Der Tanz der Sufis im Glanz der Göttlichen Lichter

Nachträgliche Ergänzung von 2 Tropfenbildern:

Vorislamische Gottheit
Gottheit der 4. Ebene mit Blick in die 6.Ebene

Der Tanz der Sufis, Göttliche Lichter beim Tanz, Göttliche Lichter im Atemstrom und die Übertragung Göttlicher Lichter auf andere

Seit Jahrhunderten ist für einen tanzenden Sufi das Drehen um die eigene Achse ein Mittel, um auf die göttliche Ebene zu gelangen und sich dort mit dem  Schöpfer zu verbinden. Dabei  strömen große Mengen feinstofflicher Energie in ihn ein, die seinen spirituellen Status erhöhen, ihn dem Schöpfer näher bringen und seine Liebe zu ihm entfachen und steigern. Desweiteren gelangt  er auch zu Erkenntnissen  über seine  Stellung und Aufgaben im Netzwerk des Schöpfers.

Ein Merkmal seines spirituellen Status ist bei einem Sufi neben seinem Sufi-Grad die Anzahl der Göttlichen Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben. Bei einem Sufi 3. Grades findet der Autor während seines Tanzes 20 Göttliche Lichter, die sich auf ihm niedergelassen haben. Wenn dieser nicht tanzt und nicht meditiert, findet er bei ihm 6 Göttliche Lichter.

Dass sich während der Meditation die Anzahl der Göttlichen Lichter erhöht, findet er bei allen spirituell Fortschreitenden, die das Anfangs-Stadium hinter sich gelassen haben. Es scheint dies eine Gesetzmäßigkeit zu sein. Wenn ein spirituell Fortgeschrittener nicht meditiert oder tanzt, ist die Anzahl der Göttlichen Lichter, die der Autor bei ihm findet, deutlich geringer.

Der vor knapp 1ooo Jahren in Persien lebende Mystiker Suhrawardi hat von diesen Göttlichen Lichtern folgendes gesagt:

„Wenn sich die Göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

„Göttliche Lichter“ können von spirituell  Fortgeschrittenen anderen verliehen werden, sie werden insbesondere beim Segnen übertragen. Vielfach reicht es allerdings auch schon aus, wenn man sich in der Gegenwart eines spirituell Fortgeschrittenen aufhält, um welche zu erhalten. Sie sind auch  im  Atemstrom des spirituell Fortgeschrittenen enthalten, wahrscheinlich in den kleinen Wasser-Tropfen, die ein Atemstrom enthält.

Wenn ein Radiästhet mit seiner Wünschelrute nach Gold sucht und sich dabei auf die Schwingungen von Gold konzentriert, dann erhält er Goldsignale von kleinsten Goldmengen im Gestein der Erde, aber er erhält das Goldsignal  auch aus dem Atemstrom über sich. Der Autor war zunächst sehr verwundert, als er vor Jahrzehnten diese Gesetzmäßigkeit entdeckte. (Mit Hilfe von Tropfenbildern lässt sich beweisen, dass sich aufgrund dieser Gesetzmäßigkeit Gedanken und Vorstellungen materialisieren.) Jetzt ist er ebenso oder noch mehr verwundert darüber, dass in dem Atemstrom von spirituell Fortgeschrittenen Göttliche Lichter enthalten sind, und zwar insbesondere dann, wenn sie meditieren oder an einem Sufi-Tanz teilnehmen. Wenn Sufis tanzen, dann findet er ein Maximum dieser Göttlichen Lichter etwa gut einen Meter oberhalb der Köpfe der tanzenden Sufis. Bei den tanzenden Sufis auf dem hier verwendeten Foto sind es 20 Göttliche Lichter. (Etwas Ähnliches gilt auch für eine Gruppe von Menschen, die meditieren.) Um sich diesen Zusammenhang durch Tropfenbilder bestätigen zu lassen, hat der Autor eine Spritze mit Wasser auf ein Foto von tanzenden Sufis gelegt, so dass der Abstand auf dem Foto von den Köpfen der tanzenden Sufis etwas mehr als einen Meter beträgt. Er hat dafür das folgende im Internet unter den fotographischen Aufnahmen des Sufitanzes vorhandene Foto mit der Bezeichnung „shutterstock.com 592991483“ verwendet.

Die folgenden Tropfenbilder waren in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das in der in der Spritze auf der genannten Stelle auf dem Foto gestanden hat:

Der Schöpfer
Der Schöpfer, unvollständiges Gesichts-Profil; oben rechts ein Sufi

Der Schöpfer, nach unten blickend

Der Schöpfer und seine Kreise – sie schließen die gesamte Schöpfung ein, aber die Wesenheiten  im inneren unterteilten Kreis stehen dem Schöpfer am nächsten; es sind spirituell fortgeschrittene Wesenheiten, mit den Sufis weit vorn

Sufi-Tänzer  3. Stufe mit 20 Göttlichen Lichtern beim Sufi-Tanz, 6 Göttlichen Lichtern, wenn er nicht tanzt oder meditiert

Gesichter tanzender Sufis

Sufi 2. Stufe, 10 Göttliche Lichter beim Tanz

Sufi der 2. Stufe; heute lebender Mensch in seiner Inkarnation als Sufi vor 9oo Jahren

Sufi 3. Stufe

Sufi-Tänzer 2. Stufe mit 10 Göttlichen Lichtern beim Tanz, 4 Göttlichen Lichtern, wenn er nicht tanzt oder meditiert

Sufi 3. Stufe meditierend, groß, 30 Lichter,  in seinem Kopf von goldfarbenen Linien umrahmt der Schöpfer

Vorislamische Gottheit

Vorislamische Gottheit

Vogel-Gottheit
Vogel-Gottheit

Engelhafte Wesenheit

Dschinn

Dschinn mit Frau

Dschinn mit dreieckigem Auge und Wesen mit spitzer Schnauze

Dschinn-Pflanze

Unbekanntes Wesen

Dem Autor unbekanntes Symbol, das in ähnlicher Form mehrfach auftaucht

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