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Jüdische Mystik –  Die Anrufung des höchsten Gottesnamens verleiht Lebenskraft und spirituellen Fortschritt!

Dienstag, September 27th, 2022

Jüdische Mystik –  Die Anrufung des höchsten Gottesnamens verleiht Lebenskraft und fördert den spirituellen Fortschritt!

Die höchste Anrufung des Gottesnamens im Judentum lautet:

Kadosh Kadosh Kadosh Adonai Zebaoth“

Diese Anrufung weist die Schwingungen des Schöpfers mit einem Übermaß an Lebenskraft auf.  Wer diese Anrufung als Mantra verwendet, erhöht seine Lebenskraft und fördert sein spirituelles Wachstum!

Das Gebet ins Deutsche übersetzt lautet:

Heilig Heilig Heilig ist der Herr der Heerscharen“.

Wasser auf die vom Autor handschriftlich geschriebene Anrufung auf Hebräisch gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder des Schöpfers sowie von spirituellen Menschen (Jüdischen Glaubens), die den Schöpfer verehren.

Der Schöpfer Adonai

Die Resonanz ist hier am größten bei dem Namen al-Aziz, der Erhabene, der Ehrwürdige

Da Juden den göttlichen Eigennamen „JHWH“ aus Ehrfurcht vor dessen Heiligkeit nicht aussprechen, verwenden sie auch im Gebet Adonai an Stelle des Gottesnamens. Da Adonai durch die Verwendung für den Gottesnamen im Gottesdienst nun selbst als heiliger Name empfunden wird, hat sich im Gebrauch außerhalb des Gottesdienstes durchgesetzt, den Gottesnamen durch Ha Schem („der Name“) wiederzugeben

Der Schöpfer und über seinem Kopf der Erzengel Metatron (Vollendete Buddhastufe)

Die Resonanz ist hier am größten bei dem Namen al-Haliq, der Schöpfer

Metatron ist ein hochrangiger Engel in der jüdischen Mythologie

Der Sohar (Schrift der Kabbala)  bezeichnet Metatron als den Engel, der das Volk Israel aus Ägypten führte. Er übermittelt den Willen des Schöpfers an Propheten und andere Engel, desweiteren auch an die Dämonen. Er wird auch als der von Gott in den Himmel entrückte Henoch betrachtet. Er gilt als König der Engel und als ranghöchstes Mitglied  in der himmlischen Hierarchie nach dem Schöpfer.

Die oben genannte Anrufung des höchsten Gottesnamens wird mit Metatron in Verbindung gebracht, der sie häufig verwenden soll.

Der Schöpfer (rechts) und die Schechina (links)

Die Schechina bezeichnet die Gegenwart Gottes in der Welt

Der Prophet Jona (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Jona ist der Prophet eines Buches im Tanach, das von ihm erzählt

Eine von ihm handelnde Erzählung lautet: Gott erteilt Jona den Auftrag, der Stadt Ninive den Untergang zu verkündigen. Doch Jona fürchtet sich vor dieser Aufgabe und flieht. Das Schiff des flüchtenden Jona gerät jedoch in Seenot. Die Seeleute führen ihre Bedrängnis auf Jona zurück und  werfen ihn über Bord. Daraufhin beruhigt sich das Unwetter, Jona aber wird von einem großen Fisch verschlungen. Er fleht um Gnade und der Fisch spuckt ihn wieder aus. Jona  verkündigt daraufhin der Stadt Ninive die göttliche Botschaft. König und Einwohner wenden sich von ihrem Unrecht ab und bitten um Verzeihung. Gott erhört ihre Bitten  und die Stadt  bleibt verschont.

Der Prophet Amos (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Amos wirkte wahrscheinlich Ende des 8. Jahrhunderts  v. Chr. Er trat gegen die Korruption der Richter und Priester und die Ausbeutung der Landbevölkerung durch die Oberschicht von Samaria auf.

Amos prophezeite die Gefangenschaft und die Zerstreuung Israels.  Eine seiner Prophezeiungen war auch, dass Israel in den Letzten Tagen ein großes und wohlhabendes Volk sein wird.

Betender Jude (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier)

mit Gebetsriemen (Tefillin), die Linien im unteren Bereich des Kopfes

Kabbalisten glauben, dass die Tefillin für den Kopf auf die Stirn gesetzt werden, um die geistige Verbindung der Seele mit dem Schöpfer zu symbolisieren. (hier das angedeutete, Gesichtsprofil im Stirnbereich)

Verehrer von Adonai vor allem unter dem Namen al-Malik, der König, weist Lebenskraft auf

Jude (Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei), der vor etwa 1000 Jahren Gott vor allem als al-Ḫāliq, den Schöpfer verehrt, weist Lebenskraft auf

Verehrer von Metatron (das Profil in seinem Kopf), (Bodhisattvastufe eins, Ebene vier), weist Lebenskraft auf

Verehrer von Adonai vor allem unter dem Namen al-Haliq, der Schöpfer (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier), weist Lebenskraft auf

Naturgeist der Erde (Spirituelle Anfangsstufe zwei), der ebenfalls den Schöpfer verehrt

Tropfenbilder und die Jenseitige Welt

Sonntag, September 18th, 2022

Wie der Autor die Jenseitige Welt  und ihre Bedeutung für den Menschen aufgrund von Erfahrungen mit Tropfenbildern wahrnimmt

Der Schöpfer als Vogel auf einer Pflanze

Der germanische Kriegs- und Thing-Gott Tyr, Bodhisattvastufe  drei, 5. Ebene

Die Tropfenbilder zeigen vielfältige Bilder und Zusammenhänge zwischen Diesseits und Jenseits. Das hat die Auffassung des Autors darüber, was Religion bedeutet und wie wichtig ihre Aussagen für den Menschen sind, ziemlich verändert. Dabei geht es nicht nur um Tropfen-Bilder, sondern eigentlich mehr noch darum, was sich dem Autor bei ihrem Anblick erschließt und wahrnimmt und welche weiteren Fragen sich ihm dabei aufdrängen. Die Antworten, die er findet, sind im Lichte einer langjährigen Meditations-Praxis zu sehen.

Es begann damit, dass immer wieder, gleich um welche Kultur es sich handelte, prächtige Bilder von Gottheiten auftauchten. Diese Gottheiten weisen alle einen höheren spirituellen Status auf. Und Tropfenbilder zeigen auch die Menschen, die mit diesen Gottheiten in Verbindung stehen oder standen, nämlich Priester, Schamanen und „Günstlinge“ dieser Gottheiten wie ehemalige Priester (d.h. Priester in früheren Existenzen) oder aber Menschen, welche diese Gottheiten in besonderem Maße verehrt haben und vielleicht unter anderem Namen immer noch verehren. Diese hier genannten Personen weisen in der Regel ebenfalls einen höheren spirituellen Status auf als die meisten Menschen und diesen höheren spirituellen Status verdanken sie weitgehend den Gottheiten, mit denen sie in Verbindung standen oder stehen.

Nun könnte man sagen: „Was interessiert mich ein spiritueller Aufstieg, ich will kein Heiliger werden.“ Aber wer das sagt, ist uninformiert darüber, was ein spiritueller Aufstieg bedeutet. Der Autor misst einen solchen Aufstieg zwar seit einiger Zeit in Bodhisattva-Graden, aber ein solcher Aufstieg bedeutet auch von den unteren Ebenen, den Ebenen der Tiere, auf höhere Ebenen zu gelangen, auf denen der Mensch wirkmächtiger wird und immer mehr sein eigenes Schicksal bestimmen kann, und es bedeutet auch, dem Zyklus von Tod und Wiedergeburt zu entrinnen und glücklicher zu sein.

