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30.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 30.09.07: Diesen Herbst starb auch der Mondschein!

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Buddha am Eingang zum Ryonaji Tempel in Kyoto

Buddha am Eingang zum Ryonaji Tempel in Kyoto

Wie über dem Kami-Schrein so schwebt auch über der Buddha-Figur eine heilige Wesenheit mit einer starken Verbindung nach oben, bereit Menschen zu helfen und sie ihren Weg finden zu lassen.

Ryonanji ist der Tempel des Drachenfriedens. Seine Hauptattraktion ist der Steingarten, ein helles Kiesmeer mit fünfzehn sorgfältig plazierten Felsblöcken, u.a. gedeutet als “Inseln im Weltmeer” und “Tiger in einem Bergfluss”.

236

Heut´nacht fällt Regen;

der Mond schien gestern. Dies´n Herbst

starb auch der Mondschein!

237

Vom grauen Himmel

rinnt der Regen. Ob es heut´

noch einmal hell wird?

238

Nebel verhüllt die

Landschaft, Wald und Berge. Schau(´)

heut´nur nach innen!

29.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 29.09.07: Betende Frau vor einem Kami-Schrein

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Betende Frau vor einem Kami-Schrein in Kyoto, Japan 

Betende Frau vor einem Kami-Schrein in Kyoto, Japan

Die Japaner nennen ihre heiligen Wesenheiten Kami und verehren sie in der Shinto-Religion in Schreinen. Über dem Schrein schwebt eine Wesenheit, die Menschen hilft, die zu ihr beten. Es scheint sich um eine vergöttlichte Naturwesenheit zu handeln, die immer noch etwas mit Pflanzen zu tun hat. Ihr Hauptmerkmal ist ihre starke Verbindung nach oben zu einer höheren und stärkeren Wesenheit, mit der Menschen an diesem Schrein über sie in Verbindung treten können.

231

Wir nehmen heut´teil

am Gottesdienst der Mönche.

singen und beten!

232

Ebenen des Seins:

Auf der siebten zu Hause

ist uns´re Seele,

Hölle hier und der dritten,

Seligkeit auf der vierten!

233

Niemand ist ohne

ein Mandat des Himmels, den

himmlischen Befehl,

seine Lebensaufgabe

auf Erden zu erfüllen!

234

Stürmischer Herbstwind:

Blumen-Töpfe klirren und

die Astern zittern!

235

Regen auch abends:

Wasserpfützen spiegeln grell

die Lichter der Stadt.

28.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 28.09.07: Ach, der helle Mond wirft Schatten in mein Zimmer…

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Silbersand-See im Ginkaku-ji Tempel in Kyoto, Japan

Silbersand-See im Garten des Ginkaku-ji Tempels in Kyoto, Japan (eigenes Photo)

Der Silbersand-See und der kegelförmige Hügel mit der Platform im Hintergrund, beide sorgfältig geharkt, sollen das Mondlicht reflektieren und so die Schönheit des Tempel-Gartens in der Nacht erhöhen.

Der kegelförmige Hügel aus weißem Sand befindet sich vor dem Silber-Pavillon. Dieser wird alle fünf Minuten 24 Stunden am Tag photographiert und das Photo ins Internet gestellt.

I

Mond-Haikus von Jo

220

Herbstes Vollmond steht

so hoch, dass ich an´s Fenster

tret´n muß, ihn zu seh´n.

221

Vollmond´s Zauberlicht

über den Bäumen dort färbt

den Himmel - ja wie?

222

Bei der Mondenschau

heut´nacht sank ich von gold´nem

Licht umhüllt in Schlaf!

II

Mond-Haikus von Tine

223

Ach, der helle Mond

wirft Schatten in mein Zimmer;

ich lösche das Licht.

224

Herbst-Nacht ohne Wind;

nur der leuchtend´ runde Mond

steht still am Himmel!

225

Noch sehe ich ihn;

ich schau´zum Herbstmond hinauf.

Er grüßt mich leuchtend.

226

So leuchtend und still

steht der Herbstmond am Himmel.

Auch ich werde still.

227

Ein kleines Wölkchen

leistet dem Mond Gesellschaft

in klarer Herbstnacht.

228

Ich sitz´am Fenster

und schreib in deinem Licht,

mein leuchtender Mond.

229

Plötzlich ist er weg!

Eine große dunkle Wolke

versteckt meinen Mond.

230

Immer mehr Wolken

breiten ihre Decke aus

über meinem Mond.

27.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 27.09.07: Wir sterben nicht, weil wir nie geboren wurden!

