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Tropfenbilder von Buddha und seinen Schülern

Samstag, Juni 25th, 2022

Tropfenbilder von Buddha und einigen seiner Schüler

Amethystkristall als Hintergrund für eine Fotografie des Budda-Geistes

Der Autor bat auch, den Buddha zu kommen und sich vor diesem Amethystkristall fotografieren zu lassen. Der Buddha kam mit Gefolge und der Autor erhielt folgende Tropfenbilder, die in dem Wasser enthalten waren, das auf dem Foto des Amethystkristalls mit dem fotografierten Buddha-Geist gestanden hatte. Er erhielt unterschiedliche Darstellungen von Buddhas und fragte sich, welchem der drei Fahrzeuge des Buddhismus, dem Hinayana, dem Mahayana oder Vajrayana sie entstammen könnten. Er erkannte, dass sie alle aus dem Vajrayana, dem Diamant-Fahrzeug, kommen. Das gleiche gilt für die Mönche und anderen Wesenheiten. Im Vajrayana hat der Buddha eine ganz andere Bedeutung als in den beiden anderen Fahrzeugen. Im Vajrayana sind die Buddhas göttliche Wesenheiten, die über bestimmte irdische Gebiete und Gegenstände eine Art Schirmherrschaft ausüben. In vielen Systemen ist der Buddha Vairocana (der „Sonnenhafte“) der Zentralbuddha, aus dem alles hervorgeht. Dieser steht weiter unten an erster Stelle. In den vier Himmelsrichtungen umstehen ihnen vier weitere Buddhas, die unten dargestellt sind, nämlich Amitabha („unermesslichen Glanz habend“, Amoghasiddi („von unfehlbarer Zaubermacht“, Akshobhya (der „Unerschütterliche“) und Ratnasambhava („Der Edelsteingeborene“). Die mythologischen Wesenheiten, die von einigen Tropfenbildern dargestellt werden, sind typisch für das Vajrayana.

Buddha Vairocana (der „Sonnenhafte“)mit weit fortgeschrittenem Schüler,
Der fortgeschrittene Schüler. 8. Stufe
Buddha Amitabha („unermesslichen Glanz habend“,

Buddha Akshobhya (der „Unerschütterliche“), 40 Lichter, 7. Ebene, viel Mana, vergleichbar mit einer hochrangigen Gottheit wie z.B. der ägyptischen Isis; der liegende Kopf über seinem Kopf weist Resonanz zum Schöpfer auf

Buddha Amoghasiddi („von unfehlbarer Zaubermacht“, 40 Lichter, 7. Ebene, viel Mana, vergleichbar mit einer hochrangigen Gottheit wie z.B. der ägyptischen Isis

Buddha Ratnasambhava, der Edelsteingeborene

Es folgen Mönche, die auf dem spirituellen Weg schon einige Fortschritte gemacht haben, aber noch Schwächen ablegen müssen. Einige der Schüler Buddhas ist aber auch schon weit fortgeschritten und werden als Mahasattvas bezeichnet.

Mönch, 3. Bodhisattvastufe, mit der Göttin Tara in seinem Kopf; ein Merkmal des Vajrayana ist auch, dass in ihm Göttinnen eine besondere Rolle spielen

An die Göttin Tara

Du bist die Göttin, die den Lotus trägt.

die,berggeboren, allen bringt das Heil…

Mönch, 3. Bodhisattvastufe
Mönch, 3. Bodhisattvastufe

Mönch, dessen Ego noch kaum in den Hintergrund getreten ist

Mönch, dessen Gedanken in der Meditation leicht abschweifen

Mönch, der noch zu großen Wert auf Essen und Trinken legt

Dieser Mönch hat bereits ein Drittel des Weges hinter sich, doch tierische Merkmale verraten, dass er noch an sich arbeiten und diese ablegen muss

Schüler Buddhas, der weit fortgeschritten ist und vor der Erleuchtung steht, der Vogel über seinem Kopf weist Resonanz zum Schöpfer auf, allerdings mit einer geringeren Intensität als beim Buddha ganz oben – Intensität scheint ein tief greifendes Unterscheidungs-Merkmal zu sein, dass den Grad der Wirkmächtigkeit bestimmter Eigenschaften angibt, so auch von Mana

Der Weg zur Erleuchtung ist in zehn Bodhisattva-Stufen gegliedert, der sich von Stufe zu Stufe bis zur Vollkommenheit (Paramita) verbessert. In der siebten Stufe erreicht er den Zustand eines Transzendenten Bodhisattvas (Mahasattva). Das ist bei diesem Schüler Buddhas hier der Fall, er ist ein Mahasattva.

