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Materialisation II; Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas

Donnerstag, Juni 10th, 2021

Materilisation II;  Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas

Weitere Beispiele für Stoffe, die sich in Wasser materialisiert haben, weil Fotos von Personen bzw. Kultplätzen auf ihnen gestanden haben. Die Urbilder in getrocknete Wassertropfen davon haben dann die folgenden mikroskopisch vergrößerten Tropfenbilder geliefert.

Die altägyptische Mutter-Göttin Isis; das Material, das der roten Farbe dieses Tropfenbildes zugrunde liegt, zeigt Resonanz auf Phosphor (Ursprung ist das Foto eines altägyptischen Kultplatzes)

Der altägyptische Herr des Totenreiches Osiris mit dem schakalköpfigen Anubis; die weißen Gebilde nehmen bei einer anderen dunkleren Einstellung des Mikroskops  die Farbe Blau an – siehe das folgende Tropfenbild; es besteht Resonanz zu dem künstlich erzeugten Element Röntgenium, das im Labor nur wenige tausendstel Sekunden lang existiert. (Ursprung ist das Foto eines altägyptischenKultplatzes)

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Tropfenbilder der Art wie die letzteren drei tauchen immer wieder auf. Sie sind zwar Glassplittern ähnlich, in ihrem Zentrum  besteht jedoch Resonanz zu  Polonium (Po) . Polonium ist ein radioaktives chemisches Element von silberweißer Farbe. In den Tropfenbildern treten häufig  kreisförmige blaue und graue Streifen  auf, diese könnten im Zusammenhang mit dem radioaktiven Zerfall des Elementes stehen

Das häufigste, natürlich vorkommende Isotop 210Po zerfällt unter Aussendung von Alpha-Strahlung in das Blei-Isotop 206Pb. Blei ist graufarbig, das an frisch geschnittenen Kanten bläulich glänzt- Hierauf könnten die kreisförmigen grauen Bereiche zurückgehen,

Die gelben Bereiche könnten mit folgendem Prozess in Verbindung stehen:

Po2+-Ionen in wässrigen Lösungen werden langsam zu gelben Po4+-Ionen oxidiert, da durch die Alphastrahlung des Poloniums im Wasser oxidierende Verbindungen gebildet werden. Raucher sind übrigens einer speziellen Polonium-Exposition ausgesetzt.

Tropfenbilder von Wasser, das auf Selbstbildnissen von Leonardo da Vinci gestanden hat

Etruskischer Hauptgott Tinia;  dem Tropfenbild liegt ebenso so viel Gold wie Silber zugrunde (Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Uni, höchste Göttin der Etrusker; im Zentrum des Urbildes Resonanz auf Copernicium, radioaktiv, künstlich erzeugt;                                   unter sonst gleichen Bedingungen ist die Uni zugeschriebene Macht  durch das radioaktive Element größer als die Tinia zugeschriebene Macht (Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Tinia und Uni sind Schutz-Gottheiten von Leonardo da Vinci

Dieser Vogel ist  ein von Leonardo da Vinci unbewusst  geschaffenes Bild; Das Urbild dieses Tropfenbildes in einem getrockneten Wassertropfen zeigt Resonanz auf Zinn. (Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Der französische Advokat, dem Leonardo auf Schloss Amboise in Frankreich sein Testament diktiert, verschiedene Elemente; ein von Leonardo unbewusst geschaffenes Bild

(Quelle: Foto eines Selbstbildnisses von Leonardo da Vinci)

Ursprung der indigenen Bevölkerung Amerikas

Gottheit der Ur-Europäer mit Robbe vor 5000 Jahren; Elemente des Urbildes sind u.a. Gold und in der Mitte rechts das Zentrum eines radioaktiven Elements (Quelle: Foto eines bedeutenden Steinkreises westlich der Großen Seen in Nordamerika aus dem Internet)

Gottheit der Ur-Europäer vor 6000 Jahren

Quelle: Foto eines bedeutenden Steinkreises westlich der Großen Seen in Nordamerika)

Priesterin der Ur-Europäer vor 7000 Jahren  (Quelle: Foto eines bedeutenden Steinkreises westlich der Großen Seen in Nordamerika)

Als die letzte Eiszeit zu Ende ging, schmolz die Eisdecke zuerst im Süden Nordamerikas und die Besiedlung der eisfreien Gebiete erfolgte von Süden her durch Ur-Europäer, Jahrtausende bevor die Eisdecke im Norden für asiatische Stämme den Weg über die Beringstraße nach Süden freigab.

Ein Foto dieses bedeutenden Steinkreises westlich  der Großen Seen in der Mitte des Kontinents aus dem Internet lieferte dem Autor eine große Anzahl  Tropfenbilder von Ur-Europäern, die möglicherweise den Steinkreis angelegt haben, auf jeden Fall aber bereits den dem Steinkreis zugrunde liegenden starken natürlichen Kraftplatz für ihre Riten genutzt haben.

Über die Beringstraße vor 4000 Jahren gekommener Medizinmann, ohne Gene der in Amerika ansässigen Ur-Europäer; (Quelle; Foto eines Kraftplatzes in Clovis, Neumexiko)

Tropfenbild eines Medizinmannes der indigenen Bevölkerung Nordamerikas vor etwa 300 Jahren.

Seine Gene zeigen zum weitaus überwiegenden Teil Resonanz zu den Genen der in Amerika ansässigen  aus Ur-Europäern bestehenden Urbevölkerung. Sein Gen-Anteil an den über die Beringstraße gekommen Stämmen ist nur sehr gering. Dies gilt für praktisch alle Menschen der indigenen Bevölkerung Amerikas seit etwa 2000 Jahren, von denen der Autor Tropfenbilder erhielt. So schwer es dem Autor auch fiel, dies zu glauben: Aber dies sowie die vielen Tropfenbilder von Ur-Europäern aus unterschiedlichen Zeiträumen lassen  nur den Schluss zu, dass die indigene Bevölkerung Amerikas überwiegend aus Ur-Europäern besteht, die nur einen sehr geringen Anteil an den Genen der Stämme haben, die über die Beringstraße eingewandert sind. Jäger-Gruppen dieser Ur-Europäer dürfte es auf dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor etwa 20.000 Jahren bei der Jagd auf Meeressäuger durch abtreibende Eisschollen im Laufe der Jahrtausende immer wieder hierher verschlagen haben. Diese Ur-Europäer weisen anscheinend noch keine Neandertaler-Gene auf und sind wahrscheinlich mit den Ur-Basken verwandt, die bereits während der Eiszeit in West-Europa siedelten, wie ihre vielen Bezeichnungen für die unterschiedlichen Arten von Eis und Schnee verraten.

Ist die Materialisierung von Gold möglich?

Freitag, Juni 4th, 2021

Können sich die Energie-Ströme, die von einem spirituell Fortgeschrittenen in der Meditation angezogen werden,  in Gold umwandeln?

Welche Materialien liegen den mikroskopisch kleinen Bildern in getrockneten Wassertropfen von Wasser zugrunde, das auf Fotos von starken Plätzen oder starken Personen gestanden hat?

Mitunter treten ganz selten abweichend von den sonstigen rote Tropfenbilder auf, wie z.B. das folgende Tropfenbild einer afrikanischen Schamanin von einem Felsbild in der Serra da Capivara in Brasilien:

Rotes Tropfenbild einer afrikanischen Schamanin von einem Felsbild in der Serra da Capivara in Brasilien

Der Autor fragte sich, wie die rote Farbe zustande kommen könnte. Waren etwa die mineralischen Bestandteile in dem Leitungswasser hierfür verantwortlich, das er verwendet hatte? Um mehr hierüber herauszufinden, begann er mit destilliertem Wasser zu arbeiten, das ja keine mineralischen Bestandteile enthält. Dabei stellte er fest, dass die Tropfenbilder, die er mit destilliertem Wasser erhielt, sich offensichtlich weder im Aussehen noch in der Häufigkeit von den Tropfenbildern mit Leitungswasser unterscheiden. Dies ist eine Bestätigung dafür, dass die mikroskopisch kleinen Bilder in getrockneten Wassertropfen nicht aus den mineralischen Bestandteilen des Wassers geformt werden. Aber was ist dann für diese Urbilder in getrockneten Wassertropfen verantwortlich? Er erinnerte sich, dass sich göttliche Teilchen, wie sie nach Beobachtungen der SSRF (Scientific Spiritual Research Foundation) in Indien von spirituell Fortgeschrittenen in der Meditation aus den dann angezogenen Energieströmen materialisieren, auch auf heiligen Gegenständen sowie heiligen Büchern zu finden sind und anscheinend auch von diesen Dingen angezogen werden. Die Fotografie eines starken Platzes oder einer starken Person unterscheidet sich möglichweise gar nicht so sehr von einem heiligen Buch. Übereinstimmung besteht auch darin, dass von den Tropfenbildern bevorzugt spirituell entwickelte Menschen und andere Wesenheiten dargestellt werden, die ja als heilig bezeichnet werden können. Die göttlichen Teilchen, welche die SSRF von mehreren wissenschaftlichen Instituten untersuchen ließ, bestehen vor allem aus Kohlenstoff. Es wurden die in der folgenden Tabelle angegebenen Verbindungen ermittelt, welche die farblich unterschiedlichen Teilchen  aufweisen. Die Farbe Rot ist auch dabei. Allerdings erhielt der Autor zu der Kohlenstoff-Verbindung, welche diese Farbe aufweist, keine Resonanz zu dem mikroskopisch kleinen Urbild in dem getrockneten Wassertropfen, auf welches das Tropfenbild der roten afrikanischen Schamanin zurückgeht, das ja eine Fotografie dieses kleinen Urbildes ist.

Farben und Formen göttlicher Teilchen, welche das SSRF untersuchen ließ:

1. Braun                                               C3NO
2. Grün                                                 C3NO
3. Rot                                                   C9NO2
4. Silber                                             C11NO4
5. Gold                                                    C4O

Der Autor nahm sich das Periodensystem der Elemente vor und suchte nach dem Element, das Resonanz zu der roten Farbe der afrikanischen Schamanin aufweist. Es war ziemlich eindeutig Phosphor. Aber war denn Phosphor rot? Im Internet fand er, dass Phosphor neben Weiß und Violett auch die Farbe Rot annehmen kann.

Die meisten Urbilder in getrockneten Wassertropfen, welche fotografiert und vergrößert die gezeigten Tropfenbilder ergeben, werden von Kohlenstoff-Verbindungen gebildet, wie sie oben angegeben sind, die schwarzen Tropfenbilder, wie z.B. das folgende übrigens überwiegend von einem zweiatomigen Kohlenstoff-Molekül:

Etruskische Höllengöttin, Urbild überwiegend bestehend aus dem zweiatomigen Kohlenstoff-Molekül (Der Ursprung ist Wasser auf einem Selbst-Bildnis von Leonardo da Vinci)

Schamane (Ur-Europäer, noch ohne Neandertaler Gene) vor 17.000 Jahren in Clovis, Neumexiko; die Goldfarbe kommt durch vier Kohlenstoff-Atome zustande, die mit einem Sauerstoff-Atom verbunden sind, so wie in der Tabelle oben angegeben

Auch bei dem folgenden Tropfenbild, das von einer Forsythie mit ihren gelben Blüten stammt, kommt die gelbe Farbe durch die oben genannte Kohlenstoff-Verbindung zustande:

Gelb blühende Forsythie

Der Autor sagte sich, wenn Tropfenbilder mitunter ihren Ursprung in Bildern haben, die mikroskopisch klein in getrockneten Wassertropfen aus Phosphor geformt sind, könnte es dann nicht auch Urbilder geben, die aus Gold geformt sind. Dieser Gedanke faszinierte ihn und als er danach zu suchen begann, wurde er auch rasch fündig:

Das folgende Tropfenbild stellt einen Priester dar, dessen mikroskopisch kleines Urbild in einem getrockneten  Wassertropfen praktisch  ganz aus Gold besteht, wie radiästhetische Untersuchungen ergeben. Es stellt einen Priester dar, der vor etwa 5000 Jahren in Ober-Ägypten gelebt hat. Das Tropfenbild entstand während einer Meditation des Autors.

Tropfenbild eines altägyptischen Priesters, dessen mikroskopisch kleines Urbild in einem Wassertropfen von Gold geformt wurde. Das Goldbild entstand durch Materialisation von feinstofflichen Energieströmen, die während der Meditation des Autors angezogen wurden.

Das Urbild des folgenden Tropfenbildes, das den altägyptischen Erd- und Schöpfergott Geb darstellt, besteht aus Gold und Platin (die helleren Teile):

Der altägyptische Erd- und Schöpfergott Geb; das mikroskopisch kleine Urbild in dem getrockneten Wassertropfen, das dem Tropfenbild zugrunde liegt, besteht aus Gold und Platin etwa im Verhältnis 5 zu 1. (Chemische Analysen sollten dies bestätigen.)

Materialisation von Gold

Das diesem  Tropfenbild zugrunde liegende Urbild besteht nach Wahrnehmung des Autors hauptsächlich aus Tellur, das eine silberweiße metallisch glänzende  Farbe aufweist. Der Autor fragte sich, wie bei diesen Gegebenheiten die Goldfarbe des Tropfenbildes zustande kommen könnte, bis er las, dass Tellur von allen Elementen die höchste Affinität zu Gold aufweist und vielfach zusammen mit Gold auftritt. In dem Tropfenbild ist neben Tellur wohl ein geringer, vielleicht zweiprozentiger Gold-Anteil enthalten.

Wenn man ein kleines Gefäß mit Wasser auf die Fotographie eines starken Ortes oder einer starken Person stellt, beginnen sich in dem Wasser feinstoffliche Energieströme sofort zu materialisieren. Dabei nimmt das Gewicht des Gefäß-Inhaltes zu.  Der Prozess ist nach einigen Stunden abgeschlossen. Chemische Untersuchungen sollten dies bestätigen. Die Materialisation von Gold aus feinstofflichen Energie-Strömen dürfte auch von mittelalterlichen Alchemisten beobachtet worden sein.

WER IST DER Heilige Geist? -Können Tropfenbilder etwas von seinem Geheimnis enthüllen? – Wer waren die ersten Amerikaner?

Dienstag, Mai 4th, 2021

Pfinsten ist die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu in Form feuriger Zungen, mit denen sie von da an das Evangelium verkünden werden. Dieser Tag gilt auch als die Geburt der christlichen Kirche. Zu Pfingsten wird der Heilige Geist als feurige Zunge, ansonsten im Christentum aber als Taube dargestellt, weil nach Jesu Taufe im Jordan sich der Himmel geöffnet und der Geist Gottes in Gestalt einer Taube zu ihm herabgekommen sein soll.

Das Höhere Selbst ist der göttliche Teil im Menschen, der Teil seiner Seele, der von Gott kommt bzw. der siebten, der göttlichen Ebene. In welchem Umfang er die Führung übernommen hat, ist von Wesenheit zu Wesenheit verschieden. Bei den meisten Menschen ist er gleich Null, es sei denn sie beten, meditieren oder werden von etwas Heiligem oder einem Sonnen-Untergang z.B. spirituell berührt oder gehen einen spirituellen Weg, gleich welcher Art. Bei den großen Heiligen wie z.B. Jakobus, dem Älteren oder dem Heiligen Franziskus ist die Führung durch das Göttliche sehr groß. Bei den Gottheiten der Liebe, gleich welcher Religion, liegt sie sogar bei 90%, denn Gott ist die Liebe. (Es hat Jahrzehnte gedauert, bis der Autor die Erfahrung machen durfte, dass dies tatsächlich der Fall ist.)

Wenn nun zu Pfingsten der Heilige Geist in Form feuriger Zungen auf die Jünger Jesu herabkommt, dann bedeutet dies, dass sie von nun an von göttlichem Geist, also dem Höheren Selbst geführt, die Botschaft Jesu verkünden werden.           Der Heilige Geist ist also identisch mit dem Höheren Selbst.

Die folgenden Tropfenbilder stellen zusätzlich zu den Wesenheiten, die sie verkörpern, das Höhere Selbst dar, das bei ihnen zu einem großen Teil die Führung übernommen hat und somit als Heiliger Geist wirkt.

Jesus fastend in der Wüste nach seiner Taufe im Jordan; auf seinem Kopf die Taube, die nach der Taufe aus dem geöffneten Himmel, den Geist Gottes verkörpernd,herabgekommen sein soll. Nach Wahrnehmung des Autors hat das Göttliche sich hier in Jesus zu 80% verwirklicht, bei seinem Kreuzes-Tod zu 90% (Tropfenbild aus dem Buch: W.J. Giebel: „Unfassbar: Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart – Der spirituelle Weg Heiliger, insbesondere der von Jesus von Nazareth“)

Der Jünger Jakobus der Ältere, dem viele Kirchen gewidmet sind; im haitianischen Voodoo wird er  in Gestalt des Loa (göttliches Wesen) Ogoun verehrt.-über seinem Gesichts-Profil das Profil einer Taube als Smbol des Heiligen Geistes bzw. des Höheren Selbst, das er hier zu 40% verwirklicht hat

Der heilige Franziskus; über seiner Stirn ein Wesen mit geöffnetem Mund als Symbol des Heilen Geistes bzw. Höheren Selbst, das er hier zu 80% verwirklicht hat

Ein Priester der germanischen Liebes-Göttin Freya: über seinem Kopf ein Vogel als Symbol des Heiligen Geistes bzw. Höheren Selbst, das er hier zu 40% verwirklicht hat

Die germanische Liebes-Göttin Freya; über ihrem Gesichts-Profil ein weiteres Gesichts-Profil als Symbol des Heiligen Geistes bzw. Höheren Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Die altägyptische Liebes-Göttin Hathor; über ihrer Stirn eine weitere Wesenheit als Symbol des Heiligen Geistes bzw. des Höheren Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Die Altägyptische Liebes-Göttin  Isis mit dem Horus-Falken; ihre runde Stirn verkörpert den Heiligen Geist bzw. das Höhere Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Ergänzung II zu

Wer waren die ersten Amerikaner?

