann ein Mensch werden, wenn er im Gleichnis und Bild Gottes erschaffen wurde, wie es in der Bibel heißt?

Friedrich Weinreb ist ein  kabbalistischer Mystiker und spiritueller Lehrer,  dessen Aussagen der Autor in vielen Punkten durch eigene Erfahrungen bestätigen kann.  Die Bücher Weinrebs, insbesondere das Buch „Die Freuden Hiobs: Eine Deutung des Buches Hiob nach jüdischer Überlieferung“ verhalfen dem Autor zu tieferen Einsichten. Die im Folgenden zitierten Aussagen Weinrebs stammen aus diesem Buch.

An den Anfang dieses Aufsatzes möchte der Autor  die folgende Aussage von Weinreb stellen:

„Der Mensch in seinem Geist und seiner Seele lebt in anderen Welten als der Mensch, der hier im Körper erscheint.“

Desweiteren sagt Weinreb auch: „Das Ich des Menschen hat seinen Sitz im Jenseitigen.“ Und weiter “Es gibt im Menschen drei Bereiche im Nichtbewussten, die über dem Bereich des Bewussten stehen.“  Der Bereich des Bewussten im Menschen wird vom Autor im Folgenden als Tagesbewusstsein bezeichnet. Die Bereiche des Nichtbewussten sind nach der Kabbala folgende drei Seelenarten, die „unsichtbar“ über der menschlichen Anwesenheit und seinem Tagesbewusstsein stehen. Diese sind Nefesch, die Leibseele, Ruach, der Geist, und Neschama, der göttliche Teil im Menschen. Zusammen mit seinem Tagesbewusstsein besitzt der Mensch also vier Seelenarten.

Der Autor durfte bestimmte Erfahrungen mit den drei unbewussten Seelenarten machen. Ruach, der Geist, ist der bewegliche Seelenteil, mit dem man hauptsächlich in Verbindung tritt, wenn man sich auf einen Menschen konzentriert. Ruach ist auch die Freiseele des Menschen, über deren Aktivitäten Beobachtungen überliefert sind. Wenn der Mensch nachts schläft, ist sie regelmäßig unterwegs, mitunter auch tagsüber und ist dann nicht im Körper zu finden. Im Körper bleibt oft allein Nefesch, die Leibseele, zurück, denn auch Neschama, der göttliche Teil im Menschen, ist im Schlaf unterwegs. Ruach und Neschama gehen dabei meist getrennte Wege, Ruach ist in weltlichen Angelegenheiten unterwegs, Neschama auf höheren Seins-Ebenen. In spirituellen Angelegenheiten (Besuch von Kultstätten z.B.)  bleiben Ruach und Neschama zusammen, schamanische Reisen unternehmen  Ruach, Neschama und das Tagesbewusstsein gemeinsam. An einer guten Meditation ist auch Nefesch beteiligt, dann wirken alle vier Seelenteile zusammen. Die Meditation ist unübertroffen, wenn als fünfter auch noch der Schöpfer gegenwärtig ist. Dann werden in der Meditation unglaublich große Mengen an feinstofflicher Energie angesammelt. Der Schöpfer, Gott bzw. das DAO ist nicht zu verwechseln mit den Gottheiten, wie sie von vielen Tropfenbildern dargestellt werden. Diese sind Wesenheiten der siebten Ebene und weilen infolgedessen in einer größeren Nähe des Schöpfers als wir gewöhnliche Menschen.  Soweit sie von Tropfenbildern dargestellt wurden, haben diese Gottheiten, wie aus ihrer Aura hervorgeht, einmal ein Leben als Mensch oder ein menschenähnliches Leben geführt. Der Mensch kann sich also zu einer dieser Gottheiten in der Nähe des Schöpfers spirituell entwickeln. Und wie aus bestimmten Tropfenbildern hervorgeht können diese Gottheiten auch noch einen deutlich höheren spirituellen Status erlangen  und sich weiter dem Schöpfer bzw. DAO annähern. Wenn eine solche Annäherung aber für eine Gottheit möglich ist, so kann dies auch ein gewöhnlicher Mensch.

