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24.1.2010

Haikus und Tankas, Jotin, 25.01. bis 14.02. 2010: Von Traumfängern und Fängern, der Alpträume verursachenden Dämonen und “Gottesnarren”!

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Von Traumfängern und Fängern, der Alpträume verursachenden Dämonen und “Gottesnarren”!

Dass die Nacht Dämonen anzieht und der aufkommende Tag sie verjagt,  war vor allem in der Vergangenheit eine weit verbreitete Vorstellung und ist auch heute noch nicht ganz vergessen, so sehr sich die „Aufklärerichte“  auch ins Zeug legen, dies alles als Aberglauben hin zu stellen. Ohne jede Erfahrung auf diesem Gebiet wissen sie von vorne herein schon, wie die Welt beschaffen sein muss. In Übereinstimmung mit dem überholten „materialistischen“ Weltbild „schließen sie messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.“ Der Autor hat auch einmal zu diesen Leuten gehört. Bei den „Beweisen“, die sie anführen, waren sie in der Regel nicht in der Lage, das Netz eng genug zu knüpfen. Die Fische, die sie fangen wollten, sind ihnen durch die Maschen gegangen.

Wer die nichtalltägliche Wirklichkeit kennen lernen möchte, aber Schwierigkeiten hat, sie zu akzeptieren, sollte mit dem Ruten gehen anfangen. Das kann praktisch jeder erlernen, wenn er es nur wirklich will. Später können dann Kurse in Schamanismus hinzukommen.

Die Traumfänger der nordamerikanischen Indianer sowie die Dream-Eater (Traum-Esser) der Japaner sind die bekanntesten magischen Hilfsmittel, sich vor Alpträumen und den sie verursachenden Wesenheiten zu schützen. (Siehe die folgenden Abbildungen!)

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Welche Erfahrungen könnten der Vorstellung zugrunde liegen, dass die Nacht Dämonen anzieht? In der Nacht kann das menschliche Auge viele Dinge nicht mehr eindeutig erkennen. Die Dinge verschmelzen mit ihrer Umgebung und können Formen annehmen, die dem Menschen bedrohlich erscheinen und ihn erschrecken. Der Mensch ist ein Tagwesen. Die Nacht ist für viele Tagwesen eine gefährliche Zeit, denn dann sind die nächtlichen Jäger unterwegs auf der Suche nach Nahrung. Beute konnte in den langen Zeiträumen der Menschwerdung auch der Mensch sein. Immer noch ist deshalb für seine Instinkte die Nacht eine gefährliche Zeit und aus folgendem Grund ist sie es auch heute noch: Wenn der Mensch schläft, ist seine Freiseele gewöhnlich unterwegs und in dem schlafenden Körper bleibt nur eine „Stallwache“ zurück, die über die sogenannte Silberschnur mit der Freiseele verbunden ist. Die „Stallwache“ ohne Freiseele kann telepathische und geistige Angriffe anderer Art nicht so leicht abwehren wie ein Mensch im Wachzustand. Die Nacht ist denn auch die Zeitspanne, in der schwarzmagische Handlungen dem Angegriffenen am meisten Angst einflößen und eine besondere Wirksamkeit entfalten. Vielfach kann einem solchen Angriff nur begegnet werden, indem die Freiseele zurück in den Körper geht und der Schlafende erwacht. Auch die umherschweifende Freiseele ist mitunter in Kämpfe mit Feinden verwickelt. Glockengeläut unterstützt möglicherweise den Kampf der Seele mit ihren Feinden. (Siehe die entsprechenden Abbildungen mit Text!)

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Die Naturgeister treffen sich nachts zu  Kreistänzen, die sie harmonisieren und aus denen sie Energie beziehen. Allerdings treffen sich nicht alle zum Kreistanz. Es gibt auch Außenseiter, die umherschweifen und mit Menschenseelen in Konflikt geraten können. Wenn die Freiseele in einem Kampf zu unterliegen droht, geht sie zurück in den Körper.

