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Die Neandertaler von der Schwäbischen Alb

Montag, September 20th, 2021

Die Neandertaler von der Schwäbischen Alb

Foto von steinernen Artefakten der Neandertaler aus einer Pressemitteilung über Steinwerkzeuge der Eberhards Karls Universität Tübingen

Nach dieser Pressemitteilung haben Analysen von Funden aus der Mittleren Altsteinzeit auf der Schwäbischen Alb gezeigt, dass Neandertaler äußerst geschickt ihre Steinwerkzeuge herstellten.  Diese Neandertaler lebten vor mehr als 45000 Jahren auf der Schwäbischen Alb. Sie verwendeten bei der Herstellung ihrer Steinwerkzeuge anspruchsvolle Techniken mit verzweigten Arbeitsgängen. Das belegen Sammlungen steinerner Artefakte von der Fundstelle Heideschmiede, von der auch die oben abgebildeten Steine stammen. Nach Wahrnehmung des Autors weisen sie im Gegensatz zu den mit den ihnen zusammen veröffentlichten Abbildungen von Steinwerkzeugen eine sehr starke Schwingung auf und stellen einen Schamanen der Neandertaler dar. Der Autor stellte Wasser auf den links abgebildeten Foto-Ausschnitt und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Er erhielt eine große Zahl von Tropfenbildern von Schamanen und anderen Personen der Neandertaler, ihren Gottheiten und ihrer Umwelt.

Beispiele dafür, dass es sich aufgrund ihrer Gesichts-Profile um Neandertaler handelt:

Oben: Schamane; Unten: Liebespaar, beide mit fliehender Stirn und fliehendem Kinn, wie sie typisch für Neandertaler sind

Neandertaler mit Vogel

Bei der Darstellung von Schamanen ist die fliehende Stirn häufig nicht zu erkennen, weil diese eine Kopfbedeckung tragen oder über ihrem Gesichts-Profil noch ein weiterer Kopf abgebildet ist, wie z.B. in den folgenden Tropfenbildern:

Über dem Gesichts-Profil ein Kopf

Göttin

Gottheit mit Schlange

Schamane mit spitzem Hut

Schamane

Bären-Gottheit

Tiere aus der Umwelt des Neandertalers:

Höhlenbär

Unbekanntes Raubtier

Tiergeist, Helfer

Großer Vogel

Tropfenbilder getrockneter Wassertropfen von Wasser, das auf dem Tropfenbild des Schamanen-Zeltes gestanden hat, das als nächstes abgebildet ist:

Schamanen-Zelt. in dem schamanische Riten stattfanden

Schamane und Fruchtbarkeits-Gottheit

Schamane im Trance-Schlaf, in dem er sich mit dem Schöpfer bzw. dem DAO verbunden hat; das Unbewusste des Schamanen hat ihn seiner Vorstellung entsprechend in seinem Rücken als Gesichts-Profil abgebildet. Die sonstigen Linien und Punkte, in welche der Schamane eingebettet ist, stellen  große Mengen feinstofflicher Energie da, wie sie bei solchen Begegnungen auf den Menschen übertragen werden.

Der Schöpfer bzw. das DAO, mit dem sich ein anderer Schamane in dem Schamanen-Zelt verbunden hat. Das Unbewusste des Schamanen hat ihn bzw. es auf diese Weise abgebildet. Das Gesichts-Profil gleicht dem einer Neandertaler-Gottheit; die Abbildung unterscheidet sich von den Abbildungen von Gottheiten jedoch dadurch, dass die dargestellte Wesenheit nach Wahrnehmung des Autors sehr große, anscheinend unendliche, nicht messbare feinstoffliche Energieströme aussendet.

Naturgeist und Dämon:

Naturgeist

Dämon

Gott erschafft Adam!

Mittwoch, September 15th, 2021

Gott erschafft Adam

Kann der Mensch mit Gott sprechen und kann sich die Gegenwart Gottes in Tropfenbildern niederschlagen, wie z.B. in Tropfenbildern des Gemäldes „Gott erschafft Adam“ von Michelangelo?!

Wie gottähnlich ist oder besser kann ein Mensch werden, wenn er im Gleichnis und Bild Gottes erschaffen wurde, wie es in der Bibel heißt?

Friedrich Weinreb ist ein  kabbalistischer Mystiker und spiritueller Lehrer,  dessen Aussagen der Autor in vielen Punkten durch eigene Erfahrungen bestätigen kann.  Die Bücher Weinrebs, insbesondere das Buch „Die Freuden Hiobs: Eine Deutung des Buches Hiob nach jüdischer Überlieferung“ verhalfen dem Autor zu tieferen Einsichten. Die im Folgenden zitierten Aussagen Weinrebs stammen aus diesem Buch.

An den Anfang dieses Aufsatzes möchte der Autor  die folgende Aussage von Weinreb stellen:

„Der Mensch in seinem Geist und seiner Seele lebt in anderen Welten als der Mensch, der hier im Körper erscheint.“

Desweiteren sagt Weinreb auch: „Das Ich des Menschen hat seinen Sitz im Jenseitigen.“ Und weiter “Es gibt im Menschen drei Bereiche im Nichtbewussten, die über dem Bereich des Bewussten stehen.“  Der Bereich des Bewussten im Menschen wird vom Autor im Folgenden als Tagesbewusstsein bezeichnet. Die Bereiche des Nichtbewussten sind nach der Kabbala folgende drei Seelenarten, die „unsichtbar“ über der menschlichen Anwesenheit und seinem Tagesbewusstsein stehen. Diese sind Nefesch, die Leibseele, Ruach, der Geist, und Neschama, der göttliche Teil im Menschen. Zusammen mit seinem Tagesbewusstsein besitzt der Mensch also vier Seelenarten.

Der Autor durfte bestimmte Erfahrungen mit den drei unbewussten Seelenarten machen. Ruach, der Geist, ist der bewegliche Seelenteil, mit dem man hauptsächlich in Verbindung tritt, wenn man sich auf einen Menschen konzentriert. Ruach ist auch die Freiseele des Menschen, über deren Aktivitäten Beobachtungen überliefert sind. Wenn der Mensch nachts schläft, ist sie regelmäßig unterwegs, mitunter auch tagsüber und ist dann nicht im Körper zu finden. Im Körper bleibt oft allein Nefesch, die Leibseele, zurück, denn auch Neschama, der göttliche Teil im Menschen, ist im Schlaf unterwegs. Ruach und Neschama gehen dabei meist getrennte Wege, Ruach ist in weltlichen Angelegenheiten unterwegs, Neschama auf höheren Seins-Ebenen. In spirituellen Angelegenheiten (Besuch von Kultstätten z.B.)  bleiben Ruach und Neschama zusammen, schamanische Reisen unternehmen  Ruach, Neschama und das Tagesbewusstsein gemeinsam. An einer guten Meditation ist auch Nefesch beteiligt, dann wirken alle vier Seelenteile zusammen. Die Meditation ist unübertroffen, wenn als fünfter auch noch der Schöpfer gegenwärtig ist. Dann werden in der Meditation unglaublich große Mengen an feinstofflicher Energie angesammelt. Der Schöpfer, Gott bzw. das DAO ist nicht zu verwechseln mit den Gottheiten, wie sie von vielen Tropfenbildern dargestellt werden. Diese sind Wesenheiten der siebten Ebene und weilen infolgedessen in einer größeren Nähe des Schöpfers als wir gewöhnliche Menschen.  Soweit sie von Tropfenbildern dargestellt wurden, haben diese Gottheiten, wie aus ihrer Aura hervorgeht, einmal ein Leben als Mensch oder ein menschenähnliches Leben geführt. Der Mensch kann sich also zu einer dieser Gottheiten in der Nähe des Schöpfers spirituell entwickeln. Und wie aus bestimmten Tropfenbildern hervorgeht können diese Gottheiten auch noch einen deutlich höheren spirituellen Status erlangen  und sich weiter dem Schöpfer bzw. DAO annähern. Wenn eine solche Annäherung aber für eine Gottheit möglich ist, so kann dies auch ein gewöhnlicher Mensch.

Beim Tode eines Menschen gehen Ruach und Nefesch mit Neschhama und dem Tagesbewusstsein auf die andere Seite, können vom Autor nach einiger Zeit aber dort nicht mehr gefunden werden, dürften  sich aber nicht aufgelöst haben (in der Überlieferung der zweite Tod?), sondern sind „integriert“ worden; nur Neshama und das „Tagesbewusstsein“ kann der Autor dann noch finden, wobei sich das Tagesbewusstsein jedoch im Laufe der Zeit allmählich „verdunkelt“. Diese „Verdunkelung“ geschieht umso rascher, je weniger spirituell ein Mensch ist. Wenn der Autor einen Verstorbenen nicht mehr ansprechen kann, dann deutet er dies so, dass dessen Tagesbewusstsein „verdunkelt“ ist. Nachdem der Mensch ein bestimmtes spirituelles Niveau erreicht hat, findet anscheinend keine „Verdunkelung“ des Tagesbewusstseins  auf der anderen Seite mehr statt. Diese Fähigkeit, weiterhin über das Tagesbewusstsein zu verfügen, wird anscheinend dann erworben, wenn der Mensch seinen göttlichen Embryo, Shengtai, wie er im Daoismus genannt wird, voll entwickelt hat. Er verfügt dann auch bereits über viel feinstoffliche Energie und einen großen Handlungsspielraum und hat sich auch in Bezug hierauf dem Schöpfer bzw. DAO angenähert, das über anscheinend unerschöpfliche Mengen an feinstofflicher Energie verfügt und der Überlieferung nach allmächtig ist.

