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Die heilige Hildegard von Bingen in Tropfenbildern

Freitag, Dezember 2nd, 2022

Der Schöpfer „zu Besuch“ bei Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen ist insbesondere für ihre Visionen bekannt, von denen sie sagte, dass sie vom Schöpfer kämen und der Schöpfer durch sie spreche. Den Schöpfer nimmt sie als lebendiges Licht (dieser Name wurde ihr genannt) wahr. Wenn sie es „sieht“, „dann wird mir alle Traurigkeit und Not entrafft…“, schreibt sie. Das stimmt mit den Erfahrungen von Friedrich Weinreb und anderen überein. Wenn der Schöpfer in der Nähe ist, dann fühlt man sich gut, wenn die meisten auch nicht wissen, warum.

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf folgendem Bild-Ausschnitt gestanden hat:

 Das ist eine Stelle in den Ruinen des Benediktiner-Klosters auf dem Disibodenberg, in dem Hildegard die erste Hälfte ihres Lebens verbracht hat. Der Autor hat den Ort vor Jahrzehnten zweimal aufgesucht und dort unter Anleitung des Altmeisters der Radiästhesie Reinhard Schneider, des Erfinders der Lecher-Antenne, mit anderen Teilnehmern nach Stellen gesucht, an denen Hildegard ihre Visionen hatte. Der Bild-Ausschnitt oben ist eine solche Stelle. Es ist ein Platz an einer Mauer, an dem Hildegard gebetet hat.

Ältere Nonne (Bodhisattvastufe eins, Ebene drei) auf dem Disibodenberg – eine unter den Tropfenbildern sehr seltene fast vollständige Vorder-Ansicht eines Gesichtes

Zweimal der Schöpfer in zwei unterschiedlichen Visionen der Hildegard

Der Schöpfer „zu Besuch“ bei Hildegard von Bingen

Hildegard in jungen Jahren im Kloster auf dem Disibodenberg

(Bodhisattvastufe drei, Ebene vier)

Hildegard in Trance und visionärer Schau – die Anzahl göttlicher Lichter auf ihr hat sich verfünffacht; über ihrer Stirn der Schöpfer

Göttliche Stimme in der 11. Vision über den Zweck von Hildegards mystischem Werk:

„Doch jetzt wankt der katholische Glaube unter den Völkern und das Evangelium steht bei diesen Menschen auf schwachem Fuß. Auch die dicken Bände, welche die erfahrenen Lehrer mit großem Eifer herausgegeben hatten, lösen sich in schmählichen Überdruss auf und die Lebensspeise der göttlichen Schriften ist lau geworden. Deshalb spreche ich jetzt durch einen unberedten Menschen über die Heilige Schrift; er ist nicht von einem irdischen Lehrer belehrt, sondern ich (der Schöpfer), der ich bin, verkünde durch ihn (Hildegard)  neue Geheimnisse und viel Mystisches, das bisher in den Büchern verborgen war.“

In Hildegards Schriften heißt es, dass Heil und Heilung  des kranken Menschen allein durch die Hinwendung zum Glauben unter Einschließung guter Werke erfolge.

Dies stimmt mit den Erkenntnissen heutiger Forschung insofern überein, als mit Fortschritten auf dem spirituellen Weg in vielen Fällen auch Heilung einsetzt, so dass der Mensch in Gesundheit ein hohes Alter erreichen kann. Es ist lediglich notwendig, den Begriff „Glauben“ etwas weiter zu fassen, so dass z.B. auch der Zen-Weg dazu gehört. Verstöße gegen die Menschlichkeit verhindern auf jedem spirituellen Weg, auch dem des Zen, den spirituellen Fortschritt.  “Gute Werke“ sind also auch hier notwendig. Das ist eine spezielle Erfahrung des Autors.

Jutta von Sponheim (Anfangsstufe zwei der spirituellen Entwicklung, Ebene zwei), sechs Jahre ältere Gefährtin von Hildegard und als magistra für die Ausbildung von Hildegard verantwortlich

Benediktiner-Mönch Volmar  (Bodhisattvastufe eins, Ebene drei), der Hildegard bei der Niederschrift ihrer Visionen half

Norddeutscher Adeliger (Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei) zu Besuch auf dem Disibodenberg; Hildegard ist noch ein Kind
Nonne (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier) auf dem Disibodenberg; sie schätzt Hildegard sehr und Hildegard mag sie
Person (Bodhisattvastufe eins, Ebene zwei), mit der Hildegard im Briefwechsel stand, oben rechts der Kopf von Hildegard
Ältere Nonne (Spirituelle Anfangsstufe zwei, Ebene zwei); sie weiß, dass Hildegard eine besondere spirituelle Begabung hat
Hildegard feindlich gesinnter Theologe und Frauenfeind, kein guter Mensch
Der englische Franziskaner Johannes Peckham schrieb z.B.: „Ich glaube, dass die Prophetie der Hildegard unmittelbar aus der List des Teufels entspringt…. Deshalb tadele ich alle diejenigen, die die Lehre einer Frau in der Kirche verbreiten…“

 
Engel (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) mit zwanzig göttlichen Lichtern

Für Hildegard sind Engel Wesenheiten mit menschlichen Antlitzen, „auf denen wie in klarem Wasser Gesichtszüge von Menschen erscheinen“. Sie begleiten die Menschen und gelten als  ihre „Brüder“,  mit denen sie durch einen gemeinsamen Vater verbunden sind.

Erzengel (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs), dreißig göttliche Lichter haben sich auf ihm nieder gelassen.(Sein Kopf allein) Auch die Erzengel haben noch ein menschliches Antlitz, aber sie stehen in ihrem spirituell Rang deutlich über den Engeln, ihre Leuchtkraft, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten sind damit deutlich erhöht, ihre Aufgaben vielfältiger und anspruchsvoller..
Erzengel, nicht nur der Kopf
Dämon, Widersacher des Glaubens
Neben den Engeln gehört der Teufel („Diuueliz“) in Hildegards geistige Welt.

Tropfenbilder vom See Genezareth sowie aus der Grabeskirche in Jerusalem

Montag, November 21st, 2022
Gesichts-Profil mit Resonanz auf Schöpfer, Grabeskirche
Der Schöpfer, Kalligraphie von Christine Lehmann mit dem Titel „Das Wort“, fertiggestellt nach ihrem Besuch in Israel
Links: Materie, Entwicklung; in der Mitte der Schöpfer, der Alles in seinen Armen hält, rechts: Das Wort („Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort!“; unten: Die Arche, ein Schiff, das Diesseits und Jenseits miteinander verbindet

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf einem Stein vom Ufer des Sees Genezareth stand sowie von Wasser auf einem blauen Halstuch mit Bezug zur Grabeskirche:

Die Dornenkrone Jesu, anscheinend ein Tropfenbild der von Jesus am Kreuz getragenen Dornenkrone – sie ist „wakan“ (heilig) (Grabeskirche)
Dornenkrone mit vergrößerten Endstücken
Engel, der Jesus kennt (Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs), Grabeskirche

Jesus (Bodhisattvastufe sieben, Ebene sechs, über Mana verfügend) vor 2000 Jahren, Grabeskirche

Es ist nach seinem Kreuzestod, aber vor seinem Aufstieg zum Schöpfer. Er ist noch nicht der Christus, aber dennoch haben sich schon dreißig „Göttliche Lichter“ auf ihm nieder gelassen, die ihm Macht und Majestät verleihen.

Jesus vor seinem Kreuzestod, Grabeskirche
Johannes (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf), derjenige der zwölf Jünger, der als einziger bei der Kreuzigung Jesu dabei war. Jesus schätzte ihn sehr. (Bei beiden Sachverhalten ist Resonanz vorhanden.) Grabeskirche
Anhängerin Jesu vor 2000 Jahren; sie war bei seinem Kreuzes-Tod dabei, aber sie spürt, dass er lebt, dass er auferstanden ist, er ist in ihrem Kopf
Jehova-Verehrer vor 800 Jahren (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf), Grabeskirche
Frommer Moslem (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) vor 800 Jahren, der Allah als Schöpfer und Jesus als Gottesgesandter und Prophet verehrt; über seinem Kopf der Schöpfer (Grabeskirche)
Gottfried von Bouillon (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier) als Kreuzritter im 1. Kreuzzug,  
Jericho, wo der Herzog Palmzweige pflückte, nicht Grabeskirche, aus „Tropfenbilder von Druiden, Merlin und König Artus“
Da der Autor bisher noch kein Tropfenbild eines spirituellen Kreuzritters in der Grabeskirche gefundenen hat, möchte er mit Gottfried von Bouillon zeigen, dass zumindest einer von ihnen hoch spirituell war. „Er war fromm und tiefgläubig in der Gesinnung und aufrecht im zwischenmenschlichen Miteinander“, heißt es von Gottfried, Als der Papst zum Krieg im Heiligen Land aufrief, verkaufte er einen großen Teil seines Besitzes und eroberte mit den Kreuzfahrern Jerusalem. Er galt als die Idealfigur eines Ritters. Sein Grab befindet sich in der Grabeskirche in Jerusalem. Es blieb nach der Rückeroberung Jerusalems durch die Muslime unangetastet.
Blaues Halstuch, das kurz auf einer Steinplatte gelegen hat, die mit dem Grab Jesu in Verbindung gebracht wird.
Das untere Drittel des Halstuch-Dreiecks hat Schwingungen der Steinplatte aufgenommen. Im Zentrum des unteren Drittels des Halstuches  liegt das Maximum der Schwingungen.
Wasser, das in einer medizinischen Spritze einen Tag lang an dieser Stelle auf dem Halstuch gelegen hat, hat in der Form getrockneter Wassertropfen unter dem Mikroskop die Tropfenbilder geliefert, die hier als Tropfenbilder aus der Grabeskirche bezeichnet werden
Jesus und das Lamm Gottes (Grabeskirche in Jerusalem)
Der heilige Gral vor 1000 Jahren; er ist beseelt, wakan (heilig) und besitzt Mana – er ist der Kelch, aus dem Jesus Christus getrunken haben soll, man verspricht sich von ihm Macht, Erlösung und ewiges Leben (Grabeskirche).
Jesu-Anhänger (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier) vor 2000 Jahren (Grabeskirche)
Ausfahrender Dämon (Grabeskirche), Kirchen sind dafür bekannt, dass in ihnen Dämonen gezwungen sind, von ihnen besessene Menschen zu verlassen, wieviel mehr in der Grabeskirche in Jerusalem. Bei einigen Kirchen sieht man, wie Dämonen aus den Dächern ausfahren. Am Bronzeportal des Kölner Doms ist ebenfalls ein Dämon dargestellt.
Man findet Dämonen-Darstellungen auch an den Kapitellen, den Abschlüssen der Säulen, am Chorgestühl oder als Fuß von Kerzen Leuchtern.
Ranghoher Dämon, Widersacher von Jesus
Dämon mit Horn
Von einem Dämon besessener Mensch, der Jesus um Hilfe bittet. Die Hilfe wurde gewährt, der Dämon ausgetrieben. (Grabeskirche)
Mensch in Versuchung, der Jesus, den er noch persönlich gekannt hat, um Hilfe bittet. Der weiße Fleck oben in seinem Kopf zeigt Resonanz auf „Höheres Selbst“, mit dem er noch eng verbunden ist. Oben rechts ist ein Dämon abgebildet, der ihn bedrängt.
Naturgeist von Steinquadern, Grabeskirche
Mehr als faustgroßer Kalkstein vom Ufer des Sees Genezareth zwischen Petruskirche und Brotvermehrungskirche

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf diesem Stein stand:

Kanaaniter (Bodhisattvastufe  drei, Ebene fünf) , der vor 3000 Jahren Baal, den Gott der Fruchtbarkeit, verehrte und sich auch mit der Meeresgöttin Aschera verbunden fühlte. Aschera wurde von Israeliten nach archäologischen Funden als Ehefrau Jahwes verehrt.
Christlicher Kreuzritter um 1000: , „Jerusalem ist unser!“
David mit seiner Schleuder und dem Haupt des von ihm getöteten Goliath
Jehova-Anhänger vor 2000 Jahren
Römischer Legionär zur Zeit des jüdischen Aufstandes, Anhänger des griechischen Dionysos-Kultes, Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier; in diesem Kult hat  Dionysos zwei Gesichter. Er ist nicht nur der Gott des Weines und der Fruchtbarkeit, sondern ähnlich wie Osiris auch Gott der Unterwelt.
Durch Musik, Tanz und Wein hat sich der Legionär während der Feiern zu Ehren des Dionysos in Ekstase versetzt und dabei selber in den Gott Dionysos verwandelt. Das Sterbliche, auch das Titanische genannt, hat er hinter sich gelassen und einen Vorgeschmack davon erhalten, was es bedeutet, nicht in den Hades zu gelangen, sondern als spirituell entwickelte Seele, als „vergöttlichter“ Mensch weiterzuleben.
 

