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Tropfenbilder des Neandertalers (mit fliehendem Kinn), seiner Flöte, seinem magischen Stab, seiner Schlagwaffe und anderen Dingen

Freitag, Januar 27th, 2023
Der Schöpfer (Mitte oben) zusammen mit einem Schamanen der Neandertaler, der zugleich ein Seraph ist. (die Seraphim – es sind Feuerwesen, wie auch die Farben des Tropfenbildes andeuten -gehören zusammen mit den Cherubim  zu den höchsten Engeln aus der  unmittelbaren  Nähe des Schöpfers.) Der Rang, den der Autor bei dem Schamanen wahrnimmt, ist Bodhisattvastufe sieben, Ebene sieben, über Mana verfügend. Er ist der bisher ranghöchste Schamane, der sich in einem Tropfenbild hat darstellen lassen und  auch die beeindruckendste Darstellung  der Verbindung des Schöpfers mit einem Menschen. Die Unterschätzung des Neandertalers betrifft wohl auch seine Spiritualität.

Spiritueller Hütergeist von Wölfen in Gestalt eines Wolfes; auf seinem Rücken ein kleiner Wolf. Der Hütergeist der Wölfe kam zu Riten der Neandertaler, weil der Gesang der Wölfe, ihr Heulen, in das rituelle Flötenspiel des Schamanen einbezogen wurde. Der Hütergeist ist als Geist gekommen, aber der Schamane hat ihn als Wolf gesehen und die Voraussetzung für dieses Tropfenbild unbewußt geschaffen. So die Deutung des Autors.

(Jägervölker kannten sich mit den Hütergeistern  der Tiere in ihrer Umwelt aus und Völkerkundler haben darüber  geforscht und geschrieben, z.B. über die Hütergeister von Tieren bei den Samen,)

Schamanische Heilerin  mit ihrem Krafttier unterwegs zu einem Patienten

Schamane, der bei seine Leute wegen seines Flötenspiels mögen

Schamane, intelligent, der mit Pflanzen heilt

Priester, der predigt, mächtig, über Mana verfügend

Großer Vogel plus Mensch, Bedeutung unbekannt

Vogel und Schamane getrennt

Schamane in tiefer Meditation, für Riten zuständig, er spielt dann ergreifende rituelle Melodien auf der Flöte. Seine flache Nase könnte wie bei den Eskimos eine Anpassung an große Kälte sein.

Verehrer einer Gottheit der Jagd; er hat ihr auf Pfählen die Innereien von Wild geopfert, das  er erlegt hatte Die Gottheit hat die Energie dieser Innereien in Empfang genommen. (Der Autor konnte ein solches Geschehen u.a. bei einem Fest zu Ehren der Reis-Göttin Inari in Kyoto/Japan beobachten. Sobald die Speisen aus Früchten, Reis und Fisch auf einem Teller auf den Altar gestellt wurden, kam eine unsichtbare Wesen und nahm die feinstoffliche Energie dieser Speisen in Empfang. Das Grobstoffliche blieb zurück.

Jäger, draufgängerisch, erfolgreich, ein Meister der Speerschleuder

Großer Dämon mit Rabe, wo dieser Dämon zuschlagen kann, gibt es für Raben anscheinend etwas zu fressen.
Ein angreifender Höhlenbär (oben links)bedroht zwei Jäger (im Tropfenbild des Bären vorhanden, aber schwer zu erkennen), die unterwegs sind. Der Schamane im Lager (der weiße Kopf) nimmt die Gefahr telepathisch wahr und greift mit seinen schamanischen Kräften aus der Ferne sofort schützend ein. Anscheinend ist es diesen aus der Ferne wirkenden schützenden Kräften des Schamanen zu verdanken, dass die beiden Jäger nicht getötet werden.
Mammut oder Stier?
Elch mit Schamane
Kleines Tier
Grabstock von Frauen zum Ausgraben von essbaren Knollen
Pflanzenfürsr
Dies ist ein Vertreter des Grünen Volkes, der nicht gerade freundlich wirkt. Er ist auch kein gewöhnlicher Vertreter einer bestimmten Pflanzengruppe, sondern er hat in ihr eine herausgehobene Stellung  inne. Er ist der streitbare Anführer dieser Gruppe, ihr Fürst.
Der Pflanzenkenner Wolf-Dieter Storl , der sein Wissen über „Pflanzen-Fürsten“ von den nordamerikanischen Indianern erhielt, hat hierüber geschrieben und der Autor hat die Aussagen von Storl  immer wieder bestätigt gefunden.  Jeder Buchenwald, jedes Kiefernwäldchen, aber auch die Brennnesseln am Wegesrand sind hierarchisch gegliedert, haben ihren Chef,  den Fürsten, ihren Abwehrchef, Heiler usw. Der Abwehrchef verfügt über „chemische Kampfstoffe“, um Schädlinge abzuwehren. Der Autor durfte sogar einmal die Hilfe des Abwehrchefs eines Buchenwaldes in Anspruch nehmen, um eine große Spinne aus seinem Bad zu vertreiben, als Beweis dafür, dass ein Abwehrchef des Grünen Volkes tatsächlich hierzu in der Lage ist. Der Autor  verband sich telepathisch mit dem Abwehrchef, den er schon kennengelernt hatte , und bat ihn um seine Schädlinge abwehrende Kraft, welche der Abwehrchef ihm freundlicherweise  „gezeigt“ und hatte berühren lassen, verband sich mit dieser Kraft und lenkte sie auf die große Spinne. Die Spinne schien sich zu besinnen, dann begann sie sich abwärts zu bewegen und verließ das Bad. Der Autor konnte es kaum glauben. Aber es hat sich genau so zugetragen, wie es hier geschildert ist. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass die Spinne das Bad aus anderen Gründen verlassen hat, was der Autor aber nicht glaubt.
Manche Pflanzen schaden den Menschen nicht durch ihr Gift , also wenn man sie selber oder ihre Früchte  isst oder berührt, bei diesen in den Tropen wachsenden Pflanzen reicht es schon aus, wenn man sich nur in ihre Nähe begibt. Sie entziehen den Menschen dann feinstoffliche Energie und schwächen sie. Die Einheimischen kennen diese Pflanzen und meiden sie. Ob es sie woanders als in den Tropen auch gibt, weiß der Autor nicht.



