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Haku und Tanka, Jotin, 1. bis 31. März 2012: Das DAO erlangen II

Freitag, März 2nd, 2012

Das DAO erlangen II/

Wie sich durch die „richtige“ Meditation der Heilige Embryo ausgewogen entwickelt!

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Man kann zwischen grob- und feinstofflicher Materie unterscheiden. Die grobstoffliche Materie ist diejenige, die wir mit unseren Augen sehen. Die feinstoffliche Materie, Chi genannt, aber auch mit vielen anderen Namen wie Prana, Od und Orgon bezeichnet wird, ist für uns normalerweise unsichtbar, spielt aber im im Leben aller Lebewesen sowie im gesamten Universum eine große Rolle. Sie baut die feinstofflichen Körper der Lebewesen auf und ist in guter Nahrung enthalten, im Universum aber bildet sie die unterschiedlichen Ebenen des Seins und baut Raum und Zeit auf, auch diejenige der grobstofflichen Materie. Der Chemiker Dr. Volkamer hat nachgewiesen, dass Chi eine Masse hat und in Portionen oder Quanten von etwas über 20 Mikrogramm auftritt. Dies gelang ihm mit Hilfe einer Waage mit mit einer Messgenauigkeit von 1 Mikrogramm. Die Waage war an einen Computer angeschlossen, welcher die Messwerte kontinuierlich registrierte. U.a. konnte er das Gewicht des von einem Heiler übertragenen Chi messen. Er hat aus seinen Messungen Schlüsse gezogen, die viele Dinge, die bisher rätselhaft waren, zwanglos erklären.

Die feinstoffliche Materie macht mit großer Wahrscheinlichkeit die überwiegende Masse des Universums aus. Dr. Volkamer beziffert ihre Masse auf etwa 96 %.

Die feinstoffliche Materie baut die höher dimensionalen Welten auf, die über der irdisch sichtbaren Welt liegen bzw. sie durchdringen. Einige dieser Welten korrespondieren mit den feinstofflichen Hüllen des Menschen, d.h. man kann in derjenigen feinstofflichen Welt unterwegs sein, für die man einen feinstofflichen Körper ausgebildet hat. Je besser dieser ausgebildet ist, umso mehr ist man dort „präsent“. In den feinstofflichen Welten gelten die physikalischen Gesetze der grobstofflichen Materie nicht mehr. Die Fortbewegung erfolgt blitzartig und es existieren andere Zeit-Dimensionen. Im alten Indien war schon lange vor Albert Einstein bekannt, dass Zeit nicht unabhängig existiert, sondern von der Art des Raumes abhängt. Die feinstofflichen Welten sind hierarchisch gegliedert. Die größten Unterschiede bestehen im Ablauf der Zeit. Je höher die Ebene, umso langsamer vergeht die Zeit. Mitunter inkarnieren Wesenheiten von höheren Ebenen als Menschen auf der Erde. Einige davon werden auch schon als Lichtwesen geboren. Wenn sie dann nach einem langen Menschenleben in ihre Heimat zurückkehren, sind dort erst ein paar Jahre vergangen.

Nach altindischer Überlieferung wird bei den feinstoffliche Welten zwischen sieben Haupt-Ebenen unterschieden. In der Meditation kann man Erfahrungen mit diesen Ebenen oder einigen dieser Ebenen machen. Im meditativen Zustand kann man sich willentlich auf eine Ebene begeben, für die man bereits einen feinstofflichen Körper ausgebildet hat oder für die man einen feinstofflichen Körper ausbilden möchte. Der Autor hat sich eine Zeitlang intensiv hiermit befasst.