 
Die Krone der Schöpfung
Die Anmaßung, dass der Mensch die Krone der Schöpfung sei, schwirrt immer noch durch die Köpfe und viele glauben insgeheim auch, dass dies nicht so falsch sein könne. Der Autor wagt sich jetzt auf scheinbar, nicht wirklich dünnes Eis hinaus und behauptet, dass nicht der durchschnittliche Mensch, wohl aber eine spirituell voll entwickelte Wesenheit die Krone der Schöpfung sei. Er hält es nicht für sehr wahrscheinlich, dass derzeit Menschen dazu gehören und hat auch nur eine vage Ahnung davon, was es überhaupt bedeutet, spirituell voll entwickelt zu sein, fühlt sich aber dennoch gedrängt, noch folgendes zu behaupten:
So wie sich der Mensch aus der Tierreihe heraus entwickelt hat, so entwickelt sich der vergöttlichte Mensch aus dem durchschnittlichen Menschen heraus, und zwar  mit deutlich größeren Unterschieden als zwischen Tier (Amöbe oder doch schon Schnecke) und Mensch.
Wir werden einmal etwas sein, das wir uns heute nicht vorstellen können, so wie das schon der Sufi-Mystiker Rumi in seinem „Einssein mit Gott“ gesagt hat. Und jeder Mensch wird diesen Zustand erreichen bzw. muss es sogar.

 
Römischer Legionär zur Zeit des Augustus
Adler aus der Zeit der jüdischen Landnahme vor 3000 Jahren

Hoher Priester (Jehova-Verehrer) vor 3000 Jahren, Bodhisattvatufe drei, Ebene fünf

Großer Fisch, Symbol der ersten Christen

Jesus (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs, über Mana verfügend) mit Schöpfer

Die Einzigartigkeit von Jesus ist dem Autor nur insoweit zugängig, als er wahrnimmt, dass die Intensität, mit der Jesus mit dem Schöpfer verbunden ist, sehr hoch ist.

(Wenn ein „aufgeklärter“ Mensch keinen Zugang zu etwas hat, was sehr häufig vorkommt, dann meint er, es existiere nicht. Der Autor war hierin über Jahrzehnte hinweg sehr groß.)

Jakobus der Ältere, Jünger Jesu, Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf

Jakobus, der Ältere, ist der Heilige, von dem der Autor bereits öfters Tropfenbilder erhalten hat. Wenn der Autor, wie er annimmt, Freunde auf der „Anderen Seite“ besitzt, dann zählt er Jakobus, den Älteren dazu.

Eines dieser anderen Tropfenbilder von Jakobus, dem Älteren ist das folgende:

Tropfenbild von Jakobus, dem Älteren als südamerikanische Orisha-Gottheit. Die Orishas dienen als Vermittler zwischen den Menschen und dem Schöpfer. Ein Orisha kann sich in einem Menschen verkörpern.
Das helle Grün des Tropfenbildes steht für Frische, Vitalität, Erneuerung, Wachstum und Freiheit. Es ist eine emotional sehr positive Farbe.

Beduinin, spirituell, Jehova-Verehrerin

Bodhisattvastufe zwei, in der Mitte ein Engel des Jehova

Jehova-Anhänger, rechts Wesenheit in Meditation und mit einem etwa höheren spirituellen Status als die Wesenheit links

Spirituell,  Jehova verehrend

Feuerwesen

Spirituelle Wesenheiten werden von Tropfenbildern vielfach häufiger und genauer dargestellt als andere. Das ist nach Schlussfolgerung des Autors darauf zurück zu führen, dass spirituelle Personen  einmal selber über mehr „Stoff“ aus feinstofflicher Energie verfügen, der für die Tropfenbilder benötigt wird und desweiteren sie vielfach von Personen verehrt werden, die über diesen „Stoff“ verfügen. Nicht nur spirituelle Wesenheiten verfügen hauptsächlich über diesen Stoff, sondern auch begnadete Künstler. Hierfür meint der Autor Beispiele zu haben.

Hirsch

Seehund, der dem See Genezareth einen Besuch abstattet
Vogelähnlicher Naturgeist

Stammen die folgenden Tropfenbilder von Schätzen, die sich im Grab des Hunnen-Königs Attila befinden?

Sonntag, November 6th, 2022
Eine Völva  (Stabträgerin) bzw. Weise Frau der Goten zu der Zeit, da Attila auch König der Goten war. (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf, über Mana verfügend)
Die bekannteste Völva ist Heidi, von der die Weissagung Völuspa ( Der Seherin Gesicht) der Edda über das Welten-Ende stammen soll:

„…Schwarz wird die Sonne, die Erde sinkt ins Meer,
Vom Himmel schwinden die heitern Sterne.
Glutwirbel umwühlen  den allnährenden Weltbaum,
Die heiße Lohe beleckt den Himmel…
 
…Da seh ich auftauchen   zum andernmale
Aus dem Wasser die Erde und wieder grünen.
Die Fluten fallen, darüber fliegt der Aar,
Der auf dem Felsen   nach Fischen weidet…
 
…Da werden unbesät die Äcker tragen,  Alles Böse bessert sich,  Baldur kehrt wieder.
In Heervaters Himmel wohnen Hödur und Baldur,
Die walweisen Götter.  Wisst ihr was das bedeutet…“
(Auszug aus der Weissagung)
 
Liegender Hirsch
Thor, sein Haupt von Gewitter-Wolken umkreist, sein helles Auge mit Resonanz auf Mjölnir vor der Stirn, Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs
Mächtige Gottheit eines hunnischen Volkes, Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf, über Mana verfügend
Blauer Schamane der Hunnen, Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs, über Mana verfügend, keine Figur, kein Gold
Schamane der Hunnen

Es folgen eine Reihe Kunstgegenstände sowie Kleinteile aus Gold:

Hunne, Figur, ca. 20 Gramm Gold
Mann mit Löwe, Figur ca. 10 Gramm Gold
Vier Kleinteile aneinander  gerückt, zusammen vielleicht etwa 20 Gramm Gold
Sieben Kleinteile aneinander gerückt, zusammen etwa 30 Gramm Gold
Solche Kleinteile, von denen sich eine große Anzahl in Attilas Grab befindet, scheinen typisch für viele große Schatz-Verstecke
Tierkopf,  künstliche Figur mit etwas Gold
Adler, der Adler war ein Symbol der Hunnen, knqpp 5 Gramm Gold
Kuh, ca 10 Gramm Gold
Mythisches Wesen der Hunnen
Mensch und Vogel
Kopf
Unbekanntes Wesen
Thor, der von den Goten verehrte Donnergott, Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf
Nach der Edda ist er der Beschützer von Midgard, der Welt der Menschen; zu dieser Aufgabe weist er Resonanz auf
Gegen Feinde setzt er seinen magischen Thorshammer Mjölnir ein. In dem Tropfenbild hier trägt Thor ihn (im Bild etwas unterhalb der Mitte rechts). Thors Hammer Mjölnir ist sehr „wakan“ (Bezeichnung aus der Sioux-Sprache nordamerikanischer Ureinwohner für heilig. Mjölnirs magische Kraft entspricht hier etwa der der des Stabes der Weisen Frauen der Germanen, der Stabträgerinnen.
Löwe und Stier; Löwe reißt ein Kalb (Kunstwerk der Goten)

In der Antike haben Löwen in Europa gelebt, wie u.a. Löwen-Darstellungen auf Dolchen oder Vasen zeigen oder in einer Herakles Sage erzählt wird. Er soll aber um 100 nach Chr. hier ausgestorben sein. Diese gotische Skulptur mit Löwe, der ein Kalb reißt, legt jedoch nahe, dass Löwen zur Zeit der Herrschaft von Attila , also im 5. Jahrhundert nach Chr. noch  in Europa gelebt haben.

Gote mit gespaltenem Schädel
Einfacher Naturgeist
Gaut, skandinavischer Kriegsgott, Hauptgott der Goten, spirituell hochrangig
Gaut soll der Vorfahr der Goten sein; es wird angenommen, dass der Name dieses Gottes der Ursprung des Namens des Volkes der Goten ist.
(Es ist möglich, dass Gaut ein Mensch war, der nun als Gottheit, als Mittler zwischen den Menschen und dem Schöpfer, verehrt wird, was häufiger vorkommt.)
Der Autor hält es für möglich, dass das Tropfenbild eine Harfe; das schon im  Alten Ägypten  vor 5000 Jahren bekannte Begleitinstrument der Dichter und Sänger darstellt.
Die Anzahl der Saiten ist allerdings geringer als bei den heute verwendeten Harfen.
Dem Harfenspiel lauschende Elfe
Höhere Elfen wie die Schahollen (Schönholden) werden von Harfenmusik angezogen und kommen allmählich näher. Es sind allerdings nicht die Harfenklänge, die sie anziehen, sondern es sind die Gefühle der Menschen, welche den Harfenklängen lauschen. Bei Straßen- und Orts-Bezeichnungen mit dem Wort „Holle“ kann man davon ausgehen, dass auch heute noch einige dieser Schahollen dort leben. Es sind Orte mit positiver Energie, an denen Menschen sehr alt werden können. Wenn man ein gefühlvolles Lied summt oder auch nur in Gedanken singt und sich dort einige Zeit aufhält, nähern sich einem diese Wesenheiten vorsichtig.

Kurioser Vogel, 10 Gramm Gold, als Zahlungsmittel verwendet
Pferd des Reitervolkes der Hunnen
Basis der militärischen Stärke der Hunnen waren ihre Pferde. Sie waren zäh, ausdauernd und wendig.
Kopf mit Krone
Danuvius,  die Fluss-Gottheit der Donau, spirituell hohrangig
Die Goten schworen in seinem Namen. Der gotische Feldherr Gainas ließ sogar die ihm folgenden Römer dem Fluss opfern.
Flussgottheiten werden in vielen Kulturen verehrt. Sie sind insbesondere im indoeuropäischen Sprachbereich gut bezeugt.
Funde beweisen, dass z.B. dem Neckar Schmuck und Münzen geopfert wurden.

Auf  dem Tropfenbild trägt Danuvius zwei hörnerartige Gebilde. Doppelt gehörnt wird auch der Fluss-Gott des Rheines Rhenus dargestellt. Auch die sizilianischen Flüsse wurden  auf Münzen mit Hörnern abgebildet, und zwar als Jünglinge mit Hörnern. Das soll damit zusammenhängen, dass Flüsse bei Hochwasser vielfach  „brüllen“ wie ein Stier. 

