Archive for Juli, 2008

Haikus und Tankas, Jotin, 19.07. bis 03.08. 2008: War Padre Pio wie ein „zweiter Christus“ oder nur ein „Säure-Heiliger“?

Samstag, Juli 19th, 2008

Medaille mit dem heiligen Padre Pio und der Madonna!

Medaille mit dem heiligen Padre Pio und der Madonna! (eigenes Foto)

Padre Pio war zeitlebens ein großer Verehrer der Madonna.

Padre Pio, Priester, Mönch und Mystiker, geboren am 25. Mai 1887 in Pietrelcina bei Benevent in Italien, gestorben am 23. September 1968 in San Giovanni Rotondo bei Foggia in Italien. Im Alter von 23 Jahren tauchten an seinen Händen, Füßen und der Brust Wunden auf, die an die Kreuzigungsmale von Jesus Christus erinnerten. Bereits zu Lebzeiten wurde er wie ein Heiliger verehrt. Im Jahr 2002 sprach Papst Johannes Paul II. Pater Pio offiziell heilig.

Bereits wenige Monate, nachdem Padre Pio 1916 nach S. Giovanni Rotando am Rande des Gargano Gebirges im Hinterland von Apulien kam, wurde das Kapuzinerkloster, in dem er bis zu seinem Tode wirkte, zum heiligen Ort.

Ab 1940 heilte Padre Pio durch Handauflegen und auf andere Weise, 1956 ließ er von Spenden-Geldern in San Giovanni Rotondo eines der modernsten Krankenhäuser Süditaliens bauen.

Padre Pios Wirkungsstätte als Priester, Beichtvater und Heiler San Giovanni Rotondo ist das meistbesuchte Pilgerzentrum in Europa. Sieben Millionen Menschen kommen jährlich hierher, mehr als nach Lourdes.

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Christus gekreuzigt und auferstanden!

Christus gekreuzigt und auferstanden! (eigene Fotos)

Padre Pio trat seine Nachfolge an!

Es scheint dem Autor, dass Pater Pio freiwillig als Mensch inkarniert hat, um die Nachfolge Christi anzutreten und an dessen Erlösungswerk mitzuwirken. Dies ist ihm zweifellos gelungen. Er trug die Wundmale Christi und er wurde „zum Zeichen, dem widersprochen wird“. Er fand Gott im Gebet und in der Meditation. Gott war für ihn der Vater, aber auch das „Geheimnis der Geheimnisse.“ Pater Pio las in den Herzen der Menschen. Das ist insbesondere daran zu erkennen, dass er einzelne Menschen bei der Kommunion überging. Er heilte viele Menschen und überzeugte viele von der Existenz einer jenseitigen Welt und davon, dass es für das nachtodliche Schicksal der Seele von Bedeutung ist, wie der Mensch auf Erden gelebt hat. Als wichtig erachtete er es, nicht seinem eigenen Willen, sondern dem Willen Gottes zu folgen, d.h. der unsterblichen Seele in sich die Führung zu überlassen. Er war tatsächlich wie ein zweiter Christus.

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Padre Pio in der Gemeinschaft von Christus und den Engeln!

Padre Pio in der Gemeinschaft von Christus und den Engeln! (eigene Fotos)

Padre Pio gehörte bereits vor seiner Geburt dazu. Er wurde als Lichtwesen mit der Kraft der Heiligkeit geboren.

Nach Zeitungsberichten, die er gelesen hatte, schien Pater Pio dem Autor zunächst als eine etwas zwielichtige Gestalt, die erst im Kampf mit der „Sünde“ zum Heiligen wurde. Umso mehr war er erstaunt, als er in einer Meditation über Pater Pio mit großer Gewißheit „erkannte“, dass dieser bereits als Lichtwesen mit der Kraft der Heiligkeit geboren wurde. Wenn dies der Fall war, dann sollten Anzeichen hierfür in der Kindheit und Jugend des Paters zu finden sein. Der Autor nahm sich vor, in der Literatur über Pater Pio nach solchen Zeichen zu suchen. Er wurde auch rasch fündig: Pater Pio soll schon als kleines Kind oft und lange gebetet haben und bei Flüchen in Tränen ausgebrochen sein. Als Vierjähriger soll er seinen Schutzengel und andere Geistwesen wahrgenommen und mit ihnen geredet haben. Als Fünfzehnjähriger hatte er eine bedeutsame Vision, die er später seinem Beichtvater schilderte:

Er wurde von einem Mann, strahlend schön wie die Sonne mit den Worten an die Hand genommen: „Komm mit mir, denn es ziemt sich für dich als tapferer Krieger zu streiten!“ Er wurde auf ein weites Feld geführt. Auf der einen Seite standen Männer, in weiße Gewänder gekleidet und  von strahlend schönem Antlitz, auf der anderen Seite Männer von furchtbarem Aussehen und in schwarze Kleider gehüllt. Ein Mann kam auf ihn zu, von ungeheurer Größe, so dass er mit seiner Stirn die Wolken berührte und von schrecklichem Antlitz. Die strahlende Gestalt an seiner Seite forderte ihn auf, sich mit diesem abscheulichen Mann zu schlagen. Nach anfänglichem Widerstreben gehorchte er und mit Hilfe des Strahlenden an seiner Seite siegte er nach schrecklichem Kampf. Der geschlagene Gegner zog sich fluchend hinter die Schar der dunklen Gestalten zurück. Danach wurde ihm eine Krone aufgesetzt, jedoch wieder weggenommen, aber eine noch viel prächtigere versprochen, wenn er mit diesem furchtbaren Wesen später auch weiterhin zu kämpfen wüßte.

