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Rusalken und andere Wesenheiten in der Moldau bei der Karlsbrücke in Prag

Samstag, Januar 15th, 2022

Rusalken und andere Wassergeister in der Moldau 70 m flussabwärts von der Karlsbrücke in Prag

„Rusalka“ (WasserNymphe), lizenzfreies Gemälde (public domain)von Wilhelm Kotarbinski (1848-1921) aus Wikipedia

Ausschnitt aus dem gemeinfreien Gemälde „Rusalka“ von Wilhelm Kotarbinski

Wasser, das auf dem Gesicht der Rusalka von Wilhelm Kotarbinski gestanden hatte, lieferte das Tropfenbild dieses Rusalks ( 2 Gesichts-Profile hintereinander) mit 200 Lichtern. Es ist der Partner der Rusalka, mit welcher der Maler Wilhelm Kotarbinski in Kontakt kam, als er das Gemälde der Rusalka oben schuf.

Es gefällt ihm nicht, dass sich ein Mensch mit seiner Frau befasst und sie malt. Das findet er gar nicht gut, er ist misstrauisch.

Es folgen Tropfenbilder von Rusalken und anderen Wesenheiten, die in Wasser enthalten waren, das der Autor auf ein Satelliten-Foto der oben genannten Stelle in der Mitte der Moldau gestellt hatte. Die Moldau fließt durch das Goldene Prag mit seinen Baudenkmälern und auch sonst herausragenden Kultur , in dem sich slawische, deutsche und jüdische Traditionen gemischt haben. Ob dies auch einen Einfluss auf die Art und Lebensweise der Wasser-Geister gehabt hat? Vielleicht!

Rusalk , 400 Lichter, 5. Ebene, spirituell, der Chef

Er war zweimal als Mensch inkarniert, vor 200 und vor 400 Jahren, als Adeliger hat er den Ausbruch des 30-jährigen Krieges erlebt. Er war Gefolgsmann des böhmischen Königs;  in der Schlacht am Weißen Berg kämpften seine Leute auf Seiten des Königs und der Stände. Die Schlacht ging bekanntlich verloren; dabei verlor er viele seiner jungen Männer. Kämpfe gibt es mitunter auch zwischen den Dörfern der Rusalken.

Rusalka 200 Lichter, 3. Ebene: einmal als Mensch inkarniert, war sie die Geliebte eines Fürsten

Rusalk, 300 Lichter, 4. Ebene, zwei sehr unterschiedliche Gesichter übereinander , ein fröhliches und ein nachdenkliches; anscheinend kann die Stimmung bei ihm sehr stark  schwanken. Er war einmal als Mensch inkarniert und fand das menschliche Leben ziemlich anstrengend. Seine menschlichen Eltern hat er geliebt. Dass er aufgrund seines Schulbesuches nun besser rechnen kann, findet er gut.

Übrigens hat der Autor auch Dörfer der Rusalken gefunden, in denen es Schulen gibt.

Resonanz auf Wassermann,

300 Lichter, 6. Ebene, spirituell, germanischer Verwandter der Rusalken

Wassermann, 30 Lichter, 6. Ebene; die Wassermänner sind beide von der 6. Ebene, von welcher der Autor nur selten Tropfenbilder erhält

Rusalka, 200 Lichter, 4. Ebene, neugierig, unternehmungslustig – die Pipi Langstrumpf unter den Moldauer Rusalken

Rusalk-Junge beobachtet Vögel

Rusalk, er liebt die murmelnden Wellen der Moldau

Rusalk, 2. Ebene, 200 Lichter, liebt Schlammbäder

Rusalka, 200 Lichter, 4. Ebene, unternehmungslustig; sie hat sich bei nebligem Wetter für einen Landgang fein gemacht. Sie wird sich unter die Menschen in der Stadt mischen und sich speziell die Touristen aus anderen Ländern ansehen. Die Einheimischen hat sie sie über mehr als ein Jahrhundert hinweg schon mehr oder weniger kennen gelernt. Einige Menschen können sie wahrnehmen und denken dann, sie haben Halluzinationen.  Die Rusalka  geht dann rasch weiter.

Es heißt, dass man diese Wesen, wenn sie an Land sind, an den nassen Zipfeln ihrer Kleidung erkennen kann.

Naturgeist des Wassers, elegant gekleidet, vornehm, von höherem Rang, aber keine Rusalka; sie verehrt Perun, den slawischen Donnergott

Hochrangige Wesenheit der 6. Ebene, spirituell fortgeschritten, kommt von weither und hält sich in Prag längere Zeit auf. Auf seinem spirituellen Weg wurde feinstoffliche Energie, anscheinend dunkle Energie, in seinem Körper, und zwar in jeder Zelle,  gespeichert. Diese Energie wurde dann dichter und dichter und beherrschte die Zellen immer mehr, bis die Körperzellen schließlich nach und nach durch diese Energie „ersetzt“ wurden und in den Zellen kein Stoffwechsel mehr stattfand. Das ist ein Prozess, der sich bei allen spirituell sehr weit Fortgeschrittenen vollzieht und kann in den Anfängen bei manchen indischen Yogis wahrgenommen werden; die Beherrschung der Zellen durch diese Energie auch schon bei den Yogis, die im Westen gelehrt haben. Wenn der Shengtai bzw. das göttliche Kind in einem Menschen voll entwickelt ist, was auch schon eine lange Zeit beansprucht, dann werden die Körperzellen in der ersten Stufe von dieser Energie beherrscht. Es sind dann noch weitere Stufen notwendig, ehe die Umwandlung der Körperzellen beginnt. Zu den veränderten Gesetzmäßigkeiten, denen eine Wesenheit unterliegt, bei der dieser Prozess abgeschlossen ist, kann der Autor nichts sagen.

Verehrer oder Priester der slawischen Liebes-und Fruchtbarkeitsgöttin Lada

Frommer Jude mit Frau; deren Kinn auf einem Vogel aufliegt

Der Bischof, der für das Seelenheil der Prager zuständig war, die von den Siegern nach der Schlacht am Weißen Berg zum Tode verurteilt wurden. Wie kommt dieser Bischof in das Dorf der Rusalken am Grund der Moldau? Nachdem er die Rusalken im Zusammenhang mit der Beichte der Hinzurichtenden als Dämonen und Teufel bezeichnet hatte, haben ihn die Rusalken mit in ihr Dorf genommen, ihm alles gezeigt und ihn dann gefragt, ob er jetzt immer noch glaube, dass sie Dämonen und Teufel wären.