Tropfenbilder von Wasser, das auf Fotos von Felsbildern in der Serra da Capivara in Brasilien gestanden hat und

Was Tropfenbilder beinhalten:

Das Felsbild, von dem die meisten der in Ergänzung II gezeigten Tropfenbilder stammen, wird im Folgenden beschrieben:

Es handelt sich um das Felsbild, auf dem 12 unförmige Gestalten dargestellt sind, von deren Köpfen Strahlen ausgehen. Davon sind 11 Figuren klein mit vier oder fünf Strahlen. Links davon nach links geneigt befindet sich eine größere, von deren Kopf 8 Strahlen ausgehen. Zwischen die 11 kleineren Gestalten mit Strahlen-Köpfen sind 5 menschliche anscheinend knieende Gestalten mit erhobenen Armen eingeschoben. In der Mitte des Felsbildes befindet sich eine menschliche Gestalt mit erhobenen Armen in Richtung der rechts von ihr stehenden unförmigen Gestalt mit Strahlenkopf. Etwas unterhalb des Zwischenraumes zwischen diesen beiden Figuren befindet sich das Zentrum eines natürlichen Kraftplatzes. Das Wasser, von dem die meisten der folgenden Tropfenbilder stammen, hat etwa 24 Stunden lang auf einem Foto dieses Bild- bzw. Fels-Ausschnitt gestanden.

Merkmale der Priester bzw. Schamanen und der Gottheiten

Woran erkennt der Autor, dass es sich bei den Wesenheiten der Tropfenbilder um Schamanen bzw. Priester oder Gottheiten handelt. Die Gottheiten sind gewöhnlich größer und prächtiger dargestellt, aber das ist nicht das Entscheidende. Wenn der Autor bei einer Wesenheit wenigstens 6 Göttliche Lichter wahrnimmt und die Kundalini bei ihr vollständig aufgestiegen ist, so bezeichnet  er sie als Schamane oder Priester. In der Mehrzahl der Fälle dürfte dies richtig sein, allerdings nicht immer. Es gibt auch Personen, welche diesen spirituellen Status haben, ohne Schamane oder Priester zu sein, übrigens auch, so schwer uns das auch fallen mag zu glauben, auch Orang-Utans, Elefanten und Delphine.  

Gottheiten erkennt der Autor daran, dass sie etwa 30 oder 40 Göttliche Lichter aufweisen (ganz selten auch nur 20) und bei ihnen die Kundalini wie bei den Priestern bzw. Schamanen völlig aufgestiegen ist. Die Gottheiten sowie manche Menschen zeichnen sich auch noch durch ein weiteres Merkmal aus. Um was es sich dabei handelt, wird im Folgenden näher erläutert:

Die Edda, die altnordische Götter- und Helden-Dichtung,  enthält den Gesang „Der Seherin Gesicht“. Diese Visions-Dichtung überschaut von den Geschicken der Welt die der Götter und Riesen, den Feinden der Götter, von der Urzeit bis zum Untergang der Alten und dem Aufsteigen einer neuen Welt. Der Welt-Untergang besteht darin, dass der Lebensnährer, die Welten-Esche, verbrennt und die Erde in den Meeresfluten versinkt, dann aber wieder aufsteigt und verjüngte Götter walten:

„Die Sonne verlischt, das Land sinkt ins Meer, vom Himmel fallen die heitren Sterne, Lohe umtost den Lebensnährer, Hohe Hitze steigt himmelan,“, so wird der Weltuntergang u.a.beschrieben.

Nach der gängigsten Theorie der modernen Kosmologie ist das Weltall vor etwa 15 Milliarden Jahren aus einer unendlich dichten, unendlich heißen und unendlich kleinen „Singularität“ entstanden, über einen möglichen Weltuntergang gibt es nur Spekulationen.

Im Hinduismus  und Buddhismus ist der Weltuntergang nicht einmalig, sondern wiederkehrend. Ein entsprechender Zyklus wird Kalpa genannt.

Ein Kalpa bezeichnet die Zeit von der Schöpfung bis zum Verlöschen des Kosmos. Dieser ruht dann unentfaltet, bis eine neue Schöpfung hervortritt.

Der Autor glaubt ebenfalls wahrzunehmen, dass es bereits mehrere dieser Kalpas gegeben hat. Ein Merkmal der Gottheiten ist es, dass sie wenigstens ein Kalpa überlebt haben und unsere Welt heute zumindest ihr zweites, manche aber heute auch bereits in ihrem dritten oder vierten Kalpa leben. Das gleiche gilt auch für eine begrenzte Anzahl von Menschen.

Das Leben in mehreren Kalpas hat Auswirkungen. Die Wesenheiten, die wenigstens ein Kalpa überlebt haben, haben sich verändert. Der Autor kann bei ihnen keine Furcht (vor dem Tod)  mehr wahrnehmen. Eine größere Macht, z.B. über Menschen oder Seelen, kann der Autor bei ihnen aufgrund ihres Lebens in mehreren Kalpas nicht feststellen, doch weisen  sie außer ihrer Furchtlosigkeit noch etwas anderes schwer zu Fassendes auf. Sie scheinen dem Autor stärker in die „Fürsorge“ des Schöpfers für das Leben einbezogen und dabei geführt zu werden.

Darüber hinaus können Gottheiten wie auch Menschen über zusätzliche Einweihungen verfügen, wie sie insbesondere im Alten Ägypten üblich waren, z.B. über die Einweihung in die „Innere Sonne“. Diese Einweihungen vergrößern ihre Macht über Seelen, die sie sie insbesondere durch ihre Göttlichen Lichter erlangt haben.

„Farr“ war im Alten Iran ebenfalls eine von der Gottheit an den Erwählten gesandte Macht. Der Autor kann sie auch  heute bei einigen Gottheiten und Menschen wahrnehmen.

Nun zu der Frage, was es mit den Göttlichen Lichtern auf sich hat: Der Sufi Suhrawardi hat vor knapp 1000 Jahren hierüber geschrieben: „Wenn die Göttlichen Lichter sich in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

Was sind Göttliche Lichter? Sie treten übrigens meist paarweise auf. Das scheint schon darauf hinzuweisen, dass sie etwas mit dem feinstofflichen Energie-Strom in der Form von Yin und Yang zu tun haben, der in der Meditation in großen Mengen in spirituell Fortgeschrittenen mit wenigstens sechs Göttlichen Lichtern hineingeht. Für den Autor stellen die Göttlichen Lichter eine Maß-Einheit für die feinstoffliche Energie dar, ähnlich wie das Kilogramm für die Masse. Bei einem Schamanen oder Priester mit sechs Göttlichen Lichtern findet der Autor diese Menge an feinstofflicher Energie in seinem unteren Dantian, dem Energie-Schwerpunkt etwas oberhalb des Bauchnabels, auch Hara genannt. Die Menge von sechs Göttlichen Lichtern an feinstofflicher Energie wurde im Verlauf ihrer spirituellen Entwicklung angesammelt scheint dort fest verankert. Bei manchen Menschen, insbesondere aber den Gottheiten ist außerdem noch das mittlere und obere Dantian mit feinstofflicher Energie aufgefüllt. Weitere Energie-Zentren mit feinstofflicher  Energie findet der Autor bei einigen Gottheiten auch im Bereich des Hals- und des Kopf-Chakras, in einem Fall auch noch darüber  Die Chakren selber bilden keine Energie-Zentren. Die feinstofflichen Energien der einzelnen Energie-Zentren unterscheiden sich voneinander; sie werden von unten nach oben feiner. Die feinstoffliche Energie im mittleren Dantian, dem Bereich des Herzens, entspricht der Heil-Energie Reiki. Man kann sie insbesondere in der Meditation zu Verletzungen hin leiten. Sie folgt der Aufmerksamkeit, auch nach außerhalb des eigenen Körpers. Die Schmerzen werden dadurch gelindert und die Heilung beschleunigt. Es kann sinnvoll sein, die Behandlung mehrmals am Tag zu wiederholen. Wenn sich die Aufmerksamkeit in freundlicher Weise auf eine andere Person richtet, so kann sich deren spirituelles Niveau bis zu einem gewissen Grad dem des Meditierenden angleichen. Das spirituelle Niveau eines Menschen kann von einem Meister auch bewusst angehoben werden. Die in der Meditation angesammelte Energie wird vielfach auch für das Hervorbringen von Tropfenbildern verwendet. Man kann Tropfenbilder zu einem bestimmten Thema bewusst hervorbringen. Wie eigene, aber auch Experimente mit anderen Personen zeigen, ist dies anscheinend relativ einfach. In der Regel erfolgt die Formung von Tropfenbildern jedoch unbewusst. Zweifellos handelt es sich um eine Materialisation, also eine Umwandlung von feinstofflicher Energie in Materie. Alle Menschen, welche den hierzu erforderlichen spirituellen Status von 6 Göttlichen Lichtern erlangt haben, sind hierzu in der Lage. Dieser Status kann von einem Meister auch verliehen werden. Die Konsequenzen, die sich hieraus ergeben, sind vielfach, sehr weitreichend und noch gar nicht absehbar. Der Autor hofft, dass sie vor allem positiv sein werden.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass zu einer spirituellen Entwicklung auch die Öffnung der Chakren, die Einrichtung zusätzlicher Chakren über dem Kopf und unter den Füßen sowie der Aufstieg von niedrigen zu höheren Ebenen gehört. Schamanen und Priester sind in der Regel auf der fünften Ebene angesiedelt, Gottheiten immer auf der siebten, der göttlichen Ebene. Wesenheiten der sechsten Ebene findet der Autor nur sehr selten. Zu einer spirituellen Entwicklung gehören auch Eigenschaften, die quantitativ schlecht fassbar sind, wie Glückseligkeit, Einsicht, Toleranz, Freundschaft mit höheren Wesen usw. Und der Autor ist des weiteren überzeugt davon, dass auch Merkmale dazu gehören, die ihm nicht bekannt sind.

Afrikanische Göttin vor 40.000 Jahren in der Serra da Capivara in Brasilien

Afrikanische Wasser-Gottheit vor 30.000 Jahren

Großer Fisch vor 30.000 Jahren

Afrikanische Göttin vor 40.000 Jahren in der Serra da…

Priester aus West-Afrika vor 40.000 Jahren in der Serra da …

Afrikanischer Schamane vor 40.000 Jahren in  der Serra da…

Priester aus West-Afrika vor 40.000 Jahren in der Serra da …

Priesterin mit Vorfahren aus West-Afrika vor 40.000 Jahren

Schamanin mit westafrikanischen . Vorfahren in der Serra da Capivara in Brasilien vor 30.000 Jahren

Afrikanische Schamanin vor 30.000 Jahren in der Serra da…

Priesterin vor 30.000 Jahren mit Vorfahren aus West-Afrika

Idol vor 20.000 Jahren, Vorbild in Europa

Gottheit der eiszeitl. West-Europäer vor 20.000 Jahren in der Serra da Capivara in Brasilien

Europäische Gottheit in der Serra da…

Europäische Gottheit in der Serra da…

Europäische Gottheit vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Gottheit der West-Europäer vor 20.000 Jahren in der Serra da Capivara

Europäische Gottheit vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Europ. Robbenjäger und Schamane vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Wolfs-Hund der Robben-Jäger vor 20.000 Jahren

Europ. Robbenjäger und Schamane vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Über treibende Eisschollen gekommener Europäer mit Eiszapfen unter der Nase, wie sie ausgeprägter noch bei anderen hier nicht gezeigten Köpfen vorhanden sind
Europäer in der Serra da… vor 20.000 Jahren

Beschwörung

Priester mit europäischen Vorfahren in der Serra da…

Schamanin in den Pyrenäen, nicht in der Serra da… vor 30.000 Jahren

Priester mit europäischen Vorfahren in der Serra da… vor 20.000 Jahren

Schlagwaffe mit Knochengriff und Feuerstein-Klinge

Priester mit europäischen und afrikanischen Vorfahren, ein Opfertier tragend

Weidetier vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Beutegreifer

Drache

Bär

Naturgeist vor 30.000 Jahren; Erdwesen, Gnom,  ca 30 cm groß, seine Nachfahren in der 3. Generation –Naturgeister werden älter als Menschen – leben heute noch in kleinen Gruppen in der Serra da Capivara

(Felszeichnung: „Rituale rund um einen Baum“)

Afrikaner

Schamane mit aufgestiegener Kundalini  (oben links) vor 30.000 Jahren

Afrikanischer Schamane vor 20.000 Jahren

Beutegreifer

Vogel

Baskischer Schamane in der Serra da Capivara; die Basken sind ein Eiszeit-Volk, wie aus ihren vielen Unterscheidungen von  Eis und Schnee hervorgeht.

Medizinmann der Indianer

Heutiger Besucher

Wer soll Bundes-Kanzler werden: Armin Laschet oder Markus Söder?

Donnerstag, April 15th, 2021

Wer soll Bundes-Kanzler werden Armin Laschet oder Markus Söder?

Die Entscheidung darüber würde auch dem Autor sehr schwer fallen. Markus Söder hält er nur um einen Hauch besser für dieses Amt geeignet als Armin Laschet.

Er hat deshalb Wasser auf ein Foto von Markus Söder gestellt und die Tropfenbilder davon untersucht. Um es schon vorweg zu nehmen: Sie sind alle positiv und einige davon nehmen den Autor auch noch mehr für Markus Söder ein. Ein Teil dieser Tropfenbilder von Markus Söder wird im Folgenden gezeigt:

Germania, National-Engel der Deutschen, Resonanz auch auf Erzengel Michael

Über die verschiedenen Nationen auf dieser Erde soll ein National-Engel wachen, über England ist es die Britannia, über die Schweiz die Helvetia und über Deutschland die Germania. Es wird gesagt, dass die National-Engel die Regierenden beraten, bei Markus Söder ist dies anscheinend der Fall. Wenn der Autor sich auf das Tropfenbild der Germania konzentriert, so findet er, dass die Germania ein Freund von Markus Söder ist, der auf ihre Ratschläge hört.

Bogen mit Krone von Markus Söder in einer früheren Inkarnation

Szepter, Teil der Krönungs-Insignien  von Markus Söder in einer früheren Inkarnation als  bedeutsamer fortschrittlicher slawischer Herrscher; das Szepter weist eine sehr hohe Schwingungszahl auf, in indianischer Terminologie ist es „wakan“.

Spirituell hochrangiger Pope am Hofe Peter des Großen, enger Freund von Markus Söder in einer früheren Inkarnation, von dem Söder  aber auch heute noch Inspirationen empfängt

Die sieben Spuk-Geister des John Humphries

Sonntag, April 4th, 2021

Die sieben Spuk-Geister  des John Humphries in dem alten Pub „Ram Inn“ der Kleinstadt Wolton-under-Edge im Südwesten Englands.

Der Parapsychologe Walter von Lukadou, dessen Institut in Freiburg dem (Un-)Sinn der Zeit gemäß kürzlich die staatlichen Fördermittel gestrichen wurden, berichtet in seinem Buch „Dimension Psi – Fakten zur Parapsychologie“ im Kapitel  „Geister – Verlorene Seelen?“  darüber, dass ein inzwischen verstorbener John Humphries, ein ehemaliger Eisenbahner,  in den Räumen des uralten Pub „Ram Inn“ seit dreißig  Jahren mit sieben Geistern, wie dieser sagte, mehr oder weniger friedlich zusammen lebt. Es soll sich dabei um den Geist einer schwarzen Katze, den Geist eines Kavaliers aus dem 17. Jahrhundert, zwei Mönche und drei weitere Geister handeln. John Humphries wollte die Geister nicht vertreiben, dennoch hat er Geisterjäger ins Haus gelassen, denen es im Januar 1999 gelang,  ein Foto von einem der Geister zu machen. Der Geist war erst auf dem entwickelten Bild zu sehen, allerdings nur als ein Schleier von Dunst und Nebel. Experten der Firma Kodak  untersuchten die Negative und schlossen jede Manipulation aus. Skeptiker bezweifeln dennoch, dass dieser Schleier von Dunst und Nebel einen Geist darstellt. Der Autor sagte sich, dass vielleicht Tropfenbilder von Wasser dass auf diesem  Schleier-Foto gestanden hat, etwas darüber verraten könnten, was sich hinter dem Schleier verbirgt.  Er wurde nicht enttäuscht. Die Tropfenbilder zeigen einen Kopf, wie er ihn zu seiner Überraschung bei vielen keltischen Priestern aus alter Zeit gesehen hat:

Tropfenbild eines Kopfes hinter dem  Schleier aus Dunst und Nebel auf dem Geister-Foto, anscheinend ein Druide von vor mehr als 2000 Jahren

Desweiteren zeigen die Tropfenbilder einen Stab mit außergewöhnlich starken Schwingungen. Nach Auffassung des Autors handelt es sich um den magischen Stab des Druiden.