Beim Tode eines Menschen gehen Ruach und Nefesch mit Neschhama und dem Tagesbewusstsein auf die andere Seite, können vom Autor nach einiger Zeit aber dort nicht mehr gefunden werden, dürften  sich aber nicht aufgelöst haben (in der Überlieferung der zweite Tod?), sondern sind „integriert“ worden; nur Neshama und das „Tagesbewusstsein“ kann der Autor dann noch finden, wobei sich das Tagesbewusstsein jedoch im Laufe der Zeit allmählich „verdunkelt“. Diese „Verdunkelung“ geschieht umso rascher, je weniger spirituell ein Mensch ist. Wenn der Autor einen Verstorbenen nicht mehr ansprechen kann, dann deutet er dies so, dass dessen Tagesbewusstsein „verdunkelt“ ist. Nachdem der Mensch ein bestimmtes spirituelles Niveau erreicht hat, findet anscheinend keine „Verdunkelung“ des Tagesbewusstseins  auf der anderen Seite mehr statt. Diese Fähigkeit, weiterhin über das Tagesbewusstsein zu verfügen, wird anscheinend dann erworben, wenn der Mensch seinen göttlichen Embryo, Shengtai, wie er im Daoismus genannt wird, voll entwickelt hat. Er verfügt dann auch bereits über viel feinstoffliche Energie und einen großen Handlungsspielraum und hat sich auch in Bezug hierauf dem Schöpfer bzw. DAO angenähert, das über anscheinend unerschöpfliche Mengen an feinstofflicher Energie verfügt und der Überlieferung nach allmächtig ist.

Weinreb sagt: „Im Jenseits seines bewussten Lebens hat der Mensch die Möglichkeit des Gespräches mit Gott, er hört nichts, aber es wirkt sich auf seine Stimmung aus. Er ist nun glücklich gestimmt.“

 Der Autor ist im Laufe seines Lebens immer wieder einmal in Verbindung mit Naturgeistern getreten,  einfachen und höheren, und hat mit seinen unbewussten Seelenarten  für meist kurze Zeit an ihren Tänzen, Festen und Riten teilgenommen. Dabei konnte er beobachten, dass insbesondere durch den Besuch ihrer Jahreszeit-Feste seine Stimmung auf eine bestimmte Weise positiv beeinflusst wird, so dass er sogar in einigen Fällen unterscheiden kann, bei welcher Art Jahreszeit-Fest  seine unbewussten Seelenarten Ruach und Neshama gerade anwesend sind. Maßgebend für die Art eines solchen Festes  ist nicht nur die Jahreszeit. Sein Tagesbewusstsein registriert dann diese positive Stimmung, bei der man sich sehr gut fühlt. Der Autor kennt auch einen anderen Menschen, der eine ähnliche Erfahrung macht.

Von Michelangelo stammt das Gemälde: „Gott erschafft Adam.“  Dies ist ein sehr bekannter und berühmter Ausschnitt aus dem Deckenfresko von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle in Rom.

 Gott und Adam halten Arm und Hand aufeinander zu gestreckt. Ihre Zeigefinger kommen sich so nah, als würden sich gleich ihre Fingerspitzen berühren. Aber es bleibt eine Lücke. Sie symbolisiert den Abstand zwischen Gott und Mensch. Der Autor glaubt, die Erfahrung gemacht zu haben, dass sich dieser Abstand immer mehr verringert, je weiter ein Mensch spirituell aufsteigt. Wie gering der Abstand wird und wie hoch der Mensch aufsteigt, das wagt er nicht zu denken. Aber vielleicht ist die Aussage, dass wir Kinder Gottes sind, wörtlich zu nehmen.

Wenn es die Möglichkeit eines Gespräches zwischen Gott und Mensch gibt – der Autor zweifelt nicht daran -, dann kann es bei der Planung oder/und Ausführung des Gemäldes „Gott erschafft Adam“  zu einem Gespräch zwischen Gott und Michelangelo gekommen sein. Gott sollte in Michelangelo während dieses Gespräches gegenwärtig gewesen sein und der Autor vermutet, dass die Gegenwart Gottes in Michelangelos Unbewusstem in diesem Gemälde gespeichert ist, vielleicht in der Gestalt, in der Michelangelo Gott unbewusst wahrgenommen hat.

Das untere Drittel von Gottes Finger, wie er von Michelangelo gemalt wurde, weist eine ungemein starke Schwingung auf, wie sie für das Göttliche typisch ist. Diese starke Schwingung geht noch ein wenig über Gottes Finger hinaus in Richtung von Adams Finger. Der Autor stellte ein Gefäß mit Wasser auf einen Foto-Ausschnitt von Gottes unterem Fingerteil, wie er von Michelangelo in dem Gemälde „Gott erschafft Adam“ gemalt wurde und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop.