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Padre Pio und seine Gabe der Bilokation!

Padre Pio und seine Gabe der Bilokation! (eigenes Foto)

Unter Bilokation wird in der Parapsychologie die Fähigkeit eines Menschen verstanden, an zwei oder mehr Orten gleichzeitig zu weilen. Meist ist der „Doppelgänger“ des Menschen feinstofflicher Natur und verschwindet rasch wieder. Oft entstehen diese „Doppelgänger“ unbewusst und der Mensch, der sie „produziert“, hat keine Ahnung davon, dass es zwei oder mehr von ihm gibt. Padre Pio hat diese Fähigkeit offensichtlich in ganz besonderem Maße besessen und sie viele Male bewusst eingesetzt. Die Fähigkeit der Bilokation wird auch anderen Heiligen zugeschrieben. Im folgenden ein Beispiel, das der Autor der Literatur über Pater Pio entnommen hat:  

Eines Tages betrat ein ehemaliger italienischer Armee-Offizier die Sakristei, und beim Anblick P. Pios rief er: „Ja, hier ist er. Hier bin ich richtig.“ Er näherte sich P. Pio, kniete vor ihm nieder und sagte: „Danke, dass Sie mir das Leben gerettet haben.“ Zu den Anwesenden sagte dieser Mann: „Ich war Captain der Infanterie; eines Tages sah ich in einer schrecklichen Stunde mitten auf dem Schlachtfeld in der Nähe einen Ordensmann, der sagte: ,Herr, gehen Sie weg von dieser Stelle!‘ Ich ging auf ihn zu, und sobald ich mich bewegt hatte, schlug eine Granate genau an der Stelle ein, an der ich noch vor wenigen Sekunden gestanden hatte. Die Granate riß einen Trichter in den Boden. Ich stolperte weiter in der Absicht, den Ordensmann zu finden, aber er war nicht mehr da.“ P. Pio hatte durch Bilokation sein Leben gerettet.

Heilige wie Pater Pio oder der Schweizer National-Heilige Nikolaus von Flüe werden von so vielen Menschen angerufen, dass dies zwangsläufig häufig zur gleichen Zeit geschieht. Die Heiligen können in einem solchen Fall am besten helfen, wenn sie über die Gabe der Bilokation verfügen, wie sie ja auch die Erzengel und Gottheiten besitzen. Die Erzengel senden Engel als ihre Boten, die man auch als ihre Emanationen auffassen kann. Die indische Legende von Krishna und den Gopi-Mädchen veranschaulicht diese Fähigkeit der Gottheiten, Buddhas und Heiligen sich zu vervielfachen. Als Krishna erscheint, glaubt jedes der Gopi-Mädchen, dass er nur allein mit ihr tanzt. Doch als eines von ihnen den Kopf hebt, sieht es, dass jede ihrer Gefährtinnen tief im Tanz mit Krishna versunken ist.

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Der Duft von Jasmin, Rosen und Veilchen!

Die Wunden der Stigmatation dufteten nach Jasmin, Rosen und Veilchen! (eigenes Foto)

Die Gegner von Padre Pio sollten auch nachforschen, ob nicht große Mengen von Parfüm gekauft wurden, welches den Duft von Jasmin, Rosen und Veilchen ausstrahlt. Seine Wundmale dufteten nämlich über große Entfernungen hinweg nach diesen Blumen.

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War Pater Pio wie ein zweiter Christus oder ein „Säure-Heiliger“?

Von den Menschen der Gegenwart strahlt niemand so sehr die Kraft der Heiligkeit aus wie Padre Pio. Von einigen Gegner wird er auch als „Säure-Heiliger“ bezeichnet, weil er große Mengen von Karbolsäure bestellt haben soll, um sich damit die Wundmale Christi selber beizubringen. Für den Autor maßgebend ist, dass Pater Pio schon vor seiner Geburt ein Lichtwesen mit der Kraft der Heiligkeit war und dies Zeit seines Lebens blieb und immer noch ist. Dass er die Wunden Christi trug, ist nur ein Zeichen, dass er ganz in der Nachfolge Christi und dessen Kreuzestod aufging. Wer die Lebensgeschichte Padre Pios kennt und akzeptiert, dass es solche Phänomene gibt, wird den Vorwurf, dass er sich die Wundmale mit Karbol-Säure selber beigebracht hat, für absurd halten. Die Wundmale wurden nacheinander von mehreren Ärzten im Auftrag des Vatikans untersucht, als sie zum erstenmal auftraten. Die Ärzte versuchten, die Wunden zu heilen, was ihnen jedoch nicht gelang. Einer von ihnen versiegelte die Verbände sogar, ohne dass die Wunden im geringsten heilten.

