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Haiku und Tanka, Jotin, 02. Januar 2014: Transformation durch Meditation – physisch, psychisch und spirituell.

Donnerstag, Januar 2nd, 2014

Transformation durch Meditation – physisch, psychisch und spirituell.

 

Mönch Hermann, der Lahme

Hermann, der Lahme (1013 bis 1054) Tür-Relief im Dom zu Speyer (eigenes Foto)

An den Beinen gelähmter Mönch im Kloster Reichenau, deutscher Geschichtsschreiber und Lehrer, der viele Schüler nach Reichenau zog, die ihn sehr verehrten. Der Autor nimmt ihn als sehr spirituellen Menschen wahr, dessen Kopf-, Stirn- und Hals-Chakra erweckt sind und dessen Kundalini-Kraft aufgestiegen ist. Seine Aura ist ausgedehnt und weiß. Er ist ein Lichtwesen. Das Besondere an ihm ist seine selbst für sehr spirituelle Menschen außergewöhnlich starke Verbindung sowohl nach oben zur Quelle unendlicher Kraft und Weisheit als auch zu den Menschen.

 

Langjährige Meditation bzw. Kontemplation (= mit Gott in seinem Tempel sein), wie Meditation im Christentum genannt wird, verändert den Menschen. Maßgebend für eine erfolgreiche Meditation ist beim Sitzen in Stille der Wegfall des schlussfolgernden Denkens. Dann verbindet sich der Mensch über seinen Urgeist bzw. sein Selbst, im Westen auch höheres Selbst genannt, mit dem Urgrund, dem DAO bzw. Schöpfer; nämlich der Quelle unendlicher Kraft und Weisheit. Es wird feinstoffliche Energie angesammelt, seine feinstofflichen Körper entwickeln sich, intuitives Erkennen (außersinnliche Wahrnehmungen) setzt ein und der Meditierende entwickelt Mitgefühl. Um wirklich erfolgreich im Leben zu sein, ist neben einer normalen Intelligenz und anderen Eigenschaften intuitives Erkennen notwendig. Der Autor findet keinen sehr erfolgreichen Menschen, gleichgültig auf welchem Gebiet, der nicht ein überdurchschnittliches intuitives Erkennen besitzt. Wenn es nicht angeboren ist (in einem früheren Leben erworben), kann es durch Meditation entwickelt werden. Seine starken Energiefelder schützen den spirituell Aufsteigenden auch vor vielen Krankheiten und bewirken in der Regel ein überdurchschnittlich langes Leben.
Die Transformation durch Meditation betrifft nicht nur die Psyche, sondern im Zusammenhang damit auch das physische Gehirn des Menschen. Beides wird seit einiger Zeit von den Neurologen nachgewiesen. In starkem Masse werden insbesondere die feinstofflichen Körper des Menschen transformiert, wie schon seit Jahrtausenden von sensitiven Menschen beobachtet wird, mit wissenschaftlichen Instrumenten außer von Hiroshi Motoyama allerdings noch nicht nachgewiesen. Die Chakren spielen dabei eine Hauptrolle. Wenn alle sieben Haupt-Chakren erweckt sind, spricht man im Hinduismus von einem erleuchteten Menschen. Er wird dann von Sensitiven mit einer Licht-Aureole insbesondere um den Kopf wahrgenommen. Seine Aura hat sich ausgedehnt und die Farben seiner Aura haben sich um den Kopf nach Lila und Weiß verändert. Auch das Lila geht schließlich in Weiß über, ebenso wie die anderen Farben der Aura.

Der Autor nimmt ein Chakra, das nicht erweckt ist, hauptsächlich im Ätherkörper wahr, in den anderen feinstofflichen Körpern nur sehr schwach. Die Chakren sollen hauptsächlich im Äther-Körper verankert sein.

