Archive for Oktober, 2008

Haikus und Tankas, Jotin, 27.10. bis 09.11.08: Welche Heilmethoden können die Antibiotika ersetzen? Teil II

Montag, Oktober 27th, 2008

Der Buddha des Heilens!

Der Buddha des Heilens im Glanz des Regenbogens! (Altes Medizin Buddha-Amulett aus Yak-Leder mit Heilkräutern (hier nicht abgebildet) aus Tibet.) (eigene Fotos) Der Buddha des Heilens hält in der linken Hand eine Schale mit Heilungsnektar und einen Myrobalan-Zweig mit drei Früchten in der rechten. Diese drei Früchte haben nach buddhistischem Glauben die Kraft, die drei inneren Gifte Gier, Hass und Unwissenheit zu neutralisieren. Der Buddha des Heilens ist insbesondere im tibetischen und japanischen Buddhismus sowie in der tibetischen Medizin bekannt.

Im Gandavyuah Sutra (Lehr-Rede Buddhas, die vor allem im sino-japanischen Bereich sehr erfolgreich war) heißt es:

Für einen Bodhisattva, der versucht, Erleuchtung zu erlangen, gibt es kein größeres Hindernis als Krankheit. Wenn Lebewesen unter körperlichen Beschwerden leiden, kann der Geist keinen Frieden finden. Wie kann man unter solchen Umständen Vollkommenheit erlangen? Der Bodhisattva, der nach Erleuchtung strebt, muss deshalb zunächst seine körperlichen Gebrechen heilen.

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Welche Heilmethoden können die Antibiotika ersetzen?  Teil II

Im letzten Weblog wurden folgende Zusammenhänge als Grundlage von Heilmethoden beschrieben, welche die Antibiotika ersetzen können:

1.   Bakterien und Viren sind mit einer einfachen Wesenheit verknüpft. Sie sind der Körper dieser Wesenheit. Die Wesenheit kann als der Geist der Bakterien bzw. Viren angesehen werden.

2.   Bakterien und Viren können sich nur vermehren und auf Dauer nur existieren, wenn dieser „Geist“ mit ihnen verbunden ist.

3.   Werden Bakterien bzw. Viren von „ihrem Geist“ getrennt, so sterben sie allmählich ab. Dieses Absterben zieht sich über eine gewisse Zeit hin.

4.   Sind Bakterien bzw. Viren als Krankheitserreger in den Körper eines Menschen eingedrungen, so kann sich die mit den Krankheitserregern verknüpfte Wesenheit, der Krankheitsgeist, nicht im Körper des Menschen halten, wenn dem Erkrankten eine ausreichende Menge Heil-Energie zugeführt wird. Sobald die Heil-Energie im Körper des Patienten eine bestimmte Schwelle überschreitet, wird der Krankheitsgeist hinaus katapultiert. Seine Bakterien bzw. Viren beginnen abzusterben.

5.   Die Heil-Energie sinkt nach der Behandlung im Körper des Patienten wieder ab. Der Krankheitsgeist kehrt zurück, sobald die Heil-Energie im Körper des Patienten die genannte Schwelle wieder unterschreitet. Die krankmachenden Bakterien bzw. Viren sind dann gewöhnlich noch nicht alle abgestorben. Ab der Rückkehr des Krankheitsgeistes vermehren sie sich wieder.

6.   Dem Patienten sollte wieder Heil-Energie zugeführt werden, wenn die Heil-Energie in seinem Körper diese Schwelle unterschreitet.

7.   Wenn der Krankheitsgeist lange genug daran gehindert wird, sich mit seinen Bakterien bzw. Viren zu verbinden, sterben die Krankheitserreger ab.  

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Reiki-Symbol Dai Komio!

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Nun zu den Quellen von Heilenergie, die stark genug ist, einen Krankheitsgeist von seinen Bakterien bzw. Viren zu trennen und ihn aus dem Körper eines Patienten hinaus zu werfen:

Es gibt eine Vielzahl von Quellen, aus denen Heilenergie fließt, wie z.B. Reiki, gesunde Nahrung, Meditation und religiöse Rituale. Welche von ihnen infrage kommen, hängt u.a. davon ab, ob Hilfe in einem akuten Krankheitsfall gesucht wird, bei dem die Antibiotika versagen, oder ob es sich um vorbeugende Maßnahmen handelt. Krankheiten vorbeugenden Maßnahmen kommt eine große Bedeutung zu.

In einem akuten Krankheitsfall, in dem die Antibiotika versagen, kann man sich von jemand behandeln lassen, der die Reiki-Einweihung erhalten hat und in der Nähe wohnt. Im Internet wird man rasch fündig werden.