Dabei erhielt er u.a. das folgende Tropfenbild, dessen Schwingungsstärke unendlich ist und das er als ein Bild des Schöpfers interpretiert, wie es von Michelangelo in seinem Unbewussten gespeichert wurde, als Gott bzw. das DAO während der Planung oder/und Ausführung des Gemäldes „Gott erschafft Adam“ in ihm

gegenwärtig war.

Der Schöpfer im Gespräch mit Michelangelo


Michelangelo im Gespräch mit dem Schöpfer bzw. dem DAO

Die folgenden Tropfenbilder gehen auf Wasser zurück, das in kleinen Gefäßen auf Fotos von Selbst-Bildnissen Michelangelos gestanden hat:

Michelangelo als Titan

Tommaso de` Cavalieri, enger Freund in Jugendtagen

Neben seinem bildnerischen Werk schuf Michelangelo eine Reihe von Sonetten, die vor allem diesem Jugendfreund sowie seiner langjährigen Freundin Vittoria Colonna gewidmet sind.

Vittoria Colonna, seine langjährige Freundin 

Papst Julius II mit Papstkrone, Michelangelos Auftraggeber  verschiedener Kunstwerke, darunter des Deckengemäldes in der Sixtinischen Kapelle in Rom, Michelangelos wichtigster Ruhmestitel; Michelangelo schuf auch ein Bildnis des Papstes in Bronze, das später zerstört wurde

Voltumnus, eine etruskische Gottheit, unter deren Schutz Michelangelo steht

Hochrangiger Naturgeist, der Michelangelo schätzt

Neandertaler in der Einhornhöhle im Harz

Donnerstag, August 19th, 2021

Neandertaler in der Einhorn-Höhle im Harz

Im Eingangsbereich der Einhornhöhle im Harz wurde bei Grabungen 2020 ein Riesenhirsch-Knochen gefunden, der allem Anschein nach von einem.Neandertaler durch Eingravierungen  verziert wurde.

Der Knochen mit den Eingravierungen zeigt ein eingeritztes Winkel-Muster, das aus sechs Kerben besteht und soll mehr als 51.000 Jahre alt sein, also aus einer Zeit stammen, in welcher der Neandertaler noch nicht vom modernen Menschen verdrängt war.

Der Autor stellte ein kleines Gefäß mit Wasser auf ein Foto des Riesenhirsch-Knochens und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Die Tropfenbilder, welche der Autor erhielt,  machen es sehr wahrscheinlich, dass die Eingravierungen tatsächlich von einem Neandertaler vorgenommen wurden. Die typischen Merkmale eines Neandertalers, nämlich die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn, sind bei einer Reihe der Tropfenbilder zu beobachten, die Menschen darstellen.

Der Autor erhielt auch Tropfenbilder von modernen Menschen. Einige davon werden am Schluss gezeigt.

Tropfenbilder von Gottheiten und Schamanen der Neandertaler. Alle diese Tropfenbilder gehen auf Wasser zurück, das auf dem  Riesenhirsch-Knochen gestanden hat:

Der Riesenhirsch, von dem der Knochen mit den Eingravierungen stammt

Der Schamane, der die Eingravierungen in den Knochen vorgenommen hat

Bären-Gottheit der Neandertaler leckt Bären-Junges

Mächtige Gottheit, die gelbe Aura ist wakan

Starkes Symbol der Neandertaler

Schamanin der Neandertaler, links zwei Gesichter, das untere gesenkt

Gottheit der Neandertaler, ihr Helfer im Überlebenskampf

Auf das Wohl der Menschen bedachte Göttin der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Schamane mit „Heiligenschein“ , Tropfenbild unterhalb der Gottheit

Gottheit der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Mächtige Schamanin der Neandertaler

Schamane der Neandertaler

Halber Kopf des Schamanen mit Rabe; warum ein Rabe? Raben verrieten ihm, wo sie Beute machen konnten, weil diese etwas von der Beute abbekamen. Aus Sibirien ist bekannt, dass Raben  Jägern voranflogen und ihnen auf diese Weise zeigten,  wo sich ihre Jagdtiere aufhielten.