Von den feinstofflichen Körpern des Menschen ist der Äther-Körper der dichteste. Der Äther-Körper umgibt den grobstofflichen Körper bis zu einigen Zentimeter Abstand. In diesem Körper zeichnen sich u.a. Narben von verheilten Wunden ab.
Der Autor nahm den Äther-Körper das erste Mal vor etwa dreißig Jahren in einem Seminar von Keith Sherwood in Todtmoos im Schwarzwald wahr. Das Seminar ging über mehrere Tage. Gemäß der Anleitung von Sherwood chanteten die Teilnehmer eine Weile „Om“. Dann sollten sie den Äther-Körper des jeweiligen Nachbarn abtasten. Durch das Chanten von Om geriet der Autor in einen leicht meditativen Bewusstseins-Zustand, der offensichtlich für das Abtasten des Äther-Körpers notwendig ist und überhaupt für außersinnliche Wahrnehmungen sehr förderlich ist. Der Autor war überrascht darüber, wie gut er den Übergang zum Äther-Körper als Widerstand wahrnehmen konnte, wenn sich seine Hand dem grobstofflichen Körper seines Nachbarn näherte. Überall stieß er einige Zentimeter über dem grobstofflichen Körpers auf Widerstand. Aber dann fand er im Bereich des Unterleibes eine größere Stelle, an der er keinen Widerstand verspürte, der Äther-Körper also zu fehlen schien und sagte es. Sein Nachbar schüttelte den Kopf: „Das kann nicht sein“ und der Autor begann erneut, seinen Äther-Körper abzutasten. Es blieb dabei. Im Bereich des Unterleibes fand er wieder diese größere Stelle, an der der Äther-Körper anscheinend ein Loch hatte. Sein Nachbar besann sich und sagte: „Im Bereich der Niere habe mich einmal selber mit einem Kleinkaliber-Gewehr angeschossen. Die Wunde musste genäht werden. Da ist eine große Narbe.“ Der Autor gab sich mit der Antwort zufrieden. In seinem Hotelzimmer in der Nacht aber kamen ihm Zweifel. Die Erklärung erschien ihm zu phantastisch und am nächsten Tag sagte er zu seinem Nachbarn: „Du musst mir die Narbe zeigen, wo du dich angeschossen hast. Sonst kann ich das nicht glauben.“ Wir gingen nach draußen. Der Nachbar streifte seine Jogging-Hose ein Stück herunter, der Autor sah die Narbe und bedankte sich.

Bei der Entwicklung eines Chakras (durch Meditation oder auf andere Weise) kann der Autor kann zehn Stufen unterscheiden, die nacheinander erreicht werden. Wenn die zehnte Stufe erreicht ist, wird das Chakra erweckt und beginnt wie eine kleine Sonne zu strahlen. Der sich spirituell Entwickelnde wird dann vom Autor in Bezug auf dieses Chakra als Lichtwesen wahrgenommen. Je mehr Chakren entwickelt sind, umso mehr feinstoffliche Energie wird in der Meditation angesammelt, umso größer ist auch die Wirkung auf andere Menschen. Ein spirituell hoch entwickelter Mensch befindet sich immer, auch wenn er nicht meditiert, bis zu einem bestimmten Grad, der von seinem spirituellen Entwicklungsgrad abhängt, in einem meditativen Bewusstseinszustand. Menschen in seiner Nähe, die ihre Aufmerksamkeit auf ihn richten, gelangen ebenfalls in einen meditativen Bewusstseinszustand, dessen Grad um etwa die Hälfte niedriger liegt. Dieser Zusammenhang ist für das Lehrer-Schüler Verhältnis von großer Bedeutung.

Bei den Zen-Praktizierenden entwickelt sich als erstes bevorzugt das dritte im Bereich des Hara gelegene Chakra, Manipura-Chakra genannt. Nachdem dieses Chakra dann die zehnte Entwicklungsstufe erreicht hat, beginnt es wie eine kleine Sonne zu strahlen. Die meisten Zen-Lehrer nimmt der Autor zumindest in Bezug auf das Manipura-Chakra im Bereich des Hara als Lichtwesen wahr.

Tibetische Mönche nimmt der Autor fast immer zumindest als Lichtwesen des vierten Chakras, des Herz-Chakras, das Chakra des Mitgefühls, wahr. Dies ist das Anahata-Chakra. Das dürfte damit zusammenhängen, dass die Meditation vieler tibetischer Mönche hauptsächlich auf die Entwicklung von Mitgefühl ausgerichtet ist.  Avalokiteshvara, in Tibet Chenresi genannt, der Buddha des unendlichen Mitgefühl, ist im lamaistischen Kulturraum sehr populär. Er gilt als National-Gottheit Tibets. Alle Dalai Lamas werden als Inkarnationen Avalokiteshvaras angesehen.

 

Guanyin, die Göttin der Barmherzigkeit

Statue von Guanshiyin (abgekürzt Guanyin) in einem buddhistischen Tempel in Pingyao, China (eigenes Foto)

Guanyin ist die chinesische Entsprechung des Bodhisattva Avalokiteshvara, der in Ostasien seit mehr als 1000 Jahren als Frau verehrt wird. (In Japan ist ihr Name Kannon.) Guanyin ist die mächtige Wesenheit der Barmherzigkeit. Ihr Name bedeutet, die auf die Notrufe der Welt hört.
Im Lotus-Sutra heißt es u.a.: „Habt keine Furcht! Ihr müsst nur mit ganzem Herzen den Namen des Bodhisattva Avalokiteshvara (Namo Bodhisattva Avalokiteshvara; Verehrung dem Bodhisattva Avalokiteshvara!) anrufen. Denn dieser Bodhisattva, der es vermag furchtlos zu sein, überträgt dies auf die Menschen

 

 

Manjushri, der Bodhisattva der Weisheit

Statue des Bodhisattva Manjushri in einem Tempel auf dem heiligen Berg Wutaishan in China, der diesem Bodhisattva gewidmet ist (eigenes Foto). Der Wutai Shan ist mit seinen fünfzig existierenden Klöstern Chinas wichtigster buddhistischer Wallfahrtsort.