 
Hochrangige Gottheit der Neandertaler im Neandertal bei Düsseldorf
Schamanin als Heilerin mit großen Fähigkeiten, über Mana und psychokinetische Kräfte verfügend
Schamane als Geistführer eines Schamanen-Anwärters
(Aus dem verblassten, fast unerkennbaren Kopf des Schamanen-Anwärters herausgeschnitten; ein Bespiel dafür, dass spirituelle Menschen in der Regel am besten als Tropfenbilder dargestellt werden.)
Ein  Jagd-Speer, der anscheinend mit einer Speerschleuder geworfen wurde. Die hakenförmige Gestaltung des Speeres im unteren Drittel des Speeres läßt dies vermuten. Die Speerschleuder wurde wahrscheinlich hier angesetzt. (Der Speer als Ganzes und Teile davon vergrößert)

Eine  Speerschleuder verlängert den Wurf-Arm, wodurch die mit ihr beschleunigten Speere mit über 150 km/h eine wesentlich höhere Geschwindigkeit als von Hand geworfene Speere erreichen. Die Kombination aus Speer und Speerschleuder gilt als die älteste komplexe Jagdwaffe der Menschheit. Die Speerschleuder ist archäologisch in Europa erstmals vor etwa 18.000 Jahren im Jungpaläolithikum nachgewiesen. Dem Tropfenbild nach zu urteilen  wurden sie aber schon von den Neandertalern im Altpaläolithikum einige Zehntausend Jahre früher verwendet.

Das Gerät zeigt Resonanz auf  Speerschleuder. Die Auswölbungen  oben links könnte als Widerlager für einen Wurfspeer gedient haben. Der Speer hier ist sehr lang und dünn. Dies ist typisch für Speere, die mit der Speerschleuder geworfen werden.
Resonanz auf Speerschleuder;  Sie hat eine Fischform

Schamane der Neandertaler; das helle Gebilde in seinem Kopf zeigt Resonanz auf den Schöpfer

Ein Schamane erlangt durch die Berührung eines Erzengels eine höhere Spiritualität

Ein Schamane wird von einem Dämon angegriffen und verletzt (Die Verletzungsspuren wurden vom Autor beseitigt.)
Fruchtbarkeits-Gottheit der Neandertaler (Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf, 20 göttliche Lichter, über Mana verfügend)
Schamanin der Neandertaler im Tal der Düssel
Schamanin

Schamane der Neandertaler, spirituell  hochrangig

Das Neandertal bei Düsseldorf, von dem der Neandertaler seinen Namen hat, wurde vom Autor über vier Jahrzehnte hinweg immer wieder auf Spaziergängen erkundet. Dabei stieß er auch auf einen Kultplatz dieses Vorzeitmenschen, dessen Schädelreste erstmals vor 150 Jahren im Tal der Düssel entdeckt wurden. Der Kultplatz überragt das Gelände in der Nähe eines historischen  Kalkofens auf dem höher liegenden  anderen Ufer der Düssel, des Flusses, der für Düsseldorf namensgebend war. Der Autor entdeckte den Kultplatz aufgrund der von ihm ausgehenden starken positiven Schwingungen. Die Stelle wurde von dem Vorzeitmenschen, von dem wir ja auch Gene geerbt haben, so gewählt, dass die positiven Schwingungen der hier vollzogenen Kulthandlungen,  der hier vergrabenen heiligen Gegenständen sowie den Knochen spiritueller Schamanen aus Gräbern einem großen Teil des hier gelegenen Neandertales eine starke positive Schwingung verleihen, die heute noch vorhanden ist.

Satelliten-Aufnahme der Stelle mit den starken Schwingungen (aus Google Maps), von  welcher die Tropfenbilder stammen

Wasser auf dieses Foto des Kultplatzes gestellt, ergab die hier gezeigten Tropfenbilder:

(Der Autor hat mit solchen extrem stark vernetzten Stellen im Gelände experimentiert. Wenn man auf eine solche Stelle einen kleinen Goldring legt, dann wird von vielen Rutengängern angenommen, dass hier ein großer  Goldschatz vergraben sei. Der Autor  glaubte einmal ein großes Eisenerz-Lager Kilometer weit entfernt entdeckt zu haben, aber als er die Stelle gefunden hatte, ragte dort eine Eisenstange aus der Erde hervor. Er zog die Stange heraus und danach war auch das Signal von dem großen Eisenerz-Lager verschwunden.)

Schamane der Neandertaler, durch dessen Kopf ein Baumstamm ? verläuft (wächst?)

Schamane der Neandertaler, gewölbte Stirn, fliehendes Kinn

Frau der Neandertaler, gewölbte Stirn, fliehendes Kinn

(Das fliehende Kinn  ist typisch für Neandertaler)

Schamane der Neandertaler mit fliehender Stirn  und fliehendem Kinn

(Der Autor sieht insbesondere das fliehende Kinn der Personen auf den Tropfenbildern als Beweis dafür an, dass es sich hier um einen Kultplatz des Neandertalers handelt.)

Neandertaler, spirituell
Neandertalerin, ihr Schutzgeist könnte nach der Ausformung ihres Hinterkopfes zu urteilen der Geist eines Hundes sein, wahrscheinlich ihres Hundes, den sie geliebt und dessen Tod sie betrauert hat. Jedenfalls nimmt der Autor dies wahr.

Flöte der Neandertaler mit fünf Griff-Löchern ganz und in Teilen vergrößert dargestellt

In der Schwäbischen Alb wurde eine aus dem Flügelknochen eines Gänsegeiers geschnitzte Flöte gefunden, deren Alter auf 35000 Jahre datiert wurde. Die Flöte verfügt über fünf Grifflöcher. Das ist die gleiche Anzahl wie bei der Flöte auf dem Tropfenbild.

Als Mundstück dienten zwei tiefe V-förmige Kerben. Obwohl sie in zwölf Stücke zerbrochen war, ist die Flöte sehr gut erhalten. Aufgrund der Fundschicht nehmen die Forscher an, dass moderne Menschen – und nicht etwa Neandertaler – das Instrument einst herstellten.

Dieses Tropfenbild einer Flöte von einer Kultstätte der Neandertaler  legt nahe, dass auch die Neandertaler Flöte spielten, und zwar  bei ihren schamanischen Riten, denn die Flöte weist die Schwingungen dieser Riten auf.

Magischer Stab, wakan

Schlagwaffe

Wildpferd
Auerochsenähnliches Tier ohne Hörner
Vogel
Elfe über der Düssel beim historischen Kalkofen im Neandertal ; ihre Nachkommen leben immer noch dort
Mammut-Stoßzahn

Tropfenbilder von Gottheiten sowie spirituellen  Minoern und Händlern auf Kreta

Dienstag, Januar 24th, 2023

Der Schöpfer mit den Schwingungen des Schöpfers, von zwei Engeln und Tieren  umringt  (Die Größe des Tropfenbildes wurde verdoppelt)

Ein Paar, er, oben, spirituell,  für Riten zuständig

Händler, spirituell, von der westafrikanischen Mittelmeer-Küste, der wie die Guanchen auf den Kanaren die Himmelsgottheit Orahan verehrt

Struktur, beseelt von einer spirituellen positiven Wesenheit

Knieender Adler

Der Heilige Stier der Minoer

Der Heilige Stier der Minoer, das Tropfenbild gedreht

Schreitender Dämon mit zwei Gesichtern

Schamane, nach oben blickend

Priesterin, der Bereich von Mund und Nase enthält ein Gesicht

Fisch

Wasser auf dieses Foto des  Kopfes der folgenden Schlangen-Priesterin gestellt, ergaben die Tropfenbilder aus der minoischen Kultur oben und weiter unten:

