Archive for Mai, 2010

Haikus und Tankas, Jotin, 01. bis 20.06. 2010: Die große Macht der Geisterwelt der Ahnen!

Montag, Mai 31st, 2010

Die große Macht der Geisterwelt der Ahnen!

Nach den Erfahrungen vieler Völker stellt das Reich der Ahnen eine große, das Leben auf der Erde bestimmende Macht dar, wie dies aus den Beispielen in diesem Weblog hervorgeht. Neben dem Reich der Ahnen gibt es das Reich der Naturgeister, zu denen auch das Reich der Krankheitsgeister gehört. Zwischen dem Reich der Ahnen und dem Reich der Naturgeister gibt es vielfältige Beziehungen. Naturgeister und engelhafte Wesenheiten folgen z.B. den Menschen in das irdische Dasein, um sie, soweit es ihnen möglich ist, vor Krankheitsgeistern zu schützen. Ohne diesen Schutz könnte der Mensch in seinem irdischen Dasein nicht lange überleben. Gleichzeitig sollte er aber auch selber für seine Gesundheit sorgen. Über das höhere Selbst schließlich sind inkarnierte Menschen und Ahnen mit dem Göttlichen verbunden. Ebenso wie an einem erfolgreichen Leben auf der Erde so haben das höhere Selbst und bestimmte Ahnengeister auch einen maßgeblichen Anteil an der spirituellen Entwicklung des Menschen, die allem Anschein nach für ihn das Wichtigste ist. 

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Die  große Macht der Geisterwelt der Ahnen! 

Die Ahnenverehrung nimmt bei den traditionellen Asmat einen großen Raum ein. Sie bezieht sich auf diejenigen Verstorbenen, die der sie Verehrende noch zu seinen Lebzeiten auf der Erde gekannt hat, und besteht vor allem in der Darbringung von Opfern. Das sind kleine Schüsselchen, gefüllt mit gekochtem Taro, Tabak und Betelnüssen. „Die Verstorbenen genießen von den Speisen nur den seelischen Gehalt“, schreibt Kurt Breysig in Die Geschichte der Menschheit, Bd 1.

Dass dies richtig ist, kann der Autor dieses Weblogs bestätigen. Eine seiner wichtigsten, sein Weltbild verändernden Erfahrungen besteht in der Beobachtung, dass Verstorbene, Naturgeister und als Gottheiten verehrte Wesenheiten die Beseelung aus der Nahrung oder anderen Dingen herausnehmen, die ihnen als Opfergaben dargebracht werden. Als Gegengabe legen die als Gottheiten verehrten Wesenheiten eine besondere Kraft in die ihnen geopferten Speisen hinein, die für die Menschen von großem Nutzen ist, wenn sie die geopferten Speisen ohne die ursprüngliche Beseelung,  jedoch von dieser besonderen Kraft erfüllt, später selber verzehren. Hierzu zählt auch der Empfang der Heiligen Kommunion im Christentum. Diese Beobachtungen machte der Autor mehr oder weniger zufällig. Er hatte nicht im Mindesten nicht damit gerechnet, dass so etwas möglich sei.

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Die Papua Neuguineas, zu denen die Asmat gehören, fühlen sich als Mitglieder einer Gemeinschaft, der sowohl die Verwandten im Diesseits als auch im Jenseits angehören. Nach ihrer Erfahrung sind sie im irdischen Dasein untrennbar mit dem Reich der Ahnen verbunden. Diese Erfahrung teilt auch der Autor dieses Weblogs. Sein Vater auf der „anderen Seite“ demonstrierte ihm mehrfach, dass er existiert und darüber informiert ist, was im Leben seiner Kinder und Enkelkinder vor sich geht. Als der Autor ihn einmal um Hilfe bat, wurde ihm auch Hilfe zuteil, von der der Autor annimmt, dass sie durch ihn arrangiert wurde. In dem Kurs mit Doris Forster, bei dem es um die Kommunikation mit Wesenheiten im Jenseits ging, meldete sich der Vater des Autors bei einer Teilnehmerin, um dem Autor mitzuteilen, was er in der Beziehung zu einem seiner Kinder nicht richtig mache und ändern solle. Die Teilnehmerin konnte den Vater des Autors anhand von ihm eigentümlichen Merkmalen beschreiben, obwohl sie ihn zu seinen Lebzeiten nicht gekannt hatte. Das Problem, das sein Vater ansprach, war sehr persönlich und außer dem Autor keinem anderen Teilnehmer des Kurses auf normale Weise bekannt.Der Vater des Autors war schon viele Jahre zuvor auf die andere Seite gegangen.

Nachdem sein Vater die Daseins-Ebene gewechselt hatte, fühlte sich der Autor ihm enger verbunden als vorher. Eine größere Nähe verspürte der Autor auch zu seiner Mutter, nachdem diese einige Jahre später ebenfalls auf die andere Seite gegangen war. Angehörige auf der anderen Seite scheinen irgendwie sofort erreichbar zu sein. Die Erfahrung größerer Nähe zu Angehörigen im Jenseits als zu den gleichen Angehörigen zuvor im Diesseits scheinen auch andere Menschen zu machen.

Allem Anschein nach können insbesondere auch Mütter im Jenseits mit ihren Kindern im Diesseits leiden, wenn diese schwer krank sind und es ihnen wirklich schlecht geht. Diese Erfahrung machte der Autor vor einiger Zeit. Er spürte deutlich die Zerrissenheit und das Unglücklich sein der Mutter auf der anderen Seite, deren Sohn über längere Zeit dahin siechte und schließlich starb. Sie befand sich keinesfalls mehr in der „Harmonie“, sondern in einem leidenden Zustand, wie man es vielleicht von jemand erwartet, der sich im Fegefeuer oder an einem noch schlimmeren Ort befindet. Die gleiche Wahrnehmung machte auch die Tochter, um deren Mutter es sich handelte. Nachdem der dahin siechende Sohn dieser Mutter auf die andere Seite gegangen war und sich „erholt“ hatte, „normalisierte“ sich der seelische Zustand der Mutter wieder.

Eine sehr schöne Erfahrung durfte der Autor machen, als er am Muttertag seiner Mutter auf der anderen Seite gratulierte. Er fühlte sich den ganzen Tag über mit ihr verbunden. Immer wieder tauchte sie in seinem Bewusstsein auf und ließ ihn an ihrem Zustand der Harmonie teilnehmen. Er spürte, dass sie glücklich war und auch er war sehr glücklich.

Nach den Erfahrungen der Papua, der Ureinwohner Neuguineas, stellt das Reich der Ahnen eine große, das Leben auf der Erde bestimmende Macht dar. Zu diesem Reich der Ahnen gehören auch Wesenheiten, welche die Papua nicht zu ihren Lebzeiten auf der Erde gekannt haben. Je enger jemand seine Verbindung zu ihr gestaltet, umso erfolgreicher kann er seinen Lebensweg gehen.

Auch im traditionellen Weltbild der Afrikaner nimmt die Beziehung zu den Ahnen eine zentrale Stellung ein.Ebenso wie die Papua so wissen auch die Afrikaner, dass die Ahnen nach ihrem Hinscheiden aus diesem Leben in unsichtbarer Weise weiterleben. Sie bleiben mit ihren Nachkommen in Verbindung und umgekehrt. Die Ahnen im Jenseits kommunizieren mit ihren Nachkommen im Diesseits und diese mit ihnen. Über die Kommunikation hinaus können die Ahnen aber auch das Leben der Nachkommen im Diesseits beeinflussen.

Malidoma P. Some´, ein initiierter Afrikaner aus Burkana Faso/ West Afrika mit westlicher Ausbildung schreibt in seinem Buch Vom Geist Afrikas: „In vielen nichtwestlichen Kulturen stehen die Ahnen mit der Welt der Lebenden in innigster und absolut lebensnotwendiger Beziehung.  Sie halten sich immer bereit, um Rat, Belehrung und Kraft zu geben. Sie bilden einen Weg zwischen dieser Welt und der künftigen. Und was am wichtigsten – ja am paradoxesten – ist, dass sie die Richtlinien für ein erfülltes Leben verkörpern – für alles, was wertvoll im Leben ist. Aus einer ungleichgewichtigen Beziehung zwischen den Lebenden und den Toten kann nur Chaos entstehen…“

Die Afrikaner scheinen dies nicht vergessen zu haben, denn trotz gegenteiliger Bemühungen westlicher Missionare hat die Ahnenverehrung in Afrika überlebt. Insbesondere in ländlichen Gemeinschaften wird sogar ein Widererstarken beobachtet, auch in christlichen Gemeinden. Das Christentum soll einen „Sonntagskult“ darstellen, der der Ahnenverehrung keinen Abbruch tut. Afrikanische Theologen suchen deshalb auch, die Ahnenverehrung in stärkerem Maße in das Christentum einzubinden. Die Heiligen, wie z.B. Pater Pio, kann man als mächtige Ahnen auffassen. Neben der an Heilige gerichteten Bitte um Fürsprache bei Gott, besteht der Ahnenkult im westlichen Christentum im Lesen von Messen für Verstorbene, Besuche auf dem Friedhof sowie das Anzünden von Kerzen (in Kirchen). Die beim Verbrennen dieser Kerzen freiwerdende feinstoffliche Energie kommt den Angehörigen auf der anderen Seite zugute, für welche das Kerzenopfer bestimmt ist. Ein Kerzenopfer ist vergleichbar mit einem Speiseopfer.   

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Das Geister-Reich der Ahnen umfasst eine große Vielfalt höchst unterschiedlicher Wesenheiten. In den Menschen inkarnieren Luft-, Wasser-, Erd- und Feuerwesen, die Wesen aller Naturreiche. Es kommen auch Wesenheiten von hohen Ebenen, um als Menschen auf der Erde bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Begleitet werden alle von Schutzgeistern, von denen viele nie als Menschen inkarniert waren. Über das höhere Selbst, das die Menschen begleitet, ist das Geister-Reich der Ahnen mit dem Göttlichen und den Kräften des Göttlichen verbunden. Ihre größere Bewusstheit und ihre enge Verbundenheit untereinander erlaubt es den Ahnen viele den inkarnierten Menschen verborgene Zusammenhänge zu durchschauen. Sie sind es, welche die spirituelle Entwicklung der Menschen fördern. Die Einrichtung jenseitiger Strukturen, die für Menschen wichtig sind, geht auf ihr Konto.

In Japan wird der Geist oder die Seele eines Menschen nach dem Tod zu einem göttlichen Wesen beziehungsweise Kami und von den Familienangehörigen in einem Hausschrein verehrt. Dafür schenken die Ahnengeister ihrer Familie Schutz und Segen. In der jüdischen Mythologie wurde Henoch vor seinem Tod von der Erde weggenommen. Die Zuni, ein Stamm der Pueblo in Nordamerika, nennen ihre Ahnengeister Katchina. Diese sind  freundliche Wesen, die einmal im Jahr in ihr irdisches Heimatdorf zurückkehren, um dort Gutes zu tun. (siehe Abbildung oben) 

In der jüdischen Überlieferung wurde der Prophet Henoch (wie auch Elias) vor seinem Tod von der Erde weggenommen und nach bestimmten religiösen Schulen zum Metatron erhoben, dem höchst-rangigsten Mitglied in der himmlischen Hierarchie nach dem Schöpfer. „Sein Fleisch wird zu Flammen“, heißt es, „seine Adern zu loderndem Feuer, seine Wimpern zu sprühenden Blitzen und seine Augäpfel zu feurigen Fackeln.“Metatron fungiert als „Statthalter des Himmels“ und „König der Engel“. Er gilt als der Berater Gottes und ist der Patron aller Kinder, die die Thora studieren. Die Henoch-Überlieferung zeigt, dass die Juden wie andere Völker auch ihren herausragenden Ahnen eine große Macht zuschrieben, nachdem diese auf die andere Seite gegangen waren.

Vorschlag für ein alternatives Heilverfahren zur Heilung von Aids!

Neben dem Reich der Ahnen gibt es das Reich der Naturgeister, zu denen auch das Reich der Krankheitsgeister gehört.