Aufgrund seiner Reiki-Einweihung ist ein Heiler in der Lage, Reiki-Heilenergie mit der Hand zu übertragen. Die Hand wird dabei auf den Körper des Patienten aufgelegt, sie kann aber auch in einigem Abstand vom Körper des Patienten mit der Handfläche in Richtung Patient gehalten werden. Sobald jemand, der die Reiki-Einweihung empfangen hat, um Reiki bittet, fließt die Reiki-Energie durch ihn hindurch in denjenigen, dem er eine oder beide Handflächen zuwendet oder auflegt. Er bildet dann einen Kanal für diese kosmische Heil-Energie. Nach einer Behandlung dankt er für Reiki und die Heil-Energie fließt nicht weiter durch ihn hindurch.

Eine Behandlung mit Reiki wirkt als erstes „reinigend“. Die Reinigung eines Patienten von negativen Energien wird gefördert, wenn man die Hände nicht nur zur Energie-Übertragung benutzt, sondern auch mit gespreizten Fingern durch die Aura des Patienten fährt und seine Aura und den Körper bewusst reinigt. Dazu kann man sich vorstellen, dass sich die Finger verlängern und diese verlängerten Finger durch die kranken Stellen des Körpers des Patienten fahren und die negativen Energien dort entfernen. Nach einigen Minuten fühlt sich dann die reinigende Hand etwa so an, als ob sie mit einer „heißen Wachsschicht“ überzogen sei. Dann muss man sie ausschütteln und die negativen Energien von ihr mit der anderen Hand abstreifen. Die negativen Energien dürfen dabei nicht in Richtung der eigenen  Beine und Füße abgestreift werden, weil sie dort auf Dauer zu Beschwerden führen.

Die Reinigung des Patienten von negativen Energien sollte der Heiler von Zeit zu Zeit unterbrechen, um Heil-Energie zu übertragen. Durch diese Übertragung von Heil-Energie werden gewöhnlich weitere negative Energien gelockert und können dann durch Kämm-Bewegungen mit gespreizten Fingern leichter als vorher entfernt werden. Sobald ein gewisse „Reinheit“ erzielt ist, wird nur noch Heil-Energie übertragen. Dies wird in der Regel als angenehm empfunden. Allerdings können einer fortschreitenden Heilung für kurze Zeit auch Schmerzen vorangehen, dann nämlich, wenn blockierte Energieflüsse wieder in Gang kommen. Wenn der Heiler spürt, dass Blockaden vorhanden sind, sollte er bewusst an der Aufhebung dieser Energie-Blockaden arbeiten, indem er sich z.B. vorstellt, dass er sie wie einen Kanal (mit einem Flaschenreiniger z.B.) reinigt. Das macht er so lange, bis die Energie in dem blockierten Kanal wieder fließt, was vielfach in wenigen Minuten der Fall ist. Viele Krankheiten beginnen mit einer Blockade. Man kann innere Verletzungen auch in der Vorstellung mit Nadel und Zwirn „nähen“ und damit zur Heilung beitragen.

Zu den Fähigkeiten des Menschen gehört, dass er feinstoffliche Energie-Flüsse mit seinem Geist beeinflussen kann, wenn dies viele auch nicht wissen. Jeder Mensch verfügt darüber hinaus aber auch über psychokinetische Kräfte, d.h. er kann mit seinem Geist auf die Materie einwirken. Dies wurde von der Wissenschaft nachgewiesen. Beides kann zusätzlich zur Übertragung der Heil-Energie Reiki eine Rolle spielen.

Wenn ein Krankheitsgeist in einem kranken Menschen anwesend ist, wie dies häufig der Fall ist, dann kann sich dieser Krankheitsgeist aufgrund der Zufuhr an Heil-Energie bzw. der Harmonisierung der Körper-Energien gewöhnlich schon zu Beginn der Behandlung nicht mehr im Körper des Erkrankten halten. Wenn der Krankheitsgeist den Patienten verlässt, hat der Patient gewöhnlich das Gefühl, dass ein Druck von ihm genommen wird. Er fühlt sich danach besser.

Krankheitsgeister sind nicht nur mit krankmachenden Bakterien und Viren verknüpft. Sie gehen auch in den Körper eines Menschen hinein, dessen Energieflüsse aufgrund eines Knochenbruches z.B. gestört sind. Aufgrund dieser Störungen kommt es zu einem Austritt feinstofflicher Energie aus verletzten Körper-Energie-Bahnen. Ein Vampir-artiges Wesen dringt darauf hin in den Körper ein und nutzt diese Energie. Dabei hat es ein starkes Interesse daran, dass „die Wunden offen bleiben“ und ist dabei auch eine  Zeitlang erfolgreich. (Bei chronischen Krankheiten auch immer.) Der Patient wird sich schneller regenerieren, wenn ein derartiges Wesen nicht in seinem Körper ist und die Heilungs-Prozesse stört.  