 Theodor Durang schreibt in seinem 1994 im Origo Verlag ,Bern erschienenen Buch „Tibetische Heilkunde“ sinngemäß:

Krebs soll unter tibetischen Klosterinsassen, die nicht nur zum Schein, sondern wirklich die religiösen Vorschriften befolgen, fast nie vorkommen. Und weiter: Die relative Häufigkeit der Krebsfälle liegt in Tibet beträchtlich unter dem Weltdurchschnitt. Der Autor (dieses Aufsatzes im Internet) führt diese Beobachtung darauf zurück, dass es in Tibet weitaus mehr spirituelle Menschen gibt als z.B. im Abendland. Dies ist ein Beispiel für die Bedeutung, einen spirituellen Weg zu gehen.

Der Schöpfer und die Gottheiten

Es folgen nun Tropfenbilder von Gottheiten, die von den Menschen früherer Zeiten und zum Teil auch heute noch verehrt werden und es folgen Tropfenbilder des Schöpfers. Gottheiten (Im Christentum sind es die Heiligen) gibt es viele. Sie haben sich spezialisiert. Sie sind entweder für Fruchtbarkeit und Liebe, Krieg, Handel, Künste und Handwerk oder andere Dinge zuständig. Jede Zeit und jedes Volk hat die von ihm favorisierten Gottheiten. Nicht zuletzt gilt: Menschen können zu Gottheiten aufsteigen. Gottheiten haben unterschiedliche Eigenschaften und weisen unterschiedliche spirituelle Grade auf. Der spirituelle Unterschied zwischen  ihnen und Priestern und Schamanen ist oft nicht sehr groß. Ganz anderes verhält es sich mit dem Schöpfer. Der Unterschied zwischen dem Schöpfer und den Gottheiten und erst recht den Menschen ist gewaltig. Gottheiten gibt es viele, den Schöpfer nur einmal. Die Tropfenbilder von den Gottheiten sind oft sehr prächtig. Bei den Tropfenbildern des Schöpfers hat der Autor dies bisher noch nicht beobachten können. Sie sind viel einfacher und nicht so häufig wie die von Gottheiten. Aber dennoch tauchen Tropfenbilder des Schöpfers ebenfalls immer wieder auf. Der Autor meint wahrzunehmen, dass der Schöpfer vor allem dort erscheint, wo er Wendepunkte in der Höherentwicklung der Schöpfung initiiert und begleitet. In einem gewissen Gegensatz zu den Gottheiten „kümmert“ er sich um alle Bereiche des Lebens und um die gesamte Schöpfung, zu der auf der Erde sowohl Menschen, Tiere und Pflanzen als auch die Naturgeister gehören. Der größte Unterschied  zwischen den Gottheiten und dem Schöpfer aber liegt in den Eigenschaften des Schöpfers, für die der Autor kein Maß findet. Sie sind unendlich, z.B. in Bezug auf Harmonie oder die große feinstoffliche Kraft über welche der Schöpfer verfügt. Die Tropfenbilder des Schöpfers strahlen übrigens auch Lebenskraft aus. Der jüdische Mystiker Friedrich Weinreb schreibt in seinem Buch „Die Freuden des Hiob“, dass man sich gut, sehr gut fühlt, wenn der Schöpfer in der Nähe ist, ohne dass man weiß warum. Und der Schöpfer kann sich auch mit einer Person verbinden. Wenn er diese größere Nähe herstellt, dann geschieht noch viel mehr. Die Person, mit der er sich verbindet, wird von großer Kraft und Begeisterung für das vom Schöpfer angestrebte Ziel erfüllt und arbeitet mit Eifer daran, es zu verwirklichen. In einem gewissen Sinne wird er zum Knecht Gottes, wie es ein jüdischer Prophet formuliert hat. Dabei befriedigt es ihn sehr, ein solcher Knecht sein zu dürfen. Per Intuition wird er vom Schöpfer geleitet und erhält von ihm die für die Vollendung des Werkes notwendigen Informationen. Gar nicht so tief im Innern weiß er, dass das, was er da hilft zu vollbringen, zu 90% das Werk des Schöpfers ist.

Tropfenbilder von Gottheiten von unterschiedlichem Grad und mit unterschiedlichem Wirkungsbereich:

Ägyptische Göttin Isis, Bodhisattvastufe fünf, 7. Ebene

Keltische Göttin Belisama (Bodhisattvastufe vier, 6. Ebene)

auf dem Tropfenbild einer keltischen Goldmünze, die Tropfenbildern nach König Artus seiner Gefährtin Königin Gini geschenkt hat

Belisama wird mit dem Herd-Feuer in Verbindung gebracht, aber sie ist auch für die Handwerkskunst von Metall , Glas und Waffen zuständig. Und sie ist auch eine Heilerin, die mit den Thermalquellen verbunden ist.

Germanische Göttin Nanna, Bodhisattvastufe vier, Ebene 5

Nanna ist eine germanische Göttin des Mondes, eine Mutter- Blüten- und Pflanzen-Göttin.

Sie ist die Frau von Baldur.

Als Baldur tot war, brach Nanna der Sage nach vor Traurigkeit das Herz und sie wurde mit ihrem Mann zusammen auf einem Schiff  verbrannt.

Der einäugige germanische Göttervater Wodan/Odin  (Bodhisattvastufe fünf, 7. Ebene) mit seinem Raben Hugin, der ihn über das Geschehen in der Welt informiert

Odin, Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf, in Nebra verehrt
Nordische Erdgöttin Jörd, durch Odin Mutter von Thor, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier
Sif, Gattin von Thor und Mutter von Thrud (Kraft) und dem geschickten Bogenschützen Ullr; das goldglänzenden Haar, das sie besaß, wurde als Symbol des reifen Ährenfeldes gedeutet (Bodhisattvastufe drei, Ebene Vier)

In Nebra verehrte unbekannte Gottheit (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Die brasilianische Aphrodite, eine Orisha,Gottheit, Bodhisattvastufe drei, 4. Ebene

Vor 4000 Jahren verehrte Vogel-Gottheit, Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier

Gottheit (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) auf Saturn-Mond Titan,  ein Mond mit einer dichten Atmosphäre und fast so groß wie die Erde, bewohnt von äußerlich menschenähnlichen Wesen; man beachte das große Auge der Gottheit – seine Größe könnte auf die im Vergleich zur Erde schwachen Lichtverhältnissen auf Titan zurück zu führen sein,  also auf die Größe der Augen von den Wesenheiten auf Titan, welche diese Gottheit
verehrt haben






Göttin auf Mars
Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier
Gottheit auf Mars
Bodhisattvastufe vier, Ebene fünf

Drei Priester, eine Priesterin:

Priester auf Saturnmond Titan mit grünem Auge

Priester (Sacerdos) der Orisha-Gottheit Shango, Bodhisattvastufe zwei, 5. Ebene (Resonanz auf „Sacerdos“

Aufgrund seiner Tätigkeit als Priester ist er spirituell aufgestiegen

Priester auf dem Nachbar-Planeten Mars, Bodhisattvastufe drei, Ebene drei

Priesterin einer Göttin, Bodhisattvastufe eins, vierte Ebene; Verbunden mit ihrer Gottheit, geht ein großer Energie-Strom  in sie hinein

Einem Priester vergleichbare spirituelle Wesenheit von einem Exoplaneten, Bodhisattvastufe eins, Ebene vier

König Chephren, der Erbauer der Chephren-Pyramide in Gizeh  (Foto aus Wikipedia)

Diese Statue des Königs Chephren im Ägyptischen Museum in Kairo stellt den altägyptischen König (Pharao) Chephren der 4. Dynastie (Altes Reich) dar, der etwa von 2570 bis 2530 v. Chr. regierte. Ursprünglich stand die Statue im Taltempel der Chephren-Pyramide in Gizeh.