Es gab mehrere Verurteilungen durch das Heilige Offizium. Diese haben in den Augen des Autors nichts mit der Integrität der Person von Pater Pio zu tun, sondern sowohl mit Verleumdungen als auch mit dem Fanatismus seiner Anhänger, die z.B. seine Kleidung zerissen, um Stücke davon als Reliquie zu verwenden. Dass die Integrität seiner Person nicht infrage gestellt wird, geht insbesondere daraus hervor, dass Pater Pio 2002 heilig gesprochen wurde.

(Der zweite Satz unter dem Rosen-Foto ist natürlich als Scherz gemeint. Auch bei den intensiven Blumen-Düften, welche die Wundmale Pater Pios ausstrahlten, dürfte es sich um ein paranormales Phänomen handeln, wie es in der entsprechenden Literatur nicht unbekannt ist.)

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Mond mit Jupiter am 17.07.08 kurz nach Mitternacht!

Mond mit Jupiter am 17.07.08 kurz nach Mitternacht! (eigenes Foto)

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977

Pater Pio kam

zu uns, um wie ein zweiter

Christus zu wirken!

978

Gott ist für ihn der

Vater und das Geheimnis

der Geheimnisse!

979

Als es dunkel um

ihn wird, bleibt er innen hell

und ganz unverzagt!

980

Er bleibt Christus treu,

auch als Aphrodite selbst

ihn verführen will!

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Haikus und Tankas, Jotin, 12.07. bis 18.07.08: Das Gnadenbild auf dem „heiligen Berg“!

Samstag, Juli 12th, 2008

Das Gnadenbild der Madonna am heiligen Ort!

Das Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes (aus dem Mittelalter) in der „Berg-Kirche“ des Wallfahrtsortes Overath-Marialinden. (eigenes Foto) Maria hält den vom Kreuz abgenommenen Körper Jesu auf dem Schoß. Die Skulptur zieht vor allem Beter an, die Trost suchen. Durch Marialinden führt eine alte Pilgerstraße; die Menschen wallfahrten seit Jahrhunderten zu diesem Gnadenbild auf dem Berg. Die Kraft der Heiligkeit ist groß in ihm.

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Das Weisheit tragende Schriftzeichen Liebe; Liebe ist Leben!

Das Weisheit tragende Schriftzeichen Liebe, wie sie insbesondere die Mutter-Gottheit, der weibliche Teil Gottes, nach der Kabbala die Schechina, für ihre Kinder, die Menschen, empfindet. Liebe ist Leben! (Das chinesische Schriftzeichen „Liebe“ von Christine Lehmann künstlerisch bearbeitet.)

Das chinesische Schriftzeichen „Liebe“ besteht aus drei Zeichen untereinander,

      einer gebenden Hand mit Schale,

      dem Herz, als dem Sitz der Gefühle und

      einer führenden Hand mit Stab.  

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Mütter lieben alle ihre Kinder! Von Padre Pio, dem außergewöhnlichen italienischen Heiligen (heiliggesprochen 2002) erzählte Legende. Padre Pio trug die Wundmale Jesu und war ein großer Marienverehrer:

Eines Tages, als der Herr durch das Paradies ging, sah er einige zweifelhafte Gesichter und bat den heiligen Petrus um eine Erklärung: „Wie sind die hierher gekommen? Ich habe den Eindruck, dass du das Eingangstor nicht besonders gut überwachst.“ Petrus war tief gedemütigt und antwortete: „Herr, da kann ich nichts machen.“ Jesus erwiderte: „Was soll das heißen, da kannst du nichts machen? Du hast den Schlüssel. Erfülle deine Pflicht und pass besser auf!“

Einige Tage später ging der Herr erneut durch das Paradies und sah noch weitere, verdächtige Individuen. „Petrus, ich habe schon wieder so seltsame Personen gesehen. Ich sehe, dass du den Eingang nicht sorgfältig überwachst.“ Petrus antwortete: „Herr, ich kann nichts machen, und du kannst auch nichts machen.“ Der Herr erwiderte: „Auch ich nicht? Das soll wohl ein Witz sein?“ Petrus wiederholte: „Nein, auch du nicht. Denn deine Mutter hat auch einen Schlüssel. Und deine Mutter lässt sie alle herein.“

(Aus Renzo Allegri: Padre Pio Lehrer des Glaubens, S. 127, Parvis Verlag, Hauteville/Schweiz, 2002)  

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Der heilige Berg! 