Die Aura des Patienten wird noch geglättet. Dies wirkt harmonisierend. Dann beendet der Heiler die Behandlung, indem er sich für Reiki bedankt. Wenn er vergisst, sich für Reiki zu bedanken, schließt sich der Kanal für Reiki nach einiger Zeit „von selber“.

Der Autor durfte zu seiner anfangs sehr großen Überraschung beobachten, dass  Reiki-Einweihungen funktionieren. (Wenn Reiki-Einweihungen funktionieren, dann natürlich auch andere Einweihungen wie z.B. eine Priester-Weihe. Das passt nicht in unser Weltbild.) Der Autor ließ sich selber einweihen, nachdem er mehrere Male beobachtet hatte, dass Menschen, welche die Reiki-Einweihung erhalten haben, in der Lage sind, mit den Händen große Mengen Heil-Energie zu übertragen, ohne dass sie sich in ihrem bisherigen Leben durch Meditation oder auf andere Weise darauf vorbereitet hatten. Er ließ nicht nur sich, sondern auch seine Tochter einweihen, die vorher nicht in der Lage war, Heil-Energie aus ihren Händen fließen zu lassen. Von der Reiki-Meisterin wurden nacheinander zwei Einweihungen ihrer Schüler vorgenommen. Nach der ersten konnte die Tochter des Autors bereits etwas Heil-Energie übertragen, nach der zweiten floss die Heil-Energie in voller Stärke aus ihren Händen, nachdem sie um Reiki gebeten hatte.

Der Autor kennt Heiler, die Heil-Energie mit den Händen übertragen können, obwohl sie keine Reiki-Einweihung erhalten haben. Es kommt nicht so häufig vor, dass jemand von sich aus dies kann. Diese Menschen sind bzw. waren als Heiler tätig und konnten viele Heilerfolge aufweisen. Wie der Autor beobachten durfte, wirkt die Reiki-Heilenergie ähnlich wie die Heil-Energie, die von diesen Heilern mit den Händen übertragen wurde.

Es kommt vor, dass Menschen, die mit den Händen heilen können und keine Reiki-Einweihung erhalten haben, kein Kanal für Heil-Energie sind, sondern mit ihrer eigenen Energie heilen. Dies kann für die Patienten sehr angenehm sein; der Heiler aber wird mit der Zeit seine Gesundheit ruinieren.

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Der Begründer der Reiki-Heilmethode Methode ist der Japaner Mikao Usui, der von 1865 bis 1926 lebte.  Mikao Usui wurde als Nachkomme einer privilegierten Samurai-Familie von Kind auf in die japanischen Kampfkünste eingeführt. In einigen japanischen Kampfkünsten spielt die Fähigkeit, feinstoffliche Energie fließen zu lassen, ebenfalls eine große Rolle. Um Heil-Energien handelt es sich hierbei allerdings weniger.

In einer Klosterschule erhielt Mikao Usui Unterricht im Tendai-Buddhismus. Eine im Tendai-Buddhismus strenge Richtung beinhaltete eine 21-tägige Fasten- und Meditationspraktik in der Zurückgezogenheit der Berge. Mikao Usui soll diese Übung mehrmals  durchgeführt haben. Bei einer dieser Meditations-Übungen im März 1922 auf dem Kurama-Berg 12 km nördlich von Kyoto fühlte er sich von starker Energie durchströmt und stellte später fest, dass er mit dieser Erfahrung die Fähigkeit erlangt hatte, Heilenergie auf sich selbst und andere zu übertragen.

Im April 1922 eröffnete Mikao Usui  eine Schule, wo er neben anderen spirituellen Disziplinen auch die Methode der Übertragung der Heilenergie Reiki durch die Hand unterrichtete. Es ging ihm vor allem um die persönliche Weiterentwicklung der Schüler und ihre eigene innere Heilung. Heilen bedeutete für Mikao Usui nicht nur körperlich „heil-werden“, sondern auch  geistige und seelische Heilung als Voraussetzung für eine spirituelle Entwicklung.

Im nächsten Weblog geht es u.a. um die Diagnose von Krankheiten.

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Ansteigender Weg im Herbst!

Ansteigender Weg im Herbst!

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Herbst-Laub!

Herbst-Laub!

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1010

Nerthus reitet auf

weißem Hirsch mit goldenem

Geweih über´s Land!

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Nerthus ist die Erdgöttin.

1011

Unter den Füßen

raschelt Laub, das gestern noch

Sonnenlicht schleckte!

1012

Die Krankheits-Geister

„halten die Wunden offen“.

Heilkraft vertreibt sie!