Schamane der Neandertaler; man beachte die Stirnbildung

Schamanin mit Vogel unter dem Kopf

Schamane

Gottheit (Idol) der Neandertaler

Idol

Tiere aus der Umwelt des Neandertalers:

Gesichts-Profil plus Panther

Der Menschenkopf an der Unterseite ist nur geistig vorhanden

Tier, das heute wohl ausgestorben ist

Jagdtier

Rabe und Wolf

Jagdwild

Hornträger

Tier-Gefährte eines Schamanen

Greifvogel und Beutetier

Streit von Vögeln mit einem Raben

Wasser-Vögel; in der Nähe der Höhle hat sich nach Wahrnehmung des Autors ein Gewässer befunden, das heute nicht mehr vorhanden ist

Beutegreifer über der Ente

Fisch

Unbekanntes Wasser-Tier?

Es folgen Naturgeister:

Ase, hochrangig

Naturgeist des Wassers

Gnom

Naturgeist des Wassers; eine Gruppe von ihnen  lebt heute noch dort

Höhlengeist; seine Nachkommen  leben auch heute noch in der Höhle

Baumgeist im Stamm

Landschaftsgeist; Schamane

Naturgeist Gottheit

Drei moderne Menschen, unsere Vorfahren als Schamanen:

Schamane vor 30000 Jahren, in Trance singend

Schamanin vor 30000 Jahren; in ihrem Kopf eine lächelnde Gottheit als Helfer der Menschen (auf jede Einzelheit dieser Beschreibung erhält der Autor Resonanz)

Schamane vor 20000 Jahren

Nendertaler; Tropfenbild aus der Umgebung des Neandertales:

Neandertaler vor 60000 Jahren aus der Umgebung des Neandertales; ausgeprägt sind die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn

Neandertaler in der Einhornhöhle im Harz

Donnerstag, August 19th, 2021

Neandertaler in der Einhorn-Höhle im Harz

Im Eingangsbereich der Einhornhöhle im Harz wurde bei Grabungen 2020 ein Riesenhirsch-Knochen gefunden, der allem Anschein nach von einem.Neandertaler durch Eingravierungen  verziert wurde.

Der Knochen mit den Eingravierungen zeigt ein eingeritztes Winkel-Muster, das aus sechs Kerben besteht und soll mehr als 51.000 Jahre alt sein, also aus einer Zeit stammen, in welcher der Neandertaler noch nicht vom modernen Menschen verdrängt war.

Der Autor stellte ein kleines Gefäß mit Wasser auf ein Foto des Riesenhirsch-Knochens und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Die Tropfenbilder, welche der Autor erhielt,  machen es sehr wahrscheinlich, dass die Eingravierungen tatsächlich von einem Neandertaler vorgenommen wurden. Die typischen Merkmale eines Neandertalers, nämlich die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn, sind bei einer Reihe der Tropfenbilder zu beobachten, die Menschen darstellen.

Der Autor erhielt auch Tropfenbilder von modernen Menschen. Einige davon werden am Schluss gezeigt.

Tropfenbilder von Gottheiten und Schamanen der Neandertaler. Alle diese Tropfenbilder gehen auf Wasser zurück, das auf dem  Riesenhirsch-Knochen gestanden hat:

Der Riesenhirsch, von dem der Knochen mit den Eingravierungen stammt

Der Schamane, der die Eingravierungen in den Knochen vorgenommen hat

Bären-Gottheit der Neandertaler leckt Bären-Junges

Mächtige Gottheit, die gelbe Aura ist wakan

Starkes Symbol der Neandertaler

Schamanin der Neandertaler, links zwei Gesichter, das untere gesenkt

Gottheit der Neandertaler, ihr Helfer im Überlebenskampf

Auf das Wohl der Menschen bedachte Göttin der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Schamane mit „Heiligenschein“ , Tropfenbild unterhalb der Gottheit

Gottheit der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Mächtige Schamanin der Neandertaler

Schamane der Neandertaler

Halber Kopf des Schamanen mit Rabe; warum ein Rabe? Raben verrieten ihm, wo sie Beute machen konnten, weil diese etwas von der Beute abbekamen. Aus Sibirien ist bekannt, dass Raben  Jägern voranflogen und ihnen auf diese Weise zeigten,  wo sich ihre Jagdtiere aufhielten.