Weinreb sagt: „Im Jenseits seines bewussten Lebens hat der Mensch die Möglichkeit des Gespräches mit Gott, er hört nichts, aber es wirkt sich auf seine Stimmung aus. Er ist nun glücklich gestimmt.“

 Der Autor ist im Laufe seines Lebens immer wieder einmal in Verbindung mit Naturgeistern getreten,  einfachen und höheren, und hat mit seinen unbewussten Seelenarten  für meist kurze Zeit an ihren Tänzen, Festen und Riten teilgenommen. Dabei konnte er beobachten, dass insbesondere durch den Besuch ihrer Jahreszeit-Feste seine Stimmung auf eine bestimmte Weise positiv beeinflusst wird, so dass er sogar in einigen Fällen unterscheiden kann, bei welcher Art Jahreszeit-Fest  seine unbewussten Seelenarten Ruach und Neshama gerade anwesend sind. Maßgebend für die Art eines solchen Festes  ist nicht nur die Jahreszeit. Sein Tagesbewusstsein registriert dann diese positive Stimmung, bei der man sich sehr gut fühlt. Der Autor kennt auch einen anderen Menschen, der eine ähnliche Erfahrung macht.

Von Michelangelo stammt das Gemälde: „Gott erschafft Adam.“  Dies ist ein sehr bekannter und berühmter Ausschnitt aus dem Deckenfresko von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle in Rom.

 Gott und Adam halten Arm und Hand aufeinander zu gestreckt. Ihre Zeigefinger kommen sich so nah, als würden sich gleich ihre Fingerspitzen berühren. Aber es bleibt eine Lücke. Sie symbolisiert den Abstand zwischen Gott und Mensch. Der Autor glaubt, die Erfahrung gemacht zu haben, dass sich dieser Abstand immer mehr verringert, je weiter ein Mensch spirituell aufsteigt. Wie gering der Abstand wird und wie hoch der Mensch aufsteigt, das wagt er nicht zu denken. Aber vielleicht ist die Aussage, dass wir Kinder Gottes sind, wörtlich zu nehmen.

Wenn es die Möglichkeit eines Gespräches zwischen Gott und Mensch gibt – der Autor zweifelt nicht daran -, dann kann es bei der Planung oder/und Ausführung des Gemäldes „Gott erschafft Adam“  zu einem Gespräch zwischen Gott und Michelangelo gekommen sein. Gott sollte in Michelangelo während dieses Gespräches gegenwärtig gewesen sein und der Autor vermutet, dass die Gegenwart Gottes in Michelangelos Unbewusstem in diesem Gemälde gespeichert ist, vielleicht in der Gestalt, in der Michelangelo Gott unbewusst wahrgenommen hat.

Das untere Drittel von Gottes Finger, wie er von Michelangelo gemalt wurde, weist eine ungemein starke Schwingung auf, wie sie für das Göttliche typisch ist. Diese starke Schwingung geht noch ein wenig über Gottes Finger hinaus in Richtung von Adams Finger. Der Autor stellte ein Gefäß mit Wasser auf einen Foto-Ausschnitt von Gottes unterem Fingerteil, wie er von Michelangelo in dem Gemälde „Gott erschafft Adam“ gemalt wurde und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop.

Dabei erhielt er u.a. das folgende Tropfenbild, dessen Schwingungsstärke unendlich ist und das er als ein Bild des Schöpfers interpretiert, wie es von Michelangelo in seinem Unbewussten gespeichert wurde, als Gott bzw. das DAO während der Planung oder/und Ausführung des Gemäldes „Gott erschafft Adam“ in ihm

gegenwärtig war.

Der Schöpfer im Gespräch mit Michelangelo


Michelangelo im Gespräch mit dem Schöpfer bzw. dem DAO

Die folgenden Tropfenbilder gehen auf Wasser zurück, das in kleinen Gefäßen auf Fotos von Selbst-Bildnissen Michelangelos gestanden hat:

Michelangelo als Titan

Tommaso de` Cavalieri, enger Freund in Jugendtagen

Neben seinem bildnerischen Werk schuf Michelangelo eine Reihe von Sonetten, die vor allem diesem Jugendfreund sowie seiner langjährigen Freundin Vittoria Colonna gewidmet sind.

Vittoria Colonna, seine langjährige Freundin 

Papst Julius II mit Papstkrone, Michelangelos Auftraggeber  verschiedener Kunstwerke, darunter des Deckengemäldes in der Sixtinischen Kapelle in Rom, Michelangelos wichtigster Ruhmestitel; Michelangelo schuf auch ein Bildnis des Papstes in Bronze, das später zerstört wurde

Voltumnus, eine etruskische Gottheit, unter deren Schutz Michelangelo steht

Hochrangiger Naturgeist, der Michelangelo schätzt

Neandertaler in der Einhornhöhle im Harz

Donnerstag, August 19th, 2021

Neandertaler in der Einhorn-Höhle im Harz

Im Eingangsbereich der Einhornhöhle im Harz wurde bei Grabungen 2020 ein Riesenhirsch-Knochen gefunden, der allem Anschein nach von einem.Neandertaler durch Eingravierungen  verziert wurde.

Der Knochen mit den Eingravierungen zeigt ein eingeritztes Winkel-Muster, das aus sechs Kerben besteht und soll mehr als 51.000 Jahre alt sein, also aus einer Zeit stammen, in welcher der Neandertaler noch nicht vom modernen Menschen verdrängt war.

Der Autor stellte ein kleines Gefäß mit Wasser auf ein Foto des Riesenhirsch-Knochens und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Die Tropfenbilder, welche der Autor erhielt,  machen es sehr wahrscheinlich, dass die Eingravierungen tatsächlich von einem Neandertaler vorgenommen wurden. Die typischen Merkmale eines Neandertalers, nämlich die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn, sind bei einer Reihe der Tropfenbilder zu beobachten, die Menschen darstellen.

Der Autor erhielt auch Tropfenbilder von modernen Menschen. Einige davon werden am Schluss gezeigt.

Tropfenbilder von Gottheiten und Schamanen der Neandertaler. Alle diese Tropfenbilder gehen auf Wasser zurück, das auf dem  Riesenhirsch-Knochen gestanden hat:

Der Riesenhirsch, von dem der Knochen mit den Eingravierungen stammt

Der Schamane, der die Eingravierungen in den Knochen vorgenommen hat

Bären-Gottheit der Neandertaler leckt Bären-Junges

Mächtige Gottheit, die gelbe Aura ist wakan

Starkes Symbol der Neandertaler

Schamanin der Neandertaler, links zwei Gesichter, das untere gesenkt

Gottheit der Neandertaler, ihr Helfer im Überlebenskampf

Auf das Wohl der Menschen bedachte Göttin der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Schamane mit „Heiligenschein“ , Tropfenbild unterhalb der Gottheit

Gottheit der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Mächtige Schamanin der Neandertaler

Schamane der Neandertaler

Halber Kopf des Schamanen mit Rabe; warum ein Rabe? Raben verrieten ihm, wo sie Beute machen konnten, weil diese etwas von der Beute abbekamen. Aus Sibirien ist bekannt, dass Raben  Jägern voranflogen und ihnen auf diese Weise zeigten,  wo sich ihre Jagdtiere aufhielten.

Schamane der Neandertaler; man beachte die Stirnbildung

Schamanin mit Vogel unter dem Kopf

Schamane

Gottheit (Idol) der Neandertaler

Idol

Tiere aus der Umwelt des Neandertalers:

Gesichts-Profil plus Panther

Der Menschenkopf an der Unterseite ist nur geistig vorhanden

Tier, das heute wohl ausgestorben ist

Jagdtier

Rabe und Wolf

Jagdwild

Hornträger

Tier-Gefährte eines Schamanen

Greifvogel und Beutetier

Streit von Vögeln mit einem Raben

Wasser-Vögel; in der Nähe der Höhle hat sich nach Wahrnehmung des Autors ein Gewässer befunden, das heute nicht mehr vorhanden ist

Beutegreifer über der Ente

Fisch

Unbekanntes Wasser-Tier?

Es folgen Naturgeister:

Ase, hochrangig

Naturgeist des Wassers

Gnom

Naturgeist des Wassers; eine Gruppe von ihnen  lebt heute noch dort

Höhlengeist; seine Nachkommen  leben auch heute noch in der Höhle

Baumgeist im Stamm

Landschaftsgeist; Schamane

Naturgeist Gottheit

Drei moderne Menschen, unsere Vorfahren als Schamanen:

Schamane vor 30000 Jahren, in Trance singend

Schamanin vor 30000 Jahren; in ihrem Kopf eine lächelnde Gottheit als Helfer der Menschen (auf jede Einzelheit dieser Beschreibung erhält der Autor Resonanz)

Schamane vor 20000 Jahren

Nendertaler; Tropfenbild aus der Umgebung des Neandertales:

Neandertaler vor 60000 Jahren aus der Umgebung des Neandertales; ausgeprägt sind die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn

Neandertaler in der Einhornhöhle im Harz

Donnerstag, August 19th, 2021

Neandertaler in der Einhorn-Höhle im Harz

Im Eingangsbereich der Einhornhöhle im Harz wurde bei Grabungen 2020 ein Riesenhirsch-Knochen gefunden, der allem Anschein nach von einem.Neandertaler durch Eingravierungen  verziert wurde.