Von den Menschen vor 4000 Jahren verehrte Fluss-Gottheit

Hütergeist von Vögeln

Naturgeist huhnähnlich

Naturgeist, wildschweinähnlich

Pflanzen-Naturgeist, 10 Lichter, 2. Ebene

Rusalken in der Themse in der Nähe der Tower-Bridge in London

Samstag, Januar 8th, 2022

Tropfenbilder, welche der Autor von Wasser erhielt, das er auf ein Foto der unten bezeichneten Stelle der Themse in der Nähe der Tower-Bridge in London gestellt hatte:

Ist das eine Rusalka, die Männer verführt?
Oder kann diese Rusalka aus dem Meer den Männern gefährlicher werden; es wird auch gesagt, dass die Rusalken Männer ertränken, um sie für immer bei sich zu haben – das erscheint dem Autor gar nicht so abwegig

Positiver Fluss-Drache der Themse mit vorkeltischer Gottheit in seinem Körper; er könnte schwarz sein, weil auch das Wasser der Themse aufgrund des Schlicks im Fluss:Bett schwarz gefärbt ist

Fluss-Göttin Dana mit Priesterin des keltischen Stammes der Trinovanten, der vor 2000 Jajren im Gebiet um London siedelte

Sächsischer Wodan-Priester, 5. Ebene, spirituell, hat Häuptlinge beraten

Rusalk, 200 göttliche Lichter, 6. Ebene

Rusalk, 100 göttliche Lichter, 2. Ebene; er will ein Schiff vor dem Kentern gerettet haben

Eine Rusalka, eine Beschützerin der Gefiederten, hält einen Vogel; es scheint, dass diese Wesenheiten in unsere Alltags-Realität eingreifen können

Rusalk, gefährlich, man soll ihm mit Respekt begegnen

Naturgeist als Vogel auf Fisch

Rusalken in der Themse bei der Tower-Bridge in London

Nachdem der Autor das versunkene Atlantis im Atlantik vor der nordafrikanischen Küste gefunden hatte,  erhielt er viele Tropfenbilder von der Stelle, an welcher der Poseidon-Tempel gestanden hatte. Die meisten davon stellten griechische Gottheiten dar. Aber er erhielt auch Tropfenbilder von spirituellen Wesenheiten mit hoher Intelligenz, die nichts mit Atlantis zu tun hatten. Der Autor suchte daraufhin auf einer Satellitenkarte nach Stellen im Meer, wo sich mehr von diesen Wesenheiten aufhielten. Er fand Signale von einer Anzahl dieser Wesenheiten dann an einer Reihe von Stellen im Meer mit meist gebirgigem Untergrund. Tropfenbilder von einer dieser Stellen, die er als „Dörfer“ bezeichnet, lieferten ihm eine Vielzahl von Abbildungen dieser Wesenheiten, von denen die meisten in dem vorhergehenden Aufsatz gepostet wurden. Ihm kam der Gedanke, dass diese Wesenheiten auch in anderen Gewässern als im Meer leben könnten und tatsächlich fand er ihre „Dörfer“ dann in praktisch allen großen Flüssen und Seen. Und er fand auch heraus, dass eine Frau dieser Wesenheiten von den slawischen Völkern Rusalka  genannt wird, von der viele Sagen berichten. Sogar eine Oper trägt den Namen „Rusalka“. Eine männliche Person dieser Wesenheiten bezeichnet der Autor als Rusalk, in der Mehrzahl beide Geschlechter als Rusalken. Ihm fiel auf, dass viele ihre „Dörfer“ in den Flüssen und Seen bei großen Städten oder heiligen Orten liegen, wie z.B. im Bodensee bei Meersburg, im Inari-See bei der heiligen Insel der Inari-Samen, im japanischen Biwa-See bei einem auf einer kleinen Insel liegenden Tempel, im Ob bei Novosibirsk, im Ganges bei der heiligen Stadt der Hindus Varanasi, im Nil bei Assuan, im chinesischen Li-Fluss bei Guilin, im Rhein bei Köln, in der Moldau bei Prag etwa 70 m vor der Karlsbrücke und in London in der Mitte der Themse etwa 50m flussabwärts von der Tower-Bridge.  Man könnte nun annehmen, diese Wesenheiten suchten die Nähe der Menschen. Aber das ist nicht der Fall. Im Gegenteil, die Menschen haben sich in der Nähe ihrer seit vielen Jahrtausenden bestehenden „Dörfer“ am Grund der Flüsse wahrscheinlich nieder gelassen, weil sie dort eine große feinstoffliche Energie verspürten, die ihnen gut tat.

Geist eines Rusalk mit starr nach oben gerichtetem Blick; mit 100 göttlichen Lichtern, 4. Ebene, die Ebene der Glückseligkeit. Wie aus seiner Aura hervor geht, war er zweimal als Mensch inkarniert. Dabei hat er versucht, die Menschheit voran zu bringen.

Rusalk über einem Vogel?
mit rotem Auge, 100 göttliche Lichter, 2. Ebene; Freund der Natur

Rusalk, fischähnlich, 200 göttliche Lichter, 2. Ebene

Rusalk mit 200 göttlichen Lichtern, 3. Ebene

Rusalka mit 300 göttlichen Lichtern, 3. Ebene, war mit Menschen befreundet

Rusalka sehr alt, weise und positiv mit 400 göttlichen Lichtern, 5. Ebene; ihr großes Auge verrät, dass sie hellsichtig ist; sie liebt die Menschen

Rusalk, etwa 1000 Jahre alt,  mit 500 göttlichen Lichtern, 5. Ebene – das kleine Gesicht links unten; Wie aus seiner Aura hervor geht, war er einmal als Mensch inkarniert und hat Fürsten beraten. Seine Mutter wurde von den Kelten als die Wassergöttin Dana verehrt.

Newton mit gesenktem Haupt als Gottheit der 7., der göttlichen Ebene, mit 20 göttlichen Lichtern – die Rusalkas findet der Autor auf den darunter liegenden Ebenen.

Warum das Tropfenbild von Newton an diesem  starken Platz in der Themse vorhanden ist, ist dem Autor rätselhaft. Seine nachfolgenden Schlussfolgerungen sollten nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Als erstes könnte man annehmen, es ist eine Büste von Newton, die irgendwie in die Themse gelangt ist. Dabei ergeben sich allerdings einige Widersprüche. Eine Büste hat die Dichte von Materie, der Kopf hat aber nur die halbe Dichte, die gleiche wie die Rusalkas. Diese Dichte entspricht auch derjenigen der 8 Unsterblichen der chinesischen Mythologie. Außerdem ist die Wesenheit, die durch den Kopf dargestellt wird, eine Wesenheit der 7. Ebene, die damit Zugriff auf alle darunter liegenden Ebenen hat. Wenn die chinesischen Unsterblichen  in das weltliche Geschehen eingreifen können, wie behauptet wird, so sollte das auch die Wesenheit können, die durch diesen Kopf dargestellt wird. Da es sich nach Wahrnehmung des Autors um Newton handelt, der dort an diesem starken Platz in der Themse mit viel nutzbarer Energie immer noch einen Stützpunkt hat, kann man sich fragen: Welche Ziele sollen erreicht werden, wenn er in weltliches Geschehen eingreift. Da er Wissenschaftler war, wird er auch nach dem Tod seines leiblichen Körpers noch den wissenschaftlichen Fortschritt vorantreiben wollen, als Brite natürlich vor allem in England. Der Autor vermutet jetzt einmal, dass der wissenschaftliche Fortschritt durch Newton auch durch sein nachtodliches Eingreifen an Geschwindigkeit zugenommen hat. Den starken Platz in der Themse, wo ihm sehr viel Energie zur Verfügung steht, könnte er aufgrund seines esoterischen Wissens als Stützpunkt erlangt haben. Newton betrieb  ja intensiv esoterische Studien. Aber vielleicht ist ja auch alles ganz anders und er wurde z.B. allein durch die Verehrung seiner Anhänger zu einem Gott, was der Autor jedoch für extrem unwahrscheinlich hält.