Tropfenbild eines Stabes hinter dem Schleier des Geister-Fotos

Schließlich zeigen die Tropfenbilder von Wasser, das auf dem Geister-Foto gestanden hat, viele Köpfe. Bei den meisten von ihnen ist kaum noch zu erkennen, dass es sich um Menschen-Köpfe handelt. Sie liegen in einem Kreis zusammen oder scheinen wie auf einem Regal nebeneinander gestellt. Der Autor hegt den Verdacht, dass viele der Köpfe getöteten Feinden vom Körper abgetrennt, als Sieges-Trophäe mitgenommen und der Stammes-Gottheit Teutates geopfert wurden. Der Kopf-Kult war bei den alten keltischen Völkern verbreitet.  Im Folgenden sind drei dieser Köpfe zu sehen:

Krieger mit Kopf als Sieges-Trophäe; dieses Tropfenbild stammt nicht von dem Geister-Foto

Tropfenbilder von dreien der Köpfe, die auf dem Geister-Foto zu sehen sind

Nun zu den anderen Wesenheiten, von den John Humphries behauptet hat, dass sie mit ihm zusammen die Pub Ram Inn bewohnten. Das oben genannte Buch von Walter von Lukadou  enthält zwei weitere Fotografien des Spukhauses, eines von außen mit John Humphries und ein anderes, das anscheinend das Wohnzimmer zeigt. Der Autor hat Wasser auf einige mehr oder weniger zufällig ausgewählte Stellen der Fotos gestellt, unter anderem auch auf das Foto von John Humphries, und die Tropfenbilder davon untersucht. Er erhielt viele Tropfenbilder von Wesenheiten. Die Tropfenbilder bestätigen zum Teil die Angaben von John Humphries. Einer seiner unsichtbaren Hausgenossen sollte ja der Geist einer schwarzen Katze sein. Tatsächlich zeigt ein Tropfenbild ein katzenartiges Wesen, aber es  ist alles andere als Haus- oder auch eine Wild-Katze. Es scheint dem Autor eher ein übermenschliches  Wesen von großer Kraft und Intelligenz zu sein:

Tropfenbild  einer übermenschlichen „ schwarzen Katze“ von großer Kraft und Intelligenz

Es folgt nun das Tropfenbild eines weiteren Druiden. Dieser sowie der Druide auf dem Geister-Foto könnten die beiden Mönche sein, die John Humphries als unsichtbare Mitbewohner genannt hat:

Ein weiterer Druide als unsichtbarer Mitbewohner des Hauses von John Humphries

Es folgt nun das Tropfenbild eines Gentlemans aus dem 17. Jahrhundert. Der Autor glaubt, dass es weniger ein Geist als eine frühere Inkarnation von John Humphries ist:

Tropfenbild, das John Humphries möglicherweise in einer Inkarnation als Gentleman im 17. Jahrhundert zeigt; dieser Gentleman hat auf jeden Fall den gleichen (hohen) spirituellen Rang wie John Humphries

Es folgen nun Tropfenbilder von Wesenheiten, wie man sie am ehesten in Spukhäusern erwartet:

Seltsamer Kopf

Gesicht links und links unten, Auge rechts,

Geistwesen bei dem Versuch, sich zu materialisieren?

Dämon

Dämon

Es folgt nun eine Wesenheit, vor dessen stechenden Augen man sich wirklich erschrecken kann. Sie gehört nach Wahrnehmung des Autors aber nicht zu den Spuk-Gestalten, sondern gehört zu dem Kraftort mit dem Zentrum in einiger Entfernung rechts neben  dem Spukhaus. Die Wesenheit  wurde in vorkeltischer Zeit als Gottheit verehrt:

Diese Wesenheit weist nicht nur viele Göttliche Lichter, sondern auch die innere Sonne auf, wie sie aus der altägyptischen Einweihung bekannt ist. Selbstverständlich ist bei ihr auch die Kundalini bis zum höchsten Punkt aufgestiegen (der Kopf über dem Kopf der Wesenheit , mit den beiden dunklen Augen ist die aufgestiegene Kundalini).

Der Autor fragte sich, warum es hier so viele spirituell hoch entwickelte sowie andere Wesenheiten gibt, die in der Lage sind, in die materielle Welt hinein zu wirken. Spuk und das Auftreten von Tropfenbildern können nämlich als Merkmale des Hineinwirkens von Geistwesen in die materielle Welt aufgefasst werden. Woher beziehen diese Wesenheiten ihre Energie hierfür? Der Autor begann die feinstofflichen Energie-Strukturen in der Nachbarschaft des Ram Inn per Fern-Mutung zu untersuchen. Einen Kraftplatz mit dem Zentrum eine kleine Strecke entfernt auf der rechten Seite des Gebäudes  hatte er ja schon gefunden. Aber Kraftplätze gibt es viele. Das hier war vielleicht ein ganz besonderer Ort der Kraft. Er begann ihn mit Kraftplätzen,  an denen er körperlich anwesend war, zu vergleichen. Es war ein Kraftplatz der Erde, nicht der Luft oder einer anderen Äther-Art. Bei allen Wesenheiten, von denen der Autor Tropfenbilder hat und auch bei John Humphries überwiegt  der Erd-Äther. Von allen Naturgeistern aber sind die Erdgeister wie die Gnome z.B. der Materie am nächsten. Als nächstes verglich er die Stärke dieses Ortes der Kraft mit anderen Kraftplätzen. Zu seinem Erstaunen stellte er fest, dass er stärker ist als Stonehenge. Er ist ebenso stark wie Altötting , einem Ort sehr großer Kraft in Süddeutschland, an dem der Autor mehrfach einen Kurz-Urlaub verbrachte, um die Kraft des Ortes auf sich wirken zu lassen. Auch in Stonehenge war er nicht nur geistig anwesend. Großer Energie-Knotenpunkt  scheint dem Autor eine passende Bezeichnung für diesen Ort der Kraft in Wolton-under-Edge im Südwesten Englands zu sein.

Altötting ist ein sehr bedeutender christlicher Wallfahrts-Ort, wurde aber auch schon in vorchristlichen Zeiten als Kult-Ort genutzt. Es ist überliefert, dass der Pub „Ram Inn“ vor knapp tausend Jahren auf einem heidnischen Friedhof errichtet worden sein soll. Der Autor vermutet, dass es nicht nur ein Friedhof, sondern ein keltischer Kultort, ein Nemeton war, der auch schon in den Jahrtausenden davor als Kult-Ort genutzt wurde. Er erhält Resonanz beim Sprechen oder Denken des Namens „Nemeton“.

Der Autor versuchte nun, Tropfenbilder von diesem Kult-Ort zu erhalten. Als erstes fand er Tropfenbilder von zwei Gottheiten, höheren Wesenheiten, deren Status auch Menschen erlangen können:

Tropfenbild einer vorkeltischen Gottheit von dem Kult-Ort in der Nähe der Pub „Ram Inn“.

Ein Priester dieser Gottheit

Keltische Gottheit; der Autor verspürt  Resonanz, wenn er sich auf den Namen „Teutates“ konzentriert. Diese Resonanz kann mit einem radiästhetischen Instrument sichtbar gemacht werden.

Teutates wird als Vater des Stammes gesehen, als väterlicher Führer in Krieg und Frieden.

In dem Buch des Autors „Tropfen-Bilder von Druiden, Merlin und König Artus“ sind viele Tropfenbilder keltischer Gottheiten enthalten.

Priester des Teutates

Neben den Gottheiten und ihren Priestern fand der Autor noch eine weitere Art von Wesen. Ihr Rang beträgt ein Mehrfaches des Ranges von Menschen und sie stehen der Materie deutlich näher als die Gottheiten. Es ist eine Klasse von höheren Naturgeistern der Erde. Der Autor sieht in ihnen die eigentlichen Eigner und Nutzer dieses bedeutenden Energie-Knoten-Punktes:

Chefin der Eigner und Nutzer der Energie-Ströme dieses Ortes der Kraft

Weitere Eignerin der Energie-Ströme

Egner der Energie-Ströme, im Rang nach der Chefin

Nun noch einmal zu John Humphries. Warum ist er in den Pub „Ram Inn“ eingezogen und hat jahrzehntelang  mit Geistern zusammen darin gewohnt, angeblich, um das Gebäude vor dem Verfall zu bewahren. Das mag ja stimmen. Der eigentliche Grund aber liegt tiefer. Nach Wahrnehmung des Autors ist der spirituelle Status von John Humphries ziemlich hoch und vergleichbar mit dem des Druiden hinter dem Schleier aus Dunst und Nebel auf dem Geister-Foto. Wie kann ein Eisenbahner einen derart hohen spirituellen Status erreichen. Der Autor behauptet, dass er ihn schon seit seiner Geburt besaß und ihn aus früheren Inkarnationen mitgebracht hat. Der Autor liest in der Aura von John Humphries, dass dieser dreimal ein Priester des Teutates an dieser Kultstätte war. Die beiden Geister-Druiden, die mit ihm das Geisterhaus bewohnten, sind seine ehemaligen Priester-Kollegen und seine Freunde. Er fühlte sich zu ihnen und der starken Kultstätte hin gezogen. Freunde hatte er auch unter den Naturgeistern. Die folgende Wesenheit, die stark, aber etwas eigenwillig aussieht, war einer seiner engen Freunde. Der Autor nimmt dies ganz deutlich wahr.

Hochrangiger Erdgeist, nach Wahrnehmung des Autors  enger Freund von John Humphries

Wenn auch viele Leser dieses Aufsatzes nicht allen Behauptungen und Wahrnehmungen des Autors folgen wollen,  denen übrigens neben einer gewissen Veranlagung ein Jahrzehnte langes Training zugrunde liegt, so müssen doch alle Leser zugeben, dass die Tropfenbilder Erstaunliches zu Tage gefördert haben und allem Anschein nach ein großes Potential für die Erforschung des Übersinnlichen besitzen. Die Verbreitung dieser Erkenntnis reicht dem Autor völlig aus.

Tropfenbild des DAO, als des Ursprungs aller Dinge sowie von spirituell hoch und sehr hoch entwickelten Wesenheiten

Freitag, März 19th, 2021

Priesterin einer Meeresgöttin vom Stettiner Haff, die für die Nährkraft des Wassers steht; Energie-Ströme gehen sowohl von oben als auch von unten in die Priesterin hinein – ihr Tropfenbild hat sie von diesen umgewandelten Energie-Strömen geformt, so wie das auch in vielen anderen Fällen geschieht. In der Meditation angezogene Ströme feinstofflicher Energie werden in vielen Fällen in Tropfenbilder von Priestern und Gottheiten umgewandelt. Diese Energien sind möglicherweise der Ursprung aller Tropfenbilder. Der Auto hat in der Meditation mit Hilfe feinstofflicher Energien ein Tropfenbild des DAO erzeugt, so wie es sich ihm dargestellt hat.




Tropfenbild des DAO als Ursprung aller Dinge, wie es vom  Autor unbewusst gesehen und von ihm mit Hilfe der von ihm in der Meditation angezogenen Energie-Ströme erzeugt wurde; das Tropfenbild strahlt eine große Energie aus. Vom DAO wird gesagt: „Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herren über sie zu erheben.“

Tropfenbild von Christus im Früh-Christentum nach Konstatin, gefunden an dem Weg zur frühzeitlichen Furt durch die Ruhr in Mülheim an der Ruhr


Die  Kuh Audhumbla, die in der germanischen Mythologie für die Nährkraft der Erde steht, vom Unterlauf der Ruhr bei Mülheim an der Ruhr; sie soll sowohl die Riesinnen als auch die Menschen hervorgebracht haben

Krieg im Tollensetal

Dienstag, Dezember 15th, 2020
Seevögel
Eines der Boote, mit dem die Tyr-Anhänger, die späteren Germanen, im Stettiner Haff bei Ueckermünde angelegt haben. Der Anlegeplatz liegt etwa 40 km von dem Schlachtfeld im Tollensetal entfernt. Die Tyr-Anhänger, auch den Namen Jarl (altnordisch Krieger) führend, wurden von aufständischen Einheimischen erwartet, mit denen zusammen sie hier ihre Gottheiten anriefen, die ihnen den Sieg gewähren sollten. Die aufständischen Einheimischen führten die Tyr-Anhänger dann auch um die Sümpfe herum ins Tollensetal.
Der Kriegsgott Tyr

Göttin der Einheimischen
Schutzgeist der Tyr-Anhänger

Schwarzer Krieger der Einheimischen

Bei der Siegesfeier anwesend dieser spirituell hochrangige Krieger der Einheimischen, oben rechts der Kriegsgott; der Krieger hat während der Schlacht in tiefer Meditation gekämpft und ist dabei mit dem Tabor-Licht in Verbindung gekommen, deshalb erscheint sein Kopf schwarz
Das Tabor-Licht strahlt so hell, dass alles andere schwarz erscheint. Dies konnte der Autor auf Tropfen-Bilder von Menschen, die tief in einem  meditativen Gebet versunken waren,  häufiger beobachten. Dass eine Schlacht insbesondere bei jungen Kriegern zu einer tiefen spirituellen Erfahrung werden kann, ist schon in alten indischen Schriften überliefert.

Geschmücktes Pferd, das  bei der Sieges-Feier der Einheimischen geopfert wurde

Pferde-Opfer wurden in den indogermanischen Kulturen, aber auch außerhalb davon nachgewiesen.

Was waren das für Menschen, die sich damals in der Bronzezeit dort bekriegt haben? Wie sahen sie aus und welchen Stämmen haben sie angehört?  Tropfen-Bilder von Wasser, das u.a. auf ausgegrabenen Schädeln gestanden hat, verraten viel mehr darüber, als bisher bekannt ist. Das folgende Stammeszeichen  ist eines der Tropfen-Bilder, welches der Autor erhalten hat:

Stammes-Zeichen von Bewohnern des Tollense-Tales in Mecklenburg-Vorpommern vor 3300 Jahren

Ein anderes ist das folgende Tropfen-Bild einer damals verehrten Gottheit, die auch heute noch sehr gut bekannt ist:

Das ist der einäugige germanische Gott Odin mit seinem Raben Hugin (Denken); auf seinem Kopf thront Frigg, seine Gattin

Auch Tropfen-Bilder des Kriegs-Gottes Tyr erhielt der Autor. Dieser war damals anscheinend noch der Hauptgott. Er war für Krieg und Sieg und auch für Rechts-Angelegenheiten zuständig. Das Merkmal, an dem man ihn erkennen kann, ist eine Speerspitze

Der Kriegs- und Sieges-Gott Tyr, der damals allem Anschein nach noch der Hauptgott war: rechts oben eine Speerspitze, das Merkmal, an dem man ihn erkennen kann

Ein Krieger, sein Haupt ist gesenkt, auf seinem Kopf ist der Kriegs-Gott Tyr abgebildet, rechts oben eine Speerspitze, das Erkennungszeichen von Tyr

Wer hat damals gesiegt und den Sieg gefeiert und dabei den Kriegs-Gottheiten geopfert? Die Krieger und die anderen getöteten Menschen, deren Schädel und Knochen  heute ausgegraben werden, dürften es kaum gewesen sein, denn ihre eigenen Gefallenen werden die Sieger ehrenvoll bestattet haben. Die Tropfen-Bilder, die der Autor demnächst zeigen wird, werden auf diese und andere Fragen eine Antwort geben.

Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart

Sonntag, September 6th, 2020

Die Himmelsscheibe von Nebra, Ergänzungen

Weitere Tropfen-Bilder von Wasser, das auf einem Foto der Himmelsscheibe von Nebra gestanden hat

Gottheit

Anrufung göttlicher Mächte

Kreuz-Struktur, zufällig oder? Ähnliche Strukturen treten auf vielen Tropfen-Bildern auf.

Dämon in prächtiger Darstellung; auch oder gerade in der Nebra-Kultur waren Dämonen unverzichtbar

Farbiger Kopf, Ursache unbekannt; dies ist das erste Mal, dass ein Tropfen-Bild einen solch farbigen Kopf zeigt

Baal-Verehrer, Astronom; dies ist nicht der einzige Weit-Gereiste unter den Tropfen-Bildern von Nebra

Frau, spirituell hochrangig

Frau, Gesichts-Profil

Frau, Gesichts-Profil

Mann, Gesichts-Profil

Haben so die Menschen von Nebra ausgesehen?

Person mit Übergewicht; zumindest diese Person hatte über einen längeren Zeitraum hinweg genug zu essen

Raubfisch

Greifvogel nimmt eine Beute ins Visier

Zweiheiten wie hier ein Greifvogel und die Beute, die er anvisiert, stellen die Tropfen-Bildern häufig dar. Beispiele hierfür sind:

Ein Mensch, der eine Blume oder einen Schmetterling bewundert,

ein Mann, der eine Frau begehrt,

ein Schamane, der einen Patienten behandelt,

ein Hund, der auf ein Kind aufpasst,

ein Schutzgeist in Gestalt eines Bären, der einen Druiden vor dem Angriff eines Dämons, vielleicht Krankheits-Parasiten bewahrt und andere.

Wasser-Vogel

Blume; soweit die Tropfen-Bilder von Nebra

In dieses weiße Himmelspferd kann man sich verlieben. Es ist sehr, sehr alt. Wo es kommt bzw. welchem Kult es entstammt, ist nicht so leicht zu erraten.

Rätsel um die Himmelsscheibe von Nebra, gelöst von Tropfen-Bildern

Die Himmelsscheibe von Nebra ist die bisher bekannteste Darstellung des Himmels. Seit 2013 zählt sie zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie ist eine runde Bronzescheibe von 32 cm Durchmesser und einem  Gewicht von etwa 2 kg. Sie zeigt die Sonne oder auch den Vollmond, eine Mondsichel sowie 32 goldene Sterne. Sieben davon stehen eng beieinander und werden als Sternbild der Plejaden interpretiert. Am Rand befinden sich  zwei Bögen,  einer davon ist wahrscheinlich eine  Schiffs-Darstellung, eine Sonnen-Barke. Der Rand der Himmelsscheibe ist durchlocht.

Nach aktuellem Kenntnisstand ist die Scheibe etwa 3.600 Jahren alt. Von einem anderen Forscher-Team wird diese Datierung jetzt in Frage gestellt. Ihrer Ansicht nach stammt das Objekt aus der Eisenzeit,  wäre also rund 1.000 Jahre jünger. Die Bedeutung der Himmelsscheibe von Nebra wäre damit deutlich geringer.

Welche dieser Alters-Angaben ist nun richtig? Der Autor wird im Folgenden zeigen, dass Tropfen-Bilder hierauf eine Antwort geben.