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Kundalini

Kundalini

Künstlerische Kalligraphie (2005) von Christine Lehmann, ausgehend von dem chinesischen Schriftzeichen “Freude”

214

In der Versenkung

steigt die Kundalini mit

hellem Glanz empor!

215

In der Versenkung

glättet die Chi-Kraft Zornes-

Wogen der Seele.

216

In der Versenkung

sich dem Ew´gen nähern, wo

Tod und Leben eins.

217

Wir sterben nicht, weil

wir nie geboren wurden!

Weisheit des Buddha.

218

Die Dinge sind nicht

geworden, können folglich

auch nicht vergehen.

Dies zu verstehen, heißt in

die Nicht-Zweiheit eintreten!

I

Aus dem Sutra Vimalakirti  - das Sutra über die Erlösung -, eine der Grundlagen des Zen-Buddhismus. In ihm gibt der Weise mit Namen “Staublos” (Vimalakirti) Mönchen eine Belehrung.

Das Sutra wird derzeit in dem Lektüre Seminar “Grundtexte des Buddhismus” des Sinologen Dr. habil. Hermann Josef Röllicke im EKO-Haus der Japanischen Kultur in Düsseldorf besprochen. http//www.eko-haus.de

219

Des vollen Mondes

golden Licht erfüllt wieder

Himmel und Erde.

26.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 26.09.07: Herbst, Fest der Farben!

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Die Blätter des Ahorns beginnen, sich zu verfärben!

Die Blätter des Ahorns beginnen sich zu verfärben!

207

Vom Balkon seh´ich

zwischen Bírke und Buche

die schlanke Fichte;

zum Greifen nah´der Ahorn,

der uns durch´s Jahr begleitet.

208

Heiterer Baum mit

zarten Blättern, schneeweißer

Rinde, die Birke!

209

Krähen und Tauben

besuchen den Ahornbaum,

heut´auch ein Dompfaff!

210

Blätter des Ahorns

glühen orange und purpurn:

Herbst, Fest der Farben!

I

Gespräche beim Bier:

211

Die Buddha-Jünger,

so in sich ruhend und stark,

alles Verstellung?

212

Das Ich sei eine

Illusion? Das mag sein;

das Bier schmeckt trotzdem!

213

Der “Klimawechsel”

nur eine kleine Warmzeit;

die neue Eiszeit

wird unwid´rruflich folgen,

bald oder in tausend Jahr´n!

25.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 25.09.07: Yggdrasil, der Baum des Lebens

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Der Baum des LebensDer Yggdrasil, der Baum des Lebens, zur Zeit des Frühlingserwachens,

Kalligraphie von Christine Lehmann, Frühjahr 2007

203

Christine, eine

Kalligraphin, ringt mit dem

Ew´gen um Formen,

damit sie in uns´rer Welt

von seiner Größe zeugen.

204

Auch Bäume beten!

Wir berühr´n den Vorbeter.

Seine Hinwendung

zum Ew´gen ergreift uns und

nimmt uns mit sich zum Ursprung.

205

Baum Yggdrasil dort

zwischen den beiden Linden

weckst Glück wie der Gral!

206

Unsichtbarer Baum,

Deine Kraft spürend, ahnen

wir Dein Geheimnis!

I

Das Geheimnis von Yggdrasil!

So wie sich Hüter-Geister um Tiere und Menschen kümmern, so hüten Sylphen, Gnome und Nixen die Pflanzen. Darüber hinaus gibt es aber auch “unsichtbare Bäume”, deren Tätigkeit mit dem Leben der Pflanzen und überhaupt dem Leben auf der Erde untrennbar verknüpft ist. So ein “unsichtbarer Baum” ist für die Pflanzen in einem Umkreis von mehreren tausend Metern zuständig. In ihm sind die Bilder “seiner” Pflanzen zu finden, stärker betont in ihrem gegenwärtigen Zustand, der jetzt im Herbst die Reife ist. Aber auch die anderen Bilder einer Pflanze vom Keim bis zum Verwelken sind in diesem “Architekten-Baum” gespeichert. Er enthält den Bauplan der Pflanzen.

Dieser Architekten-Baum verbindet die Haupt-Ebenen des Kosmos. Er ist auch ein Baum des Lebens, denn in ihm strömt ununterbrochen Lebens-Energie von der höchsten Ebene zur Erde herab.

Die Mythen, die sich um den Lebensbaum Yggdrasil ranken, haben in diesem Baum ihren Ursprung. Der Baum Yggdrasil befindet sich auf jedem größeren vorchristlichen Kultplatz. Die Menschen früherer Zeiten müssen sich seiner Existenz und Bedeutung bewußt gewesen sein.