Insgesamt werden im Buddhismus dreizehn Stufen des spirituellen Weges unterschieden.

Die Anfängerstufe

Die Stufe hingebungsvoller Praxis

Die zehn Stufen der Bodhisattvas (Erleuchtungswesen)

Die Stufe der Buddhaschaft

Die zehnte Bodhisattva-Stufe ist die „Stufe der Ermächtigung in das allwissende Gewahrsein“. Die Bodhisattvas, die auf der zehnten Stufe weilen, werden von den Buddhas der zehn Richtungen durch Lichtstrahlen ermächtigt. Sie werden dann selber zu Buddhas. Als Meister im Reich zeitlosen Gewahrseins jenseits von Vorstellungen sollen sie die erhabensten und größten Herrscher sein. Um Schüler zu führen, sollen sie sich in jeder beliebigen Gestalt manifestieren können

Spirituell fortgeschrittener Mönch der 6. Ebene
Mönch vor der Erleuchtung
Mönch (Mahasattva) in Beziehung zu einer Schlange, kurz vor Erlangung der Buddha-Natur; dieser Mönch war zuvor viele Male als Schlange inkarniert. Schlangen werden im Buddhismus als Helfer Buddhas erwähnt, die sich zu seiner Lehre bekennen. Sie gelten als Schutzpatrone des Wassers und der Wolken, werden aber auch mit Überschwemmungen und Dürreperioden in Verbindung gebracht
Nirvaranaviskambin, der All-Gute
Nirvaranaviskambin, der All-Gute
Dieser Bodhisattva gehört zu den Acht großen Bodhisattvas des Mahayana
Bodhisattvas sind wie der Buddha aus eigener Kraft zur Erleuchtung gelangt, treten aber  noch nicht ins Nirvana ein, sondern verbleiben im Diesseits, um andere Wesen zur Erleuchtung zu führen. Ihre Möglichkeiten ernsthaft Strebenden auf dem spirituellen Weg voran zu bringen, erscheinen wie Wunder.
Der Bodhisattva Samantabhadra; er ist im Buddhismus u.a. mit der Meditation verbunden. Im tantrischen Buddhismus ist Samantabhadra als  Ur-Buddha in sexueller Vereinigung mit seiner strahlend weißen Weisheitsgefährtin Samantabhadri von tiefblauer Farbe.
Auch ein Gandharva, der angefangen hat, den spirituellen Weg zu gehen, gehört zum Gefolge des Buddha
Eine Wesenheit wie eine Blume, auch sie strebt nach Erleuchtung
Chef von Naturgeistern, der Buddha gewogen ist
Große Rangunterschiede gibt es auch zwischen den Mönchen
Der Schöpfer als feinstoffliche Blume, ein Tropfenbild anderen Ursprungs
Die Wesenheiten, welche dieser Blume gleichen, haben bereits einen sehr hohen spirituellen Status erlangt, nämlich die meisten von ihnen die dritte Bodhisattva-Stufe

Es folgen Tropfenbilder von drei dieser Wesen:

„Blumenähnliches“ Wesen
„Blumenähnliches“ Wesen
„Blumenähnliches“ Wesen

Der Schöpfer als Vogel, ein Tropfenbild anderen Ursprungs

Naturgeister-Fürst, Rang 30 (Der Rang eines Menschen liegt bei 10), dritte Bodhisattva-Stufe (Gleicher Ursprung wie der Schöpfer als Vogel)
Mythisches Wesen, Bodhisattva 3. Stufe
Mythisches Wesen, Bodhisattva 3. Stufe
Mythisches Wesen, Bodhisattva 4. Stufe
Mythisches Wesen, Bodhisattvastufe zwei
Mythologisches Wesen, 2. Bodhisattvastufe
Mythologisches Wesen
Ungeheuer
Unbekanntes Weswn
Einfaches Wesen

Tropfenbilder  von einer Statue der Grünen Tara, die insbesondere im tantrischen Buddhismus verehrt wird

Drölma bzw. Tara, Göttin und Buddha (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Tara heißt im Sanskrit „Stern“ und  gilt als die Essenz des Mitgefühls. Im tantrischen Buddhismus wird sie auch als höchste Mutter bezeichnet. Das Mantra  der Tara ist Om Tare Tutare Ture Soha. Das gedankliche oder stimmliche Rezitieren des Mantras soll die Kraft der Tara erwecken.

Tibetische Göttin, Bodhisattvastufe 1, (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Tibetische Göttin, Bodhisattvastufe vier (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Blauer Vogel, Bodhisattva 3. Grades,(Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)

Unbekannte Wesenheit, (Tropfenbild von einer Statue der Grünen Tara)