Nach Wahrnehmung des Autors ist die Himmels-Scheibe  ein Kult-Objekt von sehr großer Heiligkeit. Von den nordamerikanischen Indianer wurden solche Objekte als Wakan bezeichnet. Tropfen-Bilder von Kult-Objekten  und Kultorten liefern u.a. Tropfen-Bilder von Gottheiten, die für die  Kulthandlungen  und die Religion der Ausübenden typisch sind. Stammt die Himmelsscheibe aus der Eisenzeit oder der ihr vorausgehenden jüngeren Bronzezeit, dann werden die Tropfen-Bilder von Wasser, das auf einem Foto der Himmelsscheibe gestanden hat, u.a. Darstellungen germanischer  Gottheiten liefern. Diese sind u.a. daran zu erkennen, dass die wichtigsten Gottheiten an den sie begleitenden Tieren oder anderen Objekten zu erkennen sind,  Wodan/Odin z.B. an den ihn begleitenden Raben Hugin und Munin, der Gewitter-Gott Thor an seinem Hammer Mjölnir und an seinem Ziegbock-Gespann, der Fruchtbarkeits-Gott Freyr an dem ihn begleitenden Eber und die sehr bedeutende Göttin Freya an ihrem Falken-Gewand , einem sie begleitenden Falken, an ihrem Halsband oder ihrem Katzen-Gespann. Der Autor verfügt über eine Reihe solcher Tropfen-Bilder von germanischen Gottheiten.

Ist die Himmelsscheibe aber 1000 Jahre älter, wie sie das nach bisherigem Kenntnistand sein soll, so stammt sie aus der Älteren Bronzezeit und die Tropfen-Gottheiten dürften keine germanischen Gottheiten darstellen, denn nach den Erkenntnissen der Archäologen gibt es die germanische Kultur und Religion in Norddeutschland, also auch in Nebra, erst seit der jüngeren Bronzezeit, keinesfalls aber schon in der Älteren Bronzezeit.

Im Folgenden werden Tropfen-Bilder von Wasser gezeigt, das auf einem Foto der Himmelsscheibe von Nebra gestanden hat.

Idol

Kult-Pfahl mit Gottheit

Gottheit im Kult-Pfahl

Gottheit

Gottheit mit Priester    Priester, Profil oben links, Gottheit unten

Gottheit im Priester

Ein anderer Priester

Hochrangiger Priester

Gottheit, anscheinend im Zusammenhang mit der Scheibe von Nebra
Gottheit und anscheinend die Himmelsscheibe von Nebra

Möglicherweise Sonne und Mond

Göttin, Gesicht ganz unten nach links blickend, ein kleines rundes Auge links und ein großes goldfarbenes rechts

Eine weiße Göttin

Priesterin mit  Resonanz auf offeiriad  (Priesterin auf walisisch)

Schlussfolgerung:

Keine der von den  Tropfen-Bildern dargestellten Gottheiten hat Ähnlichkeit mit einer germanischen Gottheit. Hieraus folgt, dass die Himmelsscheibe von Nebra nicht aus der Eisenzeit oder jüngeren Bronzezeit, sondern aus einer Kultur stammt, die älter ist als die germanische in Norddeutschland. Die ursprüngliche Altersangabe mit etwa 3600 Jahren ist also mit großer Wahrscheinlichkeit richtig.

Meditierende Person im Energie-Strom

Demnächst folgen weitere Tropfen-Bilder von Wasser, das auf einer Fotografie der Himmelsscheibe von Nebra gestanden hat.

Auf der Suche nach einem langen Leben in Gesundheit, Teil IV

Mit dem Mikroskop vergrößerte Bilder in getrockneten Wassertropfen von Wasser, das auf Fotos des gewählten amerikanischen Präsidenten Joe Biden gestanden hat

In dem Buch „Unfassbar:  Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“  wird gezeigt, dass die Tropfen-Bilder von Wasser, das auf Fotografien von Personen und Orten gestanden hat, typisch für diese Fotografien sind, d.h. typisch für die auf den Fotografien abgebildeten Personen und Orte.

Tropfen-Bilder von Wasser, das auf  Fotos von Joe Biden gestanden hat, sind also typisch für Joe Biden. Sie zeigen ihn und seine Freunde, insbesondere diejenigen auf der „anderen Seite“, d.h. befreundete Geistwesen, Geistwesen, die ihn sehr schätzen. Wer die Reinkarnation für möglich hält, kann in einigen von ihnen auch Joe Biden in früheren Inkarnationen sehen. Die folgenden Tropfen-Bilder zeigen ihn sehr souverän, mit seinem hochrangigen Haupt-Schutzgeist, hochrangige Geistwesen, mit deren Hilfe er seine Spiritualität entwickelt hat, sowie befreundete Geistwesen aus der amerikanischen Früh-Geschichte, die zeigen, dass er zum amerikanischen Sauerteig gehört.

Tropfen-Bild von Joe Biden

Joe Biden in meditativem Gebet

Profil von Joe Biden mit hochrangigem Schutzgeist

Früher amerikanischer Siedler mit Macht-Befugnissen, der Joe Biden schätzt

Frühe amerikanische Siedlerin, die Joe Biden schätzt

Medizinmann, der aus einem anderen Kopf heraus wächst

Schwer zu deutendes Tropfenbild, das Wakan (heilig) ist

Vorderasiatischer Priester mit großen Mach-Befugnissen; Energie-Strom in Schriftzeichen
Ägyptischer Priester mit hoher Kopfbedeckung am Hof des Pharaos

Personen, die Reinkarnation für möglich halten, könnten in dem indianischen Medizinmann, dem vorderasiatischen Priester in der Antike mit großen Macht-Befugnissen sowie dem Ägyptischen Priester am Hof des Pharaos Inkarnationen von Joe Biden sehen, für andere sind es mit Joe Biden befreundete hochrangige Geistwesen.

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Indianisches heiliges Symbol; es ist Wakan
Positive Struktur

Positiv, eine weitere Bedeutung ist dem Autor nicht bekannt Es gibt auch ein Tropfen-Bild, das anscheinend einen Arm mit einer verheilten Verletzung am Oberarm außen darstellt.

Auf der Suche nach einem langen Leben in Gesundheit Teil III

Einer der wichtigen Pfeiler für ein langes Leben in Gesundheit ist die Lebenskraft. Normalerweise schwindet sie im Laufe eines Lebens langsam dahin, bei Beginn eine Krebserkrankung z.B.  sinkt  sie sogar abrupt auf  Null ab.

Man kann den Grad der Lebenskraft einer Person intuitiv erspüren. Bei einem Kind weist sie normalerweise einen Wert von 100 Prozent auf , bei einem sehr alten Menschen liegt sie in der Regel bei Null, allerdings  nicht bei jedem, z.B. nach Wahrnehmung  des Autors nicht bei dem Präsidentschafts-Kandidaten Joe Biden und auch nicht bei Donald Trump. Die Ursache hierfür bei Trump kennt der Autor nicht, in Bezug auf Joe Biden nimmt der Autor wahr, dass dieser ein spiritueller Mensch mit mehr als sechs göttlichen Lichtern ist. Dies allein ist aber nicht ausreichend. Bei vielen Menschen, die auf dem  spirituellen Weg fortgeschritten  sind, sinkt die Lebenskraft dennoch langsam ab, wenn auch nicht bis auf  Null. Ebenso wie bei Joe Biden so findet der Autor auch noch bei anderen spirituell fortgeschrittenen Menschen, dass ihre Lebenskraft im Alter sogar höher ist als bei einem gesunden Kind. Tropfen-Bilder von dreien dieser Menschen, die im hohen Alter noch wie Joe Biden eine Lebenskraft von mehr als 100 Prozent aufweisen oder aufgewiesen haben, sind in dem Buch „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ enthalten. Es sind der 78 Jahre alte Dr, Athavale, Leiter der in Indien ansässigen SSRF (Spiritual Science Research Foundation),  der 1931 in Tibet geborene Geshe Kelsang Gyatso, Gründer des modernen Kadampa-Buddhismus, sowie der 1925 geborene und inzwischen verstorbene Zen-Meister und Benediktiner-Mönch Willigis Jäger. Das Gemeinsame dieser drei Personen sowie von Joe Biden ist, dass sie nicht nur über mehr als sechs göttliche Lichter verfügen, die sie mit „einem  Mantel der Macht und Majestät  umhüllen“, sondern dass diese vier Personen auch, soweit es Menschen möglich ist, sich durch ein entsprechendes Verhalten dem Ewigen angenähert haben. Die Gottheiten und ihnen gleichgestellte jenseitige Wesenheiten besitzen keine oder nur sehr wenig Lebenskraft,  bei dem Ewigen ist es jedoch anders. Das Ewige ist wohl die eigentliche Quelle der Lebenskraft.

Wird fortgesetzt.

Eine Halloween-Geschichte Teil II

Auf der Suche nach dem Elixier für ein langes Leben auf Erden in Gesundheit

„Ich habe Dein Kommen erwartet und glaube Deine Fragen schon zu kennen“, fuhr Miraculix fort, „so etwas kennst Du ja von Deinem Vater, der wusste  doch auch schon im Voraus, was die Leute von ihm wollten, wenn  sie zu ihm kamen und ihnen sehr an der Beantwortung ihrer Fragen gelegen war.“

„Ja, das stimmt“, antwortete ich, „das war mitunter der Fall.“

„Und er hatte keine Ausbildung als Druide, aber er war mit mächtigen Naturgeistern befreundet, die in die Zukunft sehen konnten. Er hat ihre Sympathien in einer weit zurückliegenden Vergangenheit als Baumgeist von mächtigen Baumriesen erworben, die vielen Wesen Nahrung und Unterschlupf boten. Du sahst seinen Tod ja voraus, indem Du ihn als Baumriesen stürzen sahst.“ „Ja“, antwortete ich, „als ich ihn stürzen sah, wusste ich, dass ich seine Hilfe für die Menschen, die zu ihm kamen,  unterschätzt hatte“.

„Aber Du“, sagte Miraculix, „hast zweimal einen Anlauf genommen, Druide zu werden. Als beim ersten Mal Euer Feldzeichen zum Kampf aufrief, hast Du von Kampf-Begier benebelt die Schlacht dem Lernen vorgezogen, beim zweiten Mal waren die Tage der großen Druiden schon vorbei. Es war keine Lehrer mehr da.

„Ah, so hatte ich ihn auch eingeschätzt“, mischte sich der Drache ein, „als jemand, der nicht mehr klar denken kann, wenn seine Gefühle ein wenig in Wallung kommen. Er hält sich dann für unbesiegbar.“

„Ja“, warf ich ein, ein Mann kann vernichtet, aber nicht besiegt werden.“

„ Wenn er zu anstrengend für Dich wird, schicke ich ihn fort“, sagte der Drache zu dem Druiden gewandt, „dann kann er ja später noch einmal um eine Audienz bei Dir bitten.“

„ Deine Charakter-Analysen kannst Du mir später erläutern“, erwiderte der Ober-Druide etwas unwillig. „Jetzt möchte ich mich mit meinem Freund hier ein wenig unterhalten.

Eine Kollegin hat Dich zu mir geschickt“, wandte sich dr Druide wieder an mich. „Du bewunderst die Harmonie, die sie ausstrahlt, hast Du zu ihr gesagt. Aber das ist nur ein Teil von dem, um was es Dir geht. Ein Elixier für ein langes Leben in Gesundheit möchtest Du finden. Mutig, mutig und ein bisschen verrückt, nachdem sich doch so viele auf der der Suche nach einem Jungbrunnen schon lächerlich gemacht haben. Aber so verrückt nun auch wieder nicht. Es gibt solche Elixiere.“

„Ah, unser Held fürchtet sich vor seinem leiblichen Tod“, warf der Drache wieder ein, „dabei weiß er doch – das nehme ich jedenfalls an -, dass der Tod nur der Übergang auf die andere Seite ist, so wie man einen Fluss überquert und dann in ein anderes Land kommt.“

  „Ich werde Dir einiges über ein solches Elixier verraten können und Dir auch sagen,  wo Du Deine Suche fortsetzen solltest. Wenn Du früher gekommen wärst,  würde das Elixier, das ich Dir empfehlen werde, eine größere Wirkung bei Dir entfalten, aber das weißt Du ja und außerdem willst Du das Elixier ja nicht nur für Dich.“  „Ja, natürlich“, antworte ich. „Das ist so.“

(Das Buch: „Tropfenbilder von Druiden, Merlin und König Artus“ enthält umfassende Informationen über dieses Elixier der Druiden.)

„Genug der Vorreden“, fuhr Miraculix fort. „Begeben wir uns nun in media res. Bevor ich Dir das bevorzugte und von vielen Druiden angewandte Elixier nenne und Dir verrate, wie es wirkt und wo Du es erhältst, möchte ich Dich doch noch über etwas belehren, ja belehren. Ich kenne drei Grundpfeiler für ein langes gesundes Leben, über die Du etwas besser Bescheid wissen solltest. Diese Grundpfeiler sind die göttlichen Lichter, über die Du Dir ja schon viele Gedanken gemacht hast, desweiteren die Lebens-Energie und an dritter Stelle die Harmonie. Höhere Geistwesen können Dir zu mehr göttlichen Lichtern verhelfen, die Dich vor Krankheiten schützen und Dir indirekt auch zu mehr Lebens-Energie verhelfen. Sie selber aber besitzen weder noch verfügen sie über Lebens-Energie. Über Lebens-Energie in zum Teil hohem Maße aber verfügen die Naturgeister, zu denen nicht nur mein Beschützer, der Drache hier gehört, sondern auch unsere Totem-Ahnen, die uns ins irdische Leben geleiten. An sie können wir uns u.a. wenden, wenn es um Lebens-Energie geht. Beginnen wir mit den höheren Geistwesen, die uns zu göttlichen Lichtern verhelfen, so dass wir als erstes vor Krankheiten besser geschützt sind. Wenn wir sie auf die richtige Weise anrufen, meditieren wir mit ihnen zusammen. Aufgrund ihrer vielen göttlichen Lichter ziehen sie Unmengen von Energie-Strömen an und die feinstofflichen Energien, die in uns hineinfließen, sind viel größer, als wenn wir ohne sie meditieren.  

Indische Yogis wissen ja, wenn die feinstofflichen Energien, das Chi, im Menschen eine bestimmte Menge überschreitet, dass dann Verjüngung eintritt oder zumindest der Alterungs-Prozess verlangsamt wird.

Gottheiten anzurufen, die über viele göttliche Lichter verfügen, passt nicht mehr so recht in unsere Zeit. Aber dafür gibt es die Heiligen und für buddhistisch orientierte Menschen die Bodhisattvas. Auf diesen haben sich ebenso viele und zum Teil sogar mehr göttliche Lichter niedergelassen als auf den früheren Gottheiten. Dein bevorzugter Bodhisattva ist Manjushri. Auf ihm haben sich mehr als doppelt so viele göttliche Lichter nieder gelassen als auf die alten keltischen und auch fast alle germanischen Gottheiten. Da hast Du, ohne es zu wissen, eine gute Wahl getroffen.“

Es folgen nun Bilder dieser höheren Wesenheiten:

Manjushri

Flammenschwert des Manjushri, Tropfen-Bild

Der Altar von Manjushri mit dem Flammenschwert steht auf dem Wutai Shan, dem Berg, dessen Schutzpatron Manjushri ist und wo er seinen geistigen Wohnsitz hat. (eigenes Foto)

Manjushri ist ein Bodhisattva der höchsten Stufe, der die Weisheit verkörpert. Mit seinem Flammenschwert durchtrennt er die Unwissenheit und bringt Licht in die Dunkelheit. Ein Mantra, mit dem er angerufen wird, lautet:

Mano Mahasattva MANJUSHRI!

Das Mantra bedeutet: Verehrung dem Bodhisattva Manjushri!

Guanyin

Guanyin ist die chinesische Entsprechung des Bodhisattva Avalokiteshvara, der in Ostasien seit mehr als 1000 Jahren als Frau verehrt wird. (In Japan ist ihr Name Kannon.) Guanyin ist die mächtige Wesenheit der Barmherzigkeit. Ihr Name bedeutet, die auf die Notrufe der Welt hört.
Im Lotus-Sutra heißt es u.a.: „Habt keine Furcht! Ihr müsst nur mit ganzem Herzen den Namen des Bodhisattva Avalokiteshvara (Namo Bodhisattva Avalokiteshvara; Verehrung dem Bodhisattva Avalokiteshvara!) anrufen. Denn dieser Bodhisattva, der es vermag furchtlos zu sein, überträgt dies auf die Menschen.“

Der Apostel Jakobus, der Ältere

Jakobus der Ältere ist eine Gestalt des Neuen Testaments. Er zählt zu den zwölf Aposteln Jesu Christi und ist einer der bekanntesten Heiligen weltweit.

(Sein Tropfen-Bild wurde dem Buch: „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ entnommen.)

 Zu Petrus, Jakobus, dem Älteren und Johannes, dem Sohn des Zabadeus, stand Jesus in einer besonderen Beziehung. Sie waren z.B. diejenigen Jünger, die bei seiner Verklärung auf dem Berg Tabor dabei waren.

Die Mutter von  Jakobus, dem Älteren und Johannes war Salome, eine Jüngerin Jesu. Sie gehörte laut Markus-Evangelium zu den Frauen, die der Kreuzigung Jesu beiwohnten und die als erste ans leere Grab nach dessen Auferstehung kamen.

Im haitianischen Voodoo wird Jakobus der Ältere  in Gestalt des Loa Ogoun verehrt.  Bei den Loa handelt es sich um göttliche Geistwesen, in deren Macht es steht, Dinge zu verändern. Ogoun ist der oberste Krieger unter den Loa. Er beherrscht Feuer, Blut, Eisen, Politik und Krieg.