Wodan, Kunstwerk der Goten, etwa 500 Gramm Gold – Attila war auch König der Goten

Wodan hat hier Platz auf seinem Hochsitz genommen, von dem aus er die ganze Welt überblickt, über ihm der Schöpfer.

„Wode, Wode, Wode!
Himmels-Hühne, weiß was geschieht,
immer vom Himmel er herunter sieht,
Volle Krüge und Garben hat er,
im Walde wächst mancherlei:
Er ist nicht geboren und wird nicht alt.“

 (Deutsche Mythologie von Jacob Grimm)

Der Wodan-Kult lebt übrigens in Nord-Deutschland auf eine tief verborgene Weise an manchen Plätzen weiter. Wenn heilige Orte ihre heilige Zeit haben, dann ist dort ihre Kraft besonders groß. Der Autor ist einmal zu einem solchen Ort, dessen Kraft ihn anzog, 100 km weit gefahren. Er nahm an, er käme zu einem christlichen Wallfahrts-Ort. Das war aber nicht der Fall. Der Ort, von dem die Kraft ausging, war nicht die Kirche, sondern ein feinstofflicher, also unsichtbarer Tempel der Freya in unmittelbarer Nähe, für den auch ein Priester zuständig war. Es war der Priester, der gleichzeitig in der christlichen Kirche auch die Messe las. Der Autor hätte gerne gewusst, ob diesem seine Doppelrolle bewusst war.

Nicht alles ist dabei offensichtlich verborgen. Im altsächsischen Siedlungs- und Sprachgebiet  (zum Beispiel in Ostwestfalen) soll sich nämlich übrigens  vereinzelt bis heute der Brauch erhalten haben, Wodan bei der Ernte Dankopfer darzubringen. Dies kann eine nicht gemähte Ecke des Feldes sein, die für Wodans Ross Sleipnir stehen gelassen wird. Tänze zu Ehren Wodans sollen bis ins 16. Jahrhundert hinein üblich gewesen sein. Geistliche sollen sich bis ins 19. Jahrhundert an solchen Riten beteiligt und dafür Getreideopfer erhalten haben.

Stabträgerin bzw. Weise Frau der Goten, die über Mana verfügt, Verehrerin von Wodan, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier, den Schamaninnen der Hunnen ebenbürtig; über ihr ein kleiner Heiligenschein
„Von Widolf stammen die Wölwen (Stabträgerinnen) alle, …von Ymir aber alle Riesen.“ (Edda)
Kopf mit kleiner Kopf-Figur (in Gold) anstelle eines Auges (unten links vergrößert), die  Resonanz auf Goten-König zeigt. Der Autor hält dies für einen Beweis für die Kunstfertigkeit gotischer Künstler, die von Attila geschätzt wurde.  Er nimmt an, dass der kleine Kopf aus Gold  das Gesichts-Profil von Attila zeigt, der ja auch König der Goten war. Das Gesichts-Profil stimmt in etwa mit denen überein, die von Attila überliefert sind.
Naturgeist Spitzohr
Person mit Mütze, welche die hunnische Gottheit Tang Tengri verehrt hat
Raubkatze, Kunstwerk der Goten, ca. 20 Gramm Gold

Kriegsgott der Hunnen, Teil einer größeren Figur

Hunnischer Krieger, der sich im Kampf in einen wolfsähnlichen Berserker verwandelt hat, wie man sie aus der Edda kennt: „Der Mensch ist Wolf dem Menschen„ („Homo homini lupus est“) hieß es schon bei den Römern

„Es brüllten die Berserker,
der Kampf kam in Gang,
es heulten die Wolfpelze
und schüttelten die Eisen.“ (Edda)

Ein Geier? als Nutznießer von Schlachtfeldern
Der Schnabel dieses Vogels scheint spitz genug, um sich auf einem Schlachtfeld zu betätigen

Figur eines christlichen Beraters, den Attila (=Väterchen), geschätzt hat und der etwas mehr Menschlichkeit an Attilas Hof gebracht hat

Insbesondere in Ungarn soll Attila, der von 434 bis 453 über Hunnen, Goten und Gepiden herrschte, ein National-Held sein. Man soll dort intensiv nach seinem Grab suchen, in dem man große Goldschätze vermutet. Der Autor hat eine Stelle in Serbien an der Donau gefunden, von der die Tropfenbilder hierstammen. Dort könnte das Grab von Attila in einiger Tiefe unter der Erde verborgen sein. Mit geophysikalischen Geräten sollte man vielleicht dort einmal danach suchen. Die Stelle liegt knapp einen km westlich des Zentrums  der Kleinstadt Donji Milanovac in der Gemeinde Majdanpek im Bezirk Bor im Osten Serbiens am rechten Ufer der Donau, nahe dem Eisernen Tor. Sie befindet sich knapp 100 m westlich einer Pension am der der Donau abgewandten Straßenrand der Straße Radnicka (Rathaus) Etwa zehn Kilometer nördlich des heutigen Donji Milanovac befindet sich die etwa 9.000 Jahre alte archäologische Fundstätte Lepenski. Die Römer hatten dort einen Wachtturm errichtet, der noch bis ins 6. Jahrhundert hinein genutzt wurde, wahrscheinlich auch von den Hunnen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Hunnenkönig in der Nähe dieses Stützpunktes noch vor dem Eisernen Tor begraben wurde, da sich an der Engstelle des Eisernen Tores die Strömungs-Geschwindigkeit der Donau verdoppelt, was für mit Schätzen beladene Boote vielleicht nicht ganz ungefährlich war.

Der Autor hat die Stelle, an der er das Grab des Attila vermutet mit Hilfe von Radiästhesie auf einer Satellitenkarte gefunden. Er war jahrzehntelang in einem Verein für Radiästhesie und hat beeindruckende Erfolge mit Radiästhesie erzielt, für die es Zeugen gibt, hatte aber auch nicht wenige Fehlschläge zu verzeichnen. Am erfolgreichsten ist man, wenn man mit einem Indikator arbeitet, d.h. eine Probe der Substanz des Materials in der einen Hand hält, während man mit einem radiästhetischen Instrument  in der anderen Hand danach sucht. Radiästhesie wurde im Mittelalter in Klöstern gelehrt, das aber dann aus durchsichtigen Gründen vom Papst verboten. Wenn man Radiästhesie betreibt, tritt man nämlich auch mit der feinstofflichen Welt und auch ihren Bewohnern, Naturgeistern und Geistern von Verstorbenen,  in Verbindung.  Ein Stück Stahl-Seil, welches der Autor einmal in einem Erd-Damm per Radiästhesie gefunden hat, war nicht nur Eisen, sondern es enthielt auch die Gedanken-Schwingungen seiner Benutzer. Da kann man dann lernen zwischen materiellen und geistigen Schwingungen, zwischen der materiellen Ebene und den höheren Ebenen zu unterscheiden. In einem alten Bergwerk stieß er einmal auf  einen Versuchs-Stollen, der einen Meter weit in das Gestein hinein gehauen worden war. Er fragte sich, warum man das gemacht hatte und begann in dem Gang nach dem Erz zu muten, das hier abgebaut worden war. Er erhielt ein starkes Signal und wunderte sich, dass man hier nicht weiter nach dem Erz gesucht hatte. Als er sich dem Gang näherte, bemerkte er, dass das Erz-Signal seinen Ursprung in einem Punkt des leeren Raumes in dem Versuchs-Stollen hatte. Dort kreuzten sich zwei Energie-Linien mit den Schwingungen des Erzes, das in dem Bergwerk abgebaut worden war. So viel zu Fehler-Möglichkeiten in der Radiästhesie. Es gibt noch mehr.

Mächtige Gottheit der Hunnen, der Autor schätzt den Goldgehalt des Kopfes auf etwa zwei Kilogramm.

Stammes-Gottheit mit Mana, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier

Für den Schutz des Grabes von Attila zuständige Schamanin der Hunnen, die Mana besitzt und es einsetzen kann. Sie verfügt auch über zwei Hilfskräfte; ihre Abwehrkräfte sind immer noch aktiv und gegen Grabräuber gerichtet. Gegen die Ausstellung der Grabbeigaben in einem Museum hat sie anscheinend nichts einzuwenden. Es würde dem Ruhm von Attila dienen und dabei helfen, sein Andenken zu bewahren.

Der Besitz einer Grabbeigabe, die von einem Geist bewacht wird, kann einem den Schlaf rauben und in den Wahnsinn treiben. Hierfür gibt es Beispiele. Es hilft dann nur, sich möglichst rasch wieder von dem Gegenstand zu trennen. Es reicht schon aus, nur die Schwingungen eines von einem Geist bewachten Gegenstandes in seiner Wohnung zu haben, um von dem Wächtergeist verfolgt zu werden. Eine solche Schwingung erhält man, wenn man einen anderen Gegenstand, einen Ring oder Stein z.B. über dem geschützten Gegenstand leicht beklopft. Dadurch übertragen sich die Schwingungen. Der Autor ist einmal so vorgegangen. Das hat ihn dann eine schlaflose, angstbesetzte Nacht gekostet. Der Wächtergeist hat ihn angegriffen. Am nächsten Morgen hat er sich dann daran erinnert, wie man sich  dieser Schwingungen  wieder entledigt. Den Ring, auf den er die Schwingungen übertragen hatte, hat er einige Stunden lang vor eine Steckdose gelegt. Das hat die Schwingungen der „Grabbeigabe“ dann wieder aus dem Ring entfernt, Steine, die er ebenfalls beschlagen hatte, hat er weggeworfen.

Schamanin mit Hilfsgeistern, Figur

Gott der Hunnen Tang Tengri

Großer Gegenstand, wakan

Gote, Kunstwerk der Goten

Krieger der Goten

Krieger, auf Attila eingeschworen

Hunnen-Knabe

Frau der Hunnen

Adler mit Menschenkopf, Kunstwerk der Goten

Gote

Großer Donau-Fisch

Wasservogel, Kunstwerk der Goten

Ein goldener Apfel?

Bogen (asymmetrischer weitreichender Kompositbogen) des Attila; der Erhaltungszustand scheint noch relativ gut zu sein

Bogen des Attila wie gespannt; bei Vergrößerung (rechts unten) sieht man, dass die Seiten etwas ausgefranst sind, ein Zeichen dafür, dass sich das Horn des Bogens allmählich auflöst

Attila besaß anscheinend auch noch einen dritten Bogen. Eigentlich kein Wunder, denn der Bogen war die wichtigste Waffe der Hunnen. Er war viel stärker als diejenigen, die im Westen in Gebrauch waren. Sie tragen wesentlich weiter und die Pfeile haben eine deutlich höhere Durchschlagskraft. Aufgrund ständigen Trainings waren die Hunnen perfekte Bogenschützen.
Zwei Signalhörner?, von denen sich das untere  allmählich auflöst

Sind zu  Haloween tatsächlich die Geister von Verstorbenen und andere unheimliche Wesenheiten unterwegs? Ja, sie sind es!

Montag, Oktober 31st, 2022

Der Schöpfer geleitet den Lichtgott Baldur ins Totenreich der Hel (Andere Quelle= Germanische Kultstätte)

Der Autor deutet das Tropfenbild folgender maßen: Das Totenreich der Hel steht für die „andere Seite“, auf die wir nach dem Tode für dauernd oder bis zur nächsten Inkarnation hinüber gehen. Baldur steht für einen Menschen oder eine andere Wesenheit, die einen bestimmten spirituellen Status  erlangt hat und evtl. ähnlich wie Baldur eine Art Lichtwesen geworden ist. So sehr hoch muss dieser spirituelle Status nicht einmal sein. Der Schöpfer ist der Schöpfer, der mit den Wesenheiten, welche diesen spirituellen Status erlangt haben, in enger Verbindung steht. Diese Wesenheiten werden mitunter oder, wie der Autor meint,  sogar immer vom Schöpfer selber auf die „andere Seite“ geleitet.