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Unbekannte spirituelle Wesenheit mit 90 göttlichen Lichtern

Kein Dämon

Naturgeist mit Vogel

Lage des Poseidon-Tempels des im Atlantik vor Nord-Afrika versunkenen Atlantis und die Entdeckung einer Meer lebenden intelligenten und spirituellen Art von Lebewesen, den Rusalkas

Donnerstag, Dezember 30th, 2021
Tropfenbild des Schöpfers aus dem Meer; auch hier ist er die Quelle unerschöpflicher Energie
Einfaches Pflanzenwesen des Meeres
Angehöriger der weiter unten beschriebenen Art von intelligenten Meeres-Bewohnern mit Sing-Vogel im Kopf ; Er spielt auf einem flötenähnlichen Instrument allem Anschein nach unter Wasser. Gesänge im Meer stammen ja auch von Walen. Diese Art hier benutzt Geräte. Dies geht auch aus anderen Tropfenbildern hervor, von denen hier im Folgenden noch eines eins gezeigt wird.

Es folgen noch weitere Tropfenbilder von Angehörige dieser intelligenten Art von Meeres-Bewohnern, wie sie weiter unten etwas näher beschrieben werden. Die ersten Tropfenbilder von Lebewesen dieser Art stammen aus dem Meer über Atlantis, die meisten aber stammen von einer anderen Stelle in gebirgigem Meeres-Gelände. Der Autor hat von diesen Wesenheiten bewohnte „Dörfer“ gefunden und wird ihre Lage posten. Er hat inzwischen herausgefunden, dass diese Wesenheiten auch an bestimmten Stellen in großen Flüssen und Seen ihre „Dörfer“ haben. Er sieht sie jetzt auch als Naturgeister mit großer Dichte und speziellen Eigenschaften, die sie von anderen Naturgeistern unterscheiden und dazu befähigen, mit Menschen in Verbindung zu treten. In Sagen baltischer Küstenvölker wird von ihnen berichtet, dass sie mitunter in die Badestuben der Menschen kommen. In Sagen slawischer Völker werden die weiblichen Wesenheiten dieser Wasserbewohner Rusalka genannt, die männlichen wird der Autor Rusalk nennen. Es gibt sehr viele Sagen und Erzählungen, in denen eine Rusalka eine große Rolle spielt. Die bekanntesten sind diejenigen, in denen es um eine Liebesbeziehung zwischen einem Menschen, einem Mann, und einer Rusalka geht. Solche Liebesbeziehungen hat es zweifellos gegeben. In japanischen Sagen und Erzählungen werden sie positiv bewertet, wohingegen die Liebesbeziehung zwischen einem Mann und dem Geist einer verstorbenen Geliebten oder dem Geist einer anderen Frau, wenn sie über eine längere Zeit hinweg besteht, zum Tode des Mannes führen soll. In den westlichen Überlieferungen scheitern die Liebesbeziehungen zwischen einem Mann und einer Rusalka irgendwann, wenn sie zu einer größeren Nähe führen. Die Unterschiede zwischen einem Menschen und einer Rusalka sind zu groß.

Eine verführerische Rusalka (Nixe) aus dem Meer
Rusalka mit voll ausgebildetem Shengtai (göttlichem Kind)). der schräg nach oben gerichtete Kopf über der Stirn der Rusalka, ein Zeichen großer Spiritualität
Rusalk
Wesenheit mit Zeichen über dem Kopf
Angehöriger der intelligenten Art von Lebewesen mit Gerät, nach links blickend
Wesenheit in ernster Angelegenheit, wie aus einem zugehörigen hier nicht gezeigten Tropfenbild hervorgeht
Bedeutende Persönlichkeit dieser Art von Lebewesen; man beachte die Bildung der Mund-Kinn-Partie, wie sie ähnlich auch bei anderen Angehörigen dieser Art vorhanden ist
Meereswesen
Meeres-Ortsgeist

Lage des Poseidon-Tempels des im Atlantik versunkenen  Atlantis

Dies ist die Abbildung  eines Satelliten-Foto-Ausschnitts des Atlantiks ca. 150 km südwestlich von Gibraltar, an welcher der Autor den Poseidon-Tempel von Atlantis mutete.  Im Folgenden ist die Position der Stelle genauer beschrieben: Sie liegt 45 km westlich der marokkanischen Stadt Asilah. Wasser auf den Foto-Ausschnitt dieser Stelle gestellt, lieferte die Tropfenbilder der griechischen Gottheiten, wie sie in den Beiträgen hier gezeigt wurden. Das X kennzeichnet den Mittelpunkt des Tempels, wie der Autor ihn erhielt.  Der Tempel liegt in einem heiligen Bezirk mit einer gemuteten Länge von etwa einem Kilometer und vielleicht 200 m Breite. Darin liegen noch eine Reihe weiterer Tempel. Die schlechte Qualität des Fotos scheint keinen Einfluss auf die Tropfenbilder zu haben. 45 km sind es bis zum Namen der Stadt Asilah auf der Satelliten-Karte, 40 km bis zum Strand mit der Sehenswürdigkeit Krikla in Asilah. Der Poseidon-Tempel liegt von Asilah aus gesehen  etwa 7,5 km vor dem Gipfelpunkt einer untermeerischen Erhöhung, wie sie auf der Satellitenkarte des Atlantiks vor Nord-Afrika zu erkennen ist.

Die Tropfenbilder aus dem Meer liefern nicht nur Bilder von Gottheiten des versunkenen Atlantis, sondern auch Abbildungen von Meeres-Kreaturen und auch höheren im Meer lebenden Wesenheiten, von denen bisher noch niemand oder kaum jemand wusste. Dass Fischer mitunter als Beifang eine Meeresjungfrau im Netz haben, hält  der Autor jetzt nicht mehr für so ganz unmöglich.

Mächtige Wesenheit einer im Meer in etwa 1000 m Tiefe lebenden intelligenten und spirituellen Art von Lebewesen; diese hier weist 400 göttliche Lichter auf
Spezielle Art von Wasser-Wesenheit mit hoher Intelligenz-eine Wasser-Jungfrau?
Die gleiche Art von Wesenheit
Wesenheit der gleichen Art wie oben; man beachte die bei vielen dieser Lebewesen vorhandene Struktur ähnlich einer Rückenflosse  über dem Kopf, welche die Vorwärts-Bewegung beim Schwimmen stabilisieren und so verbessern könnte
 
Eine hochrangige Wesenheit wie oben – verrät ihr Aussehen etwas über die weniger dichte Körper-Struktur dieser Wesen?
Unbekanntes Wesen mit Gesicht

Noch unbekanntes Meeres-Ungeheuer ?