Wie sind die verschiedenen Ebenen beschaffen:

Die erste Ebene ist die grobstoffliche Ebene. Auf der zweiten Ebene findet er in jedem Waldgebiet und in und über jedem See eine große Anzahl einfacher Naturgeister, die auf dieser Ebene zu Hause sind. Auf der dritten Ebene ist die Vielzahl dieser Wesen dann verschwunden. Es bleiben nur diejenigen übrig, die einer höheren Hierarchie angehören. Wenn er sich auf der dritten Ebene auf sich selber konzentriert, dann findet er sich links und rechts von engelhaften Wesen umgeben und fühlte sich anfangs sehr geschmeichelt, bis er herausfand, dass dies bei anderen Menschen ebenso ist und sich zudem noch hinter ihm eine große Anzahl dämonenhafter Wesen aufhält. Die dritte Ebene ist deshalb für den Autor die Ebene, auf welcher der Gegensatz von Gut und Böse am stärksten ausgebildet ist. Von dieser Ebene aus inkarnieren die meisten Menschen. Die vierte Ebene scheint dem Autor die Ebene der Glückseligkeit. Von der fünften Ebene kommen Wesenheiten, welche den Menschen klar zu machen versuchen, dass sie nicht der Körper sind, sondern geistige Wesen, die sich in einem grobstofflichen Körper inkarniert haben und was für sie auf der Erde wirklich von Bedeutung ist. Die sechste Ebene ist die Ebene der Buddhas und die siebte Ebene die Ebene Gottes sowie der Seelen der Menschen.

Viele Menschen gehen in der Meditation bevorzugt auf die Ebene, von der sie herkommen. Dies bewirkt, dass sich derjenige Teil ihres feinstofflichen Körpers, welcher dieser Ebene entspricht, am stärksten entwickelt. Ihre Seele, die ja mit dem feinstofflichen Körper verbunden ist, geht ebenfalls dorthin. Dies ist eine der grundlegenden Erfahrungen des Autors, dass die durch die Meditation angesammelte Energie bzw. feinstoffliche Materie dazu verwendet wird, denjenigen  Teil des feinstofflichen Körpers zu entwickeln, der für die Ebene zuständig ist, auf welcher sich der Meditierende während der Meditation aufhält. Das ist die Entwicklung des Heiligen Embryos in der daoistischen Tradition für diese Ebene. Heiler von Naturvölkern gehen übrigens bevorzugt auf die zweite Ebene und verwandeln sich in „Lichtwesen“ dieser Ebene.

Es erscheint dem Autor einseitig, wenn ein Meditierender hauptsächlich einen feinstofflichen Körper für eine bestimmte Ebene entwickelt, selbst, wenn diese Ebene die siebte ist, wie dies mitunter auch vorkommt. Bei tibetischen Mönchen fand der Autor allerdings eine solche Einseitigkeit nicht. Es ist vielmehr so, dass sich diese vielfach während der Meditation auf „allen“ Ebenen gleichzeitig aufhalten und dadurch auch für „jede“ Ebene eine feinstoffliche Hülle entwickeln. Um auf alle Ebenen gleichzeitig zu kommen, reicht es aus, wenn man während der Meditation innerlich sagt: „Auf alle Ebenen gleichzeitig!“. Jedenfalls funktioniert dies bei dem Autor. Auf alle Ebenen gleichzeitig zu gehen, hat auch den Vorteil, dass dann Störungen durch Geistwesen verschwinden. Die Entwicklung des Heiligen Embryo erfolgt dann gleichmäßig. Der Autor versucht meistens, auf diese Weise zu meditieren. Er tut dies, seit ihm eine mächtige jenseitige Wesenheit erschien und sagte, er solle auf diese Weise meditieren. Es war dies für ihn ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Viel später fand der Autor dann heraus, was es bedeutet, wenn man auf diese Weise meditiert und sich auf allen Ebenen gleichzeitig befindet:

Der Meditierende ist dann mit der Großen Leere, dem Nichts, verbunden, das auch DAO genannt wird. Hier ist die Energie unerschöpflich.  

 

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Buddha mit Heiligenschein aus den Yungang-Grotten bei Daton/China

 

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