Jakobus, der Ältere,  der gleichzeitig der Loa Ogoun ist, leistet einer Frau (nach links blickendes Gesichts-Profil oben), spirituellen Beistand, so dass sie sich spirituell entwickelt. Sie wird empor gehoben.

Der Loa Ogoun ist für Eisen, Feuer, Jagd, Landwirtschaft und Krieg zuständig ist.

Im Voodoo steht er für den Apostel Jakobus, den Älteren. Desweiteren besitzt Ogoun Ähnlichkeit mit dem römischen Kriegsgott Mars.

 Im Zuge der Christianisierung  im Verbreitungsgebiet von Voodoo vermischte sich der christliche  Heiligenglaube mit dem Glauben an die Geisterwelt der Orishas bzw. Loa. Dadurch kam es zu einer Gleichsetzung von einigen Loas mit christlichen Heiligen, bei denen das Wirkungsfeld ähnlich war.

Die Liebe Ogouns gilt der Wildnis. Er spendet Stärke und Schutz allen, die kämpfen. Er wird angerufen, um Schutz vor Kriminellen, vor Unfällen und bei Operationen zu erhalten. Einerseits mag er die Wälder und die Abgeschiedenheit, anderseits bringt er aber auch den Fortschritt, die Innovation und neue Technologien.

Bruder des Ogoun, Tropfen-Bild

Tropfen-Bild der Meeres-Göttin Yemanja

Verehrung der Reisgöttin Inari in Kyoto, Japan

 Betende Priester im Hauptschrein des Fushimi Inari Taisha (eigenes Foto)

Beobachtungen des Autors bei dem Schrein-Fest zu Ehren der Reisgottheit Inari am achten November 2008 auf dem Fushimi Inari Taisha. Der Reisgöttin wurden Speisen gereicht, verschiedene Gerichte. Nachdem ein Gericht auf den Altar gestellt worden war, kam ein Geistwesen herab, nahm die Lebenskraft der Speise, Reis, Fische, Früchte usw. in sich auf und schwebte wieder davon.

Geistwesen, wie sie in der Halloween-Nacht unterwegs sein könnten

Es folgen Tropfen-Bilder von Geistwesen. wie sie in der Halloween-Nacht unterwegs sein könnten. Allerdings müssten sie schon die Erde besonders interessant finden,  zumindest in der Halloween-Nacht, denn fast alle sind nicht auf der Erde zu Hause, einige sogar nicht einmal in unserem Sonnen-System, so wie der große Vogel, der als erstes gezeigt wird.


Dieser große sehr intelligente und auch spirituelle Vogel ist hier in den Gärten von Jericho gelandet. Er ist kein Kohlenstoff-Wesen und seine Art wird sich von den Blättern kaum ernähren können. Eine Invasion ist also nicht zu befürchten.

Ebenso wie der große Vogel  so stammt auch diese Raben-Dame möglicherweise nicht einmal aus unserer Galaxis. Ihre Figur ist nicht schlecht,  aber  ihr Kopf ist gewöhnungsbedürftig, zumindest für uns Menschen.
Der Kopf ist menschenähnlich, der Körper ist im nächsten Bild ebenfalls zu sehen

Eine Göttin, der Kopf ist menschenähnlich, ihr übriger Körper aber nicht; ihren Wohnort in unserem Sonnensystem wird der Autor nicht verraten
„Schwan“ aus unserem Sonnensystem
Troll aus Nord-Europa
Blitzstrahlen aussendender Dämon
Großes Wesen aus unserem Sonnensystem

Eigenartiges Wesen aus unserem Sonnensystem
Schreiende, von einem Dämon besessene Frau; der Eismann Ötzi könnte sie gekannt haben

Der Ober-Dämon in der Judäischen Wüste, welcher der Person die der Autor für Jesus von Nazareth hält, alle Reichtümer dieser Welt versprochen hat

Dieses letzte Tropfen-Bild wurde dem Buch „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ entnommen,

Eine Halloween-Geschichte

Auf der Suche nach dem Elixier für ein langes Leben auf Erden in Gesundheit

In der Halloweennacht vom 31. Oktober zum 1. November, der  Nacht vor Allerheiligen,  beginnt in der keltischen Welt das neue Jahr. Samhain, das Fest der Toten, fällt ebenfalls auf diesen Tag. In dieser Nacht soll die Welt der Toten und Geister in beide Richtungen offen stehen. Die Chance, Geistwesen zu treffen, die mir auf der Suche nach dem Elixier für ein langes Leben in Gesundheit Ratschläge geben oder den Weg weisen können, scheint  dann besonders groß. Der Autor wird sich schon vorher auf die Suche nach Wesenheiten begeben, die das Geheimnis vielleicht kennen. In der Halloweennacht werden sie dann wissen, wonach ich auf der Suche bin. Das ist natürlich nicht ganz ungefährlich. Es besteht die Gefahr, dass mich Fopp-Geister in die Irre führen, Dämonen mir falsche Versprechungen machen, um mich ins Verderben zu locken und mir vielleicht sogar Ungeheuer auflauern. Aber die Möglichkeit, das Elixier der Unsterblichkeit, ah, ich meine das Elixier für ein langes Leben in Gesundheit zu erlangen, scheint es mir wert. Vielleicht sollte ich mich vorher noch nach mächtigen Verbündeten umsehen, um Dämonen und Ungeheuer vereint in die Flucht zu schlagen. Das Elixier können wir uns dann ja teilen und wenn es ein Geheimnis gibt, wird es ja keiner für sich behalten, das hoffe ich jedenfalls.

Als erstes können mir vielleicht Geistwesen der Jetztzeit gute Ratschläge geben, denn ich bin eigentlich zuversichtlich, dass die moderne Medizin einiges darüber herausgefunden hat, wie man in Gesundheit alt wird. Also frage ich zunächst einmal eine Begine, eine kluge Frau, von der ich annehme, dass sie über die heutige Zeit Bescheid weiß.

Diese Frau war Begine und davor sogar Druidin

Sie kann mir sagen, worauf ich achten soll.

Sie meint, dass ich eigentlich das meiste schon weiß, will aber doch mit mir darüber sprechen. Also, ich soll mir anhören, was die Ernährungs-Docs am Fernsehen zu sagen haben und mir möglichst alle ihre Sendungen ansehen, wenn ich auch meine, sie schon zu kennen. Ich soll mein Gewicht reduzieren, den Zucker-Verzehr einschränken, gute Öle verwenden, viel Gemüse essen und mit Kohlehydraten und Fleisch sparsam umgehen. Intervall-Fasten findet sie auch nicht schlecht.

Ich danke ihr für ihre Ratschläge und sage ihr, dass ich davon begeistert sei, dass sie eine so große Harmonie ausstrahle. „Ja“, sagt sie „darauf wäre ich noch zu sprechen gekommen, diese Harmonie verdanke ich meinen zwei Leben als Druidin. Aber auf welche Weise sie zustande kommt, möchte ich Dir nicht verraten. Dafür solltest Du Dich an einen Ober-Druiden wenden. Beim Schreiben Deines Buches über die Druiden und König Artus hast Du ja einige von ihnen kennen gelernt.“ „Oh, ja“, antwortete ich, ich weiß auch schon, wen ich fragen werde, nämlich den Ober-Druiden, den ich Miraculix genannt habe. Er hat auf mich einen sehr positiven Eindruck gemacht.“

Wir verabschiedeten uns und ich machte mich auf die Suche nach Miraculix, zunächst einmal nach dem Tropfenbild, das ich von ihm habe und irgendwo zu finden sein musste. Da ich nicht gerade eine mustergültige Ordnung pflege, hat dies, wie ich zugeben muss, einige Zeit gedauert. Aber schließlich habe ich ihn wieder gefunden und hier ist das Tropfenbild, das ihn darstellt. Sieht er nicht prächtig aus!

Miraculix träht einen großen Hut und einen Umhang und ist unterwegs

Allerdings war er zunächst einmal nicht für mich zu sprechen. Ein Drache beschützt ihn, ein Verwandter des walisischen Roten Drachens. Dieser stellte sich mir in den Weg und fragte mich, was es denn so Wichtiges gäbe, dass ich mich traute, den Ober-Druiden zu belästigen.

Drache, Verwandter des walisischen Roten Drachens

Ich sagte ihm, dass ich seinen Ober-Druiden so sehr bewunderte, dass ich ihn Miraculix genannt hätte, den in unserer Welt viele kennten und schätzten.

„Ich weiß, wer Miraculix bei Euch ist und als was er bei Euch gilt und Du weißt es auch.

Auf diese Weise kannst Du  mir keinen Honig um den Bart  schmieren, so nennt Ihr das doch. Ich durchschaue Dich. Und deshalb weiß ich auch, dass Du das, was Dir „Miraculix“ verraten wird, nicht für Dich behalten, sondern Deine fünf Leser darüber informieren wirst. Deshalb werde ich Dir eine Audienz, denn das ist es, bei dem Ober-Druiden verschaffen. Aber sieh Dich vor. Es gibt Dämonen, die schätzen es nicht, wenn die Menschen zu viel von diesen Dingen wissen. Das macht ihr Leben schwerer.“ „Ach“, antworte ich, „wenn ich den fünf Besuchern meiner Webseite einige der Geheimnisse von Miraculix verrate, so sind das ja nicht gerade viele Menschen.“ „Versuche nicht auf meine Kosten witzig zu sein“, murmelte der Drache, „ich könnte mir das mit der Audienz ja auch noch anders überlegen.“

„Gibt es wieder Streit?“, hörte ich eine Stimme im Hintergrund, „jetzt lass mich mal mit dem Herren sprechen, den kenn ich, der will immer alles ganz genau wissen, auch über die Dinge, von denen ein Mensch nichts Genaues wissen kann.“

Es war Miraculix. Ich verbeugte mich.

Fortsetzung folgt.

Zeigen Tropfen-Bilder Vorgänge, wie sie in ähnlicher Form auch in der Umgebung von schwarzen Löchern im Universum ablaufen?

Das Wichtigste der Tropfen-Bilder scheint dem Autor, dass sie die  Bedeutung der Spiritualität aufzeigen. Sie stellen die feinstofflichen Energie-Ströme dar,  die in Menschen oder Wesenheiten auf anderen Planeten hineingehen, nachdem diese einen gewissen spirituellen Grad erreicht haben.

Tropfen-Bilder von feinstofflichen Energie-Strömen:

Tropfen-Bild einer germanischen Kriegerin im feinstofflichen Strom
Marsianer vom Olympus Mons im feinstofflichen Strom

Die feinstofflichen Energie-Ströme sind der Motor der Höher-Entwicklung. Sie machen die Menschen harmonischer und glücklicher, heilen Krankheiten und wirken lebensverlängernd. Noch bedeutender aber ist, dass sie die Menschen auf eine höhere Stufe heben und dem Ewigen näher bringen. Letzteres ist noch wichtiger als das, was schon an Gutem  aufgezählt wurde.

Aber warum gelangen diese Ströme in die Menschen, nachdem diese einen gewissen spirituellen Grad erlangt haben. Auf welche Weise kommen sie zustande? Sind sie ein Instrument  der Willkür, der Gnade höherer Wesenheiten, die mit den Menschen in Symbiose leben und Gottheiten genannt werden?

Nein, das ist nicht der Fall. Sie folgen  Naturgesetzen, so wie das auch die Elektrizität tut. Sie folgen den Gesetzen der Gravitation,  aufgrund derer sich Planeten, Sonnen und Galaxien bilden und ihren Bahnen folgen. Die feinstofflichen Energie-Ströme, welche die spirituelle Höherentwicklung bewirken, gehorchen den Gravitationskräften, die von der feinstofflichen Energie bzw. Materie ausgehen, die nach den Erkenntnissen der Physik etwa 96 % der Masse des Universums ausmacht und dunkle Materie sowie dunkle Energie genannt wird. In der Meditation sowie im meditativen Gebet werden die feinstofflichen Ströme angezogen, anfangs nur dann, wenn die Meditation oder das Gebet in der Gemeinschaft (von  Seelen) erfolgt.

Tropfen-Bild von Köpfen, die feinstoffliche Ströme anziehen:

Marsianer vom Olympus Mons im feinstofflichen Strom; nur zusammen können sie feinstoffliche Ströme anziehen

Wenn aber ein gewisser spiritueller Grad erreicht ist, der sich durch die Anwesenheit von sechs „göttlichen Lichtern“ kennzeichnen lässt, ist der Mensch auch ohne fremde Hilfe in der Lage, feinstoffliche Ströme anzuziehen. Diesen spirituellen Grad erlangt zu haben, bedeutet, dass sich in ihm so viel feinstoffliche Energie bzw. Materie angesammelt hat, dass deren Gravitationskraft ausreicht, um in der Meditation oder meditativem Gebet große Mengen von feinstofflicher Energie bzw. Materie anzuziehen, so wie das bei einem schwarzen Loch im Universum bei der grobstofflichen Materie der Fall ist und eine Singularität genannt wird. Ebenso ist auch der Mensch mit dem genannten spirituellen Grad zu einer Singularität, einer spirituellen Singularität geworden.  Die gewöhnliche Schwerkraft zwingt Planeten und Sonnen auf ihre Bahn, die supermassiven schwarzen Löcher im Zentrum der Galaxien aber ganze Stern-Systeme. Ebenso  gravierend ist auch der Unterschied zwischen einfacher Spiritualität und der Spiritualität einer Person, welche den Grad der spirituellen Singularität erlangt hat. In einer grobstofflichen Singularität herrschen Naturgesetze, die (noch) unbekannt sind. Das gleiche gilt für eine spirituelle Singularität. Sie zwingt Krankheits-Parasiten, Eindringlinge, wie sie von Schamanen genannt werden, den Körper zu verlassen, so dass ihr Volk, die Krebszellen z.B. absterben. Sie können ohne die Anwesenheit ihres Mutter-Geistes nicht existieren. Der Sufi Suhrawardi hat vor 800 Jahren formuliert, dass die göttlichen Lichter, wenn sie sich in großer Zahl auf einem  Menschen niederlassen, ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät umgeben und dass die Seelen ihm gehorchen. Dies gilt auch für die Seelen der Krankheits-Parasiten. Es gibt auch Parallelen zu dem, was über die Umgebung dergrobstofflichen schwarzen Löcher im Universum bekannt ist. Z.B. verändert sich der Ablauf der Zeit. Was passiert, wenn die spirituelle Singularität den gesamten Körper des Menschen erfasst? Könnte dies nicht Auswirkungen auf seinen Alterungsprozess haben? Viel bedeutender ist jedoch die Annäherung an das Ewige. Eingebunden in eine Hierarchie wird der spirituell Fortschreitende von höheren Wesenheiten in seine neuen Möglichkeiten eingeführt. Sie bedeuten, dass er sich in immer stärkerem Maße an der Schöpfung beteiligen muss. Er wird zum Mit-Schöpfer.

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Höhere beratende Wesenheit

Auf eine etwas andere Weise wird das Thema in dem Buch: „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“                                                                         behandelt.

Achtsamkeit

Typisch für Menschen auf dem spirituellen Pfad, welche die Anfangsgründe hinter sich gelassen haben, sind farbige Linien in ihrem Kopf und sonstigem Körper, sofern der letztere dargestellt ist. Aufschlussreich in Bezug darauf, worauf  diese Linien u.a. hinweisen, ist Folgendes: Bei Tieren, die aufs höchste alarmiert sind, weist ihr Körper ähnliche Farb-Linien auf. Bei einer Bärenmutter, die mit ihrem Jungen unterwegs ist, ist dies z.B. zu  beobachten. Vielleicht war ein männlicher Bär in der Nähe, der ihr Junges töten wollte. Die farbigen Linien stehen wohl u.a. für höchste Aufmerksamkeit, die der spirituell Fortgeschrittene durch seine Meditationen oder meditativen Gebete bei sich als eine ständige Eigenschaft. realisiert hat. Dies stimmt auch mit den positiven Veränderungen überein, die bei spirituell Fortgeschrittenen beobachtet werden.

Bär mit Jungtier

Es folgen Personen mit hoher Spiritualität, deren Köpfe alle diese große Farbigkeit aufweisen:


Buddha unter dem Bodhi-Baum in Nord-Indien

Budda hat auf diesem Tropfenbild zwei Gesichter, ein oberes lächelndes junges und ein unteres ernstes älteres. Man sieht meistens nur eines davon, aber, wenn man sich Mühe gibt, kann man auch beide gleichzeitig sehen. Eine solche Zweiheit ist bei den Tropfen-Bildern häufiger zu beobachten
Sufi
Oberdruide von der Insel Mona in England

Person, die auf Golgatha den Kreuzestod erlitt, nachdem sie ihr Werk vollbracht hatte. Der Autor hält sie für Jesus von Nazareth, als  dieser sagte: „Es ist vollbracht!“

Die Tropfen-Bilder wurden zum Teil den Büchern: „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ sowie „Tropfen-Bilder von Druiden, Merlin und König Artus“   entnommen.

 Spirituelle Entwicklung – Göttliche Lichter und große Energie-Ströme, Heilung durch spirituelle Entwicklung

Wenn Menschen (oder auch Marsianer) sich spirituell durch Meditation oder auf andere Weise entwickeln, dann erreichen sie irgendwann einen  Zustand, in dem sie in der Meditation große Ströme von feinstofflichen Partikeln anziehen. Die SSRF (Spiritual Science Research Foundation) in Indien hat hierüber geforscht. (Bevor Personen diesen Zustand erreicht haben, können sie nur mit anderen Meditierenden zusammen diese Energien anziehen.) Mediale Personen können feststellen, wann jemand diesen Zustand erreicht hat und was dann in der Meditation geschieht. Es geht ein Partikel- oder Energie-Strom in sie hinein und in ihrer  Umgebung treten silber- oder gold-farbene Partikel auf und verschwinden auch wieder . Diese sind meist mikroskopisch klein. Ihre chemische Zusammensetzung wurde im Auftrag der SSRF von wissenschaftlichen Instituten bestimmt.