Der Horus-Falke umschließt von hinten mit seinen Schwingen schützend den Kopf des Königs, ist aber in der Frontalansicht der Statue nicht zu sehen. Dies soll bedeuten, dass der König sowohl unter dem Schutz des Horus steht als auch diese Gottheit manifestiert.

Chephren  ist eine der wenigen ägyptischen Könige bzw. Pharaonen (Bezeichnung ab dem Neuen Reich), die der Wahrnehmung des Autors nach einen höheren spirituellen Status aufweisen, nämlich die Bodhisattvastufe drei, 5. Ebene. Der Autor nimmt wahr, dass Chephren in Verbindung mit dem Schöpfer stand. Das ist in der Regel erst bei Wesenheiten ab dem Bodhisattvagrad drei der Fall, dem spirituellen Status, den Chephren aufweist. Chephren hat, inspiriert und angeleitet vom Schöpfer, Dinge getan, die für die spirituelle Entwicklung von Ägypten, insbesondere aber für die spirituelle Entwicklung der gesamten Schöpfung von Bedeutung sind. Um was es sich dabei im Einzelnen handelt, kann der Autor nicht sagen, nur dass es so ist.

Tropfenbilder des Schöpfers:

Der Schöpfer als Vogel, auch die Tiere gehören zur Schöpfung

Der Schöpfer in einer besonderen Beziehung zum DAO: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herren über sie zu erheben“

Der Schöpfer am Amazonas

Der Schöpfer im Zusammenhang mit dem sehr berühmten Deckenfresko von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle : Die Erschaffung Adams, auf dem Gottvater mit ausgestrecktem Zeigefinger Adam zum Leben erweckt

Der Schöpfer mit einer besonderen Beziehung zu einer Kalligraphin, die in ihren Kalligraphien die Verbindung des Menschen mit dem Göttlichen darzustellen sucht; Die Taube über dem Kopf des Schöpfers stellt Christus dar

Der Schöpfer im Zusammenhang mit einem ihm und der Schöpfung erteilten Segen

Ist der letzte Zufluchtsort der Inka Paititi die heutige bolivianische Stadt Trinidad?

Montag, September 12th, 2022

Paititi ist der Name des letzten Zufluchtsorts der Inka im Osten Perus,  im Regenwald des Amazonas-Tieflandes, wohin die Inka mit ihrem Gold flohen, bevor die Spanier die Bergfestung Vilcabamba einnahmen, von wo aus die Inka nach der Eroberung des Inkareiches durch Francisco Pizarro noch jahrzehntelang einen Guerillakrieg gegen die Spanier geführt hatten.

2001 wurde in den Archiven der Jesuiten in Rom ein aus der Zeit um 1600 stammender Bericht eines Missionars gefunden, in dem eine große Paititi genannte Stad mitten im tropischen Urwald beschrieben wird, die reich an Gold, Silber und Edelsteinen sein soll.

Nicht zuletzt aufgrund dieses Berichtes wurden in den letzten hundert Jahren nicht wenige Expeditionen durchgeführt, um Paititi zu finden. Ein überzeugender Erfolg wurde dabei allerdings bisher nicht erzielt.

Auf einer Satellitenkarte hat nun auch der Autor einen Versuch unternommen, die Stadt Paititi und die dort vergrabenen Inka-Schätze zu finden. Zu seiner Überraschung fand er einen Ort mit dem Namen Paititi nicht im Dschungel, wie er erwartet hatte, sondern dort, wo heute im Amazonas-Tiefland die bolivianische Stadt Trinidad (Dreifaltigkeit) liegt. Paititi wurde anscheinend in Trinidad umbenannt. Wenn die bolivianische Stadt Trinidad der letzte Zufluchtsort der Inka Paititi ist, dann sollten die Inka dort auch Gold-Schätze vergraben haben. Und das scheint tatsächlich der Fall zu sein. Der Autor erhielt Gold-Signale aus einem Gebiet nicht allzuweit östlich der Kirche „Iglesia Evangelica Mundial Belen“  in der bolivianischen Stadt Trinidad. Die genaue Stelle konnte er in dem dicht bebauten Gebiet nicht ausfindig machen, da sich Teile des Schatzes aufgelöst und mit dem Wasser verteilt haben. Die Schwingungen davon werden über Gebäude ausgestrahlt. Eine größere Anzahl von Gegenständen aus Gold wurde dort anscheinend unter einer etwa zwei Meter mächtigen Erdschicht in einem Schacht von insgesamt vielleicht vier bis fünf Meter Tiefe vergraben. Die Tropfenbilder von Wasser, das der Autor auf ein Satelliten-Foto dieses Ortes stellte, bestätigen diese Annahme.  Die folgenden Figuren sollten dort u.a. in der Erde verborgen liegen:

Tropfenbilder von in diesen im südöstlichen Stadtgebiet von Trinidad/Bolivien verborgenen Schätzen (Da die Gegenstände ein Goldgewicht von fast immer 10, 20, 30 und auch 5 Gramm und keine Zwischenwerte aufweisen, nimmt der Autor an, dass sie als Zahlungsmittel verwendet wurden):

Inka-Gottheit, Resonanz auf K’uychi ,Gottheit des Regenbogens, ca. 30 GrammGold, Figur zu 80% erhalten

Inka-Gottheit, ca. 30 Gramm Gold, Figur zu 80% erhalten

Schamane, Bodhisattvastufe drei, der Inti, die Sonne, verehrt, sehr großer Kopf zu knapp 70% erhalten

Inka-Priester (Bodhisattvastufe zwei), der Pacha Mama (Mutter Erde verehrt hat, 20 Gramm Gold

Inka-Krieger, Verehrer von Inti, der Sonne, 9 Gramm Gold

Jaguar-Krieger, 20 Gramm Gold
Kriegstrompete, 10 Gramm Gold
Inka, Inti verehrend

Kind auf Vogel, 30 Gramm Gold

Wasservögel, 20 Gramm Gold
Vögel, 20 Gramm Gold
Kind, 10 Gramm Gold

Frau, 10 Gramm Gold

Frau, vornehm, 10 Gramm Gold

Mann mit Vogel auf dem Kopf, 9 Gramm Gold

Macht Ausübender, 20 Gramm Gold

Bauchige Figur, ca. 20 Gramm Gold, Figur zu 90% erhalten

Inka, ca. 10 Gramm Gold; Köpfe ähnlich wie dieser sind viele vorhanden

Inka-Herrscher, Frau, je ca. 10 Gramm Gold

Spanier?, ca. 10 Gramm Gold

Spanier, 5 Gramm Gold

Angehöriger eines von den Inka unterworfenen Stammes, ca. 10 Gramm Gold

Angehöriger eines mit den Inka verbündeten Stammes, 20 Gramm Gold

Spanier, ca. 10 Gramm Gold

Haupt Gottheit der Inka Inti , die Sonne, Bodhisattvastufe drei, ca. 200 Gramm Gold, Figur zu 50% erhalten

Dämon,ca. 20 Gramm Gold, Figur zu 20% erhalten

Gesicht, knapp 10 Gramm Gold, Figur zur Hälfte aufgelöst

Kopf mit Haken-Nase, 10 Gramm Gold, Figur zu weniger als 10 % aufgelöst

aufgelöst

Ein Vogel ? ca. 4 Gramm Gold

Eine Biene? 10 Gramm Gold

Kunstwerk mit Vogel, 20 Gramm Gold

Rabe, 10 Gramm Gold

Nagetier, 10 Gramm Gold

Hund, 10 Gramm Gold

Fisch, 10 Gramm Gold

Otter? 5 Gramm Gold

Gesicht mit Haarschopf nach oben
Bär, 40 Gramm Gold
Figur, in Auflösung begriffen

Tropfenbilder von Wasser, das auf dem Ausschnitt eines Fotos der neu entdeckten Super-Erde Gliese 486b gestanden hat

Samstag, September 10th, 2022

Ein Forschungsteam unter der Leitung des Planetenforschers Trifon Trifonov vom Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) in Heidelberg hat einen erdähnlichen Exoplaneten entdeckt, der nur 26 Lichtjahre von der Erde entfernt ist und Beobachtungen seiner Atmosphäre ermöglichen soll.

