Tropfenbilder vom Platz der Rosenfee

Wie auch an andere heilige Bäume, so haben sich Menschen auch an diesen mit der Bitte um Heilung gewandt und der Autor meint wahrnehmen zu können, dass ihnen geholfen wurde

„…geheimnisvoller noch ist ein Leben, das nicht unser Leben ist. das nicht an uns teilnimmt und, (gleichsam) , ohne uns zu sehen, seine Feste feiert.“ (aus einem Gedicht über „Leben und Tod“ von Rainer Maria Rilke)

Eine Blumenfee aus dem Botanischen Garten in Duisburg Duissern

Naturgeist mit „Schirm-Mütze“
Unbekanntes tierähnliches Wesen

Tropfenbilder von einer Stelle, an der sich nach Wahrnehmung des Autors eine Rosenfee im Botanischen Garten in Duisburg-Duissern aufhält:

Rosen im Botanischen Garten in Duisburg am Pfingst-Montag 2022, Ausschnitt (eigenes Foto); hier in etwa der Mitte des Blumenbeetes befindet sich ein Ort der Kraft

Rose mit „unsichtbarer“ Rosenfee auf der linken Seite oberhalb der linken Seite der Rose. (Nicht wenige, die sich auf eine Stelle konzentrieren, an der sich ein Naturgeist aufhält, können diesen nach einer gewissen Zeitspanne (weniger als eine Stunde) immer deutlicher wahrnehmen.)

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf dem Foto der Rosenfee gestanden hat. Der Autor hat die Rosenfee im Botanischen Garten in Duisburg Duissern  auf einem sogenannten Kraftort gefunden, auf dem Rosen wachsen. Ein Kennzeichen für einen Kraftort ist nach Wahrnehmung des Autors, dass sich dort eine gewisse Anzahl „Göttlicher Lichter“ befindet, im Sommer mehr als im Winter, wie sie ansonsten für spirituelle Menschen und andere spirituelle Wesenheiten typisch sind. Der Kraftort hat die Abbildungen feinstofflicher spiritueller  Wesenheiten gespeichert, die sich dort im Laufe der Jahrtausende aufgehalten haben bzw. dort verehrt worden sind. Die Abbildungen dürften dabei in etwa den Vorstellungen entsprechen, welche sich die Menschen von diesen Wesenheiten gemacht haben und dürften auch von spirituellen Menschen mit diesen Vorstellungen (unbewusst) geschaffen worden sein. Der Platz, wo sich heute der Botanische Garten in Duisburg-Duissern befindet, ist allem Anschein nach Jahrtausende lang ein Ort der Anbetung und Anrufung von Gottheiten gewesen. (siehe auch die hier gefundenen Tropfenbilder germanischer Gottheiten von Wodan, Thor und der hier sehr mächtigen Urkuh Audhumbla in: „Die Anwesenheit des Schöpfers während der heiligen Wandlung in einer christlichen Messe sowie in der Ikone der Heiligen Dreifaltigkeit von Andrei Rubljow„)

Thor aus dem Botanischen Garten mit hell strahlendem Gewitter-Auge

 Der Botanische Garten liegt am Fuß des Kaiserbergs Duisburg Duissern. Das Gelände beginnt hinter dem Rosenbeet im Botanischen Garten stärker anzusteigen. Insgesamt beträgt der Anstieg einige zehn Meter.

Gottheit der 7. Ebene vor 4000 Jahren, der Kopf über der Gottheit ist der Schöpfer; die Mana-Ausstrahlung der Gottheit ist um den Faktor 100 größer als bei einem Menschen, der über viel Mana verfügt (Es gibt auch das Tropfenbild einer Fruchtbarkeits-Gottheit, die hier vor 7000 Jahren von Menschen verehrt wurde.)

