Archive for Dezember, 2012

Haiku und Tanka, Jotin, Dezember 2012:VAR knüpft ein Band zwischen zwei Menschen, die sich das Ja-Wort geben, und wacht darüber!

Samstag, Dezember 1st, 2012

VAR knüpft ein Band zwischen zwei Menschen, die sich das Ja-Wort geben, und wacht darüber!

Mjölnir, der Hammer Thors, als Amulett

Eine der grundlegenden Erfahrungen des Autors ist, dass nicht nur Pflanzen, Tiere, Menschen und Geistwesen natürlich, sondern alle Dinge beseelt sind. Mit der Beseelung von Gegenständen lässt sich sogar experimentieren. Man kann die Beseelung eines Gegenstandes z.B. durch einen Willensakt aus dem Gegenstand herausnehmen. Nach den Erfahrungen des Autors kann dann ein Radiästhet, ein Rutengänger, diesen Gegenstand nicht mehr wahrnehmen. Was ein Radiästhet von einem Gegenstand also wahrnimmt, ist hiernach nach (hauptsächlich) die Beseelung des Gegenstandes. (Bei Wasseradern, Verwerfungen usw. liegen die Verhältnisse etwas anderes. Sie strahlen eine Energie aus.)
Lebewesen sollen ihrer Seele beraubt werden können. Auch die Haupt-Organe des Menschen wie Herz, Leber, Lunge usw. weisen ebenso wie Arme, Hände, Beine und Füße eine Beseelung auf, die verloren gehen kann, die einfache Beseelung einer Hand z.B. durch Rheuma, die höhere Beseelung des Herzens u.a. durch großes Heimweh. Aufgabe der Schamanen war und ist es, verloren gegangene Seelen zurückzuholen. Das gehört zur Heilung.
Desweiteren gibt es auch Strukturen, die keine grobstoffliche Form aufweisen, also nicht sichtbar sind, wohl aber eine Beseelung aufweisen. Für viele Lebensformen wie z.B. Geistwesen gilt dies ja sowie so.
In einer Landschaft, die einmal Meeresboden war, wie z.B. das Rheinische Schiefergebirge oder die Westfälische Tieflands-Bucht, findet der Autor häufig senkrechte röhrenförmige Gebilde von bis zu zehn, zwanzig Meter Höhe, die nur im Feinstofflichen vorhanden sind, jedoch eine verblüffend hohe Intensität aufweisen und infolgedessen von Radiästheten gut wahrgenommen werden können. Er muss sich in einer Landschaft nur fragen, was es hier an Besonderheiten gibt. Dann findet er sie. Der Autor konnte sich lange Zeit keinen Reim auf diese Gebilde machen, bis er in einer Fernsehsendung die 1977 entdeckten sogenannten Schwarzen Raucher sah. Die unsichtbaren feinstofflichen Röhren, die er u.a. in großer Vielzahl im Bergischen Land wahrnimmt, sind seiner Meinung nach die feinstofflichen Überreste einschließlich ihrer Beseelungen der Kamine ehemaliger Schwarzer Raucher.
Schwarze Raucher, es gibt auch weiße, sind hydrothermale Quellen am Grunde der Tiefsee. Die Mündung wird durch eine röhren- oder kegelförmige mineralische Struktur, den Schornstein, gebildet, aus dem bis über 400 Grad heißes Wasser mit Sedimenten und gelösten Mineralien austritt. Die Schlote von Schwarzen Rauchern weisen im Mittel Höhen von 20 bis 25 m auf, können in Einzelfällen aber auch wesentlich größere Höhen erreichen. Schwarze Raucher und ihre Umgebung bilden ein eigenes Biotop mit einer reichhaltigen Tierwelt, die nur hier anzutreffen ist. Basis der Nahrungskette in diesem Biotop bilden Bakterien und Archaeen, die in der heißen Umgebung die Oxidation von Schwefelwasserstoff als Energiequelle nutzen, um organische Verbindungen aufzubauen, u.a. auch Kohlendioxid. Felder hydrothermaler Tiefseequellen sind etwa 20 Jahre aktiv, dann verstopfen die ausgefällten Mineralien die Röhren und die Quellen versiegen. Während man früher annahm, dass die Schwarzen Raucher nur in großen Entfernungen voneinander auftreten, weiß man heute, dass Dutzende kleiner Schwarzer Raucher auf einer Fläche von einem Quadratkilometer aktiv sein können.
Die Schwarzen Raucher sind zwar auf die Vulkan-Gebiete, wie z.B. den Mittelatlantischen Rücken, beschränkt, durch die Ozeanbodenspreizung gelangen ihre Überreste, wie die durch sie gebildeten Lagerstätten sowie ihre erhalten gebliebenen feinstofflichen Anteile und Beseelungen, aber auch in andere Gebiete und erstrecken sich im Laufe der Jahrmillionen über große Flächen. Die Ozeanbodenspreizung, durch die dies geschieht, ist ein geologischer Prozess, bei dem sich in den Vulkan-Gebieten durch aufsteigendes Magma neuer Meeresboden bildet, der sich langsam von dort fortbewegt.