Der Exoplanet, der den Namen Gliese 486b trägt, besteht aus Gestein und ist etwa 30 Prozent größer als die Erde, seine Masse beträgt das 2,8-fache der Erde und seine Anziehungskraft ist um 70 Prozent stärker als auf  unserem Planeten.

Gliese 486b umkreist seine Sonne auf einer Kreisbahn innerhalb von 1,5 Tagen in einem Abstand von 2,5 Millionen Kilometern. (Unsere  Sonne ist im Mittel 149,60 Millionen km von der Erde entfernt.) Eine Drehung um die eigene Achse dauert genauso lange, so dass eine Seite des Exoplaneten immer ihrer Sonne zugewandt ist. Obwohl der Stern Gliese 486 viel lichtschwächer und kühler als unsere Sonne ist, ist die Einstrahlung so intensiv, dass sich die ihrer Sonne zugewandte Oberfläche des Planeten auf mindestens  430 °C) aufheizt. Die Oberfläche der ihrer Sonne zugewandte Seite von Gliese 486b ähnelt deshalb wahrscheinlich eher der Venus als der Erde. Sie dürfte heiß und trocken sein und von glühenden Lavaströmen durchzogen. Aber wie sieht es auf der Seite aus, die immer im Dunkeln liegt?  Leben und sogar höheres Leben ist am ehesten in einem Randbereich zu erwarten, der zwischen der der immer ihrer Sonne zugewandten und der immer  ihrer Sonne abgewandten Seite des Planeten liegt. Tropfenbilder von Wasser, das auf Ausschnitten eines Fotos dieser Super-Erde gestanden hat, wie der Exoplanet genannt wird, könnten hierüber Auskunft geben.

Ohne die Einzelheiten zu kennen und nur die Übertreibung von einer Super-Erde im Kopf glaubte der Autor, überall auf dem Planeten reiches Leben zu finden. Das war aber nicht der Fall. Er fand Lebensfülle nur in bestimmten Bereichen auf der Oberfläche der „Super-Erde“. Als er sich dann näher über die Bedingungen auf dem Planeten informierte, wurde ihm klar, warum.

Tropfenbilder von Wasser, das auf folgendem Ausschnitt eines Fotos von Exoplanet  Gliese 486b gestanden hat:

Ausschnitt aus einem Foto des Exoplaneten Gliese 486b

Wesenheit mit geringerer Dichte als die meisten folgenden Wesenheiten; ihre Heimat liegt anscheinend in einem Bereich höherer Temperaturen

Einfaches Lebewesen von ebenfalls geringerer Dichte

Kopf

Menschenähnliche Wesenheit

Großkopf

Zwei menschenähnliche Wesenheiten reitend auf einem Geschöpf, groß wie ein Elefant

Das Tropfenbild zeigt Das Profil eines vogel- und zweier menschenähnlicher Wesen

Urtümliches Wesen

Vogelähnliches Wesen

Vogelähnliches Wesen auf einem Ast

Ein Soldat? in einer kopfähnlichen Struktur

Person plus Vogel (Abstand verringert)

Menschenähnlich ?

Wesenheit Bodhisattvastufe zwei

Strahlende Wesenheit, Bodhisattvastufe fünf, anscheinend ein Schamane mit seinen Hilfsgeistern

Bizarres Wesen, könnte mit Tolkiens Ents verwandt sein

Goofy, Lebewesen mit einer Gestalt wie aus Micky Mouse

Großer Kopf auf langem Hals

Tierähnliches Wesen

Begegnung
Einem Löwen ähnlich

Drache mit Reiter

Wesen mit Kugelkopf

Kugelförmiges Wesen ähnlich einem Apfel

Große Schleife

Bedeutung unbekannt

Nach Wahrnehmung des Autors  sind derzeit Hunderte Wesenheiten von diesem Planeten hier auf der Erde inkarniert und umgekehrt auch Hunderte Wesenheiten von der Erde auf dem Exoplaneten Gliese 486b. Das dient  dem Wissenstransfer.  Isaak Newton und Einstein und viele andere hochkarätige Wissenschaftler waren übrigens viel häufiger auf höher entwickelten Planeten und anderen Himmelskörpern als der Erde inkarniert als hier auf unserer Erde.

Heilung von Morbus Pick im Anfangs-Stadium durch Meditation Die an Morbus Pick Erkrankten können ihre Lebensdauer verlängern, indem sie ihre Lebenskraft erhöhen

Mittwoch, September 7th, 2022

Heilung von an Morbus Pick im Anfangs-Stadium Erkrankte durch Meditation

Der Autor glaubt herausgefunden zu haben, daß an Morbus Pick Erkrankte, bei denen sich die Krankheit noch im ziemlich lange anhaltenden Anfangs-Stadium befindet, sich selber heilen können, indem sie täglich etwa eine Stunde lang (möglichst an einem Stück) meditieren oder sich auf andere Weise spirituell entwickeln. Der Autor kann dies zwar kaum glauben, aber jedesmal, wenn er seine Wahrnehmung auf eine Heilung dieser Krankheit richtet, kommt er zu diesem Ergebnis. Die Heilung sollte erfolgen, bevor die Krankheit voll ausbricht.

Im Buddhismus kennt man zehn oder elf Stufen einer spirituellen Entwicklung, zwei Anfängerstufen, acht Bodhisattvastufen sowie die Buddhastufe. Der Autor meint auch herausgedunden zu haben, dass schon Personen, welche die erste Anfängerstufe erlangt haben, nicht an Morbus Pick erkranken.

Die an  Morbus Pick Erkrankten können den Verlauf ihrer Krankheit bis zur Hilfsbedürftigkeit bzw. dem Lebensende verlangsamen, indem  sie ihre Lebenskraft erhöhen