In vielen alten Kulturen ist bis heute bekannt, dass Krankheiten mit Krankheitsgeistern verknüpft sind und ein großer Teil aller Krankheiten auch durch Krankheitsgeister verursacht wird. Eine der Traditionen, in denen dieses Wissen überliefert ist und auch immer wieder durch Beobachtungen bestätigt wird, ist der weltweit verbreitete Schamanismus. In der überwiegenden Anzahl der schamanistischen Kulturen wissen und beobachten die Schamanen, dass viele Krankheiten durch Wesenheiten verursacht werden, die in den Körper des Menschen eindringen. Die Eindringlinge werden oft insekten- oder amphibienförmig gesehen. Sie werden vor allem dann wahrgenommen, wenn sie in den Körper eindringen und später dann, wenn sie ihn wieder verlassen. Die Heilung dieser Krankheiten besteht darin, die Eindringlinge wieder aus dem Körper des Patienten hinaus zu werfen. Auch in der hinduistischen Weltanschauung blieb das Wissen darüber erhalten, dass viele Krankheiten durch Krankheitsgeister verursacht werden, die in den Körper des Menschen eingedrungen sind. Die Heilung von diesen Krankheiten besteht auch hier darin, den Krankheitsgeist aus dem Körper des Patienten zu vertreiben. Zu diesem Zweck werden z.B. im Süden Sri Lankas die Krankheitsgeister durch Masken und Maskentänzer dargestellt. Krankheitsgeister werden auch in anderen Teilen der Welt, wie z.B. in Tibet und Südamerika, personifiziert. In Sri Lanka werden eine ganze Reihe von Krankheitsgeistern unterschieden und durch eine für jeden von ihnen typische Maske und häufig auch durch ein bestimmtes Kostüm bildlich dargestellt. Es wird zwischen 18 verschiedenen Masken für 18 verschiedene Krankheitsdämonen unterschieden. Außerdem gibt es eine Maske, die das „Böse“ personifiziert. Die Masken fast aller Krankheitsdämonen erkennt man an ihren hervorquellenden Augen. Außerdem weisen sie ein kräftiges Gebiss auf. Sie unterscheiden sich voneinander durch bestimmte Gestaltungs-Elemente, wie insbesondere die Farbgebung, aber auch die Form der Nase oder der Augenbrauen.

Um einen Patienten von einer bestimmten Krankheit zu heilen, wird ein Ritus ausgeführt, bei dem ein maskierter Tänzer auftritt, der den betreffenden Krankheitsgeist darstellt. Der Maskentänzer spricht den Krankheitsgeist an und verhandelt mit ihm. Er bringt ihm Opfergaben dar und stellt ihn im Tanz dar. Dafür muss der Krankheitsgeist ihm versprechen, den Patienten nicht länger zu belästigen. Anstelle der Lebens-Energie des Patienten erhält der Krankheitsgeist die feinstoffliche Energie der Opfergaben sowie die feinstoffliche Energie des Tanzes. Schließlich wird der Krankheitsgeist weggeschickt, damit der Kranke genesen kann. Die Entlassung des Krankheitsgeistes erfolgt vielfach mit großem Dank. Wenn ein Krankheitsgeist aus einem Patienten herausgeht, verspürt der Patient eine Erleichterung. Es ist so, als ob ein Druck, eine Last von ihm genommen würde. Sein Energie-Niveau steigt wieder an.

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Beobachtungen des Autors:

Bei Krankheiten, die durch Bakterien oder Viren verursacht werden, konnte der Autor folgendes beobachten:

In den Körper  eines Menschen eingedrungene Bakterien oder Viren sind mit einem Geistwesen verknüpft. Die Bakterien bzw. Viren bilden sozusagen den grobstofflichen Körper dieser Wesenheiten. Wenn diese als Krankheitsgeist bezeichnete Wesenheit von den Bakterien oder Viren getrennt wird, beginnen diese abzusterben. Sie können auf Dauer nur existieren, wenn der Krankheitsgeist bei ihnen ist. Eine Heilmethode von durch Bakterien und Viren verursachten Krankheiten besteht infolgedessen darin, die mit den Bakterien bzw. Viren verknüpfte Wesenheit dazu zu bringen, den  erkrankten Menschen zu verlassen. Wenn der Krankheitsgeist so lange von seinen Bakterien bzw. Viren  getrennt wird, bis diese und evtl. auch vorhandene Sporen abgestorben sind, wird der Patient von dieser Krankheit geheilt. Jeder Mensch weist ein bestimmtes Niveau an feinstofflicher Energie auf, das bei jungen und gesunden Menschen etwa den gleichen hohen Wert hat. Bei einer Krankheit (und im Alter) sinkt das Energie-Niveau deutlich ab, bei Krebs und  Aids z.B. bis auf Null. Krankheitsgeister ziehen allem Anschein nach die Erkrankten fehlende feinstoffliche Energie ab, denn wenn ein Krankheitsgeist aus dem Körper eines Menschen hinaus geworfen wird, steigt sein feinstoffliches Energie-Niveau sofort wieder an. Es schnellt in dem Augenblick empor, in dem der Krankheitsgeist den Patienten verlässt. 

Wie kann ein Krankheitsgeist aus dem Körper eines Patienten hinausgeworfen werden:

Ein Krankheitsgeist kann aus dem Körper eines Patienten hinausgeworfen werden, weil folgendes gilt: Wenn das abgesunkene feinstoffliche Energie-Niveau eines Erkrankten durch eine Energie-Übertragung gleich welcher Art ausreichend erhöht wird, dann kann sich das Geistwesen, das mit den Bakterien bzw. Viren verbunden ist, nicht im Körper des Patienten halten. Es wird hinaus geworfen. Dieser Hinauswurf des Krankheitsgeistes aus dem Körper des Patienten leitet das Absterben der Bakterien bzw. Viren ein. Dies wurde von dem Autor häufig beobachtet. Der Krankheitsgeist kehrt jedoch zurück, sobald das Energie-Niveau des Patienten wieder auf eine Schwelle abgesunken ist, die der Krankheitsgeist überwinden kann. Dies kann bei einer schweren Erkrankung innerhalb weniger Stunden der Fall sein. Bakterien und Viren ziehen die mit ihnen verknüpfte Wesenheit mit Macht an. Wie rasch das Energie-Niveau des Patienten wieder absinkt, hängt u.a. von der Menge und Stärke der Heilungs-Energie ab, die dem Patienten zugeführt wurde. Bei der Übertragung der Heilungs-Energie Reiki z.B. von der Länge der Zeitspanne, währenddessen Reiki übertragen wird, desweiteren auch von der „Stärke“ des Heilers. Heiler, die einen spirituellen Weg gehen, haben nach Jahren der Meditation oder des Gebetes Zugang zu sehr großen Mengen feinstofflicher Energie, die um ein Vielfaches höher liegen als die fast aller übrigen Menschen. Wenn sie dann noch die Reiki-Einweihung erhalten haben und um Reiki bitten, steigt die feinstoffliche Energie, über die sie verfügen, noch einmal um 50% an.

Vor Ablauf der Zeitspanne, nach der die feinstoffliche Energie des Patienten so weit abgesunken ist, dass der Krankheitsgeist sie überwinden kann, sollte erneut eine Energie-Übertragung stattfinden. In der Zeit, während der der Krankheitsgeist abwesend ist, kann der Patient in viel stärkerem Maße seine Abwehrkräfte mobilisieren, als dies bei Anwesenheit des Krankheitsgeistes bei seinen Bakterien bzw. Viren im Körper des Patienten der Fall ist. Die Zeitspanne, die zwischen zwei aufeinander folgenden Energie-Übertragungen nicht überschritten werden sollte, verlängert sich von evtl. einigen Stunden bis zu mehreren Tagen und länger. In manchen Fällen reicht auch eine einmalige Übertragung feinstofflicher Heil-Energie aus.

HIV/Aids wird durch HI-Viren verursacht. Bei nicht HIV-Infizierten greifen weiße Blutkörperchen und Antikörper fremde Organismen an, die in den Körper eingedrungen sind, und zerstören sie. Die Immunabwehr wird von bestimmten weißen Blutkörperchen, den T-Helfer-Zellen, koordiniert.  Diese T-Helfer-Zellen sind das Hauptangriffsziel der HI-Viren. Sie docken an die Zellen an und werden hineingeschleust. In der Zelle integrieren die Viren ihr eigenes Erbgut in das Erbgut der Wirtszelle und benutzen diese zur Vermehrung. Ein Maß dafür, in welchem Ausmaß sich die HI-Viren in einem Menschen ausgebreitet haben, ist sowohl die Anzahl der HI-Viren als auch die Anzahl der noch vorhandenen T-Helfer-Zellen. Für die radiästhetische Wahrnehmung der HI-Viren als auch der T-Helfer-Zellen kann man sich sensibilisieren. Wenn nun durch eine Reiki-Behandlung z.B. der HIV/Aids-Krankheitsgeist aus dem Körper eines Patienten hinaus geworfen wird, dann kann man radiästhetisch feststellen, wie sich danach die Anzahl der HI-Viren im Körper des Patienten relativ rasch verringert. Auch die Anzahl der T-Helfer-Zellen steigt wieder an. Der Anstieg der T-Helfer-Zellen erfolgt jedoch mit einiger Verzögerung und langsamer.

Krankheitsgeister dringen auch bei nicht durch Bakterien oder Viren verursachten Krankheiten in den Körper des Erkrankten ein. Durch die bei einer solchen Krankheit auftretenden Fehlfunktionen können sie feinstoffliche Energie für sich abzweigen. Da die Krankheitsgeister von dieser Energie profitieren, arbeiten sie  daran, dass die „Wunden offen“ bleiben. Wenn der Krankheitsgeist aus dem Körper des Patienten hinaus geworfen wird, kann der Körper sich deshalb auch bei einer nicht durch Bakterien oder Viren verursachten Krankheit schneller regenerieren und Heilung tritt auch dann schneller ein.  

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Haikus und Tankas, Jotin, 11. bis 31.05. 2010: Die Macht des Bewusstseins IV – die Siddhi des Pater Pio!

Montag, Mai 10th, 2010

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Die Macht des Bewusstseins IV

Die Siddhi

Die Macht des Bewusstseins kulminiert in den Siddhi, wie sie durch längere spirituelle, insbesondere meditative Praxis – dazu zählen auch Gebete -, aber auch durch entsprechende Übungen entstehen. Siddhi bezeichnen im Buddhismus und Hinduismus besondere Kräfte und Fähigkeiten, über welche die Menschen, die keinen spirituellen Weg gehen bzw. die entsprechenden Übungen nicht durchführen, nicht verfügen. Manche Menschen haben allerdings Siddhi-Fähigkeiten aus früheren Leben mitgebracht. Dies war auch bei dem Mystiker Pater Pio der Fall, auf dessen Charismen, die Siddhi im Christentum, weiter unten eingegangen wird. In den Siddhi bzw. Charismen potenziert sich die Macht des Bewusstseins.

Im Folgenden sind einige dieser besonderen, als Siddhi bezeichneten Kräfte und Fähigkeiten aufgeführt, wie sie im Hinduismus, Buddhismus, Daoismus und auch im Christentum überliefert sind:

Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, Lesen der Aura, Erkennen früherer Leben;

Gedankenlesen: die Fähigkeit, die Gedanken-, Geistes- und Gemüt-Zustände anderer Wesen zu erkennen;

Entwicklung einer Kraft, die zunehmende Gesundheit und ein langes Leben bewirkt;

Bilokation: die Fähigkeit, an zwei Orten gleichzeitig zu sein.

Eintritt in andere Körper; die Fähigkeit, das Bewusstsein anderer Menschen zu beeinflussen;

Psychokinese, Telekinese: die Fähigkeit, in die Struktur der Materie einzudringen und dort Veränderungen zu bewirken bzw. Dinge durch psychische Kräfte zu transportieren;

die Fähigkeit, über mentale Kräfte den Körper und den Geist anderer Menschen zu heilen oder zu verletzen.

Im Tantra-Buddhismus, der vor allem in Tibet verbreitet ist, zählen zu den gewöhnlichen Siddhi:

·      Die Erzeugung von Amrita (In der hinduistischen Mythologie ist Amrita ein Elixir, das außerordentliche Kraft und ein langes Leben bewirkt.),

·      die Fähigkeit, sich blitzschnell von einem Ort zum anderen zu bewegen,

·      Macht über böse Geister,

·      die Zubereitung heilender Medizin,

·      der Besitz des Schwertes, das unbesiegbar macht,

·      die Fähigkeit, die Bewohner höherer Sphären zu sehen,

·      die Fähigkeit, sich durch die Luft zu bewegen,

·      die Fähigkeit, sich durchsichtig zu machen.

Die „ungewöhnliche“ Siddhi ist die Fähigkeit, Erleuchtung zu erlangen.