Schamane der Neandertaler; man beachte die Stirnbildung

Schamanin mit Vogel unter dem Kopf

Schamane

Gottheit (Idol) der Neandertaler

Idol

Tiere aus der Umwelt des Neandertalers:

Gesichts-Profil plus Panther

Der Menschenkopf an der Unterseite ist nur geistig vorhanden

Tier, das heute wohl ausgestorben ist

Jagdtier

Rabe

Wolf

Hornträger

Tier-Gefährte eines Schamanen

Greifvogel und Beutetier

Streit von Vögeln mit einem Raben

Beutegreifer über Ente

Wasser-Vögel; in der Nähe der Höhle hat sich nach Wahrnehmung des Autors ein Gewässer befunden, das heute nicht mehr vorhanden ist

Unbekanntes Wassertier

Ente

Es folgen Naturgeister:

Ase, hochrangig

Gnom

Höhlengeist; seine Nachkommen  leben auch heute noch in der Höhle

Naturgeist des Wassers

Baumgeist im Stamm

Landschaftsgeist; Schamane

Naturgeist Gottheit

Drei moderne Menschen, unsere Vorfahren als Schamanen:

Schamane vor 30000 Jahren, in Trance singend

Schamanin vor 30000 Jahren; in ihrem Kopf eine lächelnde Gottheit als Helfer der Menschen (auf jede Einzelheit dieser Beschreibung erhält der Autor Resonanz)

Schamane vor 20000 Jahren

Nendertaler; Tropfenbild aus der Umgebung des Neandertales:

Neandertaler vor 60000 Jahren aus der Umgebung des Neandertales; ausgeprägt sind die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn

Lauras Elfen

Freitag, August 13th, 2021

Lauras Elfen

Die Enkeltochter des Autors hat auf Facebook das folgende Blumen-Foto veröffentlicht. Im Hintergrund ist eine Kapelle oder Kirche zu sehen:

Blumen-Foto der Enkeltochter des Autors

Der Autor nahm wahr, dass links neben dem geöffneten Kelch der rosa Blume eine Blumen-Elfe schwebt. Er stellte ein kleines Gefäß mit Wasser auf diese Stelle des Fotos und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Er hoffte, auf diese Weise ein Tropfenbild der Blumen-Elfe zu erhalten. Dies war dann auch der Fall. Er erhielt das folgende Tropfenbild mit den Schwingungen dieser Elfe.

Tropfenbild der Blumen-Elfe

Die Elfe hat das Aussehen eines römischen Legionärs von vor etwa 2000 Jahren angenommen. Öfter nehmen Elfen eine ähnliche Gestalt wie die Tiere in ihrem Lebenskreis an. Das ist z.B. bei der folgenden höherrangigen Luft-Elfe der Fall, die Ähnlichkeit mit einem Greifvogel aufweist. Dieses Tropfenbild stammt ebenso wie alle  in diesem Aufsatz gezeigten von dem Blumen-Foto mit der  Kirche im Hintergrund. Wo heute die Kirche steht, befand sich nach Wahrnehmung des Autors vor etwa 2000 Jahren ein Matronen-Heiligtum. Ein Tropfenbild der hier verehrten Matrone – eine damals hoch verehrte germanische Göttin – ist weiter unten zu sehen.

Hochrangiger Naturgeist der Luft, der wohl einem Greifvogel gleicht, wie der Schnabel zeigt-für eine Nase ist er wohl zu groß

Die Ähnlichkeit mit einem Tier, einem Salamander, ist noch größer bei dem folgenden Tropfenbild eines Feuergeistes. Feuergeister werden auch als Salamander bezeichnet.

Feuer-Elfe bzw. Salamander – das Blumen-Foto ist sehr ergiebig

Eine Chef-Elfe, die hoch über der Wiese schwebt, hat die Gestalt eines spirituell hochrangigen Geistlichen angenommen, der hier vor etwa 100 Jahren wirkte

Chef-Elfe mit dem Aussehen eines spirituell hochrangigen Geistlichen

Naturgeist der  Luft

Auch Dämonen sind hier an zu treffen: „Das Böse ist immer und überall“

Es beginnt mit einem Troll:

Troll

Es folgt ein kleiner Dämon:

Kleiner Dämon

Es folgen mächtigere Dämonen:

Dämonen: „Das Böse ist immer und überall!“

Einige der Dämonen, welche reuige Sünder verlassen, wenn diese „umkehren“, sind wohl hier hängen geblieben

Landsknecht im Dreißigjährigen Krieg auf Raubzug; Wallenstein ist noch nicht ermordet und der schwedische König Gustav Adolf noch nicht in den Krieg eingetreten

Ein Gegengewicht zu den Dämonen bildeten in der Vergangenheit u.a. die Matronen – germanische Göttinnen -, von denen in der Antike hier eine verehrt wurde

Matrone; wo heute die Kirche steht, befand sich vor etwa 2000 Jahren ein Matronen-Heiligtum; die Matronen waren germanische Göttinnen, die sehr verehrt wurden

Gute Menschen wie u.a. dieser spirituelle Adelige, der vor etwa 200 Jahren lebte, bilden ebenfalls ein Gegengewicht zu den Dämonen und dem Bösen, das anscheinend ebenso unverzichtbar zur Schöpfung gehört wie das Gute.