1013

Um das Heil uns´rer

Seele sorgen sich Engel,

unseren Körper

verteidigen Schutzgeister

gegen Dämonen!

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Haikus und Tankas, Jotin, 13.10. bis 26.10.08: Wenn die Antibiotika versagen, welche Heilmethoden können diese dann ersetzen?

Sonntag, Oktober 12th, 2008

Statue in dem Gebäude „Labyrinth“ der Stiftung Insel Hombroich!

Buddha-Statue in dem Gebäude „Labyrinth“ der Stiftung Insel Hombroich! (eigenes Foto)

Vorbild für die Statue war ein fortgeschrittener Mönch, ein Lichtwesen der dritten Ebene, das über die Kraft der Heiligkeit verfügte. Seine linke Hand formt das  Apana Mudra, das Reinigungs-Mudra, welches während der Meditation die Reinigung von „seelischen Belastungen“ fördert. Reinheit ist die Voraussetzung für das Erlangen der Kraft der Heiligkeit. Mittels der Kraft der Heiligkeit konnte der Mönch feinstoffliche Energie auf andere übertragen und Heilung bewirken.

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Apana- bzw. Reinigung-Mudra!

Apana- bzw. Reinigung-Mudra! Mudras lenken feinstoffliche Energie.

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Wenn die Antibiotika versagen, welche Heilmethoden können diese dann ersetzen?

Penicillin und andere Antibiotika töten Bakterien und hemmen bakterielles Wachstum. Sie sind bzw. waren gegen eine breite Palette von Krankheitserregern wirksam. Penicillin wird z.B. seit über fünfzig Jahren gegen Tollwut, Syphilis, Scharlach und viele andere schwere Krankheiten eingesetzt. Mit seiner Hilfe konnten viele Menschen-Leben gerettet werden. Doch diese Erfolge neigen sich dem Ende zu. Mittlerweile sind viele Bakterien gegen Penicillin und ähnliche Mittel resistent geworden. Antibiotika helfen in immer weniger Krankheitsfällen. Bakterien werden immer schneller gegen eine Vielzahl von Chemotherapeutika resistent; man spricht von Multiresistenz. Dies gilt auch für die früher als Heilmittel verwendeten Sulfonamide.

Eines der Beispiele für resistente Bakterien ist das Bakterium Staphylococcus aureus, das Hautschäden, aber auch tödlich verlaufende Infektionen verursachen kann. Mit dem als MRSA bezeichnete Erregerstamm infizieren sich vor allem Krankenhaus-Patienten. Er breitet sich aber auch immer weiter in der sonstigen Bevölkerung aus. Amerikanische Forscher haben kürzlich eine dreijährige Studie zu Staphylococcus aureus-Infektionen an Kindern abgeschlossen. Bei der Analyse der Proben stellten sie fest, dass schon 73 Prozent dieser Infektionen durch die resistente Variante MRSA erfolgt waren – mehr als das Doppelte als in den Jahren zuvor. Über 60 Prozent der betroffenen Kinder mussten in Krankhäuser eingeliefert werden.

Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Professor Jörg Hacker, warnte (im September 2008) vor der  Zunahme der Antibiotika-Resistenzen.

2005 infizierten sich rund drei Millionen Europäer mit Keimen, gegen die herkömmliche Antibiotika nicht mehr helfen – 50.000 von ihnen starben daran.

Einige Mediziner warnen bereits vor einem „Post-Antibiotika-Zeitalter“!

(Während Bakterien fressen, wachsen und sich selbst vermehren können, gilt dies nicht für Viren. Viren vermehren sich mittels äußerlicher Hilfe wie Bakterien, Pflanzen oder Tieren. Medikamenten gegenüber sind Viren resistent.)

Wenn das Pilz-Gift Penicillin und ähnliche Mittel in durch Bakterien verursachten Krankheitsfällen nicht mehr helfen, welche Heilmethoden können die Antibiotika dann ersetzen:

Viele Völker wissen oder wussten, dass man in den Körper eingedrungene Bakterien nicht unbedingt mit Pilzgiften bekämpfen muss, sondern dass es andere Heilungsmöglichkeiten gibt. Diesen Völkern ist oder war bekannt, dass mit Bakterien oder Viren, die in den Körper eindringen, ein Geistwesen verknüpft ist. Die Bakterien bzw. Viren bilden den grobstofflichen Körper dieser Wesenheit. Wenn diese Wesenheit, die man auch als Krankheitsgeist bezeichnen kann, nicht bei ihnen ist, sterben die Krankheitserreger ab. Eine Heilmethode von durch Bakterien und Viren verursachten Krankheiten besteht also darin, die mit den Bakterien bzw. Viren verknüpfte Wesenheit dazu zu bringen, den  erkrankten Menschen zu verlassen. Wenn der Krankheitsgeist den erkrankten Menschen verlässt, sterben die Bakterien bzw. Viren in seinem Körper ab, wenn er ihn auf Dauer verläßt, sterben alle Bakterien bzw. Viren ab, welche die Krankheit verursacht haben und der Erkrankte wird  wieder gesund.