Der heilige Berg als Symbol Gottes! Kalligraphie von Christine Lehmann (Juli 2008) mit dem Titel: VON DIESER MITTE ORDNET SICH ALLES NEU! Die Kalligraphie entstand aufgrund eines religiösen Erlebnisses während einer Zen-Meditation. In ihrem oberen Bereich strahlt sie die Kraft der Heiligkeit aus!

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Die Energien der Kalligraphie „Berg“, ihr Ursprung und ihre Wirkung auf den Betrachter:

Die Haupt-Energie der Kalligrapie

Die Kalligraphie dieses Berges von Christine Lehmann unterscheidet sich insofern von ihren anderen Kalligraphien, als sie auf ein religiöses Erlebnis während einer Zen-Meditation zurückgeht und die Kraft der Heiligkeit ausstrahlt. Darüber hinaus sind auch die I-Ging Hexagramme, deren Energien den Schwingungen der Kalligraphie entsprechen, von besonderer Art. (Sie wurden vom Autor bestimmt, bevor ihm das der Kalligraphie zugrunde liegende Erlebnis geschildert wurde.) Die Haupt-Energie der Kalligraphie entspricht der von Hexagramm 28) DA GO / KRITISCHE MASSE mit der Walter Niesel-Affirmation: ICH ZÄHME ZIELBEWUSST DIE  GROSSE FLUT.

Hexagramm 28: Ich zähme zielbewusst die grosse Flut!

Hexagramm 28: DA GO / Kritische Masse


Das Sanfte und die Freude wirken zusammen.

Das Bild dieses Hexagramms wird von Richard Wilhelm folgendermaßen gezeichnet:

„Der See geht über die Bäume hinweg: das Bild des Übergewichts im Großen. So ist der Edle, wenn er allein steht, unbesorgt und wenn er auf die Welt verzichten muss, unverzagt.“

(Der Edle ist das Idealbild einer Person, die nach ihrer inneren Bestimmung zu leben sucht und nicht nur nach dem eigenen Willen.)

Es handelt sich um eine schwierige Lage, in der gehandelt werden muss. Obwohl das Starke (die durchgehenden inneren Linien) im Übergewicht ist, so ist es nach Richard Wilhelm doch in der Mitte, d.h. im inneren Schwerpunkt. Infolgedessen gilt: Gelingen ist sicher! Die schwierige Lage wird überwunden werden.

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Nach „Das Dreifaltige Himmelszelt im Entschlüsselten I-Ging“ entspricht Hexagramm 28 der Frühlings-Tagundnachtgleiche im zweiten Jahr. Licht und Dunkelheit sind im Gleichgewicht. In der Folge tritt das Licht die Herrschaft über die Dunkelheit an.

Die Zuordnung der Hexagramme zu den 24 Solarperioden eines Jahres, wie sie in dem Buch vorgenommen wird, bildet die Grundlage der Entschlüsselung des I-Ging. Sie unterscheidet sich grundlegend von allen bisherigen Zuordnungen, wie sie über die Jahrhunderte und u.a. auch von Richard Wilhelm vorgenommen wurde. Aufgrund dieser Zuordnung ergibt sich die bevorzugte graphische Darstellung der Tagundnachtgleichen durch Waagerechten, der Sommer-Sonnenwende durch  nach oben zum Trigramm Himmel und der Winter-Sonnenwende durch nach unten zum Trigramm Erde gerichtete Hexagramm-Geraden. Die Verteilungen der Trigramme der nach dieser Zuordnung auf die Solarperioden bezogenen Hexagramme aber ergeben die Sternbilder der einzelnen Solarperioden. Diese Sternbilder zeigen in der Mehrzahl eine frappierende Übereinstimmung mit den altchinesischen Sternbildern, wie sie z.B. als der Dreibeinige Rote Rabe und das Boot Tianchuan in der Milchstraße von den alten Sternkarten überliefert sind. Die Hexagramme des Weisheitsbuches I-Ging, deren Energien den Energien des Menschen und der anderen Lebewesen entsprechen, sind bei der getroffenen Zuordnung sowohl mit dem Jahresgang der Sonne und den Jahreszeiten als auch mit dem Jahresgang des Sternenhimmels verknüpft. Diese kosmischen Zyklen haben die Evolution der Lebewesen und des genetischen Code und damit auch der feinstofflichen Körper-Energien maßgebend beeinflußt.

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Eine der beiden hauptsächlichen Neben-Energien:

Eine der beiden hauptsächlichen Neben-Energien der Kalligraphie entspricht der von Hexagramm 19) LIN / DIE BEFÖRDERUNG mit der Walter Niesel-Affirmation: ICH WACHSE MIT DEM FLUSS MEINER ENERGIEN.

Hexagramm 19: Ich wachse mit dem Fluss meiner Energien!

Hexagramm 19) LIN / Die Beförderung 

In dem Hexagramm verbinden sich Freude und willige Annahme.