Unter den Sufis, Heiligen außerchristlicher Religionen, indischen Yogis, viele unter chinesischen Unsterblichen, Daoisten, Ikonen-Malern, orthodoxen Geistlichen, nicht wenigen auch der Gegenwart, und christlichen Mystikern und Heiligen findet er Menschen, die man als eine Art Lichtwesen bezeichnen kann und den genannten spirituellen Status erlangt haben. Last not least gilt wahrscheinlich folgendes: Der Autor hält es nicht für unwahrscheinlich, dass neben den Sufis und Daoisten Buddhisten und Zen-Praktiizierende hier Spitzen-Positionen einnehmen und sehr viele „Lichtwesen“ aus ihren Reihen stammen.

Warum kann man Menschen mit dem genannten spirituellen Status als eine Art Lichtwesen bezeichnen? Ja, weil sie einen Heiligenschein haben, eine Licht-Aura, insbesondere um den Kopf herum, wie man sie häufig auf Bildern von Engeln und Heiligen, auch buddhistischen, sieht. Sie haben eine spirituelle Ausstrahlung, die nicht nur von ihrem Kopf ausgeht und auf die Menschen in ihrer Umgebung wirkt, insbesondere auf diejenigen, die dafür empfänglich sind. Auf den „Lichtwesen“ , den Menschen mit Heiligenschein, haben sich „Göttliche Lichter“ nieder gelassen, deren Anzahl man sogar zählen kann. Und auf den Menschen in ihrer Umgebung lassen sich in geringerer Anzahl ebenfalls „Göttliche Lichter“ nieder und lassen sie ebenfalls spirituell werden oder erhöhen deren Spiritualität. Etwas von der Spiritualität der „Lichtwesen“ überträgt sich auf die Menschen in ihrer Umgebung. Noch etwas anderes lässt sich bei den „Lichtwesen“ feststellen, etwas, das auf den ersten Blick seltsam anmutet. Ihre Dichte hat sich verringert, und zwar umso mehr, je spiritueller sie sind. In ihrem Kern bleibt sie die gleiche, nämlich etwa die von Wasser. Aber auf ihren Körper insgesamt bezogen, ist sie sehr gering. Das ist darauf zurück zu führen, dass sich ihr feinstofflicher Körper, ihre Aura, stark ausgedehnt hat. Der Autor ist sogar der Ansicht, dass sich die Spiritualität eines Menschen daran messen lässt, wie gering die Dichte seines Körpers insgesamt ist.

Es drängt den Autor, weiter über seine Erfahrungen mit „Lichtwesen“ zu berichten. Dieser Aufsatz hier scheint ihm passend dafür. Insbesondere scheint ihm wichtig, seine Erfahrungen mit „Lichtwesen“ auf der anderen Seite bekannt zu machen, denn die Eigenschaften von „Lichtwesen“, die sich auf der „anderen Seite“ aufhalten, sind ein bedeutendes Merkmal eines spirituellen Weges. Der Autor hat diese Eigenschaft nicht erwartet, aber ihr Vorhandensein immer wieder beobachtet und er zweifelt nicht im Mindesten daran, dass es so ist. Aber zunächst möchte er noch von Erfahrungen mit „Lichtwesen“ berichten, die sich im Hier und Jetzt aufhalten. Wenn er sich auf ein „Lichtwesen“ konzentriert, dann ist er sofort in Verbindung mit ihm und kann Fragen stellen, die beantwortet werden, wenn sie sinnvoll sind. Bei durchschnittlichen Menschen ist es viel schwieriger, eine solche Verbindung her zu stellen. Der Autor konnte auch einige Male beobachten, dass „Lichtwesen“ sich automatisch erkennen, wenn sich ihre Blicke z.B. in der Menge treffen und man nur kurz das Gesicht sieht und vorher nie und auch nachher nie wieder. In seltenen Fällen kann man auch wissen, wer das ist, obwohl man die Person  eigentlich gar nicht kennen dürfte. Häufiger fühlt man sich von einem „Lichtwesen“ nur angezogen und erfährt erst später oder auch nie, dass man einem „Lichtwesen“ begegnet ist. Bevor der Autor von „Lichtwesen“ auf der „Anderen Seite“ etwas sagen möchte, stellt er sich wie schon häufiger die Frage, ob diese Wesenheiten so wie alle durchschnittlichen Menschen wieder inkarnieren müssen, d.h. gezwungen sind zu inkarnieren oder ob das nicht der Fall ist und sie, wenn sie hier als „Lichtwesen“ geboren werden, das freiwillig tun, weil sie eine spezielle Aufgabe erledigen möchten oder eine solche freiwillig übernommen haben.  Bisher hat der Autor die Antwort hierauf noch nicht gefunden. Deshalb als nächstes nun zu der Einzigartigkeit der  Eigenschaften von „Lichtwesen“ auf der „Anderen Seite“:

Es gibt zwei wesentliche Unterschiede zwischen durchschnittlichen Sterblichen und „Lichtwesen“, wenn sie sich in ihrem nachtodlichen Zustand auf der „Anderen Seite“ aufhalten. Die durchschnittlichen Sterblichen haben von Lethes Wasser getrunken,  Wasser aus dem Fluss des Vergessens und haben nicht sofort, aber nach einiger Zeit alles vergessen, ihren Namen und ihr gesamtes vergangenes Leben. Die Erinnerungen daran sind nicht ausgelöscht, aber den Verstorbenen sind sie nicht mehr zugängig. Es gibt noch einen anderen Fluss in der Unterwelt, den Mnemosyne und wer aus diesem Fluss trinkt, vergisst seinen Namen nicht und behält alle Erinnerungen. Es scheint  nun so, dass die „Lichtwesen“ metaphorisch aus diesem anderen Fluss in der Unterwelt trinken. Sie vergessen nämlich nichts und gelten als weise.

Wenn der Autor sich auf durchschnittliche  Menschen konzentriert, die sich auf der „Anderen Seite“ aufhalten, dann reagieren sie auf seine Fragen nur eine bestimmte Zeitlang, danach nicht mehr. Sie wissen dann nicht mehr wer sie waren und noch einige Zeit später sind sie auch gar nicht mehr auf der „Anderen Seite“ anzutreffen. Sie sind wieder inkarniert, haben einen neuen Körper angenommen.

Die „Lichtwesen“ aber sind unter Umständen nach Jahrtausenden noch ansprechbar, wie z.B. Imhotep, ein hoher Würdenträger unter König Djoser, der um 2700 v. Chr. lebte und der erste große Baumeister des Alten Reichs in Ägypten war. Sie sind unter ihren alten Namen ansprechbar, auch wenn sie in der Zwischenzeit zum Teil mehrfach wieder inkarniert haben.

Der zweite Unterschied zwischen durchschnittlichen Menschen und „Lichtwesen“ besteht darin, dass „Lichtwesen“ eine viel, viel längere Zeit auf der „Anderen Seite“ verweilen als durchschnittliche Menschen. Der Autor nimmt an, dass manche von ihnen sogar überhaupt nicht mehr inkarnieren. In der Antike wurden „Lichtwesen“, jedenfalls manche weibliche  von ihnen, als Sibyllen bezeichnet (Bei den Germanen waren es die Weisen Frauen, die Stabträgerinnen.) Von den Sibyllen nahm man an, dass sie etwa in der Mitte zwischen Menschen und Gottheiten stehen. Auf jeden Fall sind die „Lichtwesen“ dem Schöpfer ein wenig näher gekommen. Von einer dieser Sibyllen wird übrigens berichtet, dass Apoll ihr die Gabe verliehen habe, mit den Weisen im Hades zu sprechen und diese um Rat zu bitten.

Dämon blickt auf kleinen katzenartigen herab (Andere Quelle)

In alter Zeit begingen die Kelten, das südliche Nachbarvolk der Germanen,  am 31. Oktober das Fest Samhain. Sie feierten damit ihre Ernte und den Start in ein neues Kalenderjahr. Da an diesem Tag die Schranken zwischen dem Reich der Toten und dem der Lebenden fallen, machen sich die Geister der Verstorbenen auf, um die Lebenden zu besuchen. Das gilt auch heute noch. In der germanischen Überlieferung heißt es: „Ein Tag im Jahr ist den Toten frei.“ Familien stellten dann zusätzlich für ihr verstorbenen Angehörigen Teller mit Speisenauf den Tisch. Die germanische Totengöttin Hel gibt zu Haloween immer noch ihren Toten frei. Insbesondere auf  Friedhöfen sind sie dann in großer Zahl anzutreffen. Der Autor kann dies bezeugen und auch viele andere Menschen, welche die Gegenwart von Verstorbenen wahrnehmen können.

Ansonsten halten sich die Geister von Verstorbenen noch etwa noch einen Monat lang nach ihrem Tod an ihrem Grab auf dem Friedhof auf. Nicht, dass sie immer dort wären, aber wenn man das Grab besucht, sind sie zur Stelle. Auch die Geister von Tieren bleiben nach ihrem Tod noch eine Zeitlang bei ihrem leblosen Körper. Wenn man auf sie zugeht, weichen sie solange zurück, wie man  sich bei dem toten Körper aufhält. Den Geist eines kleinen Vogels fand der Autor einmal immer noch fliegend vor einer Mauer. Sein kleiner Körper aber lag tot am Boden.

Naturgeister, deren Aussehen uns erschrecken würde, wenn wir sie sehen könnten, sind immer unterwegs, nicht nur zu Haloween.

 Zur Abschreckung der bösen Geister verkleiden sich die Menschen zu Haloween, der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, mit furchterregenden Kostümen und spuken selbst  durch die nächtlichen Straßen. Große Feuer sollen böse Geister fernhalten. Der Trickster und Gestaltwandler Loki könnte ebenfalls in abschreckender Gestalt auftreten. Aber ihn um Hilfe zu bitten, sollte man sich gut überlegen. Es reicht ja vielleicht auch, kleine Gaben zu reichen, um die Geister zu besänftigen.

Hel, die germanische Totengöttin, Herrscherin über das Totenreich. Zu Haloween gibt sie ihren Toten frei.

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Der blinde Hödur (= Kämpfer), Bruder Baldurs, der Baldur durch eine List Lokis getötet hat. Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg
Hermodr; nachdem Hödur den Baldur durch eine List Lokis getötet hat, erhält  Hermodr von Wodan den Auftrag, den toten Baldur aus der Totenwelt zurückzuholen. Hermodr verhandelt vergebens mit der Totengöttin Hel. Baldur muss im Totenreich bleiben
Neun Tage dauerte der Ritt durch die tiefen, dunklen Täler der Unterwelt. Er verweilte eine Nacht in der Unterwelt und kehrt dann ohne Baldur und nur mit dem Ring Draupnir nach Asgard zurück. Draupnir ist der Ring, den Wodan dem toten Baldur auf den Scheiterhaufen gelegt hatte. (Andere Quelle)

Der Trickster und Gestaltwandler Loki, Gesichtsprofil etwas oberhalb der Mitte links), Wodan , ganz oben, unten links der Fenriswolf und in der Mitte die Totengöttin Hel ; er ist für den Tod von Baldur verantwortlich (andere Quelle)

Der Fenriswolf (andere Quelle)
Der Fenriswolf  ist in der nordischen Mythologie das erte Kind von Loki und der Riesin Angrboda. Weitere Kinder des Paares sind Hel und die Midgardschlange.  Fenris wurde von den Götter gefesselt, die Midgardschlange ins Meer geworfen und Hel in die Unterwelt gebannt, wo sie die Herrin der Toten ist.
Zu Ragnarök kann Fenris sich befreien und richtet großes Unheil an, bis dann eine neue bessere Welt aus den Fluten aufsteigt und auch Baldur zurück kehrt.

