Archive for Oktober, 2010

Haiku und Tanka, Jotin, 01.11. bis 21.11. 2010: Die Voraussetzung, unter der die russischen Heiltechniken wirken. / “Alles ist in den Händen des Himmels, nur nicht das Sehen des Himmels!“

Freitag, Oktober 29th, 2010

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Die Voraussetzung unter der die russischen Heiltechniken wirken/“Alles ist in den Händen des Himmels, nur nicht das Sehen des Himmels.“

Manche, die ein entsprechendes Seminar bei pro-bios oder anderen Veranstaltern absolviert haben, meinen, dass keinerlei Heilung geschieht, wenn sie eine der russischen Heiltechniken anwenden. Wer aber ein Gespür dafür hat, kann wahrnehmen, dass bei ihnen nach Anwendung einer der Techniken Heilkräfte in Richtung Gesundung wirken, zuerst im Feinstofflichen und mit Verzögerung auch im Grobstofflichen. Ihr feinstoffliches Energie-Niveau ist erhöht und ganz allmählich tritt eine Besserung ein. Bei einer chronischen Krankheit, die evtl. schon vor Jahrzehnten einen Menschen befallen hat, nimmt auch die Heilung in der Regel einen längeren Zeitraum in Anspruch. Und dann kann es auch sein, dass Heilung nur bis zu einem bestimmten Grad erfolgt. Aber darüber zu spekulieren, ist müßig. Man muss abwarten, was geschieht und bei Stagnation der Heilung mit der gleichen oder einer anderen Heiltechnik eine erneute Heilung einleiten.

Dann gibt es auch noch eine Reihe von Seminar-Teilnehmern, bei denen tatsächlich nichts geschieht, wenn sie eine der Heiltechniken von Grigorij Gabrowoj, Igor Arepjev oder einem der anderen russischen Heiler anwenden.

Das bedeutet nicht, dass die Heiltechniken nicht funktionieren, sondern dass diese Teilnehmer nicht oder noch nicht die Voraussetzung für die Anwendung der Heiltechniken erfüllen. Jeder kann eben nicht auf diese Weise heilen und in unserer gottfernen Welt, die nur das Materielle sieht, sind dies nicht so wenige.

In den Seminar-Unterlagen von pro-bios ist die Voraussetzung dafür genannt, dass die russischen Heiltechniken wirken und jemand auf die beschriebene Weise heilen kann. Dort heißt es auf Seite 19:

„Ein sichtbarer Erfolg (insbesondere Heilungs-Erfolg) ist aber an eine wichtige Bedingung geknüpft… Es ist der Glaube an einen in Allem vorhandenen Schöpfer und an seine Schöpfung nötig. Wenn der Mensch dies nicht glaubt, ist alle Mühe vergeblich. Die Welt ist Gott und Gott ist die Welt. Alles, was wir um uns herum wahrnehmen, einschließlich uns selbst, ist Ausdruck Gottes und seiner Schöpfung. Wenn der Mensch beginnt, dies zu erkennen, dann ist er auch in der Lage über seine Seele – in den Augen des Autors dieses Weblogs ist dies das höhere Selbst – auf seine Gesundheit und Ereignisse in seinem Leben schöpferisch Einfluss zu nehmen.“ Das höher Selbst verfügt über unerschöpfliche Kraft sowie ein unendliches Erkenntnisvermögen und hat als der spirituelle Seelenteil als einziger Zugang zur Ebene des Schöpfers und seiner Schöpferkraft. 