U.a. kennen die Tibeter, die hervorragende Ärzte hervorgebracht haben, diese Geistwesen. Je nach Art der Krankheit sehen diese Wesen unterschiedlich aus bzw.  haben eine unterschiedliche feinstoffliche Gestalt. Der Krankheitsgeist der Lungen-Entzündung sieht anders aus als der von Aids. Außerdem unterscheiden sie sich in ihrer Stärke. Der Krankheitsgeist einer Erkältung ist schwächer als der einer Bronchitis. Je stärker ein solches Wesen ist, umso mehr feinstoffliche Energie zieht es dem Erkrankten ab. Wie die Krankheitsgeister aussehen, wird von den Erkrankten vor allem dann „gesehen“, wenn sie in den Körper eindringen, später dann wieder, wenn sie ihn verlassen. In Indien gibt es Bücher, in denen diese Wesen in Abhängigkeit von der Krankheit, die sie verursachen, abgebildet sind.

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Wandgemälde eines Drachen in einem Zen-Tempel in Kyoto!

Wandgemälde eines Drachen im Ryogen-In Zen Tempel (eigenes Foto)

Vorbild für den „Drachen“ war ein einfaches Wesen der zweiten Ebene, das normalerweise unsichtbar ist. Es gehört einer Gruppenseele an. Die Wesen mit Bakterien oder Viren als Körper sind ebenfalls einfache Wesen und mit dem hier dargestellten vergleichbar. Die höheren Vertreter der Hierarchie, in die sie eingebunden sind, weisen jedoch eine relativ hohe spirituelle Intelligenz auf.

