Stammen die folgenden Tropfenbilder von Schätzen, die sich im Grab des Hunnen-Königs Attila befinden?

Eine Völva  (Stabträgerin) bzw. Weise Frau der Goten zu der Zeit, da Attila auch König der Goten war. (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf, über Mana verfügend)
Die bekannteste Völva ist Heidi, von der die Weissagung Völuspa ( Der Seherin Gesicht) der Edda über das Welten-Ende stammen soll:

„…Schwarz wird die Sonne, die Erde sinkt ins Meer,
Vom Himmel schwinden die heitern Sterne.
Glutwirbel umwühlen  den allnährenden Weltbaum,
Die heiße Lohe beleckt den Himmel…
 
…Da seh ich auftauchen   zum andernmale
Aus dem Wasser die Erde und wieder grünen.
Die Fluten fallen, darüber fliegt der Aar,
Der auf dem Felsen   nach Fischen weidet…
 
…Da werden unbesät die Äcker tragen,  Alles Böse bessert sich,  Baldur kehrt wieder.
In Heervaters Himmel wohnen Hödur und Baldur,
Die walweisen Götter.  Wisst ihr was das bedeutet…“
(Auszug aus der Weissagung)
 
Liegender Hirsch
Thor, sein Haupt von Gewitter-Wolken umkreist, sein helles Auge mit Resonanz auf Mjölnir vor der Stirn, Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs
Mächtige Gottheit eines hunnischen Volkes, Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf, über Mana verfügend
Blauer Schamane der Hunnen, Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs, über Mana verfügend, keine Figur, kein Gold
Schamane der Hunnen

Es folgen eine Reihe Kunstgegenstände sowie Kleinteile aus Gold:

Hunne, Figur, ca. 20 Gramm Gold
Mann mit Löwe, Figur ca. 10 Gramm Gold
Vier Kleinteile aneinander  gerückt, zusammen vielleicht etwa 20 Gramm Gold
Sieben Kleinteile aneinander gerückt, zusammen etwa 30 Gramm Gold
Solche Kleinteile, von denen sich eine große Anzahl in Attilas Grab befindet, scheinen typisch für viele große Schatz-Verstecke
Tierkopf,  künstliche Figur mit etwas Gold
Adler, der Adler war ein Symbol der Hunnen, knqpp 5 Gramm Gold
Kuh, ca 10 Gramm Gold
Mythisches Wesen der Hunnen
Mensch und Vogel
Kopf
Unbekanntes Wesen
Thor, der von den Goten verehrte Donnergott, Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf
Nach der Edda ist er der Beschützer von Midgard, der Welt der Menschen; zu dieser Aufgabe weist er Resonanz auf
Gegen Feinde setzt er seinen magischen Thorshammer Mjölnir ein. In dem Tropfenbild hier trägt Thor ihn (im Bild etwas unterhalb der Mitte rechts). Thors Hammer Mjölnir ist sehr „wakan“ (Bezeichnung aus der Sioux-Sprache nordamerikanischer Ureinwohner für heilig. Mjölnirs magische Kraft entspricht hier etwa der der des Stabes der Weisen Frauen der Germanen, der Stabträgerinnen.
Löwe und Stier; Löwe reißt ein Kalb (Kunstwerk der Goten)

In der Antike haben Löwen in Europa gelebt, wie u.a. Löwen-Darstellungen auf Dolchen oder Vasen zeigen oder in einer Herakles Sage erzählt wird. Er soll aber um 100 nach Chr. hier ausgestorben sein. Diese gotische Skulptur mit Löwe, der ein Kalb reißt, legt jedoch nahe, dass Löwen zur Zeit der Herrschaft von Attila , also im 5. Jahrhundert nach Chr. noch  in Europa gelebt haben.