Mit den beiden starken Linien unten im Hexagramm dehnt sich eine lichte Kraft aus. Die Hexagramme beinhalten auch Wandlungslinien. Wandlungslinie ist hier die durchbrochene Yin-Linie oben. Sie wandelt sich von Yin in Yang und beinhaltet eine glückliche Vorhersage. 

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Die zweite hauptsächliche Neben-Energie:

Die zweite hauptsächliche Neben-Energie der Kalligraphie entspricht der von Hexagramm 20) GUAN / BETRACHTUNG mit der Walter Niesel-Affirmation: ICH BETRACHTE DIE KOSMISCHEN GESETZE.

Hexagramm 20: Ich betrachte die kosmischen Gesetze! 

Hexagramm 20) GUAN / Betrachtung

Das Hexagramm stellt mit Wind über Erde den Wind dar, der über die Erde weht und überall hinkommt.

Freudige Annahme und Sanftheit sind miteinander verbunden.

Das Hexagramm bedeutet einerseits das Betrachten, andererseits aber auch das Gesehen werden, das Vorbild.

Das Urteil zu Hexagramm 20) GUAN / DIE BETRACHTUNG  lautet nach Richard Wilhelm:

„Die Waschung ist geschehen, aber noch nicht die Darbringung. Vertrauensvoll blicken sie zu ihm auf.

Die Opferhandlung in China begann mit einer Waschung und Libation (Trankopfer; das Vergießen von Flüssigkeiten über einem geweihten Objekt), durch die die Gottheit herbeigerufen wurde. Darauf wurden die Opfer dargebracht. Der Zeitpunkt zwischen beiden Handlungen ist der heiligste, der Augenblick höchster innerer Sammlung. Wenn die Frömmigkeit glaubensvoll und aufrichtig ist, so wirkt ihre Betrachtung auf die, die Zeugen sind, umwandelnd und ehrfurchtgebietend.…So geht von ihrem Anblick eine geheimnisvolle geistige Macht aus, die auf die Menschen wirkt und sie unterwirft, ohne dass sie sich bewusst werden, wie das zugeht.“

Die Wandlungslinie in diesem Hexagramm ist die fünfte Linie oben mit der Bedeutung des „Überblickens des eigenen Lebens“.

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Ursprung der Energien der Kalligraphie:

Das religiöse Erlebnis während einer Zen-Meditation, das in der Kalligraphie verarbeitet wurde, bestand zunächst in der Überwindung einer schwierigen, lebensbedrohlich wirkenden Situation. Darauf erfolgte eine Art spiritueller Durchbruch. Bei der Meisterung der schwierigen Situation dürfte es sich um eine Überwindung vorheriger Herausforderungen gehandelt haben. Sie kann als Reinigung angesehen werden und bildet die Voraussetzung für den spirituellen Durchbruch und das religiöse Erlebnis.  

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Wirkung der Kalligraphie auf den Betrachter:

Die Energien dieser Kalligraphie stärken die entsprechenden Energien im Betrachter. Es sind die Energien, mit deren Hilfe schwierige Situationen überwunden werden und ein spiritueller Fortschritt erzielt werden kann. Die Wirkung ist dann am größten, wenn man sich, alle Gedanken beiseite schiebend, meditativ in den Anblick des Bildes versenkt.  

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974

Das Gnadenbild der

Muttergottes spendet Trost.

Das Heilige heilt!        

975

Ich steige bergan,

blicke hinauf zum Gipfel.

Dorthin führt mein Weg!

976

Das Leben ein Traum,

eine Illusion, doch

Teil der Ewigkeit!    

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Heiligkeit und Tabu – Kann von Dingen, die mit Mana aufgeladen sind, eine Gefahr ausgehen?

Schluss der Schilderung des Erlebnisses mit dem Mana der „Sieben Steinhäuser!“

Als der Autor nach seinen Experimenten mit dem Mana eines der fünf Megalith-Gräber zu Bett ging und schlafen wollte, war das nicht möglich. Als er im Bett lag und dabei war, einzuschlafen, wurde er von einer schrecklichen Angst befallen, ohne zu wissen, wovor er sich eigentlich fürchtete. Etwas schien ihn überwältigen zu wollen und es war anscheinend die Furcht, die Kontrolle an diese Macht zu verlieren. Er konnte sich ein wenig schützen, indem er die Arme vor der Brust kreuzte und auch seine Beine über Kreuz legte. Er behielt hierdurch einen letzten Rest von Kontrolle und seine Angst wurde etwas gemildert. Aber jedesmal, wenn er schläfrig wurde und die Haltung seiner Arme und Beine ein wenig veränderte, drang diese dunkle Macht wieder auf ihn ein und die schreckliche Angst befiel ihn von neuem. Irgendwie ging so die Nacht vorbei.