Schlangen-Priesterin bei der Durchführung eines entsprechenden Ritus, aus dem Palast von Knossos auf Kreta (eigenes Foto)

Die minoische Kultur auf Kreta gilt als die früheste Hochkultur Europas.  Sie fällt in die Bronzezeit. Eine Zeitlang wurde angenommen, dass sie  matriarchalisch war. Vor etwa 4000 Jahren wurden insbesondere in Knossos und Phaistos Paläste errichtet. Die Minoer erfanden die ersten europäischen Schriftzeichen. bauten Straßen, mehrstöckige Palastanlagen, Wasserleitungen, Kanalisations-Systeme und Schiffe. Die Gesellschaft war vielschichtig, es gab viele unterschiedliche Berufe. Sie unterhielten eine große Flotte und standen, wie Funde und Aufzeichnungen  der Ägypter zeigen, in Kontakt mit  Regionen des östlichen Mittelmeers sowie mit Ägypten und allem Anschein nach auch mit den Erbauern der Menhire und Megalithgräber in der südlichen Bretagne. Ihre Schrift ist noch nicht entziffert. Minos war ein König der Minoer, um den sich die Sagen vom Minotaurus ranken, ein Geschöpf halb Mensch, halb Stier.

Es wird angenommen, dass der Untergang der minoischen Kultur auf  die Eroberung durch die Mykener vor knapp 3500 Jahren zurückzuführen  ist.

Mutter-Gottheit, in ihrem Kopf rechts der Mitte ist eine weitere Gottheit aus goldenen senkrechten Linien zu erkennen

Gottheit mit Schöpfer über der Stirn

Minoische Hochgottheit von Knossos auf Kreta ; rechts der Minotaurus, eine Kreatur halb Mensch, halb Stier

Minoische Gottheit

Schamane der Minoer; er steht in Beziehung zu der Gottheit auf dem Tropfenbild über ihm

Schamane der Minoer

Ein Philosoph, spirituell, hat eine Geister-Erscheinung und ist sehr erschrocken; über seinem Kopf ein Schutzgeist in Gestalt eines Vogels, wie ihn in dieser oder anderen Tier-Gestalt auch heute viele Menschen besitzen, die meisten, ohne es zu wissen. Ein Tier, das man sehr gemocht hat, bleibt nach seinem Tod häufig auf diese Weise als Schutzgeist bei einem. Tiere der gleichen Art aus Fleisch und Blut bemerken einen solchen Tiergeist mitunter, wollen u.U. nicht weitergehen und suchen mit dem Tiergeist in Kontakt zu treten. Der Autor konnte dies einige Male beobachten.

Angreifender Stier;  Die Minoer betrieben einen Stierkult. Neben der Doppelaxt war der heilige Stier ein zentrales religiöses Symbol. Funde belegen, dass er als Opfertier diente.

Priesterin

Person von der östlichen Küste des Mittelmeeres, spirituell; die Pyramiden sind noch nicht erbaut, doch er hat erfahren, dass die Wüstenvölker an der Kreta gegenüber liegenden afrikanischen Küste eine Gottheit namens Amun verehren, so wie das (später) auch bei den Ägyptern im Niltal der Fall ist

Unbekannte Wesenheit, spirituell

Anscheinend ein Hund

Tropfenbilder vom schönsten Megagalith-Standort der Welt

Freitag, Januar 20th, 2023
Mächtige, anordnende auf Gavrinis verehrte Himmelsgottheit, eine Glänzende
Priesterin der Himmelsgottheit
Wasser auf das Foto  der Schlangen-Priesterin weiter unten gestellt, ergab dieses Tropfenbild einer minoischen Hochgottheit von Knossos auf Kreta; rechts der Minotaurus, eine Kreatur halb Mensch, halb Stier
Der geschmückte Schädel einer Kuh als Totem-Zeichen der Insel Gavrinis in der Megalith-Zeit, wahrscheinlich auf einer Stange thronend
Gottheit mit Tier über dem Kopf
Schamanin mit unbekanntem Tier
Fremder von jenseits des Mittelmeeres, spirituell

Gavrinis ist eine kleine Insel im Golf von Morbihan in der Bretagne, die durch eines der bedeutendsten Megalithmonumente Europas bekannt ist. Der Autor gelangte nach einer  Bootsfahrt durch ein wildbewegtes Meer vor etwa zwanzig  Jahren dorthin und hat eine sehr positive Erinnerung  an die in den Stein gehauenen konzentrischen Kreise, Spiralen und  Bögen in dem langen Grabgang , der zu  zu einer Grabkammer  führt. Die Wände bestehen aus 29 aufgetürmten Pfeilern. 23 dieser Steinplatten sind mit den rätselhaften Gravuren bedeckt, in denen Tiere und Personen zu erkennen sind wie z.B. die folgende, die eine hohen spirituellen Rang aufweist:

In den Gravuren zu erkennender (Frauen-) Kopf von hohem spirituellen Rang

Wasser auf diesen Foto-Ausschnitt gestellt, ergab die folgenden und vorhergehenden Tropfenbilder:

Göttin mit heiligem Stab, den Kopf gesenkt

Schamanin mit Schlange, lächelnd. Auf Gavrinis scheint ähnlich wie auf Kreta ein von Frauen versehener Schlangenkult bestanden zu haben.

Schlangen-Priesterin bei der Durchführung eines entsprechenden Ritus, aus dem Palast von Knossos auf Kreta (eigenes Foto)



Schamanin, die Spitze unter ihre Kinn könnte der Kopf einer Schlange sein

Schamanin reitet auf Vogel

Schamanin mit Busen und darauf gesetzter Brustwarze. Anscheinend soll jeder Zweifel daran ausgeräumt werden, dass es sich um eine Frau handelt.

Gut frisierte Frau, spirituell

Schamanin, über Mana und psychokinetische Kräfte verfügend

Schamanin, jung und schön, das dritte Auge, das zwischen den Augenbrauen liegt, ist weit geöffnet, sie sieht viele verborgene Dinge, doch sie ist weniger mächtig

Schamanin

Frauen scheinen in dieser Kultur einen hohen Rang zu besitzen. Es könnte sich um ein Matriarchat handeln. Die Männer-Köpfe, die der Autor bisher zu sehen bekommen hat, sind fast alle sehr klein und wirken unbedeutend.

Person, spirituell

Unten: Kopf eines Mannes, nicht spirituell; oben: Kopf einer Frau, spirituell
Hochrangige Schamanin

Hund am Ende der Steinzeit

Hund mit großem Kopf, die Hunde gehören Frauen

Dämon
Unbekannte Struktur
Zweimal der gleiche Jagd-Bogen, mit unterschiedlichen Objektiven aufgenommen, einmal vollständig und einmal das Mittelstück
Zwei Zauberstäbe (wakan); die ins Violette übergehende tiefblaue Farbe links tritt in den Tropfenbildern von Gavrinis häufiger auf

Tropfenbilder von Wasser, das auf einem heiligen Symbol eines Indianerstammes  im Südwesten der USA gestanden hat

Sonntag, Januar 15th, 2023
Oben eine Baum-Elfe, unten der Schöpfer (Die Gesichts-Linien wurden nachgezogen) Ein Merkmal des Schöpfers ist seine unendlich große Kraft. „Der Schöpfer liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herrn über sie zu erheben.“ Die Liebe des Schöpfers zu den Menschen kann man u.a. an der Macht erkennen, mit welcher er die Schamanen ausgestattet hat. Die Schamanen (und wahrhaft Heiligen) sind diejenigen seiner Kinder, die sich ihm auf der Erde derzeit am weitesten angenähert haben.