 „…Schwertzeit, Beilzeit, Schilde bersten, Windzeit, Wolfzeit, bis die Welt vergeht – nicht einer will des andern schonen.“ (Aus der Edda: „Der Seherin Gesicht“)

Loki, für den Tod des Lichtgottes Baldur verantwortlich  (andere Quelle)

Ist Loki in dieser oder einer anderen Gestalt ebenfalls in der Haloween-Nacht unterwegs?  Ihn zur Abschreckung von bösen Geistern um Hilfe zu bitten, sollte man sich aber gut überlegen.

Loki als Gestaltwandler, (3. Ebene, Mana = 1)

Loki mit Fenris

Ist Loki in dieser oder einer anderen Gestalt ebenfalls in der Haloween-Nacht unterwegs?

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Loki, als Gestaltwandler (3. Ebene, Mana = 1)

Ist Loki in dieser oder einer anderen Gestalt ebenfalls in der Haloween-Nacht unterwegs?

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Unsichtbar für das normale menschliche Auge sind nicht nur zu Haloween solche Wesen unterwegs. Dieses hier ist übrigens kein Monster, sondern eine spirituelle Wesenheit mit ansehnlichen Verdiensten. Mit den Menschen hat diese Wesenheit übrigens nichts am Hut. Und das gleiche gilt für viele andere. Die Schamanin kennen jedoch alle, so auch die folgende:

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Spirituelle Wesenheit in der „Sternennacht“, Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Gesichter, die einem Kopf unten entsteigen

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Kraken-Mann

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg

Fremdartiges Wesen,

Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg





Kopf mit Auswüchsen, Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin von Bad Dürrenberg
Naturgeister

Die Schamanin von Bad Dürrenberg

Sonntag, Oktober 23rd, 2022
Die germanische Gewitter-Gottheit Thor (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)
Noch einmal Thor, bei einer leicht veränderten Mikroskop Einstellung (Bodhisattvastufe vier, Ebene vier) (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)

Ist die Gewitter-Gottheit Thor eine reale Wesenheit oder nur eine Vorstellungs-Gestalt unserer Vorfahren? Nachdem wir herausgefunden haben, dass ein Gewitter eine Folge des Ausgleichs von elektrischen Spannungen in der Atmosphäre ist, glauben viele, Thor habe nur in der Vorstellung unserer Vorfahren existiert. Damit liegen sie jedoch falsch. Thor ist eine reale Wesenheit, hier mit der Bodhisattvastufe vier. Thor ist ein relativ hochstehender Naturgeist in der Hierarchie von Wesenheiten, welche die bei einem Gewitter freiwerdenden Energien nutzen.
Die Naturgeister sind hierarchisch gegliedert. Das ist überliefert und der Autor konnte dies auf den unteren Stufen  bei seinen Balkonpflanzen auch beobachten. Er beobachtete über längere Zeit hinweg eine einfache Blumen-Elfe, die um eine Pflanze in Spiralen auf und nieder schwebte und dabei Energie ansammelte.. Nach einiger Zeit schwebte eine im Rang über ihr stehende Elfe herbei und übernahm die Hälfte der angesammelten Energie. Dies geschah tagsüber im Zeittakt von einigen Minuten immer wieder. Bei Einbruch der Nacht verließ die Elfe dann ihre Blumen und traf sich mit Ihresgleichen zum Kreistanz mit Unterbrechungen, bei Vollmond übrigens in größeren Kreisen mit mehr Teilnehmern. (Der Kreistanz der Naturgeister dient übrigens der Energie-Aufnahme – der Autor hat sie lebhaft in Erinnerung –  und der Regeneration und ist ein fundamentaler Bestandteil ihres Lebens.)  In der Morgendämmerung kehrte die Elfe dann zu ihrem Arbeitsplatz auf dem Balkon zurück. Der Autor konnte auch beobachten, wie ein Teil dieser angesammelten Energie von der höherrangigen Elfe an eine weiter im Rang über ihr stehende Elfe übergeben wurde. Er glaubt wahrzunehmen, dass Thor eine an sechster Stelle in der Hierarchie der Gewitterwesen stehende Wesenheit ist, die von unseren germanischen Vorfahren als Gottheit verehrt wurde. Von eine Gruppe einfacher Gewitterwesen hat er sich übrigens im Traum besuchen lassen und war sehr angetan von ihnen.
Lokis Fenriswolf, angriffsbereit (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)
Dem Meeresgott Ägir geweihtes Kriegsboot (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)
Helgi hieß das Hochsegel aufziehn. Dem Kampf mit den Wogen wich er nicht aus, als die tobende Tochter Ägirs die Stagsteuer-Rosse zu stürzen gedachte.“
(aus der Edda)

Hütergeist (Bodhisattvastufe drei, Ebene drei) (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)
Der Schöpfer; der Ursprung des Tropfenbildes liegt in der Zeit vor etwa 2000 Jahren. Es besteht eine Beziehung zur Verehrung der gemanischen Fruchtbarkeitsgöttin Freya (Quelle: Stirnpartie des Schädels der Schamanin)

Archäologen haben das Leben einer vor 9000 Jahren lebenden Schamanin rekonstruiert, deren Grab im Kurpark von Bad Dürrenberg entdeckt wurde. Ihr Grab wurde allem Anschein nach auch noch einige 100 Jahre nach ihrem Tod verehrt. Tropfenbilder von Schamaninnen und Schamanen, die nach ihrem Tode wirkten, scheinen dies zu bestätigen.

Der Schädel der Schamanin von Bad Dürrenberg

(Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt)

Ausschnitt aus dem Schädel der Schamanin; Wasser, das hierauf gestellt wurde, ergab die folgenden Tropfenbilder

Die Schamanin von Bad Dürrenberg und über ihrem Kopf der Schöpfer (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier)

Nach Wahrnehmung des Autors hat sie ihren spirituellen Rang vollständig in ihrer kurzen Lebensspanne erlangt. (Sie ist ja nach wissenschaftlichen Untersuchungen früh verstorben)  Als Kleinkind war sie ohne einen dem Autor bekannten spirituellen Rang.  Damit  eine solch ungewöhnlich rasche Entwicklung erfolgt, müssen hierfür außerordentlich günstige Bedingungen vorgelegen haben. Diese könnten durch ihre mutmaßliche Erkrankung bedingt sein. 

Naturgeist (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier, Beschützerin der Schamanin – über ihrer Stirn der Schöpfer

Der Naturgeist ist ein naher Verwandter der Schamanin. Naturgeister inkarnieren gar nicht so selten als Menschen, so auch die Schamanin. Heute heilt die Schamanin Wesenheiten ihrer Art in Bad Dürrenberg und mitunter auch heute lebende Menschen.

Die Schamanin von Bad Dürrenberg in Aktion, Bodhisattvastufe drei, Ebene vier (Bild ausreichend vergrößern!)

Eine Sitzung mit der Schamanin von Bad Dürrenberg; der Schöpfer weilt über ihr in anscheinend der Gestalt einer Gans

Hilfsgeist der Schamanin, ein Naturgeist als Krieger mit Helm

Ein Dämon auf seinem Reittier; er ist ebenso mächtig wie die Schamanin, mit Hilfe des Schöpfers aber ist die Schamanin dem Dämon überlegen

Schamanin (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier), Vorläuferin der hier im Mittelpunkt stehenden Schamanin

Schamane (Bodhisattvagrad drei, Ebene vier) in der Nachfolge der Schamanin
Schamane (Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf) in der Nachfolge der Schamanin mit Schöpfer und einer Reihe von Hilfsgeistern, die in bzw. am Rand seines Kopfes abgebildet sind . Es ist eine außergewöhnlich komplexe Darstellung, die dem hohen Rang des Schamanen entspricht. Sein Grab liegt einige km außerhalb von Bad Dürrenberg. (sehr großes Tropfenbild!)

Schamane in der Nachfolge der Schamanin, Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei

Eine Nachfolgerin der Schamanin von Bad Dürrenberg in Meditation, Bodhisattvastufe eins, Ebene vier

Eine Nachfolgerin der Schamanin von Bad Dürrenberg, Bodhisattvastufe eins, Ebene drei

Schamane (Bodhisattvagrad drei, Ebene vier) mit Schöpfer rechts einige 1000 Jahre später






Mächtiger Mann mit Mana auf dem Gebiet der Grabstätte der Schamanin ein paar tausend Jahre später

Intelligenter Mensch, der vor 20.000 Jahren gelebt hat und weder mit den Neandertalern noch mit unseren Vorfahren verwandt ist

Einfaches Wesen, vor 9000 Jahren unterwegs

Bedeutung unbekannt

Steinbeil mit Griff vor 9000 Jahren

Naturgeist, freundlich; eine kleine Gruppe von ihnen lebt im Park von Bad Dürrenberg

Naturgeist mit schlangenartigem Körper; ein Paar von ihnen lebt im Park von Bad Dürrenberg

Eselähnlicher Naturgeist, von denen eine kleine Gruppe im Park von Bad Dürrenberg lebt

An den Kopf eines Pferdes erinnender Naturgeist; ein Paar von ihnen lebt im Park von Bad Dürrenberg
Naturgeist, Reiter, riesig
Schlange
Schamane (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) vor 5000 Jahren, er gehört zu einem Stamm, der Ackerbau betreibt; rechts oben in seiner Kopfbedeckung ein Gesichtsprofil mit Resonanz auf Schöpfer
Blume? die von einem Vogel besucht wird; Tropfenbild aus etwa der gleichen Zeit
Hütergeist von Vögeln;
alle Tiere, auch die Haustiere haben, ihre Hütergeister, die sie bei Gefahr warnen und beschützen und ihnen, so gut sie können, beistehen, wenn sie verletzt sind. Die Jägervölker wussten hierüber sehr gut Bescheid. Wenn der Autor im Wald einer Mannschaft von Enten, die sehr scheu waren, Futter hin gestreut hat, dann flogen die Wasservögel weg. Als erster kam dann ihr Hütergeist zurück, um zu erkunden, ob keine Gefahr drohte. Danach kamen nach und nach auch die Enten, um sich das Futter zu holen. Bei den Hütergeistern von Kühen auf der Weide konnte der Autor beobachten, dass sie ihrem Hütergeist hinterher liefen, wenn dieser seinen Standort in der Luft wechselte. Bei den Alten Ägyptern waren die Hütergeister von Löwen sehr gefürchtet, weil die Raubtiere ihrem Hütergeist in die menschlichen Siedlungen folgten. Bei einigen Ostsee Küsten-Völkern, die vom Fischfang lebten,  bestand die Vorstellung, dass ihnen die Meer-Mutter im Einklang mit den Hütergeistern der Fische die Fische zuteilte, denn sie selber hielten sich auch für die Schutzbefohlenen der Meer-Mutter, die mitunter sogar in ihre Badestuben kommen sollte, was der Autor durchaus für möglich hält.
Eulen-Hütergeist (Bodhisattvastufe zwei, Ebene zwei)
Die germanische Gewitter-Gottheit Thor
Wodan verehrender Schamane vor 3000 Jahren (Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei)
Eine Wodan geweihte Streitaxt, die sehr „wakan“ ist. Sie gehörte einem Wodan verehrenden Krieger
„Mut im Herzen ist besser als Stahl. Den Kühnen sah ich mit stumpfer Klinge erkämpfen den Sieg.“ (Aus der Edda)

Nur die Umrisse eines Tieres
Ein weiterer Umriss, Bedeutung unbekannt
Am Platz der Schamanin wird der Wodan-Glaube um 1000 n.Chr. abgelöst vom Christentum. Die Figur zeigt Resonanz auf „Jungfrau Maria“. Der Schöpfer blickt auf sie herab und rechts zu ihren Füßen knieen Personen mit gesenktem Haupt. Sie weist die Bodhisattvastufe vier auf und ist auf der siebten, der göttlichen Ebene zu Hause

Die vielen Leben ein und derselben Seele in Verbindung mit dem Schöpfer

Mittwoch, Oktober 19th, 2022

Ein und dieselbe Seele wird hier „Spirituelle Person“ genannt. Ihr Bodhisattvagrad ist in jeder Inkarnation mit einer Ausnahme drei, ihre Ebene ist die fünfte. Ihre Anzahl „Göttlicher Lichter“ ist gering und etwas unterschiedlich. In der gegenwärtigen Inkarnation (Bild 2) ist die Anzahl „Göttlicher Lichter, die sich auf ihr niedergelassen haben“, jedoch um ein Vielfaches größer. In dieser Inkarnation (Bild 2) weist sie allerdings auch einen deutlich höheren Bodhisattvagrad auf und gehört auch einer höheren Ebene an.  Der Autor findet diese Spirituelle Person in einer Reihe unterschiedlicher Kulturen in weit zurückliegender Vergangenheit bis in die Gegenwart.