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Einen Krankheitsgeist dazu zu bringen, den Körper des Erkrankten wieder zu verlassen, ist auf unterschiedliche Weise möglich. Ein schamanisches Heilungs-Ritual, an dem der Autor teilnahm, lief folgendermaßen ab: Als erstes suchte der Heiler auf einer schamanischen Reise (seines Geistes) nach einem Hilfsgeist für den Patienten. Dieser Hilfsgeist war rasch gefunden. Der Geist des Heilers kehrte mit ihm zurück und der Heiler „blies“ den Hilfsgeist in die Brust des Patienten ein. Der Krankheitsgeist saß wie ein Krake im Solarplexus des Erkrankten und der Autor bemerkte, dass er viel stärker war als die zur Hilfe geholte Wesenheit. Der Autor fragte sich, ob bei diesem ungleichen Kräfteverhältnis überhaupt eine Heilung möglich sei. Aber sobald der Hilfsgeist im Körper des Erkrankten war, erscholl lautes Trommeln. Im Kreis um den Patienten saßen Teilnehmer mit Trommeln auf dem Schoß. Sie schlugen ihre Trommeln in schnellem Takt und versorgten den Hilfsgeist auf diese Weise mit feinstofflicher Energie. (Schamanische Hilfsgeister müssen vielfach durch Trommeln mit Energie versorgt werden, bevor sie eine Heilung vollbringen können.) Der Hilfsgeist gewann immer mehr an Stärke. Als er stärker als der die Krankheit verursachende Krake im Solarplexus des Patienten geworden war, warf er den Kraken aus dem Körper des Patienten hinaus. (Die beiden Worte „krank“ und „Krake“ sind möglicherweise nicht zufällig so ähnlich.)Eine endgültige Heilung ist mit einem einmaligen Hinauswurf des Krankheitsgeistes aus dem Körper eines Erkrankten vielfach noch nicht erreicht. Der Krankheitsgeist kann zurückkehren, sobald der Hilfsgeist wieder schwächer geworden ist. Bei einer durch Bakterien oder Viren verursachten Krankheit sollte der Krankheitsgeist so lange daran gehindert werden, in den Körper des Erkrankten zurück zu kehren, bis alle Bakterien oder Viren dort abgestorben sind. Der Krankheitsgeist wurde bei dem oben beschriebenen schamanischen Heilungs-Ritual mit Hilfe feinstofflicher Energie aus dem Körper des Patienten hinausgeworfen. In Übereinstimmung hiermit kommt es auch bei anderen Heilungsformen vor allem auf die Zufuhr von feinstofflicher Energie an, damit ein Krankheitsgeist den Körper eines Menschen oder Tieres verlässt.  Jedes Lebewesen weist ein bestimmtes Niveau an feinstofflicher Energie auf, das bei jungen und gesunden Menschen etwa den gleichen hohen Wert hat. Bei  Krankheit (und im Alter) sinkt das Energie-Niveau deutlich ab, bei Krebs und  Aids z.B. bis auf Null. Wie gesund bzw. krank jemand ist, kann man deshalb als erstes an seinem Energie-Niveau ablesen. (Dies ist ziemlich einfach mit radiästhetischen Methoden möglich; man muss sein Unbewusstes dafür an kranken und gesunden Personen „eichen“.) Krankheitsgeister ziehen allem Anschein nach die am Normal-Niveau fehlende feinstoffliche Energie ab. Wenn nun das abgesunkene feinstoffliche Energie-Niveau eines Erkrankten durch eine Energie-Übertragung gleich welcher Art wieder erhöht wird, dann kann sich das Wesen, dessen „Körper“ die Bakterien bzw. Viren sind, nicht im Körper des Patienten halten. Es wird hinaus geworfen, vom körpereigenen Abwehrsystem oder (und) den Schutzgeistern eines Menschen. Beide arbeiten wahrscheinlich zusammen. Der Geist des Heilers spielt bei der Heilung ebenfalls eine Rolle. Dieser Hinauswurf des Krankheitsgeistes aus dem Körper des Patienten leitet das Absterben der Bakterien bzw. Viren ein. Der Krankheitsgeist kehrt jedoch zurück, sobald das Energie-Niveau wieder auf eine Schwelle abgesunken ist, die er überwinden kann. Dies kann bei einer schweren Erkrankung innerhalb weniger Stunden der Fall sein. Bakterien bzw. Viren ziehen das mit ihnen verknüpfte Wesen mit Macht an. Wie rasch das Energie-Niveau des Patienten wieder absinkt, hängt auch von der Menge und Stärke der Heilungs-Energie ab, die durch ein Ritual übertragen wurde bzw. die  einem Heiler zur Verfügung steht und von ihm (als Kanal) übertragen wurde. Vor Ablauf dieser Zeitspanne, nach der die Energie-Schwelle von dem Krankheitsgeist wieder überwunden werden kann, sollte erneut eine Energie-Übertragung stattfinden. In der Zeit, während der der Krankheitsgeist abwesend ist, kann der Patient in viel stärkerem Maße seine Abwehrkräfte mobilisieren, als dies bei Anwesenheit des Krankheitsgeistes bei seinen Bakterien bzw. Viren im Körper des Patienten der Fall ist. Die Zeitspanne, die zwischen zwei aufeinander folgenden Energie-Übertragungen nicht überschritten werden sollte, verlängert sich infolgedessen immer mehr, von evtl. einigen Stunden bis zu  mehreren Tagen und länger. Da der Krankheitsgeist von der Energie des Kranken lebt, hat er ein Interesse daran, dass die „Wunden“ seines Opfers  offen bleiben, aber er schafft das nur, wenn er bei seinen Bakterien oder Viren im Körper des Patienten sein kann. Wenn ein solches Wesen den Körper eines Erkrankten verlässt, spürt der Kranke eine Erleichterung. Es ist, als ob eine Last, ein schwerer Druck von ihm genommen würde. Dies ist etwas, was der Autor oft bei sich selber bei Selbst-Heilungen (mit Reiki z.B.) beobachten konnte, und es wurde ihm auch viele Male von anderen bestätigt. Gleichzeitig schnellt das feinstoffliche Energie-Niveau des Patienten nach oben, wenn das mit den Bakterien oder Viren verbundene Wesen seinen Körper verlässt. Über Heilungs-Energien als Ersatz für Antibiotika mehr im nächsten Weblog. 

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1007

Die Mudras ziehen

kosmische Energie in

sich Versenkende!

1008

Der Verbündete

zieht bei Trommelklang in den

Kampf gegen Kraken!

1009

In der Versenkung

erneuern sich Körper, Geist

und auch die Seele!

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Haikus und Tankas, Jotin, 03.10 bis 12.10.08: Das höhere Selbst ist der Türöffner für noch größere Kräfte und Fähigkeiten als die Kraft der Heiligkeit!

Freitag, Oktober 3rd, 2008

Anrufung des Großen Geistes!

Anrufung des Großen Geistes!

Der Große Geist;  im Gruga-Park in Essen oberhalb der Dahlien-Arena aufgestellte Skulptur von Alfred Hrdlicka (geb. 1928). (eigenes Foto)

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Das höhere Selbst ist der Türöffner für noch größere Kräfte und Fähigkeiten als die Kraft der Heiligkeit!