Adeliger vor 200 Jahren, spirituell

Die Verwandlung eines nordgermanischen Kriegers in einen Berserker

Dienstag, August 3rd, 2021

Tropfenbilder einer heute lebenden Person, die eine militärische Laufbahn anstrebt und im Altertum viele Male als nordgermanischer Krieger, Wikinger und Priester des Kriegsgottes Tyr gelebt hat. Wenn er als Berserker kämpfte, so verwandelte er sich, wie sein nach links gedrehtes Tropfenbild als Krieger zeigt, in eine Raubkatze. Die Berserker kämpften in tiefer Trance und galten als unbesiegbar.  Die Schönheit der Tropfenbilder verrät seinen hohen spirituellen Rang.

Die genannte Person als nordgermanischer Krieger

Sein Tropfenbild als nordgermanischer Krieger nach links gedreht zeigt ihn als Berserker, der sich in eine Raubkatze verwandelt hat

Der germanische Kriegsgott Tyr mit der genannten Person als Priester (ganz unten nach rechts blickend)

    

Der Schlangenstab, Schamanen und die Kalevala

Mittwoch, Juli 21st, 2021

An der südfinnischen Ausgrabungsstätte „Järvensuo 1“ haben Archäologen einen zu einer Schlange geschnitzten Holzstab entdeckt. Der auf ein Alter von rund 4.400 Jahre datierte, gut erhaltene Fund könnte einem steinzeitlichen Schamanen oder einer Schamanin gehört haben, vermuten die Forschenden.

Tropfenbilder von Wasser, das der Autor auf ein Foto dieses Schlangenstabes gestellt hat, bestätigen diese Vermutung, wie die folgenden Abbildungen zeigen:

Objekt mit einer sehr großen feinstofflichen Kraft in der goldfarbenen Aura. In Bezug auf wakan (Heiligkeit) und Kraft vergleichbar mit dem von den finnischen Archäölogen gefundenen Schlangenstab.

Eine Schamanin und drei Schamanen, ansässig in dem Land Kalevala:

Schamanin, starke Resonanz auf „tietäjä“, im alten Finnland wurden Schamanen so bezeichnet

Schamane

Schamane

Schamane mit Resonanz auf „haltio“=freier Geist ; in Trance beschwört er das Gelingen einer Bärenjagd. Er kommuniziert mit Otso, dem Bärengeist. In seinem Kopf ist Tellervo, eine Wald- und Jagdgöttin.

Die Wald- und Jagdgöttin Tellervo in in dem Kopf des Schamanen freigestellt. Tellervo  ist die Tochter von Tapio und Mielikki

.

Mielikki, die Waldgöttin und Mutter von Tellervo

Schamane als Fisch auf Seelenreise

Bär

Die Rune 46 in dem finnischen Nationalepos Kalevala, auch Bären-Rune genannt, beschwört eine Bärenjagd mit dem Speer, ohne von Pranken oder Gebiss verletzt zu werden und auch ohne die Rache des Bären als Geist befürchten zu müssen.  Die Rune enthält u.a. folgende Verse, die ihn besänftigen sollen:

Otso (Bärengist), lieber Einziger du,

Honigtatze, schönes Freundchen,

leg zur Ruh dich auf den Rasen,

schlaf auf wunderschönen Felsen,

wo die Föhren oben wehen,

über dir die Tannen rauschen!

Dort mein Bär, dort kehr und drehe,

Honigtätzchen hin und her dich.

Eine bedeutende Wesenheit  in der finnischen Kultur  ist auch heute noch der Bär. Die Finnen glaub(t)en, dass der Naturgott der Wälder, Tapiogelegentlich als Bär durch sein Reich streift(e).  Der Bär soll wie ein Bruder für die Finnen sein. Er  war lange ein wichtiges Wildtier. Nach einer erfolgreichen  Bärenjagd wurde eine große Feier veranstaltete, mit Musik, Tanzen und vielen Riten, seinen Geist (Otso) zu besänftigen, und dem Fleisch des Bären als Speise.