 

Siddhi sind als Hindernisse auf dem spirituellen Weg bezeichnet worden. Dies soll vor allem dann der Fall sein, wenn sie angestrebt werden, nicht dagegen, wenn sie sich von selber einstellen und nicht zur Ablenkung auf dem spirituellen Weg führen.

Es hat immer wieder Menschen gegeben, die über einige dieser besonderen Fähigkeiten verfügten, chinesische DAO-Meister z.B., indische  Yogis, indische, tibetische und ostasiatische Bodhisattvas, sibirische Schamanen, indianische Medizinmänner, Sufis sowie christliche Mystiker und Heilige.

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Die Charismen (Siddhi) des Pater Pio 

Ein herausragendes Beispiel für die Beherrschung einer stattlichen Reihe dieser Kräfte stellt der italienische Pater Pio (1887-1968) dar, der 2002 heilig gesprochen wurde. Pater Pio werden folgende Charismen zugeschrieben. (Charismen nennt man die Siddhi im Christentum.):

·      Bilokation

·      Heilungen

·      Die Wohlgerüche

·      Hellsichtigkeit

·      Seelenschau

·      Die Wahl der geeigneten Mittel, jemand zur „Umkehr“ zu bewegen

·      Die Fähigkeit, das Bewusstsein anderer Menschen zu beeinflussen

·      Die Wundmale

·      Macht über böse Geister

·      Die Fähigkeit, die Bewohner höherer Sphären zu sehen

·      Eine von seinen Reliquien ausgehende Kraft

Bilokation 

Unter Bilokation versteht man die gleichzeitige Anwesenheit ein und derselben Person an zwei verschiedenen Orten. Viele Augenzeugen konnten dies bei Pater Pio bestätigen, denn sie sahen ihn gleichzeitig an verschiedenen Orten. Obwohl er sein Kloster physisch nicht verlassen hatte, wurde er an anderen Orten gesehen, sprach dort mit Leuten, nahm ihnen die Beichte ab, erteilte Sterbenden die Absolution, bewahrte Soldaten vor dem Tod und einen General vor dem Selbstmord. In einer Reihe von Fällen erschien er Leuten auch im „Traum“, um ihnen etwas zu sagen, was für sie wichtig war. Seine Anwesenheit verriet mitunter auch nur ein angenehmer Duft, der wellenförmig auftreten konnte.

Bilokation, wie sie bei Pater Pio beobachtet wurde, kann man als eine Schamanische Reise ansehen, bei welcher der „Geist“ am Zielort agiert und dort gesehen wird. Der Körper des schamanisch Reisenden bleibt am Ausgangsort zurück. Er wirkt dort abwesend und nicht ansprechbar. Abwesend und nicht ansprechbar zu sein, wurde bei Pater Pio beobachtet, während er langsam die Formel der Absolution sprach, die man bei der Beichte verwendet. Ein paar Tage später erreichte den Superior des Klosters ein Telegramm, in dem man sich dafür bedankte, dass man Pater Pio nach Turin geschickt hatte, um einem Schwerkranken die Absolution zu erteilen, gerade als dieser verstarb. Tatsächlich aber hatte Pater Pio das Kloster nicht verlassen. Der Geistkörper eines schamanisch Reisenden bewegt sich blitzschnell von einem Ort zum anderen und geht auch durch Wände und verschlossene Türen, so wie das den Geistwesen auch möglich ist. Vielleicht lassen sich hierdurch einige der oben genannten Siddhi erklären, wie sie im Hinduismus, Buddhismus usw. überliefert sind. 

Heilungen 

Viele Gläubige konnte Pater Pio durch Gebet und Handauflegen heilen. In nicht wenigen Fällen, konnte er auch helfen, wenn Besucher ihn um Heilung ihrer kranken Angehörigen baten, die nicht mitkommen konnten wie z.B. dem Vater von Giuseppe Carlotti, damals Sekretär der Vatikanischen Museen. Sein Vater litt an einer schweren, als unheilbar geltenden Herzerkrankung.  Carlotti reiste zu Pater Pio und bat ihn um Heilung seines Vaters. Der sagt ihm: „Machen Sie sich keine Sorgen!“ Als Carlotti nach Hause zurückkam, war sein Vater geheilt.  

Eine aus medizinischer Sicht unerklärliche Heilung vollbrachte Pater Pio an der siebenjährigen Gemma di Giorgi, die völlig blind und ohne Netzhaut in den Augen geboren wurde. Pater Pio zeichnete der Siebenjährigen mit dem Daumen ein Kreuz über die Augen. Seit diesem Augenblick konnte Gemma klar und deutlich sehen. Ihre Sehfähigkeit hält bis heute an, obwohl man ohne Pupillen eigentlich gar nicht sehen kann. Die Ärzte haben keine Erklärung dafür. Pater Pio  hilft den Menschen übrigens auch noch, nachdem er auf die „andere Seite“ gegangen ist,  so wie es von ihm angekündigt wurde. 

Die Wohlgerüche 

Nicht nur in in der Nähe von Pater Pio, sondern auch in weiter Entfernung von seinem physischen Körper wurden Wohlgerüche von Rosen, Veilchen bis zu gebackenem Brot wahrgenommen. Solche Wohlgerüche traten auch bei vielen anderen Heiligen auf. 

Die Hellsichtigkeit  

Für die Hellsichtigkeit von Pater Pio gibt es viele Beispiele. Er erkannte Menschen, die er vorher nie gesehen hatte und wusste auch, warum sie ihn aufsuchten.

Seine Hellsichtigkeit erstreckte sich auch auf die Zukunft. Dem damaligen jungen polnischen Priester Karol Woityla sagte er die Wahl zum Papst vorher und auch das  Attentat auf ihn. Er sah den Tod von Menschen voraus, teilte ihnen dies mit und sagte ihnen, sie sollten sich darauf vorbereiten. Er rettete aber auch Menschen vor dem Tod.  

Die Seelenschau 

Pater Pio las mit unglaublicher Genauigkeit und Vollständigkeit in der Seele der Menschen. Im Beichtstuhl konnte er ihnen alle Sünden aufzählen, auch diejenigen, die sie vergessen hatten. Er galt als „Apostel des Beichtstuhls“ und half vielen, ihren Glauben an Gott wiederzufinden. 

Die Wahl der geeigneten Mittel, jemand zur „Umkehr“ zu bewegen. 

Um Menschen ihren sündigen Lebenswandel bewusst zu machen und sie zur „Umkehr“ zu bewegen, behandelte er sie auf brüske Art. Er überging Menschen bei der Kommunion, sagte ihnen ihre Sünden ins Gesicht und nahm ihnen nicht die Beichte ab. Zu einem Besucher sagte er: „Genuese, Genuese… du bist so nahe am Meer und kannst dich nicht waschen!“ Auf seine grobe Art angesprochen, antwortete er: „Ich behandelt die Seelen so, wie Gott sie mich sehen lässt.“ Die „Stöße“ waren nötig, sonst hätten sie sich nicht vom Bösen entfernt. Wenn jemand aber dann die „Umkehr“ vollzogen hatte, war Pater Pio sehr liebevoll zu ihm.Der Mensch kann sich für das Gute oder für das Böse, für oder gegen Gott entscheiden. Dies ist eine grundsätzliche Entscheidung. Wenn er sich für das Böse entscheidet, verlässt ihn sein höheres Selbst und die Stelle des höheren Selbst nehmen nach einiger Zeit negative Wesen ein. Die Umkehr zu Gott ist jederzeit möglich. 

Die Fähigkeit, das Bewusstsein anderer Menschen zu beeinflussen 

Als Pater Pio an ihm vorübergeht, fühlt ein Kommunist, der ihn „entlarven“ will,  von Kopf bis Fuß eine Erschütterung, die ihn ganz durcheinander bringt. Pater Pio murmelt dann noch im Vorübergehen: „Ist dieser räudige Ziegenbock doch gekommen!“ Ein anderer spürt so etwas wie einen elektrischen Schlag, als Pater Pio sich nähert. Viele werden sich in seiner Nähe ihres sündigen Lebenswandels bewusst. Er erschüttert sie in ihrer Seele und kann viele so zur „Umkehr“ bewegen.

Die Wundmale 

1918 erhielt Pater Pio die fünf Wundmale Christi, die ihn zum ersten stigmatisierten Priester der Kirche machten. Er hatte nicht nur Wunden an Händen und Füßen, sondern auch eine Wunde am Herzen, die ständig blutete. Die Wunden waren sehr schmerzhaft. Es fanden viele kirchlich angeordnete medizinische Untersuchungen statt und er wurde auch immer wieder verleumdet. Die Verleumder hatten ihre egoistischen Gründe dafür. Trotz dieser Verleumdungen und wiederholter Verurteilungen und Isolierungen durch das „heilige“ Offizium, die bis in sein hohes Alter anhielten, wurde Pater Pio jedoch von vielen Menschen wie ein Heiliger verehrt. Viele seiner Freunde, zu denen auch Bischöfe und Päpste zählten, wussten um sein heiligmäßiges Leben und seine wirkliche Heiligkeit und hielten zu ihm. Sie waren es auch, die seine Verfolgungen durch das „heilige“ Offizium beendeten. Er behielt die Wundmale bis einen Tag vor seinem Tod am 23. Sept. 1968. Sie verschwanden, ohne dass eine Narben oder auch nur eine Rötung zurückblieb.

Der Autor ist davon überzeugt, dass die Wundmale von Pater Pio echt waren, was  auch immer für Argumente dagegen vorgebracht werden. Wenn jemand wie Pater Pio Jesus Christus so nahe stand und sich so sehr mit ihm identifizierte, könnte man es eher als ein Wunder ansehen, wenn sich die Wundmale nicht bei ihm gezeigt hätten.

 

Macht über böse Geister 

Der Teufel griff Pater Pio mit Versuchungen jeder Art an. Der Teufel erschien ihm unter verschiedenen Formen, u.a. als großer Hund, aus dessen Maul Rauch quoll. Der Teufel erschien ihm auch in der Gestalt junger Mädchen, die nackt tanzten. Er griff ihn oft körperlich in seiner Zelle an. Blaubart, wie Pater Pio ihn nannte, schlug ihn und stieß ihn aus dem Bett. Pater Pio konnte sich vor den Angriffen nur schützen, indem er Jesus, die Gottesmutter, seinen Schutzengel und große Heilige anrief. Als ein Dämon einmal von Pater Pio aus dem Körper eines Besessenen ausgetrieben wurde, soll der Dämon geschrien haben: „Pater Pio, du machst uns mehr zu schaffen als der Heilige Michael“. Letzten Endes blieb Pater Pio jedoch immer Sieger, wenn er auch oft körperlich und seelisch (seelisch bei Verleumdungen z.B.) darunter leiden musste.

 

 

Die Fähigkeit, die Bewohner höherer Sphären zu sehen 

Pater Pio stand seit seiner Kindheit unablässig in Kontakt mit der unsichtbaren Wirklichkeit. Nicht nur als Kind, sein ganzes Leben hindurch hatte er Erscheinungen. Die Erscheinungen waren Engel, Heilige, Jesus, die Jungfrau Maria, manchmal auch der Teufel. Mitunter erhielt er einen Rat von seinem Schutzengel.  Öfters sandte Pater Pio seinen Engel auch zu jemand, der gerade Hilfe brauchte. Umgekehrt kamen auch die Engel von anderen zu ihm. Ein Mädchen schickte ihren Engel, um für ihren Onkel Fred um Gesundheit zu bitten. Als das Mädchen dann später Pater Pio zum ersten Mal aufsuchte, scherzte er: „Dein Engel hat mich die ganze Nacht wach gehalten und um Heilung für deinen Onkel Fred gebeten!“

Bei seinen Messen war Pater Pio der Wirklichkeit entrückt. Eine große Heiligkeit senkte sich herab, heilende Schwingungen von hoher Intensität und einer für den Heiligen typischen Kraft. (Auf die Art dieser Kräfte wird weiter unten eingegangen.) Eine große Schar Engel schwebte über dem Altar-Raum. Wie er sagte, war das ganze Paradies anwesend. Zur heiligen Eucharistie kamen zwei mächtige Engel, um zu vollziehen, was an Unsichtbarem zum Heil derjenigen geschieht, welche die heilige Kommunion empfangen. Viele, sehr viele Geister von Verstorbenen, die Pater Pio selber Arme Seelen nannte, nahmen an der heiligen Messe teil, eine viel größere Anzahl als die der Menschen aus Fleisch und Blut.