Spirituell sehr hochrangige Meereswesenheit mit 10mal mehr göttlichen Lichtern als eine Gottheit und einer Körperdichte, die etwa der einer Qualle entspricht

Dieser Kopf gehört zu der gleichen Art von Wesenheiten wie der Kopf darüber. Die Anzahl seiner göttlichen Lichter ist ebenfalls sehr groß.
Auch dieser Kopf gehört zu dieser speziellen Art von Wesenheiten mit einer Dichte ihres Körpers wie die von Quallen. Diese Dichte ist nach Wahrnehmung des Autor halb so groß wie die von Fischen. Naturgeister haben nach Wahrnehmung des Autors eine Dichte, die um etwa den Faktor 10 geringer ist.

Die Anzahl der göttlichen Lichter ist bei der Wesenheit, zu der dieser Kopf gehört, geringer.

Atlantis: Ergänzungen

Mittwoch, Dezember 22nd, 2021

Heute, am Montag nach Weihnachten 2021, fügt der Autor weitere Tropfenbilder von altgriechischen Gottheiten hinzu, die er von Leitungswasser erhalten hat, das auf einem Satelliten-Foto-Ausschnitt der Meeres-Stelle gestanden hat, unter der er den Poseidon-Tempel des untergegangenen Atlantis radiästhetisch muten konnte. Die Stelle liegt etwa 150 km südwestlich von Gibralta. Das Meer ist dort nicht so tief. Er wird das Foto dieser Stelle noch posten.

Der Autor ist überrascht, dass er die Bilder durch eine Meerwasser-Dicke von einigen einige 100 m hindurch erhält und dass es so viele sind. Sie scheinen hier besonders gut erhalten zu sein, jedenfalls wurden sie dort am Meeresboden nicht durch menschliche Aktivitäten beeinflusst. Die Atlanter scheinen ihre Gottheiten auch sehr verehrt zu haben. Außerdem schließt der Autor aus der Vielfältigkeit der Darstellungen, dass die Atlanter ebenso wie die späteren Griechen eine große Kreativität besessen haben. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, wer die Gottheiten eigentlich sind. Tropfenbilder wie die des Bären, der Paris, den Fürsten-Sohn von Troja aufgezogen hat, haben vielleicht nur im Kopf von Menschen existiert. Bei den Gottheiten ist es anders. Man denke z.B. an Heilige, wie Jakobus den Älteren, der in Mittel- und Südamerika auch als Gottheit verehrt wird und auch die Merkmale einer Gottheit aufweist.. Gottheiten, die unabhängig existieren, vermitteln nach Auffassung des Autors zwischen den Menschen und dem Schöpfer. Sie stellen sozusagen das Bindeglied zwischen dem Schöpfer und den Menschen und auch anderen Lebewesen dar, vor allem, indem sie den Menschen helfen, sich spirituell zu entwickeln und sich so dem Schöpfer anzunähern.

Die griechische Gottheit Nox z.B. gilt als Personifikation der Nacht und man ist geneigt anzunehmen, dass sie nur im Kopf von Menschen existiert, was auch schon nicht zu unterschätzen ist. Dabei wird jedoch nicht berücksichtigt, dass allem Anschein nach Menschen unabhängige Geistwesen erschaffen können.

Der Autor durfte einige Male Gottheiten beobachten, Die Reisgöttin Inari z.B., wie sie bei einem Opferfest in Japan feinstoffliche Energie aus den ihr geopferten Speisen heraus nahm und dafür ihre eigene, die Gesundheit der Opfernden fördernde Energie hinein legte. Bei einem anderen Mal konnte er eine germanische Göttin beobachten, wie sie bei einer kirchlichen Eheschließung ein Band zwischen den sich Vermählenden knüpfte.

Nun zu drei weiteren Tropfenbildern griechischer Gottheiten, zu Zeus, dem Chef, seinem Bruder, dem Beherrscher der Meere Poseidon sowie zu Dike, der Göttin der Gerechtigkeit mit hellem Auge:

Götter-Vater Zeus auf seinem Thron
Poseidon, der Bruder von Zeus, mit großem Fisch




Dike, Göttin der Gerechtigkeit, mit hellem Auge
Im Orphischen Hymnus an Dike heißt es:
Dikes Auge besing ich, die, glanzschön alles erblickend,
Selbst auf des herrschenden Zeus Kronion heiligen Thron sitzt,
Und vom Himmel das Leben beschaut vielstämmiger Menschen;
Welche das Unrecht straft, abwägende Göttin Dikäa,
Und nach der Wahrheit billigem Recht Ungleiches versöhnet.

Erebos, Gott der Finsternis, einer der ersten Götter, entstanden aus dem Chaos

Erebos, Teil der Unterwelt, mächtig,  Beherrscher des Gebietes zwischen Erde und Hades, Vater lichter Götter, Nyx, die Nacht, ist seine Gemahlin

Hades, Gott des Todes Herrscher der Unterwelt

Amphitrite, Gattin des Poseidon, Beherrscherin der Meer

Eos, Göttin der Morgenröte
Kratos, Gott der Macht
Lanzenspitze aus Kupfer
Kriegs-Gottheit der Ureinwohner von Atlantis
Gottheit der Ureinwohner mit Schöpfer
Gottheit der Ureinwohner
Schamane der Ureinwohner von Atlantis
Ares und Aphrodite entbrannt füreinander
Ares und Aphrodite sowie rechts und oben unter den Rauchwolken auch Hephaistos, der rechtmäßige Ehemann von Aphrodite

Zeus

Weise Frau (Vorläuferin der Pythia) mit dem Götter-Vater Zeus  in ihrem Kopf

Tyche, Göttin des Schicksals und des Zufalls; hier noch als Tochter des Okeanos und der Tethys, beide Gottheiten des Meeres. Dementsprechend gehört zu dem Tropfenbild hier auch ein Fisch.

Fisch der Tyche

Die Rache-Göttin Megaira, die Missgönnende, eine der drei Erinyen

Die Fluss-Göttin des Styx

Styx ist hier wie bei Hesiod (700 vor Chr.) die Tochter des Okeanos und der Thetys.  Der Fluss Styx stellt die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und dem Totenreich Hades dar.

Atlantischer Trance-Kämpfer (Berserker), der im Kampf die Wildheit eines Bären bzw. Wolfes annimmt

Denkmal des Herakles, des größten griechischen Helden aus Kupfer und Gold, zum größten Teil noch auf dem Meeresboden vorhanden

Bärin, die Paris aufzog; das Tropfenbild weist hierzu eine starke Resonanz auf

Paris, der Sohn des Priamos und der Hekabe, soll von einer Bärin aufgezogen worden sein: Vor seiner Geburt hatte Hekabe geträumt, dass sie kein Kind, sondern eine Fackel zur Welt bringen würde, die Troja  in Brand stecken werde. Priamos wollte daraufhin den Neugeborenen töten lassen. Der  Diener, der hiermit beauftragt wurde, hatte Mitleid mit dem Kind und ließ es im Wald zurück, wo sich die Bärin oben, des Kindes annahm.