Manjushri ist ein Bodhisattva der höchsten Stufe, der die Weisheit verkörpert. Mit seinem Flammenschwert durchtrennt er die Unwissenheit und bringt Licht in die Dunkelheit. Ein Mantra, mit dem er angerufen wird, lautet:

Namo Mahasattva MANJUSHRI!

Das Mantra bedeutet: Verehrung dem Bodhisattva Manjushri!

Wenn man sich auf dieses Mantras in der Meditation konzentriert, es wiederholt und sich dabei mit dem Bodhisattva Manjushri verbindet, dann ist die Wirkung völlig unterschiedlich, und zwar sowohl von dem sich einstellenden Gefühl als auch von der angesammelten feinstofflichen Energie her als wenn man mit einem Mantra von Avalokiteshvara bzw. Guanyin meditiert. Die Wirkung ist in beiden Fällen sehr positiv, doch die sich einstellenden Gefühle sind verschieden und auch die Chakren, die durch die Meditation mit feinstofflichen Energien aufgeladen werden.

Während Manjushri als der Bodhisattva Chinas schlechthin gilt, ist Guanyin die beliebteste.

Als erstes spürt man, dass die Bewusstseinszustände, die sich während der Meditation und danach einstellen, sehr unterschiedlich sind. Während der Meditation mit der Hilfe von Guanyin, der Bodhisattva der Barmherzigkeit, stellt sich ein starkes Gefühl der Liebe zur Schöpfung ein. Man spürt Mitgefühl, Sympathie und Liebe zu allem, was existiert.
Während der Meditation mit der Hilfe von Manjushri stellt sich demgegenüber vor allem das Gefühl einer höheren Einsicht ein.

Als der Autor den Grad der feinstofflichen Energie untersuchte, die sich aufgrund der Meditation in den einzelnen Chakren angesammelt hatte, war er überrascht über die großen Unterschiede. Diese machen es verständlich, warum sich die Bewusstseinszustände unterscheiden. Während sich bei der Meditation mit Hilfe von Guanyin die feinstoffliche Energie fast ausschließlich im Herz-Chakra ansammelt und Liebe zur Schöpfung bewirkt, findet der Autor nach der Meditation mit Hilfe von Manjushri jedes Mal sehr viel Energie im Hals-, Stirn- und Kopf-Chakra. Dem entspricht, dass Manjushri auch als der Meister der Rede bezeichnet wird. Darüber hinaus aber findet der Autor bei der Meditation mit der Hilfe von Manjushri nach jeder Meditation den gleichen Grad an feinstofflicher Energie wie im Hals-, Kopf- und Stirn-Chakra auch im Herz-Chakra sowie den drei darunter liegenden Chakren.

Bei jeder Meditation mit Hilfe von Manjushri wird bei ihm durch die Meditation in jedem der sieben Chakren die gleiche Menge an feinstofflicher Energie angesammelt. Im Herz-Chakra ist dies Shen, in den drei darunter liegenden Chakren Chi und die gröberen Formen von Chi und im Hals-, Stirn- und Kopf-Chakra eine Energie, die sich als Yang-Shen, Leerheit und verfeinerte Leerheit ansprechen lässt.

In einigen Sutren (Lehrreden Buddhas), wie z.B. dem Avatamsaka Sutra wird Manjushri eine große Bedeutung beigemessen. (Im Avatamsaka Sutra begegnet der Knabe Sudhana 53 verschiedenen Lehrern. Von diesen lernt Sudhana das, was für das Erreichen der nächsten Stufe auf seinem Weg zum Bodhisattva notwendig ist. Der erste Lehrer und der Ausgangspunkt seiner Reise ist Manjushri. In der Gegenwart von Manjushri erwacht in Sudhana der Erleuchtungsgeist. Manjushri ermutigt Sudhana, die Reise anzutreten und sich verschiedenen Lehrern anzuvertrauen.)

Akira Hirakawa vertritt die Auffassung, dass Beschreibungen von Manjushri auf die Erfahrungen in der Meditation mit Hilfe von Manjushri zurückzuführen sein könnten. Dieser Auffassung schließt sich der Autor dieses Weblogs an. Die Bedeutung von Manjushri dürfte aus den positiven Erfahrungen mit ihm in der Meditation erwachsen sein.