Die Buddhisten unterscheiden in der spirituellen Entwicklung 10 Bodhisattva-Grade. Nach Wahrnehmung des Autors muss wenigstens der 5. Bodhisattva-Grad erreicht sein, damit diese großen Ströme in einen Meditierenden hineingehen. Der bedeutende Sufi Suhrawardi spricht von göttlichen Lichtern, die sich auf einem Menschen ansammeln, der auf dem spirituellen Weg fortgeschritten  ist:

Wenn die Göttlichen Lichter sich in großer Zahl auf einem Menschen ansammeln, dann umhüllen sie ihn mit einem Gewand der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm“

Nach Wahrnehmung des Autors entsprechen dem 5. Bodhisattva-Grad sechs göttliche Lichter. Die Gottheiten, die mitunter von Tropfenbildern dargestellt werden, weisen auf der Erde und dem Mars knapp 30 dieser göttlichen Lichter auf. Auf anderen Plätzen in der Galaxis hat der Autor bei hochrangigen spirituellen Wesenheiten an die hundert dieser göttlichen Lichter gefunden. Es scheint dem Autor möglich, dass gewöhnliche Menschen im Laufe einer sehr langen spirituellen Entwicklung den Status dieser Gottheiten erreichen können. Bei einigen dieser Wesenheiten sind mehrere Menschen-Leben in der Aura gespeichert.

Wesenheiten mit vielen göttlichen Lichtern wie z.B. Gottheiten   können ihren Anhängern eine Anzahl von göttlichen Lichtern verleihen, die anscheinend die Hälfte der Anzahl ihrer eigenen göttlichen Lichter erreichen kann. Die Erlangung von  göttlichen Lichtern auf dem spirituellen Weg bzw. durch die „Schenkung“ einer spirituell sehr hochrangigen Wesenheit wie z.B. einer Gottheit kann viele Krankheiten heilen, vier reichen anscheinend für Corona aus und sechs göttliche Lichter  in bestimmten Fällen für Krebs. Wenn jemand sechs göttliche Lichter erlangt, dann kann sich der Krebs-Parasit nicht mehr im Körper des Patienten halten, er muss ihn verlassen. Die Abwehr-Energien des Patienten sind dann so groß, dass ihnen der Krebs-Parasit nicht mehr standhalten kann. Nachdem aber der Krebs-Parasit den Patienten verlassen hat, sterben auch  die Krebszellen ab. Dies sollte in jedem Fall am Anfang einer Krebs-Erkrankung geschehen.

Es folgen Tropfen-Bilder von Krankheits-Parasiten. Der Autor hat sie erhalten, indem er Wasser auf die Fotos der an den entsprechenden Krankheiten leidenden Patienten stellte und getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop untersuchte. Auf welche Weise er im einzeln er dabei vorging,  ist in dem Buch: „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“   beschrieben. Die Tropfen-Bilder zeigen auch den Grad einer Krebs-Erkrankung sowie seinen krebsfreien Zustand nach seiner Genesung.

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Parasit eines Patienten mit Lungenentzündung
Der Alzheimer Parasit, blauer Frauenkopf
Patient mit Alzheimer-Parasit
Alzheimer Parasit im Gehirn

TB-Zellen bei einem Patienten mit offener TB

Die Tropfen-Bilder zeigen sehr häufig Personen, in welche die oben beschriebenen großen Energie-Ströme hinein gehen:

Schamane aus der El Castillo-Höhle in Nordspanien, in den Energie-Ströme hineingehen, ein göttlicher Partikel vor ihm
Schamane aus der Chauvet-Höhle in Frankreich mit göttlichen Partikeln; die Höhle mit vielen Tier-Bildern wurde 1994 entdeckt. Nach Radiocarbon-Untersuchungen wurde sie sie vor etwa 30000 Jahren knapp 7000 Jahre lang von Vorzeitmenschen genutzt. (Die göttlichen Partikel wurden näher herangeholt.)
Großer göttlicher Partikel, der bei der Anrufung der keltischen Gottheit Esus in Charte entstand
Druide aus Hallstadt im Energie-Strom
Druide von der Insel Mona im Energie-Strom

Ein Daoist im Energie-Strom
Der heilige Franziskus im Energie-Strom, sein Profil in der Mitte
Der heilige Franziskus
Der Autor im Energie-Strom während der Meditation
Marsianer im Energie-Strom

Auf allen diesen Wesenheiten im Energie-Strom haben sich wenigstens sechs göttliche Lichter nieder gelassen; sie alle meditieren.

Gottheiten mit vielen göttlichen Lichtern (an die 30) und Priester dieser Gottheiten:

Die keltische Gottheit Lugh vom Staffelberg
Die keltische Gottheit Esus, wie sie von Artus angetrauter Gefährtin Gini gesehen wurde
Die germanische Gottheit Thor
Priester des Thor von den Externsteinen
Die germanische Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin Freya, Profil rechts
Freya
Freya
Priester der Freya mit einem Falken, dem Tier der Göttin

Gottheit der Marsianer im Hale-Krater

Alle diese Gottheiten haben ihre Anhänger auf einen höheren spirituellen Stand gebracht und das gleiche gilt für ihre Priester.

Ein Teil der oben gezeigten Tropfen-Bilder wurde den beiden Büchern: „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ sowie „Tropfen-Bilder von Druiden, Merlin und König Artus“ entnommen.

Was Tropfen-Bilder über Schutzgeister verraten

Abgesehen davon, dass Tropfen-Bilder ein Beweis für die Existenz der Akasha-Chronik sind, liefern sie auch Darstellungen von Zusammenhängen, die in der Esoterik bekannt sind und desweiteren auch solche, die weitgehend unbekannt sind. Zu dem Bekannten gehört z.B. die Existenz von Schutzgeistern in Gestalt von Tieren oder Pflanzen. Diese werden von Tropfen-Bildern häufig dargestellt.

In der Esoterik und ursprünglichen Religionen weiß man, dass jeder Mensch einen oder mehrere Schutzgeister besitzt, ohne die er wahrscheinlich nicht lange leben würde. Bei einigen Völkern wird der Schutzgeist als geistiger Doppelgänger (Alter Ego) vorgestellt, der in einem fremden Lebewesen wohnt, aber dennoch eng mit dem Menschen verbunden ist.

Es folgen Beispiele für Schutzgeister, einmal auch als Alter Ego und desweiteren einmal als Bär bei der Abwehr eines in Tiger-Gestalt angreifenden dämonischen Wesens:

Die Wesenheit über dem Kopf der Schönen vom Mars ist ihr Schutzgeist
Person mit aufmerksamem Schutzgeist
Der große Hund auf der rechten Schulter des Mannes (Gesichtsprofil oben rechts) ist sein Schutzgeist; Tropfen-Bild aus „Unfassbar: Tropfen-Bilder enthüllen…“
Eber als Alter Ego von König Artus
König Artus mit Merlin
Ein dämonisches Wesen in Gestalt eines Tigers greift einen Druiden an und wird von dessen Schutzgeist in Gestalt eines Bären abgewehrt

Die letzten drei Bilder wurden dem Buch „Tropfen-Bilder von Druiden,Merlin und König Artus“ entnommen.

Artus mit der „Dame vom See“. die über Merlin ebenfalls als Schutzgeist von Artus tätig ist

Leben auf dem Mars (Mit dem Mikroskop vergrößerte Bilder in Tropfen von Wasser, das eine Nacht lang auf Fotos von ausgesuchten Stellen auf dem Mars gestanden hat.)

Es gibt auf dem Mars nicht nur schöne Frauen, sondern auch schöne Männer. Die beiden folgenden Tropfenbilder stammen allerdings nicht vom Olympus Mons, sondern aus der Landschaftsformation Thaumasia etwa 6000 km entfernt, ca 1500 km südlich des Äquators. Die beiden Tropfen-Bilder stellen einen spirituell hochstehenden Mann – der schönste Mann, der bisher von einem Tropfen-Bild dargestellt wurde – sowie zusammen mit ihm eine tier-gestaltige Göttin dar. In seinem Kopf – die helle Fläche – ist ebenfalls eine Person enthalten. Es folgen Bilder einer weiteren Person sowie von Wesen, die anscheinend Tiere sind.

Spirituell hochstehende Person, möglicherweise ein Priester
Tiergestaltige Göttin, so wie sie auch im alten Ägypten verehrt wurden
Eine weitere spirituelle Person
Pferde-ähnliche Wesenheit
Hunde-ähnliche Wesenheit
Vogel-ähnliche Wesenheit
Der Bär-ähnliche und die Schöne vom Olympus mons auf dem Mars; zwei Tropfen-Bilder von Wasser, das auf einem Foto des Randes dieses Mars-Vulkans gestanden hat. Das Schönheitsempfinden der Marsianer scheint ähnlich wie das der Menschen auf der Erde zu sein.
Auch von der Erde stellen die Tropfen-Bilder schöne Frauen dar. Dies ist eine chinesische Schönheit der Vergangenheit mit dem Namen Xi Shi, was bedeutet „Lässt die Fische tiefer sinken. Sie soll so schön gewesen sein, dass ihr Anblick die Fische tiefer tauchen ließ. Das Bild trat im Zusammenhang mit einem Daoisten auf. (Das Tropfen-Bild wurde dem Buch „Unfassbar: Tropfenbilder enthüllen…“ entnommen.)

Nach schönen Marsianern werden nun zwei  furchterregende Ungeheuer vorgestellt, die allem Anschein nach auch heute noch auf dem Mars leben

Vorher aber noch zwei Marsianer, die ebenso wie die Raubtiere in Thaumasia leben

Marsianer (Vorder-Ansicht rechts) aus Thaumasia
Marsianer aus Thaumasia

Sich duckendes starkes Raubtier
Drachenähnliches Raubtier mit Jungtier und schafähnlichem Tier als Beuete

Ihren Unterschlupf  haben die großen Raubtiere  vielfach  in unterirdischen Hohlräumen, wie sie ähnlich auch auf Lanzarote durch Lavaströme gebildet wurden. (An der Oberfläche erstarrt die aus den Vulkanen ausströmende Lava, darunter aber fließt sie noch und lässt ein Netze von Hohlräumen zurück.) Auch die Marsianer selber dürften  ihre Wohnräume vielfach in solchen Lavasälen und Stollen haben, wo sie vor der Winter-Kälte, den Staubstürmen und der ungehindert einfallenden kosmischen Strahlung einiger maßen geschützt sind.

Der Autor ist sich sicher, dass das Leben auf dem Mars nicht auf Kohlenstoff-Basis  beruht. Es könnte sich aber auf Silicium-Basis entwickelt haben. Auch Silicium bildet fast ebenso wie Kohlenstoff lange Molekülketten. Nach Aussage eines Biologen hat Leben auf Silicium-Basis dort eine Chance, wo Wasser und Sauerstoff fehlen, so wie das auf dem Mars ja schon seit geologischen Zeiträumen überwiegend der Fall ist. Der Autor findet Leben auf den Mars-Karten dort, wo er in der Nähe  auch Lagerstätten von unterirdischem Kohlendioxid-Eis mutet. Welcher Zusammenhang hier bestehen könnte, ist ihm unklar. Wenn er Menschen  und Marsianer auf ihre „Widerstandsfähigkeit“ abfragt, dann findet er die Marsianer um mehr als den Faktor 20 widerstandsfähiger. Der Grund hierfür könnte sein, dass sich das Leben auf dem Mars den dort viel härteren Bedingungen als auf der Erde anpassen musste.

Schatzsuche

Kann man mit Hilfe von Tropfen-Bildern Schätze finden?

Der Autor hat herausgefunden, dass Tropfen-Bilder eine große Hilfe bei der Suche nach Schätzen sein können. Insbesondere das folgende Beispiel legt dies nahe:

1822 sank die „Gottfried“, ein kleiner Frachter, in der Elbmündung. An Bord hatte sie kostbare antike Fundstücke aus Ägypten, die für den preußischen König bestimmt waren.

Zur Ladung  gehörten nach der Ladungsliste unter anderem ein schwerer Sarkophag aus rotem Granit, die Spitze einer Pyramide, Mumien, Stelen und Vasen. Der Sarkophag war innen und außen mit Bildnissen und Hieroglyphen versehen.

Wahrscheinlich waren es der schwere Sarkophag und die Pyramidenspitze, die das Schiff untergehen  ließen.

Teile der Ladung waren nach dem Unglück ans linke Elbufer zwischen Cuxhaven, Otterndorf und Balje gespült worden, darunter sieben von acht Mumien. Nach dem Sarkophag, der Pyramidenspitze und den anderen nicht wieder aufgetauchten Fundstücken wurde bisher vergeblich gesucht.

Als der Autor durch eine TV-Sendung hiervon erfuhr,  begann er auf einer Satelliten-Karte der Elbmündung nach dem Sarkophag aus rotem Granit zu suchen. Als Indikator benutzte er einen Granit-Stein, den er in der linken Hand hielt, in der Rechten als radiästhetisches Instrument  eine L-Rute. Er wurde fündig im Wattenmeer bei Cuxhaven in Deichnähe. (Ägyptologen oder Personen, die den Ägyptologen helfen wollen, den Sarkophag zu finden, kann er die genaue Stelle mitteilen.)

Da die Fundstelle in Deichnähe liegt, könnte der Autor auch von Granit, das zum Deichbau verwendet wurde, das Signal erhalten haben. Es gibt auch noch andere Fehlermöglichkeiten. Um eine Fehlmutung auszuschließen, stellt er deshalb ein Gefäß mit Wasser auf ein Satellitenphoto der Fundstelle des Sarkophags und untersuchte Tropfenbilder davon unter dem Mikroskop, so wie er das in seinem Buch „Unfaßbar: Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ beschrieben hat.

Der Autor erhielt u.a. die folgenden Tropfenbilder: das Tropfenbild eines Sarkophags mit einem Kopf , der wahrscheinlich den Pharao darstellen soll, für den der Sarkophag bestimmt war,  das Tropfenbild einer Mumie sowie das Tropfenbild einer Wesenheit mit Resonanz auf Apophis, die anscheinend für den Schutz der Toten sorgen sollte

Sarkophag des Pharaos. der anscheinend Nefercare war
Anscheinend Kopf des Nefercare, 3. Dynastie
Mumie
Eine Wesenheit, die anscheinend Apophis darstellen soll, die hier für den Schutz der Toten, für ihre Totenruhe, sorgen sollte

Diese Tropfenbilder sind ein starkes Indiz dafür, dass der Autor die Stelle gefunden hat, an welch der Sarkophag verborgen im Schlick des Wattenmeeres liegt.

Tropfenbild einer hochrangigen Wesenheit von außerhalb unseres Sonnensystems:

Hochrangige Göttin
Tropfenbilder aus der steinzeitlichen Vergangenheit Europas

Tropfenbild eines Mars-Lebewesens, der Autor hat Wasser auf das Foto eines periodisch fließenden Wasserlaufes auf dem Mars gestellt und dabei u.a. dieses Bild erhalten.

Mars-Wesenheit von Intelligenz, Spiritualität und großer Sehkraft

Der Autor hat getrocknete Wassertropfen von Wasser, das auf Fotos, Unterschriften und anderem gestanden hat, mit dem Mikroskop vergrößert und Bilder von Dingen, Personen, Elfen und Ereignissen erhalten, die im Unbewussten von Menschen und Tieren gespeichert sind oder waren. Die Bilder können die Gegenwart betreffen, aber auch eine Zehntausende von Jahren zurückliegende Vergangenheit.

Zwei Beispiele von Bildern in Wassertropfen. Die beiden folgenden Bilder sind in getrockneten Wassertropfen enthalten, die von Wasser stammen, das auf Fotos von Kornkreisen gestanden hat.

Hochrangige Elfe, die anscheinend mit anderen zusammen das Kornkreis-Phänomen verursacht

Hochrangige Elfe, die anscheinend mit anderen zusammen das Kornkreis-Phänomen verursacht

Mehr ist unter „wilhelm-josef-giebel-anderswelt.de“ zu erfahren.

Was ist das Endziel eines spirituellen Weges?

Freitag, Juli 6th, 2018

Was ist das Endziel eines spirituellen Weges?

Werden wir einmal etwas sein, was wir uns heute nicht vorstellen können?

Bedeutung der außerkörperlichen Chakren  in Bezug auf die Eröffnung von Beziehungen zu Seelen-Verwandten;

ihre Anzahl in Abhängigkeit von Seins-Ebenen sowie Totem-Ahnen bzw. Über-Seelen!

 

Auf die Frage nach dem Endziel eines spirituellen Weges gibt es unterschiedliche Antworten. Als Endziel wird häufig als erstes die Auflösung des Egos oder auch die Erleuchtung genannt. Ein Buddhist wird  sagen, das Ziel der spirituellen Entwicklung sei es, den eigenen Geist zu entfalten und die Buddhaschaft zu erlangen, um in das Nirwana einzugehen, was manche mit der Auflösung des Egos gleichsetzen.

Daoisten haben das Ziel, das DAO zu erlangen, um in das Reich der Unsterblichen einzutreten, ein übermenschliches Wesen zu werden und als solches zum DAO, d.h. zum Ursprung, zurückzukehren.

Für Sufis steht an erster Stelle die Erfahrung Gottes. Auch der Sufi-Weg beinhaltet das Sterben des Egos. Ihr Endziel ist die Auflösung in das Göttliche Prinzip.