Der Knochen mit den Eingravierungen zeigt ein eingeritztes Winkel-Muster, das aus sechs Kerben besteht und soll mehr als 51.000 Jahre alt sein, also aus einer Zeit stammen, in welcher der Neandertaler noch nicht vom modernen Menschen verdrängt war.

Der Autor stellte ein kleines Gefäß mit Wasser auf ein Foto des Riesenhirsch-Knochens und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Die Tropfenbilder, welche der Autor erhielt,  machen es sehr wahrscheinlich, dass die Eingravierungen tatsächlich von einem Neandertaler vorgenommen wurden. Die typischen Merkmale eines Neandertalers, nämlich die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn, sind bei einer Reihe der Tropfenbilder zu beobachten, die Menschen darstellen.

Der Autor erhielt auch Tropfenbilder von modernen Menschen. Einige davon werden am Schluss gezeigt.

Tropfenbilder von Gottheiten und Schamanen der Neandertaler. Alle diese Tropfenbilder gehen auf Wasser zurück, das auf dem  Riesenhirsch-Knochen gestanden hat:

Der Riesenhirsch, von dem der Knochen mit den Eingravierungen stammt

Der Schamane, der die Eingravierungen in den Knochen vorgenommen hat

Bären-Gottheit der Neandertaler leckt Bären-Junges

Mächtige Gottheit, die gelbe Aura ist wakan

Starkes Symbol der Neandertaler

Schamanin der Neandertaler, links zwei Gesichter, das untere gesenkt

Gottheit der Neandertaler, ihr Helfer im Überlebenskampf

Auf das Wohl der Menschen bedachte Göttin der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Schamane mit „Heiligenschein“ , Tropfenbild unterhalb der Gottheit

Gottheit der Neandertaler

Gottheit der Neandertaler

Mächtige Schamanin der Neandertaler

Schamane der Neandertaler

Halber Kopf des Schamanen mit Rabe; warum ein Rabe? Raben verrieten ihm, wo sie Beute machen konnten, weil diese etwas von der Beute abbekamen. Aus Sibirien ist bekannt, dass Raben  Jägern voranflogen und ihnen auf diese Weise zeigten,  wo sich ihre Jagdtiere aufhielten.

Schamane der Neandertaler; man beachte die Stirnbildung

Schamanin mit Vogel unter dem Kopf

Schamane

Gottheit (Idol) der Neandertaler

Idol

Tiere aus der Umwelt des Neandertalers:

Gesichts-Profil plus Panther

Der Menschenkopf an der Unterseite ist nur geistig vorhanden

Tier, das heute wohl ausgestorben ist

Jagdtier

Rabe

Wolf

Hornträger

Tier-Gefährte eines Schamanen

Greifvogel und Beutetier

Streit von Vögeln mit einem Raben

Beutegreifer über Ente

Wasser-Vögel; in der Nähe der Höhle hat sich nach Wahrnehmung des Autors ein Gewässer befunden, das heute nicht mehr vorhanden ist

Unbekanntes Wassertier

Ente

Es folgen Naturgeister:

Ase, hochrangig

Gnom

Höhlengeist; seine Nachkommen  leben auch heute noch in der Höhle

Naturgeist des Wassers

Baumgeist im Stamm

Landschaftsgeist; Schamane

Naturgeist Gottheit

Drei moderne Menschen, unsere Vorfahren als Schamanen:

Schamane vor 30000 Jahren, in Trance singend

Schamanin vor 30000 Jahren; in ihrem Kopf eine lächelnde Gottheit als Helfer der Menschen (auf jede Einzelheit dieser Beschreibung erhält der Autor Resonanz)

Schamane vor 20000 Jahren

Nendertaler; Tropfenbild aus der Umgebung des Neandertales:

Neandertaler vor 60000 Jahren aus der Umgebung des Neandertales; ausgeprägt sind die fliehende Stirn und das zurückweichende Kinn

Lauras Elfen

Freitag, August 13th, 2021

Lauras Elfen

Die Enkeltochter des Autors hat auf Facebook das folgende Blumen-Foto veröffentlicht. Im Hintergrund ist eine Kapelle oder Kirche zu sehen:

Blumen-Foto der Enkeltochter des Autors

Der Autor nahm wahr, dass links neben dem geöffneten Kelch der rosa Blume eine Blumen-Elfe schwebt. Er stellte ein kleines Gefäß mit Wasser auf diese Stelle des Fotos und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Er hoffte, auf diese Weise ein Tropfenbild der Blumen-Elfe zu erhalten. Dies war dann auch der Fall. Er erhielt das folgende Tropfenbild mit den Schwingungen dieser Elfe.

Tropfenbild der Blumen-Elfe

Die Elfe hat das Aussehen eines römischen Legionärs von vor etwa 2000 Jahren angenommen. Öfter nehmen Elfen eine ähnliche Gestalt wie die Tiere in ihrem Lebenskreis an. Das ist z.B. bei der folgenden höherrangigen Luft-Elfe der Fall, die Ähnlichkeit mit einem Greifvogel aufweist. Dieses Tropfenbild stammt ebenso wie alle  in diesem Aufsatz gezeigten von dem Blumen-Foto mit der  Kirche im Hintergrund. Wo heute die Kirche steht, befand sich nach Wahrnehmung des Autors vor etwa 2000 Jahren ein Matronen-Heiligtum. Ein Tropfenbild der hier verehrten Matrone – eine damals hoch verehrte germanische Göttin – ist weiter unten zu sehen.

Hochrangiger Naturgeist der Luft, der wohl einem Greifvogel gleicht, wie der Schnabel zeigt-für eine Nase ist er wohl zu groß

Die Ähnlichkeit mit einem Tier, einem Salamander, ist noch größer bei dem folgenden Tropfenbild eines Feuergeistes. Feuergeister werden auch als Salamander bezeichnet.

Feuer-Elfe bzw. Salamander – das Blumen-Foto ist sehr ergiebig

Eine Chef-Elfe, die hoch über der Wiese schwebt, hat die Gestalt eines spirituell hochrangigen Geistlichen angenommen, der hier vor etwa 100 Jahren wirkte

Chef-Elfe mit dem Aussehen eines spirituell hochrangigen Geistlichen

Naturgeist der  Luft

Auch Dämonen sind hier an zu treffen: „Das Böse ist immer und überall“

Es beginnt mit einem Troll:

Troll

Es folgt ein kleiner Dämon:

Kleiner Dämon

Es folgen mächtigere Dämonen:

Dämonen: „Das Böse ist immer und überall!“

Einige der Dämonen, welche reuige Sünder verlassen, wenn diese „umkehren“, sind wohl hier hängen geblieben

Landsknecht im Dreißigjährigen Krieg auf Raubzug; Wallenstein ist noch nicht ermordet und der schwedische König Gustav Adolf noch nicht in den Krieg eingetreten

Ein Gegengewicht zu den Dämonen bildeten in der Vergangenheit u.a. die Matronen – germanische Göttinnen -, von denen in der Antike hier eine verehrt wurde

Matrone; wo heute die Kirche steht, befand sich vor etwa 2000 Jahren ein Matronen-Heiligtum; die Matronen waren germanische Göttinnen, die sehr verehrt wurden

Gute Menschen wie u.a. dieser spirituelle Adelige, der vor etwa 200 Jahren lebte, bilden ebenfalls ein Gegengewicht zu den Dämonen und dem Bösen, das anscheinend ebenso unverzichtbar zur Schöpfung gehört wie das Gute.

Adeliger vor 200 Jahren, spirituell

Die Verwandlung eines nordgermanischen Kriegers in einen Berserker

Dienstag, August 3rd, 2021

Tropfenbilder einer heute lebenden Person, die eine militärische Laufbahn anstrebt und im Altertum viele Male als nordgermanischer Krieger, Wikinger und Priester des Kriegsgottes Tyr gelebt hat. Wenn er als Berserker kämpfte, so verwandelte er sich, wie sein nach links gedrehtes Tropfenbild als Krieger zeigt, in eine Raubkatze. Die Berserker kämpften in tiefer Trance und galten als unbesiegbar.  Die Schönheit der Tropfenbilder verrät seinen hohen spirituellen Rang.

Die genannte Person als nordgermanischer Krieger

Sein Tropfenbild als nordgermanischer Krieger nach links gedreht zeigt ihn als Berserker, der sich in eine Raubkatze verwandelt hat

Der germanische Kriegsgott Tyr mit der genannten Person als Priester (ganz unten nach rechts blickend)

    

Der Schlangenstab, Schamanen und die Kalevala

Mittwoch, Juli 21st, 2021

An der südfinnischen Ausgrabungsstätte „Järvensuo 1“ haben Archäologen einen zu einer Schlange geschnitzten Holzstab entdeckt. Der auf ein Alter von rund 4.400 Jahre datierte, gut erhaltene Fund könnte einem steinzeitlichen Schamanen oder einer Schamanin gehört haben, vermuten die Forschenden.

Tropfenbilder von Wasser, das der Autor auf ein Foto dieses Schlangenstabes gestellt hat, bestätigen diese Vermutung, wie die folgenden Abbildungen zeigen:

Objekt mit einer sehr großen feinstofflichen Kraft in der goldfarbenen Aura. In Bezug auf wakan (Heiligkeit) und Kraft vergleichbar mit dem von den finnischen Archäölogen gefundenen Schlangenstab.