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Die von Pater Pios Reliquien ausgehende Kraft 

Es gibt in einer katholischen Kirche zwei Orte, von denen eine starke Ausstrahlung ausgeht. Das ist einmal der Tabernakel, wenn dort geweihte Hostien aufbewahrt werden und zum anderen der Reliquien-Schrein. Reliquien haben Kräfte in sich aufgenommen, die anscheinend zeitlich unbegrenzt an beliebigen Orten weiterwirken. (Siehe auch: „Haikus und Tankas, Jotin, 29.04. bis 01.05.08: Was verbindet das Reliquiar…“)Wie eine Vielzahl von Kirchen-Dokumenten belegt, können die mit Reliquien verbundenen Kräfte heilend wirken. Schon die Bibel enthält Berichte über Reliquien, die Heilungen bewirkt haben. Kranke wurden mit Tüchern und Gewändern der Heiligen berührt und die Krankheiten sind nach Zeugen-Aussagen darauf hin gewichen und die bösen Geister ausgefahren (Apostelgeschichte 19,11). Von den Dingen, mit denen Pater Pio in Berührung gekommen war, wurde von vielen Gläubigen ebenfalls angenommen, dass sie Heilung bewirken. Besucher haben ihm mehrmals die Kleidung zerrissen, um ein Stück davon als Reliquie zu ergattern. Zum Schutz vor zudringlichen Menschen, wurden ihm deshalb zwei Karabinieri zugeteilt. 

Seit dem 19. April 2010, also erst seit kurzem, sind die Reliquien des am 23. September 1968 verstorbenen Heiligen Pater Pio in der Krypta direkt unter dem Altar der neuen großen Wallfahrtskirche „San Pio“ in San Giovanni Rotondo untergebracht. Pater Pios Wirkungsstätte, San Giovanni Rotondo in der Nähe von Foggia in Apulien, ist das meistbesuchte Pilgerzentrum in Europa. Sieben Millionen Menschen jährlich pilgern auf Pater Pios Spuren, mehr als nach Lourdes. Bei der Öffnung seines Sarkophags in der Krypta der Kirche Santa Maria delle Grazie waren neben vielen Mönchen und Priestern auch zwei Personen anwesend, die ihre wunderbare Heilung auf die Fürbitte von Pater Pio zurückführen, nachdem dieser schon auf die „andere Seite“ gegangen war, nämlich De Martino, die von einem traumatischen Riss des ductus thoracicus geheilt wurde  – diese Heilung spielte bei der Seligsprechung von Pater Pio eine Rolle -,  sowie Matteo Pio Colella, ein Junge aus San Giovanni Rotondo, der infolge einer schweren Meningitis (Hirnhaut-Entzündung) ein mehrfaches Organversagen erlitten hatte und medizinisch unerklärlich plötzlich gesund wurde. Diese Heilung war u.a. maßgebend für die Heiligsprechung von Pater Pio.Die Anwesenden wurden bei der Graböffnung, die in einem liturgischen Rahmen stattfand, gebeten, sich dem Grab von Pater Pio mit denselben Gefühlen zu nähern, mit welchen die frommen Frauen Jerusalems zum Grab Jesu gingen. 

Wenn die Reliquien Heiliger eine Energie ausstrahlen, die physische und seelische Heilung bewirken können, um welche Energien handelt es sich dann bei Pater Pio:

Die Haupt-Energie der Reliquien des Pater Pio entspricht der des I-Ging Hexagramms 16) YÜ / EINKLANG mit der Walter Niesel Affirmation:  ICH WACHSE IM EINKLANG MIT KOSMISCHEN KRÄFTEN. Auf Hexagramm 16 fällt nach dem „Dreifaltigen Himmelszelt im Entschlüsselten I-Ging“ (Homepage zu diesem Buch siehe oben rechts) die Herbst-Tagundnachtgleiche, der Tag, an dem Tag und Nacht gleich lang sind und sich sozusagen das Gleichgewicht halten. 

Die Herbst-Tagundnachtgleiche, nämlich der 23. September, ist interessanterweise auch der Todestag des Heiligen. Der Autor ist davon überzeugt, dass es sich dabei nicht um Zufall handelt. Die Energie von Hexagramm 16 ist die Energie der Natur zur Herbst-Tagundnachtgleiche und gleichzeitig auch die Haupt-Energie von Pater Pio. Den Energien von Pater Pio einschließlich seiner beiden Neben-Energien gibt die Natur infolgedessen um die Herbst-Tagundnachtgleiche einen gewaltigen Schub. Seine deutlich stärkeren Energien zur Herbst-Tagundnachtgleiche, der auch sein Gedenktag  ist, kommen dann auch den Pilgern zu seinen Reliquien zugute und desweiteren auch all denjenigen, die an diesem Tag seiner gedenken.

Die Herbst-Tagundnachtgleiche ist die Zeit des Abschieds, Abschied vom Sonnenlicht. Pater Pio hat an diesem Tag die Ernte seines Lebens eingebracht, das aus sehr viel Arbeit, Anstrengungen, Leiden und Kämpfen bestand, aber es hat sich gelohnt. Sein Kampf für das Gute war erfolgreich. Er hat die herrliche Krone erhalten, die ihm für den Sieg in diesem Kampf versprochen wurde.

Zur Herbst-Tagundnachtgleiche halten sich Tag und Nacht, Dunkelheit und Licht die Waage. Pater Pio hat bei vielen Menschen die „Umkehr“ bewirkt und hierdurch dazu beigetragen, dass das auf dem Vormarsch befindliche Böse zurückgedrängt wurde und sich Gut und Böse wieder mehr die Waage halten.

Die zweitstärkste Energie, die von der Reliquie ausgestrahlt wird, entspricht der I-Ging Energie von Hexagramm 7) SCHI / DAS HEER bzw. GESAMMELTE KRAFT mit den Trigrammen von Kun, der Erde und dem Empfangenden oben und Kan, dem Wasser und Abgründigen unten. Wenn Disziplin herrscht, ist das Heer eine Quelle der Macht, welche der Aufrechterhaltung der Ordnung dient. Walter Niesel hat Hexagramm 7 die AffirmationICH NUTZE MEINE GESAMMELTE KRAFT zugeordnet. Eine weitere starke Energie, die von Pater Pios Reliquie ausgestrahlt wird,entspricht der von Hexagramm 23) BO / DIE ZERSPLITTERUNG mit der Walter Niesel-Affirmation: ICH WEICHE DESTRUKTIVEN KRÄFTEN AUS.Die Energie von Hexagramm 23 ist die Heilungs-Energie, die überall da anzutreffen ist, wo Heilung stattfindet. Hexagramm 23 bildet mit Hexagramm 24) FU / DIE WIEDERKEHR  ein Paar. (Hexagramm 24 trägt die Walter Niesel-Affirmation ICH ERNEUERE DEN NATÜRLICHEN FLUSS MEINES LEBENS. Nach dem Buch „Das Dreifaltige Himmelszelt im Entschlüsselten I-Ging“ entsprechen die Hexagramme 23 und 24 den beiden Solarperioden des Winter-Ausklangs, in dem, verborgen in der Erde, sich bereits das neue Leben des bevorstehenden Frühjahrs entfaltet.

Die aufgeführten I-Ging Energien stellen natürlich nur eine Annäherung an das dar, was bei einer Heilung oder anderweitigen Hilfe durch Pater Pio tatsächlich geschieht.

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Pater Pio – ein Heiliger, der nach indischer Mystik Gott verwirklicht hat!

Da die Charismen von Pater Pio im Vorhergehenden mit den Siddhi der indischen, tibetischen und ostasiatischen Erleuchteten verglichen wurden, soll im Folgenden auch einmal versucht werden, ihn mit den Augen eines indischen Mystikers zu sehen. Der Autor bezieht sich dabei vor allem auf die Schriften zur indischen Mystik von Sri Chinmoy, einen großen indischen Yogi.

Gott habe Pater Pio zu einem auserwählten Werkzeug gemacht, sagte Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt in San Giovanni Rotondo am 22. Juni 2009, einen Tag vor dem Todestag des Heiligen. Die Seelen führen und das Leid lindern: So könne man die Mission des heiligen Pio von Pietrelcina zusammenfassen. Er sprach von Pater Pios Kraft der Liebe zu den Seelen, der Kraft der Vergebung und der Versöhnung, der spirituellen Vaterschaft und der tatkräftigen Solidarität mit den Notleidenden. Die Wundmale Christi auf seinem Körper hätten ihn aufs Engste mit dem Gekreuzigten und Auferstandenen verbunden.

Ein auserwähltes Werkzeug Gottes zu sein, wie es Pater Pio war, wird in der indischen Mystik mit der Gottverwirklichung gleichgesetzt. Auch die Bezeichnung „Avatar“ ist für Pater Pio angebracht. Bei der Gottverwirklichung handelt es sich um die höchste Stufe der Erleuchtung. Diese Erleuchtung findet nicht nur in der Seele, sondern auch im Herzen, im Verstand und im Körper statt. Der Wille desjenigen, der Gott verwirklicht hat, ist mit Gottes Wille eins geworden. Ein Merkmal desjenigen, der Gott verwirklicht hat, ist, dass er das Ergebnis aller seiner Taten Gott darbringt. Wer Gott verwirklicht hat, ist einem gewöhnlichen Menschen weit überlegen. Doch, wenn Gott es will, wird er durch Leid und Schmerz hindurchgehen und Leid und Schmerz Gott als eine Erfahrung darbringen, so wie das auch Pater Pio getan hat. Andererseits wird er aber auch inneren Frieden, Licht und Glückseligkeit in unermesslichem Maße erhalten. Bei Pater Pio geschah letzteres vor allem dann, wenn er die heilige Messe feierte. Was die Menschen bei jemand spüren, der Gott verwirklicht hat, soll vor allem Frieden sein. Sein Körper soll ein Gefühl von großer Reinheit ausstrahlen. Man soll einen Frieden, eine Reinheit und eine göttliche Kraft wahrnehmen, die man zuvor nie bei anderen verspürt hat. Bei vielen, die zu Verehrern von Pater Pio wurden, war dies anscheinend der Fall.

Menschen, die Gott verwirklicht haben, führen mitunter ihre Arbeit für die Menschheit von der anderen Welt, der „anderen Seite“ her fort. Hierzu ist Pater Pio in besonderem Masse geeignet, da er wie kein anderer in seinem letzten Erdenleben die Seelen der Menschen kennen gelernt hat.

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Zwei Siddhi, von denen sich der Autor wünscht, dass möglichst viele Menschen sie erlangen:

Die Erleuchtung sei für Menschen das Wichtigste, sagt z.B. Sri Chimnoy, ein spiritueller Meister. Der Autor ist ebenfalls davon überzeugt, dass es für den Menschen das Wichtigste ist, einen spirituellen Weg zu gehen. Wenn man sich Siddhi wünscht und daran arbeitet, sie zu erlangen, so soll dies ein Hindernis auf dem spirituellen Weg darstellen, der zur Erleuchtung führt. Dennoch gibt es zwei Siddhi, von denen sich der Autor wünscht, dass möglichst viele Menschen daran arbeiten, sie zu erlangen. Das ist einmal die Siddhi, durch geistige Schau HIV bzw. Aids wahrzunehmen und zum anderen die Siddhi, durch Geistheilung HIV/Aids zu heilen. Der Autor weiß aus eigener Erfahrung, dass es gar nicht so schwierig ist, Aids durch geistige Schau wahrzunehmen und er glaubt auch, dass Aids durch Geistheilung geheilt werden kann. Er hält es für wichtig, dass Menschen diese beiden Fähigkeiten erlangen. Nach den Beobachtungen des Autors breitet sich nämlich diese Krankheit auf eine beängstigende Weise rapide aus, viel stärker als es die Statistiken zeigen und angenommen wird. Es gibt eine große Dunkelziffer an Erkrankungen, weil die mit HIV Infizierten jahrelang nicht merken, dass sie infiziert sind, infolgedessen nicht zum Arzt gehen und deswegen auch in keiner Statistik erscheinen. Sie infizieren währenddessen andere Menschen.

Die AIDS-Statistik 

Aids wird nach Umfragen in Deutschland von immer weniger Menschen als ernsthafte Bedrohung wahrgenommen, tatsächlich ist aber Aids weiterhin ein schweres Gesundheitsproblem und die Gefahr der Ansteckung sehr groß. Sie wächst von Tag zu Tag. Immer mehr Menschen infizieren sich mit HIV. Infektionsforscher schätzen die Situation als alarmierend ein. Heilung oder Impfung sollen auf sehr lange Zeit nicht zu erwarten sein.

