
Tor zu einem Kami-Schrein in Nara, Japan (eigenes Photo)

“Himmlische” Rehe in Nara, Japan (eigenes Photo)
Nara war in der Zeit von 710 bis 784 Sitz des Kaiser-Hauses und die erste “feste” Hauptstadt Japans.
Im Nara-Park, in dem sich die bedeutendsten sakralen Bauwerke Naras befinden, laufen mehr als 1000 zahme Rehe und Hirsche frei umher. Die Tiere erinnern an die Ursprungs-Legende des Kasuga-Schreins, nach der die vier Gottheiten des Schreins auf Hirschen reiten. Wie alle anderen Tiere, die mit Gottheiten in Verbindung stehen, so sollen auch die “himmlischen” Rehe und Hirsche des Nara-Parks über magische Fähigkeiten verfügen, die sie nach eigenem Gutdünken nutzen.

Ein “himmlisches” Reh auf einem Kanaldeckel in Nara, Japan (eigenes Photo)
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Das himmlische Kind,
der Wind, treibt Schäfchen-Wolken
über den Himmel!
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Kaum zu erkennen
inmitten fahler Blätter -
Rehe braun wie Laub!
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In Nara biss ein
“himmlisches” Reh Tine in´s
Bein, weil sie ihm nicht
schnell genug das Futter gab!
Rehe auch auf Kanal-Deckeln.
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Wer kennt die Stellen,
wo Rehe aus der Erde
ins Leben treten?
I
Nach dem Wissen australischer Ureinwohner treten die Känguruhs an bestimmten Stellen aus der Erde ins Leben. Dies gilt bei uns auch für die Rehe.

Photo des Vollmondes von Microsoft
Nach dem Kalender ist am 24.11.07 um 15.30 Vollmond.
Der Vollmond steht für Frau, Fruchtbarkeit, Reife, Sexualität.
An den drei Tagen des Vollmondes tanzen die Elben in größeren Kreisen. Bei ihrem Rundtanz baut sich in der Mitte des Tanzkreises ein Energiefeld auf. Sobald dieses Feld eine bestimmte Höhe erreicht hat, schwebt eine Elbe hoch und nimmt die Energie in sich auf. Das Energiefeld verschwindet. Da der Tanz ohne Unterbrechung weiter geht, baut es sich rasch wieder auf und die nächste Elbe schwebt hoch und nimmt seine Energie in sich auf. Während eine Elbe die Energie aufnimmt, ist sie “energiestark”. Sie wird sozusagen von ihr “geschüttelt”.
Es gibt Plätze, wo man Elben öfter hat tanzen sehen. (Wuppertal-)Elberfeld soll z.B. seinen Namen daher haben. Auch der Name des nach dem Rhein größten deutschen Flusses, der Elbe, soll von den Elben herrühren. Menschen, die in der Nacht an tanzenden Elben vorbeikommen, sollen dazu aufgefordert werden können, mitzutanzen. Wer sich dabei nicht zu ungeschickt anstellt und keine Tabus bricht, kann mit einem Glück bringenden Segensspruch bedacht werden.
Es sollen sich im übrigen nicht nur die Naturgeister und Engel, sondern auch die Geister der Verstorbenen zum Tanz zusammenfinden. Hierüber gibt es viele Berichte. In einem Mythos des nordamerikanischen Stammes der Obija tanzen die Geister der Toten Nacht für Nacht. Das Reich der Toten wird bei einigen alten Völkern als dem der Elben ähnlich angesehen.
Auch wenn (lebende) Menschen tanzen, bauen sie ein Energiefeld auf. Wenn z.B. ein Schamane tanzt, so kann er die feinstofflich Energie, die er dabei gewinnt, für sich selber nutzen oder sie seinem Hilfsgeist zur Verfügung stellen, damit dieser die ihm gestellte Aufgabe erledigt. Manche Hilfsgeister verlangen den Tanz. Die Anhänger der modernen Hexenkulte verwenden immer noch den Tanz, um Kraft zu erzeugen. Die Energie des Tanzes kann auch dazu benutzt werden, um einen heiligen Ort zu schaffen. Mit Tanz wurde auch die Gottheit geehrt. In der Bibel steht, daß David vor der Bundeslade des Herrn getanzt hat.
Gomoro, ein traditioneller Azteke und Leiter einer Tanzgruppe, schreibt zur Wirkung des Tanzes u.a. folgendes:
“Die Energie, die bei unseren Tänzen entsteht, ist sehr stark. Sie ist so gewaltig, dass wir ohne weiteres Regen erzeugen können oder es der Sonne an einem seit Tagen bewölkten Himmel gelingt, durchzukommen. Wir können Menschen durch die Tänze heilen…”.