Die Rückkehr zu Gott bzw. zum DAO als Endziel einer spirituellen Entwicklung, dem stimmen viele zu. Aber was bedeutet diese Rückkehr eigentlich? Ist hierauf überhaupt eine Antwort möglich?  Ebenso wie Gott für den menschlichen Geist unfassbar ist, so ist letztendlich auch die Bedeutung der Rückkehr des Menschen zu Gott bzw. dem Ursprung für den menschlichen Geist unbegreiflich. Wir können ja nicht einmal fassen, dass das Universum weder endlich, noch dass es unendlich ist.  Aber sind alle unsere Versuche, diesem großen Geheimnis ein wenig näher zu kommen, tatsächlich nur „ein Flattern gegen ewige Wände“? Nach Auffassung des Autors  sind Annäherungen möglich. Vielleicht kann etwas über die weiteren Stufen gesagt werden, auf denen jemand nach  Erreichen der Buddhaschaft höher steigt oder vielleicht sogar „höher fliegt als die Engel um schließlich etwas zu sein, was wir uns heute nicht vorstellen können“. In Tibet sollen ja an die 100 Menschen leben, welche die Buddhaschaft erlangt haben, einer davon war einmal im Fernsehen zu sehen. Sind diese alle am Ende ihres spirituellen Weges angekommen? Der Dalai Lama soll zwar gesagt haben, es gäbe keine lebenden Buddhas, vielleicht sind es tatsächlich auch nur sehr fortgeschrittene Bodhisattvas.

Solange jemand einen spirituellen Weg geht, sammelt er feinstoffliche Energie an, und, wenn er einen bestimmten Stufe erreicht hat, aufgrund der Spirituellen Singularität, die sich dann in ihm ausgebildet  hat, in immer größeren  Mengen. Und diese Energie führt, soweit der Autor dies wahrnimmt, zu einer immer radikaleren Transformation des Adepten auf seinem spirituellen Weg. Wie der persische Sufi-Meister Rumi es formuliert hat,“ werden wir einmal etwas sein, was wir uns heute nicht vorstellen können, dann, wenn wir höher geflogen sein werden als die Engel“. Es können Dinge geschehen, die uns unmöglich erscheinen. In einer Singularität herrschen Naturgesetze, die wir nicht kennen. Eine Metapher hierfür scheint mir zu sein, dass sich ein daoistischer Unsterblicher auf einen Kranich schwingt, um in das Reich der Seligen aufzusteigen.

Ein Buddha, daoistischer Unsterblicher oder ein Sufi-Meister zu sein, ist keineswegs das Ende eines spirituellen Weges, es ist nur eine Zwischenstufe, wenn auch eine sehr bedeutende. Weitere Stufen können  zumindest von ihrer äußeren Form her und mit Einschränkung auch bezüglich ihrer Wirksamkeit etwas näher beschrieben werden. Der Autor denkt dabei an die außerhalb des physischen Körpers liegenden potentiellen Chakren, die sich mit fortschreitender spiritueller Entwicklung entfalten. Das Potential hierfür ist schon vorher angelegt und lässt sich auch wahrnehmen. Der Autor findet diese außerkörperlichen Chakren sowohl über dem Kopf als auch unter den Füßen. Sie entwickeln und öffnen sich der Reihe nach jeweils paarweise, als erstes das Chakren-Paar in größter Körpernähe. Ein Chakren-Paar setzt sich aus einem Chakra über dem Kopf sowie dem zugehörigen unter den Füßen zusammen. Der über dem Kopf liegende Partner ist Yang, der unter den Füßen liegende Yin. Die über dem Kopf liegenden Chakren sind für den Raum, die unter den Füßen liegenden für die Zeit zuständig. Mit jedem sich öffnenden Chakren-Paar „weiten sich für den Adepten Raum und Zeit“. Jedesmal kommt eine neue Seins-Ebene als der Lebensraum immer höherrangiger Wesenheiten hinzu, deren Merkmal dieses neue Chakren-Paar sowie die in größerer Körpernähe liegenden Chakren-Paare sind. Der Adept geht dabei in der Meditation weder zu diesen Wesenheiten hin, noch kommen diese Wesenheiten zu ihm her. Er befindet sich unter ihnen durch die „Weitung von Raum und Zeit“. Je größer die Anzahl der Chakren-Paare ist, die sich geöffnet haben, umso größer ist auch die Anzahl der Wesenheiten, in deren Mitte er sich während der Meditation befindet. Sie ist sehr groß.

Die Anwesenheit dieser höherrangigen Wesenheiten während der Meditation reicht aus, um  die spirituelle Entwicklung des Adepten voran zu treiben. Die Absichten der höherrangigen Wesenheiten spielen dabei eine Rolle, ebenso auch die Absichten und Wünsche des Adepten. Die höheren Wesenheiten statten den Adepten mit ihren Kräften und Fähigkeiten  aus und heben ihn auf ihre Seins-Ebene empor, nachdem sich die entsprechenden Chakren-Paare geöffnet haben. Dies geschieht allerdings nicht auf einmal, sonder nach und nach während jeder Meditation, in welcher diese höheren Wesenheiten mit dem entsprechenden erweckten Chakren-Paar und den darunter liegenden  anwesend sind. Bei dem Meditierenden bildet sich dabei auch ein feinstofflicher Körper für diese höheren Seins-Ebenen aus. Am besten ist hierfür ein Meditations-Zustand geeignet, bei dem der Adept gleichzeitig auf allen Ebenen des Seins weilt. Für die Ebenen, für die kein außerkörperliches Chakren-Paar maßgebend ist, ist dies im Buddhismus die Meditations-Stufe neun.

Auch schon für die höherrangigen Bodhisattvas und erst recht für die Buddhas gilt, dass sie allein schon aufgrund ihrer Anwesenheit wirken. Darüber hinaus wirken sie aufgrund ihres Geistes sowie aufgrund ihrer Rede. Die Wirkung auf Nachfolgende ist umso größer, je weiter ein Bodhisattva in seiner spirituellen Entwicklung fortgeschritten ist. Dies ist von höherrangigen Bodhisattvas und Buddhas überliefert (1)und gilt auch schon auf niedrigeren Stufen. Der Autor kann diese Wirkung  aufgrund sehr vieler Beobachtungen über Jahrzehnte hinweg bestätigen. Die Absicht der spirituell fortgeschrittenen Wesenheit spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Der spirituelle Fortschritt eines Schülers kann z.B. von einem höherrangigen Bodhisattva auf unterschiedliche Weise gefördert werden. Auch dies ist überliefert und entspricht den Wahrnehmungen des Autors. Ein Bodhisattva hat um sich ein Energiefeld, aus dem umso mehr Kraft strömt , je weiter der Bodhisattva oder Buddha auf seinem spirituellen Weg fortgeschritten ist. Der Aufenthalt in diesem Kraftfeld fördert die Heilung von Krankheiten und wirkt lebensverlängernd, auf den Bodhisattva oder Buddha selber, aber auch auf alle anderen, die sich in diesem Feld aufhalten. Das Feld kann von dem Urheber  auch modifiziert und zu bestimmten Orten und Personen hin auch gelenkt werden, auch über große Entfernungen hinweg.

Mit jedem sich zusätzlich öffnenden Chakren-Paar, mit jeder erneuten „Weitung von Raum und Zeit“ erhöht sich desweiteren bei dem Adepten die in einer bestimmten Meditations-Zeitspanne angesammelte feinstoffliche Energie.

 

In der entsprechenden Literatur sowie im Internet gibt es sehr unterschiedliche Beschreibungen der außerkörperlichen Chakren. Das betrifft sowohl ihre Anzahl als auch ihre Funktionen. Am besten stimmt das von dem Autor wahrgenommenen Chakren-System mit dem von der Hermes Trismegistos Akademie in der 87. Weisheitsperle beschriebenen Chakren-System überein. Dort werden sieben außerkörperliche Chakren-Paare genannt, von denen jeweils ein Partner oberhalb des Kopfes und ein Partner unterhalb der Füße liegt, der obere ist Yang, der untere Yin, der obere ist für den Raum, der untere für die Zeit zuständig. Eines der oberen Chakren soll die Verbindung zu den Seelengeschwistern im Universum herstellen, eines der unteren die Verbindung zu Mutter Erde und den Erdengeln usw. Auch noch weitere Chakren-Paare sollen solchen Verbindungen dienen.  Nach Wahrnehmung des Autors erhöht sich die Anzahl der Verbindungen zu weiteren Seelengeschwistern mit fast jedem  Chakren-Paar, das sich zusätzlich öffnet. Mit einem der sich öffnenden Chakren-Paare sollen dem Adepten auch die in vergangenen Inkarnationen erworbenen Fähigkeiten wieder zugängig werden. Der Autor findet  in Körpernähe ebenfalls ein solches Chakren-Paar. Das siebte obere Chakra wird von der Hermes Trismegistos Akademie als Raum-Chakra bezeichnet, durch das sich die Raumstruktur auflösen und eine Verbindung mit dem raumfreien Bereich der Schöpfung stattfinden soll, das siebte untere Chakra ist das Zeitstern-Chakra, durch das sich die Zeitstruktur auflösen und sich eine Verbindung mit dem zeitlosen Bereich der Schöpfung ergeben soll. Auch der Autor findet ein solches potentielles Chakren-Paar, allerdings nicht bei jedem Menschen. Die Anzahl der potentiellen außerkörperlichen Chakren-Paare, die sich öffnen können, ist nach seiner Wahrnehmung  bei nicht wenigen Wesenheiten wesentlich größer als sieben, bei anderen kleiner. Relativ selten tritt z.B. die Anzahl von 35 potentiellen außerkörperlichen Chakren-Paaren auf.  In einigen Fällen kann deren Anzahl (bei übermenschlichen Wesenheiten) anscheinend sogar noch größer sein. Die Auflösung von Raum und Zeit ist nach seiner Wahrnehmung erst mit der Erweckung des 35. außerkörperlichen Chakren-Paares verknüpft. Was die Auflösung des Raum-Zeit-Kontinuums für einen Menschen bedeutet, kann allenfalls von einem Adepten beschrieben werden, dessen 35. Chakren-Paar erweckt ist. Vielleicht ist dann eine Zukunftsschau nicht mehr vom Zufall abhängig, sondern kann gesteuert werden.

In der Literatur werden, wie gesagt, sehr unterschiedliche Werte für die Anzahl der außerhalb des Körpers liegenden Chakren genannt. Die genannten Zahlen liegen zwischen zwei und mehr als fünfunddreißig. Dies stimmt mit der Beobachtung des Autors überein, dass die Anzahl der potentiellen außerkörperlichen Chakren-Paare bei den Menschen sehr unterschiedlich ist. Wie viele potentielle außerkörperlichen Chakren-Paare ein Mensch aufweist, hängt hauptsächlich davon ab, von welcher Ebene des Seins seine Seele stammt. Bei Wesenheiten von der zweiten Seins-Ebene findet der Autor keine potentiellen außerkörperlichen Chakren, bei Wesenheiten von der dritten Seins-Ebene drei potentielle außerkörperliche Chakren-Paare. Bei Wesenheiten von höheren Seins-Ebenen beginnt die Anzahl der potentiellen außerkörperlichen Chakren-Paare bei vier und ist sehr unterschiedlich. Auf jeden Fall beträgt sie vier, in vielen Fällen liegt sie höher. Grundsätzlich ist die Anzahl umso größer, je höher die Seins-Ebene ist, von welcher eine Wesenheit stammt. Wesenheiten von diesen hohen Ebenen sind sehr alte Seelen. Wie groß die Anzahl der potentiellen außerkörperlichen Chakren-Paare bei einer bestimmten Person ist, scheint bei Wesenheiten von diesen höheren Seins-Ebenen von der Art ihrer Entwicklung abzuhängen, in welcher Form und wo sie z.B. im Verlaufe der zurückliegenden Jahrtausende oder vielleicht sogar Jahr-Millionen inkarniert waren, mit welchen Aufgaben sie als höheres Geistwesen z.B. betraut waren und mit welchen Eigenschaften sie zur Durchführung dieser Aufgaben ausgestattet wurden bzw. selber entwickelt haben.

Insbesondere hängt die Zahl der potentiellen außerkörperlichen Chakren-Paaren bei den Menschen von höheren Seins-Ebenen auch davon ab, von welcher Über-Seele bzw. welchem Totem-Ahnen sie abstammen.

 

Was ist

eine Über-Seele bzw. ein Totem-Ahne:

Ein Totem bzw. eine Über-Seele ist eine relativ mächtige  Wesenheit, aus der eine Gruppe von Menschen-Seelen sowie auch nichtmenschlichen Seelen  hervorgegangen sind. Die Abstammung  dieser  Seelen von einem Totem bzw. Über-Seele, die auch als Urmutter oder seelischer Ahnengeist aufgefasst werden kann, bewirkt, dass sie untereinander und insbesondere mit der Über-Seele seelisch verwandt sind, d.h. den überwiegenden Anteil ihrer Seelenteile mit dieser Wesenheit bzw. deren Seelen-Kindern gemeinsam haben. Sie sind seelische Verwandte, Kinder oder Geschwister und weisen auch gleiche oder ähnliche Eigenschaften auf. (Das hellsichtige Medium Sam Hess hat Beziehungen zwischen Menschen, die Seelenteile  gemeinsam haben, in seinen Büchern beschrieben.)Die Über-Seelen bzw. Totem-Ahnen unterscheiden sich dadurch, dass sie gleichzeitig auch die ranghöchsten Hütergeister oder Chefs einer bestimmten Tier- oder Pflanzengruppe, eines Berges, Meeres, Flusses oder Sees oder auch andere Naturgeister oder Schöpfungs-Geister sind. Die Über-Seelen sind anscheinend nicht unmittelbar, sondern über eine oder mehrere Zwischenstufen aus dem Ursprung (Gott) hervorgegangen. Sie werden nicht im Himmel bzw. jenseitigen Sphären gesehen, sondern sind eng verbunden mit der Erde und dem irdischen Leben, im Fall der Indigo-Kinder darüber hinaus auch mit dem Leben auf einem anderen Planeten.

Die Folge-Geister, die manche Menschen haben, wie sie insbesondere aus der nordischen Mythologie als Fylgja vergleichbar den Elben oder Nornen überliefert sind, haben die gleiche Über-Seele bzw. Totem-Ahnen wie der Mensch, den sie beschützen und mit dessen Schicksal sie verbunden sind.

 

 

Die Menschen, deren Seelen aus der gleichen Über-Seele bzw. dem gleichen Totem-Ahnen hervor gegangen sind, gehören bei Naturvölkern wie den Indianern oder australischen Aborigines dem gleichen Clan an, wie z.B. dem Wolfs- oder Frosch-Clan. Sie gelten als Geschwister, dürfen untereinander nicht heiraten und müssen auch noch weitere Verhaltensvorschriften beachten. So dürfen sie z.B. kein Tier jagen oder essen, das die gleiche Über-Seele bzw. Totem-Ahnen wie sie hat.  Die Über-Seele bzw. der Totem-Ahne fungiert auch als Schutzgeist seiner Abkömmlinge bzw. Seelen-Kinder.  Die menschlichen Abkömmlinge weisen, wie gesagt, Eigenschaften ihrer Über-Seele auf. Das beinhaltet, dass sie auch Eigenschaften der nichtmenschlichen Wesenheiten haben, für welche die jeweilige Über-Seele zuständig ist. Mit der Naturerscheinung, für welche ihre Über-Seele zuständig ist, fühlen sie sich zutiefst verbunden. Die Aborigines praktizieren Riten, um mit deren Hilfe Kontakt zu ihrer Über-Seele bzw. ihrem Totem-Ahnen aufzunehmen.

 

 

Eine besonders mächtige Über-Seele bzw. Totem-Ahne ist die Regenbogenschlange der Aborigines bzw. der asiatische Drache. Bei Menschen oder anderen Wesenheiten der fünften Seins-Ebene, deren Überseele der Drache ist, findet der Autor die Anzahl von 35 außerkörperlichen Chakren, die sich potentiell öffnen können. Das ist eine sehr große Anzahl, die, wie gesagt, relativ selten auftritt. Bei Wesenheiten der vierten Seins-Ebene  mit der Über-Seele des Drachens ist die Anzahl der potentiellen außerkörperlichen Chakren-Paare deutlich geringer.

Die Regenbogenschlange ist eine Schöpfergottheit in der Mythologie der  australischen Ureinwohner, der Aborigines. Sie wird mit dem Wasser in Verbindung gebracht und lebt im Meer, Seen und Flüssen und ist ein wesentliches Element der Traumzeit. Als Riesenschlange soll sie sich durch das Land geschlängelt und dabei die Flussbetten gegraben haben.  Ihr Erscheinen wird speziell in Wüstengebieten freudig begrüßt, denn sie bringt den dringend benötigten Regen, der Voraussetzung für das Wachstum von Pflanzen und Tieren und für das Überleben der Menschen.

 

(Wenn gesagt wird, die Regenbogenschlange habe ein Flussbett gegraben, so war das natürlich ein Fluss mit der Beseelung der Regenbogenschlange. Wenn sich ein Vorzeit-Ahne der Aborigines nach Beschreibungen von Ethnologen in einen Stein verwandelt haben soll, so bedeutet das in Wirklichkeit, dass dieser Vorzeit-Ahne in einem Stein einen Stützpunkt hat, über den er u.a. Energie aufnehmen kann, so wie das in einem etwas anderen Zusammenhang aus dem südamerikanischem Umbanda-Kult bekannt ist. Viele ursprünglichen Naturgeister beziehen ihre Energie aus Prozessen im Zusammenhang mit der Umwandlung von kinetischer Energie in Wärme-Energie, wie sie u.a. im Zusammenhang mit der Bewegung von Wasser erfolgt bzw. der Zunahme der Wärme-Schwingungen der Moleküle in Materie durch Sonnen-Einstrahlung. Wenn man einen Stein in einen Teich oder See wirft, dann stellt sich sofort ein Naturgeist des Wassers ein, der aus der Umwandlung der kinetischen Energie des Steines in die Wärme-Bewegung von Molekülen Energie bezieht. Um alle Energie aufzunehmen, macht er sich flach wie eine Flunder. )

 

Der Regenbogenschlange entspricht

in der chinesischen Mythologie von der Bedeutung und vielfach auch von der Funktion her dem asiatischen bzw. chinesischen Drachen. Auch in China spielt Wasser für das Überleben der Menschen in vielen Landesteilen eine große Rolle. In sehr vielen chinesischen Erzählungen kommen Drachen verschiedener Arten und Größen vor, die vor allem mit dem Wasser in Verbindung gebracht werden. China wird  denn auch Heimat der Drachen oder Land der Drachen genannt. Der Drache gilt sogar als Urahn der Menschen. Da alles Leben dem Wasser entstammt, dem Haupt-Element der Drachen, stimmt es in dieser Hinsicht auf jeden Fall. Aber vielleicht sind die Beziehungen zwischen Mensch und Drache bzw. Mensch und  Regenbogenschlange ja noch enger, denn manche Menschen haben den Drachen als Totem bzw. als Über-Seele. Diese Menschen sind insbesondere daran zu erkennen, dass sie eine feinstoffliche Perle auf der Stirn zwischen den Augenbrauen über der Nasenwurzel tragen. Bei  Napoleon Bonaparte lässt  sich z.B. eine solche Perle wahrnehmen.