Es gibt Orte, wie z.B. Acciaroli in Italien, Okinawa in Japan und Vilcamba in Ecuador, an denen die Menschen länger und gesünder leben als anderswo. Der Autor ist sich sicher, die Ursache hierfür heraus gefunden zu haben Er findet nämlich bei den Menschen in diesen Orten eine deutlich höhere Lebenskraft als anderswo. Mit Lebenskraft bezeichnet er dabei eine Chi-Energie, die nach seiner Wahrnehmung  praktisch bei allen ganz jungen Menschen, aber im Normalfall nur bei wenigen älteren Menschen vorhanden ist. Der Autor hat dann später herausgefunden, dass man diese Art von Chi-Energie, also Lebenskraft erhält, wenn man sein Yin-Chi mit seinem Yang-Chi vereinigt. Das kann man, indem man seine Speisen und Getränke mehrfach einmal mit der rechten und dann mit der linken Hand segnet. Wenn man die so gesegneten Speisen bzw. Getränke dann zu sich nimmt, erhöht man seine Lebenskraft. Man kann sich auf  diese Weise auch selber segnen. Auf diese Weise erhöht man ebenfalls seine Lebenskraft. Das funktioniert, weil die meisten Männer Yang in ihrer rechten und Yin in ihrer linken Hand haben. Bei den Frauen ist es umgekehrt. Es gibt jedoch Ausnahmen, nämlich Menschen, die nur über das Yin-Chi oder nur das Yang-Chi verfügen.  Hierzu gehören anscheinend u.a. alle Menschen, deren Sexualität vom Durchschnitt abweicht. Diese verfügen nach Wahrnehmung des Autors nur über das Yin- bzw. das Yang-Chi. Diese können ihre Lebenskraft jedoch auf eine andere Weise erhöhen. (Das gilt natürlich auch für die Durchschnitts-Menschen.) Dies geschieht, indem sie ihre Speisen und Getränke segnen und dann mit einer Prise Salz würzen. Das Salz bewirkt, dass die gegenteilige fehlende Yin- oder Yang-Energie angezogen wird und sich in den Speisen und Getränken zur Lebenskraft verbindet. Die meisten der in diesem Aufsatz geschilderten Zusammenhänge hat der Autor bereits in früheren Aufsätzen mit Beziehung zu „Jungbrunnen“ ausführlicher beschrieben.

Zu den wenigen Lebensmitteln mit Lebenskraft zählen übrigens frische Feigen und insbesondere unverfälschter Honig, wie ihn viele Imker verkaufen.

Heilung von Morbus Pick im Anfangs-Stadium mit Hilfe aus der Pflanzenwelt, eine Annäherung

Baum am Grab von Markarios III,  ehemaliger Erzbischof der orthodoxen Kirche von Zypern (eigenes Foto von vor ca. 40 Jahren)

Der Baum ist mit Stoff-Fetzen behangen. Sie stammen von Menschen, die sich von dem Baumgeist Heilung von ihren Krankheiten erhoffen. Bis vor einigen hundert Jahren erhofften sich überall in Europa Menschen Heilung von mächtigen Baumgeistern.

Wasser auf dieses Foto gestellt, ergab u.a. die folgenden Tropfenbilder:

Der Schöpfer

Artemis als olympische Göttin der Geburt

Charon, Fährmann der Unterwelt, der die Toten über den Fluss Styx bringt

Hintergrund mit der fotografierten Vorstellung des Autors der obersten Gottheit der Heilpflanzen am Amazonas

Wasser auf diesen Hintergrund gestellt, ergab u.a. die folgenden Tropfenbilder:

(Es handelt sich hier um eine sichtbar gemachte Verbindung des Autors mit Heilgeistern am Amazonas, um ein pflanzliches Heilmittel für Morbus Pick im Anfangsstadium ausfindig zu machen, bislang allerdings ohne den gewünschten Erfolg.)

Chef  von Pflanzen des Regenwaldes am Amazonas, zweifacher Buddha, Kenner von Heilpflanzen und Wesenheit mit sehr, sehr großer Heilkraft

Heilpflanze

Geistwesen der Bodhisattva-Stufe vier

Vogel, spirituell

Auffällige Pflanzen-Struktur

Tier aus dem Regenwald

Urwald-Affe

Oshun,  im brasilianischen Candomblé die Aphrodite unter den Orishas 
In Brasilien werden auch die aus Afrika stammenden Orishas verehrt. Bei einem Schwertertanz, bei dem die Tanzenden Orishas in ihre Körper hinein gelassen (inkorporiert) hatten, tauchte Oshun als Tropfenbild auf.

Die Veränderung der Persönlichkeit eines Menschen durch die Inkorporation von Gottheiten oder auch Engeln ist ein Beweis für die Existenz dieser Wesenheiten. (Der Autor verfügt über Erfahrungen mit der Inkorporation von Engeln)

Die Orisha-Gottheit Shango, Donner- und Haupt-Gottheit der Orisha-Kulte
Wo dieses tierähnliche Wesen zu Hause ist und welche andere fremdartige Wesen dort leben, wird der Autor demnächt verraten

Die Demenz-Erkrankung Morbus Pick ist ansteckend!

Montag, August 29th, 2022

Die Demenz-Erkrankung Morbus Pick ist ansteckend

Mehr zufällig hat der Autor herausgefunden, dass eine bestimmte Form der Demenz ab einem bestimmten Stadium der Krankheit ansteckend ist und dass dies anscheinend völlig unbekannt ist. Es handelt sich um Morbus Pick, heute auch Frontotemporale Demenz genannt. Dabei findet eine Persönlichkeits-Veränderung statt, das Gedächtnis soll erhalten bleiben. Der Zellenabbau findet nach medizinischen Untersuchungen im Vorderhirn und an den Schläfen statt. Der Autor nimmt sie als nur geringfügig wahr, den Auswirkungen nach müssen sie jedoch immens sein, denn im fortgeschrittenen Stadium ist der Patient völlig auf die Hilfe anderer angewiesen. Speziell in diesem fortgeschrittenen Krankheitsstadium geht eine Ansteckungsgefahr von dem Patienten aus, mit großer Wahrscheinlichkeit aber auch schon vorher. Von dieser Demenz-Erkrankung  können nach medizinischen Beobachtungen auch schon jüngere Leute befallen werden. Die Überlebensdauer beträgt nach medizinischer Beobachtung 6 bis 8 Jahre, mitunter aber auch deutlich mehr oder weniger Jahre. Nach Wahrnehmung des Autors kann die Überlebensdauer durch die Behandlung mit Tetracyclin, einem Antibiotikum, deutlich erhöht werden. (Wenn der Autor so wie südamerikanische Heiler mit Pflanzengeistern Kontakt aufnimmt, so behaupten diese, dass es ein Heilmittel gibt. Der Autor glaubt herausgefunden zu haben, dass eine Heilung bis zu zwei Jahren nach Ansteckung mit Hilfe von Heilpflanzen aus dem Amazonasgebiet bzw. Auszügen davon möglich ist. Es könnte sich dabei um so etwas Ähnliches wie Açai (Euterpe oleracea) handeln.)

Der Tod soll nach medizinischen Beobachtungen u.a. durch Kachexie (durch Stoffwechselveränderungen bedingter Verlust an fettfreier Körpermasse). (Lebensgefahr besteht insbesondere dann, wenn der Herzmuskel abgebaut wird.) und (oder) Septikämie (Gesamtinfektion des menschlichen Körpers mit Bakterien) eintreten. Lungenentzündung soll u.a. eine Todesursache sein.

Der Autor nimmt wahr, dass bei dieser Krankheit die Immunabwehr des Erkrankten bereits im Anfangs-Stadium stark abnimmt. Die Anzahl der für die Immunabwehr zuständigen weißen Blutkörperchen geht nach Wahrnehmung des Autors stark zurück. Das sollte relativ leicht feststellbar sein.

Der Autor schlägt vor, die Todesfälle unter dem Personal von neurologischen Abteilungen in Kliniken zu untersuchen, die Kontakt mit Morbus-Pick Patienten hatten. Die Untersuchungen sollten sich auch auf deren Angehörige erstrecken. Das wäre ein Beginn. Die Mediziner sollten diesen Aufsatz hier sehr ernst nehmen. Abgesehen von dem Leid, das sie verhindern und der großen Anzahl von Lebensjahren, die sie der Menschheit schenken können, gibt es für sie möglicherweise ja auch einen Nobelpreis zu verdienen. Der Autor behauptet hier einmal, dass Morbus Pick die Corona-Virus Erkrankung bei weitem übertrifft und dass Corona klein neben ihr im Schatten steht. Und das ist nicht nur einfach dahin gesagt.