Von den Geistern Verstorbener wird gesagt, dass sie des Nachts Ausgang haben. Aber vielleicht werden sie nachts auch nur eher wahrgenommen. In der Stille der Nacht erschrecken sich die „Lebenden“ auch eher vor ihnen, vor allem dann, wenn der Geist eines Verstorbenen dabei ist, ihnen feinstoffliche Energie zu entziehen, was mitunter vorkommt. Ein Zeichen dafür, dass einem von dem Geist eines Verstorbenen feinstoffliche Energie weggenommen wurde, ist, dass man sich plötzlich sehr schwach und schlapp fühlt, hinsetzen muss, wenn man unterwegs ist und sich dann langsam wieder erholt. Wenn man mit anderen unterwegs ist, wird gewöhnlich der Schwächste angegriffen. Der Autor konnte dies u.a. bei   Personen beobachten, mit denen er in Burgruinen unterwegs waren. Die entzogene Energie war jedes Mal in dem Geist eines Verstorbenen zu finden, der sich in oder in der Nähe der Burg-Ruine aufhielt. Einmal war der „Vampir“ der Geist des anscheinend letzten Burgherrn, das andere Mal anscheinend der Geist eines Geistlichen, der sich schon seit Jahrhunderten in der zerstörten Kapelle aufhielt. Ihm selber wurde mehrfach im Schlaf Energie entzogen. Als er aufstehen wollte, konnte er sich nicht auf den Beinen halten. Dies geschah durch eine Wesenheit, die durch unglückliche Umstände nach ihrem Tod noch für einige Monate auf der Erde festgehalten wurde. Nachdem sie sich „gesammelt“ hatte, verabschiedete sie sich im „Traum“ von dem Autor und ging ins Licht. (Dass Krankheitsgeister den Menschen feinstoffliche Energie entziehen, ist Gang und Gebe. Bei bestimmten schweren Erkrankungen verfügt der Patient anscheinend über keinerlei feinstoffliche Energie mehr. Das Schwächegefühl tritt dabei allerdings zumindest im Anfang häufig nicht  in der oben beschriebenen extremen Form auf.)

(Wenn man einem Naturgeist Alkohol vorsetzt und dieser ihn “trinkt”, dann findet man die Schwingungen des Alkohols in dem feinstofflichen Körper des Naturgeistes, wenn man diese Schwingungen mit der Wünschelrute anpeilt.)

Mitunter kann man einem Angriff auch nur widerstehen, wenn einem geholfen wird. Man kann sein höheres Selbst bitten, einen solchen Widerstand zu organisieren. Dazu sollte man dem höheren Selbst und seinen Helfern feinstoffliche Energie zur Verfügung stellen, die man durch Tiefatmung gewinnt. Die Tiefatmung ist eine gewisse Zeit lang, eine Viertelstunde vielleicht, durchzuführen, manchmal auch länger. Nach einiger Zeit wird man das Gefühl haben oder auch im „Traum“ wahrnehmen, dass der Angriff abgewehrt ist. (Siehe Abbildung)

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Manchmal kann es zweckmäßig und auch erforderlich sein, dass man ein höheres Geistwesen um Hilfe bittet, insbesondere für Christen kann dies der Erzengel Michael oder aber auch Jesus Christus selber sein, der ja auch während seines Erdenlebens Dämonen ausgetrieben hat. Buddhisten können Buddha oder den weiblichen Bodhisattva (Erleuchtungswesen)  Guanyin bzw. Kannon (jap.) anrufen. Guanyin ist diejenige, die auf die Laute der Welt hört. Nicht nur Guanyin, auch die anderen Bodhisattvas haben die Macht, Schutz zu gewähren. Nach dem Vimalakirti-Sutra z. B. sind sie sehr mächtige Wesen. (Ein Sutra ist eine Lehrrede Buddhas.)

Hindus können die achtköpfige, in Indien sehr beliebte Mangalchandi, die gütige und mitfühlende Verkörperung der Göttin Durga, um Hilfe bitten. (Siehe die folgenden Abbildungen!)

Ein Lied zur Kabbala beginnt damit, dass die Tore zu den höheren Welten immer offen sind. Am Schluss heißt es:

“Segen wird wie süßer Regen kommen: der lebendige Gott.”

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 Der Winter ist zurückgekehrt (eigene Fotos)

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3.1.2010

Haikus und Tankas, Jotin, 04.01. bis 24.01. 2010: Die Art unserer Gedanken, Gefühle usw. bestimmt, ob uns positive Geistwesen fördern und helfen oder uns negative Wesen in Schwierigkeiten bringen!

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Die Art unserer Gedanken, Gefühle usw. bestimmt, ob uns positive Geistwesen fördern und helfen oder uns negative Wesen in Schwierigkeiten bringen.