Engelhafte Wesenheit vor 4000 Jahren

Germanische, anscheinend dem Geschlecht der Wanen zugehörige Gottheit, die von den Bewohnern der Duisburger Ruhr-Auen verehrt wurde
Vor knapp 3000 Jahren hier tätiger Priester

Gottheit vor 2000 Jahren

Engelhafter Pflanzen-Hütergeist

Naturgeist, auf dem spirituellen Weg

Sie selber, die Rosenfee, spirituell ziemlich entwickelt

Chef der Rosenfee, der Dämon untersteht ihm nicht, der Chef hier ist aber mächtiger und strahlt mehr Mana aus als der Dämon weiter unten

Gesellschaft kleiner Wesen im Kreistanz; der Kreistanz ist ein Merkmal von Naturgeistern

Naturgeist aus dem Botanischen Garten, der die Rosen betrachtet

Baumgeist, in dem Botanischen Garten wachsen enorm beeindruckende exotische Baumriesen

Baumgeist

Engelhafte Wesenheit mit Resonanz auf Walküre
Loki mt Fenriswolf und Midgardschlange
In der Erde beheimateter Naturgeist

Großer Naturgeist

Der germanische Göttervater Wodan mit seinem Speer Gungnir auf seinem Pferd Sleipnir – die germanischen Gottheiten tauchen auch auf dem „Kraftplatz der Rosenfee“ auf
Wodan, der Trickster Loki sowie die Totengöttin Hel – Sie wirken zusammen
Der blinde Hödur, der seinen Broder Baldur tötet
Ein Opfertier – den germanischen Gottheiten wurden Tiere geopfert
Die Totengöttin Hel mit Speer und viel Mana in ihrem dreieckigen Auge; im oberen Teil des Botanischen Gartens befand sich in germanischer Zeit ein kleiner Friedhof
Nanna (altnordisch „Mutter“ oder „die Wagemutige“) ist eine germanische Göttin. In der isländischen Überlieferung von Snorri Sturluson bricht Nanna nach dem Tode ihres Gatten Balder bei dessen Bestattungszeremonie gebrochenen Herzens tot zusammen und wird mit ihm verbrannt.
„…Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.“
(Aus dem Gedicht „Herbst“ von Rainer Maria Rilke)

Ranghoher Dämon, links menschen-, rechts wolfsähnlich, für den Botanischen Garten zuständig – die Resonanz, die der kleine Kopf über dem Dämon aufweist, irritiert den Autor außerordentlich, so dass er sich fragt, ob die schwarze Wesenheit auch wirklich ein Dämon ist; der Wolf strahlt Mana aus seinem Auge

Kaninchen vor einigen 100 Jahren, rechts oben der Kopf der Person, von der das Tropfenbild des Kaninchens einschließlich ihres eigenen und der des Kindes wohl stammt

Greifvogel und Fisch

Christus vor 900 Jahren
Links oben der Kopf einer Wesenheit mit Resonanz auf „Schöpfer“. Wie vom Autor nicht anders erwartet, kümmert sich auch in diesem Botanischen Garten der Schöpfer um die Dinge, die ihm wichtig sind. Damit seine Geschöpfe sich diesen auch so weit annähern, wie es ihre Möglichkeiten erlauben, erfüllt er sie mit Kraft und Begeisterung dafür. (Dass dies tatsächlich so geschieht, glaubt der Autor an vielen Beispielen wahrnehmen zu können. Es sind Wahrnehmungen, denen er vertraut und die er nicht erwartet hatte.)

Die anderen Wesenheiten rings um den Schöpfer sind in das hier stattfindende Geschehen involviert. Die Wesenheit links unten, die schwarz umrandet dargestellt ist, ist der hauptsächlich Handelnde, es ist der bereits ganz oben dargestellte „heilige“ Baum- und Heilergeist, dessen Tropfenbild hier leicht abgeändert noch einmal folgt:

Das Tropfenbild stellt ein Geschehen dar, das am 13.06.22 frühabends stattfand. Die dramatisch ablaufende „Heilung“ erfolgte in der darauf folgenden Nacht.

Der im Botanischen Garten Duisburg Duissern immer noch tätige „heilige“ Baum- und Heilergeist. Er heilt immer noch einzelne ausgewählte Menschen, die den Botanischen Garten aufsuchen, auch wenn sie ihn nicht darum bitten. Ihr Wunsch nach Heilung in ihnengenügt

Dieses Tropfenbild stammt von Wasser, das auf dem Foto einer Heilungs-Zeremonie eines Naturvolkes gestanden hat. Das Foto ist das Titelbild des Buches „Die Heilungs-Geheimnisse der Naturvölker“, erschienen 1999 bei Mosaik/Goldmann. In dem Buch wird u.a. gesagt, dass Geistwesen, wie hier der spirituelle Heilergeist oder in dem Botanischen Garten Duisburg-Duissern der mächtige Baumgeist zuverlässige Helfer der Heiler bei allen Naturvölkern sind.

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