Dem höheren Selbst können die Kräfte und Fähigkeiten der Heiligkeit verliehen werden und der Mensch kann damit viele Dinge tun. Dem Menschen können nach den Erfahrungen des Autors aber noch wesentlich größere Kräfte und Fähigkeiten zur Verfügung gestellt werden, die noch deutlich stärker insbesondere die Heilung von Körper und  Geist bewirken. Diese Kräfte und Fähigkeiten lassen sich als die Kraft Gottes, die Kraft Elohims, des Brahman, des Dao oder auch des Großen Geistes ansprechen. Sie sind um ein Vielfaches größer als die Kraft der Heiligkeit und nicht überall dort, wo die Kraft der Heiligkeit vorhanden ist, ist auch diese höhere Kraft zu finden. Der Türöffner für diese noch höheren Kräfte und Fähigkeiten ist jedoch ebenfalls das höhere Selbst, der Seelenteil, der nach der Kabbala als einziger das Sagen vor Gott hat. Im Gegensatz zur Kraft der Heiligkeit ist diese höhere Kraft jedoch nicht mit dem höheren Selbst verbunden. Übertragen werden kann diese Kraft wie die Kraft der Heiligkeit u.a. durch Segnen –  Segnen in Kreuzesform z.B. (Das Kreuz ist ein uraltes heiliges Symbol, das weit in vorchristliche Zeiten zurückreicht; siehe „Das Dreifaltige Himmelszelt im Entschlüsselten I-Ging“.) Je öfter ein Segen erteilt wird, umso mehr Kraft wird übertragen, auch wenn ein Mensch sich mit dieser Kraft selber segnet. (Eine Auswirkung der Übertragung dieser Kraft ist die Erhöhung des feinstofflichen Energie-Niveaus, das bei einem gesunden Menschen etwa 6000 Bovis beträgt, bei einem kranken oder bei älteren Menschen aber auf Null absinken kann.) 

Menschen, denen diese Kräfte zur Verfügung standen bzw. stehen, waren und sind Hindu-Heilige, Anhänger des Dao, Bodhisattvas und christliche Heilige wie z.B. Pater Pio, um nur einige zu nennen. Pater Pio strebte danach, Jesus Christus zu verwirklichen. Im Gebet und in der Meditation verkörperte er die Kräfte und Fähigkeiten dieses Gott-Menschen. Dieser war für ihn Teil des Dreifaltigen Gottes Vater, Sohn und Heiliger Geist. Infolgedessen verwirklichte er die Kraft Gottes in sich, unabhängig davon, wer der historische Jesus Christus war.

Da die Buddhisten nicht an einen Gott glauben, wie ihn die anderen Religionen kennen, stellt sich die Frage, wer denn den Bodhisattvas ihre wunderbaren Kräfte verleiht, mit denen sie andere zur Befreiung führen können. Insbesondere in dem Vimalakirti-Sutra werden solche Kräfte beschrieben. (Ein Sutra ist eine Lehr-Rede Buddhas.) Die Antwort lautet: Es ist die „große Leere“, wie sie in der Meditation angestrebt und in tiefer Versenkung, dem Samadhi, erfahren wird. Wenn die große Leere in tiefer Versenkung erfahren wird, stellt sich heraus, dass sie voller Energie ist, die als Licht „gesehen“ werden kann und dass dem Meditierenden aus der großen Leere Energie zufließt.

Wie man mit dem höheren Selbst in Verbindung treten kann:

Prentice Mulford 1843-1891 war einer der ersten, für den Gedanken Kräfte sind, Elemente eines „unendlichen Bewußtseins“, an das wir uns wie an ein Kraftreservoir anschließen können. „Wann immer wir denken, bauen wir aus unsichtbaren Substanzen etwas, das Kräfte an sich zieht, – uns zu helfen, uns zu schaden, dem Charakter der Gedanken gemäß, die wir ausgesandt haben“, lautet eine seiner zentralen Aussagen.

„Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran“. Diese Erkenntnis von Prentice Mulford gilt auch in der folgenden Form: Wenn du heilige Dinge denkst, ziehst du heilige Dinge an dich heran. Heilige Dinge, die man denken, sprechen, singen oder hören kann, sind Gebete und religiöse Lieder, bestimmte Kompositionen von Bach z.B.

Wirkungsvoller noch  als „heilige Dinge zu denken“ ist die Teilnahme an heiligen Ritualen. Zu dem Heiligen, dem man sich auf diese Weise „nähert“, gehört insbesondere das höhere Selbst. Heilige Rituale stehen mit an erster Stelle, wenn es darum geht, mit dem höheren Selbst in Verbindung zu treten.