Da der trojanische Krieg, dem Tropfenbild des Bären, der Paris aufzog, nach zu schließen, in Atlantis bekannt war, hat Atlantis zur Zeit des trojanischen Krieges noch existiert. Der Fall Trojas wurde von antiken Autoren zwischen 1334 und 1135 v. Chr., also in die Bronzezeit datiert. Damit ergibt sich ein Widerspruch dazu, dass der Autor in Atlantis nur Kupferwaffen und Kupferwerkzeuge muten kann. Der Autor schließt hieraus, dass der trojanische Krieg früher, als von den antiken Autoren angegeben, erfolgt sein muss, nämlich in der Kupferzeit. Das ist um mindestens 1000 Jahre früher.

Rätselhaftes hochrangiges Vulkan-Wesen (Feuer-Äther)
Naturgeist des Meeres

Atlantis – Tropfenbilder enthüllen das Geheimnis von Atlantis!

Montag, Dezember 20th, 2021

Atlantis

Tropfenbilder enthüllen, wo (und wann) Atlantis im Meer versunken ist und wer die Atlanter waren

Nach Plato, der sich auf eine ägyptische Überlieferung beruft, soll Atlantis ein Inselreich jenseits der Säulen des Heraklas (Gibralta) gewesen sein, das durch ein gewaltiges Erdbeben  im Meer versank. Da in der ägyptischen Überlieferung über Atlantis auch das Atlas-Gebirge in Nordafrika eine Rolle spielt, sollte das Inselreich nicht allzu weit von diesem Gebirge entfernt im Atlantik gelegen haben. Tropfenbilder zeigen, dass dies auch der Fall ist. Atlantis lag vor der nordafrikanischen Küste in  einem heute vom Meer überfluteten weniger tief gelegenen Bereich des Atlantiks.

Manche halten Platos Bericht über Atlantis für erfunden, andere haben bereits an allen möglichen Stellen nach Atlantis gesucht und suchen auch heute noch danach.

Von ägyptischen Priestern erfuhr Plato viele Einzelheiten über das Inselreich. So soll in der Mitte ein Tempel des griechischen Meeresgottes Poseidon gestanden haben. Solche Heiligtümer weisen auch nach Jahrtausenden noch eine starke  Ausstrahlung auf. Aufgrund dieser Ausstrahlung  kann der Autor sie auf Satellitenkarten leicht finden. Nachdem wieder einmal über eine Stelle berichtet wurde, an der Atlantis gelegen haben soll,  machte sich der Autor ebenfalls auf die Suche nach Atlantis, und zwar auf einer Satellitenkarte auf die Suche nach einem im Atlantik versunkenen Poseidon-Heiligtum vor der Küste Nordafrikas. Etwa 150 km südwestlich der Säulen des Herakles (Gibraltar) wurde er fündig, stellte dann Wasser auf den Karten-Ausschnitt mit der Ausstrahlung des Poseidon-Tempels und untersuchte die Tropfenbilder unter dem Mikroskop. Diese sind  überraschend und übertreffen die Erwartungen des Autors. Es wird ohne jeden Zweifel klar, wer die Atlanter sind und wann sie hier gelebt haben, nämlich zur Kupferzeit. Ihr Inselreich muss vor Beginn des Bronze-Zeitalters untergegangen sein, denn der Autor  findet nur die Schwingungen von Kupfer-Werkzeugen, nicht aber von Bronze- oder gar Eisen-Waffen. Gold scheint jedoch immer noch reichlich vorhanden zu sein.

(Die sogenannte Kupferzeit  dauerte etwa von 4.300 bis 2.200 vor Christus. Sie liegt zwischen dem Ende der Steinzeit und der frühen Bronzezeit.)

Die Tropfenbilder zeigen, dass die Atlanter nicht nur den griechischen Meeresgott Poseidon und  seine Gattin Amphitrite verehrten, sondern auch die anderen griechischen Götter, wie z.B. die Fruchtbarkeitsgöttin Demeter, Dionysos, der von den Atlantern ebenfalls noch als Fruchtbarkeitsgott und nicht als Gott des Weines und des Rausches verehrt wurde,  Aletheia, die Göttin der Wahrheit, die Göttin des Regenbogens und der Winde Iris sowie  weitere griechische Gottheiten.

Die Verehrung von vielen weiteren griechischen Gottheiten neben Poseidon und Amphitrite ist schon ein starkes Indiz dafür, dass die Atlanter Griechen waren, aber der Autor erhält auch Resonanz auf Bezeichnungen von Einrichtungen der alten Griechen in griechischer Sprache, wie z.B auf Monarch (Alleinherrscher) bei einem Tropfenbild, das den König der Atlanter und seine Gemahlin zeigt bzw. neben Resonanz auf Atlantis auch Resonz auf „Apoikia“ für den gleichen Bereich im Atlantik. Apoikia (Außensiedlung) bezeichnet eine von den Alten Griechen gegründete Kolonie.

Eine Person, welche der Autor für einen Krieger hält, steht   in Resonanz zu dem Wort „stratiotes“, das altgriechisch Krieger bedeutet usw. Die Atanter haben demnach nicht nur die griechischen Götter verehrt, sondern auch griechisch gesprochen.

Die Leitung einer griechischen Kolonisation lag, wie aus späteren Zeiten bekannt ist, in der Hand eines Adligen, Archeget genannt. Dieser hatte das Kommando über seine Weggefährten, die Hetairoi. Etwa 200 Auswanderer wurden für eine Neugründung gebraucht. In der Regel waren dies  unverheiratete, waffenfähige Männer. Für die Gründung von Atlantis scheinen 100 ausgereicht zu haben. Mutterstadt von Atlantis, von der die Kolonisierung ausging,  ist nach Wahrnehmung des Autors Therma in Mazedonien, heute Thessaloniki, eine griechische Hafenstadt am Thermaischen Golf der Ägäis. Therma lag am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen.

Der Meeresgott Poseidon

Hephaistos mit Aphrodite und…, Sohn von Zeus und Hera

Gott der Vulkane, des Feuers, der Schmiedekunst und der Architektur. von Zeus vom Olymp geschleudert und seitdem lahm; verheiratet mit Aphrodite, die ihn mit Ares betrog

Demeter, Fruchtbarkeits-Göttin

Demeter gehört zu den zwölf olympischen Gottheiten und ist zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides und der Saat. Demeter ist die Tochter der Titanen Kronos und Rhea und damit die Schwester von Hestia, Poseidon, Zeus, Hera und Hades. Mit Zeus hatte sie die Tochter Persephone. 

Artemis mit Rabe; Artemis gilt als Herrin der Tiere. Viele Tiere sind ihr heilig, auf diesem Tropfenbild der Rabe Sie zählt zu den zwölf großen olympischen Göttern. Sie ist die Tochter des Zeus und der Leto und die Zwillingsschwester des Apollon.

Der Götterbote Hermes, hier als Führer der Seelen in die Unterwelt. mit Zerberus, dem „Dämon der Grube“, der den Eingang zur Unterwelt bewacht, damit kein Lebender eindringt und kein Toter herauskommt.