Am nächsten Morgen warf er alle Steine fort, die er mit Hilfe seines Ringes mit dem Mana eines der Megalith-Gräber aufgeladen hatte. Den Ring legte er vor eine Steckdose, um ihn auf diese Weise zu entladen.

Die zweite Nacht war immer noch schrecklich. Doch seine Angst hatte sich verringert. In der dritten Nacht überwand er dann seine Angst völlig und sie kehrte auch nicht wieder zurück. Er fand dann auch eine Erklärung dafür, welche Macht ihn bedrängt hatte. Das Megalith-Grab wird, wie andere auch, von einem Wächter- besser Hütergeist bewacht. Der Autor hatte seinen Ring mit den starken Energien des Grabes aufgeladen und dadurch etwas mitgenommen, was für den Hütergeist aufgrund der Stärke der Schwingung bedeutungsvoll war. Es geht dabei wahrscheinlich weniger um eine „Entwendung“ als darum, dass die Schwingung des Megalithgrabes gestört wurde und damit die Lebenssphäre der Geistwesen, die sich an diesem Platz der Kraft aufhalten oder treffen.

Das Erlebnis hatte auch einen positiven Aspekt. Der Spürsinn des Autors für Geistwesen schärfte sich.  

                       

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Haikus und Tankas, Jotin, 05.07. bis 11.07.08: Mana, Heiligkeit und Tabu!

Samstag, Juli 5th, 2008

Mit Mana aufgeladene ozeanische Gottheit!

Mit Mana aufgeladene ozeanische Gottheit! (Eigenes Foto einer Skulptur aus dem Museum Insel Hombroich)

Mana ist nach den Erfahrungen melanesischer Völker eine Kraft, die von den physischen Kräften verschieden ist.

Mana ist nach den Erfahrungen melanesischer Völker eine Kraft, die von den physischen Kräften grundverschieden ist. Manche Dinge, Menschen und Geistwesen haben diese Kraft, insbesondere auch die Seelen der Toten. Wenn ein Gegenstand, wie z.B. ein Amulett, eine außergewöhnliche Kraft besitzt, so wird das darauf zurückgeführt, dass ein Geist in ihm wohnt. Diese Kraft steht dem Träger des Amuletts zur Verfügung. Das Mana eines Gegenstandes oder einer Person kann groß oder weniger groß sein. Je größer das Mana einer Person ist, umso mächtiger ist sie. Mana bewirkt Krankheit und Gesundheit, ein langes Leben und vorzeitigen Tod. Mana kann gewonnen und verloren werden. Wesen und Dinge, die Mana enthalten, sind tabu, da der Missbrauch von Mana gefährlich ist.

Mit der Figur oben ist ein Geistwesen verknüpft, das über Mana verfügt. Dieses Geistwesen wurde anscheinend angerufen, damit es bei der Heilung von Krankheiten mitwirkte.

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Megalith Bretagne, Locmariaquer

Megalith Bretagne, Locmariaquer (eigenes Foto)

Dieser umgestürzte und in vier Teile zerbrochene „Grand Menhir Brise´“ von Locmariaquer im Morbihan in der Bretagne ist der längste bekannte Menhir. Er war ursprünglich etwa 21 m hoch. Sein Gewicht wird auf 300 t geschätzt. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass er wie einige andere auch bereits in der Vorzeit von Menschenhand umgestürzt wurde. Menhire gibt es in vielen Teilen der Welt. In Europa befindet sich die Mehrzahl der Menhire in der Bretagne. Menhire wurden hier von etwa 5000 bis 2000 v. Chr. wie die Megalithgräber auch anscheinend in Verbindung mit einem Toten- und Ahnenkult errichtet. Der Autor konnte bei den einzeln stehenden Menhiren, die er besuchte, immer ein großes Gräberfeld in der Nähe „muten“.  An dem Menhir selber wurden die Ahnen angerufen. Dies gilt auch für den Gollenstein im Saarland sowie den Fraubillenstein auf dem Ferschweiler Plateau in der Eifel. Die Menhire besitzen immer noch eine beträchtliche Menge Mana. Diese scheint in der Nacht größer zu sein als am Tag.

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Menhir du Champ-Dolent!

Menhir du Champ-Dolent! (eigenes Foto)

Der Menhir du Champ-Dolent (Champ-Dolent = Schmerzensfeld) in der Nähe der Stadt Dol-de-Bretagne westlich des Mont Saint-Michel erhebt sich etwa 9,5 m über den Erdboden. Er ist damit einer der größten Menhire der Bretagne. Wie tief er in den Erdboden reicht, ist nicht bekannt. Die Flächen des Granitpfeilers sind geglättet. Auf der anderen Seite befindet sich an seinem Fuß ein Dolerit-Block. Links lässt sich in einiger Entfernung ein großes Gräberfeld muten. Ein Nachweis dieses Gräberfeldes könnte mit chemischen Methoden gelingen.