Aids-krank zu sein bedeutet, lebenslang teure Medikamente nehmen müssen und meist schwere Nebenwirkungen erleiden wie Nervenschädigungen, Depressionen, Durchfälle und Schmerzen. Außerdem besteht die Gefahr der Ausgrenzung und Verarmung. Im Zusammenhang mit Aids treten desweiteren durch Viren bedingte Krebsarten auf.

In Washington sollen drei Prozent der Bevölkerung mit HIV infiziert sein. Die tatsächliche Zahl ist aber nach Bürgermeister Adrian Fenty noch deutlich höher, da viele Betroffene nicht wissen, dass sie erkrankt sind und sich infolgedessen  auch nicht auf eine HIV-Infektion untersuchen lassen und damit auch in keiner Statistik erscheinen. (In Europa weiß jeder zweite HIV-Infizierte nach Experten-Einschätzung nichts von seiner Infektion.) Bei den Einwohnern von Washington zwischen 40 und 49 Jahren soll die Infektionsrate sogar sieben Prozent betragen. Die Dunkelziffer berücksichtigt, kommt man dann bei dieser Bevölkerungsgruppe auf 10 %. Jeder zehnte Einwohner von Washington zwischen 40 und 49 Jahren ist also mit HIV/Aids infiziert. Vielleicht sind es sogar noch mehr. Auf jeden Fall vergrößert sich aber die Zahl der Menschen, die mit HIV/Aids infiziert sind, täglich. Der Autor glaubt nicht, dass die Situation in den Großstädten Deutschlands wesentlich anders ist als in Washington.

In Südafrika, wo die Infektionsrate sehr hoch liegt, sterben schon 40 von 100 Menschen der 15- bis 49-jährigen jährlich an Aids.

In Deutschland lebten nach Angaben des Robert-Koch-Institutes Ende 2009 etwa 70000 Menschen mit HIV. Jedes Jahr kommen rund 3000 Neu-Infektionen hinzu. Das sind allerdings nur diejenigen Infizierten, die von den Ärzten anonym gemeldet worden sind. In Wirklichkeit sind diese Zahlen viel größer. In Westeuropa und Deutschland wissen nämlich nach Experten-Einschätzung 30 Prozent der HIV-Infizierten, in Osteuropa sogar zu bis 70 Prozent nicht von ihrer Immunschwäche – und geben das Virus weiter. Die Zahl der tatsächlich mit HIV Infizierten liegt also deutlich höher. Das gleiche gilt für die Zahl der jährlichen Neu-Infektionen. Auch sie liegt deutlich höher. 

Zum Unterschied zwischen HIV-positiv und aidskrank 

Ein HIV-positiver Mensch kann das Virus jahrelang in sich tragen, ohne es zu wissen und ohne irgendwelche Krankheitssymptome zu haben. Aber auch wenn er nichts von seiner Infektion weiß, kann er das Virus an andere Menschen weitergeben. Bei einem Aidskranken hingegen ist das Immunsystem so stark geschwächt, dass er anfällig für Infektionen jeder Art ist.

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Wie der Autor die Fähigkeit erworben hat, HIV/Aids und Krebs zu erkennen. 

Der Autor hat Anfang der achtziger Jahren damit begonnen, Radiästhesie (Rutengehen) zu erlernen. Anzeige-Instrumente waren vor allem die L-Rute, aber auch der Biosensor sowie die Lecher-Antenne von Reinhard Schneider. Er übte auch das „Sehen“ und das Erspüren von Energiefeldern mit der Hand. Sein erster Lehrer war Prof. Walter Niesel, Dr. der Physik und Dr. der Medizin. Ein Schwergewicht lag bei ihm auf dem Muten und Erspüren der Energiefelder von Heilpflanzen und Kultplätzen sowie den Energiebahnen in Menschen. Ein weiterer bedeutender Lehrer des Autors war dann später Reinhard Schneider, der Erfinder der sogenannten Lecher-Antenne, mit der sich die Abstimmlängen von Wasser, Verwerfungen, Kultplätzen, Metallen, Erzen, Krankheiten und anderen Dingen bestimmen lassen, die von den Radiästheten gemutet werden. Sehr viel lernte der Autor auch in einem Verein für Radiästhesie. Hier spielte die Überprüfung der Mutungs-Ergebnisse sowie der Erfahrungs-Austausch mit Kollegen eine große Rolle.

Die Suche von unterirdischen Wasser-Adern, Verwerfungen, das sind Verschiebungen von Erdschichten gegeneinander, usw. lässt sich nach folgendem Prinzip erlernen. Wenn man lernen möchte, eine Verwerfung zu muten, stellt man sich z.B. auf eine Verwerfung, die u.a. in einem Steinbruch an Rissen im Gestein zu erkennen ist, lässt die Kräfte und Schwingungen, die dort u.a. aufgrund der Spannungen im Gestein vorhanden sind, auf sich einwirken und sucht sich für sie zu sensibilisieren. Dazu muss man sie zumindest unbewusst wahrnehmen – bewusst kann die Wahrnehmung u.a. auch durch ein Kribbeln, Stechen usw. in der Hand erfolgen –  Ob man sie unbewusst wahrnimmt, kann ein erfahrener Radiästhet feststellen. Selbst bei einer Verwerfung, die ein starkes Energiefeld aufwies, musste der Autor eine Zeitlang daran arbeiten, bevor er in Kontakt mit dem energetischen Verwerfungs-Feld kam. Es gelang ihm dann ohne fremde Hilfe. Wenn man den Kontakt mit dem betreffenden Energiefeld hergestellt hat, nimmt man sich vor, sich dafür zu sensibilisieren. Dazu verweilt man mit dieser Absicht ein paar Minuten in dem Energiefeld, bis es im Unterbewusstsein gespeichert ist. Wenn man dann woanders, in einer Wohnung z.B., wissen möchte, ob durch die Erde unter dem Schlafzimmer eine Verwerfung herläuft, stellt man sich geistig auf Verwerfung ein und fragt sich, ob eine solche hier vorhanden ist. Wenn dann das Unterbewusstsein eine Schwingung registriert, die man unter der Bezeichnung „Verwerfung“ gespeichert hat, schlägt das radiästhetische Instrument aus. Man stellt dann noch die Richtung und die Stärke der Verwerfung fest. Der Autor arbeitet dabei mit einer L-Rute in der rechten Hand, die linke Hand hält er mit der Handfläche in Richtung der Stelle, die er auf ein bestimmtes Signal hin überprüfen möchte.

Auf die hier geschilderte Weise kann man sich auch für die Energiefelder von Menschen sensibilisieren, bei HIV-Infizierten bzw. Aids-Kranken auf Aids und bei Krebs-Kranken auf Krebs. Man muss dazu nur jemand kennen, der an Aids bzw. Krebs erkrankt ist. Der Autor hat einige Monate daran gearbeitet, bevor er die hier beschriebene Methode herausfand, mit der es ihm dann gelang, das HIV/ Aids-Signal bei Menschen zu finden. Dann hat er immer wieder getestet, allein und auch mit anderen, ob sie in der Lage waren, HIV bzw. Aids zu erkennen. In großen Menschen-Ansammlungen versuchte er jemand ausfindig zu machen, von dem das Aids-Signal ausging, zunächst möglichst von seinem Rücken her. Wenn auch der Partner unabhängig von ihm selber von dieser Person ein Aids-Signal erhalten hatte, versuchten sie die so gefundene Person von vorne zu sehen. Wenn ihr Gesicht abgemagert und ausgezehrt war, glaubten sie, an diesen Merkmalen zu erkennen, dass diese Person in einem fortgeschrittenen Stadium an Aids erkrankt war. (Die Menschen, die heute mit HIV/Aids infiziert sind, sehen in der Mehrzahl relativ gesund aus. Das hängt damit zusammen, dass die Krankheit bei ihnen noch nicht ausgebrochen ist oder sie ärztlich behandelt werden.) Der Autor führte noch viele weitere Tests durch, die ihm mit einer hohen Wahrscheinlichkeit bestätigten, dass er in Lage ist, herauszufinden, ob jemand mit HIV infiziert bzw. an Aids erkrankt ist oder nicht.

Gesunde Menschen haben ein starkes Energiefeld, dem sich ein Wert zuordnen lässt. Wenn jemand an HIV/Aids oder Krebs erkrankt ist oder auch an einer anderen schweren Krankheit leidet, dann sinkt der Wert dieses Energiefeldes für die Dauer der Krankheit auf Null herab. Das ist ein erstes Anzeichen dafür, dass jemand an HIV/Aids oder Krebs erkrankt sein könnte. Wenn jemand, der an HIV/Aids erkrankt ist, Krebs entwickelt, dann lässt sich das Energiefeld von HIV/Aids nicht mehr so leicht muten. Der Aids-Krankheitsgeist hat dann dem Krebs-Krankheitsgeist Platz gemacht. Man findet jedoch das Signal von Aids, wenn man sich auf die Aids-Retroviren sensibilisiert.

Wie der Autor eine anscheinend mit HIV infizierte Person ausfindig machte: 

Die folgende Begebenheit beschreibt, wie es dem Autor in den achtziger Jahren auf einem etwas verschlungenen Weg gelang, eine anscheinend mit HIV infizierte Person ausfindig zu machen. 

Der Autor war gegen Abend allein in der Stadt unterwegs und erhielt plötzlich den Impuls, sich zu fragen, ob sich nicht im näheren oder weiteren Umkreis jemand aufhielt, der mit HIV infiziert bzw. an Aids erkrankt war. (Der Impuls kam nicht zufällig; unbewusst dürfte er, wie er das von ähnlichen Fällen her kennt, bereits ein entsprechendes Signal empfangen haben.) Als er – die L-Rute in der Rechten – mit der linken Hand, Handfläche nach außen, die Gegend nach Aids-Signalen abzusuchen begann, schlug die L-Rute schließlich aus. Er erhielt ein Signal aus einer bestimmten Richtung und folgte diesem Signal über eine Entfernung von mehreren 100 Metern, indem er die Straßen wählte, die in Richtung des Signals führten. Heute, wo die Infektionsrate um ein Vielfaches höher ist, hätte er in einer Großstadt bei weitem nicht so weit gehen müssen. Aber damals gab es nur noch wenig Infizierte. Schließlich stand er in einer Nebenstraße vor einem Beate-Uhse Shop. Hier war er noch nie gewesen. Das Aids-Signal kam aus dem Erotik-Shop. Er betrat den Shop. Hier war aber niemand, bei dem er das Signal fand. Das Signal kam von oben. Der Autor stand etwas verloren zwischen pornographischen Magazinen, Vibratoren, Verhütungsmitteln und anderen Angeboten und blickte nach oben. Es führte eine Treppe hinauf. Oben herrschte Betrieb. Geräusche drangen herab. Ein Mann und eine junge Dame kamen die Treppe herunter. Die Dame ging kurz darauf wieder nach oben. Da sprach ihn der Verkäufer an: „Wenn Sie wollen, können Sie nach oben gehen!“ Der Autor wollte. Er ging die Treppe hinauf und wurde von mehreren attraktiven Damen empfangen: „Möchten Sie etwas trinken?“ wurde er gefragt. Der Autor schüttelte den Kopf: „Ich möchte mich erst einmal umsehen“, sagt er und nahm auf einem Stuhl Platz. Eine andere Dame sprach ihn an. „Später“, vertröstete der Autor sie. Die L-Rute hatte ihn anscheinend in ein kleines Bordell gelotst. Aber von wo oder wem ging das Aids-Signal aus. Verstohlen holte er die L-Rute aus seiner Jackentasche und benutzte sie, als er sich unbeobachtet wähnte. Das Signal kam von einer Dame hinter der Theke. Sie sah gesund aus. Das Immunsystem war bei ihr kaum geschwächt. Auch das lässt sich „geistig“ herausfinden. Sie hatte sich anscheinend erst vor wenigen Monaten mit HIV angesteckt. Der Autor ließ die L-Rute wieder in seiner Jackentasche verschwinden. Er wartete noch ein wenig, dann stand er auf, ging die Treppe hinunter und verließ diese Kombination von Sexshop und Bordell. Die Atmosphäre in dem Bordell, die attraktiven käuflichen Damen und überhaupt das ganze Geschehen hatten ihn in einen etwas traumartigen Gemütszustand versetzt. Aber er fühlte sich gut und buchte das Ganze als einen gar nicht so kleinen Erfolg. Er war sich sicher, dass die Dame, von der das HIV/Aids-Signal ausging, mit HIV infiziert war. Allem Anschein nach hatte er gelernt, Personen ausfindig zu machen, die mit HIV/Aids infiziert waren. Für seinen weiteren Lebensweg schien ihm dies von nicht unerheblicher Bedeutung zu sein, schließlich war er zu dieser Zeit Single.