Der Schöpfer strahlt eine lebenserhaltene Kraft aus!

Die Aborigines behaupten, dass von ihren Felsbildern, die sie immer wieder nachmalen, eine lebenserhaltene Kraft ausgeht. Der Autor ist sich sicher, dass er diese Kraft wahrnehmen kann und es scheint ihm auch, dass sie auf den Betrachter  gesunderhaltend und lebensverlängernd wirkt. Der Autor begann nach Tropfenbildern zu suchen, welche ebenfalls diese lebenserhaltene Kraft ausstrahlen. Er fand sie bei den Tropfenbildern des Schöpfers , wie dem obigen sowie bei Tropfenbildern von spirituell höherrangigen Wesenheiten, wenn diese mit dem Schöpfer in der Meditation oder im Gebet verbunden waren. Sie nehmen dann etwas von der lebenserhaltenden Kraft des Schöpfers auf. Und er fand auch Bilder mit dieser lebenserhaltenden Kraft, in denen der Schöpfer verborgen enthalten ist.

Hochrangige Göttin
Vogel-Gottheit
Priester, zwei Köpfe übereinander, der obere weiblich wirkende  Kopf ist weniger spirituell als der untere, erhöht aber die Spiritualität des unteren Kopfes
Eine Ente oder ?
Christlicher Eroberer, spirituell
Indianischer Clown, hochspirituell
Grundsätzlich gilt: Die Tropfenbilder sind umso besser, je spiritueller eine Wesenheit ist. Dies hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Menge an feinstoffliche Energie, die einer Wesenheit zur Verfügung steht, umso größer ist, je spiritueller sie ist.  Es gibt jedoch Ausnahmen, Dem liegt die Vorstellung zugrunde, das der materielle Stoff, der die Bilder darstellt, aus dem feinstofflichen entstanden ist.

Wampum aus Perlenschnüren, von einem Stamm im Norden der USA hergestellt, beseelt, wakan (heilig)

Bison-Gottheit; links oben mit Horn der Kopf eines Bisons, unmittelbar schräg darunter der Kopf eines Menschen

Hochrangige Schamanin, ihr drittes Auge hell leuchtend, da weit geöffnet, über ihrer Stirn der Schöpfer, diesem überbringt ein Engel eine Information, die für die Schamanin bestimmt ist

Gottheit eines indigenen Volkes im Südwesten der USA
Schamane, hochrangig

Vergrößertes Foto des Knopfes mit dem heiligen Symbol, vom Autor bei Amazon gekauft; der Autor nimmt an, dass es ein Symbol des Indianerstammes der Kiowa ist

Die Kiowa im Südwesten der USA

Bei den Kiowa waren die Frauen für die Nahrungssammlung und Holzbeschaffung zuständig, während die Männer auf die Jagd gingen, wobei die Bison-Jagd von großer Bedeutung war. Sie waren sehr religiös und in ihrem Glauben existierten Schutz- und Berggeister.

Sie glaubten, dass ihnen Träume und Visionen übernatürliche Kräfte im Krieg, bei der Jagd und beim Heilen von Krankheiten verliehen. Sie hatten ein Heraldik -System, gemalte Motive, die auf den Tipis und heiligen Schilden aufgebracht wurden und persönliches Eigentum waren.

Zehn Medizin-Bündel beschützten den Stamm und waren der Mittelpunkt des Kiowa-Sonnentanzes.

Fliegender Vogel

Ungeheuer, ein auf einem Schild  angebrachtes Motiv

Schamane der Kiowa

Durch heilige Gesänge geehrte Gottheit

Spirituell  hochrangiger Priester der Bison-Gottheit

Priester

Priester mit Kopfschmuck

Indianischer Clown, spirituell

Indianischer Clown „Große Nase“, spirituell

Stammes-Angehörige, Schamanen-Anwärterin

Schamane (oben rechts), der auf einem „Fisch“, seinem Hilfsgeist , unterwegs ist

Indianischer Clown, spirituell

Bei den nordamerikanischen Indianer spielt der Heyoka eine bedeutende Rolle. Er ist  Clown, auf den sich Erwachsene wie Kinder wegen seiner Possen, seiner absurden Kleidung, seiner komischen Gesichter und seiner Späße  freuen, und zugleich  Weiser, Schamane und Lebenslehrer. Erstaunlicherweise sind die indianischen Clowns ebenso hoch spirituell wie die indianischen Priester und Schamanen.

Warum ist insbesondere die westlich geprägte Menschheit im Mittel heute weniger spirituell als die Menschen früherer Zeiten?

Hat mit der Eroberung Amerikas z.B. eine weniger spirituelle Gesellschaft eine spirituellere abgelöst?  Hat hier das Böse über das Gute gesiegt? Diese Frage ist für die Anfänge schwer zu beantworten. Für die heutige Zeit scheint allerdings zu gelten, dass insbesondere die westlich geprägte Menschheit im Mittel weniger spirituell ist als die Urbevölkerung Amerikas zu Kolumbus Zeiten oder auch als die Europäer im Mittelalter.  Hat nun hier das Böse über das Gute gesiegt? Der Autor glaubt dies nicht. Er ist sich sicher, dass es hierfür einen Grund gibt, der mit dem Schöpfungsplan überein stimmt. Den Grund sieht der Autor in Folgendem:

Das Bevölkerungswachstum hat in den letzten hundert bis zweihundert Jahren stark zugenommen. Es leben heute wesentlich  mehr Menschen als früher.  Wo aber kommen diese vielen Seelen her, die heute zusätzlich als Menschen inkarnieren? Sie kommen zu einem großen Teil aus den Naturreichen, der Tier- und Pflanzenwelt und aus dem Reich einfacher Naturgeister. Wir alle kommen daher. Aber bei den Hopis und hochspirituellen Menschen ist das schon lange her. Wer aber erst zum ersten oder zweiten mal als Mensch inkarniert, der muss erst einmal lernen, die für die Menschen geltenden  Moralgesetze zu beachten, erst dann kann er sich spirituell entwickeln.  Erst nachdem er gelernt hat, dass an diesen Gesetzen kein Weg vorbei führt, erst wenn alle seine moralischen Verfehlungen gesühnt sind, kann er spirituell aufsteigen. Vorher geht das nicht. Das scheint so etwas wie ein Natur-Gesetz zu sein. Das allerdings auch die Gnade beinhaltet. (Es hat lange gedauert, ehe der Autor das begriffen und akzeptiert hat.) Zu diesen Menschen passen am besten auch Seelsorger, die nicht zu weit von ihnen entfernt sind. Hierzu passt, dass nicht wenige davon über frische Erfahrungen in den Höllenbereichen verfügen und auf keinen Fall wieder dorthin zurück wollen. Die kennen die große Bedeutung von Moral und können das anderen auch vermitteln. Man kann eine nicht zu weit zurückliegende Höllen-Erfahrung als ein besonderes Eignungs-Merkmal für Menschen ansehen, die an der Front gegen das Böse kämpfen.Auch der Autor verfügt über Erfahrungen in den  Höllenbereichen. Es ist allerdings schon etwas länger her, dass er nach seinem körperlichen Tod dort hinab musste.