Warum  ist nicht bekannt, dass Morbus Pick ansteckend ist: (Der Arzt Morbus Pick, der diese Krankeit als erster beschrieb, starb übrigens, wenn auch schon mit etwas über siebzig, ebenfalls daran, und zwar an einer Septikämie.)

Die Ursache dafür, dass nicht bekannt ist, dass diese Krankheit ansteckend ist, sieht der Autor darin, dass die an Morbus Pick Erkrankten sterben, bevor Morbus Pick auffällig wird, und zwar nach Wahrnehmung des Autors insbesondere an einem Versagen der Immun-Abwehr.

Wie hat der Autor wahrgenommen, dass Morbus Pick ansteckend ist: Er begegnete im Urlaub einer Gruppe von vier Menschen um einen Pflegebedürftigen in einem Rollstuhl, der aggressiv schien. Der Autor nahm wahr, dass dieser dement war. Zu seiner Überraschung erhielt er das Signal von Demenz in  sehr geringem Maße auch von drei der vier Begleitpersonen.  Zwei von diesen waren, wie der Autor herausfand, nicht mit Pflegedürftigen verwandt.  (Demenz wahrzunehmen lernte der Autor in seinem Arbeitsleben aufgrund von Schwierigkeiten, die er mit zwei Dementen hatte, Ihr Verhalten erschien ihm höchst unlogisch und nicht nachvollziehbar. Bei einem von diesen wurde die Demenz dann auch ärztlich festgestellt und er ging vorzeitig in Rente.)

Dass der Autor Signale von Demenz auch von jungen Menschen erhielt, verwunderte ihn sehr und er versuchte mit Hilfe seines Handy herauszufinden, um welche Art von Demenz es sich handelte, indem er dort die Beschreibungen der verschiedenen Arten von Demenzkrankheiten studierte. Resonanz erhielt er bei Morbus Pick und die Beschreibung dieser Krankheit verriet ihm dann auch, dass diese Krankheit schon junge Leute befällt und dass die Krankheit in manchen Familien gehäuft auftritt. Bei letzterem nimmt man an, dass dies genetisch bedingt ist. Nach Wahrnehmung des Autors ist dies aber keinesfalls  genetisch-, sondern ansteckungs-bedingt.

Der Autor ging dann in Gedanken in die neurologische Abteilung eines Krankenhauses, in dem er vor vielen Jahren bei der Entlassung nach einem leichten Schlaganfall, bei dem er vorüber gehend seinen linken Arm nicht mehr bewegen konnte, auf Demenz untersucht wurde, und erhielt dort ebenfalls von einer Person das Signal von Morbus Pick  und er erhielt es auch von einem Angehörigen dieser Person. Und der Autor fand an anderen Orten auch noch viele weitere Fälle.

Wasser auf das Foto von einem der vier Begleiter des Pflegebedürftigen gestellt, ergab dieses Tropfenbild des Morbus Pick Eindringlings in seinem Kopf
Mit dem Pflegebedürftigen nicht verwandte Pflege-Person mit Morbus Pick Eindringling
Mit dem Pflegebedürftigen nicht verwandte Pflege-Person mit Morbus Pick Eindringling
Unbekannte spirituelle Wesenheit im Zusammenhang mit der Pflege-Person

An Morbus Pick Erkrankte, Foto Net-Doktor, nach Wahrnehmung des Autors dement und infektiös

Wasser auf das Foto gestellt, ergaben die folgenden Tropfenbilder:

Der Schöpfer als Initiator der Neubewertung von Morbus Pick

Buddha, bestehend aus Wesenheiten, die an der Aufdeckung der Gefährlichkeit von Morbus Pick beteiligt sind; ein komplexes und nur ansatzweise zu entschlüsselndes Geschehen im Zusammenhang mit der Neubewertung von Morbus Pick

Angriff von Morbus Pick – Mensch im Abwehrmodus

Mensch, von Morbus Pick umklammert, noch nicht erkrankt

An Morbus Pick Erkrankter im Anfangsstadium

An Morbus Pick Erkrankter mit Eindringling über seinem Kopf, stark infektiös, d.h. mit Krankheitserregern behaftet und daher ansteckend

Hoch infektiöser Morbus Pick Patient: die Partikel, die von seinem Kopf ausgehen, bewirken eine Ansteckung mit Morbus Pick
An Morbus Pick Erkrankter mit spitzköpfigem Eindringling
Hochinfektiöser Morbus Pick Patient
An Morbus Pick Erkrankter; die schwarzen Streifen deuten auf eine fortgeschrittene Krebs-Erkrankung hin
Morbus  Pick Eindringling
Morbus Pick Eindringling, drachenartig
Den Morbus Pick Eindringlingen übergeordneter Morbus Pick Dämon

Patientin, Gesichtsprofil links, mit Eindringling
Gesichter in der Vorstellung der Morbus Pick Patientin, das in der Mitte ist ihres
Die farbigen  Träume der Morbus Pick Patientin
Baumgeist, von der Patientin so gesehen
Naturgeist, von der Patientin so gesehen
Naturgeist aus der Vorstellung der Morbus Pick Patientin
Spirituell hochrangiger Naturgeist, von der Patientin so gesehen
Ortsgeist
Eine beseelte Sternschnuppe?

Die japanische Sonnengöttin Amaterasu

Samstag, August 13th, 2022

Tropfenbilder von herausragenden Wesenheiten, wie der Geist des Autors mit ihnen in Verbindung treten kann, hier Tropfenbilder der Sonnengöttin Amaterasu, ihres Bruders Susanoo sowie anderer mit ihr in Verbindung stehender mythologischer und spiritueller Wesenheiten:

Hintergrund  mit der fotografierten Einstimmung  des Autors auf die japanische Sonnengöttin Amaterasu, die mythische Urahnin des japanischen Kaisers, des Tenno sowie der wichtigsten Gottheit des Shinto

Die japanische Sonnengöttin Amaterasu, Bodhisattvastufe sieben von der siebten, der göttlichen Ebene, vor 2000 Jahren

Amaterasu mit vollem Namen Amaterasu-ō-mi-kami „Große erhabene Gottheit, die den Himmel erleuchtet“, ist die wichtigste Kami (Gottheit) des Shintō. Sie personifiziert die Sonne und das Licht und gilt als Begründerin des japanischen Kaiserhauses.

Kami sind die einheimischen japanischen Gottheiten. Sie können die Form von Menschen, Tieren, Gegenständen oder abstrakten Zeichen, wie z.B. dem folgenden haben. Ihre Anzahl ist sehr groß.

Resonanz auf Amaterasu; die Figur stammt von Wasser, das auf einem Netsuke gestanden hat, der u.a. von einem Shinto-Priester verwendet wurde

Susanoo, der Bruder der Sonnengottheit Amaterasu, Bodhisattvastufe sechs, Ebene sieben

Susanoo ist im Shintō der Kami des Meeres und des Sturms. Er ist der Bruder der Sonnengottheit Amaterasu und der Mondgottheit Tsukuyomi. Ursprünglich herrschte er gemeinsam mit seiner älteren Schwester über Takama no Hara, das ist das himmlische Reich.

 Resonanz auf Kan’nushi = Shinto-Priester

Bodhisattvastufe zwei, fünfte Ebene

Buddhist vor 2000 Jahren, Bodhisattvastufe drei, fünfte Ebene; er hat die Bodhisattva des Mitleids, die Kannon verehrt, die den Klang der Welt erhört

Die zwei vorherrschenden Religionen in Japan sind der Buddhismus und der Shintoismus. Sie sind miteinander verflochten.