 

Auf die evtl. mögliche geistige Heilung von HIV bzw. Aids wird im nächsten Weblog eingegangen. 

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Haikus und Tankas, Jotin, 11. bis 31.05. 2010: Die Macht des Bewusstseins IV – die Siddhi

Samstag, Mai 8th, 2010

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Die Macht des Bewusstseins IV

Die Siddhi

Die Macht des Bewusstseins kulminiert in den Siddhi, wie sie durch längere spirituelle, insbesondere meditative Praxis – dazu zählen auch Gebete -, aber auch durch entsprechende Übungen entstehen. Siddhi bezeichnen im Buddhismus und Hinduismus besondere Kräfte und Fähigkeiten, über welche die Menschen, die keinen spirituellen Weg gehen bzw. die entsprechenden Übungen nicht durchführen, nicht verfügen. Manche Menschen haben allerdings Siddhi-Fähigkeiten aus früheren Leben mitgebracht. Dies war auch bei dem Mystiker Pater Pio der Fall, auf dessen Charismen, die Siddhi im Christentum, weiter unten eingegangen wird. In den Siddhi bzw. Charismen potenziert sich die Macht des Bewusstseins.

Im Folgenden sind einige dieser besonderen, als Siddhi bezeichneten Kräfte und Fähigkeiten aufgeführt, wie sie im Hinduismus, Buddhismus, Daoismus und auch im Christentum überliefert sind:

Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, Lesen der Aura, Erkennen früherer Leben;

Gedankenlesen: die Fähigkeit, die Gedanken-, Geistes- und Gemüt-Zustände anderer Wesen zu erkennen;

Entwicklung einer Kraft, die zunehmende Gesundheit und ein langes Leben bewirkt;

Bilokation: die Fähigkeit, an zwei Orten gleichzeitig zu sein.

Eintritt in andere Körper; die Fähigkeit, das Bewusstsein anderer Menschen zu beeinflussen;

Psychokinese, Telekinese: die Fähigkeit, in die Struktur der Materie einzudringen und dort Veränderungen zu bewirken bzw. Dinge durch psychische Kräfte zu transportieren;

die Fähigkeit, über mentale Kräfte den Körper und den Geist anderer Menschen zu heilen oder zu verletzen.

Im Tantra-Buddhismus, der vor allem in Tibet verbreitet ist, zählen zu den gewöhnlichen Siddhi:

Die Erzeugung von Amrita (In der hinduistischen Mythologie ist Amrita ein Elixir, das außerordentliche Kraft und ein langes Leben bewirkt.),

die Fähigkeit, sich blitzschnell von einem Ort zum anderen zu bewegen,

Macht über böse Geister,

die Zubereitung heilender Medizin,

der Besitz des Schwertes, das unbesiegbar macht,

die Fähigkeit, die Bewohner höherer Sphären zu sehen,

die Fähigkeit, sich durch die Luft zu bewegen,

die Fähigkeit, sich durchsichtig zu machen.

Die „ungewöhnliche“ Siddhi ist die Fähigkeit, Erleuchtung zu erlangen.

Siddhi sind als Hindernisse auf dem spirituellen Weg bezeichnet worden. Dies soll vor allem dann der Fall sein, wenn sie angestrebt werden, nicht dagegen, wenn sie sich von selber einstellen und nicht zur Ablenkung auf dem spirituellen Weg führen.

Es hat immer wieder Menschen gegeben, die über einige dieser besonderen Fähigkeiten verfügten, chinesische DAO-Meister z.B., indische  Yogis, indische, tibetische und ostasiatische Bodhisattvas, sibirische Schamanen, indianische Medizinmänner, Sufis sowie christliche Mystiker und Heilige.

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Ein herausragendes Beispiel für die Beherrschung einer stattlichen Reihe dieser Kräfte stellt der italienische Pater Pio (1887-1968) dar, der 2002 heilig gesprochen wurde. Pater Pio werden folgende Charismen zugeschrieben. (Charismen nennt man die Siddhi im Christentum.):

·      Bilokation

·      Heilungen

·      Die Wohlgerüche

·      Hellsichtigkeit

·      Seelenschau

·      Die Wahl der geeigneten Mittel, jemand zur „Umkehr“ zu bewegen

·      Die Fähigkeit, das Bewusstsein anderer Menschen zu beeinflussen

·      Die Wundmale

·      Macht über böse Geister

·      Die Fähigkeit, die Bewohner höherer Sphären zu sehen

·      Eine von seinen Reliquien ausgehende Kraft

Bilokation

Unter Bilokation versteht man die gleichzeitige Anwesenheit ein und derselben Person an zwei verschiedenen Orten. Viele Augenzeugen konnten dies bei Pater Pio bestätigen, denn sie sahen ihn gleichzeitig an verschiedenen Orten. Obwohl er sein Kloster physisch nicht verlassen hatte, wurde er an anderen Orten gesehen, sprach dort mit Leuten, nahm ihnen die Beichte ab, erteilte Sterbenden die Absolution, bewahrte Soldaten vor dem Tod und einen General vor dem Selbstmord. In einer Reihe von Fällen erschien er Leuten auch im „Traum“, um ihnen etwas zu sagen, was für sie wichtig war. Seine Anwesenheit verriet mitunter auch nur ein angenehmer Duft, der wellenförmig auftreten konnte.Bilokation, wie sie bei Pater Pio beobachtet wurde, kann man als eine Schamanische Reise ansehen, bei welcher der „Geist“ am Zielort agiert und dort gesehen wird. Der Körper des schamanisch Reisenden bleibt am Ausgangsort zurück. Er wirkt dort abwesend und nicht ansprechbar. Abwesend und nicht ansprechbar zu sein, wurde bei Pater Pio beobachtet, während er langsam die Formel der Absolution sprach, die man bei der Beichte verwendet. Ein paar Tage später erreichte den Superior des Klosters ein Telegramm, in dem man sich dafür bedankte, dass man Pater Pio nach Turin geschickt hatte, um einem Schwerkranken die Absolution zu erteilen, gerade als dieser verstarb. Tatsächlich aber hatte Pater Pio das Kloster nicht verlassen. Der Geistkörper eines schamanisch Reisenden bewegt sich blitzschnell von einem Ort zum anderen und geht auch durch Wände und verschlossene Türen, so wie das den Geistwesen auch möglich ist. Vielleicht lassen sich hierdurch einige der oben genannten Siddhi erklären, wie sie im Hinduismus, Buddhismus usw. überliefert sind. 

Heilungen Viele Gläubige konnte Pater Pio durch Gebet und Handauflegen heilen. In nicht wenigen Fällen, konnte er auch helfen, wenn Besucher ihn um Heilung ihrer kranken Angehörigen baten, die nicht mitkommen konnten wie z.B. dem Vater von Giuseppe Carlotti, damals Sekretär der Vatikanischen Museen. Sein Vater litt an einer schweren, als unheilbar geltenden Herzerkrankung.  Carlotti reiste zu Pater Pio und bat ihn um Heilung seines Vaters. Der sagt ihm: „Machen Sie sich keine Sorgen!“ Als Carlotti nach Hause zurückkam, war sein Vater geheilt.  Eine aus medizinischer Sicht unerklärliche Heilung vollbrachte Pater Pio an der siebenjährigen Gemma di Giorgi, die völlig blind und ohne Netzhaut in den Augen geboren wurde. Pater Pio zeichnete der Siebenjährigen mit dem Daumen ein Kreuz über die Augen. Seit diesem Augenblick konnte Gemma klar und deutlich sehen. Ihre Sehfähigkeit hält bis heute an, obwohl man ohne Pupillen eigentlich gar nicht sehen kann. Die Ärzte haben keine Erklärung dafür. Pater Pio  hilft den Menschen übrigens auch noch, nachdem er auf die „andere Seite“ gegangen ist,  so wie es von ihm angekündigt wurde. Die WohlgerücheNicht nur in in der Nähe von Pater Pio, sondern auch in weiter Entfernung von seinem physischen Körper wurden Wohlgerüche von Rosen, Veilchen bis zu gebackenem Brot wahrgenommen. Solche Wohlgerüche traten auch bei vielen anderen Heiligen auf.  Die Hellsichtigkeit

Für die Hellsichtigkeit von Pater Pio gibt es viele Beispiele. Er erkannte Menschen, die er vorher nie gesehen hatte und wusste auch, warum sie ihn aufsuchten.

Seine Hellsichtigkeit erstreckte sich auch auf die Zukunft. Dem damaligen jungen polnischen Priester Karol Woityla sagte er die Wahl zum Papst vorher und auch das  Attentat auf ihn. Er sah den Tod von Menschen voraus, teilte ihnen dies mit und sagte ihnen, sie sollten sich darauf vorbereiten. Er rettete aber auch Menschen vor dem Tod.  Die SeelenschauPater Pio las mit unglaublicher Genauigkeit und Vollständigkeit in der Seele der Menschen. Im Beichtstuhl konnte er ihnen alle Sünden aufzählen, auch diejenigen, die sie vergessen hatten. Er galt als „Apostel des Beichtstuhls“ und half vielen, ihren Glauben an Gott wiederzufinden.  Die Wahl der geeigneten Mittel, jemand zur „Umkehr“ zu bewegen.Um Menschen ihren sündigen Lebenswandel bewusst zu machen und sie zur „Umkehr“ zu bewegen, behandelte er sie auf brüske Art. Er überging Menschen bei der Kommunion, sagte ihnen ihre Sünden ins Gesicht und nahm ihnen nicht die Beichte ab. Zu einem Besucher sagte er: „Genuese, Genuese… du bist so nahe am Meer und kannst dich nicht waschen!“ Auf seine grobe Art angesprochen, antwortete er: „Ich behandelt die Seelen so, wie Gott sie mich sehen lässt.“ Die „Stöße“ waren nötig, sonst hätten sie sich nicht vom Bösen entfernt. Wenn jemand aber dann die „Umkehr“ vollzogen hatte, war Pater Pio sehr liebevoll zu ihm.Der Mensch kann sich für das Gute oder für das Böse, für oder gegen Gott entscheiden. Dies ist eine grundsätzliche Entscheidung. Wenn er sich für das Böse entscheidet, verlässt ihn sein höheres Selbst und die Stelle des höheren Selbst nehmen nach einiger Zeit negative Wesen ein. Die Umkehr zu Gott ist jederzeit möglich.Die Fähigkeit, das Bewusstsein anderer Menschen zu beeinflussen

Als Pater Pio an ihm vorübergeht, fühlt ein Kommunist, der ihn „entlarven“ will,  von Kopf bis Fuß eine Erschütterung, die ihn ganz durcheinander bringt. Pater Pio murmelt dann noch im Vorübergehen: „Ist dieser räudige Ziegenbock doch gekommen!“ Ein anderer spürt so etwas wie einen elektrischen Schlag, als Pater Pio sich nähert. Viele werden sich in seiner Nähe ihres sündigen Lebenswandels bewusst. Er erschüttert sie in ihrer Seele und kann viele so zur „Umkehr“ bewegen.

 

Die Wundmale

1918 erhielt Pater Pio die fünf Wundmale Christi, die ihn zum ersten stigmatisierten Priester der Kirche machten. Er hatte nicht nur Wunden an Händen und Füßen, sondern auch eine Wunde am Herzen, die ständig blutete. Die Wunden waren sehr schmerzhaft. Es fanden viele kirchlich angeordnete medizinische Untersuchungen statt und er wurde auch immer wieder verleumdet. Bald wurde Pater Pio jedoch wie ein Heiliger verehrt. Er behielt die Wundmale bis einen Tag vor seinem Tod am 23. Sept. 1968. Sie verschwanden, ohne dass eine Narben oder auch nur eine Rötung zurückblieb.

Der Autor ist davon überzeugt, dass die Wundmale von Pater Pio echt waren, was  auch immer für Argumente dagegen vorgebracht werden. Wenn jemand wie Pater Pio Jesus Christus so nahe stand und sich so sehr mit ihm identifizierte, könnte man es eher als ein Wunder ansehen, wenn sich die Wundmale nicht bei ihm gezeigt hätten.