Eine Schamanin und drei Schamanen, ansässig in dem Land Kalevala:

Schamanin, starke Resonanz auf „tietäjä“, im alten Finnland wurden Schamanen so bezeichnet

Schamane

Schamane

Schamane mit Resonanz auf „haltio“=freier Geist ; in Trance beschwört er das Gelingen einer Bärenjagd. Er kommuniziert mit Otso, dem Bärengeist. In seinem Kopf ist Tellervo, eine Wald- und Jagdgöttin.

Die Wald- und Jagdgöttin Tellervo in in dem Kopf des Schamanen freigestellt. Tellervo  ist die Tochter von Tapio und Mielikki

.

Mielikki, die Waldgöttin und Mutter von Tellervo

Schamane als Fisch auf Seelenreise

Bär

Die Rune 46 in dem finnischen Nationalepos Kalevala, auch Bären-Rune genannt, beschwört eine Bärenjagd mit dem Speer, ohne von Pranken oder Gebiss verletzt zu werden und auch ohne die Rache des Bären als Geist befürchten zu müssen.  Die Rune enthält u.a. folgende Verse, die ihn besänftigen sollen:

Otso (Bärengist), lieber Einziger du,

Honigtatze, schönes Freundchen,

leg zur Ruh dich auf den Rasen,

schlaf auf wunderschönen Felsen,

wo die Föhren oben wehen,

über dir die Tannen rauschen!

Dort mein Bär, dort kehr und drehe,

Honigtätzchen hin und her dich.

Eine bedeutende Wesenheit  in der finnischen Kultur  ist auch heute noch der Bär. Die Finnen glaub(t)en, dass der Naturgott der Wälder, Tapiogelegentlich als Bär durch sein Reich streift(e).  Der Bär soll wie ein Bruder für die Finnen sein. Er  war lange ein wichtiges Wildtier. Nach einer erfolgreichen  Bärenjagd wurde eine große Feier veranstaltete, mit Musik, Tanzen und vielen Riten, seinen Geist (Otso) zu besänftigen, und dem Fleisch des Bären als Speise.

Eindringling oder Krankheitsgeist; eine schamanistische Heilung besteht darin, ihn aus dem Körper des  Patienten hinaus zu werfen und zu verhindern, dass er zurück kehrt. Dies geschieht dadurch, dass der Schamane dem Patienten feinstoffliche Energie überträgt und so sein  Energie-Niveau anhebt.

Heilpflanzen-Fürstin, die dem Schamanen bei der Heilung hilft

Der Himmelsgott Ukko mit Rabe

Ukko] ist der Gott des Himmels, des Wetters, der Ernte und des Donners] in der finnischen Mythologie. Ukko gilt als der bedeutendste Gott der finnischen Mythologie

In Rune 1 der Kalavala, dem finnischen National-Epos, ist im Schöpfungs-Mythos ein Gebet an Ukko enthalten. Es zeigt, dass die alten Finnen von ihm Hilfe in der Not erwarteten und anscheinend (aus Erfahrung!?) glaubten, dass  diese ihnen auch gewährt würde, wenn sie nur dringlich genug darum bäten:

 „Ukko, du o Gott dort oben,

du des hohen Himmels Träger!

Komm du nun, du bist vonnöten,

rasch erscheine auf das Rufen!

…löse das Weib nun aus den Wehen…“

Mit dem Gebet beginnt der zweite Teil einer Beschwörung bzw. eines Zauberspruches. Im ersten Teil werden ausführlich die Nöte der in den Wehen Liegenden geschildert. Es ist Ilmatar, ein Luftgeist. Im zweiten, dem Gebet folgenden Teil, die Hilfe, die ihr gewährt wird. Sie gebiert Väinämöinen, den Ur-Schamanen. und Sänger.

Eine solche Zweiteilung, nämlich an erster Stelle die ausführliche Schilderung der Nöte und darauf folgend die Anrufung kompetenter Wesenheiten zur Behebung dieser Nöte und die aufgrund des Wortzaubers erlangte Hilfe liegt allen in Finnland überlieferten Zaubersprüchen zugrunde.

Priester des Ukko

Turisas, Gott des Krieges

Piru: Dämon in der finnischen Mythologie

Tonttu, Schutzgeist des Hauses

Seppo Ilmarinen, in der Kalevala ein Schmied, hier aber jemand, der Bronze verarbeitet; das Frauen-Profil rechts ist nicht das der Nordlandstochter

Was bedeutet es,  wie die Schamanen im alten Finnland, spirituell ausgereift und ein sogenannter Unsterblicher zu sein

Was bedeutet es, auf dem spirituellen Weg zu sein und schließlich den Shengtai bzw. Heiligen Embryo voll entwickelt zu haben und nach daoistischer  Auffassung ein sogenannter Unsterblicher geworden zu sein!

Der Schamane (tietäjä bei den alten Finnen) erlangt graduell seine magische Macht. Sie ist ausgereift, wenn der Shengtai bzw. Heilige Embryo voll entwickelt ist. In tiefer Meditation bzw. Trance wird er bei den alten Finnen zum freien Geist (haltio). Er kann dann voll bewusst in den geistigen Welten mit ihren unterschiedlichen Ebenen agieren. Auf den höheren Ebenen  kann er Wissen erlangen und Ursache-Wirkung-Ketten verändern, in Bezug auf Heilung z.B. oder Jagdglück. Wenn er ins Totenreich eintritt, verliert er nicht das Bewusstsein bzw. die Erinnerung. Dies gilt insbesondere auch für sein nachtodliches Leben.

(Man glaubte im alten Griechenland, wer vom Wasser der Lethe trinke, die vor dem Eintritt ins Totenreich überquert werden musste, verliere seine Erinnerung. Die Seelensollten aus dem Fluss auch trinken, damit sie sich nicht mehr an ihr vergangenes Leben erinnerten, wenn sie wiedergeboren wurden.)

Die oben geschilderten Beobachtungen lassen sich nach den Erfahrungen des Autors weiter aufschlüsseln. Vorausschicken möchte er dabei etwas, was die Glaubwürdigkeit seiner Erfahrungen erhöht. Der Autor hat vor langer Zeit an einem Jahreskurs teil genommen, das von dem englischen Medium Doris Forster geleitet wurde. In dem Kurs lernte man, mit Verstorbenen zu sprechen. Der Autor hat auch die Abschlussprüfung bestanden, die eindeutig auf paranormalem Wege erworbenes Wissen zeigte

Der Autor hat in dem Kurs tatsächlich  gelernt, mit Verstorbenen zu sprechen, was er vorher kaum für möglich hielt. Er erhielt viele Beweise dafür, dass der Mensch nach dem Tode weiter existiert. Mit Verstorbenen zu sprechen ist relativ einfach wenn es sich um Wesenheiten handelt, die auf dem spirituellen Weg sind und am einfachsten bei Wesenheiten, deren Shengtai bzw, Heiliger Embryo voll entwickelt ist, die also nach daoistischer Auffassung sogenannte Unsterbliche sind. Personen, die nicht auf dem spirituellen Weg sind, reagieren im Gegensatz zu den spirituellen Personen nicht auf Fragen. Man nimmt zwar ihre Anwesenheit wahr und hat den Eindruck, dass sie alles vergessen haben. Vielleicht können sie sich auch tatsächlich nicht mehr erinnern, auf jeden Fall können sie offensichtlich auf Fragen nicht antworten. Das ändert sich jedoch in dem Augenblick, in dem man ihnen feinstoffliche Energie zur Verfügung stellt. z.B. durch Tiefatmung und dann sagt, „meine jetzt vorhandene überschüssige Energie ist für dich!“ – so wie das von Doris Forster empfohlen wurde.  Dann antworten auch diese vorher Stummen.. Wesenheiten, die auf dem spirituellen Weg eine gewisse Strecke zurückgelegt haben, muss man keine Energie zur Verfügung stellen. Sie antworten sofort auf sinnvolle Fragen. Was ist nun der Unterschied zwischen einem Durchschnitts-Menschen und jemand, der auf dem spirituellen fortgeschritten ist bzw. jemand, dessen Heiliger Embryo voll entwickelt ist. Wie der Autor herausgefunden hat, sind es die unterschiedlichen Mengen an feinstofflichen Energien, die ihnen zur Verfügung stehen. Ein sogenannter Unsterblicher, also jemand, dessen Heiliger Embryo voll entwickelt ist, verfügt über größenordnungsmäßig etwa 10-mal mehr feinstoffliche Energie als ein Durchschnitts-Mensch. Das bedeutet nicht nur, dass er auf Fragen sofort und ausführlich antwortet, sondern dass er speziell auf der „anderen Seite“, also nach seinem Tod, im Gegensatz zu einem Durchschnitts-Menschen ein sehr aktives Leben führt. Sowohl in diesem als auch in seinem nachtodlichen Leben kann er großes Wissen  erwerben und viel mehr bewirken. Die ihm zur Verfügung stehenden feinstofflichen Energien bewirken hier auf der Erde auch eine größere Gesundheit und in der Regel ein längeres Leben. Der Autor findet bei ihnen im Gegensatz zum Durchschnitts-Menschen  auch noch im höheren Alter multipotente Stammzellen mit Differenzierungspotential, die in verschiedenen Körpergeweben abgestorbene Zellen ersetzen und Regeneration bewirken.