Zwei Gesichter im Zusammenhang mit Amaterasu, oben der Tenno vor 2000 Jahren, unten eine die Kamis verehrende Wesenheit der Boddhisattvastufe zwei

Das achtköpfige Ungeheuer Yamato no Orochi der japanischen Mythologie, das von Susanoo getötet wird

Susanoo auf einem Monster

Yokai, ein weiteres Monster aus der japanischen Mythologie

Ein Monster mit Stierkopf präsentiert sich

Kami, Bodhisattvastufe zwei

Kami, vornehm, Bodhisattvastufe zwei

Kami mit Eidechse, Bodhisattvastufe zwei

Vor 2000 Jahren  von den Ainu verehrte Gottheit, Bodhisattvastufe eins

Naturgeister, wie sie dem Autor bisher noch nicht begegnet sind

Naturgeist mit Schöpfer

Mittwoch, August 10th, 2022
Prächtiger Naturgeist mit Schöpfer (der Vogel über seinem Kopf), Bodhisattvastufe zwei, fünfte Ebene – Wesenheit, die über Lebenskraft und Mana verfügt und dem Autor die Information vermittelt, dass mit der Geisteskraft Mana die Energie des leeren Raumes mit bisher unvorstellbaren Möglichkeiten nutzbar gemacht werden kann.
Im Aussehen der vorangehenden Wesenheit verwandt

Blaues Wesen mit Vogelkopf

Blauer Vogel

Spitzer Vogelkopf

Von diesen Wesenheiten gibt es sehr viele in ganz unterschiedlicher Formen; sie kommen von der fünften Ebene, weisen den zweiten Bodhisattvagrad auf und verfügen über Lebenskraft und Mana
(Lebenskraft kann man übrigens seinem Körper zuführen, indem man sein Essen einmal mit der linken und einmal mit der rechten Hand mehrere Male segnet. Dadrch weden Yin und Yang in der Nahrung zusammen geführt und es bildet sich Lebenskraft, die das Leben verlängert.)
Blaue Wesenheit in Form einer Blume
Blaue Wesenheit, blumenähnlich
Blaue Wesenheit
Blaues Wesen mit Schöpfer – diese Wesen stellen sich als Tropfenbilder im Zusammenhang mit allen möglichen Themen dar, im Zusammenhang mit dem Thema „Jesus Christus“ waren es besonders viele. Der Autor kennt Menschen, die als solche Wesenheiten inkarniert waren. Es ist in ihrer Aura gespeichert.
Blaue Wesenheit, die bisher einmal als Mensch gelebt hat

Jesus Christus

Dienstag, August 2nd, 2022

Tropfenbilder von Jesus und Christus

Tropfenbilder von außergewöhnlichen Menschen der Vergangenheit, wie der Geist des Autors mit ihnen in Verbindung treten kann, hier Tropfenbilder von Jesus Christus, auf den sich eine Welt-Religion gründet

Der Autor erhält von Jesus Christus zwei Arten von Tropfenbildern, einmal solche mit Resonanz auf Jesus, einem spirituell sehr hochrangigen Menschen, der im Herzen eng mit dem Schöpfer verbunden ist, und zum anderen Tropfenbilder mit Resonanz auf Christus. Letztere weisen die Schwingungen einer Gottheit auf. Spirituelle Menschen, die im Herzen so eng mit dem Schöpfer verbunden sind, hat er sonst bisher noch nicht gefunden. Die Verbindung findet er bei anderen spirituellen Wesenheiten über dem Kopf.

Tropfenbild von Jesus am Kreuz mit geneigtem Haupt und dem Schöpfer im Herzen, Ursprung Altötting

Christus als Fisch mi Flossen, integriert in seinen Kopf der Schöpfer, so wurde er von Tempel-Rittern gesehen

Christus als Gottheit mit dem Gesichts-Profil des Schöpfers über seiner Stirn, wie er von Tempel-Rittern gesehen wurde (das vorhergehende Tropfenbild gedreht)

Hintergrund  mit der fotografierten Einstimmung des Autors auf Jesus Christus

Jesus in Meditation mit dem Schöpfer im Herzen, spirituell sehr hochrangig

Hörer der Predigten von Jesus

Links: Anhängerin des Jesus von Nazareth (hier vor seinem Tod), Bodhisattvastufe eins, sie sucht ihr Gegenüber, der gute Anlagen hat, für die neue religiöse Bewegung zu gewinnen

Anhänger Jesu, der seine Predigten hört, Bodhisattvastufe drei, davor Anhänger des Gottes Baal, das Gesichtsprofil rechts unten rechts; als Anhänger Jesu von Bodhisattvastufe eins auf Bodhisattvastufe drei aufgestiegen;
Das Gebet im Christentum kann der Meditation im Buddhismus z.B. entsprechen, wenn es als Kontemplation durchgeführt wird. Längere Gebete sind weniger geeignet, weil dabei die „Einspitzigkeit“ des „Denkens“ leicht verloren geht. Am besten geeignet für eine spirituelle Entwicklung sind Gebete, die aus nur wenigen oder sogar nur einem Wort bestehen, ähnlich wie das bei den Mantras der Fall ist.
Anhänger Jesu (derselbe wie auf dem vorhergehenden Tropfenbild), zugezogener Einwohner Jerusalems, vor Jesu Kreuzestod verstorben
Schal mit den hohen Schwingungen von Jesus – Symbol für das letzte Abendmahl.
Als letztes Abendmahl, wird das Mahl bezeichnet, das Jesus der Überlieferung nach mit den zwölf Aposteln zur Zeit des Pessachfestes vor seinem Kreuzestod in Jerusalem feierte.

Pilatus (oben), der Jesus zum Tode verurteilt hat; unten Symbol für die römische Besatzungsmacht

Das Kreuz als christliches Symbol mit hoher Schwingung

Einer der Henkersknechte, die Jesus ans Kreuz schlugen

Johannes, der Lieblingsjünger Jesu; er war bei Jesu Verklärung am Berg Tabor dabei und auch bei Jesu Tod am Kreuz

Jesus am Tag seines „Todes“ am Kreuz mit dem Schöpfer im Herzen, nachdem er die Worte gesprochen oder gedacht hatte:„Es ist vollbracht“ – und seine Seele den Körper verließ und aus der Nacht des Schmerzes aufstieg ins Licht (Die spirituelle Entwicklung von Jesus als Mensch erreichte mit seinem Kreuzestod ihren Höhepunkt.)

Die Leiche Jesu mit sehr hoher Schwingung ( sie entspricht in etwa der Bodhisattvastufe zehn)

Maria Magdalena (oben rechts) bei der Abnahme von Jesu Leichnam (unten rechts) vom Kreuz; oben links  der auferstandene Jesus

Jesus in der Zeit zwischen Keuzigung und Himmelfahrt

Evangelist Markus, der „Löwe“, Bodhisattvastufe drei; das sich an seinen Hinter-Kopf anlehnende  farbschwache Gesichts-Profil ist das von Christus
Markus, dessen Evangelium das älteste ist, stellt das öffentliche Wirken des Jesus von Nazareth dar, er beschreibt seine Person, insbesondere sein Leiden und Sterben. Für Markus ist Jesus ein Knecht des Schöpfers.