 

Macht über böse Geister

Der Teufel griff Pater Pio mit Versuchungen jeder Art an. Der Teufel erschien ihm unter verschiedenen Formen, u.a. als großer Hund, aus dessen Maul Rauch quoll. Der Teufel erschien ihm auch in der Gestalt junger Mädchen, die nackt tanzten. Er griff ihn oft körperlich in seiner Zelle an. Blaubart, wie Pater Pio ihn nannte, schlug ihn und stieß ihn aus dem Bett. Pater Pio konnte sich vor den Angriffen nur schützen, indem er Jesus, die Gottesmutter, seinen Schutzengel und große Heilige anrief.  Als ein Dämon einmal von Pater Pio aus dem Körper eines Besessenen ausgetrieben wurde, soll der Dämon geschrien haben: „Pater Pio, du machst uns mehr zu schaffen als der Heilige Michael“. Letzten Endes blieb Pater Pio jedoch immer Sieger, wenn er auch oft körperlich und seelisch (seelisch bei Verleumdungen z.B.) darunter leiden musste.

 

Die Fähigkeit, die Bewohner höherer Sphären zu sehen

Bereits als Kind hatte Pater Pio Erscheinungen Die Erscheinungen waren Engel, Heilige, Jesus, die Jungfrau Maria, manchmal auch der Teufel. Mitunter erhielt er einen Rat von seinem Schutzengel.  Öfters sandte Pater Pio seinen Engel auch zu jemand, der gerade Hilfe brauchte. Umgekehrt kamen auch die Engel von anderen zu ihm. Ein Mädchen schickte ihren Engel, um für ihren Onkel Fred um Gesundheit zu bitten. Als das Mädchen dann später Pater Pio zum ersten Mal aufsuchte, scherzte er: „Dein Engel hat mich die ganze Nacht wach gehalten und um Heilung für deinen Onkel Fred gebeten!“Bei seinen Messen war Pater Pio der Wirklichkeit entrückt. Eine große Heiligkeit senkte sich herab, heilende Schwingungen von hoher Intensität und einer für den Heiligen typischen Kraft. (Auf die Art dieser Kräfte wird weiter unten eingegangen.) Eine große Schar Engel schwebte über dem Altar-Raum. Zur heiligen Eucharistie kamen zwei mächtige Engel, um zu vollziehen, was an Unsichtbarem zum Heil derjenigen geschieht, welche die heilige Kommunion empfangen. Viele, sehr viele Geister von Verstorbenen, die Pater Pio selber Arme Seelen nannte, nahmen an der heiligen Messe teil, eine viel größere Anzahl als die der Menschen aus Fleisch und Blut.   101-altar-mit-reliquie-in-der-klosterkirche-kamp.jpg101-reliquien-schrein-im-altar-der-klosterkirche-kamp.jpgDie von Pater Pios Reliquien ausgehende Kraft 

Es gibt in einer katholischen Kirche zwei Orte, von denen eine starke Ausstrahlung ausgeht. Das ist einmal der Tabernakel, wenn dort geweihte Hostien aufbewahrt werden und zum anderen der Reliquien-Schrein. Reliquien haben Kräfte in sich aufgenommen, die anscheinend zeitlich unbegrenzt an beliebigen Orten weiterwirken. (Siehe auch: „Haikus und Tankas, Jotin, 29.04. bis 01.05.08: Was verbindet das Reliquiar…“)Wie eine Vielzahl von Kirchen-Dokumenten belegt, können die mit Reliquien verbundenen Kräfte heilend wirken. Schon die Bibel enthält Berichte über Reliquien, die Heilungen bewirkt haben. Kranke wurden mit Tüchern und Gewändern der Heiligen berührt und die Krankheiten sind nach Zeugen-Aussagen darauf hin gewichen und die bösen Geister ausgefahren (Apostelgeschichte 19,11). Von den Dingen, mit denen Pater Pio in Berührung gekommen war, wurde von vielen Gläubigen ebenfalls angenommen, dass sie Heilung bewirken. Besucher haben ihm mehrmals die Kleidung zerrissen, um ein Stück davon als Reliquie zu ergattern. Zum Schutz vor zudringlichen Menschen, wurden ihm deshalb zwei Karabinieri zugeteilt. 

Seit dem 19. April 2010, also erst seit kurzem, sind die Reliquien des am 23. September 1968 verstorbenen Heiligen Pater Pio in der Krypta direkt unter dem Altar der neuen großen Wallfahrtskirche „San Pio“ in San Giovanni Rotondo untergebracht. Pater Pios Wirkungsstätte, San Giovanni Rotondo in der Nähe von Foggia in Apulien, ist das meistbesuchte Pilgerzentrum in Europa. Sieben Millionen Menschen jährlich pilgern auf Pater Pios Spuren, mehr als nach Lourdes. Bei der Öffnung seines Sarkophags in der Krypta der Kirche Santa Maria delle Grazie waren neben vielen Mönchen und Priestern auch zwei Personen anwesend, die ihre wunderbare Heilung auf die Fürbitte von Pater Pio zurückführen, nachdem dieser schon auf die „andere Seite“ gegangen war, nämlich De Martino, die von einem traumatischen Riss des ductus thoracicus geheilt wurde  – diese Heilung spielte bei der Seligsprechung von Pater Pio eine Rolle -,  sowie Matteo Pio Colella, ein Junge aus San Giovanni Rotondo, der infolge einer schweren Meningitis (Hirnhaut-Entzündung) ein mehrfaches Organversagen erlitten hatte und medizinisch unerklärlich plötzlich gesund wurde. Diese Heilung war u.a. maßgebend für die Heiligsprechung von Pater Pio.Die Anwesenden wurden bei der Graböffnung, die in einem liturgischen Rahmen stattfand, gebeten, sich dem Grab von Pater Pio mit denselben Gefühlen zu nähern, mit welchen die frommen Frauen Jerusalems zum Grab Jesu gingen. Wenn die Reliquien Heiliger eine Energie ausstrahlen, die physische und seelische Heilung bewirken können, um welche Energien handelt es sich dann bei Pater Pio:Die Haupt-Energie der Reliquien des Pater Pio entspricht der des I-Ging Hexagramms 16) YÜ / EINKLANG mit der Walter Niesel Affirmation:  ICH WACHSE IM EINKLANG MIT KOSMISCHEN KRÄFTEN. Auf Hexagramm 16 fällt nach dem „Dreifaltigen Himmelszelt im Entschlüsselten I-Ging“ (Homepage zu diesem Buch siehe oben rechts) die Herbst-Tagundnachtgleiche, der Tag, an dem sich Tag und Nacht gleich lang sind und sich sozusagen das Gleichgewicht halten.  Die Herbst-Tagundnachtgleiche, nämlich der 23. September, ist interessanterweise auch der Todestag des Heiligen. Der Autor ist davon überzeugt, dass es sich dabei nicht um Zufall handelt. Die Energie von Hexagramm 16 ist die Energie der Natur zur Herbst-Tagundnachgleiche und gleichzeitig auch die Haupt-Energie von Pater Pio. Den Energien von Pater Pio einschließlich seiner beiden Neben-Energien gibt die Natur infolgedessen um die Herbst-Tagundnachtgleiche einen gewaltigen Schub. Seine deutlich stärkeren Energien zur Herbst-Tagundnachtgleiche, der auch sein Gedenktag  ist, kommen dann auch den Pilgern zu seinen Reliquien zugute und desweiteren auch all denjenigen, die an diesem Tag seiner gedenken.

Die Herbst-Tagundnachtgleiche ist die Zeit des Abschieds, Abschied vom Sonnenlicht. Pater Pio hat an diesem Tag die Ernte seines Lebens eingebracht, das aus sehr viel Arbeit, Anstrengungen, Leiden und Kämpfen bestand, aber es hat sich gelohnt. Sein Kampf für das Gute war erfolgreich. Er hat die herrliche Krone erhalten, die ihm für den Sieg in diesem Kampf versprochen wurde.

Zur Herbst-Tagundnachtgleiche halten sich Tag und Nacht, Dunkelheit und Licht die Waage. Pater Pio hat bei vielen Menschen die „Umkehr“ bewirkt und hierdurch dazu beigetragen, dass das auf dem Vormarsch befindliche Böse zurückgedrängt wurde und sich Gut und Böse wieder mehr die Waage halten.  Die zweitstärkste Energie, die von der Reliquie ausgestrahlt wird, entspricht der I-Ging Energie von Hexagramm 7) SCHI / DAS HEER bzw. GESAMMELTE KRAFT mit den Trigrammen von Kun, der Erde und dem Empfangenden oben und Kan, dem Wasser und Abgründigen unten. Wenn Disziplin herrscht, ist das Heer eine Quelle der Macht, welche der Aufrechterhaltung der Ordnung dient. Walter Niesel hat Hexagramm 7 die Affirmation ICH NUTZE MEINE GESAMMELTE KRAFT zugeordnet. Eine weitere starke Energie, die von Pater Pios Reliquie ausgestrahlt wird,entspricht der von Hexagramm 23) BO / DIE ZERSPLITTERUNG mit der Walter Niesel-Affirmation: ICH WEICHE DESTRUKTIVEN KRÄFTEN AUS.Die Energie von Hexagramm 23 ist die Heilungs-Energie, die überall da anzutreffen ist, wo Heilung stattfindet. Hexagramm 23 bildet mit Hexagramm 24) FU / DIE WIEDERKEHR  ein Paar. Hexagramm 24 trägt die Walter Niesel-Affirmation ICH ERNEUERE DEN NATÜRLICHEN FLUSS MEINES LEBENS. Nach dem Buch „Das Dreifaltige Himmelszelt im Entschlüsselten I-Ging“ entsprechen die Hexagramme 23 und 24 den beiden Solarperioden des Winter-Ausklangs, in dem, verborgen in der Erde, sich bereits das neue Leben des bevorstehenden Frühjahrs entfaltet.

Die aufgeführten I-Ging Energien stellen natürlich nur eine Annäherung an das dar, was bei einer Heilung oder anderweitigen Hilfe durch Pater Pio tatsächlich geschieht.

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Zwei Siddhi, von denen sich der Autor wünscht, dass möglichst viele Menschen sie erlangen: 

Die Erleuchtung sei für Menschen das Wichtigste, sagt z.B. Sri Chimnoy, ein spiritueller Meister. Der Autor ist ebenfalls davon überzeugt, dass es für den Menschen das Wichtigste ist, einen spirituellen Weg zu gehen. Wenn man sich Siddhi wünscht und daran arbeitet, sie zu erlangen, so soll dies ein Hindernis auf dem spirituellen Weg darstellen, der zur Erleuchtung führt. Dennoch gibt es zwei Siddhi, von denen sich der Autor wünscht, dass möglichst viele Menschen daran arbeiten, sie zu erlangen. Das ist einmal die Siddhi, durch geistige Schau HIV bzw. Aids wahrzunehmen und zum anderen die Siddhi, durch Geistheilung HIV/Aids zu heilen. Der Autor weiß aus eigener Erfahrung, dass es gar nicht so schwierig ist, Aids durch geistige Schau wahrzunehmen und er glaubt auch, dass Aids durch Geistheilung geheilt werden kann. Er hält es für wichtig, dass Menschen diese beiden Fähigkeiten erlangen. Nach den Beobachtungen des Autors breitet sich nämlich diese Krankheit auf eine beängstigende Weise rapide aus, viel stärker als es die Statistiken zeigen. Es gibt eine große Dunkelziffer an Erkrankungen, weil die mit HIV Infizierten jahrelang nicht merken, dass sie infiziert sind, infolgedessen nicht zum Arzt gehen und deswegen auch in keiner Statistik erscheinen. Sie infizieren währenddessen andere Menschen.

Die AIDS-Statistik

Aids wird nach Umfragen in Deutschland von immer weniger Menschen als ernsthafte Bedrohung wahrgenommen, tatsächlich ist aber Aids weiterhin ein schweres Gesundheitsproblem und die Gefahr der Ansteckung sehr groß. Sie wächst von Tag zu Tag. Immer mehr Menschen infizieren sich mit HIV. Infektionsforscher schätzen die Situation als alarmierend ein. Heilung oder Impfung sollen auf sehr lange Zeit nicht zu erwarten sein.

Aids-krank zu sein bedeutet, lebenslang teure Medikamente nehmen müssen und meist schwere Nebenwirkungen erleiden wie Nervenschädigungen, Depressionen, Durchfälle und Schmerzen. Außerdem besteht die Gefahr der Ausgrenzung und Verarmung. Im Zusammenhang mit Aids treten desweiteren durch Viren bedingte Krebsarten auf.