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Nicht wenige Seminar-Teilnehmer sind im Grunde ihres Herzens eingefleischte Materialisten, auch wenn sie eingetragene Christen und sogar Kirchgänger sind. Die Männer sind dabei in der Überzahl. Wir sind so erzogen worden. Alles, was nicht in das materialistische Weltbild hineinpasst, gilt als Aberglaube. Man liest die für eine Heilung notwendigen Voraussetzungen und denkt: „Das ist ja irgendwie einleuchtend, dass die Welt Gott ist und Gott die Welt. Um was für ein Prinzip es sich dabei handelt, bleibt ja offen. Dann kann man dem ja zustimmen. Es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten, wie man auf die von G.G. genannte Voraussetzung  reagieren kann. Jedenfalls dürften sich die meisten vornehmen, die obige Aussage zunächst einmal für wahr zu halten und vielleicht glauben viele ja auch tatsächlich, was sie da lesen. Aber das reicht nicht. Der Autor bezeichnet eine solche gedankliche Zustimmung einmal als „Lippenbekenntnis“, obwohl dabei ja nicht gesprochen wird. So einfach kann das höhere Selbst – die Seele – nicht dazu bewegt werden, sich an bestimmten Aktionen im Leben eines materiell ausgerichteten Menschen auf seinen Wunsch hin zu beteiligen, nachdem es Jahrzehnte lang für unwichtig und sogar für nicht existent gehalten worden ist. Der Autor glaubt, dass es das gleiche ist, wie mit der Meditation. Menschen beginnen zu meditieren, allein oder in Gruppen, in Zen-Gruppen z.B. und zunächst, vielleicht für einige Monate sogar, beteiligt sich das höhere Selbst nicht an der Meditation und solange hat die Meditation auch nicht die Wirkung auf den Meditierenden, die sie nach Auffassung des Autors dieses Weblogs haben sollte. Es wird keine feinstoffliche Energie angesammelt und es tritt keine Transformation ein. Nach einiger Zeit aber beginnt sich das höhere Selbst an der Meditation zu beteiligen, anscheinend dann, wenn kein Zweifel mehr daran besteht, dass der Meditierende es mit seiner Meditation ernst meint. Bei einigen Meditierenden aber beteiligt sich das höhere Selbst auch nach Jahren noch nicht an der Meditation und aufgrund dessen findet auch keine Transformation statt, selbst wenn regelmäßig in einer Zen-Gruppe meditiert wird. Die Gründe für die Nicht-Beteiligung des höheren Selbst sind wahrscheinlich vielfältig. In einem Fall lag eine hohe seelische Belastung aus einem vergangenen Leben vor. Dies zeigt die Wichtigkeit des negativen Sündenbekenntnisses, wie es von den Teilnehmern der Seminare über die russischen Heiltechniken abgelegt wird. (Der Autor konnte inzwischen mehrere Male feststellen, dass durch das negative Sündenbekenntnis auch außerhalb des Seminars eine Reinigung der Aura von seelischen Belastungen erfolgt. Man kann spüren, wie der Prozess der Reinigung abläuft. Anschließend sind dann keine seelischen Belastungen – Schuldgefühle, nicht verarbeitete Trauer usw.- mehr vorhanden. )Wenn sich das höhere Selbst – die Seele des Menschen – anfangs nicht an der Meditation beteiligt, später jedoch in den meisten Fällen, dann könnte etwas Ähnliches auch für die russischen Heiltechniken gelten, die ja nach Grigorij Grabowoj auch mit Hilfe der Seele erfolgen. Wenn die Teilnehmer der Seminare, die Techniken immer wieder anwenden – so wie das in den Seminar-Unterlagen ja auch empfohlen wird, dann dürfte sich schließlich auch das höhere Selbst mit seiner eigenen Kraft sowie der Kraft des Ewigen beteiligen, so dass die Techniken wirken und Heilung erfolgt. Die Seminar-Teilnehmer können sich dabei auch untereinander helfen. Und nicht so selten, ja eigentlich fast immer, beteiligt sich das höhere Selbst auch, wenn man es aus tiefem Herzen heraus darum bittet.

Auf Seite 19 der Seminar-Unterlagen wird Grigorij Graowoj auch mit folgender Aussage zitiert:

„Wenn sich der Mensch geistig entwickelt, findet er immer zu seinem Schöpfer, in diesem Fall bekommt der Mensch grenzenlose Möglichkeiten und Schöpferkraft“.

Hier wird noch einmal bestätigt, dass der Mensch über die größte Schöpferkraft verfügt, wenn er auf die Ebene des Schöpfers gelangt. Es stellt sich die Frage, wie man dorthin gelangt, ohne die Schöpferworte der russischen Heiler zu benutzen. Im nächsten Weblog wird versucht, hierauf eine Antwort zu geben.