Die folgenden Tropfen-Bilder stammen von Wasser, das auf dieser Fläche gestanden hat:

Dies ist der Hintergrund, auf der die Gotteserfahrung der genannten „Spirituellen Person“ gespeichert ist, wie der Autor versucht hat, mit ihr in Verbindung zu kommen. Der Autor hat sie dort platziert. Sie nimmt die gesamte Fläche ein, mit der in beliebiger Größe gearbeitet werden kann. Als er wahrnahm, dass er die Informationen über die Gottes-Erfahrungen, wie sie ihm zugänglich waren,  als gedanklich fassbarer „Komplex“ auf eine Stelle an der Wand projiziert hatte, hat er diesen Komplex  fotografiert. Es ist eine Fotografie, die unsichtbar Informationen enthält, die jedoch mit Hilfe von Tropfenbildern sichtbar gemacht werden können. Der Autor ist  bei einer Reihe von Themen auf diese Weise vorgegangen und war jedes Mal von den Informationen überrascht, die er erhielt. Sie waren immer passend und zum Teil sehr vielfältig. Er hat nicht die geringste Ahnung, wie es gelingen kann, sie her zu „zaubern“. Die Ergebnisse dieser Vorgehensweise beweisen jedoch, dass Gedanken eine quasi materielle Struktur haben, die sich nicht sofort wieder auflöst, sondern bestehen bleibt.  Im Übrigen beweisen dies auch schon die Tropfenbilder, die auf die vom Autor beschriebene übliche Weise zustande kommen.

Die Ergebnisse dieser neuen Vorgehensweise beweisen auch, dass wir mit einer Fülle von facettenreichen Dingen in Verbindung stehen und von ihnen wahrscheinlich beeinflusst werden können, ohne dass wir eine Ahnung davon haben.

Der Schöpfer, hier als Vogel, der nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Tiere und überhaupt alle Wesenheiten zuständig ist

Bild 2: Spirituelle Person in Begegnung mit dem Schöpfer in der Gegenwart, das sonnenhafte Gesicht links ist das des Schöpfers 

Spirituelle Person als Daoist in Nord-China  mit dem Schöpfer als rufende Wesenheit über dem Kopf

Spirituelle Person als meditierender Daoist in Nord-China mit dem Schöpfer in Gestalt eines Vogels über seinem Kopf; von unten sowie von rechts gehen je ein großer Energie-Strom in sein Herz-Zentrum hinein

Spirituelle Person  als Verehrer von Shiva und Parvati (beide undeutlich über dem Kopf)

Spirituelle Person als Verehrer von Brahma, unvollständig
Spirituelle Person als Priester des Thor (unten links) vor 3000 Jahren mit Schöpfer über dem Kopf (der Abstand zwischen Priester und Schöpfer wurde um mehr als die Hälfte verringert)

Spirituelle Person als Schamane in Ozeanien mit dem Schöpfer in Gestalt eines Vogels über dem Kopf

Spirituelle Person als Schamane in Ozeanien mit dem Schöpfer in Gestalt eines Vogels rechts oberhalb des Schamanen

Spirituelle Person  als Römer, Jupiter verehrend (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf); über seiner Stirn ist schwach ein Profil mit einer Strichzeichnung über dem Haupt angedeutet, es zeigt Resonanz auf den Schöpfer

Livia Drusilla -Verehrerin der etruskischen Geburts-Göttin Thalna  (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier), Mutter von Kaiser Tiberius

Spirituelle Person als Evangelischer Christ mit Schöpfer über dem Kopf vor einigen 100 Jahren

Spirituelle Person, Christ, in leichter Meditation  vor etwa 100 Jahren in Nord-Frankreich mit Profil des Schöpfers vor der Stirn

Naturgeist Bodhisattvastufe eins, Ebene vier (andere Quelle)

Großer Vogel, spirituell, 1. Anfangsstufe; im Kopf des Vogels angedeutet der Kopf eines menschlichen Freundes

Vogel, fliegend, spirituell, 1. Anfangsstufe

Auf drei Köpfen ein Bodhisattva
Hirsch mit Vögeln, Bedeutung dem Autor nicht bekannt

Schlussfolgerungen:

Der Autor zieht im Folgenden einige Schlussfolgerungen aus den Tropfenbildern, die er von der „Spirituellen Person“ über die Jahrtausende hinweg bei ihren Inkarnationen in den verschiedenen Kulturen erhalten hat. Als erstes soll etwas darüber gesagt werden, was hier unter „Begegnung mit dem Schöpfer“ gemeint ist. Der Autor versteht darunter die Anwesenheit des Schöpfers, die von der Person, bei der der Schöpfer anwesend ist, als freudvoll empfunden wird. Die Person fühlt sich gut, auch wenn sie in den meisten Fällen nicht weiß, dass der Schöpfer anwesend ist. (Friedrich Weinreb hat dies in seinem Buch „Die Freuden des Hiob“ beschrieben und der Autor kann es bestätigen.) Man kann sich sogar außergewöhnlich gut und erhoben fühlen. Wenn man dem Schöpfer im Traum z.B. begegnet, fliegt ihm das Herz zu, aber auch im Sufi-Tanz. Beim Tanz fortgeschrittener Sufis ist er immer anwesend, aber auch bei der “Heiligen Wandlung“ im Christentum.  Der Schöpfer kann weiter im meditativen Gebet und Gesang, aber auch bei der Erteilung eines Segens und im tiefen Schmerz und noch bei vielen anderen Gelegenheiten anwesend sein, in der Ekstase des Schamanen z.B. Nicht zuletzt tröstet er Menschen in tiefer Verzweiflung und gibt ihnen Mut, sich ihrem Schicksal zu stellen.

Die Häufigkeit, mit welcher der Schöpfer bei der „Spirituellen Person“ in ihren verschiedenen Leben anwesend war, war unterschiedlich. Auffallend scheint, dass sich über die Jahrtausende hinweg ihr spiritueller Status nicht erhöht hat. Bis auf die letzte gegenwärtige  Inkarnation war sie immer ein Bodhisattva dritten Grades und immer auf der fünften Ebene zu Hause. Aber das hat der Autor auch noch bei vielen anderen Spirituellen Personen gefunden. Es scheint so etwas wie eine Gesetzmäßigkeit zu sein. Hat nun tatsächlich keine Entwicklung über die Jahrtausende hinweg stattgefunden? Doch die hat es! Die Spirituelle Person hat in ihren vielen Inkarnationen „Verdienste“ angesammelt, jedenfalls in den meisten. Und das kann ein spiritueller Mensch besser als ein anderer. In einigen Inkarnationen kann auch ein Rückschritt stattgefunden haben, denn Verstöße gegen die Menschlichkeit werden gegen Verdienste aufgerechnet. Ja, der Autor hat es Jahrzehnte lang nicht glauben wollen, aber der Kosmos ist tatsächlich moralisch. Dies gilt für Lebewesen ab einem bestimmten höheren Intelligenz- bzw. Verstandes-Niveau. Nur ein (vorwiegend) guter Mensch kann spirituell aufsteigen und er steigt erst dann auf, nachdem er seine Verstöße gegen die Menschlichkeit gesühnt und anscheinend ausreichend Verdienste angesammelt hat. Allerdings gibt es da auch noch die göttliche Gnade, deren Wirksamkeit nicht zu unterschätzen ist. (Tropfenbilder aus einigen Inkarnationen wurden hier nicht gezeigt.)

Unterwegs in der Steinzeit u.a. mit Hilfe eines versteinerten Mammut-Stoßzahnes

Mittwoch, Oktober 12th, 2022

Tropfenbilder von Wasser das auf einem Bruchstück diese versteinerten Mammut- Stoßzahnes gestanden hat:

Wolfsähnlicher Beutegreifer
Stiergroßer Höhlen-Löwe vor 20.000 Jahren
Grab der Knochen eines Bären vor 10.000 Jahren
(Ein Bärenkult der Steinzeit-Menschen ist belegt)
Büffel
Singender Schamane

Was mögen diese drei Neandertaler und ihr Begleiter vor 50.000 Jahren wohl beobachten? Sie sind offensichtlich fasziniert davon.

Schamane (gesenkten Hauptes) mit Hirsch-Maske über dem Kopf vor 20.000 Jahren; meditativ versunken beschwört er das Gelingen einer Jagd. (Ähnliche Kopfbedeckungen sind von sibirischen Schamanen überliefert)

Die Neandertaler eben seit etwa 40.000 Jahren nur noch in unseren Genen weiter

Der Schöpfer vor etwa 20.000 Jahren – Warum zeigt dieses Tropfenbild den Schöpfer so groß wie in heutiger Zeit, soweit der Autor dies feststellen konnte,  bisher kein einziges Mal mehr. Ist dies so, weil die Menschen damals noch im Paradies lebten?

Schamane der Neandertaler vor etwa 60.000 Jahren, spirituell, Anfangsstufe zwei

Amulett von vor etwa 60.000 Jahren

Schamanin vor etwa 20.000 Jahren (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf) – der kleine Vogel über ihrem Kopf zeigt Resonanz auf den Schöpfer

Vogel Spitzer Schnabel

Fisch

Gottheit, vielgestaltig (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf), vor der Stirn das Gesichts-Profil eines Priesters; vor 15.000 Jahren

Werkzeuge aus der Zeit vor etwa 15.000 Jahren:

Hacke zum Ausgraben von essbaren Knollen

Schlinge zum Fang von Tieren?

