Archive for April, 2010

Haikus und Tankas, Jotin, 20.04. bis 11.05. 2010: Wie erwirbt man die Macht des Bewusstseins! Teil 3

Freitag, April 16th, 2010

Von der großen Bedeutung des Hara für eine ganzheitliche,  Unausgewogenheiten vermeidende Meditation!

Auf den Hara war der Autor zwar schon im vorletzten Weblog eingegangen, aber inzwischen hat er herausgefunden, dass die Funktion des Hara für die Meditation noch viel bedeutsamer ist, als er glaubte. Der Hara gilt kanntlich als das Zentrum der geistigen und körperlichen Kräfte im Menschen. Ein Königsweg zum Erwerb der Macht des Bewusstseins ist, sein Hara zu entwickeln. Wer einen fertigen Hara besitzt, kommt in den Zustand der Ausgeglichenheit. Er „ruht in seiner Mitte“, verfügt über Selbstvertrauen und eine große Kraft, beherrscht seine Emotionen und tut auch in Katastrophen-Situationen das Richtige, gleichgültig, was geschieht. Der Hara im engeren Sinne liegt etwa drei Finger breit unter dem Bauchnabel und eine Strecke weit in den Körper hinein. Man kann ihn als pulsierenden Punkt im feinstofflichen Körper wahrnehmen.Im vorletzten Weblog schrieb der Autor:„Wenn man den pulsierenden Punkt im Unterbauch, den Hara, hält, was geübt werden muss, dann ist man sich von den Füßen bis zum Kopf und bis in die Fingerspitzen hinein seines gesamten physischen Körpers bewusst. (Wenn darüber hinaus noch folgende Voraussetzungen erfüllt sind, kann sehr viel feinstoffliche Energie getankt werden: Das schlussfolgernde Denken muss in den Hintergrund treten und  schließlich möglichst ganz aufhören. „Der Verstand soll sich so stark wie möglich von jedem Gefühl der Persönlichkeit entleeren“ (Hiroshi Motoyama). Desweiteren muss sich das höhere Selbst an der Konzentration auf den Hara beteiligen.

Bei der meditativen Konzentration auf den Hara ist man sich tatsächlich vom Kopf bis zu den Füßen und bis in die Fingerspitzen hinein seines gesamten physischen Körpers bewusst. Dies ist eine Erfahrung, die der Autor insbesondere bei der Meditation in der Bewegung, also bei Tai Chi bzw. Chi Gong, und weniger stark bei der Meditation im Sitzen immer wieder machen durfte. Die dann zu beobachtende Körper-Bewusstheit beglückt ihn. Sie gibt ihm nicht nur ein Gefühl der Stärke, sondern stärkt ihn auch tatsächlich, was sich u.a. im Ertragen von Kälte und Hunger und bei schweren Arbeiten bemerkbar macht. Aber warum ist man sich bei der meditativen Konzentration auf den Hara seines gesamten physischen Körpers bewusst? Der Autor fand die Erklärung hierfür in einem alten indischen Text. In diesem heißt es nämlich, dass es 72000 Nadis (Kanäle, für feinstoffliche Energien) gibt, die von einem eiförmigen Organ namens Kanda ausgehen, das neun Finger breit über dem Basis-Chakra in unmittelbarer Nähe des Nabels liegt. Kanda entspricht also allem Anschein nach dem Punkt, den die Japaner Hara nennen. Wenn von diesem Punkt eine große Anzahl von Kanälen ausgeht, die feinstoffliche Energien transportieren, dann ist es kein Wunder, dass man sich bei der meditativen Konzentration auf diesen Punkt des gesamten physischen Körpers bewusst ist. Tatsächlich reichen die Energiebahnen, die vom Hara ausgehen, aber auch noch über den physischen Körper hinaus in die feinstofflichen Körper hinein, nämlich in den Äther-, Astral-, Mental- und spirituellen Körper und man weilt mit seinem Bewusstsein, wie der Autor beobachten konnte, bei der meditativen Konzentration auf den Hara auch in diesen feinstofflichen Körpern. Ähnlich formuliert es auch Keith Sherwood in seinem Buch Kraftzentren des Lebens: „Wenn der Mensch stets in Hara konzentriert ist, hat er Zugang  zur Energie und zum Bewusstsein seiner feinstofflichen Körper, und dieses Recht ist ihm angeboren.“

Wenn man nun auf den Hara meditiert, dann wird in allen feinstofflichen Körpern Energie angesammelt. Das zeigt sich daran, dass dann nach den Beobachtungen des Autors in allen sieben Chakren das Energie-Niveau ansteigt, und zwar in jedem Chakra um etwa den gleichen Wert. Wenn man sich dagegen in ein bestimmtes Chakra meditativ versenkt, dann wird nur Energie angesammelt, die der Frequenz dieses Chakras entspricht und die angesammelte Energie verbleibt auch zunächst bei diesem Chakra. Der Hara ist damit für eine ganzheitliche, Unausgewogenheiten vermeidende Meditation der am besten geeignete Punkt. Desweiteren findet bei der Meditation auf den Hara eine Stärkung des gesamten physischen sowie aller feinstofflichen Körper statt.