 

 

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Der erste Teil der Aussage von G. G. steht möglicherweise zumindest vordergründig im Widerspruch zu einer Erkenntnis, die in der jüdischen Tradition überliefert ist. Der Philosoph und Mystiker Friedrich Weinreb beschreibt sie auf folgende Weise:

„…Jeder kann den Himmel erkennen oder eben nicht. Es ist seine ganz eigene Sache. Das formuliert eine alte, uralte Aussage: „Alles ist in den Händen des Himmels, nur nicht das Sehen des Himmels.“…“Hiernach findet der Mensch also nicht automatisch zu seinem Schöpfer, sondern er muss sich dazu entscheiden, den Himmel, nämlich den Schöpfer zu sehen und zu ihm zu finden. Die Entscheidung, den Himmel zu sehen und zum Schöpfer zu finden, ist auch von Bedeutung für das Funktionieren der russischen Heiltechniken. 

Die Ebene des Schöpfers ist die Ewigkeit, die etwas völlig anderes ist als die Zeit. In der Ewigkeit gib es kein Nacheinander. Was wir als Zeit empfinden, hat bei Friedrich Weinreb seine Entsprechung in der Erscheinung des Wassers. Lebendiges Wasser sei fließendes Wasser, sei die fließende Zeit.

In einem seiner Bücher kann man folgendes über die Ebene des Schöpfers lesen:

„Die höchste (Welt), ganz oben, ist die olam aziluth, die Welt bei Gott, die Welt im Schatten Gottes. Es ist die erste Welt, die zustande kommt…In der „Welt des Erschaffens“, der olam jezira, der nächsten Welt oberhalb der Welt der Handlung hier auf der Erde, gibt es z.B. für alle Blumen auf der Welt eine Blume. Sie enthält die Kraft, alle Blumen in unserer Welt, der Welt des Tuns, erscheinen zu lassen. Der Raum ist dort zusammengeballt, die Zeit mehr vereint. Hier (-auf der Erde-) sind Zeit und Raum sehr ausgedehnt, hier braucht es an jedem Ort und in jedem Moment lebende Anwesenheit…(Nach Wahrnehmung des Autors reicht der „Baum des Lebens“, auf dem diese Blume zu finden ist, noch aus der Welt von olam jezira in die Welt von olam briah hinauf. Olam briah liegt unmittelbar unterhalb der höchsten Welt „im Schatten Gottes“. In der olam briah lebt der Gedanke Gottes, die Schöpfung zu machen. In ihr soll nach der jüdischen Tradition auch der Mensch schöpfen, erschaffen können.)

Der Weg ist der Weg von dieser Welt nach oben. Es heißt aber auch, dass zugleich ein Weg vom Himmel her zur Erde da ist. Wie die Leiter im Traum Jakobs. Engel gehen hinauf und hinab. Wir erfahren dann, dass unsere Sehnsucht, unser Wollen, Engel zum Erscheinen bringt. Die Engel sind unsere Boten. Boten sind von uns abhängig. Wir sehen dann vom Himmel her kommend die Boten Gottes. Malachim sind Boten und sind Engel. Was bedeutet: Wir sehen sie? Nicht mit diesen Augen sehen wir sie, sondern mit den echten, den menschlichen, den ewigen Augen. Gemeint sind nicht die Augen, die nur das Schwere, das Grobe, das Harte sehen. Wir können ja nicht einmal die Luft sehen! Der Weg fängt an, wenn man sich sehnt. Wonach? Anderen eine Freude zu machen, sich zu freuen, wenn andere sich freuen. Was immer auch diese Freude ist…“

So, sagt Weinreb, werden diese Welten nahe bei Gott und der Weg dorthin, von den Weisen geschildert.

Auch die Seminar-Teilnehmer, die mit den russischen Heilmethoden heilen wollen, müssen den „Weg von dieser Welt nach oben gehen“. 

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Haiku und Tanka, Jotin, 11.10. bis 31.10. 2010: Geheimnisse der russischen Heiltechniken / Beschleunigung der Heilung!