Von den beiden Werkzeugen kennt er auf jeden Fall die „Hacke“

Naturgeist mit Begleiter

Raben-Hütergeist, spirituell (Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs)

Raben als Aasfresser auch menschlicher Überreste

Kopf mit Behang unbekannter Art

Vor 14.000 Jahren verehrte Wasser-Gottheit
Priester
Schamane der Neandertaler vor 50.000 Jahren
Schamane vor 15.000 Jahren
Einer unserer Vorfahren vor 20.000 Jahren
Reiher plus Vogel mit Menschenkopf
Schamane vor 20.000 Jahren, Bodhisatttvastufe drei, Ebene sechs, er ist spirituell so hochrangig wie viele Gottheiten, die das Bindeglied zwischen Mensch und Schöpfer darstellen. Er steht selber deshalb auch in „unmittelbarem“ Kontakt mit dem Schöpfer. Infolgedessen ist vor seiner Stirn ein Gesichtsprofil angedeutet, das Resonanz auf den Schöpfer zeigt, den er verehrt. Ein weiteres helles Gesichtsprofil ist weiter oben im Kopf des Schamanen angedeutet. Das ist ein Bild der Frau, die er liebt.
Priester mit Bild der Gottheit in seinem Kopf, die er verehrt hat
Raubkatze mit dem Bild eines Menschen in seinem Kopf, der sie wahrscheinlich gejagt hat

Wenn ein Mensch oder Tier das Bild eines anderen Wesens in oder angelagert an seinen Kopf hat, dann hat dieses andere Wesen eine besondere Bedeutung für den Menschen oder das Tier, das dieses Bild in oder an seinem Kopf hat. Diese Bedeutung kann sowohl positiv als auch negativ sein. Die durch das Bild dargestellte Wesenheit ist bei einem Priester vielfach die Gottheit, für die er zuständig ist. Wenn es sich um ein Tier im Kopf eines Menschen handelt, so kann das Tier der Schutzgeist dieses Menschen sein. Insbesondere bei den Bildern von Menschen oder Tieren im Kopf von Tieren aber können diese Menschen oder Tiere aber auch diejenigen sein, vor denen sich das Tier in besonderem Maße in Acht nehmen muss, weil sie Jagd auf es machen und zu erbeuten suchen.

Begegnung mit dem Schöper, das sonnenhafte Gesicht links ist das des Schöpfers (andere Quelle)
Gewächs

Ein Mantra, das Spirituellen Fortschritt, Heilung und Verzögerung des Alterns bewirkt

Sonntag, Oktober 9th, 2022

Ein hinduistisches Sanskrit Mantra mit den Schwingungen des Schöpfers, dessen Rezitation in jedem Fall Spirituellen Fortschritt, aber zusätzlich sowohl Heilung als auch eine Verzögerung des Alterns bewirkt, wenn es gewünscht wird.

Wenn man sich Verzögerung des Alterns bzw. Verjüngung wünscht, dann versetzt man sich in eine zurückliegende Lebenssituation,  in der man jung, gesund und glücklich war und rezitiert dabei das Mantra zum Lobpreis und zur Verehrung des Schöpfers. Allein schon die Rückversetzung in der Vorstellung in eine  glückliche Lebensphase in der Jugend wirkt verjüngend. Das hat man durch Versuche herausgefunden. Die Rezitation des Mantras verstärkt dies. Es soll auch überliefert sein, dass das Mantra zur Heilung von Krankheiten verwendet wurde.

Aum Hrum Suryaya Namah

Das dreifach wirkende hinduistische Sanskrit Mantra, es ist ein Mantra der Sonnen-Energie, für die dem Schöpfer gedankt wird

Mantra  bezeichnet bekanntlich eine heilige Silbe, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers. Diese beinhalten eine spirituelle Kraft, die sich durch wiederholtes Singen, Sprechen oder gedankliches Rezitieren verwirklicht. Sie können auch aufgeschrieben  und in dieser Form sogar gegessen werden.

Nach hinduistischer Überlieferung soll man durch das Rezitieren von Mantras nicht nur mit der göttlichen Kraft des Mantras, sondern mitunter auch mit dem Schöpfer selber in Verbindung kommen. Nach Wahrnehmung des Autors ist das Letztere vor  allem dann der Fall, nachdem ein bestimmter spiritueller Status erreicht wurde.

Wasser auf das genannte Mantra gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

An erster Stelle steht das Tropfenbild eines daostischen Mönches, der das Mantra rezitiert hat, um spirituellen Aufstieg, Lebenskraft und die Verzögerung des Alterns zu erlangen.

Das Mantra als Daoist rezitierend ( Bodhisattvastufe eins, Ebene drei); Dreifache Wirkung: Spiritueller Fortschritt, Heilung und Verzögerung des Alterns

Shakti, die göttliche Mutter

Die Göttin Lakshmi, sie ist die Gottheit des Wohlstands, des Gedeihens und der Fülle. Sie wird auf einem Lotus sitzend gesehen, oft hält sie das Gefäß der Unsterblichkeit. Sie ist die Gemahlin Vishnus, des Erhalters. (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Shiva (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Unten links sind zwei Gesichts-Profile übereinander zu erkennen (Das Kinn des oberen Profils ist die Nase des unteren) Es handelt sich bei beiden Profilen um Shiva, doch er ist unterschiedlich gestimmt. Oben befindet er sich auf der sechsten, unten auf der vierten Ebene.

Kali, Gattin von Shiva, bei der der zerstörerische Aspekt der Gattin Shivas im Vordergrund steht (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs)

Parvati, die Göttin symbolisiert Mütterlichkeit, Sanftheit und Fürsorglichkeit (Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf)

In der hinduistischen Mythologie spielen weibliche Gottheiten eine große Rolle

Resonanz auf Vishnu, den Erhalter  (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Hinduistische Göttin Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Hinduistische Gottheit (Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs)

Wesenheiten der hinduistischen Mythologie – der Kopf oben Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier

Vahana – Reittier einer hinduistischen Gottheit

Das Mantra als Shiva-Anhänger rezitierend (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier)

Verehrer des Brahma, das Mantra für spirituellen Fortschritt rezitierend (Boshisattvastufe drei, Ebene fünf, mit dem Schöpfer in Kontakt stehend)

Germanischer Heilungs-Segen mit der Schwingung des Schöpfers

Montag, Oktober 3rd, 2022

Der Merseburger Zauberspruch zur Heilung von Fußverrenkungen in Althochdeutsch mit der Schwingung des Schöpfers

Als Merseburger Zaubersprüche werden zwei althochdeutsche Sprüche zur Befreiung Gefangener und gegen Fußverrenkung bezeichnet. Sie wurden  im zehnten Jahrhundert von einem Mönch in althochdeutscher Sprache niedergeschrieben.

Der zweite Merseburger Zauberspruch zur Heilung von Fußverrenkungen lautet.

„Phol“ und Wodan reiten durch den Wald, „Balders“ Pferd hat einen verletzten Huf, beziehungsweise Unterlauf. Darauf folgt der Spruch Wodans:

 „Bein (Knochen) zu Bein, Blut zu Blut, Glied zu Glied, als ob sie geleimt seien“.

In Althochdeutsch lautet dieser Heilungsspruch:

Sose benrenki, sose bluotrenki,
sose lidirenki:
Ben zu bena, bluot zi bluoda,
lid zi geliden, sose gelimida sin!

Auf Altgermanisch weist der Heilungsspruch (die letzten beiden Zeilen) die Schwingungen des Schöpfers auf und dürfte deshalb eine große Heilkraft besitzen, die weit über den hier genannten Anwendungsbereich hinausgeht.

Die Merseburger Zaubersprüche, aus Wikipedia

Wasser auf die vom Verfasser handschriftlich geschriebenen oben genannten beiden letzten Zeilen des Heilungsspruches in Altgermanisch gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

Freya, die germanische Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs); in ihrem Kopf das Gesicht von Wodan – Vorderansicht mit beeindruckenden großen hellen Augen

Germanische Göttin Idun, sie steht für Jugend, Fruchtbarkeit und Erneuerung

Heilerin, welche die Merseburger Zaubersprüche anwendet (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf). Sie hat von Christus gehört, ist aber Anhängerin der alten Religion und Wodan-Verehrerin. Der Greifvogel über ihrem Kopf weist die Schwingungen des Schöpfers auf!

Verehrer des Thor (Bodhisattvastufe eins, Ebene vier) – er lebt zu einer Zeit, da Ostrom mächtig ist

Wodan-Verehrerin (Bodhisattvastufe eins,Ebene Vier), Kopfbdeckung!

Freya-Verehrer, spirituell, Kopfbedeckung!

Odin-Verehrer, spirituell

Chef von Naturgeistern der Luft (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier)

Ein Naturgeist

Riesiger Naturgeist -Wo ist sein Kopf?
Schlangenartige Wesen
Schnabelartige Nase und Vogel über der Stirn
Großer Vogel

Ausschnitt aus den Merseburger Zaubersprüchen mit den Schwingungen des Schöpfers

Die folgenden Tropfenbilder stammen von Wasser, das auf diesem Ausschnitt gestanden hat:

Der germanische Göttervater Odin mit seinem Informanten, dem Raben Hugin (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Odin (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs), darüber seine Gattin Frigg, rechts sein Pferd Sleipnir, alle getragen von der Midgardschlange
Germanische Göttin Idun, sie steht für Jugend, Fruchtbarkeit und Erneuerung
Gebärende Bärin mit Schutzgeist; Fruchtbarkeit und Erneuerung veranschaulichend
Heimdall, er ist Wächter und auch Schützer der Götter. Er soll insbesondere die Brücke, den Übergang von der Menschen- zur Götterwelt bewachen, ist also ein Hüter der Schwelle. (Bodhisattvastufe zwei, Ebene fünf)
Freya verehrende Wesenheit (Bodhisattvastufe eins, Ebene 4)
Priesterin des Odin (Bodhisattvastufe eins, Ebene vier)
Der tückische Loki als Fenriswolf
Loki ist ein Trickster und die Götter können nicht auf ihn verzichten, so hat er z.B für Odin/Wodan das achtbeinige Roß Sleipnir erschaffen, gnauer geboren und er ist auch der Vater des Fenriswolfes
Kopf des Loki über dem des Fenriswolfes
Auch ein Teil der Nichtalltäglichen Wirklichkeit, doch welcher?
Walküre, Schlachtenjungfrau, welche die Gefallenen nach Walhall holt – so unwahrscheinlich es klingen mag, es gibt solche Plätze wie Walhall und sie sind auch heute noch in Betrieb. Der Autor war fasziniert von ihnen und stand vor Jahren in längerem Kontakt mit Hütern und Hüterinnen einer dieser Plätze. Im Traum hat er sich von ihnen besuchen lassen und im Wachzustand wollte er nicht glauben, dass sie Macht über lebende Menschen hätten und hat eine dieser Wesenheiten gebeten, ihm diese ihre Macht doch einmal zu demonstrieren. Im nächsten Augenblick wurde ihm hundeübel. Da hat er es geglaubt. In einem anderen Zusammenhang hatte er einmal eine Elfe gebeten, ihn nachts im Traum zu besuchen, um mehr Eindrücke von ihr zu erhalten. Am nächsten Morgen hatte er aber keine Erinnerung mehr an ihren eventuellen Besuch. Er bat die Elfe deshalb, ihren Besuch zu wiederholen und ihm keine Ruhe zu geben, bis er sie bemerkt hätte. In der Nacht wurde er wach, weil er mit seinen Händen wiederholt nach etwas schlug, das vor seinem Gesicht war und dabei  „Weg!, weg!“ rief. Er bemerkte dann die Elfe und erhielt optische Eindrücke von ihren Farben und ihrer Form. Er begann zu lachen und sich über ihren Besuch zu freuen. Dann bedankte er sich bei ihr. Der Autor hatte noch  bemerkenswerte weitere Erlebnisse mit Naturgeistern, insbesondere dann, wenn er sie freundlich begrüßte, nachdem er sie bemerkt hatte und etwas für ihre Schutzbefohlenen tat. Er kann sehr gut verstehen, wenn er liest, dass die Macht nicht nur mittelalterlicher Magier vor allem daher rührte, dass Naturgeister in ihren Diensten standen bzw. stehen.  
 
 Zwerg Alviss der germanischen Mythologie mit übermenschlicher Kraft und Macht, schlau und zauberkundig, aber auch hilfreich.