Um zu Schluss zu kommen: Es ist also ganz natürlich, dass die westlich geprägte Menschheit nach dem gewaltigen Bevölkerungswachstum der letzten Jahrhunderte heute weniger spirituell ist als früher.

Indianischer Clown

Fliegende Schlange

Hilfsgeist eines Schamanen, ziemlich groß

Beseelte, einer Gottheit geweihte Schlagwaffe

Tropfenbilder geschaffen von der Beseelung einer Kachina Puppe mit hohem spirituellem Rang

Freitag, Januar 13th, 2023

Im Heard-Museum  (für Indian Art) in Phoenix/Arizona gibt es eine große Sammlung von Kachina Puppen. Die Kachinas sind für die Pueblo-Indianer im Südwesten der USA wie die Hopi  von großer Bedeutung. Sie sind die „guten Geister“, die sie selbst und ihr Zuhause beschützen. Die hier abgebildete ist eine davon. Ihre Beseelung weist einen hohen spirituellen Rang auf. Wasser auf den Kopf ihres Fotos gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Schamane und Schlange (Abstand verkürzt); der Schamane hat einen Auftrag für die Schlange, den sie erledigen soll – er hat sie schon für die Heilung  von Stammes-Angehörigen eingesetzt, die Schlange hat große Heilerkräfte

Bei den Hopi gibt es den Schlangentanz, der alle zwei Jahre Ende August als neuntägige religiöse Zeremonie von Priestern in Arizona mit der Bitte um Regen und eine gute Ernte zelebriert wird.  Dabei werden Schlangen, die an den ersten Tagen des Ritus in der Umgebung gefangen wurden, hin- und her-gereicht und auch in den Mund genommen. Am Ende des Ritus werden die Schlangen  in der Nacht in alle Richtungen davon getragen und an den „Gebetsstöcken“ freigelassen, damit sie die Gebete an die Götter überbringen.

Die Schlange in dem Tropfenbild hier ist nicht für den Schlangentanz vorgesehen, sonder für die Heilung. Auch für die Heilung sind Riten mit Schlangen bekannt.

Schamane der Hopi, Berater, mächtig, über Mana und psychokinetische Kräfte verfügend

Tawa, der Sonnengott oder Vater der Sonne. Er schenkt Leben. Man opferte ihm Maismehl. Geehrt wurde Tawa bei der Zeremonie der Wintersonnenwende.

Beseelter Bogen, Tawa geopfert (heiliger Gegenstand); der Bogen hat ebenso wie die Gottheiten hier bei den Tropfenbildern  des Kachina eine etwas andere Form

Gottheit der Hopi

Kachina, der Menschen hilft, die ihn um Hilfe bitten

Kachina, der Menschen hilft, die ihn um Hilfe bitten

Erd- und Totengott der Hopi Masau;  Masau gilt auch als der Türhüter der Fünften Welt und der Hüter des Feuers.

Schamane der Hopi

Kachina

Angehöriger der Hopi

Hirsch mit Jungtier

Tropfenbilder  vom Grab eines Priesters der Gomeros mit seinem durch seine spirituelle Kraft geschaffenen „Tropfenbild“

Mittwoch, Januar 11th, 2023

 

La Gomera ist die zweitkleinste der sieben Inseln der Kanaren. Auf  ihr soll sich die Lebensweise der Altkanaren bzw. Guanchen am längsten erhalten haben. Die Gomeros waren ein Steinzeitvolk, das  Jahrhunderte lang keinen Kontakt zum Festland hatte. Sie kleideten sich in Felle, betrieben Ackerbau , Viehzucht und Fischfang. Die Ahnen-Verehrung spielte eine große Rolle.

Hochspirituelle Priesterin des Orahan

Spirituelle Kloster-Jungfrau betrachtet ein vogelähnliches Wesen  

(Abstand verkürzt)

Einfaches Vulkan-Wesen

Angehende Schamanin

Naturgeist, spirituell, endemisch
Vulkan-Göttin, hochspirituell

Priesterin des Orahan bei den Guanchen auf  La Gomera

„Orahan“ war der Name der höchsten Wesenheit  bei den Gomeros; die Altkanarier verehrten die Sonne als Spenderin des Lebens und betrieben einen Sternenkult

Nicht nur Männer, sondern auch Frauen  waren verantwortlich für die Weiterführung der überlieferten religiösen Traditionen, der Riten und das Feiern der Feste

Spiritueller Adeliger bei den Gomeros

Priester des Orahan bei den Guanchen auf La Gomera; über seiner Stirn Orahan

Gomero auf dem spirituellen Weg; der obere Kopf ist aus dem unteren höherrangigen Kopf eines Schamanen heraus gewachsen

Spiritueller Naturgeist mit Schmetterling auf Gomera

Spirituelles Vulkanwesen Auf  La Gomera gibt es viele erloschene Vulkantrichter. Bei einem Urlaub auf der Insel warf der Autor, tief beeindruckt am oberen Rand eines Vulkantrichters stehend, einige Münzen als Opfergabe für den Vulkan-Geist in den Vulkan-Trichter.  (Die Gomeros hatten dieser Wesenheit früher ebenfalls geopfert.) Einige Zeit später nahm der Autor wahr, dass derhochspirituelle Vulkan-Geist ihn gesegnet und ihm etwas mehr Spiritualität verliehen hatte.  Diesen Segen kann der Autor auch heute mehr als dreißig Jahre später immer noch als eine Art Schutz  vor seinem Gesicht wahrnehmen. Negative Geistwesen sollte dieser Segen zum Teil, so hofft der Autor jedenfalls, abschrecken, etwa so: „Legt euch nicht mit dem an, der steht unter meinem Schutz!“   