Gote mit gespaltenem Schädel
Einfacher Naturgeist
Gaut, skandinavischer Kriegsgott, Hauptgott der Goten, spirituell hochrangig
Gaut soll der Vorfahr der Goten sein; es wird angenommen, dass der Name dieses Gottes der Ursprung des Namens des Volkes der Goten ist.
(Es ist möglich, dass Gaut ein Mensch war, der nun als Gottheit, als Mittler zwischen den Menschen und dem Schöpfer, verehrt wird, was häufiger vorkommt.)
Der Autor hält es für möglich, dass das Tropfenbild eine Harfe; das schon im  Alten Ägypten  vor 5000 Jahren bekannte Begleitinstrument der Dichter und Sänger darstellt.
Die Anzahl der Saiten ist allerdings geringer als bei den heute verwendeten Harfen.
Dem Harfenspiel lauschende Elfe
Höhere Elfen wie die Schahollen (Schönholden) werden von Harfenmusik angezogen und kommen allmählich näher. Es sind allerdings nicht die Harfenklänge, die sie anziehen, sondern es sind die Gefühle der Menschen, welche den Harfenklängen lauschen. Bei Straßen- und Orts-Bezeichnungen mit dem Wort „Holle“ kann man davon ausgehen, dass auch heute noch einige dieser Schahollen dort leben. Es sind Orte mit positiver Energie, an denen Menschen sehr alt werden können. Wenn man ein gefühlvolles Lied summt oder auch nur in Gedanken singt und sich dort einige Zeit aufhält, nähern sich einem diese Wesenheiten vorsichtig.

Kurioser Vogel, 10 Gramm Gold, als Zahlungsmittel verwendet
Pferd des Reitervolkes der Hunnen
Basis der militärischen Stärke der Hunnen waren ihre Pferde. Sie waren zäh, ausdauernd und wendig.
Kopf mit Krone
Danuvius,  die Fluss-Gottheit der Donau, spirituell hohrangig
Die Goten schworen in seinem Namen. Der gotische Feldherr Gainas ließ sogar die ihm folgenden Römer dem Fluss opfern.
Flussgottheiten werden in vielen Kulturen verehrt. Sie sind insbesondere im indoeuropäischen Sprachbereich gut bezeugt.
Funde beweisen, dass z.B. dem Neckar Schmuck und Münzen geopfert wurden.

Auf  dem Tropfenbild trägt Danuvius zwei hörnerartige Gebilde. Doppelt gehörnt wird auch der Fluss-Gott des Rheines Rhenus dargestellt. Auch die sizilianischen Flüsse wurden  auf Münzen mit Hörnern abgebildet, und zwar als Jünglinge mit Hörnern. Das soll damit zusammenhängen, dass Flüsse bei Hochwasser vielfach  „brüllen“ wie ein Stier. 

Wodan, Kunstwerk der Goten, etwa 500 Gramm Gold – Attila war auch König der Goten

Wodan hat hier Platz auf seinem Hochsitz genommen, von dem aus er die ganze Welt überblickt, über ihm der Schöpfer.

„Wode, Wode, Wode!
Himmels-Hühne, weiß was geschieht,
immer vom Himmel er herunter sieht,
Volle Krüge und Garben hat er,
im Walde wächst mancherlei:
Er ist nicht geboren und wird nicht alt.“

 (Deutsche Mythologie von Jacob Grimm)

Der Wodan-Kult lebt übrigens in Nord-Deutschland auf eine tief verborgene Weise an manchen Plätzen weiter. Wenn heilige Orte ihre heilige Zeit haben, dann ist dort ihre Kraft besonders groß. Der Autor ist einmal zu einem solchen Ort, dessen Kraft ihn anzog, 100 km weit gefahren. Er nahm an, er käme zu einem christlichen Wallfahrts-Ort. Das war aber nicht der Fall. Der Ort, von dem die Kraft ausging, war nicht die Kirche, sondern ein feinstofflicher, also unsichtbarer Tempel der Freya in unmittelbarer Nähe, für den auch ein Priester zuständig war. Es war der Priester, der gleichzeitig in der christlichen Kirche auch die Messe las. Der Autor hätte gerne gewusst, ob diesem seine Doppelrolle bewusst war.

Nicht alles ist dabei offensichtlich verborgen. Im altsächsischen Siedlungs- und Sprachgebiet  (zum Beispiel in Ostwestfalen) soll sich nämlich übrigens  vereinzelt bis heute der Brauch erhalten haben, Wodan bei der Ernte Dankopfer darzubringen. Dies kann eine nicht gemähte Ecke des Feldes sein, die für Wodans Ross Sleipnir stehen gelassen wird. Tänze zu Ehren Wodans sollen bis ins 16. Jahrhundert hinein üblich gewesen sein. Geistliche sollen sich bis ins 19. Jahrhundert an solchen Riten beteiligt und dafür Getreideopfer erhalten haben.