In Washington sollen drei Prozent der Bevölkerung mit HIV infiziert sein. Die tatsächliche Zahl ist aber nach Bürgermeister Adrian Fenty noch deutlich höher, da viele Betroffene nicht wissen, dass sie erkrankt sind und sich infolgedessen  auch nicht auf eine HIV-Infektion untersuchen lassen und damit auch nicht in der Statistik erscheinen. (In Europa weiß jeder zweite HIV-Infizierte nach Experten-Einschätzung nichts von seiner Infektion.) Bei den Einwohnern von Washington zwischen 40 und 49 Jahren soll die Infektionsrate sogar sieben Prozent betragen. Die Dunkelziffer berücksichtigt, kommt man dann bei dieser Bevölkerungsgruppe auf 10 %. Jeder zehnte Einwohner von Washington zwischen 40 und 49 Jahren ist also mit HIV/Aids infiziert. Vielleicht sind es sogar noch mehr. Auf jeden Fall vergrößert sich aber die Zahl der Menschen, die mit HIV/Aids infiziert sind, täglich. Der Autor glaubt nicht, dass die Situation in den Großstädten Deutschlands wesentlich anders ist als in Washington.

In Südafrika, wo die Infektionsrate sehr hoch liegt, sterben schon 40 von 100 Menschen der 15- bis 49-jährigen jährlich an Aids.

In Deutschland lebten nach Angaben des Robert-Koch-Institutes Ende 2009 etwa 70000 Menschen mit HIV. Jedes Jahr kommen rund 3000 Neu-Infektionen hinzu. Das sind allerdings nur diejenigen Infizierten, die von den Ärzten anonym gemeldet worden sind. In Wirklichkeit ist die Anzahl der mit HIV infizierten Menschen viel größer. In Westeuropa und Deutschland wissen nämlich nach Experten-Einschätzung 30 Prozent der HIV-Infizierten, in Osteuropa sogar zu bis 70 Prozent nicht von ihrer Immunschwäche – und geben das Virus weiter. Die Zahl der tatsächlich mit HIV Infizierten liegt also deutlich höher. Das gleiche gilt für die Zahl der jährlichen Neu-Infektionen. Auch sie liegt deutlich höher. 

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 Zum Unterschied zwischen HIV-positiv und aidskrank

Ein HIV-positiver Mensch kann das Virus jahrelang in sich tragen, ohne es zu wissen und ohne irgendwelche Krankheitssymptome zu haben. Aber auch wenn er nichts von seiner Infektion weiß, kann er das Virus an andere Menschen weitergeben. Bei einem Aidskranken hingegen ist das Immunsystem so stark geschwächt, dass er anfällig für Infektionen jeder Art ist.

 

 

Wie der Autor die Fähigkeit erworben hat, Aids und Krebs zu erkennen.

Der Autor hat Anfang der achtziger Jahren damit begonnen, Radiästhesie (Rutengehen) zu erlernen. Anzeige-Instrumente waren vor allem die L-Rute, aber auch der Biosensor sowie die Lecher-Antenne von Reinhard Schneider. Er übte auch das „Sehen“ und das Erspüren von Energiefeldern mit der Hand. Sein erster Lehrer war Prof. Walter Niesel, Dr. der Physik und Dr. der Medizin. Ein Schwergewicht lag bei ihm auf dem Muten und Erspüren der Energiefelder von Heilpflanzen und Kultplätzen sowie den Energiebahnen in Menschen. Ein weiterer bedeutender Lehrer des Autors war dann später Reinhard Schneider, der Erfinder der sogenannten Lecher-Antenne, mit der sich die Abstimmlängen von Wasser, Verwerfungen, Kultplätzen, Metallen, Erzen, Krankheiten und anderen Dingen bestimmen lassen, die von den Radiästheten gemutet werden. Sehr viel lernte der Autor auch in einem Verein für Radiästhesie. Hier spielte die Überprüfung der Mutungs-Ergebnisse sowie der Erfahrungs-Austausch mit Kollegen eine große Rolle.

Die Suche von unterirdischen Wasser-Adern, Verwerfungen, das sind Verschiebungen von Erdschichten gegeneinander, usw. lässt sich nach folgendem Prinzip erlernen. Man stellt sich z.B. auf eine Verwerfung, die u.a. in einem Steinbruch an Rissen im Gestein zu erkennen ist, lässt die Kräfte und Schwingungen, die dort u.a. aufgrund der Spannungen im Gestein vorhanden sind, auf sich einwirken und sucht sich für sie zu sensibilisieren. Dazu muss man sie zumindest unbewusst wahrnehmen – bewusst kann die Wahrnehmung u.a. auch durch ein Kribbeln, Stechen usw. in der Hand erfolgen –  Ob man sie unbewusst wahrnimmt, kann ein erfahrener Radiästhet feststellen. Selbst bei einer Verwerfung, die ein starkes Energiefeld aufwies, musste der Autor eine Zeitlang daran arbeiten, bevor er in Kontakt mit dem Feld der Verwerfung kam. Es gelang ihm dann ohne fremde Hilfe. Wenn man den Kontakt mit dem betreffenden Energiefeld hergestellt hat, nimmt man sich vor, sich dafür zu sensibilisieren. Dazu verweilt man mit dieser Absicht ein paar Minuten in dem Energiefeld, bis es im Unterbewusstsein gespeichert ist. Wenn man dann woanders, in einer Wohnung z.B., wissen möchte, ob durch die Erde unter dem Schlafzimmer eine Verwerfung läuft, stellt man sich geistig auf Verwerfung ein und fragt sich, ob eine solche hier vorhanden ist. Wenn dann das Unterbewusstsein eine Schwingung registriert, die man unter der Bezeichnung „Verwerfung“ gespeichert hat, schlägt das radiästhetische Instrument aus. Man stellt dann noch die Richtung und die Stärke der Verwerfung fest. Der Autor arbeitet dabei mit einer L-Rute in der rechten Hand, die linke Hand hält er mit der Handfläche in Richtung der Stelle, die er auf ein bestimmtes Signal hin überprüfen möchte.

Auf die hier geschilderte Weise kann man sich auch für die Energiefelder von Menschen sensibilisieren, bei HIV-Infizierten bzw. Aids-Kranken auf Aids und bei Krebs-Kranken auf Krebs. Man muss dazu nur jemand kennen, der an Aids bzw. Krebs erkrankt ist. Der Autor hat einige Monate daran gearbeitet, bevor er die hier beschriebene Methode herausfand, mit der es ihm dann gelang, das HIV/ Aids-Signal bei Menschen zu finden. Dann hat er immer wieder getestet, allein und auch mit anderen, ob sie in der Lage waren, HIV bzw. Aids zu erkennen. In großen Menschen-Ansammlungen versuchte er jemand ausfindig zu machen, von dem das Aids-Signal ausging, zunächst möglichst von seinem Rücken her. Wenn auch der Partner unabhängig von ihm selber von dieser Person ein Aids-Signal erhalten hatte, versuchten sie die so gefundene Person von vorne zu sehen. Wenn ihr Gesicht abgemagert und ausgezehrt war, glaubten sie, an diesen Merkmalen zu erkennen, dass diese Person in einem fortgeschrittenen Stadium an Aids erkrankt war. (Die Menschen, die heute mit HIV/Aids infiziert sind, sehen in der Mehrzahl relativ gesund aus. Das hängt damit zusammen, dass die Krankheit bei ihnen noch nicht ausgebrochen ist oder sie ärztlich behandelt werden.) Der Autor führte noch viele weitere Tests durch, die ihm mit einer hohen Wahrscheinlichkeit bestätigten, dass er in Lage ist, herauszufinden, ob jemand mit HIV infiziert bzw. an Aids erkrankt ist oder nicht.

Gesunde Menschen haben ein starkes Energiefeld, dem sich ein Wert zuordnen lässt. Wenn jemand an HIV/Aids oder Krebs erkrankt ist oder auch an einer anderen schweren Krankheit leidet, dann sinkt der Wert dieses Energiefeldes für die Dauer der Krankheit auf Null herab. Das ist ein erstes Anzeichen dafür, dass jemand an HIV/Aids oder Krebs erkrankt sein könnte. Wenn jemand, der an HIV/Aids erkrankt ist, Krebs entwickelt, dann lässt sich das Energiefeld von HIV/Aids nicht mehr so leicht muten. Der Aids-Krankheitsgeist hat dann dem Krebs-Krankheitsgeist Platz gemacht. Man findet jedoch das Signal von Aids, wenn man sich auf die Aids-Retroviren sensibilisiert.

Wie der Autor eine anscheinend mit HIV infizierte Person ausfindig machte: 

Die folgende Begebenheit beschreibt, wie es dem Autor in den achtziger Jahren auf einem etwas verschlungenen Weg gelang, eine anscheinend mit HIV infizierte Person ausfindig zu machen. 

Der Autor war gegen Abend allein in der Stadt unterwegs und erhielt plötzlich den Impuls, sich zu fragen, ob sich nicht im näheren oder weiteren Umkreis jemand aufhielt, der mit HIV infiziert bzw. an Aids erkrankt war. (Der Impuls kam nicht zufällig; unbewusst dürfte er, wie er das von ähnlichen Fällen her kennt, bereits ein entsprechendes Signal empfangen haben.) Als er mit L-Rute in der Rechten mit der linken Hand, Handfläche nach außen, die Gegend nach Aids-Signalen abzusuchen begann, schlug die L-Rute schließlich aus. Er erhielt ein Signal aus einer bestimmten Richtung und folgte diesem Signal über eine Entfernung von mehreren 100 Metern, indem er die Straßen wählte, die in Richtung des Signals führten. Heute, wo die Infektionsrate um ein Vielfaches höher ist, hätte er in einer Großstadt bei weitem nicht so weit gehen müssen. Aber damals gab es nur noch wenig Infizierte. Schließlich stand er in einer Nebenstraße vor einem Beate-Uhse Shop. Hier war er noch nie gewesen. Das Aids-Signal kam aus dem Erotik-Shop. Er betrat den Shop. Hier war aber niemand, bei dem er das Signal fand. Das Signal kam von oben. Der Autor stand etwas verloren zwischen pornographischen Magazinen, Vibratoren, Verhütungsmitteln und anderen Angeboten und blickte nach oben. Es führte eine Treppe hinauf. Oben herrschte Betrieb. Geräusche drangen herab. Ein Mann und eine junge Dame kamen die Treppe herunter. Die Dame ging kurz darauf wieder nach oben. Da sprach ihn der Verkäufer an: „Wenn Sie wollen, können Sie nach oben gehen!“ Der Autor wollte. Er ging die Treppe hinauf und wurde von mehreren attraktiven Damen empfangen: „Möchten Sie etwas trinken?“ wurde er gefragt. Der Autor schüttelte den Kopf: „Ich möchte mich erst einmal umsehen“, sagt er und nahm auf einem Stuhl Platz. Eine andere Dame sprach ihn an. „Später“, vertröstete der Autor sie. Die L-Rute hatte ihn anscheinend in ein kleines Bordell gelotst. Aber von wo oder wem ging das Aids-Signal aus. Verstohlen holte er die L-Rute aus seiner Jackentasche und benutzte sie, als er sich unbeobachtet wähnte. Das Signal kam von einer Dame hinter der Theke. Sie sah gesund aus. Das Immunsystem war bei ihr kaum geschwächt. Auch das lässt sich „geistig“ herausfinden. Sie hatte sich anscheinend erst vor wenigen Monaten mit HIV angesteckt. Der Autor ließ die L-Rute wieder in seiner Jackentasche verschwinden. Er wartete noch ein wenig, dann stand er auf, ging die Treppe hinunter und verließ diese Kombination von Sexshop und Bordell. Die Atmosphäre in dem Bordell, die attraktiven käuflichen Damen und überhaupt das ganze Geschehen hatten ihn in einen etwas traumartigen Gemütszustand versetzt. Aber er fühlte sich gut und buchte das Ganze als einen gar nicht so kleinen Erfolg. Er war sich sicher, dass die Dame, von der das HIV/Aids-Signal ausging, mit HIV infiziert war. Allem Anschein nach hatte er gelernt, Personen ausfindig zu machen, die mit HIV/Aids infiziert waren. Für seinen weiteren Lebensweg schien ihm dies von nicht unerheblicher Bedeutung zu sein.

Auf die evtl. mögliche geistige Heilung von HIV bzw. Aids wird im nächsten Weblog eingegangen.  101-paonie.jpg

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