Von den Hopis verehrte Geistwesen an einem Hoodoo

Donnerstag, Januar 5th, 2023
Alosaka, der Gott des Keimens und Wachsens Er lebt unter der Erde und ist für das Wachstum der Pflanzen zuständig. Eine weitere Aufgabe dieser Gottheit ist auch, für die Fruchtbarkeit aller Wesen zwischen Himmel und Erde zu sorgen. Um ihn u.a. ein Fisch, ein Vogel und eine Ente.
Sotuqnangu, die höchste Gottheit der Hopi (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sieben, die göttliche) Diese Gottheit weist bereits vom Anblick her den höchsten Glanz auf. 30 göttliche Lichter haben sich auf ihr nieder gelassen.
Sotuqnangu ist die höchste Gottheit, die Gottheit des Himmels, die allerdings von einer Ausnahme abgesehen keine Befehle erteilen darf. Sotuqnangu gilt auch als der Schöpfer der Erde und als derjenige, der Macht über Blitze und Wolken und den Regen hat. Sie wird deshalb auch als Blitz-Gottheit bezeichnet.
Schamane der Hopi mit dem Schöpfer als Vogel über seiner Stirn
Groß und prächtig Tawa der Sonnengott oder Vater der Sonne. Er schenkt Leben. Man opferte ihm Maismehl. Geehrt wurde Tawa bei der Zeremonie der Wintersonnenwende.
Dem Sonnengott Tawa geweihter Kriegsbogen (heiliger Gegenstand)

Skizze zweier Felsen mit einem überdachten Fenster dazwischen (ein Hoodoo): die Felsgruppe ist ein Kultplatz, ein Schrein, an dem von den Hopi der Erd- und Totengott Masau verehrt wurde und vielleicht auch heute noch wird. Unter der links mit „Grab“ bezeichneten Stelle sind zwei Schamanen der Hopi bestattet; bei starker Vergrößerung ist das folgende Tropfenbild zu erkennen:

„Tropfenbild“ aus Stein und Erde eines Hopi-Schamanen „über“ dem Grab

(Gegend: De-na-zin wilderness area-petrified wood Hoodoo , New Mexico)

Wasser auf dieses Bild gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Schamane der Hopi mit dem Schöpfer als Vogel über seiner Stirn
Groß und prächtig Tawa der Sonnengott oder Vater der Sonne. Er schenkt Leben. Man opferte ihm Maismehl. Geehrt wurde Tawa bei der Zeremonie der Wintersonnenwende.

Mächtige Hopi- Schamanin (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, über Mana und psychokinetische Kraft verfügend), Masau als Hüter des Feuers verehrend

Feuer-Dämon, neutral

Feuer-Wesen

Hopi-Priester des Schöpfers Tawa

Huru-ing Wuuti, die Mutter des Universums, die täglich von der Sonne besucht wird. Tagsüber ist sie eine hässliche Frau, in der Nacht aber eine Schönheit. Sie ist auch die Göttin der Muscheln. Korallen, Türkise und anderer Edelsteine.
Priesterin der Mutter des Universums

Erdgeist des skizzierten Hoodoo

Erd- und Totengott der Hopi Masau;  Masau gilt auch als der Türhüter der Fünften Welt und der Hüter des Feuers.

Die Spinnenfrau Koyang Wuuti (Bodhisattvastufe drei, Ebene sieben,die göttliche, über Mana und psychokinetische Kräfte verfügend); sie gilt als weise Frau, die in jedem Dorf hilfreich ist. Sie spielt auch eine wichtige Rolle bei der Erschaffung der Welt. In jeder Siedlung hat man ihr einen Schrein errichtet.

Kachina-Geistwesen, spirituell, das Menschen helfen kann, wenn es darum gebeten wird

Kachina, einem Engel entsprechend, hilft den Menschen, wenn sie um Hilfe bitten

Naturgeist der Luft, spirituell

 Mu-yao der Mondgott, die Beseelung des Mondes, rechts über seinem liegend Kopf das Profil des Schöpfers, Mitte rechts der Sonnengott

Hoch spiritueller  Stammes-Angehöriger der Hopi, insbesondere Tawa, den Sonnengott verehrend

Hoch spiritueller  Stammes-Angehöriger der Hopi in sehr enger Verbindung mit dem Schöpfer

Die Mythologie der Hopi ist dem Anschein nach vor allem anders als die der anderen indigenen Völker Nordamerikas. Eigentlich liegen dem Autor hierfür nicht genügend Informationen vor, dennoch wagt er einmal  folgenden Vergleich als Arbeits-Hypothese: So wie sich das orthodoxe Christentum  vom westlichen vielfach stärker verkopften Christentum bezüglich seiner Spiritualität  unterscheidet, so unterscheiden sich die Hopi von den meisten anderen  Völkern,  heute wahrscheinlich mehr als früher, weil die Hopi immer noch versuchen, ihre ursprüngliche Lebensweise bei zu behalten

Der Autor findet bei den Hopi mehr als sonst irgendwo hoch spirituelle Menschen, die weder Schamanen noch Priester sind. Sie sind alle sehr alte Seelen, die man als die älteren Brüder der Menschen im Allgemeinen ansehen kann. Das kann der Autor mit großer Sicherheit wahrnehmen.

Ähnlich wie es auch von den Heiligen Indiens bekannt ist, erlangen die Menschen, die sich in der Nähe dieser hochspirituellen Menschen aufhalten, ebenfalls Spiritualität.

Hoch spirituelle  Stammes-Angehörige der Hopi, dem Sonnengott  Tawa nahe stehend

Hoch spirituelle  Stammes-Angehörige der Hopi, dem Sonnengott  Tawa nahe stehend, auf ihrem Kopf nach rechts blickend  liegend das Profil des Schöpfers

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Ong-Wuuti, die Salzfrau, die am Salzsee südlich des Hopi-Gebietes wohnt. Ihr opfern die Hopi Gebetsfedern, wenn sie den Salzsee aufsuchen (Bodhisattvastufe eins, Ebene zwei).

Ein weiteres durch psychische Kraft  aus Fels und Erde geformtes  „Tropfenbild“ in den Badlands in Alberta, Kanada

Montag, Januar 2nd, 2023

Quelle: Das Foto stammt aus „Ingrids Welt“ im Internet

Etwa unter der vom Autor durch das Wort „Grab“ markierten Stelle hat dieser bei sehr starker Vergrößerung  eines entsprechenden Fotos das folgende von ihm  umrahmte Tropfenbild des Gesichtsprofils eines indianischen Schamanen gefunden, der hier begraben ist:

Gesichts-Profil  eines indianischen Schamanen aus Stein und Erde über seinem Grab; die Stelle in den Badlands in Alberta ist oben bezeichnet

Wasser auf dieses Foto gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Adler, der verehrt wurde
Greifvogel
Wolf

Feinstofflicher Baum neben dem Grab des Schamanen , darin der Schamane (der helle Kopf in der Mitte rechts), links darüber klein ein Gesichts-Profil mit Resonanz auf Wakan tanka bzw. Schöpfer. Das Gesichts-Profil mit Resonanz auf Wakan tanka ist noch einmal  oben rechts vergrößert dargestellt.

Feinstoffliche Pflanzen und Bäume gibt es in großer Zahl und Vielfalt, z.B. in praktisch jeder Wohnung. Im Freien können diese Bäume sehr groß werden. Sie sind zwar für das normale Auge nicht sichtbar, werden jedoch von vielen Menschen wahrgenommen. Das dürfte damit zusammenhängen, dass sie immer (ungefähr) am gleichen Ort anzutreffen sind, während sich die meisten Naturgeister gewöhnlich bewegen und ihren Aufenthaltsort wechseln.