Evangelist Lukas, das Gesicht links unten ist das von Paulus, der ein Freund war

Christus als Gottheit

Christin, Bodhisattvastufe zwei, um 100 in Judäa

Frühchristliche  Priesterin, spirituell hochrangig

Kreisender Greifvogel, der uns den Blick nach oben richten lässt

Ein Dämon, der auch als eine Puppe gesehen werden kann

Gründer einer christlichen Gemeinde in Unter-Ägypten, ehemals Verehrer des ägyptischen Sonnengottes Re, Bodhisattvastufe eins
Christ 5. Bodhisattvastufe, Vorderasien 1. Jahrhundert, er ist Teil einer Gruppe von nicht jüdischen Christen;  
Tropfenbilder stellen im allgemeinen Wesenheiten mit einem höheren spirituellen Status am besten dar. Das dürfte damit zusammenhängen, dass diese sowohl über die Kraft als auch die feinstoffliche Substanz verfügen, Tropfenbilder (unbewusst) zu erstellen. Bei gleichem spirituellem  Grad hängt die Ausgestaltung eines Tropfenbildes allem Anschein nach noch von der Gestaltungskraft der Wesenheit ab.
Grieche, gebildet, spirituell Strebender, Bodhisattvastufe zwei; die neue religiöse Bewegung des Christentums zieht ihn an
Sympathisant der christlichen Bewegung Ende des 1. Jahrh., Bodhisattvastufe eins
Heilige Martina von Rom (Bodhisattvastufe vier)mit Löwe, der sie verschlingen sollte, Märtyrerin, enthauptet  um 230 in Rom
 Gedenktag katholisch: 30. Januar
Als öffentlich bekennende Christin wurde sie der Überlieferung nach den Löwen vorgeworfen. Aber der Löwe, der sie verschlingen sollte, legte sich ihr zu Füßen. Bei einer Bodhisattva der Stufe vier hält der Autor dies durchaus für möglich. Durch ihren Tod als Märthyrerin erhöhte sich ihr spiritueller Status von Bodhisattvastufe zwei auf Bodhisattvastufe vier.
 
Drei Anhänger von Jesus, rechts der Apostel Jakobus, der Ältere (Bodhisattvastufe zwei),  links eine Person mit Jesus im Kopf, unten der dritte Anhänger von Jesus; zwischen diesen drei Köpfen der Schöpfer
Blaue einfache Wesenheiten im Zusammenhang mit Christus
Die Person links kann den  Dämon rechts abwehren, weil sie Christus angerufen hat ( Bild und Schwingungen von Christus sind vorn im Kopf der Person zu sehen bzw. zu spüren.
Der Heilige Paulus, Bodhisattvastufe drei, über seiner Stirn der Schöpfer, rechts oben das Gesichts-Profil von Christus
Paulus von Tarsus war der bedeutendste Missionar des Urchristentums, da  er es vor allem war, der den neuen Glauben auch für Nichtjuden öffnete. Er wird deshalb auch als der eigentliche Gründer des Christentums angesehen. Er verfolgte zunächst die Anhänger von Jesus Christus. Nach seiner Bekehrung wurde er jedoch zum Theologen und  Missionar der neuen Religion. Die ältesten erhaltenen Schriften des Urchristentums bilden die Paulusbriefe, die er an die von ihm gegründeten Gemeinden schrieb. Sie bilden einen wesentlichen Teil des späteren Neuen Testaments.

Es folgen Tropfenbilder, die von Wasser stammen, das auf Abbildungen gestanden hat:

Jesus am Anfang seiner Prediger-Tätigkeit fastend und meditierend in der Wüste

Dämon, der Jesus in der Wüste alle Schätze dieser Welt verspricht

Jesus als Heiler; ein großer Heilstrom mit dem Schöpfer an der Spitze (Schwingung und kleines Bild) tritt in seinen Kopf  ein

Jesu Fußabdruck auf dem Berg Tabor

Auf dem Berg Tabor vor 3000 Jahren verehrte Pferde-Gottheit

Jesus (rechts oben) mit dem Apostel Johannes (rechts unten) und zwei Anhängern sowie Hund und Esel auf dem Berg Tabor; in der Mitte der Schöpfer, der Schöpfer auch im Kopf von Jesus; Jesus und Johannes beten – weiter oben stellt ein Tropfenbild ebenfalls drei Personen mit dem Schöpfer in der Mitte dar

Jesus im Tabor-Licht auf dem Berg Tabor; der Kopf über ihm zeigt Resonanz auf Elias, als der er einmal inkarniert war

Ein weiteres Tropfenbild seiner Verklärung zeigt ihn mit Schöpfer, Elias und Moses sowie gewaltigen Energie-Strömen, die von oben in ihn hineingehen

„Es ist vollbracht“

Pater Pio (Bodhisattvastufe fünf) im Tabor-Licht

Pater Pio ist der in Italien mit Abstand beliebteste Heilige. Der Papst, der seine Heiligkeit und Bedeutung erkannte, war der polnische Papst Johannes Paul II., der nach Wahrnehmung  des Autors einen Bodhisattvagrad der Stufe zwei aufweist.

Der Steinzeit-Künstler vom Hohle Fels, der die Skulptur des Löwenmenschen schuf

Montag, Juli 25th, 2022

Tropfenbilder von Genies der Vergangenheit, wie der Geist des Autors Zugriff auf sie hat, hier Tropfenbilder des Steinzeit-Künstlers vom Hohle Fels in der Schwäbischen Alb, der aus Mammut-Elfenbein die Skulptur des Löwenmenschen schuf

Hintergrund mit der fotografierten Vorstellung des Autors von dem Hohle Fels Steinzeit-Künstlers, der die Skulptur des Löwen-Menschen schuf

Tropfenbild des Steinzeit-Künstlers vom Hohle Fels in der Schwäbischen Alb, der die Skulptur des Löwen-Menschen schuf

Tropfenbild eines Höhlen-Löwen mit dem Gesichts-Profil eines Menschen über den Vorderpranken. War dies das Vorbild für die Skulptur des Löwen-Menschen?  

Steinzeit-Schamane, der sich in einem Löwen inkorporieren und ihn dann lenken konnte, so wie das auch von afrikanischen Schamanen der Jetztzeit berichtet wird

Von den Steinzeit-Menschen des Hohle Fels verehrte Vogel-Gottheit
Vogel-Gottheit Spitzer Schnabel
Vogel-Helfergeist
Ortsgeist in Gestalt eines Raubtieres
Dämon
Unbekanntes Wesen
Mammut aus der Ferne
Steinzeitjäger
Steinbeil
Steinzeitfrau
Gefäß?
Steinzeitfrau unterwegs
Ein Paar?
Steinzeitjäger mit Fellmütze
Gezähmtes Wildperd, in dessen Sichtschutz sich die Jäger an Wild heranschlichen
Ältere Schamanin
Der Schöpfer mit ebenso starken Schwingungen und starkem Energiefeld wie in allen späteren Kulturen
Großer Affe mit langer hundeähnlicher Schnauze – ein Pavian?
Lebten damals Affen und Menschen gemeinsam in den Höhlen der Schwäbischen Alb?
Wie nicht anders zu erwarten, lebten auch Mäuse in den Höhlen
Elch mit Jungtier, „getragen“ von einer Waldgottheit mit den Schwingungen des Schöpfers
Hund

Es folgen Tropfenbilder von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat:

Der Schöpfer, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden haben
Gottheit,Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat
Gottheit, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat
Gottheit der Erde, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat
Vogel, Hohle Fels, Tropfenbild von Wasser, das auf einem Foto der Skulptur des Löwen-Menschen gestanden hat

Vogel-Gottheit, Kopf gesenkt links unten

Schamane in Meditation

Hund und Wild in Beziehung

Eine Rotte Sauen

Hunde scheinen bei den Hohle Fels-Menschen verbreitet gewesen zu sein