Stabträgerin bzw. Weise Frau der Goten, die über Mana verfügt, Verehrerin von Wodan, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier, den Schamaninnen der Hunnen ebenbürtig; über ihr ein kleiner Heiligenschein
„Von Widolf stammen die Wölwen (Stabträgerinnen) alle, …von Ymir aber alle Riesen.“ (Edda)
Kopf mit kleiner Kopf-Figur (in Gold) anstelle eines Auges (unten links vergrößert), die  Resonanz auf Goten-König zeigt. Der Autor hält dies für einen Beweis für die Kunstfertigkeit gotischer Künstler, die von Attila geschätzt wurde.  Er nimmt an, dass der kleine Kopf aus Gold  das Gesichts-Profil von Attila zeigt, der ja auch König der Goten war. Das Gesichts-Profil stimmt in etwa mit denen überein, die von Attila überliefert sind.
Naturgeist Spitzohr
Person mit Mütze, welche die hunnische Gottheit Tang Tengri verehrt hat
Raubkatze, Kunstwerk der Goten, ca. 20 Gramm Gold

Kriegsgott der Hunnen, Teil einer größeren Figur

Hunnischer Krieger, der sich im Kampf in einen wolfsähnlichen Berserker verwandelt hat, wie man sie aus der Edda kennt: „Der Mensch ist Wolf dem Menschen„ („Homo homini lupus est“) hieß es schon bei den Römern

„Es brüllten die Berserker,
der Kampf kam in Gang,
es heulten die Wolfpelze
und schüttelten die Eisen.“ (Edda)

Ein Geier? als Nutznießer von Schlachtfeldern
Der Schnabel dieses Vogels scheint spitz genug, um sich auf einem Schlachtfeld zu betätigen

Figur eines christlichen Beraters, den Attila (=Väterchen), geschätzt hat und der etwas mehr Menschlichkeit an Attilas Hof gebracht hat

Insbesondere in Ungarn soll Attila, der von 434 bis 453 über Hunnen, Goten und Gepiden herrschte, ein National-Held sein. Man soll dort intensiv nach seinem Grab suchen, in dem man große Goldschätze vermutet. Der Autor hat eine Stelle in Serbien an der Donau gefunden, von der die Tropfenbilder hierstammen. Dort könnte das Grab von Attila in einiger Tiefe unter der Erde verborgen sein. Mit geophysikalischen Geräten sollte man vielleicht dort einmal danach suchen. Die Stelle liegt knapp einen km westlich des Zentrums  der Kleinstadt Donji Milanovac in der Gemeinde Majdanpek im Bezirk Bor im Osten Serbiens am rechten Ufer der Donau, nahe dem Eisernen Tor. Sie befindet sich knapp 100 m westlich einer Pension am der der Donau abgewandten Straßenrand der Straße Radnicka (Rathaus) Etwa zehn Kilometer nördlich des heutigen Donji Milanovac befindet sich die etwa 9.000 Jahre alte archäologische Fundstätte Lepenski. Die Römer hatten dort einen Wachtturm errichtet, der noch bis ins 6. Jahrhundert hinein genutzt wurde, wahrscheinlich auch von den Hunnen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Hunnenkönig in der Nähe dieses Stützpunktes noch vor dem Eisernen Tor begraben wurde, da sich an der Engstelle des Eisernen Tores die Strömungs-Geschwindigkeit der Donau verdoppelt, was für mit Schätzen beladene Boote vielleicht nicht ganz ungefährlich war.