Bevor ich Yggdrasil draußen in der Natur fand, habe ich ihn im “Traum” besucht und war beeindruckt und begeistert von seiner Größe, Schönheit und Kraft.

24.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 24.09.07: Der Baumgeist im Raben!

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Baumgeist im Raben

Der Baumgeist im Raben 

In einer der beiden Krähen hält sich der Baumgeist auf. Es geschieht häufig, dass der Baumgeist in einen Vogel hineingeht, der auf seinem Baum sitzt. Zusammen haben Baumgeist und Vogel ein deutlich stärkeres Energiefeld als jeder der beiden für sich allein. 

Es ist bekannt, dass Menschen unter bestimmten Bedingungen Geistwesen in sich aufnehmen bzw. inkorporieren, wie man es nennt. Dies ist insbesondere von den Medien in der Umbanda Religion Brasiliens und ähnlicher Kulte Mittel- und Südamerikas bekannt. Durch die Inkorporation von Geistwesen werden psychische Kräfte intensiviert bzw. geweckt, die von der Art des Geistwesens abhängen. Wenn Mensch und Geistwesen zusammenwirken, kann das Doppelwesen Mensch/Geistwesen Dinge verwirklichen, für welche die Kräfte des Menschen bzw. Geistwesens allein nicht ausreichen.

Ein Geistwesen, auf dessen Inkorporation bei einer Kultveranstaltung in der Umbanda Religion Brasiliens in der Regel nicht verzichtet wird, ist EXU, (gesprochen: Eschu) ”der wenig Licht, aber viel Kraft besitzt”. In zwei Liedern, die bei der Berufung EXUS gesungen werden, heißt es, daß EXU zwei Köpfe hat, von denen einer vom Satan, der andere von Jesus von Nazareth stammt. EXU weist auch eine Verwandschaft zum heiligen Antonius auf. Wenn jemand außerhalb einer Kultveranstaltung durch entsprechend auffälliges Benehmen vermuten läßt, dass er von EXU besessen ist, sollen ihm sogar Banditen aus dem Weg gehen.

Literatur:

Horst H. Figge: Geisterkult, Besessenheit und Magie in der Umbanda Religion Brasiliens, Verlag Karl Alber GmbH Freiburg/München 1973

198

Der Baumgeist geht in

den Vogel, der sich hoch in

seine Krone setzt.

199

Auf dem höchsten Ast

wiegt der Wind eine Krähe.

In ihr der Baumgeist!

200

Ist dann das Krächzen

der Krähe die Stimme des

Baumgeistes in ihr?

201

Der Baumgeist geht auch

in einen Menschen, der auf

seinen Baum klettert.

Der Mensch fühlt sich gut dabei,

ohne zu wissen warum!

202

Geister zu rufen,

ist einfach, sie zu “sehen”,

schon schwieriger; doch

am schwierigsten ist es, zu

verstehen, was sie sagen!

Aussage eines afrikanischen Zauberers

23.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 23.09.07: Zwischen den beiden Linden Yggdrasil!

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Unsichtbarer Baum vor einem Dom

Ein unsichtbarer Baum zwischen den beiden sichtbaren vor einem Dom, wo sich früher eine bedeutende germanische Kultstätte befand. Ich nenne den unsichtbaren Baum Yggdrasil. Ist Yggdrasil höher oder niedriger als die beiden Linden?

195

Baum, Heil´ger Mittler

zwischen Himmel und Erde,

Sonnenrad, das aus

Licht Leben spinnt, gehst Deiner

Winter-Ruhe entgegen!

I

Nach einer Begrüßung eines Baumes durch einen Druiden.

196

Sonne auf Talfahrt,

jed´n Tag gehst Du später auf

und früher unter!

197

Tag und Nacht gleich lang;

Licht und Dunkelheit halten

sich heut´ die Waage,

einen einzigen Tag lang!

Es kommen lange  Nächte!

II

Zur Herbst-Tagundnachtgleiche am 23.09.07

22.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 22.09.07:…sangen wir laut, dass Honigtatze Buckelrücken den Pfad räumt!

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Zwei Pferde auf der Weide mit Hüter-Geist

Zwei Pferde auf der Weide mit Hüter-Geist; die Position des Hüter-Geistes ist durch einen Lichtpunkt gekennzeichnet. Wer “fühlig” ist, kann die Position bestätigen.