Der Historiker Thomas Nipperdey hat den Satz geprägt: „Am Anfang war Napoleon.“ Dahinter steckt die Überzeugung, dass Napoleon Bonaparte als Befreier und Schöpfer des modernen Europas anzusehen ist. U.a. bewahrte er das revolutionszerrissene Frankreich vor dem dauerhaften Abdriften in die Anarchie, war der Schöpfer des „code civile“ – des Bürgerlichen Gesetzbuches, und verbreitete während seiner Kriege in ganz Europa die Ideen von Freiheit und Gleichheit.

Andererseits war er aber nicht nur eine Lichtgestalt. Er war ein Diktator, in dessen Kriegen Hunderttausende von Menschen ums Leben kamen.

Die (schmerzhafte) Neuordnung Europas, wie sie auf das Wirken Napoleons zurückzuführen ist, geht also letztlich auf die Schöpfungskraft eines Drachen als seiner Über-Seele bzw. seines Totems zurück.

Andere Personen, bei denen sich eine solche Perle wahrnehmen lässt, sind u.a. der Normanne Wilhelm der Eroberer, der 1066 England unterwarf, ein geschickter Staatslenker, aber auch ein brutaler Kriegsherr sowie der chinesische Herrscher Qin Shihuang Di. Dieser gründete um etwa 220 vor unserer Zeitrechnung das chinesische Kaiserreich, indem er die verfeindeten Staaten unterwarf und zahlreiche Reformen durchführte, von denen die meisten von den nach ihm herrschenden Dynastien beibehalten wurde. Er einte das Reich und schuf segensreiche Einrichtungen, doch kamen durch seine Gewaltherrschaft  auch Millionen von Menschen ums Leben.

Die Über-Seelen bzw. Totem-Ahnen dieser drei Gewaltherrscher und Neu-Ordner ihrer Reiche sind alle Söhne des ersten Drachen, von denen neun unterschieden werden. Sie sind nicht alle Kriegs-Herrn, sondern der achte der Drachensöhne ist z.B. für Literatur zuständig. Dieser ist nach Wahrnehmung des Autors die Über-Seele bzw. der Totem-Ahne des englischen Dramatikers und Lyrikers Shakespeares, dessen Tragödien und Komödien zu den bedeutendsten Bühnenstücken der Welt-Literatur gehören und am häufigsten aufgeführt wurden. Auch bei einem Kunst-Mäzen und Begründer einer bedeutenden Bibliothek findet der Autor als Über-Seele den achten Sohn des ersten Drachen.

Wäh­rend Dra­chen in der west­li­chen Welt eine eher nega­tive Bedeutung haben, wer­den sie in der chi­ne­si­schen Kul­tur mit Weis­heit, Kraft und Seg­nun­gen in Verbindung gebracht. Sie sind den Menschen in der Regel wohlgesonnen. Oft wird der Dra­che sogar mit dem Geist gleich­ge­setzt. Er ist der Überbringer der Wünsche und Hoffnungen der Menschen zum Himmel. Von dort bringt er dann den göttlichen Segen zu den Menschen zurück.

 

Von den asiatischen Dra­chen wird angenommen, dass sie eine Perle an ihrer Stirn oder unter ihrem Kinn tra­gen. In chinesischer Kunst und chinesischem Design sieht man häufig Drachen, die mit einer  Perle spielen. Perlen begleiten Dra­chen auf Bil­dern und in Erzählungen seit Jahrtausenden. Die Perle soll ihnen über­na­tür­li­che Kräfte und Heil­fä­hig­kei­ten ver­leihen. Darüber hinaus verkörpert sie Unsterblichkeit und Weisheit. Perlen wachsen in Muscheln, deren Lebensraum wie auch der der wichtigsten Drachen das Wasser ist.  Also ist es nicht weiter verwunderlich, dass Drachen Perlen mit  besonderen Eigenschaften besitzen und sie mitunter auch verschenken. Wer eine Drachenperle verschluckt soll sich einer Legende zufolge selber in einen Drachen verwandeln. Perlen sind auch in anderen Tra­di­tio­nen des Ostens gegenwär­tig.

Im Bud­dhis­mus fin­det man die Perle als „Juwel im Lotus“ im bekann­ten Man­tra »Om mani padme hum«.

Der Totem-Drache (eigenes Foto)

 

 

Es ist nun nicht so, dass nicht auch im Buddhismus bekannt ist, dass es eine spirituelle Entwicklung über die Buddhaschaft hinaus gibt, also eine spirituelle Entwicklung , nachdem jemand die Buddhaschaft erlangt hat. In der Überlieferung (1)  heißt es nämlich: Nachdem ein Bodhisattva der 10. Stufe die Buddhaschaft erlangt hat, wird er von den Buddhas der 10 Richtungen durch Lichtstrahlen ermächtigt. Was ist damit gemeint?

Eine Ermächtigung bedeutet Initiation oder Einweihung zu etwas. Ermächtigungen spielen im tibetischen Buddhismus eine große Rolle. Grundsätzlich ist eine Ermächtigung ein Prozess, der das Potential zum Erwachen bzw. zur Erleuchtung aktiviert und die Möglichkeit unterstützt, sich voll zu entfalten. Der  tibetische Buddhismus betont dabei die Praxis, eine Verbindung zu bestimmten Gottheiten bzw. Buddhas herzustellen. Der Aspirant soll sich dabei selber als diese Gottheit vorstellen. Hierdurch soll er nach und nach die Eigenschaften dieser Gottheit annehmen. Ohne eine entsprechende Ermächtigung ist es nicht erlaubt, sich als ein Buddha oder eine Gottheit vorzustellen. Wenn nun ein Bodhisattva die Buddhaschaft erlangt hat und von den Buddhas der 10 Richtungen ermächtigt wird, dann dürfte dies vor allem bedeuten, dass er dazu  ermächtigt wird, die Eigenschaften der Buddhas der zehn Richtungen anzunehmen und dass diese Eigenschaften ihm dann bei entsprechender spiritueller Praxis auch nach und nach übertragen werden.

Wörtlich übersetzt heißt  Ermächtigung im tibetischen „Wang“. Und dieser Ausdruck bedeutet „Macht“. An erster Stelle werden dabei die Mächte des Gewahrseins sowie der Weisheit genannt. Aber Buddhas haben auch die Macht, andere Dinge, insbesondere geistige Prozesse von Menschen telepathisch zu beeinflussen. Diese Fähigkeit hat bekanntlich jeder Mensch, bei jemand, der auf dem spirituellen Weg weit fortgeschritten ist, ist diese Kraft jedoch aufgrund seiner Spiritualität wesentlich größer, so dass hier von Macht gesprochen werden kann, die ein Buddha zum Wohle aller Menschen einsetzt, allerdings auch zur Verteidigung verwenden kann. Das Letztere bedarf eigentlich keiner besonderen Erwähnung, aber es deuten auch bestimmte Passagen in Sutren, den Lehrreden des Buddha,  darauf hin. Im Vimalakirti-nirdesa-Sutra, dem Sutra der unvorstellbaren Befreiung, wird z.B. die geistige Kraft eines fortgeschrittenen Bodhisattvas mit der Kraft eines Elefanten verglichen, die eines Laien dagegen mit der Kraft eines Esels. Gleich zu Anfang heißt es bereits, dass ein fortgeschrittener Bodhisattva allen Wesen überlegen ist und dadurch Furchtlosigkeit erlangt hat.

Wenn sich bei einem Bodhisattva, der die Buddhaschaft erlangt hat,  außerkörperliche Chakren-Paare öffnen, dann werden dem Buddha-Neuling von den weiter aufgestiegenen Buddhas und Gottheiten, deren Aufstiegs- Merkmal diese geöffneten außerkörperlichen Chakren-Paare sind,  nach und nach die Fähigkeiten verliehen, über die diese aufgestiegenen Buddhas selber verfügen. Und das insbesondere  ist es, was es nach Auffassung des Autors bedeutet, dass jemand, nachdem er die Buddhaschaft erlangt hat, von den Buddhas der 10 Richtungen durch Lichtstrahlen ermächtigt wird. Diese Überlieferung beinhaltet die spirituelle Entwicklung über die Buddhaschaft hinaus, wie sie sich durch Öffnung  der außerkörperlichen Chakren-Paare vollzieht.

Im Buddhismus heißt es, dass alle Menschen die Buddha-Natur haben und deshalb auch die Buddhaschaft erlangen können. Welches Potential aber jemand für die  darüber hinaus gehende spirituelle Entwicklung  hat, hängt von der Menschen-Gruppe ab, der er angehört. Dieses Potential ist bei den einzelnen Menschen unterschiedlich, aber nicht für immer auf einen bestimmten Wert begrenzt. Hier kommen wieder die Ermächtigungen ins Spiel. Wenn eine Wesenheit z.B. 35 potentielle außerkörperlichen Chakren-Paare hat und diese auch alle erweckt sind, dann kann sie jemand mit einer geringeren Zahl an außerkörperlichen Chakren-Paaren durch eine Ermächtigung eines oder mehrere zusätzliche potentielle Chakren-Paare verleihen, durch die der Ermächtigte dann mit den zugehörigen höheren Wesenheiten in Verbindung treten kann, nachdem er diese zusätzlichen Chakren-Paare erweckt hat.

Gampopa(1079-1153): Der kostbare Schmuck der Befreiung; Norbu-Verlag, Obermoschel, 1996 u. 2000

 

Dies ist ein publizistisches Angebot von Wilhelm Josef Giebel

E-Mail: wilhelmjgiebel@arcor.de

Der SHENGTAI oder Heilige Embryo im Geistfeuer der Meditation, Stufen des Spirituellen

Freitag, August 26th, 2016

Shengtai Bild 3

DER SHENGTAI IM GEISTFEUER DER MEDITATION

Kalligraphie Licht, Feuer von Christine Lehmann

Christine Lehmann schreibt hierzu: „Im chinesischen Schriftzeichen für Licht-guang- verbinden sich die Zeichen für Feuer und für Mensch. Der Mensch im Feuer – er brennt und verbrennt doch nicht, Äußerlich verbrennt, vergeht seine Erscheinung  in der Zeit, er ist sterblich Und dennoch ist seine Existenz ewig. In alten Überlieferungen gibt es dafür Bilder wie z.B. von Abraham im Feuerofen, den er unbeschadet übersteht. Oder vom brennenden Dornbusch, der brennenden Materie, die vom Feuer nicht zerstört wird.
Auf dem Abgrund des Schwarzen, der Finsternis, erscheint das Licht. Es ist weiß. In ihm sind bereits alle anderen Farben enthalten, das heißt, alles, was es gibt, ist darin aufgehoben.

Für den Autor Jotin (Josef Giebel ist die Kalligraphie ein Abbild des heiligen oder goldenen Embryo im Geistfeuer der Mediation. Der heilige oder goldene Embryo entwickelt sich als Lichtkörper in Menschen, die einen spirituellen Weg gehen. Der Lichtkörper in der Kalligraphie steht kurz vor der Vollendung . Solange das Geistfeuer noch brennt, ist er noch nicht vollendet. Nachdem er voll ausgebildet ist, erlöscht das Geistfeuer und der Lichtkörper tritt in das Reich des Lichtes ein.

Der Shengtai

Um sich zu verwirklichen, streben die daoistischen Mönche  die Schaffung eines Lichtkörpers an. Desweiteren ist das Ziel eines daoistischen Mönches ebenso wie im Buddhismus die Buddhaschaft.

So wie sich in einer Frau aus einer befruchteten Eizelle ein Embryo und schließlich das Kleinkind entwickelt, das, wenn es voll entwickelt ist, geboren wird, so erschafft der Taoist auf seinem spirituellen Weg den heiligen oder goldenen Embryo(im Chinesischen Shengtai genannt) Zunächst bildet sich  in seinem Hara,  das zwei Finger breit unter dem Bauchnabel und eine Strecke in den Körper hinein liegt, die goldene Perle. Wenn die goldene Perle, die auch das goldene Elixier genannt wird, vollständig ist, beginnt im Hara ein Geistfeuer zu brennen, das aus der goldenen Perle, den goldenen Embryo sozusagen ausbrütet. Für die Schaffung der goldenen Perle und die Entwicklung des goldenen Embryo sind Meditation oder das Praktizieren eines anderen bekannten spirituellen Weges ausreichend. Darüber hinaus gehende Techniken, wie sie in daoistischen Schriften beschrieben werden, sind nicht erforderlich. Die goldene Perle bzw. das goldene Elixier sowie der heilige Embryo entwickeln sich  nämlich überall auf der Welt in Menschen, die einen spirituellen Weg gehen, bei buddhistischen Mönchen und Zen-Mönchen ebenso wie bei Sufis oder den heiligen Männern der australischen Aborigines.
Wenn der goldene Embryo gewachsen und gereift ist, betritt er über die Schädeldecke als Buddhakörper das geistige Reich, das auch als Reich des Lichtes bezeichnet wird. Das Geistfeuer im Hara erlischt. Mit magischen und spirituellen Fähigkeiten ausgestattet, von denen einige auch als Siddhi bezeichnet werden, fungiert dieser  Lichtkörper von nun  an als neuer Träger des Bewusstseins. Der irdische Körper ist sein Werkzeug, um damit zum Wohle der Menschen wirken zu können.

Der Vollendete kann seinen Lichtkörper in viele Lichtkörper teilen und hierdurch
an mehreren Orten gleichzeitig wirken. Der Heilige Embryo gilt als die „unsterbliche Seele“, die auch den physischen Tod übersteht und als reiner Körper die sterbliche Hülle verlassen wird. Der Vollendete ist dann zum Hsien, zum Unsterblichen geworden.

Zu wie viel Prozent sich das goldene Elixier oder bei fortgeschrittenen Adepten der goldene Embryo entwickelt hat, lässt sich in erlernbarer geistiger Schau oder auch durch Radiästhesie feststellen. Wenn man sich darum bemüht, kann sich diese Fähigkeit auch als Sidhhi auf einem spirituellen Weg einstellen. Die Konzentrationsfähigkeit soll dabei eine große Rolle spielen. Solange das Geistfeuer im Hara noch brennt, ist der goldene Embryo noch nicht ausgereift. Hohe Werte findet man  bei tibetischen Mönchen und insbesondere den tibetischen Meistern. Fortgeschritten sind  in der Regel auch Zen-Meister. Bei westlichen Adepten anderer Richtungen als im Zen oder im tibetischen Buddhismus findet der Autor, wenn überhaupt, allenfalls ein bis zwei Prozent des goldenen Elixiers, auch wenn diese von einer langen Meditations-Praxis berichten oder sich sogar als erleuchtet bezeichnen. Über ihren Bewusstseinszustand kann der Autor allerdings nichts aussagen. Am weitesten fortgeschritten sind im Westen Menschen, die schon bei der Geburt einen höheren spirituellen Entwicklungsstand aus früheren Leben mitbringen. Oft  wissen sie gar nichts davon. Wenn jemand ernsthaft mit Zen beginnt oder den tibetischen Weg geht und  bei Null beginnt, dann kann er in der Regel in einigen Jahren ein paar Prozent des goldenen Elixiers ansammeln, bei einigen vollzieht sich der spirituelle Fortschritt  allerdings auch deutlich schneller. Der schnellere Fortschritt könnte mit dem höheren Rang der Geistwesen zusammenhängen, die ihnen zur Seite stehen. Die Schutzgeister und Führer spirituell fortgeschrittener Menschen weisen die mehrfache Körpergröße von Menschen auf. Sie räumen Hindernisse aller Art aus dem Weg und scheinen dem Autor vergleichbar mit den Folgegeistern großer Helden der isländischen Sagas. Sie kommen von der Ebene des Seins, von welcher auch der Adept stammt. Im Laufe der spirituellen Entwicklung eines Menschen werden sie durch immer höherrangige Wesenheiten ersetzt. Bei Menschen, die rasch spirituell fortschreiten, weisen sie von Anfang an eine hohe spirituelle Intelligenz auf.

Warum es von Bedeutung sein kann, den spirituellen Entwicklungsstand eines Menschen zu kennen:  Ein Buch über das Gehen eines spirituellen Weges wird man wohl kaum kaufen wollen, wenn der betreffende Autor nicht selber über eigene Erfahrungen verfügt, sondern nur abgeschrieben hat bzw. etwas beschreibt, das nicht den Erfahrungen eines spirituellen Weges entspricht. Bei den Leitern von Meditationskursen ist das Wissen über ihren spirituellen Entwicklungszustand  von noch größerer Bedeutung, weil sich nämlich ein fortgeschrittener  Bewusstseinszustand während der Meditation zum Teil auf die anderen Meditierenden überträgt und damit über den spirituellen Fortschritt während der Meditation mit entscheidet.