Eindringling oder Krankheitsgeist; eine schamanistische Heilung besteht darin, ihn aus dem Körper des  Patienten hinaus zu werfen und zu verhindern, dass er zurück kehrt. Dies geschieht dadurch, dass der Schamane dem Patienten feinstoffliche Energie überträgt und so sein  Energie-Niveau anhebt.

Heilpflanzen-Fürstin, die dem Schamanen bei der Heilung hilft

Der Himmelsgott Ukko mit Rabe

Ukko] ist der Gott des Himmels, des Wetters, der Ernte und des Donners] in der finnischen Mythologie. Ukko gilt als der bedeutendste Gott der finnischen Mythologie

In Rune 1 der Kalavala, dem finnischen National-Epos, ist im Schöpfungs-Mythos ein Gebet an Ukko enthalten. Es zeigt, dass die alten Finnen von ihm Hilfe in der Not erwarteten und anscheinend (aus Erfahrung!?) glaubten, dass  diese ihnen auch gewährt würde, wenn sie nur dringlich genug darum bäten:

 „Ukko, du o Gott dort oben,

du des hohen Himmels Träger!

Komm du nun, du bist vonnöten,

rasch erscheine auf das Rufen!

…löse das Weib nun aus den Wehen…“

Mit dem Gebet beginnt der zweite Teil einer Beschwörung bzw. eines Zauberspruches. Im ersten Teil werden ausführlich die Nöte der in den Wehen Liegenden geschildert. Es ist Ilmatar, ein Luftgeist. Im zweiten, dem Gebet folgenden Teil, die Hilfe, die ihr gewährt wird. Sie gebiert Väinämöinen, den Ur-Schamanen. und Sänger.

Eine solche Zweiteilung, nämlich an erster Stelle die ausführliche Schilderung der Nöte und darauf folgend die Anrufung kompetenter Wesenheiten zur Behebung dieser Nöte und die aufgrund des Wortzaubers erlangte Hilfe liegt allen in Finnland überlieferten Zaubersprüchen zugrunde.

Priester des Ukko

Turisas, Gott des Krieges

Piru: Dämon in der finnischen Mythologie

Tonttu, Schutzgeist des Hauses

Seppo Ilmarinen, in der Kalevala ein Schmied, hier aber jemand, der Bronze verarbeitet; das Frauen-Profil rechts ist nicht das der Nordlandstochter

Was bedeutet es,  wie die Schamanen im alten Finnland, spirituell ausgereift und ein sogenannter Unsterblicher zu sein

Was bedeutet es, auf dem spirituellen Weg zu sein und schließlich den Shengtai bzw. Heiligen Embryo voll entwickelt zu haben und nach daoistischer  Auffassung ein sogenannter Unsterblicher geworden zu sein!

Der Schamane (tietäjä bei den alten Finnen) erlangt graduell seine magische Macht. Sie ist ausgereift, wenn der Shengtai bzw. Heilige Embryo voll entwickelt ist. In tiefer Meditation bzw. Trance wird er bei den alten Finnen zum freien Geist (haltio). Er kann dann voll bewusst in den geistigen Welten mit ihren unterschiedlichen Ebenen agieren. Auf den höheren Ebenen  kann er Wissen erlangen und Ursache-Wirkung-Ketten verändern, in Bezug auf Heilung z.B. oder Jagdglück. Wenn er ins Totenreich eintritt, verliert er nicht das Bewusstsein bzw. die Erinnerung. Dies gilt insbesondere auch für sein nachtodliches Leben.

(Man glaubte im alten Griechenland, wer vom Wasser der Lethe trinke, die vor dem Eintritt ins Totenreich überquert werden musste, verliere seine Erinnerung. Die Seelensollten aus dem Fluss auch trinken, damit sie sich nicht mehr an ihr vergangenes Leben erinnerten, wenn sie wiedergeboren wurden.)