Samstag, Oktober 9th, 2010

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Geheimnisse der russischen Heiltechniken!

Worauf beruhen die Heilmethoden der russischen Forscher Grigorij Grabowoj, Igor W. Arepjev und anderen?

Die Heiltechniken der russischen Forscher Grigorij Grabowoj, Igor W. Arepjev und anderen werden u.a. von feinstofflichen Konstruktionen getragen, die mit den Händen gefühlt, mit dem inneren Auge „gesehen“ und mit radiästhetischen Instrumenten gemutet werden können. Ein herausragendes Beispiel für eine feinstoffliche Konstruktion bildet der Extruder, der u.a. zur Erneuerung von Zellen dient. Der Extruder enthält u.a. den Kubus der Zeit sowie eine Sphäre lebendiger Materie. Jeder Mensch ist im Übrigen in der Lage, feinstoffliche Dinge zu konstruieren. Pfeiler der russischen Heiltechniken sind desweiteren „Einweihungen“, wie sie auch in den Religionen und in Reiki üblich sind, ohne dass sie  allerdings von den russischen Heilern als Einweihungen bezeichnet werden. Desweiteren werden Surrogate verwendet. Surrogate sind Ersetzungen von erkrankten Organen usw. durch ein Modell, das eine einfache Zeichnung sein kann. Bei den russischen Heiltechniken wird das „Gebiet der schaffenden Information“ als Surrogat verwendet. In diesem Gebiet kann jeder für sich und andere die Informationen aufbauen, die für ihn bzw. den anderen von Nutzen sind, auch wenn es sich dabei nicht um eine Heilung handelt. Die Heilung mit Hilfe von Surrogaten funktioniert in vielen Bereichen der Geistheilung. Ihr kommt eine große Bedeutung zu. Die russischen Heiltechniken wurzeln schließlich in den normalen wie paranormalen Fähigkeiten des Menschen sowie den Eigenschaften des Universums, wie z.B. denjenigen der Zeit und der Ewigkeit, der Untrennbarkeit von Raum und Zeit sowie der Existenz einer Schöpferebene, von der aus mit „Schöpferworten“ eine neue Realität geschaffen werden kann. Schöpferworte haben nach Auffassung des Autors auch bei den Heilmethoden der russischen Forscher eine große Bedeutung. Wie bei den Einweihungen so bestehen auch hier Parallelen zu kultischen Handlungen. (Siehe den entsprechenden Text zur Abbildung unten!)  1016-turmuhr-und-kirchenglocke.jpg1016-zwei-engel-aus-einem-sakramentsturm.jpg 

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Wie vorzugehen ist, um nachträglich  noch zu erreichen, dass alle Techniken russischer Heil-Methoden von den Seminar-Teilnehmern auch mit Erfolg durchgeführt werden können.

Nicht alle Techniken, die auf den Seminaren über russische Heil-Methoden beschrieben werden, können anschließend auch von allen Teilnehmern mit Erfolg durchgeführt werden. Nach Auffassung des Autors stellen die Seminare Einweihungen in die Techniken der russischen Heiler wie z.B. Grigorij Grabowoj und Igor W. Arepjev dar. Nicht alle Einweihungen wirken aber bei allen Teilnehmern. Jedenfalls ist die Wirkung nicht unbedingt sofort vorhanden. So stand die „lebendige Materie“, nachdem sie von den Leitern des Seminars eingeführt  worden war, zwar vielen Teilnehmern anschließend zur Verfügung, anscheinend vor allem solchen, die Erfahrung mit ähnlichen Dingen hatten, vielen Teilnehmern allerdings auch nicht. Der Autor konnte den „Heiligen Gral“ mit der lebendigen Materie in der Aura bei einer Anzahl von Teilnehmern jedenfalls nicht finden. Der Autor selber hatte Schwierigkeiten mit der seelischen Reinigung durch das negative Sündenbekenntnis nach ägyptischem Vorbild. Die Erklärung, etwas nicht begangen zu haben, schien ihm  Verfehlungen nicht aufzuheben und damit auch nicht die durch sie verursachte seelische Belastung. Als Folge davon fand bei ihm wie bei vielen anderen Teilnehmern auch durch das negative Sündenbekenntnis keine seelische Reinigung statt. Allerdings können sich die Teilnehmer hier untereinander helfen. Derjenige, bei dem eine Technik funktioniert, kann sie bei einem anderen, der sie noch nicht beherrscht, zum Funktionieren bringen. Es kann dabei z.B. folgendermaßen vorgegangen werden: Der  Autor bat um Reinigung der Aura, wie sie durch das negative Sündenbekenntnis erfolgen soll, ohne das negative Sündenbekenntnis zu wiederholen, und jemand bei dem die Reinigung stattgefunden hatte, sagte, dass der Autor durch das negative Sündenbekenntnis gereinigt sei. Im gleichen Augenblick konnte der Autor mit einem Gefühl der Erleichterung wahrnehmen, wie bei ihm die Reinigung der Aura von Schuld und anderen seelischen Belastungen stattfand. Umgekehrt gab der Autor „lebendige Materie“ aus seinem eigenen Reservoir in die Aura vor der Brust einer Person, die anscheinend noch nicht über die lebendige Materie verfügte. Gleichzeitig bat diese Person um den „heiligen Gral“, der die lebendige Materie enthält. Anschließend konnte der Autor bei ihr die lebendige Materie wahrnehmen und später auch die Person selber. Jetzt stand ihr die lebendige Materie zur Verfügung. 