Hochrangiger Dakota-Medizinmann, der über Mana und psychokinetische Fähigkeiten verfügt; er ist hier begraben

(Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, 6 göttliche Lichter haben sich auf ihm nieder gelassen) Von dem folgenden Erzengel  sowie Cherub unterscheidet er sich in seinem spirituellen Status nur dadurch, dass die Anzahl der göttlichen Lichter, die sich auf ihm nieder gelassen haben, geringer ist.

Wie von echten Reliquien, so geht auch von seinen im Grab liegenden Knochen eine Kraft aus. Der Autor hält es für möglich, dass diese Kraft  das aus Erde und Stein bestehende Tropfenbild  über seinem Grab geformt hat, das sein Gesichts-Profil darstellt.

Schamane aus alter Zeit, der Wakan tanka verehrt
Ureinwohner, spirituell
Medizinmann aus der Nachbarschaft
Schamane  auf einer Seelenreise in den Badlands unterwegs
Schamane als Seelen-Reisender in den Badlands auf der Suche nach Jagdwild unterwegs
Seelenreisen finden in der „Nicht Alltäglichen Wirklichkeit“ statt.

Erzengel, ein Glänzender (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, über Mana und psychokinetische Fähigkeiten verfügend); 20 göttliche Lichter haben sich auf ihm nieder gelassen und bewirken wohl seinen Glanz.

Seine Menschen-Ähnlichkeit ist nicht so sehr groß, so wie das auch Hildegard von Bingen von den höheren Engel-Hierarchien sagt. Vielleicht, weil sie aus der Frühzeit der Schöpfung stammen.

Die Wesenheit ist den Menschen wohlgesonnen und hilft ihnen u.a. bei der Visionssuche.

Cherub, ein Glänzender (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, über Mana und psychokinetische Fähigkeiten verfügend); 30 göttliche Lichter haben sich auf ihm nieder gelassen und bewirken wohl seinen Glanz.

Seine Menschen-Ähnlichkeit ist nicht so sehr groß, so wie das auch Hildegard von Bingen von den höheren Engel-Hierarchien sagt. Vielleicht, weil sie aus der Frühzeit der Schöpfung stammen.

Die Wesenheit ist den Menschen wohlgesonnen und hilft ihnen u.a. bei der Heilung von Krankheiten

Engel, den Menschen wohl gesonnen, den Menschen näher als Cherub und Erzengel, aber auch weniger mächtig.

Medizinmann der Dakota

Schamanin der Ureinwohner; sie hilft Frauen in häuslichen Angelegenheiten

Indianischer Medizinmann in tiefer Trance, das Gelingen einer Bison-Jagd vorbereitend

Schamane der Ureinwohner

Schamane der Ureinwohner; Spezialität: Hilfe bei der Vorbereitung von Kriegszügen

Französischer Trapper, Indianerfreund, spirituell, wie die Dakota verehrt er den Schöpfer bzw. die Weltseele unter dem Namen Wakan tanka. Er sieht das Wirken von Wakan tanka überall in der Natur

Mächtiges, den Menschen wohl gesonnenes Geistwesen, einem Erzengel entsprechend

Unbekanntes Wesen, etwas spirituell, das vor sehr langer Zeit hier gelebt hat

Der germanische Göttervater Wodan aus den Externsteinen

Dienstag, Dezember 27th, 2022

Das aus Erde und Fels von psychischen Kräften geformte Tropfenbild des germanischen Göttervaters Wodan in den Externsteinen

Wenn der Hüter der Badlands ein aus Erde und Fels geformtes riesiges Tropfenbild ist, dann sollten auf der Erde noch weitere solche von psychischen Kräften aus Fels und Stein geformten Tropfenbilder vorhanden sein. Der Autor glaubt ein solches in den Externsteinen gefunden zu haben, die ein germanisches Heiligtum waren.

Felsgruppe der Externsteine nach Wahrnehmung des Autors mit Wodan, Felsbild etwas oberhalb der Mitte (eigenes Foto)

Externsteine mit Wodan; Felsbild in der unteren Hälfte

Wasser auf dieses Foto des Felsbildes von Wodan in den Externsteinen gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder aus der germanischen Mythologie:

Erdgöttin Jörd, Erdenmutter, die Personifizierung der Erde; Tochter der Nacht und Mutter  der Hochgöttin der Asen Frigg, der Gattin von Wodan, sie ist durch Wodan auch Mutter des Gewittergottes Thor, sie ist die Urmutter und als solche Beschützerin des Hauses und des Herdes

Siwa, Göttin der Lebenskraft

Völva, Stabträgerin, Weise Frau, Verehrerin der Freya
Blume
Der Göttervater Wodan verfolgt die Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin Freya als Vogel; der mythologischen Überlieferung nach konnte sich Wodan gelegentlich in einen Raben verwandeln

Wodan, der germanische Götter-Vater mit Freya, der Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin, munterhalb seines Kopfes in die andere Richtung blickend und seinem ständigen Begleiter, dem Wolf  Freki

Baldur, der Gott der Sonne, des reinen Lichtes, des Frühlings, des Guten und der Gerechtigkeit

Hermod (Bodhisattvastufe sieben, Ebene sieben), ein Sohn Wodans, der von Wodan den Auftrag erhält, den toten Baldur aus dem Totenreich zurück zu holen
Hermod hat hier seltsamerweise einen höheren spirituellen Rang als Wodan. Auffällig ist seine hohe Stirn. Über seiner Stirn das große Auge des Schöpfers.
Es handelt sich um einen Cherub aus der unmittelbaren Nähe des Schöpfers. Cherubim  haben u.a. eine Schutzfunktion. Als Hüter der Schwelle  kann dieser Cherub auch Schwellen übertreten, hier die Schwelle zum Totenreich, um mit der Toten-Göttin Hel über die Rückkehr von Baldur aus dem Totenreich zu verhandeln
 
 

Loki, der nordische Gott der Feuers und der List, Blutsbruder von Wodan.

Die Asen haben immer wieder seine Fähigkeiten genutzt, um weniger schöne Taten zu vollbringen.

Loki, der nordische Gott des Feuers und der List (schwarz Mitte links) mit seiner Geliebten, der Riesin Angrboda (das Gesichts-Profil unter dem von Loki), ihren  Kindern, dem Fenriswolf (oben links) der Midgardschlange (oben mit rötlichem Auge, Hel, der Herrscherin über das Totenreich (oben rechts sowie seinem Blutsbruder, dem Göttervater Wodan (das helle Gesicht in der Mitte).
Loki mit Wodan (oben), Hel (oben links) und dem Fenriswolf (oben rechts)

Loki kommt hier, geschlossen aus seiner mehrfachen Darstellung auf großen Tropfenbildern allem Anschein nach eine besondere Bedeutung zu. Überraschend ist, dass seine enge Verbindung mit dem Göttervater Wodan auffällig dargestellt wird. Genoß er bei den Germanen vielleicht doch ein größeres Ansehen, als von den katholischen Missionaren überliefert wurde?