Ob positive Geistwesen uns fördern und beistehen oder ob negative Wesen uns in Schwierigkeiten verstricken, hängt von der Art unserer Gedanken, Gefühle, Vorstellungen und Tätigkeiten ab.

Wenn sich ein Mensch in Hass verzehrt, zieht er dämonenhafte Wesenheiten an, die diesen Hass noch schüren, weil sie daraus Energien beziehen. Ein Mensch kann durch andauernde Emotionen von Hass und Zorn sogar von einer negativen Wesenheit besetzt werden, die Einfluss auf sein Handeln nimmt.

Wer aber nach dem Positiven strebt, wird hierbei von positiven Geistwesen  unterstützt. Die Anwesenheit positiver wie negativer Geistwesen kann wahrgenommen werden.

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Engel haben auch die Kraft, die Menschen von Negativem zu reinigen. Bei Jesaja geschieht dies durch einen Seraphim.

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Wer einen Segen ausspricht, dem hilft eine engelhafte Wesenheit, so dass sich die Kraft seines Segens verstärkt. Ein starker Segen kann dabei wie der von Pater Pio auch von der „anderen Seite“ aus erfolgen. Wenn eine Mutter ihr Kind segnet, dann hilft ihr dabei ein hochrangiger Engel der Mutter-Gottheit und beider Segen weist eine große Stärke auf. Je höher der Rang der engelhaften Wesenheit, der einem Menschen beim Segnen hilft, umso heiliger und stärker ist ihr gemeinsamer Segen. Wenn ein Mensch auf einem spirituellen Weg fortschreitet, dann helfen ihm immer höhere und stärkere engelhafte Wesenheiten.

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Wenn zu Weihnachten bei Gottesdiensten die Erzählung über die Geburt Jesu Christi in einem Stall bei Betlehem vorgelesen wird, wie sie vom Evangelisten Lukas überliefert ist, dann öffnet sich der Himmel und  hochrangige Engel schweben herab. Sie begleiten den Ritus und schenken den Teilnehmern eine beglückende Kraft. Sensitive spüren die Anwesenheit der Engel.

Das neugeborene Kind wird, so lautet die Erzählung, in eine Krippe gelegt. Hirten in der Nähe werden von einem Engel aufgesucht, der ihnen mitteilt, dass in Betlehem der Heiland (Messias) geboren worden sei. Nach dieser Verkündigung schwebt eine Schar von Engeln herbei. Sie lobpreisen Gott im Himmel und verheißen den Menschen, die guten Willens sind, Frieden auf Erden.

Ob höhere Wesenheiten kommen, hängt nicht davon ab ob eine Erzählung historisch richtig ist. Engel schweben herab, wenn die Weihnachts-Geschichte vorgelesen wird, weil Menschen durch diese Geschichte angeregt werden, das Göttliche zu verehren. An erster Stelle stehen dabei die Gefühle der Gläubigen.

Dem Evangelisten Matthäus waren anscheinend die Bedingungen bekannt, unter denen eine göttliche Wesenheit zu den Menschen kommt. Denn bei ihm heißt es:“… wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich (Christus) mitten unter ihnen.” (Mt 18,20)

Bei den Griechen der Antike war das Vorlesen von Homers Odyssee ein Ritus zu Ehren der Göttin Pallas Athene. In der Odyssee wird die gefahrvolle Heimkehr des Odysseus aus dem trojanischen Krieg geschildert. Athene, die wehrhafte Tochter des Zeus, behütet und begleitet Odysseus auf seinen Fahrten und bei der Rückkehr in den Palast. Mit der Hilfe der Göttin tötet er auch die Freier seiner Frau, die sein Gut verprassen und seinem Sohn nach dem Leben trachten. Mitunter erscheint die Göttin auch Personen der Handlung.

Athene war die Schutzgöttin der Stadt Athen in Griechenland. In der Antike hatte jede Stadt ihre Schutzgottheit. Insbesondere aus dem alten Ägypten ist dies überliefert. Die Jäger-Völker wussten, dass Hüter-Geister bzw. Schutzgottheiten über alle Tiere wachen. Wie die Tiere so haben auch die Menschen ihre Hüter-Geister bzw. Schutzgottheiten. Die Schutzgottheiten der Städte kann man als die höheren Hüter-Geister der Menschen ansehen, die in diesen Städten leben. Wenn die Odyssee vorgelesen wurde, kam die Göttin Athene oder einer ihrer Engel. Sensitive spüren beim Vorlesen der Odyssee auch heute noch, dass die Göttin anwesend ist, wenn von ihr gesprochen wird.