Königin und König von Atlantis: Resonanz auf Monarch (Allein-Herrscher)

Resonanz auf Hetairoi (Gefolgsmann); das Gebilde darüber weist Resonanz auf Triere (Kriegsschiff) auf; der Großvater des Hetairoi kam aus Therma (heute Thessaloniki)

Atlas, der erste Herrscher von Atlantis
Philotes, Tochter der Nyx

Eine einfache Methode, seine Lebenskraft zu erhöhen

Freitag, Dezember 17th, 2021

Eine einfache Methode seine Lebenskraft zu erhöhen und dadurch länger jung zu bleiben sind Qi-Gong Übungen, allerdings nicht alle Qi-Gong Übungen, sondern nur solche, die zum Zweck der Erhöhung der Lebenskraft (in China) entwickelt wurden. Das „Integrale Qi-Gong“, wie es von ARD-alpha HD sowie vom BR Fernsehen HD als Tele Gym einige Male pro Woche zwischen 7 Uhr 20 und 8 Uhr 40 sowie von ARD-alpha HD zwischen 13 Uhr und 13Uhr 30 jeweils eine Viertel Stunde lang ausgestrahlt wird, ist eine solche Qi-Übung, welche die Lebenskraft erhöht. Übungsleiter sind Andreas Friedrich und Eva Rehle. Bei beiden ist die Lebenskraft erhöht und weist einen ähnlich hohen Wert auf wie bei den Menschen, die in den Orten der Hundertjährigen leben. Den gleichen hohen Wert findet der Autor auch bei Menschen, die in Gesundheit ein hohes Alter von mehr 80 bzw. 90 Jahren erreicht haben. Die meisten Menschen, die keine hohe Lebenskraft aufweisen, erreichen in Gesundheit kein derart hohes Alter.

Bei den Übungen des Integralen Chi Gong ist es sehr wichtig, seine Vorstellungskraft mit einzusetzen. Alle Übungen sind einfach, am einfachsten ist vielleicht die Schüttelübung, bei der man den ganzen Körper leicht schüttelt und sich dabei vorstellt, alles Negative abzugeben und anschließend frisches Qi bzw. Lebenskraft aufzunehmen und im Hara zu speichern. Der Autor stellt fest, dass sich bei ihm die Lebenskraft hierdurch deutlich erhöht. Das gleiche konnte er auch bei einer anderen Person beobachten, nachdem sie einige wenige Minuten lang mit ihren Armen das Integrale Qi Gong geübt hatte.

Nord-Chinese, der Qi Gong praktiziert und hierdurch Lebenskraft aufnimmt

Höherer Naturgeist mit Zugang zu großen Mengen an Lebens-Energie, davor Mensch, der Qi Gong praktiziert und hierdurch Lebenskraft aufnimmt (Nord-China)

Der Jungbrunnen in dem Dorf Ogimi auf Okinawa in Japan

Mittwoch, Dezember 15th, 2021

In dem Dorf der Hundertjährigen auf Okinawa in Japan findet der Autor ebenfalle eine Stelle, an der große Mengen feinstofflicher Energie aus der Erde austreten. Die höheren Naturgeister, deren Tropfenbilder im Folgenden zu sehen sind, wandeln diese feinstoffliche Energie in Lebens-Energie um. Zwei Haupt-Merkmale dieser Naturgeister sind die große Anzahl an „göttlichen Lichtern“, die sich auf ihnen niedergelassen haben sowie ihr hoher Wert an Lebens-Energie von 40. Für Menschen reicht ein Wert von 1 aus, um ein hohes Alter zu erreichen. Darüber hinaus weisen diese Naturgeister einen sehr hohen spirituellen Status auf. Das heißt, sie sind dem Schöpfer näher als die Gottheiten, deren Tropfenbilder an Kultplätzen zu finden sind.

Von den göttlichen Lichtern hat der Sufi Suhrawardi gesagt:

„Wenn sich die göttlichen Lichter in großer Zahl auf einem Menschen niederlassen, so umhüllen sie ihn mit einem Mantel aus Macht und Majestät und die Wesen gehorchen ihm,“

Wahrscheinlich gilt dies nicht nur für Menschen, sondern für alle Wesenheiten, gleich welcher Art.

Naturgeist  in Ogimi mit 200 Lichtern und einer Lebens-Energie mit dem Wert 40, 5. Ebene

Naturgeist  in Ogimi mit 200 Lichtern und einer Lebens-Energie mit dem Wert 40, 4. Ebene

Naturgeist  in Ogimi in Fisch-Gestalt mit 200 Lichtern und einer Lebens-Energie mit dem Wert 40, 4. Ebene

Ein Tropfenbild zeigt auch den Schöpfer mit großen goldfarbenen Augen, von denen eines zu sehen ist. Dieses goldfarbene Auge weist nach Wahrnehmung des Autors eine unendlich große Menge an Lebens-Energie auf.

Der Schöpfer mit einer unendlich  großen Menge an Lebens-Energie in seinem großen goldfarbenen Auge

Der Schöpfer mit Tieren; er selber weist eine unendliche, die Tiere eine stark erhöhte Lebenskraft auf

Der Schöpfer weist eine Resonanz zu dem Namen des allmächtigen und ewigen Schöpfergottes der Ainu „Kotan-kar-kamuy“ auf, der über das ganze Universum herrscht.

Anscheinend haben die Ainu ursprünglich nicht nur Hokkaido, sondern auch Okinawa besiedelt. Der Schöpfer auf dem Tropfenbild trägt einen Bart. Die Männer der Ainu trugen ebenfalls Bärte. Bis 300 vor Chr. haben die Ainu ganz Japan besiedelt.

Zweiteiliges Wesen
Dämon mit Bär (Die Ainu haben den Bären verehrt.)

Es folgen Tropfenbilder von Lebewesen, die im Dorf Ogimi und Umgebung leben und mit zusätzlicher Lebens-Energie versorgt werden. Diese verzögert ihr Älterwerden und lässt sie länger jung bleiben.

Bewohner von Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Einwohnerin von Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Frau lauscht Vogel-Gesang in Ogimi, Frau und Vogel mit erhöhter Lebenskraft

Vogel in Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Greifvogel in Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Kleine Ziege in Ogimi mit erhöhter Lebenskraft

Auch dieses froschähnliche Wesen weist eine erhöhte Lebenskraft auf

Jungbrunnen: Gesund und lange leben, heißt ausreichend Lebens-Energie tanken

Montag, Dezember 13th, 2021

Bekanntlich gibt es Orte auf der Erde, an denen Menschen länger und gesünder leben als anderswo. Einer dieser Orte ist Vilcabamba in Ecuador. Dort leben viel mehr Hundertjährige als an fast allen anderen Orten und die Menschen dort sind auch noch mit Hundert ziemlich aktiv. Warum bleiben die Menschen dort länger jung als anderswo? Der Autor glaubt, dies heraus gefunden zu haben und auch, wie man an einem beliebigen anderen Ort deutlich länger und gesünder leben kann.