An dem Menhir wurden die Ahnen um Rat und Hilfe in Notlagen angerufen. Häufig baten Frauen, aber auch Männer um ein Kind als Erben. Die Paare, die um Nachkommen baten  vereinigten sich zur Zeugung eines Kindes in der Nähe des Menhirs. Das Mana des Menhirs konzentriert sich in der Spitze. Es ist in der Nacht doppelt so groß wie am Tag.

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Megalithgrab mit Steinkreis in Norddeutschland!

Megalithgrab mit „Steinkreis“ in Norddeutschland! (eigenes Foto)

 

Die Kraft der Heiligkeit

Die Kraft der Heiligkeit ist ein Mana besonderer Art. Sie ist dem „normalen“ Mana weit überlegen. Der Autor kann bei ihr keine Begrenzung feststellen. Sie scheint unendlich groß. Außerdem können anscheinend nur Personen sie erlangen, die „kultische Reinheit“ aufweisen. Bei Missbrauch wird sie entzogen.Heiligkeit, wie der Autor sie versteht, ist nicht „gut sein“ im christlichen Sinn, sondern über die Macht zu verfügen, positive Dinge zu tun, wie Menschen zu heilen oder auf einen spirituellen Weg zu führen. Jemand, der im christlichen Sinn ein heiligmäßiges Leben führt, muss nicht über die Kraft der Heiligkeit verfügen, doch jemand, der dauerhaft die Kraft der Heiligkeit besitzt, wird auch ein „heiligmäßiges Leben“ führen, wenn dies nach außen auch nicht erkennbar ist.

Die Kraft des Heiligen, wie der bekannte Religionswissenschaftler Mircea Eliade sie beschreibt:

„Der Mensch erhält Kenntnis vom Heiligen, weil dieses sich manifestiert, weil es sich als etwas vom Profanen völlig Verschiedenes zeigt…Von der elementarsten Manifestation des Heiligen in irgendeinem Gegenstand, einem Stein oder einem Baum bis zur höchsten (für einen Christen die Inkarnation Gottes in Jesus Christus) gibt es keinen Bruch. Es handelt sich immer um denselben geheimnisvollen Vorgang, das „ganz andere“ manifestiert sich… Der heilige Stein, der heilige Baum werden nicht als Stein oder als Baum verehrt, sie werden verehrt, weil sie… etwas zeigen, was nicht mehr Stein oder Baum ist, sondern das Heilige, das ganz andere…Für einen Menschen der vormodernen Gesellschaft bedeutet das Heilige soviel wie Kraft und letztlich Realität schlechthin. Das Heilige ist gesättigt mit Sein. Heilige Kraft heißt Realität, Ewigkeit und Wirkungskraft in einem. (Aus: Mircea Eliade: Das Heilige und das Profane Vom Wesen des Religiösen, S. 14,15, Insel Taschenbuch, Insel Verlag Frankfurt am Main und Leipzig, 1998)

Die Kraft der Heiligkeit nach den Erfahrungen des Sioux-Medizinmannes Archie Fire Lame Deer (in stark verkürzter Form):

Archie Fire Lame Deer ist traditioneller Medizinmann der Sioux Lakota. Bereits sein Vater und sein Großvater waren Medizinmänner. Er hat seine  Kraft von ihnen geerbt. „Heiligkeit ist eine spirituelle Macht“, sagt er, etwas „Übernatürliches zu tun, das von der Wissenschaft nicht erklärt werden kann. Diese Macht kann sich in unterschiedlicher Weise manifestieren. Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere, Pflanzen und Steine können Heiligkeit besitzen… Diese Macht kann ein Mensch nicht nur im Traum oder als Geschenk erhalten, sondern auch durch Leiden, etwa dadurch, dass er das Durchstechen der Haut beim Sonnentanz auf sich nimmt.“„Am „Tag des Durchstochen-Werdens“ haben die Sonnentänzer die Macht zu heilen. Am Ende dieses äußerst heiligen Rituals kommen oft kranke Menschen zu ihnen, denen sie dann Medizin geben und die Hände auflegen, um sie gesund zu machen. Sonnentänzer haben diese Macht solange ihre Wunden noch offen sind.“Als Lame Deer einmal während eines Sonnentanzes eine Navajo-„Clanmutter“ heilen sollte, die einen Schlaganfall erlitten hatte, und nicht wusste, wie er sie behandeln sollte, wandte er sich an seinen Vater und Großvater um Hilfe. „Wo seid ihr Burschen?“ sagte er in seinem Innern. „Ich brauche eure Hilfe. Ich wurde gebeten, diese Großmutter zu heilen. Was soll ich tun und wie soll ich es tun?“ Nachdem sich Lame Deer in der Schwitzhütte gereinigt hatte, führte er eine Heilungszeremonie durch. Er benutzte Wasser, Salbeirauch, Heilkräuter und sang die Heilungslieder. Dann gab es einen Augenblick, in dem er „spürte, wie ihn die Heilkräfte seines Vaters und Großvaters wie zwei Blitzschläge trafen, die miteinander verschmelzen, um einen heilenden Stein zu formen.“ Auch die Kräfte der roten glühenden Steine und der Sonnentänzer halfen ihm bei der Heilung und „all die Macht, die gekommen war, um beim Sonnentanz dabei zu sein.“ Die Heilung der Frau war erfolgreich. Ihr Gesicht, das verzerrt war, nahm wieder einen normalen Ausdruck an. Tief in seinem Innern wusste Lame Deer, dass die Heilkraft vor allem aus dem Innern der Frau selbst gekommen war.  (Aus: Archie Fire Lame Deer u. Richard Erdoes: Medizinmann der Sioux, S. 223, 231ff,  List Verlag München, Leipzig, 1995)