Beschleunigung der Heilung:

Vielen Krankheiten gehen Blockierungen bzw. Unausgewogenheiten des feinstofflichen Energieflusses lange voraus, bevor sich eine Krankheit körperlich zeigt. Analog hierzu geht einer Heilung die Aktivierung der entsprechenden feinstofflichen Energieflüsse voraus. Bei chronischen Krankheiten, die anscheinend nicht mehr heilen, ist im Zentrum des erkrankten Bereiches kein Energiefluss mehr festzustellen. (Man kann lernen, die feinstofflichen Energieflüsse mit den Händen zu erspüren. Leichter geht es noch mit radiästhetischen Instrumenten.) Wenn man eine Heilung mit einer der russischen Heilmethoden durchführt, dann werden in der Regel als erstes die entsprechenden feinstofflichen Energieflüsse aktiviert bzw. verstärkt. Der Aktivierung bzw. Verstärkung der entsprechenden feinstofflichen Energieflüsse folgt dann mit Verzögerung die Heilung im grobstofflichen Bereich. Bei chronischen Krankheiten kann sich beides über eine relativ langen Zeitraum hinziehen, ehe sich ein deutlicher Heilungs-Erfolg zeigt. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die Heilung im feinstofflichen Bereich zu beschleunigen. Die Heilung im Grobstofflichen, d.h. im Physischen, die mit normalen Sinnesorgangen wahrgenommen wird, sollte dann ebenfalls rascher erfolgen. Eine Vorgehensweise ist folgende: Man setzt eines der russischen Heilverfahren ein. Anschließend findet man mit der Hand bzw. einem radiästhetischen Instrument heraus, mit welcher Geschwindigkeit die Heilung im feinstofflichen Bereich erfolgt. Dann erhöht man die Heilungs-Geschwindigkeit im Feinstofflichen, indem man sich auf das zu heilende Organ konzentriert, z.B. mit dem Energie-Aspekt des höheren Selbst oder auch mit dem zu starkem Vibrieren gebrachten Kristall der Seele dort hingeht und  zusätzliche Heilenergie fließen lässt. Hierdurch beschleunigt sich die Heilung im Feinstofflichen und anschließend auch im Grobstofflichen.  Die so beschleunigte Heilung wird dann im „Licht des Schöpfers und vor dem Hintergrund der Seele des Schöpfers“ mit dem Zeitpunkt (Uhrzeit und Datum), an dem so vorgegangen wird, in die Unendlichkeit (der Seele) gestellt, damit die Norm eintritt bzw. Gesundung erfolgt. Anschließend kann man sich dann mit der Hand oder einem radiästhetischen Instrument davon überzeugen, dass die höhere Heilungs-Geschwindigkeit (im feinstofflichen Bereich) bestehen bleibt.

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