In einer Fernseh-Sendung über die Hundertjährigen in Vilcabamba konnte er feststellen, dass alle diese steinalten Menschen noch über eine außergewöhnlich hohe Menge an Lebens-Energie verfügen. Im Gegensatz hierzu findet er bei fast allen auch um Jahrzehnte jüngeren  Menschen an anderen Orten praktisch keine Lebens-Energie mehr. Die Lebens-Energie ist eine feinstoffliche Energie, die sich bei den meisten Kindern und Jugendlichen in der Brustmitte zwischen den Brustwarzen aus der Entfernung fühlen oder mit radiästhetischen Instrumenten muten lässt, wenn man sich auf Lebens-Energie konzentriert. Dies gelingt aber gewöhnlich allerdings erst nach einiger Übung.

Es erhob sich nun weiter die Frage, warum die Menschen in Vilcabamba über mehr Lebens-Energie verfügen als die Menschen an gewöhnlichen Orten. Was ist hier anders als an den meisten anderen Orten? Der Autor fand heraus, dass an einer Stelle in Vilcabamba eine außergewöhnlich große Menge feinstofflicher Energie aus der Erde austritt, die sich aber nicht als-Lebens-Energie muten lässt. Auch an anderen Orten, an denen die dort lebenden Menschen sehr alt werden, fand der Autor solche großen Austritte an feinstofflicher Energie. Das sind das Fischerdorf Acciaroli/Cilento in Süd-Italien sowie Ogimi Village auf der Haupt-Insel der Insel-Gruppe Okinawa in Japan.

 (Der bekannte Geomant und Buch-Autor Marko Pogacnik hat über dieses Phänomen des Austritts von großen Mengen feinstofflicher Energie an bestimmten Stellen der Erdoberfläche geschrieben und der Autor hat auch selber solche Orte aufgesucht.)

Es stellt sich nun weiter die Frage, was diese großen Energie-Austritte mit der höheren Lebens-Energie der in der Umgebung lebenden Menschen zu tun haben. Um hierauf eine Antwort zu geben, muss der Autor etwas weiter ausholen:

Es gibt alte Häuser, von denen man weiß, dass die darin lebenden Menschen immer sehr alt geworden sind. Diese Häuser liegen auf Energie-Bahnen, in denen Lebens-Energie-transportiert wird. (Von dem Radiästhesie Papst Reinhard Schneider in einem seiner Kurse hierüber informiert, hat sich der Autor verständlicherweise sehr ausgiebig mit diesem Thema befasst.) Die Energie-Bahnen gehen von Stellen aus, an denen ebenfalls feinstoffliche Energie aus der Erde austritt, allerdings in einem um vielleicht das 20-fache geringeren Umfang. Diese Stellen haben ungefähr einen Abstand von zwei Kilometern von einander. Sie werden von höheren Naturgeistern als Treffpunkte und Tanzplätze für ihre Rundtänze genutzt. Die Aktivitäten dieser höheren Naturgeister bewirken, dass sich die austretende feinstoffliche Energie in Lebens-Energie umwandelt. Die Naturgeister machen auf diese Weise das Land ringsum, von deren „Früchten“ sie leben, fruchtbar. Die Menschen, von denen viele sehr alt werden, leben nun in der Umgebung von Stellen, an denen eine um etwa den Faktor 20 größere Menge an feinstofflicher Energie aus der Erde austritt und durch die Aktivitäten höherer Naturgeister in Lebens-Energie umgewandelt wird. Dementsprechend verfügen dort die Menschen, aber auch Tiere und Pflanzen und desweiteren auch die Naturgeister selber über eine deutlich erhöhte Lebens-Energie. Dies sollte sich insbesondere auf die Eigenschaften der höheren Naturgeister auswirken, welche die Austrittsstelle der großen Energie-Menge als Platz für ihre Zusammenkünfte und Rundtänze nutzen. Der Autor hat deshalb Wasser auf ein Satelliten Foto dieser Stelle – sie liegt unmittelbar rechts neben dem Las Palmas Hotel – in Vilcabamba gestellt und u.a. folgende Tropfenbilder erhalten:

Naturgeist mit 200 Lichtern. 4. Ebene

Naturgeist mit 200 Lichtern, 4. Ebene

Naturgeist mit 300 Lichtern,  7. Ebene

Naturgeist mit 300 Lichtern, 5. Ebene

Das Besondere an diesen höheren Naturgeistern ist ihr große Anzahl an „göttlichen Lichtern“.  Eine derart große Anzahl hat er bisher nur bei einer außerirdischen Gottheit gefunden.

Mensch mit zusätzlicher Lebens-Energie

Wie ein Mensch, auch wenn er älter ist, unabhängig vom Ort eine ausreichende Menge an Lebens-Energie erhalten kann, wird der Autor bald erläutern!

Zur Mythologie der Heiligen Orte (Wak´as) der Inkas

Dienstag, Dezember 7th, 2021

Der Kult der Wakás, der Heiligen Orte, war im Inkareich sehr verbreitet. Allein im Gebiet von Cusco/Peru soll es mehrere hundert von ihnen gegeben haben. Da sie eine starke Ausstrahlung haben, sind sie von Radiästheten leicht zu finden. Der Autor hat in Cusco, der Hauptstadt des Inka-Reiches, einen Heiligen Ort ausfindig gemacht, der eine ebenso starke Ausstrahlung aufweist wie Altötting  in Deutschland. Das ist sehr viel. Dieser Heilige Ort war der Inka-Göttin Chasca Coyllur, die Göttin der Dämmerung, des Zwielichts und der Blumen gewidmet.

Neben seiner großen spirituellen Kraft weist der Ort noch eine andere Besonderheit auf. Als die Spanier Cusco besetzten und alles Gold an sich rissen und einschmolzen, hat der oberste Priester von Cusco Willaq Umu, der oft ein Vetter oder Bruder des Inka-Herrschers war, allem Anschein nach hier einen Teil – wahrscheinlich die bedeutendsten – der Tempel-Heiligtümer von Cusco vergraben, damit sie den Spaniern nicht in die Hände fielen.  Die meisten dieser Tempel-Heiligtümer bestanden anscheinend aus purem Gold. Der Grund, warum der Autor dies annimmt, ist, dass die Tropfenbilder dieser Kultstätte nicht nur den Schöpfer und Gottheiten darstellen, sondern anscheinend auch viele Gegenstände, darunter viele Kultobjekte, die der Autor an anderen Heiligen Orten bisher nicht gefunden hat.

Der Schöpfer, bei den Inkas Wiracocha genannt, zu Besuch bei der Blumengöttin, dargestellt von dem folgenden Tropfenbild. Der Schöpfer erscheint als Tropfenbild vor allem dort, wo er angerufen wird bzw. heilige Riten durchgeführt werden, gleichgültig, um welche Kultur es sich handelt, ob es die Neandertaler, die Aborigines, die Kelten, Christen, Mayas, Inkas oder eine andere Kultur ist. Fortgeschrittene tanzenden Sufis scheinen bei ihrem Tanz eine besonders enge Verbindung mit ihm einzugehen. In den Heiligen, wie sie insbesondere aus Indien bekannt sind, wie z.B. in dem verehrten Shri Sai Baba von Shirdi scheint er zu dessen späteren Lebzeiten dauerhaft Wohnsitz genommen zu haben.

Chasca Coyllur, die Göttin der Dämmerung, des Zwielichts und der Blumen.