Dem Autor stellte sich die Frage, warum die feinstofflichen Strukturen der Röhren der Schwarzen Raucher über die Jahrmillionen erhalten geblieben sind, während von den durch die Erosion abgetragenen Sedimenten rings um die Röhren, deren Mächtigkeit zum Teil beträchtlich war, jedoch anscheinend keine oder kaum noch feinstoffliche Anteile vorhanden sind. Die Ursache für den Unterschied scheint das ehemals sehr intensive Leben in den Röhren der Schwarzen Raucher zu sein, denn wenn der Autor sich die Röhren ohne Leben vorstellt, erhält er nur schwache Signale. Natürlich kann man jetzt noch weiter fragen, um welchen Aspekt des Lebens es sich dabei handelt, welcher die hohe Intensität verursacht. Hierauf hat der Autor allerdings noch keine Antwort gefunden.
Nur im Feinstofflichen vorhandene Dinge nebst ihrer Beseelungen gibt es viele. Schamanen-Schüler finden sie z.B. bei schamanischen Reisen ihrer Freiseele. Mitbringen dürfen sie diese Gegenstände allerdings nur dann, wenn sie ihnen von den Bewohnern der Nichtalltäglichen Wirklichkeit geschenkt werden.
Eine Krankenschwester begegnete bei einer schamanischen Reise Schamanen, die ihr eine Feder schenkten. Als sie von ihrer Reise in die Nichtalltägliche Wirklichkeit zurückkehrte, hatte sie die nur im Feinstofflichen vorhandene Feder mitgebracht. Wenn sie die für die meisten Menschen unsichtbare Feder in die Hand nahm, verband sich ihr Höheres Selbst mit der Feder und die Feder wurde zu einem Heilungs-Werkzeug, mit dem sich z.B. wirkungsvoll die Aura eines Menschen von negativen Einflüssen reinigen lässt. Später verband sie die feinstoffliche Feder mit der auch im Grobstofflichen vorhandenen Feder einer Eule.
Es gibt auch eine feinstoffliche Struktur, die gewissermaßen elastisch ist und sich in hohem Masse ausdehnen und wieder zusammenziehen kann, nämlich bis weit über die Erde und bei einer schamanischen Reise zur Sonne sogar bis dorthin. Bei der Rückkehr der Freiseele in den Körper zieht diese Struktur dann wieder zusammen. Die feinstoffliche Struktur, die dies leistet, ist die sogenannte Silberschnur, welche die Freiseele eines Menschen mit seinem grobstofflichen Körper verbindet. Wenn die Freiseele eines Menschen auf Wanderschaft geht, bleibt sie über die Silberschnur mit ihrem grobstofflichen Körper verbunden. Beim Tode eines Menschen zerreißt die Silberschnur und Spuren von ihr können an dem Ort wahrgenommen werden, an dem der Mensch gestorben ist.
Im Altenberger Dom im Bergischen Land schwebt über den Köpfen der Besucher eine nur im Feinstofflichen vorhandenen Rose, die in der heutigen Zeit bereits von einigen Radiästheten wahrgenommen wurde. Sie muss dort schon seit vielen Jahrhunderten vorhanden sein, denn sie wird bereits in einer alten Sage erwähnt.