Noch etwas anderes ist zu erwähnen. Der Autor unterscheidet sieben Ebenen des Seins . die vierte Ebene ist die Ebene ist die Ebene der Glückseligkeit, die siebte Ebene ist die göttliche Ebene. Die meisten Menschen sind Wesenheiten der zweiten oder dritten Ebene. Eine spirituelle Entwicklung bedeutet auch, dass der Mensch von einem Wesen der zweiten oder dritten Ebene zu einer Wesenheit der vierten oder fünften Ebene wird, in ganz seltenen Fällen auch zu einem Wesen der siebten Ebene. Eine Wesenheit der fünften Ebene – die meisten Schamanen gehören der fünften Ebene an – ist auch auf allen darunter liegenden Ebenen zu Hause und er kann auch auf noch höhere Ebenen gelangen. Für einen Durchschnitts-Menschen aber ist es schon schwierig, auf die vierte Ebene, die Ebene der Glückseligkeit,  zu gelangen, ganz geschweige von noch höheren Ebenen; es sei denn, er geht einen spirituellen Weg und verschafft sich ebenfalls Zugang zu großen Mengen feinstofflicher Energie, so wie das in der Schöpfung vorgesehen ist.

Baphomet und die Templer

Sonntag, Juli 11th, 2021

Die Templer sollen eine Gottheit namens Baphomet verehrt haben. Was sagen die Tropfenbilder hierzu? Stimmt dies und wenn ja, was war das für eine Gottheit?

Einer der Anklageartikel im Prozess gegen die Templer von 1307 lautete, die Ordensbrüder würden ein Idol verehren. Während des Prozesses bekannten einige Templer, wahrscheinlich unter der Folter, die Anbetung einer Gottheit namens Baphomet. Es wurde jedoch weder ein Beweis hierfür erbracht, noch ein Bildnis des Baphomet gefunden. Die Aussagen in den Protokollen sind so unterschiedlich, dass  hieraus weder Existenz noch Gestalt des Baphomet abgeleitet werden können.

Eines der Tropfenbilder, welches der Autor im Zusammenhang mit dem Templer-Schatz vor Oak Island erhielt, zeigt eine Gottheit mit Resonanz auf den Namen Baphomet. Die getrockneten Wassertropfen von Wasser, das der Autor auf dieses relativ unscheinbare Tropfenbild stellte, ergaben u.a. die folgenden, zum Teil beeindruckenden Tropfenbilder, die alle in Resonanz zu dem Namen Baphomet stehen.

Baphomet als Löwe; der Löwe könnte nahelegen, dass es sich um einen kriegerischen Gott handelt. Das ist aber nicht der Fall. Der Autor erhält ihn als eine uralte Natur-Gottheit im „Heiligen Land“ mit einer besonderen Beziehung zu Vögeln. Letzteres zeigen auch die vielen Tropfenbilder mit Resonanz zu Baphomet, die Vögel darstellen. Baphomet lässt sich auch als Baal (Herr) ansprechen. Einzelne Templer mögen in einer Beziehung zu ihm gestanden haben und dürften dabei gleichzeitig aber auch Christus als ihren höchsten Herren verehrt haben.

Baphomet mit einer Nase ähnlich wie ein Vogelschnabel

Baphomet, links unten sein Gesichts-Profil; oben nach rechts blickend ein Löwe; seine Kopfbedeckung mündet in einer speziellen Art von Vogelschnabel über seinem Gesicht

Vögel des Baphomet:

Zwei Priester des Baphomet:

Priester des Baphomet

Priester des Baphomet

Drei Templer, die Baphomet kennen, aber Christus als ihren höchsten Herren verehren:

Templer mit Kampfhund

Templer mit Frau im Kopf

Tempelritter, spirituell ausgereift; Baphomet schätzt ihn, obwohl der Tempelritter keine besondere Bindung an ihn hat;

Neun göttliche Lichter haben sich auf dem Tempelritter niedergelassen, die Kundalini ist erwacht und bis zum Kopf-Chakra aufgestiegen und der Heilige Embryo, auch Göttliches Kind genannt, ist bei ihm voll entwickelt. Der Heilige Embryo bzw. Shengtai ist im chinesischen Daoismus und auch nach Auffassung des Autors das eigentliche Ziel einer wie auch immer gearteten spirituellen Entwicklung. Die Wesenheit, welche das Göttliche Kind voll entwickelt hat, ist nach daoistischer Auffassung ein Unsterblicher geworden.

Der Templerschatz auf dem Festland vor Oak Island in Nova Scotia, Kanada

Mittwoch, Juli 7th, 2021

Oak Island ist eine kleine Insel von etwa 1 Quadratkilometer Größe unmittelbar vor der Küste von Nova Scotia in Kanada. Seit 1911 ist die Insel durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Die nächsten größeren Städte sind Halifax und Lunenburg.

Seit etwa zwei Jahrhunderten ist auf der kleinen Insel immer wieder nach Schätzen gegraben worden, wobei u.a. vermutet wurde, dass auch die Templer dort einen großen Schatz vergraben haben könnten. Seit einigen Jahren wird die Schatzsuche dort wieder intensiever mit viel Aufwand und großem Gerät betrieben.

Es erhebt sich die Frage, wie man auf die Idee kommen kann, dass dort die Templer einen großen Schatz vergraben haben könnten. Aber tatsächlich ist die Idee nicht so abwegig. Die Templer wurden im 14. Jahrhundert nicht nur in Frankreich, sondern nahezu überall in Europa verfolgt. Die Nachkommen von Erik dem Roten lebten zu dieser Zeit noch in Grönland. Auf dem Markt in Europa wurden zur Zeit der Templer vom 12. bis 14. Jahrhundert  viele Elfenbein-Kunstwerke angeboten, die aus  Walrossbein bestanden und aus Grönland kamen Es dürfte bekannt gewesen sein, dass die Grönländer mit einer größeren Landmasse in Verbindung standen, die sie Vinland nannten, das heutige Amerika. Hinzu kommt noch folgendes:  Etwa 90 Jahre nach der Auflösung des Ordens, 1398, sollen unter dem venezianischen Seefahrer Antonio Zeno Schiffe der Templer nach Amerika gesegelt sein.

1558 hat Nicolo Zeno, ein Nachkomme von Antonio Zeno, ein Manuskript nebst Landkarte veröffentlicht, welche diese Reise beschreibt. Demnach sind zwölf Schiffe mit etwa 300 Mann Besatzung über Grönland bis nach Kanada und weiter südlich gesegelt.

Wenn so viele Menschen schon nach dem Schatz auf Oak Island gesucht haben, dann wollte es der Autor auch einmal versuchen. Er lud sich eine Satelliten-Karte von Oak Island und Umgebung aus dem Internet herunter und begann über der Karte nach Goldmünzen zu muten. Auf Oak Island fand er keine, wohl aber, dass hier Goldmünzen versteckt gewesen waren. Auf dem Festland vor der Insel Oak Island wurde er dann fündig, und zwar in südwestlicher Richtung vom Oak Island Resort u. Conference Center unter der Straße „Treasure Dr“. Die Entfernung beträgt knapp 50 m. Dort mutet er auf grob 2 m Länge (in Richtung der Straße) und 1 m Breite in vielleicht 2 bis 3m Tiefe Goldmünzen. Er stellte Wasser auf eine Kopie der  Satellitenkarte von dieser Stelle und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Dabei erhielt er u.a. die im folgenden gezeigten Tropfenbilder. Sie liegen nahe, dass hier tatsächlich ein Schatz verborgen liegt.

Tropfenbilder von Münzen und Medaillen  in getrockneten Wassertropfen von Wasser, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Nach Wahrnehmung des Autors sind sie in dem Schatz enthalten.

Münzen mit Köpfen französischer Könige

Diese beiden Tropfenbilder stellen die gleiche Münze dar; bei der Abbildung rechts hat der Autor die 5 und das F zur besseren Kenntlichmachung nachgezogen.

Bei der Münze handelt es sich anscheinend um eine Goldmünze im Wert von 5 Floren. Florenz begann mit der Produktion der Floren im Jahr 1252. Ein Floren sollte 3,54 Gramm Feingold enthalten. Praktisch lag der Goldgehalt jedoch meist niedriger. Die Münze wurde in Europa bald sehr populär und Vorbild für viele andere Goldprägungen. Die Münze hier im Templerschatz stammt anscheinend aus Spanien.

Diese Tropfenbilder von Münzen und Medaillen sind in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Die Münzen und Medaillen sollten in dem Schatz in der Erde enthalten sein. Nicht in dem Schatz enthalten ist das kreuzförmige Medaillon unten rechts. Es scheint von dem Finder des Schatzes vor etwa 200 Jahren behalten oder verkauft worden zu sein.

Diese Tropfenbilder von Münzen und Medaillen sind in getrockneten Wassertropfen von Wasser enthalten, das auf einer Kopie der Satellitenkarte des angegebenen Fundortes gestanden hat. Die Münzen und Medaillen sollten in dem Schatz in der Erde enthalten sein.

Es stellt sich die Frage, ob es sich bei den hier gezeigten Münzen und Medaillen tatsächlich auch um Teile des Templerschatzes handelt. Die folgenden Objekte sprechen dafür:

Fisch aus Gold, im Schatz enthalten, sehr wakan

Christus als Fisch, im Schatz enthalten, sehr wakan

Auch die Tropfenbilder von Gisors in Frankreich zeigen, dass die Templer Christus in Fischgestalt verehrten.