Der Autor hat die Stelle, an der er das Grab des Attila vermutet mit Hilfe von Radiästhesie auf einer Satellitenkarte gefunden. Er war jahrzehntelang in einem Verein für Radiästhesie und hat beeindruckende Erfolge mit Radiästhesie erzielt, für die es Zeugen gibt, hatte aber auch nicht wenige Fehlschläge zu verzeichnen. Am erfolgreichsten ist man, wenn man mit einem Indikator arbeitet, d.h. eine Probe der Substanz des Materials in der einen Hand hält, während man mit einem radiästhetischen Instrument  in der anderen Hand danach sucht. Radiästhesie wurde im Mittelalter in Klöstern gelehrt, das aber dann aus durchsichtigen Gründen vom Papst verboten. Wenn man Radiästhesie betreibt, tritt man nämlich auch mit der feinstofflichen Welt und auch ihren Bewohnern, Naturgeistern und Geistern von Verstorbenen,  in Verbindung.  Ein Stück Stahl-Seil, welches der Autor einmal in einem Erd-Damm per Radiästhesie gefunden hat, war nicht nur Eisen, sondern es enthielt auch die Gedanken-Schwingungen seiner Benutzer. Da kann man dann lernen zwischen materiellen und geistigen Schwingungen, zwischen der materiellen Ebene und den höheren Ebenen zu unterscheiden. In einem alten Bergwerk stieß er einmal auf  einen Versuchs-Stollen, der einen Meter weit in das Gestein hinein gehauen worden war. Er fragte sich, warum man das gemacht hatte und begann in dem Gang nach dem Erz zu muten, das hier abgebaut worden war. Er erhielt ein starkes Signal und wunderte sich, dass man hier nicht weiter nach dem Erz gesucht hatte. Als er sich dem Gang näherte, bemerkte er, dass das Erz-Signal seinen Ursprung in einem Punkt des leeren Raumes in dem Versuchs-Stollen hatte. Dort kreuzten sich zwei Energie-Linien mit den Schwingungen des Erzes, das in dem Bergwerk abgebaut worden war. So viel zu Fehler-Möglichkeiten in der Radiästhesie. Es gibt noch mehr.

Mächtige Gottheit der Hunnen, der Autor schätzt den Goldgehalt des Kopfes auf etwa zwei Kilogramm.

Stammes-Gottheit mit Mana, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier

Für den Schutz des Grabes von Attila zuständige Schamanin der Hunnen, die Mana besitzt und es einsetzen kann. Sie verfügt auch über zwei Hilfskräfte; ihre Abwehrkräfte sind immer noch aktiv und gegen Grabräuber gerichtet. Gegen die Ausstellung der Grabbeigaben in einem Museum hat sie anscheinend nichts einzuwenden. Es würde dem Ruhm von Attila dienen und dabei helfen, sein Andenken zu bewahren.

Der Besitz einer Grabbeigabe, die von einem Geist bewacht wird, kann einem den Schlaf rauben und in den Wahnsinn treiben. Hierfür gibt es Beispiele. Es hilft dann nur, sich möglichst rasch wieder von dem Gegenstand zu trennen. Es reicht schon aus, nur die Schwingungen eines von einem Geist bewachten Gegenstandes in seiner Wohnung zu haben, um von dem Wächtergeist verfolgt zu werden. Eine solche Schwingung erhält man, wenn man einen anderen Gegenstand, einen Ring oder Stein z.B. über dem geschützten Gegenstand leicht beklopft. Dadurch übertragen sich die Schwingungen. Der Autor ist einmal so vorgegangen. Das hat ihn dann eine schlaflose, angstbesetzte Nacht gekostet. Der Wächtergeist hat ihn angegriffen. Am nächsten Morgen hat er sich dann daran erinnert, wie man sich  dieser Schwingungen  wieder entledigt. Den Ring, auf den er die Schwingungen übertragen hatte, hat er einige Stunden lang vor eine Steckdose gelegt. Das hat die Schwingungen der „Grabbeigabe“ dann wieder aus dem Ring entfernt, Steine, die er ebenfalls beschlagen hatte, hat er weggeworfen.

Schamanin mit Hilfsgeistern, Figur

Gott der Hunnen Tang Tengri

Großer Gegenstand, wakan

Gote, Kunstwerk der Goten

Krieger der Goten

Krieger, auf Attila eingeschworen

Hunnen-Knabe

Frau der Hunnen

Adler mit Menschenkopf, Kunstwerk der Goten

Gote

Großer Donau-Fisch

Wasservogel, Kunstwerk der Goten

Ein goldener Apfel?

Bogen (asymmetrischer weitreichender Kompositbogen) des Attila; der Erhaltungszustand scheint noch relativ gut zu sein

Bogen des Attila wie gespannt; bei Vergrößerung (rechts unten) sieht man, dass die Seiten etwas ausgefranst sind, ein Zeichen dafür, dass sich das Horn des Bogens allmählich auflöst

Attila besaß anscheinend auch noch einen dritten Bogen. Eigentlich kein Wunder, denn der Bogen war die wichtigste Waffe der Hunnen. Er war viel stärker als diejenigen, die im Westen in Gebrauch waren. Sie tragen wesentlich weiter und die Pfeile haben eine deutlich höhere Durchschlagskraft. Aufgrund ständigen Trainings waren die Hunnen perfekte Bogenschützen.
Zwei Signalhörner?, von denen sich das untere  allmählich auflöst

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