Die oben geschilderten Beobachtungen lassen sich nach den Erfahrungen des Autors weiter aufschlüsseln. Vorausschicken möchte er dabei etwas, was die Glaubwürdigkeit seiner Erfahrungen erhöht. Der Autor hat vor langer Zeit an einem Jahreskurs teil genommen, das von dem englischen Medium Doris Forster geleitet wurde. In dem Kurs lernte man, mit Verstorbenen zu sprechen. Der Autor hat auch die Abschlussprüfung bestanden, die eindeutig auf paranormalem Wege erworbenes Wissen zeigte

Der Autor hat in dem Kurs tatsächlich  gelernt, mit Verstorbenen zu sprechen, was er vorher kaum für möglich hielt. Er erhielt viele Beweise dafür, dass der Mensch nach dem Tode weiter existiert. Mit Verstorbenen zu sprechen ist relativ einfach wenn es sich um Wesenheiten handelt, die auf dem spirituellen Weg sind und am einfachsten bei Wesenheiten, deren Shengtai bzw, Heiliger Embryo voll entwickelt ist, die also nach daoistischer Auffassung sogenannte Unsterbliche sind. Personen, die nicht auf dem spirituellen Weg sind, reagieren im Gegensatz zu den spirituellen Personen nicht auf Fragen. Man nimmt zwar ihre Anwesenheit wahr und hat den Eindruck, dass sie alles vergessen haben. Vielleicht können sie sich auch tatsächlich nicht mehr erinnern, auf jeden Fall können sie offensichtlich auf Fragen nicht antworten. Das ändert sich jedoch in dem Augenblick, in dem man ihnen feinstoffliche Energie zur Verfügung stellt. z.B. durch Tiefatmung und dann sagt, „meine jetzt vorhandene überschüssige Energie ist für dich!“ – so wie das von Doris Forster empfohlen wurde.  Dann antworten auch diese vorher Stummen.. Wesenheiten, die auf dem spirituellen Weg eine gewisse Strecke zurückgelegt haben, muss man keine Energie zur Verfügung stellen. Sie antworten sofort auf sinnvolle Fragen. Was ist nun der Unterschied zwischen einem Durchschnitts-Menschen und jemand, der auf dem spirituellen fortgeschritten ist bzw. jemand, dessen Heiliger Embryo voll entwickelt ist. Wie der Autor herausgefunden hat, sind es die unterschiedlichen Mengen an feinstofflichen Energien, die ihnen zur Verfügung stehen. Ein sogenannter Unsterblicher, also jemand, dessen Heiliger Embryo voll entwickelt ist, verfügt über größenordnungsmäßig etwa 10-mal mehr feinstoffliche Energie als ein Durchschnitts-Mensch. Das bedeutet nicht nur, dass er auf Fragen sofort und ausführlich antwortet, sondern dass er speziell auf der „anderen Seite“, also nach seinem Tod, im Gegensatz zu einem Durchschnitts-Menschen ein sehr aktives Leben führt. Sowohl in diesem als auch in seinem nachtodlichen Leben kann er großes Wissen  erwerben und viel mehr bewirken. Die ihm zur Verfügung stehenden feinstofflichen Energien bewirken hier auf der Erde auch eine größere Gesundheit und in der Regel ein längeres Leben. Der Autor findet bei ihnen im Gegensatz zum Durchschnitts-Menschen  auch noch im höheren Alter multipotente Stammzellen mit Differenzierungspotential, die in verschiedenen Körpergeweben abgestorbene Zellen ersetzen und Regeneration bewirken.

Noch etwas anderes ist zu erwähnen. Der Autor unterscheidet sieben Ebenen des Seins . die vierte Ebene ist die Ebene ist die Ebene der Glückseligkeit, die siebte Ebene ist die göttliche Ebene. Die meisten Menschen sind Wesenheiten der zweiten oder dritten Ebene. Eine spirituelle Entwicklung bedeutet auch, dass der Mensch von einem Wesen der zweiten oder dritten Ebene zu einer Wesenheit der vierten oder fünften Ebene wird, in ganz seltenen Fällen auch zu einem Wesen der siebten Ebene. Eine Wesenheit der fünften Ebene – die meisten Schamanen gehören der fünften Ebene an – ist auch auf allen darunter liegenden Ebenen zu Hause und er kann auch auf noch höhere Ebenen gelangen. Für einen Durchschnitts-Menschen aber ist es schon schwierig, auf die vierte Ebene, die Ebene der Glückseligkeit,  zu gelangen, ganz geschweige von noch höheren Ebenen; es sei denn, er geht einen spirituellen Weg und verschafft sich ebenfalls Zugang zu großen Mengen feinstofflicher Energie, so wie das in der Schöpfung vorgesehen ist.