Wiracocha, der Schöpfer, mit einem anscheinend unendlichen Energie-Potential; das Tropfenbild wurde stark vergrößert

Die drei schwarzen Formen rechts neben ihm (das mittlere  ist ein Gesichtsprofil) weisen Resonanz zu den Gottheiten  Inti (oben), Illapa (Mitte) und Pachamama (unten) auf , also zu Sonne, Blitz und Erde)

Pachamama, Mutter Erde
Die Erdmutter Pachamana
Seherin

Es folgen einige von vielen Kult-Objekten, von denen die meisten anscheinend aus Gold sind:

Priester-Figur

Heilerin

Der Kondor war und ist auch  heute noch für die Inkas ein heiliger Vogel. Da er in Höhen bis zu 7000 m aufsteigt, glaubten sie, dass er die Oberwelt (Hanan Pacha) mit der irdischen Welt (Kay Pacha) verbindet.

Figur mit wenig Gold

Eine geflügelte Wesenheit mit Tier-Kopf, geführt von einem Vogel, trägt den Kopf einer spirituell entwickelten Person zum Himmel empor; sie fungiert als Seelengeleiter

Heiliger Puma

Der Puma ist ein Symbol für Stärke, Weisheit und Intelligenz. Es steht für das Wort „Kay Pacha“, Quechua, das „die Welt der Lebenden“ bedeutet. Seine Eigenschaften sind Geduld und Stärke.

Figur 20 Gramm, 90% Gold

Chaski, Botenläufer der Inka mit Pututu (Muschelhorn); mit dem Muschelhorn kündigte er seine Ankunft vor einer Raststätte an – Der dort wartende Botenläufer für den nächsten Streckenabschnitt lief ihm dann entgegen und übernahm die Botschaft, Khipus (Schnüren mit Knoten) oder/und mündliche Botschaften  bereits während des Laufens.

Chaski, Botenläufer der Inka

Der positive Ruf der Chaski ist in den Anden-Ländern auch heute noch vorhanden.. Verschiedene Organisationen, Musikgruppen und Medien tragen diesen Namen. Der erste peruanische Amateurfunksatellit wurde  Chasqui  eins benannt.

Elegante Dame, über ihrem Kopf ein Verehrer

Inka-Krieger mit Bürstenschnitt, Figur, halb Gold halb Silber

Inka-Adeliger vor dem Häuptling eines besiegten Stammes

Oben Kultfigur der Schwester des Inka Herrschers Sinchi-Inka Manco Cápac (ab etwa 1200) Die Figur steht hiermit in Resonanz

Viele Figuren, vielleicht 200 Gramm Gold
Links: Spanisches Medaillon mit Kopf, der eine Resonanz auf Hidalgo (niederer spanischer Adel) aufweist
Kopf mit Resonanz auf Kupfer

Tier-Kopf aus Gold

Kopf, etwa 40 Gramm Gold
Katzenkopf?, zum Teil aus Gold
Kopf, hauptsächlich aus Silber – es scheinen chemische Veränderungen stattgefunden zu haben

Wesen mit Vogel-Kopf

Vogel mit großem Schnabel

Ein ähnliches Schwert ist auch unter den Objekten vorhanden, welche die obigen Tropfenbilder anzeigen; dieses hier ist stärker verrostet und stammt aus einem Bayo (niedrig gelegener Sumpf) in Venezuela, wo es samt seinem Besitzer Maya-Gottheiten geopfert wurde. Das verrostete Schwert zeigt, dass Tropfenbilder Gegenstände so darstellen, wie sie sich im Untergrund verändert und noch erhalten sind und nicht, wie sie hinein gelegt wurden. Das Schwert wurde mit großer Wahrscheinlichkeit mit blanker Klinge und nicht so verrostet den Göttern geopfert.
Das ist die Kopie eines Satelliten-Fotos de Kultortes, von dem alle Tropfenbilder in diesem Aufsatz stammen, es ist der weiße Kreis im unteren Drittel des Bildes – die hier gezeigten Tropfenbilder stammen alle von Wasser, das darauf gestanden hat. Eine Ausnahme bildet nur das Schwert.

Tropfenbilder von der germanischen Kultstätte der Externsteine – stehen wir unter überirdischem Schutz?

Dienstag, November 30th, 2021

Lenken Höhere Mächte unser Schicksal?

Fels-Relief des Schöpfers auf den Externsteinen (eigenes Foto); das auf dieses Foto gestellte Wasser liefert Tropfenbilder der Irminsul (germanische Kultsäule), von germanischen Gottheiten,  Kriegern, einem Berserker, Seherinnen sowie von Arminius, dem Cherusker, der durch seinen Sieg über die Legionen des Varus Germanien vor der Kolonisation durch die Römer bewahrte

Wodan mit zwei Gesichtern übereinander, rechts das Gesichts-Profil seiner Gattin Frigg, vor ihm sein Rabe Munin

Die germanische Liebesgöttin Freya im Falken-Gewand

Tropfenbild der Irminsul (germanische Kultsäule) mit Wodan, die an den Externsteinen gestanden hat und deren feinstoffliches Abbild immer noch dort vorhanden ist; die feinstoffliche Irminsul steht auf der Wiese vor den Externsteinen – man kann sie betasten

Berserker, verbunden mit einem Raubtier, germanischer Krieger, der sich, da ein Kampf bevorsteht, in eine tiefe Trance versetzt hat

Germanischer Krieger von den Externsteinen unter dem Schutz von Wodan – der Kopf Wodans in Form einer Lanzen-Spitze links über dem Kopf des germanischen Kriegers

Der Cherusker Arminius, der durch den Sieg über die drei Legionen des Varus Germanien davor bewahrte, von den Römern kolonisiert zu werden – hier auf der Siegesfeier bei den Externsteinen – das wie ein gebogener Zweig aussehende Zeichen über ihm ist das Symbol für den Schutz, der ihm die  überirdische  Macht gewährt, die sich durch menschliche Gesichts-Profil rechts neben ihm darstellt, das von dem Kopf des Arminius begrenzt wird

Dieser Schutz ist um den Faktor 100 höher als der Schutz, der dem germanischen Krieger auf dem Tropfenbild davor von Wodan gewährt wird. Das gleiche gilt auch für die Stärke des Schutzes, unter dem die auf den folgenden Tropfenbildern dargestellten Wesenheiten stehen. Auch dieser ist um den Faktor 100 geringer als der Schutz, unter dem Arminius steht :

Der Ast symbolisiert einen Schutz, welcher der Schamanin darunter von überirdischen Kräften gewährt wird

Aztekischer  Krieger – über ihm schwebt der Kriegsgott Huitzilopochtli, der ihm Schutz gewährt (Tropfenbild aus Mexiko)

Druide (der kleine runde Kopf in der Mitte) mit einem Bären als Schutzgeist, der ihn vor dem Angriff eines Raubtieres schützt (Tropfenbild im Zusammenhang mit druidischen Aktivitäten in einem Stammes-Gebiet der Kelten)

Galoppierendes Pferd und über ihr die Pferdegöttin Epona
Die Pferdegöttin Epona