Wer Fühligkeit erlernen möchte, kann mit der Hand oder dem Finger über den Lichtpunkt fahren und den Unterschied zur Umgebung zu fühlen versuchen. Er muß sich dabei auf Hüter-Geist einstimmen. Man spürt ein Vibrieren oder Kribbeln im Finger bzw. der Hand wenn man in das Energiefeld des Hüter-Geistes eintaucht. Es ist die Begrenzung dieses Feldes, die vor allem spürbar ist, auch auf einem Photo.

Bei den meisten Menschen entwickelt sich Fühligkeit, wenn sie üben. Manche spüren auch sofort schon etwas, die meisten aber zuerst wenig oder nichts. Wer sich jedoch ernsthaft bemüht, kann die Fähigkeit entwickeln. Er kann dann auch andere Dinge herausfinden. (Haiku 152 trifft dann nicht mehr auf ihn zu!) Manche Menschen “sehen” und “hören” auch etwas. Der Pferde-Hüter-Geist könnte sich z.B. als großes Pferd zeigen.

Nach dem alten Wissen vieler Naturvölker, haben alle Tiere und natürlich auch die Menschen ihre Hüter- oder Art-Geister, ein Schwarm Fische im Wasser ebenso wie eine Entenschar auf der Wasser-Oberfläche oder ein Löwen-Rudel oder auch Kühe auf der Weide. Die Hüter-Geister wurden auch als Tier-Eigner bezeichnet bzw. als Wesen gesehen, die im Auftrag höherer Tier-Eigner für eine kleinere Gruppe von Tieren sorgen. Die Tiere folgen vielfach ihrem Hüter-Geist. Wenn irgendwo Gefahr droht, sucht der Hüter-Geist sie davon abzuhalten, dorthin zu gehen. Das gelingt ihm aber nicht immer, sonst würden ja keine Fische mehr ins Netz gehen. Andererseits herrschte bei Jägervölkern aber auch die Vorstellung, daß kein Tier ohne die Einwilligung des Hüter- oder Schutzgeistes erlegt werden kann. Wenn ein Tier seiner Gruppe krank ist, kümmert sich der Hüter-Geist darum.

Bei dem Fischer-Volk der Liven an der Ostsee bestand die Vorstellung, daß die Meermutter ihnen die Fische zuteile. Wie die Feldforschung ergab, galt sie als die “größte Wohltäterin der Strandbewohner (d.h. Liven)”. Sie wurde als die Eignerin der Fische gesehen. (Seite 201 des unten genannten Buches)

Aber warum überließ die Meermutter den Liven überhaupt einen Teil ihrer Fische? Das erklärten ältere Liven damit, daß die Meermutter auch das livische Volk für ihr eigenes halte.

Das Buch “Die Religionen Nordeurasiens und der amerikanischen Arktis” von Ivar Paulsen, Ake Hultkrantz und Karl Jettmar, erschienen 1962 im Verlag W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart, enthält unter dem Stichwort “Artgeister der Tiere” viele Informationen über das Verständnis und den Umgang nördlicher  Jägervölker mit den Hüter-Geistern der Tiere.

190

Am Lemmenjoki

im Licht der Mittnacht-Sonne

unterwegs, sangen

wir laut, dass Honig-Tatze

Buckelrücken den Pfad räumt!

191

Rauschen von Schwingen

und Rufen von Wildgänsen,

als ich am See stand!

192

Es kommen keine

Mücken mehr, wenn ich abends

das Fenster öffne!

193

Lauschen in die Nacht:

Baumkronen vom Wind gewiegt,

Rauschen der Blätter!

194

Das Glockengeläut

vom Turm, mal laut, mal leise,

vom Herbst-Wind zerzaust!

21.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 21.09.07: Wer Elfen etwas schenkt, erhält ein Gegengeschenk!

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Wurzel-Drache im Wald

Wurzel-Drache im Wald

Holunder mit reifen Beeren und Holunder-Fee

Holunder mit reifen Beeren; das pulsierende “Herz” der Holunder-Fee ist durch einen Lichtpunkt gekennzeichnet.

186

Wer Elfen etwas

schenkt, erhält von ihnen ein

Gegengeschenk; die

Wesen der Heilpflanzen und

Heilquellen schenken Heilung!

187

Geschenk für Elfen:

Münzen mit guten Wünschen

aus reinem Herzen!

188

Gott ist anwesend,

als Dämonen den Heil´gen

bedrängen; wie kann

man das wissen? Das Gesicht

des Betenden verrät es!

I

Die Versuchung des hl. Antonius, Isenheimer Altar im Museum Unterlinden in Colmar, Grünewald, 1510-1520

189

Sommer nimmt Abschied

mit vielen Sonnen-Tagen

und kühlen Winden!

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