Die an der Ostsee-Küste lebenden Liven nahmen an, dass eine Meeres-Göttin sie als ihre Kinder betrachtet und ihnen die Fische zuteilt.

Wenn bei heiligen Riten höhere Wesenheiten teilnehmen, so kommen sie nicht ohne Gaben. Sie schenken uns Kraft, unser Leben besser zu meistern.

 

 

 

 

 

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Das Auge Gottes im Bild Weisheit - Chochma von Christine Lehmann 

Geistwesen kommen auch noch bei vielen anderen Gelegenheiten als heiligen Riten. Wer z.B. mit Gefühlen liebevoller Wertschätzung eine Rose in seinen Händen hält, kann von der zuständigen Rosen-Fee „umarmt“ und von ihrer Ausstrahlung verzaubert werden.

Wenn sich zwei Menschen in Liebe vereinigen, dann schwebt eine Tochter der schönen Aphrodite über den Liebenden. Erst die Anwesenheit der Liebesgöttin bewirkt, dass der Liebesakt seine volle ekstatische Höhe erreicht.

Zu den Zufalls-Entdeckungen des Autors, die er immer wieder bestätigt fand, gehört folgende: Wer sich vorstellt, dass an einer bestimmten Stelle eine Quelle aus dem Boden sprudelt, das kann sogar in einer Wohnung sein, dann stellt sich dort eine Quellnymphe ein. Und wer sich in einem Vulkan-Gebiet wie der Eifel vorstellt, dass vor ihm ein Vulkan in die Höhe wächst, erhält Gesellschaft von einem vulkanischen Feuergeist. Einfache Naturwesen sprechen so auf menschliche Vorstellungen von Natur-Erscheinungen an, aus denen sie Energie beziehen. Auf welche Weise aber kann man sich in die Gesellschaft eines höheren Engels, eines Seraphim z.B., dieses Licht- und Feuer-Wesens, begeben. Es ist möglich, mit einem Seraphim in Verbindung zu treten! Sich ein Feuermeer vorzustellen, ist dazu allerdings nicht geeignet. Dann kommen nur die Salamander genannten einfachen Naturgeister, die ihre Energie aus dem Feuer beziehen. Den Seraphim begegnet jedoch, wer in tiefer Meditation in die Große Leere eintaucht, die voller Energie ist. Die Große Leere ist auch der Aufenthaltsort von Seraphim, die wie bei Jesaja dem Meditierenden Reinheit (und Harmonie) schenken. (Siehe Abbildung oben!)

 

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Wer in tiefer Meditation in die Große Leere eintaucht, erhält dort als Haupt-Geschenk feinstoffliche Energie, die als Licht und Lebenskraft umschrieben werden kann. Die feinstoffliche Energie strahlt bei spirituell Fortgeschrittenen mit großer Stärke aus Kopf und Hara. Die von Kopf und insbesondere Hara des abgebildeten Buddha nach allen Seiten ausgehenden Strahlen stammen aus der Großen Leere – in der Kabbala sind dies die Hallen des Lichtes - und stellen Linien feinstofflicher Energie dar - ebenso wie der Strahlenkranz der aus dem 18. Jahrhundert stammenden goldenen Madonna mit Jesuskind (Siehe Abbildung).

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Desweiteren können auch Kult-Orte und Gegenstände feinstoffliche Energie abstrahlen wie z.B. geweihte Hostien (siehe Abbildung).

Durch Segnen und Riten erhöht sich die Energie heiliger Orte und Gegenstände, aber auch diejenige der Menschen, die an den Riten teilnehmen bzw. einen Segen empfangen. Die Anzahl ihrer Energie-Linien nimmt zu, wie in England aufgrund von Untersuchungen festgestellt wurde. (Nigel Pennick: Einst war uns die Erde heilig, Felicitas Hübner Verlag 1987, Kap. VII) Die Intensität der einzelnen Energie-Linien nimmt ebenfalls zu. Der Autor kann diese Beobachtungen bestätigen. 

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