Von den Templern verehrte Kriegs-Gottheit, Bildnis im Schatzenthalten

Es folgenTropfenbilder von Templern, die den Schatz in Sicherheit brachten  sowie anderen Personen:

Tempelritter

Templer mit Hund

Templer

Der venezianische Seefahrer Antonio Zeno, unter dessen Führung die Flotte der Templer nach Amerika gelangte

Grönländer, der die Templer begleitete

Eskimo-Frau mit Pelzmütze, die ebenfalls dabei war; schwach ausgeprägtes Profil in der Mitte rechts

Können Tropfenbilder einen Beitrag zum Finden der Templer-Schätze liefern?

Donnerstag, Juli 1st, 2021

Können Tropfenbilder einen Beitrag zum Finden der Templer-Schätze liefern?

Der Templeroden war ein geistlicher Ritterorden, der  1118 im Königreich Jerusalem gegründet wurde und bis 1312 bestand.. Er war der erste Orden, der die Ideale des Rittertums mit denen des Mönchtums verband.  Er unterstand  dem Papst.

In dem Film „Die geheime Welt der Templer“, der derzeit wieder im Fernsehen läuft, geht es vor allem darum, wo die Templer ihre Schätze versteckt haben könnten, nachdem der französische König Philipp IV. 1307 die Führungsspitze des Ordens hatte verhaften lassen, vor allem wohl, um sich den Besitz des Ordens anzueignen. Der Orden war reich. Er besaß insbesondere in Frankreich große Ländereien und dürfte auch eine große Menge an Gold- und Silbermünzen  besessen haben, zum einen aus dem Verkauf an ländlichen Produkten, zum anderen, weil stillschweigend geduldet wurde, dass der Orden Geld gegen Zinsen verlieh. Von mehreren tausend Templern, die sich 1307 in Frankreich aufhielten, wurde nur etwa jeder fünfte verhaftet. Die anderen flohen. Man nimmt an, dass sie vorher noch ihre Schätze verstecken konnten, denn in den Besitz von Philipp IV. kamen sie, soweit bekannt ist, anscheinend nicht.

Als in der Fernseh-Dokumentation Orte gezeigt wurden, an denen die Templer ihre Schätze versteckt haben könnten, begann der Autor sich auch selber zu fragen, ob diese Schätze tatsächlich noch vorhanden sind und wenn ja, wo. Er besorgte sich Satelliten-Karten von einigen der gezeigten Orte und begann auf ihnen nach Goldmünzen zu muten. Dabei wurde er in der französischen Stadt Gisors fündig. Er erhielt dort ein starkes Gold-Signal. Gisors liegt an einer alten Römerstraße knapp 80 km von Paris entfernt, wo eine Haupt-Niederlassung des Ordens war, in nordwestlicher Richtung.

Gisors liegt an der Grenze zur Normandie und normannische Fürsten hatten dort eine Burg errichtet, die einige Jahre lang auch im Besitz des Templerordens war. In der Burg wurde  bereits mehrfach nach dem Schatz gegraben, ohne ihn jedoch zu finden. Der Autor mutete die wirklich große Menge an Goldmünzen denn auch nicht in der Burg, sondern in dem Ort Gisors, und zwar unter der Kreuzung der Straße Rue de la Reine Blanche mit der Straße Rue de Seroux. Diese Kreuzung liegt knapp zwei Kilometer von der Burg entfernt in etwas mehr südlicher als südwestlicher Richtung. Hier befindet sich das Ende eines von der Burg ausgehenden Fluchtstollens. Dieses Fluchtstollen-Ende sollte, wenn auch gut versteckt, relativ einfach von den Keller-Räumen unterhalb der Kreuzung aus zugängig sein, denn bei einer Flucht aus der Burg, weil die Besatzung einer Belagerung nicht länger standhalten konnte, musste man ja hier wieder ans Tageslicht. Der Fluchtstollen aus der Burg ist zwischen Burg und Gisors auf einer Länge von mehreren 100 m eingestürzt,  nicht jedoch in der Umgebung des Fluchtstollen-Endes in Gisors.

Der Autor nimmt an, dass die Templer, in deren Besitz die Burg ja einige Jahre war, wussten, wie man in Gisors in das Ende des Fluchtstollens hinein gelangt und haben deshalb bei ihrer Flucht aus Paris 1307 ihre Schätze hier versteckt.

Unterirdische Hohlräume zu muten ist für die meisten Radiästheten ziemlich einfach. Der Autor kennt keine Burg, die nicht einen oder mehrere Fluchtstollen aufweist. Viele dieser Fluchtstollen sind heute in dem Gelände außerhalb der Burg ganz oder teilweise eingestürzt, wie z.B. bei Schloss Landsberg in Essen. Die eingestürzten Fluchtstollen verraten sich durch Dellen im Gelände. Von Schloss Burg an der Wupper führt ein Fluchtstollen unter der Wupper her in das Gebiet jenseits der Wupper und dort unter einer alten Wallanlage her. Wo der Stollen unter dem Wall her verläuft, weist der Wall einen Knick auf. Offensichtlich hat der Stollen dem Gewicht des Walls nicht mehr standgehalten. Von manchen Holzburgen sind heute nur noch die Fluchtstollen vorhanden. Große Bäume, die in Kuhlen stehen, können ein Zeichen dafür sein, dass der Fluchtstollen hier eingestürzt ist.

Im Vietnam-Krieg sollen amerikanische Soldaten dafür ausgebildet worden sein, von den Vietkong angelegte Hohlräume unter der Erde zu entdecken.

Um eine Bestätigung dafür zu erhalten, dass unter der Kreuzung der Straße Rue de la Reine Blanche mit der Straße Rue de Seroux in Gisors ein Templerschatz verborgen liegt, stellte der Autor ein kleines Gefäß mit Wasser 24 Stunden lang auf ein Satellitenfoto der Kreuzung und untersuchte getrocknete Wassertropfen davon unter dem Mikroskop. Als erstes erhielt er u.a. das Tropfenbild eines Löwen, wie er in Wappen zu finden.  Auf diesen stellte er dann wieder Wasser usw. Alle im folgenden gezeigten Tropfenbilder gehen letztlich auf Wasser zurück, das auf einem Satelliten-Foto der genannten Kreuzung in Gisors gestanden hat.

Die Tropfenbilder machen es sehr wahrscheinlich, dass unter der Kreuzung der Straße Rue de la Reine Blanche mit der Straße Rue de Seroux in Gisors tatsächlich ein Templerschatz verborgen liegt.

Tropfenbilder, die letztlich auf Wasser  zurückgehen, das auf einem Satelliten-Foto der genannten Kreuzung in Gisors gestanden hat.

Das Tropfenbild dieses Löwen dürfte  den Löwen in dem Wappen von Flandern darstellen, dieser ist ein schwarzer schreitender Löwe auf goldenem Feld; die Schwingungen des Löwen findet der Autor unter den Gegenständen des Templer-Schatzes sowie im Tropfenbild des Kopfes von Gottfried von Saint Omer, einem Gründungsmitglied des Templerordens

Tempel-Ritter mit dem Tatzenkreuz der Templer auf seinem Kopf

Templer, der 1000 Jahre zuvor keltischer Priester war

Tempel-Ritter mit nichtchristlicher Gottheit

Tempelritter mit exotischen Helfern; Profil unten links

Templer

Tempelritter

Gottfried von Saint Omer, flämischer Ritter und Gründungsmitgglied des Templerordens

Gottfried von Saint-Omer mit den Schwingungen des eingangs gezeigten Löwen sowie von Gegenständen des Schatzes in der Tiefe am Ende des Fluchtstollens aus der Burg unter der Kreuzung der Rue de la Reine Blanche  mit der Rue de Seroux in Gisors

Der Fisch mit den Schwingungen der christlichen Gottheit bei den Templern

Der Fisch mit den Schwingungen der Heiligen Dreifaltigkeit bei den Templern

Christus in Fisch-Gestalt

Bei den frühen Christen war der Fisch nur ein Symbol, bei den Templern stellt der Fisch die Gottheit dar, ähnlich wie bei den Kelten Esus und bei den alten Ägyptern Isis durch Tropfenbilder dargestellt werden

Robert de Craon, zweiter Großmeister des Ordens der Tempel-Ritter; sein Kopf strahlt die Schwingungen des Goldschatzes in der Tiefe am Ende des Fluchtstollens aus der Burg unter der Kreuzung der Rue de la Reine Blanche  mit der Rue de Seroux in Gisors aus

(Wasser, das auf diesem Tropfenbild gestanden hat, liefert viele weitere interessante Tropfenbilder!)