Das höhere Selbst lässt sich mit Hilfe von Yoga erfahren:

Das eigentliche Ziel des Yoga ist es, das höhere Selbst zu erfahren, wenn dies viele auch nicht wissen. Helmtrud Wieland, die selber Hatha- und Raja-Yoga übte, schreibt in ihrem Buch „Das Spektrum des Yoga“, Verlag Hinder und Deelmann, Gladenbach, 1992:„Der gemeinsame Kern aller Yoga-Methoden ist die Erfahrung des (höheren) Selbst…“Die regelmäßige Meditation bzw. das „innere Schweigen“ oder „Schweigen aller Gedanken“ ist dabei nach den Erfahrungen des Autors am wirkungsvollsten.

(Die im Westen unter Yoga verstandenen Körper-Übungen (Hatha-Yoga) allein reichen in vielen Fällen nicht aus, das höhere Selbst zu erfahren. Es sollten längere Meditations-Übungen hinzukommen, als sie üblich sind.)

Es wurde vor allem deswegen versucht, mit dem höheren Selbst in Verbindung  zu treten, um zu erfahren, dass etwas in uns nicht dem Tod unterworfen ist. Durch eine solche Erfahrung ändert sich die Lebens-Einstellung zum Positiven hin.  

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Die Herabkunft des Heiligen Geistes in der Gestalt von Feuerzungen!

Die Herabkunft des Heiligen Geistes in der Gestalt von Feuerzungen! (nach dem Gemälde „ten“ von Christine Lehmann)

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Die Herabkunft des Heiligen Geistes in der Gestalt von Feuerzungen:

„Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.… Da trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden.… Die nun, die sein Wort annahmen, ließen sich taufen. An diesem Tag wurden (der Christen-Gemeinschaft) etwa dreitausend Menschen hinzugefügt
(Apg 2, 1–41).“

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Die außergewöhnlichen Kräfte der Bodhisattvas, welche die „unergründbare Befreiung“ (acintya-vimoksa) erlangt haben:

Im Buddhismus wird nicht die Erfahrung des höheren Selbst, sondern die Befreiung angestrebt. (Ob es ein höheres Selbst gibt oder nicht, lässt Buddha offen.) Im Vimalakirti-Sutra, einer Lehr-Rede des Buddha, werden die Weisheit und die außergewöhnlichen Kräfte beschrieben, über die ein Bodhisattva verfügt, der die unergründbare Befreiung erlangt hat. Mit diesen außergewöhnlichen Kräften oder „Wundern“, wie sie in dem Sutra genannt werden, kann er andere zur Befreiung führen. Er ist allen Wesen überlegen und hat so die Furchtlosigkeit erlangt. Er ist eingetreten in die Lehre der Nicht-Zweiheit der Dinge wie z.B. der von Leben und Tod. Er kann sich in allen möglichen Gestalten manifestieren, ist in der Lage, Länder und Personen „in der Hand zu zeigen“, kann für jemand, der erlöst werden soll, die Zeit dehnen oder kürzen und er verfügt noch über weitere Fähigkeiten, die noch darüber hinaus gehen.

Viele heutige Menschen dürften die meisten der außergewöhnlichen Kräfte, welche den fortgeschrittenen Bodhisattvas zugeschrieben werden, für Phantasie halten. Die Existenz telepathischer Fähigkeiten, über welche die Bodhisattvas verfügen, wurde allerdings von der Parapsychologie nachgewiesen. Auch der Autor hätte vor noch nicht allzu langer Zeit zu den Skeptikern gehört. Inzwischen besitzt er jedoch Erfahrungen in der Meditation und außerhalb davon, die er früher für unmöglich gehalten hätte. Er weiß auch, dass jenseits des Punktes, bis zu dem er gekommen ist, noch viele weitere „Wunder“ die Menschen erwarten, die einen spirituellen Weg gehen. Deswegen kann er nur sagen, dass er nicht weiß, ob alle die in dem Sutra beschriebenen „Wunder“ möglich sind oder nicht. Völlig sicher ist er sich jedoch darüber, dass die Schöpfung für uns noch viele wunderbare Überraschungen bereit hält und die Fähigkeiten des Menschen noch lange nicht ausgelotet sind.

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Anrufung des Großen Geistes!

Der Große Geist;  im Gruga-Park in Essen oberhalb der Dahlien-Arena aufgestellte Skulptur von Alfred Hrdlicka (geb. 1928). (eigenes Foto)

„(Des Künstlers) Geistmensch ist dem Kreatürlichen, der Natur selbst unentrinnbar verwachsen und doch Kraft des Geistes an der Schwelle zur Befreiung angelangt“, schreibt Angelika Janz in Kunst-Wege, Sammlung Gruga-Park.

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1004

Wer helle Dinge

denkt, wird helle Dinge an

sich heran ziehen.

Mulford

1005

In der Versenkung

sich mit Gottes Glanz füllen

und ihn mitbringen!

1006

Wenn seine Kinder

erwachsen sind, teilt Gott die

Herrschaft mit ihnen!  

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