Die sieben Chakren (siehe Abbildung unten!)

Die sieben Haupt-Chakren des Menschen sind trichterförmige Energie-Zentren, von denen jedes feinstoffliche Energie einer bestimmten Frequenz empfängt und aussendet. Außerdem wirken die Chakren als Energie-Transformatoren, die feinstoffliche Energie von einer Frequenz in eine andere umwandeln. Sie empfangen eine kurze Zeitspanne lang Energie und strahlen dann wieder Energie aus. Der Wechsel findet nach überschläglich 10 Sekunden statt. Dies lässt sich mit einem Bio-Sensor, den man in Richtung eines Chakras hält, sehr gut feststellen. Die sieben Haupt-Chakren sind: das rote Basis-Chakra mit 4 Blütenblättern nach der indischen Tradition und 4 Speichen nach Leadbeater, das orange Sakral-Chakra mit 6 Blütenblättern bzw. 6 Speichen, das goldfarbene Manipura-Chakra in der Nähe des Sonnengeflechts mit 10 Blütenblättern bzw. 10 Speichen, das grüne Herz-Chakra mit 12 Blütenblättern bzw. 12 Speichen, das blaue Kehl-Chakra mit 16 Blütenblättern bzw. 16 Speichen, das Stirn-Chakra mit 2 Blütenblättern nach der indischen Tradition, aber 96 Speichen nach Leadbeater und das Kopf-Chakra, das in der indischen Tradition auch als tausendblättriger Lotus bezeichnet wird. Leadbeater hat ihm 960 Speichen zugeordnet. Die Anzahl der Blütenblätter bzw. der Speichen scheint mit der Frequenz der Schwingungen der Chakren zu korrelieren. Das Herz-Chakra weist normalerweise eine hellgrüne Farbe auf, wenn es jedoch mit höheren spirituellen Energien überschwemmt wird, strahlt es goldfarben. Nach den Beobachtungen des Autors erstrahlt das Kronen-Chakra bei Personen, bei denen es erweckt ist, in der Farbe violett und entspricht damit auch deren violetter Aura um den Kopf herum und evtl. auch tiefer. Die Farben der Chakren sind die Farben des Regenbogens. Die Frequenz der Schwingungen nimmt vom Basis- zum Kronen-Chakra zu und damit auch die Energie der Schwingungen. Das Herz-Chakra liegt in der Mitte und nimmt auch von seiner Funktion her eine Mittelstellung ein. Die drei unteren physisch-emotionalen sind mehr erdgebunden, die drei oberen mehr mental und spirituell ausgerichtet. Wenn ein Chakra erweckt ist, vergrößert es sich und strahlt wie eine kleine Sonne.

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Was wird aus den Energie-Zentren der Chakren, wenn der Mensch auf die „andere Seite“ wechselt?