Der Geist von König Balduin erscheint dem zweiten Großmeister; König Balduin hatte den Templern seinen alten Palast überlassen

Moslem, spirituell; die Templer pflegten auch Beziehungen zu den Moslems, was vom Papst mißbilligt wurde

Schatzmeister der Templer mit Schwingungen der im Untergrund von Gisors verborgenen Goldmünzen in seinem Kopf; der Kopf der Kuh rechts könnte bedeuten, dass er die Einnahmen aus der Landwirtschaft verwaltete

Banker der Templer mit Schwingungen der im Untergrund von Gisors verborgenen Goldmünzen in seinem Kopf; Die Templer waren eine europaweite Finanzmacht

Templer mit Schwingungen eines Templer-Goldschatzes in seinem Kopf, allerdings nicht desjenigen von Gisors

Zusammenstellung von Münzen, die  in dem Münzschatz der Templer unter der Kreuzung  der Rue de la Reine Blanche  mit der Rue de Seroux in Gisors  am Ende des Fluchtstollens aus der Burg enthalten sein dürften

Weitere Münzen und Medaillen, die in dem Münzschatz der Templer in Gisors enthalten sein dürften; auf der Münze oben rechts sowie auf der Münze unten links ist ein Gesichts-Profil zu erkennen

Dämon

Dämon

Der Autor glaubt nicht, dass dieser Dämon den Templer-Schatz in Gisors bewacht, allerdings hält er es für wahrscheinlich, dass Philipp IV., der mit wenig fairen Mitteln gegen den Orden vorging und ihn vernichtete, die magischen Fähigkeiten von nicht wenigen Mitgliedern des Ordens unterschätzte. Sie dürften nicht die andere Backe hingehalten haben,  nachdem sie auf die eine geschlagen worden waren. Der Autor glaubt nämlich nicht, dass es Zufall war, dass Philipp IV. mit 46 Jahren  bei einem Jagdunfall gestorben ist, ein Jahr, nachdem er den letzten Großmeister hatte verbrennen lassen. In einem buddhistischen Sutra heißt es, dass ein Laie einem soviel Schaden zufügen könne, dass es ist, als ob man von einem Esel getreten würde. Wenn aber ein Bodhisattva gegen einen vorgehe, so sei dass, als ob man von einem Elefanten getreten würde. Viele der Tempelritter dürften den spirituellen Status von Bodhisattvas gehabt haben.

In dem Templerschatz in Gisors enthaltenes Halsband; blauer Anhänger vergrößert

WER IST DER Heilige Geist? -Können Tropfenbilder etwas von seinem Geheimnis enthüllen? – Wer waren die ersten Amerikaner?

Pfinsten ist die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu in Form feuriger Zungen, mit denen sie von da an das Evangelium verkünden werden. Dieser Tag gilt auch als die Geburt der christlichen Kirche. Zu Pfingsten wird der Heilige Geist als feurige Zunge, ansonsten im Christentum aber als Taube dargestellt, weil nach Jesu Taufe im Jordan sich der Himmel geöffnet und der Geist Gottes in Gestalt einer Taube zu ihm herabgekommen sein soll.

Das Höhere Selbst ist der göttliche Teil im Menschen, der Teil seiner Seele, der von Gott kommt bzw. der siebten, der göttlichen Ebene. In welchem Umfang er die Führung übernommen hat, ist von Wesenheit zu Wesenheit verschieden. Bei den meisten Menschen ist er gleich Null, es sei denn sie beten, meditieren oder werden von etwas Heiligem oder einem Sonnen-Untergang z.B. spirituell berührt oder gehen einen spirituellen Weg, gleich welcher Art. Bei den großen Heiligen wie z.B. Jakobus, dem Älteren oder dem Heiligen Franziskus ist die Führung durch das Göttliche sehr groß. Bei den Gottheiten der Liebe, gleich welcher Religion, liegt sie sogar bei 90%, denn Gott ist die Liebe. (Es hat Jahrzehnte gedauert, bis der Autor die Erfahrung machen durfte, dass dies tatsächlich der Fall ist.)

Wenn nun zu Pfingsten der Heilige Geist in Form feuriger Zungen auf die Jünger Jesu herabkommt, dann bedeutet dies, dass sie von nun an von göttlichem Geist, also dem Höheren Selbst geführt, die Botschaft Jesu verkünden werden.           Der Heilige Geist ist also identisch mit dem Höheren Selbst.

Die folgenden Tropfenbilder stellen zusätzlich zu den Wesenheiten, die sie verkörpern, das Höhere Selbst dar, das bei ihnen zu einem großen Teil die Führung übernommen hat und somit als Heiliger Geist wirkt.

Jesus fastend in der Wüste nach seiner Taufe im Jordan; auf seinem Kopf die Taube, die nach der Taufe aus dem geöffneten Himmel, den Geist Gottes verkörpernd,herabgekommen sein soll. Nach Wahrnehmung des Autors hat das Göttliche sich hier in Jesus zu 80% verwirklicht, bei seinem Kreuzes-Tod zu 90% (Tropfenbild aus dem Buch: W.J. Giebel: „Unfassbar: Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart – Der spirituelle Weg Heiliger, insbesondere der von Jesus von Nazareth“)

Der Jünger Jakobus der Ältere, dem viele Kirchen gewidmet sind; im haitianischen Voodoo wird er  in Gestalt des Loa (göttliches Wesen) Ogoun verehrt.-über seinem Gesichts-Profil das Profil einer Taube als Smbol des Heiligen Geistes bzw. des Höheren Selbst, das er hier zu 40% verwirklicht hat

Der heilige Franziskus; über seiner Stirn ein Wesen mit geöffnetem Mund als Symbol des Heilen Geistes bzw. Höheren Selbst, das er hier zu 80% verwirklicht hat

Ein Priester der germanischen Liebes-Göttin Freya: über seinem Kopf ein Vogel als Symbol des Heiligen Geistes bzw. Höheren Selbst, das er hier zu 40% verwirklicht hat

Die germanische Liebes-Göttin Freya; über ihrem Gesichts-Profil ein weiteres Gesichts-Profil als Symbol des Heiligen Geistes bzw. Höheren Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Die altägyptische Liebes-Göttin Hathor; über ihrer Stirn eine weitere Wesenheit als Symbol des Heiligen Geistes bzw. des Höheren Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Die Altägyptische Liebes-Göttin  Isis mit dem Horus-Falken; ihre runde Stirn verkörpert den Heiligen Geist bzw. das Höhere Selbst, das sie zu 90% verwirklicht hat

Ergänzung II zu

Wer waren die ersten Amerikaner?

Tropfenbilder von Wasser, das auf Fotos von Felsbildern in der Serra da Capivara in Brasilien gestanden hat und

Was Tropfenbilder beinhalten:

Das Felsbild, von dem die meisten der in Ergänzung II gezeigten Tropfenbilder stammen, wird im Folgenden beschrieben:

Es handelt sich um das Felsbild, auf dem 12 unförmige Gestalten dargestellt sind, von deren Köpfen Strahlen ausgehen. Davon sind 11 Figuren klein mit vier oder fünf Strahlen. Links davon nach links geneigt befindet sich eine größere, von deren Kopf 8 Strahlen ausgehen. Zwischen die 11 kleineren Gestalten mit Strahlen-Köpfen sind 5 menschliche anscheinend knieende Gestalten mit erhobenen Armen eingeschoben. In der Mitte des Felsbildes befindet sich eine menschliche Gestalt mit erhobenen Armen in Richtung der rechts von ihr stehenden unförmigen Gestalt mit Strahlenkopf. Etwas unterhalb des Zwischenraumes zwischen diesen beiden Figuren befindet sich das Zentrum eines natürlichen Kraftplatzes. Das Wasser, von dem die meisten der folgenden Tropfenbilder stammen, hat etwa 24 Stunden lang auf einem Foto dieses Bild- bzw. Fels-Ausschnitt gestanden.

Merkmale der Priester bzw. Schamanen und der Gottheiten

Woran erkennt der Autor, dass es sich bei den Wesenheiten der Tropfenbilder um Schamanen bzw. Priester oder Gottheiten handelt. Die Gottheiten sind gewöhnlich größer und prächtiger dargestellt, aber das ist nicht das Entscheidende. Wenn der Autor bei einer Wesenheit wenigstens 6 Göttliche Lichter wahrnimmt und die Kundalini bei ihr vollständig aufgestiegen ist, so bezeichnet  er sie als Schamane oder Priester. In der Mehrzahl der Fälle dürfte dies richtig sein, allerdings nicht immer. Es gibt auch Personen, welche diesen spirituellen Status haben, ohne Schamane oder Priester zu sein, übrigens auch, so schwer uns das auch fallen mag zu glauben, auch Orang-Utans, Elefanten und Delphine.  

Gottheiten erkennt der Autor daran, dass sie etwa 30 oder 40 Göttliche Lichter aufweisen (ganz selten auch nur 20) und bei ihnen die Kundalini wie bei den Priestern bzw. Schamanen völlig aufgestiegen ist. Die Gottheiten sowie manche Menschen zeichnen sich auch noch durch ein weiteres Merkmal aus. Um was es sich dabei handelt, wird im Folgenden näher erläutert:

Die Edda, die altnordische Götter- und Helden-Dichtung,  enthält den Gesang „Der Seherin Gesicht“. Diese Visions-Dichtung überschaut von den Geschicken der Welt die der Götter und Riesen, den Feinden der Götter, von der Urzeit bis zum Untergang der Alten und dem Aufsteigen einer neuen Welt. Der Welt-Untergang besteht darin, dass der Lebensnährer, die Welten-Esche, verbrennt und die Erde in den Meeresfluten versinkt, dann aber wieder aufsteigt und verjüngte Götter walten:

„Die Sonne verlischt, das Land sinkt ins Meer, vom Himmel fallen die heitren Sterne, Lohe umtost den Lebensnährer, Hohe Hitze steigt himmelan,“, so wird der Weltuntergang u.a.beschrieben.