Altar-Raum mit VAR, der Göttin der Treue, zu Beginn einer Trauung

Im Altenberger Dom finden mitunter Hochzeiten statt. Bei einer solchen Hochzeit machte der Autor zum ersten Mal eine Beobachtung, die zeigt, wie unsere Verbindung mit der Nichtalltäglichen Wirklichkeit und deren Bewohner an den Wendepunkten unseres Lebens sichtbar werden kann. Das Eheversprechen, das sich zwei Personen geben, hat ein Gegenstück im Feinstofflichen, welches das Eheversprechen in der Alltäglich Wirklichkeit stützt und absichert. Als der Hochzeit-Ritus stattfand, schwebte nämlich in der Mitte über dem Hochzeits-Paar, dem Geistlichen, der die Hochzeit vornahm, und den Trauzeugen eine mächtige Wesenheit, welche der Autor später als die germanische Göttin VAR identifizierte.
VAR ist die Schutzgöttin der Verpflichtungen, welche die Menschen miteinander eingehen. Sie nimmt an Hochzeiten teil und hört die Versprechen, die sich zwei Menschen geben. Als Göttin der Treue und Hüterin der Ehe überwacht sie die Verträge, die Mann und Frau bei der Hochzeit miteinander schließen. Sie soll auch heimliche Versprechen kennen, welche Mann und Frau sich geben.
In einem germanischen Heirats-Ritus heißt es:
„Legt Mjöllnir (der Hammer Thors) der Maid in den Schoß! Mit der Hand der VAR weiht uns zusammen.“
Die Katholische Kirche hat nicht nur viele germanische Kultplätze, sondern offensichtlich auch alte germanische Riten übernommen. Sie hat die Texte dazu zwar verändert, aber die Geistwesen, welche für die Riten zuständig waren, blieben die gleichen und kommen auch bei den textlich veränderten Anrufungen. Wahrscheinlich sind solche Änderungen nichts Neues für sie. VAR schwebte im Altenberger Dom nicht nur über dem Paar, dem Geistlichen und den Treuzeugen, sondern nahm auch aktiv an dem Hochzeits-Geschehen teil. Als das Paar sich nämlich das Ja-Wort gab, verband sie die beiden durch ein feinstoffliches Band. Man könnte nun vermuten, dass dieses Band von Herz zu Herz verlief. Das war aber nicht der Fall. Es verlief tiefer, etwa zwischen Hara und Hara im Unterbauch, dort, wo sich beim Menschen ein pulsierender Punkt befindet, den man auch bei vielen anderen Wesenheiten findet, nur die Frequenz ist unterschiedlich. Den gleichen Ablauf konnte der Autor später auch bei anderen Hochzeiten in Kirchen beobachten. VAR schwebt herbei, wenn das Paar nebeneinander im Altar-Raum sitzt und sonst noch niemand anwesend ist. Es schwebt etwa über der Mitte des Raumes in Richtung des Paares. Wenn dann wenig später der Geistliche den Altar-Raum betritt und in einiger Entfernung vor den beiden steht und betet, schwebt VAR etwa in der Mitte über den Dreien. Der Geistliche nähert sich dem Paar und schließlich kommen auch die Trauzeugen. VAR schwebt nun in der Mitte über allen Anwesenden. Wenn sich dann Mann und Frau vor dem Geistlichen das Ja-Wort gaben, schwebt VAR tiefer herab und verbindet das Paar im Bereich des Hara durch ein Band. VAR verlässt den Altar-Raum erst, nachdem die Trauzeugen und der Geistliche gegangen sind und sich nur noch das jetzt verheiratete Paar dort aufhält, das sich anschickt zu gehen. Anschließend dann das Aufleuchten der Blitzlichter der Fotografierenden.
Das von VAR geknüpfte Band verbindet die Ehepartner auch dann miteinander, wenn sie sich weit entfernt voneinander aufhalten. Die Entfernung spielt keine Rolle. Halten nun Ehen, bei denen die beiden Partner durch dieses Band miteinander verknüpft sind, über das eine mächtige Wesenheit der Nichtalltäglichen Wirklichkeit wacht, länger als Ehen, die „nur“ vor dem Standesbeamten geschlossen werden und vor allem, sind Männer und Frauen in diesen Ehen glücklicher? Der Autor ist der festen Überzeugung, dass beides der Fall ist.

var-brautpaar-1-china-impressionistisch.jpg

var-brautpaar-2-china-impressionistisch.jpg

Die beiden Abbildungen oben sind impressionistisch verfremdete Fotos von zwei frisch vermählten jungen chinesischen Ehepaaren in Kunming, China. Jedes der beiden Paare ist durch ein Band miteinander verbunden, wie es auch von der germanischen Göttin VAR geknüpft wird. Auch die Intensität dieses Bandes ist in etwa die gleiche (Fotos Christine Lehmann).