 

 

Nachdem das Manipura- bzw. Anahata-Chakra erweckt ist, entwickeln sich mit fortschreitender spiritueller Entwicklung nacheinander und zum Teil auch gleichzeitig auch die anderen Chakren weiter, bis sie schließlich, nachdem sie die zehnte Entwicklungsstufe erreicht haben, erweckt werden und zu strahlen beginnen. Einige der Chakren haben auch schon vorher, bevor  eins der Chakren erweckt wurde, die erste, zweite oder dritte der zehn Entwicklungsstufen erreicht. Schon beim Übergang auf die erste Stufe verdoppelt sich die „Leistung“ eines Chakras. Ein erwecktes Chakra strahlt um etwa den Faktor zehn oder mehr stärker als ein Chakra im Grundzustand. Die größte Bedeutung kommt im Spirituellen dem Kronen-Chakra oberhalb des Kopfes zu. Bei Zen-Lehrern sowie tibetischen Mönchen, die etwa zehn  oder mehr Jahre ordiniert sind, ist dieses Chakra in der Regel ebenfalls erweckt. Mit fortschreitender spiritueller Entwicklung werden dann noch mehr Chakren erweckt. Auch das achte Chakra über dem Kopf, das der Autor als Sitz des höheren Selbst wahrnimmt, entwickelt sich.
Bei einigen, die einen spirituellen Weg gehen, ist auch die Kundalini-Kraft vom zweiten Chakra zum Kronen-Chakra aufgestiegen. Diese Menschen verfügen über sehr viel Energie. Bei vielen spirituellen Menschen erreichen neben den Haupt-Chakren auch die Neben-Chakren höhere Entwicklungsstufen, bis sie erweckt sind und zu strahlen beginnen. Zu den Neben-Chakren gehören auch die Hand- und Fuß-Chakren. Bei vielen, zweifellos sehr spirituellen Menschen findet der Autor jedoch, dass sich ihre beiden unteren Chakren, nämlich das Wurzel-Chakra und das Sexual-Chakra, nicht im Mindesten entwickelt haben.  Sie haben stattdessen dann vielleicht eine außerordentlich gute Verbindung zu ihrem höheren Selbst. Ihren Körper, speziell ihren Unterkörper nebst Nieren, für den diese beiden Chakren zuständig sind, aber vernachlässigen sie. Der Autor ist sich ziemlich sicher, dass diese Menschen über mehr Lebenskraft verfügten, gesünder wären und auch länger lebten, wenn sie diese beiden Chakren nicht vernachlässigen würden. Meditative Körperübungen des Hatha-Yoga oder Chi-Gong können für die Entwicklung dieser Chakren hilfreich sein. Aus gesundheitlichen Gründen kann es auch wichtig sein, das Kehl- oder (und) Stirn-Chakra zu entwickeln. Für den, der ein bestimmtes Chakra entwickeln und schließlich erwecken möchte, stellt sich die Frage, wie er das denn anstellen soll. Nach den Erfahrungen des Autors ist das für diejenigen, die regelmäßig meditieren, relativ einfach. Bei denjenigen, die durch regelmäßige Meditation Energie ansammeln, scheint schon der Wunsch auszureichen, dass sich ein bestimmtes Chakra entwickelt. Wenn sie sich mit diesem Wunsch dann noch ab und zu auf das Chakra konzentrieren, das sich entwickeln soll, vielleicht ihre Hand darauf legen und Verbindung zu ihm aufnehmen, so gelangt dieses Chakra allmählich auch auf immer höhere Entwicklungsstufen, bis es schließlich erweckt ist, zwar nicht von heute auf morgen, doch im Verlauf von einem oder mehreren Monaten kann dieses Chakra, von dem man möchte, dass es sich entwickelt, bereits die erste oder sogar die zweite der zehn Stufen bis zur Erweckung erreicht haben und deutlich mehr feinstoffliche Energie ansammeln. Der entsprechende Wunsch und die Konzentration auf die Kundalini-Kraft im zweiten Chakra bewirken im Verlauf einer gewissen Zeitspanne auch, dass die Kundalini-Kraft zum Kronen-Chakra aufsteigt, was zu einer wesentlich besseren Versorgung mit Lebens- und spiritueller Energie führt.
Der Autor ist der Auffassung, dass der Mensch auf spirituellem Weg auf die nächste Entwicklungsstufe gelangen wird. Wenn sich genügend Menschen spirituell entwickeln, werden schließlich alle an diesen Errungenschaften teilhaben. Der Sufi-Mystiker Rumi sagt, dass wir einmal etwas sein werden, das wir uns heute nicht vorstellen können, dass wir höher geflogen sein werden als die Engel. Der Autor zweifelt nicht daran, dass der Mensch einmal auf Entwicklungsstufen gelangen wird, die jenseits unseres heutigen Vorstellungsvermögen liegen und unsere heutigen Möglichkeiten weit übersteigen.

 

Vollmond im Dezember 2013

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