Ein afrikanischer Medizinmann behauptet sinngemäß, Geister zu rufen ist einfach. Das kann jeder. Ihre Anwesenheit feststellen, wahrzunehmen, dass sie da sind, ist schon schwieriger. Aber diese Fähigkeit besitzen auch noch viele Menschen. Wirklich schwierig ist es nur, dahinter zu kommen, was die Geister uns sagen wollen, z.B. ihre Antworten zu verstehen, wenn wir ihnen Fragen stellen. Um die Sprache der Geister zu verstehen, bedarf es besonderer Techniken und Fähigkeiten und vor allem der Übung. Andererseits ist es für die Geister von Verstorbenen relativ einfach, unsere Gedanken zu lesen und damit auch zu wissen, welche Fragen wir gerne von ihnen beantwortet haben möchten. Letzteres ist auf die Eigenschaften der geistigen Welt und vielleicht auch auf die größere Geistesschärfe der Verstorbenen zurückzuführen. Der Autor dieses Weblogs nimmt, wie viele andere auch, die Anwesenheit von Geistwesen wahr und zwar sowohl von Naturgeistern als auch den Geistern von Verstorbenen. Man kann diese Wesenheiten rufen und in der Regel kommen sie dann auch. Oft kommen sie aber auch von allein, wenn man z.B. liebevoll an sie denkt. Die Geister verstorbener Verwandten kommen desweiteren zu bestimmten Familien-Festen, zu den Toten-Gedenktagen im November und auch bei anderen Gelegenheiten. Es gibt auch Plätze, an denen sich die Geister von Verstorbenen zu bestimmten Terminen treffen, wie z.B. im Inneren von Kirchen im November in der Nacht. Der Autor hat öfter versucht, in der Aura von Verstorbenen zu lesen, u.a. um herauszufinden, welchen Grad der Reinheit und Harmonie sie erreicht hatten und ob sie in den Hallen des Lichtes angekommen sind. Bei Naturgeistern interessierte ihn vor allem ihr Rang und ihr Tätigkeitsgebiet. Viele dieser Dinge scheinen dem Autor zweifelsfrei feststellbar. Er war jedoch skeptisch bezüglich der Möglichkeit, einer längeren Unterhaltung. Um zu erfahren, ob ein solcher Gedanken-Austausch nicht vielleicht doch möglich sei, belegte er einen entsprechenden Jahreskurs des englischen Mediums Doris Forster. Im Verlauf des Kurses  demonstrierte die außerordentlich medial und pädagogisch begabte Doris Forster den Kurs-Teilnehmern an Beispielen, in welch ungeahntem Maße die geistige Welt in die physische hineinragt. Doris Forster zeigte uns, wie man mit den Geistern Verstorbener Kontakt aufnehmen, ihnen Fragen stellen und ihre Antworten verstehen kann. Am Schluss des Kurses waren die meisten Teilnehmer auch er selber dazu in der Lage, wie die Ergebnisse der Prüfung zeigten, der sich die Teilnehmer unterzogen. Der Autor hegt heute keinerlei Zweifel mehr daran, dass auch eine anspruchsvolle Unterhaltung mit den Geistern von Verstorbenen und anderen Geistwesen möglich ist. Über die Informationen, die der Autor von Wesenheiten der „anderen Seite“ erhielt, möchte er nur so viel sagen, dass diese unseren Bemühungen um unsere spirituelle Entwicklung einen hundertfach höheren Wert beimessen als noch so großen materiellen oder intellektuellen Erfolgen.

Im Folgenden werden Aura-Eigenschaften der Geister von Verstorbenen beschrieben, welche der Autor wahrnimmt. Sie erhellen die Bedeutung der Chakren von inkarnierten Menschen.  Zwischen den Augenbrauen liegt das sechste Chakra, das sogenannte Ajna-Chakra, das auch als „Drittes Auge“ bezeichnet wird. Wenn das Dritte Auge geöffnet ist, kann man mit ihm u.a. Geistwesen wahrnehmen. Die Yoga-Lehre behauptet, dass sich das Dritte Auge im Schlaf vollständig öffnet. Dies kann der Autor insofern bestätigen, als er im Schlaf immer schon die Anwesenheit von Geistwesen viel deutlicher wahrgenommen hat als im Wachzustand. Wenn der Autor mehr über Geistwesen erfahren wollte, mit denen er in Kontakt gekommen war, lud er sie deshalb auch ein, nachts an sein Bett zu kommen, sich ihm zu zeigen und ihm etwas von sich mitzuteilen.  Die eingeladenen Geistwesen kamen auch fast immer und der Autor konnte sich am nächsten Morgen auch daran erinnern, unter welchen Umständen sie gekommen waren und wie sie ausgesehen hatten, nur undeutlich jedoch daran, was er von ihnen erfahren hatte. Ein einfacher Naturgeist schien einmal seiner Einladung keine Folge zu leisten. Der Autor konnte sich jedenfalls einige Male am nächsten Morgen nicht daran erinnern, ihn in der Nacht „gesehen“ zu haben, obwohl er ihn am Abend zuvor gebeten hatte zu kommen. Er nahm an, dass er vielleicht nicht wach genug geworden war, um die Wesenheit zu bemerken. Also bat er den Naturgeist, ihn noch einmal zu besuchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis er ihn bemerkt hatte. In der folgenden Nacht erwachte der Autor dadurch, dass er in der Nähe seines Kopfes um sich schlug und „Weg, weg!“ rief. Noch bevor der Autor ganz wach war, wurde ihm klar, dass er den Naturgeist zu vertreiben suchte, den er gebeten hatte, ihn nicht eher in Ruhe zu lassen, bis er ihn bemerkt hatte. Der Autor freute sich und musste lachen, dann dankte er dem Naturgeist für seine Hartnäckigkeit. Die vorherrschende Farbe des Naturgeistes war tiefblau und entfernt schien das Wesen einem Schmetterling ähnlich. Die blaue Farbe war die gleiche wie diejenige der Früchte der Pflanze, mit der das Wesen in Verbindung stand.