Krieger mit Loki als Schutzgeist
Krieger,  der Tyr, den Gott des Krieges und Beschützer des Thing verehrt
Thor, der Gewitter-Gott

Freyr , der Bruder von Freya. Freyr ist ein Liebes- und Fruchtbarkeitsgott, der auch als kämpferisch gilt und  ein Zauberschwert besitzen soll, das ihn unbesiegbar macht.

Heimdall, der Wächter der Götter; unterhalb seines Mundes ist sein Wächterhorn zu erkennen

Hödur, der Zwillings-Bruder Baldurs, den er versehentlich tötet, ist blind; hier sind ihm ein Weidetier sowie ein Hund (Blindenhund?) (oben, nach links blickend) zugeordnet. Garm, der Höllenhund, der Hel bewacht, dürfte es kaum sein.

Skadi, die Göttin der Jagd und des Winters

Gestalt der germanischen Mythologie

Ein Wildschwein oder wegen seines Glanzes vielleicht doch jemand anders?
Nach links gedreht, wird aus dem Wildschwein eine (bereits vor 3000 Jahren verehrte)Lichtalbe bzw. männliche Deva (ein Glänzender). Sein Glanz verrät, dass es sich nicht um ein Tier, sondern einen Glänzenden, eine Gottheit handelt. Der Glanz ist in den mythologischen Überlieferungen ebenso wie bei den Tropfenbildern das typische Merkmal einer Gottheit oder auch von hochspirituellen Menschen. Dies hängt wohl mit den göttlichen  Lichtern zusammen, die sich auf einer solchen Wesenheit nieder gelassen haben. Ein Sufi-Gelehrter hat vor 1000 Jahren von diesen Lichtern gesagt:
„Wenn sich die göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen nieder lassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“


 
Schamane mit Mensch als aus seinem Kopf heraustretende Gedankenform
Vogel-Paar
Vogel-Frau
Zusammentreffen

Ein Schutzengel mit psychokinetischen Kräften

Samstag, Dezember 24th, 2022
Schutzengel in einer Vision der Hildegard von Bingen
Schutzengel  bzw. Schutzgeister, im Budhismus Bodhisattvas genannte Wesenheiten waren insbesondere in der Vergangenheit und sind aber auch heute noch in anscheinend allen Kulturen bekannt. Sie verbinden in Fleisch und Blut inkarnierte Wesenheiten mit der jenseitigen Welt, schützen sie vor dämonischen, aber auch vor  negativen Kräften der  materiellen Welt. Daran hegt der Autor keinen Zweifel. Unklar war ihm bis gestern abend nur, ob die Schutzengel dabei auch psychokinetische Kräfte einsetzen. Darüber glaubt er nun Gewissheit zu haben. Von dem Fernsehsender Kabel1 Doku Austria sah er am 23.12.2022 abends wie ein fünfjähriger Junge und eine Frau von einem Auto überrollt wurden. Obwohl ihm das Auto über den Kopf fuhr, trug der Fünfjährige nur ein paar Schrammen davon. Nachdem ihn das Auto überrollt hatte, sprang er sofort wieder auf und lief zu der noch am Boden liegenden Frau hin.
Warum der Junge überlebt hatte, obwohl ihm das Auto über den Kopf gefahren war, wurde rational und überzeugend erklärt. Es wurde aber auch vermutet, dass hier der Schutzengel des Kindes eingegriffen haben könnte. Nur um die  Richtigkeit der rationalen Erklärung zu bestätigen, konzentrierte sich der Autor auf den Moment, in dem der Fünfjährige unter dem Auto verschwunden war. Dabei nahm zu seinem großen Erstaunen wahr, dass sich dort kurzfristig ein sehr starkes feinstoffliches Feld aufgebaut hatte – mit derartigen Feldern kennt sich der Autor bis zu einem bestimmten Grad aus. Er ging immer wieder in die Situation hinein, weil er annahm, dass er sich täusche, aber seine Wahrnehmung blieb die gleiche und wurde immer nur sicherer. Dann versuchte er heraus zu finden, wo der Ursprung des starken Kraftfeldes lag. Er war nicht in dem Kind, sondern kam von außen. Es war ein Engel, von dem die Kraft ausging, eine jenseitige Wesenheit mit dem Bodhisattvagrad drei, von der Ebene vier, die über Mana verfügt. Schließlich hegte der Autor keinen Zweifel mehr: der Schutzengel des Jungen hatte eingegriffen und seinen Schutzbefohlenen mit psychokinetischen Kräften vor einem frühen Tod bewahrt.

Jeder Mensch besitzt allem Anschein nach einen Schutzengel oder Schutzgeist und bei manchen Personen kann dieser Schutzgeist auch ein Dämon sein. Nicht jede dieser Wesenheiten mit Schutzbefohlenen verfügt allerdings  über psychokinetische Kräfte, aber jeder Mensch kann anscheinend in Gefahr-Situationen von einem Schutzengel mit psychokinetischen Kräften beschützt werden. Dies schließt der Autor aus folgenden Begebenheiten:

Der Autor hatte gerade seinen Führerschein gemacht und geriet beim Überholen eines Busses auf einer regennassen mit Herbstlaub bedeckten gepflasterten Straße mit seinem Auto ins Schleudern und kam dabei gefährlich nahe an den Bus heran. Als er einige Wochen später seine Eltern besuchte, sagte sein Vater, er habe mich in großer Gefahr gesehen und nicht gewusst, ob ich sie heil überstehen würde. Als sich der Autor diese Gefahrensituation nun noch einmal ins Bewusstsein rief, stellte er fest, dass während der Situation  ein mit psychokinetischen Kräften begabter Schutzengel  über ihm schwebte und ihn anscheinend mit seinen psychokinetischen Kräften vor dem Zusammenstoß mit dem Bus bewahrte. Wer war nun dieser Schutzengel? Es war nicht mein eigener, es war auch nicht derjenige meines Vaters, denn diese beiden Schutzengel besaßen damals keine psychokinetischen Kräfte. Aber der Engel, der über dem Autor schwebte, stand in Verbindung mit  dem Vater  des Autors, wie der Autor deutlich spürt.  Dieser stärkere Schutzengel war gekommen, weil mein Vater sich um mich sorgte und mir  helfen wollte. Der Autor hat dieses Muster  auch bei Situationen  in seinem späteren Leben gefunden, bei denen er spürte , dass eines seiner eigenen Kinder in Gefahr war. Der Autor spürte die Gefahr und  segnete die sich in Gefahr befindliche Person (im Namen des Schöpfers), worauf sich bei dieser ein mit psychokinetischen Kräften begabter Schutzengel einstellte.  Bei einem schweren Auto-Unfall mit Totalschaden kam die das Auto fahrende  Person praktisch unverletzt davon.  Der Autor nimmt an, dass dieser spezielle Schutzengel bewirkte, dass der Unfall so glimpflich ausging.

Engel, dem Engelchor der Gewalten zugehörig, Vision der Hildegard von Bingen