Nach der gängigsten Theorie der modernen Kosmologie ist das Weltall vor etwa 15 Milliarden Jahren aus einer unendlich dichten, unendlich heißen und unendlich kleinen „Singularität“ entstanden, über einen möglichen Weltuntergang gibt es nur Spekulationen.

Im Hinduismus  und Buddhismus ist der Weltuntergang nicht einmalig, sondern wiederkehrend. Ein entsprechender Zyklus wird Kalpa genannt.

Ein Kalpa bezeichnet die Zeit von der Schöpfung bis zum Verlöschen des Kosmos. Dieser ruht dann unentfaltet, bis eine neue Schöpfung hervortritt.

Der Autor glaubt ebenfalls wahrzunehmen, dass es bereits mehrere dieser Kalpas gegeben hat. Ein Merkmal der Gottheiten ist es, dass sie wenigstens ein Kalpa überlebt haben und unsere Welt heute zumindest ihr zweites, manche aber heute auch bereits in ihrem dritten oder vierten Kalpa leben. Das gleiche gilt auch für eine begrenzte Anzahl von Menschen.

Das Leben in mehreren Kalpas hat Auswirkungen. Die Wesenheiten, die wenigstens ein Kalpa überlebt haben, haben sich verändert. Der Autor kann bei ihnen keine Furcht (vor dem Tod)  mehr wahrnehmen. Eine größere Macht, z.B. über Menschen oder Seelen, kann der Autor bei ihnen aufgrund ihres Lebens in mehreren Kalpas nicht feststellen, doch weisen  sie außer ihrer Furchtlosigkeit noch etwas anderes schwer zu Fassendes auf. Sie scheinen dem Autor stärker in die „Fürsorge“ des Schöpfers für das Leben einbezogen und dabei geführt zu werden.

Darüber hinaus können Gottheiten wie auch Menschen über zusätzliche Einweihungen verfügen, wie sie insbesondere im Alten Ägypten üblich waren, z.B. über die Einweihung in die „Innere Sonne“. Diese Einweihungen vergrößern ihre Macht über Seelen, die sie sie insbesondere durch ihre Göttlichen Lichter erlangt haben.

„Farr“ war im Alten Iran ebenfalls eine von der Gottheit an den Erwählten gesandte Macht. Der Autor kann sie auch  heute bei einigen Gottheiten und Menschen wahrnehmen.

Nun zu der Frage, was es mit den Göttlichen Lichtern auf sich hat: Der Sufi Suhrawardi hat vor knapp 1000 Jahren hierüber geschrieben: „Wenn die Göttlichen Lichter sich in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel der Macht und Majestät und die Seelen gehorchen ihm.“

Was sind Göttliche Lichter? Sie treten übrigens meist paarweise auf. Das scheint schon darauf hinzuweisen, dass sie etwas mit dem feinstofflichen Energie-Strom in der Form von Yin und Yang zu tun haben, der in der Meditation in großen Mengen in spirituell Fortgeschrittenen mit wenigstens sechs Göttlichen Lichtern hineingeht. Für den Autor stellen die Göttlichen Lichter eine Maß-Einheit für die feinstoffliche Energie dar, ähnlich wie das Kilogramm für die Masse. Bei einem Schamanen oder Priester mit sechs Göttlichen Lichtern findet der Autor diese Menge an feinstofflicher Energie in seinem unteren Dantian, dem Energie-Schwerpunkt etwas oberhalb des Bauchnabels, auch Hara genannt. Die Menge von sechs Göttlichen Lichtern an feinstofflicher Energie wurde im Verlauf ihrer spirituellen Entwicklung angesammelt scheint dort fest verankert. Bei manchen Menschen, insbesondere aber den Gottheiten ist außerdem noch das mittlere und obere Dantian mit feinstofflicher Energie aufgefüllt. Weitere Energie-Zentren mit feinstofflicher  Energie findet der Autor bei einigen Gottheiten auch im Bereich des Hals- und des Kopf-Chakras, in einem Fall auch noch darüber  Die Chakren selber bilden keine Energie-Zentren. Die feinstofflichen Energien der einzelnen Energie-Zentren unterscheiden sich voneinander; sie werden von unten nach oben feiner. Die feinstoffliche Energie im mittleren Dantian, dem Bereich des Herzens, entspricht der Heil-Energie Reiki. Man kann sie insbesondere in der Meditation zu Verletzungen hin leiten. Sie folgt der Aufmerksamkeit, auch nach außerhalb des eigenen Körpers. Die Schmerzen werden dadurch gelindert und die Heilung beschleunigt. Es kann sinnvoll sein, die Behandlung mehrmals am Tag zu wiederholen. Wenn sich die Aufmerksamkeit in freundlicher Weise auf eine andere Person richtet, so kann sich deren spirituelles Niveau bis zu einem gewissen Grad dem des Meditierenden angleichen. Das spirituelle Niveau eines Menschen kann von einem Meister auch bewusst angehoben werden. Die in der Meditation angesammelte Energie wird vielfach auch für das Hervorbringen von Tropfenbildern verwendet. Man kann Tropfenbilder zu einem bestimmten Thema bewusst hervorbringen. Wie eigene, aber auch Experimente mit anderen Personen zeigen, ist dies anscheinend relativ einfach. In der Regel erfolgt die Formung von Tropfenbildern jedoch unbewusst. Zweifellos handelt es sich um eine Materialisation, also eine Umwandlung von feinstofflicher Energie in Materie. Alle Menschen, welche den hierzu erforderlichen spirituellen Status von 6 Göttlichen Lichtern erlangt haben, sind hierzu in der Lage. Dieser Status kann von einem Meister auch verliehen werden. Die Konsequenzen, die sich hieraus ergeben, sind vielfach, sehr weitreichend und noch gar nicht absehbar. Der Autor hofft, dass sie vor allem positiv sein werden.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass zu einer spirituellen Entwicklung auch die Öffnung der Chakren, die Einrichtung zusätzlicher Chakren über dem Kopf und unter den Füßen sowie der Aufstieg von niedrigen zu höheren Ebenen gehört. Schamanen und Priester sind in der Regel auf der fünften Ebene angesiedelt, Gottheiten immer auf der siebten, der göttlichen Ebene. Wesenheiten der sechsten Ebene findet der Autor nur sehr selten. Zu einer spirituellen Entwicklung gehören auch Eigenschaften, die quantitativ schlecht fassbar sind, wie Glückseligkeit, Einsicht, Toleranz, Freundschaft mit höheren Wesen usw. Und der Autor ist des weiteren überzeugt davon, dass auch Merkmale dazu gehören, die ihm nicht bekannt sind.

Afrikanische Göttin vor 40.000 Jahren in der Serra da Capivara in Brasilien

Afrikanische Wasser-Gottheit vor 30.000 Jahren

Großer Fisch vor 30.000 Jahren

Afrikanische Göttin vor 40.000 Jahren in der Serra da…

Priester aus West-Afrika vor 40.000 Jahren in der Serra da …

Afrikanischer Schamane vor 40.000 Jahren in  der Serra da…

Priester aus West-Afrika vor 40.000 Jahren in der Serra da …

Priesterin mit Vorfahren aus West-Afrika vor 40.000 Jahren

Schamanin mit westafrikanischen . Vorfahren in der Serra da Capivara in Brasilien vor 30.000 Jahren

Afrikanische Schamanin vor 30.000 Jahren in der Serra da…

Priesterin vor 30.000 Jahren mit Vorfahren aus West-Afrika

Idol vor 20.000 Jahren, Vorbild in Europa

Gottheit der eiszeitl. West-Europäer vor 20.000 Jahren in der Serra da Capivara in Brasilien

Europäische Gottheit in der Serra da…

Europäische Gottheit in der Serra da…

Europäische Gottheit vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Gottheit der West-Europäer vor 20.000 Jahren in der Serra da Capivara

Europäische Gottheit vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Europ. Robbenjäger und Schamane vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Wolfs-Hund der Robben-Jäger vor 20.000 Jahren

Europ. Robbenjäger und Schamane vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Über treibende Eisschollen gekommener Europäer mit Eiszapfen unter der Nase, wie sie ausgeprägter noch bei anderen hier nicht gezeigten Köpfen vorhanden sind
Europäer in der Serra da… vor 20.000 Jahren

Beschwörung

Priester mit europäischen Vorfahren in der Serra da…

Schamanin in den Pyrenäen, nicht in der Serra da… vor 30.000 Jahren

Priester mit europäischen Vorfahren in der Serra da… vor 20.000 Jahren

Schlagwaffe mit Knochengriff und Feuerstein-Klinge

Priester mit europäischen und afrikanischen Vorfahren, ein Opfertier tragend

Weidetier vor 20.000 Jahren in der Serra da…

Beutegreifer

Drache

Bär

Naturgeist vor 30.000 Jahren; Erdwesen, Gnom,  ca 30 cm groß, seine Nachfahren in der 3. Generation –Naturgeister werden älter als Menschen – leben heute noch in kleinen Gruppen in der Serra da Capivara

(Felszeichnung: „Rituale rund um einen Baum“)

Afrikaner

Schamane mit aufgestiegener Kundalini  (oben links) vor 30.000 Jahren

Afrikanischer Schamane vor 20.000 Jahren

Beutegreifer

Vogel

Baskischer Schamane in der Serra da Capivara; die Basken sind ein Eiszeit-Volk, wie aus ihren vielen Unterscheidungen von  Eis und Schnee hervorgeht.

Medizinmann der Indianer

Heutiger Besucher