Jüdische Mystik –  Die Anrufung des höchsten Gottesnamens verleiht Lebenskraft und spirituellen Fortschritt!

Dienstag, September 27th, 2022

Jüdische Mystik –  Die Anrufung des höchsten Gottesnamens verleiht Lebenskraft und fördert den spirituellen Fortschritt!

Die Anrufung des höchstên Gottesnamens im Judentum lautet:

Kadosh Kadosh Kadosh Adonai Zebaoth“

Diese Anrufung weist die Schwingungen des Schöpfers mit einem Übermaß an Lebenskraft auf.  Wer diese Anrufung als Mantra verwendet, erhöht seine Lebenskraft und fördert sein spirituelles Wachstum!

Am wirkungsvollsten ist die Anrufung in meditativer Versenkung.

In meditativer Versenkung weist unser unabhängig vom Körper existierendes Bewusstsein eine große Kraft auf. Sie ist umso größer, je tiefer wir uns versenken und je weiter wir spirituell fortgeschritten sind. In tiefer meditativer Versenkung ist auch unsere Kraft der Erkenntnis und unsere Fähigkeit, mit Hilfe von Reiki z.B. und unserem Bewusstseins zu heilen am größten.

Das Gebet ins Deutsche übersetzt lautet:

Heilig Heilig Heilig ist der Herr der Heerscharen“.

Wasser auf die vom Autor handschriftlich geschriebene Anrufung auf Hebräisch gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder des Schöpfers sowie von spirituellen Menschen (Jüdischen Glaubens), die den Schöpfer verehren.

Wenn wir die oben genannte Anrufung (bzw. Gebet) in Gedanken oder sprechend  am besten in möglichst tiefer meditativer Versenkung wiederholen, also als Mantra verwenden, so gewinnen wir Lebenskraft. Die Ursache hierfür ist, dass wir hierdurch in Kontakt mit dem Schöpfer gelangen, der über unendlich viel Lebenskraft verfügt. Nun geschieht dies am besten, wenn wir dabei die Anrufung in hebräischer Sprache verwenden und nicht die in deutscher. Warum ist dies so? Hängt es damit zusammen, dass die hebräische Sprache viel, viel älter ist als die deutsche? Indirekt schon. Aber der eigentliche Grund hierfür ist ein anderer. Die größere Wirksamkeit dieser Anrufung des Schöpfers in hebräischer Sprache liegt darin, dass der Schöpfer auf diese Weise in hebräischer Sprache von viel mehr hochspirituellen Menschen angerufen wurde als in deutscher Sprache. Von jedem dieser hochspirituellen Menschen haftet eine spirituelle Kraft an dieser Anrufung des Schöpfers in hebräischer Sprache. Diese Kraft ist bei dieser Anrufung so groß, dasss sie die Schwingungen des Schöpfers enthält.

Die Gesetzmäßigkeit der Anhaftung der spirituellen Kraft besteht auch bei anderen Dingen, bei Bildern z.B., die von spirituellen Menschen gemalt wurden. Auch an diesen Bildern haftet etwas von der Spiritualität des Malers. Und es gilt sogar für Fußabdrücke hoch spiritueller Menschen in meditativer Versenkung. Ein Tropfenbild zeigt z.B. den Fußabdruck von Jesus auf dem Berg Tabor, auf dem Jesus verklärt wurde.

Die weitaus größte Anzahl von Tropfenbildern hat der Autor von Wasser erhalten das auf den Fotos von Orten, Gegenständer, Bildern oder Personen stand, die Spuren von Spiritualität aufweisen. Ein Beispiel aus der Frühzeit der Menschheit bilden dabei u.a an prominenter Stelle angebrachte Handabdrücke von Steinzeit-Menschen in Höhlen.

Der Schöpfer Adonai

Die Resonanz ist hier am größten bei dem Namen al-Aziz, der Erhabene, der Ehrwürdige

Da Juden den göttlichen Eigennamen „JHWH“ aus Ehrfurcht vor dessen Heiligkeit nicht aussprechen, verwenden sie auch im Gebet Adonai an Stelle des Gottesnamens. Da Adonai durch die Verwendung für den Gottesnamen im Gottesdienst nun selbst als heiliger Name empfunden wird, hat sich im Gebrauch außerhalb des Gottesdienstes durchgesetzt, den Gottesnamen durch Ha Schem („der Name“) wiederzugeben

Der Schöpfer und über seinem Kopf der Erzengel Metatron (Vollendete Buddhastufe)

Die Resonanz ist hier am größten bei dem Namen al-Haliq, der Schöpfer

Metatron ist ein hochrangiger Engel in der jüdischen Mythologie

Der Sohar (Schrift der Kabbala)  bezeichnet Metatron als den Engel, der das Volk Israel aus Ägypten führte. Er übermittelt den Willen des Schöpfers an Propheten und andere Engel, desweiteren auch an die Dämonen. Er wird auch als der von Gott in den Himmel entrückte Henoch betrachtet. Er gilt als König der Engel und als ranghöchstes Mitglied  in der himmlischen Hierarchie nach dem Schöpfer.

Die oben genannte Anrufung des höchsten Gottesnamens wird mit Metatron in Verbindung gebracht, der sie häufig verwenden soll.

Der Schöpfer (rechts) und die Schechina (links)

Die Schechina bezeichnet die Gegenwart Gottes in der Welt

Christus, dem Schöpfer sehr nahe
Das Göttliche stellt sich in diesem Christus-Tropfenbild markant und stark dar. Der Autor nimmt dies als Zeichen dafür, dass das Christentum nur vorübergehend derzeit in einem behaupteten Niedergang begriffen ist. Es wird sich erneuern und auf eine effektivere Weise als je zuvor Menschen auf ihrem spirituellen Weg begleiten. Ideale des fernen Ostens werden der Anfang sein.

JHWH verehrende Wesenheit vor 3000 Jahren (Bodhisattvastufe eins, Ebene fünf)

Der Prophet Jona (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Jona ist der Prophet eines Buches im Tanach, das von ihm erzählt

Eine von ihm handelnde Erzählung lautet: Gott erteilt Jona den Auftrag, der Stadt Ninive den Untergang zu verkündigen. Doch Jona fürchtet sich vor dieser Aufgabe und flieht. Das Schiff des flüchtenden Jona gerät jedoch in Seenot. Die Seeleute führen ihre Bedrängnis auf Jona zurück und  werfen ihn über Bord. Daraufhin beruhigt sich das Unwetter, Jona aber wird von einem großen Fisch verschlungen. Er fleht um Gnade und der Fisch spuckt ihn wieder aus. Jona  verkündigt daraufhin der Stadt Ninive die göttliche Botschaft. König und Einwohner wenden sich von ihrem Unrecht ab und bitten um Verzeihung. Gott erhört ihre Bitten  und die Stadt  bleibt verschont.

Wenn man in der Erzählung von Jona und dem Wal liest,  dass Jona drei Tage und Nächte in dem Wal verblieb, bevor er ausgespuckt wurde, dann denkt man entweder an ein Märchen oder beginnt zu ahnen, dass diese Geschichte vielleicht ein Gleichnis für etwas ganz anderes sein könnte. Tatsächlich ist dies auch so überliefert. Nach dem vom Chassidismus herkommenden Friedrich Weinreb  ist die  Geschichte von Jona und dem Wal die Geschichte des Menschen überhaupt, speziell unser Schicksal  der Inkarnation als Mensch. Das Verschlungen werden von einem Fisch bedeutet den Tod, die dreitägige  Reise unter Wasser den Prozess der Rechenschaftsablegung und Läuterung, das Ausgespuckt werden dann die Wiedergeburt ins Jenseits und ebenso wie Hiob so spricht Jona auch mit Gott. Hier bekräftigt Friedrich Weinreb in seinem Buch „Das Buch Jona“ wiederum, so wie es auch überliefert ist, dass Gott und Mensch miteinander kommunizieren. Es fällt uns schwer, dies zu glauben, aber es ist wahr.

Der Prophet Amos (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Amos wirkte wahrscheinlich Ende des 8. Jahrhunderts  v. Chr. Er trat gegen die Korruption der Richter und Priester und die Ausbeutung der Landbevölkerung durch die Oberschicht von Samaria auf.

Amos prophezeite die Gefangenschaft und die Zerstreuung Israels.  Eine seiner Prophezeiungen war auch, dass Israel in den Letzten Tagen ein großes und wohlhabendes Volk sein wird.

Haggia, der Prophet, der 520 v. Chr. zum Wiederaufbau des Tempels von Salomon aufrief, nachdem dieser durch die Babylonier zerstört worden war. (Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)
„Geht ins Gebirge, schafft Holz herbei und baut den Tempel wieder auf! Das würde mir gefallen und mich ehren, spricht der HERR.“ (Haggia 1,8).
Balaam (groß),  Ursprünglich ein mesopotamischer Prophet, bei dem es sich jedoch aus hebräischer Sicht um einen mächtigen Dämon handelt. Ihm werden Habsucht und Begierde zugeschrieben. Seine Bosheit soll keine Grenzen kennen.
Jakobus der Ältere (Bidhisattvastufe drei, Ebene fünf), ursprünglich Adonai verehrend
Jakobus der Ältere ist eine Gestalt des Neuen Testaments. Er zählt zu den zwölf Aposteln Jesu Christi und ist einer der bekanntesten Heiligen weltweit. Er ist der Schutzpatron Spaniens
Ein Scheddim, eine Dämonen-Art  im jüdischen Glauben. Sie sollen ein Bindeglied zwischen dem körperlosen Reich der Engel und der Welt der Menschen darstellen, die Zukunft kennen und Zeit und Raum transzendieren  können.
Scheddim
Rabenartiger Scheddim
Schutz-Dämon, Resonanz auf Lamassu (Riesen-Schlange)

Betender Jude (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier)

mit Gebetsriemen (Tefillin), die Linien im unteren Bereich des Kopfes

Kabbalisten glauben, dass die Tefillin für den Kopf auf die Stirn gesetzt werden, um die geistige Verbindung der Seele mit dem Schöpfer zu symbolisieren. (hier das angedeutete, Gesichtsprofil im Stirnbereich)

Verehrer von Adonai vor allem unter dem Namen al-Malik, der König, weist Lebenskraft auf

Jude (Bodhisattvastufe zwei, Ebene drei), der vor etwa 1000 Jahren Gott vor allem als al-Ḫāliq, den Schöpfer verehrt, weist Lebenskraft auf

Verehrer von Metatron (das Profil in seinem Kopf), (Bodhisattvastufe eins, Ebene vier), weist Lebenskraft auf

Verehrer von Adonai vor allem unter dem Namen al-Haliq, der Schöpfer (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier), weist Lebenskraft auf

Verehrerin von Adonai (Bodhisattvastufe eins, Ebene drei), welche Lebenskraft aufweist
Das vorhergehende Tropfenbild der Frau um 90 Grad nach links gedreht: Geistwesen (Bodhisattvastufe drei, Ebene vier), welches keine Lebenskraft aufweist
Adonai verehrend, Lebenskraft aufweisend
Verehrer von Adonai in der Diaspora außerhalb von Israel vor 1000 Jahren lebend (Bodhisattvastufe eins, Ebene drei),

Naturgeist der Erde (Spirituelle Anfangsstufe zwei), der ebenfalls den Schöpfer verehrt

Einfaches Wesen als Honigwabe, das jedoch die Schwingungen von Lebenskraft aufweist

Die Chefin der Bienenvölker, eine Deva, war so freundlich, eines ihrer Schutzbefohlenen zu schicken, um zu bestätigen, dass auch unverfälschter Honig Lebenskraft besitzt, wie vom Autor in einem früheren Aufsatz behauptet wurde.

Naturgeist? mit Pferdekopf