Heiligkeit und Tabu!

Kann von Dingen, die mit Mana aufgeladen sind, eine Gefahr ausgehen?

Die meisten Menschen mögen heute nicht mehr so recht glauben, dass mit Mana aufgeladene Dinge gefährlich sein können. Wir kennen die Wirkung von Stromschlägen. Vielleicht wurde die Entladung statischer Elektrizität fälschlicherweise als die Wirkung von Mana angesehen. Allerdings scheinen Radiästheten (Rutengänger) in seltenen Fällen die negative Wirkung von Mana zu spüren bekommen. Jedenfalls kursieren entsprechende Geschichten. Der Autor wurde wiederholt gewarnt. Radiästheten sollen mitunter ein Objekt auf einem Kultplatz z.B. untersuchen und dabei eine Art Nervenzusammenbruch erleiden, so dass sie in eine Nervenheilanstalt eingeliefert werden müssen. Innerhalb von drei Tagen sollen sie sich dann wieder erholen. Der Autor, der sich für ziemlich robust hält, ließ sich von solchen Geschichten nicht beeindrucken, bis ihm einmal etwas Ähnliches zustieß. Nachdem er eine Woche lang Megalithgräber im Emsland untersucht hatte, fuhr er am letzten Urlaubstag, einem Sonntag, zu den Sieben Steinhäusern (in Wirklichkeit waren es auch schon im 18.Jahrhunder nur fünf) in der Mitte des Truppenübungsplatzes Bergen ca. 40 km nördlich von Hannover. Da es sich um militärisches Sperrgebiet handelt, sind die Megalithgräber nur zu bestimmten Zeiten zugängig. Sie wurden in der Mitte des 3. Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung errichtet und sind ziemlich genau in Nordost-Südwest-Richtung angelegt. Grab D, das von einem „Steinkreis“ umgeben ist und als das älteste gilt, weist eine besonders starke Schwingung auf. Der Autor suchte den stärksten Punkt auf und beobachtete mit dem Biosensor, wie das Energiefeld in der Zeit anstieg und wieder abfiel. Es pulsierte mit einer Schwingungsdauer von vielleicht ein bis zwei Minuten.

Wenn man einen Stein in ein feinstoffliches Energiefeld hält und diesen Stein dabei beschlägt, dann nimmt er bis zu einem bestimmten Grad die Schwingung dieses Energiefeldes an. Man kann ihn wieder entladen, indem man ihn vor eine Steckdose legt. Das hatte der Autor bei Walter Niesel gelernt.

Der Autor trug einen Silberring mit einem roten Stein darin. Als das Energiefeld wieder auf ein Maximum anstieg, nahm er diesen Ring, hielt ihn in das Energiefeld und beschlug ihn leicht mit einem kleineren Stein, den er vom Boden aufhob. Dann steckte er den Ring in seine Tasche. Als er abends nach Hause fuhr, steckte er den Ring an einen Finger seiner linken Hand. Es dauerte nicht lange, da begann die linke Hand zu schmerzen und kurz darauf auch der linke Arm. Zufall? Der Autor zog den Ring ab und steckte ihn an einen Finger seiner rechten Hand. Wieder geschah das gleiche. Zuerst begann die rechte Hand, dann auch der rechte Arm zu schmerzen. Ohne zu sagen, warum, bat er seine Begleiterin, den Ring anzuziehen. Kurz darauf klagte sie ebenfalls über Schmerzen in der Hand und dann im Arm. Der Autor steckte daraufhin den Ring wieder in seine Tasche. Zu Hause beschlug er noch einige Quarzsteine mit dem Ring, legte sie im Kreis und in den Haupt-Himmelsrichtungen auf den Boden, stellte sich zwischen sie und suchte den Einfluss der entstehenden Energiefelder auf sich wahrzunehmen. Dann wurde er müde und wollte sich schlafen legen. Das war aber nicht möglich. Hierüber mehr im nächsten Weblog! 

I

971

Heiligkeit leitet

höchstes göttliches Mana

zur Erde herab.

972

Wer über die Kraft

der Heiligkeit verfügt, kann

Wunder vollbringen!

973

Das Göttliche wirkt

durch und in Menschen mit der

Kraft der Heiligkeit!

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