Aber nun zu den Merkmalen, die dem Autor bei der Wahrnehmung der Geistwesen von Verstorbenen auffallen. Der Autor kann bei ihnen in der Regel lediglich drei Chakren feststellen, nämlich die drei oberen. Dies sind Hals-, Stirn- und Kopf-Chakra. Die drei unteren Chakren, nämlich das Basis-, das Sakral- sowie das Manipura-Chakra sind nicht vorhanden. Sie lösen sich beim Wechsel auf die „andere Seite“ anscheinend auf. Das Herz-Chakra bildet eine Ausnahme. Es ist ebenfalls in der Regel bei den Geistern von Verstorbenen nicht vorhanden. Es gibt jedoch Ausnahmen. Eine relativ geringe Anzahl der Geister von Verstorbenen besitzt neben den drei oberen Chakren auch noch das Herz-Chakra. Soweit der Autor dies feststellen konnte, sind dies die Geister von Verstorbenen, bei denen das Herz-Chakra erweckt ist. Wenn ein Chakra erweckt ist, ist es deutlich größer als ein normales Chakra und leuchtet wie eine kleine Sonne. 

Nach diesen Beobachtungen des Autors kann man die sieben Chakren in zwei Gruppen einteilen, nämlich in die drei oberen als Bestandteile auch des Geistkörpers von Verstorbenen und die drei unteren als ausschließliche Bestandteile des physischen Körpers. Der Herz-Chakra gehört zum Geistkörper von Verstorbenen, wenn es erweckt ist.  

Das Herz-Chakra steuert bekanntlich das emotionale Leben. Es ist die Quelle der Liebe, sowohl der menschlichen als auch der göttlichen. Durch die Öffnung dieses Chakras soll der Mensch in besonderem Maße dazu fähig sein, die Energiefelder anderer Menschen zu erspüren. Durch die Öffnung des Herz-Chakras kann er aber auch Energie auf andere Menschen übertragen, sie in positiver Weise beeinflussen und sie sogar heilen. Darüber hinaus bildet das Herz-Chakra den Mittelpunkt des Chakren-Systems. In ihm sollen sich die drei unteren mehr erdgebundenen Chakren mit den drei oberen mehr mental und spirituell ausgerichteten Chakren verbinden. Nach dem Shat-Chakra-Nirupana, das 1577 niedergeschrieben wurde, ist das Symbol des Herz-Chakras das Sechseck. Das Sechseck veranschaulicht, wie sich die Energien der drei oberen und der drei unteren Chakren gegenseitig durchdringen.

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Es ist wichtig für unser Leben auf der Erde, darüber hinaus aber auch für unsere spirituelle Entwicklung, dass die drei unteren physisch-emotionalen Chakren gut ausgebildet sind und störungsfrei voller Energie arbeiten. Wenn der Autor dieses Weblogs auch empfiehlt, sich bei der Meditation hauptsächlich in den Hara zu versenken, so kann es dennoch auch zweckmäßig sein, sich in der Meditation auf ein bestimmtes Chakra zu konzentrieren, wenn nämlich der Köperteil oder der Teil der Psyche gestärkt werden soll, für den dieses Chakra zuständig ist.

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Die Kundalini-Kraft

Nach indischer Lehre wohnt in jedem Menschen eine Kraft, die Kundalini genannt wird. Diese befindet sich ruhend am unteren Ende der Wirbelsäule und wird symbolisch als eine im untersten Chakra schlafende zusammengerollte Schlange dargestellt. (Nach Beobachtungen des Autors ruht sie bei Kindern  am unteren Ende der Wirbelsäule, steigt jedoch mit der Geschlechtsreife in das zweite Chakra, das Sakral-Chakra, empor.) Als physisch-ätherische Kraft ist die Kundalini die der Materie am nächsten stehende feinstoffliche Kraft im Menschen. Durch Yoga-Praktiken kann sie  erweckt werden und steigt dann auf. Erreicht sie das oberste Chakra, das Kronen-Chakra, so führt dies vielfach zu einem Erwecken dieses Chakras. Wenn sie völlig aufgestiegen ist, vereinigt sie sich mit kosmisch-spirituellen Kräften. Dies ist mit einer großen Freude verbunden. Menschen, bei denen nach Beobachtungen des Autors die Kundalini völlig aufgestiegen ist, sind u.a. Pater Pio, der Dalai Lama, Sri Bhagavan (urspr. Vijay Kumar), seine Frau Amma sowie ein Teil seiner Schüler, die von Sri Bhagavan  „Deeksha, die Energie des Erwachens“ erhielten. Bei anscheinend den meisten seiner Schüler ist der Aufstieg der Kundalini (zunächst) nicht vollständig und die Kundalini vereinigt sich auch noch nicht mit den kosmisch spirituellen Kräften. Der Autor findet , dass bei ihnen die Kundalini-Kraft noch etwa zur Hälfte unten im zweiten Chakra weilt, zur Hälfte aber aufgestiegen ist. Dass der Aufstieg der Kundalini nach und nach erfolgt, scheint normal zu sein. Beim Aufsteigen der Kundalini ist entlang der Wirbelsäule häufig eine große Wärme spürbar.  

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